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Helenas Nachfolgerin - 3

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Kapitel 5

 

Aileen war bei ihrer Ankunft im Dorf zuerst in totaler Panik, beruhigte sich aber in ihrer neuen Wohnung ziemlich schnell. Ihre Flucht aus Hamburg hatte ich mittels einiger alter Freunde aus der damaligen Dorfjugend organisiert. Gleich nach meinem geilen Erlebnis mit der Tochter des katholischen Pfarrers bin ich in die örtliche Kneipe gegangen. Dort waren immer einige Anwesende und vertrieben sich die Zeit mit Skat, Bier und Gerede. Ich nahm gleich nach dem allgemeinen Begrüßen meine alten Kumpel Ralf, Martin und Ecki zur Seite. Im rückwertigen Clubraum servierte uns der alte Boxer Bruno die beliebten Hopfenkaltschalen, verkrümmelte sich wieder hinter den Tresen und ließ uns dann in Ruhe.

„Ich möchte euch um einen großen Gefallen bitten.“ Eröffnete ich das Gespräch.

„Bitte fahrt nach Hamburg und holt Antjes Schwester Aileen unauffällig ab. Ich kann euch keine Details erzählen, aber es ist wichtig. Leider auch gefährlich, bereit euch also besser auf alles vor.“

Meine Kumpel wären keine Memmen und vertrauten mir. Noch in der gleichen Nacht fuhren sie mit meinem Ferrari los. Dank meiner Bargeldreserve hatten sie ausreichend Bargeld für den Kredithai sowie ihre Spesen dabei. Antje hatte ihre Schwester bereits telefonisch informiert und so lief alles wider erwarten reibungslos ab. Am nächsten Tag sassen wir alle in der alten Grillhütte und feierten Aileens Rettung.

Aileen und Antje richteten Aileen neue Wohnung in meinem Mietshaus ein, der Anführer der aktuellen Dorfjugend Rollo und seine Kumpels halfen ihnen dabei. Gemeinsam beschafften sie Möbel und Hausrat, der Bulli von Rollo hatte einige Kilometer abzufahren.

Wir älteren Freunde genossen derweil das Leben und zwölf sexy Dirtygirls, die ich zwischenzeitlich bei einem Escortservice mit zweifelhaftem Ruf geordert hatte, verwöhnten uns nach Kräften. Zwei Mädels tanzten an einer improvisierten Stange zu den Klängen von Lambada und heizten uns mit diversen lesbischen Einlagen ein. Beide waren extrem gelenkig und sehr nackig, ihre Show schien ihnen selbst viel Spaß zu bereiten. Die Rothaarige war geschätzt zwanzig Jahre alt und wog vermutlich ungefähr das doppelte ihres Alters in Kilo. Allerdings hatte sie an ihrem Busen schwer zu tragen, meine Schätzung schwankte zwischen 75 D und DD. Ihre Tanzpartnerin wog sicherlich deutlich mehr, war allerdings auch gut 1,95 m groß.

Zwei weitere Mädchen kümmerten sich um den Grill sowie die Getränke. Die anderen Mädchen machten paarweise an Ralf, Martin, Ecki und mir rum. Wir waren schnell alle ausgezogen, Jungs wie Mädchen. Ich sah wie Ecki von einer knapp Volljährigen den Blowjob seines Lebens bekam, während ihre Zwillingsschwester ihm die Zunge verknotete. Eckis Augen hatten sich bereits verdreht und er genoss ihre Künste bis an die Grenze zur Ohnmacht. Martin leckte einer feurigen schwarzhaarigen Schönheit katzengleich die Muschi, wobei sie Geräusche von sich gab, nunja, nichtsahnende hätten vermutlich den Notarzt gerufen. Seine zweite Partnerin leckte ihm an Schwanz und Arsch, vergalt ihm so Gleiches mit gleichem. Auch Martin schien mir schwer beschäftigt. Ralf fickte eine Mittzwanzigerin, die vermutlich älteste des dirty Duzend anal und schlug sie dabei noch im Takt auf den prallen Po. Seine zweite Schönheit mastubierte vor dem korpulierendem Paar und feuerte Kumpel Ralf damit zusätzlich optisch an.

Ich hatte mir die jüngsten Mädels geschnappt. Die beiden blassen Rothaarigen waren noch ziemlich unerfahren und unsicher. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, hatte ich sie mit Handschellen zusammengefesselt und beträufelte nun ihre Breüsten mit Kerzenwachs. Bei jedem Tropfen schrien sie gequält auf und wanden sich in ihrer unbequemen Lage auf dem Bierzelttisch. Allerdings waren sie vermutlich schmerzgeil, dem während dessen überfluteten ihre Mösen das Tischtuch. Eventuell lag dass jedoch auch an den beiden großen Vibratoren in ihren engen Muschis. Als mir das Gejammere auf die Nerven ging, hängte ich jeder eine Silberkette ans Zungenpiercing und befestigte das andere Ende der Kette an den durchstochenen Brustnippeln. Jede Kopfbewegung spürten sie sofort am zierlichen Mädchenbusen.

