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Sie griff in den Schrank, schaute sich die Sachen kurz an, gab dazu ein Kommentar, und schmiss es danach unordentlich aufs Bett.
Das erste war ein scharfes Latexteil
das zweite eines meiner teuersten Designerkleider, als ich es vor 3 Monaten gekauft hatte, hatte es mich 849,00 Euro gekostet, ich hatte es für den Abiball meiner Schwester gekauft, jetzt konnte ich es gerade noch in einen Puff anziehen, da es so kurz war.
Da ich ja keine Unterwäsche mehr tragen durfte, konnte man eh alles sehen!
Das nächste Teil fand ich persönliches richtig heiß und hoffte, sie würde das für mich wählen,
es war ein schwarzer, eng anliegender Body, der nur teile des Körpers verdeckte und vieles zeigte, aber eben das meiste der Fantasie überließ.
mit den Strapsstrümpen und High Heels war es richtig geil.
Als nächstes machte sie eines der Fächer, die auf dem Boden des Schrankes waren, auf, dort hatte ich meine alte Reizwäsche einsortiert, die aber auch nicht von schlechten Eltern war!
Sie nahm die Teile so schnell raus, dass ich so schnell gar nicht schauen konnte, was sie in der Hand hatte.
Vor allem schmiss sie alles achtlos über ihre linke Schulter auf das Bett.
Nina nahm zuerst ein weißes Teil heraus, einen Netz-BH, der mehr zeigte als verhüllte und dazu ein passendes Höschen.
Dann schon was fast normales, einen schwarzen transparenten BH mit String und Strapsgürtel, sie hatte es nur ganz kurz in der Hand und schmiss es schon wieder weiter!
Jetzt ging es schlag auf schlag, Nina war von den Teilen nicht wirklich begeistert.
Im Gegensatz zu Nina, waren die Jungs, bei denen ich die Sachen trug ganz begeistert.
Ihr gefiel nichts davon, wütend schlug sie das Fach wieder zu und machte das mittlere auf,
es waren meine Jeans.
Wortwörtlich es waren, denn Thomas hatte dafür gesorgt, dass ich keine meiner Jeans wieder
erkannte.
Fast jede hatte er kürzen lassen, nicht auf modisch dreiviertel, sondern auf ultra kurz, so dass man bei den meisten den unteren Teil meiner Arschbacken sehen konnte.
Ich fühlte mich mit ihnen nackter als wenn ich Nackt bin, wenn ich nicht aufpasste, fraß mein Arsch, sobald ich mich setzte oder in die Knie ging, die Hose.
So blieb nicht mehr viel verdeckt!
Bei einer hatte er es voll übertrieben, tatsächlich kann ich die nie im Leben in der Öffentlichkeit anziehen, ohne wegen Erregung öffentlichem Ergernisses verhaftet zu werden.
Nina schaute diese am längsten an, ich sah wie sie überlegte, bevor sie auch die auf das Bett schmiss.
Sie suchte noch eine halbe Stunde, bevor sie endlich das richtige Teil gefunden hatte, dass sie gesucht hatte.
Ich wollte schon danach greifen und es anziehen, da sie riss es aber von mir weg und meinte, das ist für später, jetzt gehen wir erstmal baden.
Also gingen wir ins Bad, ließen das Wasser heiß ein und legten uns gemeinsam in die Badewanne.
Ich hatte ein große Eckbadewanne, in der ich schon öfters mit Jungs gesessen hatte, auch schon drei auf einmal, als ich einmal besoffen im 1. Semester von einer Party heim kam.
Damals war ich aber nicht so aufgeregt wie heute.
Wir unterhielten uns Anfangs wie normale Freundinnen, irgendwann wechselte Nina dann das Thema.
Nina: „Sag mal ehrlich, wie weit bist du bereit zu gehen? Ich meine du stehst auf Erniedrigung, lutschst Schwänze, leckst Pussys, frisst Heuschrecken und trinkst Pisse, aber wo sind denn deine Grenzen?"
Ich überlegte nur kurz, bevor ich ihr ehrlich antwortete,
Ich: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas gibt, das ich nicht bereit bin zu tun. Die einzige Grenze ist, ich will nicht öffentlich erkannt werden, da ich aus einer recht bekannten Familie komme, wie du ja weißt und als Rechtsanwältin kommt es nicht so gut, wenn bekannt wird, dass es Pornos gibt, auf denen du zu erkennen bist!"
Nina: „Ah ok. Das heißt du würdest Gruppensexparties mitmachen, aber du willst nicht erkannt werden?"
Ich: „Genau"
Nina: „Stehst du dann auch auf Kaviar, wenn du schon auf Natursekt stehst?"
Ich: „Naja" sagte ich vorsichtig, „wenn mein Herr oder herrin es verlangen würde, dann würde ich es tun. Aber ich glaube nicht, dass ich es toll finden würde."
Nina: „Das ist ja super, ich muß nämlich gerade mal scheissen!"
Nina stand aus der Badewanne auf, dann fing sie an laut zu lachen, als sie mein Gesicht sah.
Nina: „keine Angst, das war nur ein Witz!“
Nina:„Wie kontaktiert dich Thomas denn?“,
Ich:„Oh, er hat meinen Wohnungsschlüssel und hinterlässt mir manchmal einfach einen Brief mit Anweisungen!“,
Nina:„Aha. Hast du denn keine Telefonnummer von ihm? Für Notfälle?“
Ich: „Doch, ich habe eine Nummer aber nür für äußerst Notfälle. Wenn ich dort anrufe, wird er mich nicht mehr weiter erziehen!“
Nina: „Oh. Kannst du sie mir mal geben, ich kann ihn ja anrufen, ich würde gerne mal mit ihm sprechen und ihn kennen lernen!“
Ich überlegte eine Zeitlang, und kam dann darauf, dass die Regel ja nur für mich galt.
Ich: „Ok, ich werde sie dir geben. Aber erzähl ihm bitte, dass du mir keine andere Wahl gelassen hast!“
Nina: „Natürlich, ich werde dir doch nicht in den Rücken fallen!!“
Naja, dachte ich für mich, ich bin mir sogar sicher, dass sie es tun würde.
Als wir aus der Wanne raus waren und uns fertig getrocknet und geschminkt hatten, ging Nina ins Schlafzimmer, nach 10 Minuten kam sie wieder ins Bad und zeigte mir ihre Wahl,
man, sie sah richtig Scharf aus.
