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Um mir meine Frechheiten auszutreiben, werde ich bereits am Samstag morgen nach dem Frühstück, nackt in Ketten gelegt.
„So bleibst Du heute den ganzen Tag.“, meint mein Herr. „Und wenn Du nicht lieb bist, sogar bis morgen Abend.“
Als er mir die Ketten angelegt hat, dachte ich eher an ein kleines Spielchen, aber nicht an eine Strafe, weil ich gestern Abend wirklich extrem frech zu ihm war.
„Aber heute kommen doch Peter und Claudia.“, erwidere ich.
„Na und!“, ist seine einzige Antwort, die er hat.
Die Kettenkonstruktion ist gemein, allerdings für mich auch sehr erregend. Sie liegt um meinen Hals, meine Hand- und Fußgelenke, und ist mit Vorhängeschlössern verschlossen. Eigentlich liebe ich das Gefühl, aber den ganzen Tag finde ich etwas übertrieben, weil sie so kurz sind, dass ich nicht aufstehen kann. Den ganzen Tag würde somit bedeuten, dass ich mich heute nur auf allen Vieren fortbewegen kann.
Er setzt sich in einen Sessel, und öffnet seinen Hausmantel.
„Komm her und bedanke Dich bei Deinem Herrn für die Strafe!“, befiehlt er, und hält drohend eine Riemenpeitsche in der Hand.
Ich krieche zu ihm, und richte mich so gut es geht auf. Meine Hände kann ich durch die Ketten nicht gebrauchen, aber es reicht, dass ich seinen bereits steifen Schwanz in den Mund nehmen, und ihn blasen kann. Dabei peitscht er über meinen Rücken auf meinen Sklavenarsch, wobei die Riemen auch immer wieder durch meine gespreizten Beine, auf meine Fotze treffen.
Es dauert nicht lange, bis mir seine Sahne in den Mund spritzt. Ich empfinde sie als köstlich, und schlucke sie mit Genuss. Dann schiebt er mich weg, ich bin wieder auf allen Vieren, und geht in sein Büro. Zurück kommt er mit der Rosshaarpeitsche, die ich liebe, auch wenn sie sehr schmerzhaft sein kann. Die Haare sind etwa 40 cm lang, und der Griff ist ein, für mich mächtiger Plug, mit 45mm Durchmesser. Anstatt mich damit zu peitschen, wie ich erhofft hatte, sagt er: „Wenn Du schon wie ein Hund hier herum krabbelst, dann sollst Du auch einen Schwanz haben.“
Er cremt den Plug ein, und schiebt ihn mir in meine Arschfotze. Nun habe ich einen Schwanz. Doch das soll nicht genug sein, er verpasst mir auch noch einen Knebel. Keinen einfachen Ball- oder Ringknebel, nein, einen doppelten Penisknebel. Ein kleiner, weicher Gummipenis ragt mir in den Mund, und ein richtiges Monster nach außen. So habe ich einen mächtigen Gummischwanz ständig vor meinen Augen, und was er bewirkt, wenn ich mir vorstelle, Diesen in meiner geilen Fotze zu spüren, brauche ich wohl nicht erklären.
Wenig später, mein Herr ist gerade im Badezimmer fertig und hat sich angezogen, läutet es an der Tür. Ich liege, wirklich wie ein Hündchen, aber extrem geil, zusammen gekauert, auf dem Wohnzimmerteppich. Es sind Peter und Claudia, mein Herr bittet sie herein.
„Begrüße unsere Gäste.“, fordert er mich auf, und auf allen Vieren krabble ich zu ihnen.
„Einen schönen Hund hast Du da.“, meint Peter, und streichelt mir zärtlich über den Kopf.
„Schön ja, aber noch sehr unartig.“, antwortet mein Herr. „Es ist eine Hündin, und sie braucht noch sehr viel Erziehung.“
„Claudia, zieh Dich aus. Sie will Dich mit ihrem Maulschwanz ficken!“, befiehlt Peter, und Claudia gehorcht unverzüglich. Sogleich liegt sie mit weit gespreizten Beinen vor mir, um den großen Gummischwanz zu empfangen.
Ihre Fotze glänzt mir feucht entgegen, und sie öffnet mit ihren Händen ihr pulsierendes Lustloch. Langsam schiebe ich ihr den großen Gummischwanz in ihre heiße Spalte, was sie lustvoll stöhnend quittiert. Ja, ich ficke sie damit, wie mir aufgetragen wurde. Mal langsam und sanft, mal schneller und härter, und es gefällt mir, wie sie sich unter mir windet. Sie hält meinen Kopf, drängt sich mir entgegen, will den Schwanz so tief wie möglich in sich spüren. Dann kommt es ihr, unter gewaltigen Zuckungen ihres ganzen Körpers, und lauten, spitzen Schreien.
