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Heidi, die Milchkuh
Nach einer Idee von dominanter.erzieher
Kapitel 1 - Die Reise
Es war eine Gruppe von 4 Frauen und 3 Männern, im Alter zwischen 20 - 65, sie bekamen vom Bauern des hiesigen Hofes eine Hofführung.
Sie hatten den Schweinestall, den Kuhstall incl. den Zuchtbullen besichtigt, aber das Highlight und der Grund, warum sie soweit auf das Land gefahren waren, kam erst jetzt.
Dieser Hof war etwas besonderes, nicht weil er Biologisch anbaut, oder besondere Frucht anbaut.
Es lag an dem Preisgekrönten Zuchtvieh des Bauern.
Sie kamen nun zum ältesten Teil des Hofes, im Gegensatz zu den hochmodernen und automatisierten Gebäude, die sie bisher gesehen hatte, war dieses Gebäude recht alt.
Durch eine hölzerne Türe traten sie ins innere, dort trafen sie auf einen langen Gang, auf beiden Seiten des Ganges waren Stallboxen, je ca. 8 Stück links und rechts.
Der Inhalt der Boxen war Pikant, der Bauer erklärte, „so, und das hier ist der eigentliche Grund Ihres Rundgangs. Im Moment haben wir 9 Milch- und Zuchtkühe, 7 davon sind gerade Trächtig und 2 werden gerade gedeckt, weshalb sie nicht hier sind.
In dem Abteil weiter hinten" der Mann zeigte mit seinem Zeigefinger den Gang gerade aus, auf eine weiter Türe, die diesen Teil von dem Teil dahinter trennte, „haben wir im Moment 12 Ponygirls und 2 Ponyboys", er blieb vor der 3. Box, der rechten Seite, stehen, so, hier haben wir unseren letzten Zugang, „Hilde“ er schaute auf das Schild, rechts neben der Türe, auf dem die wichtigsten Daten zu der Kuh standen, „seit dem 26.05 2009 ist sie bei uns, Geboren wurde sie am 17.02.1984 ist also gerade 27 geworden. Sie ist im 3. Monat trächtig und es ist ihre zweite Schwangerschaft in Gefangenschaft!"
Er trat etwas zur Seite, damit die Gruppe, die einen halbkreis um den Mann gebildet hatte die Kuh sehen konnten.
Durch das Gitter sahen sie ein nacktes Mädchen auf Händen und Knien, sie hatte immens große Brüste, die unter ihrem Körber bei jeder Bewegung wie Glocken hin und her schwangen, von der Schwangerschaft sah man aber noch nichts.
„Los, biete dich an“ sagte der Bauer zu der Frau, und dann zu der Gruppe, „Sie darf sich nur auf allen Vieren bewegen, nur wenn sie einen Befehl erhält, darf sie sich anderst verhalten als eine Kuh!“
„Wenn es Ihnen gefällt, werden wir sie nach dem Abendessen rüber ins Herrenhaus befehlen, damit sie uns ihre Erfahrungen erzählen kann und uns evtl. noch etwas zu diensten sein kann.“
Alle Anwesenden und zur Überraschung der 3 Männer waren es die Frauen, die besonders Begeistert waren von dieser Idee.
„Igor?“ schrie der Bauer laut in den Stall, „ja Herr?" kam die Antwort aus einer der hinteren Boxen, wenig später schaute ein Grobschlächtiger Riese, aus einer der Boxen, „Bring Heidi in einer halben Stunde rüber. Richte sie noch etwas her!“ sagte er und ging weiter auf die nächste Tür zu, hinter der sich die Ponys befand.
Die Gruppe folgte ihm langsam und schaute dabei angespannt nach links und rechts in die Boxen, die noch gefüllt waren.
Sie sahen eine hübsche Blondine, mit relativ kleinen Titten (im Gegensatz zu den anderen)
eine mit größeren Eutern und zwei schwarze Mädchen, gut gebaut und als sie an der Box waren, aus der Igor geschaut hatte, liefen sie extra langsam vorbei.
Keiner der Gäste wunderte sich über Sklavinnen oder Sklaven, die gepeitscht, gefickt oder geschlagen wurden, deshalb liefen sie auch ohne einzuschreiten weiter, als sie sahen, dass Igor eine schwangere Sklavin gefesselt hatte und wohl gerade anfangen wollte sie aus zu peitschen, und nur aus Rücksicht auf die Gruppe noch nicht angefangen hatte.
Sie gingen weiter durch die nächste Tür, der Gang war länger, er hatte Platz für ca. 12-14 Boxen auf jeder Seite.
„Das hier sind unsere Ponys, das älteste ist immerhin schon 64 und seit über 40 Jahre in unserem Besitz, die jüngste ist 20 und erst seit einem halben Jahr bei uns.“ er erzählte während er lief, zur Enttäuschung der Gruppe, waren die meisten Boxen leer, nur 3 ware belegt, „In den 47 Jahren, in denen mein Vater und ich diesen Hof leiten, haben wir über 320 Ponys ausgebildet, die meisten davon waren Frauen, ich schätze so 80-85 %“, dann waren sie auch schon durch, der Bauer öffnete die nächste Tür, sie kamen durch sie aber nicht ins Freie, sondern in einen Gang, sie liefen nach links, „so, und nun kommen wir in unsere Reithalle“, sagte er und öffnete die nächste Türe, nun standen sie auf dem staubigen Boden der Reithalle.
Dort waren mehrere Herren und Herrinnen damit beschäftigt, jeweils ein Pony, das meistens an einer Leine hing, zu trainieren,sie gingen durch die Reithalle nach draußen, auch dort wurde fest trainiert, sogar echte Pferde waren hier im Einsatz.
Sie schauten sich noch eine Zeitlang das Training an und gingen danach ins Herrenhaus.
Es war bereits gedeckt und sie nahmen an der langen Tafel Platz.
Das Essen wurde von zwei hübschen Sklavinnen aufgetragen, die eine war eine junge Blondine, die einen Bikini und Bunny-Ohren als Haarreif trug.
Als sie gerade beim Dessert waren, kam Igor mit „Heidi“ er hatte sie an einer Hundeleine, an der er sie, immer noch auf Händen und Füßen, in den Raum zog.
„Danke, Igor. Mach ihr die Fesseln weg, dann kannst du gehen!“, Igor machte die Hundeleine und den RingGag weg und ging dann.
„Hallo Heidi, ich möchte, dass du meinen Gästen von Deinem Weg zur Milch- und Zuchtkuh erzählst, das kennst du ja schon!“ Heidi nickte, und schaute ihn an.
„Ach so, natürlich darfst du dazu sprechen.“ zur Erklärung sprach er zu seinen Gästen, „die Kuh darf natürlich nicht sprechen, außer es wird ihr erlaubt! Wann durfest du das letzte mal sprechen Heidi?“
Alle schauten gespannt zu der Sklavin, die nun neben dem Gastgeber am oberen Ende des Tisches kniete,
sie räusperte sich kurz und intensiv, dann antwortete sie, „Herr, ich habe vor 67 Tagen mein letztes Wort gesprochen!“
„Na seht ihr! Dann erzähl mal! Und wehe es wir nicht wieder so unterhaltsam und spannend wie beim letzten mal!“
„Mein Name war nun Heidi.
Es war meine letzte freie Entscheidung gewesen, mich vor der Box zu entkleiden und hineinzugehen.
Ich zog hinter mir das Gatter zu, legte mich ins Stroh und dachte über mein merkwürdiges
Handeln und diese, meine wahrscheinlich letzte, Reise nach.
Der unbekannte Chatter hatte mir genau die Worte zu den Bildern gegeben, die ich seit meiner frühesten Jugend beim Masturbieren vor den Augen hatte.
Er hatte absolut meine Ader, meine Phantasie getroffen.
Ich ließ es ihn merken und er wurde langsam dreister und es gelang
ihm nicht, eine Grenze bei mir zu finden, da da keine war, ich wußte bis dahin selber nicht, wie weit ich gehen würde und weiß es heute vielleicht immer noch nicht, wo ich Grenzen ziehen werde.
Je kälter und brutaler seine Worte waren, desto erregter wurde ich.
Er Peitschte mich mit der Bullenpeitsche, schlug mich mit seinen Fäusten, steckte mir Nadeln in meine Titten und piercte mir meine Euter, die Fotze, meine Zunge mit riesigen Ringen - alles in meiner Phantasie.
Aber das geilste was er mit mir in der Phantasie machte, war es, mich dabei in einem Stall zu halten und zu Willenlosen Zucht- und Milchkuh zu erziehen.
Nach vielen Sitzungen und Chats, in denen er mir manchmal auch Online Befehle gab, zum Beispiel was ich zur Arbeit anziehen sollte (ich arbeitet im Büro einer großen Firma), welchen Rock, was für Unterwäsche...
Am Anfang ganz Harmlos, aber die Forderungen wurden immer Schärfer, er forderte immer höhere Einsätze von mir, die ich natürlich alle Erfüllte - und dabei immer Geiler und meiner Entscheidung sicherer wurde.
In den ersten Wochen wollte er dass ich statt meiner Hosenanzüge Röcke trage, was ja auch kein Problem war, diese wurden dann über die Wochen immer kürzer.
Das was meine Röcke kürzer wurde, wurden meine Absätze höher, er verlangte immer mehr, mehr Ausschnitt, mehr Absätze...
Ich lies mir die Zunge piercen und mich tätowieren, aber nur harmlos am Arm und dem Schienbein.
Als er es erfuhr, war er etwas enttäuscht, da er der Meinung war, ich sollte mir meine Euter und meine Arschbacken mit vulgären Worten tätowieren, um ihn wieder Gnädig zu stimmen, schlug ich ihm vor, dass ich mir ja noch einen Piercing machen könnte.
Am Ende hatte er mir eine Liste gegeben, was ich mir wie zu piercen hätte.
Ich war mir aber nicht sicher ob ich das wollte, er verlangte nämlich einen weiteren Piercing in der Zunge, jeweils einen Ring in den Nippeln und jeweils vier Ringe an meinen Schamlippen, den größten und schwersten an meiner Klit.
Vor fünf Wochen hat mich meine Chefin dann zu sich ins Büro geholt und mir klar gemacht, dass meine Röcke zu kurz und mein Ausschnitt zu tief war und sichtbare tätowierungen in der Arbeit nichts zu suchen hatten, das war an meinem 26. Geburtstag.
An dem Tag hatte ich mich auch dazu entschieden, meinem neuen Herrn als Milchkuh zu dienen.
Und einen Tag später hatte ich einen Termin bei meinem Piercer, der mich 3 mal fragte, ob ich mir sicher wäre, ob ich wirklich soviel Metall an meinem Körber will.
Und ich wollte, er machte mir die Löcher in einer Sitzung, Zunge, Titten und Fotze.
Zuerst kam die linke Brust, ich wollte keine Betäubung, weder eine Spritze noch Eisspray als er mir die Nadel in den Nippel steckte, sah ich eine Beule in seiner Hose heran wachsen.
Ich lächelte wissend.
Er lies die Nadel einfach in meinem Nippel, als er mir die zweite Nadel in meinen rechten drückte, fasste ich ihm zwischen die Beine und massierte ihm den Penis.
Er erschrak und ging einen Schritt zurück, als er sich gefasst hatte lächelte er und öffnete seine Hose.
„Wenn Du mir einen Runter holst, dann bekommst du die Intimpiercings umsonst, was hälst du davon?“
Ich Grinste, als ich ihm antwortete, „ich blas dir sogar einen und zahle den Preis trotzdem, ich bezahle Dich sogar dafür, wenn ich dir einen blasen darf! Ich zog ihn aus und wichste seinen Schwanz, während er mir die Ringe in meine Nippel machte.
Dann gingen wir zu einen Gyno Stuhl, ich zog mich gleich ganz aus, er lächelte, als er meine glänzende, rasierte Fotze sah und nahm einen Lappen, um sie trocken zu reiben.
Länger und grober als unbedingt nötig gewesen wäre, ich fing an zu stöhnen.
Dann fing er an die Nadeln in meine Schamlippen zu stecken, als er mir zwei in die linke gesteckt hatte, unterbrach er kurz, lächelnd meinte er, „du bist schon wieder ganz nass, ich muss dich erst wieder trocken reiben!“, diesesmal war er vorsichtiger, dann machte er weiter, als er die vier Nadeln in beiden Seiten drinnen hatte, nahm er die Ringe, es waren größere als vereinbart, „das sind die größten die ich habe, mit Stärke 4mm und Durchmesser von 24 mm, dafür sind sie schön schwer, sie werden deine Lippen mit der Zeit schön lang ziehen! Wären die was für Dich?“
„Das wäre sogar super, die nehmen wir. Können wir die auch in meine Klitoris machen?“ fragte ich ihn begeistert.
Er unterbrach seine Arbeit mit einem breiten Grinsen, „da habe ich was ganz besonderes für Dich, ein Ausstellungsstück mit 7 mm Stärke und 38 mm Durchmesser, die Kugel alleine hat 16 mm, aber das Ding ist eigentlich nicht für eine Klit geeignet, da du es Permanent spüren würdest, da es dir stark an der Klit ziehen wird. Was hälst du davon?“
Oh ja ich wollte, und es war Schmerzhaft, die Nadel hatte einen relativ kleinen Durchmesser, weshalb der Ring das Loch der Klit erst dehnen mußte, es spannte stark.
Als alle Ringe an ihrem Platz waren, forderte er mich auf, aufzustehen, es war ein geiles Gefühl, die Ringe hingen schwer an meinen Schamlippen, aber die Klit war der Hammer, der Ring zog mir die Klit 4 cm in die Länge!“
Heidi zeigte ihren Zuhörern nun ihre Fotze, sie stand auf, damit die Gäste des Bauern besser sehen konnten, einen Raunen ging durch den Saal, als sie sahen, wie weit die Ringe die Schamlippen und vor allem die Klit in die Länge zogen.
Die Klit hing 7 cm tiefer als die Klit einer normalen Frau, dann erklärte sie „die Ringe wurden von meinem Herrn gegen schwerere Ersetzt, an meiner Klit hängt nun ein Ring mit 11 mm starker und 55 mm im Durchmesser, er wiegt 120 Gramm, mein Herr will die Ringe auch weiterhin durch stärkere ersetzen.“
Heidi fasste sich mit der rechten zwischen die Beine und spielte mit ihnen, dadurch klimberten sie stark, wie ein Glockenspiel.
Heidi erzählte dann weiter:
„Ich hatte die perfekte Figur für eine Milchkuh, wie ich mir täglich im Spiegel beweisen konnte, einen knackigen Arsch, und große Hängeeuter, die seit meinem 18. Lebensjahr jedes Jahr tiefer hingen.
An meinem Geburtstag schickte ich ihm mein erstes Bewerbungsfoto, das ihm beweisen sollte, dass ich mich für den Weg als Milchkuh entschieden hatte.
Und es kam auch an.
Danach bat er mich, ihn zu besuchen - für immer.
Ich, Jessica Huber willigte gerne ein.
Jessica Huber - das war nun Vergangenheit; ich hieß nun Heidi, Heidi die Milchkuh.
Seine Anweisungen für die Reise waren einfach, aber klar durchdacht.
Ich reservierte eine Ferienwohnung auf Rügen und kaufte das
dazugehörige Bahnticket.
Meinen Eltern und Freunde waren erstaunt - was ich denn im Oktober an der Ostsee wolle fragten sie.
Ich fand einige Internetseiten, die den Altweibersommer in Vorpommern lobten, um die
Frager zu befriedigen.
Dann kaufte ich mir noch ein anderes Ticket, von einem anderen Startbahnhof zu einem anderen Zielbahnhof, als Vollzahlerticket, so dass keine Daten über meine Reise bei der Bahn
entstanden.
Am Umsteigebahnhof stieg ich aus, ließ einen meiner zwei Koffer und mein weniges Geld, das ich für die Reise eingesteckt hatte im Zug zurück.
Ich hatte nur noch mein graues, sexy Sommerkleid am Leib, die High Heels und die Fahrkarte.
Es war ein kühler Tag, ich fröstelte und meine Nippel waren durch den dünnen
Stoff deutlich zu sehen.
Es war mir immer noch peinlich so in der Öffentlichkeit von anderen gesehen zu werden.
Um nicht aufzufallen, verhielt ich mich möglichst unauffällig - was gar nicht so einfach
war, weil ich ohne Slip unterwegs war und mich deshalb nackt fühlte.
Männer schauten sie an, doch die achteten wie immer nur auf meine großen Brüste. Mein Gesicht war dagegen ja eher langweilig, zumindest konnte man es meinen, da mir alle Männer - und auch die Frauen - auf meine große Titten starren.
Ich war erregt, so wie die ganze Zeit ununterbrochen schon, seit ich mich entschlossen hatte, die Tickets zu kaufen.
Am liebsten hätte ich mich hier und jetzt in den feuchten Schritt gefasst und mich befriedigt. Doch ich war nie alleine und außerdem war mir genau dies von meinem zukünftigen Herrn verboten worden.
Es fing an zu regnen und ich mußte schneller laufen, als ich deshalb stolperte, zog ich die High Heels aus und lief Barfüssig weiter.
Ich konzentrierte mich jetzt mehr auf den Weg, aber nach etwa einem Kilometer stolperte ich erneut, als ich in einer Pfütze auf einen spitzen Stein trat. Den Kopf im Dreckwasser verlor ich meine Kontaktlinsen. Ich war nun fast Blind.
In der Dämmerung konnte ich nur mehr Konturen erkennen. Bei Tageslicht war es zwar besser, aber an Lesen war ohne Sehhilfe nicht zu denken Endlich kam ich an.
Es war ein viel größerer Bahnhof als ich eigentlich erwartet hatte - von dem Ort hatte ich davor noch nie etwas gehört.
Ich ging durch die Halle zum Hinterausgang.
Der Parkplatz dort war voll. Doch die Pendler hatten noch keinen Feierabend und ich war deshalb die einzige Person dort.
Es regnete stärker, ich ging zur Bushaltestelle, die sich hinter dem Bahnhof befand und stellte mich wie befohlen gegenüber davon an den Straßenrand.
Mein Kleid wurde vollkommen durchnässt, der Stoff klebte an meinem Körper. Meine Brüste
zeichneten sich wie bei einem Wet-T-Shirt-Kontest ab und im Schambereich war ich kaum verhüllter.
Nur das Spannen des Stoffes zwischen den Hüften und Schenkeln verhinderte, dass man alles sehen konnte.
Mehrere Autos fuhren langsam vorbei und die Fahrer gafften.
Einige hielten sogar an. Ich erzählte allen die Story, dass ich abgeholt würde und hoffte inständig, dass dem auch so war.
Einer der Männer, der sich nur sehr schwer hatte abwimmeln lassen fuhr ein zweites Mal mit
seinem Lieferwagen vorbei.
Er ließ an der Beifahrerseite die Scheibe herunter und sagte sehr bestimmt: "Heide, es ist so weit. Ich hole Dich ab. Du wirst eine prächtige Kuh werden. Steig hinten ein!"
Sie hatten kein Erkennungsmerkmal ausgemacht. Aber ich wusste, dass ich
gehorchen musste.
Die Ladefläche war dunkel und dreckig. Zu meinem Erstaunen saß auf dem einzigen eingebauten Sitz ein andere Frau, sie war hübsch.
Also ließ ich mich auf dem, nicht gerade sauberen, Boden nieder. Ich spürte den Sand und meine Hände griffen in ein schmieriges Etwas.
Wir fuhren los. Schon nach sehr kurzer Zeit wurden die Straßen richtig schlecht. "Wir fahren durchs Moor. Halte dich lieber gut fest!" warnte mich die Frau, die mir gegenüber auf dem Sitz saß.
Ich nahm die Warnung nicht sehr ernst, da ich mir unter einem Moor ein flaches, nasses etwas vorstellte, in dem man nicht viele Löcher hatte.
Nachdem ich aber das erste Mal durch den Wagen flog, als er mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Kuhle fuhr, fing ich mir auch noch ein paar blaue Flecken ein, die mich dazu bewegten, mich doch festzuhalten.
Meist geling mir das dann auch, aber die Fahrt dauerte lange und hatte noch ein paar schmerzhafte Erfahrungen für für mich auf Lager.
Ich überlegte mir jetzt schon ernsthaft den ganzen Spaß abzubrechen und es unter „Erfahrungen“ in meinen Erinnerungen abzulegen.
Die Frau bot es mir sogar mehrmals an, immer dann wenn ich wieder mal hart über die Ladefläche gestoßen wurde.
Sie stellte mich vor die Wahl, als der Lieferwagen an der Einmündung eines Sandweges an der schlecht geteerten Straße hielt.
"Du kannst den Sandweg entlang gehen, nach ein paar Kilometern ist dort ein
Bauernhof.
Im einem Stall ist Licht. Du gehst dorthin, ziehst Dich aus und sperrst Dich ein. Wenn Du Dich nicht einsperrst, dann bist Du frei und Du kannst überall hingehen. Wenn Du Dich einsperrst, dann bist Du ab sofort „Heidi“, eine unserer Kühe!"
Der Lieferwagen fuhr fort. Ich stand viele Minuten im Regen - es war als wäre ich Schizophren, zwei Stimmen in meinem Kopf diskutierten miteinander so lange, bis sich die Stimme „Heidis“ in meinem Kopf durch gesetzt hatte und ich den Weg entlangging.
Ich ging sehr langsam, mit hängendem Kopf und zusammengesacktem Körper, irgendwie war es ja mein letzter (so hatte er es mir geschrieben, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass er mich 20 oder 30 Jahre als Kuh halten wollte- nicht dass ich etwas dagegen hatte, das war es was ich mir seit Jahren ausgemalt hatte - aber wenn mein Körber nach 7-8 Würfen - ich wurde bei dem Gedanken trächtig zu sein noch geiler - nicht mehr so knackig aussah wie jetzt, und ich dann auch 50 Jahre oder älter bin, was wollte er dann noch mir mir anfangen?
Ich hatte ihn das nie gefragt, wahrscheinlich werde ich es abwarten müssen.
Ich hielt sich genau in der Mitte des Weges und schlurfte quer durch die
riesigen Pfützen.
Der Weg hatte keine Straßenlaternen, weshalb mir die spitzen Steine in meine Füße picksten, aber mir High Heels war der Weg unmöglich zu laufen.
Irgendwann fiel ich dann auch hin, natürlich in die größte Pfütze weit und breit.
Ich hatte das Gefühl, schon seit Stunden zu gehen.
Ich war müde, mir tat alles weh und mir war richtig kalt und daß ich seit Tagen nichts mehr gegessen hatte, trug zu meinem schlechten körperlichen Befinden nicht gerade positiv bei.
Irgendwann erreichte ich trotzdem den Hof. Das Haus war neu und sah einladend aus, die anderen Gebäude waren relativ neu, aber der Stall in dem Licht brannte, war in einem schlechtem Zustand.
Ich sah keine Menschenseele, und auch kein Licht brannte in einem der anderen Gebäude.
Mit letzter Kraft, wie ich mir einredete, schleppte ich ich mich zum Licht in den Stall, riss mir das mittlerweile unbrauchbar gewordene Kleid (erstens hing es in Fetzen, zweitens war eine der Regeln, die mir mein Herr geschickt hatte, dass ich IMMER Nackt zu sein habe, außer er befielt etwas anderes) vom Leib und sperrte mich in die einzigste Box, in der die Tür offen Stand.
So, nun hieß ich Heidi. Heidi die Preiskuh mit den dicken Eutern.Mein neuer Herr hat mir versprochen, dass ich durch eine spezielle Hormonbehandlung, innerhalb von 4 Wochen Milch geben werde.
Und nach voller Ausbildung, werden meine Zuchteuter 2-3 mal so groß sein wie heute und dann auch unglaubliche 1,5 - 2 Liter Milch am Tag geben!
Dadurch wird mein Kalorienverbrauch um das 4-fache erhöht sein, da sich mein ganzer Körber auf das Milch geben einstellen wird.
Ich konnte mir das medizinisch gar nicht vorstellen, und hatte auch im Internet nichts so einer solchen „Kur“ gefunden, die einen Menschlichen Körber so verändern konnte.
Aber mein Herr ist fest davon überzeugt, wenn das Gehänge so groß wie bei mir ist, wären diese Mengen möglich.
An dem Abend, an dem er mir dies gemailt hatte, hatte ich mich viermal selbst befriedigt!
Kaum hatte ich mich notdürftig mit dem wärmenden Stroh (denn nichts anderes war in dem Stall zu finden) zugedeckt ging schon das Licht aus (es mußte mich wohl doch jemand beobachtet haben) und ich schlief erschöpft ein.
