Der Club Teil III

 

Was bisher geschah: Claire’s Arbeitskollege Pierre hatte sie vor einer Woche eingeladen einen Club zu besuchen dort verlebte sie einen recht langen Abend mit dem Clubbesitzer Adrien. Es wurde ein ereignisreiches Erlebnis für sie, was ihr nachhaltig im Gedächtnis blieb so dass sie am Freitag der darauffolgenden Woche zum Clubbesitzer zurückkehrte und Antworten wollte warum sie so verwirrt war.

Danach

Claire stand wie angewurzelt im Wohnzimmer sie war immer noch fassungslos über das eben Geschehene. Er war einfach gegangen hatte sie hier zurück gelassen einfach so. Ihr Herz raste und sie war aufgeregter als jemals zuvor ihre Gedanken drehten sich im Kreis immer wieder kam sie zum Schluss er würde sich unmöglich ihr gegenüber benehmen und sie überlegte ob sie ihm nachgehen sollte schüttelte dann aber den Kopf „nein so einfach machst du es ihm nicht.“ Sagte sie zu sich selber.

Erst beschloss sie sich wieder hinzulegen, sich auf dem Bett zusammen zu rollen und über ihre nächsten Schritte nach zu denken, doch sie fand keine Ruhe konnte einfach nicht nachdenken so tigerte sie wieder zurück ins Wohnzimmer, dann ins Bad dann wieder ins Wohnzimmer immer noch nackt. Es wollte ihr einfach nicht in den Kopf.

Schließlich suchte sie ihren Rock und ihren Slip um diesen anzuziehen, sie wollte wieder nach unten in den Club gehen, hier war es ihr zu öde und unten konnte sie genauso gut auf ihn warten dachte sie bei sich, bis sie sich ihre Bluse wieder anziehen wollte, und ihr dann wieder siedend heiß einfiel, dass er ja die Bluse zerrissen hatte, was sie jetzt vor ein Problem stellte.

Also was tun sprach Zeus. Claire sah sich nun im Penthaus um ging wieder ins Schlafzimmer an einer Wand stand ein großer Wandschrank dreist öffnete sie ihn und durchwühlte ihn schaute hinter jeder der 6 Türen nach ob sich dort etwas finden ließe, was sie anziehen konnte. Und tatsächlich hinter einer Tür sah sie ein paar Kleider hängen, die sie sich ansah, sie waren zwar für ihren Geschmack ein wenig zu.. nuttig aber eins sah ganz ansprechend aus, und wirkte so, als wenn es ihr passen könnte, so zog sie es einfach an.

Es sah so aus, als wäre es perfekt für sie gemacht worden auch wenn es sehr eng geschnitten war und einen recht üppigen Ausschnitt aufwies, es hatte halblange Arme ging ihr bis knapp über die Knie, roter weicher Stoff, und an den Seiten mit Löchern versehen der recht gute Einblicke auf ihren Körper bot, von unter den Achseln bis zum Abschluss des Kleides ebenso an den Armen. Sie drehte sich vor dem Spiegel besah sich kurz dann zog sie wieder ihre Schuhe an, ging ins Bad kämmte sich dann ging sie zum Aufzug, um nach unten zum Club hin zu fahren. Sie kam dann im Club an in diesem kleinen Nebenraum von dem es in den Hauptraum  ging, dort sah sie sich dann nach Adrien um sie wollte ihm die Meinung geigen sie war festentschlossen dazu.

Nach einer kleinen Weile des Suchens sah sie ihn, er schien gerade in ein Gespräch mit Celine vertieft sie saßen beide in einer Ecke des Clubs und unterhielten sich angeregt.

Zielstrebig steuerte ich auf die Beiden zu, blieb so stehen, dass Adrien mich sehen musste aber das Gespräch wollte ich nicht unterbrechen sondern ich wartete darauf, dass eine Gesprächspause mir die Gelegenheit dazu geben würde ihn anzusprechen.

Adrien blickte kurz auf als er Schritte neben sich hörte sah mich mit einem eiskalten Blick an unterhielt sich dann aber weiter mit Celine, ignorierte mich. Ich wurde nach ungefähr 5 Minuten recht nervös wippte mit dem Fuß und stand da, mit vor der Brust verschränkten Armen, wartete immer noch darauf, dass er mich endlich ansprach, was er dann endlich tat, als ich mich immer noch nicht bewegte.

Sein Blick war einer jeden Blicke die einen denken lassen er wolle mit ihnen töten, mir rann ein eiskalter Schauer über den Rücken dann sprach er und seine Stimme ließ mir das Blut in den Adern fast gefrieren, so kalt war sie.

„Was machst du hier, ich hatte dir doch gesagt du sollst oben bleiben, Claire und was zum Geier hast du da an, woher hast du das“ er maß mich mit seinem Blick der von oben nach unten über meinen Körper glitt „Das ist doch ein Kleid von Celine, wie kommst du daran.“ Er holte sich mit einem Blick die Bestätigung von Celine die nur kurz nickte zu seinen Worten. Im nächsten Augenblick war er aufgestanden stand dicht vor mir, blickte auf mich hinab.

Wütend blaffte er mich an „Du gehst jetzt sofort wieder nach oben, ziehst das Kleid aus, und dann gehst du in die Küche, holst aus dem Kühlschrank die Packung mit der Lasagne wärmst sie im Backofen auf und wartest dann auf mich bis ich wieder oben bin, das wird so in etwa 20 Minuten der Fall sein. Ich hoffe du verstehst wenigstens diese einfache Anweisung, die letzte war ja wohl ganz offensichtlich zu schwer zu verstehen!“

Ich stand da wie ein kleines Kind welches abgekanzelt wurde, kleinlaut sagte ich „Verzeih mir ich wusste nicht, dass das Kleid Celine gehörte. Ich gehe sofort nach oben und ziehe es aus.“ Schluckte dann kurz, und drehte mich um, um nach oben zu fahren. Dabei fühlte ich wie es in mir brodelte ich fragte mich warum ich nichts gesagt hatte keinen Ton, und warum ich mich so von ihm herumkommandieren ließ, ohne Gegenwehr im Hinterkopf wisperte eine Stimme die mir sagte es wäre richtig so, was das Ganze noch seltsamer erscheinen ließ und mich noch konfuser machte.  Noch im gehen rief er mir nach, ich solle nackt bleiben bis er wieder käme.

Celine sah mir noch kurz nach und winkte mir zu, dann verschwand ich im Aufzug und fuhr hoch, ich ging dann seufzend in die Küche die ich erst im 3. Anlauf fand alle anderen Türen waren geschlossen. Ich sah mich in der Küche kurz um ging dann an den Kühlschrank und nahm die Lasagne aus dem Kühlschrank las mir die Anweisung über die Zubereitung durch, heizte den Backofen entsprechend vor und als der Backofen dann seine Temperatur erreicht hatte schob ich die ausgepackte Lasagne auf das Blech herauf. In meiner Nervosität vergaß ich allerdings das Kleid auszuziehen,  wieder mal war es so, dass mein Kopf leer war ich gar nicht klar denken konnte, meine Gedanken kreisten nur darum was ich ihm an den Kopf werfen wollte.

Nach ungefähr 20 Minuten vernimmt sie die ersten Schritte Adrien’s als er die Küche betritt, bleibt im Türrahmen stehen, er blickt sie kurz an setzt sich an den Tisch „Stell die Lasagne auf den Tisch und hol einen Teller, im Kühlschrank steht eine Cola gieß mir ein Glas voll ein stell es dazu.“ So als wenn es ganz normal wäre gab er mir diese Befehle in einem sachlich kühlen fast befehlsmäßigen Ton.

Mir bleibt für einen Moment die Luft weg ich hole tief Luft tue dann aber was er von  mir verlangt, stelle alles bereit für ihn auf den Tisch, als alles vor ihm steht sieht er mich an fragt in einem recht neutralen monotonen Ton, der aber unterschwellig vibriert „Du sagtest du wolltest es verstehen lernen stimmt das immer noch?“ fragt er.

Daraufhin nicke ich „Ja, das will ich immer noch.“ Seine Stimme jagt mir immer mehr ein wenig Angst ein aber auch ein recht seltsames Gefühl welches ich nicht einzuordnen vermag beherrscht mich.

„Nun gut. Dann zieh das Kleid aus, aber schnell, und dann bleibst du da stehen bis ich aufgegessen habe.“ Der Unterton in seiner Stimme verhieß nichts Gutes, was mich an meiner Unterlippe knabbern ließ, dennoch gehorchte ich wieder mal, streifte mir das Kleid von meinem Körper dann stand ich wartend da.

