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Erziehung zur Milchkuh IV

Nachdem ich ein paar der Kritiken gelesen habe, hier nochmals eine kleine Warnung, die Story ist immer noch sehr hart und nach wie vor nur eine Fantasie und die soll es auch bleiben! Ansonsten viel Spaß beim lesen, ich freue mich über viele Kritiken (und Anregungen, Ideen, Wünsche...) ob negativ oder positiv, solange es eine konstruktive Kritik ist!!


<<< zum 3. Teil

Sie ging in die Richtung den spitzen Aufschreis und wir sahen Katrin, die in einem Hauseingang stand und mit aufgerissenen Augen zu Fatma schaute, wahrscheinlich erwartete sie eine Strafe und guckte überrascht, als diese nur „ah, da bist du ja. Toller auftritt da drinnen! Die 39,99 Euro für das Höschen haben sich schon gelohnt! Bist Du soweit oder sollen wir noch kurz warten?“, Katrin wollte natürlich so schnell wie möglich weiter laufen und sagte nickend, „nein, wegen mir können wir weiter!“
 Wir gingen wieder in einer Reihe weiter, Fatma erzählte mir, wie sie Katrin am Anfang ihres kennen lernens
 „Nachhilfeunterricht“ gab und dafür sogar extra einen Nachhilfestuhl gebaut hatte, dessen Dildos austauschbar waren.
 Hörte sich recht interessant an, aber sie hörte auf zu erzählen, als wir zu dem großen Schild „Willkommen im St. Seneo“ vorbei kamen, aber sie führte uns nicht zum Haupteingang, sondern zu einem kleinen Nebeneingang.
 Sie schickte eine SMS mit ihrem IPhone und wir warteten.

 Wenig später kam ein dünner, schlaksiger Pfleger, ein klassischer „Nerd“ wie, ein wenig Sport und Pflege, dann würde er ganz gut aussehen, aber so war er bleich und pickelig, kein Typ, auf den Frauen stehen.
 „Hallo, kommt rein. Ahmed ist schon da und hat alles vorbereitet!“, ich merkte wie der Kerl uns von oben bis unten musterte, „wow, du hast nicht zu wenig versprochen. Die Neue ist ja pervers geil!! Ist das Silikon? Ist ja pervers. Wieviele Kilo sind das denn?“, der Kerl redete wie ein Maschinengewehr, „bleib locker. Die Kleine bläst Dir wieder einen und die Milchkuh kannst Du nach dem Melken von mir aus ficken oder fisten. Aber ich brauch sie mit vollen Eutern, da zahlen Deine und meine Kunden mehr dafür und wir bekommen einen geilen Film damit.
 Wir brauchen mal was neues, immer nur Katrin im Film, wird ja langsam langweilig!“
 „Nein, dann warte ich lieber. Wenn mir Deine dünne Schlampe jetzt einen bläst, dann ich kann ich die mit den riesen Dingern nicht mehr ficken!“ Fatma lachte, „mach Dir keine Sorge, ich denke, das zuschauen macht Dich Geil genug, für eine zweite Runde. Aber das mußt Du wissen!“
 So war das also, der lange Lulatsch ließ uns hinten rein, dafür mußte Katrin ihm sexuell zu diensten sein, ihm einen blasen oder mit ihm ficken.

 Ein gutes Geschäft für den Pfleger, ein so hübsches Mädchen wie Katrin würde unter normalen Umständen nicht einmal mit ihm reden, geschweige denn, mit ihm ficken.
 Ein hartes Los für Katrin. Sie könnte jeden bekommen und die gut aussehenden Typen laufen ihr Reihenweise hinter ihr her.

 Und sie durfte nichts mit ihnen anfangen, da sie nicht mehr sich selbst gehört, sondern einem „Investmentpool“, ihrer ehemaligen Freundinnen und ihrem Vater, die sie verkaufen um möglichst viel Gewinn aus ihr heraus zu schlagen.
 Zumindest diesen Vorteil hatte ich noch, theoretisch gesehen könnte ich nämlich jederzeit aufhören - naja, nicht ganz so einfach. Ich hatte einen Vertrag unterschrieben, in dem ich meinem Körper dem Bauern zu Verfügung stellte, den er so modifizieren konnte, wie er es sich wünschte. Aber ich hatte in meinem Vertrag eine Klausel, die mir erlaubte aufzuhören, wenn ich einen Monat lang jeden Tag mein Safewort wiederholte. Ich hatte nur das Problem, dass mein Körper schon so sehr modifiziert war, dass man dies mein Leben lang sehen konnte!
 Die Ringe waren kein Problem, aber meine riesigen, abnormalen Brüste, die ich bei jedem Schritt verfluchte.
 Was gäbe ich dafür, wieder nur auf allen Vieren zu laufen oder fest fixiert zu sein, so wie ich es im Stall bei meinem Bauer durfte.
 Fatma brachte uns in einen großen Raum im Untergeschoß des Altenheims, es waren 20-22 Männer und auch ein paar Frauen da.
 Alle über 70, der älteste, wie ich später erfuhr stolze 83 Lenze alt!
 Auch Ahmed war da und eine hübsche Blondine, das mußte wohl Ahmeds neue Freundin sein.
 Sie kam auf uns zu, umarmte Fatma und gab ihr zur Begrüßung küsschen, „hallo Schwägerin! Du hast ja tolle Gäste dabei!“ dann schaute sie voller Abscheu zu Katrin und setzte ein gehässiges lächeln auf, „hallo Katrin, so sieht man sich wieder!“, „Hallo Monika“ sagte Katrin leise und tatsächlich schüchtern, sie wußte, dass Monika nun am längeren Hebel saß und jedes Wort zuviel sein könnte, weshalb sie lieber vorsichtiger agierte und Monika zu einem noch breiteren Grinsen brachte.
 „Du bist ja auf einmal so schüchtern! So kenne ich Dich ja gar nicht! Als wir uns das letzte mal getroffen hatte, hast Du mich wegen Verleumdung angezeigt!“

