Ausgeliefert

Ich blickte ihm in die Augen, eigentlich durfte ich das ja nicht aber ich konnte es nicht verhindern. Seit ich diese Augen zum ersten mal sah fiel es mir schwer es nicht zu tun, selbst wenn mir Strafe drohte. Aber im Moment war mir das egal, ich würde eh Strafe bekommen und wenn schon dann aus einem richtigen Grund. "Du wirst es auch nie lernen, oder kleine?", fragte er mich und kam mit leisen aber drohenden Schritten auf mich zu. "Nein, wahrscheinlich nicht. Ich kann einfach nicht anders... Egal wie sehr ich es versuche. Tut mir leid...", antwortete ich ihm. Er kam immer näher und alles in mir schrie, dass ich weglaufen oder mich ganz klein machen sollte um ihm auszuweichen. Doch ich bewegte mich nicht. In seinen Augen konnte ich erstaunen lesen und Verwunderung. "Schlampe, was hältst du davon wenn du dich wenigstens jetzt angemessen verhalten würdest?". Nun stand er direkt vor mir und sofort wusste ich was zu tun war. Ich senkte den Blick, kniete mich vor ihm auf den Boden und entschuldigte mich für mein Fehlverhalten. "Na also geht doch aber ich finde trotzdem hast du eine Bestrafung verdient, oder was denkst du?". Mit seiner Hand umgriff er meinen Hals und zerrte mich hoch bis ich mit meinen Augen direkt auf seiner Höhe war und er mich anfunkelte: "Gar keine Antwort?". Ich zitterte am ganzen Körper, ich wusste genau was er hören wollte doch ich brachte einfach keinen Ton über meine sonst so vorlauten Lippen also nickte ich einfach. "Du weist doch das du mich nicht ansehen sollst wenn ich es nicht direkt von dir verlange aber anscheinend geht das nicht in deinen Kopf rein. Das werden wir ändern und zwar ganz schnell...". Seine Stimme machte mir Angst. Ich hatte wirklich Angst, aber ich hatte es verdient bestraft zu werden, zu oft hatte er mich bereits gewarnt das ich ihn nicht ohne Aufforderung anfassen oder anschauen soll. Und oft genug hatte er mir gesagt irgendwann wird er mich richtig dafür Bestrafen. Und dieser Moment war jetzt gekommen... Ich hatte schon immer Angst vor seinen Strafen, denn er war wirklich unberechenbar und hörte nie auf bevor er nicht zufrieden war. Manchmal fragte ich mich echt wie ich es so lange mit so einem Gestörten aushalten konnte aber jedesmal kam ich auf das selbe Ergebnis, ich liebte ihn einfach und ich brauchte das. Deshalb beschloss ich auch einfach alles über mich ergehen zu lassen, ohne einen Ton der Wiederrede oder einen Schmerzenslaut. Aber genau das wollte er immer sehen, wie ich leide und ihn am Ende anbettelte aufzuhören da ich etwas daraus gelernt hatte. Mittlerweile wurde der Griff um meinen Hals etwas lockerer und ich bekam besser Luft. Er zerrte mich hinter sich her ins Schlafzimmer und sofort wurde mir klar das jetzt etwas anderes als sonst die paar Schläge auf meinen Hintern kamen. Als wir vorm Bett standen befahl er mir mich komplett auszuziehen und mich in Position 1 zu stellen, Arme hinter den Kopf halten, Beine spreizen und Arsch und Titten rausstrecken. Ich tat sofort was er sagte, denn noch mehr Ärger und Schmerzen wollte ich wirklich nicht. Ich erschrak kurz als ich mit allem fertig war, da er nicht mehr vor mir sondern hinter mir stand und mich von hinten packte. "So du kleines Drecksstück jetzt wollen wir dir mal Manieren beibringen", sagte er mit ganz ruhiger Stimme als wäre nichts. Und es machte mich auf unerklärliche weise geil was er bemerkte. Seine Hände wanderte über meinen Körper und bliebe kurz an meinen Brüsten hängen, bahnten sich dann aber einen Weg über meinen Bauch zwischen meine Beine und mir entfuhr ein leises stöhnen. Genüsslich schloss ich die Augen und wollte mich den