Grober Unfug: Im Schacht (eigentlich ein Prolog)

Eigentlich war das eine Mail an Freunde aus diesem Forum, dieIhnen aber Spass gemacht hat. daher stelle ich sie nun ein.

So kann ich es auch nennen: Bezahlter Sex

Zuerst: Ich verkaufe keinen Sex. Ich kaufe auch keinen, weil ich mein Geld fuer etwas anderes brauche.. Ich meine damit Sex am Arbeitsplatz. also während der Arbeitszeit. Dann ist der Sex also auch bezahlt. Ich ficke nicht mit Arbeitskollegen oder Kolleginnen. das würde mein Leben noch komplizierter machen. Es ist kompliziert genug.

Mit Frank wäre das was Anderes. Er ist einer von uns. Der hat Charisma. Ist nicht dominant. Er ist kein Herr, Meister. Er ist Ingenieur. Ein genialer. Ich hab ihm versehentlich einen Teil seines rechten Zeigefingers amputiert. Einen Bandspeicher zu schnell betaetigt. Nicht einmal da hat er die Beherrschung oder die Nerven verloren. Ich hab ihn auch schon bis an den Rand der Alkoholvergiftung abgefüllt um ihn in die Kiste zu bekommen, indem ich ihm Schnaps ins Kier kippte. Nicht einmal da lief was. Er war nämlich ein Freund und Kollege meines Vaters. Er passt auch auf mich auf und besorgt mir Jobs. Will aber keine junge Frau. Er findet, dass das lächerlich aussieht.

Das mit Mario war was anderes. Er ist ein genialer Guzzischrauber und hat mir beigebracht meine Ducati zu reparieren. Ich hab mit ihm rumgefickt. Er war in mich verliebt. Ein echter Latin Lover. Aber er hat nicht diese Sexuaität. Hab ihn eimal zu einer Sm-Fete mitgenommen. Entsetzt war er nicht. Doch vermutlich ist es ihm zuviel an einer Frau herumzuschrauben weil er den ganzen Tag Werkzeug in der Hand hat. Wir sind immer noch miteinander befreundet. Er hat auch nicht herumerzählt, dass ich was am Sender hab und eine Perverse bin. Das erste merkt jeder und das 2. erzähl ich eben, wenn ich gefragt werde.

Mit Sex am Arbeitsplatz meine ich Sex mit mir selbst. „Onanie ist Sex mit dem Menschen, den man am meisten liebt.“ Ich geh dafür nicht aufs Klo. Furzgeräusche stören mich dabei und wenn wenn jemand zu pissen beginnt könnte ich auch loslegen.

Vor einigen Jahren hatte ich einen Job bei einem Steinkohlebergwerkergwerk. Das ist jetzt dicht. Nicht meinetwegen. Hab zeitweise auch untertage gearbeitet. Der Job war gut bezahlt. Ich hatte einen Zeitvertrag als technische Hilfskraft, sowas zwischen Vorarbeiter und Meister.

Freitags machte ich Seilrevision an einem abgelegenen Wetterschacht. Ich fuhr morgens um 8 Uhrdahin. Zuerst sitze ich im Maschinenhaus und kontrolliere das Oberseil. Der Maschinist fährt den Korb mit 1m/sec nach unten. Ich schaue mir das Seil an ob Drahtbrüche vorhanden sind und notiere die fürs Revisonsbuch. Danach gehe ich zum Schacht und fahre mit dem Korb mit 6 m/sec nach unter tage. Mehr geht nicht. Es ist ein alter Schacht, aus dem 19. jhd. Er wird instandgehalten. Doch es ist ein ausgemauerter Schacht. Der Korb holpert etwas in den Spurlatten. man hat mir 2 mal gezeigt was ich zu tun habe und jetzt darf ich das alleine machen. An meinem Lampengürtel hängen die Batterie meiner Kopflampe, der Ffilterselbstretter, eine Wasserpumpenzange und ein grosser Schraubendreher steckt darin. In meiner Jackentasche steckt eine 2 L plastikflasche mit isotonischem Getränk. Das gibt es am Automaten umsonst. Ich bleibe aber keine ganze Schicht da unten. In meiner Möse stecken lLiebeskugeln. Ich hab gleich erkannt wieviel Spass der Job machen kann. Sen hab ich während der Seilfahrt.Iich fahre bis nach ganz uten 860 m tief und hab Spass während der Seilfahrt. Keinen Orgasmus. Den gibts später.

Stehend auf dem Dach eines Skipgefaesses haette da einen anderen Kick. Die fahren naemlich mit 18 m/s da wuerde es die Kugeln bis an den Muttermund hauen, beim Einfahren. Beim Ausfahren muesste ich alle Muskeln anspannen, damit sie nicht rausrutschen. Geile Vorstellung!
Ich nehme mir ein Stück Kautabak aus meiner Tupperdose und fange an zu kauen. spucke auf den Boden. Ich lege den Kautabak in Obstschnaps ein und lasse den 2 Tage ziehen. Rauchen darf man unter tage nicht.

