Im Wald

„Im Wald da sind die Räuber“ nun wusste ich warum mir meine Mutter diesen Satz als Kind immer gepredigt hat. Während mir dieser Satz in meine Gedanken kam, fand ich mich, nackt mit gespreizten Beinen und Armen, links und recht zwischen zwei Bäume gebunden wieder.

Die drei Männer um mich rum konnte ich wegen Ihrer Masken nicht erkennen, aber wahrscheinlich kannten sie mich, denn das Waldstück lag unweit von meinem Heimatort entfernt. Der Tag hatte so gut angefangen, bei schönstem Sonnenschein hatte ich beschlossen ein Stück spazieren zu gehen. Meistens gehe ich die gleiche Strecke, weil ich dort an vielen meiner Lieblingsplätze vorbei komme, so auch heute.

Aber nun fand ich mich, bittend und bettelt, zwischen diesen Bäumen wieder. Ich flehte die Männer an mich wieder gehen zu lassen, schließlich hatte ich sie ja nicht erkennt. Aber es half nichts, stattdessen hatten sie mir alle Klamotten ausgezogen und steckten mir nun auch noch meinen Slip als Knebel in den Mund und verschlossen in mit Klebeband.

„Nun hälst du endlich dein Maul, kleine Schlampe“ hörte ich einen der Männer sagen. Sie standen um mich herum und begrabschten mich, kneteten meine Brüste, drangen mit ihren Fingern in mein Heiligstes ein. „Was für geile Ficklöcher die Schlampe doch hat. Mit ihr werden wir unseren Spaß haben“, sagte der größte der drei Männer. Ich zappelte und wand mich, versuchte zu schreien und wollte ihren Händen entkommen, aber nichts half. „Hälst du endlich mal still du Fickstück!“, sagte der Kräftigste von ihnen. Er schlug mir fest mit der Hand auf meinen Hintern, während die beiden anderen meine Brüste fest kneteten, meine Nippel lang zogen und zwischen ihren Fingern zwirbelten. Sie hatten ihren Spaß dabei mir weh zu tun, denn bei jedem Zucken von mir lachten sie. Ich zappelte und wollte weg, aber ich hatte keine Chance. „Anscheinend müssen wir dir kleinem Fickstück doch mal beibringen was stillhalten heißt“. Und schon zog einer der dreien meine Schamlippen lang, während ein anderer mir an jeder Seite zwei Klemmen befestigte. Als ob das nicht schon reichte setzten sie auch noch je eine Klemme auf meine Nippel. Diese Klemmen waren mit einer Kette verbunden. Ich sollte auch sogleich erfahren wozu die gut ist, denn sie hingen kleine Gewichte an die Kette, die nun, sehr schmerzlich, meine Nippel nach unten zog. Auch bekam ich Gewicht an den Schamlippenklemmen angebracht. „ So du Hure, dann zappel mal schön weiter, mal sehen wie lange du brauchst um vielleicht doch brav stillzuhalten.“ Die Klemmen alleine taten schon so sehr weh dass ich sofort zu weinen anfing. Nun schlugen sie mir wieder auf den Hintern, aber diesmal nicht mit der Hand, sondern mit einem dünnen Ast den sie irgendwo gefunden hatten. Es tat höllisch weh und bei jedem Zucken taten die Gewichte ihr übriges. Ich versuche mich zu beruhigen und stillzuhalten, es gelang mir einigermaßen, aber die Schmerzen waren so heftig dass ich wohl ohnmächtig geworden bin.

Denn als ich wieder zu mir kam fand ich mich mit dem Oberkörper über einen halb abgeknickten Baumstumpf wieder, meine Beine mit einer Spreizstange weit gespreizt, die Hände auf den Rücken gebunden und meinen Slip hatten sie gegen einen Ring ausgetauscht, der meinen Mund offen hielt. Die Klemmen und Gewichte hatten sie entfernt, aber meine Nippel und Schamlippen schmerzten noch fürchterlich.

