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Erziehung von Mareike Teil IV- Erziehung Kapitel II

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Erziehung von Mareike Teil V

 

Als ich mich nach ein paar Mal Luftholen erholt hatte, zog Nina an der Kette, „steh auf, jetzt ist Christian dran!“ ich stand auf und ging auf Händen und Knien - wie es sich für eine Sklavin gehörte - zu Christian.
Der hatte sich bereits nackt ausgezogen, stand vor dem Sofa und hatte seinen Ständer in der Hand!
Ich ging zu ihm und fing an mit der Zunge an seiner Eichel zu spielen, leckte ihm seine Eier zog ihm die Vorhaut zurück und sah und roch, dass er seinen Penis wohl schon seit längerem nicht mehr gewaschen hatte.
Er hatte weiße Flocken unter der Vorhaut, Tina die neben uns stand und zu schaute schrie erschrocken auf, „IIhh, der ist ja nicht mal sauber!“,  Doofkopf bekam einen roten Kopf und meinte verschämt, „ich hab ja auch nicht damit gerechnet, dass mir gerade heute eine einen bläst!", „ist doch egal" meinte Nina, „das ist genau das richtige für die perverse Sau! Nicht war Mareike, du stehst doch darauf, wenn du Dreck fressen darfst!"
„Ja Herrin, ich schlucke gerne Dreck, Herrin!" sagte ich, absichtlich nicht sehr entusiasthisch!"Zeig dich doch etwas mehr von der Seite, dann kann ich dich besser fotografieren!", ich schaute kurz zur Seite und sah direkt in einen Blitz, dann ging ich etwas seitlich zu Doofkopf, damit Nina mich nicht nur von der Seite, sondern direkt von vorne fotografieren konnte.
Dann leckte ich Christian die Eichel sauber, streckte meine Zunge in Richtung Kamera, damit Nina die Zunge mit dem weißen Schmand sehen konnte und ließ sie fotografieren.

Danach nahm ich seinen Schwanz ganz in den Mund und blies ihn.
Immer wieder sah ich das Blitzlicht der Kamera blitzen, nach kurzer Zeit stöhnte Christian auf und wichste mir seine Sahne ins Gesicht.
Es war eine unheimlich große Menge, er hat nicht nur noch nie Sex, er hatte seinen Schwanz offensichtlich auch noch nie gewichst.
Die ersten drei Spritzer spritzte er direkt in meinen Mund, ich schluckte das ekelhafte Zeugs runter, dann zog er den Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir die nächsten vier Spritzer über das Gesicht, meine Haare und meine Titten.

Immer noch machte Nina Fotos, gab Befehle, „bleib so“, „leck dir über die Lippen“, „leck ihm die Eier“, „schau lüsterner“...
Nach kurzer Zeit wurde sein Schwanz auch schon wieder hart, als Nina den nächsten Befehl gab, „Christian, setz du dich aufs Sofa, Mareike du setzt dich auf ihn drauf, so dass du zu mir schaust und fickst dann Christian, als wäre es dein Freund!

Ich will das Feuer der Geilheit in deinen Augen sehen!“

Christian setzte sich auf das Sofa und ich stellte mich dann mit dem Rücken zu ihm, dann ging ich etwas nach hinten, fasste mir zwischen den Beinen durch und nahm seinen erigierten Penis, um ihn in meine lodernde Fotze einzuführen, endlich sollte ich den Lohn für meine Arbeit bekommen.
Als ich mich dann mit einem erleichterten Seufzer auf den Schwanz setzte, nahm mir Nina auch schon wieder die Hoffnung.
„Du fickst ihn zum Orgasmus, solltest du selber einen bekommen, wirst du deine Schenkel morgen nicht mehr wieder erkennen, ist das klar?“
Die drei Mädels sahen die Enttäschung in meinem Gesicht, als ich bejahte, denn alle drei Grinsten gehässig.
Ich fing trotzdem an, auf Christian zu reiten, Nina machte wieder Bilder und gab Anweisungen, „gut, ja zeig uns wie es dir gefällt, stöhn lauter, spiel an deinem Kitzler...“

