Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 10

Nachdem ich die Seite "Bdsm-Geschichten" wieder gefunden habe - Meggs sei Dank- noch einen letzten Teil von "Evas Karriere."

Viel Vergnügen den gewogenen Lesern.

 

Unruhig rutscht Eva hin und her. Zwar ist der Korbsessel mit einem dicken, weichen Kissen gepolstert, trotzdem juckt und brennt ihr Hinterteil. Außerdem ist ihr Slip noch immer feucht. Sich zusammenrollend, hat er sich zwischen ihre Schamlippen gedrängt. Es gelingt ihr nicht, das winzige Teil wieder an seinen Platz zu manövrieren. Nicht, ohne sofort die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Umsitzenden zu erlangen. Vorsichtig sich bewegend, greift sie nach ihrem Latte macchiato. Er schmeckt gut, ihre Gedanken wandern rückwärts, an ihre Zeit als Hure. Bereits damals war es ihr Lieblingsgetränk. Jedes Mal, wenn sie eine kurze Pause zwischen zwei Freiern hatte; sie mit den anderen Mädchen oder Sabine in der Cafeteria saß.
„Darf ich Ihnen noch etwas bringen?“
Die Frage des freundlichen Kellners reißt sie aus ihren Gedanken.
„Nein Danke. Ich warte noch bis meine, äh, meine Freundin kommt.“
Mit einem angedeuteten Kopfnicken bedankt er sich, bevor er anderen Gästen seine Aufmerksamkeit widmet.
Eva wirft einen Blick auf ihre Armbanduhr. Beinahe Mittag, die kleine, goldene Rolex an ihrem Handgelenk funkelt in der Sonne. Vorsichtig nimmt sie eine bequemere Sitzposition ein. Dabei stellt sie ihre Füße in den hohen Schuhen auseinander, spreizt dabei unwillkürlich die Schenkel. Zwei Tische entfernt kippt klirrend ein Bierglas um, der Rest des Inhalts verteilt sich auf dem Tisch. Sie hebt den Blick, ihr freundliches Lächeln treibt ihrem Gegenüber die Schamröte ins Gesicht
Ein älterer Mann, er könnte durchaus ihr Vater sein, versucht ungeschickt und mehr als fahrig, sein Ungeschick zu beseitigen. Dass sein Blick dabei dennoch wie gebannt zwischen den Schenkeln der jungen Frau hängt, entgeht ihm. Sieht er sie wirklich, sieht er unter dem kurzen, hochgerutschten Rock tatsächlich die Pussi der Trägerin? Erst nachdem die Schenkel wieder geschlossen werden, sie den Rock wieder nach unten zieht, fällt er in seinen Sessel zurück. Oh Mann! So etwas bekommt er nicht mehr alle Tage geboten. Dabei lächelt die junge Frau ihn an, gerade so als ob es für sie ganz normal wäre fremden Männern tiefe Einblicke zu erlauben.
Eva genießt die Aufmerksamkeit; den doch recht gierigen Blick zwischen ihre Schenkel. Noch mehr allerdings genoss sie, was heute Vormittag geschah.
 
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Sie trank den letzten Schluck Kaffee, wollte sich auf den Weg machen. In ihrer Handtasche waren alle Unterlagen verstaut, ihren  Termin hatte sie für zwölf Uhr vereinbart. Es würde ihr also noch Zeit für einen kleinen Bummel durch die Fußgängerzone bleiben.
„Schatz, hast Du meine Krawattennadel gesehen?“ Er war Jens, ihr Ehemann der  aus dem Bad rief.
„Sie liegt hier auf dem Tisch!“
Eva erhob sich, griff nach der Gesuchten und blieb wie angenagelt stehen. Lautlos war Jens von hinten an sie heran getreten, legte beide Arme um sie. „Hmm. Meine Ehefrau duftet verführerisch!“ Er vergrub sein Gesicht in ihrem Haar, mit seiner Zunge  kostete er ihrem Hals.
Eva drückte sich an ihn, bemerkte seine Finger die beiden Knöpfe ihres Blazers öffnen, dann warme Hände unter ihren Blazer wandern. Seine Hände fanden zielstrebig ihre Titten. Von keinem Büstenhalter beengt, standen sie fest und prall. Ein heiseres Fauchen entkam ihrem Mund als Jens begann ihre Nippel zu reizen.