„Und Schuhe ausziehen!“ setzte er noch nach, dann schwieg er während er aß, und er aß langsam schien sich extra Zeit zu lassen sah kaum auf sein Blick streifte mich nur hin und wieder kurz, schließlich hatte er aufgegessen.

„Aufräumen!“ sagte er dann nur knapp, stand auf ging ins Wohnzimmer.

Perplex sah ich ihm nach, es war als wäre mein Denken gelähmt wie ein Automat stellte ich alles weg, warf den Müll in den Mülleimer, erst jetzt fiel mir auf, dass er mir weder was zu essen noch zu trinken angeboten hatte, als alles weggeräumt war, der eine Teller und das Glas war schnell abgespült der Tisch sauber gewischt ging ich ihm ins Wohnzimmer nach, er saß auf dem großen Sofa, las in einer Zeitschrift mit als ich eintrat sah er dann auf.

„Was mach ich bloß mit dir, du möchtest lernen aber dann machst du nur Dummheiten“ schüttelte er den Kopf „Ich dachte du wärst schlau genug, auf die einfache Art und Weise lernen zu wollen, aber nun wirst du es anders lernen als du dir dachtest denke ich mal.“ Mit den Worten stand er auf, griff nach meinem Oberarm packte recht fest zu.

Erschrocken sah ich ihn an „Autsch, das tut weh, lass los. Was hast du nun vor, und wie meinst du das?“

„Das wirst du schon noch merken.“ Er lockerte zwar ein klein wenig den Griff ließ aber nicht los „Komm mit ich zeig dir das Gästezimmer, ich bin müde, und ich bin verärgert weil du das Kleid nicht wie vereinbart ausgezogen hattest.“ Dann ging er los in Richtung einer der Türen, die 1.Tür neben dem Schlafzimmer.

Ich ging mehr oder weniger freiwillig mit ihm mit, mit gesenktem Kopf hatte er ja doch recht wegen dem Kleid es hatte mir nicht gehört und ich hatte ohne Genehmigung in seinen Schränken gewühlt, da geschah es mir ganz Recht und ich konnte nachvollziehen warum er sauer war.

An der Tür angelangt schloss er die Tür auf mit einem Schlüssel welcher an einem Schlüsselbund befestigt an einer Hosenschlaufe gehangen hatte. Dann gingen wir gemeinsam in den Raum, ich sah mich um, er war ziemlich gut ausgestattet: Ein großes gemütlich aussehendes Bett mit Satinbettwäsche, ein kleiner Schrank, ein Tisch zwei Stühle, mit weichem Teppich ausgelegt an der Wand hingen einige Bilder die ich aber zunächst nicht richtig betrachtete und ein großes Panoramafenster war statt einer Wand an einer Seite des Zimmers, man konnte so in das nächtliche Paris hinausblicken von oben ein grandioser Anblick den ich aber im Moment nicht richtig genießen konnte da ich mich auf Adrien konzentrierte.

Nun ließ er sie los „Willkommen in deinem Reich für heute Nacht, Claire.“

Ich sah ihn für einen Moment sprachlos an, stotterte dann „Ich soll hier schlafen, nicht bei dir im Schlafzimmer .. warum das?“

„Denkst du ich lass dich bei so viel Fehlern die du heute gemacht hast bei mir im Zimmer schlafen, hier kannst du darüber nachdenken, was heute schief lief und dir noch mal klar werden ob du das was du gesagt hast ehrlich meintest. Fühl dich dennoch hier als Gast, mach es dir hier gemütlich, ach ja nebenan hinter der Tür ist ein dein eigenes Badezimmer die andere Tür führt ins Schlafzimmer die Tür ist aber abgeschlossen, und anklopfen brauchst du auch nicht ich werde nicht aufmachen.“

„Und du willst mich hier schon wieder alleine lassen?“ meine Augen ruhten auf ihm und irgendetwas brachte mich dazu, dass ich das Gefühl hatte ich müsse gleich weinen ich war aufgewühlt, mein Herz pochte, gespannt auf seine Antwort.

„Ja, das will ich, schlaf du erst mal und denke nach.“ Dann gab umarmte er mich kurz gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging dann aus dem Zimmer heraus. Kurz darauf hörte ich mit Entsetzen wie er den Schlüssel ins Schloss steckte und abschloss.

Er hatte mich tatsächlich eingeschlossen, ich konnte es kaum fassen, und mir wurde klar warum er den Hinweis auf das Bad gegeben hatte.

