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Geheimes Verlangen

Es ist stockdunkel in dem stickigen Raum, in dem sie aufwachte. Das muss nun mehrere Stunden her sein und noch immer hat sie nicht ein einziges Geräusch von irgendwoher vernommen, alles was sie hören kann ist ihr eigener Atem. Warum nur kann sie sich nicht erinnern wie sie hierhergekommen ist? ‚Wo bin ich hier nur hineingeraten?‘ fragt sie sich. Besonders groß ist das Zimmer nicht, das hat sie schon herausfinden können. Mit ihren Fingern war sie anfangs auf Entdeckungsreise gegangen. Das einzige Fenster, recht weit oben und sehr schmal scheint ein Kellerfenster zu sein, doch es ist wohl mit schwarzer Farbe bestrichen. Die Tür ist natürlich abgeschlossen und so sehr sie auch daran rüttelt, keinen Millimeter bewegt sie sich.

 

Zumindest weiß sie noch, dass sie Anna heißt und dass sie studiert. Sie möchte Lehrerin werden, so wie ihr Vater. Aber die letzten Stunden bevor sie hier in dieser winzigen Zelle aufwachte, sind wie weggeblasen aus ihrem Gedächtnis. ‚Habe ich vielleicht irgendetwas verbrochen?‘ Sie kann sich nicht erinnern. Eigentlich würde das auch nicht zu ihr passen. Zumindest glaubt sie das. ‚Bestimmt bin ich entführt worden. Ja, das muss es sein! Aber warum nur?‘ Weder Anna noch ihre Eltern haben besonders viel Geld. ‚Was konnte man denn nur von ihr wollen?‘

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit sind Schritte vor der Tür zu hören. Sie hat schrecklichen Durst und hofft auch auf etwas zu Essen. Wenigstens ein kleiner Eimer steht in der Ecke, so konnte sie vorhin zumindest ihre Blase entleeren. An der Tür ist nun Schlüsselklappern zu hören und Anna steht vom Boden auf um sich nach hinten in die Ecke zu drängen. ‚Hoffentlich überlebe ich das hier.‘ denkt sie sich noch, als sie das plötzliche helle Licht aus dem Flur vor ihrer Zelle blendet. „Na Kleines? Ist dir schon langweilig? Ich hatte leider noch einige Vorbereitungen für dich zu treffen.“ ‚Vorbereitungen? Was soll das nur bedeuten?‘ Gerade als Anna die schemenhafte Gestalt vor ihr mit Fragen bombardieren will, drückt der Mann seitlich so stark auf ihre Kiefer, dass sie den Mund öffnen muss. Blitzschnell platziert er einen Ball in ihrem Mund und schließt die Riemen des Knebels an ihrem Hinterkopf. ‚Ach du scheiße. Ich will hier weg!‘ Ihre Versuche, sich gegen ihre Behandlung zu wehren, sind absolut zwecklos. Er ist sehr stark und auch viel größer als sie selbst und deshalb hat er keine weiteren Probleme ihr schnell die Hände hinter dem Rücken zu fesseln und dasselbe tut er auch mit ihren Füßen. Zuletzt werden ihre Augen verbunden. Anna spürt wie sie angehoben und aus dem Zimmer getragen wird. Für ihn wird das nicht besonders schwierig sein, denn Anna ist eine sehr zierliche und kleine Person und mit ihren honigblonden Haaren sieht sie ein wenig aus wie eine Elfe. Jedenfalls sagt ihr Freund das oft. Sie wehrt sich nun nicht mehr, in der Hoffnung, dass man dann gnädig mit ihr sein wird.