„Die sind ja schon fest! Ist meine kleine Ehefrau etwa heiß? Oder soll ich besser sagen, meine kleine Hure?“
„Wie Du willst.“ Eva flüsterte es leise. „Ich bin, was immer Du willst!“ An ihrer Rückseite fühlte sie etwas Hartes sich zwischen ihre Pobacken drängen. Mit einer Hand griff sie um sich, fasste nach dem harten Teil, drückte und  kniff daran herum.
„Wie schade.“ Enttäuschung und Erregung ließen ihre Stimme vibrieren. „Ob sie ihn heute Abend freilässt?“
„Du bist die erste die es spüren wird!“
 Auch in Jens Stimme schwang Erregung, geile Erwartung. „Die Lady hat etwas angedeutet!“ Sein Griff um die Titten seiner Ehefrau wurde fester, sie musste sich auf ihre Zehenspitzen erheben.
„Weißt Du was sie plant? Ich bin so geil! Am liebsten hätte ich ihn sofort!“
„Soso, eine geile Ehefrau bist Du?“ Jens gab eine Titte frei, schob seine Hand in den Bund von Evas Rock. Ohne Umstände schob er den kleinen Sting zur Seite, steckte Eva einen Finger in die Pussi. Sie stöhnte leise, schob sich dem Eindringling entgegen. „Oh, ja. Bitte mach weiter!“
Sofort entzog Jens ihr den Fremdling. „Du weist doch, sie hat es verboten!“
Eva erinnerte sich. Lady Angelina hatte es ihnen verboten. Sie hat verboten zu ficken. Erst heute Abend, auf ihrer neuesten Session werden sie zusammen Sex haben. Schmutzigen Sex – und Sex mit Anderen. Sie sind stets die Sensation bei den Veranstaltungen. Jedes Mal denkt die Lady sich eine andere, unanständige, zuchtlose Spielart aus. Dafür durften sie die letzten Tage nicht ficken. Das ist eine der Bedingungen.
Und um die Einhaltung dieses Verbots sicherzustellen, legte sie Jens einen gemeinen Schwanzkäfig an. So verschlossen ist es ihm, selbst wenn er das Verbot brechen wollte, nicht möglich seine Ehefrau zu ficken, in ihre Fotze zu stoßen.
„Ich möchte es aber so sehr. Ich kann kaum noch bis später warten!“
„Du weißt, was das bedeutet?“ Jens Stimme ist rau. Eine Möglichkeit hat die Lady gelassen, für Eva gelassen. Er selbst darf auf keinen Fall seinem Drang nachgeben. So schwer es ihm auch fällt. Er sieht Eva nicken.
„Ja, ich weiß es. Und ich will es. Bitte mach es mir. Ich halte es nicht länger aus.“
„Gut. Du bist also bereit dafür zu zahlen? Und Du kennst den Preis?“
Jens spielte das Spiel, welches die Lady sich ausdachte. Ausdachte, um Eva für einen einzigen Orgasmus zahlen zu lassen.
„Fünf- fünf Striemen auf meinem Arsch!“  Ihre Stimme zitterte - aus Angst oder Erregung?
Eva weiß genau, was es bedeutet.
Wenn ihr Jens sie befriedigt, ihr einen einzigen Orgasmus verpasst, muss er ihr den Arsch striemen. Die Lady hatte den Preis so festgesetzt. Rote, sichtbare Striemen müssen es sein; beim nächsten Besuch noch gut sichtbar. So bestimmte sie es.
Was Jens nun mit ihr treibt, ihre Titten bearbeitet, die Pussi reibt, es machte sie so geil.
„Du bist also bereit den Preis zu zahlen?“ Langsam schlich sich seine Hand wieder zu ihrer Fotze. Sie war feucht, die Schamlippen benetzt von ihrem Saft. Ganz sachte rieb er ihre Klit, entlockte ihr ein Seufzen.
„Nun?“
„Da...das macht mich so scharf. Ja, bitte! Ich zahle den Preis!“
 Die Berührungen an ihrer Pussi trieben ihre Geilheit in die Höhe. Ihre Schenkel zitterten, ihre Knie drohten nachzugeben, sie musste sich an Jens lehnen.  
„Wann wirst Du zahlen?“ Jens wollte es genau wissen.
„Jetzt. Vorher. Das macht mich noch heißer. Dann ist es noch viel geiler.“
Jens lies sie los, sah sich suchend in ihrem Wohnzimmer um.
Womit kann er seiner Eva ihren süßen Arsch versohlen? Ihn striemen, wie die Lady es verlangt! Verlangt als Gegenleistung für einen Orgasmus. Sein Blick blieb an einem Strauss roter Rosen hängen. Rote, langstielige Baccararosen. Voll erblüht, wenige grüne Blätter an den dornigen Stielen. Bedächtig zog er die längste davon aus dem Strauss. Die Blüte, beinahe faustgroß, blutrot, der Stiel, dick wie sein kleiner Finger, vereinzelt besetzt mit spitzen Dornen.
