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Haus der Sklavinnen 8 - erste Annäherung

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Haus der Sklavinnen 9 - mit Bianca allein

 

 

Ich bin durch Tinas Fingerübungen wach geworden. Ich hatte wieder das Gefühl, ihre Finger wären gleichzeitig überall auf meiner Haut. Langsam öffnete ich meine Augen. Tina war ganz unter das Federbett gekrochen und machte sich jetzt zwischen meinen Beinen zu schaffen. Auch ich hatte mich im Schlaff tief unter die Decke gezogen. Ich hatte aber immer noch meine Nasenspitze und den oberen Teil meines Gesichtes im Freien. Dort war es ziemlich frisch. Als Tina in der Nacht bei Bianca war, hatte sie offensichtlich auch noch die Heizung ausgedreht und das Fenster auf Kipp gestellt. Unter die Decke war es aber schön warm, besonders weil ich Tinas Körper dicht an meinem spürte.

Gleich wurde mir noch wärmer, als Tina sich an meinem Glied zu schaffen machte. Ich merkte, wie sie mich mit den Fingern dort unten fest anfasste und ich spürte ihre Lippen um der Spitze meines Gliedes. Danach ging es schnell, viel zu schnell. Sie war einfach viel zu gut und ich musste daher viel zu schnell in ihren Mund abspritzen. Sie leckte mich wieder sorgfältig ab. Dann kroch sie hoch, ihr Gesicht kam unter der Decke hervor und sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln:

"Guten morgen Herr, ich hoffe Sie haben gut geschlafen?"

"Und wie gut ich geschlafen habe, wie ein Murmeltier, und viel besser aufgewacht. Das kannst Du gerne jeden Morgen machen."

"Das ist schön Herr. Ich habe mir erlaubt die Heizung abzustellen und das Fenster ein wenig zu öffnen. Wenn man zu zweit und so eng zusammen in so ein schönes Bett liegt, kann es leicht zu warm werden."

Bei diesen Worten fiel mir Bianca wieder ein. Sie lag ja auf dem Boden, nackt und ohne jeglicher Bedeckung. Sie müsste ja bei der Temperatur beinahe erfroren sein. Ich wollte aufspringen um sie zu retten, aber Tina konnte offensichtlich meine Gedanken lesen und hielt mich zurück:

"Warten Sie, Herr! Es ist alles bestens, aber geben Sie mir bitte die Schlüssel für die Kette."

"Ja, sie liegen dort auf dem Nachttisch."

 "Das sehe ich Herr, ich würde sie aber niemals ohne Ihre Erlaubnis nehmen."

"Und wozu brauchst Du die Schlüssel?"

"Ich möchte Bianca holen, ich glaube sie ist jetzt für den Anfang reif."

"Wenn Du das meinst, dann fang an."

Sie küsste mich, stand auf, nahm die Schlüssel und ging ins Schlafzimmer. Ich konnte hören wie sie sich an der Kette zu schaffen machte. Dann erteilte sie Bianca einen knappen Befehl: "Komm mit!" Die beiden kamen ins Wohnzimmer. Erst Tina, die Bianca hinter sich an der Kette führte.

"Stehen bleiben!" kam es jetzt von Tina und Bianca stoppte kurz vor dem Bett. Sie war blau gefroren, hatte Gänsehaut am ganzen Körper und zitterte vor Kälte. Tina hat dann in aller Ruhe mit dem Vorhängeschloss die Kette an einer der Ringe am Bettrand festgemacht. Bianca stand jetzt nicht weit vom Fenster, wo es noch kälter als im Schlafzimmer war. Tina hatte ihre Hände hinter dem Rücken mit dem Karabinerhaken der Manschetten zusammengebunden.

Tina stand neben Bianca. Sie war zwar auch nackt. Sie war aber im Bett gut durchgewärmt worden und hatte somit vorerst keine Probleme mit der Kälte.  Ich selber lag ohnehin immer noch im warmen, kuscheligen Bett. In der Hand hielt Tina meine kleine Reitgerte, die sie aus dem Wandschrank geholt hatte.