Da ich Christian ja bereits einmal gemolken hatte, kam er einfach kein zweites Mal, das interessierte meine Fotze aber nicht, ich spürte den Orgasmus schon wieder kommen.
„Bitte Herrin, peitschen Sie mir meine Brüste hart, Herrin“ sagte ich zu Schwabbel, die schaute erstaunt zu Nina, die dann mit dem Kopf nickte, „sie wird gerade vor einem Orgasmus stehen, deshalb soll sie die Peitsche etwas ablenken“ erklärte Nina, „stimmts?“ fragte sie mich, stöhnend vor Lust, presste ich meine Worte durch die Lippen, „ja Herrin, ich stehe kurz vor einem Orgasmus, will ihn aber nicht bekommen, da ihr es so für mich gewünscht habt!“, „Na los, tu ihr den Gefallen" sagte Nina zu Schwabbel, die die Reitgerte schon in der Hand hatte.
Sie holte stark aus und schlug mir dann mit voller Wucht auf meine, durch die Fickbewegungen, schwabbelnden Euter, sie traf die Brustwarze und ich schrie laut auf.
Der kommende Orgasmus war wie weggeflogen, Schwabbel hätte jetzt schon aufhören können, was sie aber nicht wußte war, dass ihre Arbeit bereits erfolgreich war.
Sie kümmerte sich sofort um meine andere Brust und schlug wieder fest zu, diesesmal etwas unterhalb der Nippel.
Es brauchte noch 8 Schläge, bis Christian mir endlich seine Sahne in meine Muschi spritzte.
Dafür hatte ich jetzt zehn rote Striemen auf den Titten, von denen sogar einer aufgeplatzt war.

Ich stieg von Christian herunter und ließ mich völlig fertig auf mein Sofa fallen, morgen hatte ich auf jeden Fall starken Muskelkater in meinen Schenkeln, da war ich mir sicher.

Die vier setzten sich wieder auf mein Sofa und beachteten mich gar nicht mehr, was mir im Moment aber nicht unrecht war.
„Es ist schon halb elf, die letzte Bahn fährt viertel vor elf!“ meinte Pickelgesicht, „wir könnten den Film ja morgen oder übermorgen anschauen!“ meinte  Doofkopf, „nein, Mareike muß ihr Fickpensum diese Woche noch erfüllen, deshalb geh ich am Mittwoch mit ihr in den Schlachthof, da ist ü50 Party! Und ich will, dass sie dann fit ist."
Die vier schauten ganz erstaunt, ebenso wie ich, ich hatte an meine Abmachung ja gar nicht mehr gedacht.
Karl und Bernhard waren ja nur zwei und ich mußte wöchentlich drei dicke alte Herren vernaschen.
„Wie meinst du?“ fragte Doofkopf, wieder mit dem passenden Gesichtsausdruck, Nina erzählte dann von meiner Abmachung mit meinem Herrn Thomas, „da geh ich dann aber auch mit, den Spaß lass ich mir nicht entgehen“ sagte Pickelgesicht und auch Schwabbel schloss sich sofort an, nur Christian hatte an dem Tag keine Zeit, da er sich Mittwochs mit Kumpels zum Atari spielen traf!
„Aber am Samstag könnten wir bei schönem Wetter an den Birkensee fahren!“ schlug Nina als Kompromiss vor, wovon alle begeistert waren.
Ich wurde gar nicht erst gefragt!

Als alles geklärt war, machten sich die vier fertig, „Ich komm dann um Mittwoch so gegen 18 Uhr, passt dir das?“ fragte mich Nina, „Natürlich Herrin“, „und du weißt ja, du darfst bis Mittwoch keinen Orgasmus haben, ist das klar?“, langsam war ich mir sicher, sie konnte Gedanken lesen, ich hatte mir gerade schon vorgenommen, noch vor der Dusche, den blauen Noppendildo aus meinem Nachttisch zu holen, „ja Herrin“ sagte ich jetzt wieder enttäuscht,
„Gut so. Oh, da fällt mir ein, ich leg dir noch die Sachen für die nächsten drei Tage raus, komm mit.“
Ich folgte ihr in mein immer noch unaufgeräumtes Schlafzimmer, auf dem Bett lag mein halber Kleiderschrank, so wie Nina die Sachen vorher drauf geschmissen hatte.
Dann suchte sie in dem großen Haufen, „so, ich denke wir brauchen für dich etwas das sexy ist, aber nicht zu Hurig ist. Wir wollen ja nicht, dass du von der Uni fliegst! Schön dass es diese Woche wieder über 25 Grad geben soll! Das hier für den Montag, es war ein weißer Minirock, aber noch „zivilisiert“, d.h. die Arschbacken waren verdeckt und ein weißes Top, das den Bauch frei ließ, aber auch nicht zu extrem war, so liefen viele andere auch auf dem Unigelände herum, ich war erleichtert, über diese Wahl.

