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Eine Wahl, die keine war
Erschrocken schauten wir erst uns an dann Miss C und dann senkten wir beide schuldbewusst die Augen. Es war schon ein seltsames Bild: Anna auf dem Rücken gespreizt auf den Bock geschnallt und noch verziert mit den Klammern unserer Heimlichkeit. Ich immer noch im Anzug die Krawatte herunter gezogen, um mehr Luft für unser Spiel zu haben, nun eher ein Zeichen der traurigen Hilflosigkeit. Annas Frage: „Wo kommst du denn her, Herrin?“ machte die Situation nicht besser und zu beschönigen gab es bei dem Anblick von uns beiden auch nichts. Annas nächster Versuch: „Es ist nicht so wie du denkst“ entlockte mir im Innern ein Lächeln ob der Naivität des Versuchs. „Ich habe Frank nur meine Klammern zeigen wollen und er wollte dann mehr.“ Das war auch kein besserer Versuch, eher im Gegenteil. Ich bemerkte an Miss Cs Augen, dass ihr Zorn dadurch nur gestiegen war. Ich selber wollte keine Schuld hin und her schieben, ich war nur über mich selbst enttäuscht, Miss C verraten zu haben.
Miss C beendete Annas Versuche und mein betretenes Schweigen mit dem schlichten Satz: „Ihr habt mich sehr enttäuscht; ich will euch nicht mehr sehen!“ Entsetzt schauten wir uns an. „Bitte Herrin“, flehte Anna, „tu, was du willst mit uns, aber bitte lass uns bleiben!“ Ich stand nur da, senkte die Augen und sagte zum ersten Mal Herrin zu Miss C, ein Wort, das sie mir nie abverlangt hatte. „Herrin, ich möchte bleiben!“ Miss C stand Sekunden lang schweigend da, eine Ewigkeit für mich. Dann schaute sie uns an: „Ich werde euch strafen, wie ihr noch nie gestraft worden seid. Wenn ihr das auf euch nehmt und ich danach mit euch zufrieden bin, könnte ihr bleiben!“
Anna ergriff die Chance sofort: „Danke Herrin!“ Sie ahnte sicher nicht, was auf uns zukam. Ich wusste, dass der Rest des Nachmittags sicher nichts mehr mit einer normalen SM-Session zu tun haben würde, und hörte mich trotzdem sagen: „Bitte strafe mich so, wie ich es verdient habe!“
Ich ertappte mich bei dem Gedanken der Vorfreude auf das was auch immer kommen würde. Dieser Gedanke setzte sich in einem Kribbeln in meinem Unterleib fest und produzierte einen heftigen Blutstau. Anna beteuerte wieder, dass ich die treibende Kraft gewesen sei; eine Diskussion darüber vor Miss Cs Ohren wollte ich nun wirklich nicht. Ob Anna sich davon versprach glimpflicher wegzukommen, kann ich nur vermuten; mir war viel wichtiger, meine Situation nicht noch durch gegenseitige Schuldzuweisungen zu erhöhen, auch wenn mir unsere gemeinsame Vorfreude auf unser heimliches Tun wieder vor den Augen erschien. Ich widersprach nicht, und Miss C kündigte mir schlicht eine noch härtere Bestrafung an. Ich hatte Anna vor einiger Zeit einmal gestanden, wie sehr ich mich nach mehr Härte von Miss C sehnen würde. Hatte Anna uns verraten, um mir dieses Erlebnis zu gönnen. Auch ihre geöffnete Scham glänze feucht und ich konnte mir ausmalen, dass auch ihr Körper sich danach sehnte, was nun durch Miss C angedroht war.
Bestrafung von Anna
Anna lag noch immer auf dem Bock wie ich sie angeschnallt hatte. „Zieh dich ganz aus!“, sagte Miss C zu mir, ich will dich vollkommen nackt sehen. Ich schlich ins Vorzimmer um zu gehorchen und konnte noch Annas erneute Beteuerungen hören, dass ich….
