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Heute möchte ich euch von einem Erlebnis berichten, welches kaum eine Woche zurückliegt.
Es ist es fast zwei Wochen her. Ich hatte meine Arbeit beendet. Da ich mich im Raum Bad Salzhemmendorf aufhielt wollte ich mich, wie schon öfter, in der dortigen Therme etwas entspannen.
Im Bikini betrat ich den Badebereich. Sofort fiel mein Blick auf eine Gruppe Farbiger. Zu viert saßen sie in einem kleinen Aufwärmbecken. Sie waren jungen und als ich vorbeiging merkte ich wie mir der eine nachschaute. Ich er werde sein Blick und lächelte ihm zu. Im Außenbereich drehte ich einige Runden. Diese Farbigen ließ mir jedoch keine Ruhe. So ging ich wieder nach drinnen und setzte mich ihnen gegenüber in das Becken. Wieder musterte mich der eine. Ich rekelte mich etwas im Wasser, streckte ihm meinen Po entgegen, öffnete meine Schenkel und flirtete mit ihm mit den Augen. Seine Freunde wurden aufmerksam, grinsten und stießen ihn kumpelhaft an. Ich konnte nicht verstehen was sie sich sagten, es schien eine Sprache aus dem Osten zu sein. Nebenbei bemerkt ich jedoch, dass zu den Vieren auch zwei Weiße gehörten. Auch sie konnten nicht älter als höchstens 25 sein.
Wie zufällig in die riet ich mit den Füßen des einen aneinander. Keiner von uns machte Anstalten sie zurückzuziehen. Im Gegenteil, der Kontakt wurde inniger. Die anderen beobachteten uns. Dann setzte die Sprudelanlage ein. Nun sah man nicht mehr was unter der Wasseroberfläche vor sich ging. Unauffällig rutschten wir näher. Seine Hand schob sich an meinen Schenkeln herauf und schob sich unter mein Höschen. Er streichelte kurz über meine Scham und schob mir dann einen Finger hinein. Ich ließ es zu, drängte mich ihm entgegen. Dann langte auch ich zu. Sein Schwanz drückte hart gegen seine Hose. Ich streichelte darüber. Als die Sprudelanlage aufhörte wurden wir beide überrascht. Obwohl seine Freunde wahrscheinlich wussten was wir taten, hatte wohl keiner von uns beiden vorgehabt uns so zu präsentieren. Mein Höschen war verrutschte und gab meine beringte Pflaume frei. Schnell brachte ich es wieder in Ordnung. Aber nicht nur mein Favorit schien einen Steifen zu haben. Auch bei den anderen beulten sich die Hosen verdächtig aus. Ich zwinkerte ihnen zu, ließ mich tiefer ins Wasser gleiten und schob mich auf die Treppe zu. Dabei musste ich an ihnen entlang. Ohne dass es jemand sah streifte ich mit meiner Hand bei jedem an der Hose entlang. Es war Zeit genug jeden kurz anzufassen und zu drücken. Ihnen nochmals zuzwinkernd stieg ich aus dem Wasser und ging langsam in Richtung der Umkleidekabinen.
Zufrieden sah ich wie der eine mir folgte. Ich achtete darauf eine Kabine zu wählen die im hinteren Bereich, dort wo kaum jemand hin ging, lag. Ich brauchte nicht lange warten, da schob auch er sich herein und verriegelt die Tür. Sofort umfing er mich mit seinen Armen und presste mich an sich. Seine vollen Lippen legten sich auf meine und die spürte wie er mir dabei das Bikini Oberteil öffnete. Ich war nicht untätig und ließ meine Hände in seiner Hose verschwinden. Gleich darauf waren wir beide nackt. Er drehte mich herum und drückte mich nieder. Während ich mich auf der Sitzfläche abstürzte spürte ich ihn auch schon in mich eindringen. Mich bei den Hüften fassend fickte er mich. Ich genoss es. Leider musste ich mich zusammen nehmend um nicht laut zu werden als es mir kam. Gleich darauf spürte ich wie er mir seine Sahne hinein spritzte. Als er sich aus mir zurückzog drehte ich mich um und schleckte seinen Schwanz sauber.
