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Liebe Leserin, lieber Leser,
die Geschichte handelt von unserer Nachbarin. Sie ist jung, hübsch und rundlich. Leider wird sie nicht so freundlich behandelt, wie sie es zweifellos verdient hätte.
Wie Sie bald merken werden, mangelt es mir an Phantasie. Deshalb kann ich nur über Ereignisse schreiben, die ich selbst erlebt habe. Ohne die Ausschmückungen, die ein ereignisarmes Alltagserlebnis eigentlich erst anregend machen. Bitte verzeihen Sie mir die Kargheit der folgenden Notizen:
Wir leben in einem der besseren Vororte von H.. Unser Haus ist wahrscheinlich das älteste hier in der Straße und stand vor 100 Jahren vermutlich recht einsam da inmitten seines großen Gartens. Den Garten gibt es immer noch, und das Haus ist eine üppige Gründerzeitvilla, mit neckischen Türmchen, angenehm hohen Räumen, einem weitläufigen Gewölbekeller, einer Dachterasse und ähnlichen Reizen. Allerdings alles ein wenig eingestaubt, um es mal neutral zu formulieren. Eine Sanierung hätte dem Haus mal gut getan. Aber das ging über unsere Verhältnisse. Ich selbst hätte mir diesen Brösel-Palast nie leisten können. Aber vor einiger Zeit starb meine Großtante - ich war der einzige Erbe. Wir zogen aus unserer kleinen Mietwohnung hierher. Den Rest können Sie sich vorstellen. Allein die Heizkosten sind doppelt so hoch wie unsere bisherige Jahresmiete. Aber ich will nicht klagen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen.
Meine Frau Rosa und ich sind recht gesellig und so kennen wir die meisten Nachbarn ganz gut. Direkt neben uns in einem neueren Fertighaus wohnen seit drei Jahren Sarah und Bernd Schwan.
Bernd ist in den 50-gern und ein Draufgänger. Ich habe den Verdacht, daß er meiner lieben Frau gelegentlich näher kam, als ich es wissen sollte. Sabine dagegen, vielleicht Ende zwanzig, ist dagegen sehr zurückhaltend. Dabei durchaus ansehnlich. Recht mollig zwar, aber die Rundungen sitzen an der richtigen Stelle. Ich hatte natürlich auch mal meine Fühler nach ihr ausgestreckt, aber als ich merkte, daß sie ihrem Mann treu sein wollte, hab ich die Angelegenheit nicht weiterverfolgt. So bin ich eben.
Ich erinnere mich noch gut, wie Rosa damals in der ersten Woche mit mir über die neuen Nachbarn plauderte. "Die wirken doch ganz nett", meinte ich.
"Das ist doch eine fette Sau!" flötete meine Liebste. "Wenn die nicht so einen strammen BH trüge, dann würden der die Euter um die Knie baumeln!"
"Meinst Du nicht, daß Du ein wenig übertreibst, mein Schatz? Ich finde der Busen passt zu ihrem grossen Hintern. Und ihre Taille ist doch gar nicht schlecht, oder?"
"Na Du musst das ja wissen. Möchtest sie wohl selber gerne vernaschen?"
Ich amüsierte mich im Stillen über meine Süsse. Letztens hatte sie recht. Aber daraus wurde ja bekanntlich nichts. Und Sarah war wirklich eine sehr stattliche Erscheinung. Allerdings immer gut verpackt, hochgeschlossen in dezenten Blusen und schwingenden Röcken. Ich überlegte, wie sie wohl nackt aussähe mochte. Bestimmt schweinchenrosa und sehr sehr ausladend. Aber bis zu den Knien? Das wohl eher nicht. Aber sowas kann man natürlich nie genau wissen, bevor mans nicht gesehen hat. Auf der anderen Seite ist meine Frau auch nicht gerade knapp bestückt, was das angeht. Und ich dachte so für mich, daß da wohl auch ein wenig Eifersucht im Spiel sein mochte.
Also blieb unser Verhältnis gut nachbarlich, aber ein wenig kühl, offiziell jedenfalls. Sarah allerdings fand Einlass in meine erotischen Phantasien und was zwischen Rosa und Bernd ablief, fand ich rein zufällig heraus, behielt es aber für mich.
Vor zwei Monaten ist dann etwas passiert. Bernd starb bei einem Autounfall. Die Bremsen sollen versagt haben, sagt man. Woran das wohl gelegen haben mag? Technisches Versagen hieß es und wenn Sie mich fragen - so habe ich ein Alibi, noch dazu ein recht ordentliches.