Mein Blick wanderte über das Mobiliar dann ging ich zum Fenster starrte hinaus mich fragend was ich nun tun sollte, ich schlang meine Arme um meinen Bauch, Tränen rannen mir  dabei über die Wangen was ich zunächst nicht mal wirklich registrierte.  Dann hob ich den Kopf an, ging ins Bad stellte mich vor den Spiegel betrachtete mich kurz, wischte mir die Tränen von den Wangen, dann ging ich zur Badewanne hin, das Bad war wirklich sehr groß und sah sehr edel aus, am Badewannenrand konnte ich viele verschieden Schaumduftbäder sehen, ich roch an einigen, dann ließ sie sich Badewasser ein schüttete von einem Lavendelschaumbad etwas hinein als genug Wasser darin war stieg  ich hinein genoss das Bad so gut es ging, stieg dann aus der Wanne heraus schlang mir dann eins der superflauschigen großen Handtücher um meinen Körper ging  wieder nach nebenan, und legte mich aufs Bett.

Dort schlüpfte ich mitsamt dem Badetuch welches ich immer noch um meinen Leib geschlungen hatte unter die Decke bis es mir zu warm wurde und zog dann das Tuch wieder vom Leib eine Weile wälzte ich mich unruhig hin und her, bis ich dann vom Schlaf übermannt wurde, wie auch die letzten Nächte zuvor, war die Nacht unruhig und ich träumte wild.

 

Der nächste Tag

Als ich später wach wurde war ich zunächst orientierungslos blickte mich verwundert um mit dem Gedanken .. wo bin ich, was mache ich hier dann dämmerte es mir ich schluckte, reckte mich im Bett schlug dann die Decke zur Seite und stand auf, als ich zum Fenster hinaussah war es ganz offensichtlich schon Mittag. Die Sonne schien durch das Fenster in das Zimmer hinein.

Immer noch verschlafen tapperte ich ins Bad schippte mir etwas Wasser ins Gesicht um wach zu werden. Probeweise ging ichzur Tür hin welche zum Wohnzimmer führt, nur um festzustellen, dass die Tür immer noch abgeschlossen ist. Niedergeknickt lasse ich mich wieder auf das Bett niedersinken, es blieb mir ja nichts anderes übrig als zu warten.

Ich wusste nicht genau wie viel Zeit vergangen war ich stützte meinen Kopf in meine Hände, ich merkte wie mein Magen knurrte nach einer endlos scheinenden Weile hörte ich wie ein Schlüssel in das Schloss gesteckt wurde und die Tür sich langsam öffnete.

Adrien stand in der Tür und betrachtete mich eine Weile dann kam er zur Tür hinein ein knappes Lächeln auf den Lippen. „Ausgeschlafen Kleines?“

Ich murmelte „Ja, hab ich.. und ich hab Hunger.“

Er schmunzelte kurz und nickte dann. „Na, dann ab mit dir in die Küche mach uns Frühstück.“ Ging zurück zur Tür hielt sie mir offen und gab mir einen Wink ihm zu folgen.

Ich bewegte mich keinen Schritt kaute auf meiner Unterlippe dann rief ich ihm nach „Halt, warte!“

Adrien blieb stehen er war gerade zur Tür hinausgegangen, drehte sich zu mir um „Was?“

 Ich senkte ein wenig den Blick tippelte unruhig auf meinen Füßen holte tief Luft und fragte „Darf ich mir nicht endlich etwas anziehen?“

Er sah mich an runzelte die Stirn meinte dann nur „Nein!“

Trotzig stand ich da nicht bereit ihm zu folgen, ich wollte endlich wieder etwas anziehen „Warum, ich will hier nicht die ganze Zeit nackt rum laufen und schon gar nicht so kochen, oder frühstücken.“

Sein Blick wurde nun einen Tick grimmiger „Wenn ich gewollt hätte, dass du dir was anziehst, hätte ich schon etwas davon gesagt, also mach hier keinen Aufstand und komm, keine weitere Diskussion mehr darüber. Du kannst auch gerne noch weiter hier bleiben, dann bring ich dir schnell ne Scheibe Brot und ein Glas Wasser.“

Man könnte sagen meine Gesichtszüge entgleisten nun doch nun noch etwas mehr „Was… nein…das kannst du doch  nicht.“ Schnaufte ich, beeilte mich aber gleichzeitig aus dem Zimmer zu kommen um ihm zu folgen „Ich komm ja schon.“

Dann gingen wir beide zusammen in die Küche, er sagte kein Wort auf dem kurzen Weg in die Küche, dort angekommen kam es von ihm „Rührei mit Speck, und Kaffee für mich.“

„In Ordnung.“ Sofort machte ich mich an die Arbeit und nach kurzer Zeit zog der Duft von Eiern und Speck sowie Kaffee durch die Küche, ich wollte gerade alles auf ein Tablett tun um zu servieren als ich aufschreckte ein Klopfen am Türrahmen, zeigte an, dass noch jemand da war.