 Ja, das hatte sie tatsächlich, aber nicht ohne Grund, Monika hatte in Katrins Facebook Account gepostet, dass sie mir dem Sportlehrer und dem Deutschlehrer was hatte.
 Auch bei ihrem Freund Parker hatte sie einige gehässige Einträge hinterlassen, der hatte sie danach auch Angezeigt.
 Passiert war wohl nichts, Monika bekam Besuch von der Polizei und ein paar Briefe, irgendwann bekam Katrin dann Post vom Staatsanwalt, in dem Stand, dass Monika dies zum ersten Mal gemacht hatte (was nicht stimmt, nur hatte sie bis dahin niemand angezeigt) und die Anklage deshalb fallen gelassen wurde.
 Aber Monika fand das trotzdem nicht lustig.
 Parker hatte 3 Tage nach der Anzeige zwei platte Reifen und einen Kratzer in der Türe, Katrin hatte in ihrem Autolack, „Hure“ eingekratzt bekommen, vorne auf der Motorhaupe ihres Minis.
 Was eine zweite Anzeige gegen Monika zufolge hatte, was natürlich nichts brachte, da es ja keine Zeugen und Beweise gab.
 Naja, auf jeden Fall gab es genug böses Blut in ihrer Beziehung.
 Man konnte Monika und Katrin wohl getrost als verfeindet bezeichnen.

 „äh ja, das war vielleicht etwas übertrieben. Ich hätte vielleicht vorher mit Dir reden sollen, aber meine Eltern haben die Einträge gesehen und mich deshalb gezwungen, Dich anzuzeigen.“, „ja, ja, lüg mich nicht schon wieder an. Aber ich freue mich schon auf Deine Show. Du bist ja mal richtig pervers, willst Du wirklich mit den alten Säcken hier ficken? Schau Dich doch mal um. Das ist doch ekelhaft! Naja, aber wohl genau Dein Niveau, was!“ grinste sie wieder, sie wollte Katrin reizen, was ihr aber nicht so gelang.
 Katrin hatte im letzten Jahr soviel Ungerechtigkeiten gegen sie erlebt, da braucht es schon sehr viel, um sie aus der Fassung zu bringen.
 Das war das Los einer freiwilligen Sklavin, jeder war gemein zu einem, da er ja wußte, dass sie es Freiwillig macht und es somit heraus forderte und man ja nichts dagegen machen konnte - außer man unterbricht das „Spiel“.
 Und Katrin ist soweit gegangen, dass sie sich sogar hat verkaufen lassen und nun für Geld arbeitet, das andere bekommen.

 Also antwortete Katrin ihr, „ja, ich steh auf ältere Männer. Ist so ein Fetisch Ding, ich steh einfach auf alte, umso älter umso heißer macht es mich. Ist mir ein bischen peinlich. Erzähl es bitte nicht weiter, ja?“
 Katrin stand auf alles, aber nicht auf Senioren. Sie war vorhin überhaupt nicht begeistert, als Fatma sie mehr oder weniger gezwungen hatte, sich Freiwillig für einen Grandpa Porn zu melden.
 „Ach tatsächlich?“ sagte Monika sichtlich enttäuscht, sie wollte Katrin härter treffen, „Du stehst da drauf. Naja, das überleg ich mir noch!“