Der Dienstag war dafür gewagter, sehr viel gewagter.
Es war eine ultra-kurze Jeanshose, wie es momentan Modern war, man konnte beide Arschbacken nicht nur erahnen, sondern eindeutig sehen, mir lief der Saft schon wieder in mein Lustloch, bei dem Gedanken so vor meine Profs zu treten.

Wenigsten das Oberteil nicht soweit ausgeschnitten.
Für den Mittwoch hatte sie sich eine passende Schuluniform für mich heraus gesucht, das Oberteil war eine weiße Bluse, geschlossen bis zum Hals mit Jacket,
der Minirock war dafür gerade das Gegenteil, nämlich ultra Kurz.
Mit dem Rock konnte ich mich nicht bücken, ohne die hälfte meiner Arschbacken zu präsentieren.
Passend dazu gabs sie mir dann auch noch schwarze Strapse, die man mehr als nur ein bischen sehen konnte!

„Und den hier trägst du ab sofort Tag und Nacht, du nimmst ihn nur raus für Analsex oder wenn ich es dir Befehle, klar?“
Es war ein dicker, durchsichtiger Analplug, für meinen Geschmack viel zu dick!
„Na los, dreh dich. Du willst doch heute Nacht nicht auf diese Freude verzichten wollen!“ sagte sie lächelnd und fasste mich an der Schulter, um mich nach vorne unten zu drücken, damit sie besser an mein Arschloch konnte.
Dann setzte sie ihn an und drückte ihn ohne Probleme in mein von vorhin noch gut geschmiertes Loch.
Der vordere, dicke Teil des Plugs fühlte sich an, als würde mir jemand seine Hand in den Hintern stecken, die Rosette entspannte sich aber schnell, als der dünne Teil erreicht war.
So saß der Plug jetzt Felsenfest, ohne dass man ihn absichtlich heraus nahm, konnte man ihn nicht entfernen.

Ich brachte Nina danach zur Türe, als ich die Türe gerade öffnen wollte, packte sie mich an meiner Hüfte und zog mich zu ihr, sie gab mir einen intensiven, langen Zungenkuß und sagte dann nur noch ganz kurz „Tschüss“ und war verschwunden.

Jetzt ging ich erstmal Duschen, räumte mein Schlafzimmer auf und legte mich völlig erschöpft in mein Bett.

Die nächsten drei Tage vergingen viel zu langsam, was entweder daran lag, dass ich es nicht erwarten konnte Nina wieder zu sehen, oder an dem dicken Teil in meinem Hintern das mich jede Sekunde an meine Stellung erinnerte, im laufen und noch schlimmer im sitzen.

Meine Kommilitonen schauten mich schon ganz komisch an, da ich mich immer so vorsichtig auf die Stühle setzte, als wären die mit Reisnägel ausgelegt.
Susi, eine gute Freundin, neben der ich meistens in den Lesungen saß, fragte mich, ob denn alles in Ordnung wäre, als ich mich bereits das vierte Mal so vorsichtig hinsetzte.
Ich erzählte ihr was von Hämorriden, danach fragte mich niemand mehr nach meinen Problemen.
Susi war bekannt dafür, Geheimnisse mit Sicherheit weiter zu erzählen!

Mittwochs hatte ich dann die volle Aufmerksamkeit meiner Profs, so umschwärmt war ich noch nie!
Der Buttplug in meinem Arsch und ich hatten uns mittlerweile arrangiert, ich konnte mich besser setzen und beim laufen hatte ich fast keine Probleme mehr.
Zeitweise machte er mich sogar Scharf!
Um 15 Uhr war ich endlich zu Hause, Nina wollte um 18 Uhr kommen, d.h. ich hatte drei Stunden um mich für sie zu richten.

Zuerst ging ich ins Bad, nahm den Buttplug heraus, da ich mir einen Einlauf machen wollte.
Dafür hatte ich eine große Spritze, die ich immer wieder mit Wasser füllte und in meinen Darm einführte, danach setzte ich mich auf die Toilette und ließ das Wasser heraus.
Das ganze machte ich vier mal, danach führte ich mir den Plug wieder ein.
Dann duschte ich mich und rasierte meinen ganzen Körper unter der Dusche, Beine, Achseln und natürlich auch zwischen den Beinen.
Danach cremte ich mich ein, als ich die Creme auf meine frisch rasierte Muschi auftrug, mußte ich feststellen, dass ich schon wieder Nass war zwischen meinen Beinen.

Dann ging ich zu meinem Schrank, den ich am Montag wieder ordentlich eingeräumt hatte.
Ich wollte etwas heißes, nicht zu Nuttig, aber trotzdem aufreiztend, um Nina zu empfangen.

Ich fand es in einem heißen blauen Fetzen, das ich wie einen Mieder anzog, es hatte zeigte viel Haut, verdeckte aber meine Titten.
Dazu zog ich einen heißen String an und ebenso blaue Strapse, die an dem Mieder befestigt wurde und blaue Armlinge.

Zum Schluß zog ich mir noch High Heels an, mit einem Absatz, bei dem ich mit dem laufen Probleme hatte.
Aber wer schön will muß leiden!

Wenig später klingelte es an der Tür, ich ging zum Haustelefon und fragte „ja“, „Hallo, ich bins die Nina“ sagte eine elektrisch verzerrte Stimme, ich drückte auf den Öffner und ging an die Türe und öffnete sie einen Spalt breit, ich wollte sie ja nicht ganz aufmachen, wie der Teufel so will, wäre sonst bestimmt in dem Moment ein Nachbar vorbei gekommen.
Ich hörte ihre Schritte und machte die Türe ganz auf, als ich ihren Haarschopf sah.
Eigentlich hätte ich es mir denken können, dass Nina nicht alleine kommen würde, Schwabbel und Pickelgesicht waren natürlich auch dabei.

Nina strahlte als sie mich sah, „Ah ich sehe, du bist ja schon Fertig zum ausgehen“, ich erschrak, ich konnte doch nicht mit so einem Mieder und String in die Öffentlichkeit, als ich in ihre Augen sah, sah ich, dass es ein Scherz war.
Schwabbel grüßte mich ebenfalls, aber von der Schüchternheit unseres ersten Treffens war nichts mehr zu merken, „Hallo Schlampe!“ sagte sie mit einem kalten lächelten und tätschelte mir dann auch noch meinen Hintern beim eintreten, wie bei einem Zuchtbullen dachte ich mir nur.
„Siehst ja scharf aus.“ sagte dann auch Pickelgesicht und ging weiter, direkt in mein Wohnzimmer, wo die anderen zwei schon auf uns warteten.
Ich hatte Cola, Wasser und Gläser schon bereit gestellt, ob man es glaubt oder nicht, ich war tatsächlich etwas aufgeregt, ob die drei mit allem Zufrieden sind.
Sie setzten sich und Nina fing gleich unfreundlich an, „ist das ein Witz?“ ich wußte nicht, was ich schon wieder falsch gemacht hatte, „wir wollen ausgehen, da kannst du uns doch kein Wasser anbieten! Hast du denn keinen Wein oder Sekt?“, „doch Herrin, ich hole gleich welchen“, natürlich, das hätte ich wissen müssen, wir wollen ausgehen, da trinkt man natürlich kein Wasser.
Ich ging in die Küche und holte eine Flasche Sekt und eine Flasche Rosé, ich öffnete zuerst die Sekt Flasche, holte die Gläser aus dem  Schrank und schenkte ihnen ein.
„Nimm dir auch ein Glas“ meinte Nina, ich dachte in meiner Naivität ja tatsächlich, sie meinte das jetzt Nett, als ich mir das Glas aber eingeschenkt hatte, befahl sie, „trink aus“, ich schaute sie verduzt an, „na los“, ich setzte an und trank aus, „noch eins“, wieder schenkte ich mir ein und trank das Glas auf Ex, „damit du etwas lockerer wirst“ lachte Nina.

