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SM-Geschichten, Bondage-, Disziplin- und Fetisch-Stories.
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Bevor ich beginne, sollte sich jeder im klaren sein, was dies für eine Geschichte ist. Es geht um totale Unterwerfung. Eine Frau wird zum Sex mit Tieren gezwungen. Solange, bis sie es vollkommen freiwillig tut. Wem das widerwärtig vorkommt, liest jetzt besser nicht weiter!.Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim lesen.
Hundehure
Es fing alles damit an, dass ich schon eine ganze weile Singel war. Bei mir auf der Arbeit hatte ich eine junge Kollegin namens Christiane. Sie war sehr hübsch. 173 cm groß. 55 Kilo schwer. Nur etwas wenig Brust. Ich schätze mal, dass sie auf keinen Fall mehr als Körbchengröße B hatte. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten, und probierte, ob ich bei ihr landen könne. Sie gab mir einen Korb. Mit der Begründung, sie habe einen Freund. Aber dennoch gab ich nicht auf. Ich fand ihr kindliches Gemüt. Und ihre blasse Haut sehr anziehend. Einmal waren wir mit dem ganzen Betrieb auf einem Weihnachtsessen. Sie trug ein kurzes Kleid. Man konnte ihre Unterschenkel und ab und zu auch ein Stück des Oberschenkels sehen. Oh, was für eine schöne geile blasse Haut dachte ich mir bei diesem Anblick. Ich stand total auf sowas. Zudem konnte man sehr sehr weit in ihr Dekolete schauen. Ich wurde immer geiler auf sie. Was bildete sich dieses Stück ein. Mich geil zu machen. Aber nicht an sie ran zu lassen. Mit der Zeit wuchs in mir das Verlangen, sie zu meiner willenlosen Sexsklavin zu machen. Sie so zu formen, dass sie alles macht, was ich ihr sage. Sie sollte nur noch zum Ficken da sein. Ich wollte das sie sich niemandem mehr verweigert, der Lust hat, sie zu Ficken. Wie sie es bei mir getan hat.
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Ich begann nun einen Plan zu schmieden. Wie konnte ich es anstellen, ohne erwischt zu werden. Ganz klar. Ich mußte aus Deutschland verschwinden. Mit ihr! Am besten wäre Rumänien. Dieser Staat ist so korrupt, dass ich das dort ohne Probleme durchziehen konnte. Erstmal mußte ich ihrer Habhaft werden. Beim nächsten Firmenessen ein paar Wochen später, versprach ich ihr, sie danach nach Hause zu fahren. Sie nahm an. Und war wieder im gleichen Kleid erschienen, wie beim letzten Mal. Bevor wir uns dann auf dem Heimweg machten, gab ich ihr noch etwas zu trinken aus, was ich vorher mit Betäubungsmittel vermischt hatte. Es sollte so sein, dass sie langsam Müde wird. Und sie mich bittet, sie nach Hause zu bringen, da sie müde sei. Jedoch war ihr Zuhause nicht unser Ziel. Dieses lag ca. 1500 Kilometer nordöstlich. Sie schlief wie geplant ein. Und wachte erst nach einem 24 stündigem Schlaf wieder auf. Dies war genau 30 Minuten, nachdem wir angekommen waren. Gutes Timing dachte ich mir grinsent.
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Sie wachte auf. Konnte jedoch nichts sehen, da ich ihre Augen mit einer dunklen SM Maske verdeckte. Diese konnte sie auch nicht abnehmen, da sie die Hände auf den Rücken gebunden hatte. Ich nahm ihr nun die Maske ab. Sie erschrak, als sie mich sah. Ich erklärte ihr, was ich getan hatte. Und fing dann an, über ihre Zukunft als Ficksklavin zu sprechen. Als sie dieses Wort hörte, schrie sie laut auf. Und fing an fürchterlich zu weinen. Als sie nach ca. 10 Minuten sich wieder beruhigte, fuhr ich Fort. „Du wirst meine Ficksklavin werden. Dies wird aber ein langer Weg sein, da viel Arbeit vor mir liegt. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin, wirst du nur noch für eine Sache Leben. Zum gefickt werden. Egal wann, wo, oder mit welchem Lebewesen.“ Sie fing wieder an zu schreien. Ich fuhr unbeirrt fort. „Du wirst so lange trainiert und umerzogen, dass du alles ganz von alleine machen wirst, was ich von dir erwarte. Und es wird sich in dein Innerstes hineingraben. So das du garnicht mehr etwas anderes bist und sein kannst, als ein Sexgegenstand für alles, was dich fögeln will. 24 Stunden am Tag." Sie war fassungslos. Und das sah ich ihr an. Und genoß es in vollen Zügen.