Unsere Herren stehen neben uns, sie haben das Spiel lächelnd beobachtet. Ich betrachte den Schwanz, der von Claudias Säften glänzt, und mir nun den herrlichen Duft ihrer Geilheit schenkt. Dies macht mich noch mehr an, und ich wünsche mir, nun ebenfalls gefickt zu werden. Doch dies bleibt mir noch verwehrt.
„Was hat sie angestellt, dass sie in dieser Situation ist?“, will Peter wissen.
„Sie war gestern Abend extrem frech, und hat auch auf Drohungen nicht reagiert. Deshalb wird sie den heutigen Tag auf dem Fußboden verbringen, und schweigen.“, erklärt mein Herr.
„Also muss sie auch den ganzen Tag den Knebel tragen?“, fragt Peter weiter.
„Ja. Nur zum Essen, Trinken, oder wenn ihr Fickmaul gebraucht wird, wird er ihr abgenommen.“
Claudia hat sich erhoben, ich mich auf die Seite gelegt. Sie sitzt neben mir, streichelt mich zärtlich, und schaut mir verliebt in die Augen. Ja verliebt, wir lieben uns wirklich, denn sie hat meine Bi-Neigung geweckt, und wir dürfen sehr oft miteinander spielen, woran sich unsere Herren ergötzen.
Sie streichelt den glänzenden Gummischwanz vor meinem Mund, der sie gerade so herrlich befriedigt hat, und sagt lächelnd: „Damit könnte ich mich den ganzen Tag vergnügen.“
Doch nun muss sie leider aufstehen und unsere Herren mit Getränken versorgen, die sich gemütlich in die Wohnzimmersessel gesetzt haben, und sich unterhalten. Danach kniet sie mit gespreizten Beinen neben Peter, der ganz beiläufig ihre Titten und ihre nasse Fotze bespielt, und ihr immer wieder seine Finger zum ablecken in den Mund schiebt. Es ist ein Spiel, das er auch sehr oft zu Hause mit ihr spielt, vor allem beim Fernsehen, wie sie mir schon erzählt hat.
Von normalen Themen gehen unsere Herren zum Thema Sex und Sklavin über, und reden darüber, als wären wir gar nicht anwesend. Wie man eine Sklavin quälen kann, wie sie sich zu verhalten hat, und dass sie zum Gehorsam streng erzogen werden muss.
„Deshalb verbringt Gaby heute den Tag schweigend auf dem Boden.“, erklärt mein Herr. „Vielleicht lernt sie dadurch, dass ihr ihre Frechheiten nichts Gutes einbringen.“
Irgendwie finde ich es zwar erniedrigend, was ich erlebe, muss aber auch eingestehen, dass es mich erregt. Der kleine, angenehm weiche Knebel, Der große Schwanz vor meinen Augen, und der Plug in meinem Arsch, machen mich kirre. Hinzu kommt das zärtliche Streicheln meiner Schenkel, durch die Rosshaare meines Hundeschwanzes bei jeder Bewegung.
Peters Fingerspiel an Claudias Fotze wird anscheinend intensiver, denn sie kann ihr stöhnen nicht mehr unterdrücken. Plötzlich befiehlt er ihr: „Ficke Dich auf Claudias Schwanz zum Orgasmus, und lecke ihr dabei ihre geile Fotze!“
Claudia erhebt sich, kommt zu mir, dreht mich sanft auf den Rücken, kniet sich über mich, und dirigiert unter lautem Stöhnen den prächtigen Lümmel in ihr heißes Fickloch. Sie beugt sich nach vorne, vergräbt ihr Gesicht zwischen meinen willig gespreizten Beinen, und beginnt mich zärtlich zu lecken.
Sie entfacht ein regelrechtes Feuer in meinen Lenden. Zum zärtlichen liebkosen meines sensiblen Kitzlers, bewegt sie spielerisch meinen Hundeschwanz, und somit den Plug in meiner Arschfotze. Dazu erhalte ich einen sehr erregenden Anblick, wie sie sich langsam, aber intensiv, vor meinen Augen, immer wieder aufspießt. Sie hebt dabei ihr Becken, bis der mächtige Gummischwanz fast ganz aus ihrer Spalte gleitet, um das nass glänzende Teil gleich wieder tief in sich zu verschlingen. Nicht nur ich stehe kurz vor einem Höhepunkt, denn ich merke an Claudias Atem, dass auch sie gleich kommen wird.