Stellt euch mal vor, ich betrete ein deutsches Rokal mit Rauchverbot und bestelle mir ein Bier und einen Spucknapf. In Australien gibts das. Es gibt dort auch BYO Lokale. Das heisst "bring your own". Also eigene Getränke aus dem Shop nebenan oder so. Ich behaupte nicht, dass in Australien alles besser, aber eben anders ist. Das wasser läuft auch andersrum aus dem Spülbecken. Irgendwie gehoere ich dorthin. Ichh arrbeite daran.
Ansonsten konsumiere ich auch Schnupftabak. Vorzugsweise Bayernprise, und rotze die braune Brühe in grosse Taschentücher,die ich mir aus alten Bettlaken geschnitten habe. Bei Kochwäsche geht das wieder raus. Papiertaschentücher taugen da nichts. Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen mir Schnupftabak oder andere Tabakerzeugnisse in Körperöffnungen zu stecken, die nicht dafür vorgesehen sind. Doch unappetitlich bin ich schon. Zurück zur arbeit.

Zuerst kontrolliere ich die Körbe. kKlopfe schrauben mit dem Hammer ab, ob welche lose sind. Bei mir sind alle Schrauben locker. dann kontrolliere ich das Unterseil auf Drahtbrüche. Danach zieh ich mit dem Haspel die Klappe zum Schachtsumpf auf. Arretiere die und steige die Leiter zum Buchtbalken hinunter. Kontrolliere dessen Zustand und Sitz. Dann steige ich wieder hoch und schliesse die Klappe. Mir bleibt eine Stunde. Wenn die 12 uhr Mittagschicht einfährt fahre ich aus. Doch jetzt zum Sex,

Warm ist es da unten, ca. 30°. Eigentlich nichts. In einem Streb ist es wärmer. Richtig zur Sache geht es in einem Unterwerksbau mit Sonderbewetterung. Ich gehe zur Ladestelle A. Dort stehen die Materialwagen. Aber auch ein schöner grosser Trafo. Der ist warm und brummt, dass die kühlrippen zittern. Ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus und setze mich auf den trafo. Mit nacktem Arsch geht das nicht. Ich will ihn mir ja nicht verbrennen die Kühlrippen zittern mit 50 hz, die Kugeln zittern auch in meiner Möse. an die Brustwarzen kommen Klemmen, die ich zudrehe. Es sind Schlauchklemmen aus dem Labor. Ich wichse mich gemütlich und sehe mich um das ist nämlich ein Spielplatz. Ich überlege, was ich beim nächsten Mal anstellen kann und hab ne Idee.

Angst erwischt zu werden habe ich nicht. Wenn sich der Korb in bewegung setzt ertönt die Schachtglocke. Einen nahenden Zug würde ich hören. Die können nur mit maximal 3 m/s fahren, da das Gestaenge keine hoehere Geschwindigkeit zulaesst. Wenn Zuege 1 km entfernt sind ertönt ebenfalls ein Signal.

Als ich mit wichsen fertig bin, hat mein Arsch Riffeln von den Kühlrippen und ist heiss wie nach einer schönen Tracht Prügel. Befriedigt ziehe ich die Unterhose auf die Knie und pisse auf den Boden. Hab fürs nächste mal eine schöne Idee, ziehe mich an und fahre aus, als die Kumpels der 12 Uhr Mittagschicht eingefahren sind.

Gefällts bis hierhin? Wollt ihr mehr wissen? ich finde, dass ich einen schönen beruf und geilen arbeitsplatz habe/hatte. LG
Juliet 

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Kommentare

Myka Night

... ich hab herzlich lachen müssen beim Lesen. Du hast eine echt unnachahmlich amüsante Art dein Erlebtes zu erzählen. Besonders lachen musste ich über deine Mutmaßung warum dein Kumpel so ungern an 'Frauen 'rumschraubt''! :-)
Ich bin mir sicher, wenn Pippi Langstrumpf nicht die 'Krumelus' gegessen hätte und erwachsen geworden wäre, sie wäre genau wie Du!
Ich schicke Dir 6 glitzernde Sternchen und hoffe, sie helfen Dir auf Island doch noch eine Elfe zum ficken zu finden. Elfen lieben Glitzer! ;-)

LG, nachthimmel

In reply to by MykaNight

.....Technikerin, voellig ungezogen, unkultiviert, eine Proletin und die reden und schreiben eben so. Leider? Elfen: ich bin hier schon topless durch die Gegend gefahren, damit sie auf mich aufmerksam werden. Dass mich einTroll oder Oger frisst befuerchte ich nicht. Ich bin zu unappetitlich.

mit dem erwachsen werden ist es eine Sache fuer sich. Ich bin jezt 24 und versuche es zu sein. LG

Juliet

Leben am Limit ja das beschreibst du einfach klasse. Kontrolle über dein und deren anderen Leben, sich dabei nicht aus der Achtung nehmen und dennoch allüberall etwas zu persönlichen Erlebnis sehen, Dinge sehen die andere einfach übersehen, ignorieren und links liegen lassen.

Klasse Liebes.

Und du weißt: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten