Skip to Content

Ihr Wunsch sei mir Befehl-Chris 2

Zum ersten Teil : 
Ihr Wunsch sei mir Befehl-Chris 1
     Nächster Teil: 
Ihr Wunsch sei mir Befehl-Chris 3

 

"Du bist dir sicher?" fragte ich Chris, nachdem er mir seine Leine überreicht hatte. Er nickte. "Ich freu mich und nehme deine Wahl gerne an" mit diesen Worten löste ich die Leine wieder vom Halsband. Fragend schaute er mich an. "Ohne gefesselte Hände, ist doch so eine Leine eh nur eine Symbolische Geste,oder?  Wir kennen unsere Position auch so, stimmts?" meinte ich Augenzwinkernd zu ihm. "Ja, Ma`am!" gab er übertrieben demütig und mit zuckenden Mundwinkeln zurück. "So lange du das Halsband trägst, werde ich nicht veräppelt, verstanden? Wage bloß nicht es ohne meinen Befehl zu entfernen,sonst nehme ich ein Abschießbares!" sagte ich halbernst zu ihm und verpasste Ihm eine sanfte Ohrfeige. Ich stand auf und er folgte mir mit einem Halben Schritt Abstand. Perfekt!  Wir gingen in eins der kleineren Zimmer, in dem ein Sofa und ein Gynstuhl stand. Ebenfalls standen dort zwei Glasvitrinen und an den Wänden waren auch allerhand Utensilien zu sehen. Also alles da was man brauchen könnte. Chris wurde etwas blass und begann leicht zu schwitzen." Also du wirst mich Madame nennen,wie du es aussprichst,ist dir überlassen, auch die Abkürzung Ma`am ist erlaubt . In meiner Gegenwart wirst du mit leicht gesengtem Blick stehen, kniende Sklaven sind nicht mein Ding. Solltest du auf mich zukommen, zeigst du mir deine Hände, damit ich weiß das du nichts verbotenes versteckt hast. Einen Meter vor mir bleibst du mit leicht gespreitzten Beinen stehen, wenn ich zufrieden bin nicke ich und du nimmst die Hände auf den Rücken. Dort werden sie bleiben bis ich etwas anderes sage. Verstanden? Setz dich jetzt auf`s Sofa und nimm das Halsband ab. Ich möchte noch mit dir auf Augenhöhe sprechen." Erleichtert gehorchte er. " Puh, ich habe schon gedacht, du machst sofort ernst." "Nein, keine Sorge, aber ich weiß nicht ob ich es schaffe, über die ganze Zeit meine dominante Rolle aufrecht zu erhalten. Wollte fragen, ob es ok ist das am Halsband sichtbar machen. Wenn du es trägst , bist du mein Sklave ohne Wiederworte, oder mit Konsequenzen solltest du welche geben. Wann wir spielen entscheide ich, du darfst dich ungestraft äußern, aber die letzte Entscheidung bleibt bei mir.  Wir müssen uns auch auf ein Codewort festlegen, ich dachte an `Waschmaschine. Auch möchte ich dich zwischendurch nach deinen Gefühlen und Befinden befragen. Schließlich muß ich noch einiges lernen, möchte aber ungern das es als Schwäche ausgelegt wird." Ich finde damit hast du grade sehr viel Stärke bewiesen, ich bin mit allem einverstanden!" sagte er aufrichtig und umarmte mich." Glaube ich habe die richtige Entscheidung getroffen!"