 Dann kam Ahmed, „was ist denn los? Ich hab schon alles vorbereitet.“ ohne Katrin groß Achtung zu schenken, sagte er zu mir, „du kommst gleich mal mit. Du tanzt, ziehst Dich aus und dann gehst du auf alle Viere, ich möchte eine klassische Melkszene!“
 Ich atmete erstmal auf, endlich sollte ich von dem Druck in meinen Brüsten erlöst werden, auf der Vorderseite meines Kleides bildeten sich schon dunkle Stellen, da meine Euter so voll mit Milch waren, dass es sie schon von alleine heraus drückte!
 „Die beiden Frauen“, er zeigte auf zwei über 70 Jährige, eine davon lächelte mich mit ihrem Zahnlosen Mund an, offensichtlich hatte sie ihr Gebiss gleich draußen gelassen, „werden Deine Euter dann richtig hart abmelken. Naja, so hart sie eben können!“ dann schaute er sich um, „Sie sind bereit Horst?“ ein großer, für sein Alter von vielleicht 70, ganz gut aussehender Senior, nickte, er hatte einen schwarzen Gürtel in seiner Hand, „und er wird dir währenddessen den Arsch verstriemen. Darauf stehst Du doch hoffentlich. Katrin ist ganz scharf darauf, verstriemt zu werden!“ dann schaute er mit seinem verächtlichen Blick zu Katrin, „stimmt doch oder?“, mit fester Stimme antwortete ihm Katrin, „ja Herr Ahmed. Ich liebe es, wenn Sie mir meinen Körper richtig hart verstriemen!“
 Und das war sogar die Wahrheit, Katrin war und ist eine masochistische Schlampe, die gedemütigt werden will und umso härter umso geiler wird sie dabei auch noch, dazu mußte ich sie keine 2 Jahre kennen wie die anderen, dazu hat ein Abend Stripclub gereicht.
 „Siehst Du Moni, ich hab Dir doch gesagt, dass meine Ex eine versaute Schlampe ist. Sie muß alles machen, was meine Schwester sagt und dadurch natürlich auch das was ich sage nicht war Kleine?“, dabei ging er nah zu ihr und fasste ihr ohne Umstände zwischen die Beine, unter ihren kurzen Rock, schob das Höschen zur Seite und fasste ihr direkt in ihre feuchte und beringte Muschi, Katrin stöhnte dabei laut auf und schloß ihre Augen.
 Als er seine Hand unter dem Rock hervor zog, glänzten seine Finger vor Feuchtigkeit, er streckte ihr die Finger vor ihr Gesicht, Katrin nahm den Zeige- und Mittelfinger in ihren Mund und leckte ihren Schleim von den Fingern Ahmeds.
 „Du wirst Moni genauso gehorchen wie mir, ist Dir das klar?“, Ahmed lächelte, als er dabei zu schaute, wie Katrin ihren eigenen Geilsaft von seinen Fingern leckte und bei seinen Worten inne hielt.
 Sie überlegte kurz, nahm die Finger aus ihrem Mund und antwortete ihm emotionslos, „natürlich Herr Ahmed!“, „ist das für Dich in Ordnung Fatma?“, „klar, ich finde die Vorstellung Klasse, dass eine alte „Freundin“ Katrins ihr nun Befehle erteilen darf! Du doch hoffentlich auch?“ fragte sie dabei in Richtung Katrin.
 Katrin schaute bei ihrer Antwort ganz gespannt auf ihre Füße, als gäbe es da den neuesten Kinofilm mit Giulia Roperts auf den Zehenspitzen.
 „Ja Herrin Fatma, das ist wirklich eine tolle Vorstellung und ich freue mich darauf, der Herrin Monika zu Diensten zu sein!“, „na dann sag ihr das doch direkt!“ antwortete ihr Fatma mit einem gehässigen Grinsen, Katrin drehte sich langsam zu Monika um, die sie schon mit einem schiefen Grinsen empfing, dann ging sie langsam auf ihre Knie, was mit den High Heels gar nicht so einfach war, sie spreizte ihre Beine weit, so dass man ihre strammen Schenkel unter dem Minirock sehen konnte und sagte dann, „die unwürdige Sklavin Katrin freut sich, ihrer neuen Herrin Monika zu jeglichen Diensten zu sein, die sie sich wünscht!“
 Die Ansprache war gut und schön unterwürfig, Monika gefiel es, wie Katrin sich vor ihr erniedrigte und lächelte, dann schaute sie fragend zu Fatma und fragte ganz Scheinheilig, „ich dachte, dass die Sklavin die Schuhe der Herrin zur Begrüßung küsst? Das hat Ahmed mir zumindest erzählt. Oder ist Katrin keine solche Sklavin?“, dabei zeigte sie ihr süßestes Lächeln.
 Fatma schaute zu Katrin runter, „willst Du diese Frage nicht der neuen Freundin Deines Ex beantworten? Ich sehe schon, ihr zwei werdet noch beste Freundinnen!“
 Katrin schaute etwas entsetzt zu Fatma, war die Demütigung nicht schon groß genug, meinte sie das Ernst? Aber sie sah an Fatmas hartem Blick, dass sie es durchaus Ernst meinte.

