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Ertappt Teil 3

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Ertappt Teil 1
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Ertappt Teil 2

 

Auf dem Bock

Miss C blickte mich an: „Nun bist du dran, leg dich bäuchlings über den Bock!“ und zu Anna: „Mach ihn fest!“

Anna befestigte nun meine Arme und Beine weit unten jeweils an den Füßen des Bocks. Meine Brust lag auf dem Lederpolster und durch das Strafziehen der Fesseln wurden die Klammern an den Brustwarzen verdreht und ich auf sie gepresst. Ich konnte einen Schmerzenslaut nicht unterdrücken. Meine weit gespreizten Beine und Schenkel gaben nun alles den Blicken preis, die Gewichte am Hodensack befestigt taten ein Übriges, um mir meine Lage bewusst zu machen.

Als Miss C nun Anna aufforderte, einen Umschnalldildo anzulegen, war es mit dem Versuch keine Angst zu zeigen endgültig vorbei. Anal genommen wurde ich vorher nie, höchstens mal ein wenig an der Öffnung gespielt. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass dieses Ding zwar nicht der größte aber leider eben auch nicht der kleinste aus der Sammlung war. Da Miss C wusste, wie wenig ich anale Benutzung mag und wie empfindlich ich dort bin, war ich mir nun endgültig sicher, dass ich sie wirklich verletzt hatte und hier eine Strafe auf mich zu kam, die mich über meine bisherigen Grenzen fordern und belasten sollte. Aber wünschte ich mir nicht genau das?

Auch Anna befand sich in einer für sie ungewohnten und wenig geliebten Rolle; sie empfand keine große Freude, daran Werkzeug meiner Strafe sein zu müssen und erst recht nicht daran, mir weh tun zu müssen, aber Miss C ließ keinen Zweifel daran, wie die Rollen nun verteilt sein sollten. Anna cremte nun meine hintere Öffnung vorsichtig ein; selbst das konnte ich in Erwartung des Kommenden nicht wirklich genießen. Dann setzte sie an, drückte gegen meine sich wehrende Öffnung, vergrößerte den Druck aus meiner Sicht unendlich langsam, entlockte mir damit einen lang gezogenen Schrei, der dann in mein Zischen zu Anna überging: „Nun mach doch endlich!“ Anna drückte nach und mein Poloch wurde noch einmal gedehnt. Dann rutsche der Dildo hinein. Dieses für mich völlig neue Gefühl erwies sich als Strafe pur, war aber bei weitem nicht so schmerzhaft als der Weg dorthin.

Meine Erleichterung hielt aber nicht lange an, denn Miss C hatte die ungeübten Versuche von Anna gesehen und sie mit einem heftigen Hieb quer über ihren hübschen Po zu mehr Tatendrang aufgefordert. Leider verband Anna ihr erschrecktes Quieken damit, den Dildo wieder ganz herauszuziehen. Der nächste Hieb belehrte sie über ihren Fehler und sie stieß erneut zu, diesmal wesentlich härter und traf dabei zu meinem Leidwesen meine Öffnung nur am Rande. Mein Schrei hatte – so glaube ich - wenig mannhaftes an sich. Leider wiederholten sich Annas Fehlversuche einige Male, mal bedingt durch die Gerte mal bedingt durch meine Schmerzenslaute, die Anna immer wieder zurückzucken ließen.

Als es dann endlich gelang und ich vollständig ausgefüllt war, musste Anna den Dildo in mir vor und zurück bewegen. Dies geschah nun auch nicht immer in der Richtung des normalen Verlaufs in meinem Körper und rief weiteres Leiden meinerseits hervor. Einmal der für mich so ungewohnte Schmerz an dieser Stelle meines Körpers zum anderen wurde aber auch mein gesamter Körper mit geschoben und gezogen; dies erinnerte mich dann wieder schmerzhaft an die Klammern an meiner Brust. All dies zusammen führte aber auch dazu, dass ich auf hohem Schmerzniveau immer geilen wurde.

Weiterhin war auch eine Art innerer Läuterung bei mir eingetreten. War ich zu Beginn mehr verärgert über meine Dummheit, mich mit Anna erwischen zu lassen, so wich dies immer mehr meinem Schuldgefühl, Miss C verletzt zu haben und meiner steigenden Angst vor dem was noch kommen konnte. Das schlimmste jedoch war, dass ich immer mehr befürchtete, Miss C mit der Art, wie ich die Bestrafung bisher erlitten und wie ich geschrieen hatte, zu enttäuschen und vielleicht meine Chance, bleiben zu können damit zu verspielen.