„Stimmt das?“ fragte mich Pickelgesicht ohne Zusammenhang, deshalb fragte ich zurück, „was denn?“, „na ist das da ein Buttplug in deinem Arsch?“, da ich nur einen String trug, konnte man den Buttplug in meinem Hintern ganz gut sehen, da der dicke Teil ja aus der Rosette herausschaute und dicker war als der Faden des Strings.
„ja, das stimmt, Herrin!“, „Klasse, dann zeig ihn uns doch mal!“, ich schaute zu Nina, sie nickte und meinte dann, „zeig ihn uns und ich hoffe es ist kein Dreck drauf!“, „Nein Herrin, ich habe mein Darm ausgespült, Herrin!“, Nina schaute etwas stutzig, lachte dann aber, „so wie sich das gehört! Trotzdem muß er sauber sein.“, jetzt hatte ich verstanden, ich ging auf die Knie, zog den Plug aus meinem Hintern, Pickelgesicht pfiff durch die Zähne, „na der ist mal nicht von schlechten Eltern!" dann nahm ich ihn in den Mund um ihn mit meinem Mund sauber zu lecken und reichte ihn weiter an Pickelgesicht, die ihn abschätzend wog und die dicke mit den Fingern maß.

„Sollen wir dein Outfit für heute Aussuchen, oder führst du uns ein paar vor. Du kannst aber auch gerne das anbehalten was du an hast!“ meinte Nina.
Ich war jetzt vorsichtiger, ich wußte, dass sie nur darauf wartete, dass ich was falsches sage, kleinlaut sagte ich, dass ich gerne etwas vorführen würde und wenn es den Herrinnen nicht gefiele, könnten sie mir gerne etwas für mich aussuchen.
„Na dann fang mal an!“ meinte Schwabbel und trank ihr Glas auf Ex, aber wir könnten noch eine Flasche Sekt gebrauchen.
Also holte ich erst eine neue Flasche und schenkte allen ein, Schwabbel sagte dann, „na los, du auch!“, ich war schon etwas beschwipst, von den zwei schnellen Gläsern zuvor, widersprach aber nicht und trank das nächste Glas.
Dann ging ich ins Schlafzimmer und suchte ein passendes Outfit für heute Abend.

Ich dachte ich fange gleich mit den heißen Teilen an, wenn ich mit langen Jeans oder ähnlichem ankam, würden sie mich wirklich noch in meinem jetzigen Outfit auf die Pirsch schicken.
Also zog ich einen knallengen, lila Mini an, dazu ein passendes, langärmliges Oberteil, mit einem großen Ausschnitt und dazu noch Bauchfrei.

„sehr Nuttig“ meinte Schwabbel, „ja, so stelle ich mir es auch vor“ meinte Pickelgesicht, „das nächste“ meinte Nina, ohne ein Wertung abzugeben.

Etwas enttäuscht kehrte ich um und holte das nächste, ich probierte es mit einer weißen, kurzen Hose, nicht so kurz wie die, die ich gestern an hatte, aber noch relativ kurz, das Oberteil war dafür gewagter, man konnte seitlich den größten Teil meiner Brüste sehen
und auch der Ausschnitt war nicht schlecht.

Aber auch das kam nicht so gut an, deshalb probierte ich es mit dem „Klassiker“, dem kleinen schwarzen.

Es war natürlich kurz wie es sich gehörte und der auch der Rückenteil zeigte viel Haut, mit den passenden schwarzen High Heels sah das Kleid fast schon festlich aus.

