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Die Klammern zwickten böse in meine empfindlichen Teile und ich war froh, als die Pause endlich vorbei war. Als alle wieder Platz genommen hatten, bat ich Mama die Klammern abnehmen zu dürfen. Mama verbot es aber, dass ich das selbst tun sollte. Sie fragte in die Runde wer denn der „Fotze“ gerne die Klammern entfernen möchte? Meine Schwester Maria, sowie meine beiden Kinder meldeten sich. Ich schaute auf Mama, was sie wohl entscheiden wird. „Such dir selbst jemand aus“ war ihre Antwort. Ich ging breitbeinig auf meine Schwester zu. Als ich vor ihr stand sagte ich mit Tränen in den Augen zu ihr: „Liebe Maria, würdest du deiner Schwester der Fotzensau bitte die Klammern abnehmen“ Ich stellte mich breitbeinig vor sie hin in der Hoffnung sie würde mir so die Klammern an den Schamlippen zuerst abnehmen. Die Taten inzwischen so weh, dass ich es fast nicht mehr aushielt. Sie stand aber auf und spielte erst mit den Klammern an den Nippeln. Ich wusste gar nicht, dass sie eine sadistische Ader hatte. Sie drehte und schnipste an den Klammern, dass ich laut aufheulte. Dann endlich öffnete sie eine ganz schnell und das wieder einströmende Blut verursachte einen Höllenschmerz. Lächelnd sah sie mich dabei an und nahm sich meine rechte Titte vor, indem sie das gleiche Spielchen machte. Wenigstens legte sie nun ihre Hände sanft auf meine Brüste, so dass der Schmerz schnell verflog. Dann ging sie in die Knie und machte das gleiche mit den Klammern an den Schamlippen. Sie drehte sie fast um 360° . Zog an beiden gleichzeitig, so dass mein Loch weit aufstand. Während ich stöhnte und schrie meinte sie nur, „Mama hätte dir an den Kitzler auch noch ne Klammer dranmachen sollen“.“Biiiiiiiiiiitte mach sie endlich ab“ bettelte ich. „Was soll ich“? fragte sie scheinheilig.“ Mach mir bitte die Klammern von meiner nassen, geilen Fotze ab“ schrie ich laut in den Raum. „Dann will ich mal nicht so sein“ flapste sie und riss sie mir beide fast weg. Diese Schmerzen empfand ich bis jetzt am schlimmsten von allen was ich bis jetzt erleben durfte.
Trotzdem ließ meine Geilheit nicht nach. „Danke liebe Schwester, dass du mir die Klammern abgenommen hast“. Mit diesen Worten bedankte ich mich bei Maria und ging, mit den Händen fest auf meine Scham gepresst, zurück zu meinem Platz in der Mitte des Halbkreises.
An wen sollte ich mich denn als nächstes wenden um die Bestrafung fortzusetzen? Meine Brüste und meine Scham brauchten eine Pause. Meine Schwägerin wollte ja nur zusehen. Mein Ex ging mit seiner neuen Freundin gleich wieder nach Hause. Der Mann meiner Schwester ist gar nicht erst mitgekommen. Er kann mich nicht Leiden. ( Wenn der gewusst hätte, was da heute abgeht wäre er sicher mitgekommen hihi ).
Ich wählte meinen Nachbarn aus. Reiner ist ein sehr netter, hilfsbereiter Mann. Wenn ich beruflich unterwegs bin kümmert er sich um meinen Garten, oder räumt im Winter den Schnee von meiner Einfahrt. Ich ging also zu ihm und bat ihn mich dafür zu bestrafen, dass ich ihm nicht genug dankbar bin, für seine tolle Hilfe die er mir oft antut. „Es würde mir eine Ehre sein von dir 25 saftige Rohrstockhiebe auf den Arsch zu bekommen“. So bat ich Reiner. Er war nicht weniger verlegen als ich. Sagte aber, dass er das gerne machen würde wenn ich es wollte. Ich wollte und holte den Rohrstock. Übergab ihn Reiner legte mich auf den Bock, die Beine spreizte ich weit auf, dass er einen schönen Blick auf meine Fotze hatte. Kaum hatte ich meinen Po schön rausgestreckt schlug es auch schon ein. „Eins danke Aua“. „Zwei danke Aua“. Gleichmäßig hart schlug er abwechselnd auf die linke und dann auf die rechte Pobacke. Er schlug hart, aber trotzdem kontrolliert. Das hätte ich gar nicht von ihm erwartet. Später erfuhr ich von ihm, dass seine erste Frau meine Neigung teilte und er deswegen nicht unerfahren war. „18 Danke Auaaaaaa“ , „19 Danke Ahhhhhhh“ , Zwanziiiiiiiiiiiiiiiig Dankee Auaaaa“ . „Stopp Reiner“, sagte ich und hielt meine Hände schützend vor meinen Po. Er wollte schon protestieren. Aber ich sagte schnell, „Reiner gib mir bitte die letzten fünf direkt auf mein Arschloch“ Dabei zog ich mir mit den Händen die Pobacken soweit auf wie es nur ging. Ich wartete auf den ersten Hieb auf diese sehr empfindliche Stelle. „ Eins, Danke für den Hieb aufs Arschloch“ Zwei, danke für den Hieb auf mein Arschloch……….Dreiaaaaaaaa, Dankeeeeee. Vier auaaahhhhhhhhhhh Danke. Fünnnnnnnnnnnf Danke Reinaaaaaaaaaaa.