Tina fing jetzt an: "Also Bianca, als erstes wollen wir feststellen was Du bist. Genau wie ich bist Du eine Sklavin. Ich bin das Eigentum des Herrn Vladimir und genau so bist Du das Eigentum des Herrn Volker." Bianca stand nur da mit eingezogenen Schultern und zitterte, während Tina weiter lehrte: "Der einzige Lebenszweck einer Sklavin ist es ihrem Herrn zu erfreuen und seine Wünsche zu befriedigen. Unsere Herren können aber ganz unterschiedliche Wünsche haben. Trotzdem ist es im Grunde genommen eigentlich ganz einfach. Als Sklavin musst Du nur zuhören und gehorchen. Wann immer Dein Eigentümer ein Wunsch äußert oder Dir ein Befehl erteil, dann musst Du dem sofort und bedingungslos nachkommen. 

Wenn Du das tust, dann wirst Du als Sklavin ein gutes Leben haben können. Wenn nicht, wirst Du bestraft. Das ist doch eigentlich ganz einfach, oder? Es geht aber noch ein bisschen weiter. Unsere Herren haben mir den Auftrag erteil, Dich zu erziehen. Damit gelte ich im Moment als Deine Herrin und daher musst Du mir genauso gehorchen, wie Dein eigener Herr.

Ich werde Dich nicht fragen, ob das klar ist. Es ist ja alles ganz einfach und ich weis Du bist kein Dummchen. Daher denke ich, eine solche Frage wäre eine Beleidigung Deines Intellektes. Gestern bist Du aber bestraft worden, weil Du ungehorsam warst. Und wir wollen jetzt feststellen, ob Du daraus gelernt hast oder ob Du weitere Strafen benötigst. Du wirst jetzt zu Herrn Volker ins Bett steigen und ihm mit Dein Körper erfreuen."

Man konnte förmlich sehen, wie es in Biancas kopf brodelte. Sollte sie nachgeben oder erfrieren? Sollte sie weitere Strafen riskieren und was könnte das dann sein? Als sie zögerte, gab ihr Tina einen festen Schlag auf dem Hintern mit der Reitgerte: "Los, gehorche!" Dann gab Bianca endlich nach und kletterte ins Bett. Ich hob die Bettdecke hoch, damit sie trotz zusammengebundener Hände drunter kommen konnte. Sie legte sich neben mich auf dem Bauch und Tina kroch schnell dazu auf die andere Seite von Bianca. Auf dem Rücken von Bianca waren die roten Linien von gestern noch deutlich zu sehen.

Ich lies mein Hand über Biancas Hintern gleiten, dort wo Tina sie gerade geschlagen hatte. Sie war kalt wie ein Eiszapfen und sie zitterte wild. Trotzdem fühlte sich ihre Haut angenehm an. Auf der andere Seite von Bianca legte Tina sich dicht an ihr ran und wärmte sie auf. Ganz allmählich kam Bianca zur Ruhe und ihr zittern hörte auf. Kalt war sie aber immer noch und sie war deutlich erschöpft.

Tina fing jetzt wieder an: "Sag mal Bianca, bist Du jemals mit einer Frau zusammen gewesen?" Als Bianca zögerte, legte Tina zu: "Und noch eine wichtige Lektion für Dich, zum Gehorchen gehört auch, dass die Sklavin jede Frage ohne zögern und wahrheitsgemäß zu beantworten hat. Also, bist Du?"

"Nein"

"Und wieder was zum mitschreiben. Ich habe Dir doch gerade erklärt, dass ich im Moment als Deine Herrin gelte. Die richtige Antwort wäre daher nein Herrin! Probier mal! Also, hast Du es jemals mit einer Frau getrieben?"

"Nein, Herrin."

"Gut, dann kannst Du das gleich dazu lernen. Für eine Sklavin ist es wichtig, dass sie sowohl Männer als auch Frauen erfreuen kann. Es könnte ja sein, dass Du irgendwann an eine Frau ausgeliehen oder verkauft wirst. Außerdem gibt es viele Herren, die dabei Freude empfinden, zwei Frauen beim Sex zuzusehen."

