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Es wurde eine sehr lange Nachmittag. Vladimir hatte gemeint, es würde drei oder vier Stunden dauern, bis Bianca wieder wach würde. Ich hatte mich aber fest vorgenommen frühestens um 18.00 Uhr zu ihr zu gehen. Ich konnte mich aber auf nichts konzentrieren. Daher wurde es wieder Fernsehen ohne Ende: Eisbär, Affe & Co. dann Brisant und zwischendurch sogar Richter Hold. Es ist hart, die Zeit so zu vertreiben. Aber was sein muss, muss sein.
Kurz nach sechs bin ich dann zu Bianca runter. Sie saß auf dem Boden hinter der Gittertür. Sie war wach, blieb aber still sitzen, als ich ins Wohnzimmer rein kam. Ich habe mir etwa einen Meter vor der Gittertür gestellt und sie angesehen.
"Hallo Bianca, schon wieder wach?"
Keine Antwort.
"Ich muss Dir leider sagen, ich bin von Dir sehr enttäuscht. Ich habe eine Menge Geld für Dich ausgegeben und dann versuchst Du einfach ohne Erlaubnis abzuhauen. So geht das wirklich nicht. Ich weis nicht, ob Du Dir das bewusst bist, aber das war wirklich ein riesen Fehler von Dir."
Ich starrte sie an und wartete eine Weile. Es kam aber immer noch keine Antwort.
"Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob Dir den Umfang und der Schwere Deines Fehlers bewusst ist? Das ist aber wichtig, damit so was nicht wieder passiert. Ich werde Dir deshalb eine passende Strafe zukommen lassen müssen. Das tue ich eigentlich nicht gerne. Ich glaube aber, dass es wichtig und notwendig für Dich ist, damit Du aus Deinem Fehler lernen kannst. Ich könnte mir natürlich jetzt der alte Floskel bedienen und sagen, es wird mir genau so weh tun wie Dir. Dem würde aber sicherlich nicht die Wahrheit entsprechen. Du sollst aber wissen, dass das, was jetzt kommt, mir keine Freude bereitet."
Ich habe die Gittertür aufgemacht. Da sie ja diesmal an der Wand angekettet war, konnte nichts passieren. Sie blieb regungslos auf dem Boden sitzen. Ich ging zu ihr, nahm ihr Kopf mit den Händen und drehte es nach oben, bis ich ihre Augen sehen konnte. Sie sah mir aber nicht an, sondern starte fest nach unten.
"Na gut", seufzte ich "dann wollen wir es mal hinter uns bringen."
Ich ging zum Wandschrank, um die Ledermanschetten zu holen. Sie lies sich die ohne Widersprich umschnallen. Ich klickte sie wieder zusammen aber diesmal vor ihr Bauch. Dann ging ich zur Wand und machte der Vorhängeschloss auf, damit die Kette frei wurde. Das andere Ende der Kette war immer noch mit dem Halsring verbunden. Ein leichter Zug an der Kette war genug um sie zum Aufstehen und mitkommen zu bringen. Wir gingen also ins Wohnzimmer.
Unter die Decke hatte ich einige Stahlringe festgemacht und an zwei davon hatte ich Stahlketten gehängt. Die Ketten waren etwa einen halben Meter lang und somit konnte ich ohne Probleme das untere Ende der Kette vom Boden aus erreichen. Aus dem Schrank habe ich ein Stück Wäscheleine geholt. Das eine Ende habe ich fest um ihre Handgelenke und den Ledermanschetten gebunden. Das andere Ende habe ich durch einer der Glieder in die von der Decke herabhängende Stahlkette gesteckt. Dann zog ich an der Schnur, bis Bianca ausgestreckt an die Zehenspitzen stand. Dann habe ich die Schnur an einer der Ringe an der Wand festgebunden.
Ich trat hinter ihr und lies meine Hände über ihr Körper wandern. Ich lies sie an den Seiten hoch und runter laufen. Ich streichelte ihre Titten, wobei die kleinen Silberglöckchen klingelten.
"Es ist einfach jammerschade mit Dir", sagte ich "Du hast so einen schönen Körper, der mir so viel Freude bereiten könnte. Aber das einzige, was Du im Kopf hast, ist weg zu laufen. Ich bin mir aber sicher, wir werden das hinbekommen. Ich werde Dir ordentliches Benehmen beibringen."