Als ich dann vollkommen nackt, schwitzend vor Angst und mit gesengtem Kopf wieder vor Miss C stand, hatte sie ein dünnes Seil in der Hand; damit band sie nun meine Hoden und meinen Schwanz ab, die Art und Weise wie sie es tat – nicht nur die Härte – zeigte mir, wie zornig sie war. Mehrfach schrie ich laut auf. Endlich hängte sie noch schwere Gewichte an und der Schmerz und die Lust frassen sich in meine Lenden. Sie nahm die silbernen Klammern. Ich wusste, dass nun meine Brustwarzen an der Reihe waren. Diese Klammern hatte ich schon ertragen, aber immer nach langsamer Steigerung und im Gefühl der Lust. Sie befestigte sie an den Spitzen meiner Warzen. Die Gewichte und mein Angstschweiß sorgten dafür, dass sie mehrfach abrutschten. Ich schrie meinen Schmerz hinaus.
Miss C forderte mich auf zu dem Bock zu kommen, auf dem Anna noch immer lag. Die 2 Meter machten mir aufgrund der Art wie Miss C mich präpariert hatte zu schaffen. „Mach weiter!“, forderte sie mich auf. Als sie meinen erstaunten fragenden Blick sah, ergänzte sie. „das wolltest du doch, nur diesmal bestimme ich, was passiert! Nimm Klammern für ihre Brustwarzen und Scham.“
Ich sollte sie strafen! Was sich wie eine Belohnung anhörte, war aufgrund der immer mehr schmerzenden Klammern an meinem empfindlichsten Stellen auch eine Qual. Als ich Miss C bedingt durch meine Handicaps zu langsam war, sprach die Gerte, die ich zu spüren bekam, eine deutliche Sprache. Ich bemühte mich, Miss C zufrieden zu stellen. Als alle Klammern schmerzhaft an ihren Positionen waren und obwohl ich wusste, dass das alles und mehr mir auch drohen würde, bemerkte ich schmerzhaft an meinem abgebunden und mit Klammern und Gewichten gequälten besten Stück, das ich anfing, Lust in dieser Situation zu empfinden. Annas Scham war durch die Klammern weit aufgezogen, ihr Kitzler lag fast auffordernd frei.
Miss C reichte mir eine dicke brennende Kerze, in der sich schon reichlich flüssiges Wachs gesammelt hatte. „Zuerst die Brüste und dann verschließt du ihre Scham!“ lautete meine nächste Anweisung. „Und wehe, es geht etwas daneben!“
Da ich weiß wie viel mehr das Wachs aus geringerer Höhe schmerzt, wollte ich Anna zunächst schonen, verfehlte dadurch ihre Brustwarzen; es hätte der Reitgerte, die sich prompt in meinen Po biss, nicht bedurft, um mir meinen Fehler klarzumachen. So ermuntert ging ich es aus geringer Höhe an und traf das Ziel. Annas Schreie und Jammern, ihr Aufbäumen trotz Fesseln führten wieder dazu, dass mein Po die Unzufriedenheit von Miss C zu spüren begann.
Das Bild der wehrlos gefesselten Anna, das Wachs auf ihren Brüsten, die Gerte in der Hand von Miss C und meine trotz der schmerzenden Klammern aufkommende Lust ließen mich an die Aufgabe, ihre Scham mit Wachs zu schließen, mit mehr Begeisterung herangehen. Ich beugte mich über sie, zielte genau und die ersten Tropfen trafen ihren hübschen Kitzler genau. Ein Schrei und das erneute Aufbäumen waren der Lohn für meine Bemühungen. Ich gönnte ihr immer wieder Pausen, um dann mein Werk Tropfen für Tropfen weiterzuführen. Inzwischen ertrug sie die sicher starken Schmerzen besser und stöhnte nur noch. Das änderte sich schlagartig, als ich das gesamte restliche Wachs auf einmal in ihre Scham laufen ließ. Sie brüllte auf und ihr Unterleib streckte sich der Kerze förmlich entgegen. Die Lautstärke ihrer Schreie ließ mich zurückfahren und die unvermeidlichen Gertenhiebe auf meinen Po betrachte ich nun fast als Belohnung. Annas Schreie gingen nun allmählich in ein Wimmern über, als das Wachs aufhörte zu fließen.
