Der Besuch

Schon seit Wochen hat sich einen Freundin meiner Frau
angesagt. Ich kenne sie nur von Bildern. Aber sie ist schon seit der Schulzeit
eng mit meiner Frau befreundet. Deshalb
ist auch die Spannung groß als der Tag
ihrer Ankunft vor der Türe stand.
Wir fuhren zum Bahnhof um sie abzuholen, was ich eigentlich
nicht ganz verstand, da sie ja ein Auto besitzt und sonst immer alles mit ihrem
PKW erledigt, wie sie in ihren Briefen an meinen holdes Wesen schreibt. Der Zug
läuft ein und wir, zumindest ich bin nun sehr gespannt ob die lebendige Frau
das hält was ihre Bilder versprechen. Es stiegen nicht viele aus dem Zug, und
zwischen drin, ein Traum von einer Frau. Es war die Freundin meiner lieben
Gattin. Sie war von einer wunderschönen schlanken Gestalt ca. 1, 75 groß und
einen Busen der wunder schön zu ihrer Figur passte. Nicht zu groß und nicht zu
klein ich denke, so Körbchengröße C. Sie
hatte nur eine kleine Reisetasche mit und deshalb dachte ich auch, dass es sich
nur um einen kurzen Besuch handeln würde.

Wir fuhren nach Hause und meine Frau und ihre Freundin
schnatterten wie Gänse, ich bekam eigentlich nicht richtig mit was die Beiden
so zu bereden hatte. Ich war außen vor. Mich liesen sie nicht teilhaben an
ihrer Unterhaltung, ich musste ja auch fahren. Zu hause angekommen war schon
der Tisch gedeckt und unser Hausmädchen hatte schon das Essen vorbereitet, so
dass wir uns zum Essen setzen konnten.
Die Freundin meiner
Gattin wollte sich aber erst noch etwas erfrischen was auch verständlich war
und ich durfte ihr das Bad zeigen. Es dauerte ungefähr eine viertel Stunde als
sie wieder zu Tisch kam. Ich musste erst zweimal hin schauen sie hatte sich um
gezogen und kam mit einer transparenten Bluse und einen Minirock zurück der
mehr zeigte als verbarg. Aber sie war wirklich einen wunderschöne Frau. Da sie
keinen BH trug konnte ich erkennen,
dass ihre Brustwarzen gepierct waren, und folglich steif und spitz standen. Was
auch meine Frau zur Kenntnis nahm auch sie wollte sich ihre Titten schon lange
piercen lassen was ich immer verhindert hatte. Doch jetzt mit der Hilfe ihrer
Freundin konnte ich mir denken, dass beide mich nun überstimmten. Wir aßen nun
in Ruhe, tranken anschließend einen guten Schluck Sekt zur Begrüßung und
Margot, so hieß die Freundin entschuldigte sich, sie möchte sich doch erst ein
bisschen von der Reise erholen, und zog sich ins Gästezimmer zurück. Wohin sie
meine Frau begleitete. Es dauert ziemlich lange bis meine Frau zurück kam, ihr
Gesicht rot, was mich schon leicht irritierte. Ich fragte sie warum sie so rot
sei, doch sie wich mir aus mit Ausflüchten, ihr Kreislauf hätte sich wieder
bemerkbar gemacht. Was ich auch glaubte. Gegen Abend lies sich nun Margot
wieder sehen und jetzt bekam ich mit warum meine Weib so rot gewesen war. Zur Begrüßung
küssten sie sich engumschlugen und als ich den Raum betrat fuhren sie als wären
sie ertappt worden, auseinander.
