... und keiner weiß es

Wieder eine verspätete Mittagspause. Nachdem hier auf der Seite wieder Ruhe eingekehrt ist, bekomme ich wieder Lust aufs Schreiben. Zum Wiedereinstieg: kurz und soft.

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

Sie ist nackt unter dem gelben Regenmantel - und keiner weiß es. Kein edles Kleidungsstück, alles andere als modisch. Es ist ein billiger, quietschgelber Regenmantel und passende Gummistiefel dazu. Die Gummistiefel sind zu groß, der Regenmantel mindestens eine Nummer zu klein. Nicht dass er spannt, oder gar an den Knöpfen aufklafft. Nein, er ist einfach nur kürzer, als der in ihrer eigentlichen Größe. So ist ein gutes Stück ihrer Schenkel zwischen Stiefelschaft und Mantelsaum zu sehen.

Wir fallen nicht wirklich auf. Das Wetter ist schlecht, der Himmel grau, der Wind rau. Sie ist nicht die Einzige mit solch einem gelben Stück Plastik - aber wohl die Älteste. In all den anderen gelben Jacken stecken Kinder; kleine Kinder, große Kinder, Mädchen, Jungen. Die Erwachsenen tragen alle modische Kleidung. Windjacken namhafter Hersteller, Loden- und Wollmäntel sind Standard. Nur sie trägt als einzige Erwachsene weit und breit einen billigen gelben Plastikregenmantel. Wegen des ungemütlichen Wetters sind es auch nicht so viele Strandspaziergänger - aber doch genug. Und alle sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt und schenken ihr in ihrem Aufzug keine große Aufmerksamkeit. Doch sie ist zu sehr mit ihrem Aufzug beschäftigt, als dass sie mitbekommt, dass sie kaum jemand beachtet. Ständig guckt sie besorgt, ob nicht der Wind die Jacke am Hintern hoch weht oder durch die Knopfleiste pfeift und ihre Nacktheit anderen zeigt. Deutlich kann ich die Scham, die Erniedrigung in dem bisschen Gesicht sehen, das nicht von der Kapuze bedeckt ist. Für eine eitle Frau wie sie, jemanden, der auf sein Äußeres, seine Erscheinung und Ausstrahlung bedacht ist, ist es eine echte Qual - eben eine echte Strafe.
 

Sie ist meine Sexsklavin - und keiner weiß es. Nicht einmal ihr Ehemann hat die geringste Ahnung davon. Er weiß nicht, mit wie viel unbefriedigter Leidenschaft er unter einem Dach lebt, welche Lust sie erleben und auch geben kann. Nicht die geringste Vorstellung hat er, was sie alles tut, wozu sie bereit ist, um diese Lust, diese nie geringer werdende Leidenschaft auszuleben. Seit über drei Jahren vernachlässigt er sie schändlich, hat sie kaum noch angefasst. Ein Zimmermann mit nur noch drei Fingern an der Hand kann leicht an derselben Hand abzählen, wie oft ihr Ehemann mit ihr geschlafen hat. Längst holt er sich seine Befriedigung bei anderen Frauen, jüngeren Frauen, Sekretärinnen, Assistentinnen, oder einfach nur Huren. Aber sie will sich nicht scheiden lassen. Sie liebt dieses bequeme, finanziell sorgenfreie Leben, genießt den Luxus, die Putzfrau, den Gärtner, der jede Woche kommt. Zu sehr hat sie sich daran gewöhnt, beim Boutiquen-Bummel nicht auf die Preisschilder zu schauen, allzu gerne fährt sie bei schönem Wetter in ihrem teuren Cabriolet mit offenem Verdeck, ganz selbstverständlich reist sie durch die Welt. Ihm ist es egal, er kann es sich leisten, ist mit der Situation zufrieden. Hilft sie ihm doch, sein Bild des konservativen, treuen Ehemannes, erfolgreichen Anwalts, familiär orientierten Kommunalpolitikers aufrechtzuerhalten und zu pflegen. Beide spielen ihre Rolle und beide sind zufrieden damit. Fast! Sie war nur fast zufrieden - etwas hat gefehlt.
 