„Die Königin der Blumen - für meine Königin!“
Eva sah gebannt zu, wie ihr Jens die Rose langsam dreht und wendet.
 „Da…da sind spitze Dornen. Damit soll ich gestriemt werden?“ Sie war unsicher, die Dornen sahen bedrohlich aus, dämonisch.
„Du hattest nur die Wahl, es zu wollen. Die Wahl des Instruments hat die Lady mir überlassen. Und ich finde, eine so wunderbare Blume ist das geeignete Instrument, deinen ebenso wunderbaren Arsch zu küssen.“  
Er zupfte alle grünen Blätter vom Stiehl, entfernte vorsichtig die meisten der Dornen.
„Nun zieh dein Röckchen hoch und zeige mir deine Zahlstelle.“
Langsam drehte Eva sich, zog dann wie befohlen ihren Rock nach oben. Wie ein breiter Gürtel lag er um ihre Taille. Sie atmete heftiger. So sehr sie sich nach einem Orgasmus sehnte, danach verzehrte, der lange Stiel machte ihr Angst. Die Dornen werden sich brutal in ihre Haut graben, hinein beißen, womöglich unzählige Male hinterlassen. In ihrem Gesicht wechselten Angst und Erregung.
„Schsch, meine kleine Hure. Sie her!“
Langsam, mit kleinen Schritten drehte sie sich zu Jens.
 Er hielt die Rose vor ihr Gesicht.
 Er hatte sie entfernt, keine spitzen Dornen drohten nunmehr ihrer Kehrseite! Ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, Liebe und Vertrauen, nahmen von ihr Besitz.
„Oh ja. Tue es! Strieme deiner geilen Ehehure die Arschbacken!“
Sie empfand, wie ihr heiß wurde, ihre Wangen glühten. Bestimmt wird ihr Gesicht ein wenig rot. Verschämt schlug sie die Augen nieder. Noch immer genierte sie sich ein wenig, solch unflätige Worte auszusprechen, sich selbst eine Hure, die Hure ihres geliebten Ehemannes, eine Ehehure, nennen. Ganz besonders gegenüber Jens.
Mit Vergnügen erkannte Jens die Scham im Gesicht seiner Eva. Sein Schwanz startete einen erneuten, doch genauso erfolglosen Versuch, sein Gefängnis zu sprengen. Er wird es durchhalten! Heute Abend, heute Nacht wird er auf seine Kosten kommen.
Langsam schob er mit der Rosenblüte den offenen Blazer auseinander, strich damit über Evas Titten. Die zarten Blätter liebkosten die harten Nippel. Er setzte die Blüte auf einen der beiden, drehte dann den Stiel rasch zwischen den Fingern. Langsam wiederholte er es an der zweiten Lustknospe. Ein entrücktes Quieken und Stöhnen war der Dank für seine Bemühungen.
Wie ein Flor bedeckte goldener Blütenstaub die Titten, die sie ihm so verfügbar entgegen reckte.
So muss sich der Flügel eines Schmetterlings anfühlen. Eva genoss die Gefühle welche die Berührungen unzähliger, samtweicher Blütenblätter in ihr hervorriefen. Ihre Pussi erwachte zu einem eigenen Leben. Oh Gott, sie könnte nahezu sofort kommen, noch eine kleine Weile, noch wenige Sekunden dieser Berührungen, und es schlägt über ihr zusammen.
„Dann solltest Du nun den geforderten Preis zahlen!“
Jens Aufforderung lies sie innehalten, aushalten. Aus glasigen Augen schaute sie ihn an.
„Wie willst Du mich haben“, flüsterte sie mit dünner Stimme.
„Über dem Tisch! Beug dich über den Tisch und streck deinen wunderbaren Arsch schön weit heraus!“
Mit der Rose dirigierte  Jens Eva in die geforderte Stellung. Nachdem er hier und dort noch etwas korrigiert hatte, Eva mit ihren Titten auf der harten Tischplatte lag, der Blazer weit hochgeschlagen, ihre Arme hinter dem Rücken verschränkt, schob er mit seinem Fuß ihre Beine eng zusammen. Schnell griff er nach ihrem String, zog den dünnen Streifen tief zwischen ihre Arschbacken, tief hinein in die verlockende Furche.