Kapitel 2 - Träume
In dieser Nacht hatte ich sehr feuchte Träume.
Jede erotische Phantasie der letzten Jahre schien auf ihr Recht zu pochen gewürdigt
zu werden und drängte sich in meinem Unterbewusstsein nach vorne.
Ich war mehrmals kurz aufgewacht, trotz des Strohs und meiner Müdigkeit
fühlte ich den harten, kalten Steinboden, der sich darunter befand.
Das trocken und spitze Stroh schmerzte, es pickste mich am ganzen Körber und dort wo es nicht pickste, juckte es.
Doch die Müdigkeit siegte über den Schmerz.
Die Träume kamen mir so real vor.
Ich lag auf einem Tisch mit einer groben hölzernen Platte. Mein Körper wurde hart abgegriffen, die Fut und meine Rosette mit Melkfett eingerieben und in meine Ohrläppchen wurde ohne Rücksicht ein Transponder getuckert.
Ich wurde an den Fersen gepackt und mein Körper wurde daran, wie ein Stück Fleisch, über die Platte gezogen.
Als sich ein Span in meinen Rücken schob dämmerte mir, dass dies vielleicht doch kein Traum war.
Es schmerzte sehr, er stach mich genau dort, wo ich seit der Fahrt einen blauen Fleck hatte.
Doch ich wurde weiter gezogen, bis ihre Hüfte meines Körbers über den Rand der Tischplatte hinausragte.
Meine Füße lagen auf seinen Schultern, seine Pranken hatten sich in das empfindliche Fleisch
meines knackigen Hinterns gekrallt.
Er drang in mich ein, ohne Gnade in einem Stoß.
Ich schrie: vor Schmerz,vor Scham, vor Lust.
Er war ein grobschlächtiger Kerl, so um die 50 Jahre alt, Halbglatze und einem dicken Bauch, er war wirklich alles andere als Attraktiv und mit Sicherheit nicht mein Typ.
Aber als Herr war er Ideal.
Er hatte mächtige Bizeps und riesige Pranken von Händen, genau so stellte ich mir die Hände vor, die meine Euter melken sollten.
Er schob ihren Hintern zurück auf die Platte, machte mit drei Fingern einen Abstrich und hielt mir die besudelte Pfote mit seinem Sperma und resten meines Darms zum Ablecken hin.
Ich verstand seine Geste nicht sofort und fing mir eine harte Ohrfeige mit der
anderen Hand ein. "Ablecken!" Ich gehorchte gerne, der Schlag und der harte Befehlt, der keine Widerworte duldete, törnte mich unheimlich an.
Er ging zum Kopfende des Tisches. Sein Schwanz stand immer noch von ihm ab. Er griff mir an die prächtigen Brüste.
Es waren noch Brüste und keine Euter, aber das würde sich bald ändern. Er knetete sie fest durch, bis ich wieder schrie, als er mich hart an den Eutern packte und mich nur an den Brüsten zu sich zog.
Mein Kopf und die Schultern hingen frei in der Luft. Er griff mir in den Nacken und
schob mein Maul auf seinen dicken und harten Schwanz.
Er war eklig. Er fickte mir in mein geöffnetes Maul hart wie eben meinen Arsch.
Ich musste mehrmals würgen und bekam fast keine Luft mehr.
Deshalb zog er ihn aus meinem Mund und schlug mit der freien Hand in mein Gesicht, und wenn ich Schlag sage, dann meine ich es auch so, mein Kopf wurde zur Seite geschleudert, ich spürte, wie in wenigen Augenblicken meine Backe dick wurde.
"Atmen! Du musst durch die Nase atmen!" Immer wieder hörte ich benommen diese Worte, immer dann, wenn ich gerade kurz vor der Bewusstlosigkeit war, weil ich keine Luft bekam, aber immer einen Moment davor, zog er seinen Schwanz raus, schlug mir mit der Hand und zweimal sogar mit der Faust ins Gesicht.
Mein linkes Auge platzte nach der ersten Faust auf, meine Nase war nach dem zweiten blutig geschlagen und ich war mir nicht sicher, ob sie nicht sogar gebrochen war, mir war als hätte ich was krachen gehört.
Zu meiner eigenen Überraschung wurde ich durch die große Behandlung noch geiler, er benutzte mich wie Vieh, wie ein Stück ohne Willen, das brauchte ich.
Irgendwann schaffte ich es, mich auf das Atmen zu konzentrieren.
Meinem Gesicht tat das gut, meinen Brüsten dagegen- mit denen sich seine freie
Hand stattdessen beschäftigte - eher nicht. Ich war nun ein erschöpftes,
willenloses Etwas das einfach dalag und benutzt wurde.
Mein Gesicht war geschwollen, aus den Augen konnte ich nicht mehr viel sehen, die Nase vielleicht gebrochen und mein Körber übersät mit blauen Flecken, aber ich war glücklich, so wollte ich benutzt werden.
Mein Maul wurde langsamer gefickt und die Hand ließ von den Eutern ab.
Er fasste ihr stattdessen fast zärtlich an den Hals. Ich geriet in Panik, er wollte er mich erwürgen? Wieder musste ich würgen.
Prompt spürte ich wieder seine Pranke im Gesicht, als er mir das andere Auge dick schlug, ein kurzer Schlag, mit voller Wucht und hörte: "Atmen! Du musst durch die Nase atmen!".
Es brauchte mehrere Anläufe, bis ich es wieder ohne würgen zuließ.
Schließlich wurde er wieder langsamer und streichelte den Hals. "Jetzt schluckst Du ihn. Atme dabei weiter!"
Zu meiner -und seiner- aufrichtigen Überraschung schaffte ich es beim ersten Versuch. Ich hatte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag im Maul und seine Eichel zeichnete
sich gut sichtbar auf meiner Kehle ab.
Ich atmete ruhig. Wozu völlige Erschöpfung nicht alles gut war. Er zog den Schwanz wieder raus und auch der zweite Versuch klappte. Er erhöhte die Geschwindigkeit und
ich hielt mit.
Ich war ein echtes Naturtalent. Er konnte sich nicht mehr lange halten und stoppte ab. Durch meine Kehle massierte er jetzt seinen Schaft, ich hatte so etwas bisher noch nie erlebte, er wichste seinen Schwanz in meinem Hals!
Er spritzte ab, direkt in meinen Rachen.
Unwillkürlich setzte der Schluckreflex ein, der seine Explosion nur noch gewaltiger
werden lies und mir eine noch größere Ladung Samen bescherte.
Ich geriet erneut in Panik und würgte und übergab mich zu guter letzt.
Erst kam nichts raus, ich hatte ja nichts mehr im Magen.
Als er mich aufgesetzt hatte, schaffte ich eine kleine Menge ätzende Flüssigkeit vermengt mit seinem Saft aus meinem leeren Magen in mein Maul und dann sogleich auf meine Körper zu würgen.
Ich hatte noch nie einen solch widerlichen Geschmack in meinem Mund gehabt, bitter und sauer auf einmal und musste gleich weiterwürgen.
Aber es kam nichts mehr. Es konnte nichts mehr kommen.
Minutenlang würgte ich so aus dem Leeren ins Leere bevor ich erschöpft
zusammensackte und wieder einschlief.
Ich wachte im Stroh auf. War es doch nur ein Traum gewesen? Draußen war es Taghell und mir war warm. Unter mir war genug Stroh, dass ich weich schlief. Aber ansonsten schmerzte mein Fleisch überall.
Ich schaute an mir herunter: Ich war sauber. Meine wunden Stellen waren behandelt
worden. War es ein Traum gewesen?
Mein Körper sagte nein, mein Verstand sagte ja - so etwas konnte nur ein Traum gewesen sein.
Ich griff mir an die Fotze, drang mit dem Zeigefinger ein, ich war immer noch Feucht.
Ich fasste sich an den Hals und ertastete die Druckstellen. Dabei nahm ich auch erstmals bewusst die Halsschmerzen war, die ich von allen Leiden noch am wenigsten plagten. Ihr nächster Griff ging zu dem Gerät an ihrem Ohr. Es war kein Traum gewesen.
Dann fasste ich mir vorsichtig ins Gesicht, die Augen waren immer noch geschwollen, die Nase dick aber wohl nicht gebrochen, auch mein Jochbein war noch ganz.
Nein, es war definitiv kein Traum gewesen!
Ich war durstig und hatte Hunger. Ich brachte nicht die Kraft auf, aufzustehen und bewegte mich daher standesgemäß auf allen Vieren.
Ich schaute mich nur zum ersten Mal in meinem neuen Heim um.
In der Box war nichts zu essen. Also krabbelte ich zum Gatter, steckte den Kopf hindurch und erblickte, was ich suchte:
Futter und einen Wasserspender, wie ihn Kühe in ihrem Stall hatten.
Um an das Wasser in der Schale mit dem abgesplitterten Emaille zu kommen, musste ich mit der Stirn einen Hebel wegdrücken. Dadurch floss dann das Wasser in die Schale. Es schmeckte widerlich, aber ich musste etwas trinken.
Das Futter im Trog daneben bestand aus einer geschmacklosen, breiigen
Masse. Der Hunger trieb es rein, aber allzu viel war nicht davon da.
Ich leckte den Trog sauber aus, da ich immer noch Hunger hatte.
Nun musste ich pissen und scheißen, aber ich verkniff es mir.
Um mich davon abzulenken, versuchte ich sogar, die eingetrockneten Reste des Breis am Rande des Troges mit meinem Speichel zu lösen.
Ich kam nicht einmal auf die Idee ihre Hände dazu zu benutzen, die ich locker durch die Stäbe hätte stecken können.
Ich war so konzentriert darauf, dass ich nicht bemerkte, wie sich mir jemand näherte. Bis ich auf einmal den Schmerz spürte, als mich jemand an den Haaren zog.
Mein Kopf wurde grob in den Nacken gezogen und mein geschwollenes Gesicht wurde wieder geschlagen.
Ich wollte etwas sagen, aber mir fiel so schnell nichts passendes ein.
Also ließ ich es besser sein.
Mir wurde so an den Haaren gezerrt, dass ich mich rückwärts in die Box bewegen mußte.
Als mein Kopf nicht mehr zwischen den Stäben war, wurde das Gatter geöffnet.
Ich konnte jetzt die Person sehen.
Es war eine Frau. Die Frau, die am Abend zuvor mit mir im Lieferwagen saß.
Sie trug Reiterhosen, schwarze Stiefel und ein helles, kariertes Hemd.
Mit offenem Mund schaute ich sie an. Auf der Fahrt hatten wir nicht viel miteinander gesprochen. Ich war aber davon ausgegangen, dass die andere Frau ebenso eine Sklavin wie ich war.
In meinen Träumen wurden immer nur Frauen von Männern missbraucht, Frauen waren für mich immer die Devote Figur.
Die Frau hatte eine Tasche dabei.
Sie stellte sie vor das verdreckte Fenster, öffnete sie und holte ein Thermometer heraus.
Das kalte Teil steckte sie mir ohne Vorwarnung in meine, wegen des harten Schlages, schon wieder feuchte Fotze.
Ich kniete einfach, auf allen vieren, vor ihr und ließ alles mit mir machen.
Schon am Tag zuvor, als ich das erste mal gedeckt wurde, hatte ich mich absolut rollengerecht verhalten, wie es sich für ein dummes Vieh gehörte.
Sie sprach zu mir und lobte mich, „Normalerweise zicken die Kühe am Beginn der Abrichtung immer rum, wollen sprechen und laufen. Nicht so Du. Du verhälst Dich absolut so wie es sich für ein Stück Vieh gehört, ich hoffe das bleibt auch so!"
Ich nickte.
Die Frau notierte meine Temperatur und runzelte dabei die Stirn.
Sie fasste mir mit der Hand an die Stirn, ging leicht in die Hocke, drückte mir mit zwei Fingern die Nasenflügel zusammen.
Als sie mit dem Zeigefinger in ein Nasenloch popelte war sie entgültig bestätigt.
„Ah, die Kuh hat Schnupfen wie es aussieht.“
Sie ging ganz nach unten und zog mir Kopf ganz in den Nacken.
„Deine Augen sind noch ganz klar, aber dein ganzes Gesicht ist geschwollen, da hatte wohl
jemand sehr viel Spaß mit Dir gehabt, nicht war?"
Sie hatte mir den Rücken zu gedreht und wollte gar keine Antwort von mir, sondern stellte sich die Frage selbst.
„Mit deinem Gesicht können wir dich auch nicht wirklich den Männern im Ort zu führen, was aber im Moment nicht so schlimm ist, da du über deine Fruchtbaren Tage drüber bist.Vielleicht hilft uns ja trotzdem der Zufall und die gelegentlichen Benutzungen durch die Knechte werden vielleicht erfolgreich sein. Aber ganz können wir uns darauf auch nicht verlassen. Wir haben wahrscheinlich einen ganzen Monat verloren, weil du eine Woche zu spät gekommen bist!!"
Sie schlug mir mit ihrem rechten Stiefel mit voller Wucht in die Magengrube, ich bekam kurz keine Luft mehr, und krümmte mich unter Schmerzen zusammen.
Die Frau war wütend und wurde lauter, „Sei froh, dass du dich bisher gut verhalten hast, und so gut aussiehst.
Du hast ganz brauchbare Brüste, schon vor der Therapie! Ein schönes, gebärfreudiges Becken, perfekt für die Zucht!“
Dann sprach sie mich direkt an, "Heidi, ich weiß, dass Du mich noch verstehen kannst. Noch.
Das nutze ich, um dir auf einfache Art und Weise ein paar
Verhaltensweisen beizubringen, die nicht so ganz offensichtlich sind. Antworte niemals darauf! Sag nicht <<Ja>>, nicke nicht mit dem Kopf und muhe auch nicht drollig rum. Nur wenn Du etwas nicht verstanden hast, dann schüttelst du den Kopf. Klar?"
Ich hob den Kopf und schaute die Frau an, die jetzt wieder vor mir stand.
Der Knecht, der mich tags zuvor so grob gedeckt hatte, kam in den Stall. Er hob das Kleid auf, das irgendjemand achtlos zur Seite gekickt hatte. Die Landwirtin beachtete ihn nicht. Sie tätschelte meinen Kopf, den Kopf der Kuh, wie sie mich schon nannte. "Ich habe Deine wunden Stellen gereinigt und mit Wundsalbe versorgt. Du darfst Dich jetzt nicht im Stroh wälzen."
Sie hatte kaum ausgesprochen, als sie sich an den Knecht wandte: "Sie ist krank und muss in Quarantäne bleiben. Deck sie, schone den ..."
Ohne zu zögern drückte der Knecht der Landwirtin mein ruinierte Kleid in die Hände, zog die beiden Reißverschlüsse seiner Arbeitshose nach unten, und ließ den Latz herunter.
Er kniete sich hinter mich und begann seinen Job. "... schone den Körper. Der ist
noch was wert. Rasier ihr den Körber, die Achseln." Sie tätschelte weiter meinen Kopf, ich nahm weich die Hüftbewegungen des Knechtes auf, der meine Feuchte Grotte bearbeitete.
„ Sie bekommt weiterhin das Fastenfutter, ohne Medikamente. Ich überlege, ob wir die Bindegewebebehandlung nicht vorziehen sollten, wenn der Besamungstermin erst nächsten Monat sein sollte. Und, ach ja, das Licht hat nicht geflackert, als ich reingekommen bin. Heidi scheint zwar unendlich willig zu sein, aber deswegen lasse ich mir doch nicht den Spaß nehmen, sie zu brechen."
Die Landwirtin drehte sich um und wollte gerade gehen, als ihr das Kleid in der Hand auffiel. Sie suchte die Schultern und lies es an Ihrem Körper herunterfallen. Es war durch die Pfützenstürze völlig verdreckt und außerdem zerrissen. "Heidi, jetzt schau was Du mit dem schönen Kleid gemacht hast. Du hast es ruiniert. Nur weil Du es nicht mehr brauchst. Schau, Heidi. Wir brauchen Dich noch.Du sollst eine Milchkuh werden und richtig oft trächtig sein. Wenn Deine Milchleistung irgendwann nachlässt oder du nicht mehr trächtig werden könntest, dann brauchen wir Dich nicht mehr. Dann machen wir mit Dir, was Du mit diesem Kleid gemacht hast.
Natürlich werden wir vorher versuchen dich zu verkaufen, wir haben in Russland einen großen Markt für Russen und Asiaten, oder wir schicken dich nach Afrika, da gibt es genug Despoten, die sich einen Harem mit westlichen Sklavinnen leisten und diese dann nur für ihre Sadistische Ader nutzen.
Von den letzten zwei die wir dort hin verkauft haben, hat eine keine 2 Jahre ausgehalten, der anderen haben sie die alles bis auf den Torso abgeschnitten!
Willst Du immer noch dableiben? "
Ich überlegte nicht lange, ich war Geil und als Antwort explodierte ich in einem gewaltigen Orgasmus.
"Du bist schon echt ein Prachtstück du geile Kuh! Wir werden mit dir noch viel Spaß haben und auch du wirst dabei nicht zu kurz kommen, bei deiner masochistischen Ader!"
Der Knecht war noch in mir, als ich die Pisse nicht mehr halten konnte und es laufen ließ. Er rief laut "Scheiße, Du Sau." und holte mit der Hand aus, er schlug mir mit der Faust schon wieder in mein Gesicht, mein rechtes Auge platzte auf.
Die Landwirtin griff ein. "Hey, das ist meine Kuh! Geh ordentlich mit ihr um. Ich will noch nicht, dass sie
unkontrolliert zerschunden wird. Dazu ist sie zu wertvoll! Und Heidi, Du hast es gehört: Scheiß los, Du Sau!" Der Knecht hielt verdutzt inne. Er ließ sich anpissen und ich schiss auf Befehl meiner Herrin los. Die Landwirtin lachte lauthals. Der Knecht schaute angewidert an sich herab, zog seinen Prügel raus und haute ab. Die Landwirtin schaute ihm nachdenklich hinterher. „Gutes Personal ist ja so schlecht zu
finden.“
Immerhin hatte er die Magd geschickt, die die ihm aufgetragenen Arbeiten beenden sollte. Das blutjunge Ding, eine hübsche, schlanke Brünette, führte mich durch den alten Melkraum, er immer noch gelegentlich dazu benutzt wurde in den hinteren Teil des Stallgebäudes.
Er war komplett umgebaut. Die Magd schaffte es kaum, die schwere Stahltür aufzuziehen. Der Raum war
komplett weiß gekachelt. Von der Decke hingen an verschiedenen Stellen Kabel, Ketten und Schläuche. In der Mitte standen zwei Möbelstücke, eigentlich waren es massive gekachelte Blöcke. Der linke hatte zwei Spülen, diverse Armaturen ohne erkennbaren Zweck und viele Schubladen.
Etwa einen Meter gegenüber war ein Tisch mit etwa zehn Zentimeter hohem und breiten Rand, daneben war eine genau so breite und halb so tiefe Rinne. Die eigentliche Fläche in der Mitte war etwa
zwei Meter mal 1,5 Meter groß. In der Rinne war ein Abfluss und auf dem Rand waren mehrere Stahlringe. An drei Seiten hing von der Decke ein durchsichtiger Vorhang herab, der unten in der Rinne befestigt
war. Ich musste hinaufklettern. Die Magd warf mir ein Stück Seife zu, nahm einen der herunterhängenden Schläuche und suchte nach der richtigen Armatur.
Ich schaute ihr dabei zu. Dabei fiel mir eine Tür mit einem riesigen verspiegelten Fenster direkt gegenüber auf. Insgesamt gab es drei Türen: die zum Beobachtungsraum, hinter dem verspiegelten Fenster, die durch die sie
hereingekommen waren und eine dritte in ihrem Rücken. Endlich hatte die Magd die richtige Armatur gefunden und richtete den eiskalten Strahl auf meinen Körper. Das Duschen war schnell erledigt. Etwas länger
dauerte schon die Rasur mit dem Messer. Die Magd war ungeübt und schnitt mich ein paar mal, lies sich aber von meinen schmerzhaften aufschrei nicht irritieren.
Sie hätte ja auch eine normale Rasierklinge nehmen können, statt dem Rasiermesser, mit dem sie mein halbes Bein blutig schnitt.
Noch länger dauerte es allerdings die Schamhaare zu entfernen. Ich musste mich mit geöffneten Beinen auf
den Tisch setzen, bekam eine Pinzette und musste mich vorne übergebeugt selbst jedes einzelne Härchen herauszupfen. Damit ich dabei genug sehen konnte, baute die Magd zwischen meinen Beinen eine
Lampe auf. Diese Lampe flackerte wie ein sehr langsames Stroboskop. Nach kurzer Zeit hatte ich schon Kopfschmerzen und war völlig fertig. Wie benommen machte ich weiter und zupfte, zupfte, zupfte, als ich einmal eine kurze Pause machen wollte, schlug mir die Magd mit einer Reitgerte zwischen meine Beine, sie traf zweimal mein Hände und einmal mitten auch meine Klit, was mich schmerzerfüllt aufstöhnen lies.
Dann schlug sie mir auf meine Schulte und befahl mir weiter zu machen.
Wie konnte ein so junges und auch noch hübsches Ding, höchstens 19 Jahre alt, schon so sadistisch sein, in meinem früheres Leben währen wir vielleicht Freundinnen, hätten gemeinsam Jungs in der Disco aufgerissen, und nun schlug sie mich und ich durfte mich als Sklavin noch nicht einmal dagegen wehren.
Kapitel 4 -
Meine Nase lief, als ich fraß. Der Schnodder tropfte in den Brei und ich schluckte ihn mit runter, ohne mir viel dabei zu denken.
Dieses Zeug schmeckte wirklich nach nichts, aber es machte einigermaßen satt. Die Tage waren ereignislos.
Ich war völlig übermüdet, konnte aber nur sehr wenig schlafen, da, sie das Licht nie ausschalteten und es wie ein Stroboskob stark flackerte.
Ich fraß, ich trank - und die beiden Knechte deckten mich regelmäßig indem sie mich hart ran nahmen, meine Herrin war der Meinung, dass ich in den nächsten Tagen meinen Fruchtbarsten Augenblick haben werde.
Ich hoffte trotzdem vielleicht schon trächtig zu sein. Ich wollte einen dicken Bauch bekommen, ich
wollte, dass meine Euter anschwellen und Milch geben würden, und ich wollte werfen.
Deswegen war ich hier hergekommen. Ich wurde (leider?) weniger gequält, als ich mir eigentlich vorgestellt hatte. Meine wunden Stellen waren
fast vollständig verheilt. Die rüde Behandlung bei meiner „Entjungferung“ zur Zuchtkuh, wie ich über den Tisch gezogen wurde und wie sich der Span in mein Fleisch schob, hatte mir ganz gut gefallen.
Ich hatte genau davor Angst gehabt. Und genau dieser Schmerz war es, der mir jetzt am
meisten Lust bereitete. Ich vermisste ihn. Dafür fiel es mir um so leichter, ich auf allen vieren zu bewegen und vor allem nicht zu sprechen. Ich war eh schon immer eher eine Ruhige.
Der Trog war leer, doch ich zog den Kopf nicht zurück. Ich hatte mir angewöhnt, so lange sie es eben aushalten konnte, meinen Kopf im Gang zu lassen. Jedes Mal, wenn ich ganz in der Box war, fing das Licht an
zu flackern. Es half nicht, die Augen zu schließen. Das Licht war zu grell, und die Frequenz des Flackern nahm mich wirklich mit. Das war der Grund, warum ich so wenig schlief. Es ging einfach nicht. Wenn
ich mich nicht mehr auf allen Vieren halten konnte und mich auf den Boden legte, ging außerdem noch die Musik an. Laute unmelodische Geräusche in unterbrochenen Rhythmen. Wenn ich trotzdem einschlief,
dann war es ein Koma ohne Erholungswert. Ich hatte nicht die Geringste Ahnung, wie lange ich schon in diesem Stall war.
Die Tür ging auf und die Landwirtin kam mit einem Mann herein, den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Er war einen Kopf größer als seine Begleiterin, die selbst schon nicht klein war. Sie blieben vor
mir stehen. "Dies ist sie. Deine kleine Freundin aus dem Internet. Sie ist tatsächlich gekommen und hat alles gehalten, was sie versprochen hat. Sie ist leider noch nicht trächtig. Bis zur nächsten Chance haben wir noch fast drei Wochen Zeit. Wir konnten deswegen leider noch nicht mit der Hormontherapie beginnen, da dadurch die
Empfängniswahrscheinlichkeit abnehmen würde. Jetzt steht sie halt im Stall und frisst."