Puh, das war doch heftig. Ich hielt bestimmt noch über eine Minute meine Arschbacken schön weit auf. Dann ließ ich aber los und stieg vom Bock. Stellte mich vor ihn und bedankte mich nochmal recht herzlich für diese Strafe. Im Gegenzug bedankte er sich bei mir, dass er mich bestrafen durfte und dass es ihm gefallen hat. Ein Blick auf seine im Schritt ausgebeulte Hose bestätigte es mir. Ich ging mit dem Stock zurück und zeigte allen die noch da waren meinen verstriemten Arsch.
Jetzt blieben eigentlich nur noch meine beiden Kinder übrig um mich zu bestrafen. Ich wählte sie ganz bewusst zum Schluss, weil es für mich die größte Demütigung sein würde sie um eine Strafe bitten zu müssen. Mit zittrigen Knien ging ich zu Christina und bat sie mit noch zittriger Stimme ihre Mutter nicht zu schonen und sie streng zu bestrafen. Sie stand auf und flüsterte mir ins Ohr: „Liebe Mama ich bin so stolz auf dich, dass du so viel Mut hast und dich hier so öffentlich erniedrigst. Ich sehe auch, dass es dich sehr erregt und ich wünschte, ich wäre an deiner Stelle, denn auch ich habe eine solche Neigung wie du, aber eben nicht den Mut mich zu outen. Ich wollte es dir auch schon mal sagen, aber ich fand nie die richtige Gelegenheit. Heute hast du sie mir nun gegeben. Aber bestrafen kann und will ich dich nicht“. Nun war ich baff. Christina war genauso rot im Gesicht wie ich es sein musste. Ich wollte aber ihr Geheimnis nicht verraten und sagte deshalb in die Runde, dass mich Christina nicht bestrafen möchte. Sicher werden wir uns mal darüber unterhalten wenn wir allein sein würden und irgendwie freute ich mich auch schon auf das Gespräch.
So ging ich nun einen Schritt seitwärts und stand vor Daniel meinem jüngsten. „Daniel, ich möchte dass du deine Mutter für alle Ungerechtigkeiten, die sie dir eventuell angetan hat bestrafst. Wie du mich bestrafen möchtest, überlasse ich dir“. Daniel überlegte kurz und fragte dann: „Und es ist wirklich egal, wie ich dich bestrafen kann“? „Ja“ war meine knappe Antwort. „Dann legst du dich jetzt mit dem Rücken auf den Tisch machst die Beine breit und lässt dich von allen hier anwesenden Männern ficken. Vorher wirst du ihnen aber die Schwänze blasen. Wenn dich jemand in den Arsch ficken will, so wirst du natürlich auch das zulassen. Solltest du dich wehren, oder sonst wie zickig anstellen, darf dir jeder vorher mit der Hundepeitsche drei Hiebe auf die Fotze geben“.
