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Zur Erklärung: 1.Dies ist meine erste Geschichte. Konstruktive Kritik ist willkommen.
2. Sklave oder Dom bezieht sich auf jegliches Geschlecht
Die Anzeige laß sich gut."Sonja`s Traumhaus... Begegnungs-Haus für Sub`s, Dom`s, Sklaven... zum Kennenlernen und spielen..." Ich war neugierig und wollte endlich einmal meine Wünsche und Träume in die Tat umsetzen. An einem Wochenende machte ich mich nach einem kurzen netten Telefonat auf den Weg.
Überall lagen Peitschen und Gerten in allen möglichen Ausführungen, ebenso wie Fesselmaterial diverser Art, zu Benutzung herum. Wer Dom, Sub oder Switcher ist, war auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Da immer mal jemand eine Gerte in die Hand nahm und einem Anderen auf den Arsch klopfte. "Bei uns kann sich jeder, außer unserer Haussklaven und denen die sich schon als Sklaven angemeldet haben, abends neu Entscheiden mit wem und in welcher Position er die nächsten 12 Stunden spielt"! erklärte mir meine Gastgeberin. "Aha, dann ist jetzt Mittags, also die Zeit zum gegenseitigen Kennlernen" antwortete ich. "Genau!" Mit diesem Wort versuchte sie mir ein Seil um den Oberkörper zu legen,um mich auf den Stuhl zu fesseln, auf dem ich saß. Ich hielt das Seil fest und sagte:" Sorry, das ist nichts für mich! Ich stehe auf der dominanten Seite!" Sie grinste mich an. Entfernte das Seil und meinte:" Siehste ,wäre das schon mal geklärt. Hast du dir eigendlich schon das ganze Anwesen angeschaut?" Erstaunt erwiederte Ich: "Nein, ich kenne bis jetzt nur diesen Raum!""Na, dann werden wir das jetzt schnellstens ändern" sagte Sonja meine Gastgeberin. Schon der Saal in dem ich mich bisher aufgehalten hatte war beeindruckend, viele Sitzgelegenheiten hell & freundlich, aber durch diverse SM-Möbel mit einem sehr speziellen Touch. Die Haussklaven liefen mit Tablets mit Getränken und Häppchen durch den Raum, bekleidet waren sie mit Hals-Hand-und Fußfesseln und schwarzen Pants ggf. BH. Es gab kleinere Zimmer für die spontanen Erziehungsmaßnahmen zwischendurch,natürlich auch größere zum Übernachten und Spielen mit unterschiedlichen Einrichtungen, je nach Geschmack. Wir kamen auch an einer Küche vorbei. " Bei uns hat jeder Sklave ein Aufgabengebiet, für das er oder sie zuständig ist. Sei es Service, Küchen oder Toilettendienst. Sie können sich das selbst Einteilen, dürfen es aber nie Vernachlässigen. Da du auch dominant bist, ist es unter anderem auch an dir, die Disziplin zu waren,wir sind hier streng aber nicht grausam" sagte sie mir fast beiläufig. Das mußte ich erst mal verdauen. Erfahrungen hatte ich ja keine, außer das ich im Beruf delegieren und kontrollieren muss. Nachdem Rundgang verabschiedete sich Sonja und wünschte mir viel Spaß. Ich setzte mich auf eines der Sofas und ließ mir erstmal etwas zu trinken bringen.
Wenig später fragte ein netter etwas jüngerer Mann freundlich, ob er sich zu mir setzen dürfte. Er stellte sich als Chris vor und war drei Jahre jünger als ich,er entsprach total meinem Beuteschema. Dunkle Haare, blaue Augen, normale Figur und ein verschmitztes Lächeln um die Mundwinkel. Das zweite Mal war er jetzt da und hatte sich heute direkt als Sklave angemeldet. Den Oberkörper trug er frei und rasiert,ansonsten hatte er noch eine schwarze Jeans. Beim ersten Besuch habe er geswitcht, aber er habe schon lange in sich gespürt, dass er lieber Dienen möchte und Führung braucht. Aber ansonsten war er ein Anfänger, genau wie ich. Wir verstanden uns sehr gut, neckten und lachten miteinander. Als ich ihn scherzhaft in die Seite piekste,sprang er fast vom Sofa. "Laß das! Ich bin sooo kitzelig!" lachte er. Ich grinste nur. Gut zu wissen, dachte ich mir. Vor uns bekam ein anderer Sklave mit einem Rohrstock den Arsch gestriemt, einfach nur so zum Vergnügen des Dom. Ich beobachtete die Reaktionen von Chris. Persönlich stehe ich nicht darauf , jemanden einfach so zu schlagen. "Wärst du gern an seiner Stelle?" fragte ich Chris. "Nein! Ich bin nicht Maso. Schläge sind für mich echt `ne Stafe". Das war Musik in meinen Ohren. Auf Chris Hintern schauend, sagte ich zu ihm:" Ich finde du hast einen echt süßen Hintern, weißt du was ich gern mal machen würde?" Fragend schaute er mich an. "Möchte gern mal einen Mann mit einem Stap-on ficken." Ich sah wie er schluckte. Dann hatte er sie gefangen und sagte:" Anal bin ich noch Jungfrau". Ob das so bleiben müsse, fragte ich zurück. "Nein, ich möchte es schon gern ausprobieren. Es tut mir leid, aber ich trau es dir nicht zu, es auch wirklich durchziehen, wenn dazu kommen sollte. Vieleicht sollte das einer der Erfahrenen machen." " Kein Problem! Bin froh das du so Ehrlich bist!" erwiederte ich und strich ihm mit der Hand durch`s Haar. Wir quatschten und lachten noch eine Weile, dann trennten wir uns vorläufig um noch andere kennenzulernen.