Nun glaubte ich zu wissen was da
gespielt wurde. Nach dem Abendessen gingen wir noch in die Nachbarschaft in ein
Lokal. Tranken dort etwas und machten unseren Besuch mit den Nachbarn bekannt,
die sich täglich zu einem Umtrunk in der Kneipe einfanden. Meine Frau und
Margot saßen nebeneinander und Margot hatte sich wieder sehr herausfordernd
angezogen und hatte damit auch alle Blicke der Männer auf sich gezogen. Was mir
auffiel sie schlug die Beinen nicht wie sonst bei Frauen üblich übereinander,
sonder sie öffnete ihr Schenkel unmerklich was die Blicke der Männer weiter
tiefer gehen liesen. Da ich gegenüber am Tisch saß konnte ich nicht prüfen
warum sie so auf unsern Tisch starrten. Als ich gezahlt hatte und uns auf den
Nachhauseweg machten sah ich warum. Sie bückte sich um ihr Täschen auf zu heben
was ihr aus der Hand geglitten war, sie war unter ihren Minirock nackt, nicht
nur ohne Höschen sondern auch glattrasiert. Ich musste erst einmal schlucken,
und beiläufig fragte meine Frau, sag mal Margot könnte doch eigentlich heute
bei uns schlafen sie hatte ein schlimmes
Erlebnis und hat deshalb Angst nachts alleine in Ihrem Zimmer. Erklärend fügte
sie hinzu, deshalb kam auch Margot ohne Auto. Man hat sie Überfallen und im
eigenen Auto vergewaltigt. Mir kam das ganze sehr merkwürdig vor, und mein Weib
schob sofort nach, damit ginge doch dein Wunsch in Erfüllung mit zwei Frauen zu
schlafen. Sie hatte einen Unterton in ihrer Stimme als sie es mit den
Zweifrauen sagte, den ich nicht richtig einordnen konnte. Ich sagte ganze
einfach, ja wenn du es möchtest. Sie sagte nichts mehr und lachte vor sich hin
hackte bei Margot unter und beide gingen vor mir her nach hause. Wir tranken
noch einen Schlummertrunk und zogen uns
der Reihe nach ins Bad zurück um uns für die Nacht vorzubereiten. Die beiden
Frauen gingen gemeinsam ins Bad, ich dachte mir eigentlich nichts dabei und
ging schon mal vor ins Bett, es dauerte eine geraume Zeit da kamen beide
untergehackt und völlig nackt. Ich sah meine Frau so nur ganz selten, ab und zu
mal beim Baden oder beim Umkleiden wenn sie sich die passende Unterwäsche
aussuchte. Doch jetzt sah ich es richtig, sie hatte sich auch ihre Muschi
rasiert und war richtig gut drauf. Ihre Schamlippen leuchteten und schimmerten
ganz feucht, auch kamen sie mir viel dicker vor als ich sie in Erinnerung
hatte. Sie legte sich neben mich ins Bett und plötzlich fing meine Frau an,
Margot zu streicheln mit der einen Hand mit der andern streichelte sie mich. Es
war schon eine geile Situation und ich genoss es von meiner Frau gestreichelt
zu werden. Sie fuhr meinem Bauch entlang und nahm sich meinen Penis vor, der
sich schon beim Anblick der beiden Frauen aufgerichtet hatte. Sie streichelte
und liebkoste ihn und mir wurde richtig heiß, als ich mich ihrer Muschi
zuwenden wollte, fühlte ich die Hand von Margot die ihre Finger bei meiner
Holden in der Muschi versenkt hatte. Mein Weib begann sich zu strecken und
wenden, ihr Arsch war in Bewegung als müsse sie einen Rekord in
Ehestandsbewegungen aufstellen. Da nahm sie meine Hand und führte sie auch zu
ihrer Muschi, ich bemerkt dass Margot ihre Hand im Loch meines Weibes hatte und
ich sollte ihr nun noch meine Hand hineinschieben. Sie packte mich mit ihren
beiden Händen und schob und stieß solange mit meiner Hand, bis sie auch
noch in ihren Loch verschwunden war.
Margot nahm nun meine Hand in die Ihre und fickte meine Frau mit beiden Händen.