War das etwa mein Sohn, der da das eben gesagt hatte? Sollte er etwa ein Sadist sein ? und würde er mich auch ficken? Selbst Schuld. Ich hatte ihm ja die freie Wahl gelassen also sollte es auch geschehen. Ich räumte den Tisch ab zog ihn in die Mitte der Runde und legte die Hundepeitsche bereit. Dann legte ich mich auf den Tisch streckte die Beine weit gespreizt nach oben und wartete auf den ersten Stecher. Wie ich vermutete war es Daniel. Er kam zu meinem Kopf knöpfte die Hose auf streckte mir sein steifes Glied vor den Mund. Ich hatte es wohl nicht schnell genug im Mund. So ergriff er die Hundepeitsche und schlug sie mir mit aller Kraft dreimal auf meine Fotze. Mit Tränen in den Augen saugte ich seinen Schwanz nun schnell in meinen Mund. Er schmeckte gar nicht schlecht und ich gab mir richtig Mühe. Nahm ihn ganz tief, so dass er am Gaumenzäpfchen anschlug und ich einen Würgereiz nicht unterdrücken konnte. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Spielte mit dem Vorhautbändchen, biss leicht in die Eichel und sein Schwanz wurde noch grösser und steifer. Als ich schon dachte er spritzt mir nun alles in den Mund zog er ihn raus, ging zwischen meine Beine und steckte mir seinen Schwanz in meine Mutterfotze. Es tat richtig weh wie er mich fickte. Die Hiebe mit der Hundepeitsche waren auch noch deutlich zu spüren. Daniel rammelte wie verrückt und ich dachte schon er zerreißt mich. Es dauerte wenigstens nicht lange und er zog ihn wieder raus. Stellte sich wieder vor meine Gesicht und wichste mir sein Sperma mitten ins Gesicht. Während er seinen Schwanz wieder verstaute, sagte er noch, „ das bleibt für den Rest des Tages in deinem Gesicht. Wenn du es wegwischt bekommst du 50 Hiebe auf deine Fotze“. Das wollte ich natürlich nicht riskieren. Um es schnell hinter mich zu bringen bat ich den nächsten um einen Fick. Reiner mein Nachbar kam auf mich zu. Er stellte sich aber gleich zwischen meine Beine, öffnete seine Hose und steckte seinen Schwanz in mein nasses Loch. Er war wesentlich zärtlicher als Daniel. Aber nach wenigen Stößen kam es ihm schon und er spritzte seinen Saft in meine Fotze. Er bedankte sich bei mir für den schönen Fick und ging zurück zu seinem Platz. Nun kamen Michael und mein Vater gleichzeitig. Michael machte sich sofort daran mir seinen Riesenschwanz in die Fotze zu stecken, während Papa wollte, dass ich ihm zuerst einen blies. Es war unglaublich geil. Ich hatte den Schwanz von meinem eigenen Vater im Mund während Michael mir mit meinem Fotzensaft die Rosette einschmierte. Er würde doch etwa nicht? Doch. Ich spürte wie etwas in mein Arschloch eindringen wollte. Es tat sehr weh. War ich es doch im Po nicht gewohnt. Mein Ex mochte es zwar auch, aber er nahm immer sehr viel Rücksicht auf mich, weil es mir nicht gefiel. So haben wir es nur ein paarmal versucht. Nun rammte mir aber Michael sein Riesending rein, dass ich dachte es reißt mein Arschloch auseinander. Ich wollte aber keine Hiebe mit der Hundepeitsche mehr riskieren, so ergab ich mich in mein Schicksal. Schließlich ergoss er sich in meinem Darm und auch Papa spritzte eine gewaltige Ladung in meinen Mund, die ich völlig runterschluckte.
Völlig erschöpft lag ich auf dem Tisch und schaute in die Runde. Niemand schien nun mehr Interesse daran zu haben mich zu ficken. So nahm ich die Beine nach unten und wollte gerade aufstehen, als Christina auf mich zukam. Sie ging direkt zwischen meine noch weit gespreizten Schenkel und begann mir die Fotze zu lecken. Mit der Zunge fuhr sie an den Schamlippen entlang, steckte sie tief in mein Loch, ging wieder an die Lippen um schließlich mit meinem Kitzler zu spielen. Ich musste mir meine Brüste streicheln. Es war so unendlich geil wie sie mich leckte. Sie schlürfte das Sperma das aus meinem Arschloch tropfte rieb meinen Kitzler um schließlich ihre Zunge wieder in meine beiden Löcher zu stecken. Ich war kurz davor zu explodieren. Drückte nun meine Nippel ganz fest und als sie mir in den Kitzler biss schrie ich meinen Orgasmus in die Scheune, dass wohl alle dachten die Scheune bricht zusammen.
