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Grausame Diät

Nun war ich also auf dem Weg zu dem Studio. Ich wollte immer schon mal abnehmen, aber ich war zu träge. Ich brauchte Motivation. Nicht, dass ich fett gewesen wäre, aber ich wollte einfach richtig schlank sein - schließlich zeigte ich mich ja auch immer gern auf SM-Parties. Und letztlich hatte es mir meine Herrin auch befohlen. Mich wunderte zwar, warum sie selbst nicht durchgriff, aber sie schien diese "Arbeit" lieber eine fremde Domina machen lassen zu wollen. Hätte ich gewußt, was auf mich zukommt, hätte ich vielleicht nochmal darüber nachgedacht. So aber klingelte ich beherzt bei dem Studio, zu dem meine Herrin mich geschickt hatte. Alles sei arrangiert, sagte sie mir, ich müsse nur all meinen Bekannten sagen, ich sei 10 Tage nicht erreichbar - denn ich würde die Diät völlig von der Außenwelt abgeschlossen verbringen. 

Eine attraktive Dame, vielleicht Mitte 30, öffnete mir die Tür. Schlank, lange Haare - wie Mann (auch der Sklave ist ja letztlich nur einer) es mag. "Mitkommen" herrschte sie mich an, und ich ging hinter ihr her, in ein Badezimmer. "Ausziehen, duschen, hinknien" lauteten ihre Anweisungen, bevor sie den Raum verließ. Ich also tat wie mir geheißen, die barsche Art erregte mich bereits. Ich würde vielleicht Spaß haben bei der Diät-Behandlung - dachte ich noch.

So wartete ich also geduscht und auf Knien auf die neue Herrin, die erfreulicherweise gar nicht lange auf sich warten ließ. Sie warf mir einen Zettel und einen Stift auf den Boden "Unterschreiben. Das ist der Haftungsausschluß." sagte sie, Zeit zum durchlesen ließ sie mir nicht - denn als ich zu lesen begann fing sie ohne Vorwarnung an, mich mit einer mehrschwänzigen Peitsche aufs Härteste zu schlagen. Schnell unterschrieb ich, und mußte ihr wieder folgen, bis wir zu einer Gefängniszelle kamen. Der Raum war vielleicht 2 mal 3 Meter groß, auf dem Boden lag eine kleine Matratze und ein Eimer - und sonst war dort nichts. Ich wurde hineingestoßen, die Türe wurde geschlossen und dann passierte - erstmal nichts. Die Herrin verließ den Raum, löschte das Licht und mich umgab Dunkelheit. Ich tastete nach der Matratze und schlief nach langem wachliegen ein. Obwohl, lange - in absoluter Dunkelheit fehlt das Zeitgefühl. 

Irgendwann ging das Licht an und die Tür auf, ich wurde wach, und nun wurden mir die Regeln meines Aufenthalts erklärt: "Du wirst diesen Käfig nur mit Hand- und Fußfesseln verlassen dürfen. Du wirst 10 Tage hier bleiben. Du wirst gehorchen oder Du hungerst und bekommst auch nichts zu trinken. Und glaube mir - 10 Tage hälst Du das nicht durch, also füge Dich lieber gleich" begann die Herrin. "Du erhälst von mir jeden Tag einen halben Liter Wasser, damit Du überleben kannst" ging es weiter, "aber das wird nicht wirklich reichen. Alles weitere mußt Du Dir verdienen. Und hier kommt mein Sklave (dieses Wort sagte sie etwas lauter, und ein vielleicht Ende 20jähriger Mann kam auf das Stichwort herein) ins Spiel. Deine Herrin möchte die Gelegenheit nutzen, einen Bi-Sklaven aus Dir zu machen. Die kann man nämlich gut vermieten für Parties."  - Ich bekam einen Riesenschreck: Davon wurde mir vorher nichts gesagt! Nicht einmal eine Andeutung hatte ich vorher erhalten. Aber zwingen konnte man mich ja nicht so einfach, dachte ich noch. Als hätte die Herrin meine Gedanken erraten, fuhr Sie fort: "Ich werde Dich übrigens zu nichts zwingen. Du wirst aber alles freiwillig erfüllen. Denn wie gesagt: Ohne Aktivität von Deiner Seite gibt es 10 Tage lang nur einen halben Liter Wasser alle 24 Stunden!" Nun hatte ich ein Problem.