„Was hälst du davon?“, sie drehte sich einmal im Kreis und präsentierte sich mir, sie trug eine schelmische Schulmädchenuniform aus meinem Schrank, sogar das Oberteil passte einigermassen, obwohl ihre Titten viel kleiner waren als meine.
„Wir haben noch drei Stunden, bevor unsere Gäste kommen, was sollen wir denn solange noch machen?“ fragte mich Nina und ging wieder ins Schlafzimmer.
Als sie heraus kam hatte sie mehrere Utensilien und vor allem den Anti-Keuschheitsgürtel in der Hand.
Anti-Keuschheitsgürtel war wie der Name schon sagt, aufgebaut wie ein Keuschheitsgürtel, an einem Gürtel, der um den Bauch geschnallt wurde, wurde ein Striemen zwischen den Beinen hindurch geführt, der bei klassischen Keuschheitsgürtel verhindern sollte, dass man den Geschlechtsakt ausführen konnte.
Der Anti-Keuschheitsgürtel funktionierte genauso, mit dem Unterschied, dass sich auf dem Striemen zwei große Vibratoren saßen, die dem Delinquenten in Fotze und Arschloch eingeführt wurden.
Das Oberteil war ein metallener BH, in dem man Wahlweise Nadeln, Brennesseln oder Juckpulver stecken konnte, man konnte sich durch den BH nicht kratzen und wurde verrückt.
Für den Mund war ein Spreizer vorgesehen, der den Mund Zwangsweise offen hielt.
An die Schenkel kamen dann noch zwei Büssergürtel, in denen Metallnieten angebracht waren, die man austauschen konnte, je nachdem, spitzig oder weniger.
Das ganze konnte dann mit Ketten verbunden werden.
Nina half mir beim Anziehen, zuerst der Gürtel um den Bauch, dann der Striemen des Antikeuschheitsgürtel, der zuerst hinten am Gürtel eingehakt wurde, dann wurde der erste Vibrator in den Arsch eingeführt, Nina war so nett meine Rosette und den Vibrator mit Vaseline einzuschmieren, als der Analvibrator zur hälfte drin war, kam der Fotzenvibrator, der Striemen wurde dann vorne am Gürtel mit einem Vorhängeschloß befestigt.
Meine Hände machte sie mit Handschellen hinter meinem Rücken fest.
Danach kam der Mundspreizer,
er spreizte meinen Mund bis zum extremsten.
Als der Mundspreizer saß, nahm Nina zwei Krodilklemmen, als ich es sah, sah ich Nina flehend an und versuchte ihr mit Tönen, da ich nicht sprechen konnte, zu flehen, sie weg zu lassen.
„Tut mir leid, ich verstehe dich nicht. Aber ich denke, dass du dich für meine Kreativität bedanken willst!“
Sie nahm meine erste Brustwarze und hängte die Klemme dran, ein Schmerz floß durch meinen Körper den ich noch in meinem kleinen Zeh spüren konnte.
Ich versuchte zu schreien, was aber noch mehr weh tat, da ich meinen Mund nicht bewegen konnte.
Dann kam die zweite, der Schmerz war nicht ganz so schlimm, da ich wußte auf was ich mich einstellen mußte.
Danach brachte sie den Metall BH über den Klemmen an, so dass man sie nicht mehr sehen konnte.
Am Schluß bekam ich noch ein Hundehalsband um den Hals gelegt, an dem sie bereits eine Leine angebracht hatte, mit der zog sie mich ins Wohnzimmer bis zum Sofa.
Bei jedem Schritt spürte ich die Vibratoren in meinen beiden Löchern, was nicht gerade angenehm war.
Aber vor allem die beiden Büssergürtel an meinen Schenkeln taten mir bei jedem Schritt weh, da durch die Muskelbewegungen meine Haut gegen die (Gott sei dank stumpfen) Nadeln gedrückt wurden.
„So, dann können wir es uns ja jetzt bequem machen!“ grinste Nina mich an, mir war klar, dass sie mit dem „wir“ nur eine meinen konnte, und das war nicht ich.
Nina setzte sich auf mein Sofa, nahm die Fernbedienung des Fernsehens, schaltete ihn ein und machte es sich dann bequem, in dem sie ihre Füße auf die Kante des Sofas legte und ihre Beine spreizte.
„Ich hoffe doch, du weißt, was du zu tun hast?“, oh ja, ich wußte es.
Nina zog mich an der Hundeleine auf meine Knie, dabei stöhnte ich vor Schmerzen auf, die mir der Büssergürtel an meinen Schenkeln bescherte.
Dann steckte ich meine Zunge durch meinen weit geöffneten Mund direkt in Nina nasse Muschi und fing an zu lecken.
Nina schaute dabei Fern, erst Zappte sie durch das Programm und schaute dann irgendeinen John Wayne Western.
Sie nahm wieder die Chips Tüte und aß langsam ihre Kartoffelchips, während mein Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben war.
Das lecken an sich mit einem gespreizten Mund ist eigentlich gar kein Problem, das Problem ist, dass man seine Spucke nicht mehr schlucken konnte, daher sapperte ich mein eigenes Sofa mit meiner Spucke voll.
20 Minuten später kritisierte Nina meine Arbeit, „Na, du wirst langsamer, ich hoffe das wird kein dauerhafter Zustand. Aber ich werde dir bei der Motivation etwas helfen.“
Ich hatte damit gerechnet, dass sie mich jetzt mit einer Peitsche auf meinen knackigen Po schlug und bereitete mich auf die Schmerzen vor, ich streckte sogar extra meinen Hintern etwas nach hinten, damit sie besser treffen konnte.
Doch den Schmerz spürte ich nicht auf meinem Hintern, sondern direkt in meinem Arsch, Nina hatte auch die Fernbedienung des Anti-Keuschheitsgürtel gefunden und den Anal-Vibrator eingeschaltet.
Nicht vor Schmerz, sondern vor Schreck schrie ich kurz auf, dann wurde es sogar ganz angenehm, ich mußte sogar stöhnen.
Ohne den Kopf vom Fernseher zu wenden, meinte Nina nur, „keinen Orgasmus! Den bekommst du erst, wenn ich ihn dir erlaube.“
Ich brachte nur ein „mmmhmm“ als Zustimmung raus.