 Betreten schaute sie auf den Boden, bevor sie ihren Kopf wieder hob und in Monikas Augen schaute, dann sagte sie, mit belegter Stimme, „natürlich hat die Herrin Monika vollkommen Recht. Die unterwürfige Sklavin Katrin möchte sich aufrichtig bei ihrer neuen Herrin Monika entschuldigen und bitt“ ihre Stimme brach und sie schluckte kurz, bevor sie weiter sprach, „und bittet daher die Herrin Monika, dass sie die Sklavin Katrin angemessen bestraft!“
 Monika hatte nun was sie wollte, Katrin hat sich vor ihren Augen mit Worten und Taten, mehr als nur gedemütigt und sie strahlte, als Katrin sich nun auf ihren Händen abstützte um ihr die Spitzen ihrer Lackschuhe zu küssen, aber sie hatte immer noch nicht genug von ihrem Triumph und machte weiter, „was schlägst Du mir denn da vor? Ich weiß doch nicht, was eine „angemessene“ Strafe sein soll!“ fragte sie in ihrer unschuldigen Art weiter.
 Katrin sah hilfesuchend zu Fatma und hoffte, dass die nun diese Scharade endlich beendete oder die Entscheidung einer „Strafe“ für sie abnahm.
 Aber Fatma schaute genauso gespannt zu ihr herunter, wie Monika.
 Nun mußte sie sich tatsächlich etwas überlegen.
 Das schlimme an Strafen, die man sich selbst aussuchen war, dass man nie wußte, was der Gegenüber von einem erwartete.
 Sagte man 20 Peitschenhiebe, konnte das an einem Tag zuviel sein (wobei zuviel gab es eigentlich nicht, aber höher als das, was der Gegenüber eigentlich im Sinne hatte) oder noch schlimmer, zu wenig!
 Da zu wenig schlimmer war, als zu viel tendiert man daher immer dazu, eine etwas härtere Strafe anzusetzen, als es der Herr wahrscheinlich getan hätte, wenn er die Wahl gehabt hätte.
 Das hatte vorhin ja auch dazu geführt, dass Katrin sich den Pornodreh im Altenheim als Strafe für sich (und dadurch auch für mich) ausgesucht hatte, was Fatma sogar etwas überraschte.
 Trotzdem hat sie die Strafe so zu gelassen und sich doch nicht für etwas weniger hartes ausgesprochen, was für die Sklavin natürlich auch noch eine zusätzliche Strafe ist, weiß sie doch, dass sie sich eine mildere hätte wünschen können.

 Katrin überlegte deshalb etwas länger und versuchte die Situation und die „richtige“ Antwort abzuschätzen, die von ihr erwartet wurde.
 Dann sagte sie, „die unterwürfige Sklavin Katrin wird für die Herrin Monika strippen und ihr dann mit der Zunge zu diensten sein, bis die Herrin einen Orgasmus bekommt!?“
 Katrin stellte die Aussage auch als Frage, da sie ja nicht wußte, ob es reichte.
 Monika überlegte kurz und schaute dann zu Fatma, „ist das denn eine angemessene Bestraffung, die die Sau mir da gerade vorschlägt? Ich hätte mir heute eh noch meine Muschi von ihr auslecken lassen, da Du ja so von ihrer flinken Zunge geschwärmt hast?“ fragte sie Fatma.
 „Nein, natürlich nicht.“ sagte die etwas verärgert, über Katrins Antwort. Offensichtlich hatte sie eine härtere Strafe im Sinn gehabt, „sie steht Dir heute selbstverständlich zu Verfügung und strippen wird sie eh noch vor allen. Aber dafür schicke ich sie eine oder zwei Wochen mit Heidi,“ dabei zeigte sie zu mir, „auf den Bauernhof und Du darfst sie dorthin als Dressurreiterin bekleiden um aus ihr ein Ponygirl zu machen. Du hast natürlich die volle Verfügungsgewalt über sie. Wann hast Du denn mal Urlaub?“
 Katrin erschrak sichtlich über diese Strafe und wollte gerade anfangen etwas zu sagen, aber weiter als zum „Herrin Fa“ kam sie nicht, da diese sich zu ihr drehte und sie anschrie, „was mußt Du mich denn vor meiner zukünftigen Schwägerin so blamieren? Ich habe ihr davon vorgeschwärmt, wie gut Du erzogen bist und dann blamierst Du mich bis auf die Knochen!! Du hast Deine Einwände verspielt. Anna hat mir heute morgen vorgeschlagen, Dich gleich mit Heidi auf den Hof zu schicken um aus Dir eine hirnlose Sau zu machen, die nicht mehr denkt, sondern nur noch handelt und ich habe es abgelehnt, da ich der Meinung bin, dass ein solcher Intellekt wie Deiner durchaus auch im Kopf einer Sklavin seinen Sinn hat. Aber nun hast Du mich davon überzeugt, dass Du immer noch nicht eingesehen hast, wer und was Du bist. Aber das werden wir Dir austreiben. Sobald Monika Zeit hat, kommt Rob vorbei und nimmt Dich mit!!“

