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Nach diesen Abend brauchte ich erst mal ein paar Tage um alles zu verdauen. Aber eines Nachmittags traf ich dann wieder Vladimir am Gartenzaun und er wollte natürlich wissen, was ich von seinem Lokal hielt. Außerdem gab es ja noch die Frage mit der Webseite. Es war nicht ganz so einfach, wie ich mir das am Anfach vorgestellt hatte. Wie kann man für eine Firma Werbung machen, wenn die Firma eigentlich nur im Verborgenen tätig sein kann?
Irgendwie mussten wir das aufteilen. Nach außen musste die Webseite so aussehen, als ginge es um ein "normales" Bordel, Modelagentur oder Kontaktseite. Damit könnten wir die Sklavinnen ohne zu große Probleme vorzeigen. Daneben müsste es aber auch ein geschlossener Bereich geben, wo vertraute Stammkunden sich austauschen konnten, wo besondere Ereignisse angekündigt werden konnte und wo diese Stammkunden Voranmeldungen abgeben und bevorzugte Sklavinnen reservieren konnten.
Vladimir meinte ich müsste dazu etwas mehr über seine Kundenstruktur erfahren. Die Kunden seien eben nicht nur dominante Männer. Es würden auch dominante Lesben kommen oder Paare, die sich als Abwechslung mal eine Sklavin teilen möchten. Dazu DS-Paare in jeder Zusammenstellung, wo der einen Partner dann beim Besuch des Lokals dann als Sklave oder Sklavin auftreten würde. Gerade für diese Kunden wäre die Webseite wichtig. So könnten sich z.B. zwei Doms für ein treffen verabreden und dabei ihre Subs tauschen.
"Damit Du die Vielfalt verstehst, möchte ich Dich eine ganz besondere Kundin vorstellen", meinte Vladimir "sie kommt heute Abend und bleibt für zwei Tage. Ich habe einiges für sie vorbereitet und ich denke, es wäre ganz gut, wenn Du dann dazu kommen könntest?" Ich war natürlich einverstanden und wir haben uns für den Abend verabredet. Ich bin nach Hause gegangen, habe gegessen, geduscht, mich umgezogen und bin dann gegen 18.00 Uhr Richtung Vladimirs Lokal gefahren.
Kurz nachdem ich angekommen war, kam dann auch die genannte Kundin. Vladimir ging auf ihr zu und begrüßte sie herzlich. "Guten Tag Frau Mertens, und herzlich willkommen in unserem Haus, es ist eine Freude Sie wieder zu sehen". Die Frau, die also offensichtlich Frau Mertens hieß, war mittleren Alters, sportlich, gut gekleidet und sehr gepflegt. Sie ging auch gleich auf Vladimir zu und meinte "Die Freude liegt doch ganz bei mir. Sie wissen doch genau, was es für mich bedeutet, wenn ich mal wieder ein paar Tage bei Ihnen sein kann und so richtig entspannen. Mit meinem Beruf braucht man einfach so was".
"Das kann ich mir vorstellen" meinte Vladimir, "dann wollen Sie bestimmt auch gleich in Ihr Zimmer? Wir haben alles wie üblich für Sie vorbereitet und Sie kennen ja den Weg. Ist es Ihnen recht, wenn ich dann in eine halbe Stunde komme?" Frau Mertens überlegte kurz und sagte dann "Sagen wir mal dreiviertel Stunde, es war eine lange Fahrt und ich muss unbedingt erst duschen." Damit ging sie in die Richtung, wo auch die Zimmer der Sklavinnen lagen. In dem Moment fiel mir auf, dass sie gar kein Gepäck dabei hatte, nur eine winzige Handtasche. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, sagte Vladimir aber: "Du hast es ja gehört, ich werde sie in dreiviertel Stunde aufsuchen und dabei solltest Du mitkommen." und mit ein Lächeln fügte er hinzu "Es wird bestimmt eine Überraschung für dich werden".