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Jetzt ging es darum zu schauen, was ich an ihrem Körper alles verändern lassen mußte, damit sie perfekt zum ficken war. Sie sollte am Ende so aussehen, dass man als Mann oder was auch immer sonst sie fögeln wollte, nur noch an Sex denken konnte, wenn er sie sah. Ich ging zu ihr hin. Sie stand nun genau vor mir. Bevor sie mich anspucken konnte, was ich ihr in diesem Moment auch zutraute, zog ich ihr wieder die Maske über. Sie verdeckte Bis auf ihre Nase das ganze Gesicht. Ich schloß die Maske mit einem kleinen Schloß im Nacken ab. Jetzt kettete ich auch noch ihre Beine, die schon Metallösen an den Gelenken hatten, an die Wand. Die Arme wahren ja schon fixiert. Sie werte sich dabei nicht. Anscheinend, war sie mit der ganzen Situation überfordet. Nun nahm ich eine Schere, und schnitt die Träger ihres Kleides durch. Innerhalb einer Sekunde glitt das Kleid von ihrem Körper ab. Jetzt stand sie nur noch mit ihrem Slip und dem BH begleidet vor ihrem Herren. Sie zitterte am ganzen Leib. Aber mich störte das nicht. Damit mußte eine Fickstute klar kommen. Vor allem mit dem, was alles noch auf sie zu kam. Es waren die letzten Augenblicke in ihrem Leben, wo ihr Brüste und ihre Scheide von Kleidung bedeckt waren. Es machte schnapp schnapp, und schon stand die Frau, die mich noch vor nicht all zu langer Zeit abgewiesen hatte, nackt vor mir. Ich betrachtete sie mir ganz genau. Und notierte mir auf einen Block, was alles noch verändert werden muß, damit aus Christiane am Ende Fickie wird. So werde ich sie ab dann nennen, wenn hier Körper fertig umfunktioniert wurde. Ich ging alles nach der reihe durch. Zuerst begann ich ganz unten an ihren Beinen. Man sah ihr an, dass sie nicht viel Sport getrieben hatte. Die Beine waren recht dünn. Und sie hatte auch Zellulitis. Aber sie wird bald ihren Sport bekommen, dachte ich mir grinsend. Ich betrachtete nun ihr Scheide. Noch nannte ich sie so, den sie war behaart und kaum sichtbar. Bis man sie eine Fotze nennen konnte, mußte noch etwas passieren. Ich schrieb es in meinen Block rein. Dann kam ich zu ihren Brüsten. Sie sahen unverhüllt noch kleiner aus, als verdeckt. Sie wahren ekelerregend klein. Dies sagte ich ihr auch direckt. Und das es sich sehr bald ändern würde. Nun kam ich zu ihrem Gesicht. Ihrzu brauchte ich die Maske nicht abnehmen. Da ich mir sowieso schon darüber gedanken gemacht hatte. Morgen war dann auch schon der Termin in der Spezialklinik. Sie operierte die Kunden auch gegen ihren Willen, wenn es die Besitzer wollten. So kam es dann, dass ich sie zur Klinik fuhr.
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Eine Woche später holte ich sie wieder ab. Sie war in eine Folie nackt eingewickelt worden, damit ich sie besser transportieren konnte. Und damit sie sich nicht erwehren konnte. Zuhause angekommen, konnte ich meine neue Haltemaschine gleich nutzen. Sie diente dazu, sie in jede nur zu erdenkende Position zu versetzen. Ohne das sie sich daraus befreien konnte. Die Maschine bestand aus vier Greifarmen, die ihre Hände und Füße umklammerten. Und so mit ihnen machen konnte, was ich der Maschine einprogrammierte. Ich war gespannt, wielange ich sie benutzen mußte, um erste Ergebnisse zu erzielen. Und sie nicht mehr erforderlich ist. Ich übergab sie der Obhut der Maschine. Die Maschine bekamm von mir den Namen Nuttenmacher. Nun da Christiane sich nicht mehr wehren konnte, bestaunte ich ihr neues Aussehen. Da wäre zum einen ihr Fotze. Ja ich sagte nun Fotze, da sie nun auch so aussah. Sie war durch eine Lasertherapie für immer enthaart. Zudem wurden ihre Schaamlippen entfernt. Das machte es leichter, in sie einzudringen.Zudem wurden ihr in die Scheide Elektroden eingesetzt, wodurch ich sie durch betätigung eines Reglers verschieden stark erregen konnte.Nun zu den Brüsten. Oder sollte ich Titten sagen. Ja das war nun angebrachter. Aus Körpchengröße A lies ich gewaltige DD Titten machen. Zudem wurden ihre Brustwarzen durch Implantate die sich unter der Haut befanden und mit ihr langsam verwachsten, für immer steif gehalten.Mit