 Katrin fing an zu schluchzen und kroch auf allen Vieren zu Fatma um ihr die Füße zu küssen und sie anzuflehen, dies noch einmal zu überdenken, weinend schluchzte sie, „bitte Herrin. Bitte nicht. Ich diene Ihnen doch auch so, wie Sie es von mir verlangen und Sie waren doch auch immer zufrieden mit mir, oder?“ sie wartete auf eine Antwort, wurde von Fatma aber mit Schweigen bestraft.
 Wortlos und heulend ließ sie den Kopf hängen, sie sah ein, dass sie verloren hatte und die Entscheidung gefallen war.
 Sie wußte, im Prinzip war sie selber Schuld, hätte sie ihre Strafe für sich härter gewählt, dann wäre sie um das Erziehungslager mit Monika als Erzieherin herum gekommen.
 „Ich habe jederzeit Zeit, im Moment bin ich Arbeitssuchend, da mir meine Chefin so auf den Zeiger gegangen ist, da sie der Meinung ist, dass ich auch Samstags kommen sollte, habe ich gekündigt. Da bleib ich doch lieber daheim, als Samstags noch irgendwelchen Tussen die Nägel oder Haare zu machen!“ sagte sie erfreut.
 Auch Fatma fand die Tatsache, dass Monika Arbeitslos war ganz toll, was mich wunderte, da sie ja laut Katrin eine fleissige Studentin war.
 Ich fand das Assi, dass sich jemand darüber freuen konnte, Arbeitslos zu sein, weil er keinen Bock auf arbeiten hatte, was ich natürlich in dieser Runde niemals zugegeben hätte, da in dem Moment die „Assis“ die Oberhand hatten.
 „Super, dann kläre ich das heute noch mit Anna, Rob und dem Bauern. Wir brauchen ja einen Ersatz für Dich im Stripklub um im Bordell, wobei das kein Problem sein sollte.
 Tatsächlich war das kein Problem, wenn man auf den Hof eine Sklavin brachte, konnte man sich eine aussuchen, die die „Vertretung“ der eigenen Sklavin solange übernahm.
 Und nachdem mein Herr immer 15-20 Mädels vorrätig hatte, war dies kein Problem.

 „Hör auf zu heulen“ baffte Fatma sie an, „Ahmed wartet schon auf euren Einsatz.“, nun schaltete sich auch Ahmed wieder ein, dem die Szene seiner Ex und seiner aktuellen Flamme sehr gut zu gefallen schien, „jetzt labert nicht solange rum! Du“ dabei zeigte er auf mich, „auf die Bühne vor der Kamera und strippen, Du“ dabei zeigte er auf Katrin, „stripst ebenfalls und zeigst uns mit Deiner neuen Freundin eine kleine Lesbenshow. Dann lässt Du Dich,“ wieder zeigte er auf mich, „von den zwei Frauen melken und von Horst den Arsch versohlen. Katrin bläst währenddessen Horsts Schwanz! Alles klar? Dann los!“ befahl er.

 Ohne Widerrede gingen ich und Katrin auf die kleine Bühne, Ahmed drückte auf einem tragbaren CD-Spieler die Playtaste und aus den Boxen erklang Tanzmusik, aus den aktuellen Charts, ich glaube es war Jean Paul oder so.
 Ich und Katrin ließen unsere Becken kreisen, beugten uns vor, drehten uns um unsere Achse und zogen uns dabei aus.
 Als ich ganz nackt war und nur noch den aufpumpbaren Dildo in meinem Arsch hatte, ging ich auf alle Viere und grabbelte zu den beiden älteren Damen am Bühnenrand, als ich auf ihrer Höhe war, blieb ich in Position und freute mich darauf, endlich den Druck aus meinen Eutern lassen zu können.
 Die dickere der beiden langte mir ohne Vorwarnung an meine Brust, während die andere eine große, breite Schüssel unter meine Brustwarzen stellte.
 Als die Frau zu drückte, schrie ich erstmal auf, sie hatte mehr Kraft in ihren Händen, als ich für möglich gehalten hatte und schaute sie überrascht an.
 „Na da staunst Du kleine Schlampe, was? Ich habe 35 Jahre lang jeden Tag 7 Stunden lang Körper massiert und geknetet, das gibt Muskeln in den Unterärmen!“ grinste sie und mir wurde klar, dass dies kein Zufall war, dass gerade sie mir meine Euter melken durfte.
 Bei jedem Druck ihrer kräftigen Hände, spritzte die Milch nur so aus meinen vollen Brüsten, aber nicht wie bei dem Euter einer Kuh, in einem Strahl, sondern in alle Richtungen, was dazu führte, dass auch ein Teil außerhalb der Schüssel landete.
 Was für Horst ein Grund war, mir den ersten Schlag mit dem Rohrstock zu geben.
 Ich hörte den Stock durch die Luft pfeifen, bevor er meine Arschbacken traf und einen lauten Knall erzeugte, vor Schmerz und Lust stöhnte ich laut auf und schaute mich nach ihm um.
 Er stand nackt hinter mir, vor ihm kniete Katrin und lutschte ihm seinen harten, überraschend großen Penis, während er mit dem Stock auf meinen Hintern einprügelte und einen Striemen neben den anderen setzte.