Und kämpfte weiter darum, Nina einen Orgasmus zu bescheren und meinen zu verhindern.
Folglich konnte ich meine Geilheit gar nicht mehr geniesen, sondern mußte mich von den wohligen Gefüllen ablenken.
Dummerweise lenkte sich Nina mit dem TV ab, so brauchte sie ewig lang, bis sie ihren Orgasmus hatte.
Nach 1 1/4 Stunden hatte ich sie endlich soweit, erst fingen ihre Schenkel an zu zittern, wenig später stöhnte sie laut auf und kam endlich.
Und ich war froh, meine Zunge wurde langsam taub und es hätte nicht lange gedauert, dann hätte ich bestimmt noch einen Krampf in die Zunge bekommen.
„Gut gemacht. Jetzt mach den Boden sauber und dann richten wir dich für den besuch.“
Haha, dachte ich mir nur, wie sollte ich jetzt den Boden auflecken, mit auf dem Rücken gefesselten Händen?
Ich versuchte es, und als ich dann mein Gleichgewicht verlor und vorne über fiel, hatte sie wohl Mitleid.
Sie machte mir die Handschellen los und ließ mich den Boden sauber lecken.
Danach zog sie mich an der Hundeleine, auf allen Vieren wie ein echter Hund, ins Schlafzimmer.
„Zieh das an“ sagte sie und reichte mir eine Hausmädchen Uniform aus Latex.
Ich zog den BH vorsichtig aus, Nina half mir dabei, als ich ihn zu Seite gelegt hatte wollte ich gerade die Klemmen von meinen Nippeln entfernen, als Nina meine Hand zur Seite schob, „lass mich das machen, leg deine Hände hinter den Kopf“, scheisse, dachte ich nur und legte meine Hände hinter den Kopf, so dass meine Titten noch besser zugänglich waren.
Nina entfernte zuerst die Klemme der Linken Brustwarze, es tat eigentlich gar nicht weh, erst als Nina meinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm um ihn zu „massieren“, schrie ich auf, der Schmerz war so groß, dass ich leicht in die Knie ging und anfing zu weinen.
Beim rechten widerholte sie das ganze nochmal, drückte aber beim „massieren“ noch etwas härter zu.
Danach entfernte sie die beiden Büssergürtel an meinen Schenkeln, „das Halsband und den Anti-Keuschheitsgürtel darfst du zur Belohnung anbehalten, du kannst ja das Kleid ohne Problem darüber ziehen!“
„Danke sehr nett!“ dachte ich mir nur und hätte es fast in sarkastischem Ton gesagt.
Das Kleid war unheimlich kurz, und der Ausschnitt natürlich so groß, dass man meine Nippel sehen konnte, sobald ich mich etwas ungeschickt bewegte.
Das Kleid war aus schwarzen Latex, nur die weiße Schürze war aus Baumwolle.
Dazu gab sie mir extrem hochhackige schwarze Stiefel mit dicken Sohlen, in denen ich fast nicht laufen konnte!
Wir gingen wieder ins Wohnzimmer, Nina forderte mich auf, mich doch zu setzen, wobei es mir ehrlich gesagt lieber gewesen wäre, wenn ich hätte stehen oder mich hinknien dürfen.
Also setzte ich mich vorsichtig, der Vibrator in meinem Arschloch wurde durch mein Körpergewicht unangenehmer Weise noch tiefer in meinen Hintern gedrückt.
15 Minuten später klingelte es an meiner Wohnungstür, Nina rührte sich nicht, also stand ich auf, ging an mein Haustelefon, und sagte „Ja?“, an der Türe stotterte jemand was von Bettina Schmitt, ich drückte auf den Öffner und sagte „komm hoch, 2. Stock“, im Treppenhaus hörte ich Schritte von mindestens zwei Personen, dann sah ich sie, sie waren zu dritt, zwei Mädchen und ein Junge.
Ich kannte alle drei, als sie mich an der Tür stehen sahen, erkannten sie mich auch, das dicke Mädchen das voraus lief, blieb abrubt stehen, als ich eine Stimme neben mir hörte, „kommt rein und lasst die Schuhe ruhig an“, es war Nina die ihren Kopf an der Seite vorbei steckte und ihre Freunde in meine Wohnung einlud.
„Äh, klar.“ meinte die dicke, ich kannte sie nur als „Schwabbel“ von der Straßenbahn, das war unser Spitzname für sie, und sie hatte sogar noch zu genommen und war dazu noch ungeschickt gekleidet.
Ich hatte schon wieder eine gehässigkeit auf der Zunge, als es mir einfiel, vielleicht besser das Maul zu halten.
Danach folgte noch „Pickelgesicht“, ein mittlerweile hübsches Mädchen, die sich wirklich gemacht hatte, wenn sie nicht soviele Piercings in ihrem Gesicht hängen hätte und „Doofkopf“ ein langer, schlaksiger Typ mit fettigen Haaren und einer hässlichen Visage.
Als sie an mir vorbei liefen und Nina begrüßten, sahen sie mich an wie einen Außerirdischen, naja, außer Doofkopf, der fing fast an zu sabbern.
Die drei folgten Nina in meine Wohnung und ich schloß die Türe.
Ich hörte noch, wie Nina sie ins Wohnzimmer bat und ihnen Plätze auf meinem Sofa anbot, dann hörte ich auch schon einen scharfen Schrei „Mareike“, ich eilte ins Zimmer und fragte „ja?“, „bring doch bitte unseren Gästen etwas zu trinken, dann bestellst du 4 Pizzas, zwei Hawaii, zwei mit Salami, Schinken, Oliven und Pilzen“, „natürlich“, ich ließ das Herrin bewußt weg, es war mir so schon peinlich in dem Aufzug vor diesen Loosern zu stehen.
Andererseits erregte es mich auch wieder. Ich war wirklich pervers, mußte ich wieder feststellen.
Ich suchte im Telefonbuch nach einer Pizzeria, bestellte und ging dann in die Küche um drei weitere Gläser und Cola und Fanta zu holen, als ich mich bückte um die Gläser und die Flaschen auf den Tisch zu stellen, mußte ich feststellen, dass man die Ansätze meiner Arschbacken unter dem kurzen Kleid erahnen konnte, Doofkopf bekam auch schon Stilaugen und hatte bestimmt schon einen harten.