Als die Zeit abgelaufen war, gingen wir beide zu dem Zimmer, wo Frau Mertens verschwunden war. Vladimir klopfte nicht an, stattdessen steckte er gleich einem Schlüssel in die Tür und machte auf. Im Zimmer war es relativ dunkel, aber als wir drinnen waren und die Tür wieder zu, sah ich dass es genau wie das Zimmer von Natascha, mit großem Bett und Andreaskreuz an der Wand, eingerichtet war.
Am Fußende des Bettes stand eine Frau, oder Sklavin war es wohl. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen, ihr Kopf war gesenkt und die Hände hatte sie im Nacken gefaltet. Sie war nackt und trug die üblichen Manschetten um Hand- und Fußgelenke. Um den Hals hatte sie allerdings ein Reif aus Leder und diese war mit einer Art Maske verarbeitet. Dadurch blieb ihr Gesicht verborgen. Es hatte aber Löcher für Augen, Nase und Mund.

An der Wand war ein kleines, eingebautes Schrank. Die Tür stand offen und ich konnte darin einiges an Kleider, ein paar Schuhe und Frau Mertens Handtasche erkennen. Aus diesem Schrank nahm Vladimir eine kleine Schachtel mit 5 kleine, goldene Vorhängeschlössern. Er ging dann auf die Frau zu und meinte "So, jetzt werden wir die Ausstattung fertig machen." Mit diesen Worten setzte er die Vorhängeschlösser in den Manschetten und dem Halsband ein und schloss sie ab. Dann brachte er die Schachtel mit den Schlüsseln zum Schrank zurück und legte sie hinein. "Ich stelle jetzt das Zeitschloss der Schranktür auf 48 Stunden. In diese Zeit kann niemanden die Tür öffnen. Ist das recht so?" sagte er und schaute die Frau an. "Ja, Herr!" antwortete sie, worauf Vladimir den Schranktür zuknallte.
Dann wandte er sich an mich: "Was Du hier siehst ist einer unsere Stammkundinnen, Kirsten heißt sie. Sie kommt immer wieder für ein paar Tage, wenn sie entspannen will und dabei ordentlich durchgefickt werden muss. Sie ist ja auch ein ganz ordentliches Stück Fickfleisch, oder?" Dabei hob er ihr linkes Brust etwas nach oben und lies es fallen. Ich nickte nur stumm. "Dass sie Stammkunde ist, kannst Du auch daran erkennen, dass Patricia sie schon unter Behandlung gehabt hat." Dabei zeigte er auf die kleine Narbe über die Möse, die ich schon von Natascha kannte.
"Aber irgendwie ist so eine Narbe ja nicht wirklich schön. Dabei habe ich mir überlegt, wie man das verdecken kann. Ich habe mir gedacht, eine kleine Blume wäre doch viel schöner. Heute Abend um 10 werden wir sie daher eine solche Blume dort als Brandzeichen verpassen." Bei dem Wort Brandzeichen zuckte die Frau zusammen. Sie warf sich vor Vladimir auf die Knie, klammerte sich an ihm und jammerte: "Nein, bitte, bitte, nur das nicht. Sie können alles mit mir tun, aber bitte kein Brandzeichen. Das dürfen sie einfach nicht tun."
Vladimir knallte ihr einer schallenden Ohrfeige. "Sei still Sklavin! Du gehörst mir und ich mache mit dir, was ich für richtig empfinde. Jetzt steh auf!" Kirsten rappelte sich hoch, es kam jetzt nur noch ein Schluchzen von ihr. Vladimir griff ihr zwischen die Beine und lies sein Hand prüfend über ihre Möse gleiten. "Oh, " meinte er "ich hatte eigentlich vor sie hier einfach bis 10.00 Uhr sitzen zu lassen, aber das wird wohl nicht gehen. Fühl mal!" Etwas zögernd lies ich auch mein Hand über ihre Möse gleiten. Sie war klatschnass! Vladimir steckte sein Finger in ihr Mund und lies ihr die Nässe ablecken. Dann griff er ihr Halsband, zog ihr Gesicht an sich ran und sagte: "Na, was machen wir den nun mit dir?" Dann schaute er mich fragend an: "Wie wäre es? Wenn du willst, kannst Du sie jetzt haben. Du musst sie einfach ordentlich durchficken. Dann gegen halb zehn muss sie in die Halle. Dazu am besten das Führungsband aus der Schublade im Nachtschränkchen nehmen und an ihr Halsband festmachen. Dann wird sie schon mitkommen. Falls es Probleme gibt, hängt dort an der Wand eine kleine Reitgerte, aber das sollte eigentlich nicht notwendig sein." Ich nickte und er verlies den Raum.