 Um uns herum hatten sich die anderen Gäste des Heimes versammelt und onanierten ungeniert von der Szene, die sich vor ihren Augen abspielte.
 Horst schlug hart zu und die Masseurin massierte mir meine Euter so hart und schmerzhaft, dass ich immer näher an einen Orgasmus kam.
 Als ich kurz davor war, spürte ich meinen Dildo in meinem Arschloch, Fatma hatte ihre Fernbedienung benutzt und den kleinen Kompressor angeworfen.
 Der pumpte weiter Luft in den Schwellkörper und vergrößerte ihn so.
 Ich hatte mich schon an die Größe gewöhnt, nun schwoll er wieder an und füllte meinen Darm auf eine unangenehme Weise noch mehr aus, was mich wieder weiter von meinem Orgasmus entfernte, was Fatma mit dieser Aktion auch bezweckt hatte.
 Die Schlagzahl an meinem Hintern wurde nun erhöht, Horst hatte mir in den letzten 10 Minuten ca. 10 harte Schläge Schläge auf meine Arschbacken verpasst, die nun mit ca. 100 dünnen, lila farbenen Striemen übersät waren

 Jetzt schlug er schneller, als ich mich umschaute, sah ich auch warum, er hatte seine linke Hand in Katrins Haarschopf vergraben und fickte sie nun schnell in ihren Mund, da er wohl kurz vor dem abspritzen war.
 Nun schlug er aber nicht mehr auf mich, sondern nahm seine Peitsche und prügelte damit nun auf Katrins Rücken und Hinterteil ein, bis er endlich in ihrem Mund abspritzte und mit dem Schlagen aufhörte.

 Auch die Dame an meinen Euter wurde langsam müde, dachte ich ich zumindest, als ich aber auf meine Titten schaute, sah ich, dass meine Brüste leer gemolken waren und nun wieder wie zwei Schläuche an mir herunter hingen und unter mir baumelten.
 „Soviel habe ich noch nie aus einer einzigen Frau gemolken, Ahmed hatte recht, sie geben Dir wohl wirklich Kraftfutter, damit Du mehr Milch bringst, was?“ fragte sie mich.
 Da nun der Schmerz an meinen Brüsten und meinen Arschbacken nachließ, spürte ich den Schmerz in
 meinem Hintern dafür wieder umso mehr.
 Fatma hatten den Kompressor durchlaufen lassen und den Dildo auf die volle Größe aufgepumpt, es fühlte sich nun so an, als wären drei Frauenhände voll in meinem Arsch versenkt, meine Rosette war bis zum bersten gedehnt und fehlte nicht viel undmir würde mein Schließmuskel reissen.
 Er tat es aber nicht, sondern gewöhnte sich an die extreme Belastung, so dass auch dieser Schmerz etwas nach ließ.
 Nun standen die ersten Senioren neben mir, von Ahmed kam der Befehl, „dreh deinen Arsch zu deinen Herren entgegen!“, deshalb drehte ich mich um 90 Grad und setzte meinen Knie an den Rand der Bühne, so dass die Männer hinter mir mich bequem im stehen ficken konnten.
 Meine Fotze war natürlich Klatschnass, trotzdem konnte der erste nicht so leicht in mich eindringen, da ja mein Arschloch von dem aufgeblasenen Dildo ausgefüllt war.
 Bei jedem Stoß spürte ich nun den Schwanz in meiner Muschi, wie er an dem Dildo in meinem Darm rieb und hoffte, dass der Darm nicht reissen würde.
 Ansonsten war es aber Geil, so ausgefüllt zu sein, auch wenn mein Sexpartner wahrscheinlich sogar ein paar Jahre älter als mein Opa war, der letztes Jahr seinen 73. Geburtstag gefeiert hatte.
 Naja, er war auch etwas fetter als mein Opa.

 Alles andere als ein Mann, den ich mir freiwillig ausgesucht hätte, selbst wenn ich mit ihm alleine auf einer einsamen Insel - ach was, das stimmte nicht, ich war schon immer so rallig, dass ich auf einer einsamen Insel jeden Mann, egal wie alt, fett oder hässlich er auch sein sollte, ficken würde, wenn ich dort keinen besseren finden konnte.

 Sein Schwanz verrichtete auf jeden Fall seine Arbeit, nur spritzte er zu schnell ab, bevor ich meinen Orgasmus hatte.
 Als er ihn aber aus mir heraus zog, war der nächste schon zur Stelle, und bohrte dort weiter, wo der andere aufgehört hatte!
 Meine leeren Euter wackelten nun wie zwei Kirchenglocken unter meinem Körper hin und her, die Masseurin war nun wieder an meiner Seite und packte die linke Brust und zog sie an meinem Nippelpiercing zu sich.
 Ich dachte, sie wollte mir noch etwas die Warzen massieren, als sie die Brust los ließ und ich den Schmerz an meinem Nippel spürte.
 Sie hatte mir ein Gewicht an dem Ring angebracht, ich bin zwar Gewichte gewohnt, da sie die Brust aber fallen ließ, zog das Gewicht, ich schätzte 250 Gramm, schmerzhaft an dem Nippel.
 Das gleiche wiederholte sie nun auch an der Rechten.
 Als sie die Gewichte fertig positioniert hatte, legte sie sich vor mich, spreizte ihre Schenkel und zog ihr Kleid hoch und entblöste so ihre runzeligen Schenkel und eine ebenso runzelige, unrasierte Muschi mit einer großen Klitoris.
 Sie brauchte nichts zu sagen, ich wußte was sie wollte und ich war zu geil, um mir darüber Gedanken zu machen, dass die Frau locker meine Oma sein könnte, der ich nun die - überraschend - feuchte Muschi leckte.
 Dazu mußte ich mich auf meinen Ellenbogen abstützen, was den angenehmen Effekt hatte, dass meine Hängeeuter nun nicht mehr hingen, sondern aufgrund ihrer Länge auf dem Boden auflagen und meine Nippel so wieder entspannt wurden.