Nach einer ganzen Weile bekam ich Durst und winkte einen der Service-Sklaven heran. "Es tut mir leid!" antwortete er auf mein Anliegen "aber wir haben keine sauberen Gläser mehr!" Verdutzt schaute ich ihn an und stand abruppt auf, der Sklave duckte sich, als rechnete er mit einem Schlag. Aber ich ging schnellen Schrittes an Ihm vorbei zur Küche.Als ich in der Küchentür stand traf mich fast der Schlag. Überall stapelte sich dreckiges Geschirr und Gläser,kein Wunder das nichts Sauberes mehr zu Verfügung stand. Jeder Sklave hat ein Aufgabenebiet und ich bin mit dafür zuständig, das die Disziplin gewahrt wird, erinnerte ich mich. Also ging ich forschen Schrittes zurück zum Saal, mein Entschuß war gefaßt, ich würde den Verantwortlichen bestafen müssen. "Wer ist der Küchen-Sklave? Sofort zu mir!" rief ich laut und streng in den Raum. Es löste sich eine Person aus einer Gruppe und kam zügig auf mich zu. Vor mir stand mit einem zerknirschten Gesichtsausdruck ;Chris, den ich schon seit fast zwei Stunden nicht mehr gesehen hatte. "Wer,oder was hat dich davon abgehalten die Küche sauber zu halten? Bist du dir zu fein dafür?" fragte ich ihn mit einem Unterton, der ihm sagte, dass es jetzt ernst für ihn wird. "Ich habe es vergessen" gab er kleinlaut zu. " Dann werde ich deinem Erinnerungsvermögen ,schmerzhaft, etwas auf die Sprünge helfen. Du wirst zwanzig Schläge mit der Gerte erhalten." Erschrocken schaute er mich an. "Nein, bitte nicht" stammelte er." Sieh mich nicht so an, du hast das verbockt. Das ist deine Strafe! Ich lege das Strafmaß fest, es ist nicht verhandelbar!" "Verzeihung,Ma`am! Sie haben Recht!" Er schaute unsicher auf seine Fußspitzen.Als ich mit ihm in eines der angrenzenden Zimmer gehen will, hält mich Sonja auf. Ob ich ihn bitte im Saal strafen würde, denn schließlich habe seine Vergesslichkeit auch Auswirkungen auf alle Anderen gehabt. So hatte ich mir das ganze zwar nicht vorgestellt, aber warum nicht? "Ausziehen, bis auf den Slip! Halsband und Fußfesseln anlegen & Handschellen mitbringen, den Schlüssel bekomme ich!" herrschte ich ihn an. Ein Wiederspruch blieb Chris im Halse stecken. In einem Sessel sitzend schaute ich Chris zu wie er meinen Anweisungen leicht zitternd Folge leistete. Als er fertig war schaute er mich unsicher an. " Geh zum Bock und mache deine Füße unten fest, danach die Hände mit den Handschellen auf den Rücken fesseln und dann nach vorn über den Bock legen!" Chris hatte sich so selbst in Strafposition gebracht. Langsam stand ich auf und ging ruhigen,festen Schritten durch den Saal. Verschiedene Gerten ließ ich durch die Luft sausen, bis ich die Richtige für Chris und mich gefunden hatte. Hier konnte ich also meine Erfahrungen, die ich bei der Pferdeausbildung gemacht habe, gut einsetzen. Die Pferde habe ich zwar nicht geschlagen, aber man weiß die Gerte als verlängerten Arm, Zielgerichtet einzusetzen. " Du wirst mitzählen, hast du verstanden?" "Ja, Ma`am!" kam leise die Antwort. Der erste Schlag traf seinen Arsch. "Aua, Scheiße!" fluchte er. " Seit wann ist das eine Zahl? Ok, fangen wir nochmal an." tat ich fast gleichgültig. Danach zählte er brav mit. Beim Zehnten Schlag bettelte er um Gnade. Ich ließ ihn sich aufrichten und sagte: " Dies ist deine Strafe,da mußt du durch. Wenn du glaubst sie jetzt nicht durchstehen zu können, bechen wir ab, aber die Schläge die du schon überstanden hast, zählen dann nicht und wir fangen bei Null wieder an. Als Zeichen für meinen Guten Willen, darfst du dir für fünf zusätzliche Schläge mit der Riemenpeitsche, einen Knebel erkaufen, dann kannst du da draufbeißen und mußt nicht mehr mitzählen." Wärend ich das sagte ging ich nach vorn und füsterte ihm ins Ohr:" Ich weiß es macht dir keinen Spaß, mir auch nicht, bin kein Sado. Aber was ich mir vornehme ziehe ich durch." Lauter fagte ich :" Hast du dich Entschieden?" "Ich nehme den Knebel" Bitte mich darum, Chris!" Bitte