Ich konnte merken, wie Bianca wieder zu zittern begann, aber jetzt war es wohl nicht mehr die Kälte sondern die Gedanken, die ihr bei Tinas Worten durch den Kopf gingen.

"Versuchen wir mal", meinte Tina "dreh Dich um auf den Rücken."

"Bitte Herrin, lasst mich bitte so liegen. Mein Rücken tut immer noch so weh."

"Das ist aber merkwürdig. Ich dachte, ich hatte Dir gerade etwas übers Gehorchen erklärt. Aber vielleicht bist Du gar nicht so schlau wie ich gedacht habe? Also noch mal, die richtige Antwort wäre: Ja, Herrin! Ich hoffe Du wirst es bald begreifen. Sonst werde ich Dir wohl zeigen müssen, was wirklich weh tut."

Bianca drehte sich jetzt langsam und vorsichtig auf den Rücken. Ihr Gesicht hat deutlich gezeigt, wie sehr sie die Ereignisse vom Vortag immer noch spürte. So bald sie auf dem Rücken lag, beugte Tina sich über sie und sah sie ihr Weile ganz tief in den Augen. Dann küsste sie Bianca ganz sanft auf die Lippen, es war wirklich nur der Hauch eines Kusses, aber Tina hat es gleich drei, vier, fünf Mal wiederholt. Danach begann Tina mit ihren Fingerspitzen Biancas Körper zu bearbeiten. Ich hatte ja jetzt schon ein paar Mal das gleiche erleben dürfen und wusste daher, wie geschickt sie dabei war.

Es musste auch bei Bianca eine Wirkung haben. Kurz danach gab ihr Tina den Befehl die Beine zu spreizen. Diesmal wurde aber im Gegensatz zu früher nicht diskutiert. Von Bianca kam nur ganz knapp: "Ja, Herrin!" Ich konnte zwar nicht direkt sehen, was unter der Bettdecke weiter passierte, aber an Biancas Gesicht konnte ich erkennen, dass Tina offensichtlich den geschaffenen Spielraum zwischen Biancas Beine voll ausgenutzt hatte. Bianca fing an zu stöhnen und drehte den Kopf hin und her. Sie hatte ihren ersten Orgasmus als Sklavin erreicht.

Gleich danach warf sie sich aber in den Kissen zurück. Sie starrte Tina mit Entsetzen an: "Nein, das wollte ich nicht. Das kann doch nicht sein. Ich bin doch keine Lesbe." Tina streichelte ihr ganz sanft übers Haar und sprach leise und beruhigend:

"Nein, bist Du nicht. Es ist alles gut, es ist nichts Schlimmes passiert. Ich habe Dich nur dazu gebracht loszulassen, dich hinzugeben. Damit hast Du Dich wie eine echte Sklavin benommen und Du hast gespürt wie es ist, eine Sklavin zu sein. Und das ist ganz bestimmt nichts, wofür Du Dich schämen solltest.

Du bist eine Sklavin. Dein Herr kann Dir jede Menge Freude und jede Menge Leid schenken. Gestern hast Du Leid gespürt und heute dann die Freude. Beides musst Du annehmen, wie es kommt. Du kannst Dein Schicksal nicht ändern, aber dafür musst Du Dich auch nicht schämen oder irgendwelche Schuldgefühle haben."

Tina küsste Bianca jetzt wieder, aber diesmal viel intensiver. Ich lag die ganze Zeit daneben und betrachtete die beiden fasziniert. Tina hatte jetzt wieder ihre Hände unter der Bettdecke und war dort offensichtlich nicht untätig. Zum ersten Mal wandte sie sich jetzt wieder an mich:

"Herr, ihre Sklavin könnte jetzt eigentlich gefickt werden." Bei diesen Worten wurde Bianca blutrot im Gesicht. Tina nahm aber davon keine Notiz, "fühlen Sie selber Herr, hier zwischen ihren Beine." Ich folgte der Aufforderung, steckte meine Hand zwischen Biancas Beine und merkte die verräterische Nässe. Tina fuhr aber fort: "wenn möglich würde ich aber vorschlagen noch ein wenig zu warten. Wenn Sie wollen, stehe ich Ihnen natürlich stattdessen zur Verfügung."