„Schenk uns doch bitte gleich ein.“ bat mich Nina recht freundlich, ich fragte was denn jeder gern hätte und alle wollten eine „Coke“, ich machte die Coke auf und schenkte jedem ein, durch das vorbeugen waren meine Titten war gut sichtbar, Doofkopf folgte jeder meiner Bewegungen, um ja nichts zu verpassen.
Als alle Gläser eingeschenkt hatten, fragte ich ob denn noch jemand Knabberzeugs wollten, ich zählte auf was ich da hatte, Chips, Salzletten, Brezeln, Erdnüsse, Flips und Gummibärchen, Schwabbel bestellte Chips und Flips, die ich aus dem unteren Fach meines Wohnzimmer Schrankes holen mußte.
Als ich mich gerade halb gebückt hatte, fing ein Presslufthammer in meinem Arsch an zu arbeiten, nur 2 Sekunden lang, Nina hatte wohl die höchste Stufe eingestellt.
Vor Schreck sprang ich wieder auf, und langte mir an meinen Hintern, ich schaute wissend zu Nina, die so machte als wäre sie im Gespräch mit Pickelgesicht, aber „Zufällig“ zu mir schaute als ich mich umdrehte.
Unschuldig fragte sie „ist was?“, ich verneinte und bückte mich wieder, diesesmal langsamer und vorsichtiger, holte die zwei Tüten heraus und stand wieder auf.
Die Tüten legte ich auf den Wohnzimmertisch und ging danach in die Küche.
Ich hatte gerade eine Glasschüssel aus meinem Küchenschrank genommen, als der Presslufthammer wieder anfing, aber nicht nur in meinem Arsch, sondern in meinen beiden Löchern gleichzeitig.
Ich schrie laut auf, erst vor Schreck und dann vor Geilheit, es war zu kurz für einen Orgasmus, 4-5 Sekunden lang, aber nochmal so lang und ich wäre gekommen.
Dafür ließ ich die Glasschüssel fallen, die auf den Boden fiel und laut zerbrach.
„Scheisse“ fluchte ich laut und ging vorsichtig in die Knie, ich hatte gerade die meisten Scherben eingesammelt, als der Presslufthammer in meiner Fotze wieder anfing zu vibrieren, ich ließ die Scherben fallen, um mich mit meinen Händen auf dem Boden abzustützen, wieder trieb mich der Vibrator fast zum Orgasmus, als er schon wieder aufhörte.
„Und war es gut?“ fragte eine Stimme, als ich aufschaute sah ich Nina, die lächelnd an der Türe stand und die Fernbedienung in der Hand hielt.
„Ja, verdammt gut!“ sagte ich und ein paar Sekunden später und etwas leiser „Herrin“, Nina strahlte, „dein Orgasmus muß noch etwas warten, aber du wirst ihn bald bekommen dürfen. Versprochen. Ich hoffe das ist Ok für dich?“, ich war soweit, ich würde alles für den verdammten Orgasmus machen, und wenn es vor den Loosern sein sollte, dann mußte es so sein.
„ja Herrin. Es ist Ok.“
„Dann mach sauber und komm wieder rüber.“ sagte sie und drehte sich um, sie wollte gerade aus dem Zimmer gehen als sie sich umdrehte, „damit du deine Geilheit nicht verlierst, du weißt ja, kommen darfst du erst wenn ich es erlaube.“ sie drückte auf eine Taste der Bedienung, und in meinem Hintern fing der Vibrator leicht an zu vibrieren, gerade so dass es angenehm war.
Ich räumte die Scherben auf, holte zwei neue Schüsseln und ging damit ins Wohnzimmer, die vier hatten es sich gemütlich gemacht, Schwabbel lag auf dem länglichen Sofa, Pickelgesicht und Doofkopf hatten ihre Füße auf meinem Wohnzimmertisch und schauten in die Röhre.
Ich machte die beiden Packungen auf und leerte sie in die Schüssel, „Mareike, was hast du denn für Videos da?“ fragte mich Doofkopf, seinen Blick dabei fest auf meinen Ausschnitt geheftet.
„Ich hab den neuesten Lethal Weapon da, Dirty Dancing, Pretty Woman, Beverly Hills Cop 1+2, ich kann ja mal die Kiste holen!“ zählte ich auf, „du hast den neuesten Lethal Weapon? Der kam doch erst im Kino! Den schauen wir uns an!“ meinte Doofkopf, die Mädels schauten sich an und stimmten zu.
Ich holte den Film, schob ihn in den Videorekorder, gab die Fernbedienung der Herrin der Fernbedienungen, und stellte mich neben sie.
Als es an der Türe klingelte, „na das wird dann wohl die Pizza sein." meinte Nina, um sich dann zu mir zu drehen und mich Zuckersüß zu bitten „kannst du sie bitte mal holen?"
Ich war nicht gerade begeistert davon, in diesem Outfit die Türe zu öffnen, ging aber ans Haustelefon und bat den Pizzaboten herein.
Ich wartet oben an der Türe, als er hoch kam.
Es war gar kein Junge, sondern eine hübsche, ca. 30 jährige Blondine, als sie mein Outfit
beim hoch kommen sah, stockte sie kurz, ließ sich aber nichts anmerken und sagte nur „Hallo, ich bring die Pizza für Thiede.“, „ja, da sind sie richtig“ erwiderte ich, „dann bekomme ich 32,80 DM bitte.“, ich holte das Geld aus meiner Börse und reichte ihr 35,00 DM, „stimmt so“, „oh, vielen Dank“, sie nahm das Geld, packte es in ihren großen Geldbeutel und verabschiedete sich, „dann wünsche ich Ihnen sehr viel Spaß heute Abend. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich beim nächsten Mal einladen!“ sagte sie und zwinkerte mir zu.
Ich brachte die Pizza zu meinen Gästen und stellte mich wieder neben meine Herrin.
Nina schaute mich an und meinte „setz dich doch“ und zeigte auf den Boden neben dem Sofa, ich schaute sie kurz an, ob es ihr ernst war, dass ich mich vor den Gästen auf den Boden setzen sollte, aber es war ihr ernst.
Ich setzte mich langsam nieder, der Vibrator in meinem Arsch verrichtete immer noch seine Arbeit, im Schneidersitz spürte ich ihn besonders intensiv.