"Die geile Dreilochstute ist wieder wach!“ sagte der Kräftigste zu den beiden anderen. „Dann werden wir ihr jetzt mal schön die Löcher stopfen“ hörte ich den Größten sagen, der sogleich vor meinem Gesicht stand und mir seinen Schwanz tief in meinen Mund schob. Mit diesem Ring im Mund konnte ich mich nicht dagegen wehren, dass er seinen Schwanz immer wieder und immer tiefer in meinen Mund schob, während ihn die beiden anderen noch fleißig anfeuerten.

Insgeheim hatte ich mir schon mal so eine Situation erträumt, aber mit komplett Fremden und ohne mich wehren zu können, fand ich es doch etwas unheimlich. Trotzdem spürte ich wie meine Fotze feucht wurde, ich konnte einfach nichts dagegen tun. Und auch den beiden anderen blieb das nicht verborgen, denn sie schoben je zwei Finger in meine Fotze, zogen sie wieder raus und hielten sie mir unter die Nase. „Dir gefällt das wohl wie wir dich behandeln, du geile Fotze!“ Ich schüttelte den Kopf, aber mein Körper sprach anderes.

Während der Größte von allem mich immer noch in den Mund fickte, rammte mir einer der anderen seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Fotze. Mit tiefen und heftigen Stößen fickte er mich. Der Dritte stand mit einer Peitsche neben mir und schlug mir auf die Brüste. Aber auch er wollt mich in eins meiner Löcher ficken.

So banden sie mich nun los, entfernten die Spreizstande und banden meine Handgelenke an meinen Knöcheln fest. Der mit der Peitsche legte sich auf den Waldboden und die beiden anderen setzten mich mit meiner Fotze auf seinen Schwanz. Auch die beiden tauschten, der mich eben noch tief in meine Fotze gestoßen hat nahm sich dann meinen Mund vor und er Große kam nun hinter mich und rammte mir seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Ich muss schon wahnsinnig geil gewesen sein, denn obwohl er mich gleich so tief in den Arsch fickte, tat es überhaupt nicht mehr.

Noch nie war ich so aufgefüllt. Ich stöhnte laut  auf. „Der kleinen Schlampe gefällt das auch noch wenn man sie gleichzeitig in Ihre Hurenlöcher fickt.“ sagte der Größte während er mir ein paar harte und tiefe Stöße verpasste. Der Untere kramte die Klemmen wieder herbei und machte mir je eine an meinen Nippeln fest. Die Kette hielt er diesmal in der Hand und zog immer wieder etwas dran.

„Du brauchst nicht zu glauben, dass du hier so schnell weg kommst, wir wollen alle in jedes deiner Ficklöcher spritzen.“ Und so taten sie es auch, kaum waren alle gekommen wurde getauscht bis jeder sich in allen meinen Löchern entladen hatte.

Ihr Sperma lief aus meiner Fotze und meinem Arsch. Alles was sie mir in den Mund gespritzt hatten, habe ich brav geschluckt. Ich hoffte sie würden nun von mir lassen, aber das taten sie nicht.

Sie schoben mir einen Vibrator in meine Fotze und einen in meinen Arsch und ließen mich so ein paar Minuten liegen, bevor sie begannen abwechselnd mit Peitschen auf meinen Arsch und zwischen meine Beine zu hauen.

Zusammen mit den Vibratoren brachte mich das auf einen absoluten Höhenflug unter lautem Stöhnen kam ich. Noch nie bin ich so heftig gekommen.

Die Männer zogen die Vibratoren aus meinen Löchern, lösten meine Fesseln und gaben mir meine Klamotten wieder.

Jeder einzelne küsste mich und nahm mich kurz in den Arm.
„Das war echt geil Süße“ hörte ich einen von ihnen sagen. „Bis bald wieder mal“ und schon waren sie verschwunden.

Bis bald wieder mal, dachte ich mir… na das kann ja noch abendteuerlich werden. Die Strecke für meine Spaziergänge ändere ich auf jeden Fall nicht, mal sehen was noch so passiert..

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Kommentare

Ganz ok, bin mal gespannt ob es weitere Spaziergänge gibt