Aus dem Schrank habe ich dann meine Peitsche geholt. Es ist eine lange, dünne Peitsche. Sie ist aus geflochtenem Leder gemacht. Die Oberfläche ist hart aber insgesamt ist sie sehr geschmeidig. Ich ging zurück zu Bianca und hielt ihr die Peitsche vor den Augen. Sie trat unruhig von der eine Zehenspitze zur anderen.
Dann ging ich ein Schritt zurück. Ich lies die Peitsche raus rollen, holte aus, lies die Peitsche durch die Luft fliegen und auf Biancas Rücken landen. Sie hat einen wilden Schrei losgelassen und drehte sich um wie ein Wirbelwind. Ich lies mein Arm mit der Peitsche absinken und wartete ab. Sie kam langsam wieder zur Ruhe. Ich konnte sehen, wie eine rote Linie sich bildete quer über ihren Rücken. Sie stand aber jetzt mit dem Gesicht in die andere Richtung.
"Dreh Dich um", sagte ich "ich möchte Deine Titten nicht beschädigen." Sie rührte sich nicht.
"Na gut, wenn Du das so haben willst. Auf den Titten wird es aber viel mehr weh tun", sagte ich und hob die Hand mit der Peitsche.
Jetzt drehte sie sich schnell wieder um und so bald sie in die richtige Position war, holte ich aus und verpasste ihr den nächsten Hieb. Ich weis nicht genau wie oft ich zugeschlagen habe. Ich habe die Hiebe nicht gezählt. Ich hätte es vielleicht auch im nach hinein an Hand der roten Linien ausmachen können. Das habe ich aber auch nicht gemacht. Irgendwie war mir das gar nicht wichtig.
Irgendwann hing sie aber nur noch schlapp in dem Seil. Die Schreie hatten auch nachgelassen. Stattdessen kam ein dauerndes Jammern und Schluchzen von ihr. Ich legte die Peitsche zur Seite. Ich löste das Seil von der Wand und lies sie langsam runter. Sie blieb nicht stehen sondern fiel zusammen auf dem Boden. Ich löste ihre Hände und half ihr ins Schlafzimmer zurück. Dort habe ich wieder die Kette an der Wand festgemacht. Ich habe ihr eine Flasche mit Mineralwasser hingestellt. Dann habe ich die Gittertür wieder abgeschlossen und bin nach oben gegangen um mir Abendbrot zu machen.
Gegen 22.00 Uhr hat das Telefon geklingelt. Das war Vladimir, der wissen wollte, ob er schon am gleichen Abend Tina vorbei bringen konnte. Im Klub war nicht viel los und er hatte sich daher überlegt, dass er sie auch gleich auf dem Heimweg mitnehmen konnte. Dadurch würde er eine Fahrt sparen.
Am viertel vor elf hat es dann an die Tür geklingelt. Ich habe die beiden gegrüßt und rein gebeten. Vladimir wollte aber gleich nach Hause. Er war müde und wollte einfach schlafen. Er meinte nur:
"Tina wird schon wissen, was mit der kleine gemacht werden muss. Und übrigens, "fügte er mit ein Lächeln hinzu "ich habe ihr für die paar Tage hier bei Dir ein gelbes Halsband verpasst. Ich hoffe Du wirst damit viel Spaß haben!"
Dann ging er nach Hause, während Tina mit mir ins Haus kam. Als wir im Flur standen und die Außentür schon hinter Vladimir geschlossen war, wurde mir plötzlich klar, dass ich sie früher niemals angezogen gesehen hatte. Sie trug ein langer, brauner Mantel und hohe Lederstiefel.
"Willkommen Tina, " sagte ich "Kann ich Dir Dein Mantel abnehmen?"
Sie hat die Knöpfe ihres Mantels aufgemacht. Dann drehte sie sich halbwegs mit den Rücken zu mir. Sie lies den Mantel über ihre Schulter gleiten und ich nahm ihn entgegen. Unter den Mantel trug sie nichts, nicht mal ein Höschen. Jetzt stand sie also fast so, wie ich sie aus dem Klub kannte. Das heißt mit Halsring sowie Ledermanschetten um die Handgelenke. Ungewohnt waren nur die langen Lederstiefel und die hat sie dann auch gleich ausgezogen.
"Herr, ich freue mich hier bei Ihnen sein zu dürfen."