Die anderen drei schauten etwas verwundert, da auf dem Sofa noch Platz gewesen wäre, wenn man etwas näher zusammen gesetzt hätte, wendeten sich dann aber wieder dem Film zu.
Ich schaute genauso wie die anderen dem Film zu, als ich den Vibrator in meinem Hintern stärker spürte, Nina spielte an der falschen Fernbedienung, dachte ich nur und unterdrückte einen lauten Schrei, ich mußte mich unheimlich anstrengen leise zu bleiben und meine Lust nicht raus zu schreien.
Nina spielte mit der Geschwindigkeit des Arschvibrators, ab und zu schaltete sie kurz den Muschi Vibrator ein, was ich mit einem leisen „mpf“ gerade noch unterdrücken konnte.
„sag mal, hörst du das auch?“ fragte Schwabbel, „meinst du das Summen?“ fragte sie Nina, „äh ja, genau“, „mach dir nichts draus, das kommt von Mareike, die brummt immer so“, „ah ja“ sagte Schwabbel und schaute komisch zu mir, fragte aber nicht weiter nach.
Weiter 10 Minuten und 4 schwer unterdrückte Orgasmen später, schaltete Nina die beiden Geräte ab.
An meinen Schenkeln lief schon der Schleim runter.
Als Mareike meinte „ich schaffs nicht mehr, ich bin mal richtig satt. Mareike, willst du den Rest?“
Ich schaute auf zu Mareike, sie hatte noch zwei Stückchen Hawaii auf der Schachtel und ja, natürlich hatte ich Hunger.
„Ja, ich nehm sie gerne“, „das dachte ich mir doch“ antwortete Nina, nahm eines der Stückchen und schmisse es vor mich auf den Fußboden, das andere hinterher, das dann auch noch auf der Belagseite landetet, „einen Guten“ wünschte sie mir.
Die anderen hatten ihr Essen unterbrochen und schauten mit offenen Mündern zu mir herüber.
Ich war etwas geschockt, da ich damit nicht gerechnet hatte, dann sagte ich „danke“ und nahm das Stückchen, das auf dem Pizzaboden gelandet war auf, um es zu Essen.
Die anderen drei schauten sich verwundert an und aßen dann weiter.
Als ich das erste Stückchen gegessen hatte (es war wirklich sehr lecker) nahm ich das zweite, der halbe Belag lag aber auf dem Fußboden.
Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie die drei (erfolglos versuchten) unauffällig und gespannt zu mir herüber schielten, sie rechneten wohl eher damit, dass ich die Pizza wegwerfen würde, als ich dann aber die Ananas und Schinken Stückchen vom Boden zusammen klaubte und auf die Pizza warf, schauten sie schon etwas verwundert.
Als ich dann die Pizza auch noch zum Mund führte und aß, wurden die Augen der drei immer größer.
Schwabbel verzog dabei auch noch angewidert das Gesicht.
Als ich den letzten Rest der Pizza geschluckt hatte, sah mich Nina an, „du bist doch noch nicht fertig, oder?“ ich schaute auf zu ihr und sah, wie sie die Tomatensoße und Käsereste auf dem Boden ansah, die dort klebten.
„alles“ meinte sie noch, und ich wußte wie sie es meinte.
Also ging ich auf Hände und Knie, beugte mich zu der Tomatensoße und fing an sie mit meiner Zunge aufzulecken.
„Scheisse was macht die denn da?“ schrie Schwabbel entsetzt, „man ist das Ekelhaft“, Nina antwortete an meiner Statt, „oh, Mareike findet das nicht Ekelhaft, sie ist gerne so. Christian?“ Doofkopf schaute von mir zu Nina, und ich wußte bei seinem Blick und dem offenen Mund, warum wir ihm damals den Spitznamen gegeben hatten, „ja?“ brachte er nach längerer Überlegung heraus, er war wohl noch etwas von der Situation geschockt.
„isst du dein letztes Stückchen noch?“ fragte sie ihn, er schüttelte den Kopf, „na dann wirf es ihr hin, sie hat doch noch Hunger!“, Doofkopf schaute jetzt Nina entgeistert und noch Doofer an, Nina wurde es zu blöd, sie beugte sich zu Christian rüber und nahm das Stückchen von dem Karton, dann warf sie mir das Stückchen achtlos zu.
Wieder landete das Stück auf der Belagseite.
„Das isst die jetzt aber nicht wirklich, oder?“ fragte Pickelgesicht, Nina meinte nur „warte doch einfach mal ab“, und lächelte wissend, alle vier schauten gespannt zu mir herunter.
Ich spürte wie mir der Fotzensaft aus meiner Muschi schoss, da ich wieder Geil wurde, oh ja, ich bin eine perverse Sau, ich steh drauf, vom Boden zu fressen und noch geiler ist es dabei durch Beobachtung richtig erniedrigt zu werden!
Mein Verstand sagte mir, dass es mir peinlich war und trotzdem machte es mich heiß, wie ein Haustier behandelt zu werden.
Ich ass die Pizza vom Boden auf und leckte den Boden danach richtig sauber, bis man nichts mehr sehen konnte und der Boden meines Wohnzimmers glänzte.
„Pfui Teufel“ meinte Schwabbel nur, „ist die aber Ekelhaft“, „Ach, das ist noch gar nichts, ich hab sie schon ganz andere Sachen essen sehen!“ meinte Nina, „sag mal Christian, bist du jetzt eigentlich noch Jungfrau?“
Christian lief rot im Gesicht an, „Äh, naja. Warum?“ fragte er sie, „na weil sich das jetzt ändern wird, wenn du willst!! Ich bin mir sicher, dass Mareike gerne noch einen Nachttisch hätte. Oder?“ dabei schaute sie mich Erwartungsvoll an.
„Ja, gerne hätte ich noch einen Nachttisch!“ sagte ich darauf natürlich, auch wenn ich nicht wirklich scharf auf den Nachttisch war, den Nina wahrscheinlich meinte.
„Und ihr zwei, hättet ihr nicht Lust die blöde Sau, die uns Jahrelang gemobbt hat selber ein bischen zu mobben?“
Pickelgesicht und Schwabbel schauten sich an, „Naja, ich habe genug Gründe die blöde Kuh zu hassen. Ich hab mich schon gewundert, was du von der willst.“
„Ihren Nachttisch mußt du dir aber verdienen.“ sagte sie zu mir, „und mit mir fängst du an!“ Nina lüpfte ihren kurzen Mini und spreizte ihre Beine, darunter trug sie nichts, außer ihrer blank rasierten Muschi.