Ihr Mann hörte ihr geduldig zu und meinte dann, „die Kuh gefällt mir doch schon ganz gut, hübsches Gesicht und geile riesen Euter! Sie ist auch noch nicht so ausgesprochen fett wie viele im anderen Stall. Die richtige Kombination aus Mast und Training, dass der Körper in Form blieb, die Euter aber richtig wuchsen, hastwohl immer noch nicht gefunden. Aber der Zustand der absoluten Willenlosigkeit und Erschöpfung, in dem sich die Kuh jetzt schon befindet, finde ich ja super. Schlafentzug, Kälte, Schmerzen, Erregung, einseitige
Ernährung - dieses Jahrhunderte alte Rezept funktionierte Gott sei Dank immer noch!"
Er lies die Hose runter und pinkelte in den Trog. Natürlich schleckte alles auf bis auf den letzten Tropfen auf. Hätte er hineingeschissen, hätte ich das auch gefressen.
Seine Frau öffnete das Gatter. Er ging näher zur Kuh, nahm meinen Kopf und benutzte mich, indem der mir seinen Schwanz in meinen Mund drückte, damit ich ihn sauber lecken konnte.
Er fickte meinen Rachen betont langsam und unterhielt sich währenddessen mit seiner Frau.
"Hat sie sich schon an die <<Musik>> gewöhnt?"
"Ja, etwas. Sie wirkt zwar noch, aber nicht mehr ganz so gut. Sie kann sich überdurchschnittlich lange wach halten. Dadurch ist ihr Schlaf tiefer. Der Stressfaktor ist dadurch geringer, aber ihre
Hörleistung hat schon ganz ordentlich abgenommen. Hm, wenn wir nachher gehen, kann ihr Basstraining beginnen."
"Kann sie uns eigentlich noch hören?"
"Ja, hören schon, aber nicht mehr richtig verstehen. Wenn Du ihr was sagen willst, dann musst Du sie schon ziemlich anschreien."
Durch die permanente und sehr laute Beschallung hat mein Hörvermögen über die Zeit sehr stark abgenommen, Sie werden das bestimmt auch schon gemerkt haben, da mich mein Herr immer anschreien muß, damit ich ihn verstehe.
Sie unterhielten sich weiter:
"Hat sie die Kontaktlinsen schon?"
„Sie wird keine Linsen brauchen. Sie war früher als Frau darauf
angewiesen, um lesen zu können. Deswegen braucht sie jetzt als Kuh
keine, um nicht mehr lesen zu können."
"Das ist ja mal praktisch. Bist Du eigentlich weiter mit Deinen Bemühungen,
einen Augenarzt für Operationen zu finden, damit wir uns die Linsen
sparen können?"
"Sprich mich nicht darauf an!"
Ich versuchte meinen Besitzer während der Unterhaltung mit meinem Mund zum Abspritzen zu bringen, aber all
meine Versuche schlugen fehl. Er bestimmte das Tempo und somit auch seine Erregung.
Für meinen Besitzer war diese Form des Verkehrs alltäglich und ich erregte ihn deshalb nicht sonderlich mit meinem Mund.
Oft kann er sich dabei sogar so entspannen, dass mir während des Blasens direkt in die Kehle pisste, was für mich fast schon Verhöhnend war.
"Oh, höre ich da eine gewisse Gereiztheit heraus?"
„ja, es ist schwer Personen zu finden, die dominant und sadistisch genut dazu sind! Alles nur leere Worte!"
Die Landwirtin geriet ganz außer Rage. Irgendwie war eine Gerte in ihre Hände gekommen und sie schlug fast unkontrolliert auf meinen Hintern ein und ließ ihre ganze Wut an mir, dem eigentlich unschuldigen Tier
aus. Ich erschrak, da die Schläge recht überraschend kamen und musste würgen, dabei spuckte ich den Schwanz aus.
Nachdem die Landwirtin sich wieder eingekriegt hatte, schrie Ihr Mann
mich an:
"Du dumme Kuh. Ich war noch nicht fertig. Das gibt Extraschläge!"
Er nahm die Gerte und verstriemte damit gnadenlos meine Schultern, ich wehrte mich nicht, wurde aber durch die harte Behandlung schon wieder Scharf.
"Und Elke, für Dich wird das auch Konsequenzen haben. Wenn mein Schwanz nicht so tief in ihrem Rachen gewesen wäre, dann hätte sie nicht gewürgt sondern gebissen. Das möchte ich nun wirklich nicht
erleben!"
Elke, seine Frau und Landwirtin senkte betrübt den Kopf. Sie ahnte, was noch auf sie zukommen würde.
"Ja Herr, ich werde mich künftig besser im Griff haben. Bitte bestrafen Sie mich angemessen!" antwortete sie zu meiner Überraschung, offensichtlich war sie in der Hierachie zwar über mir, aber nicht an der Spitze der Pyramide!
"Später. Nicht vor dem Vieh und dem Personal. Es bringt nichts, wenn ich deine Autorität in Frage stelle. Dann müsste ich mich ja selber um den Laden kümmern."
"Danke, Herr!"
"Freu dich nicht zu früh, Elke. Wir gewinnen hier jetzt mal etwas Land und dann gehen wir spielen."
Er grinste breit, Elke schaute noch demütiger zu Boden.
"Draußen müssen irgendwo die Bohlen liegen, mit denen man die Boxen verrammen kann. Hol die."
Seine Frau hatte nicht die geringste Ahnung, was er vorhatte. Sie ging raus, suchte die Bohlen und kam nach kurzer Zeit mit einem der schweren Teile zurück, ging wieder raus und brachte das nächste.
Sie waren völlig durchnässt und entsprechend schwer. Obwohl sie ziemlich durchtrainiert war, konnte sie deshalb nicht mehr als eine Bohle auf einmal Tragen.
Bohle für Bohle schleppte sie herein und schob sie in die Führungsschiene direkt vor dem Gatter,
während ihr Mann mich in die jetzt hart in meinen engen Arsch fickte. Misstrauisch beäugte sie ihn und mich.
Normalerweise mied er nämlich ungeschützten Geschlechtsverkehr mit dem Vieh.
Ich schien ihm irgendwie zu gefallen - und das gefiel ihr wiederum überhaupt nicht. Bevor die Landwirtin die sechste Bohle anbringen konnte, stoppte ihr Mann sie. Er kletterte über die neue Holzwand
hinaus und rief mich zu sich. Er ließ mich nun ganz dicht an die Wand knien.
Er hob meine Brüste auf die Kante der obersten Planke. Ich musste mich dabei ganz schön recken, damit die Knie weiterhin den Boden berührten. Brutal zerrte er meine Brüste zu sich heran, mit beiden Händen krallte er seine Finger in mein zartes Fleichs.
Seine Frau, die inzwischen begriffen hatte, was er vorhatte, ließ währenddessen die Planke herunter. Durch das Gewicht wurden die Titten ganz schön gequetscht. Vergnügt knetete er die Pfirsiche, deren Fleisch nun viel
fester war als vorher, während er seine Frau zwei weitere Planken holen ließ, die sie nun nach und nach über meine bereits malträtierte Titten aufschichteten. Mit jeder weiteren sahen die Ballons noch unnatürlicher aus, meine Titten wurde nun stark gequetscht, die Vorderseite mit den Nippeln konnte ich selber gar nicht mehr sehen, da die Bohlen mir die Sicht versperrten.
Die Stellen, auf dehnen die Bohlen lasteten waren keine zwei Zentimeter mehr dick, und drückten die Blutzufuhr zu der Vorderseite dermaßen ab, dass meine Euter vor Schmerzen pochten, jeder Herzschlag erinnerte mich an die Schmerzen.
Bevor sich die beiden verabschiedeten, machten sie sich lustig über meine geschwollenen, mittlerweile lila farbenen Brüste.
An einem Haken an der Wand hingen die „Micky Maus" Ohrenschützer. Das Pärchen setzte sie sich auf. Gemeinsam gingen sie zur Schalttafel und legten den Schalter der mit "Bass" beschriftet war um. Bumm. Bumm. Bumm.
Ich spürte jeden Ton in jeder Faser meines Körbers.
Meine dabei hüpfenden Bälle boten einen köstlichen Anblick, den die beiden jedoch nur kurz
genossen, da es ihnen auch mit Ohrenschützern zu laut war, weshalb sie mich schnell verliesen.
Der Bass war um ein vielfaches lauter als in jeder Disco erlaubt gewesen wäre, wie mir meine Herrin aus einem Buch vorlas,
Bei Dauerschalleinwirkungen mit A-bewerteten Schalldruckpegeln ab 85 dB ist das menschliche Gehör gefährdet. Wirken Geräusche dieser Stärke über längere Zeiträume auf einen Menschen ein, ist mit der Entwicklung einer Schwerhörigkeit zu rechnen.
Sie lachte, als sie mir erklärte, dass ich täglich zwei Stunden lang Musikbässe in 105 Dezibel Lautstärke abbekam.
Zwei Stunden später humpelte die Landwirtin in den Stall, drehte den Pegel herunter und befreite mich, die völlig verstörte Kuh, die ich nach jeder Sitzung war.
Sie schaffte es gerade noch die Kraft aufzubringen, um die Bohlen aus der Schiene
herauszuheben. Ihre Zeit war kaum angenehmer gewesen als die meine, als ich ihre blauen Flecke sah.
Kapitel 5 - Gut abgehangen
Das Klemmen zwischen den Bohlen war sicherlich keine zukunftsweisende Methode zur Behandlung des Bindegewebes. Die Euter hingen kaum mehr als zuvor und eine fachgerechte Behandlung war wegen der Abschürfungen und der Blutergüsse undenkbar. Halbblind, halbtaub und halb verblödet stand ich vor mich hin und kaute den geschmacklosen Brei aus meinem Trog, den mein Herr nun noch mit Hormonen versetzt hatte, damit ich bald Milch geben würde, wie sie meinten.
Dazu bekam ich alle zwei Tage eine Spritze direkt in meine Euter.
Rob der Knecht, der mir die Spritzen verabreicht macht daraus immer eine lange Sitzung, obwohl die Spritze setzen und injizieren eigentlich eine Sache von 2 Minuten pro Busen wäre, brauchte er oft eine viertel Stunde,
da der die Nadel mehrmals ansetzte und immer nur kleine Mengen des Hormons injizierte, oder sie die Nadel aus meinem Fleisch herauszog ohne zu drücken, um dann lapidar anzumerken, dass die Nadel nicht richtig saß.
Beim ersten Mal, als er mit der riesen Sprite auftauchte, hatte ich eine riesige Angst vor dem Schmerz, wenn die Nadel tief in meinen Tittenfleisch eindringen wird, aber ich mußte feststellen, dass der Schmerz nicht der Erwartung entsprach, sondern eher mit dem Schmerz zu vergleichen war, den ich beim piercen hatte!
Innerhalb von zwei Wochen wuchsen meine Titten dann auch schon um 10-15 % und wenn Rob meine Euter richtig gut abgebunden hatte, kamen schon die ersten Tropfen an meinen Nippeln raus.
Ich war glücklich und vermisste nichts. Meiner Besitzerin ging es allerdings nicht schnell genug.
Ihre Kuh war inzwischen eine kleine Berühmtheit gewesen. Jeden Morgen, wenn die Mägde sich um die notwendige Körperpflege der Kuh kümmerten, machte sich Elke einen Spaß daraus und las mir die neuesten Suchmeldungen vor.
"Offenbach. Auf bisher ungeklärte Art und Weise ist die 26 jährige Jessica Müller verschwunden. Sie befand sich mit der Bahn auf der Reise nach Rügen, wo sie ein paar Tage Urlaub verbringen wollte. Dort kam sie nie an. Im Zug wurde ihr gesamtes Gepäck gefunden, von ihr fehlt jedoch jede Spur. Wenn sie Hinweise über ihr Verschwinden haben, dann melden sie sich bitte bei der Polizei Offenbach oder jeden anderen Polizeistation in Deutschland."
Am Anfang waren die Meldungen noch kurz und knapp. Doch schon bald wurde daraus eine sehr emotionale, bundesweite Suche nach mir.
Jeder Privatsender und jede Zeitung beteiligte sich daran. Sogar aus meinem alten Tagebuch wurde zitiert, Elke nahm mir die ganzen Berichte auf Video auf und spielte sie mir bei Gelegenheit vor.
Freunde und solche, die sich dafür ausgaben, wurden vor die Kameras gezerrt, viele kannte ich nur vom sehen.
Charakterstudien wurden von mir und dem evtl. Täter der mich entführt haben sollte erstellt.
All dies wurde mir direkt serviert. Doch ich war nicht immer in der Lage, die Informationen wahrzunehmen - halbblind, halbtaub, halbblöd.
Endlich war es so weit. Der Eisprung stand an und die Euter waren soweit abgeheilt.
Leider war es dieses Mal, zum bedauern meiner Herrin, nicht möglich, die neue Kuh im Stall wie üblich von der Dorfjugend besteigen zu lassen.
Mein Gesicht war zu bekannt. Also wurde ich als Nebenattraktion zu einem Gangrape gebracht.
Ein Pornostar, anscheinden sogar recht bekannt, die sich Pia nannte, hatte eingeladen und viele potente Männer waren gekommen.
Nachdem sie von der Frau runter waren, hatten viele noch Lust auf einen zweiten Schuss im Hinterzimmer.
Dort hatten sie mich auf einem Podest platziert.
Mein Anblick war prachtvoll. Künstlerisch war die Kuh gestaltet worden, zu der mein Körper bald medizinisch modelliert werden würde.
Bis auf Euter, Nasenlöcher, Ellenbogen, Kinn und Loch war ich komplett verhüllt. Mit schwarem Latex war mein Körper umhüllt ein Anzug extra für mich angefertigt, den ich noch oft tragen sollte.
So waren in dem Anzug auch meine Unterschenkel an die Oberschenkel sowie die Unterarme an die Oberarme eingewickelt.
Meine Euter waren abgebunden und die Seile hingen an der Decke. Wenn mich jemand decken wollte, so hob er mich vom Podest herab, ließ mich baumeln, stellte die Höhe ein und nahm mich.
Das klappte wunderbar. Als der letzte lange mit mir fertig war, tropfte immer noch Sperma aus meinem Loch in eine ansehnliche Pfütze unter mir. Gut abgehangen und mit ihrer Zunge aus der frisch aufgeschnittenen Mundöffnung durfte ich, nachdem alle Männer in mir abgespritzt hatten, den Boden von dem Sperma säubern, das aus meinen beiden Löchern, getropft oder daneben gespritzt war.
Als der Boden blitz und blank war, zogen sie mich an einer Leine, die an meinem Nasenring befestigt war zu dem Pornostar Pia, sie lag noch völlig fertig auf ihrem Rücken, die Beine und Arme von sich gestreckt, ihr Körber war mit Sperma verschmiert, aber das meiste war verteilt auf dem Boden und dem Latex-Laken, auf dem sie lag.
Ich durfte nun ihre Löcher reinigen, erst die Fotze und dann das Arschloch.
Ich steckte meine Zunge tief in ihre Löcher und saugte das Sperma von über 60 Männern (ich kannte nur die Anzahl die mich gefickt hatten und das waren 62 Stück) aus ihr.
Als ich sie soweit sauber geleckt und sie dabei noch dreimal zum Orgasmus gekommen war, mußte ich die sauerei auf dem Laken und dem Boden aufschlürfen.
Die Suppe war über einen Zentimeter dick auf dem Boden verteilt, es waren bestimmt drei Liter, ich mußte mich zwingen diese Masse zu schlucken, da mein Magen einen solchen Inhalt auf einmal nicht aufnehmen wollte und ich schon lange satt war, bevor ich fertig war.
MEIN ERSTER PORNOFILM:
Am nächsten Morgen kam der Bauer auf mich zu und sagte so ganz lapidar
„Heute brauchst du nicht in deinen Stall, ich hab da was anderes, wir drehen einen Pornofilm mit dir!"
Ich schluckte, als ich diese Worte vernahm, weil ich zu anfangs nicht recht daran glauben
wollte auch in Pornos mitspielen zu müssen.
Doch Rob, einer der beiden Knechte, die für mich zuständig waren, belehrte mich eines besseren, gab mir einen Jeansminirock und ein gelbes Oberteil,
nach dem ich mich angezogen hatte, nahm Rob mich an die Hand und ging mit mir zu seinem Auto. Ca 1 Stunde fuhren wir quer durch die Gegend bis wir in
einer Kleinstadt ankamen.
Auf einem alten Fabrikgelände hielt er an und ich wurde von Rob bei einem Hinterhof in ein altes Lagerhaus geführt. Zu meiner Verwunderung musste ich festellen das in
dem Gebäude welches von außen einen ziemlich desolaten Eindruck
machte, es hier innen drinnen doch alles Top modern und sauber war. Ich
hatte noch nie selber einen Porno gesehen und jetzt stand ich hier und
sollte in einem mitspielen, was mich wohl erwarten würde. Ich schaute
mich kurz um und blieb an einer Videowand mit meinem Blick hängen.
Interessiert und halb geschockt schaute ich mir den Film an, der gerade
hier lief. Das sollte ich jetzt auch machen!? Dann kam auch schon
jemand auf uns zu „Ist das die 26 jährige wovon unser Chef Max uns
erzählt hat!?“ Ja antwortete Rob grinsend, „Na
dann bring mal die kleine geile Schlampe zur Visagistin damit diese sie
ein wenig herrichtet.“, ich hatte noch ein blaues Auge, von der letzten Behandlung durch Rob.
Kaum das der Mann dies gesagt hatte da zog mich Rob auch schon am Arm hinter sich her in einen Umkleideraum wo eine Frau in einem weißen Kittel auf mich bereits wartete. Als ich
dort auf dem Stuhl platz genommen hatte, fing diese auch gleich an mich
entsprechend zu schminken und mir eine Perücke aufzusetzen und zu frisieren. Nach einiger Zeit hatte sie mich doch recht hübsch zu Recht gemacht dachte ich mir so als ich mich
im Spiegel betrachtete, vor allem konnte ich mich selbst fast nicht mehr erkennen.
So einer Perücke machte doch gleich einen ganz anderen Menschen!
Rob reichte mir ein sehr durchsichtiges
Minikleid und ein paar sehr frivole Sandaletten mit extrem hohen
Absätzen worin ich kaum laufen konnte, als ich mich umgezogen hatte.
Dann kam ein anderer Mann und brachte mich zum Set. Mit gierigen Augen
wurde ich dort von den Anwesenden verschlungen. Speziell zwei die wie
ländliche Bauern gekleidet waren. Man sprach in Russisch
zueinander wo von ich kein Wort verstand. Der Regisseur deutete mir an
mich an eine Stelle auf dem aufgebauten Set einzufinden. Rob trat
daraufhin noch mal an mich heran und sagte „ Lass einfach alles
geschehen und mach einfach mit, dann hast du es sehr einfach!“ Die
Kulisse des Sets war eine Nachbildung eines Kuhstalles mit diversem
Zubehör.
Welch Ironie, dass ich aus einem echten Kuhstall hierher gefahren wurde, um in einem künstlichen Kuhstall-Set einen Pornofilm zu drehen, in dem ich eine Milchkuh spielen soll, die ich ja eigentlich schon bin.
Sie hatten mir die Ringe meiner Brustwarzenpiercings vorsichtshalber entfernt, da sie meinten, dass sie mir diese sonst ausversehen ausreissen könnten.
Nach diesem Satz bekam ich etwas Angst, wie hart die Behandlung während des Pornos wohl werden wird, wurde aber auch schon wieder Geil bei dem Gedanken, jetzt endlich mal wieder richtig hart ran genommen zu werden.
Ich war süchtig nach Schmerz.
Als ich meine Position in der vermeintlichen Stalltür zu
diesem „Kuhstall“ bezogen hatte rief der Regisseur auch schon sehr
laut „Action“ in den Raum.
Das ließen sich die Darsteller nicht zweimal sagen und fingen mit ihren Dialogen an. „ Ah da ist ja unsere neue Kuh.“ worauf der andere antwortete „Mmmh wie ich sehe hat sie
richtig schöne Euter, los runter mit ihrem Fetzen!“ Der eine packte
mich auch sofort und legte mich über seine Schultern und trug mich zu
einem Lederbock rüber. Noch beim Tragen zerriss er mir den Slip und
steckte auch gleich einen Finger in meine Möse. Ich konnte beobachten
wie der andere seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz
heraus holte, ein Riesending kam zum Vorschein. Jetzt kann ich ihn voll
sehen, er war schon fast komplett erigiert und ich schätzte seinen
Riemen mal um die 25cm lang und auf 5 cm Dicke. Dann legt mich der
Darsteller der mich trug über den ledernen Bock. Das dabei mein
Minikleid zerriss war ihm scheinbar egal. Nur noch Fetzen hingen an
mir herunter.
Dann stellte dieser sich vor mich und öffnete ebenfalls
seinen Hosenstall. Hervorkam ein mittelprächtiger Schwanz kein
vergleich zu dem seines Kollegen. Prompt hielt er mir ihn auch schon
vor meinen Mund während ich quer über den Bock lag. Ohne zu zögern
nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz,
während dabei eine Kamera alles detailgetreu filmte! Dann griff auf
einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf.
Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel so dass seinen
Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinem Mund hinein
bewegte. Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein, bis er
diesen bis zum Anschlag in meinem Mund gesteckt hatte. „Was für ein
Anblick!“ rief der Regisseur in den Raum. Der Darsteller fickte mich
wie ein wilder in meinen Mund „Los macht weiter!“ rief der
Regisseur. Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht
zweimal sagen. Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes
Oberteil ganz in 2 Stücke. Dann stieg er hinter mich und spießt mich
mit seinem mittlerweile harten Prügel regelrecht auf. Sein harter
Schwanz verschwindet auf anhieb fast komplett in meiner Fotze. Was mir
ein aufschreien entlockte weil es so wehgetan hatte. Der Aufschrei
wurde jedoch durch den Schwanz der in meinem Mund steckte unterdrückt.
Langsam fing dieser an mich immer schneller und härter zu ficken,
während ich den anderen weiterhin einen blies. Deutlich konnte man
sehen wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam um dann
wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden. Immer wieder sah ich im
Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns herum
tänzelten um ja alles zu filmen. Nach etwa 2-3 Minuten rief der
Regisseur in den Raum „Los Stellungswechsel!“ und sogleich zogen
die beiden mich von dem Bock herunter wobei sie mir den letzten Rest
meines Minikleides auszogen genauer gesagt vom Leib rissen. Sie legten
mich in die eine Ecke auf ein Strohlager. Das Stroh piekste an meinem
ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle um
weiterzumachen. Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle
und fingen erneut an mich zu bearbeiten. Der eine kniete sich über
meinen Kopf und drückte mir seinen großen Riemen direkt in meinen
Mund während der andere sich jetzt daran machte mir auf meinen
Schamlippen genüsslich herum zu kauen. Der Darsteller der mir seinen
dicken Riemen in den Mund gedrückt hatte bewegte sein Becken
stoßweise fast rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so
vor sich zu haben. "Jaaa", stöhnte und ächzte er "Mach schon, Du
Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!“ Tief in meinen Mund steckte er
schon und trotzdem versuchte ich mit meinen Lippen seinen Schwanz zu
umschließen und an ihm zu lutschen und zu saugen. Plötzlich bemerkte
ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und im Gleiche Augenblick ergoss
sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen. „Los schluck
du Sau!“ rief der Darsteller. Und schon war auch schon eine Kamera
zur stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich
doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die
Kamera. Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt was im
Hintergrund applaudiert wurde. Da zog der andere Darsteller seinen
Schwanz aus mir heraus und legte sich auf den Rücken „Los du
Fickstück reite auf mir!“ Der andere Darsteller hob mich hoch und
drehte mich zu seinem Kollegen. Langsam kniete ich mich über die
Lenden des liegenden Darstellers und drückte mir sein
feuchtglitzerndes Glied in meine Möse. Er umfasste meinen Hintern und
zog mich gleichzeitig auf seinen Lenden herunter. Immer heftiger fing
ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen
Händen jetzt meine Brüste knetete. Mein Becken kreiste herum und ich
genoss es regelrecht auf diesem Schwanz zu reiten. Nach einiger Zeit
kündigte sich mir ein Orgasmus an und ich begann zu stöhnen. „Wenn
das so ist, dann verträgst Du bestimmt auf zwei Schwänze
gleichzeitig, oder?“ hörte ich den Darsteller unter mir sagen.