Ich konnte nicht verstehen was er mir sagte. Sein Englisch war hundsmiserabel. Vielleicht aufgrund der Verständigungsprobleme wurde er verlegen und wollte wieder gehen. Ich hielt ihn jedoch auf, zeigte auf ihn, dann hinter ihn und beschrieb mit beiden Händen einen Wechsel. Erst Verstand er nicht, doch als ich es zum drittenmal wiederholte begriff er staunte, grinste und nickte.
Ich blieb wo ich war. Nicht lange und es klopfte. Er hatte wirklich verstanden, eine seiner Freunde schob sich zum in die Kabinen. Da ich noch nackt war, hielt er sich nicht lange auf. Genau wie der Erste nahm er mich von hinten. Er fasste jedoch nicht nach meinen Hüften sondern griff nach meinem Titten. So gefiel es mir noch besser. Mich wie an Zügeln haltend ritt er mich. Auch ihn lutschte ich hinterher sauber. Der nächste hatte einen schönen großen Schwanz. Bei ihm musste ich mich wirklich zusammenreißen um nicht zu schreien. Es war einfach herrlich von ihm bestiegen zu werden und zu spüren wie er seinen dicken Kolben in mir wetzte. Nach ihm kam einer der beiden Weißen, dann wieder ein Schwarzer und danach der zweite Weiße.
Nachdem alle sechs über mich hinweg gestiegen waren, gesellte ich mich wieder zu ihnen in das Becken. Eine Weile saßen sie noch da und flirteten. Irgendwann machte einen der Weißen per Handsprache den Vorschlag zu gehen. Ich willigte ein. Ihren zwei klapprigen Wagen folgend erreichten wir einen etwas separat stehenden Wohnblock im Nachbarort.
Sie führte mich in eine der Wohnungen. Außer einer Küche, einem Bad und einem Gemeinschaftsraum gab es noch zwei weitere Räume. In jedem dieser beiden Räume standen zwei Doppelbetten. Ich bekam etwas zu trinken. Doch schon während ich meinen Durst stillte zog man mit die Kleidung aus. In der Küche, über den Tisch liegend, fickten sie mich im Mund und Fotze. Mehrere bestiegen mich und gaben mir ihren Samen. Ich schluckte artig. Nach einiger Zeit wechselten wir in den Gemeinschaftsraum. Der Tisch war zu Seite gerückt und zwei Matratzen auf den Boden gelegt worden. Hier ging es jetzt richtig zur Sache. Nachdem mir das Sperma in ausreichender Menge über den Po gelaufen war, konnten sie auch mein hinteres Loch benutzen. Zu dritt bekam ich sie jetzt hinein. Ich schrie und keuchte vor Geilheit. Sie waren unermüdlich und bescherten mir immer wieder aufs Neue berauschende Orgasmen.
Als sich dann irgendwann nachhause fuhr war ich einfach glücklich. Es war ein herrliches Gefühl mal wieder richtig durchgevögelt und besamt worden zu sein.
Schon am Wochenende bekam ich einen Anruf von ihnen. Ob ich nicht wieder vorbeischauen wollte. Und wie ich wollte. Von einer guten Freundin lieh ich mir Hand- und Fußfesseln. Von meinen eigenen Spielsachen nahm ich meine Brustgurte und zwei kleine Stahlringe mit. So gerüstet erschien ich am Donnerstagnachmittag wieder bei ihnen. Mit Freuden wurde ich empfangen. Da wir uns eh nicht groß verständigen konnten ging es ziemlich bald zur Sache. Dieses mal waren es mehr. Ich zählte 11 Schwarze und drei Weiße. Mir sollte es recht sein. Die Matratzen lagen bereits als sie mich in den Gemeinschaftsraum drängten. Offenbar hatten sie sich Videos ausgeliehen. Es lief ein Porno im Fernsehen und drei Kassetten lagen noch daneben. Ich wurde wieder auf die Matratze gelegt und bekam Mund und Fotze gestopft. Hatte der eine sein Sperma in mir gelassen, kam der Nächste dran. Zu meiner Freude waren drei von ihnen ziemlich gut bestückt. Der eine sogar sehr gut. Sein Schwanz hatte schon ein beachtliches Ausmaß. Je dicker sie sind, desto lieber mag ich sie. Ein weiterer war dafür sehr lang, er hing ihm bis fast über das Knie. Ich jubelte und quiekte. Als offenbar alle ihre erste Runde auf mir gemacht hatten wurde es etwas ruhiger. Einige sahen sich den Porno im Fernsehen an, Andere sahen weiterhin zu wie ich es besorgt bekam.