Nina war begeistert, „das habe ich gemeint, perfekt. Setz dich her zu uns“, wir tranken die zweite Flasche Sekt, ich mußte noch weitere zweimal auf Ex trinken und merkte, wie ich langsam besoffen wurde.
„Mareike?“ fragte Schwabbel, auch sie war schon etwas angeheitert, „was trägst du eigentlich drunter?“ , ich stand auf und bückte mich nach vorne, dadurch wurde das Kleid soweit hoch gezogen, dass die Ansätze meiner Arschbacken sichtbar war, aber noch besser sahen die drei meine vor Nässe glänzende Muschi, „wow, bist du eine geile Schlampe! Wir werden dir heute das passende dazu finden!“

Wir tranken noch die Flasche Wein und gingen dann ins Schlachthaus.
Der Laden war innen recht Dunkel, der Anteil der Männer lag bei über 80 % und einer war hässlicher als der andere.
Also genau das richtige für meine Absichten.
Wir vier waren die mit Abstand jüngsten, entgegen unserer Befürchtung, dass sie uns nicht rein lassen würde, begrüßte uns sogar der Manager persönlich und bestellte für uns eine Flasche Sekt.
Er wußte wohl, dass wir ein gutes Argument für die Böcke hier waren.
Wir standen an einem Stehtisch, Schwabbel, Nina und ich rauchten eine Zigarette und schauten auf die Tanzfläche.

Schwabbel machte den ersten Vorschlag, „Nina? Was hälst du von dem?“, sie zeigte auf einen schlanken, älteren Herrn.

„Hm, er muß dicker sein, ich glaube nicht, dass er 90 Kilo hat, die braucht Mareike aber, da sie etwas in der Hand braucht!“ sagte sie strahlend und zeigte dann auf den nächsten.

Einem älteren, dicken Typ mit grauem Bart, „los, den nimmst du heute mit!“, ohne zu zögern folgte ich ihrem „Vorschlag“, man könnte eher sagen Befehl und ging auf die Tanzfläche.
Ich tanzte etwas in die Richtung von dem Typ und wartete dass er mich antanzen würde.
Die Gäste hier waren aber wohl eine solch heiße Braut nicht gewöhnt und tanzten vor sich hin, den Blick starr auf den Boden gerichtet.
Also ergriff ich die Initiative und tanzte ihn direkt an.
Endlich sah er mich und tanzte mit. Nach zwei weiteren flotten Liedern, kam eine ruhigere Ballade, ich glaube es war Kansas mit Hold on.
Er nahm mich in den Arm und tanzte mit mir einen romantischen Discofox, seine Hand wanderte dabei immer tiefer zu meinem Hintern.

Da ich mich nicht wehrte, hatte er irgendwann die Hand auf meinen Arschbacken und streichelte sie zärtlich.
Nun wurde ich wieder aktiv, ich suchte seinen Mund und drückte ihm meine Zunge in den Mund.
Wir küssten uns intensiv, seine Zunge bohrte dabei in meinem Mund, als würde er dort nach Öl suchen.
Er zahlte mich noch einen Piccolo und fragte mich dann, ob ich nicht Lust hätte, noch einen Kaffee bei ihm zu trinken.
Natürlich bejahte ich und wir gingen zusammen zu seinem nagelneuen Audi 100, beim raus gehen lachten mich die Mädels verschmitzt an, ich verabschiedete mich von ihnen und folgte meinem Date.

Er meinte er wohne höchstens 15 Minuten vom Schlachthof entfernt.
Als wir los fuhren, langte ich mit meiner linken auf seine Schenkel und streichelte sie.
Langsam ging ich dann zu seinem Hosenladen und öffnete ihn.
Sein erigierte Schwanz sprang mir dabei schon entgegen, ich wichste ihn ein wenig, wollte es aber nicht übertreiben, da ich ihn ja noch ficken wollte.

Bei ihm angekommen, öffnete ich ihm schon am Hauseingang sein Hemd.

Er zog mich in sein Schlafzimmer, sprang auf mich und kam innerhalb von zehn Minuten in meiner Muschi.
Danach lag er total fertig auf dem Rücken und schnaufte wie ein Lokomotive, also bließ ich seinen Schwanz noch einmal Steif, was doppelt so lange dauerte und ließ ihn in meinen Mund spritzen, natürlich schluckte ich sein Sperma, wie es sich gehört.
Als er eingeschlafen war, rief ich mir ein Taxi und fuhr nach Hause.