Ich brauchte bestimmt 10 min um wieder zu mir zu kommen. Ich hatte das Gefühl bewusstlos gewesen zu sein. Solch einen Orgasmus hatte ich noch nie. Christina hatte mich umarmt und ihren Kopf ganz fest an meine Brust gepresst. Als ich wieder stehen konnte, kamen alle auf mich zu gaben mir einen Kuss und bedankten sich für den geilen Tag. Bis auf meine Eltern und meine Kinder verabschiedeten sich auch alle und verließen nacheinander die Scheune. Natürlich nicht ohne dass sie um eine Fortsetzung baten. Ich versicherte ihnen, dass es so was bestimmt wieder mal gibt und bedankte mich ebenfalls.
Dann zog auch ich mich wieder an. Als ich BH und Slip anhatte kam Mama mit einem Strauß Brennnesseln, den sie wohl zwischenzeitlich besorgt hatte, stopfte mir einige Blätter davon in den BH und in den Slip. Wobei sie dafür sorgte, dass sie auch richtig fest in Po und Schamspalte gedrückt wurden. Erst dann durfte ich mich ganz anziehen.
Dann lud sie uns noch zu sich ein wo wir bei Kaffee und Kuchen unser zukünftiges Leben besprachen.
Es sollte eine recht geile Zukunft werden. Mutter und Tochter die Sklavinnen von Sohn, Mutter und Vater bzw. Bruder, Oma und Opa.
Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen. Seid nicht so streng mit mir es war mein erster Versuch. Sollte es euch aber trotz allem gefallen haben, so lasst es mich wissen. Vielleicht erzähle ich dann noch eine andere Phantasie.
Andrea
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Kommentare
es wäre schön, wenn du uns
es wäre schön, wenn du uns weiter teilhaben läßt an deiner geschichte - Klasse
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DANKE
Liebe Familiensklavin
ich möchte mich sehr herzlich für die tolle Geschichte bedanken. Geschichte oder Märchen deshalb, da das ganze real keine Frau überlebt hätte, doch als Geschichte ist sie wirklich ein Traum und bin gespannt wie es nun weitergeht wenn nicht nur du sondern auch Christina in die Hände der andern Familienmitglieder kommen.
Ich selbst kam, real, schon ein paar zu dem Brennesselslip und auch den dazugehörigen BH vergnügen, wobei wir nur ein Mal zu Hause blieben. Mein Mann liebt es wenn ich mich beim Essen dann richtig beherrschen muss um nicht zu schreien. Nur 1-mal durfte ich mich auf dem WC von diesen "Dessous" befreien.
Real sind bei mir 6 Rohstockschläge "erlaubt" ansonsten gibt es bei dem Paddle, Teppichklopfer oder Reitgerte keine Begrenzung. Mein Mann liebt die Strapse wobei nicht der Strapsgürtel als Strapse dient sondern Klammern an den Schamlippen befestigt sind. Bei jedem Schritt spüre ich dann dieselben. Einläufe jeglicher Art runden das ganze ab.
Bussi
Gabi
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Ein wunderschönes Zwischenende
Du hast diese fantastische Geschichte schon hervorragend beendet, so dass hier die Geschichte auch gut weitergehen kann. Es ist nur festzulegen, wie jetzt die Masotochter mit der Mutter einbezogen wird. Aber Deiner Phantasie kann man sicherlich vertrauen, dass es gut weitergeht. Vor allem die, die bisher nicht gekommen sind und eigentlich eine oder mehrere Rechnungen offen haben, können in einem weiteren Teil auch gute Sessionteile abgeben.
Bei der Tochter könnten Freundinnen oder Freunde dazukommen, die die Tochter auch einmal richtig ran nehmen wollen und die Mutter gleich mit. Es ist ein hervorragender Anfang einer bestimmt noch viele Fortsetzungen habenden Geschichte.
Noch einmal ein herzlichens "Danke schön" für die Geschichte und mach weiter für uns.
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ich dande die geschichte sehr
ich dande die geschichte sehr geil und würde mich freuen wen du sie vortsetzten würdest
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fortsetzung
eine fortsetzung wird auch von mir erwartet. die tochter outet sich. mutter und tochter werden dabei die sklavinnen von sohn und bruder. ich bin serh darauf gespannt.
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Familiensklavin
eine wirklich geile Geschichte, wenn auch völlig unrealistisch. Großartig erzählt. Dort möchte ich gern Nachbar sein
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schöne geile geschichte
hi andrea,deine geschichte hat mir gefallen hoffe da kommt noch mehr?
von " inzest,av,sm,lesbisch,ns " ?
könntes du mit ein bauen,
lg D
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Geile Phantasiegeschochte
Konzentriere dich in deinen Phantasien auf deinen Vater und deinen Sohn und das unabhängig voneinander. Lasse beide nichts voneinander wissen, wie sie dich schlagen, vögeln und erniedrigen. Wenn alle deine Bekannten und Verwandten das mit dir machen, bleibt dir nur noch in deinen Phantasien für dieses Thema deine Zeit übrig. Da stößt die Phantasie an die reale Welt.