Miss C stand lächelnd neben uns, sie schien mit meinem Werk zufrieden und reichte mir die Reitgerte: „Nun schlag es ab, aber wehe, es ist nicht vollkommen sauber!“ Annas Blick und Aufstöhnen sagten mir, dass sie wusste, was nun auf sie zukommen würde. Ich nahm die Gerte und versuchte mit dem klein Lappen am Ende der Gerte zunächst die Brüste vom Wachs zu befreien.
Obwohl ich nicht zimperlich mit der Gerte umging, denn die Drohung von Miss C war mir wohl bewusst, ertrug Anna die Prozedur ohne größeres Klagen. Als ich dann allerdings das Wachs von den Kuppen ihrer Warzen weg schlagen wollte und festere Hiebe notwendig wurden, war es wieder mal mit ihrer Beherrschung vorbei. Dabei stand ihr das Säubern ihrer Scham doch noch bevor.
Dort begann ich die Säuberung von den äußeren Schamlippen her; am Anfang lösten sich größere Stücke ohne große Mühe, doch in der so offen präsentierten Scham genau an den inneren Lippen und dem Kitzler hielten sich kleinere Stücke Wachs hartnäckig. Meine Schläge wurden zwangsläufig fester; dass das so war, war an der Lautstärke ihrer Reaktionen nur zu offenkundig. Aber es blieben Reste an ihre Kitzler. Kaum nahm ich die Finger zu Hilfe, ermahnte mich Miss Cs Stimme schnell es sein zu lassen. Vier fünf harte Schläge genau auf den Kitzler waren nötig, um auch hier das Wachs zu entfernen. Obwohl mich immer wieder auch die Lust packte; die Schreie, die Anna dabei ausstieß, lösten nun doch nur noch Mitgefühl aus. Dann aber bekamen die Schreie eine andere Färbung, ihr Unterleib zuckte und forderte weitere Schläge. Als das Wachs bereits restlos entfernt war, schlug ich sie weiter auf ihren Kitzler bis sie sich endlich in einem gewaltigen Orgasmus aufbäumte. Miss C hatte mich lächelnd gewähren lassen, gönnte Anna noch eine kurze Zeit der Erholung. „Nun mach’ die Klammern ab und binde sie los!“ Miss Cs Worte holten mich in die Gegenwart zurück und ganz im Gegensatz zu der Lust, die ich schon oft aktiv dabei empfand, Klammern sehr schmerzhaft zu entfernen, tat ich es diesmal sehr behutsam und fast fürsorglich. Meine Finger streichelten die malträtierten Stellen und ich war Miss C dankbar, dass sie es zuließ. Zuletzt löste ich die Fesseln und Anna erhob sich noch mit weichen Knien vom Bock, der sie so lange gehalten und uns den Anblick auf ihre präsentierte Weiblichkeit gegeben hatte
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Kommentare
Beide Teile zusammen legen
Hallo :)
Ich würd Dir fast schon vorschlagen, beide Teil als einen zusammen zu fügen. Der erste Teil ist so kurz, bevor es wirklich losgeht, war schon Ende.
Ansonsten find ich, dass die Geschichte ansich gut geschrieben ist, nachvollziehbar und gut zu lesen. Der Inhalt, das Zwitchen ist nun mal nicht meine Welt, warum ich mir dazu auch keine Beurteilung erlauben werde :).
Gruß, Cayt
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