Die nächsten zwei Tage vergingen wieder ganz langsam, am Freitag bekam ich dann endlich einen Anruf von Nina, sie teilte mir nur mit, dass ich heute Abend nicht fort gehen brauche, da ich am Samstag ein Date mit Bernhard und Karl hatte.
Naja, besser als nichts, drei brauchte ich in der Woche und für die nächste hatte ich zwei sicher.
Wobei ich nicht wußte, ob es auch die gleichen sein durften.
Als sie sich verabschiedete, sagte sie nur „also dann bis morgen“, da fiel mir dann wieder ein, dass wir ja schwimmen gehen wollten.
Und der Wetterdienst brachte auch noch schönes Wetter.

Am nächsten Tag klingelte es früh morgens an meiner Tür, es war erst 10 Uhr und ich als Langschläfer stand normalerweise nicht vor 11 Uhr auf.
Erst beim zweiten, längeren Klingeln, kämpfte ich mich aus dem Bett, zog mir meinen Bademantel über und ging ans Haustelefon, mürrisch fragte ich „ja?“, „Guten Morgen, Nina hier!“ kam mir eine fröhliche Stimme entgegen, ich drückte auf den Öffner und ging schnell ins Bad, etwas meine Haare richten, ich sah morgens immer aus wie zweimal durch den Fleischwolf gelassen.
Dann ging ich an die Türe, öffnete sie einen Spalt und wartete auf Nina.
Sie kam tatsächlich alleine, ich rechnete eigentlich noch mit ihren beiden Freundinnen, aber auch recht.
„Hi“ sagte sie gut gelaunt und trat ein, „ich hab uns Frühstück mitgebracht“ sagte sie, hob die rechte Hand und zeigte dabei eine große Papiertüte einer Bäckerei, sie ging direkt in die Küche und schrie fragend „machst du uns einen Kaffee?“, natürlich machte ich einen, den brauchte ich jetzt auch dringend, um einigermaßen fit zu werden.
Wir arbeiteten beide in der Küche, ich machte den Kaffee, suchte das Geschirr, während Nina die Brötchen und Croissants in einen Korb legte und meinen Kühlschrank mit Marmelade, Nutella, Käse... plünderte.
Wir setzten uns an meinen Küchentisch und fingen an zu frühstücken, dabei fragte sie mich nach dem gestrigen Abend aus, wie es für mich war und was ich alles mit ihm gemacht hatte.
Ich erzählte ihr alles Haarklein, sie war Zufrieden mit dem Ergebniss.
„Da fällt mir ein, ich soll dich von Thomas grüßen“, mir fiel fast die Kaffeetasse aus der Hand, „wie meinst du?“ fragte ich verblüfft, „oh er hat mich am Donnerstag angerufen, wir haben fast zwei Stunden lang telefoniert. Er ist sehr gut über dich informiert, vor allem hat er die Telefonnummer meiner Eltern irgendwie heraus bekommen. Er wollte wissen, was ich alles mit dir vor habe und hat mir grünes Licht gegeben, solange du seine Anweisungen ausführst. Wir haben ausgemacht, dass ich dir dabei helfen werde. Auf alle meine Vorschläge ist er leider nicht eingegangen, ihm ist es wichtig, dass du dein Studium beendest und dich dann entscheidest. So hast du immer noch eine Alternative!“
Ich fragte sie was er sonst noch alles erzählt hat, aber viel ließ sie nicht mehr heraus, nur dass sie ein Fototagebuch von mir anfertigen wird und ihm regelmäßig zu schicken wird.
Sie hatte also sogar seine Adresse bekommen!! Dies hatte er mir nie gesagt.

Als wir fertig gespült hatten, ich wusch ab, sie trocknete das Geschirr, wurde sie wieder zur Herrin.
„Du willst doch nicht den ganzen Tag im Bademantel herum laufen? Zieh dich aus und zeig mir mal deinen Hintern!“
Natürlich wußte ich was sie wollte, sie wollte überprüfen, ob ich mir meinen Buttplug gestern noch in den Arsch gestopft hatte.
Zum Glück hatte ich daran gedacht.
Ich zog den Bademantel aus, drunter war ich natürlich vollkommen Nackt, und streckte ihr meinen Arsch entgegen, sie langte mir ohne Umschweife an den Plug und zog ihn mit einem Plopp heraus.
„Mach ihn sauber“ sagte sie angeekelt, sie war schon wieder ein anderer Mensch, sie hob ihn auf Höhe meines Bauchnabels, folglich mußte ich auf die Knie gehen, um ihn sauber zu lecken.
Was ich natürlich auch sofort machte.
Ich nahm das dicke Teil voll in den Mund und lutschte ihn, als wäre es ein Penis, den ich blies.
Nina war dann auch bald zufrieden und meinte, wir sollten jetzt was fürs Baden suchen!