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Dankeschön
Ich möchte mich für die hervorragende und gut geschriebene Geschichte bei Dir bedanken.
Bitte höre nie auf mit schreiben, Du bist großartig.
GvlgG.Deine Wallmyne
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Gehört nicht zu den Topp_Geschichten erst an 240. Stelle
denn sie wird hier erst an 240. Stelle der.Geschichten als Topp eingestuft. Da ist die Phantasie wohl gewaltig aus dem Ruder gelaufen und die Autorin hat sich selbst überschätzt.
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Warum überschätzt?
Die Autorin hat mit keiner Silbe ihre Geschichte selbst bewertet, sie als gut oder "Topp" beschrieben. Wo hat sie sich also überschätzt?
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jede Meinung
ist Subjektiv und so sollte sie auch sein. Mit Kritik und Lob muß jeder umgehen.
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Man(n) muss es aber ...
auch verstehen, unmissverständlich zu kritisieren und zu loben.
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Platz 240
Anzahl Geschichten : 3263
Ich habe es mir nicht angetan, den Platz 240 zu überprüfen. Wenn man das im Verhältnis sieht, Platz 240 von 3263, dann ist das doch relativ weit vorne. Rechnet man das mal in Prozent um, dann ist festzustellen, dass über 92% der Geschichten schlechter bewertet wurden. Das Feld in diesem Bereich, ist sehr eng beieinander.
Die Geschmäcker sind halt verschieden. Was dem einen top gefällt, findet ein anderer mittelmäßig und wieder ein anderer gar schlecht.
Ansonsten schließe ich mich dem Admin an. Ich kann den Eintrag von dir, bezüglich einer Selbsteinschätzung der Autorin, nicht nachvollziehen. Hast du dich vielleicht, in der Geschichte vertan?
Beste Grüße
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Die Kritik von bennie86
Die Kritik von bennie86 vertsehe ich ganz gut. Nach einem zuerst interessanten mail Austausch, der dann allerdings in Beleidigungen endete, da ich nicht seine Meinung teilen wollte. Es verwundert mich deshalb nicht, wenn er mir hier schlechte Bewertungen gibt. Ich kann damit aber ganz gut Leben, da ich die Geschichte nicht geschrieben habe um jedermanns Geschmack zu treffen, oder gar einen Preis zu gewinnen. Ich habe sie einzig und allein deshalb geschrieben da ich das Bedürfnis hatte meine Phantasien irgendjemand mittzuteilen. Mit jemanden real darüber zu reden kann und will ich nicht. Weshalb ich sehr froh bin, dass es solche Seiten wie die "BDSM Geschichten.net" gibt.
Übrigends die beste, die ich bis jetzt im Netz gefunden habe. Vielen Dank dafür den Machern dieser Seite.
Andrea
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wir sollten es dabei belassen und zur Kenntnis nehmen,
dass immer die Sichtweise, auch für eine Subjektive Antwort entscheident ist.
Wenn ich ich dich SPERRE und keinen Kontakt mit dir haben will, dann solltest du das akzeptieren und mich nicht über einen anderen Weg versuchen, erneut anzuschreiben.
Ich lege keinen Wert darauf, mit dir in irgend einer Art und Weise zu kommunizieren. Wenn diese Art von nicht gewünschter Kontaktaufnahme seitens der Seite, dann sehr klug sein, dann darf ich dir auch konkret schreiben und dein Verhalten als als dumm zu bezeichnen.
Solltest du das als Beleidigung auffassen, so müsste deine Kinderstube einmal auf den Prüftstand und jetzt verschone mich und die breite Masse mit weiteren kindlichen Ausführungen.
Im Übrigen habe ich dir zuvor auch geschrieben, dass ich deine Phantasien und deren Auswüchse als übertrieben und als nicht realistisch betrachte. Das ich nicht alleine mit meiner Meinung bin, zeigt auch die Wertung dieser Geschichte, Platz 240, und der dürfte bei deinen Ansprüchen doch nicht überragend sein.
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der zweite teil
hat schon mehr sex; toll wei du die anregungen umgesetzt hast; bitte schreibe weiter an der geschichte
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