 Ahmed hatte die Kamera nun über seine Schulter gelegt und lief damit zwischen mir und Katrin herum.
 Er filmte, wie ich in meine enge Fotze gefickt wurde und dabei die alte Frau vor mir mit meiner Zunge zum stöhnen brachte.
 Katrin lag mit dem Bauch auf den Bühne, auf ihr hockte ein dickerer Mann mit Glatze, der sie in ihren Knackarsch fickte und ihr dabei noch einen Zungenkuss gab, indem er ihr den Kopf unbequem nach hinten drehten, den Katrin aber trotzdem wie wild erwiderte,

 wahrscheinlich wollte sie vor Monika keine Blöse zeigen, sondern tat so, als würde ihr das ganze Spaß machen - oder ihr machte es tatsächlich Spaß, was durchaus sein konnte.
 Wir waren ja beide etwas pervers eingestellt und mit mache es definitiv Spaß - naja, Spaß ist Definitionssache, es machte mich unheimlich Geil, von alten, perversen Säcken wie ein Stück dummes Fleisch hart und dreckig gefickt zu werden.
 Und das wurden wir hier gerade.
 Und dabei wurden wir auch noch gefilmt, was das ganze ja noch verruchter machte.

 Die Frau die ich leckte bekam ihren gewünschten Orgasmus und machte Platz für die nächste Frau, die legte sich aber nicht auf den Rücken, um mir ihre Muschi darzubieten, sondern sie legte sich auf den Bauch, spreizte ihre Beine und ich hatte so ihre runzeligen Arschbacken vor mir.
 Die Frau die ich soeben zu ihrem Orgasmus geleckt hatte - und mir eigentlich dankbar sein sollte - kniete nun neben mir, griff mir in die Haare und zog meinen Kopf zu sich hoch.
 „Meine Freundin steht auf Analsex und ich habe ihr davon vorgeschwärmt, wie geil es ist, wenn einem die Rosette so richtig tief ausgelegt wird.
 Und ich möchte dass Du ihr beweißt, dass ich damit recht hatte. Wenn es ihr nicht gefällt, dann wird Horst Deinen wunden Hintern weiter bearbeiten.
 Ich denke, das wird nicht in Deinem Interesse sein, oder?“
 Sie zeigte dabei auf meinen geschundenen Hintern, der von den Schlägen kurz zuvor noch lila und blau gestreift waren.
 Sie wußte, dass wenn er mir 20-30 weitere dieser harten Schläge mit dem Rohrstock gab, dann würden die Wunden auf meinem Arsch aufplatzen und mir langfristig Schmerzen bereiten.
 In ihren glänzenden Augen sah ich, dass sie das nicht bekümmern würde, sondern dass es ihr wahrscheinlich sogar Spaß machen würde, dabei zu zu schauen.
 Ich hatte eine echte Sadistin vor mir.
 „Natürlich werde ich ihrer Freundin beweißen, dass Sie Recht hatten und das auslecken der Rosette sehr viel Spaß bringt Herrin!“
 Was hätte ich auch sagen sollen, sie hatte die Macht darüber, mir Schmerzen beizubringen und ich konnte nur mein bestes geben und hoffen, dass es reichen würde.

 Sie kam mit ihrem Kopf näher und zog noch etwas fester an meinen Haaren, „dann fang endlich an, wenn Du gut bist, dann darfst Du mein Arschloch auch gleich auslecken!“
 Welch tolle Belohnung! Natürlich wußte sie, dass dies eigentlich eine Bestrafung für „gute Arbeit“ war.
 Dann ließ sie meine Haare los und ich konnte endlich meiner Arbeit nachgehen.
 Die Rosette der Frau war nicht rasiert, was meine Motivation nicht gerade erhöhte!
 Trotzdem massierte ich ihr mit meinen beiden Piercingkugeln die Rosette, dazu hatte ich ja extra große Kugeln, um sie bei sexuellen Diensten einsetzen zu können.
 Mein lispeln hatte sich sogar etwas gebessert, auch wenn man merkte, dass ich einen leichten Sprachfehler durch die Kugeln hatte.
 Aber bisher hatte sich keiner meiner Herren darüber beschwert, dass ich undeutlich sprechen würde, spätestens beim ersten Zungenkuß war jeder von den beiden Dingern begeistert - bis auf mich natürlich.
 Sie störten ebenso beim Essen wie beim sprechen, aber ich sehe ja selber ein, dass die Priorität meines Körpers - und im Moment auch der einzigste Zweck - das Milchgeben und die Benutzung meines Körpers für sexuelle Dienste ist.