„Jetzt richten wir mit dir nun ein schönes Sandwich an.“ Dabei zog
er mir meine prallen Pobacken mit beiden Händen auseinander und drehte
seinen Kopf zu dem anderen Darsteller, der gerade seinen Schwanz wieder
hart wichste. Er rief ihm mit einem schiefen Grinsen im Gesicht zu:
"Hereinspaziert - wenn du wieder kannst. Ihr Arschloch wartet bereits
auf deinen Schwanz!" Der Darsteller mit dem großen Riemen eilte zu
mir hinüber. Er stellte sich halb kniend sich mich und brachte seinen
total harten Schwanz in Position. Ein leichter Druck - ich stöhnte
wild auf - und schon drang sein Monsterschwanz in meinen Arsch ein und
zerrte meinen Anus auseinander. Ich schrie, kreischte "Oh Gott, ist das
Ding groß.“ Die beiden stoppten kurz, aber nur für einen kleinen
Moment. Dann rammte sie mir ohne Rücksicht ihre Schwänze wieder
hinein. Ich konnte der doppelten Penetration nicht entkommen. Es
bedurfte einiger kräftiger Stöße und sein Prügel drang tief über
meinen After in meinen Unterleib ein. Nach einigen weiteren Stößen
der beiden hatte ich einen mega Orgasmus. Ich stieß keuchende Laute
aus und mein Gesicht erstrahlte in einer Grimasse aus purer Lust.
"Woow, die Kleine fährt ja richtig geil ab!“ hört ich den Regisseur
rufen. Ich spürte jeden Millimeter der beiden Schwänze in mir, ich
konnte richtig fühlen wie ich durch die Schwänze auseinander
gedrückt wurde und bis zum Bersten ausfüllt war. Ich musste so,
endlos geil ausgesehen haben zumindestens auf dem Bildschirm wo der
Regisseur zufrieden alles verfolgte. "Ja, so ist's herrlich. Streng
Dich schön an, Du kleine Schlampe. So geile Schwänze kriegst Du so
schnell nicht mehr!“ Hörte ich Rob rufen. Mit diesen Worten
angestachelt, schoben die beiden Darsteller mir ihre Schwänze erneut
rein und stießen jetzt noch härter und fester zu. Es dauert einen
Moment, bis die Beiden ihr Tempo aneinander angepasst hatten, doch dann
stießen sie mich im Wechsel hart und tief durch. Jetzt war auch hier
eine Kamera etwas dichter heran getreten und um mich und alles andere
noch besser zu filmen. Rob stand wichsend neben dem Kameramann und
betrachtete sich das ganze mit einem breiten Grinsen Kurze Zeit
später wechselten die beiden und der andere schob mir seinen dicken
Schwanz in meine Möse und begann mit heftigen Bewegungen mich immer
tiefer in meine Möse zu ficken. Ich konnte verspüren wie seine Eichel
immer wieder in meinen Gebärmutterhals eindrang. Die Kamera schwenkte
dabei langsam meinen Oberkörper hinauf, damit man mich in vollen
Zügen sehen konnte. Und dann schwenkte sie wieder herunter bis die
Kamera den einen Darsteller wieder im Visier hatte, wie er gerade
seinen Schwanz in meinem Arsch versenkte. Immer wieder holte er ihn
hervor um ihn gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ich weiß
nicht mehr wie lange ich so geritten wurde, aber ich genoss es und so
machte es mich auch nichts aus als ich dann zum Schluss vor den Beiden
knien musste und sie wichsend mir Ihr Sperma in den Mund und auf das
Gesicht spritzten während eine Kamera alles in Nahaufnahme festhielt.
Als diese Szene im Kasten war rief der Regisseur den Darstellern auf
Russisch zu wovon ich nur verstand „MELKEN!“
Daraufhin packten mich die beiden Darsteller und zerrten mich zu einem Metallenen Gestell
mit rädern daran, wo sie meine Beine links und rechts fixierten. Dann rückte mich der eine in eine gebeugte Stellung während der andere meine Arme nach vorne zog und diese ebenfalls fixierte so das ich mich nicht mehr bewegen konnte.
Jetzt stand ich in einem 90° Winkel mit gespreizten und Beinen da! Ich begriff nicht was das ganze zu bedeuten hatte, jedenfalls grinsten mich die beiden Darsteller extrem an
während die Kameras allesamt immer näher an mich heran traten.
Ein paar Scheinwerfer wurden jetzt so eingestellt dass ich auch von unten
angeleuchtet wurde so das meine Brüste hell erleuchtet waren. Der eine
Darsteller stellte sich jetzt hinter mich und drückte mir etwas Kaltes
und hartes in meinen After. Er drückte dieses Teils hart und fest
gegen meinen After das dieser nachgab und dieses Teil in mich
eindringen konnte ich schrie auf, nein ich stöhnte auf weil es nicht
unbehaglich war! Dann bemerkte ich wie der Druck gegen meinen
Schließmuskel nachließ und dieser sich um etwas schmiegte, ja
regelrecht etwas festhielt als wenn etwas eingerastet war. Als dieser
Darsteller wieder vor mir stand und ich aber noch immer diese Gefühl
das etwas in mir steckte und an meiner Rosette zog, beugte ich meinen
Kopf nach unten und konnte mit entsetzten sehen wie gerade ein
Kameramann mit seiner Kamera eine Nahaufnahme meines Hintern machte.
Sie hatten mir einen Analplug mit einem Kuhschweif daran gesetzt.
Welcher jetzt aus meiner Rosette wie ein echt aussehender Kuhschweif
baumelte! Der andere Darsteller hatte sich mittlerweile einen richtigen
Melkschemel umgeschnallt und platzierte sich direkt neben mich in der
Höhe meiner Brüste. Noch immer begriff ich nicht was das ganze sollte
erst als der andere Darsteller mir einen leeren Milcheimer unter meine
Brüste stellte und dabei in gebrochenem Deutsch in die Kamera sagte
„Mal sehen wie viel Milch unsere neue Kuh schon gibt!“ da wurde mir
erst jetzt bewusst warum ich von Anfang an als Kuh tituliert wurde, sie mir meine Ringe aus den Nippeln gemacht hatten und warum der Set so aussah wie in einem Kuhstall und was jetzt folgen
sollte! Ganz nah kam ein Kameramann mit seiner Kamera an meine Titten
die jetzt wie Milcheuter einer Kuh herab baumelten und fixierte diese
für eine Totalaufnahme. Der Darsteller welcher auf dem Melkschemel
neben mir hockte griff grinsend nach einer meiner Brüsten und fing an
diese zu kneten und zu walken. Mittlerweile hatte auch der andere
Darsteller sich einen Melkschemel umgeschnallt und hatte auf der
anderen Seite neben mir seinen Platz eingenommen und griff sofort nach
meiner anderen Brust um es seinem Kollegen gleich zu tun! Immer fester
wurde ihre Griffe und sie drückten zogen an meinen Brüsten wie an den
Zitzen bei einer richtigen Kuh. Es fing an schon weh zu tun und ich
biss mir auf den Lippen um nicht aufzuschreien. Doch ihr Griff wurde
immer unerträglicher, den die beiden packten immer fester zu, immer
härter drückten sie mir mit beiden Händen jeweils an einer Brust
herum und immer so das die Kameras alles genau festhalten konnten. Es
war Mucks Mäuschen still auf dem Set alle warteten ab wie ich
reagieren würde. Letztendlich schrie ich auf weil es so schmerzte und
fast gleichzeitig hörten die beiden auf meine Brüste zu
malträtieren. Aber nicht um das ganze zu beenden! Nein der eine trat
vor mich und Ruckzug hatte ich einen Knebel mit einem Loch in der
Mitte, ähnlich einem Ringgag, in meinem Mund stecken, elcher wenn ich etwas fester in diesen Knebel schnaufte einen fast echten Muuh laut von sich gab.
Die beiden Darsteller grinsten sich und fingen erneut an mir geschickt meine
Brüste zu bearbeiten. Jedes Mal wenn ich jetzt in den Ballknebel
schrie kam lediglich ein Muuh laut hervor. Dann uhrplötzlich jubelten
die beiden auf! Sie hatten es tatsächlich Geschafft und meinen
Brüsten einen Tropfen Milch abgerungen der mit einem leisen Päng in
den Eimer tropfte. Der eine Kameramann verfolgte diese Aktion so dicht
er konnte und seine Ohren mussten ihm wahrscheinlich schon wehgetan
haben jedenfalls war ich nur noch am muhen! Vorsichtig rieben die
beiden mir meine Brüste mit ein wenig creme ein jedoch nicht ohne den
Druck und den Zug aufrecht zu erhalten. Und wieder folgte ein Tropfen
der ebenfalls mit einem Päng in den Eimer fiel. Nach dem die beiden so
auf diese Art vielleicht noch 3 oder 4 Tropfen erzwungen hatten und ich
mich fast schon an diese Tortur gewöhnt hatte hörten die beiden auf
und schoben das Gestell auf dem ich angebunden war etwas zur Seite. Die
beiden grinsten mich erneut an und ich konnte sehen wie einer der
Beiden einen Schalter betätigte worauf hin ich ein Geräusch vernahm,
welches ich nicht zuordnen konnte! Dann hielt der andere mir etwas vor
mein Gesicht welches ich mit weit aufgerissenen Augen betrachte und
nicht glauben wollte was ich da sah! Er hatte 2 Saugnäpfe in der Hand
die normalerweise von Gynäkologen dafür verwendet wurden um einem die
eigene Milch abzusaugen. Jetzt konnte ich auch das Geräusch zuordnen!
Es war das Sauggeräusch was von den Beiden Saugnäpfen verursacht
wurde, nur war es wesentlich stärker. Ich schnaufte in meinen
Ballknebel und zum Vorschein kam ein lautes und klares Muuh. „Na
unsere Kuh freut sich ja richtig darüber, dass sie jetzt richtig
abgemolken wird! Mal sehen wie viel Milch wir dir wirklich entreißen
können!?“ sprach der eine Darsteller zu mir, während ich wild mit
meinem Kopf schüttelte und immer wieder so fest ich nur konnte in den
Knebel schnaufte was aber jedes Mal nur ein lautes und fast identisches
muhen hervorbrachte. Dann wurden zwei gläserne Saugköpfe an meine
Brustwarzen gehalten, welche kräftig gleichmäßig daran saugten.
Wieder waren die Kameras dicht an mir heran getreten um alles fest zu
halten. Und der Schmerz der sich in meinen Brüsten ausbreitete wurde
unerträglich! Dann plötzlich raunten die beiden Darsteller auf und
schauten ungläubig auf die gläsernen Saugköpfe. Ganz wenig breitete
sich ein leichter Milchfilm an den Glaswänden aus und sammelte sich
dort zusammen. Ungläubig schaute ich an mir herab, ich gab Milch,
tatsächlich ich gab Milch. So ungläubig wie ich selber an mir herab
schaute schauten mich alle Anwesenden an. Ich wurde mittlerweile fast
Ohnmächtig als ich hörte wie einer der beiden lachend sagte „ Na
das langt ja schon fast für nen Kaffee!“ Dann banden sie mir ein
Halsband mit einer Kuhglocke daran um und befreiten mich aus diesem
Gestell. Sie führten mich noch zu einer Stallbox, schubsten mich rein
und verschlossen hinter mir die Tür. Genau in diesem Moment hörte
ich wie der Regisseur „CUT“ rief und sich Hände klatschend zu mir
begab. Dann sagte er in gebrochenem Deutsch „Kleines du bist ein
Naturtalent!“ und reichte mir seine Hand. Während er mich zu Rob
führte klatschte er mir ein Paar Mal nicht gerade zaghaft auf meinen
Hintern und sagte grinsend zu Rob „Diesen Film werde ich ganz groß
vermarkten und sie ganz Groß rausbringen!“ Ich ging in der
Zwischenzeit in die Umkleide und so bekam ich nicht mit wie Rob sich
über mich mit dem Regisseur unterhielt „Hey, kann ich die kleine mal auf eurem Hof filmen?", Rob antwortet, dass dies der Bauer zu entscheiden hätte und packte mich wieder in seinen Golf.
Er war durch den Film auch Geil geworden, weshalb ich ihm während er Fuhr einen blasen durfte.
Nach einer dreiviertel Stunde, befahl er mir wieder seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und er pisste mir direkt in den Hals.
Er pisste mit Pausen, weshalb ich alles sauber schlucken konnte.
In den nächsten Wochen durfte ich noch in weiteren 3 Pornofilmen mitspielen, als Darstellerin oder als „Warmmacherin“, zum Glück immer mit Kopfmaske oder Perücke, damit mich niemand identifizieren konnte.
Der Bauer war ganz begeistert von meinen Schauspielerischen Talenten, er sah sich die Filme mehrmals an, während ich ihm einen blasen durfte und spritzte mir dabei mehrmals in den Hals.
„So ab morgen werde ich dann versuchen aus dir eine richtige Milchkuh zu machen!“ Sagte der
Bauer und dirigierte die Männer wie Max und seinen anderen Knechten, zu einem Gestell ähnlich dem, in welchem ich in dem Pornofilm festgebunden war.
Das Gestell befand sich in einem der neueren Gebäude und ich war dort ganz alleine, es gab zwar noch ein zweites Gestell, auf dem eine weiter Kuh platz hatte, aber der Bauer meinte, seine Doc hätte eine neue „Kur", die sich sehr erfolgsversprechend anhört, aber für das Tier (damit meinte er natürlich mich) sehr belastend sei und deshalb probiert er es erstmal an mir aus, bevor die anderen Kühe dran kommen!!
Naja, als Versuchskaninchen hatte ich mich eigentlich nicht beworben und deshalb war ich auch nicht wirklich begeistert und wehrte mich aus Angst dagegen.
Dort drückten die mich wieder in eine gebeugte Stellung so dass ich in wieder einem 90° Winkel mit diesmal weit gespreizten Beinen darin stand. Dann fixierten die meine Beine und meinen Oberkörper mit massiven Ledermanschetten darauf fest! Meine Arme verdrehten sie mir nach hinten und banden sie
an einer Kette die über meinem Rücken hing ebenfalls mit massiven
Ledernen Manschetten fest. So konnte ich mich kaum mehr bewegen. Jetzt
stand ich da! Ich schrie wie am Spieß doch alle lachten nur. Da trat Max
noch mal an mich heran und sagte „Na das hätte ich ja beinnahe noch
vergessen!“ und kramte aus seiner Hosentasche den Ballknebel hervor.
„Nein ich nicht, nein ich will das nicht!“ Doch schon hatte ich den
Ballknebel wieder in meinem Mund stecken und hinter meinem Kopf
fixiert! So sehr ich auch an den Fesseln zerrte und zappelte nichts
rührte sich und ich saß fest als wenn ich wie in einem Schraubstock
eingespannt war! Dann ließen sie mich alleine und verließen den
Stall. Ich versuchte noch ein paar Mal etwas zu sagen doch das einigste
Geräusch was ich hervorbrachte war ein klägliches MUUH!
Die Melkmaschine:
Als ich aufwachte dachte ich zunächst an einen bösen Traum, musste
jedoch mit einem Schrecken feststellen das ich immer noch in diesem
Gestell fixiert hing! Dann hörte ich Stiefelschritte und eine Stimme
die in gebrochenem Deutsch zu mir sagte „Na da ist ja meine neue
Milchkuh! Und was du doch für Prachtmöpse“ und schon spürte ich
wie Zwei Hände mich anfassten und mir über meinen Rücken
streichelten. Ich hatte das Gefühl zu frieren, da mir eine Gänsehaut
über den Rücken lief! Und schon berührte er mich sehr prüfend an
meiner Scham, meinem Hintern und meinen Schenkeln. Aber speziell meine
Brüste hatten es ihm angetan die er begann genaustens zu untersuchen
„Ja, doch ich denke da lässt sich was machen! Die Vorrausetzungen
und Veranlagung hast Du jedenfalls dazu!“ Ich muhte auf und
schüttelte meinen Kopf vor Empörung! „Schrei nur, schreie soviel du
willst hier hört dich eh niemand!!!“ Dann nahm er sich einen Schemel
und setzte sich genau vor mich um sich erneut meiner Brüste
anzunehmen. „Kleine deine Prachtmöpse sind herrliche Euter, sie sind
wirklich sehr schön, genau nach meinem Geschmack, du kannst mir
glauben dass ich alles erdenklich Machbare versuchen und erst recht
veranlassen werde um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“ Ich
schüttelte mich, während der Kopf des Typen vor meinem Gesicht
verschwand. Dann hörte ich auf einmal ein Geräusch welches ich noch
von gestern her genau in Erinnerung hatte, als ich in dem Film an
dieser komische Melkmaschine angeschlossen wurde. Plötzlich hielt er
mir auf einmal zwei Melkbecher vor mein Gesicht! „Wie du ja selbst
sehen kannst, sind die beiden jetzt hier etwas anders gearbeitet als
das komische Spielzeug mit dem du gestern in Berührung gekommen
warst!“ und als er mit einer ernsten Mine die zwei zusammen stießen
ließ, machte es „Pling, Pling“ Ich zuckte fürchterlich dabei
zusammen und er lachte dabei auf. „Schau sie dir gut an! Denn gleich
wirst du meinen beiden Freunde hier auch zu spüren bekommen!“ Das
Zischen was diese beiden Melkbecher verursachten, war wesentlich
stärker und auch deutlicher zu hören. Ich spürte förmlich wie sie
die Luft ansaugten! „Wollen wir doch mal sehen wie meine beiden
Freunde an dir aussehen!“ und schon klingelte es metallen unter mir
und diese beiden eiskalten Melkbecher wurden mir von dem Typen an meine
Brüste gehalten. Ich zuckte zusammen, als diese Melkbecher, die er mir
vor meine Brüste gehalten hatte, sich schlagartig mit einem lauten
„Slurp“ an meinen Brüsten fest saugten. Schlagartig verstummte ihr
zischen. Diese Dinger saugten sich immer fester an meinen Brüsten
fest. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr meine Brüste so dass ich
sehr laut aufschreien musste, aber mehr als ein sehr lautes MUUH kam
nicht hervor! Als er dann noch diese beiden Melkbecher ein wenig hin
und her bewegte damit sie sich noch besser festsaugen konnten! Musste
ich vor Schmerzen aus Leibeskräften in meinen Knebel brüllen, doch
jedes Mal kam nur ein lautes MUUH zum Vorschein. Er lachte dabei nur
schelmisch und sagte „Das ist noch nicht das melken! Die Maschine
erzeugt jetzt nur ein geeignetes Vakuum damit die Ränder der
Melkbecher sich richtig festsetzten und sie nicht von deinen Eutern
fallen! Der eigentliche Melkvorgang kommt erst wenn ich die Maschinen
dazu noch anschalte! Denn du sollst dich jetzt erst mal ein paar
Minuten an die Melkbecher gewöhnen. Den Unterdruck habe ich erst mal
so gewählt, dass an deinen Euter ein Vakuum von nur ca. 5kPa anliegt
was ich aber durch aus bis auf ca. 40 kPa steigern kann und auch
irgendwann werde!“ Dann ließ er die beiden Melkbecher los und sie
blieben von selbst an meinen Brüsten hängen! Ich konnte das Gewicht
der beiden Melkbecher spüren, wie es an meinen Brüsten zog! Und
erneut musste ich vor Schmerzen aufschreien! Doch er stand einfach auf
und ging grinsend weg. Eine ganze weile lies er mich so hier zurück
während die beiden Melkbecher die sich an mir festgesaugt hatten
weiter an mir hingen. Eine ganze Zeitlang war ich ganz alleine hier in
dem kleinen Stall als der Bauer fröhlich pfeifend zu mir zurückkam.
Ohne mit dem Pfeifen auf zu hören, setzte er sich wieder neben mich
und begann nochmals genaustens meine Brüste zu untersuchen „Ja, doch
ich denke wir können mit dem eigentlichen Melkvorgang beginnen den die
Melkbecher haben sich ja prima an dir festgesaugt!
Ich erschauderte, denn als er ein paar mal an den Melkbechern gewackelt
und daran gezogen hatte bemerkte ich das dieser vorrausgegangen Schmerz
bereits ein wenig nachlassen, so das es nicht mehr ganz so schlimm für
mich war ich dachte schon das währe alles zu ertragen. „Dann wollen
wir doch mal sehen wie diese Melkbecher an dir funktionieren!?“
lachte er. Ich zitterte wieder am ganzen Körper. Dann ging er ein
Stück von mir weg und rief mir noch lachend zu „Achtung es geht
jetzt los!“ Kaum hatte er das gesagt da durchfuhren meine Brüste
plötzlich ein sehr stark stechender Schmerz so dass ich wieder
heftigst in meinen Knebel schrie. Ich stand kurz vor einer Ohnmacht.
Langsam ganz langsam fingen diese Melkbecher an meinen Brüsten an zu
pulsierend. Es entstand ein gleichbleibendes schmerzhaftes Saugen an
meinen Brustwarzen. Dieser Schmerz der immer wieder kam und schlag
artig verschwand wurde durch das pulsierende Vakuum innerhalb der
Melkbecher erzeugt. Mir erschien dieser Schmerz unausstehlich! Dieses
Vakuum entwickelte eine enorme saugende Kraft die da an meinen Brüsten
wirkte und die sich durch meinen ganzen Körper bis zu meinem Unterleib
verbreitete. Ich schrie erneut wie am Spieß in den Knebel herein! Aber
es kam nur ein lautes Muh zum Vorschein! Immer wieder saugten die
Melkglocken stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese nach und
nach dem Sog nachgaben und langsam aber sicher die Milch aus meinen
Brüsten preisgaben! „Na wie ich sehe rufen die Melkbecher bereits
eine Reaktion bei dir hervor obwohl ich sie auf sehr geringen
Melkleistung eingestellt habe! Ich hätte nicht gedacht dass du nach
der gestrigen Menge bereits wieder bereit bist Milch zu geben! Immer
hin, das waren gestern bereits so an die 80ml die du gegeben hattest!
Und so wie das bis jetzt hier schon aussieht werden wir das mit meiner
Melkmaschine garantiert noch steigern können!“ Dann drehte er sich
um und verließ den Stall während ich so da hing und dieser
Melkmaschine ausgeliefert war. Nach einer guten halbe Stunde kam er
wieder zurück in den Stall nur dieses Mal hatte er noch jemanden
anderen mit dabei. Er trat an mich heran und begutachtete die Menge die
mir die Maschine in der Zwischenzeit entrissen hatte! „Nah sehen sie
Doc 100ml hat die Kleine schon wieder gegeben!“ Doc? Ich verstand
kein Wort.
II.
Doch dann meldete sich der Doc „Donnerwetter, die hat ja
ganz schön Holz vor der Hütten! Na dann wollen wir doch mal sehen in
wie weit diese junge Dame, in der Lage ist diesen kläglichen Ertrag
noch steigern!?“ und stellte seine Tasche neben mich auf den Boden so
das ich genau sehen konnte was er alles in der Tasche hatte. Der Bauer
schaltete indes die Melkmaschine ab und die Melköpfe fielen zu Boden.