Ich grabbelte zwischen ihre Beine und fing an ihre tropfnasse Muschi auszulecken, sie stöhnte lauf auf, „Oh ja man, wenn du was kannst, dann ist das eine Fotze auszulecken. Leona, nimm die Bedienung und stell sie mal hoch“ sagte sie zu Schwabbel und gab ihr die Fernbedienung des Vibratorgürtels.
„Hä, was meinst du?“ fragte sie und drückte auf einer der Knöpfe, es war der für die höchste Stufe, die zwei Vibratoren in meinen Muschi und meinem Arsch fingen an wie Presslufthammer zu vibrieren, ich konnte mich nicht mehr auf Nina konzentrieren, sondern biss mir die Zähne zusammen vor Geilheit, da ich sonst laut geschrien hätte.
„oh mein Gott, ist das Geil“ brachte ich noch heraus, mein ganzer Körper zuckte nur noch, ich war nicht mehr Herr über meine Muskeln und hatte den Orgasmus meines Lebens.
Bis mir Nina mit der flachen Hand in mein Gesicht schlug, „was soll denn der Scheiss? Du sollst doch keinen Orgasmus haben du blöde Kuh!!“ sie giftete mich an und schlug mir dabei dreimal hart ins Gesicht.
Ich konnte ja noch nicht mal was dazu, Leona hatte doch die höchste Stufe eingestellt, aber so war das wohl, einer musste Schuld sein und ich was das schwächste Glied in der Kette.
Ich ging runter auf die Knie und küsste meiner Herrin die Füße um mich zu entschuldigen, kleinlaut brachte ich noch ein „tut mir leid. Tut mir wirklich leid“ hervor.
„Du leckst jetzt mich und meine Mädchen, Christian darf sich raussuchen, ob er lieber deinen Arsch oder deine Fotze fickt. Aber heute wirst du keinen Spaß mehr dabei haben, das versprech ich dir.“ sie schien ehrlich wütend zu sein.
Stand dann auf und bevor sie raus ging, befahl sie mir „zeig ihnen einen Strip und mach sie heiß. Wehe es gefällt ihnen nicht.“
Ich stand auf und fing mich langsam an zu einer imaginären Musik zu tanzen, ich konnte eigenlich ganz gut strippen, bildete ich mir damals zumindest ein, heute kann ich es natürlich noch besser, aber ich war gut.
Wenn ich Musik, eine Bühne und eine Stange dazu hatte.
Ohne Bühne und ohne Stange, war zu verschmerzen, aber ein Striptease völlig ohne Musik sieht immer komisch aus.
Ich drehte mich von ihnen weg, sah verrucht über meine rechte Schulter und ging dann langsam mit meinem Körper nach vorne, die Beine ließ ich dabei gestreckt, so dass sie meinen geilen Hintern wunderbar sehen konnten!
Dann zog ich das Kleid aus, darunter trug ich nur den Vibratorgürtel und Strapse, die an dem Gürtel befestigt war.
Ich war schon immer sehr gelenkig, da ich seit meinem sechsten Lebensjahr Ballettunterricht hatte.
Ich nahm also mein rechtes Bein und zog es langsam an meinem Körper vorbei in die Höhe, die Vibratoren, die mir Nina noch nicht erlaubt hatte heraus zu nehmen, in meinen Löchern machten diese Übung nicht einfacher.
Bis ich das Bein voll an meinen Kopf gezogen hatte und so einen perfekten Spagat zeigte.
„Wow“ meinte Pickelgesicht sprachlos, „das ist ja super“ meinte Christian und setzte sich Aufrecht hin, um ja alles zu sehen.
Ich ließ mein Bein wieder langsam runter, drehte mich zum Fernseh und ging dann in den Spagat nach unten, um ihnen meinen Hintern zu zeigen,
drehte mich dann auf den Rücken und zeigte ihnen meine offene Fotze, in dem ich meine Beine in die Hand nahm und auseinanderdrückte, soweit ich konnte!!
„Geil“ meinte Christian sabbernd, in dem Moment kam Nina wieder herein, „Wow, du bist ja echt gut! Bleib mal so.“
Nina hatte eine Tasche dabei, die ich bereits aus meinem Schrank kannte, die dort leer unter den Schuhkartons lag, jetzt aber gefüllt war.
Nina stellte sie auf den Boden, langte hinein und holte eine Reitgerte heraus.
Mit der Reitgerte schlug sie mir dann mit voller Wucht auf meinen linken Schenkel, vor Schmerz ließ ich meine Beine los, was Nina wieder wütend machte, sie schlug weiter auf meine Schenkel ein, bei jedem Wort ein Schlag mit voller Kraft, „ich - hab - dir - doch - gesagt - bleib - so“, ich schrie vor Schmerz, sie wollte noch weiter schlagen, als Pickelgesicht sie am Arm packte und weg zog, „hör auf“ schrie sie dabei.
Als sie aufhörte legte ich mich auf die Seite und streichtelte meine schmerzenden Innenfläche der Schenkel, ich heulte Rotz und Wasser, vor Schmerzen.
„Stell dich nicht so an, los auf deine Knie“ sie stupste mich dabei mit ihren Füssen in die Seite, von Mitleid hatte Nina wohl noch nichts gehört.
Ich rappelte mich unter Schmerzen wieder auf, die innenseite meiner Schenkel brannten, deutlich konnte man die roten Striemen an den Stellen sehen, an denen sie mich getroffen hatte.
„Du hast Dir doch die Scheisse raus gesucht, oder willst du dich jetzt drücken?“
Ich überlegte kurz und schüttelte dann verschämt den Kopf, natürlich hatte ich es mir selber raus gesucht, die Schläge selber waren physisch gesehen gar nicht so schlimm, aber geistig bin ich wohl etwas geschockt davon, dass mich eine solch kleine Bedienung, ohne Bildung oder abgeschlossenem Beruf (naja, zumindest war ich mir sicher, dass sie Hauptberuflich Bedienung ist) vor ihren Freunden, die noch Asozialer waren als sie, so dermaßen demütigte.
