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Geschäfte

Erfolg ist gefährlich, jedenfalls für die Protaginistin. Ich freue mich über Kommentare, Anregungen, Kritik und: Ich freue mich auch über Vorschläge, was aus E. werden könnte :) 

An dieser Stelle möchte ich zudem ausdrücklich sagen: Was hier angeboten wird ist großartig - damit meine ich Autoren, wie die geneigte Leserschaft; und ich bin dankbar, dass der Admin dafür sorgt, dass dies Angebot offen bleibt und keinerlei (zahlungspflichtigen) Beschränkungen unterliegt!

 

Prolog

Es war ein erfolgreicher Tag. Elisabeth packte die Unterlagen in ihre lederne, schwarze Aktentasche und klappte das Notebook zu. Die Herren erhoben sich, als sie den Sitzungsraum verließ. Sie liebte dieses Gefühl. Gerade hatte sie die Firma aufgekauft und diese verdammten Harvard-Jungs mussten ihr dafür auch noch danken. Ein letztes Mal drehte sie sich zu den gedemütigten Herren, lächelte sanft und ließ sie dann stehen. Was sie zu sehen bekamen, war nicht der schlechteste Anblick. Elisabeth war schlank, hatte aber eine üppige Ausstattung die sie einzusetzen wusste. Ihr knapper Kostümrock betonte ihren Hintern und ihre Bluse hielt nur mühevoll ihre pralle Oberweite zurück. Nicht einmal das taillierte Jackett konnte diesen Wahnsinnsbusen verbergen. Sollte es auch nicht. Elisabeth setzte ihre Reize ein. Es war eben eine harte Welt und sie sah nicht ein, warum Männer sie regieren sollten. 

Als sie den Raum verließ, hörte sie das Tuscheln der Männer. Wahrscheinlich geilten Sie sich grad an ihrem Hintern auf, während sie versuchten, nicht ihre langen Beine anzustarren, die in Seidenstrümpfen steckten und in eleganten High Hehls endeten. Umsonst, das wusste Elisabeth. Sie trug stets Strapse und wusste, dass sich die Strumpfbänder unter ihrem knappen Rock abzeichneten. Sie war sich sicher, schon manche Firma bekommen zu haben, weil sich ihr Gegenüber anstrengte, nicht direkt im Sitzungsraum eine Latte zu bekommen, anstatt sich auf die Verhandlungen zu konzentrieren. Es war eben eine harte Welt und sie wusste, dass sie ihr gehören konnte.

„Sie müssen zurückfahren und das Notebook holen!“, herrschte sie den Fahrer an. Der junge Mann nickte ergeben und hielt ihr die Tür des Wagens auf. Elisabeth ärgerte sich, sie hatte das verdammte Ding im Büro liegen gelassen. Vermutlich würde keiner es wagen, das Gerät zu benutzen. Dennoch waren brisante Informationen darauf. Verträge, Kontodaten, Deals. Aber auch Privates. Elisabeth musste sich an der Wagentür festhalten, als ihr einfiel, dass sie den Cache ihres Browsers nicht gelöscht hatte. Sie surfte hin und wieder auf Seiten, die ganz gewiss nicht in das Bild der smarten CEO passten. Knackige Jungs mit Halsband und gefesselt und Huren, deren einziger Zweck darin bestand, ihre Löcher zum Vergnügen der Kerle aufzuhalten. Es ließ sie feucht werden und oft wanderten ihre Finger in ihre Spalte, wenn sie die Bilder sah und die Geschichten dazu las.

Der Fahrer war längst wieder weg und Elisabeth goss sich entnervt ein großes Glas Rotwein ein. Sie ließ sich auf das Sofa fallen und streifte ihre High Heels von den Füßen. Er würde sicher das Notebook bringen und ebenfalls sehr sicher hatte keiner der Idioten, die sie in der Sitzung vor sich gehabt hatte, auch nur ihr Notebook angefasst...

Der Fahrer zählte die Scheine. 2000 Dollar, nicht schlecht. Und das nur, um eine Nachricht zu überbringen. Er grinste noch, als er vor der Suite seiner Chefin stand. Natürlich öffnete sie missmutig die Tür, wann war sie je nicht ätzend gewesen? Arrogant, herablassend und die Welt verachtend?  