Ich schrie erleichtert auf. „So jetzt schön still halten ich möchte
eine Blutprobe von dir haben!“ sprach der Doc und piekste mich auch
schon in meinen Oberam hinein. Interessiert schaute der Bauer dem
treiben des Doc zu. „So jetzt wollen wir doch mal sehen wie gut du
gebaut bist!?“ sagte der Doc und stülpte sich seine langen
Latexhandschuhe über. Dann trat er hinter mich und zog mir mit einem
Ruck den Plug aus meinem After heraus. Mit einer Hand massierte er mir
dann mein Hinterteil mit einer Flüssigkeit ein und mit der anderen
verteilte diese Flüssigkeit noch mehr auf meiner Möse und meinem
After. Ich zuckte zusammen als er mit einer Hand versuchte in meine
Möse einzudringen. „Na, na, na, wer wird den da sich verkrampfen,
ich muss dich schon genaustens untersuchen und damit es mir und dir
leichter fällt habe ich extra sehr gutes Gleitmittel aufgetragen!“
Er lachte dabei als er das sagte und drückte mit aller Gewalt in einem
Ruck seine Hand in meine Möse. „Hmm ist die noch schön eng, ja und
hier drinnen ist alles in Ordnung soweit ich es abtasten kann!“
während ich immer nur wieder aufschreien konnte. „Ich kann nichts
Negatives feststellen was einer Behandlung mit rBST®
entgegenspricht!“ „Bitte was Doc?“ fragte der Bauer. „Na
rBST®, heißt recombinant bovine somatotropin um es für dich noch
verständlicher zumachen! Es ist ein gentechnisch erzeugtes
Wachstumshormon und wird eigentlich nur in den USA an Milchkühe zur
Steigerung ihrer Milchproduktionsleistung gegeben. Womit du ihre
Milchproduktion bis zu 40% steigern kannst. Zusätzlich sollten wir ihr
auch noch IGHB® geben, das ist ein insulinähnliches Wachstumshormon
(insulin-like growth breast’s) was dafür sorgt das ihre Brüste oder
besser gesagt ihre Euter an Umfang und Größe gewinnen! Der Effekt
ist, dass die Milchproduktionsrate deiner jungen Kuh hier sich dann
noch mal um ca. 25% erhöht! Das bedeutet dass der Milchertrag den du
abmelken kannst sich fast vervierfacht! Morgens und abends melken langt
dann nicht mehr, sondern du musst dann gegebenen falls alle 8 Stunden
deine junge Milchkuh hier abmelken!!“ Der Bauer pfiff anerkennend und
gab mir einen Klapps auf meinen Hintern. “Hast du das Zeug dabei!?“
fragte er den Doc und schaute mich dabei grinsend an und noch bevor der
Doc antworten konnte sagte der Bauer zu mir:“ Wie ich es dir gesagt
habe, werde ich alles erdenklich machbare versuchen und veranlassen um
dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“ ich brüllte in meinen
Knebel doch mehr wie ein MUUH kam wieder nicht zum Vorschein. „Klar
habe ich das Teufelszeug dabei, ich denk doch mit! Aber wir sollten
allerdings jeweils erst mal mit einer kleinen Dosis anfangen, denn
beides in Kombination soll wahre Wunder bewirken! Und wenn ich Morgen,
die entsprechenden Laborwerte von ihr habe, dann können wir das Zeug
ganz gezielt, in die maximaler Dosierung bei ihr anwenden!“ sagte der
Doc grinsend zum Bauern. „OK Doc ganz wie sie meinen, aber was ist
mit dem Kraftfutter was ich meinen echten Kühen gebe? Das sollte doch
auch für sie geeignet sein oder!?“ „Nicht wirklich!“ antwortete
der Doc „Sie ist kein Wiederkäuer! Das heißt wir müssen ihr das
ganze als Brei verabreichen und in einer Mischung die für ihren Magen
verträglich ist! Wenn sie sich einen Augenblick gedulden rechne ich
ihnen das beste Mischungsverhältnis für die Kleine gleich aus!“
„Ich bitte sie darum, Doc.“ Ich zuckte jedes Mal zusammen als sie
einen Wortwechsel beendet hatten. Der Doc erklärte dem Bauern: „Die
zu fütternde Menge an Kraftfuttermittel an die Kleine müssen wir in
kg ermittelt. Die Kraftfuttermittelmischung die für sie jetzt am
besten geeignet ist, währe ein Breimischung aus ¼ Biertraber, ¼
Sojaextraktionsschrot, ¼ gequollenes hofeigenes Getreide und ¼ sehr
fetthaltigen Quark! Am besten dann noch mit einigen zusätzlichen
Vitaminpräparaten versetzt! Denn die theoretische Milcherzeugung aus
Kraftfutter wird durch Multiplikation der Kraftfuttermenge in kg X 2 (1
kg Kraftfutter erzeugt 2 Liter Milch) berechnet. Beispiel: 3 kg
Kraftfutter x 2 = 6 Liter!!! Die generelle maximale Milchlieferleistung
ergibt sich aus, der Differenz aus dem Kraftfuttermitteln und der
Verarbeitung des gleichen in ihrem Körper und wird dadurch berechnet,
dass der Energiegehalt (Tabellenwerte) errechnet wird, 1 kg dieser
Futtermischung entsprechen 1,73 MJ NEL und müssen durch den
Energiebedarf für 1 Liter Milch (3,3 MJ NEL) dividiert werden!
Beispiel: Bei 3 Fütterungen am Tag mit jeweils 1 kg Futtermischung
sind das 3 kg x 1,73 = 5,19 MJ NEL / 3,3MJ NEL = 1,57 Liter
Differenz!!! Aus der Differenz zwischen der Milchlieferleistung und dem
Milcherzeugungswert ergibt sich dann der mögliche tatsächliche
Milchlieferleistungswert! Beispiel: 6Liter – 1,57 Liter = 4,43 Liter
Das heißt wenn du sie gut fütterst wird sie in naher Zukunft so um
die 4,5 Liter Milch am Tag geben können!“ Na wenn das so ist, dann
werde ich mich mal gleich ans Werk machen und ihr das entsprechende
Kraftfutter zusammen mischen!“ Sagte der Bauer der dabei ganz fies
lachte! “Aber ich würde an deiner Stelle warten bis sie auch
wirklich Hunger hat oder du sie gerade gemolken hast, dann verarbeitet
es ihr Magen auch sofort!“ ergänzte der Doc und der Bauer nickte zum
Zeichen das er alles Verstanden hatte. Hormon Behandlung, Kraftfutter
und Vitaminpräparate was zur Hölle hatte die mit mir vor. Dann konnte
ich noch sehen wie der Doc dem Bauern zeigte wie er aus den zwei
Ampullen eine Spritze als Präparatencocktail aufziehen sollte.
„Diese Mittel sind eigentlich nur für Kühe gedacht um deren
Milchproduktion anzuregen bzw. zu steigern. Gib ihr am besten erst mal
alle Stunde eine kleine Dosis von 10 ml! Am besten melkst du dann deine
Jungkuh das nächste Mal erst heute Abend so gegen 20:00 Uhr dann sind
ca 9 Stunden vergangen und Du wirst auf alle Fälle eine Steigerung
ihrer Milchleistung bemerken können! Innerhalb der nächsten 4-8
Stunden solltest du das bemerken können, wie ihre Euter schon etwas
dicker und auch schwerer geworden sind! Wenn das der Fall ist dann
haben die Präparate entsprechende angesprochen! In diesem Fall kannst
du dann beruhigt auch schon damit beginnen die Dosierung entsprechend
zu steigern! Ich würde in diesem Fall dann vorschlagen ihr alle halbe
Stunde eine Spritze zu geben! Und damit du es leichter hast lege ich
ihr einen Zugang in den Arm, damit du die kleine nicht jedes Mal neu
stechen musst!“ Der Bauer lachte sichtlich zufrieden und ließ sich
alles genaustens aufschreiben. „So jetzt gebe wir ihr eine Startdosis
von exakt 50ml des Präparatencocktail als Katalysator und Du solltest
dann zusehen das sie schnellst möglich das fettreiche Kraftfutter
erhält! Denn wie deine echten Kühe braucht ihr Körper dieses
kalorienreiche und fette Kraftfutter um es in Milch umzuwandeln. Danach
gib ihr alle Stunde 10ml bis eine Veränderung eintritt und heute Abend
über die Nacht noch mal 50ml Verstanden?“ sagte der Doc grinsend zum
Bauern der ebenfalls grinsend antwortete „ Doc, das Kraftfutter ist
in 2 Minuten zubereitet und wir können dann sofort loslegen!“ „Na
dann los!“ sagte der Doc und legte mir einen Zugang in meinen Oberarm
damit mir dort die Spritze gegeben werden konnten. Zugleich beeilte
sich der Bauer damit für mich das Kraftfutter zu zubereiten. Als er
damit fertig war, stellte sich der Bauer vor mich und drückte mir
einen Schlauch durch die Öffnung in meinem Knebel bis dieser tief in
meinen Hals steckte. Ich musste würgen und mich fast übergeben doch
der Schlauch gelangte ohne weiteren widerstand bis tief in meine
Speiseröhre. Am anderen Ende des Schlauches hatte der Bauer einen
Trichter befestigt welchen der Doc jetzt festhielt „Was meinen Sie
Doc langt ein Liter hiervon!?“ „Selbstverständlich, aber denk
daran dass du das nach jedem melken wiederholen musst!“ Der Bauer
nickte und fing an mir das übelriechende Gebräu in den Trichter zu
füllen. Langsam fühlte ich wie sich mein Bauch füllte. Nachdem der
Bauer den ganzen Liter in den Trichter geschüttet hatte, tastete der
Doc mir meinen Bauch ab. Zufrieden rief er dem Bauern zu „Also wenn
mich mein Gefühl nicht täuscht passt da locker noch so ca ein halber
bis ein ¾ Liter rein! Also wenn du noch etwas davon hast, gib es ihr,
je mehr desto besser also rein damit! Und das ließ sich der Bauer
nicht zweimal sagen und setzte die zweite Portion an. Langsam ließ er
es in den Trichter laufen, währenddessen der Doc mir als weiter den
Bauch massierte. Ich konnte bemerken wie sich mein Magen mehr und mehr
füllte und als der Doc schließlich Stopp zu dem Bauern gerufen hatte,
lachte dieser nur und hielt ihm den Schlauch den er bereits rausgezogen
hatte und einen leeren Behälter vor die Nase „Ist alles
reingelaufen!“ Ich musste aufstoßen was aber durch den Knebel sich
nur wie ein zufriedenes Grunzen einer satten Kuh anhörte. „Na
prima!“ ergänzter der Doc „Im Übrigen es kann gut sein das deine
junge Milchkuh nachher etwas schläfrig wird und erhöhte Temperatur
bekommt Das ist aber kein schlechtes Zeichen im Gegenteil das zeigt an,
das die Präparate wirken!“ Der Bauer grinste sichtlich zufrieden und
verließ gemeinsam mit dem Doc den Kuhstall. Es müssen so ca. 4
Stunden vergangen gewesen sein, jedenfalls war der Bauer noch 4-mal bei
mir um eine Spritze zu geben, bevor ich einschlief. Ich war durch das
Füttern noch so abgefüllt das mich eine enorme Müdigkeit überkam!
Wahrscheinlich aber auch wegen der Präparate die er mir als gegeben
hatte. Jedenfalls war ich relativ schnell eingeschlafen! Plötzlich
weckte mich das eindringen eines kleinen spitzen Gegenstandes in meinen
After schlagartig auf und protestierend brüllte ich in den Knebel MUUH
kam es wieder nur hervor. „Ganz ruhig mein Kälbchen ich will doch
nur deine Temperatur messen, es ist mittlerweile bereits 8 Uhr abends
und du hast gar nicht mitbekommen das ich dir bereits 10 weitere
Spritzen gegeben habe!“ Als ich das hört zuckte ich zusammen fast 5
Stunden hatte ich geschlafen. Der Bauer gab mir zufrieden einen Klapps
auf meinen Hintern, trat an mich heran und hielt mir Stolz grinsend das
Fieberthermometer unter die Nase „3 Grad mehr als normal, na wenn das
kein gutes Zeichen ist!!! Da wollen wir doch mal sehen welches Ergebnis
wir mit der Behandlung bei dir bereits erzielt haben!?“ Und schon
betastete er meine Brüste und versuchte mit seiner Hand das Gewicht
abzuschätzen. „Na das freut mich aber, denn wenn ich richtig liege
hast du da schon wieder ne ganze Menge in deinen Eutern drin!“ sagte
er zufrieden und fing an meine Brüste etwas zu quetschen „Und wie
schön prall die jetzt schon geworden sind, die Haut deiner Euter ist
ja zum zerreißen gespannt! Da wollen wir doch mal sehen wie viel du da
jetzt drinnen hast“ sagte er läppisch zu mir und ergriff grinsend
die beiden Melkköpfen. Wieder vernahm ich das Geräusch was von den
beiden Melkköpfen verursacht wurde und erneut zuckte ich zusammen, als
sich diese schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten
festsaugten. Erneut durchfuhr meine Brüste ein Schmerz der jedoch lang
nicht so schmerzhaft war wie beim erstenmal und als er dann diese
Melkbecher losließ und diese wieder wie von selbst an meinen Brüsten
hingen blieben, brüllte ich nicht mehr in meinen Knebel, sondern
ertrug mit ein paar Tränen in meinen Augen die Schmerzen „Achtung es
geht wieder los!“ und kaum hatte er die Melkmaschine wieder auf
melken gestellt, da durchfuhren meine Brüste erneut ein sehr stark
stechender Schmerz aber diesmal war es doch nicht ganz so schlimm wie
beim erstenmal, so dass ich zu seiner Verwunderung gar nicht in meinen
Knebel schrie, sondern nur auf den Ballknebel biss! „Na…. es
scheint so als ob du bereits Vorschritte machst!? Vielleicht können
wir ja dann ab morgen die Melkleistung auch noch etwas anheben!?“ ich
zuckte zusammen als ich diese Wort vernahm. Noch etwas anheben es war
ja jetzt schon fast unehrerträglich. Ich brüllte protestierend in
meinen Knebel und er lachte nur als er mein muhen hörte „Keine Angst
das wird morgen früh der Doc entscheiden!“ Ich verschnaufte, Gott
sei Dank ging es mir durch den Kopf. Diese Schmerzen schienen mir jetzt
zwar einigermaßen erträglich aber noch mehr nein das würde ich nicht
aushalten. Erneut fingen die Melkbecher an pulsierend zu saugen wobei
sie sich langsam immer fester in meine Brustwarzen rein sogen. Er war
wieder dieser gleichbleibend starke und rhythmische Schmerz aber ich
fing an diesen auszuhalten. Jetzt war es zwar auch nicht angenehmer
aber es war für mich etwas erträglicher. Ob das von den Präparaten
kam!? Die Melkbecher saugten sich unerbittehrlich an meinen Brüsten
fest. Und der Schmerz änderte sich jetzt relativ schnell in ein halb
schmerzhaftes halb wohlwollendes rhythmisch gleichbleibendes Gefühl.
Es war eine pulsierende und stetig saugende Kraft die da an meinen
Brüsten wirkte und jetzt wieder meinen ganzen Körper durchfuhr. Ich
spürte dass diese Kraft des Vakuums in den Saugnäpfe an meinen
Brüsten zu wirken begann. „Na dann lass ich dich jetzt mal eine
Zeitlang in Ruhe und komme erst wieder wenn die Nachrichten vorbei
sind!“ sagte der Bauer zu mir und ließ mich alleine. Ich sah zu
diesen silbernen Saugköpfen herunter, die an meinen Brüsten hingen.
Sie begannen durch das gleichmäßig rhythmische saugen hin und her zu
pendeln. Immer wieder zogen sie stoßweise an meinen Brustwarzen, so
dass diese mehr und mehr dem starken Sog nachgaben! Dieser Sog sorgte
langsam aber stetig dazu dass immer mehr Milch aus meinen Brüsten
hervor geholt wurde! Ca. eine ¼ Stunde ließ mich der Bauer so der
Melkmaschine ausgeliefert bis er endlich wieder in den Stall kam.
Mittlerweile verspürte ich keinerlei Schmerzen mehr denn meine Brüste
waren durch das andauernde rhythmische saugen leicht angeschwollen.
„Na meine Kleine wie sieht’s aus, lass doch mal sehen wie gut du
jetzt schon geworden bist!?“ Der Bauer schaltete diesmal lediglich
nur den Melkvorgang ab und ließ die Vakuumpumpe der Melkmaschine
weiter laufen „Damit meine Melkbecher nicht wieder zu Boden fallen
und schmutzig werden! Außerdem musst du dich auch an das entfernen der
Melkbecher auch wenn sie noch Vakuum gezogen haben, gewöhnen!“ Er
trat an mich heran und ließ zunächst noch die Melkbecher an mir
hängen, denn erst begutachtete er die Menge die mir die Maschine
diesmal abgerungen hatte! „Na…wenn das der Doc hört wird er
positiv überrascht sein, denn wie ich sehe ruft das Präparat eine
sehr gute Wirkung bei dir hervor! Ich hätte nie gedacht dass der Doc
Recht behält und du nach der Menge die du bereits heute gegeben hast
dich doch noch mal steigern könntest! Diesmal hast du dich dank der
Präparate sogar enorm gesteigert, fast 150ml hast du jetzt erneut
gegeben! Wieder warst du bereit Milch zu geben! Nicht schlecht, das ist
enorme Steigerung deiner Milchlieferleistung bei dir! Na das klingt
ja alles recht viel versprechend und das alles obwohl die Melkleistung
der Maschine auf das geringste Niveau eingestellt war!“ Anerkennend
gab er mir einen Klaps auf den Arsch und beugte sich dann zu mir herab
um die Melkbecher zu entfernen. Mit einem festen Ruck zog er mir den
ersten Melkkopf von meinen Brüsten, das tat jetzt wieder so weh das
ich in meinen Knebel schreien musste MUUH kam es mir hervor. „Na was
sehe ich den da, da blinzelt ja immer noch etwas Milch aus deinen
Zitzen, haben wir da etwa nicht alles rausgeholt!?“ und schon griff
er nach dem zweiten Melkkopf und zog diesen ebenfalls mit einem
kräftigen Ruck von meiner Brust das ich wieder aufschrie MUUH „Na
und hier haben wir ja genau das gleiche, da ist ja auch noch etwas
Milch, na wenn das so ist dann werden wir morgen die Melkleistung der
Melkmaschine doch noch ein wenig steigern können! So wie das hier bis
jetzt aussieht währe es doch gelacht wenn wir dadurch nicht auch noch
eine Steigerung erzielen könnten!“ Ich schnaufte in meinen
Ballknebel und es kamen leider jedes Mal nur leichte MUUH töne hervor
„Oh wie ich sehe sind wir einer Meinung!“ lachte er und stopfte mir
erneut den Schlauch durch meinen Knebel in meinen Rachen.
„Fütterungszeit, schön schlucken!“ Diesmal hatte er einen etwas
größeren Trichter am anderen Ende des Schlauches befestigt! Als ich
das sah schluckte ich ein paar Mal vor entsetzen. “Ja wie du freust
dich ja schon richtig auf dein Futter! Na komm schön schlucken
jetzt!“ Den Trichter hatte er über meinen Kopf an einen Haken der
aufgehängt. Scheinbar hatte er mein Schlucken missverstanden und
kippte ohne zu Zögern eine riesige Menge Brei auf einmal in den
Trichter bis dieser randvoll war. Ich spürte wie der Brei wie ein
Sturzbach in meinem Magen lief. Während dessen massierte er mir meinen
Bauch um festzustellen in wie weit er noch etwas nachkippen konnte. Na
da passt ja noch ganz schön was rein! Na dann bekommst du jetzt noch
mal ne schöne große Portion von mir damit du bis morgen früh auch ja
genügend Futter in deinem Bauch hast! Denn dein Körper soll ja auch
richtig was zu verarbeiten haben damit du mir auch schön viel Milch
lieferst!“ lachte er als er eine weitere Ladung in den Trichter
kippte, so das dieser sogar überlief. „Vielleicht war das jetzt ein
wenig zu viel aber lieber zu viel als zu wenig!“ lachte er und fing
erneut an meinen Bauch zu massieren der sich mittlerweile sogar schon
wölbte. „Fein gemacht, hat ja doch alles reingepasst! Und zog mir
auch sogleich den Schlauch heraus. Dann holte er eine Dose Melkfett aus
seiner Hosentasche hervor. „Wir wollen doch dass deine jungen zarten
Euter so richtig schön elastisch bleiben und keine Dehnungsstreifen
bekommen falls sie noch wachsen sollten! Was ich jedoch doch sehr stark
annehmen werde bzw. bin ich mir da eigentlich auch ziemlich sicher
darüber das sie es tun werden! Deshalb sollen deine Euter ja auch
schön weich und geschmeidig bleiben damit sich meine Melkbecher dann
auch viel besser daran festsaugen können! Sagte er grinsend und fing
an mir meine Brüste dick mit dem Melkfett einzucremen. Nachdem er
damit fertig war ging er zu einem Podest und kam mit einer aufgezogenen
Spritze zurück. „ So jetzt nur noch die gute Nachtspritze und meine
junge Milchkuh darf verdient schlafen!“ Nachdem er mir die Spritze
gegeben hatte, machte er sich auch sogleich aus dem Stall. Klick und
ich war im Dunkeln. Ziemlich erschöpft von der ganzen Tortour, trug
mein übervoller Magen auch noch dazu bei, dass ich relativ schnell
trotz der unbequemen Stellung in der ich mich befand, so gegen 21:00
Uhr eingeschlafen war.
So gegen 7:00 Uhr am Morgen wachte ich durch das
laute krähen eines Hahnes auf, zu erst glaubte ich noch mal an einen
Bösen Traum, aber ich musste mich schnell damit abfinden das alles
Realität war. Ich verspürte einen enormen Druck auf meiner Blase und
auch in meinem Darm rumorte es, wie sollte ich mich jetzt dessen
entledigen? Immer stärker drückte es in mir. So dass mir nichts
anderes übrig blieb als es so zu handhaben wie die echten Kühe. Ich
ließ es einfach aus mir heraus kommen! Mensch war ich vielleicht
erleichtert als dieser unangenehme Druck nachließ. Nur musste ich
jetzt im wahrsten Sinne des Wortes scheiße ausgesehen haben. Ich
schüttelte meinen Hintern etwas um den einen oder anderen Rest von mir
ab zu bekommen. Dabei versetzte ich nicht nur meine Hintern in
Bewegung, sondern auch meine Brüste, die sich sehr schwerfällig hin
und her bewegten. Als ich an mir herab schaute stellte ich erschrocken
fest dass meine Brüste, wie es der Bauer vorausgeahnt und vorhergesagt
hatte, sich etwas vergrößert hatten. Ganz hart standen meine beiden
Brüste von mir ab! Ein schaudern lief mir über den Rücken als ich
daran denken musste was mir gleich wiederfahren sollte. Scheinbar stand
der Bauer auch mit dem ersten Hahnenschrei auf, jedenfalls ließ er
auch nicht lange auf sich warten, und kam gemächlich fröhlich
pfeifend in seinen Kuhstall hereinspaziert. „Guten Morgen.“ raunte
er mir ins Ohr, „Na gut geschlafen!?“ ich schüttelte meinen Kopf.
Sofort betrachtete er sich als nächstes erst mal genau meine Brüste
und pfiff dabei anerkennend. „Na das ist ja eine wirkliche
Überraschung am frühen Morgen! Das ist ja ganz prima, mit diesem
Ergebnis habe ich nun ganz und gar nicht gerechnet! Da sind ja meine
Erwartungen bei weitem Übertroffen worden. Na wenn das der Doc sieht
wenn er gleich kommt, wird er ebenfalls sehr überrascht sein!“
Vorsichtig hob er mit seinen Händen mein Brüste an. Und wieder pfiff
er anerkennend „Mensch deine Euter sind ja richtig schwer geworden,
im Gegensatz zu gestern noch! Die müssen ja richtig prall voll sein
und ein wenig gewachsen sind sie auch noch! Na da lohnt sich ja dein
melken gleich um so mehr!!!“ Im gleichen Augenblick hupte es auch
schon auf dem Hof, Ich vermutete dass der Doc gekommen war und ich lag
richtig mit meiner Vermutung. Denn er kam auch schon gleich zu uns in
den Stall gelaufen. „Hallo mein Lieber und wie hat es
angeschlagen!?“ fragte der Doc neugierig. „Überzeugen sie sich
doch selbst Doc, das ist wesentlich mehr als ich erwartet hatte!“
Prüfend begutachtete und sehr vorsichtig betastete der Doc meine
Brüste. „OH JA! Das ist wirklich erstaunlich zwar sind ihre Euter
kaum gewachsen aber das wird sich noch ändern und um so mehr ist es
erfreulich das ich die Laborwerte auch schon habe und wir jetzt ganz
gezielt vorgehen können. Doch zu erst sollten wir unser Jungvieh hier
mal sauber machen oder nicht!?“ Erst jetzt sah der Bauer sich mein
Hinterteil an und sagte „Ja da haben sie recht, Moment ich hole einen
Schlauch.“ Kaum das er das auch schon gesagt hatte da traf mich ein
harter und eiskalter Wasserstrahl an meinem Hintern. Mit einer nicht
gerade weichen Bürste rubbelte der Bauer mir den angetrockneten Kot
von meinem Hintern bis dieser wieder blitz blank und dank der Bürste
feuerrot war. Bei dieser Prozedur musste ich mehrmals in meinem
Knebelschnaufen weil es so geschmerzt hatte. „So Doc und nun!?“
„Nun mein lieber müssen wir sie erst mal abmelken um zu sehen wie
viel sie jetzt schon bereit ist zu geben und dann sehen wir weiter!“
Der Bauer nickte. „Na dann wollen wir doch mal sehen wie viel deine
Euter jetzt bereit sind herzugeben!?“ und ergriff fröhlich pfeifend
dabei die beiden Melkbecher. Ich zuckte zusammen als ich wieder das
Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde vernahm.