diesen Brüsten war sie einfach nur noch auf ihr äußeres Erscheinungsbild zu beschrenken. Niemand mit Schwanz konnte sie mehr als normale Frau wahrnehmen, mit der man Befreundet sein kann. Selbst mit Kleidung, die sie ab jetzt sowieso nicht mehr tragen wird, wäre ihr extrem dralle Oberweite gut zu erkennen. Und die Nippel wären selbst mit BH und Pulli wären die spitzen Nippel deutlich zu sehen. Jetzt zu ihrem Gesicht. Und da muß ich gleich dazu sagen, dass ihr sämtliche Haare am Körper durch Lasser für immer entfernt wurden. Und dies schloss ihre Kopfhaare mit ein. Es sollte nichts davon ablenken, für was sie existierte. Und sie konnte ihre Gesichtszüge nie mehr verbergen. Die Glatze stand ihr doch recht gut. Sie betonte ihre schönen Gesichtszüge. Zu guter letzt wurden ihre Stimmbänder durchschnitten. Ich sah kein Grund mehr dafür, dass sie sprechen konnte. Das sie hören konnte, reichte vollkommen aus! Und nun kam ich zur letzten Veränderung. Ihr Arsch. Da sie nur noch zum Ficken da war. Und das für alles was einen Schwanz hatte, mußte sie auch lernen, sich wie eine Fickmaschine zu verhalten. Dazu passte es einfach nicht mehr, dass sie wie eine zivilisierte Frau auf Toilette ging. Aus diesem Grund hatte sie jetzt ein Rohr aus Edelstahl in ihrem After. Es war mit einer speziellen Technik mit der Haut vernäht. Nachdem sie gelernt hatte, wie eine willenlose Fickmaschine zu kacken, würde ich das Rohr, das einen Durchmesser von 6 cm hatte, wieder entfernen. Ja sie war nun bereit für ihre Ausbildung....
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Ich sagte ihr nun, was alles an ihr verändert wurde. Einen Teil hatte sie sowieso schon spüren können. Nur das mit den Elektroden in ihrer Fotze erzählte ich ihr nicht. Sie war kreidebleich. Und riss ihren Mund auf, um los zu schreien. Aber es kam nichts aus ihr heraus. „So gefällt mir das schon viel besser. Sprechen brauchst du jetzt nicht mehr können. Viele deiner zukünftigen Kunden können das nehmlich auch nicht. Und bevor du dich aus diesem Grunde als etwas besseres betrachtest, ist es so viel angebrachter. Und deinem neuen Stand angemessen.“ Ich teilte ihr ihren neuen Namen mit. „Ab jetzt hörst du auf den Namen Fickie“ Jetzt wich ihre schokiertheit den Tränen. Sie hörte erst nach einer halben Stunde auf zu weinen. Anscheinend hatte sie keine Tränenflüssigkeit mehr in sich. Ich fuhr fort. „Glaube mir, dass du in nicht all zu ferner Zukunft ein anderes Glück gefunden hast. Das Glück den besten Orgasmuss den eine Fickmaschine je erfahren durfte, immer und immer wieder zu erfahren.“
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Das Training begann. Ich nahm einen Eimer voll mit Haferbrei. Und füllte es in einen Trichter, den ich, nachdem ich die Maske entfernt hatte, dann in ihren Mund steckte. Damit sie ihn nicht währenddessen schließen konnte, bekam sie von mir vorsorglich eine Kieferspeere. Sie hätte sicher auch alleine Essen können. Jedoch mußte ich sofort damit anfangen, ihr meinen Willen aufzudrücken. Nach einer wirklich reichlichen Portion wartete ich ein Paar Stunden ab, und vertrieb mir die Zeit mit Fernsehen im Wohnzimmer. Nach ungefähr drei Stunden ging ich wieder zu ihr in den Keller, den ich für die Zeit ihrer Umerziehung als Trainingsbereich umgebaut hatte. Nun schaltete ich auch die Videokamera ein, die ab jetzt alles aufzeichnen sollte. Nun war es soweit, der Haferschleim hatte sich den Weg durch ihren Verdauungstrakt gebahnt. Da sie dies merkte, wurde sie immer unruhiger. Es fing auch schon langsam nach Scheisse zu riechen. Man sah es ihr an, dass sie am liebsten vor Schaam versinken würde. Und dann geschah es. Erst Tropfen für Tropfen. Dann immer mehr, bis auf einmal ein Schwall dünflüssiger Scheisse durch das Darmrohr auf den Eimer den ich unter sie gestellt hatt, hinein platschte. Ich zeigte ihr den Eimer mit Inhalt. „Kannst stolz auf dich sein, meine kleine Nutte. Ab jetzt wirst du nur noch Breikost essen. Das macht die Scheiße schön dünn. Und du kannst so mehr Sauerrei machen." sagte ich zu ihr. Sie dreht ihren Kopf angewiedert von mir ab.