„Mum“ begann er, während er versuchte, das Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen. „Mister H. lässt mitteilen, er habe das Notebook sicherheitshalber mitgenommen. Sein Flugzeug startet in drei Stunden, soll ich Sie hinfahren?“ Elisabeth rollte mit den Augen, nickte dann aber: „Fahr mich hin, Idiot!“

Mister H. lächelte, als die attraktive Frau die Flugzeugkabine betrat. „Ich habe da etwas, das sie interessieren dürfte.  Setzen Sie sich.“ Es klang kaum wie eine Bitte und zudem hatte er das verdammte Notebook, also setze Elisabeth sich in einen der komfortablen Sessel. „Ich darf Ihnen mitteilen, dass ich von der Art ihrer Verhandlung sehr beeindruckt war, Miss“, fuhr der Mann fort. Sie nickte knapp. Er schnippte mit den Fingern und wie aus dem Nichts erschien ihr Fahrer (?) und drückte ihr ein Glas mit Prosecco in die Hand. Sie trank, nahezu gierig. „Ich darf Ihnen weiterhin sagen, dass Sie - wie letztlich jede Frau - versagt haben. Mischen Sie sich nie in Angelegenheiten, die Ihren Intellekt übersteigen!“ Das klang wieder wie ein Befehl und Elisabeth wollte lautstark protestieren. Ihr versagte die Stimme. Lag es am Prosecco, an der Arbeit zuvor? Sie konnte kaum ihre Augen offen halten, das Letzte was sie sah, war ihr Gegenüber: ein durchaus attraktiver Herr in mittleren Jahren, an den Schläfen schon leicht ergraut, der sie anlächelte- Kurz bevor ihr die Augen zufielen schnippte er mit den Fingern und dann begann ihre Nacht. ...

1- Verschollen

„ ... nach letzten Informationen ist die Maschine, in der sich E. befand, vom Radar verschwunden, es gibt keinen Funkkontakt, man fand Trümmerteile, aber keine Blackbox. Die Suche dauert an... „  Elisabeth schreckte hoch. Sie hatte geschlafen, dem Geräusch nach im Flugzeug, dass gerade zur Landung ansetzte. Ihr Fahrer grinste sie breit an, von Herrn H. war nichts zu sehen. „ Steh auf, Schlampe!“, herrschte er sie an. Elisabeth entgegnete eine bissige Bemerkung und wollte sich erheben. Sie verlor das Gleichgewicht, als sie feststellte, dass ihre Beine in Fußschellen lagen und ihre Hände vor dem Bauch gefesselt lagen. Die Ohrfeige ahnte sie kaum kommen, sie spürte aber an der glühenden Wange, wo die Hand des Fahrers sie getroffen hatte. Der Fahrer grinste. „Damit hast Du nicht gerechnet, Schlampe, oder?“. Sie schüttelte den Kopf. „Natürlich habe ich damit nicht gerechnet, Scheißkerl! Was soll der Mist, ist das eine Entführung?“ Wut kochte in Elisabeth hoch. Wut war besser als Angst. Sie hatte keine Idee, was das hier wurde. Das schwere Eisen an Händen und Füßen ließ sie aber nichts Gutes ahnen. Ihr gegenüber vertiefte das Grinsen dann beugte er sich über sie. Sie hörte das Klicken eines Klappmessers. Würde er sie umbringen, einfach abstechen, hier und jetzt? Sie atmete durch: „ Wir können reden, geht es um Geld, Sie wissen, dass ich za...“, sie brach ab als er mit dem Messer vor ihrem Gesicht herumfuhrwerkte. „Rühre dich nicht, Schlampe, und kein Wort!“. Elisabeth hielt den Atem an. Der Mann ging in die Hocke. Fast behutsam weitete er die Beine der jungen Frau. Sie wagte keinen Widerstand, auch nicht, als der edle Stoff des Rockes über ihre Schenkel nach oben glitt. Mit der Messerspitze liebkoste er die Innenschenkel, berührte damit ihren Slip. Sie wagte kaum zu atmen und blickte panisch zu ihrem Gegenüber. Plötzlich spürte sie das kalte Eisen der Klinge an ihrer Vulva. Sie konnte einen kurzen Schrei nicht verhindern, als der Spitzenstoff des Slips durchtrennt wurde. Jemand stand hinter ihr und hielt sie mit eisernem Griff fest. Der Mann vor ihr knüllte den Stoff und drückte ihn gegen ihren Mund. Irgendwann musste sie nachgeben und sofort presste er ihr den eigenen Slip in den Mund. Elisabeth wollte ihn ausspucken, doch ihr ehemaliger Fahrer hielt ihren Mund zu, während er mit der freien Hand den schmalen Ledergürtel aus ihrem Rock riss. Die Hand verschwand vom Mund, der Gürtel wurde ihr zwischen die Zähne gedrückt und im Nacken so eng wie möglich geschlossen. Die Spannung verhinderte, dass sie den Mund ganz schließen konnte. Panisch weiteten sich ihre Nasenflügel. Was war, wenn sie den Stoff verschluckte, wenn sie würgen musste. Sie würde ersticken. Elisabeth bemühte sich um einen ruhigen Atem. Sie konnte in ihrer Lage wenig tun, außer zu kooperieren. „Ich denke, sie hat verstanden, Boss.“, sagte ihr Fahrer, dann riss er Elisabeth an den Handschellen nach oben, sodass sie endlich stand. Die Handeisen wurde gelöst, sofort aber wieder auf ihrem Rücken verschlossen. Ein breites Lederhalsband komplettierte die Ausrüstung. Es wurde ebenfalls eng um den Hals geschlossen. Eine lange Eisenkette hing daran und baumelte nun zwischen ihren Brüsten bis auf den Boden.