„Was meinen sie Doc kann ich die Melkleistung etwas steigern oder
soll ich die geringste Einstellung beibehalten!?“ „Mit Nichten mein
Lieber so prall gefüllt wie ihre Euter aussehen können wir ruhig die
Leistung um 2-3 Stufen sogar anheben! Sie sollte sich ruhig schon mal
daran gewöhnen, dass normalerweise mit einer ganz anderen Melkleistung
gearbeitet wird! Aber nur Schrittweise erhöhen bitte!“ Und dann ging
plötzlich alles auch ganz schnell mit geschickten Griffen setzte er
mir die beiden Melköpfe an, welche sich wieder mit einem schmatzenden
„Slurp“ schlagartig an meinen Brüsten festsaugten und daran
hängen blieben. „Achtung jetzt geht es erst mal wieder auf der
kleinster Stufe los!“ und ihm gleichen Augenblick als er die
Melkmaschine wieder auf melken gestellt hatte, verspürte ich für
einen kurzen Moment wieder diesen fiesen stechenden Schmerz der meine
Brüste durchfuhr, jedoch nur kurz. Es war lang nicht so schmerzhaft
war wie bei den ersten paar malen. Es schien mir durchaus ertrag bar zu
sein. „Es scheint ja wirklich so als hast du damit mittlerweile keine
Probleme mehr, wir machen ja wirklich Vorschritte! Nun denn dann
steigere ich jetzt stufenweise die Melkleistung!“ ich zuckte zusammen
als ich diese Wort vom Bauern vernahm. „So aufgepasst eine Stufe
stärker!“ die beiden Melkbecher fingen an stärker zu pulsieren und
sie saugten sie sich jetzt auch wesentlich fester in meine Brustwarzen
rein. Er war zwar wieder dieser gleichbleibend und rhythmische Schmerz
aber diesmal kam er wesentlich heftiger und schneller wieder! Jetzt war
es wieder unangenehmer für mich geworden. Die Melkbecher saugten hart,
wesentlich stärker und unerbittehrlicher an meinen Brüsten. Der Doc
kontrollierte mit seinen Händen in wie weit meine Brüste dem Sog der
Melkglocken standhielten bzw. in wie weit sie die Milch preisgaben. Und
als er dem Bauern zunickte hörte ich diesen sagen „So meine kleine
Kuh jetzt bekommen deine Euter noch eine Stufe stärker verpasst!“
Schlagartig änderte sich jetzt, das noch wohlwollende rhythmische
Gefühl, in ein unbarmherziges, stechendes saugen. Jetzt war nicht mehr
diese angenehm pulsierende Kraft vorhanden, nur noch eine saugende
Kraft, die jetzt relativ schnell mit gleichbleibenden, schmerzhaften
Sog an meinen Brüsten wirkte. Jetzt verspürte ich regelrecht wie
diese geballte Saugkraft in den Melkglocken meine Brüste bearbeitet
und ihnen zu schaffen machte. Jetzt zog diese Kraft nicht mehr
stoßweise an meinen Brustwarzen, nein diese Kraft explodierte
förmlich und riss mit einem gewaltigen Sog schlagartig immer mehr
Milch aus meinen Brüsten. Diesmal wurde es wieder unerträglich für
mich, wie diese Melkglocken sich regelrecht in meine Brüste verbissen
und an ihnen zerrten. Ich musste lauthals in meinen Ballknebel
schreien, MUUH. Der Doc meldete sich zu Wort „Das langt, noch eine
Stufe wäre jetzt zuviel für sie! Ich vermute ihre Euter sind noch
nicht so weit!“ Der Bauer nickte und meinte. „Die gewöhnt sich
auch noch an diese Melkstufe und dann können wir es immer noch
steigern!“ Diese Worte nahm ich gar nicht mehr war, den
ununterbrochen schnaufte brüllte ich den Knebel so das jedes Mal ein
lautes MUUH ertönte. Ich wand mich in dem Gestell hin und her. Ich
wollte dieser Tortour entkommen, doch die Riemen hielten mich fest
fixiert in dem Gestell und die Melkglocken hatten sich auf meinen
Brüsten festgesaugt. Beide lachten als sie das sahen „Na dann lass
wir dir jetzt mal eine Zeitlang deinen Spaß und machen uns erst mal
einen frischen Kaffee damit wir diesen dann mit frischer Milch, deiner
frischen Milch genießen können!“ Sagte der Bauer zu mir und die
beiden ließen mich alleine. Meine Brüste konnten dem Sog nicht mehr
standhalten so dass diese sehr schnell dem Vakuum nachgaben. Ich merkte
jetzt wie bestimmend stark und stetig dieser Sog mir meine Milch aus
meinen Brüsten herausholte. Wobei ich anfing mich, wie von dem Bauern
vorher gesagt, an diese Leistungsstufe zu gewöhnen. Jedenfalls ließen
die Schmerzen mit der Zeit doch etwas nach. Nach einiger Zeit kamen die
beiden mit frisch dampfenden und heißen Kaffee zurück. Sogleich trat
der Doc an mich heran und tastete meine Brüste ab dann meinte er nur
„Du hast recht gehabt sie passt sich relativ schnell an! Und ich kann
noch immer Milch in Ihren Eutern fühlen! Ihre Euter sind
wiederstandsfähiger als ich dachte.“ Der Bauer schaltete den
Melkvorgang wieder ab mit einem „plopp“ entfernte er mir die beiden
Melkglocken von meinen Brüsten worauf hin ich kurz in meinen Knebel
schreien musste. Darauf hin nahm der Doc auch gleich meine Brüste
unter die Lupe. „Wie du bereit gesagt hattest und ich jetzt auch
fühlen kann, sie hat immer noch einen Rest Milch in ihren Eutern! Wenn
wir ihre Milchproduktion richtig steigern wollen so müssen wir sie
auch richtig ausmelken und den letzten Rest ihrer Milch bei jedem
Melkvorgang aus ihren Eutern herausholen!!!“ sagte der Doc mit
strengen Blick zu dem Bauern! „Denn durch das optimale Ausmelken wird
bei ihr die Milchproduktion zusätzlich angeregt und dadurch auch eine
höhere Milchlieferleistung erzielt! Wir wollen ja das möglichst wenig
Restmilch in ihren Euter verbleibt, um nicht unnötig auf Milchmenge zu
verzichten oder!? Vor allem aber ist das auch wichtig, um bei ihr die
Gefahr einer Euterentzündung vorzubeugen! Deshalb werden wir heute
Nachmittag einen Versuch machen! Ich gebe deiner Milchkuh dann ein
Beruhigungs- und ein Schmerzmittel und wenn das wirkt machen wir einen
Belastungstest mit ihren hoffentlich bis dahin wieder etwas praller
gefüllten Eutern! Wollen dann doch mal sehen was da bei ihr an
Leistungssteigerung noch möglich ist!?“ Als der Bauer das vernommen
hatte grinste er nur und er konnte anhand meiner weitaufgerissenen
Augen erkennen dass ich verstanden hatte was die beiden später mit mir
anstellen wollten. Dann schauten sich die beiden das Ergebnis des
vollzogenen Melkvorganges an Voller Stolz hielten mir die beiden den
Messbecher unter die Nase „300ml auf einmal hast du uns beschert das
ist ja schon wesentlich mehr als deine gestrige Tagesproduktion!“
sagte der Bauer zu mir und goss sich etwas von der Milch in seinen
Kaffee. Der Doc tat es ihm gleich. Und fast gleichzeitig sagten die
beiden „hmmm… wie das schmeckt!“ Dann stellten die beiden ihre
Kaffeetassen weg und traten erneut an mich heran. „Also mein lieber
wie ich dir schon gesagt habe, habe ich bereits ihre Laborwerte. Ich
habe mir erlaubt anhand der Laborwerte die Präparate in einer anderen
Dosierung zu besorgen! Diese hier brauchst du nicht mehr spritzen,
sondern du mischst es ihr einfach nur unter ihr Futter. Diese
Präparate sind jetzt in der Dosierung ungefähr 10mal stärker wie die
womit wir bei ihr angefangen haben aber anhand ihrer Werte müsste sie
diese sehr gut vertragen! Die neuen Präparate wirken auch wesentlich
schneller und effektiver da sie über den Magen direkt ins Blut
gelangen! Ich denke da wir sie jetzt eh füttern müssen sollten wir es
gleich an ihr ausprobieren!“ Der Bauer nickte und führte mir schon
den Schlauch ein, während der Doc die neuen Präparate unter den Brei
mischte! „Wie viel von dem Brei hast du ihr gestern Abend gegeben?“
„2 volle Trichter!“ „OK das ist zwar in Ordnung aber jetzt
braucht sie unbedingt noch etwas mehr! Die Präparate werden extrem an
ihren Fettreserven zehren! Also schenk ihr Ordentlich ein“ Sagte der
Doc und massierte meine Magengegend während der Bauer die erste
Portion in den Trichter kippte. Er schaute den Doc fragend an und
dieser nickte nur worauf der Bauer die zweite Portion mir in den
Trichter schüttete. Ich weiß nicht warum aber gierig nahm mein Magen
alles auf. „Los du kannst noch ruhig eine ½ Portion nachschütten
das wird sie auch brauchen. Und wieder füllte der Bauer den Trichter
randvoll, ich konnte spüren wie mein Magen prall gefüllt wurde und er
zu arbeiten begann „Halt, das ist genug“ rief. der Doc und
massierte mir noch ein wenig den Magenbereich. Dann sagte er zum Bauern
„In ein paar Minuten können wir ihr noch mal etwas nachschenken, ihr
Magen verarbeitet den Brei wirklich sehr gut! Lass den Schlauch ruhig
in ihr stecken!“ „Gut dann gehen wir uns noch einen Kaffee holen
und ne Zigarette rauchen!“ der Doc nickte und die beiden verließen
mich. Nach kurzer Zeit kamen sie lachend wieder und sogleich machte
sich der Doc daran meinen Magen abzutasten „Wahnsinn, da ist wieder
Platz in ihrem Magen! Du kannst ruhig noch mal einen Halben vielleicht
sogar einen ganzen Trichter nachschenken!“ Der Bauer zögerte nicht
lange und füllte den Trichter gleich randvoll! „Lieber etwas zu viel
als zu wenig ist meine Devise und am Futter soll es nicht liegen!“
Der Doc musste lachen als er das gehört hatte und machte sich daran
meinen Magen zu massieren „Wenn du sie überfütterst musst du dafür
sorgen das du ihr den Magen ein wenig massierst dann verteilt sich
alles leichter und der Magen fängt an alles schneller zu verdauen!“
Der Bauer nickte. „Oh schon 8 Uhr ich muss noch zu einem anderen
Bauern aber ich bin so gegen 12 bzw. halb 1 wieder da! Bis dahin
müssten wir eigentlich an ihr auch schon eine Reaktion auf das neue
Präparat sehen!“ rief der Doc dem Bauern noch zu während er aus der
Halle lief. Der Bauer trat an mich heran und holte wieder die Dose
Melkfett aus seiner Hosentasche hervor. „Na dann wollen wir mal deine
zarten Euter jetzt extra dick eincremen, du weißt ja deine Euter
werden jetzt garantiert noch mehr anwachsen und wie schon gesagt wir
wollen ja Dehnungsstreifen vermeiden! Außerdem müssen deine Euter
nachher doch wieder schön weich, geschmeidig und extrem elastisch sein
damit sich meine Melkbecher noch viel besser daran festsaugen können!
Sagte er mit einem frechen grinsend bis über beide Ohren und fing
wieder an mir meine Brüste sehr dick mit dem Melkfett einzucremen.
Dann zog er mir eine Augenbinde über und es wurde dunkel um mich herum
„Damit du jetzt noch mal ein wenig schlafen und entspannen kannst“
Was blieb mir anderes übrig als ein wenig vor mich hin zu dösen bis
ich letztlich doch eingeschlafen war. Die Zeit verging und mit einem
Schlag auf meinen Hintern wurde ich geweckt. „Los aufwachen du
Schlafmütze es ist bereits 18:00 Uhr!“ was so spät war es schon
hatte ich etwa ganze Zeit etwa geschlafen. Der Bauer nahm mir die
Augenbinde ab und ich erblickte das süffisant grinsende Gesicht des
Doc „Nun leider war ich länger beschäftig als ich gewollt hatte,
die Kuh hatte sich etwas mehr Zeit beim kalben gelassen als ich
eingeplant hatte!“ Dann beugte sich der Doc zu meinen Brüsten
herunter und begutachtete sie „Na wenigstens hatten deine Euter ja
genügend Zeit gehabt ausreichend neue Milch zu produzieren und vor
allem wenn ich mir das so recht betrachte, haben deine Euter sich auch
noch mal anständig gedehnt!“ sagte der Doc zu mir als er vor mich
auf die Knie ging um meine Brüste prüfend zu betasten. Sie waren
wieder bis zum zerreißen angespannt. „Na mein Lieber, was habe ich
dir prophezeit! Wie du sehen kannst, hat sie bis zum Anschlag prall
gefüllte Euter!“ worauf der Bauer grinsend sagte: “Na dann wird es
ja wohl höchste Zeit sie abzumelken!“ Der Doc griff nach einer
Spritze gab mir eine entsprechende Dosis der Kombination aus einem
Beruhigungs- und Schmerzmittels welches relativ schnell zu wirken
begann. Während sie darauf warteten dass die Wirkung ganz eingesetzte,
rauchten sie in aller Ruhe noch eine Zigarette als ob das was sie hier
gerade mit mir machten alltäglich für sie sei! Nach dem die beiden
fertig geraucht hatten kam der Doc zu mir und testete meine Reaktion in
dem er mit einer Nadel zwischen meine Finger stach, worauf ich jedoch
keine Reaktion zeigte „Sehr gut sie ist ruhig gestellt, wir können
loslegen!“ Halb dösend halb wach bekam ich alles mit was die beiden
sagten und taten. „Wie gehen wir jetzt vor? Mit welcher Stufe fangen
wir an!?“ fragte der Bauer den Doc! “Da die kleine die letzte
Einstellung ja sehr gut vertragen hat, können wir ruhig es ruhig noch
etwas steigern! Ich würde vorschlagen gleich mal 2 Stufen mehr, dass
wir so eine Melkleistung von 20 kPa haben! Mehr erst mal nicht denn ich
muss jedes Mal überprüfen ob ihre Euter das auch aushalten! Da wir es
hier nicht mit richtigen Kuheutern zu tun haben, bin ich nicht sicher
ob ihre Euter das auch aushalten können!“
Der Bauer nickte zustimmend und schaltete die Vakuumpumpe ein! Dann kam er mit den
beiden Melkbechern auf mich zu und sagte grinsend frech mit einem sehr
süffisant fröhlichem Unterton zu mir „Schau sie dir noch mal gut
an! Denn gleich werden meinen beiden Freunde hier versuchen dich zum
erstenmal so richtig leer zu saugen!“ Das Zischen der beiden
Melkbecher verursachte ein Zittern an meinem ganzen Körper! Noch nie
nahm ich ihr Geräusch so deutlich wie zuvor war! Und obwohl er die
Melkbecher noch in einem relativen Abstand zu mir hielt so konnte ich
diesmal doch sehr genau spüren welche Saugkraft dahinter steckte! Ich
spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten! Ich zitterte mehr und
mehr am ganzen Körper als er mit diesen Dingern so vor mir
rumfuchtelte. „Nun mach schon ich weiß nicht wie lange die Spritzen
wirken!“ sagte der Doc und dann ging es auch schon ganz schnell, er
hielt mir die Melkbecher bis kurz vor meine Brustwarzen und mit einem
lauten „Slurp“ nahmen sie wieder Besitz von meinen Brüsten! Ich
zuckte zwar zusammen, aber nicht weil ich Schmerzen empfand, nein weil
ich einfach erschrak als die beiden kalten Melkbecher sich in meine
Brüste reinsaugten. Schlagartig verstummte wieder ihr Zischen und
prüfend bewegte der Doc die Melkbecher jetzt hin und her, er drehte
sie nach links und nach rechts um ihren korrekten Sitz zu kontrollieren
und damit sie sich noch besser festsaugen konnten. Als er sich davon
überzeugt hatte dass die Melkbecher auch hielten, nickte er dem Bauern
zu. So aufgepasst Doc, jetzt geht es los!“ gab der Bauer als
Kommentar zurück und diese Dinger saugten auch sofort wild an meinen
Brüsten. Vor schreck blies ich ein paar Mal in meinen Knebel und gab
jedes Mal ein sehr lautes MUUH von mir. Die beiden lachten laut als sie
das vernahmen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr meine Brüste.
Ich konnte nicht sagen ob es schmerzhaft für mich war oder nicht. Aber
ich spürte wie diese Melkbecher immer fester an meinen Brüsten
saugten. Die Melkbecher wackelnd rhythmisch schnell pulsierend an
meinen Brüsten und zogen langsam meine Brustwarzen immer fester in die
Melkbecherein hinein. Es war zwar nicht angenehm aber ich verspürte
keine Schmerzen. Ob das von den Präparaten kam!? Die Melkbecher
saugten unerbittehrlich an meinen Brüsten und ihre pulsierend saugende
Kraft bewirkte dass meine Brustwarzen dem Vakuum nachgaben! Die Milch
kam langsam aus meinen Brüsten hervor. Prüfend zog der Doc etwas an
den Melkbecher und sagte „Sieht sehr gut aus bis jetzt! Mach ruhig
noch etwas mehr.“ „Noch mal 2 Stufen!?“ fragte der Bauer! Der Doc
nickte und sagte „Ja kannst du noch mal machen und jedes Mal wenn ich
dann nicke, nur noch ein Stufe stärker! Denn ab jetzt müssen wir
vorsichtig sein!“ Und schon fingen die beiden Melkbecher um einiges
stärker an zu saugen. Ein leichtes ziepen durchfuhr jetzt meine
Brüste und ich zuckte etwas zusammen. Mehr und mehr Milch wurde jetzt
aus meinen Brüsten gesaugt. Der Doc nickte und schon konnte ich sehen
wie der Bauer den Schalter betätigte „Klick“ machte es. Sofort
wurde das ziepen in meinen Brüsten etwas stärker. Wieder nickte der
Doc und wieder wurde das rhythmische saugen etwas stärker. Und schon
nickte der Doc erneut. Die beiden Melkbecher verrichteten unbarmherzig
ihre Aufgabe nur das sie nicht an einem Kuheuter hingen sondern an
meinen Brüsten. Wieder nickte der Doc und ich konnte spüren wie sich
ein reißen in meinen Brüsten ausbreitet und jetzt die Milch
regelrecht aus meinen Brüsten floss! Erneut nickte der Doc, die
Melkbecher bewegten sich jetzt genau in dem gleichbleibenden Rhythmus
wie bei den echten Kühen und der Bauer sagte: „So mehr geht nicht
mehr, wir haben die volle Melkleistung erreicht!“ Der Doc nickte
sichtlich zufrieden und sagte: “Na dann wollen wir mal sehen wie
lange es dauert bis wir sie abgemolken haben und was sie dann insgesamt
gegeben hat!“ Der Bauer nickte und beide stellten sich etwas an die
Seite um von dort aus zu beobachten wie mich gerade die Melkmaschine
absaugte! Die Melkbecher pendelten im Rhythmus des Saugvorganges an
meinen Brüsten hin und her, jedes Mal holten sie dabei wieder etwas
Milch aus mir heraus. Genüsslich beobachteten die Beiden das
Schauspiel was sich ihnen bot und der Doc sagte zu dem strahlenden
Bauern „Na das hätte ich nicht Gedacht, dass sie ihre Euter die
volle Melkleistung ertragen können.“ „Ja, aber nur Dank deinem
Schmerzmittel“ antwortete der Bauer zynisch. „Na und, jetzt wo du
weist was ihre Euter aushalten können, liegt es an dir wie du sie an
die volle Melkleistung gewöhnst!“ Und grinste dabei. Der Bauer
grinste mit und bot dem Doc eine Zigarette an. Während sie in aller
Ruhe vor den Stall gingen um zu rauchen, bearbeiteten mich die beiden
Melkbecher weiter. Ich konnte fühlen wie die Spannung in meinen
Brüsten langsam weniger wurde. Die Melkmaschine wurde ihrem Namen
gerecht und holte bei jedem Saugvorgang die Milch aus meinen Brüsten.
Nach einiger Zeit traten die beiden wieder an mich heran und der Doc
bückte sich zu meinen Brüsten herunter um sie mit seinen Händen
abzutasten. „Na ein bisschen ist noch in ihren Eutern, ich denke ein
paar Minuten geht noch und dann können wir die Melkmaschine
abschalten. Du kannst aber schon mal eine schöne große Portion Futter
für sie vorbereiten! Ihr Körper braucht dann auch gleich wieder eine
neue Grundlage, damit ihre Euter sich auch wieder schön füllen
können!“ Der Bauer nickte grinsend als er das vom Doc hörte und
machte sich daran diesen Brei für mich vorzubereiten. Etwas später
stand er auch schon mit einem großen Eimer neben mir und als ich diese
Breipampe sah und auch noch roch, da wurde mir ganz schlecht. Der Doc
winkte ihm zu und der Bauer schaltete die Melkmaschine ab. Langsam
wurde die Bewegung der Melkbecher weniger bis diese schließlich
aufhörten sich zu bewegen und still an meinen Brüsten hängen
blieben. „pfscht, pfscht“ machte es als der Doc die beiden
Melkbecher von meinen Brüsten zog und dem Bauern reichte. Vorsichtig
betastete er meine Brüste und strich dabei auch über meine
Brustwarzen.
„Nicht schlecht, ihre Euter und die Zitzen zeigen kaum Blessuren!
Aber gut eincremen musst du sie dennoch, damit es in Zukunft auch so
bleibt!“ „Ich creme sie schon seit den letzten beiden malen mit
Melkfett ein.“ Ergänzte fröhlich grinsend der Bauer den Doc. Der
Doc hielt triumphierend dem Bauern den Messbecher vor die Nase „So
wie ich das hier sehe, nehme ich stark an, das wir für dieses mal
wirklich alles aus ihr herausgeholt haben!“ Der Bauer staunte nicht
schlecht als er den Messbecher sah „Alle Achtung, die Kleine
entwickelt sich ja prächtig! Das sind ja etwas mehr als 400ml, ja fast
ein ½ Liter!!!“ sagte er stolz! „Schade dass das Zeug hier in
Europa eigentlich verboten ist! Denn wenn ich das meinen echten Kühen
geben würde, wäre der Milchertrag enorm!“ „Tja“ sagte der Doc
„Aber bei ihr können wir es ja nehmen!“ und goss die Milch in zwei
Gläser. „Zum Wohl“ sagte der Bauer und beide tranken die Gläser
auf einen Zug aus! „hmmm frische Milch wie das schmeckt!“
antwortete der Doc und ergänzte noch „So und jetzt müssen wir sie
noch füttern!“ und schon ergriff der Bauer den Schlauch und wollte
ihn gerade mir einführen! „Du solltest sie vielleicht jetzt dazu
zwingen etwas mehr von dem Brei aufzunehmen“ sagte der Doc und fügte
fragend hinzu „Hast du die Pumpe noch die du früher für deine
Mastgänse benutzt hast!?“ „Aber klar, ich hol sie“ sagte der
Bauer und rannte aus dem Stall hinaus. Während der Doc auf den Bauern
wartete massierte er mir meinen Magen und sagte „Tja meine Kleine da
müssen wir leider doch noch etwas nachhelfen, damit du ja auch
genügend Grundlage in deinem Magen bekommst für die
Milchherstellung!“ Der Doc gab mir lachend einen Klapps auf die
Schulter und wandte sich von mir weg als der Bauer wieder kam! „Hier
ist sie!“ sagte er strahlend und steckte sogleich den Schlauch an die
Pumpe! Dann nahm er einen anderen wesentlich dickeren Schlauch, verband
diesen mit der Saugseite der Pumpe und steckte das andere Ende in den
Eimer. Dann trat er an mich ran und steckte mir wieder den Schlauch in
meinen Hals, so das ich ihn einigermaßen noch selber schlucken konnte!
Als der Schlauch weit genug in mir steckte, schaltete der Bauer sofort
die kleine Pumpe ein. Sie summte los und drückte mir den Brei mit
druck in meinen Magen. Der Doc massierte der weil meinen Bauch,
während die Pumpe als mehr von dem Brei in mich flößte. Nach ein
paar Minuten hatte ich das Gefühl als ob mein Bauch gleich platzen
würde, aber die Pumpe verrichtete als weiter ihre arbeit! Erst als der
Doc halt gerufen hatte schaltete der Bauer die Pumpe ab und zog den
Schlauch aus mir heraus! Mit beiden Händen massierte und knetet mir
der Doc kurz meinen Bauch durch und sagte „So, bei der Menge die sie
jetzt intus hat müsste sie durchaus in der Lage sein noch mehr Milch
zu produzieren!“ Der Bauer strahlte sichtlich zufrieden bis über
beide Ohren und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Dann schaute er
mich fragend an und sagte „Brauchen wir den Knebel heute Nacht!?“
worauf ich meinen Kopf schüttelte. „Wie ich sehe hast du verstanden
wer hier das sagen hat und wer hier der Herr auf dem Hof ist!“ ich
nickte und sogleich erlöster er mich von dem Knebel. Dann holte er
wieder die Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor und massierte
mir fast schon zärtlich meine Brüste ein „Ich will ja dass deine
geilen Euter trotzdem noch richtig schön zart und geschmeidig bleiben!