Eine Stunde lang tat ich nun wie von Vladimir erwünscht. Ich legte Kirsten auf dem Bett und verband die Manschetten an Hand- und Fußgelenke mit den vier Bettpfosten. Dabei zog ich fest an den Schnüren, bis sie total ausgestreckt lag. Dann zog ich mich aus, legte mich auf sie, drang in ihr rein und fickte ihr so gut ich konnte.
Als ich nicht mehr zu geben hatte, blieb ich einfach eine Weile auf ihr liegen mit meinem Glied in ihr vergraben, einfach so, ganz still. Dann stand ich auf, zog mich wieder an, suchte das Führungsband aus der Schublade und machte es an Kirstens Halsband fest. Dann befreite ich ihre Hände und Beine vom Bett und zog sie hinter mir her in den großen Saal.
Dort wartete Vladimir schon auf uns. Er leitete Kirsten zur Mitte des Raumes. Dort war eine Art Gerüst aufgestellt. Vladimir hob die Hand, damit alle still wurden. Damit erklärte er mit Freudiger Stimme, dass wir jetzt zum Höhepunkt des Abends kommen würden. Kirsten wurde befohlen auf das so genannte Fickgestell zu klettern und sich dort auf dem Rücken zu legen. Dort lag sie mit weit gespreizten Beinen und wurde dann mit etliche Riemen um Arme, Beine, Bauch und Brust festgeschnallt.
Dann kam Patricia, die Sklavin, die angeblich auch Ärztin war, herbei. Sie säuberte erst den Bauch von Kirsten, holte dann ein Gerät hervor, das so ähnlich wie einen elektrischen Lötkolben aussah. Die wurde an eine Leitung angeschlossen und Patricia hielt sie hoch in die Luft, damit alle sehen konnte, wie sie ganz langsam anfing zu glühen. Dann wandte sie sich wieder die arme Kirsten zu. Es war deutlich zu sehen, wie Kirsten versuchte weg zu kommen, aber sie war gut und sicher festgeschnallt und konnte sich nicht von der Stelle rühren.
Dann ging alles ganz schnell. Patricia presste das glühende Eisen gegen Kirstens Bauch, eine kleine Rauchfahne stieg hoch und gleichzeitig lies Kirsten ein wildes Schrei los. Das ging allerdings schnell in Jammern und Schluchzen über, während Patricia das Brenneisen zur Seite legte und begann die Wunde mit irgendwelche Salben zu behandeln.
Vladimir erhob nun wieder die Hand. Zunächst dankte er Patricia für ihre hervorragende Arbeit und dann lud er alle ein näher zu kommen und das Ergebnis zu beurteilen. Und er fügte hinzu: "Wer von den Herren dabei diese Sklavin ficken will, darf das gerne machen, halten Sie sich nicht zurück!" Viele der Gäste strömten jetzt herbei um die Sache näher anzusehen und es gab tatsächlich etliche der Herren, die die Gelegenheit nutzten um Kirsten eine Ladung zu verpassen.
Zwei Tage später war ich wieder im Haus. Ich wollte einfach sehen, wie die Sache mit Kirsten enden würde. Zusammen mit Vladimir brachte ich die Sklavin in ihr Zimmer zurück und pünktlich als die 48 Stunden zu Ende waren, sprang der Zeitschloss am Schranktür wieder auf. Vladimir holte den Schlüssel hervor und entfernte die 5 Vorhängeschlösser von Kirsten. Dann gaben wir ihr beider einen Kuss zum Abschied und betrachteten zum letzten mal das Brandmal auf ihr Bauch. Dann Verliesen wir das Zimmer.