"Ich werde Deinem Rat folgen. Du hast bestimmt die größere Erfahrung."

"Gut Herr! Ich habe gesehen, dass Sie im Schrank auch einen Satz Liebeskugeln haben. Dann würde ich vorschlagen, dass wir die jetzt an Ihrer Sklavin einsetzen."

"Ja, warum nicht?"

Tina holte schnell die Kugeln aus dem Schrank. Dann setzte sie sich auf den Rand des Bettes, schob die Bettdecke zur Seite und drückte die Kugeln eine nach der anderen in Biancas Möse. Bianca lag still und ließ alles mit sich geschehen. In nur 24 Stunden war sie scheinbar ein ganz anderes Mädchen geworden. Als Tina mit ihrer Arbeit fertig war, wandte sie sich an mich und sagte:

"Also, es ist zwar schön hier im Bett zu liegen Herr, aber eigentlich wäre es besser, wenn wir jetzt aufstehen. Die Kugeln wirken besser, wenn die Sklavin sich bewegt."

"Das leuchtet ein, und so langsam bekomme ich auch Hunger, wie ist es mit Euch?" Beide nickten. "Gut, dann wollen wir mal." Ich schlug die Bettdecke zurück und stand auf. Die beiden Sklavinnen folgten meinem Beispiel. Im Zimmer war es immer noch kühl, daher habe ich schnell das Fenster zugemacht. Dann löste ich Biancas Kette vom Bett. Ihre Hände waren immer noch hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Das gefiel mir auch so, aber damit konnte sie ja nicht selber Duschen. Daher übergab ich die Kette an Tina und sagte:

"Nimmst Du bitte Bianca mit ins Bad? Mit den Händen auf dem Rücken kann sie ja selber nicht viel tun. Du solltest sie also duschen, ihre Haare waschen, ihre Zähne putzen und sie sonst schön machen. Im Badezimmer findest Du alles Notwendiges. Wenn ihr beide fertig seid, kommt ihr nach oben zum frühstücken. Und mach mal die Heizung wieder an."

"Ja Herr, das mache ich."

Dann sammelte ich meine Klamotten ein und bin nach oben zum dortigen Badezimmer gegangen. Dort habe ich geduscht und mich angezogen, bevor ich in die Küche ging, wo ich anfing Frühstück für uns alle drei zu machen.

 

In mein Wohnzimmer direkt neben der Tür zur Küche habe ich einen kleinen Esstisch. Das hat immer gereicht, weil ich ja fast immer alleine gewesen bin. Dort habe ich jetzt für drei gedeckt. Ich habe aber nur zwei Stühle hingestellt. Dann habe ich wie am Tag zuvor Frühstück gemacht mit Kaffee, warme Brötchen, Rührei und Bacon, alles was das Haus zu bieten hatte.

Ich war gerade fertig, als ich den beiden Sklavinnen auf der Treppe hören konnte. Ich habe die Tür aufgemacht und sie rein gebeten. Tina kam als erste und in der Hand hielt sie die Kette zu Biancas Halsring. Ich habe den beiden den Weg ins Wohnzimmer gezeigt.

"Nimmt bitte Platz!"

Bianca hat sich suchend nach einen dritten Stuhl umgesehen, aber Tina hat sofort gewusst, wie es geplant war. Sie zeigte auf den Fussboden am Ende des Tisches:

"Dort, Bianca, setzt Dich hin, auf die Knie!"

Etwas zögerlich setzte sie sich hin wie angewiesen. Ihre Hände waren ja immer noch hinter dem Rücken zusammen gebunden, aber es gelang ihr, auf dem Fussboden zu kommen ohne hinzufallen. Tina legte Biancas Kette um das Tischbein und machte sie fest mit dem Vorhängeschloss, bevor sie auf dem Stuhl Platz nahm. Ich setzte mich auf dem anderen Stuhl.

"Bitte fangt an! Ihr habt bestimmt Hunger", sagte ich.