Wie sich bald herausstellte hinterließ er seiner lieben Frau eine ganze Menge. In erster Linie aber Schulden flotten Umfangs. Sie konnte das Haus nicht halten und sollte ausziehen. Da sie schockiert und orientierungslos wirkte, bot ich ihr an, vorübergehend bei uns unterzukommen. Das war vor drei Wochen. Sie zog mit 27 Umzugskartons bei uns ein. Darin war eigentlich nur Garderobe. Alles andere war noch nicht abbezahlt und wanderte zurück an die Verkäufer. Ich gab ihr ein schönes Zimmer mit Blick auf den Garten und Zeit, sich zu erholen.
Rosa war natürlich etwas angesäuert und fing gleich an zu stänkern.
"Erwartest Du etwa, daß ich mit diesem fetten Flittchen zusammen mein Leben verbringe?"
"Warts ab", meinte ich. "Ausserdem können wir ruhig mal ein wenig grosszügig sein. Sie hat im Moment nichts"
"Die hat nichts, sagst Du. Du vergisst wohl ihren Vorbau, mein Lieber?"
Natürlich hatte ich die nicht vergessen. Und so liess ich den Dingen erst mal ihren Lauf.
Wir trafen uns immer zum Essen. Dort war Sarah zwar recht schweigsam, aber wenigstens aß sie mit gutem Appetit, während ich auf ihren Busen schielte, der ihre Blusen spannte und Rosa sie mit geheuchelter Freundlichkeit umsorgte.
Mit der Freundlichkeit war aber immer Schluss, sobald Sarah sich auf ihr Zimmer zurückzog. "Merkst Du nicht, daß diese dicke Sau uns die Haare vom Kopf frisst? Die langt zu wie zwei Kerle zusammen, macht aber sonst keinen Handschlag!"
"Hauptsache, sie sieht nicht aus wie zwei Kerle, mein Schatz! Aber wenn Dir das ganze nicht passt: mach dir keine Sorgen, du wirst bald schon noch auf deine Kosten kommen."
Rosa hatte schon recht, abgesehen von ihrem guten Appetit, wirkte Sarah ziemlich aphatisch. Was natürlich kein Wunder war. Schließlich hatte sie fast alles verloren. Ihr neues Zimmer war zwar hübsch, konnte aber ein eigenes Haus nicht ersetzen und was ihren Mann anging. Der war zwar nicht immer treu gewesen, wohl aber ein netter Kerl und sicher auch sonst nicht ohne.
Na ja, dachte ich, so geht das nicht weiter. Das arme Häschen verkümmert hier zusehends. Sie braucht eine Aufgabe.
"Sarah" meinte ich beim nächsten Frühstück. "Was hältst Du davon, wenn Du Dich in Zukunft um das Essen kümmern würdest? Du sagst Rosa, was Du zum Kochen brauchst. Und dann kannst Du loslegen."
Rosa lächelte gezwungen. Sarah begann zu strahlen.
Und das war gar nicht schlecht. Sarah hatte wirklich Talent zum Kochen. Die Mahlzeiten schmeckten besser denn je und sogar Rosa schien sich mit der Situation abzufinden. So ging das ein paar Tage hin, bis Rosa schließlich eines Abends sagte, "Entweder überläßt Du die Sache mit Sarah mal ein paar Tage mir, oder ich hau ab."
Na ja, ob Rosa abhaute oder nicht, das war bestimmt nicht eine Sache, über die sie zu bestimmen hatte, aber ich dachte, warten wir mal ab, was passiert und liess ihr freie Hand.
Am nächsten Tag, meinte Rosa, als Sarah sich zu uns setzen wollte, "bleib doch bitte stehen. Du kannst nachher in der Küche essen. Dann wirst Du nicht abgelenkt, wenn du uns bedienst…"
Sarah schluckte und sah mich hilfesuchend an. Ich lächelte ihr aufmunternd zu und meinte, "Du wirst sehen, das macht Spaß." (Mir jedenfalls).
Ja, das war ein ganz eigenes Gefühl, unserer lieben Sarah zuzuschauen, wie sie uns verlegen Suppe schöpfte und dann unsicher neben dem Tisch stehenblieb. Später hörte ich in der Küche ein Geräusch und sah, daß sie zusammengesunken am Tisch hockte und weinte.
Ich trat zu ihr und streichelte ihren Rücken. "Pst", flüsterte ich zu ihr. "Das gibt sich alles."
