Skip to Content

Haus der Sklavinnen 5 - Lieferung

Zum ersten Teil : 
Haus der Sklavinnen 1
     Nächster Teil: 
Haus der Sklavinnen 6 - Frühstück

 

 

 

Wie Vladimir gesagt hatte, besitze ich ein schönes, kleines Haus. Es liegt etwas abseits. Abgesehen von Vladimir habe ich keine direkten Nachbarn. An den zwei übrigen Seiten des Grundstücks liegen Wiesen und erst in einiger Entfernung kommen die nächsten Häuser. Auf der anderen Straßenseite liegt ein kleines Waldstück. Es ist also alles etwas sehr abgelegen, dafür sehr friedlich.

Ich habe bisher allein in dem Haus gewohnt. Aber wie Vladimir auch während unseres Einkaufsbummels gesagt hatte, habe ich einen gut ausgebauten Keller. Ursprünglich war es eigentlich als Einliegerwohnung gedacht. Die Wohnung war mit einem kleinen Entre, Wohnzimmer, ein sehr kleines Schlafzimmer, Küche und Bad gedacht. Von dem Entre gibt es eine Tür zu meinem eigenen Keller. Das Schlafzimmer und das Bad haben keine Fenster. Wie gesagt, so war das alles gedacht. Ich war aber noch nicht dazu gekommen die Einrichtung fertig zu gestalten. Daher hatte ich auch nicht vermieten können. Das stellte sich jetzt als ein Glücksfall heraus.

Gleich am Tag nachdem wir aus dem Osten nach Hause gekehrt waren, kam mich Vladimir besuchen. Er hatte dem Zettel mit die Beschreibung meiner Sklavin gebracht. Erst jetzt habe ich mir richtig Zeit genommen, die Details bewusst zu studieren. Ich konnte also lesen, dass sie 26 Jahre alt war. Sie war 1 Meter 68 Cm groß und 56 Kilo schwer. Sowohl Haare als auch Augen wurden als Schwarz angegeben, die Haut als weis mit bräunlichem Teint.

Ich hatte das alles nicht so genau gelesen, als ich ihr in der Halle gegenüber stand. Große Überraschungen waren aber zum Glück nicht dabei. Jetzt wäre es ja zu spät gewesen. Neu war mir aber ihr Name. Das hatte ich am Vortag irgendwie übersehen. Es war aber mit kyrillischen Buchstaben geschrieben und die kann ich beim besten Willen nicht lesen. Ich habe daher Vladimir gefragt, musste dann aber feststellen, dass die Aussprache auch nicht ganz ohne war.  Es klang so ähnlich wie Jelisaweta. Vladimir hat mir wohl meine Ratlosigkeit angesehen, den er meinte:

"An Deiner Stelle würde ich mir einfach selber einen Namen aussuchen. Das spart Dir alle Probleme mit Aussprache und Schreibweise. Noch wichtiger ist aber, dass Du damit ganz deutlich machst, wer hier jetzt das Sagen hat. Du sagst ihr damit auch, dass ihr bisheriges Leben endgültig vorbei ist. Ab jetzt gehört sie Dir und Du kannst alles mit ihr machen, was Dir gefällt."

"Das klingt schon überzeugend und es wäre mit Sicherheit einfacher für mich."

"Ja, kannst ruhig auf mich hören, ich spreche aus Erfahrung", lachte Vladimir "in meinen Häusern bekommen alle Neuzugänge auch aus Prinzip einen neuen Namen. Dort hat es allerdings auch ein paar weitere praktische Vorteile. Stell Dir vor, wie schwierig es sein könnte, wenn wir in ein Haus gleichzeitig drei Mädchen namens Olga hätten. Umgekehrt ist es für mich natürlich auch eine Erleichterung, dass die erste Sklavin im Haus immer Tina heißt - egal in welchem Haus ich gerade bin."

Wie er das so erklärte, klang es alles sehr einleuchtend und überzeugend. Trotzdem brachte er noch ein Argument:

"Oder anders gesagt, stell Dir mal vor, Du würdest Dir ein Hund aus dem Tierheim holen. Dann ist es doch wahrscheinlich, dass der schon vom Vorbesitzer einen Namen hat. Trotzdem wirst Du aber vermutlich einen neuen Namen für das Tier wählen. Damit zeigst Du, dass es jetzt Dein Tier ist. Mit einer Sklavin ist das nicht viel anders."

Ich habe eine Weile darüber nachgedacht. Dann habe ich eine Entscheidung getroffen: "Gut, ich werde sie Bianca nennen!" Dann nahm ich mir den Zettel mit ihr Bild: "Hallo, Bianca! Ja, so heißt Du jetzt, aber Du wirst es erst in zwei Wochen erfahren.