"Erzähl mir was bei der Bestrafung in dir vorging" forderte ich ihn auf." Schäge zu erhalten, und dann noch in aller Öffendlichkeit, hat mich echt gedemütigt. Deine Schläge waren auch nicht von schlechten Eltern, aber immernoch grade so zu ertragen, wo hast du das gelernt? Zwischendurch habe ich dich wirklich verflucht. Die kleinen Pausen haben mir gut getan.  Das ich mich dir und der Strafe selbst ausliefern mußte , hat mich echt ein bischen geil gemacht. Am Ende kam ich zu dem Schluß, das ich Glück hatte ,dass du meine Nachlässigkeit bemerkt, und mir die Gerechte Strafe hast zukommen zu lassen. Wenn es dem Dom aufgefallen wäre, der den einen Sklaven nur zum Spaß mit dem Rohrstock vertrimmt hat, dann möchte ich mir eine Strafe von ihm garnicht erst vorstellen. Aber ich merke meinen Hintern immer noch, schau mal ist er noch rot?" Fragte er und zog seinen Slip ein Stück herunter. Ich schaute mir seinen süßen Arsch aus der Nähe an, es war nur noch eine leichte Rötung zu erkennen. Einen leichten Kuß darauf hauchend, sagte ich "dein Hintern wird heute noch einiges mehr ertragen müssen!  Zieh dein Halsband wieder an!  Einen Einlauf wirst du jetzt von mir erhalten, danach gehst du in den Sklaven-Waschraum. Unterstehe dich dir einen runterzuholen!  Ich wünsche das du dich frisch rasierst & duschen gehst, laß die Fesseln hier, die kannst du danach wieder anlegen. Wenn du komplett sauber bist meldest du dich wieder hier bei mir." "Jawohl, Ma`am!"