"Nein, Rosa mag mich nicht, ich weiß nicht, was ich ihr getan habe", schluchzte sie.
"Oh nein, da irrst Du Dich. Rosa hält grosse Stücke auf Dich. Sie denkt nur wie ich, daß Dir eine Ablenkung gut tut".
"Aber warum soll ich dann am Tisch stehen bleiben. Warum darf ich mich nicht zu Euch setzen?"
"Hab einfach ein wenig Geduld. Du wirst schon sehen. Es dauert nicht lange".
Am dritten Tag meinte Rosa zu Sarah: "wie wäre es wenn du dich ein bißchen eleganter anzögest? Lass dich gefälligst nicht gehen!"
"Wie meinst Du das?"
"Also damit das mal klar ist, mit dem Duzen ist es jetzt vorbei. Du siezt uns gefälligst und redest uns in Zukunft mit mit "Herr" und "Herrin" an. Ist das klar? Und in Zukunft möchte ich dich nur noch in Stöckelschuhen sehen!"
Wieder blickte mich Sarah hilfesuchend an. Ich musterte sie von oben bis unten und schmunzelte. "Hab Vertrauen, Sarah. Du wirst sehen, alles hat seine Richtigkeit". Damit liess ich die Beiden allein.
Schon zur nächsten Mahlzeit stöckelte Sarah auf hohen Absätzen. Man merkte gleich, es fiel ihr nicht leicht. Aber der Anblick war nicht ohne. Sowas verändert ja die ganze Haltung zum Po äh… Postitiven. D. h. ihr breiter Hintern schaukelte jetzt bei jedem Schritt wie ein Pott auf hoher See. Ein feines Faltenspiel des Rockes umspannte ihre stramme Kehrseite. Auch der runde Bauch wurde herausgereckt. Es machte noch mal soviel Spaß, ihr beim Bedienen zuzuschauen. Ihren niedergeschlagenen Blick, ihren ergebenen Rückzug in die besinnliche Ecke. Hübsche Beine, dachte ich. Wie die wohl zucken, wenn man sie auspeitscht?
Rosa fand das alles auch sehr nett. Aber so schnell gab sie noch keine Ruhe. "Hast Du nichts Schickeres anzuziehen? Dein Anblick ist sowas von einer Zumutung! Schäm dich!" Ich musste mein Lächeln verbergen. Natürlich war Sarah nett angezogen, unauffällig schlicht in Rock und Bluse, ein bißchen konservativ also wie immer.
Später merkte ich, wie sie beide im Keller verschwanden, wo Sarahs Kleidung in den Umzugskisten lagerten. Als ich mich näher schlich, sah ich Rosa, die sich zur Feier des Tages in ihr Lederkostüm gezwängt hatte, auf einem bequemen Sessel sitzen, während Sarah knieend alle Kisten öffnen und Kleider vorführen mußte.
Wie es schien, fanden nicht allzuviele Gnade vor Rosas Augen. Alles was ihr missfiel, musste Sarah mit Butter und Marmelade einschmieren (trägt nicht so auf), und wanderte dann in Abfallsäcke. Es wurden deren ziemlich viele. Rosa schien in ihrem Element zu sein. Ich zog mich zurück. Musste ja auch für Sarah ein schönes Gefühl sein, unnötigen Ballast loszuwerden.
Abends dann konnte ich feststellen, es hatte sich etwas geändert. Sarahs Aussehen zum Beispiel. Sie war ja bislang immer damenhaft elegant gekleidet gewesen. Aber jetzt schien sie schwanger geworden zu sein. Im 7. Monat innerhalb von 2 Stunden. Erstaunlich, erstaunlich!
Dafür war da, wo sich bisher ihre imposante Büste stramm und blickerheischend dem Betrachter entgegenwölbte eine leichter Verlust an Volumen. Nicht dass da ein Nichts gewesen wäre, aber an einer Stelle, wo bislang die Bluse zu platzen drohte, war nun Platz für Falten, während knapp über der Taille ihr Leibesumfang deart üppig geworden war, dass die Knöpfe der Bluse die neue Fülle kaum bändigen konnten. Was die Peinlichkeit noch erhöhte, war der Umstand, daß diese neue Mitte bei jeder kleinen Erschütterung in wabbelnde Bewegung geriet.