Während sie sich über meine Frau hinweg
legte um mir nun einen zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging denn
jedesmal wenn ich kurz vor dem Abspritzen war hörte sie auf und küsste mich auf
den Mund, wobei sie mir ihre Zunge bis zu meinem Zäpfchen in den Hals schob. So
gefiel es mir und ich wurde nun auch aktiv. Ich wechselt in der Votze meiner
Frau die Haltung der Hände und formte aus Margots Hand eine Faust und nun wurde
mein geiles Weib mit unsern Fäusten gevögelt das sie laut aufstöhnte wir waren
so miteinander beschäftig das ich es nicht bemerkt wie meine Frau mit der Hand
Margot die Arschvotze verwöhnte. Plötzlich fragte Margot habt ihr schon mal
beim Ficken eine Peitsche ausprobiert. Was ich sofort verneinte, worauf sie
trocken entgegnete dein Weib hat es dir nicht gesagt das sie ganz wild auf
Schmerz steht und mit der Rute und Peitsche geschlagen werden will. Was ich mit
einem klaren NEIN bestätigte. Das musst du nachholen deshalb hat sie mich auch
eingeladen, sie wollte es dir so nicht sagen sondern ich sollte es mit ihr und
dir langsam ausprobieren bzw. dir schonend beibringen, dass sie auf Schläge und
Schmerzen steht. Sie ist eine richtige geile Ficksau wenn du sie richtig
auspeitscht. Da du davon aber keinen Ahnung zuhaben scheinst will ich dich in
die Kunst der Peitsche und Rute einweihen. Nun machte sie großes Licht an und
holte aus ihrer Tasche eine Peitsche mit einem Griff der einem Penis
naturgetreu nach gebildet war und eine Reitpeitsche mit einer kleinen Hand
daran. Nun kam es heraus. Die Geschäftsreisen gingen immer zu ihrer Freundin um
dort auszuleben was sie sich zu hause nicht getraute. Margot band nun die Beine
auseinander am Bettgestell fest, Wir
haben ein Bett mit einem verzierten Eisengestell. Und die Hände meiner Frau am
Kopfteil zusammen, so dass sie mit
gespreizten Beinen vor uns lag und ihre Fotze uns zur Züchtigung
entgegenstreckte. Margot gab mir nun die Reitpeitsche und forderte mich auf
Marianne auf den Venushügel zu schlagen, ich sollte dabei versuchen ihren
Kitzler zutreffen. Was mir auch nach einer gewissen Übung auch gelang. Marianne
entpuppte sich als ein schlummernder Vulkan und begann vor Wollust zu stöhnen
und zu schreien wenn ich die Peitsche senkte kam sofort die Bitte mach weiter
schlag, mich ich brauch es so sehr, von dir, es ist so geil wenn du mich
schlägst. Margot beschäftigte sich nun mit den Titten von Marianne und zog und
bis in die Nippel die wie harte Knospen von den Brüsten in die Höhe sich
erhoben. Nun sagte mir Margot auch noch dass Marianne ihr Nippel hatte durch stechen
lassen und ihre Ringe für ihre Nippel in ihrer Schmuck-Schatulle hatte. Ich
hatte mich schon gewundert das sie Ringe bei ihrem Schmuck hatte aber die Ringe
nie trug auch fand ich sowas ähnliches wie Schäkel die man zum Anschlagen von Gewichten an Kränen
benutzt nur viel viel kleiner, und nun wollte ich wissen wozu diese dinge zu
gebrauchen waren und unterzog Marianne nun einer Art peinlicher Befragung wie
sie im Mittelalter hieß, wenn man unter Qualen Antworten herauspresste. So schlug ich sie auf ihre Titten dass sie
vor Schmerz aufschrie und zog an ihren Nippel sucht die Löcher und fand sie
auch, es waren schon schöne Löcher und ich suchte mir nun eine Schnur im
Nebenzimmer, der auch gleich Wirtschaftsraum ist und somit auch alles hatte was
man benötigte. Küchengarn und so weiter so holte ich mir eine Knäuel Küchengarn
und fädelte mit Hilfe von Margot das Garn durch die Löcher in den Nippeln und