"Danke, sieht lecker aus und riecht schön. Soll ich sie füttern?" Fragte Tina.

"Ja, wenn Du magst. Das wäre nett, sie hat bestimmt Hunger. Sie hat seit gestern Morgen nichts bekommen." Und damit haben wir uns alle über das Frühstück gemacht. Für mich ist dabei immer der Kaffee das wichtigste. Wenn ich morgen kein Kaffee bekomme, werde ich schon irgendwann am frühen Nachmittag wieder müde. Ein schönes, warmes Brötchen ist aber auch nicht zu verachten und wenn man das ganze dann mit dem Blick auf zwei nackte Sklavinnen genießen kann, dann kann der Tag ja kaum besser anfangen.

Mir fiel jetzt ein, dass ich den Orangensaft in die Küche vergessen hatte und ich ging um ihn zu holen. Als ich damit zurück ins Wohnzimmer wollte, kam mir aber Tina entgegen. Sie hielt mich in die Küche auf und schob die Tür hinter sich zu.

"Herr, darf ich eine Frage stellen?" sagte sie.

"Ja klar darfst Du das."

"Wissen Sie, ich kenne eine ganze Menge Sklavinnen. Sie haben aber alle diese kleine Narbe auf dem Bauch." Sie hat dabei auf ihre eigene Narbe gezeigt. " Sie wissen, dort wo die Gebärmutter rausgenommen wurde."

"Ja, und?"

"Ich habe mir jetzt Bianca genau angesehen und ich kann bei ihr keine Narbe erkennen." Sie sah mich fragend an.

"Das liegt einfach daran, dass sie nicht operiert ist." Ich lächelte sie an.

"Wie? Aber dann kann sie ja schwanger werden, wenn sie gefickt wird, wollen Sie das?" Sie sah mir etwas ungläubig aber zugleich irgendwie erwartungsvoll an.

"Um ehrlich zu sein, ich weis es noch nicht. Du darfst nicht vergessen, sie ist meine erste Sklavin und ich besitze sie erst seit ein paar Tagen. Als ich mit Vladimir zusammen in die Ukraine war, haben wir so eine Verkaufsveranstaltung besucht. Ich vermute, Du kennst so etwas zumindest aus der andere Perspektive?" Sie nickte. "Dort habe ich sie gefunden und sie hat mir sofort gefallen. Ich glaube es waren ihre große schwarze Augen, die ich nicht wiederstehen konnte. Ich hatte aber nicht vorher geplant, mir eine eigene Sklavin zuzulegen und wusste somit auch gar nicht genau, was ich mit ihr anfangen wollte. Als ich dann nach den gewünschten Modifikationen gefragt wurde, habe ich mir überlegt, dass ich lieber nichts bestellen sollte, was ich womöglich später bereuen würde und was nicht rückgängig gemacht werden konnte."

Sie sah mich etwas nachdenklich an, sagte aber nichts.

"Tut mir Leid, wenn ich die Dinge damit komplizierter gemacht habe, Aber so sieht es nun mal aus." Ich lächelte sie an. "Es wird sich auch nicht so schnell ändern lassen. Dazu muss ich sie erst besser kennen lernen und sehen, wie sie sich entwickelt. Zum ficken ist sie bestimmt gut geeignet, aber taugt sie auch, um meine Kinder auszutragen?"

"Alles klar, Herr", sagte sie "und ich glaube sogar, es könnte hilfreich sein. Wenn ich Bianca richtig einschätze, dann ist sie ein kluges Mädchen und ich glaube, sie hat schon vom Kopf her begriffen, dass sie eine Sklavin ist und bleibt, dass sie dieses Schicksal niemals entkommen wird. Jetzt muss sie es aber verinnerlichen. Es muss in ihr Herz ankommen. Vieles in ihr sträubt sich gegen den Gedanken sich Ihnen vorbehaltlos hinzugeben. Wir müssen sie über diesen Punkt bringen.