"Sarah" lächelte ich, "da muss ich mich aber sehr wundern! Ich dachte, du solltest dich schicker anziehen und stattdessen trittst du uns offenbar ohne Büstenhalter unter die Augen. Findest du nicht, dass du dich ungezogen benimmst? Merkst du nicht, dass du provozierst, wenn du uns deinen dicken Busen so ungeniert vorführst ? Wenn das ganze wenigstens hübsch wäre. Aber solch grotesken Euter solltest du lieber verstecken, findest du nicht?"
Sarah guckte mich flehend an. Es hatte ihr die Sprache verschlagen. Da konnte ich nicht anders, ich musste ihr helfen. Ritterliches Benehmen ist eben so ein Charakterzug. Entweder man hats oder eben nicht. Aber wenn man eine ritterliche Persönlichkeit hat, dann eben auch in jeder Lebenslage. So trat ich zu ihr und nahm sie ruhig und fest in den Arm und gab ihr einen tiefen Kuss. Nicht daß sie mein Zungenspiel erwidert hätte. Nein, sie zuckte sogar vor mir zurück. Da musste ich leider merken, sie hatte nicht viel Vertrauen zu mir. Obwohl ich ihr Wohl immer im Auge hatte, kein Vertrauen! Können Sie sich das vorstellen, liebe Leserin, lieber Leser. Ich wurde langsam sauer. Beherrscht wie ich bin, liess ich mir das aber nicht anmerken. Sowas passt einfach nicht zu meinem Selbstbild. Stattdessen griff ich zärtlich in ihren linken Bluseneuter und zog sie wieder zu mir. Oh was für ein herrliches Gefühl, diese üppigen Fleischmassen zu kneten und zu walken. Wieder drang ich mit meiner Zunge in ihren Mund ein und spielte mit ihrer Zunge.
"Hab keine Angst, meine Liebe, hier wartet das Glück auf Dich!"
Jetzt packte ich auch noch ihre andere Brust schwer und schweissfeucht unter der Bluse und langte beherzt hinein. Sie schien empfindlich auf meinen Druck zu reagieren. Wie schön. Ich packte sie noch heftiger und verdrehte sie, links, rechts und immer grober. Jetzt merkte sie, was ich von ihr wollte und zeigte auch mit ihrer feuchten Zunge etwas Leben. Leben heißt Liebe, so denke ich immer, und war froh, daß bei ihr langsam der Groschen gefallen war. Ich spielte mit ihrer ängstlichen kleinen Zunge und saugte sie lang und länger. Aber so heftig ich auch saugte und biss, es gelang mir nicht auf Anhieb sie zu lösen. Nach den Tränen in ihren Augen zu urteilen war sie darüber genauso unglücklich wie ich. Aber manches Ding will eben Weile haben.
Je energischer ich an sie an ihren Blusen-Eutern zog, kratzte und drehte, desto lauter wurden die Geräusche aus ihrem Munde. Ich traute meinen Ohren nicht. Sie fing tatsächlich an zu stöhnen. Wegen solch einer Lappalie. Dabei waren diese Schmerzen doch ein Klacks. Aber warum nicht ein wenig Klatsch? Ich klatschte ihre Euter probeweise zusammen. Ein wunderbares Geräusch! Platsch, flatzsch, schmatz, platzsch. Statt sich mit mir zusammen darüber zu freuen, begann sie nun auch noch zu Jaulen! Was hatte das nur zu bedeuten?
"Guck mal," fing Rosa wieder an, "guck mal was ich unter ihren Sachen gefunden habe. Eine ganze Kiste voll mit solchen Sachen!" Damit hob sie ein Korsett hoch. Außen Leder, innen Noppen, nicht sehr weit.
"Glaubst Du etwa, das gehört ihr?"
"Na klar, frag sie doch selbst!"
Ich schaute Sarah fest in die Augen. "Sarah, sieh mich an, sind das deine Sachen?"
"Ich, ich…" schluchzte Sarah, "ich hab die nie gewollt. Die hat Bernd mir besorgt. Ich musste die immer anziehen, wenn er böse mit mir war."
"Siehst Du, was hab ich gesagt. Die fette Sau muss eingschnürt werden. Sonst fällt sie unangenehm auf."
"Und die hast Du alle getragen? Das müssen doch mindestens 7 Stück sein."
"Ja, er wollte daß ich eine schlanke Taille hatte."
"Na ja, ne schlanke Taille ist ja auch was Geiles."
"Wollte er dich geil haben, du dicke Fick-Sau?"
"Ja Herrin, ich sollte immer geil sein, auch wenn ich keine Lust hatte."