band sie zusammen was ihr sichtlich große Schmerzen bereitet. Aber ich lies
mich nicht erweichen und fühlte immer wieder ob ihre Fotze richtig tropfte. Was
diese auch tat. Sie lief wie ein Brunnen aus. Ich nahm aus ihren Nachttisch einen Tampon und
schob ihn ihr in ihr geiles Loch und schon tropfte nichts mehr. Nachdem ich ihre Nippel zusammen gebunden hatte,
sah ich dass sich nun ein Spalt gebildet hatte und nun kam noch ein Garnteil
durch jedes Loch ihrer Nippel und band dies an ihren Fußzehen fest nach dem ich
ihre Füße hoch gebogen hatte, wenn sie nun ihre Füße strecken wollte zog sie
automatisch ihr Nippel lang. Margot fickte sie in der Zwischenzeit mit einem
Strap on in den Arsch und mit der Faust in der Fotze. Nachdem ich meine Frau
nun so gepeitscht und malträtiert hatte
und ich mir von Margot einen nach dem anderen hatte blasen lassen, was sie mit Begeisterung
auch tat, dabei keinen Tropfen verschwendete d.h. alles hinunter schluckte
waren wir so erschöpft das ich mein geiles Weib losband und wir nun zu dritt
aneinander gekuschelt einschliefen. Am
nächsten Morgen waren beide Frauen schon wach und im Bad verschwunden, als sie
wieder sichtbar wurden hatte meine Marianne ihre Ringe in ihren Nippeln und die
Schäkel vier Stück an der Zahl in ihren Schamlippen, ich war sprachlos, damit
hatte ich nun nicht gerechnet das es so super geil aussah. Die beiden hatten
sich an den Nippelringen kleine Gewichte in Form von Kügelchen gehangen und so
zeigten ihre Nippel nach unten. Ich griff ohne Aufforderung beiden zwischen die
Beine und zog an ihren Intimschmuck was Ihnen offensichtlich freude bereitete,
denn sie machten ihre Schenkel auseinander und zeigten wie sich ihre
Schamlippen ziehen liesen. Sie glänzten schon wieder von einer feinen feuchte
benetzt. Als wir uns an den Frühstückstisch setzten, fragte ich beide wollt ihr
nichts anziehen, sie sahen sich an und schüttelten synchron mit dem Kopf. Sie
saßen nun nackt neben einander, ich hatte zwar den Tisch anders gedeckt doch
sie zogen es vor sich neben einander zusetzen und sich beim Frühstück ihr
feuchten Muschis gegenseitig zu streicheln. Als wir fertig waren legte sich
Margot auf den Tisch und forderte mich auf sie zu vögeln, sie wollte meinen
Schwanz den sie abends so ausgiebig mit dem Mund verwöhnt hatte, nun endlich in
ihrer geilen Votze spüren. Marianne sagte nun vögel sie schon, sie hat dich
gestern so ausgiebig befriedigt das du ihr diesen gefallen tun kannst und sie
ficken. Nun fiel mir auf das Marianne einen Dildo in ihrer Spalte hatte, sie
zeigt mir damit das ich ihr nun auch damit freude machen kann und so vögelte ich Margot und spritzte ihr auch
den ganzen Saft in ihre geile Fotze damit mein Weib ihn wieder ausschlürfen
konnte, ich vögelte sie in jeder nur erdenklichen Stellung und der Sonntag
verging wie in Flug und ich war froh das Marianne uns besuchte, sie brachte mit
den Geständnis über meine Frau wieder Schwung in unseren Ehealltag. Das sollte
aber nur der Anfang gewesen sein. Die
beiden Frauen führten mich in einen Welt ein die ich nicht kannte. Ich wurde
nun an stelle von Marianne mit umgeschnallten Dildos gevögelt und der Arsch
ausgedehnt. Und mit der Peitsche geschlagen. Was soll ich sagen, es gefiel mir
immer besser, wenn ich dabei zusehen durfte wie die beiden Frauen sich mit
Zunge Dildo und Blag verwöhnten. Ich dabei mit der Peitsche verwöhnt
werde. So erlebte ich einen Sonntag wie
ich ihn in meinem Leben noch nie erlebt hatte. Marianne vögelte Margot mit