Ich beeitete mich und den Raum vor und legte mir kleinere Gemeinheiten, mit denen ich Chris ein bischen Foltern wollte, verdeckt zurecht. Schließlich war er ja sehr kitzelig, grinste ich schon in leichter Vorfreude vor mich hin. Nach einer halben Stunde war Chris zurück, was mich etwas stutzig machte. Ob er wirklich gründlich war? Eine Kontrolle dringend erforderlich! Ausziehen! Alles! Hände hinter den Kopf, die Beine leicht auseinander!" Er kam meiner Aufforderung schnell nach. " Ich hoffe du warst sorgfältig, wenn ich noch Haare finde, werde ich sie mit Wachsstreifen entfernen!" Chris riß erschrocken die Augen auf. Aber bis auf eine Stelle am Damm und der Poritze hielt seine Rasur der Inspktion stand. Wirklich eine schwierige Stelle, oder steckte etwas Absicht dahinter?  Wärend ich den Wachsstreifen vorbereitete mußte er sich vorneüber beugen und den Arsch auseinander halten. Den Streifen strich ich extra sorgfältig fest. Ein bischen Vorfreude darf sein, oder?  Ich nahm mir eine Ecke und zog mit einem Ruck den Streifen gegen die Haarwachsrichtung ab. Mit einem laute "Au" hüpfte Chris ein Stück nach vorn. "Tz tz tz" gab ich tadelnd von mir. "Laß mich nachsehen, ob die Haare weg seid!" Er beugte ich wieder vor. " Na, so ist es besser, merk es dir für`s nächste Mal. Du darfst dich auf den Gynstuhl legen und festschnallen. Zuerst die Füße, dann Knie, Becken und Oberkörper. Denk daran den Arsch schön rauszustrecken. Wenn du die Hände hinter der Lehne zusammen bekommst, mach sie mit Handschellen fest, funktioniert das nicht, darfst du Handfesseln anlegen. Die eine machst du mit einem Karabiener  an der Seite fest, für die andere darfst du mich um Hilfe bitten. Verstanden?" "Ja, Ma`am." Ich konnte sehen das Chris Schwanz langsam zum Leben erwachte und auch zwischen meinen Beinen verspürte ich ein kribbeln. Aus Traum wurde Realität. Ich schaute Chis zu wie er sich Stück für Stück seiner Bewegungsfreiheit beraubte. Nach jeder angelegter Fessel, schaute Chris mich an und machte dann weiter. Echt sexy! Mich fesselte auch etwas. Sein Anblick! Die Rückenlehne war etwas zu breit und so kamen die Handfesseln zum Einsatz. Nachdem er seine rechte Hand befestigt hatte, richtete er sein Wort an mich. " Bitte Ma`am, wären sie so freundlich meine linke Hand zu befestigen, damit mein Körper und ich Ihnen ganz gehöre." Natürlich kam ich der Bitte gerne nach. Als er so hilflos vor mir lag, genoß ich noch ein paar Minuten diesen Anblick von allen Seiten. Sein Schwanz zuckte ein wenig.  Auch sah ich das er leicht zitterte.  Das sagte ich Ihm auch. " Ich habe etwas Angst was sie jetzt alles mit mir anstellen könnten!" gab er zu. "Das brauchst du nicht! Nur solltest du Angst vor dem haben, was ich mit dir machen werde!" flüsterte ich ihm von hinten ins Ohr. Als ich sein erschrockenes Gesicht sah, mußte ich lächeln und zwinkerte ihm zu. " Nein im ernst, ich werde dich ein bischen quälen. Aber ich werde dir nicht schaden, du wirst Spaß daran haben und was sonst noch auf dich zukommt, weißt du ja bereits." beruhigte ich ihn. Dabei begann ich mit den Fingerspitzen über seinen Körper zu gleiten. Sofort fing Chris an zu lachen und bekam eine Gänsehaut. "Das ist gemein, Aufhören!" lachte er und zappelte unruhig in den Fesseln. "Ich fange grade erst an!  So kann ich überprüfen, ob du  dich auch fest genug gefesselt hast. Außerdem ist Lachen entspannend!" Die Kleinen Gemeinheiten holte ich in seinen Blickwinkel. Er zog hörbar die Luft ein. Zuerst begann ich ihn erstmal, ganz normal, ordendlich aus zukitzeln. Er versuchte alles um zu entkommen, aber er hatte ganze Arbeit geleistet, er konnte sich keinen Zentimeter bewegen, die Fessel hielten. Dafür war eine Belohnung, in Form einer Augenbinde angebracht, fand ich. Chris schüttelte den Kopf, aber es half nichts. So ließ ich ihn erstmal gespannt liegen und uns beide wieder  zu Atem kommen. Ich setzte mich auf das Sofa und überlegte meine nächsten Schritte. Nachdem Chris wieder ruhiger atmete, fragte ich:" Ist alles ok bei dir?  Irgenwo Taubheitsgefühl, oder so?" "Nein, alles gut. Aber du bist echt fies!""Danach hatte ich nicht gefragt" gab ich zurück. "Entschuldigung!". Ich stand auf und ging um den Stuhl herum, dabei pusterte ich immer wieder sanft auf verschiedene Stellen seines Körpers. Wenn ich bisher seinen gut gerateten Schwanz absichtlich unbeachtet gelassen hatte, erhielt auch er jetzt etwas meiner Aufmerksamkeit, was er auch gleich mit Wachstum belohnte. Das vorbeitete Nervenrad nahm ich in die Hand und ließ es in verschiedene Richtungen über seinen Körper rollen. Zuerst ließ ich seine Nippel und Schwanz aus, aber langsam näherte ich mich diesen Stellen, worauf Chris immer unruhiger hin und her rutschte. Vorsichtig führte ich das Rad über den Schaft, als ich damit auch über die Eichel ging, konnte Chris ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Auch seinen Anus ließ ich bei der Behandlung nicht aus. Immer wieder machte ich kleine Pausen und setze an einer neuen Stelle wieder an, damit bei Chris die Spannung erhalten blieb. Mich machte es wirklich an, ihn so süß leiden zu lassen. Also beschoß ich das ich jetzt dran wäre und er was für mich tun müsse. Meine Hose zog ich aus und stellte mich mit gespreitzten Beinen über sein Gesicht. Wie praktisch das man den Stuhl so einfach seinen Bedürfnissen anpassen konnte. "Leck mich, und ich rate dir, das du dir Mühe gibst!" Anstatt einer Antwort versengte er seine Zuge in meine Scham und fand auch schnell meine Clit, auf der er seine Zunge tanzen ließ. Ich kam recht schnell zum Orgasmus, so sehr hatte mich die ganze Situation erregt. Die Augenbinde nahm ich ihm ab und löste seine rechte Hand, in diese drückte ich ihm ein Glas Wasser. Stellte das Kopfteil etwas hoch damit er trinken konnte. Schließlich brauche ich ein paar Minuten Erholung. 