 

Anna wird in einen anderen Raum getragen, der größer sein muss als ihre Zelle und der Boden scheint gefliest zu sein. Man kann den Hall der Schritte des Mannes hören, der sie hineinträgt. Aber da ist noch mehr. Es duftet nach Leder und auch nach - was ist das - Holz? Anna mag diesen ledrigen Geruch. Eigentlich macht das ganze hier sie sogar sehr heiß, wenn sie ehrlich ist. Niemand weiß von ihren heimlichen Phantasien, die sie bisher nur ihrem Tagebuch anvertraut hat. Selbst Marcus hat keine Ahnung davon, weil sie sich nicht getraut hat, ihm zu beichten was, sie sich wünscht. ‚Was wenn er sie dann verlässt?‘

 

Sie kann kaltes Metall unter sich spüren als sie abgesetzt wird. Man löst ihre Fesseln, aber nur um sie sofort gegen neue zu ersetzen, die sie an diesen metallenen Tisch fixieren. ‚Was, wenn jemand mein Tagebuch gelesen hat?‘ Der Gedanke ist ihr peinlich. Jeder, der sie kannte, musste doch glauben, sie wäre plötzlich verrückt geworden, führte sie doch ein vorbildliches Spießerleben. Die Schritte entfernen sich von ihr und sie kann Metall klappern hören. Nun bekommt sie doch wieder Angst. Als sie die Kälte auf ihrer Haut spürt beginnt sie schneller durch ihre Nase zu atmen, denn in ihrem Mund befindet sich noch immer der Knebel. Sie ist erst einmal erleichtert, als ihr klar wird, dass er ihr nur die Kleidung vom Körper schneidet. Anna trägt ein einfaches schwarzes Oberteil. Obwohl es hochgeschlossen und langärmelig ist, liegt es eng an ihrem schlanken Oberkörper und ihren Brüsten an, weshalb sie es sehr gern mag. Dazu trägt sie weißen Rock, der kurz über ihren Knien endet und ihre schlanken Beine zeigte. Beides wird nun entfernt und auch die Unterwäsche durfte sie nicht anbehalten. Es ist ihr nun doch sehr peinlich, nackt und wehrlos vor diesem fremden Mann zu liegen, ohne zu wissen was er wollte. Doch er entfernt sich. Sie kann die Tür hören und ist plötzlich allein. Ihr wird kalt.

 

Ein paar Minuten später öffnet sich die Tür und der Mann kommt wieder hinein. Oder ist es jemand anders? Die Schritte hören sich plötzlich leichter an. Als er näher kommt, merkt sie, dass er auch anders riecht als der Mann, der sie hier hergeführt hatte. ‚Oh je, nun haben mich schon zwei fremde Männer so gesehen.‘

 

Er steht eine Weile so vor ihr und betrachtet sie. ‚Wunderschön siehst du aus mein Schatz.‘ denkt sich Marcus. Er darf auf keinen Fall sprechen, denn sie soll ihn noch nicht erkennen. Allein der Anblick seiner nackten wehrlosen Freundin bringt sein Blut in Wallung und er spürt, wie sein Penis in seiner Hose zu wachsen beginnt. Zuerst will er sich aber ihrem Körper zuwenden. Sein Bekannter hat wirklich ganze Arbeit geleistet und hat alles genau so arrangiert, wie er es sich vorgestellt hat. Kerzen, Klemmen, Dildos, Seile, Gewichte, und noch vieles mehr, so dass er sich richtig an ihr auslassen kann. Er beginnt nun ihr über den Körper zu streichen. Erst ihre wunderbaren, festen Brüste. Er zwirbelt kurz an ihren Brustwarzen die sofort steif in die Höhe ragen. Es scheint ihr also zu gefallen. Seine Finger wandern weiter hinunter und als seine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten, spürt er, dass sie scheinbar allein die Situation geil macht, denn sie ist dort schon richtig nass geworden. Anna kann einfach nicht glauben, dass ein fremder Mann sie einfach dort anfasst. Sie will sich wehren und zerrt nun an ihren Fesseln. Doch das hat sowieso keinen Zweck, der andere hat ganze Arbeit geleistet. Und eigentlich ist sie ja auch davon erregt. Sie ist verwirrt, einerseits ist es ihr unangenehm aber sie wird auch immer geiler. Mit seiner gummiüberzogenen Hand reibt er an ihrer Perle und entlockt ihr so ein erstes Stöhnen. Sie kann hören wie merkwürdig es durch den Ball in ihrem Mund klingt. Nun beginnt er auch noch seine Finger in sie hineinzustecken. Erst einen, und dann immer mehr. Währenddessen verwöhnt er mit seiner Zunge ihre Klitoris und kann bald spüren, dass sie auf einen Höhepunkt zutreibt. Sie beginnt immer schneller zu atmen und drückt ihm ihr Becken entgegen. Deshalb lässt er nun von ihr ab, so leicht will er es ihr nicht machen.