Eine Stunde später saßen wir an der Bar, als frau Mertens aus dem kleinen Zimmer kam. Sie war wie zwei Tage zuvor gut gekleidet, perfekt geschminkt und wenn möglich in noch bessere Laune. Sie ging auf Vladimir zu: "Vielen, vielen Dank für diesen beiden tollen Tage. Es ist immer eine Freude hier bei Ihnen zu Gast zu sein." Und zu mir gewandt: "Auch Ihnen vielen Dank, vielleicht sehen wir uns ja irgendwann wieder." Und weg war sie.
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Kommentare
So...
Ich fange mal etwas anders an: Wenn ich gewusst hätte, dass du Ausländer bist und dich bei dieser Geschichte an der deutschen Sprache versuchst, wäre ich nie so hart mit dir in die Kritik gegangen. Tatsächlich bewundere ich deinen Mut, dass du dich getraut hast, etwas Nichtmuttersprachliches zu kreieren. Dennoch, und da muss ich einfach zustimmen, solltest du dringend ein Rechtschreibprogramm für die deutsche Sprache verwenden, wie man es kostenlos aus dem Internet ziehen kann. Vor allem die Problematik mit "ihr" und "sie" ist bei dir ein ganz großes Problem, das mir als Leser wirklich fast wehtut.
Aber: Vom Inhalt her scheint sich die Geschichte ja langsam zu entwickeln. Vielleicht kannst du noch etwas daran arbeiten, deine Handlungen nicht ganz so sprunghaft zu gestalten, so etwas geht zu Lasten der hübschen Details, die du aber benennst. Und du solltest definitv mehr Emotionen einbauen, zeitweilig liest sich die Geschichte wie eine Gebrauchsanleitung zur Behandlung von Sklavinnen, nicht wie eine erotische Erzählung.
So, zur Bewertung: Sechs Sterne sind bei dir außer Frage, das wäre den vielen anderen Autoren gegenüber einfach unfair. Einen weiteren Minuspunkt machen für mich die angesprochenen Defizite inhaltlicher Natur aus. Für die Sprache bekommst du ausdrücklich keinen Minuspunkt, denn ich möchte deinen Mut auf deutsch zu posten nicht bestrafen, sondern eher belohnen. Insgesamt denke ich, sind hier vier Sterne genau das richtige Maß.
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5 Sterne
Von mir gibt es 5 Sterne. Die Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und vorallem nachvollziehbar.
Das Einzige, wo ich mit meinem Verständis drüber gestolpert bin, ist die Sache erst ein Brandzeichen und schon im Anschluß darauf sofort benutzt werden. Jetzt mal die "Moralapostel-Masche" dabei vollkommen weg gelassen. Ist ja schließlich eine Geschichte und nicht das reale Leben. Meine Denkweise ist dabei einfach, wenn ich als Kunde so ein Studio für 48 Stunden besuche, um dort meinen Spaß zu haben oder eben meine Neigung auszuleben, würd nach einem Branding bei mir den Rest des Tages keine große Lust mehr da sein auf weitere Aktivitäten. Und diese Frau Mertens der Geschichte ist ja als Kundin und nicht als unfreiwillige dort. Ist nur aber wie schon erwähnt meine Empfindung dabei.
Eine Fortsetzung aber solltest Du auf jeden Fall schreiben, so Du das so gedacht hast.
Rechtschreibung, Orthographie, Grammatik ist bei mir so und so nie ein Kritärium wenn ich hier Geschichten bewerte.
Gruß, Cayt
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Danke
.., ja, es ist alles absolut nur und ganz Phantasie ;-)
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Verdammich, ...
..nun kann ich den Fehler nicht mal mehr heimlich Ausbessern, weil das Bearbeiten fehlt.
KRITERIUM und nicht KritÄrium!! *g*
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