H. gefiel, was man ihm präsentierte. Die vormals so smarte Geschäftsfrau blickte ihn voller Panik aus großen Augen an. Er hörte, wie sie bereits den Speichel zusammenzog, der sich im Mundwinkel sammelte. Dieses Weibsstück würde ihren Mund in Zukunft ganz sicher nicht mehr gebrauchen, um mit wenigen Worten ganze Firmen zu zerschlagen. Das würde sie sehr bald wissen. Niemand hatte sich die Mühe gemacht, ihren Rock wieder herunter zu ziehen, zudem hatte sich eines der Strumpfbänder gelöst und lugte nun fast neckisch unter dem Stoff hervor. H. trat zu seinem Opfer, das sofort zurückweichen wollte. Weit kam sie allerdings nicht, denn in ihrem Rücken stand noch John, der Fahrer, und er hielt sie mit einem harten Griff in die Haare auf Spur. „Du bist tot, kleine Lizzy“ sagte H. zu der jungen Frau, als spräche er mit einem Kind. Sie schüttelte den Kopf und brabbelte irgendwas in ihren provisorischen Slip-Knebel. Er lachte leise und erklärte es ihr dann: „ Die Maschine ist abgestürzt, Trümmerteile... keine Leichen. Du solltest wirklich manchmal die Nachrichten hören.“ Entsetzen zeigte sich im Gesicht der jungen Frau. Niemand würde sie suchen. Ihre Firma, alles was sie war oder hatte, würde weg sein. Und sie hatte derzeit nun wirklich keine Möglichkeit, die Nachrichten des Tages richtig zu stellen. H. stand nun direkt vor ihr. Sie musste ein wenig aufblicken, um mehr als den Brustkorb zu sehen, der in einem edlen Anzug steckte. Paradoxerweise fiel ihr auf, dass seine Krawatte einwandfrei gebunden war. Sein ganzes Auftreten wirkte eher wie das eines seriösen Geschäftsmannes als wie das eines Kidnappers. Unumwunden griff er hart an ihre Brüste, knetete sie durch den Stoff der Bluse. Sie musste in den Slip stöhnen, so hart griff er in das feste Brustfleisch. Plötzlich riss er die Bluse auf, die oberen Knöpfe flogen in alle Richtungen. Dann hob er die Brüste aus den Schalen des BHs und wog sie in den Händen, presste die Brustwarzen und kniff sie, bis sie hart wurden. „Prächtig.“, sagte er anerkennend, dann ließ er die Titten einfach fallen. Rund und prall wurden sie nun allen präsentiert. Unter anderen Umständen hätte sich Elisabeth vielleicht über ihren perfekten Busen gefreut. So aber stieg ihr die Schamröte ins Gesicht. Sie konnte nichts dagegen unternehmen, dass sie entblößt dastand.

John griff nach der Halskette und zog daran. H. folgte und weidete sich am Anblick der langen Beine seines Opfers. Elisabeth blieb nichts übrig als dem Zug der Kette zu folgen. Mehrmals glaubte sie, sie würde fallen und konnte sich nur mit Mühe auf den hohen Absätzen ihrer Schuhe halten, denn die Kette zwischen ihren Beinen erlaubte nur sehr kleine Schritte.