Der abschweifende Gedanke war nur kurz, natürlich wollte ich - brauchte es mittlerweile sogar - die verkommene Sau, eine 24/7 Sklavin, für Thomas, Nina oder sonstige Herren und Herrinnen, die mich hart erziehen wollten.
„Die Sklavin Mareike entschuldigt sich bei ihrer Herrin Nina. Bitte bestraft Eure Sklavin dementsprechend hart, Herrin!“
Für Fehler muß man gerade stehen dachte ich, und warum nicht aussprechen, wenn sie mich ja eh bestrafen würde!
Nina grinste bei meinen Worten über das ganze Gesicht, „na wenn du es wünschst, dann möchte ich dich nicht enttäuschen! Aber die Bestrafung kann warten, wir werden uns erstmal mit dir amüsieren!“
Nina griff in ihre Tasche und holte weitere Utensilien heraus, es war ein Lederhalsband mit Kette und Handmanschetten aus Leder.
Sie brachte erst die Manschetten dann das Lederhalsband an, zum schluß machte sie mit einem Karabinerhaken die Kette an dem Lederhalsband fest, dann zog sie an der Kette „los mein kleines Hündchen komm Gassi!“, ich konnte nicht anders als ihr zu folgen, auf Händen und Knien zog sie mich durch mein Wohnzimmer, „na los Christian, willst du mit dem Hündchen auch mal ausgehen?“ sie reichte die Kette an Doofkopf weiter, der die Kette zögernd annahm.
Er schaute die Kette in seiner Hand ratlos an, bis er auf einmal stark daran zog, „na los du Schlampe, das ist genau die Position, die du verdient hast!" er zog mich Gewaltsam zum Wohnzimmertisch, ich konnte ihm so schnell fast nicht folgen, und nahm vom Tisch die Reitgerte, die Nina kurz zuvor dort hingelegt hatte.
„Weißt du noch, wie du und deine Freundinnen mich gehänselt haben? Wie du mir den Saft aus aus meiner Caprisonne ins Gesicht gespritzt hast?“, dabei gab mir Doofkopf ein Klaps auf den Arsch, „Wie du mir das Snickers weggenommen hast, da ich schon Fett genug bin?“ wieder ein Klapps, etwas fester.
Natürlich drehte ich ihm jetzt mein Hintern zu, damit er besseren Zugang zu meinem Arsch hatte und besser treffen konnte, ich ging sogar auf meine Ellenbogen, um meinen Hintern weiter in die Luft zu strecken.
„wie du mir drei Kekse Prinzenrolle in den Nacken gesteckt hast und sie dort mit den Händen zuquetscht hast?“ er schlug schon fester, ich stöhnte vor Schmerz auf, oh ja ich konnte mich erinnern, an die CapriSonne, die er wie ein kleiner Junge mit seinen Händen vor den Brustkorb drückte um sie vor uns zu beschützen, ich mußte nur einmal ganz kurz drücken und der halbe Saft spritzte im ins Gesicht, ich könnte heute noch lachen, wenn ich an das Gesicht denke, das er danach gemacht hatte und wie ihm der Saft dabei von der Brille runter tropfte.
„Aua“ schrie ich, der nächste Schlag war wieder härter, das gab einen Striemen, er war gerade bei Juckpulver angelangt, das hatte ich ja fast wieder vergessen, den nächsten Schlag auf die linke Arschbacke bekam ich wegen der „Brillenschlange“, wie wir ihn auch nannten, die Schläge kamen nun schneller, der nächste war wegen „Doofkopf, danke dass du mir den Platz besetzt hast“, wie wir ihn morgens schon begrüßten und aus dem Sitz schmissen.
„Spreiz deine Beine du Drecksau“ schrie er jetzt laut, ich wußte was er vor hatte und vor allem wußte ich, dass es gefährlich ist, wenn man jemandem der wütend ist seine nasse Möse offen präsentierte, deshalb zögerte ich aus Angst, wieder schrie er „mach endlich deine Beine breit du blöde Sau. Bist du so blöd oder tust du nur so? Los.“ der nächste Schlag auf die rechte Arschbacke überzeugte mich, ich spreizte meine Beine und legte mich aufreizend vor ihn,
und er nutzte es, er schlug mir voll auf die Fotze, ich schrie auf und aus reflex schützte ich die sensible Stelle mit meiner rechten Hand, er schlug noch härter auf meine Hand, so dass ich sie vor Schmerz weg zog, „lass deine Fotze schön offen, wehe du schützt sie nochmal mit deiner Hand, dann werde ich dir deine Hand grün und blau schlagen ist das klar?“
Er hatte mich da wo er mich haben wollte, ich heulte vor Schmerzen und flehte ihn an, „bitte Meister, es tut mir leid was ich getan habe. Ich würde es auch nicht wieder tun. Ich mach es wieder gut, Herr“ ich schaute dabei zu ihm auf, indem ich meinen Kopf zu ihm drehte und dabei den Kopf auf dem Boden ließ und ihn flehend anschaute.
Er bekam wohl auch Mitleid, er wurde ruhiger und meinte „das werden wir noch sehen“, schmiss die Kette hin und ließ sich auf das Sofa fallen.
„Geile Show“ meinte Tina, „ich müßte mal kurz für kleine Mädchen.“ sagte sie und schaute fragend zu mir herunter.
„Türe raus, links, zweite Türe rechts“ sagte ich immer noch in meiner demütigen Position und sie ging durch die Türe, die für ihren extrem breiten Arsch fast zu schmal war, sie hatte links und rechts nur noch ein paar Zentimeter.
Mir schauderte bei dem Anblick.
„Na da fällt mir was ein“ fing dann Pickelgesicht alias Leona an, „leg dich auf den Rücken“ sagte sie zu mir, was ich gleich tat, „ja genauso, dann die Beine hoch und hinter den Kopf“ sie half mir nach, in dem sie mir die Beine nach hinten drückte, in Richtung meines Kopfes, „und nun die Hände darüber“ sie nahm meine Hände und zog sie über meine Schenkel, wenn ich nicht so Gelenkig wäre, hätte dies nie funktioniert, ich kam mir vor wie verknotet.
„Woher kennst du denn sowas?“ fragte Nina erstaunt, „oh, ich lese viel. Und manchmal auch Dinge, die meine Eltern nicht sehen sollten“ dabei lachte sie Nina verschmitzt an.