magischen Fingern hingeben als er aprupt inne hielt. "Ach erst Befehle verweigern und jetzt genießen wollen? Ich was für einer Welt lebst du denn, dass du dir sowas einbildest?", fragte er. "Entschuldigung Meister, aber ich konnte gerade nicht anders. Bitte bestraft mich dafür.", gab ich ihm kleinlaut zu verstehen. Ich spürte, wie sich ein lächeln auf seinem Gesicht ausbreitete da er hören wollte, wie ich ihn um Schmerzen anflehte. Mit einem mal packte er mich und warf mich ohne Vorwarnung aufs Bett. Ich erschrak kurz und dann begann ich zu lachen. "Schlampe, was gibts da zu lachen?", fuhr er mich an. Anstatt etwas zu erwiedern verstummte ich und blieb still liegen um auf weitere Anweisungen zu warten. Ich hörte nur seine Schritte, die zum Kleiderschrank gingen, indem er einen kleinen Teil seines SM Zeugs aufbewahrte. Er wühlte einige Sekunden darin herum und trat dann wieder neben das Bett. "Ehrlich gesagt ich finde du hast für heute genug gesehen." Wortlos reichte er mir eine Augenbinde die ich sofort aufsetzte. Nun war ich blind und konnte mich nur noch auf meine Ohren verlassen. Ich hörte leises klirren von aneinander schlagendem Metall und im nächsten Moment spürte ich wie sich die Handschelle um mein linkes Handgelenk schloss und dann mit einem klicken am Bettgestell festgemacht wurde. Das selbe wiederholte er auch mit meinem rechten Handgelenk. Mir lief ein leichter Schauer über den Rücken und ich war komplett geil. Mit seiner Hand fuhr er langsam von meinem Handgelenk über meinen Körper bis er an meinem Fußgelenk angelangt war. Eines nach dem anderen lies er mit zwei weiteren paaren Handschellen an das Bett schnappen und am Ende lag ich mit weit gespreizten Beinen, ohne Augenlicht und komplett bewegungsunfähig vor ihm. "Na wie gefällt dir das?", fragte er mich aber bevor ich ihm antworten konnte traf mich etwas am Bauch und ich schnappte nach Luft. Ich hatte wirklich mit viel gerechnet aber das hatte ich nicht kommen sehen. Er wusste genau wie geil mich Schmerzen machten aber bisher war ich nie gefesselt und konnte die Schläge abbremsen, jetzt war es unmöglich für mich. "Ich habe heute etwas ganz besonderes mit dir vor. Schließlich sollst du ja deine Lektion lernen." Ohne ein weiteres Wort stopfte er mir etwas in den Mund und ich war endgültig ausgeliefert, nicht ein Wort konnte ich mehr sagen. Ich zuckte kurz zusammen als ich kalten Gummi auf meinem nackten Bauch spürte. Er fuhr damit über meinen ganzen Körper und ich stellte fest, dass es sich um eine Peitsche handeln musste. Und ich behielt recht. Ohne Vorwarnung lies er sie mit ständig härteren Schlägen auf mich nieder sausen und umso mehr ich mich unter ihm wand und schrie umso stärker wurden die Schläge. Nach kurzer Zeit wurden sie fast unerträglich und ich wimmerte nur noch in der Hoffnung auf ein baldiges Ende. Doch er machte minutenlang weiter und ich hatte schon über 100 Schläge gezählt, dann hörten sie auf einmal auf. Ich atmete schnell und ungleichmäßig, wollte mir am liebsten an alle Stellen die er getroffen hatte fassen doch ich konnte nur still da liegen und abwarten. Unter meinen Beinen gab die Matratze etwas nach, was nur bedeuten konnte, dass der jetzt zwischen meinen Beinen knien musste. Ganz gespannt lag ich da und wartete was als nächstes passieren sollte. Ich spürte auf einmal etwas zwischen meinen Beinen, doch es war etwas seltsames, das ich nicht zuordnen konnte. Es war kalt und dick und schob sich wie ein Fremdkörper in mich hinein. Unerbittlich drang es tiefer vor und urplötzlich begann es in mir zu brennen, wie Feuer aber ich wusste nicht woher er kam. Ich wollte nur das es