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Noch am gleichen Tag, es war schon spät, wollte ich das nächste Unterrichtsfach beginnen. Sie sollte ja von allem gefickt werden können, was ich mir nur ausdachte.Also fing ich gleich mit etwas ausgefallenem an. Der Hund war ca. 50 Kilo schwer. Ein deutscher Schäferhund. Rüde selbstverständlich. Ich versätzte mit meinem Nuttenmacher Fickie in eine Position, sodass sie auf allen vieren auf dem Boden war. Ihr Arsch wurde leicht erhöt positioniert. Nun kam der Hund geführt von mir in die nähe von Fickies blassen geilen Hinterteil. Ich beschmierte ihre Fotze mit einem Öl, dass so roch, wie eine läufige Hündin. Als ich sie damit beschmierte, zuckte sie erschrocken. Die ganze Zeit, hatte ich sie noch nicht an einer intimen Stelle berührt. Und das werde ich auch nicht weiter forcieren, da sie in der Hirarchie viel zu weit unter mir steht. Odin, so hieß der Hund war da was anderes. Er war in der Hirarchie nur eine Stufe über Fickie. Denn er war nur zu einem Zweck da. Er sollte ihr den ersten Hundefick bitten. Und es wird nur der erste von vielen sein, den sie in ihrem neuen Leben über sich ergehen lassen müßte. Wobei ich mir sicher war, dass der Zeitpunkt kommen wird, wo sie sich förmlich nach einem geilen Hundefick verzehren wird. Nun stand also Odin vor ihrer freigelegten feucht glänzenden Fotze. Er roch erst an ihr, dann schleckte er mit seiner Zunge das Öl ab. Und sogleich stieg er auf Fickie auf, und rammte seinen gut 20 cm langen Schwanz mit solch einer Wucht in ihre Fotze, dass er sofort bis zum Anschlag drin war. Fickie zappelte wie verrückt. Sie war aufgrund ihrer nicht mehr vorhandenen Stimmbänder nur noch im stande, stönende Geräusche von sich zu geben. Aber so wie sie jetzt stönte, waren das kein erfreuten Stöhnen. Eher ein gequältes. Odin rammelte sie 5 minuten lang durch. Dann lies er von ihr ab. Das Hundesperma tropfte nur so aus ihr herraus. Fickie sah fertig aus. Sie heulte wärent ihres ersten Hundeficks ununterbrochen. Doch sie hatte noch nicht alles für den heutigen Tag überstanden. Nach einer Pause von 2 Stunden war Odin wieder geil auf seine Hundefotze. Doch bevor er wieder loslegen konnte, nahm ich einen Eimer voller Vaseline. Zeigte ihn Fickie mit den Worten „Damit du siehst, wie es für dich auch erregent sein kann“ Und nun schmierte ich ihre Fotze damit komplett ein. Und Odins Schwanz gleich mit. Und als Odin wieder in sie eindring, aktivierte ich die Elektroden in ihrer Fotze. Sie bekamen ihren Strom durch die Reibung. Die Elektroden dientem nur einem Zweck. Sie sollten die ganze Fotze wärent des Geschlechtsaktes stimmulieren. Die Ärzte meinten, dass auf der maximalen Stufe, der Orgasmuss um bis zu 100 mal stärker empfunden werden kann, als im Normalfall. Der Grund für diese Maßnahme war ganz einfach. Fickie sollte sugeriert werden, dass ihr schönstes Gefühl, was sie in ihrem weiteren Leben hat, jenes ist, wenn sie von einem Hund von hinten durchgefögelt wird, es einen Orgasmuss gibt, den sie sich in ihren wildesten Sexfantasien hätte nie schöner vorstellen können. Da Hunde eine andere Körpertemperatur als Menschen haben, stellte ich die Elektroden so ein, dass sie wenn sie von einem Mann gefickt wird, auf Intensitätsstufe 5 gestellt sind. Und wenn die Temperatur über 38 Grad liegt, wie es bei Hunden der Fall ist, geht die Intensität auf 10. Vorerst wollte ich jedoch auch bei Hunden bei 5 anfangen. Damit ich es noch steigern konnte. Und nun war Odin wieder an ihrer Fotze, und schleckte einmal mit seiner Zunge über sie. Und wieder zuckte sie auf. Odin drang in sie ein. Und auf einmal passierte es. Nach zwei der Stößen, fing Fickie das Stöhnen an. Erst ganz leise. Aber schon nach 30 sekunden stöhnte sie aus Leibeskräften. Noch nie in meinem Leben, habe ich eine Frau so laut stöhnen gehört. Alleine dieser Anblick, dass die ehemalige Christiane vor meinen Augen von einem Hund gefickt wurde, und es sie extrem stimmulierte, erreckte mich auch. Kein Mensch wird Fickie jehmals so befriedigen können, wie Hunde. Odin war fertig. Er stieg ab, und trottete zu seinem Futternapf, der an der Wand stand. Fickie zuckte jedoch noch ein paar Minuten. Das waren die nachwehen des schönsten Orgasmus, den sie je in ihrem Leben hatte. Ich fragte sie, ob sie möchte, dass Odin die Nacht über bei ihr bleiben soll, um sie weiter zu fögeln. Fickie gab mir kein Zeichen das er bleiben oder gehen soll. Sie hätte andernfalls mit dem Kopf schütteln oder nicken sollen. Dies zeigte mir, dass sie schon auf einem guten Weg war, alle Hämmungen nach und nach fallen zu lassen. Zu erregt wurde sie von Odin. Sie wird es sich sicher auch nicht erklären können, warum dies bei einem Hund sich besser anfühlt. Bevor ich ging, und Odin mitnahm, versetzte ich Fickie wieder in die Position wo sie vor dem Hundefick war. Aufrecht, Arme und Beine vom Körper weg gestreckt. Fickie kackte nochmal in ihren Fekalieneimer. Sie war wohl zu erschöpft um noch scham zu zeigen. Ich nahm den Eimer und Odin mit. „Bis morgen früh Fickie“ sagte ich und ging nach oben.