Adrien blickte auf, sah zur Tür „Oh, hallo Celine.“ Begrüßte er diese fröhlich.

Celine stand mit einem kleinen Schmunzeln im Gesicht im Türrahmen „Guten Tag Adrien, guten Tag Claire. Na gerade erst aufgestanden so wie ich sehe.“

Er winkte dann Celine zu sich, sie beugte sich zu ihm herunter da er auf einem der Stühle saß, dann gab er ihr einen Kuss auf die Wange sie dann ebenso, wobei seine Hand über ihren Po fuhr.

Mir wäre fast das Tablett aus den Händen gefallen so sehr hatte ich mich erschrocken piepsend kam es nur von mir „Guten Tag Celine.“ Ich war so rot wie eine Tomate wegen meiner Nacktheit angelaufen mein Gott war mir das peinlich, doch Celine reagierte eigentlich gar nicht darauf, als wenn es ganz normal wäre.

Kurz flüsterte Adrien ihr noch etwas ins Ohr, am Tonfall hörte ich, dass es wohl eine Frage war, aber was er fragte konnte ich nicht verstehen, aber sie nickte kurz und antwortete ihm dann ebenso flüsternd.

„Ah, Celine du kommst gerade recht, möchtest du mit essen ich glaube Claire hat ne große Menge an Rührei mit Speck gemacht, das reicht bestimmt für alle. Und sie kann sicherlich noch  eine Tasse für dich aus dem Schrank holen.“

Celine nickte erfreut und setzte sich hin, ihm gegenüber.

Ich stellte das Tablett hin um noch eine Tasse und noch einen Teller sowie eine Gabel zu holen, Milch und Zucker stellte ich auf den Tisch in die Mitte, danach verteilte ich die Teller, lud auf jeden Teller etwas von dem Rührei, goss Kaffee ein.

Als ich mich gerade hinsetzen wollte sah ich nur wie Adrien mal wieder mit dem Kopf schüttelte „Du bleibst stehen du kannst dir deinen Teller nehmen und deinen Kaffee und dein Frühstück an der Arbeitsplatte zu dir nehmen.“

„Wie bitte?!“ Ich schluckte heftig und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf verdattert fragte ich „Warum, das denn nun schon wieder?“

„Meinst du ich lass mir von dir nackt wie du bist die Stühle versauen?“

Nicht nur, dass ich hier nackt bedienen musste, wie eine… mir fiel kein anderes Wort mehr dafür ein .. eine Sklavin nein er demütigte mich auch noch dadurch, dass ich nicht mal mit am Tisch sitzen durfte.

Celine beobachtete das ganze wortlos ihr Mienenspiel war einigermaßen neutral nur hin und wieder grinste sie etwas warf mir einen Blick zu der aber aufmunternd war.

Adrien fixierte mich mit seinem Blick wartete meine Reaktion ab, ob ich noch etwas sagen würde oder mich fügen würde, ich rang mit mir, es sah aus als wenn ein Fisch nach Luft schnappen würde ich öffnete diesen und schloss ihn wieder, sagte aber nichts.

„Du weißt ja wo dein Zimmer ist Claire, falls du lieber dort speisen möchtest.“ Sagte er mit einem süffisanten grinsen.

Das gab schließlich den Ausschlag ich nahm Teller, Gabel und meine Tasse mit Kaffee stellte alles auf die Arbeitsplatte und begann zu essen.

Celine und Adrien unterhielten sich noch während des Essens gut, mich ignorierten sie vollkommen.

„Hast du alles bekommen, Celine?“

„Mmh, ja hab ich Adrien. Es ist alles da“ schob sich dann den letzten Bissen vom Rührei in den Mund und trank einen Schluck Kaffee.

„Gut, na dann wie viel hast du ausgegeben?“ Sein Teller war schon längst leer und der Kaffee war auch schon alle er lehnte sich im Stuhl zurück , beobachtete mich etwas wie ich aß.