"Ich freue mich auch, ich habe Dich ja nie zuvor mit gelbem Halsband gesehen. Das müssen wir ausnutzen."
Ich ging auf ihr zu. Ich legte meine Hände um ihre Oberarme und zog sie zu mir hoch. Dann nahm ich sie in meine Arme, drückte sie zu mir und küsste sie lange. Ich hätte sie gleich auf den Fliesen dort im Flur werfen und durchficken können. Ich habe mich aber zusammen gerissen:
"So, das muss jetzt für den Augenblick genug sein. Wir haben ja was vor."
"Ja, ich weis Herr. Sie haben eine Sklavin, die sich nicht ordentlich benehmen kann."
"Das stimmt, und Vladimir meinte Du könntest mir helfen sie zu erziehen."
"Ich werde mein bestes tun. Kann ich sie sehen?"
"Ja, klar, komm mit." Wir gingen die Treppe runter und in die Einliegerwohnung. Ich machte Licht an und zeigte auf die Gittertür zum Schlafzimmer. Sie schaute Bianca durch das Gitter an.
"Darf ich zu ihr rein?"
Ich habe die Gittertür aufgeschlossen. Tina ging hinein und kniete neben Bianca nieder. Sie sah sich das Mädchen genau an, lies ihre Hände über ihr Körper gleiten. Sie betrachtete die Striemen auf dem Rücken des Mädchens.
"Kann ich sie waschen?"
Ich machte wieder die Kette von der Wand frei. Zusammen halfen wir dann Bianca ins Badezimmer. Tina hat warmes Wasser in die Badewanne eingelassen. Sie ließ Bianca einsteigen und stieg dann selber dazu. Dann fing sie an ganz vorsichtig Bianca einzuseifen. Mit einem großen Schwamm wuchs sie dann der ganze Seife vorsichtig aber sorgfältig wieder ab.
Es dauerte fast eine halbe Stunde. Ich war ins Wohnzimmer gegangen und hatte mich dort auf dem Stuhl hingesetzt. Dann meinte Tina offensichtlich das Bad habe lange genug gedauert. Sie stand auf und hat Bianca Zeichen gegeben mitzukommen. Tina fing dann an sich und Bianca abzutrocknen. Als sie fertig war, suchte sie eine Creme und Lotion aus dem Badezimmerschrank und begann Biancas geschundene Rücken zu behandeln. Danach nahm sie die Kette, die immer noch von Biancas Halsring hing. Tina ging ins Wohnzimmer und Bianca folgte an der Kette. Tina kniete sich vor mir auf dem Boden und als Bianca nicht gleich ihr Beispiel folgte, zog Tina hart nach unten an die Kette und sagte scharf: "Auf die Knie Sklavin!"
Bianca schaute sie ungläubig an. Sie konnte offensichtlich nicht begreifen, wie Tina, die sie gerade so liebevoll versorgt hatte, jetzt so etwas sagen konnte. Sie hat aber offensichtlich gemerkt, dass es ernst war und ist die Aufforderung dann doch gefolgt.
Als die beiden neben einander auf den Boden knieten, gab Tina mir die Kette und sagte:
"Herr, ich habe ihre Sklavin jetzt gewaschen. Ich denke sie sollte jetzt erst einmal eine Weile schlafen, bevor wir mit der weitere Erziehung anfangen. Wenn sie wollen, können Sie sie jetzt in ihr Schlafzimmer zurückbringen."
Ich nahm die Kette und ging ins Schlafzimmer zurück. Bianca folgte ohne murren. Dort kettete ich sie wieder fest an der Wand.
Tina war im Wohnzimmer geblieben. Als ich Bianca festgemacht hatte, ging ich ins Wohnzimmer zurück. Dort stand Tina. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen, die Hände hinter den Rücken, Kopf gesenkt und Blick nach unten gerichtet. Als ich ins Wohnzimmer kam, sagte sie:
"Herr, wir sollten Ihre Sklavin jetzt schlafen lassen, sie braucht etwas Ruhe. Wenn Sie wollen, kann ich Sie so lange erfreuen."
"Und ob ich das will. Ich habe seit Mitte letzte Woche kein Mädchen gefickt und jetzt so ein verlockendes Angebot." Ich lächelte sie an und lies mein Hand über ihre Titten streichen. "Und was ist mit Dir?"