Ma`am, würden sie mich bitte Knebeln?" Wer könnte so eine Bitte schon ausschlagen? Ich ließ ihn die Nase putzen und er durfte sich sogar einen Knebel selbst aussuchen. Mit leichtem Stöhnen ertrug Chris auch noch die weiteren zehn Schläge. Am Schuß schaute ich mich im Saal um, es standen ja noch fünf Schläge mit einer Riemenpeitsche aus, mehreren Sklaven hat die Strafaktion offensichlich gut gefallen. Sie standen da mit steifen Schwänzen. Mit Riemenpeitschen hatte ich keine Erfahrung, aber hier waren offensichtlich Freiwillige Übungsobjekte, was ich auch laut in den Saal fragte. Eine Peitsche zu finden die etwas sanfter als die Gerte sein sollte, war das Ziel. Die Wahl war schnell getroffen, ich bekam noch ein paar Tipps und schlug mich mit der Peitsche kurz warm. Für mein Übungsobjekt wohl etwas zu kurz, denn als ich aufhörte vernahm ich etwas enttäuschtes Gemurmel. Tja, wenn jemand die Schläge gern hat, mag ich es noch weniger. Also zurück zu Chris. Die Riemen ließ ich ein paarmal sanft über seinen Rücken gleiten. " Vertrau mir, diese Schläge werden nicht mehr so schlimm. " Von Chris war bei den Hieben nur ein leichtes Schnaufen zu hören. Nach dem letzten Schlag nahm ich ihm den Knebel und Handschellen ab, befreite seine Füße und half ihm beim Aufrichten. Er schaute leicht zu Boden " Danke, das Sie sich die Mühe gemacht haben, mir meine Verdiente und Gerechte Strafe zukommen zulassen, Ma`am!" sagte er aufrichtig. " Ich bin Stolz, das Du es ertragen hast." meinte ich. "Und nun Marsch in die Küche" schickte ich ihn mit einem freundlich mahnendem Ton fort. Mit einem Grinsen und Hintern reibend trollte er sich in Richtung Küche. Anerkennender Applaus ertönte und ich mußte mich erstmal setzen, durchatmen. Den Service-Sklaven der mich Getränke mäßig vertröstet hatte, winkte ich zu mir. "Geh in die Küche und hilf Chris bei den Gläsern, die sind zuerst dran, sobald die fertig sind machst du weiter Service!" "Ja, Ma`am!" Er beeilte sich in die Küche zu kommen. Erstaunlich! Kein Wiederwortt! War ja eigendlich nich seine Aufgabe. Habe wohl an Respekt gewonnen.
Langsam ging es auf den Abend zu. Einige Gespräche und Getränke später stand Sonja auf, um für Heute 21h bis morgen 9h Sklavenwahl zu verkünden. Zu mir gewand sagte sie, das heute die Sklaven die Wahl ihres Dom`s haben, sollten sich mehrere um einen bemühen, hat Dom die Wahl zwischen einem oder mehreren Sklaven. Aber es würde niemend Leer ausgehen, die Sklaven hätten die Möglichkeit des Zweitwunsches und die Haussklaven wären ja auch noch da. Natürlich kann man einem Sklaven auch ablehnen. War schon etwas aufregend, wer würde mich wählen? Würde mich jemand wählen? Auf einmal setzte sich Chris vor mir auf den Boden, er kniete sich nicht ,als würde er ahnen das ich das lächelich finde. Er schaute mich lange an und sagte fragend :" Gehe ich recht in der Annahme das du einem nicht den Willen brechen willst, sondern möchtest das man sich deinem Unterordnet?" So hatte ich das noch nie gesehen, aber es traf den Nagel auf den Kopf, also nickte ich. Er nahm eine Leine in die Hand, ließ sie in den Ring an seinem Halsband einschnappen und überreichte sie mir mit den Worten:" Ihr Wunsch sei mir Befehl".
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Kommentare
schöner Anfang
Der Anfang gefällt mir und vorallem macht neugierig auf weiteres. Nicht nur die Bestrafung von Chris. Sondern auch darüber hinaus, will man mehr über das "Begegnungshaus" erfahren, weitere Gäste... Der Anfang verspricht also schon jetzt viel Potenzial, was aus daraus mögich ist zu holen.
Lediglich: "... Begegnungs-Haus für Sub`s, Dom`s, Sklaven... zum Kennenlernen und spielen..." Die Beschreibung als Beschreibung ist gut. Nur ein Name dafür wäre erwünschenswert. Solltest Du das ebenso sehen, ist dafür ja auch noch im nächsten Teil Zeit, es zu erwähnen.
Gruß, Cayt
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