Anschließend, mit Bedauern, brach er die Blüte der Rose vom Stiel. Ein fingerlanges Stück beließ er daran. Direkt unter Evas Fotze drückte und schob er dieses zwischen Evas fest geschlossene Schenkel.
 „Verliere sie nicht!“
Neben seiner Ehefrau und Hure stehend, hob er seinen Arm in die Höhe. Es gefiel ihm, Eva zahlen zu lassen, ihr die runden, makellosen Arschbacken zu signieren. Der blütenlose Stiel fuhr nieder, zeichnete den ersten, roten Streifen, so rot wie die Rosenblüte, quer über die Hinterbacken Evas.
Ohne auf ihren Schrei zu achten setzte er sein Werk fort, ließ Eva so für ihren Orgasmus, den sie sich wünscht, bezahlen. Es dauerte lediglich wenige Sekunden, dann waren die fünf Striemen, wie von der Lady gefordert, gezeichnet. Ein jeder im Abstand  von zwei Fingern, ein gleichmäßiges Muster. Behutsam ließ er seine Hand darüber gleiten, zeichnete die fünf erhabenen Linien mit seinen Fingerspitzen nach. Einzelne, kleine rote Tröpfchen zeugten von seiner Nachlässigkeit. Der Nachlässigkeit, nicht alle Dornen von ihrem angestammten Platz zu entfernen.

Sie hörte ihn nicht kommen, den ersten Streich.
Der Stiel, frisch und grün; nahezu lautlos fand er seinen Weg auf ihren Po. Erschrocken schrie sie leise auf. Noch bevor sie sich fassen konnte, sich auf den nächsten vorbereiten, prasselten die restlichen vier auf ihre Hinterbacken. Eva spürte ein brennendes Ziehen, sie wusste, es bleiben Striemen zurück. Dann war es auch bereits vorüber. Zarte Finger streichelten ihre gestriemte Kehrseite. Die Hiebe hatten ihrer Geilheit nichts anhaben können. Sie seufzte tief, fühlte ihre Feuchtigkeit.

„Jetzt?“
Mit einem stummen Kopfnicken beantwortete sie Jens Frage. Die Blüte wurde zwischen ihren Schenkeln hervorgezogen, streichelte über ihre Pussi, ihre Pobacken. An ihrer Rosette angelangt verhielt sie. Etwas dünnes, festes, bahnte sich den Weg hinein.
Eva schnaufte, wandte den Kopf. Zwischen ihren Hinterbacken, wie in einem Gefäß, sah sie die Rosenblüte stecken. Jens kniete hinter ihr, seine Finger glitten über ihre Pussi.

Auf Evas Kopfnicken fasste Jens vorsichtig die Rosenblüte, zog sie zwischen Evas noch immer fest geschlossenen Schenkeln hervor. Er streichelte damit ihre Fotze, vereinzelt blieben an den Blütenblättern Tropfen ihres Geilsaftes haften. Mit einem prüfenden Blick vergewisserte er sich, kein einziger Dorn haftete mehr an dem kurzen Stiel. Über ihre Arschbacken kreisend, näherte er die Blüte ihrer Rosette. Langsam drückte er den Stiel hindurch, tiefer und tiefer. Dann steckte sie zwischen den wunderbar gestiemten Arschbacken seiner Eva: die Königin der Blumen thronte auf dem Arsch seiner Königin.
Er kniete sich hinter sie, mit vorsichtigem Druck schob er ihre Schenkel zärtlich auseinander. Ihren durchnäßten Slip, den schmalen Streifen Seide, schob er einfach zur Seite. Dann lag sie nackt vor ihm, direkt vor seinem Gesicht. Die Fotze seiner Ehehure, feucht, einen Spalt geöffnet, bereit gefickt zu werden. Ohne Umschweife schob er zwei Finger hinein, krümmte sie ein wenig und fand den empfindlichsten Punk in ihrem Innern. Mit der anderen Hand griff er um sie herum, begann ihre Klit zu reiben, zu reizen. Sofort schwoll sie unter seinen Berührungen an, bot sich ihm an. Kompromisslos fickte er Eva mit seinen geschickten Fingern. Einen Orgasmus hatte sie sich erkauft. Ihr Stöhnen, die Bewegungen ihres Arsches, ihr tropfender Saft; genauso wollte er sie. Seine Berührungen waren geschickt, gekonnt. Noch vor Kurzem, im Bordell als Call Boy, als gesuchter Stecher, hatte er seine Fähigkeiten erweitert, perfektioniert. Nun war es seine Eva, der er sie zukommen lies. Es währte wenig mehr denn eine Minute, ihr Stöhnen und Quieken zeigte ihm; sie war so weit. Ihre Schenkel zitterten, die Absätze ihrer High heels tanzten Stakkato auf dem Parkett. Ohne Zugeständnisse, schnell und ungestüm trieb er sie in den Orgasmus. Den Orgasmus den sie sich erkaufte, die Lady wird begeistert sein, Evas Arsch, die Zeichen ihrer Zahlungswilligkeit, sie werden ihr sicher gefallen.
