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Haus der Sklavinnen 1

 

 

Alles begann mit dem neuen Nachbarn. Ich wohne in einer Kleinstadt nicht weit von Hamburg. Als Webdesigner verdiene ich ganz gut. Ich besitze ein kleines Haus, aber damals habe ich noch alleine gewohnt. Eines Tages habe ich erfahren, dass das Nachbarhaus verkauft werden sollte. Die Eigentümer waren alt und wollten in eine kleine Wohnung in Hamburg umziehen.

Kurze Zeit später kamen die Umzugswagen. Ich habe mich von den alten Nachbarn verabschiedet. Es war nichts besonderes, es waren halt nur Nachbarn. Einige Tage später kamen wieder Umzugswagen und am Tag danach bin ich rübergegangen um Salz und Brot zu bringen und den Neuen guten Tag zu sagen.

Es war ein sehr netter Mann. Vladimir hieß er. Ich vermutete sofort, dass er irgendwo aus dem Osten kam. Er war etwa in mein Alter, d.h. Mitte vierzig und auch alleinstehend. Wir haben uns sofort gut verstanden und haben uns nach kurzer Zeit geeinigt auf "Du" zu sein.

Auch beruflich schien es ganz interessant. Vladimir hat mir erzählt, er würde einen Klub oder ein Lokal betreiben. Es sei ein neues und etwas anderes Konzept, wovon er sich viel versprechen würde. Er hatte aber noch keine Internetpräsenz, was ja heut zu Tage unbedingt erforderlich ist. Ich bin also so zu sagen gleich mit einem Auftrag in der Tasche nach Hause gegangen.

Worum es genau ging, hat mir Vladimir aber nicht gleich erzählt. Er meinte ich sollte doch einfach am folgenden Abend sein Gast im Lokal sein. Dann könnte ich mir selber einen Eindruck bilden. Gesagt, getan, am nächsten Abend bin ich dann hingefahren. Es lag sehr abseits. Ohne GPS-Koordinaten hätte ich das nie gefunden. Es waren aber schon einige Autos da. Es schien also doch ganz gut besucht zu sein.

Vladimir hat mich gleich an der Tür empfangen und hinein begleitet. Das war auch gut so, sonst wäre ich womöglich gleich wieder raus gelaufen. Das Lokal an sich war sehr gemütlich, eine Bar, einige kleine Tische, eine kleine Tanzfläche usw. An den Tischen saßen einige gut gekleidete Herren und wenige auch sehr gut gekleidete Damen - alle mittleren Alters.

Was mich so erschreckt hat, waren aber die Mädchen, meist jünger, die dazwischen saßen. Die waren nämlich gar nicht gut gekleidet. Um genau zu sein, sie waren gar nicht gekleidet. Ob man das nackt nennen kann weis ich aber auch nicht. Um den Hals hatte jedes Mädchen einen dünnen Reif aus rundem Stahl, woran ein paar kleinere Ringe hingen. Dazu hatten sie eine Art lederne Manschetten um den Hand- und Fußgelenken. Davon abgesehen hatten sie nichts, was irgendwie als Kleidung gelten konnte. Hier und da sah ich lediglich eine kleine Tätowierung oder einen kleinen goldenen Ring, der durch eine Brustwarze steckte.

Vladimir hatte mir scheinbar den Schrecken deutlich angesehen. Er nahm mich mit zur Bar und fragte ob ich was trinken wollte. "Ich glaube ich brauche etwas Stärkeres - Whisky vielleicht." "Aber gerne" meinte Vladimir und bestellte für mich. "Also", meinte er dann "wir haben hier eine kleine aber treue Kundschaft. Durch das Internet müsste es aber möglich sein dies zu erweitern, oder?" "Ja, klar" sagte ich "dazu muss ich aber erst etwas mehr über das Geschäft wissen - ich meine, es geht wohl irgendwie um Dienstleistung?"

Vladimir lachte laut. "Also, Du solltest Dich am besten selber überzeugen". Dann schaute er sich im Lokal herum. "Natascha, komm mal her!" Eins der wenig bekleideten Mädchen kam auf uns zu. "Ja, Herr!" Sie war einfach bezaubernd, nicht sehr groß, sehr dunkle Haare, kleine runde Brüste und vor allem ein strahlendes Lächeln. "Natascha, das hier ist Volker, ein guter Freund von mir. Er ist das erste Mal hier und kennt sich noch nicht aus. Du musst ihm also alles erklären und dabei natürlich dafür sorgen, dass er ein schönes Erlebnis bekommt". "Gerne, Herr!" antwortete das Mädchen.