Dabei könnte die fehlende Operation hilfreich sein. Wissen Sie, es gibt viele Sklavinnen, die insgeheim davon träumen, einen einzelnen Herrn zu gehören, der sie nicht nur zum ficken benutzt sondern auch zum gebären von Kinder. Wenn Sie mir mit ihr alleine lassen, dann werde ich versuchen ihr dies als mögliche Perspektive aufzuzeigen. Das könnte ihr vielleicht helfen, ihre inneren Wiederstände zu überwinden."

"Ja, wenn Du meinst, dass uns das weiter bringt."

"Ich denke schon. Vorher muss sie aber begreifen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Sie muss begreifen, dass sie von einer üblichen Modifikation verschont geblieben ist. Damit würde sie ja auch begreifen, dass sie Glück hatte, von Ihnen gekauft zu werden. Haben Sie ein Kondom?"

"Ja, ich habe sogar mehrere", lachte ich.

"Gut, dann sollten sie Bianca jetzt nach dem Frühstück ficken." Sie sah mich entschieden an. "Ich glaube zwar nicht, dass sie sich schon richtig hingeben kann. Dazu hat sie zu viele innerliche Wiederstände. Das spielt aber auch keine Rolle. Wenn Sie die kleine nehmen, wird ihr dadurch nochmals verdeutlicht, dass sie Ihr Eigentum ist. Und wenn Sie es mit Kondom machen, kann ich sie nachher gut klar machen, dass dies etwas besonderes ist." Ich glaube ich konnte eine Träne in ihr linkes Auge ahnen, ich bin mir aber nicht ganz sicher.

"Das klingt doch wie ein Plan", meinte ich "packen wir es an." Ich gab ihr ein Kuss auf die Wange, dann nahm ich den Orangensaft und ging zurück ins Wohnzimmer.

Als wir wieder am Tisch saßen, strich ich Bianca übers Haar. Dann lehnte ich mich zu ihr, nahm ihr Kopf in meine Hände und sagte:

"Du solltest jetzt tüchtig essen, damit Du Kräfte sammeln kannst. Tina und ich haben uns nämlich gerade über Dich unterhalten. Ich denke, dass Du inzwischen so weit bist, dass man Dich gut ficken kann. Das werde ich ausprobieren. Wenn wir mit dem Essen fertig sind, gehen wir daher wieder nach unten und dann werde ich Dich nehmen."

Sie warf ein Blick auf Tina, dann wieder auf mich. Ihr Mund zuckte, als ob sie was sagen wollte. Sie tat es aber nicht, stattdessen senkte sie nur den Kopf wieder. Ich setzte mich hoch und fing an mein zweites Brötchen durchzuschneiden. Es wurde ein relativ ausgedehntes Frühstück. Tina und ich unterhielten uns über meine Arbeit mit der Webseite und die verschiedene Sklavinnen, die ich inzwischen ausprobiert hatte. Bianca saß ganz still auf dem Fußboden und hat den Mund nur aufgemacht, wenn Tina oder ich, ihr etwas zum Essen einstecken wollten.

Nach einer dreiviertel Stunde war ich aber absolut satt. Ich bin aufgestanden und habe Tina gesagt, sie solle jetzt den Tisch abräumen. Dann habe ich Biancas Kette vom Tischbein gelöst: "So Bianca, es ist so weit, Komm!" Sie sagte nichts, aber sie erhob sich ganz langsam vom Fußboden. Wo sie gesessen hatte, konnte man auf dem Teppich ein ganz kleiner dunkler Fleck sehen.

Ich ging zur Tür, dann die Treppe hinunter und in das Wohnzimmer der kleinen Wohnung. Die ganze Zeit hielt ich Biancas Kette in der Hand und sie ist ohne Wiederstand gefolgt. Dort unten stand auch ein kleiner Esstisch. Ich habe Bianca angewiesen sich dort drauf zu legen, mit dem Po am Rand des Tisches. Von ihre Möse hing die kleine Schnurr, die zu den Liebeskugeln führte. Ich habe langsam dran gezogen und die Dinger rausgeholt. Dann habe ich in der Nachttischschublade ein Kondom geholt. 