Plötzlich leckt sie mich wie wild, spielt stark und schnell mit meinem Analstöpsel, und zieht den Schwanz fast gänzlich aus ihrer Fotze. Sie beginnt am ganzen Körper zu zittern, laut zu stöhnen, und ich sehe, wie sich der Muskel unkontrolliert pulsierend um den Gummischwanz klammert. Damit ist es auch um mich geschehen. In einem irre intensiven Orgasmus spritze ich ihr mein Fotzenwasser ins Gesicht.
Nachdem sie sich etwas erholt hat, erhebt sie sich, und kniet sich wieder neben ihren Herrn. Ich werde, noch immer geil und nach mehr verlangend, auf dem Fußboden zurück gelassen.
Wenig später ruft mein Herr mich zu sich. Auf allen Vieren, mit gespreizten Beinen, bin ich so neben ihm, dass er mich ebenfalls bequem Fingern kann, während er sich weiterhin mit Peter unterhält.
„Es ist schon schön, Dom zu sein, und eine Sklavin zu haben.“, lacht er, und bohrt mir seine Finger in mein Loch, dass trotz Knebel mein Stöhnen zu hören ist.
„Das stimmt.“, sagt Peter. „Aber was meinst Du, sollen wir Claudia nicht ebenfalls wie Deine Gaby präparieren?“
Da wir oft SM-Abende miteinander verbringen, habe wir viele Dinge doppelt. So auch die Kettenkonstruktion, und die Rosshaarpeitsche. Mein Herr holt die Sachen, und schon befindet sich Claudia in der selben Lage wie ich. Nur dass sie keinen Penisknebel, sondern einen Ringknebel trägt, den ich jetzt auch bekomme.
Beide sind wir nun auf allen Vieren neben unseren Herren, und lassen uns von ihnen, während ihrer Unterhaltung, unsere nassen Fotzen Fingern. Plötzlich bekommt Peter eine Idee für ein Spielchen. Er hat meistens so komische Einfälle.
„Was meint Du zu einem kleinen Wettkampf gegen die Langeweile?“, fragt er meinen Herrn. „Wir binden ihre Schwänze zusammen, dann müssen sie sich vorwärts bewegen, und wer seinen Schwanz verliert, hat den Wettkampf verloren.“
„Und was geschieht mit dem Verlierer?“, fragt mein Herr, und entfacht eine Diskussion über eine mögliche Strafe.
Das Fingerspiel und die Diskussion treibt mich fast in den Wahnsinn. Meine Geilheit hat den Gipfel erreicht, aber ich weiß, ich darf ohne Erlaubnis nicht kommen. Dann haben sie sich endlich geeinigt, und mein Herr lässt von mir ab. Eine Stunde quälen im Bodenpranger, ist das Ergebnis. Einerseits wünsche ich mir, in meiner Geilheit zu verlieren, andererseits weiß ich, dass es auch sehr hart werden kann.
Der Wettkampf kann beginnen. Sklavenarsch an Sklavenarsch werden unsere Schwänze miteinander verbunden, und es folgt das Startsignal. Langsam bewege ich mich vorwärts, und versuche den großen Plug mit meinem Schließmuskel festzuhalten. Immer wieder bewegen wir uns nur wenig auseinander, und es ist, als ob ich in den Arsch gefickt werde. Dann folgt die Aufforderung, das Spiel zu beenden, und Sekunden später liegt mein Schwanz auf dem Boden. Claudias Schließmuskel scheint kräftiger zu sein, als Meiner.
Mein Herr bringt das Strafutensil, und stellt es mitten ins Wohnzimmer. Minuten später bin ich festgeschnallt, und kann mich kaum noch rühren. Meine Arme, und meine weit gespreizten Beine, sind in kräftigen Gummimanschetten gefangen, ein breiter Gummigurt über meinen Rücken presst mich fest auf die Bauchstütze, und ein Riemen vom Bauchgurt zu meinem Knebelverschluss hält meinen Kopf aufrecht. Ich bin unseren Herren absolut wehrlos ausgeliefert.
Nun wird ein, mit Latex bezogener Keil vor mich gelegt, Claudias Ketten werden gelöst, und sie muss sich so vor mich legen, dass ihre weit geöffnete Fotze vor mir ist, ich sie aber nicht erreichen kann.
„Und jetzt wird erst mal gefickt!“, sagt mein Herr, und Beide ziehen sich aus.
Mein Herr nimmt einen großen Vibrator, kniet sich hinter mich, schiebt ihn mir in meine Fotze, schaltet ihn auf höchster Stufe ein, und presst mir ohne Vorwarnung seinen Schwanz in meine Arschfotze. Ich stöhne laut, und bin schon kurz vor einer Explosion.