In der lauen Sommernacht spielten wir dann noch die Frei-ab-18-Variante vom Beachvolleyball. Wassergefüllte Luftballons ersetzten hier die normalen Bälle und laut den örtlichen Regeln mußte die oder der Pechvogel, welcher den letzten Ballverlust verschuldet hatte, dem Werfer einen Wunsch erfüllen. Eine Mischung aus Flaschendrehen für Erwachsene und einem Wett-T-shirt-Wettbewerb mit Stripgarantie. Später plantschten wir noch im kleinen See an der Grillhütte. Gejohle und Gekreische, jedes Mädchen versuchte, nicht übersehn zu werden. Jede wollte die Favoritin eines der vier anwesenden männlichen Wesen sein.

Zwischendurch legten wir Raucherpausen ein. Sassen am Lagerfeuer und lauschten der romantischen Musik. Bei manchen Songs kuschelten die Mädchen sich an uns oder miteinander und die Tüten drehten rauchend ihre Runden. Meine Freunde und ich hielten uns dabei jedoch zurück, Drogen lassen deinen besten Freund hängen.

Später probierten wir am Grillgirl einen Dreier aus, die Stute nahm es dabei in jedem Loch mit einem potenten Kerl auf und dank ausreichender Jugend sowie Cialis konnten wir auch den anderen Mädchen diese Erfahrung bescheren. Einzig unsere Thekenfrau kam ungeschoren davon, bis die Nacht in den Morgen überging.

Ganz Kavalier der alten Schule fuhr ich die Mädels zusammen mit Ecki noch Heim. Anschließend schlief ich fast vierundzwanzig Stunden durch, bevor ich mich auf den Weg zu Antje und Aileen machte.

 

 

Kapitel 6

Aileen hatte ich noch nie gesehn. Der Pfaffe war lange nach meinem Abschied von der Heimat ins Dorf versetzt worden, es war seine dritte Pfarrei im Bistum der katholischen Kirche. Antje war intelligent, schön aber schüchtern. Ihre große Schwester jedoch eher eine sexy Hexy, die keinem Kerl lange wiederstehen konnte, wie Muttern es mir erzählt hatte. Hm, naja. Was halt der Dorfklatsch der Stammtische und Kaffeekränze so zuberichten weiß.

Jetzt stand sie also vor mir. Knapp 1,75 m groß, fast genauso lange rote Haare. Sommersprossen im Gesicht, an den Armen und grüne Augen. Schlank, zierlicher Busen, schmale Hüfte und endloslange Beine. Das Strahlen ihrer Augen wetteiferte mit den blendendweißen Zähnen, als sie mich anlächelte. Ihre Stimme klang glockenrein und als ob sie vom Himmel zu mir sprach.

„Nu, du bist also der Idiot, den Antje bequatscht hat um mich frei zukaufen. Siehst gar nicht so dämlich aus, als dass du auf meine kleine Teufelin von Schwester herreinfallen würdest.“

„Hallo Mike. Hör nicht auf Aileen. Sie ist gerade von Männern allgemein völlig bedient und hält euch alle für überwertet sowie geistig minderbemittelt.“

„Hallo Schatz, schön dich zu sehen. Guten Tag Aileen. Zieh dich aus und knie dich vor mich in Position 1!“

Aileen schaute mich völlig entgeistert an und wollte wohl gerade eine gepfefferte Antwort geben, als ich ihr ins Luftholen fiel. „Schnautze zu, bis ich dir was anderes sage und dann hopp. Ich habe deinen Schuldschein und du machst besser was ich dir sage, sonst setzts einen Satz heiße Ohren.“

Normalerweise bin ich Frauen gegenüber eher höflich, aber dieses Exemplar war eine dämliche Zicke erster Güte. Ich hatte mich zwischenzeitlich über sie informiert und wußte nun, dass sie ihre kleine Schwester schamlos belogen hatte. Aileen hatte ihr Erbe in Hamburg verjubelt, mit allen Kerlen gebumst, die nicht bei drei auf´m Baum verschwunden waren, und war mit nichten das sitzengelassene hochverschuldete weibliche Opfer eines untreuen Kerls. Adrian, ihr Exfreund, hatte sie mehrfach aus ihren selbstverschuldeten Chaossituationen freigekauft, bevor er dann mit ihr Schluß gemacht hatte. Wobei eigentlich das so auch nicht stimmte, hatte er sie doch im gemeinsamen Bett mit einem Nachbarn erwischt. Seine Koffer packen und gehen, das war eine nachvollziehbare Entscheidung für mich. Zusätzlich hatte ich noch erfahren, dass die brave Aileen auf Dirtytalk, Unterwerfung und männliche Doms stand. Kein Problem, konnte die Sau haben.