„3000 Euro hab ich ausgegeben.“ Sie stellte die Tasse ab, drehte sich kurz zu mir rum und zwinkerte mir zu.

Grummelnd aß ich schweigend sah den beiden beim Essen zu worum es in dem Gespräch ging, wusste ich nicht, Adrien’s Musterung sorgte dafür, dass mir heiß und kalt wurde, dann noch Celine’s Blick dazu und mir wurde ganz anders ich glaube ich lief noch röter an als zuvor.

„In Ordnung Celine danke dir für deine Hilfe.“ Da beide nun aufgegessen hatten verabschiedeten sie sich von einander und wir waren wieder alleine.

Den letzten Schluck Kaffee trinkend stand ich immer noch da wo er mich hingeschickt hatte , leise fragte ich als ich geschluckt hatte „Musste das sein, das war peinlich, und demütigend.“

„Ja, das musste sein, Claire. Ich wollte wissen ob du tust was ich sage. Und ich bin stolz auf dich, ich denke es besteht Hoffnung für dich, dass du es schaffst. Ich denke du hast deine Lektion gelernt, und solche Aktionen, wie das Zimmer werden nicht mehr notwendig sein, wobei das Zimmer noch harmlos ist als eine Strafe. Und nun komm her zu mir.“ Er lächelte mich an.

Langsam ging ich auf ihn zu Schritt um Schritt näherte ich mich ihm mich fragend was er nun vor hatte.

Als ich neben seinem Stuhl stand rückte er diesen weit vom Tisch zurück und klopfte auf seinen Schoß „Hüpf rauf, Kleines.“

Das Herz rutschte mir in die Hose welche ich nicht an hatte, gleich darauf fing er an meinen Nacken zu streicheln drehte meinen Kopf ein wenig und küsste mich grinste dann etwas „Wir müssen doch das zu Ende führen was wir gestern Abend angefangen hatten, oder nicht?“

Verblüfft saß ich da erwiderte den Kuss innig hatte ich doch nicht vergessen wie er mich hatte brennend stehen lassen und ich hatte recht heiße Träume gehabt, nickte nur zu seinen Worten, ich war zwar schon immer recht schnell entflammbar gewesen doch er schaffte es irgendwie sogar mich noch schneller zu erregen und ich wusste nicht warum.

Während er mich weiterhin küsste hielt er mich an der Hüfte fest presste mich an sich, die andere Hand wanderte in meinen Schoß berührte meinen Kitzler rieb ihn recht schnell und als ich dann ziemlich feucht war, drang er mit dem Mittelfinger ein ich fing an in den Kuss hinein zu stöhnen, ich kam recht schnell recht hoch, dann löste er den Kuss sah mich an, mir schwante da so was als wenn jetzt wieder eine Gemeinheit käme, denn in seinen Augen lag wieder dieser Blick dieses fiese etwas.

„Du weißt ja die Spielregeln sind die gleichen wie gestern, halte dir das vor Augen deine Hände bleiben da wo sie sind, und wenn du das schaffst bis zum Ende dann gehen wir danach und nach dem du wieder alles weggeräumt hast ins Wohnzimmer dann darfst du dir was Schönes zum anziehen aussuchen und wenn dann der Club um 18 Uhr aufmacht gehen wir runter, du weißt ja ich muss da präsent sein, und du kannst dich etwas amüsieren.“

Mein Blut fühlte sich an wie flüssige Lava und mir war so heiß, als wenn ich jeden Augenblick explodieren würde, ich brachte kein Wort heraus sondern nickte nur. Zum Zeichen, dass er es gesehen hatte nickte er ebenfalls dann machte er weiter, rieb immer schneller und fingerte mich heftig und hart bis ich in seinen Armen explodierte es war als wenn ein Vulkan der lange Zeit nicht mehr ausgebrochen wäre sich nun entlud, zitternd hing ich danach in seinen Armen keuchte noch ein wenig, aber ich wagte nicht mal mich an ihm festzuhalten obwohl ich fast zusammengesackt wäre und von seinem Schoß herab gerutscht wäre.