Einige Minuten noch lag Eva über dem Tisch. Die Feuchtigkeit an ihrer Pussi, an ihren Schenkeln, sie fühlte sich kühl an. Im Gegensatz zu ihr. Obwohl sie ihren erkauften Orgasmus genossen hatte, unter den geübten Fingern ihres Jens kam, war sie genauso heiß und geil wie zuvor. Seufzend stellte sie sich auf. Sie wird warten müssen, warten, was der heutige Abend, die Nacht, bringt. Die Lady hat verboten es sich selbst zu machen, seit drei Tagen war es der erste Orgasmus. Wenn sie da an ihre Zeit im Bordell zurückdenkt. Nein, keine Selbstbefriedigung, heute Abend würde sie auf ihre Kosten kommen. Sie war sich ganz sicher. Mit spitzen Fingern rückte sie ihren String zurecht. Er ist feucht, schmiegt sich eng an ihre Schamlippen. Sie machte Anstalten ihn auszuziehen.
„Du hast mich nass gemacht. Jetzt muss ich einen neuen anziehen!“
„Lass ihn an. Er steht dir so!“ Jens stand bereits an der Tür.
„Du meinst ich soll so feucht…? Ich muss doch noch in die Stadt. Ich habe noch einen Termin!“ Ratlos suchte sie seinen Blick.
„Meine kleine Hure kann ruhig mit nassem Höschen ihren Geschäften nachgehen!“ Jens klimperte mit seinem Autoschlüssel. Rasch nahm er Eva in den Arm, küsste flüchtig ihre weichen Lippen. „Ich muss noch an die Uni. Eine Vorlesung! Wir sehen uns heute Abend. Ich liebe Dich – und ich will Dich!“
„Wenn die Lady es erlaubt!“ Eva zog einen Flunsch. „Dann sehen wir uns heute Abend - im Etablissement!“
Sie zog ihr Röckchen über ihre Pobacken. Ein Griff nach ihrem Hinterteil, sie war beruhigt. Ihre Feuchtigkeit drang nicht durch den Stoff, niemand wird erkennen, dass sie mit feuchtem Höschen unterwegs ist.

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„Hallo! Guten Morgen Eva!“
Die so nett gegrüßte schaut auf. In ihren Erinnerungen gefangen, entging ihr die junge Frau die nun an ihrem Tisch steht.
„Guten Morgen Anne. Setz dich doch zu mir!“ Dann, nach einer winzigen Unterbrechung: „Ich darf dich doch duzen?“
„Sicher dürfen Sie das!“ Die junge Frau wirkt nervös. Mit übergeschlagenen Beinen sitzt sie Eva gegenüber. Die dünne, cremefarbene Sommerhose schmiegt sich wie eine zweite Haut um ihre langen, schlanken Schenkel. Das Top, unter welchem sich ihre recht großen Brüste deutlich abzeichnen, endet knapp über ihrem, von einem silbernen Piercing geschmückten, Bauchnabel.  Ihre Handtasche stellt sie neben ihre Füße unter den Tisch. Die langen, blonden Harre trägt sie mit einem einfachen Haargummi zu einem Pferdeschwanz gebunden. Einige Strähnen fallen in ihr Gesicht. Aus großen, blauen Augen blickt sie auf das fast leere Latte Glas. Unsicher verschränkt sie die Hände.
„Du möchtest bestimmt eine Latte?“ Evas zweideutige Frage klingt eher wie eine Anordnung.
„Ja. Gerne. Danke.“
"Schön. Würdest Du dich so hinsetzen wie man es in Zukunft von dir erwartet?"
"Ich...ich verstehe nicht? Wie meinen Sie das?" Unruhig rutscht Anne auf dem Sitz hin und her.
"Sieh her!" Eva rückte ihren Stuhl ein wenig vom Tisch. Anne fixierend, öffnet sie ihre Beine, ihr enges Röckchen schiebt sich hoch, bietet tiefen Einblick.