Wenig später kam Schwabbel wieder herein und pfiff durch die Zähne, als sie mich sah, „Scharf“ meinte sie nur.
„Oh, das Bidet ist für dich!“ strahlte Leona, und jetzt kam es mir, genauso sah ich auch aus,
Jeder konnte sich so bequem auf mein Gesicht sitzen und sich dabei auch noch mit seinen Händen auf meinen Beinen abstützen, die sich dafür ja geschickt links und rechts meines Kopfes befanden.
„Wie meinst du?“ fragte Leona etwas stutzig, „na los, setz dich drauf.“ als sie das Ratlose Gesicht von Schwabbel sah, zog sich Leona aus, und nicht nur ich wunderte mich über ihren geilen Körper, sondern auch Doofkopf machte seinem Namen alle Ehre, wie er da mit offenem Mund saß und seine Freundin anschaute, die er schon seit Jahren kannte, die aber ihren makellosen Körper mit weiten Shirts vor Blicken geschützt hatte!
Unter ihrem weiten Shirt und der Jeans kamen weiße Strapse und BH zum Vorschein, das letzte was ich - und wohl auch ihre Freunde - von Leona erwartet hatten waren so heiße Unterwäsche.
„Was ist?“ fragte sie in die Runde, „wohl noch nie eine nackte Frau gesehen?“, als wäre es das normalste der Welt sich in Strapse auf das Gesicht eines anderen Mädchens zu setzen.
Leona ging auf die Knie, direkt über meinem Gesicht, die blank rasierte und - ich konnte es kaum glauben, die graue Maus hatte einen Ring in ihrer Klit- gepiercte Fotze platzierte sie direkt über meinem Mund, ich sah wie sie vor Saft glänzte, dann ging sie etwas tiefer und setzte sich direkt auf meinem Mund, den ich schon geöffnet hatte um sie zu empfangen.
Ich leckte Leona die Fotze, steckte ihr meine Zunge tief ins Loch, zog an ihrem Kitzler, bis sie laut aufstöhnte.
Da ich so geschickt da lag, nahm sie meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an sie so fest zu zwirbeln, bis ich vor Geilheit aufstöhnte.
Nach 10 Minuten fing sie auf einmal an zu schreien, sie stand wohl auf „dirty talking“ sie nannte mich alles, von „ du versaute Drecksfotze besorg es mir“ bis „blöde Schlampe, steck mir die Zunge in mein Loch“, wenig später war sie dann zu weit und kam.
Sie blieb noch ein paar Sekunden auf mir sitzen, bis sie mir meine dicken Euter tätschelte und aufstand.
„Und, jetzt verstanden?“ fragte sie Schwabbel, und Schwabbel hatte wohl verstanden, als ich mich nach ihrer Reaktion umsah, sah ich sie, sie kämpfte sich gerade sitzen aus ihren Klamotten, aus denen man ein acht Mann Zelt hätte schneidern können.
Sie trug extrem große Unterwäsche,als sie sich aufschwang und zu mir lief, konnte ich die Speckmassen an ihren Schenkeln sehen.
An ihrem Körper gab es keine Stelle, die straff war, auch sie machte damit ihrem Namen alle Ehre.
Als sie über mir stand, war der Himmel über mir mit ihrem Arsch ausgefüllt,
sie ging langsam und stöhnend auf ihre Knie, als sie über mir saß, und ihre Fotze auf meinen Mund drückte, bekam ich nur noch schwer Luft, ihre dicken Arschbacken drückten mir die Nase zu, so dass ich nur noch schwerlich durch den Mund atmen konnte.
Sie hatte dicke Fotzenlappen und eine riesige Klit als ich ihr das erste mal über die feuchte Muschi leckte, schmeckte ich den salzigen Urin, den sie gerade abgelassen hatte, erst als ich mit der Zunge tiefer Vordrang, spürte ich dass auch sie schon Feucht war.
Ich leckte sie so gut ich konnte, mit so wenig Sauerstoff den ich bekam.
Sie stützte sich irgendwann mit den Händen ab, so dass ich wieder etwas zu Luft kam, aber nur um mir ihr Arschloch ins Gesicht zu drücken.
„Leider hast du nur trockenes Klopapier und kein Hakle auf der Toilette, aber ich denke deine Zunge tut es auch.“
Sie lachte dabei Geil auf und drückte mir ihr Arschloch ins Gesicht.
Ich zögerte kurz, sie merkte mein zögern und schlug mir mit der flachen Hand auf meine offene, dargebotene Fotze, „los jetzt“, ich schloss die Augen und hielt meinen Atem an, dann hob ich den Kopf leicht an und leckte ihr langsam über die Rosette, es war ein leicht herber Geschmack, der mich empfing, aber gar nicht so schlimm als ich zuerst dachte.
Der Geschmack war eigentlich erträglich, aber der Gedanke, gerade ein Arschloch auszulecken, das noch Reste des letzten Stuhlgangs enthielt, ließ mich kurz würgen.
Ich versuchte meine Gedanken auf etwas anderes zu konzentrieren und fing an das BGB in meinen Gedanken aufzusagen.
Schwabbel stand wohl darauf, das Arschloch ausgeleckt zu bekommen, sie stöhnte lauter auf als beim lecken der Fotze und fing an den breiten Hintern rythmisch über meinem Kopf zu kreisen.
Ich leckte ihr das Loch sauber, fing an sie mit meiner Zunge in ihr Arschloch zu ficken und brachte sie alleine durch das lecken der Rosette zum Orgasmus.
Als sie den Orgasmus heraus gestöhnt hatte, war sich so fertig, dass sie sich einfach auf mit ihrem vollen Gewicht auf mein Gesicht setzte, um sich auszuruhen.
Ich konnte auf einmal nicht mehr atmen und bekam Panik, mit meinen Händen drückte ich gegen ihre fetten Schenkel, aber es war als würde sie es gar nicht spüren, sie bewegte sich nicht.
Bis ich Nina hörte „spinnst du? Die arme Sau bekommt doch keine Luft mehr. Los geh runter“, endlich bewegte sie sich und stieg von meinem Gesicht herunter.
Ich zog hörbar die Luft ein, ich war kurz vor der Ohnmacht.
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Kommentare
Freunde
Das sind doch wirkliche Freunde, da freu ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung!
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