Sie liegt nackt in einer Hundebox, hinten in meinem Kombi - und keiner weiß es. Sie ist auch sehr bemüht, dass es so bleibt. Ganz klein macht sie sich, drückt sich so weit es geht nach unten. Keiner soll sehen, dass sie - eine erwachsene Frau, nackt bis auf eine schwere Kette um den Hals - in dieser Transportbox liegt. Schon jetzt weiß ich, wie sehr sie diese Angst, diese Erniedrigung erregt, wie sehr sie mich nach der Fahrt anflehen wird, um Befriedigung bettelt. Doch ich will noch mehr, will sie noch mehr erregen, noch intensiver mit ihrer Angst spielen. Mit höchstem, gemeinem Genuss fahre ich tiefer in die Stadt, suche die am meisten befahrenen Straßen, beschleunige und bremse bewusst so, dass ich auch wirklich jede rote Ampel erwische. Mir ist, als könne ich riechen, wie dies auf sie wirkt, als ob sie eine Hündin sei - läufig - und ich ein Rüde.
 

Sie ist reich – und keiner hier weiß es. Sie gibt für ein paar neue Schuhe schnell mal mehr aus, als ich in einer guten Woche verdiene. Ihr Friseur ist ein Coiffeur, Maniküre, Pediküre, Fitness-Klub, und ihren Ernährungsplan könnte ich erst nach einem vollen Monat Arbeit bezahlen. Doch heute ist alles anders. Nicht nur heute – das gesamte Wochenende ist anders. Sie muss arbeiten, schwer arbeiten, für 6,50 die Stunde arbeiten – plus Trinkgeld. Ich habe ihr einen Aushilfsjob als Kellnerin in einer heruntergekommenen Kneipe besorgt. Unbequeme, hochhackige Schuhe, ein kurzer, enger Rock in Schwarz, die Bluse in Weiß, beziehungsweise halb transparent, sind ihre Dienstkleidung. Als i-Punkt muss sie noch eine altmodische Servierschürze tragen, mit Rüschen.

Die ungewohnte, niedere Tätigkeit allein ist schon erniedrigend für sie. Doch sie hat ihre Befehle – und ich wache über deren Einhaltung. Aus der Ecke beobachte ich sie, unauffällig aber aufmerksam. Wenn ich der Meinung bin, dass sie sich nicht ernsthaft anstrengt, nicht höflich genug – gar unfreundlich – ist, droht ihr Strafe. Das Auspeitschen ist nur zum Teil Strafe für sie. Mache ich es richtig, erlaube ich ihr in die passende Stimmung zu kommen, kann sie dem Schmerz sogar etwas abgewinnen. Aber mein Versprechen, dass, wenn sie diesen Job nicht zufriedenstellend erledigt, ich ihr auch in einem Bordell eine Stelle besorge, ist Motivation genug. Als Vorgeschmack bin ich mit ihr an dem besagtem Etablissement vorbeigefahren. Kein Nobelbordell, keine Villa mit Luxusnutten – ein billiger Puff ist es, den ich ihr zeige. Der Schreck, die Angst vor dieser Strafe steht ihr ins Gesicht geschrieben – und doch sah ich in ihren Augen auch ein verwegenes, lüsternes Glitzern.

Doch für den Moment scheint die Drohung zu wirken. Sie ist freundlich, bedient selbst die besoffensten Gäste sehr zuvorkommend. Auch bei „zufälligen“ Berührungen am Hintern, sogar bei massiven Grapschen wird sie nicht laut. So wie der Alkoholpegel steigt, sinkt im gleichen Verhältnis die Hemmschwelle. Nicht nur die der Gäste – auch ihre Hemmungen werden weniger, darf sie doch keinen ausgegebenen Drink ablehnen. Die besoffenen Kerle werden immer mutiger, meine Sklavin immer zugänglicher. Alle Anwesenden wissen inzwischen, dass sie kein Höschen trägt und jeder will sich mit eigenen Fingern davon überzeugen. Ihre glasigen Augen sind nicht mehr nur das Ergebnis des Alkohols. Ihre geröteten Wangen sind selbst in dem leicht schummrigen Licht erkennbar und verraten mir die Wahrheit. Die Erniedrigung, schon die harmlose Art der Vorführung, das Abgreifen durch die anwesenden Männer, bewirken es: Meine Sklavin ist erregt, sie ist geil!
 