"Bist du bereit Entjungfert zu werden?" fagte ich Chris, als ich ihm das Wasser abnahm und die Hand wieder festmachte. Er schaute mir fest in die Augen und sagte " Ihr Wille ist mir Befehl, Madame!" Den Stuhl hatte ich mir so eingestellt,dass ich bequem stehen konnte. Ich zog Untersuchungs-Handschuhe an und nahm das Gleitmittel. Dieses verteilte ich auf seinem Anus und auf meiner rechten Hand. Langsam umkreiste ich seinen Anus und drang dann vorsichtig mit dem Mittelfinger ein, dort beließ ich ihn erst einmal, damit sich Chris an das Gefühl gewöhnen konnte. Mit der Fingerspitze suchte ich seine Prostata und rieb und betastete sie leicht. Was Chris ein Stöhnen entlockte. Langsam fing ich an ihn mit dem Finger zu ficken. Einen Vibrator hatte ich mir noch zurecht gelegt. Diesen nahm ich mir, stellte ihn an und führte ihn über seine Nippel, Penis,Hoden und Damm. Chris Stöhnen wurde lauter und sein Schwanz begann wieder sich aufzurichten. Meinen Finger zog ich aus seinem Arsch und ersetzte ihn durch den mit Gleitmittel benetzten Vibrator. Ich mußte schon etwas mehr drücken als bei meinem Finger. Langsam wichste ich ihm seinen Schwanz, darurch entspannte er sich und der Vib glitt besser rein und raus. Den Vib ließ ich nach kurzer Zeit in seinem Arsch stecken, wärend ich mit den Strap-on umschnallte. So, ich war bereit mir einen Wunsch zu erfüllen, wie passend das dieses Haus `Sonja`s Traumhaus`hieß. Chris hingegen sah nicht mehr so sicher aus, als ich den Vibrator aus seinem Hintern zog und mich anschickte  den Künstlichen Schwanz in seiner Rosette zu versenken. Er versuchte den Arsch zusammen zu drücken um das Eindringen zu verhindern." Bitte nicht, ich habe Angst!" flehte Chris. "Entspann dich, es passiert sowieso, keine Sorge ich werde vorsichtig sein." versuchte ich ihn zu beruhigen. Wärend ich seinen Schwanz wichste, führte ich den Strap in Position und überwand mit vorsichtigen Druck den Wiederstand seines Schießmuskels. "Ah!" kam leicht schmerzverzehrt über Chris Lippen. " Ich bin drin, das schlimmste hast du schon überstanden! Atme ruhig und vesuche es zu genießen!"  Zweifelnd schaute er mich an. Mit langsamen Bewegungen fing ich an mich in Ihm zu bewegen. Nach kurzer Zeit ging sein Kopf nach hinten, die Augen zu und ein Stöhnen kam aus seiner Kehle. Wußte ich es doch! Ihm gefiehl es! Meine Stöße wurden schneller und härter, sein Stöhnen lauter. Sein Schwanz in meiner Hand fing an zu pulsieren. "Wage es nicht ohne meine Erlaubnis zu kommen!" riet  ich ihm mit nachdruck. "Bitte Ma`am, darf ich kommen?" "Nein!" sagte ich und ließ seinen zuckenden Stab los. Frustriertes Stöhnen war die Antwort. Nach ein paar harten Stößen, fing ich an ihm die Eier zu kneten. Bevor Chris sich nicht mehr beherschen konnte, ließ ich sie wieder los. Jetzt machte ich eine kurze Pause um ihn abzukühlen. Er wurde fast wahnsinnig, was ich in vollen Zügen genoß. Aber ich wollte nicht zu grausam sein, so fing ich wieder an ihn zu stoßen und zu stimmulieren. "Bitte Madame, bitte darf ich kommen? Bitte" Er konnte kaum noch an sich halten. Also erlaubte ich ihm großzügig zu spritzen. Was er auch umgehend tat. Völlig fertig sackte er in sich zusammen. Zwei,drei Mal stieß ich noch mal zu und reitzte seine Penisspitze. Für ein letztes Aufstöhnen wollte ich halt noch verantwortlich sein.