 Immerhin habe ich, bevor ich Ihnen diese Geschichte erzählen durfte, 67 Tage lang kein Wort sagen dürfen.
 Was teilweise auch gar nicht ging, da ich abwechselnd einen Gagball oder Ringgag in meinem Mund hatte, oder eine Kette, die an dem vorderen Piercing befestigt wurde und als Leine benutzt wird, mit der man mich irgendwo festbinden oder durch die Gegend ziehen kann.

 Der Frau gefiel es und sie stöhnte Zufrieden auf, als ich die Zunge in ihre Rosette steckte, merkte ich wie der Mann an meinem Hinterteil mir gerade seine Sahne ich die Möse spritzte und den Platz für den nächsten Freigab.
 Da ich mich auf die Frau vor mir konzentrierte, bekam ich das nur am Rande mit.
 Um sie schneller zum Orgasmus zu bringen benutzte ich auch noch meine Hand, mit der ich der Frau ihren Kitzler massierte.
 Sie war Feucht und kam innerhalb kürzester Zeit zu einem Orgasmus.
 Dafür lobte mich die Herrin, die mit meiner Vorstellung zufrieden war und sich deshalb selbst vor mich hinlegte und mir ihren Hintern entgegen streckte.
 Sie drehte ihren Kopf und sagte zu mir, „mach es mir genauso wie eben! Und steck deine Zunge schön tief rein!“
 Natürlich befolgte ich ihre Wünsche und auch ihr gefiel es, da sie stöhnte.
 Aber sie ließ sich Zeit, dass der letzte der Herren in mir abspritzte merkte ich erst, als Katrin schon hinter mir Anfing das ausgelaufene Sperma aus meinen Löchern aufzulecken.
 Hinter ihr stand Monika mit dem Rohrstock von Horst und gab ihr unnötige Anweisungen, die sie nur unterbrach um ihr ab und zu einen Schlag auf die Arschbacken zu geben.
 Und als Katrin irgendwann nicht mehr bei jedem Schlag vor Schmerz aufstöhnte, zog sie die Rute auch zwischen ihre Beine, auf die blanke Muschi.
 Was einen Schlag wie auf ein nasses Hemd erzeugte, da Katrins Fotze vor Geilheit und Sperma auslief.

 Irgendwann hatte ich auch die Frau vor mir zu einem Orgasmus gebracht, als ich dann umdrehen wollte um Katrin zu helfen, hatte die schon den Boden und die Bühne soweit sauber geleckt, dass für mich kein Sperma übrig blieb.
 Was mich etwas enttäuschte, da ich gerne den schalen Geschmack aus meinem Mund überdeckt hätte.
 Aber Moni konnte Gedanken lesen, „na los ihr zwei Schlampen, leckt euch Gegenseitig die Löcher aus!“ was wir und natürlich nicht zweimal sagen ließen.
 Bevor Monika merkte, dass uns diese Aktion vielleicht Spaß machen könnte, fielen wir in der 69er Position über unseren Mösen und Rosetten her und leckten uns das restlicher Sperma (in meinem Arsch befand sich ja nach wie vor noch der Plug) aus den Ficklöchern.

 Als wir fertig waren bekamen wir von dem Publikum einen großen Ablaus, was uns ein wenig Stolz und verlegen machte.
 Wir durften uns duschen und zogen uns dann wieder an.
 Fatma hatte mir nicht erlaubt den Buttplug aus dem Hintern zu nehmen, als wir aber angezogen aus der Dusche kamen, ließ sie mich vorbeugen und drehte an dem kleinen Ventil um Druck abzulassen, was mir das laufen merklich erleichterte.

 Sie brachte uns zurück zu Anna, sprach mit ihr und Rob, der meinen Herrn den Bauern anrief und packte dann mich wieder in seinen Wagen, nicht ohne mir vorher noch einen Ringgag in den Mund zu drücken, „zur Sicherheit" wie er meinte, damit ich nicht schreien konnte.
 Aber warum hätte ich es sollen? Ich machte doch alles Freiwillig mit.
 Katrin sollte mit Monika nach kommen, da beide (bzw. nur Monika) noch packen mußten.


zur Fortsetzung >>>

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Altersheim

Ich stelle mir Sex mit Omas und Opas jetzt nicht so vor, dass ich darüber schreiben würde, aber auch so will sich bei Deinem Schreibstil kein einziges Bild Kopfkino bei mir blicken lassen. Ich kann leider nicht erklären warum, aber vielleicht weil Du aus Deiner Sicht schreibst, es aber rüber kommt, als würdest Du wie in einer billigen Fernsehserie alles von einem Schild ablesen, was Du sagst, hier natürlich schreibst. Es fehlen auch oft Wörter, weswegen ich dann auch aufgehört habe zu lesen. Ich bewerte nicht, aber hätte ich, wären es zwei Sterne gewesen. Ich weiß, dieser Kommentar ist nicht gerade aufbauend, aber wirklich nicht böse gemeint.



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