Und schön elastisch sollen sie ja auch noch sein damit sie noch besser
wachsen können!“ Dabei glitten seine Finger sanft über meine
Brustwarzen. Als er mir meine Brüste wieder dick eingecremt hatte,
verließen die Beiden mich und unterhielten sich angeregt über meine
Möglichkeiten. Beim verlassen des Stalles schaltete der Bauer das
Licht aus, ich war wieder alleine im Dunklen. Jetzt konnte ich meinen
Tränen freien lauf lassen. Ich heulte und schluchzte eine ganze Weile
wie ein Schoßhund vor mich hin. Dann bemerkte ich wie mein Bauch, der
mir wehtat, zu rumoren begann! Ich konnte spüren wie er seine Arbeit
aufnahm und diese riesige Menge an Brei anfing zu verdauen! Nach
einiger Zeit wurde ich schläfrig und dämmerte so vor mich hin bis ich
eingeschlafen war. Am nächsten Morgen wurde ich wieder durch den
Hahnenschrei geweckt. Meine Brüste schmerzten mich enorm, erst dachte
ich das dies von dem melken von gestern her kam doch als ich an mir
herunter schaute sah ich das meine Brüste über nacht extrem dick und
prall geworden waren. Ich spürte wie enorm sich die Haut jetzt
spannte, ich konnte fühlen welcher ungemeine Druck in meinen Brüsten
herrschte. Vorsichtig versuchte ich meine Brüste hin und her zu
bewegen. Ich merkte jedoch relativ schnell dass dies keine gute Idee
gewesen war! Denn auch ihr Gewicht hatte über Nacht ungemein
zugenommen und das zerrte jetzt an mir!
Vor schreck rief ich um Hilfe und der Bauer der eh schon auf dem Weg zu
mir war, kam in den Stall gerannt. „Was ist los, warum schreist du um
Hilfe!? Muss ich dir den Knebel wieder verpassen!?“ „Nein
antwortete ich mit Tränen in den Augen und Blickte auf meine Brüste
herunter!“ „Ja Träum ich noch oder was!?“ sagte der Bauer und
umfasste mit seinen Händen meine Brüste. „Mensch da hast du dich ja
noch mal richtig ins Zeug gelegt! Deine Euter sind ja fast um die
Hälfte gewachsen!“ sagte der Bauer Freuden strahlend und wiegte
meine Brüste vorsichtig hin und her. „Na dann wollen wir dich doch
gleich mal melken!“ Sprach er und schaltet die Melkmaschine an.
Ruckzug hatte er die beiden Melkbecher sich an meine Brüste festsaugen
lassen und schaltete auf melken. Schlagartig saugte die Melkmaschine
mit voller Leistung an meinen Brüsten so dass ich gellend aufschreien
musste! Was der Bauer natürlich falsch interpretierte und mir sofort
wieder den Knebel in meinen Mund steckte. Ich schrie als weiter aus
Leibeskräften und war kurz vor einer Ohnmacht! Laufen ertönte jetzt
ein lautes Muuh, Muuh, Muuh von mir, doch der Bauer nahm einfach nicht
war das seine Melkmaschine auf voller Kraft stand. Die beiden
Melkbecher verrichteten mit voller Saugkraft unbarmherzig ihre Aufgabe!
Meine Brüste durchfuhr nur ein einziger andauernder extrem stechender
Schmerz! So heftigst ich konnte schrie ich in meinen Knebel hinein, ich
schrie wie am Spieß. Erneut stand ich kurz vor einer Ohnmacht. Doch
der Bauer reagierte einfach nicht sondern saß stumm da und beobachtet,
wie die beiden Melkbecher pulsierend an meinen Brüsten saugten. Das
Vakuum innerhalb der Melkbecher saugte mit voller Kraft an meinen
Brustwarzen und diese konnten jetzt dem extremen Sog ins keinster weise
standhalten. Sie gaben der Milch freien lauf und sie strömte heraus,
heraus aus meinen Brüsten, rein in die Melkbecher und von dort in den
Schlauch der zu dem Auffangbehälter führte, der sich langsam aber
sicher fühlte. Mit begeisterndem Blick verfolgte der Bauer wie meine
Milch in den Behälter floss, während ich schon keine Kraft mehr hatte
den Schmerz raus zu brüllen. Nach und nach wurde meine Schreierei
leiser, doch der Schmerz blieb! Jedes Mal wenn die Melkbecher
pulsierend stoßweise an mir saugten verspürte ich diesen Schmerz
wieder heftiger! Langsam, ganz langsam wurde der Schmerz weniger. Nach
ca. 5 Minuten verspürte ich meine Brüste nicht mehr, kein Gefühl
hatte ich mehr in ihnen, doch die Melkmaschine arbeitete als weiter.
Immer mehr Milch entriss sie meinen Brüsten und füllte diese in den
Auffangbehälter! Nicht mal die Hände des Bauern spürte ich wie er
prüfend meine Brüste etwas quetschte um zu kontrollieren wie viel
noch in ihnen war „Na ein bisschen geht da noch! Heute stellen wir
wieder eine neue Bestmarke bei dir fest!“ sagte der Bauer sichtlich
zufrieden und zündete sich eine Zigarette an. Ich jedoch schaute nur
zu meinen beiden gefühllos gewordenen Brüsten herunter und
beobachtete wie die beiden Melkbecher an ihnen herum tänzelten.
Nachdem der Bauer seine Zigarette aufgeraucht hatte schaltete er die
Melkmaschine ab. Jetzt erst bemerkte er dass die Melkmaschine auf
voller Melkleistung stand und drehte sich erschrocken zu mir rüber. Er
schaute mich kurz an, dann streichelte er meinen Kopf und sagte
hämisch grinsend „Das tut mir aber leid, das wollte ich eigentlich
nicht oder doch!?“ Und gab mir nen Kuss genau auf die Stirn. Aber als
er dann die beiden Melkbecher abgemacht hatte und meine Brüste sah,
sagte er wieder in einem süffisant fiesen Unterton zum mir „ Na
deine Brüste haben es aber sehr gut vertragen, dann lass ich ab jetzt
die Melkmaschine so eingestellt!!!“ Ich schrie laut nein in meinen
Knebel doch es kam wieder nur ein MUUH zum Vorschein. Er lachte laut
während er mir dabei den Schlauch in meinen Hals steckte und die Pumpe
anschaltete damit sie mir wieder neuen Brei in den Magen pumpt. Ich
spürte wie mir diese Pumpe immer mehr und mehr Brei in meinen Magen
stopfte. Genüsslich sah er dabei zu und massierte mir meine
Magengegend dabei. Dann kontrollierte er den Auffangbehälter während
mir die Pumpe als weiter Brei in mich stopfte. “Na also da hat es
sich doch gelohnt die Melkmaschinen auf voller Leistung zu lassen!
Dadurch habe ich dir bereits 500ml auf einmal abgerungen! Na wenn das
nicht eine Leistungssteigerung bei dir ist!“ und tätschelte mir auf
meinen Hintern. Dann fühlte er wieder meine Magengegend ab und knetet
diese mir ein wenig bevor er kurze Zeit später, die Pumpe abschaltete.
„So dein Magen ist wieder Rand voll, du hast also jetzt wieder genug
Grundlage in dir um neue Milch für mich zu produzieren! Na und wenn du
ganz brav bist, habe ich dann vielleicht auch noch eine schöne
Überraschung für dich!“ sagte er in einem süffisantem Ton zu mir
als er wieder meine Brüste mit dem Melkfett einschmierte.
Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Schmerzen auf! Meine
Brüste waren wieder ganz prall und hart, dadurch schmerzten sie mich
ein wenig. Sie waren wieder erneut um einiges angewachsen. Die Haut war
bis zum zerreißen gespannt und das Gewicht was meine Brüste nun
hatten zogen diese enorm nach unten. Als ich mir meine Brüste jetzt so
betrachtete und sie verglich wie sie noch vor ein paar Tagen ausgesehen
hatten, so waren sie mittlerweile um das doppelte ihres Ursprungs
angewachsen. Prall und schön rund waren meine Brüste jetzt in einem
Doppel D Format. Und ich musste eingestehen das sie mir so gefielen.
Andere Frauen würden eine Menge Geld für Operationen ausgeben um
Ansatzweise solche Brüste zu haben! Nur taten sie mir jetzt langsam
höllisch weh. Der Druck der in meinen Brüsten herrschte war
unbeschreiblich! Und als ich mich in dem Gestell versuchte ein wenig zu
bewegen um mich ansatzweise zu strecken, da wackelten meine Brüste hin
und her. Jetzt bemerkte ich wie schwer sie sein mussten als sie da so
hin und her baumelten. Erschrocken stöhnte ich auf, was sich durch den
Knebel wie ein lautes MUUUH anhörte.
„Ich bin ja schon da meine kleine!“ sprach der Bauer als er in den
Stall kam. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört. Jedenfalls stand er
plötzlich direkt neben mir. „Na wie ich mit Freuden sehen kann haben
deine Euter ja wieder kräftigst zugelegt!“ sprach er und tastete
geschickt meine Brüste ab. „Hmmm da ist wieder einiges an Milch
drinnen, du wirst ja immer besser!“ sprach er und zog ganz schnell
seine Hand weg so dass meine Brüste aus seiner Hand fielen. Als ich
schlag artig das Gewicht meiner Brüste zu spüren bekam musste ich
aufschreien. Mensch waren die Schwer. Er lachte als er mein muhen
hörte „ Na soll ich dich jetzt melken!?“ Was blieb mir anderes
übrig als zu nicken. „Sehr schön, meine kleine! Ab sofort wirst du
nach mir rufen wenn du gemolken werden willst! Hast du verstanden!?“
Ich nickte. Zufrieden gab er mir einen Klapps auf den Hintern und holte
die Melkköpfe.
Ich hörte wieder das zischen was diese Melkköpfe verursachten und
schwups hatte ich sie an meinen Brüsten hängen. Der Bauer
kontrollierte noch den richtigen sitz und schaltet dann ohne weitere
Worte zu verlieren sogleich die Melkmaschine an. Komisch dachte ich
mir, ich verspürte keinerlei Schmerzen, nein im Gegenteil ich empfand
es geradezu als angenehm wie die se beiden Melkköpfe mit ihrem
pulsierenden saugen anfingen mir die Milch aus meinen Brüsten zu
holen.
Ja ich empfand es wirklich als angenehm weil die Schmerzen die durch
den Druck in meinen Brüsten verursacht wurden, nachließen. Sichtlich
zufrieden beobachtete der Bauer wie ich die ganze Prozedur über mich
ergehen ließ ohne dabei zu schreien oder mich dagegen zu wehren. Die
Milch floss regelrecht in die beiden kleinen Auffangbehälter und es
dauerte keine 10 Minuten da waren die Behälter bereits randvoll. Der
Bauer schaltet die Melkmaschine ab und pfiff anerkennend „Alle
Achtung das sind ja zusammen bereits ein guter Liter! Und deine Euter
sind noch nicht mal richtig abgemolken!“ sprach er und entleerte die
beiden Behälter in eine kleine Milchkanne. Dann schaltete er die
Melkmaschine erneut an und beobachtete die Behälter ganz genau. Ca. 5
Minuten später versiegte der Milchfluss und der Bauer schaltete die
Melkmaschine wieder ab. Dann nahm der die beiden Behälter und hielt
sie mir vor die Nase „Na schau dir das mal an, du hast mir heute
morgen sagenhafte 0,6 Liter beschert!“ Ich nickte zögerlich, konnte
ich doch an meiner Lage eh nichts ändern.
„Na! Wenn ich daran denke dass du erst seit kurzem die
Hormonpräparate bekommst und bis jetzt darauf sehr gut ansprichst,
dann ist ja die Zukunft recht viel versprechend!“ lachte er und
kippte die beiden Behälter ebenfalls in die kleine Milchkanne. „Na
da wirst du ja heute Abend garantiert bereits 0.8 Liter oder mehr geben,
zumindestens schaut es sehr danach aus, wenn ich mir deine Zuwachsquote
so anschaue!“ Zögernd nickte ich und schnaufte in meinen Knebel so
dass ein leises MUUH zum Vorschein kam.
„Sehr schön, ich sehe wir verstehen uns bereits.“ Sagte der Bauer und drückte mir wieder den
Schlauch in den Hals, den ich mittlerweile auch ohne Probleme aufnehmen konnte, da ich mich voll
entspannen konnte.
Ich hatte dabei keinerlei Brechreize mehr, wir waren ein eingespieltes Team, er wußte von alleine, wann die
Schlauspitze in meinem Magen angelangt war und hörte dann automatisch mit dem drücken auf.
Als der Schlauch in meiner Speiseröhre verschwunden war, dauerte es keine 10 Sekunden, da war er an seinem Platz und gleich darauf spürte ich auch schon wie die Pumpe mir mit diesem Brei den Magen auffüllte. Während die Pumpe mir mehr und mehr Brei verpasste, trat der Bauer hinter mich und fuchtelte
mit etwas herum. Dann plötzlich spürte ich wie der Bauer versuchte
mir etwas in meinen Arsch zu stecken. Langsam mit drehender Bewegung
drückte er mit viel Kraft mit etwas gegen meine Rosette. Ganz langsam
bohrte sich etwas in meinen After. Dieser konnte dem Druck nicht lange
standhalten und gab nach. Mit einem leisen „Floppsch“ rutschte
etwas in mich rein.
„So meine kleine, jetzt siehst du mehr nach einer Milchkuh aus!“
und lachte dabei. Vorsichtig schaute ich zwischen meinen Brüsten
hindurch und konnte einen Kuhschweif erkennen der da an meinem Hintern
baumelte. „Ja, du siehst richtig“ lachte der der Bauer „ Ich habe
dir einen Butt plug mit einem Kuhschweif daran in deinen Arsch
gesteckt! Jetzt siehst du so richtig geil aus. Am liebsten würde ich
dich jetzt ficken! Aber dafür ist es noch zu früh. Diese Privileg
musst du dir erst noch verdienen!“ sagte er zu mir.
Das war nicht fair, ich bin seit Wochen hoch geil, die Schmerzen trieben mich immer kurz vor einen Orgasmus, aber um den zu bekommen mußte ich schon einen Schwanz, Dildo, Vibrator eine Faust oder was auch immer in meinem Arsch oder Fotze haben.
Die Bäurin ist aber mittlerweile so Eifersüchtig auf mich, dass sie mir meine Fotzenpiercinge mit zwei Vorhängeschlössern versehen hatte, damit ja nichts in diese Richtung passiert.
Und auch die beiden Knechte deckten mich nicht mehr, da der Bauer sich persönlich um mich kümmerte, war ich sein „Baby“ und niemand - auch nicht seine Frau, was mir viel Schmerzen ersparte - durfte mich anlangen.
III:
Dann fing er an,
mir meinen Bauch etwas zu massieren während die Pumpe als weiter ihre
Arbeit verrichtete. Nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und
entfernte den Schlauch. „Ich nehme dir jetzt den Knebel heraus! Aber
sobald du anfangen solltest zu schreien, kommt er sofort wieder in dein
Maul hinein! Verstanden!?“ Ich nickte „Gut“ sagte er „Wenn ich
dich dann auch aus dem Gestell befreie, wirst du mir dann davon
laufen?“ Ich schüttelte mit meinem Kopf“ „Schön, aber ich werde
mich dennoch absichern!“ Er ging zu einem Schrank und kam mit einem
massiven Halsband mit einer langen Kette daran wieder zurück. Nachdem
er mir das Halsband umgelegt hatte löste er mir die Fesseln an dem
Gestell. Vorsichtig richtete er mich auf und stellte mich auf meine
Füße. Mit wackligen Beinen stand ich so da. Jetzt erst konnte ich
richtig sehen welche Dimensionen meine Brüste angenommen hatten. Der
Bauer grinste mich sichtlich zufrieden an. Dann zog er mich an der
kette in die eine Ecke des Stalles. Mit wackligen Beinen folgte ich
ihm. Dort befestigte er die Kette an einem Stahlring der in der Wand
eingelassen war und schloss die Kette dort fest. „Vertrauen ist gut,
aber Kontrolle ist besser!“ So angekettet machte ich es mir auf dem
Strohlager bequem. War das ein gutes Gefühl sich endlich wieder
hinlegen zu können und alle Gliedmaßen von sich zustrecken.
Doch dadurch dass meine Brüste mittlerweile um einiges größer
geworden waren, konnte ich mich nicht auf den Bauch legen, so wie
früher, sondern ich konnte nur noch auf dem Rücken oder seitlich
liegen. Trotzdem lag ich sehr entspannt da und genoss es. Dank des
Völle Gefühls in meinem Magen, döste ich so vor mich hin und es
dauerte auch nicht lange und ich schlief entspannt tief und fest ein.
Erholt wachte ich am frühen Nachmittag auf und staunte nicht schlecht.
Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Bauer mittlerweile das
Gestell auf dem ich die letzten Tage fixiert war, entfernt hatte. Auch
die Mobile Melkmaschine stand nicht mehr im Stall, stattdessen standen
da jetzt ein kleiner Tisch und ein Hocker. Auf dem Tisch standen eine
mit Äpfel und Bananen gefüllte Obstschale sowie 2 Flaschen mit
Multivitaminsaft. Ich ging zu dem Tisch, endlich dachte ich, bekomme
ich mal anderes zu essen. Hatte ich in den letzten Tagen doch nur
diesen faden Brei bekommen. Gierig machte ich mich über die Obstschale
her und trank genüsslich eine Flasche von dem Multivitaminsaft aus.
Ein wohlwolliges Gefühl machte sich in meinem Körper breit und ohne
weiter darüber nachzudenken ließ ich mich auf den Hocker fallen. Das
war ein Fehler! Schlagartig bekam ich den Butt plug zu spüren der noch
immer in meiner Rosette steckte und sich nun schlag artig tief in mich
bohrte. Mit einem Schrei stand ich schlagartig wieder auf. Weil ich
geschrieen hatte stand auch der Bauer sehr schnell bei mir im Stall. Er
schaute mich sehr böse an und sagte „ Was habe ich dir gesagt was
passiert wenn du schreist!?“ „Entschuldigung.“ Stammelte ich.
„Ich hatte mich auf den Hocker fallen gelassen ohne dabei an den Butt
plug zu denken. Ich hatte bestimmt nicht mit Absicht geschrieen,
ehrlich!“ Als der Bauer das gehört hatte grinste er mich frech an
und kam auf mich zu. „Los Hände auf den Rücken!“ Befahl er mir.
Ich gehorchte und kaum hatte ich meine Hände auf den Rücken gedreht
da griff er nach meinen Brüsten. „Prima, deine Euter haben sich ja
bereits wieder gut gefüllt! Ich denke in 3 bis 4 Stunden sind sie
wieder so prall voll und das Melken rentiert sich dann!“ Ohne
darüber nach zu denken nickte ich. Der Bauer lächelte und tastete
prüfend meinen Magen ab. Dabei schaute er auch mal kurz zu dem Tisch
und sah die leere Obstschale „Hast du Hunger!?“ Wieder nickte ich.
Prompt hielt der Bauer mir den Schlauch vor die Nase. Doch ich
schüttelte mit dem Kopf. Die Gesichtszüge des Bauern verzogen sich
und ohne einen Ton zu sagen packte er mein Genick „Los mach dein Maul
auf!“ Verängstigt gehorchte ich und sogleich drückte er mir den
Schlauch in meinen Hals. Vorsichtig schluckte ich den Schlauch in mich,
mein Körper hatte sich in den letzten Tagen bereits derart an den
Schlauch gewöhnt das ich ihn ohne nennenswerten Widerstand herunter
bekam. Kaum hatte ich den Schlauch bis zur Markierung in mir, da
schaltete der Bauer auch sofort die Pumpe an. Dadurch dass ich stand
und nicht in dem Gestell fixiert war, konnte ich jetzt ganz genau
fühlen wie der Brei in meinen Magen lief. „So in Zukunft wirst du
dir diesen Brei 3-4-mal am Tag selber essen! Und zwar genau die Menge
die ich dir dann gebe! Wenn nicht werde ich jedes Mal mit dem Schlauch
nachhelfen! Verstanden!?“ Ich nickte vorsichtig. Prüfend drückte
der Bauer in meinen Magen und nach ein paar Minuten schaltete er die
Pumpe ab und zog mir den Schlauch aus dem Hals. Nach dem der Bauer die
Pumpe und den Schlauch weggeräumt hatte, kam er zu mir und sagte „
So und jetzt darfst du baden!“ Er schloss die Kette von der Wand und
führte mich quer über den Hof zu seinem Haus. Jetzt sah ich zum
ersten Mal bei Tageslicht wo ich war. Bis zum Horizont konnte ich
nirgendwo ein anderes Haus entdecken. Ich war irgendwo mitten in der
Pampa! Am Haus angekommen führte er mich in den Keller, wo in einem
Raum eine Art Gäste WC mit Badewanne war. Dort befestigte er die Kette
an der Heizung und sagte „Du hast jetzt eine Stunde zeit! Dann komme
ich wieder und hole dich!“ Ich nickte. „Los bück dich nach
vorne!“ Ich gehorchte und gleichzeitig spreizte er mir meine
Arschbacken und zog ohne Vorwarnung, mit einem Ruck mir den Butt plug
aus meinem After. Dann reichte er mir noch ein Duschgel und 2
Handtücher und verließ ohne weitere Worte den Raum. Kaum war er aus
dem Raum, da schloss er auch schon hinter sich die Tür ab. Erstmal
setzte ich mich auf das Klo! War das eine Wohltat wieder auf einem
richtigen WC zu sitzen. Als ich mich dann erleichtert hatte, ließ ich
mir die Wanne voll laufen und stieg freudig in das heiße Wasser.
Zufrieden stöhnte ich auf als ich es mir in der Wanne bequem gemacht
hatte. Durch das Wasser spürte ich auch nicht mehr das Gewicht meiner
Brüste, denn die schwammen so halbwegs im Wasser. Jede Faser meines
Körpers genoss diese Wohltat. Langsam streichelte ich mir über meine
Brüste und als ich meine Brustwarzen berührte zuckte ich zusammen.
Durch das viele Melken waren meine Brustwarzen extrem Gefühlvoll
geworden und ein lustvoller Schauer durchfuhr mich. Langsam wanderte
ich mit meinen Händen zwischen meine Schenkel und ich fing an mich
selber an meiner Vagina an zu streicheln. Immer heftiger rieb ich mir
meine Klitoris und stöhnte dabei Lustvoll auf. Seit Tagen hatte ich
schon keinen Schwanz mehr zu spüren bekommen und jetzt bescherte ich
es mir selber, so gut ich es konnte. Kurz bevor ich zu einem Orgasmus
kam, schreckte ich hoch. Der Bauer war wieder da und schloss gerade die
Tür auf. Durch mein eigenes Streicheln hatte ich gar nicht bemerkt wie
die Zeit vergangen war. Ich lag noch in der Wanne als der Bauer in den
Raum kam, um mich zu holen. „Los beeil dich etwas!“ sagte er
lapidar zu mir. Schnell stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab.
Dann führte der Bauer mich aus dem Raum. Doch anstatt mich in den
Stall zurück zu führen, zog er mich hinter sich her in den Raum neben
an. Was ich hier sah ließ mir den Atem stocken. Ich stand in einem
Schlachtraum. Über all hingen oder lagen div. Utensilien rum die man
zu schlachten brauchte und in der Mitte des Raumes stand ein großer
Metalltisch. Er führt mich zu diesem Tisch. Ein Schauer lief mir über
den Rücken! „Los leg dich auf den Tisch und mach deine Beine
breit!“ Fauchte er mich an. Ängstlich und zögernd legte ich mich
auf den eiskalten Tisch. Kaum hatte ich meine Beine auseinander
gestreckt, da griff er unter den Tisch und holte einen Topf mit einer
Creme hervor. Ohne ein Wort zu verlieren, fing er an mir diese Creme
auf meiner Möse zu verteilen. Und als er dann, einen Rasierpinsel in
der Hand hielt, atmete ich erleichtert auf. Er verteilte mit dem Pinsel
die Creme rund um meine Möse! Genüsslich ließ er dann den Rasierer
durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er
mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das letzte Härchen
weg. Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, begutachtete er
meine kahle Möse. „Na das sieht doch wieder besser aus! Eine Kuh
Votze ist ja auch ohne Haare! Und im Falle das ich dich mal so richtig
lecken möchte, möchte ich keine Störenden Haare haben die dann auf
meiner Zunge kleben könnten!“ Ich nickte nur und wollte schon
aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey was denkst du denn, glaubst
du, du bist schon fertig!? Los dreh dich auf den Bauch!“ Folgsam
gehorchte ich mich und drehte mich auf den Bauch. Richtig hinlegen
konnte ich mich jedoch nicht, da meine Brüste störten. Er drückte
mir meine Beine etwas auseinander und spreizte meine Arschbacken. Dann
konnte ich spüren wie er den Butt plug an meiner Rosette ansetzte. Ich
dachte es sei der gleiche wie von heute Morgen doch da irrte ich mich.