2 - im Verlies

Elisabeth hatte die Orientierung verloren. Zu dritt waren sie Treppen hinabgegangen, offenbar befanden sie sich auf einem weitläufigen Anwesen. Schließlich standen sie vor einem Raum, der an eine Gefängniszelle erinnerte. Die Gittertür enthielt am Boden und etwas höher Luken. Es gab eine Art Lederpodest am Kopfende des Raumes. Rechts führte eine kleine Tür weg. H. ließ das Ganze auf seinen Gast wirken. Er genoss ihre Unsicherheit und freute sich, als sie Einzelheiten des Raumes wahrnahm. Ketten und Vorrichtungen, um sie anzubringen. Der Schrank an der linken Wand, hinter dessen Glastüren man erahnen konnte, dass Elisabeths nähere Zukunft eher fremdgesteuert sein würde. Er wollte, dass sie das spürte, wie aussichtslos ihre Lage war und allein der Gedanke daran, was sie wohl fühlen musste, ließ seine Lenden pulsieren.

John zog an der Halskette und notgedrungen musste Elisabeth den Kopf Richtung Boden bewegen, bis es ihr schließlich gelang, niederzuknien. Jemand löste den Knebel im Nacken. „Bitte“, begann die junge Frau voller Angst, „Sie wissen, dass ich zahlen kann. Geht es um Ihre Firma? Ich bin sicher, wir können da...“ Eine harte Ohrfeige unterbrach jäh ihren Satz. H. trat in ihr Gesichtsfeld und lachte. „Meine süße Schlampe. Zahlen wirst Du, jeden Dollar. Nur das ‚wie‘ wirst Du kaum mit einem Scheckbuch erledigen können.“ Er lachte, dann winkte er John. John trat wieder zu Elisabeth und ließ ihr keine Zeit, auch nur eine Antwort zu beginnen. Mit seiner kräftigen Hand zwang er ihren Mund auf, dann drückte er einen großen Lederring hinter ihre Zähne. Elisabeth keuchte. Sie konnte den Mund nicht mehr schließen, zudem sorgten Metallklammern dafür, dass Ihre Lippen stets gespreizt blieben. Ein Ausspucken dieses Knebels war undenkbar, denn er wurde im Nacken wieder verschlossen. Neben der Nase liefen zwei Lederbänder, die sich an der Stirn vereinten. Ihr Blickfeld wurde eingeschränkt, da die Bänder teils darüber liefen, aber das schien niemanden zu stören. Elisabeth schüttelte den Kopf, aber der war nun unwiederbringlich in einem Geschirr gefangen und eng mit dem Halsband verbunden. „Was ist das nur für eine perverse Sau?, schoss es ihr durch den Kopf.“

„Was für eine perverse kleine Schlampe, sie ist garantiert schon nass!“ überlegte H. Sein Schwanz wurde hart, als er sah, wie sich Miss E., ehemals CEO einer Firma und nun bestenfalls ein verdammt sexy Stück Fleisch,  in ihren Fesseln wand. John zwang E. mit Hilfe der Halskette zu Boden, sie musste den Kopf seitlich legen, weil John die Kette direkt neben ihr in einem Ring am Boden einhakte. Wie aufreizend doch ihr süßer Hintern sich hob. Es wurde noch besser, als John den Pranger anlegte. Trotz ihrer gestöhnten Proteste wurden die Beine gespreizt und an den äußeren Schalen des Prangers befestigt, die Hände zog John nach hinten und legte sie in die entsprechenden Öffnungen. Dann schloss er den Pranger. Elisabeth hatte keine Wahl als ihren Hintern sehr weit hochragen zu lassen. H. zündete sich einen Zigarillo an, während er den weißen Arsch bewunderte. Schließlich ging er zu ihr und fingerte am Anus, glitt dann zur Fotze der kleinen Schlampe, wie er sie inzwischen nannte. Sie zuckte, röchelte irgendwas. Was für ein göttlicher Anblick, er würde sie besitzen und ficken so oft und wohin er wollte. Er lächelte als er die Nässe an ihrer Scham spürte. Er hatte sich also nicht geirrt. Insgeheim stand das Luder auf eine solche Behandlung. Sollte sie bekommen.