Vladimir sagte zustimmend: "Ja, das klingt gut." Dann nahm er den Zettel, strich Jelisaweta durch und schrieb stattdessen Bianca. "Jetzt sollten wir aber auch überlegen, wie Bianca bei Dir wohnen kann. Wie sieht es in Deiner Einliegerwohnung aus?"

Zusammen gingen wir die Treppe hinunter. Es war nicht sooo schlimm. Es musste aber dringend aufgeräumt werden. Im Laufe der Zeit hatte ich eine Menge Sachen hier unten abgestellt. Hier war ja Platz genug und somit hatte ich kein Grund gehabt, mich von all den lieben Sachen zu trennen. In der folgenden Woche gab es aber zum Glück Sperrmüll. Ich musste also nur die Sachen etwas sortieren und dann zum Straßenrand befördern.

Es fehlten aber auch noch Möbel. Im Wohn- und Schlafzimmer gab es noch kein Teppich auf dem Fußboden, nur roher Beton. Und zwischen den Beiden Zimmern war keine Tür. In dem kleinen Schlafzimmer gab es ja kein Fenster. Mit einer normalen Tür würde das Zimmer also ganz dunkel. Dazu hatte ich bisher keine gute Lösung gefunden und weil es nicht dringend war, hatte ich die Sache bisher einfach verschoben.

Vladimir sah sich um. Er war zwar ein paar Mal mit hier unten gewesen, aber jetzt mussten wir ja die Einrichtung unter neuen Voraussetzungen überlegen. "Ich denke, Du solltest ein großes Bett hier mitten im Wohnzimmer aufstellen. Es sollte so etwas sein, wie wir im Haus haben, schön breit und mit festen Ringen oder Ösen an den Seiten und Ecken, damit man die Sklavin gut festmachen kann."

"Ja, aber eigentlich war das kleinere Zimmer dort ja als Schlafzimmer gedacht", meinte ich.

"Wer spricht hier vom schlafen? Wenn die Kleine schlafen soll, kannst Du sie immer noch in das kleine Zimmer legen. Dann müssen wir uns nur etwas überlegen, worauf sie liegen kann. Und wir müssen dafür sorgen, dass sie Nachts dort bleibt." Vladimir ging in das kleine Zimmer hinein, schaute sich um und prüfte die Öffnung in der Wand, wo eigentlich die Tür fehlte. "Ich glaube, wir sollten einfach eine dünne Matte auf dem Fußboden verlegen. Das spart den Teppich und mehr braucht sie ja eigentlich nicht zum schlafen. Falls sie dann mal besonders lieb gewesen war, kannst Du Ihr ja immer noch ein Kissen oder eine Decke rein geben."

Dann kam er zur Türöffnung: "Hier muss ein ganz normaler Türrahmen eingebaut werden. Statt einer normalen Tür könnte ich mir aber gut ein Stahlgitter vorstellen. Damit würde Licht in das Schlafgemach kommen und sie kann sich das schöne, große und weiche Bett immer genau ansehen und sich darauf freuen, dass sie irgendwann wieder dort bei Dir liegen darf."

Er ging nochmals prüfend durch alle Räume: "Ja, ich glaube das reicht dann für den Anfang. Allerdings solltest Du auch einige Ringe unter die Decke und an ausgewählten Stellen an den Wänden haben. Vielleicht willst Du sie ja irgendwann mal an den Händen aufhängen?"

Zwischen Flur und Bad gibt es einem eingebauten Schrank. "An der Schranktür hier solltest Du ein Schloss haben. In dem Schrank kannst Du dann gut Deine Spielsachen aufheben. Du brauchst ja einiges an Schnur und Riemen, vielleicht auch so etwas wie Augenbinde und in jedem Fall ein paar gute Peitschen. Wenn die Sachen hier im Schrank liegen und die Tür ordentlich verschlossen ist, dann weis sie was und wo Du es hast. Aber sie merkt auch, dass Du allein entscheidest wann und wie die Sachen an ihr zum Einsatz kommen."

Nach dem Aufräumen gab es also einiges zu tun. Zum Glück wusste Vladimir genau, wo man Sachen, wie diese Gittertür bekommen konnte Aber es musste trotzdem alles ein-, angebaut und aufgestellt werden. Es gab auch nicht all zu viel Zeit. Vladimir hatte ja mit den Russen, oder was immer sie auch waren, vereinbart, dass sie Bianca und die anderen Sklavinnen zwei Wochen später liefern sollten. Es folgten also einige Tage, wo ich allerhand zu tun hatte. Ich kam aber gut voran und als die zwei Wochen vorbei waren, war alles bereit.

Am vereinbarten Tag bin ich erst zur Bank gefahren und habe 12.700,- Euro in bar abgehoben. Dann bin ich wieder nach Hause gefahren und habe gewartet. Um 21.00 Uhr rief Vladimir endlich an: "Die Lieferanten waren gerade hier bei mir und sind jetzt auf dem Weg zu Dir. In eine halbe Stunde kannst Du sie also erwarten."