Die Modenschauen wurden ja langsam zur Routine, ich ging in mein Schlafzimmer, öffnete das Fach mit den Bikinis die mit Thomas hinterlassen hat (keine Ahnung für was ein Mensch mehr als zwei/drei Bikinis benötigen sollte, aber Thomas hatte das Fach voll gemacht, und wenn man ein Fach mit so wenig Stoff voll machte, dann waren es viele Teile, es waren mindestens 20 Stück) und holte ein paar heraus.
Ich hatte selber erst zwei in der Hand, die ich mir kurz angeschaut hatte, folglich war es auch für mich eine Premiere, was ich bei den zwei aber gleich erkannte war, dass Thomas entweder meine DD Brüste nicht kannte, oder absichtlich kleinere Oberteile besorgt hatte, die gerade noch so meine Nippel verdeckten.

1. Ich legte mir ein paar zurecht und fing mit einem Mintgrünen Bikini-Badeanzug an, eigentlich ein Badeanzug, der aber sowenig Stoff hatte, dass man ihn eher für einen Bikini hielt

Als ich ins Wohnzimmer kam, hatte es sich Nina bereits mit einem Block und Kugelschreiber bequem gemacht, sie schaute meiner Show zu, wie ich hereim kam, die Vorderfront zeigte, mich dann einmal um 180 Grad drehte und mich dann bückte, um ihr die den String besser zu zeigen.
Sie nickte und ich ging wieder um den nächsten anzuziehen, das machte wir ein paar mal.

Ein heißes Einzelteil, das eigentlich nur aus Fäden bestand und weniger als das nötigste verdeckte:

2.Einen weißen Bikini, bei dem das Bikini Höschen nicht um die Hüfte getragen wurde, sonder über die Schultern gezogen wurde, was das Höschen stark in meine Schlitze drückte:

3. Ein heißes gelbes Teil, ein Streifen verdeckte gerade noch meine Nippel, ein anderer ging mir durch den Schritt und wurde von einem dünnen Faden gehalten, der seitlich mit einer Schleife gebunden wurde:

4. Einen grünen Bikini mit Höschen

5. Als ich gerade raus laufen wollte sagte Nina emotionslos, „noch so ein Teil und du trägst den Plug auch am Strand.“
Ich hatte verstanden, zu Züchtig durfte es wohl nicht sein.

Jetzt durfte ich mir keinen Fehler mehr leisten, ich suchte mir einen golden Einteiler heraus,
von vorne sah er langweilig aus, was ich auch an den Augen von Nina ablesen konnte, als ich hinein kam,
6.
aber als ich mich umdrehte, pfiff sie und meinte nur „Glück gehabt“

Wieder einen Einteiler, diesesmal weiß und sehr verspielt, der vor allem meinen Arsch betonte, da er mehr verdeckte als ein String, aber mehr Spielraum für Träumereien ließ:

7.

Bei dem nächsten war ich froh über meine F-Tüten, da der Bikine mit etwas kleineren Eutern gar nicht gehalten hätte, es war ein lila-farbenes, trägerloses Oberteil, mit einem String, der aus zwei zusammen gebunden Fäden bestannt, der meine Schritt gerade so bedeckte.

Als ich gerade gehen wollte, schrie mir Nina noch hinterher
„Ok wir nehmen Nr. 7, lass es an und zieh was leichtes darüber!“

Also zog ich mir einen leichten Mini und ein kurzes Top an,
packte meine Tasche mit Badetuch, Wasser, Sonnenmilch usw. ein und machte mich dann im Bad fertig, incl. Einlauf und Duschen, während Nina im Schlafzimmer noch eine Tasche „für Unterwegs" packte.
Wie sie die Reitgerte einpackte sah ich noch, als ich gerade aus dem Bad kam, ihre Badetasche war nun doppelt so voll wie zuvor und das kam garantiert nicht von der einen Peitsche.

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ingtar
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