Es war schon ein eigenartiges Gefühl, all das gleichzeitig zu empfinden: Die Schmerzen in meiner Öffnung, die Schmerzen der gedehnten Rosette, die Schmerzen der Klammern und hinzu kam ein neues Gefühl, denn Miss C geizte nicht mit kräftigen Hieben auf Annas Kehrseite und ihre Schmerzenslaute vermischten sich mit meinen. Tatsächlich entdeckte ich wie ich Lust dabei empfand, dass Anna so hart geschlagen wurde.

Als Anna dann endlich den Pfahl aus mir entfernen durfte, konnte ich nicht anders als auch das mit einem tiefen aus den Schmerzen geborenem Stöhnen zu begleiten. Dieser Teil der Strafe war überstanden, ob Miss C wohl alle Facetten meines Leiden so geplant hatte?

Gemeinsames Leiden

Nun standen Anna und ich vollständig nackt mit gesengten Köpfen vor Miss C. Meine Klammern schmerzten dumpf und ich fragte mich, ob Miss C uns nun erlösen würde und uns verzieh. Anna drückte unseren gemeinsamen Wunsch mit der Frage aus: „Herrin dürfen wir bleiben?“ Doch es kam anders, als wir erhofft hatten.

„Habt ihr wirklich geglaubt, das war schon alles!“ erriet sie unsere Gedanken und stürzte uns gleichzeitig in neue Angst. „Ihr wollte doch miteinander spielen“, lächelte sie, „nun dürft ihr gemeinsam leiden!“ Wir schauten uns betreten an. „Legt euch hier auf den Boden!“

Was blieb uns übrig als zu gehorchen. Miss C fesselte uns jeweils mit gespreizten Beinen und gleichzeitig band sie je einen Schenkel an den des anderen. Auch Anna wurde wieder an ihren Brüsten mit Klammern verziert. Verbunden war wir mit diversen Seilen so geschickt, dass je unserer Bewegungen dem anderen weh tun musste. Unsere beiden Schambereiche waren bei diese Art der Fesselung nahe zusammen, ohne dass wir uns hätten berühren können.

Als Miss C sich weiter mit dem Fesseln unserer Schenkel befasste, nutze ich meine noch freie Hand um Annas Brust tröstend zu streicheln. Aber Anna war wohl nur noch darauf aus, Miss C zu gefallen: „Herrin, er hat mich an der Brust angefasst, darf er das?“ Empört schaute ich Anna an und dachte: „Du kleines feiges Ding!“ zog aber doch artig meine Hand zurück.

Wir waren so mit uns beschäftigt, dass wir nicht bemerkt hatten, dass Miss C eine mehrschwänzige Peitsche in der Hand hielt. Das änderte sich im wahrsten Sinne des Wortes schlagartig, als die Peitsche uns an unseren empfindlichsten Stellen traf. Unsere ersten Reaktionen lösten durch die Bewegung einen heftigen gegenseitigen Zug an den Klammern aus. So schmerzte anfangs jeder Hieb zeitlich versetzt ein zweites manchmal auch ein drittes Mal bis wir endlich unsere Körper zumindest einigermaßen unter Kontrolle hatten.

Miss Cs Schläge trafen uns an den Innenseiten der Schenkel. Die Wirkung war dementsprechend; wir konnten oder besser sollten uns besser nicht bewegen, aber jammern und schreien, das taten wir im Duett. Miss Cs aus ihrer Sicht geschickter Umgang mit der Peitsche sorgte dafür, dass mancher Schlag meinen abgebundenen Schchwanz und gleichzeitig auch Annas Scham im Innersten traf. Die Härte der Schläge ließ auch hier keine Lust aufkommen sondern erzeugte tiefgehenden Schmerz an unseren doch so empfindlichen Stellen. Nicht immer konnten wir ein Zucken und damit die Vergrößerung der Schmerzen an unseren Klammern verhindern. Wie lange diese Schläge anhielten weiß ich nicht, mehrfach hofften wir, dies sei der letzte Schlag gewesen und jedes Mal traf uns der nächste.

Als die Peitsche schwieg waren wir in Schweiß gebadet. Miss C beschäftigte sich dann zunächst mit Annas Schamlippen und dann mit meinem durch das Abbinden immer noch zwangsweise erigierten Schwanz. Ich genoss diese Berührung bis ich Anna ängstlich hörte: „Sie bringt das Elektrogerät an!“ Ich dachte noch: „Das hättest du auch für dich behalten können, ich hätte es ja noch früh genug gemerkt“ als es auch schon vorbei war mit unserer Pause.