Ich wollte mir nicht die Mühe machen, mich jetzt wieder auszuziehen. Ich habe mich deshalb einfach zwischen Biancas Beine gestellt. Ich habe sie angewiesen, die Beine hoch zu ziehen und aus einander zu beugen. Dann habe ich meine Hose etwas aufgemacht, mein Glied rausgeholt, das Kondom übergestülpt und bin in ihr eingedrungen. 

Es ging alles problemlos. Bianca hat alles mit sich machen lassen. Sie war nicht überwältigend nass, aber doch feucht genug für den Zweck. Ich habe mit meinen Händen um ihre Oberschenkel gefasst und immer wieder in ihr rein gestoßen, bis ich gekommen bin. Für Bianca hat es offensichtlich nicht zum Orgasmus gereicht, aber darum ging es im Moment auch nicht. Als ich mich aus ihr raus gezogen habe, hat sie einige leise, unzufriedene Laute von sich gegeben. 

Ich habe das Kondom abgenommen und die Hose zugemacht. Dann habe ich die Kette wieder genommen und habe sie damit wieder im Schlafzimmer festgemacht. Dann bin ich nach oben gegangen. Tina hatte inzwischen alles aufgeräumt und ich habe sie zu Bianca runter geschickt. Dann ging ich in mein Arbeitszimmer und begann an Vladimirs Webseite zu arbeiten.

Damit ging der ganze Nachmittag, aber ich bin mit der Arbeit gut voran gekommen. Darüber habe ich dann allerdings die Zeit vergessen und plötzlich war es 19.00 Uhr. Damit war es eigentlich zu spät zum kochen. Mit zwei nackte Sklavinnen essen gehen ging auch nicht. Tinas Mantel hing noch in der Garderobe. In ein Lokal würde man aber vermutlich von ihr erwarten, die Oberbekleidung abzulegen und das wäre ja hier keine gute Lösung. Mir blieb nur übrig, den Pizzadienst zu rufen. Das ist zwar weder gesund noch günstig aber es geht zumindest schnell. Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Ich habe meine Bestellung angenommen und dann habe ich die Mädchen geholt.

Was die beiden dort unten den ganzen Nachmittag gesprochen und getrieben haben, weis ich nicht. Bianca hatte beim Frühstück nur wenig gesagt, jetzt war sie aber womöglich noch leiser. Ich hatte ihr erlaubt, die Hände zu benutzen und jetzt saß sie die ganze Zeit auf ihr Platz am Fußboden und knapperte ein Stück Pizza. Tina hat auch nicht viel zur Unterhaltung beigetragen. Das was wir zu bereden hatten, hatten wir wohl schon beim Frühstück erledigt. Das Abendessen wurde also eine sehr ruhige Veranstaltung.

Als wir fertig waren, hat Tina wieder abgeräumt. Ich wollte Tagesthemen sehen und habe Bianca mit zur Couch genommen. Ich habe mich mitten auf dem Couch vor dem Fernseher gesetzt mit Bianca zu meiner Rechten. Sie hat weiterhin nichts gesagt. Sie hat sich aber sehr nah zu mir gesetzt, als ob sie Sicherheit suchen würde. Ich habe mein rechter Arm um ihr gelegt und dabei mein Hand zwischen ihre Beine gelegt. Ganz vorsichtig habe ich zwei Finger in ihr rein gesteckt. Dann saß ich ganz still und hielt so ihre Möse fest.

Als Tina mit dem Aufräumen fertig war, kam sie zu uns und hat sich auf dem Fußboden zu meiner Linken gesetzt.

Ganz, ganz langsam habe ich angefangen mein rechter Hand zu bewegen. Ich habe meine Finger mit kleinen Bewegungen in Biancas Möse kreisen lassen. Ich habe mit den Daumen auf ihr Klitoris gedrückt, bis sie anfing zu stöhnen. Dann habe ich wieder eine Pause eingelegt. Aber irgendwann ging es nicht mehr. Ich konnte sie nicht aufhalten und sie ist in ein riesen Orgasmus gekommen.

Dabei hat uns die ganze Zeit Karen Mioska mit ihr verschmitztes Lächeln zugesehen.

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Major
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