aufhörte und schrie wie am Spieß während es meinen Meister anscheinend so amüsierte, das er leise lachte. Die Schmerzen und das brennen wurden immer stärker und nahmen gar kein Ende mehr. Aus mir wurde langsam der seltsame Gegenstand gezogen aber auch wie er komplett verschwunden war hörte es nicht auf. Mir liefen die Tränen übers Gesicht und vor lauter Schmerz wurde ich langsam in eine Art Trance versetzt. Ich spürte die Hände meines Herrn und wie sie mich sanft streichtelten. Er wischte mir die Tränen vom Gesicht und nahm mir die Augenbinde ab. Ich blinzelte, konnte aber durch meine verweinten Augen fast nichts sehen. Ich bemerkte, dass er mich von dem Bettgestell befreite und mich in den Arm schloss. Dann hob er mich auf und trug mich ins Badezimmer. Anscheinend hatte er vorhin ein Bad eingelassen, denn die Wanne war voller Schaum. Er ließ mich herunter und trotz aller Schmerzen schaffte ich es mich hineinezusetzen. Das Wasser entspannte mich und das brennen wurde weniger bis es nach einiger Zeit weg war. Ich hatte die Augen geschlossen und entspannte mich als ich bemerkte das mein Meister, der sonst immer aufdringlich war und alles machte wie er wollte, was ich auch so an ihm liebte da er mich benutze wie er gerade wollte, nichts gesagt hatte. Ich öffnete meine Augen und sah das er neben mir auf dem Boden saß und mich einfach beobachtete. "Na kleine, gehts dir besser?" fragte er mich. "Ja, ich hab meine Lektion gelernt aber was war das gerade? Das war richtig heftig.", gab ich zu und blickte ihn dabei nicht direkt an aus Angst, die Schmerzen könnten wiederkommen. "Ach das bisschen Pfeffer in deiner Fotze hat dir so viel Freude breitet? Also mir hat es gefallen und das ist doch das wichtigste oder etwa nicht?" "Ja Meister das ist es.", brache ich schwerfällig über die Lippen. Ich hörte sein leises schmunzeln aber traute mich immer noch nicht ihn anzusehen. "Los kleine für heute hast du genug gelitten, schau mich ruhig an.", meinte er. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und sofort schaute ich in seine strahlend blauen Augen und sein unverkennbares lächeln. Mir ging es sofort besser. Er stand auf und half mir beim aufstehen und aus der Wanne klettern, da meine Beine nach dieser Aktion vorhin wie aus Gummi zu sein schienen. Natürlich entging ihm das nicht und er hob mich wieder hoch und trug mich ins Bett. "Nachdem du mir vorhin so viel Freude bereitet hast gibts auch eine Belohnung dafür." Verschmitzt lächelte er mich an und ich fragte ihn ob es nicht schon genug Belohnung für seine Schlampe sei ihm überhaupt ansehen zu dürfen. Daraufhin lachte er los und küsste mich fest und lang. "Was würde ich nur ohne dich machen kleine?". Doch diese Frage konnte ich nicht mehr beantworten, denn schon lag er mit seinen ganzen Gewicht auf mir und drag in mich ein. Die ganzen Schmerzen vorhin und dann das Baden hatten mich so geil gemacht das es eine Erlösung war ihn endlich so in mir zu spüren. Er nahm mich wie er und ich es liebten einfach hart aber trotzdem mit Gefühl und wir kamen beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Es war unglaublich und ich war glücklich. "Ich bin dich dafür da das es dir gut geht und ich dir gehorche das ich dir dadurch Freude bereite, Meister." antwortete ich auf die vorhin gestellte Frage. "Stimmt dafür hab ich dich geiles Luder doch auch da", sagte er, gab mir noch einen Kuss und schlief dann ein. Was so ein kleines bisschen Schmerz, oder eher ein großes bisschen doch für Lektionen erteilen kann... Und ich schlief glücklich und dankbar neben meinem Herr ein.

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