Abermals küsste er mich noch mal strich mir mit der Hand über den Rücken zufrieden lächelte er mich an „Na, geht doch, Claire.. Kleines.“ Dann gab er mir einen Klaps auf meinen Hintern „So auf geht’s am besten gehst du noch mal kurz unter die Dusche und danach räumst du hier schnell auf und kommst ins Wohnzimmer.“

Verschmitzt grinsend nickte ich, denn ich war total nassgeschwitzt, flink erhob ich mich eilte ins Bad und ging unter die luxuriöse Dusche die neben der Badewanne war, seifte mich rasch ein, eilte zurück in die Küche um mich dann wie der Blitz im Wohnzimmer einzufinden. Was mich dort erwartete ließ mich die Augen weit aufreißen.

In der Zwischenzeit hatte Adrien einen Kleiderständer in das Wohnzimmer gerollt auf dem mehrere Kleider hingen in allen möglichen Farben, rot, grün, pink, blau, bunt ich kam gar nicht aus dem Staunen heraus, meine Augen leuchteten ich kam mir vor wie im Paradies. Es waren alles elegante Cocktailkleider, dazu passend standen darunter 4 Paar Peeptoes,

„Für mich?!“ plapperte ich drauf los die Szene von vorhin war schon fast vergessen, auch seien Worte bezüglich der Strafe. Ich ging auf die Kleider zu wie ein kleines Kind welches sich in einem Süßwarenladen befand und sich aussuchen durfte was es wollte.

Lachend „Ja, na los probier schon an, Celine hat die für dich ausgesucht, damit du nicht mehr den Kleiderschrank plündern musst, wenn du hier bist, wenn du mal wieder nichts anziehen darfst, und auf Tour gehen willst, auch wenn du das dann besser nicht tun solltest du weißt ja warum.“

Meine Stimmung wurde von seinen Worten gleich wieder gedämpft, da war es wieder dieses böse Wort „Strafe“.

Ich sah mir dennoch die Kleider an und fing an welche anzuprobieren, auf dem Sofa lagen einige neue BHs und Slips die ich dann gleich mit anprobierte dabei fragte ich „Was meinst du damit härtere Strafen und das Zimmer wäre eine harmlose Strafe gewesen?“

Adrien schien zu überlegen wie er antworten sollte „Nun ich drücke mich mal so aus. Du hattest es bequem in dem Zimmer und du hattest allen Komfort den ein solches Zimmer bieten kann auch wenn ich die Tür abschloss damit du nicht wieder auf Wanderschaft gehst. Aber ich sage nur so viel, es gibt hier auch Räume die sind weniger angenehm, aber das wirst du vielleicht noch feststellen oder auch nicht, ich möchte noch nicht zu viel verraten, ok. Und nun such dir mal endlich ein Kleid aus, es ist schon fast 18 Uhr, du möchtest doch sicherlich bald los oder?“

Ich hörte ihm bei seinen Ausführungen zu, nickte dann zögerlich „Ich verstehe.“ Murmelte leiser weiter „Wenn ich wieder nichts anzuziehen habe.“ Lauter dann „Hmm das klingt als wenn du denkst ich bleibe länger hier?“

„Na klar du hast doch jetzt Urlaub, das weiß ich von Pierre, und da kannst du doch die ganze Zeit hier bleiben oder nicht, ich hoffe doch du hast nichts weiter vor, und wenn du Tag und Nacht bei mir bleibst dann lernst du am besten.“

„Was wird aus meiner Wohnung die kann ich doch nicht die ganze Zeit über so unbewacht lassen und ich hab doch hier gar nichts zum anziehen.“ Wiedersprach ich kurz dabei ein weiteres Kleid überstreifend.

„Das ist ein Argument.. morgen holen wir ein paar Sachen aus deiner Wohnung und ich werde einen Wachdienst engagieren der immer mal wieder nach deiner Wohnung sieht, wäre das in Ordnung für dich? Kleine das Kleid sieht fantastisch aus, lass es doch an, das ist perfekt.“ Fügte er an mich von oben nach unten ansehend.

An mir herabsehend stimmte ich ihm zu, das Kleid war einfach nur der Hammer es war ein blaues Kleid mit Pailettenverierungen am Rand, das Kleid war ärmellos dazu trug ich schwarze Peeptoes, es sah wirklich genial aus, ich drehte mich ein Mal im Kreis.

„Einverstanden, Adrien das ist eine gute Idee.“

„Dann können wir ja gehen und uns amüsieren, Claire.“

 

Wie auch bei den vorherigen Teilen hoffe ich es macht den Lesern Spaß meine Geschichte zu lesen über Anregungen und Kritik freue ich mich auch wie immer.

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