Sie ist gefesselt und geknebelt - und keiner weiß es. Den ganzen Herbst habe ich mich schon auf den Winter gefreut. Endlich kann ich wieder ausgiebig mit ihrer Angst vor dem Entdecktwerden, dem Erwischtwerden spielen. Winterstiefel, langer Rock, dicke Jacke, Schal und Mütze - alles wirkt völlig normal. Ich weiß es besser! Keine Strümpfe, keine Unterwäsche, nicht mal einen BH trägt sie darunter. An ihren Nippeln - die nicht nur dank der Kälte steif abstehen - habe ich ihr ein paar Wäscheklammern festgemacht. Um sie beim Gehen zu hindern, jedoch nicht völlig einzuschränken, habe ich ihr zwei Oberschenkelfesseln angelegt und diese mit einer kurzen Kette verbunden. Den Hintern habe ich ihr mit etwas zum Aufpumpen aus schwarzem Latex gefüllt und verstopft. Ihre teuere Winterjacke habe ich kaputtgemacht; eine neue tut ihr nicht weh. In den seitlichen Taschen habe ich durch das wärmende Futter geschnitten, Löcher geschaffen, durch die sie ihre Hände stecken musste. Im Inneren der Jacke habe ich dann ihre Arme mit Handschellen gefesselt und erst danach den Reißverschluss bis unters Kinn hochgezogen. Das hat sie nur wenig beeindruckt. Erst als ein leuchtend roter Ballknebel vor ihren ebenfalls roten Lippen auftauchte, konnte ich in ihren Augen wieder diese wunderbare Mischung aus Angst und Erregung sehen. Bis unter die Nase habe ich ihr den Schal gewickelt, ihn zweimal um ihren Hals geschlungen, dass auch wirklich nichts zu sehen ist. Eine passende Strickmütze komplettiert ihr Outfit, wir waren fertig für unseren Winterspaziergang.

Weißer, frischer Schnee und eine strahlende Wintersonne empfangen uns im Freien. Die Fahrt zu einem kleinen See dauert nur eine halbe Stunde. Kavalierhaft helfe ich ihr beim Aussteigen, richte noch mal den Sitz ihres Schals und hake mich bei ihr unter. Sie kann relativ unauffällig, beinahe normal gehen, jedoch nur kleine Schritte machen. Das herrliche Wetter lockt außer uns auch viele andere Spaziergänger hierher; es ist viel los auf dem Weg am Ufer. Schon nach wenigen Metern merke ich, wie sie seltsame Verrenkungen mit ihrem Kopf macht. Sie sieht zum Brüllen komisch aus: Ihren Kopf hat sie tief zwischen die Schultern gezogen, den Hals ganz kurz gemacht, die Nase nach unten, den Blick zu Boden gerichtet. Ich kann nicht anders: Herzlich muss ich lachen; so laut, dass andere Passanten mich sogar ansehen. Auch sie sieht mich an. Trotz des strahlenden Sonnenscheins kann ich die kleinen Blitze sehen, die sie mir mit den Augen zuwirft.

Für mich ist der Spaziergang mindestens so wunderbar wie das Wetter. Sie ist verkrampft! Ob es wohl der Analdildo ist, vielleicht die Wäscheklammern? Oder einfach nur die Nasenspitze, die unter ihrem Schal hervorlugt. Wahrscheinlich ist es die Mischung. Mir ist es egal, mir macht es Spaß, mich macht das Wissen um ihre Situation geil. Dieses wunderbare Spiel mit Macht und ihrer Angst ist schon sehr erregend.

Fast eine Stunde sind wir nun schon unterwegs und sie fängt an, sich an ihr Ungemach zu gewöhnen. Sie ist inzwischen meisterlich darin, mit Drehen und Wenden des Kopfs den Schal weitmöglichst oben zu halten. Ihr Blick wirkt kaum noch gehetzt und ängstlich. Dagegen muss ich etwas tun! In Sichtweite gibt es einen Kiosk, der warme Getränke verkauft. Glühwein, Kaffee, Tee und Kakao warten darauf getrunken zu werden. Vor dem Ausgabefenster hat sich eine kleine Warteschlange gebildet - ideal für mich. Zielstrebig ziehe ich sie mit mir zu dem Kiosk. Bereits ab dem Moment, wo sie begreift, was ich mit ihr vorhabe, bekommen ihre Augen wieder den gewünschten Ausdruck. Ganz selbstverständlich reihe ich mich mit ihr ein und warte. Nur eine Minute später steht ein älteres Männlein unmittelbar vor uns, ein junges Paar hinter uns. Starr und bewegungslos steht sie neben mir. Auf keinen Fall will sie sich so nah bei anderen Menschen bewegen und riskieren, dass etwas verrutscht. Schritt um Schritt rücken wir vor und sind schließlich an der Reihe. „Einen Schwarztee bitte“, bestelle ich für mich, „Schatz, willst du auch was?“ Wut, Panik, Entsetzen steht in ihren Augen. Erwartungsvoll sieht der Verkäufer im Kiosk sie an, wartet auf ihre Bestellung. Langsam, sehr zögerlich, schüttelt sie verneinend den Kopf. „Für meine Frau nichts, danke.“