"Und was passierte, wenn du keine Lust hattest?"
"Dann war er böse und hat mir wehgetan, Herr!"
"Du hast dir aber bei den Nachbarn nichts anmerken lassen."
"Nein, das war mir peinlich. Und ich wollte auch eine gute Ehefrau sein."
"Bist du aber offenbar leider nicht gewesen. Schade schade."
"Aber vielleicht hat dein nächster Mann ja mehr Glück mit dir. Vielleicht sollte ich dich dabei unterstützen. Im übrigen scheints dir ja auch immer gut geschmeckt zu haben. So schlimm können die Strafen also nicht gewesen sein."
"Ja, er hat mich gezwungen, immer meine Teller leer zu essen. Und hat mir immer mehr darauf getan, als ich wollte. Schließlich hatte ich mich daran gewöhnt. Ausserdem musste ich immer Hormontabletten schlucken, damit meine Brüste grösser wurden."
"Woah Richard, hab ichs Dir nicht gesagt, die fette Sau ist ganz durchtrieben und mästet sich selbst."
"Kannst die Pillen nicht absetzen?"
"Der Arzt sagt, das muss man langsam machen, sonst ist das schädlich, Herr."
"Ach wenn das so ist, dann bekommst Du jetzt die zweifache, nein die dreifache Dosis. Wir wollen schließlich Dein Bestes, ha ha ha."
"Gute Idee Richard, einer von uns kann solche Sachen im Krankenhaus mitgehen lassen. Nun sieh mal, was das geile Fickschwein alles für Spielzeug hat. Dildos, Peitschen, Paddel, Handschellen, Reitgerten. Das sind also die Sachen, mit denen du dich vergnügt hast! Perverse Sau!"
"Nein, nein… Das war alles furchtbar. Bernd hat mich manchmal bestraft. Aber mir hat das keinen Spaß gemacht."
"Wofür hat er dich denn bestraft?"
"Weil ich nicht mit Ihnen schlafen wollte. Er hat gemerkt, daß Sie immer auf meinen Busen geguckt haben."
"Na schön, das lässt sich ja nachholen. Und weswegen noch?"
"Wegen allem. Wenn ihm das Essen nicht geschmeckt hatte zum Beispiel."
"Du meinst, wenn Du das Essen versaut hattest, ha ha ha?"
"Nein, das Essen war gut. Aber er hatte schon bei einer Geliebten gegessen und hatte keinen Appetit mehr. Dafür hat er mich dann bestraft."
Und wie?
"Er hat mich geschlagen, gefesselt, die Korsetts immer enger geschnürt. Ich bekam Reisszwecken in den BH. Und musste in zuhause immer eine Lederhaube tragen."
"Diese hier?"
"Ja die. Und die Öffnungen für die Augen und den Mund hat er meist auch zugemacht. Und damit musste ich den Haushalt führen. Und wenn ich etwas falsch machte, hat er mich wieder geschlagen."
"Na, das war sicher nicht ganz einfach für dich - aber auch für ihn, sich so intensiv um dich kümmern zu müssen. Aber ich bin sicher, daß du deine Verfehlungen bereut hast, sodaß wir heute nicht mehr darauf rumreiten müssen. Und jetzt mach dich mal ein bißchen hübsch, du hast es wirklich nötig."
Mit diesen Worten tätschelte ich ihren dicken Hintern mit einer Hundepeitsche, die Rosa mir lächelnd in die Hand gedrückt hatte. Leider machte Sarah darum wieder ein grosses Aufhebens. Dabei standen ihrer fetten Kehrseite diese dicken Striemen sogar ganz gut. Sie gaben den breiten Rundungen elegante Konturen, die sogar durch den engen Rock hindurch zu ahnen waren. Also allein schon in ästhetischer Hinsicht ein grosses Plus. Aber so von sich aus schien ihr das wenig zu bedeuten. Oh je, da lag ja noch eine Menge Aufklärungsarbeit vor uns.
"Also nimm ein schön enges Korsett und irgendwas Festliches mit Reisszwecken drunter für heute abend, oder? Rosa ist sicher so nett und hilft dir dabei." Liebevoll lächelnd schlenderte ich in mein Arbeitszimmer. Da ich die Tür nur angelehnt hatte, blieben mir einige interessante klatschende Geräusche, zuverlässig begleitet von spitzen Schreien, nicht verborgen.