"Tu mir nach!" Evas Stimme ist leise, doch ihr bestimmter Tonfall läßt keinen Widerspruch zu. Sie sieht die Schamröte in Annes Gesicht steigen, den aufkeimenden Widerstand.
"Nun mach schon! Du wirst dich daran gewöhnen!"
Zögernd stellt Anne nun ihre Füße nebeneinander. Zaudernd spreizt sie dann ihre Beine.
"Weiter!" wird sie von Eva aufgefordert.
Belustigt verfolgt Eva den Kampf, welchem Anna sich stellen muß. Erst als diese ihre Schenkel so weit geöffnet hat wie ihre eigenen, ist sie zufrieden. Annas hochrotes Gesicht erinnert sie an ihre eigene erste Zeit als Hure.
"Eine nette Pussy hast du!"
Erschrocken blickt Anna in ihren Schritt.  Wirklich, die dünne Hose ist so eng, überdeutlich zeichnen sich ihre Schamlippen ab.
"Oh." flüstert sie leise.
"Du wirst dich daran gewöhnen. Immerhin willst  du eine Hure werden!" Als sei es eine Bemerkung wie das Wetter morgen wird, gibt Eva Anne zu verstehen was ihr Werdegang sein wird.
Drei Tische entfernt, der ältere Mann, er springt auf. Mit weit ausholenden Schritten, doch leicht nach vorne gebeugt, hastet er zu den Toiletten. Die Wortfetzen und die gespreizten Schenkel der beiden jungen Frauen verfehlen nicht ihre Wirkung. Er muß sich schnellstens Erleichterung verschaffen.
Eva, die  die  Not ihres Tischnachbarn seit geraumer Zeit aus den Augenwinkeln beobachtet hat, lacht hell auf.
Anne verfolgt den Alten mit ihren Augen, sieht wie er überaus eilig die Tür zu den Toiletten aufreißt, dahinter verschwindet.. Da lacht auch sie.
"Siehst du Anne, das ist die Wirkung die du auf Männer ausübst. So ist  es gut!"
"Nun lass uns endlich bestellen!"
Eva winkt den freundlichen Kellner von vorhin zu sich. „Bitte bringen Sie uns noch zwei Latte macchiato!“
„Sofort!“ Dienstbeflissen, doch mit großer Lässigkeit eilt er davon. Natürlich nicht ohne tiefe Blicke zwischen die Schenkel der beiden  - nun was sind die beiden? - zu wagen.
Sachte leckt Eva sich die Lippen. Das knackige Männerhinterteil entgeht ihr nicht. Nach wenigen Minuten, in denen die beiden Frauen über alles Mögliche reden, ist er zurück. Geschickt stellt er die zwei Gläser vor die beiden. Dass Eva sich zurücklehnt, bewusst ihm einen Einblick in ihren offenherzigen Blazer gestattet, bringt in seiner Hose etwas zum Erwachen.
„Danke. Das ist sehr nett!“ Evas Dank ist eindeutig zweideutig.
Nachdem die zwei doch unterschiedlichen jungen Frauen einige Schlucke durch die Strohhalme schlürften will Eva von ihrem Gegenüber wissen: „Nun, wie ist es, habt ihr eine Entscheidung getroffen?“
Anne nickt. Sie schluckt. So direkt gefragt zu werden hat sie nicht erwartet.
„Ich, wir..“ Sie holt tief Luft. „Also, ich will es machen!“ Erleichtert schaut sie nun Eva freimütig an.
„Und, Du hast es machen lassen? Ich meine, das Bild.“ Eva fixiert die blonde, junge Frau.
„Ja. Ich hab es hier.“ Anne greift nach ihrer Tasche, nimmt ein Foto heraus. Verkehrt herum schiebt sie es über den Tisch, ein wenig zittert ihre Hand.
Ohne Skrupel dreht Eva es herum, betrachtet mit Interesse die nackte Frau darauf. „Deine Titten sind sehr schön. Und deine Fotze kann sich auch sehen lassen!“ Sie zwinkert Anne zu. „Aber das wissen wir Beide ja bereits.“
Sofort wird Anne rot. So eindeutig und vulgär hat noch niemand über sie geurteilt.
Eva zieht einen silbernen Kugelschreiber aus ihrer Handtasche, macht ein paar Notizen auf die Rückseite des Fotos. Anschließend dreht sie es wieder, lässt sie es offen vor sich liegen.
„Sehr schön. Und dein Freund, er ist einverstanden? Du hast ihm alles gesagt? Auch dass er…!“
„Er ist einverstanden. Immerhin mache ich es auch für ihn. Ich tue es ja für uns!“
Eva zuckt zusammen. Schlagartig ist die Erinnerung wider da. Ich tue es für uns! Wie oft hat sie es sich selbst gesagt.
„Dann ist ja alles klar.“ Das winzige Beben in ihrer Stimme entgeht Anne.
Aus ihrer Handtasche zieht Eva ein einfaches Blatt Papier. Nur wenige Zeilen sind darauf niedergeschrieben. Sie schiebt es über den Tisch, legt den Kugelschreiber daneben. „Dann unterschreib einfach hier unten!“
Ohne Zögern setzt Anne ihre Unterschrift an die bezeichnete Stelle. Den fragenden Blick Annes ignorierend, faltet Eva das Papier zusammen, steckt es zusammen mit dem Foto zurück in ihre Handtasche. Ein Sonnenstrahl bringt das verchromte Logo zum Blitzen. Gucci, klein, fein, sehr teuer. Eva sieht Annes Blick. „Kannst Du auch bald haben!“ Sie schiebt das Utensil zur Seite. „Alles Andere wird laufen wie ich es dir erklärt habe!“  In der Hand hält sie eine kleine Karte, stellt sie an Annes Latte macchiato. „Da wirst Du hingehen. Am Montag, zehn Uhr. Du wirst erwartet. Sei pünktlich!“
Anne nickt. „Sie können sich auf mich verlassen!“

In ihrem kleinen, roten Auto steht sie an einer roten Ampel. Es ist warm, ein Fingerdruck, und das Schiebedach setzt sich in Verbindung, lässt Luft und Sonne hineinfluten. Ein Blick nach oben, rechts von ihr erkennt Eva das hohe Führerhaus eines riesigen LKWs. Und die großen Augen seines Lenkers. Mit halboffenem Mund stiert er nach unten, in dieses kleine Auto. Das riesige Fahrzeug erinnert Eva an eine ganz bestimmte Situation. Grinsend lehnt sie sich zurück, breitet bequem ihre Beine aus. Dass dadurch ihr kurzer Rock noch höher rutscht, sie übersieht es geflissentlich. Mit beiden Händen richtet sie das Revers ihres Blazers, öffnet sogar den Knopf. Der Anblick, den sie dem Fernfahrer nun bietet, er ist geradezu zuchtlos. Sie weiß es - sie will es.
Die Ampel zeigt Grün. Sie legt den Gang ein, lässt die Kupplung kommen. Der kleine Wagen macht einen Satz nach vorne, beschleunigt dann zügig.
Im Rückspiegel sieht Eva den mächtigen Truck sich schütteln und bocken. Sie lacht laut. Abgewürgt, der hat seinen riesigen LKW abgewürgt! Weshalb wohl? Ob es etwa an ihrem Nummernschild liegt? Doch ziemlich ausgefallen, so eine Nummer. HU-RE 1
„Sie haben Ihr Ziel erreicht!“ Vielleicht sollte sie ohne Navi fahren? Den Weg kennt sie inzwischen im Schlaf. Allerdings, sie hat ihr Ziel erreicht, dessen  ist sie sich sicher.

Gut gelaunt drückt sie auf den Klingelknopf.  „Ja, bitte? Möchten Sie in unserem Etablissement als Hure arbeiten?“ Sabines lachende Stimme dringt aus dem Lautsprecher.
„Ich bin’s doch, Eva!“ Auch sie muss Lachen. Natürlich hat Sabine sie längst erkannt, wozu sonst wäre die kleine Türkamera gut. Offensichtlich hat sie ihren Spaß an dem Frage und Antwortspiel.
 „Komm herein. Alle warten bereits auf Dich!“
Leise zischend gleitet die Milchglastür zur Seite. Mit ihrer kleinen Gucci Tasche in der Hand, betritt Eva den Empfangsbereich. Hinter ihrem Tresen sieht Sabine ihr entgegen, winkt sie zu sich.
„Da ist ja meine Lieblingshure! Oder soll ich besser sagen, meine Lieblingszuhälterin?“
Verlegen winkt Eva ab.
„Du wirst ja rot! Das glaube ich jetzt nicht!“ Sabine feixt, eilt hinter dem Tresen hervor. Die beiden jungen Frauen umarmen sich, küssen sich. Nicht Bussi-Bussi, nein, ein richtig feuchter, aufgeilender Kuss, Lippe an Lippe, Zunge um Zunge.
Während Sabine ihre Freundin noch immer umarmt, mokiert diese sich.
„Du sollst mich doch nicht so nennen. Ich meine – Zuhälterin. Nenn mich doch Agentin, so wie Elke es tut.“
„Haha. Elke. Na klar. Die hat ja auch studiert. Außerdem ist sie die Chefin, ich meine, wieder die Chefin.“
Nun stimmt Eva in Sabines Lästerei ein. „Und wie lange noch?“
„Keine Ahnung. Vielleicht kann sie sich ja demnächst verbessern. Daddy machte so eine Bemerkung. Wer weiß?“
Sabines listiges Gesicht lässt den Schluss zu, dass sie wieder einmal mehr weiß, als sie preis gibt. Eva bohrt nicht nach. Beide wissen, wer letztendlich das Sagen hat. Sabines Geheimnis ist bei Eva gut aufgehoben.
„Dein Jens ist schon hier. Die Lady hat ihn bereits mit Beschlag belegt. Du sollst auch zu ihr kommen!“
Eva nickt. „Hast Du eine Ahnung was sie heute geplant hat?“ Wissbegierig sieht sie Sabine nach, die sich wieder hinter ihren Tresen begibt.
„Keine Ahnung. Aber bisher warst Du immer zufrieden, ich meine befriedigt. Und dein Jens wohl auch.“
Das stimmt. Eva und Jens, beide sind oft genug die Hauptakteure in der Session, die sich Lady Angelina ausdenkt. Und jedes Mal endet es mit einem tollen Fick. Mal zu zweit, mal mit mehreren, anderen Beteiligten, Bekannte oder von der Lady handverlesene Fremde. Mal eine zärtlich romantische Inszenierung, wie letztens der Balkonfick als Romeo und Julia, mal als römischer Gladiator, der eine ungehorsame Sklavin auspeitscht und sie anschließend unter dem Gejohle der als Plebejer kostümierten Zuschauer gnadenlos und brutal fickt. Dass die Plebejer anschließend ebenfalls über die Sklavin herfielen versteht sich von selbst. Es brauchte eine große Tube Heilsalbe und einige Tage Zeit, bis sie ihre Ficklöcher wieder hinhalten konnte. Eva erschauert wohlig bei der Erinnerung daran.
„Hier hab ich noch etwas für dich.“ Aus ihrer Handtasche zieht Eva ein Photo, schiebt es Sabine über die Theke. „Sie kommt am Montag um zehn. Ihr Name ist Anne. Sie macht es, um die Schulden ihres Freundes zu bezahlen. Alle weitere steht auf der Rückseite.“
„Sehr hübsch!“ Sabine betrachtet kurz das Bild. „Aller guten Dinge sind drei. Du machst dich gut als Zuhäl..,äh, als Agentin.“
Sie verschwindet kurz in dem kleinen Büro im Hintergrund, erscheint wieder mit einem zwei Finger dicken, braunen Umschlag.
„Hier, deine Anteile der letzten Woche. Wenn das so gut weiterläuft, wirst Du noch richtig reich damit.“
Wieder lachen beide. In letzter Zeit haben sie viel Spaß zusammen.
Nun fingert Eva ein kleines, braunes Büchlein und einen silbernen Kugelschreiber aus ihrer Handtasche. Sie schlägt es auf, überfliegt sorgfältig die Seiten. Auf der ersten Seite, ganz oben steht eine Zahl, eine große Zahl.  Viermillionenfünfhundertsiebenundachtzigtausenddreihundertneunzig. Darunter, auf Euro und Cent eingetragen, Kolonnen von plus und minus Beträgen. Einnahmen und Ausgaben, jeweils korrekt verrechnet. Ihre Investitionen, und die Erträge daraus. Ein Blick in den braunen Umschlag, ein kleiner Zettel mit einer weiteren Zahl. Sie vertraut Susanne, addiert die Summe zum letzten Saldo. Lächelnd stellt sie fest, der Endsaldo ist größer als der Eröffnungssaldo, beträchtlich größer. Das Geschäft floriert. In Gedanken sortiert sie den Inhalt des Umschlages ein. Zuhause, in ihren kleinen, gut gesicherten, gut versteckten, sehr verschwiegenen Tresor.
Sie winkt Sabine zu. Dann verschwindet sie in dem Gang, dem Gang, der ihr bestens bekannt ist. Gleich wird die Lady sie in Empfang nehmen. Dann beginnt ein neues Spiel - ein Spiel, dessen Handlung bisher nur der Lady bekannt ist. Auch dafür wird sie entlohnt. Irgendwann morgen Vormittag; ihr Taschengeld. Bar auf die Hand! Denn darin ist sie sich ganz sicher:  Nur Bares ist Wahres!

 

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