Dann drehte sie sich und trat auf mich zu. Sie stand etwas vor mir. Sie war auf einmal ernst, neigte den Kopf nach unten und fragte: "Herr, darf ich Ihnen dienen?" Irgendwie schaffte ich es, ja zu sagen. Dann kam sie näher. Dieses bezaubernde Lächeln war wieder da. Sie legte mir die Arme um den Hals und gab mir einen dicken Kuss. Ich legte meine Arme um sie und drückte sie an mich. Dabei konnte ich schon merken, wie sich einiges in meiner Hose bewegte. Es war einfach toll.

Dann ließ sie wieder von mir ab, nahm meine Hand und geleitete mich zu einem der freien Tische. Als wir am Tisch saßen, wusste ich nicht so recht, was zu sagen. Aber irgendwie musste ich ja anfangen: "Natascha, darf ich Dich was fragen?" "Aber sicher, Herr." "Also, Du hast mich gerade auf den Mund geküsst. Ich habe immer gedacht Huren würden das ablehnen?" Sie fing an zu lachen. "Wir sind doch keine Huren." "Oh, Entschuldigung, ich dachte." "Aber nein, wir sind doch Sklavinnen. Sehen Sie nicht die Halsringe, die wir tragen?" Sie strahlte mich weiter an.

"Also, ich glaube ich muss Ihnen wirklich alles erklären. Alle Mädchen, die diesen Halsring tragen, sind Sklavinnen von Herr Vladimir. Wir leben hier in seinem Haus und seine Gäste können uns in Anspruch nehmen. Das heißt, es sind nicht immer alle, die zur freien Verfügung stehen. Hier am Halsring ist ein farbiges Band. Das gibt unseren Status an. Ich habe heute gelb. Das heißt ich stehe jedem Besucher zur freien Verfügung. Orange bedeutet, dass das Mädchen nur nach Rücksprache mit dem Besitzer benutzt werden darf. Das ist meistens wenn ein Herr seine eigene Sklavin mitgebracht hat. Rot heißt gesperrt und weiß bedeutet Jungfrau. Die dürfen Sie auch nicht nehmen."

Mein Kopf summte. Das hier konnte doch alles gar nicht wahr sein. In dem Moment fiel mir aber nur eine etwas einfache Frage ein: "Aber was ist, wenn eines der Mädchen schwanger wird?" Wieder lachte sie. "Das kann nicht passieren, dafür hat Patricia schon gesorgt." "Wer ist Patricia?" "Sie ist auch einer der Sklavinnen hier, aber sie ist auch eine Ärztin. Hier, sehen Sie?" Sie zeigte auf eine kleine etwa 3 cm lange Narbe direkt über ihre Möse. "Hier hat Patricia die Gebärmutter heraus genommen. Es kann also gar nichts passieren. Wenn Sie wollen, können Sie mich ohne Risiko ficken."

Ich wusste, dass ich das hier so oder so nicht viel länger würde aushalten können. Ich war kurz davor mich einfach über dieses Mädchen - oder Sklavin - zu werfen. Also lieber gleich und direkt "Das würde ich schon gerne, aber das hier ist wohl nicht der richtige Platz dafür, oder?"  "Nein, klar" lächelte sie "gehen wir also in mein Zimmer". Sie stand auf, nahm mich wieder bei der Hand und führte mich in ihr Zimmer.

Das Zimmer war nicht groß und ein großes Doppeltbett nahm viel Platz ein. Davon abgesehen war nur eine kleine Kommode und angelehnt an der Wand ein Andreaskreuz. Sie merkte wohl, dass ich mir das ansah. "Ja, dort können Sie mich mit den Manschetten festmachen. Dann kann ich aber nicht viel für Sie tun".

Sie wartete ein Moment und als ich nichts sagte, kam sie auf mich zu und fing an mir die Kleidung abzunehmen. Das tat sie sehr geschickt und bald war ich genau so nackt wie sie. Sie schob mich sanft in Richtung Bett und ich lies mich auf den Rücken fallen. Sie legte sich über mich und nahm mein Glied in den Mund. Sie war sehr geschickt und nach wenigen Minuten musste ich den Widerstand aufgeben und in ihren Mund spritzen. Sie leckte alles sorgfältig ab.

Danach schmiegte sie sich an mich ran. Sie fühlte sich toll an und nach erstaunlich kurzer Zeit schaffte sie es tatsächlich mein Glied wieder zum Leben zu erwecken. Diesmal drehte sie sich um, legte sich auf den Rücken mit weit gespreizten Beinen. "Komm, nimm mich, fick mich" flüsterte sie. 