„Mund zu und Ohren auf. Du wirst zukünftig deine Schulden bei mir sowie Antje im Haushalt abarbeiten. Kochen, putzen, waschen und Betthäschen werden deine Aufgaben sein. Wagst du rumzuzicken, bekommst du den Hintern poliert. Haben wir uns verstanden?“

„Was fällt dir ein? Wie kannst du mit meiner Schwester so sprechen?“ Antje war ehrlich empört und schlug mit ihren Mädchenfäusten gegen meine Brust. „Aua, das tut weh. Lass das!“ Aber in ihrem Zorn hörte sie nicht auf mich und so nahm ich ihre weichen zarten Hände mit meinen Händen der Güteklasse Klodeckel gefangen. Sanft drehe ich sie um und nickte in Richtung Aileen. Glücklicherweise sind Augen fest im Kopf montiert, ich schwöre, sonst wären sie hier auf dem Fußboden gelandet. Antje sah Aileen nackt breitbeinig vor uns knien, die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt, den Blick gesenkt und die Brust stolz präsentiert. „Was machst du da? Aileen steh auf. Mike hat dir nichts zu befehlen!“

Aber Aileen hatte meine Macht über sie erkannt und schüttelte nur den Kopf. „Antje, Mike weiß offensichtlich alles über mich. Ich muß ihm gehorchen.“

„Gut, du Miststück. Dann sind die Fronten ja geklärt. Geht in deine Küche und bring uns Cola.“

„Mike, was machst du mit meiner Schwester? Warum behandelst du sie wie den letzten Dreck?“

„Antje, deine Schwester ist ein Fan des BDSM, genauer eine devote oder unterwürfige Frau. Sie findet ihre Erfüllung in der Rolle einer Sklavin und wird unglücklich, wenn sie als gleichberechtigte Partnerin leben muß. Wenn sie keinen passenden Partner findet, der den Gegenpart übernimmt, bringt sie sich und andere in Schwierigkeiten. Deshalb gibt es auch ihre Schulden sowie den Schuldschein nebst dem ganzen Ärger. Aber jetzt werde ich sie zu unserer Sklavin erziehn und dann wird sie dich und mich bedienen sowie verwöhnen.“

„Wenn du mit Aileen Sex haben willst, okay. Aber sie ist meine Schwester und ich werde mich weder von ihr bedienen noch verwöhnen lassen.“

„Antje, wenn Aileen nicht ihre Bestimmung ausleben darf, dann wird sie nicht glücklich und wieder Blödsinn anstellen. Lass sie bei uns bleiben, dann können wir gemeinsam eine Lösung suchen.“

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XYZ5000
4.78941
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)

Kommentare

Bild von wolfgang2005

gut geschrieben

bin serh gespannt wie es weiter geht.

Bild von Salomé

Schlang ist die Aileen?

Eine schlanke Schlange oder einfach nur schlangenhaft schlank? Das fragt sich nun die Orthografie-Spötterin vom Dienst. Dann brauche ich von den mit der Zunge zusammengeketten Breüsten (sic) nicht mehr zur reden devil. Eine üble Männerphantasie, wie man Frauen für zu spitze Zungen bestrafen sollte? Ich gehe in mich und anerkenne, dass Cialis korrekt geschrieben und offenbar auch eingenommen wurde, um die üble Frauenphantasie vom grenzenlos standhaften Dom zu befriedigen :-)

Also bekommt jetzt Aileen die verdiente Strafe, oder genau das, was sie als versaute Sub sowieso will? Ich kratze mich am Kopf, bleibe aber trotzdem bei 6 Sternen, weil ich mich beim Lesen dieser reichlich schrägen Story doch köstlich amüsiert habe, und weil die Fehler, zumindest die, die ich bemerkt habe, im abzählbaren Rahmen geblieben sind.

Also schreib nur weiter, dann "können wir gemeinsam mir eine Lösung suchen", um deine letzte Zeile zu zitieren :-) (So jetzt hau ich aber ab, bevor du meine Zunge bzw. meine Tippfinger mit was-weiss-ich-nicht-was-allem zusammenkettest)

Bild von XYZ5000

Schlange oder schlank - Hauptsache schön & willig ;-))

Danke für die gefundenen und gemeldeten Vertipper. Wie immer gilt: Wer Tippfehler findet, darf sie behalten. Wenn er oder sie diese jedoch meldet, wird der Tippfehler rot, schämt sich und verschwindet. Manchmal nimmt er sogar noch unentdeckte Kumpel mit...

Bei der Verkettung konnte ich jedoch nix finden, bin ich schon altersblind oder wollte ihre kgl. Hoheit belieben zu scherzen?

Sorgen um Finger oder andere Körperteile muß sich Keiner / Keine machen, die Idee mit den Ketten ist doch erstmal verbraucht. Aber verkleben, vernähen, verpflastern, verbinden, tackern, löten, schweißen.... Oh, es gilt noch viel auszuprobieren - frei nach dem Barden Reinhard Mey "Ich bin Klempner von Beruf".

Danke auch für die gute Bewertung, der nächste Teil ist bereitgestellt und demnächst von den Admins (hoffentlich) freigegeben. Laß dich überraschen...



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