"Wie meinen Sie Herr? Dazu bin ich doch da. Herr Vladimir hat mir ein gelbes Halsband gegeben. Das heißt ich stehe jedem Herrn zur Verfügung."
"Das weis ich Dummchen, aber wie sieht es hier unten aus." Ich steckte meine rechte Hand zwischen ihre Beine und umfasste ihre Möse. Sie war klatschnass.
"Doch", meinte ich spöttisch "es scheint als ob Du auch bereit bist." Ich legte den linken Arm um ihr und hielt sie fest. Dann steckte ich zwei Finger in ihr rein, während ich mein Daumen auf ihre Klitoris drückte. Sie schloss die Augen, stöhnte, lies den Kopf zurück fallen und drückte den Schoss gegen meine Hand.
Sekunden später riss sie sich aber wieder zusammen: "Bitte, verzeiht mir Herr. Das wollte ich nicht."
"Wieso nicht? Es schient doch, als ob Du es nötig hast." Mit einem Grinsen drückte ich nochmals meine hand um ihre Möse zusammen. Diesmal zuckte sie aber nur leicht. Ansonsten behielt sie die Fassung.
"Das liegt aber daran, dass Herr Vladimir mir seit zwei Monate kein gelbes Halsband erlaubt hat und so lange hat mir kein Herr gefickt. Das kann aber keine Entschuldigung sein. Ich bin eine Sklavin und somit bin ich nur da, um Herren zu erfreuen. Ich bitte Sie, meine Gedankenlosigkeit zu verzeihen."
"Schon geschehen", meinte ich und lies ihr Schoss los. Sie war wirklich einmalig. Mit ganz eifrige und flinke Finger begann sie jetzt mich auszuziehen. Sie hat das wirklich gut und schnell erledigt und bald war ich genau so nackt wie sie. Dann ging sie vor mir in die Knie. Es war als spürte ich ihre Hände überall auf meinen Körper. Mein Glied stand gerade aus in die Luft und ich spürte wie sich ihre Lippen um die Spitze schlossen.
Aus dem Augenwinkel bemerkte ich halb, wie Bianca sich in eine Ecke im Schlafzimmer hochgesetzt hatte und uns anstarrte. Ich war aber zu beschäftigt um mich darum weiter zu kümmern. In dem Moment merkte ich aber, wie Tina von mir los lies. Sie stand auf, nahm meine Hände und zog mich mit zu dem großen Bett. Sie lies sich rückwärts auf dem Bett fallen indem sie fast rief: "Herr, bitte nimm mich!"
Ich lies mich auf sie fallen, drang tief in ihr rein und habe sie nach besten Kräften gefickt. Ihren ganzen Körper schüttelte in einen Orgasmus nach der andere, während sie sich an mich klammerte. Mit dem linken Arm hielt ich sie fest gegen mich gepresst. Ich drehte mich auf die linke Seite und zog sie mit rum. Mit der rechten Hand griff ich um ihre linke Pobacke. Ich schob sie hin und her, immer schneller während ich immer wieder tief in ihr einstieß - bis ich in ihr kam.
Ich wollte sie festhalten und liegen bleiben, aber sie machte sich los und flüsterte: "Herr, bitte lassen Sie mich!" Dann kroch sie zwischen meine Beine und leckte mich überall sorgfältig ab. Erst danach legte sie sich zu mir und kuschelte sich zu mir ein. Wieder konnte ich aus dem Augenwinkel Bianca erahnen, aber jetzt war ich viel zu erschöpft, um mich darum zu kümmern. Ich lag einfach auf dem Rücken mit Tina in den Arm und bin dann nach kurzer Zeit eingeschlafen.
Als ich wieder wach wurde, war es draußen noch dunkel. Ich konnte aber hören, wie Tina und Bianca im Schlafzimmer mit einander flüsterten. Das hat mich hellhörig gemacht. Ich tat so als ob ich weiter schlafen würde. Dabei habe ich aber mit Interesse gelauscht, was da vor sich ging.
"... aber ich bin nun mal keine Sklavin!" Das musste Bianca sein. "Ich bin Lehrerin und habe an eine Schule in Dagestan unterrichtet. Es war eine kleine Dorfschule in den Bergen. Wir haben dort auch Mädchen unterrichtet und deswegen sind die Islamisten so böse geworden, dass sie die Schule abgebrannt und mich entführt haben."