Neugierig erhob ich mich und suchte die Quelle dieser lieblichen Klänge. Wie erwartet beschäftigte sich Rosa gewissenhaft mit unserem lieblichen Gast.
Sie lümmelte mit gespreizten Beinen in ihrem Lieblingssessel und schaute amüsiert Sarah zu, wie diese versuchte mit einem Staubwedel, dessen Stiel ihr jemand in das Rektum geschoben hatte, den Nippes auf der Fensterbank zu reinigen.
"Puh, du stinkst aber aus Arsch und Fotze, du ungepflegte Sau," moserte Rosa und zog ihr mit der Gerte ab und zu einen Hieb über die wabbelnden Brüste, was die liebe Sarah wieder mit einem keuchenden Aufschrei quittiert.
"Hallo, Ihr Beiden, geht´s Euch gut", fragte ich leutselig und trat näher. "Sarah, wie ich sehe, hast du endlich eine sinnvolle Beschäftigung gefunden, die dich auch ein bißchen ausfüllt, nicht wahr?" Mit diesen Worten zog und stieß ich den Staubwedel in ihrem Anus hin und her und merkte dabei, daß er gar nicht so leicht glitt, wie ich vermutet hatte.
"Hab noch ein wenig Schmirgelpapier um den Griff gewickelt, damit er nicht so leicht rausflutscht!"
"Toll mein Schatz, woran Du alles denkst" gab ich ihr ein Küsschen auf die Stirn.
"Sarah, aber bitte lärme nicht so rum, während du hier abstaubst. Das kann doch nicht so schwer sein, dass du dauernd herumkreischen musst, oder?"
"Herr, ich hhh hhh bitte sie! Die gnädige Frau haut mich!"
"Liebe Sarah, findest du nicht, dass du mal wieder massloss übertreibst. Ein paar kleine Hiebe auf deine grossen Euter, die merkst du doch gar nicht. Bei dem vielen Fleisch." Mit dieser charmanten Bemerkung packte ich sie wieder an den bereits achtbar geschwollenen Brüsten und verdrehte sie mal wieder so weit ich konnte. Zum Glück habe ich starke Hände. Das brachte was. Ihr Geschrei wurde so unangenehm, daß ich schließlich doch die Geduld verlor und begann, sie zu ohrfeigen. Das liess sie zwar nicht verstummen, aber das Gebrüll verlor sich doch in den verschiedenen Richtungen, in die ihr Kopf flog. Links, rechts und von vorn. Irgendwann taten mir aber auch die Hände weh. Zwar wurde ihre Stimme langsam heiser, aber sie blieb einfach aufdringlich.
"Sarah, Du merkst, ich habe immer noch viel Geduld mit Dir, aber langsam musst Du etwas kürzer treten. Schließlich bist du unser Gast. Wenn du dich dermassen in den Vordergrund drängen möchtest, muss ich schon um deiner selbst willen, einschreiten. Nimm doch mal den hier!" Damit schob ich ihr einen ledernen Penis-Knebel zwischen die Lippen, während Rosa ihn behende am ihrem Hinterkopf festschnürte. Ach war das schön. Stille. Ab und zu ein heftiges Klatschen. Aber das war rein äußerlich und kriegt man auch mit einem Knebel nicht weg. Da mussten wir durch, tapfer! Ihr Hals sah noch aparter aus als bisher, so dick gefüllt.
"So, ihr Lieben, dann macht mal schön weiter so. Heute abend werde ich dich etwas genauer inspizieren, liebste schöne Sarah. Dann können wir planen, wie wir aus dir doch noch eine elegante Dame machen werden."
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
Die BDSM-Stories sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren, alles andere BDSM-Geschichten.net
Kommentare
Super!
Leidenschaftslos geschriebene Story! Gut zu lesen und sehr unterhaltsam! Hoffe, es geht bald weiter!!!!
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Toll.
Eine sehr gut geschriebene Storie. Unterhaltsam und gut zu lesen. Es ist doch immer wieder schön, dass es solche selbstlosen Leute gibt, die immer helfen, wenn es nötig ist.
Bitte bald eine Fortsetzung.
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Klasse
Eine wirklich gut geschriebene Storie.
Es wäre schön, wenn bald eine Fortsetzung käme. Schliesslich ist Sarah noch lange nicht richtig erzogen.
Von mir 6 Sterne.
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Fortsetzung!??
Bitte, bitte MEEEEEEEEEEEEHHHHHHHHHHHHHHRRRRRRRRR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So schön geschrieben...*träum-schwärm*
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