 

Marcus macht sie vom Tisch los und führt sie hinüber zum Bock. Sie wehrt sich nicht, denn nun ist sie gespannt, was er noch mit ihr vorhat. Sie ist so erregt, dass es ihr nun egal ist, wer der Fremde ist und woher er von ihrem Geheimnis weiß. Sie muss sich nach vorn beugen und auf den hölzernen Bock legen, Marcus fesselt ihre Hände neben ihrem Körper mithilfe von zwei Riemen, die dort sind und fixiert ihre Füße in gespreizter Haltung mithilfe zweier weiterer Lederriemen die dafür am Holz angebracht sind. Noch einmal prüft er, wie nass ihre Muschi bereits ist und lässt kurz seine Finger hinein- und hinausgleiten. Danach lässt er sie nach oben wandern und er streicht über ihren schönen wohlgeformten Arsch, der sich ihm nun präsentiert. Er gibt ihr jeweils einen Klaps auf ihre runden Arschbacken und zieht sie dann auseinander um nun mit seiner Zunge an ihrer Rosette zu lecken. Er spürt wie sie zusammenzuckt. Dort hinten hatte er sie noch nie berührt. Sie hatten immer nur Blümchensex und ihr bisheriger Höhepunkt war, dass sie es einmal in ihrem kleinen Fiesta getrieben haben. Er verwöhnt also ihr Hintertürchen und sie scheint es zu genießen, wie er mit seiner Zunge hineinzustoßen versucht. In der Zwischenzeit verteilt Marcus etwas Gleitgel auf seiner Hand. Er hört auf sie dort zu liebkosen und beginnt, zuerst mit einem Finger in ihren Anus einzudringen, was durch seine Vorarbeit mit der Zunge recht einfach zu bewerkstelligen ist. Wieder gibt sie Geräusche von sich, ihr Stöhnen wird durch den Knebel gedämpft und klingt merkwürdig tief und gurgelnd.

 

Mit seinem Finger dringt er nun immer wieder in ihren Anus ein und beginnt dann mehr und mehr Finger hinzuzunehmen. Bald ist sie ordentlich geweitet so dass er sich einen mittleren Analplug nimmt und beginnt, ihr diesen mit drehenden Bewegungen in ihren süßen Arsch zu schieben. Er hört, wie sie sich dagegen wehren will, sie beginnt zu wimmern. Er ist wohl etwas größer als der Analvibrator, den sie in ihrem Tagebuch erwähnt hatte. Vorsichtig aber doch mit Druck schiebt er ihr trotz ihres Jammerns den Plug immer tiefer hinein, bis die breiteste Stelle passiert ist und er von allein hineingleitet und dort steckenbleibt. Während sie noch damit zu tun hat, sich an den Fremdkörper in sich zu gewöhnen, geht er um den Bock herum und nimmt zwei Nippelklemmen, die mit einer Kette verbunden sind, in die Hand. Ihre wohlgeformten Brüste hängen vor dem Bock schön nach unten und er nimmt die rechte Brustwarze um sie kurz zwischen den Fingern zu zwirbeln. Sofort wird sie hart, sodass er nun die erste Klemme daran befestigt. Wieder wimmert sie kurz durch ihren Knebel, dabei hat er noch nicht einmal die strammsten ausgewählt. Nachdem er auch die zweite Klemme an ihrer linken Brust befestigt hat geht er hinüber zu den Gewichten. Er wählt 200 g aus, geht hinüber zu ihr und hakt sie in die Kette zwischen ihren Titten ein. Langsam lässt er es los und sieht zu wie ihre Warzen in die Länge gezogen werden. Es gefällt ihm, wie er sie nun präpariert hat und wieder spürt er seinen Ständer von innen gegen die Hose drücken.