Jetzt hatte ich es aber nicht so eilig. Daher nahm ich erst ihre Hände. Am oberen Ende des Bettes hingen kleine Ketten mit Karabinerhaken. Ich nahm zwei davon und klickte sie in die Ringe der Manschetten um ihre Handgelenke. Danach legte ich mich auf sie, setzte mein Glied an ihre Möse an und drang tief in ihr ein. Diesmal merkte ich wie sie unter meinen Stößen auch zum Orgasmus kam, bevor ich wieder meine Ladung in ihr los lassen musste. 

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Major
4.264284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (28 Bewertungen)

Kommentare

Bild von dominus00

Puh!

Ganz ehrlich, mein Kopf schreit aufhören, und mein Herz flüstert weiterlesen!

Tatsächlich war hier im Forum die Diskrepanz zwischen Inhalt und Sprache selten so groß wie bei diesem Sequel.

Ich möchte natürlich eine Fortsetzung lesen, aber wenn es irgendwie geht, eine, in der man nicht über jeden Satz stolpern muss.

Nach Abwägen allen Für und Widers denke ich, ist dieser erste Teil mit "ausreichend" zutreffend bewertet.

Bild von Major

Ja, also ...

Es ist so, ich bin kein Deutscher. Ich habe lange gezögert, ob ich überhaupt versuchen sollte, etwas auf Deutsch zu schreiben. Aber diese Geschichte liegt mich nun seit eniger Zeit im Kopf und ich konnte es einfach nicht länger lassen. Ich hoffe das erklärt einiges?

Bild von mia_1000

Das erklärt zwar einiges, die

Das erklärt zwar einiges, die Vermutung ist mir beim lesen deiner Geschichte selbst schon gekommen, aber dennoch gibt es in jedem PC-Schreibprogramm die Rechtschreib- und Grammatikprüfung, die zu nutzen gerade wenn man der Sprache in der man schreibt nicht so mächtig ist wie man es vielleicht gerne wäre, auf jeden Fall nutzen sollte. Ich würde es, ehrlich gesagt, nie wagen etwas in einer mir fremden Sprache zu schreiben, geschweige denn zu veröffentlichen, ohne diese Prüfung genutzt zu haben. Die findet viele kleine und eigentlich alle großen Fehler und wenn man sich selber nicht sicher ist, ob man sich selbst oder dieser Prüfung trauen sollte, wirklich einhundertprozentig ist die nämlich auch nicht, würd ich mich in deinem Fall auf das verlassen, was mir das Programm vorgibt. Das würde das Ganze auf jeden Fall angenehmer zu lesen machen, weil man nicht über jeden oder zumindest jeden zweiten Satz stolpern würde.

Bild von Major

Das stimmt - besser so?

Das stimmt - besser so?

Bild von Kleanthes

Details...

...als erstes fallen mir die furchtbar kurzen Sätze auf, die das ganze - imho - recht abgehackt wirken lassen. Jeder Punkt ist quasi eine Vollbremsung beim Lesen. Natülich kann man auch in die andere Richtung übertreiben, indem man einen Satz über zehn Zeilen schachtelt, aber da besteht ja hier noch keine Gefahr.

Es sind noch ein paar Fehler drin, "Nach" -> "nackt", zum Beispiel. Auch ist mir "Herr, darf ich Sie dienen?" aufgefallen. Erst dachte ich, dass sie eben nicht gut deutsch spricht, aber alle anderen Sätze scheinen da keine Probleme anzudeuten, das wirkt daher inkonsistent. Würde ich also entweder korrigieren oder in die restlichen wörtlichen Reden auch noch ein paar absichtliche Fehler einbasteln - kann ja durchaus gut sein, um einem Charakter mehr Details zu geben, spricht ja nicht jeder wie ein Germanistik-Professor.

Die Sache mit dem operativen Eingriff erschien mir ziemlich extrem, insb. da das nichts ist, was ein Arzt mal eben so im Hinterzimmer machen kann - und es Möglichkeiten gibt, das ohne Narbe zu machen - und dass eine Ärztin ja einfach auch entsprechende Medikamente, z.B. Medroxyprogesteron, verschreiben kann. Aber vielleicht schlägt hier auch nur meine persönliche Abneigung für Extreme zu :-)

Bild von subsie82

Alle Achtung!

Du hast die Geschichte nicht in Deiner Muttersprache geschrieben? 

WOW! Ich kann es fast kaum fassen, dass jemand eine Fremdsprache so gut beherrscht. Sch.. auf die stilistischen Feinheiten und grammatikalischen Unebenheiten! Du kannst mit Recht stolz darauf sein, dass Du Dich in einr fremden Sprace so gut ausdrücken kannst. 

Ich gebe dafür, und weil mir die Geschichte überdurchschnittlich gut gefällt, 6 Sterne. 

Bild von Major

Korrigiert

Jetzt gibt es hier eine korrigierte Fassung - ohne mein "Akzent" - vielen, vielen Dank an Cayt smiley



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