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Gruppenreise an die ostafrikanische Küste, Schluss

<<< zum 4. Teil

 

Am nächsten Morgen, als Mensch und Tier zum Aufbruch bestiegen wurde, deutete Olga mit einem Lächeln, nicht ohne Stolz, auf ihre Schlappen. Sie hatte sich in der Tat Sporen geschnitzt und sie irgendwie mit Riemchen an den Fersen befestigt. Ihr Sklave hatte auch noch eine dünne Lederschnur um die Hoden gebunden, die locker am Sattelknauf hing...klar, würde sie daran mal kräftig ziehen ...er würde auch am Tage die Sterne am Himmel sehen! Der schwarze Bursche hatte deutliche Panik im Gesicht als Olga auf seinen Schultern saß und sich zu recht rückte. Sicher hatte sie es nicht erwarten können und vor dem Aufbruch schon mal ihre tolle Idee getestet...offensichtlich erfolgreich getestet.

 

Olga arbeitete nun praktisch nur noch mit den Sporen, nur noch gelegentlich mit der Gerte, denn ein kurzer Tritt in die Weichen ihres Zweibeiners forderte bei weitem nicht so viel Kraft wie einige saftige Schläge mit der Peitsche, kurz und trocken wurde einfach zugetreten wenn er trödelte, vielleicht auch zwei...dreimal…hintereinander, das tat dem Sklaven richtig weh und er riss sich schnell wieder zusammen und gehorchte. Olga ritt nun wieder vorn weg, auch kurze Sprints schienen mit den Sporen wirklich kein Problem mehr zu sein.

 

Für ihren Reitsklaven war das natürlich eine Tortur ersten Ranges, er kam gar nicht mehr dazu sich in den kleinen Pausen mal wenigstens etwas zu regenerieren, denn Olga duldete dies einfach nicht mehr! Er musste nur noch hetzen und rennen, laufen und rasen. Aber Olgas Laune wurde dabei immer besser, sie war wohl ein bisschen stolz auch ihre tolle Idee. Die panisch großen Augen des Schwarzen sah sie nicht, aber wenn auch, Notiz hätte sie sicher nicht davon genommen, hätte schon gar nicht ihre Bemühungen ihn ständig auf Trab zu halten, eingestellt.

 

An diesem Abend taten Sarah und mir die Arme, speziell der rechte, ganz schön weh! Wir hatten den ganzen Nachmittag über auf diese Lahmärsche einprügeln müssen um das vorgegebene Tempo wenigstens einigermaßen zu halten. Kaum hatte wir unsere Sklavengäule wieder in Schwung gebracht...100 Meter später war es wieder der alte Trott. Abends wusste ich schon nicht mehr was schlimmer war, mich den ganzen Tag im Schultersattel zu tragen oder meinen zweibeinigen Esel mit der Peitsche am Laufen zu halten...,

 

"Das war ja gestern Abend nicht mehr zum Ansehen, ihr habt mir ja beide richtig Leid getan, habe euch was schönes geschnitzt, die Riemchen müsst ihr nur noch anpassen...es ist einfach eine Strapaze, den ganzen Tag auf diese faulen Saukerle einzuprügeln nur damit sie nicht einschlafen beim Laufen...testet diese Teile mal...wirken wahre Wunder und ist bei weitem nicht so anstrengend wie die Peitsche!" Wir bedankten uns natürlich sehr, freuten uns richtig das hoffentlich diese Plagerei ein Ende haben würde, und so legten wir uns die selbst gemachten Sporen gleich an, und was soll ich sagen?...sie passten sofort super!

 

Unsere Sklaven hatten natürlich was geahnt, aber als Sarahs Reitsklave sah was da auf ihn zukam, hatte er schnell dicke Schweißperlen auf der Stirn, und diesen panischen, ein wenig drollig aussehenden Gesichtsausdruck, aber meine Freundin Sarah, ganz cool, ließ sich nicht beeindrucken, setzte sich in den Sattel und testete gleich mal an nach dem ihre Füße sicher in den Steigbügeln standen "Hopp, auf gehts!" sagte sie nur und unterstrich dies mit einem kurzen Tritt in die Weichen. Es dauerte nur Sekundenbruchteile bis er reagierte, spritzte gleich los...ähnlich bei mir: ein kurzer Tritt, ich sagte noch nicht einmal was, wie eine Rakete ging er ab!...es war wunderbar, einfach herrlich!

 

Keine Frage wer nun auch auf den leistungsfähigeren Tieren ritt! Die Esel waren schon um die Mittagszeit am Ende ihrer Kraft, nachmittags ritten dann Olga, Sarah und ich voraus, gaben das Tempo vor und lediglich unser Scout, ein wirklich erfahrener Reiter der sich zudem natürlich noch den besten Esel ausgesucht hatte, kam mit bei unserem Tempo noch mit...wer zuletzt lacht, lacht am besten kann ich da nur sagen!

 

Unsere drei Zweibeiner wurden natürlich ausgequetscht wie eine Zitrone, etwas fester drücken, dann kommt noch was, noch fester, dann kommt noch ein bisschen und… wenn man ganz feste drückt...ein paar Tröpfchen kann man immer noch raus quetschen...aber lange brauchten sie ja nicht mehr durchhalten...am letzten Tag, 4 Meilen vor dem Ziel, machten wir noch ein kleines Ausscheidungsrennen zwischen uns aus, und was soll ich sagen… und was soll ich sagen...Olga hat natürlich gewonnen, Sarah auf Platz 2 und auf dem letzten Metern hat mich unser Scout noch mit seinem verdammten Esel überholt...ich habe wirklich getan was ich konnte, Sporen immer in die Rippen, fast die Peitsche noch vor lauter Trommelfeuer auf den verdammten Kerl zerbrochen...aber um einen halben Meter, mit einem halben Meter Rückstand wurde ich 4te...alle anderen waren unter ferner Liefen...der kleine Ausflug hat uns sehr viel Spaß gemacht!

 

Das war´s

 

4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (5 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Wagner

Danke!

Als ordentlicher Bursche mache ich natürlich meine Geschichte auch fertig...das war´s dann aber auch. Habe keine Lust mich hier anmosern zu lassen!

Für die positiven Kommentare ganz herzlichen Dank!

Wagner

Bild von Ede

Schade

Dabei hat die Geschichte doch gerade erst Fahrt aufgenommen und  hätte nun zu einem bunten Reigen sexueller Willfähigkeiten übergehen können.

Bild von fluffy_

Ebenfalls schade ...

... finde ich es, dass Du aufhörst.

Vor allem in diesem doch bisher eher Femsub/Maledom ausgerichteten Forum.

Die Idee Deiner Geschichte ist sehr anregend, auch wenn Du Deinen Schreibstil bestimmt noch verbessern kannst. Aber letztlich finde ich auch eher nebensächlich, ob die hier geschriebenen Geschichten literarische Kunstwerke sind oder nicht. Auschlaggebend finde ich viel mehr Phantasie und Vielfalt.

Und eine originelle Idee hast Du mit Deiner Geschichte auf jeden Fall, die Du noch gut ausbauen könntest.

 

 



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