 

Jetzt stellt er sich vor den Bock und öffnet seine Hose. Endlich springt sein harter Schwanz in die Freiheit. Er öffnet jetzt die Riemen an ihrem Hinterkopf um den Knebel zu entfernen und greift mit seiner Hand unter ihr Kinn um ihren Kopf anzuheben. Anna versucht ihren Mund zu entspannen und ist froh, dass sie endlich den Ball losgeworden ist. Marcus aber schiebt ihr seinen erigierten Schwanz in ihren Mund. Da sie kurz überrascht ist und nicht sofort zu saugen beginnt, beugt er sich nach vorn und gibt ihr einen Schlag auf ihren Arsch. Als sie immer noch keine Anstalten macht, ihn zu blasen, beginnt er seinen Penis in ihrem Mund vor und zurück zu bewegen und da er nicht allzu schlecht bestückt ist, beginnt sie schon fast, zu würgen. ‚Marcus! Das ist doch Marcus. Diesen Schwanz kenn ich doch!‘ Sie ist so überrascht über das Ding in ihrem Mund, dass sie den Schlag auf ihren Arsch zwar spürt aber nicht versteht. Erst als er ihren Mund zu ficken beginnt, weiß sie was er von ihr will und sie gibt sich alle Mühe, ordentlich zu lutschen und zu saugen. Das ist in dieser Stellung gar nicht so einfach und ihr Nacken verspannt sich zusehends. Marcus scheint das zu ahnen und hält mit beiden Händen ihren Kopf fest. Sie macht ihre Sache gut und vergisst auch seine prallen Eier nicht. Schon bald merkt er, wie ihm der Saft aufsteigt. Er hält ihren Kopf und stößt noch einmal richtig hinein. Sie spürt wie er in ihrem Mund abspritzt und will es am liebsten alles ausspucken. Sie hatte noch nie sein Sperma im Mund, hat bisher immer vorher aufgehört und ist angeekelt vom Geschmack und der schleimigen Konsistenz. Er aber hält seine Hand auf ihren Mund und sagt nur „Schlucken!“. ‚Ja, es ist eindeutig Marcus‘ Stimme!‘ Sie ist froh dass es ihr Freund ist, den sie da vor sich hat, und doch ist es ihr unangenehm, dass er nun all ihre Geheimnisse kennt, denn offensichtlich hat er in ihrem Tagebuch gelesen. Sie versucht ihm zuliebe, die Ladung in ihrem Mund hinunterzuschlucken, kann aber nicht verhindern, dass doch ein paar Tropfen aus ihren Mundwinkeln hinunter tropfen.

 

Dafür muss er sie bestrafen. Er geht hinüber und holt einen anderen Knebel. Eigentlich wollte er sie damit verschonen, aber wer nicht ordentlich schlucken kann, muss fühlen. Er drückt ihr den Ball in den Mund und schließt die Riemen. Der hier ist sogar noch ein Stück größer als der vorige und es sieht recht unbequem aus. Anna ekelt sich vor dem Geschmack von Sperma und neuem Plastik in ihrem Mund und ihre Kiefer tun ihr weh. Trotzdem ist sie stolz, dass sie ihn zum Orgasmus gebracht hat. Was hat er jetzt vor? Sie hatte sich immer gewünscht, dass Marcus so etwas mit ihr macht. Nun freut sie sich, dass auch er an diesen Spielchen Gefallen findet. Marcus geht wieder hinter sie und dreht ein wenig an dem Analplug, der in ihrem Arsch steckt. Sie scheint sich schon ganz gut daran gewöhnt zu haben, also nimmt er ihn heraus und führt langsam einen etwas größeren hinein. Sie kann nun nur noch ganz leise Laute von sich geben, aber er hört, wie sie aufgeregt und schnell atmet. So weit war ihr Po sicher noch nie gedehnt. Hatte sie es sich so vorgestellt?