Peter kniet sich über Claudia, und schiebt ihr seinen Schwanz in ihren Mund, an dem sie kräftig zu saugen beginnt, während mein Herr mich heftig durch fickt.
„Öffne Deine Spalte, und pisse sie an!“, befiehlt mein Herr.
Claudia greift in ihren Schritt, zieht ihre Schamlippen auseinander, und zeigt mir ihr geiles Loch, während sie immer noch mit Peters Schwanz beschäftigt ist. Die harten Stöße meines Herrn, und die Vibration in meiner Fotze, haben mich bereits auf den Gipfel der Lust getrieben. Und jetzt, wo Claudia ihre Schleuse öffnet, und mir mit vollem Druck in mein Gesicht und in meinen Mund pisst, ist es um mich geschehen. Ich explodiere in einer irren Intensität, und spüre auch das Zucken des Schwanzes in meinem Arsch. Mein Herr hat es auch geschafft.
Mein Gesicht, meine Haare, alles nass, und dann der Geschmack der Pisse in meinem Mund, ich bin immer noch geil. Aber mein Herr hat sich leider zurück gezogen, und mir auch den Vibrator entfernt. Aber das Bild vor meinen Augen, Claudias verpisste Fotze, und wie sie noch immer seinen Schwanz lutscht, der ihr gerade seine Ladung in den Rachen spritzt. Einerseits fühle ich mich erniedrigt und benutzt, aber andererseits ist es das, was mir meine Geilheit erhält.
Mein Herr kommt zurück und klemmt mir ohne Vorwarnung Klammern mit Gewichten an meine Schamlippen und meine Brustwarzen. Er löst die Verbindung der Schwänze, und lässt Claudia weiter nach vorn rücken. Ihre nasse Fotze ist nun direkt auf meinen geöffneten Mund gepresst.
Zuerst erhalte ich einige Schläge mit der Hand meines Herrn zum Aufwärmen, wie er meint, und dann mit der Rosshaarpeitsche, auf meinen nackten Arsch. Ich liebe diese Peitsche, manchmal, aber sie kann wie jetzt auch recht schmerzhaft sein. Hinzu kommen die Klammern und das baumeln der Gewichte. Aber mein Herr weiß, dass ich sehr schnell, sehr viel Adrenalin ausschütte, und dann nur noch nach mehr verlange, bis ich in einem heftigen Orgasmus weg trete.
Als ich langsam wieder zu mir komme, ich liege immer noch gefesselt auf dem Bodenpranger, sehe ich, wie Claudia den Esstisch richtet. Lauter kleine Häppchen zieren eine große Platte, aber es stehen nur drei Teller bereit.
Mein Herr kommt zu mir, schiebt mir wieder den Pferdeschwanz in meinen Arsch, und löst mich vom Bodenpranger. „Komm mit!“, befiehlt er, und geht zu seinem Sessel an den geschmückten Tisch.
Neben ihm am Boden, stehen zwei Futternäpfe aus glänzendem Edelstahl, wovon einer mit Wasser gefüllt ist. Er nimmt mir den Ringknebel ab, und sofort beuge ich mich nach vorne, und schlürfe das köstliche Nass. Auch wirft er mir ein paar Häppchen in den anderen Napf, die ich gierig und hungrig verschlinge. Alles wortlos und ohne Hände versteht sich, wie es sich für eine Hündin gehört.
Während sie sich am Tisch unterhalten, bin ich schweigsam, und höre nur zu. Dafür, dass ich so brav bin, werde ich von meinem Herrn mehrmals lobend, zärtlich gestreichelt und getätschelt.
Es mag eine Strafe sein, dass ich in Ketten auf allen Vieren sein muss, doch ich empfinde es im Moment gar nicht so. Im Gegenteil, es macht mich schon wieder geil.
Nach dem Essen muss Claudia abräumen, und den Boden um den Pranger aufwischen, wo immer noch eine große Pfütze ihrer Pisse ist. Ich dagegen erhalte von meinem Herrn einen köstlichen Nachtisch, indem ich mich lustvoll um seinen Schwanz kümmern darf.
Mein Herr bemerkt meine Geilheit, wozu auch der dicke Plug in meinem Arsch seinen Beitrag leistet. Nachdem ich seinen Schwanz ausgesaugt und sauber gelegt habe, verspricht er mir lächelnd eine Belohnung. Er geht in sein Büro, kommt mit einem 50mm Loveball zurück, und schiebt ihn mir in meine Fotze. Die große Edelstahlkugel, mit der schwingenden Innenkugel, wird mich nun noch mehr reizen. Doch nicht genug damit. Er nimmt das kleine Töpfchen Tigerbalsam, und schmiert ihn mir auf meine Klitoris und meine Schamlippen. Ein Tunnelspiel, das mir garantiert Orgasmen schenkt, ich kenne es zur Genüge, und beginne auch schon zu stöhnen.