"Ach ja" sagte die Herrin noch im Gehen, "es herrscht übrigens auch Wichsverbot. Der Käfig wird mit Kameras überwacht, wenn das Licht aus ist, auch mit Infrarot-Kameras. Wichst Du ohne Anweisung, gibt es einen Tag keine Ration. Pissen kannst Du in den Eimer in Deiner Zelle.". Sprachs und ließ mich wieder in der Dunkelheit. "Wie komme ich hier wieder raus?" fragte ich mich. Aber ich hatte schlechte Karten: Der Käfig war gut gesichert, ich hatte wer-weiß-was unterschrieben und hatte auch bereits Hunger und Durst. Ich ertastete ersteinmal den Eimer, pisste hinein und legte mich hin. Energie sparen.

Irgendwann öffnete sich die Türe wieder, und die Herrin und ihr Sklave kamen herein. Die Herrin warf Hand- und Fußschellen durch das Gitter und herrschte mich an "Anziehen, Hände auf den Rücken". Ich tat wie befohlen, darauf öffnete sie die Türe und trat ein, zusammen mit dem Sklaven, der diesmal komplett nackt war. Sein steifer Schwanz war mit einem Kondom überzogen, ich ahnte, was nun kommen würde. "Du wirst dem Sklaven nun einen blasen" sagte die Herrin, "dafür bekommst Du einen weiteren Liter Wasser". Ich hatte wirklich Durst neben dem Hunger, aber ich weigerte mich dennoch. "Dein Problem" sagte die Herrin, verließ mit dem Sklaven die Zelle und schloß wieder ab. Ich mußte mich daraufhin an den Rand des Käfigs stellen, so mir durch das Gitter hindurch die Hand- und Fußschellen wieder abgenommen wurden. Kurz darauf war ich wieder allein in der Dunkelheit. Ich schlief erschöpft ein und träumte von einem kühlen See mit viel Wasser. 

Irgendwann, meine Halbliter-Flasche Wasser war schon lange leer und ich hatte richtig Durst, ging die Türe wieder auf. Wieder flogen Hand- und Fußfesseln durch die Gitterstäbe, wieder stand der nackte Sklave vor mir. Ich brauchte das Wasser. Also fing ich auf den Befehl der Herrin an, den Sklaven zu blasen. Ich fühlte mich wie eine bilige Nutte, die Herrin betrachtete das Schauspiel amüsiert und gab Anweisungen "schneller", "mehr Gefühl", "Du magst das doch - dann zeig es auch". Schließlich kam der Sklave, und die Herrin warf mir eine 1-Liter-Flasche in den Käfig. "Bedanke Dich bei ihm" befahl sie. Ich war entsetzt - ich sollte auch noch Danke sagen? "Küß ihm die Füße" wurde die Herrin deutlicher, "sonst ist die Wasserflasche ganz schnell wieder weg!". Was sollte ich also tun? Ich bedankte mich bei dem Sklaven, küßte ihm die Füße eine ganze Weile, bis er auf Befehl der Herrin die Zelle verließ. Die Türe schloß sich, und wieder wurden mir danach die Fesseln abgenommen und das Licht ging wieder aus. Ich ertastete die Wasserflasche und trank gierig. Gegen den Hunger half das wenig. 

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Kommentare

Bild von zissi

Der Anfang ist nicht

Der Anfang ist nicht schlecht, es wäre schön wenn die Teile etwas länger wären, denn kaum geht das Kopfkino los ist schon wieder Schluß



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