Kurz nach 21.30 hielt ein etwas älterer Lieferwagen mit polnischen Kennzeichen an der Einfahrt. Der Beifahrer stieg aus und klingelte an der Tür. Ich machte auf. Er sah nicht gerade vertrauenerweckend aus: "Du, Volker?" ich nickte nur. "Wir bringen Paket." Ich ging mit zum Lieferwagen. Der Typ nickte zum Fahrer und dieser kam auch raus. Dann gingen wir alle zum hinteren Ende des Wagens und der Fahrer machte die Tür auf. Mitten auf der Ladefläche stand ein geschlossener Wäschekorb, etwa einen halben Meter hoch und breit sowie einen Meter lang. Es roch nicht besonders gut im Laderaum.

Die beiden Männer nahmen den Wäschekorb: "Wohin?" Ich zeigte ihnen den Weg zum Eingang der Einliegerwohnung und machte die Tür auf. Sie stellten den Korb im Flur ab und einer von ihnen machte den Deckel hoch: "Hier, sehen, gut?" Dort lag sie, zusammengerollt wie ein Fötus und sie schlief. Im Korb roch es auch nicht gut. In dem Moment wollte ich aber nur alles so schnell wie möglich überstanden haben. Ich holte also das Geld und gab es den Männern. Damit war für sie scheinbar alles in Ordnung. Sie nahmen das Geld und weg waren sie.

Ich rief gleich bei Vladimir an. "Und, " fragte er "alles gut gegangen?"

"Na ja, die Typen sind wieder weg und Bianca ist hier, sie wurde schlafend in einem Korb gebracht, aber sie riecht so - sagen wir - merkwürdig."

"Ja, das kann leider sein, " meinte er "um den Transport zu vereinfachen und damit die Sklavinnen nicht wissen, wohin sie kommen, werden sie für die Fahrt betäubt. Bevor sie betäubt werden, fasten sie zwei Tage und sie bekommen eine Darmspülung, aber trotzdem kann es manchmal problematisch sein."

"Gut, ist wohl nichts was wir mit Seife und Wasser nicht beheben können. Aber wie lange wird sie noch schlafen?"

"Kann ich nicht genau sagen, aber es kann gut 10 oder 12 Stunden dauern. Sie sollen ja keinesfalls unterwegs aufwachen und daher bekommen sie meistens reichlich von dem Betäubungszeug."

Wir verabschiedeten uns wieder. Dann ging ich in den Flur, machte den Korb wieder auf. Ich hob Bianca hoch und trug sie ins Badezimmer. Zum Glück hatte ich hier eine Badewanne und dort legte ich sie rein. Dann fing ich an sie abzuduschen, einzuseifen und wieder abzuduschen. Nach der dritten Wiederholung war ich endlich zufrieden. Jetzt roch sie und fühlte sich an, wie es eine Sklavin soll. Ich trocknete sie ab, trug sie in das kleine Schlafzimmer rein und legte sie auf der Bodenmatte ab. Sie schlief immer noch fest. Ich drehte sie auf dem Rücken und kniete neben ihr. Erst jetzt hatte ich die Ruhe sie richtig zu betrachten. Sie war wunderschön. Neben dem dünnen Halsring zierten sie jetzt auch die zwei silbernen Glöckchen an den Brustwarzen und direkt über ihre Möse stand mit blauen Buchstaben mein Name. 

Dann legte ich eine Decke über sie. Ich ging raus und schloss die Gittertür ab und ging ich hoch um die Tagesthemen zu sehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Major
4.97478
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (23 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Kredar

Bin mal gespannt wie es

Bin mal gespannt wie es weitergen wird.

Bild von Major

ja ...

... ich auch :-)

Bild von dominus00

Super!

Von der anfänglichen strukturellen Unsicherheit im ersten und zweiten Teil ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen kommen immer mehr die Emotionen zum Vorschein. Das ist äußerst angenehm. Und hatten fast alle bisherigen Teile einen Makel, nämlich die fehlende Spannung, so hast du durch diesen Teil auch diese Hürde genommen.

Und sag mal, täusche ich mich, oder wird dein Deutsch auch von mal zu mal besser? Natürlich machst du noch etliche Fehlerchen, aber alles in allem kann ich jetzt deine Geschichte lesen, ohne auch nur ein einziges Mal kurz grübeln zu müssen, was du meinen könntest. Das ist großartig!

Und großartige Leistungen verdienen nun einmal großartige Punkte: Ganz ehrlich, ich wüsste nicht, warum ich dir (für diesen Teil) keine sechs Sterne geben sollte!

Bild von Major

Danke

Ich kann leider selber nicht beurteilen, wie das mit der Sprache ist. Das ist ja das Problemm. Ich bemühe mich aber alles mit der rechtschreib- und Grammatikprüfung von Word zu testen. Die ist aber leider nicht 100%.



about seo | geschichten