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Am nächsten Tag kam ich mit Odin zurück. Machte die Kacke und den Urin den sie auch zwangsweise lassen mußte, nach dieser langen Zeit weg. Schmierte ihre Fotze wieder mit der Vaseline komplett aus. Und lies Odin wieder auf seine Hundedame aufsteigen. Doch diesesmal stellte ich die Intensität auf maximum. Odin drang wieder in sie ein. Fickie reagierte jetzt beim dritten mal nicht mehr so geschockt. Ich hörte nur ein verachtendes Stönen. Aber dann.... innerhalb weniger Augenblicke, wurde der Gesamte Keller von einem Stönen erfüllt, dass das von gestern weit in den Schatten stellte. Nach fünf Minuten war Odin wieder fertig. Und meine Fickmaschine tropfte nur so vor Sperma und eigener Soße. Und ich glaube fast, dass von ihr mehr Fotzensaft dabei war. Ihr lief vor Geilheit der Speichel aus dem Mund. Sie vergass vor lauter Lust, den Speichel zu schlucken. Sodas eine kleine Pfütze unter ihrem Kopf war. Und nun holte ich 10 weitere Schäferhunde aus dem Nachbarraum. Wieder alles Rüden. Ich wünschte Fickie viel Spaß, und ging nach oben zum Essen.
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Ich hielt mich bis zum Abend im Haus auf. Permanent hörte ich das stöhnen von meiner Ficksklavin. Am Abend ging ich herrunter und sah ein verrücktes Bild vor meinen Augen. Fickie stand komplett in einer großen Lache von Hundesperma und eigener Fotzensoße. Ich beschloß nun Fickie von der Maschine zu nehmen. Sie hatte ihren Dienst vollbracht. Fickie konnte nicht stehen. Zu anstrengend war der Tag. Ich gab ihr Haferbrei, und sagte, dass sie schon wüßte, wie sie zu kacken habe. Aber um sicher zu gehen, machte ich es nochmal deutlich. „Egal wo, egal wann, wenn du mußt, kackst du es im stehen aus. Das gleiche gilt für den Urin. Du bist jetzt eine Hündin, die wie eine Frau aussieht." Resignierent nickte sie. Daraufhin nahm ich ihr das Darmrohr aus dem After. Noch gelang es ihr nicht, in zu schließen. Zu gedehnt, war ihr Arschloch. Wenn du anders kackst oder Pisst als ich es gesagt habe, kommt das Darmrohr wieder in deinen Arsch. Verstanden?“ Sie nickte kurz unterwürfig. „So, und nun frage ich dich erneut, ob du über Nacht alleine sein willst, oder die Hunde da bleiben sollen.Früher oder später wird es sowieso dein normaler Tagseblauf sein, von Hunden gefögelt zu werden. Hin und wieder wird sicher auch mal ein Pferd oder Schwein dabei sein. Oder auch mal ein Mann, wenn er mal eine Fickhündin rammeln möchte. Es ist deine Entscheidung. Sollen sie also bei dir bleiben?“ Fickie sah mich kurz an, schaute dann rüber zu den Hunden, und nickte. SIE NICKTE! Erstaunt über die schnellen Fortschritte, kam mir ein Lachen über das ganze Gesicht. „Nun, wie sieht es den aus mit deiner Blase. Du hast noch nie vor mir gepisst. Wenn du wie eine Hündin kacken kannst, kannst du auch wie eine pissen. Oder?“ Es dauerte nicht lange, und genau da wo sie stand, floß der gesamte Urin, den sie so lange in sich gelassen hat, ihre Beine herrunter. Da sie nichts zu sauber machen hatte, mußte sie so bleiben wie sie ist. Ich klärte sie darüber auf, dass ich sie jede Woche einmal mit einem Gartenschlauch abspritzen werde. Dann sagte ich ihr noch, dass morgen ein Zahnarzt kommen wird, der ihr in 3 Etappen sämtliche Zähne ziehen wird. Und sie durch feste Implantate ersetzt werden. Denn eine Fickmaschine verliert keine Zeit mit Zähneputzen. Sie nahm es fast schon regungslos hin. Mir schien, als ob sie sich langsam mit ihrem Schicksaal abfindet. Nur die Schaam wird sie noch verlieren müßen. Und außer mir wird sie als Bezugspunkte nur die Hunde haben. Ich bin mir sicher, dass sie in diesem Jahr, wo sie sich mit den Hunden den Keller teilen wird, sich auch gut genug abschauen kann, wie ein anstäniger Hund frisst, kackt und pisst. Zumal sie sowieso 95% der Zeit, von ihren 11 Freiern durchgefögelt wird. Da wird sie schon merken, dass die Hunde nun zu ihrer Rasse gehören.