einer Hingabe und umgekehrt. So band Marianne, Margot auf einen Stuhl fest, und
verwöhnte sie mit Kerzenwachs das sie tröpfchenweise auf die Brust, die Nippel
die sie lang gezogen hatte und um den Halsgebunden, so dass sie eine Tasche
bildeten und darin lies sie nun das Wachs laufen was Margot mit einen
schmerzstöhnen quittierte. Eine Tröpchen auf den Venushügel, dann zog sie den
Arsch von Margot an den Stuhlrand und
schob ihr ein dickes Kissen in den Rücken damit sie nicht zurück konnte und
lies nun auch das Wachs in die Spalte laufen. Sie hielt die Kerze ganz knapp
über die Spalte von Margot damit sie es superheiß in die Spalte ihrer Votze
bekam, was sie dunkelrot färbte. Damit sie ein bisschen Abwechslung beim Spiel
mit dem Wachs hatte schlug ich sie mit der Reitpeitsche zusätzlich auf ihren
Kitzeler. Sie schrie und nun war es mir zu laut und ich nahm einen Slip der irgendwo rumlag, wahrscheinlich noch von
gestern und schob ihn ihr in den Mund als Knebel und klebte den Mund zu. So mit
Wachs verziert befahl ich nun meinen Mann mit der Reitpeitsche Marianne das
Wachs wieder von den Titten und Fotze zu schlagen. Was ich mit einer
diabolischen freude auch tat. Nach dem ich ihr das letzte fitselchen Wachs
heruntergeschlagen hatte band ich sie los und nun kam mein geiles Weib an die
Reihe für sie hatte ich etwas Besonderes vorbereitet. Einer kleinen Rache für
ihr Geheimnis. Ich legte einen Stuhl auf den sitz und Lehen so dass er einen
schräge ergab und legte sie darauf und band sie fest. Die arme nach hinten
damit sich ihre Brust schön nach vorne schob die Beine hob ich nach hinten und
band sie an der Lehen fest. Damit lag nun ihre Votze vor mir wie auf einen
Tablett. Margot begann sie schon mit der Rute zu schlagen und traf mit
grenzenloser Sicherheit genau ihren Kitzler der sich schon rot färbte und ihr
Schreie des Schmerzes hervor lockte, ab und zu schob sie ihr den Griff der Rute
in die Votze und fickte sie das es eine freude war sie so zu sehen, wie sie
sich vor Wollust wand. Das gefiel mir gar nicht und so wurde sie mit Seilen um
den Bauch und Oberkörber festgebunden damit sie sich nicht mehr bewegen konnte
ihr Titten schnürte ich extra fest ab und den Mund verschloss ich ihr mit ihren
nassen Slip der zwar nicht mehr nass war da er von gestern liegen blieb aber
ihren Saft noch gespeichert hatte und diese konnte sie nun aussaugen. Ihr
Nippel band ich mit den Ringen als Hilfsmittel nun so fest das ich die Schnur
um den Stuhl zog und sie so zur Seite lang zog bis ich Angst haben musste ihr
die Knospen zu Zerreisen. Nun begann ich mit dem Wachs zu spielen und Margot
fickte und schlug sie weiter und Marianne ihre Votze triefte nur so vor Mösenschleim
den sich Marianne immer wieder mit der Zunge schmecken lies. Ich quälte sie ohne Ende und Rücksicht was
sie mit immer neuen schauern von Geilheit zeigte. Marianne freute sich endlich
nicht mehr alleine zu sein und sich mit Gelegenheits Frauen oder Männern
zufrieden geben zu müssen. Sie verbrachte ihren Gesamten Urlaub von drei Wochen
bei uns, und ich habe in dieser Zeit eine völlig neue Frau kennengelernt. Meine
Marianne ist mir nun eine richtige Sklavin geworden, nun ja, Sklavin ist nicht
der richtige Ausdruck doch wenn ich sie rufe, dann weiß sie schon das sie mir
zu dienen hat, aber auch umgekehrt. Wenn Margot Zeit hat kommt sie uns dann die
Wochenende besuchen dann wird es zu dritt noch schöner.

© Blackkater47

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