Ein heftiger Schmerz durchdrang unsere Körper; meine abgebundene und schon durch Schläge und Klammern gequälte Männlichkeit transportiert diesen Schmerz bis tief in meinen Unterleib und löste neben einem durchdringenden Schrei auch eine für mich unkontrollierbare heftige Bewegung aus. Anna muss es ähnlich ergangen sein, denn auch sie schrie und zuckte heftig. Gemeinsam fügten wir uns so einen heftigen Zug an den an unseren Brustwarzen sitzenden Klammern aus, der einen Folgeschmerz auslöste, als der Stromschlag längst verebbt war. Anna hatte so heftig bewegt, dass die silberne Klammer an meiner linken Brust wohl auch durch meinen Angst- und Leidensschweiß zu rutschen begann und langsam immer weniger der so empfindlichen Haut, diese dafür aber umso fester abquetschte. Miss C nahm meine unartikulierbaren Geräusche lächelnd zur Kenntnis und betrachtete genussvoll ihr so leidendes Opfer bis die Klammer endlich mit einem letzten Aufschrei ganz abgerutscht war. Sie schaute mir in die Augen, ich erblickte und erkannte in ihren Augen nicht nur ihre Lust sondern auch die ernüchternde Wahrheit, dass ich nicht auf Gnade hoffen konnte.

Miss C nahm die schon so schwer belastete Brustwarze zwischen ihren Daumen und Zeigefinger schaute mir tief in die Augen und erhöhte Stück für Stück den Druck der Finger. Sie weidete sich offensichtlich an meinem erst bittenden, dann flehenden und zuletzt nur noch hoffnungslos leidenden Blick. Sie nahm diese fiese silberne Klammer und setzte sie auf die Spitze der immer noch weißen Knospe meiner Brust. Als die Klammer dort zubiss wusste ich, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie wieder abrutschen würde.

Miss C wandte sich wieder unseren intimsten Stellen zu; immer wieder wurden wir durch heftige Stromstöße zu zappelnden Objekten verwandelt. Sie ließ zu, dass die Klammer schnell wieder den ihr zugewiesenen Platz verließ, sie variierte die Stärke der Stromstöße, wir konnten nur leiden und spüren, dass die Intensität ständig wuchs. Schweißbedeckt wanden wir uns unter der Qual und fielen erschöpft zurück als Miss C sich endlich genug an uns erfreut hatte.

Wir genossen die Erholungspause, die Miss C uns gönnte immer noch aneinander gefesselt. Anna litt unter den Klammern an ihren hübschen Brustwarzen, bei mir war es nur noch eine, die neben meinem nun doch schon lange straff abgebunden Schwanz mir Schmerzen bereiteten.

Unvermittelt zuckte Anna zusammen; ihr Unterleib wand sich konnte aber wohl dem Schmerz nicht entfliehen. Ob Miss C wohl meinen Teil am Elektrogerät abgeschaltet hat, dachte ich noch, als mich ein heißer Schmerz direkt auf der Eichel merken ließ, dass Miss C nun unsere Pein fortsetzte und zielgenau unsere empfindlichsten Stellen mit Wachstropfen traktierte. Immer wieder diese Brennen und dann das Eindringen des Schmerzes in den Unterleib und bis in den Kopf. Aber es gab kein Entrinnen. Anna war wohl durch ihre so offen stehende Scham mehrfach auch am Kitzler und den inneren Lippen getroffen worden, denn ihr Winden und ihre Schmerzlaute nahmen kein Ende. Sicher ist sie empfindlicher als du, dachte ich noch als sich ein ganzer Schwall über meinen erigierten Schwanzz ergoss.

Miss C ließ nun etwas Zeit verstreichen, sicher um genügend Wachs auch für Annas Scham sich ansammeln zu lassen; der Gedanke daran regte doch tatsächlich meine Phantasie so an, dass sich ich spürte wie mein Schwanz sich unter der Wachskruste Platz zu schaffen versuchte. Meine Vorfreude sollte sich lohnen, Annas Leiden und ihre in ein Wimmern übergehende Schreie beflügelten mein Sadistenherz. Fast hätte ich Miss C gebeten, doch damit nicht aufzuhören. Als wir dann losgemacht wurden konnte ich sehen, wie genau und welche Menge heißen Wachses wir ertragen hatten, es war jedenfalls mehr als meine Schwellkörper durch den Blick auf Annas Schoß stimuliert hätten sprengen können.

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Zu ihrer Lust
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