 

Er sucht sich nun eine kleine Peitsche und gibt ihr ein paar Schläge auf ihren prallen Hintern. Er schlägt nicht zu sehr zu, schließlich ist es Annas erstes Mal und doch röten sich ihre Backen leicht. Dieser Anblick ihres roten Arsches und dem Fuß des Analplugs der hinausschaut erregt ihn und sein Schwanz wird schon wieder hart. Er wichst kurz daran während er ein wenig an Annas Kitzler spielt und schiebt ihn dann in ihre klatschnasse Muschi. Durch ihren gefüllten Hintern, ist es dort wunderbar eng und er fickt sie hart und tief in ihre Lustgrotte. Die Kette mit dem Gewicht daran schwingt bei jedem Stoß vor und zurück und zerrt an ihren Brustwarzen. Sie stöhnt und ballt ihre Hände zu Fäusten. ‚Es scheint ihr zu gefallen!‘

 

Wieder spürt und hört er, wie der Orgasmus in ihr aufsteigen will, aber er hört auf sie zu ficken und nimmt seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie ist nun extrem erregt und hält es kaum noch aus. ‚Bitte lass mich doch endlich kommen‘ bettelt sie in Gedanken. Er aber will nun endlich in ihren Arsch, denn da freut er sich schon die ganze Zeit drauf. Er macht ihre Fesseln los und entfernt auch das Gewicht und die Klemmen von ihren Brustwarzen und führt sie hinüber zu einem Gynäkologenstuhl. Den hat er vorhin schon gesehen und will ihn nun unbedingt mit ihr ausprobieren. Er hilft Anna, auf den Stuhl zu klettern, was mit dem gefüllten Arsch nicht einfach zu sein scheint. Mit einem Seil bindet er ihren Oberkörper und ihre Arme an der Lehne des Stuhls fest, nimmt dann ihre Beine hoch und fixiert sie an den dafür vorgesehenen Beinhaltern. Wie sie dort so liegt mit ihrem schlanken Elfenkörper, gefesselt auf dem Stuhl und ihm ausgeliefert, liebt Marcus sie mehr als je zuvor. Er greift nach ihren Brüsten und saugt und knabbert an ihren geschundenen Brustwarzen, die vom Tragen der Klammern überempfindlich sind. Dabei zieht er mit der anderen Hand vorsichtig das Ding aus ihrer Rosette um seinem steifen Schwanz dort hineinzustecken. Da es zuerst nicht so richtig klappen will, schiebt er ihn noch einmal in ihre feuchte Grotte und versucht es dann ein zweites Mal. So feucht von ihrem Saft rutscht er nun besser hinein und beide stöhnen auf vor Geilheit. So etwas Enges hat Marcus noch nie gespürt und er beginnt langsam und dann immer schneller sie in ihr geiles Hintertürchen zu ficken, während er mit dem Daumen an ihrer Perle reibt. So bringt er sie zu ihrem Höhepunkt und sieht zu, wie ihr Körper vor ihm erzittert. Nun lässt auch er seinen Orgasmus zu, stößt zum Schluss noch einmal tief in ihren Arsch und spritzt seinen heißen Saft in sie hinein. Während er so vor ihr steht, entfernt er den Knebel und zieht er ihr das Tuch von den Augen, so dass sie ihn sehen kann. Beide lächeln sich an und er beugt sich vor um sie innig zu küssen. Das war bestimmt nicht das letzte Mal…

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Kommentare

Bild von Sklavenhalter

Kompliment

Das war eine nette Geschichte.

Bild von ragazza

Schön

Sehr schöne Geschichte  - freu mich auf mehr von Dir!

Bild von petersexy66

klasse

sehr gut geschrieben, wir sind gespannt auf teil 2



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