"... und Dich zur Sklavin gemacht."
"Nein, ich bin nur entführt."
"Und was hast Du dort um Dein Hals? Sieht aus wie ein Stahlring. Fühlt sich an wie ein Stahlring. Es IST ein Stahlring, und somit bist Du eine Sklavin."
"Nein, bin ich nicht!"
"Dann nimm Dein Halsring ab."
"Das geht nicht, ich habe schon alles probiert."
"Siehst Du?"
"Nein, ich muss nur hier weg. Du musst mir helfen hier weg zu kommen, damit ich nach Hause kann."
"Und wie soll das gehen so lange Du an der Wand angekettet bist?"
"Aber Du bist doch frei. Noch schläft er. Du könntest Dich raus schleichen und Hilfe holen."
"Nein, das kann ich ganz bestimmt nicht! Ich bin schon einmal weggelaufen und das werde ich NIE, NIE wieder tun."
"Warum den nicht?"
"Du hast ja gar keine Ahnung, was für Leute Deine sogenannten Entführer sind. Oder besser gesagt, die Leute, die Dich als Sklavin an Herr Volker verkauft haben. Die interessieren sich nur für das Geld. Sie haben gar keine Skrupel und werden sich ihre Geschäfte ganz bestimmt nicht von einer dummen Sklavin kaputt machen. Die haben auch die Mittel, jedes Mädchen zu überzeugen."
"Aber ich will doch nur nach Hause in die Ukraine. Dort werden sie mich doch gar nicht finden. Ich werde nicht nach Dagestan zurück gehen."
"Du hast also wirklich keine Ahnung. Wenn Du hier weg läufst und Hilfe holst, dann wirst Du bei der Polizei landen und irgendwann bei der Ausländerbehörde. Die werden Dich dann später in ein Flugzeug in die Ukraine setzen."
"Aber dann ist doch alles gut."
"Nein, gar nichts ist gut. Bevor Du verkaufst wurdest, haben diese Leute Dich nämlich gechipt. Irgendwo unter Deiner Haut, vermutlich irgendwo im Nacken sitzt also ein kleiner Mikrochip. Genau so wird es auch bei Hunde gemacht. Die haben das vermutlich irgendwann gemacht, während Du betäubt warst und Du hast es gar nicht gemerkt.
Ich habe das auch nicht gewusst, aber ich komme aus Weißrussland, und als ich dort gelandet bin, war da im Flughafen so einen Scanner, der den Chip registriert hat. Die Polizei dort wird von den Sklavenhändlern bezahlt und hat mich an denen ausgeliefert. Ich kam in ein Haus mit 7 anderen Sklavinnen, die auch weggelaufen und wieder eingefangen worden waren. Das war schrecklich. Die haben uns wochenlang gefoltert.
Am Ende haben sie uns in ein abgetrenntes Zimmer geführt. Dort waren drei Mädchen, die wir noch nicht gesehen hatten. Sie lagen auf Liegen und waren offensichtlich betäubt. Alle drei hatten oben auf ihre linke Titte eine kleine Narbe, der so aussah wie eine Blume. Die Sklavenhändler haben uns dann erklärt, diese drei wären zum zweiten Mal von ihren Besitzern weggelaufen. Deshalb seien sie nicht als Sklavinnen zu gebrauchen und sie würden jetzt für Organspende verwendet. Ich habe zwar nicht gesehen, dass sie die drei getötet haben, aber ich bin mir ganz sicher, dass sie genau das getan haben.
Dann bekamen wir alle acht diese kleine Blume in die Titte gebrannt. Du kannst die Narbe hier sehen. Und dann wurden wir zurück geschickt, entweder an unsere alten Besitzer oder in ein erneutes Verkauf."
Eine ganze Weile war still, aber dann habe ich wieder Biancas Stimme gehört:
"Das ist alles nicht wahr, sag mir dass es nicht wahr ist."
"Schau mal selber! Hier oben auf meine linke Titte."
Es wurde wieder still und nach einer Weile merkte ich, wie Tina sich ganz vorsichtig zu mir ins Bett legte. Kurz danach schlief ich wieder ein.
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Kommentare
Wie die anderen Teile,
Wie die anderen Teile, einfach gigantisch gut
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Genau so ...
... baut man Spannung auf! Bravo!