Die Fesseln entfernte ich und half ihm aufzustehen, das ganze hatte ihn doch ein bischen erschöpft. Aber auch ich war ganz schön verschwitzt.      Ich nahm ihn an der Hand, schaute ihm in die Augen und führte ihn unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig zärtlich einseiften. Bevor wir in eins der großen Schlaf- und Spielzimmer um ziehen konnten, ließ ich Chris das Kleinere unter meiner Aufsicht noch putzen. Danach gingen wir hoch, kuschelten uns ins Bett und schliefen ein. Nach einer Weile wurden wir wach und unterhielten uns, über das eben erlebte. Chris gestand  "Das war mit das Geilste was ich je erlebt habe. So einen Abgang hatte ich, glaube ich, noch nie! Erstaunlich wie du das durch gezogen hast, vorsichtig aber doch unerbitterlich!" "Mich hat es auch total angemacht, ich will nochmal!  Also Fesseln anlegen Sklave!" Gehorsam stand Chris auf. Deulich konnte ich ihm ansehen, dass es ganz ich seinem Sinne war. "Diesmal nehme ich dich von Hinten, also schnall dich auf den Bock!" Er tat wie befohlen. Schnell hatte ich den Strap-on wieder angelegt und mit Gleitcreme versehen. Ich überprüfte seine Fesselung, jetzt sollte es er nicht so leicht  haben. Stellte mich hinter ihn und drückte ihm das Ding in einem Ruck hinein. Ein Aufstöhnen kam von Chris, was mich aber nicht beirrte. Ich stieß ihn schön hart weiter, allerdings ohne ihm das ganze dardurch zu erleichtern, dass ich ihn wichste. Er stöhnte und bäumte sich, durch die Stimulation der Prostata. immer wieder auf. Aber ich bin ja nicht Herzlos, nach ein paar geziehlten Handgriffen spritzte er aufbrüllend ab. Am Bock klebte sein Sperma, welches er, nachdem ich ihn befreit hatte, unter Protest auflecken mußte. " Ich habe Durst! Geh was zu trinken holen!" sagte ich. Kurze Zeit später kam er mit zwei Gläsern zurück. " Wer hat dir erlaubt dir auch etwas mitzubringen?" "Ich dachte...dachte" stammelte er. "Du sollst gehorchen, nicht denken.Daür bekommst du zwei Schäge mit der Hand auf den Hintern." Bereitwillig aber etwas geknickt drehte er sich um. Er erhielt aber zu seine offenkundlichen Verblüffung nur zwei freundschaftliche Kappse." Wie gesagt, ich lege die Höhe und Härte einer Strafe fest. Wir haben gleich 9h deine Stunden als mein Sklave sind vorbei. Also nehm die Fesseln ab und setz dich zu mir. Ich fand die Zeit mit dir echt Spannend und habe sie genossen." " So geht es mir auch. Heute Abend ist Dom-Wahl. Ich würde mich freuen, wenn deine Wahl auf mich fallen würde, Es gibt so einiges was ich noch ausprobieren möchte und ich finde bei uns stimmt die Chemie." meinte er zu mir. Glücklich gab ich ihm einen langen Kuß. Erschrocken schaute er auf die Uhr." Ich muß zur Aufgabenverteilung, nicht das ich mir wieder eine Bestrafung einhandel. Grinsend sich den Hintern reibend verschwand Chris durch die Tür. Mal schauen was dieser Tag noch so alles bringt, dachte ich mir streckte mich nochmal im Bett aus. Danach verschand ich unter die Dusche und machte mich fertig fürs Frühstück.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Madame V
4.62
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (5 Bewertungen)

Kommentare

Bild von wuppertaler301

:-)

Bitte dringend weiterschreiben! :-)

Bild von seatmic

liest sich wirklich klasse,

liest sich wirklich klasse, wann kommt Nachschub



about seo | geschichten