Dann wollte ich die Großen endlich in meinem Arsch spüren. Ich mag es wenn ich das Gefühl habe zu platzen, wenn ich soweit gedehnt werde das mir die Luft wegbleibt. Genauso mag ich es aber auch wenn sie unheimlich lang in mich hineinfahren. Wenn ich dann meine sie müssten wir bald zum Mund wieder herauskommen. Es ist ein irres Gefühl zu spüren wie sie ohne ein Ende zu nehmen durch meinen Schließmuskel rubbeln. Es macht mich einfach wahnsinnig. Und so genoss ich es in vollen Zügen während ich ungehemmt meine Orgasmen hinaus schrie.
Noch besser ist es aber wenn ich dabei wehrlos bin, wenn ich nichts dagegen tun kann das sie mir ihre dicken Negerschwänze tief und rücksichtslos in den Arsch treiben.
Ich zeigte ihnen meine Spielsachen. Mit Hallo und Gejohle wurden sie begutachtet. Die Hand- und Fußmanschetten waren schnell angebracht. Bei den Brustgurten musste ich ihn erst zeigen wofür sie waren. Kaum das sie begriffen hatten übernahm sie die Ausführung. Während einer meine Brust umfasste, legte ein anderer den Gurt darum. Erst nur behutsam, doch dann strammer zogen sie sie zu. Dicht am Brustkorb eng zusammengeschnürt bildeten meine Brüste nun zwei zum platzen prall gespannte Kugeln. Ich hatte nicht vergessen ihnen zu sagen die beiden Stahlringe mit einzubeziehen. Jetzt sah man sich um woran man mich festmachen konnte. Die Doppelbetten aus Stahlrohr waren ideal. Die Karabiner an den Manschetten ließen sich wunderbar in die Gitterfedermatratze unter mir haken. Für die Ringe an den Brustgurten waren schnell Schnüre gefunden. Sie wurden rechts und links an den oberen Bettrahmen gespannte. Da ich an meinen Brustwarzen und inneren, langen Schamlippen gepierst bin, kam jemand auf die Idee auch bei Letzteren Schnüre hindurch zu ziehen. Man band die Schnüre einfach um meinen Oberschenkel und spannte so die Schamlippen nach rechts und links auf.
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Kommentare
Einige Gedanken:
Titel und "geile Gabi" liess mich einen Er- oder allwissenden Erzähler erwarten. Hat mich überrascht.
Ich verstehe nicht, warum du einen Ich-Erzähler wählst. Ich meine damit: man wählt einen Ich-Erzähler aus, weil man den Leser am Innenleben der Hauptfigur teilhaben lassen möchte. Um ihr etwas Tiefe zu verleihen. Eben mehr zu liefern als "Geile Schlampe lässt sich gut durchficken" (Warum tue ich das? Was empfinde ich dabei? Gibt es einen inneren Konflikt?) Wobei kein Problem mit der Handlung besteht. Sie trifft zwar nicht sonderlich meinen Geschmack, aber das muss nicht deine Sorge sein.
Soso... schwarze die eine Sprache des Ostens sprechen. Afrika liegt im Süden und New Orleans im Westen.
Fazit: Das Internet ist voll von "Geile Schlampe lässt sich mal wieder so richtig durchficken" - Geschichten. Ich habe schon einige Bessere aber auch schon viele schlechtere gelesen. Ich denke eine solide 3/5 ist angemessen.
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geile gabi
...ziemlich kalter Kaffee, niedliche Phantasiegeschichte zum Schmunzeln, völlig unrealistisch obendrein! Höchstens zwei Punkte für die Schreibarbeit abzüglich der Tippfehler.
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