Dass ich bei dir die Sprache nicht kritisiere, versteht sich von selbst, und vom Inhalt her ist mir auch dieser Teil sechs Sterne wert, weil einfach die Gesamtsituation stimmt.
Allein eines beschäftigt mich: Ist es so selbstverständlich, dass eine Lehrerin, die aus einem Dorf in der Ukraine entführt wurde, automatisch so gut deutsch spricht, dass sie alles versteht, ja sogar sich selbst artikulieren kann...?
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Nein
Das habe ich auch irgendwann überlegt. Wenn ich das Problem ernsthaft angehen müsste, würde es aber alles sehr viel komplizierter machen. D.h. die perfekte Lösung für dieses Problem ist kaum zu haben. Es geht ja nicht nur um Bianca. Die gleiche Frage könnte man bei viele andere meiner Personen stellen (auch einige, die noch kommen).
Ich will ja zeigen, was die Personen denken, fühlen und damit warum sie irgend etwas tun - aber das geht ja nur, wenn die das auch sagen können. Deshalb dieses Kompromis.
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Gefällt mir :)
Ich mag deine Geschichten weil es nicht nur um Gewalt geht, sondern sie nur Mittel zur Bestrafung ist.
Darum gibt es von mir auch volle Punkte. :)
lg Kätzchen
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Danke
Ja, so sehe ich das auch mit der Gewalt. Das war auch der Gedanke hinter der Titel dieses Teils "Strafe muss sein". D.h. die Strafe ist ein "notwendiges übel".
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Eigentlich heisst Strafe aber nicht...
...ungezählte Peitschenhiebe draufzuprügeln bis der Herr müde und die Sklavin bewusstlos ist. Und eigentlich legt der Herr von Welt sie dann auch nicht einfach blutend in ihre Kammer. Klar, es ist nur eine Geschichte, aber dieser Punkt stösst mir auf, wenn von nötiger Disziplinierung die Rede ist. Bis zur Bewustslosigkeit peitschen und dann allein lassen gehört zum Schlimmsten, was der Herr tun kann.
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Stimmt
Da kann ich nur voll zustimmen. Ich sah das aber auch nicht als "ungezählte" sondern nur als "nicht gezählte" (um die Sache nicht unnötig auszupenseln) somit könnte es auch 3 oder 4 gewesen sein.
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Unter den 50 Besten?
Die gute Bewertung, die mich zum Lesen und damit zum Verschwenden von Zeit bewegte, kann ich nicht bestätigen.
Zwar bin ich kein Freund von Geschichten, in denen der „Herr“ seine Sklavin kaufen muss und so seine Unfähigkeit offenbart, sie bei freiem Willen zu gewinnen. Deswegen allein aber würde ich weder kommentieren, noch bewerten.
Wenn jedoch auch noch derart sprachliches Unvermögen und eklatante logische Mängel hinzu kommen, äußere ich mich. Ein multilingualer Autor hat die Wahl, in welcher Sprache er veröffentlichen will. Er ist gut beraten, eine zu wählen, die er beherrscht. .
Gentleman
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Stimmt schon...
...aber würde er sie zum Beispiel in Russisch verfassen (oder welche Sprache auch immer seine Muttersprache ist) würde er hier nicht soviele Leser erreichen. Darum sehe ich ihm die Fehler nach die daraus erstehen weil er eben kein gebürtiger Deutscher ist.
Der Rest ist ohnehin Geschmacksache. :)
lg Kätzchen
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Genau so ...
... ist es. Ich lese gerne auf diese Seite, weil es hier eine Vielfalt von guten Geschichten gibt. Daraus ergab sich für mich die Frage: "Ist es überhaupt möglich, dass ich so etwas in der Richtung mache?". Ich finde es auch gewagt, allein nach Bewertung zu gehen. Jeder bewertet nach seine Kriterien und Geschmack, und wie viele Sterne soll ich vergeben, wenn eine Geschichte schlecht geschrieben ist, aber genau "mein Thema" trifft - oder umgekehrt? Zumindest kann ich nie wissen, ob andere nach meine Kriterien bewertet haben.
Und wenn das alles nicht reicht, bin ich bei Unzufriedenheit gerne bereit mein Honorar in voller Höhe zurückzuerstatten
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Mitleid ;D
Da kriegt man richtig Mitleid mit der armen Bianca.. ;(
Aber fürs Weglaufen musste die Strafe ja wirklich sein
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