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Und so kam es auch. Schon am nächsten Morgen als ich den Keller betreten hatte, sah ich, wie lernfähig sie war. Grade in dem Augenblick, als ich in den Raum kam, steckte ein Hundeschwanz in ihrem Arsch. Dieses Gefühl der Stimulation muß so extrem sein, dass ihr Wiederstand gegenüber den Vierbeinern so schnell gebrochen war. Sie verhielt sich auch mitlerweile wo ich da war genauso, wie wenn sie mit den Hunden alleine war. Ich hatte ein Futtertrog aufgestellt. Aus dem sie ihr Haferschleim bekam. Sie mußte ohne Hände essen. Dafür band ich ihr noch die ersten paar Wochen die Hände auf den Rücken. Und so verging dieses Jahr wie im Flug. Fickie hatte sichtbar gefallen daran gefunden, eine Hundefotze geworden zu sein. Außerdem benahm sie sich nun auch angemessen. Sie kackte, pisste grade da wo sie grade war. Auch in meiner Anwesenheit. Ich ermante sie, sich ja nie wieder anders zu verhalten. Sonst, so drohte ich ihr „Sperre ich deine Hundeverehrer für Tage lang weg. „ Das entsetzen fuhr in ihre Augen. Sie liebte die Hunde sicher nicht. Aber sie war abhängig vom Hundefick geworden. Und darum tat sie was ich ihr sagte. Sie schüttelte sogleich mit ihrem Kopf. Um mir zu zeigen, dass dies nie mehr passieren wird. Wie zum Beweis, kackte und pisste sie zeitgleich auf den Boden. Jeden Abend spritzte ich den Boden mit dem Gartenschlauch sauber.
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Die Zeit im Keller war nun vorbei, und Fickie und ihre Liebhaber konnten nun auch mit hoch ins Haus gehen. Der Boden war mit PVC ausgelegt, sodas er gut gereinigt werden kann. Hin und wieder kamen Nachbarn vorbei, um sich mal Fickie anzuschauen. Jedem bot ich an, dass er mit ihr ficken kann. Manche nahmen das Angebot an. Vorher machte ich sie noch gründlich sauber. Und warnte jeden davor, dass Fickie sofort kackt und pisst, wenn sie mal muß. Sie sollten also aufpassen.Jedoch fand Fickie die Männerbesuche nie so schön wie es mit ihren 4 beinigen Freiern sei. Sie war immer froh, wenn sie danach nochmal von einem Hund durchgenommen wurde. Als ich ihr befall, mir dies schriftlich zu begründen, schrieb sie, dass es bei diesen Menschen nicht so erregent sei, wie mit einem scharfen Rüde Sie betrachtete sich also schon selber mehr als ständig notgeile Hündin, als wie eine Frau. Ich sagte ihr, dass sie sich gut entwickelt habe, und dennoch jederzeit zu wollen hat, wenn ein Mann oder was auch immer sie fögeln will. Dies sei ihre Bestimmung. Sie schrieb mir darufhin noch etwas auf. Da stand
Herr, ich bin ihre ergebene Fickmaschine. Wenn ich schon einen Schwanz sehe, und auch wenn es sich nur um einen Menschenschwanz handelt, bin ich erst zufrieden, wenn ich ihn in mir spüre. Jedoch wäre es nett von dir Herr, wenn du mir ausreichend Möglichkeit gibst, meiner Bestimmung als Hundehure nachzugehen. Ich möchte mein ganzes Leben nichts mehr anderes tun. Deine Fickie
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Ich entschied nun sie nur noch für Tiersex zu gebrauchen. Da sie so gut von keinem Mann mehr gewollt wurde. Zu viele Hunde hatten es mit ihr getrieben. Ich machte wieder einen Termin im Krankenhaus. Sie war für zwei Wochen weg, und wurde mir netterweise vom Klinikpersonal gebracht. Ich führte sie in den Keller, und kettete sie wieder an die Maschine.