Mit kräftigem Druck drehte er mir den Butt plug in meine Rosette. Ohne
Probleme drang der Plug bis zu Hälfte in mich ein. Und da bemerkte ich
das dieser um einiges Größer sein musste, denn trotz seiner
Anstrengung und seiner Kraft schaffte es der Bauer nicht, mir den Plug
ganz ein zu führen „Los setz dich jetzt hin!“ sagte der Bauer in
einem süffisanten Ton zu mir und drehte mich dabei um. Vorsichtig
richtete ich mich auf. Je weiter ich mich aufrichtete, umso mehr
drückte sich der Butt plug in mich rein. Mit meinen Händen stützte
ich mich ein wenig von der Tischplatte ab, um ein weiteres eindringe
des Plugs zu verhindern. Doch das gefiel dem Bauern ganz und gar nicht,
er herrschte mich an „ Los Hände hinter deinen Kopf. Aber
schnell!“ Ich gehorchte und nahm schlag artig meine Hände hinter den
Kopf. Dadurch dass ich nicht mehr dagegen hielt und durch mein eigenes
Gewicht drang der Butt plug immer tiefer und tiefer in mich ein! Der
letzte Zentimeter war für mich der schlimmste. Mit leicht
schmerzverzerrtem Gesicht versuchte ich mich dagegen zu wehren. Doch
der Bauer half etwas nach, in dem er mich kurz anhob und schlag artig
herab ließ. Bei diesem schlagartigen Stoß, spießte ich mich
regelrecht selbst auf. Der Butt plug drang jetzt bis zum Anschlag tief
in mich ein und ich musste dabei aufstöhnen. Der Bauer grinste dabei
und sagte zu mir “Na du geiles Luder, das Gefällt dir wohl oder!?“
Ich schüttelte den Kopf und er lachte dabei nur um so lauter.
„Ich werde dir dein Arschloch jetzt permanent dehen, du wirst bald die
größten Buttplugs aufnehmen können, die es auf dem Markt gibt!"
Als er mit seinem freudigen lachen fertig war griff er erneut unter den Tisch
und zauberte ein paar High-Heels mit Mega Absätzen und Ösen an den
Seiten hervor. Die drückte er mir mit dem Kommentar in die Hand „Na
komm zieh sie an!“ Der Plug rumorte in meiner Rosette als ich mich
auf dem Tisch so hinsetzte, dass ich mir die High-Heels anziehen
konnte. Bei jeder Bewegung musste ich aufstöhnen. Als ich sie
angezogen hatte, sagte er „Na los! Dann lauf mal etwas!" Etwas
wackelig stand ich auf und ging auf und ab. "Ich glaube, die passen.“
Sagte er. „ An das laufen darin wirst du dich gewöhnen, aber du
musste ja eh nicht viel laufen müssen!" Dann nahm er die Kette in die
Hand und führte mich aus dem Raum. Bei jedem Schritt konnte ich
spüren wie mein Arsch durch meinen unsicheren gang in diesen
High-Heels wackelte. Und, jedes wackeln quittierte mir der große Butt
plug in meinem Arsch. Der Bauer führte mich zurück zu meinem Stall.
Er hatte in der Zeit wo ich in der Badewanne lag den Stall komplett neu
mit weichem Stroh ausgelegt und auch die Obstschale wieder aufgefüllt.
Dann als er mich wieder angeschlossen hatte, sagte er „So ich muss
jetzt mal in die Stadt fahren. Ich werde so 1 bis 2 Stundenweg sein!“
und fühlte prüfend dabei meine Brüste ab. „Na die haben ja noch
etwas Zeit bis sie wieder gemolken werden müssen, da passt ja noch
einiges mehr rein!“ Ich schaute in kurz verdutzt an und nickte ohne
dabei ein Wort zu verlieren. Der Bauer grinste zu frieden und ging aus
dem Stall. Er ließ mich wieder alleine. Mein Magen drückte mich
etwas, er war ja randvoll von dem Brei. Der Brei und auch das heiße
Bad hatten mich etwas müde gemacht und so machte ich es mir auf dem
frischen weichen Stroh bequem. Ich weiß nicht wie lange ich so vor
mich hingedöst hatte, jedenfalls wachte ich mit einem enormen Durst
auf. Ich bemerkte, als ich aufstand, dass meine Brüste wieder sehr
schwer geworden waren. Vorsichtig tastete ich meine Brüste ab, sie
waren ganz hart geworden. Vor ein paar Stunden noch waren sie noch
weich gewesen. Doch jetzt waren sie wieder prall und rund. Sollte ich
jetzt den Bauern rufen!? Nein, dachte ich mir er wird ja sowieso gleich
kommen. Ich ging zu dem Tisch, bei jedem Schritt in diesen High-Heels
wackelte nicht nur mein Arsch, nein auch meine Brüste schwangen hin
und her. Ich nahm mir eine Flasche und trank sie Gierig aus. Wie spät
es jetzt wohl war? Langsam wurde es draußen schon dunkel. Nach einiger
Zeit fingen meine Brüste an unangenehm von innen her, zu drücken und
zu ziehen. Ich rief mehrmals nach dem Bauern, doch nichts passierte.
Ich wartete wieder eine Zeitlang und rief erneut. Er kam nicht! Ich
rief und rief, doch auf dem Hof tat sich nichts. Als es mittlerweile
draußen schon fast schwarze Nacht war und meine Brüste mich bereits
enorm quälten, schrie ich aus Leibeskräften nach dem Bauern! Nichts
geschah. Dann endlich nach unzähligen weiteren Minuten, kam ein Auto
auf den Hof gefahren. Ich konnte hören wie sich jemand meinem Stall
näherte. Es war der Bauer, endlich! Als er im Stall stand sagte er
„Na meine kleine Milchkuh, hast du mich vermisst!?“ fragte er
grinsend. „Ja“ antworte ich mit klarer fester Stimme. „Und? Was
willst du?“ fragte mich der Bauer mit süffisanter Stimme während er
mit seinen Händen meine Brüste prüfend abtastete. Mir stockte der
Atem und ich schaute ihn ungläubig an. Er wusste ganz genau was ich
wollte bzw. was er eigentlich jetzt zu tun hatte! Es dauerte noch ein
paar Sekunden dann begriff ich was er wollte! Er wollte das ich ihn
darum bitte mich zu melken. Ich zögerte noch einen Moment, doch dann
war es soweit er hatte mich gebrochen. Ich flehte ihn an „Bitte mein
Bauer, melken Sie mich jetzt!“ Er grinste mich Zufrieden an und sagte
„Nein, erst musst du mir einen blasen!“ Ohne lange zu zögern ging
ich vor ihm auf die Knie und öffnete mit zitternden Händen seinen
Hosenstall. Während ich seinen Schwanz rausholte, stand er einfach nur
so da und grinste sich einen. Der Geruch von Schweiß und Urin, der mir
entgegen kam als ich seinen Schwanz rausholte, war unbeschreiblich und
ließ mich zusammen zucken. Zögernd nahm ich seinen Schwanz in meinen
Mund. Ich bemerkte auch den fahlen salzigen Geschmack den sein Schwanz
hatte als ich anfing ihn zu lecken und zu schlecken, während ich mit
meinen Händen seinen Sack massierte. Langsam, ganz langsam fing sein
Schwanz zu wachsen an. Immer härter und größer wurde er. Er
verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon eine
enorme Größe erreicht, aber er wurde als noch größer und jetzt auch
härter. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen
Mund aufzunehmen. Eine enorme Länge hatte er, und auch sein
Durchmesser war nicht ohne. Wie gern würde ich diesen jetzt in meiner
heißen Spalte spüren. Da packten seine Hände meinen Kopf und er fing
an mich langsam in meinen Mund zu ficken. Immer tiefer drückte er mir
seinen Schwanz in den Rachen. Schneller immer schneller bewegte er
meinen Kopf zusätzlich zu seinen Fickbewegungen, hin und her. Ich
ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus seines Schwanzes auch über
seinen Schwanz gleiten. Plötzlich, mit lautem stöhnen und grunzen,
hielt er inne und ich spürte wie sein Schwanz mir sein Sperma in
meinen Hals pumpte. „Los du Sau schluck alles runter!“ Ich nahm
seinen Schwanz und fing an ihn sauber zu lecken. Ich leckte und
schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann
umschloss ich mit meinen Lippen fest seinen Prügel und fing an, an ihm
wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten
Tropfen aus ihm heraus zu bekommen. „Ja, du geile Sau leck ihn wieder
schön sauber, ja so ist das richtig gut. Mach weiter saug mich aus!“
Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei, immer tiefer nahm ich
ihn auf, bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte.
Gierig holte ich mir alles. Er grunzte zufrieden dabei und als ich
fertig war packte ich seinen Schanz in seine Hose zurück. Er zog sich
den Reißverschluss zu und trat dann hinter mich. Er strich mir mit
einer Hand durch meine Möse „Mensch du bist ja ganz feucht! Hat dich
das etwa angetörnt!?“ sagte er und schon konnte ich spüren wie er
anfing mich mit seiner 2 Fingern zu ficken. Immer schneller bewegte er
seine Finger hin und her. Ich fing an zu stöhnen. War das schön.
Plötzlich hörte er auf und ging einfach aus dem Stall und ließ mich
so kniend zurück. Nach ein paar Minuten, ich hatte mich gerade
hingestellt, kam er zurück. Wortlos ergriff er die Kette und schloss
diese auf. Dann zog er mich hinter sich her, aus dem Stall heraus. Er
ging schnurstracks auf den großen Kuhstall zu. Dort angekommen führte
er mich in eine Melkbox wo normalerweise die echten Kühe drin stehen
wenn sie gemolken werden. Er zog die Kette durch eine Öffnung am Boden
und zwang mich so dazu mich hinzu knien. „So meine kleine jetzt
wollen wir doch mal sehen ob du dich seit heute Morgen wieder etwas
gesteigert hast!?“ Ich schaute in fragend an.
„Jetzt wirst du an eine wirklich echte Melkmaschine angeschlossen! Die bisherige war zwar
in etwa so wie die hier, hatte aber bei weitem nicht die Saugleistung.
Diese hier reguliert sich von selbst. Das heißt je weniger Milch zum
Schluss aus deinen Eutern kommt desto stärker fängt diese hier an zu
saugen! Damit auch wirklich der letzte Rest aus deinen Eutern geholt
wird! Das Melkzeug hier, aus Edelstahl, ist etwas schwere wie das
andere, aber das dürfte für dich auch zu ertragen sein! Ich muss nur
noch 2 von den 4 Melkköpfen mit einem Blindstopfen versehen und schon
kann es losgehen.“ Sagte er grinsend als er das Melkgeschirr in den
Händen hielt.
Als er die 2 Melkköpfe verschlossen hatte, cremte er mir noch mal
schnell meine Brüste mit Melkfett ein, dann schaltet die Melkmaschine
an. Ein starkes zischen ertönte durch den Kuhstall. Der Bauer grinste
und führte die Melkköpfe zu meinen Brüsten. Explosionsartig saugten
sie sich an meinen Brüsten fest und fingen an das zu tun wofür sie
gebaut waren. Diese mobile Melkmaschine hatte bei weitem nicht die
Saugkraft wie die, die ich jetzt zu spüren bekam. Unbarmherzig
verbissen sich die Melkköpfe in meinen Brüsten und saugten zielsicher
an meinen Brüsten um die Milch aus meinen Brüsten heraus zu holen.
Es fühlte sich an, als würden sie mir meine Brüste durch das Vakuum weg reissen, mich wunderte es, dass ich die Brüste nicht lila anliefen, da durch das saugen ja mein ganzes Blut in die Euter schoss.
Aber durch den Schlauch lief ganz normal die Milch, als der Automat 1,2!!! Liter anzeigte schlug mir der Bauer mit seiner Pranke so kräftig und zufrieden auf den Arsch, dass der rote Handabdruck noch zwei Stunden später sichtbar war.
„Man, ich hätte wirklich nie gedacht, dass man weibliche Brüste so modifizieren kann, dass sie soviel Milch geben. Vor allem ist dein ganzer Körber mittlerweile auf das Milchgeben eingeschossen! Du bekommst jeden Tag immerhin 10000 Kalorien verabreicht, wenn deine Milchproduktion nicht so hocheffizient wäre, müsstest du eigentlich Spick-Fett sein, aber du hast nur 6 Kilogramm zu genommen, und das Fett befindet sich so wie es Aussieht ausschließlich in deinen Brüsten, dein Arsch ist immer noch so geil wie vor 2 Monaten!!
Aber zur Sicherheit wirst du ab sofort noch ein bischen Sport machen. Der Doc meint eine weitere Leistungssteigerung in kurzer Zeit werden wir ohne immense Gesundheitsrisiken nicht mehr hin bekommen, deshalb werden wir versuchen den Status Quo zu halten und evtl. nach der ersten Schwangerschaft versuchen noch etwas mehr heraus zu holen!“
Während er mir diese Informationen gab, machte er mich von der Melkmaschine los und zog mich an der Hundeleine wieder über den Hof zurück in den Stall.
Dort sah ich nach langer Zeit auch wieder Rob, der Knecht der für mich zuständig war, er hatte ein Laufband aufgestellt und noch zwei andere Geräte, die ich aber nicht gleich zuordnen konnte, da Rob mich offenem Mund anschaute, „Mensch Hans, ist das die rallige Heidi? Du hattest recht, wieviel holst du am Tag raus? Kannst du sie schon zweimal melken?“
Der Bauer grinste ganz Stolz und langte mir an die Euter, obwohl sie gerade eben erst abgemolken wurden, kam bei einem kräftigen druck durch seine Hand, bei dem ich vor Schmerzen aufschreien mußte, noch ein paar tropfen raus aus meinen Schläuchen (nach dem melken baumelten meine einst so festen Titten wie Schläuche herunter), „zweimal am Tag, im Schnitt kommt so ein Liter zusammen! Du mußt ihre Euter mal morgen früh sehen, wenn sie Prall sind!“
„Klar, mach ich doch glatt. Ist sie soweit fertig?“, „ja, ist sie. Willst du sie Nackt mitnehmen oder soll sie was anziehen?“, „Ich hab was dabei, man weiß ja nie, ob man von der Polizei angehalten wird und wie erklärst du dann, dass du da eine nackte Tussi im Auto hast, die an der Fotze zwei Kilo Metall hängen hat und wegen den zwei Zungenpiercings nicht mehr normal reden kann!“ tatsächlich hatte ich seit ich die zwei Piercinge in der Zunge habe ein leichtes Probleme das „S“ auszusprechen, Rob drehte sich dann zu mir, „liegt dort drüben und mach dir auch noch deine Nippelringe und den Plug rein, du sollst doch gut aussehen!“ dabei zeigte er auf eine Werkbank in der Ecke meines Stalls, auf dem ein Bündel Kleidung lag.
Es waren ein BH, ein String und ein langer Mantel, sogar eine Halskette hatte er mir mitgebracht.
Ich zog alles an, schminkte mich noch ein wenig und drückte mir am Schluß den Buttplug in meinen Arsch, (immerhin an der dicksten Stelle 18 cm! dick, und an der mittigen 12 cm) und stellte mich vor Rob und den Bauern, um mich zu zeigen.
„Sehr schön, dann können wir los!“ sagte Rob zufrieden, und zog mich an der Halskette zu seinem Auto.
Er fuhr eine Limousine und zerrte mich zum Kofferraum, dort durfte ich dann Einsteigen und er fuhr los.
Nach einer längeren Fahrt stoppte er und machte den Motor aus.
Als er den Kofferraum öffnete, war ich erstmal geplendet und mußte mich erst an das helle Licht gewöhnen.
Er zog mich aus dem Kofferraum heraus, es war gar nicht so einfach über die Ladekante zu klettern, da ich ja meine High Heels trug.
Wir waren in einem dreckigen Innenhof, ein Gebäude in U-Form schloss sich um den Hof, die offene seite war mit einem hohen Holzzaun und einem großen Tor abgeschlossen, das gerade von zwei Männern geschlossen wurde.
Gegenüber des Tores spielten ein paar Jugendliche Fussball, andere schauten dabei zu.
Es waren auf den ersten Blick alles ausländer, 80 % davon waren Schwarz.
Eine ältere, schwarze Frau kam auf uns zu, sie war um die 50, ihr fehlten bereits ein paar Vorderzähne und hatte bereits fallten im Gesicht.
Sie trug einen langen Rock, der sehr gebraucht und schmutzig aussah.
„Hallo Rob, wie gehts?“ sie wollte die Antwort gar nicht hören, da sie gleich weiter sprach, als sie mich sah, „ah, ist das die neue? War sie denn schonmal beim Decken? Oder ist das das erste mal für sie?“ sie kam näher und fasste mir ohne Umschweife an meine schon wieder prall gefüllten Euter, sie sprach wie ein Maschinengewehr, ohne zu Luft zu holen und in einem leichten ausländischen Dialekt, „man, die sind die Dinger ja Prall gefüllt, ist sie denn schon trächtig?“, sie drehte sich erstaunt zu Rob und wollte tatsächlich eine Antwort hören, da sie für einen Augenblick ruhig war.
„Nein, sie hat eine neue Form der Hormonbehandlung bekommen, die hat voll angeschlagen und sie gibt jetzt täglich fast 2 Liter Milch, dafür benötigt sie aber sehr viele Kalorien, als Füttert sie gut!“
Die Frau war mit der Antwort zufrieden und öffnete etwas meinen Mantel, aber noch so, dass die anderen im Hof nichts sehen konnten, sie fasst mich grob an, wie ein Stück Vieh, das man auf einem Markt begutachtet, es war die Behandlung, die ich brauchte, ich wurde schon wieder Feucht im Schritt.
Ihre Hände wanderten nach unten, ich spreizte automatisch eine Beine etwas, damit sie besseren Zugang zu meiner Fotze bekommt, sie langte fest ran, spielte mit meinen dicken Ringen und zog auch daran, bis ich scharf die Luft durch die Zähne einzog.
„Sie ist wirklich sehr hübsch, und was für ein knackiger Hintern sie noch hat, wie alt ist sie?“ dabei fasste sie mich an der Seite und drehte mich etwas, um an meinen Hintern fassen zu können, „Ich glaube so um die 27„ , ich sagte nichts, da ich nicht gefragt wurde, obwohl ich ja eigentlich noch 26 war.
„Ok, bring sie rein“, sie ging voraus und Rob zog mich an der Leine hinterher, ich schloß meinen Mantel wieder und folgte - gezwungener Maßen und auch aus Neugierde - den beiden.
Wir gingen durch eine der Haustüren und kamen in ein großes Treppenhaus, wir gingen einen kurzen Gang entlang und dann die Treppe runter, die erste Türe links in einen großen Kellerraum, er erinnerte mich an eine SM Bar in Berlin, in der ich vor 2 Jahren einmal war, als ich dort zwei Wochen vom Geschäft aus auf einer Messe war und die Nächte dann „Sinnvoll“ genutzt hatte.
Es war dunkel, der Boden mit Steinfliesen ausgekleidet, und überall waren Eisenringe in Wände und Boden eingelassen, von der Decke hingen Seile und einige Gestelle waren im Raum verteilt.
Rechts befand sich die Bar mit Barhockern und ein paar Tischen, links die „Spielwiese“ für die Masochisten.
„Sie wird wohl heute Abend die einzige Drecksau sein, außer es taucht noch eine Freiwillige auf, wobei sich heute keine angemeldet hat! Von daher wird sie die volle Aufmerksamkeit unsere Gäste genießen können. Wie lange willst du sie da lassen?“
Rob antwortete, „über das Wochenende sollte reichen, er will aber nur Schwarze für die Zucht, also schau dass die Fotze nur von schwarzen Hengsten gedeckt wird, in den Mund können sie ja alle ficken!“ Rob setzte sich auf einen der Barhocker an der Bar, ich kniete mich neben seine Füße, wie es sich gehörte, während die alte Frau hinter die Bar ging und Rob ein Becks reichte, dann züdete sie sich eine Zigarette an und blies den Rauch in Richtung Rob.
„Hast Du die schwarzhaarige Schönheit noch, die von ihrem Besitzer wegen Schulden an dich verkauft wurde?“, die Frau lehnte sich etws über die Bar, und sah dabei Rob an, dadurch konnte ich aber ihr Gesicht sehen, sie überlegte kurz, „du meinst die Schwarze, die wir aus Ghana importiert haben? Oder die Schwarzhaarige, die sich Freiwillig ihrem Vater als Sklavin angeboten hat und die dann zum Dank von ihrem Vater beim Pokern verloren wurde?“, „ja genau, ihr Vater hat sie wegen Spielschulden verkauft! Ist sie noch da?“ meinte Rob freudig erregt, „oh, sie ist noch da, ist aber gerade noch bei der Arbeit, ich denke in zwei/drei Stunden ist sie da. Ich schick sie dir natürlich auf dein Zimmer, ich nehme an du bleibst dann hier?“, sie schaute ihn gespannt an, er lächelte und nickte, „ja, dann bleib ich hier. Hast du sie denn jetzt endlich erzogen? Ich glaub sie war sehr masochistisch veranlagt, nur nicht sehr begeistert davon, dass ihr Herr und Vater sie tatsächlich verkauft hatte!“
„naja, begeistert ist sie immer noch nicht, immerhin hat sie erst vor zwei Jahren heraus gefunden, dass ihre Berufung die einer unterwürfigen Sau ist und dann findet sie ihren Herrn auch noch im eigenen Vater, der sie ein Jahr nach ihrer Selbstfindung an fremde Menschen verkauft, noch bevor sie mit ihrer Erziehung fertig ist.
Aber ich glaub das haben wir ganz gut hinbekommen, sie hat den Jahresvertrag, den ihr Vater mit uns ausgehandelt hat Freiwillig verlängert! Und dabei sogar noch eine Stufe strenger gewählt!“
die Frau lächelte und zeigte dabei ihre schlechten Zähne und ihre Zahnlücken, Rob horchte auf, „auf welcher Stufe ist sie denn jetzt? Sie war doch auf sieben, oder?“
„auf acht, Freiwillig auf acht!! Und das mit 19 Jahren und nachdem sie erst vor zwei Jahren anfing SM Erfahrungen zu sammeln!!“
Ich schluckte, ich brauchte immerhin über 7 Jahre, um mich zu entscheiden und wenn ich den Chat Partner im Internet nicht gefunden hätte, würde ich wahrscheinlich noch heute mit Depressionen zur Arbeit gehen.
Stufe 8 war die Stufe die auch ich gewählt hatte, unheilbare Bodymodifikation ohne Amputationen und den Willen brechen waren die größten Unterschiede zu 7.
Und das mit 19 Jahren! Ich hoffte, dass ich das Mädchen auch noch kennen lernen werde, die mußte krank oder verrückt, aber eher beides sein.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
Tolle Kuh!!!
Nie mehr Kaffeemilch kaufen oder um Pudding anzurühren. Aber leider alles nur Fiktion. Trotzdem tolle Geschichte!!!
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Milchkuh
Meiner Meinung nach ist dies keine BDSM Geschichte. Der Autor/die Autorin dieser Geschichte ist krank und soilte sich in die Hände eines Psychiaters begeben!
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Psychiater
Hallo Saxogrammaticus,
danke für den Tipp.
Du weißt schon, dass dies hier eine reine Phantasie ist? Und hoffentlich auch bleiben wird. Ich würde nie jemandem empfehlen (oder unterstützen), solche (utopischen) Modifikationen zu machen.
Alle meine Protagonisten in der Geschichte machen es Freiwillig. Da gibt es doch ganz andere Geschichten, in denen die Protagonisten gegen ihren Willen benutzt werden.
Ist das nicht kränker?
Und trotzdem nur Phantasie. Nie würde einer der Autoren oder Autorinnen dieser Geschichten jemanden sexuell zu etwas zwingen. Da bin ich mir recht sicher, bei der Anzahl der Stories hätten wir sonst ein großes gesellschaftliches Problem und keinen Platz mehr in den Psychiatrien...
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Kuhl
Wirklich gute Geschichte für
meinen Geschmack etwas lang.
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