„Es darf Dir kommen, aber nicht die Kugel verlieren, sonst müssen wir etwas dagegen tun.“, ermahnt er mich.
Ich habe aber keine Chance, denn schon kommt es mir, und meine Muskeln drängen die Kugel wieder nach draußen, und fällt unter mir auf den Boden.
„Ich hatte Dich gewarnt.“, sagt er nur, geht weg, und kommt mit zwei breiten Klammern wieder zurück. Erneut schiebt er mir die Kugel in meine Fotze, und klammert mir damit meine Schamlippen zusammen. Sie sind schwach, schmerzen nur leicht, und heraus fallen kann die Kugel so nicht mehr. Dann taucht er erneut seinen Finger in das Töpfchen, und verteilt die Creme auf und um meine Klitoris.
Innerlich verfluche ich ihn schon jetzt, denn ich weiß, was er vor hat. Es ist nicht das erste Mal, dass er das mit mir macht. Durch ständiges Nachtragen des Tigerbalsams wird meine Fotze so sensibel, dass ich nahezu ununterbrochen komme. Und schon ist es wieder soweit. Auf allen Vieren, am ganzen Körper unkontrolliert zitternd, und laut stöhnend, überrollt mich der nächste Orgasmus.
Noch bevor dieser ganz verebbt ist, erhalte ich wieder diese verfluchte Creme, die mir keine Ruhe lässt. Diesmal auch auf meine Brustwarzen, die dadurch heiß werden, und beginnen zu kribbeln.
Claudia und Peter haben sich mittlerweile zu uns gesellt, und beobachten das Schauspiel. Mein Herr hat sein Ziel erreicht, meine Multiorgasmen setzen ein. Wie ein elendiges, zitterndes Bündel Hund liege ich auf der Seite, und werde von den Orgasmen überrollt.
„Wie lange dauert dies nun?“, höre ich wie durch eine Wolke Claudia fragen.
„Bis sie absolut nicht mehr kann, und einschläft.“, antwortet mein Herr. „Mal länger, mal kürzer.“
Ich bin inzwischen fix und alle, habe keinerlei Kraft mehr, mich zu erheben, aber meine glühende Fotze gibt mir keine Ruhe. Ich nehme nichts mehr um mich wahr.
Als ich erwache bin ich zwar immer noch in Ketten, aber Claudia und Peter sind bereits gegangen. Mein Herr löst mir die Ketten, und hilft mir aufzustehen. Ich muss gute drei Stunden geschlafen haben. Jetzt nimmt er mir auch meinen Hundeschwanz, die Klammern und die Kugel ab, ich bin wieder frei.
„Ich hoffe, Du hast daraus gelernt, dass man zu seinem Herrn nicht so frech sein darf.“
„Ja Herr, das habe ich.“, antworte ich kleinlaut.
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Kommentare
gefährlich
Ich sollte mir wirklich abgewöhnen Deine Kurzgeschichten zu lesen, wenn mein Herr nicht in der Nähe ist... :( Gefährlich erregend.
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Immer wieder ein Genuss
Es ist immer wieder schön deine Geschichten zu lesen, du schreibst einfach wunderbar! Jedes mal, wenn ich mich einlogge, sehe ich erst einmal nach, ob du wieder etwas veröffentlicht hast. Ich danke dir für diesen schönen Zeitvertreib.
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Tigerbalsam ?!?
Spiele mit Tigerbalsam sind eindeutig nicht zur Nachahmung empfohlen. Es sollte keinesfalls in die Nähe von Schleimhäuten gelangen. Und da es höllisch weh tut, wundert es mich stark, dass es hier als Stimulanz beschrieben wird.
Ansonsten: sehr anregende, solide geschriebene Story!
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Danke
Erstmal danke für die lobenden Worte.
@Hera und Zeus
Tigerbalsam wirkt bei mir wie beschrieben. Zuerst ein brennen, aber kein wirklicher Schmerz, und dann ein lang anhaltendes kribbeln, das mir wirklich Orgasmen schenkt.
Früher hatten wir mal Wick Vaporup probiert, aber das brachte mir nicht viel. Es wurde nur warm, und kribbelte nur leicht und kurz. Von Rheumasalben halten wir Abstand, und die wirkliche Hölle habe ich einmal bei einer Strafe erlebt......frischer Chili......nie wieder !!!
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