Und konnte auch gleich ihre Veränderungen sehen. Da sie ausschließlich für Tiersex vorgesehen war, lies ich ihre Brustimplantate entfernen. Was sollten Hunde auch mit Prallen Silikontitten. Dadurch hingen nun ihre wieder klein gewordenen Brüste relativ schlaff an ihr herunter. Dies kam durch die lange Dehnung durch die Implantate. Auch die Implantate in ihrer Fotze wurden entfernt. Sie sollte nun auch mit Hunden schlafen, weil es einfach in ihrer Natur war. Und nicht, weil sie es erregt. Zudem wurde ihr ein neues Rohr in ihren Anus verpflanzt. Dieses war nun so verwachsen, dass es eigentlich nicht mehr möglich war, es wieder zu entfernen. Also nächstes fing ich damit an, sie mit Mastmittel zu füttern. Sie sollte etwas fülliger werden, da ihr Körper bald noch schwerer beansprucht wurde. Sie nahm innerhalb von 3 Monaten 15 Kilo zu. Brachte jetzt bei ihrer Körpergröße von 173cm nun 70 Kilo auf die Wage. Und das meiste setzte an ihren Brüsten an. Da es sich nur um Fettgewebe handelte, dass sich in die angeleierte Brusthaut ausdehnte, hing ihr Busen extrem nach unten. Er ging ihr nun bis zum untersten Ende von den Ellenbogen, wenn sie die Arme an den Körper angelegt hatte. Und wenn ich es mir recht überlegte, passten diese Schlauchtitten besser zu ihr. Jetzt konnte man sehen, dass sie tagtäglich rann genommen wurde. Sie sah verbrauchter aus. Ich fragte sie, bevor ich mit der endgültigen Abrichtung begann, was sie den sei. Sie schrieb mir auf einen Zettel, dass sie eine Frau sei, die dazu gezwungen wird, mit Hunden zu schlafen. Nun begann ich wieder alle Hunde sie einreiten zu lassen.Sie sollte nun für sich selbst eingestehen, dass sie eine Hundehure war. Ganz gleich ob es sich nun gut oder schlecht anfühlt. Und aufgrund des nun fehlenden mega Orgasmus, wahr es nun so, dass sie nur noch einen Orgasmus hatte, wenn es ihr wirklich gefiel Die Hunde gingen wieder ans Werk. Dieses mal ohne Vaseline. Es ging ja nicht mehr um ihren Spaß. Sondern um den der Hunde. Und die mochten es wohl, wenn es richtig rieb. So wurde sie nacheinander von allen 11 Hunden gefögelt. Hinund wieder passierte es auch, dass ein Hund ins falsche Loch stieß. Da der Anus weit offen Stand, war dies auch kaum verwunderlich. Beim letzten mal, war ich nicht konsequent genug gewesen. Dies passiert mir nicht noch einmal, dachte ich mir. Fickie wurde 2 Jahre lang immer wieder von der Maschine festgehalten, um fickbereit zu sein. Jeden Tag gab ich ihr 2 Stunden um sich auszuruhen. Etwas essen und trinken zu können. Das mit der Ausscheidung klappte wieder gut. Da sie sowieso nicht kontrollieren konnte, wann und wo sie auf den Boden kackte, lies sie auch den Urin frei laufen. Dieses spielte dann auch keine große Rolle mehr. Beim Sex wurde sie immer enthemmter. Und gewöhnte sich nun ganz bewusst, und bei vollem Bewusstsein an das Ficken mit Hunden. Nach zwei Jahren lies ich sie nun ohne Maschine im Keller frei herumlaufen. Die Hunde zeigten ihr immer deutlich wenn sie befriedigt werden wollten. Und Fickie lies es fast schon beiläufig über sich ergehen. Als sie nach weiteren drei Jahren nonstop Vögeln nun wieder ins Haus gelassen wurde, war ihr Wille gebrochen. Ihre Titten hingen nun nach einer weiteren Gewichtszunahme von 5 Kilo, bis zu ihrem Bauchnabel. Es waren Brachtschläuche. Ich stellte sie vor einen Spiegel. Dann fragte ich sie was sie sieht. Sie schrieb auf, dass sie es nicht mehr wüßte was sie sei,. Darauf sagte ich zu ihr "also ich sehe eine begehrenswerte Hundehure, die es in ihrem noch jungen Leben tausende mahle mit Hunden getrieben hat. Alle Frauen würden sie sicher darum beneiden. Du bist dafür geschaffen, Hunde glücklich zu machen. Das ist nicht weniger ehrenwert. Als das, was Frauen tun." Aber ich sagte ihr auch, dass es ungerecht gegenüber anderen Tieren sei, wenn sie nur mit einer Rasse schlief. Sie sah das auch so.