Elisabeth stöhnte auf. Das war der Gipfel der Peinlichkeit. Ihr gefiel diese Behandlung ganz sicher nicht und doch war die Hand ihres Peinigers durch eine feuchte Fotze geglitten. Ein paar mal schob er einen Finger in sie, ohne dass sie sich hätte wehren können. Sie stöhnte erneut, als jemand am Geschirr an ihrem Kopf riss. Soweit es der Pranger an Händen und Füßen erlaubte, sah sie auf. Ihr Blick fiel genau auf den Schritt von H. sie wollte den Blick abwenden, wurde aber brutal zurückgerissen. Er packte tatsächlich sein Teil aus, das schwer und bereits halbsteif aus der Hose sprang. Die Eichel glänzte genau vor ihrem Gesicht. Unerbittlich kam der Schwanz näher, sie wollte den Mund schließen, konnte den festen Ring aber nicht zusammendrücken. Noch immer zwang der Zug am Kopfgeschirr sie, ihren Hals weit zurückzudehnen. Dann drang er ein. Erst langsam, dann immer tiefer. Sie musste würgen, ihr Peiniger aber ließ ihr keine Zeit, immer wieder rammte er seinen Schwanz in sie. Elisabeth drückte mit der Zunge dagegen, wollte so den Fremdkörper in ihrem Mund loswerden, was nur dazu führte, dass der Schwanz härter wurde, und ihren Mund ausfüllte.

H. genoss ihre Hilflosigkeit. So stopfte man eben das Maul einer vorlauten Schlampe. Ihr Körper wurde vor- und zurückgeschoben. Ihre saftigen Titten hingen derzeit aus der Bluse, streiften mit jeder seiner Bewegungen den Boden. E. stöhnte auf, würgte auch, aber das interessierte ihn nicht. Er zog am Zigarillo, während er sein Becken weiter ans Gesicht der Schlampe drückte. John half nun mit. Wann immer Elisabeth versuchte zurückzuweichen, klatschte eine Gerte auf ihren sonst so weißen Hintern. Das Luder stöhnte vor Schmerz, und wurde nach vorne gestoßen, der Ring am Maul sorgte dafür, dass sie immer schön sorgsam den Schwanz ihres Meisters umschloss. H. bäumte sich auf, er spürte, wie sein Saft nach vorne drängte. Das Ganze wurde noch verschönert durch den Blick der Schlampe. Ihre Schminke war längst verlaufen und sie sah panisch auf. Sie konnte absolut nichts dagegen tun, dass sein schwerer Sack immer wieder gegen ihr Kinn stieß

Elisabeth konnte den Würgereiz kaum unterbinden, jeder Hieb auf ihren Hinten war Feuer, die Hiebe die zufällig ihre Scham trafen, riefen stets ein heftiges Stöhnen ihrerseits hervor. Ihr Peiniger schien das zu beflügeln, denn er rammte nur härter seinen mächtigen Schwanz in ihren Mund. Schließlich spürte sie einen warmen, salzigen Geschmack. Es war eklig. Er hatte in ihren Mund abgespritzt. Der Samen verlief mit den Sabber, den sie unweigerlich produzierte. Tränen liefen über ihre Wangen, als sie spürte, wie alles über ihr Kinn lief und zwischen den Brüsten versickerte. Sie war besudelt, benutzt und konnte nicht einmal ausspucken. Erschöpft ließ sie ihren Kopf auf den Boden sinken.

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Kommentare

Bild von Neuling

Vielversprechend!

Da machst Du uns den Mund ja ganz schön wässerig.
Freue mich schon auf die nächsten Teile.

Danke fürs schreiben!

Bild von dominus00

Neben solchen Geschichten...

... können sogar die positivsten Kritiken nur verblassen. Darum beschränke ich mich gerne darauf, dir mitzuteilen, dass du nichts anderes als die volle Punktzahl verdienst und bitte ansonsten nur noch um eine baldige Fortsetzung...

Bild von Torrosar

Ein schöner und guter Anfang,

Ein schöner und guter Anfang, der auf deutlich mehr einen neugierig macht.

Ich hoffe, es dauert nicht lange, bis es weitere Fortsetzungen gibt!.

 

Mach weiter so!

Bild von Beagle70

Ich bin begeistert ....

.... und kann dafür nur die Höchstpunkzahl vergeben. Ich bin sehr neugierig wie es mit E. weiter geht. Der Anfang ist sehr vielversprechend.



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