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So kam es, dass ich ihr die Möglichkeit bot, ihren ersten Sex mit einem Pferd zu haben. Sie schaute zwar etwas eingeschüchtert, jedoch lies sie es über sich ergehen. Das erste mal muss sehr schmerzhaft für sie gewesen sein. Sie schrie während des gesamten Aktes. Die nächsten Wochen liesen die Schmerzen nach, und sie konnte den Pferdepenis nun gut 30 cm tief in ihr Lustloch aufnehmen. Spaß machte ihr dies jedoch keinen. Sie hatte es einfach akzeptiert, dass es in ihr Aufgabengebiet gehörte. Dann war auch diese Ausbildung beendet. Sie konnte nun wieder ganz normalen Sex haben. Die Hunde wedelten schon wie wild mit ihren Schwänzen, als Fickie zurück ins Haus kam. Sie blickte erleichtert, weil nun der Horror vorbei war.
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Es folgte nun ein bis dahin einmaliges Ereignis. Wir wurden beide von den Nachbarn zu einem Fest eingeladen. Und hierbei viel mir zum ersten mal der Unterschied zwischen der alten Christiane und Fickie auf. Nicht nur, dass sie mitlerweile 30 Jahre alt war. Nein, sie war für jeden erkennbar anders als alle anderen. Mal ganz abgesehen von der Kleidung. Sie trug einen Minirock mit solch einem tiefen ausschnitt, dass ihre Hängetitten total sichtbar waren. Am späteren Abend hingen beide Titten über dem Rock, und baumelten vor sich hin. Ihr war dies vollkommen egal. Wenn es nicht schon bekannt gewesen wäre, wären wir wohl von der Party geflogen. Spätestens als sie ihren ersten Kothaufen mitten ins Wohnzimmer hinkackte, und es ihr nicht mal unangenehm war, viel jedem auf, dass sie anders war. Und es gab sogar einen Mann, der mit ihr schlafen wollte. Er spielte die ganze Zeit an ihren Schlauchtitten, während sie nur Augen hatte, für die deutsche Dogge, die im Garten lag.. Später gestand sie mir, dass sie pausenlos daran denken mußte, ob die Dogge den auf sie stehen würde. Und wie groß sein Schwanz sei. Jedoch mußte sie erstmal mit dem Mann schlafen. Nach bereits 5 Minuten kam er vom Sex zurück, und teilte allen mit, dass Fickie ja so ausgeleiert sei, dass es überhaupt keinen Spaß mache, mit ihr zu ficken. Fickie interessierte das wenig. Sie wollte nur noch eines, die Dogge in sich spüren. Ich gestatte ihr, sich der Dogge hinzugeben, wenn die es den auch wollte. Fickie gab sich viel Mühe, bei ihrem Werben. Und schließlich trieben sie es die ganze restliche Feier im Garten.
Epilog: So war mein Plan vollkommen aufgegangen. Ich hatte mich dafür gerächt, dass Christiane mich zwar heiß machte, aber nicht an sie heranlassen wollte. Nun lies sie sogar Hunde an sie heran. Ob sie Glücklich war, kann ich euch nicht sagen, aber sie folgte ihrem natürlichen Trieb.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
Aufschrei
Nicht nur meine Rechtschreibprüfung schreit hier laut auf.
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Rechtschreibung
Ich hatte die Geschichte innerhalb von 2 Tagen geschrieben, und nicht groß auf die Rechtschreibung geachtet. Muß da auch erstmal noch Erfahrung sammeln....
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Verunglückt oder
Verunglückt oder literarisches Stilmittel? Ein Prolog steht normalerweise am Beginn einer Geschichte und nicht am Schluss.
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Sorry
Mein Fehler. Beim nächsten mal passiert mir das nicht mehr!
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Nachträglich bearbeiten
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Rechtschreibung
Meine Rechtschreibung kann so viel schreien wie sie will, ich find die Geschichten super. Weiter so. Muss nicht immer alles perfekt sein um geil zu werden...
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Danke :-)
Werde auch weiterhin schreiben. Trotz evtl. Rächtchraibfäler ;-)
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Sex mit Tieren
Ich finde Sex mit Tieren sehr geil, aber man sollte ihn schon mal erlebt und genossen haben, ehe man darüber schreibt.
LG.Wallmyne
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immer mehr interesse daran
je mehr ich lese je mehr interesse finde ich an sex mit tieren
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