Erst als wir wieder beim Auto sind, merke ich, wie sie sich wieder etwas entspannt. Fest nehme ich sie in meine Arme, drücke ihren Kopf an meine Schulter. „Du warst wunderbar“, flüstere ich in ihr Ohr, „das hat mir sehr gut gefallen.“ Meinen Schritt presse ich gegen ihren, lasse sie spüren, wie sehr es mir gefällt. „Auf dem nächsten abgelegen Parkplatz gehörst du mir!“ Wieder glitzern ihre Augen - mit deutlich sichtbaren Lust.
 

Sie wird gepierct - und keiner weiß es. Ich will ihre Grenzen ausloten, sie weiter treiben, sie mehr an ihre perverse Lust, noch mehr an mich, erinnern und binden. Deshalb verlange ich von ihr, dass sie sich die Schamlippen piercen lässt. Natürlich sind ihre Bedenken groß. „Aber im Fitness-Klub, wenn mein Mann mal wieder ...“, weiter kommt sie nicht. „Im Klub musst du in Zukunft beim Duschen eben aufpassen“, erkläre ich ihr, „in einem Piercingkatalog habe ich ein Vorhängeschloss aus chirurgischem Stahl gesehen. Das wirst du kaufen und tragen, wenn ich nicht bei dir bin.“ Ungläubig und fragend sieht sie mich an: „Aber mein Mann ...“ „Deinem Mann kannst du sagen, dass dieses Schloss ein Zeichen des Protests dafür ist, dass er dich so vernachlässigt und nicht mehr mit dir schlafen will.“ Einen langen Moment steht sie nur da, überlegt und denkt nach. Das Argument des Protests scheint ihr sogar zu gefallen, die Bedenken wegen ihres Fitness-Klubs wohl nur vorgeschoben. „Einverstanden! Und du bekommst alle Schlüssel.“

Natürlich will ich dabei sein, zuschauen, wenn sie gepierct wird. Sie hat sich die ganze Woche mit dem Thema beschäftigt, sich schlaugemacht und im Internet unzählige Seiten zu diesem Thema besucht. Die Auswahl der Ringe überlasse ich ihr - sie muss sie auch bezahlen. Es geht alles sehr schnell, viel zu schnell, als dass ich es genießen kann. Doch jetzt trägt sie zwei Ringe an den Schamlippen - und keiner weiß es.

14 Tage, zwei Wochen, habe ich sie nicht richtig benutzen können, musste mich mit ihrem prächtigen Arsch und dem gierigen Mund begnügen. Allein die Vorfreude macht mich zum Bersten geil. In einer feierlichen Geste kniet sie vor mir, hält mir in den offenen Händen, mit ausgestreckten Armen das Schloss und die Schlüssel entgegen. Mit fester Stimme bittet sie mich, über das Schloss - und über sie - zu verfügen. Wild und leidenschaftlich stürze ich mich auf sie und nehme mir, was sie mir anbietet, was sie mir aus freien Stücken für unbestimmte Zeit geben will. Es ist wunderbar.

 

Sie gehört nicht mir - und ich weiß es. Sie ist leidenschaftlich, wunderschön und klug - aber sie ist nie vollständig mein. Sie will, dass alles so bleibt, wie es ist, unsere Beziehung so lassen, wie sie ist: rein sexuell! Sie will meine Sklavin sein, mir gehorchen und dienen - doch sie will ihr „normales“ Leben nicht aufgeben. Sie braucht die Sicherheit, den Luxus, will aber auf den Sex, der ihr so viel gibt, nicht verzichten. Sie will alles behalten - und ich will mehr. Nicht länger will ich sie zu bestimmten Tagen, während des Urlaubs, an den Wochenenden, wenn ihr Mann verreist ist. Ich will sie immer um mich haben, sie haben, wann immer ich sie will. Sie ist die perfekte Ergänzung für meine Lust, die perfekte Frau für mich - sie ist die Eine! Dafür, wie sie vor mir kniet, würde ich sie auf Händen tragen. Je mehr sie sich für mich aufgibt und erniedrigt, desto höher würde ich sie heben. Ich will nicht mehr ohne sie sein. Sie ist die Sklavin - ich bin der Herr; und doch hat sie in diesem Moment die Macht.
 

Ich habe mich in sie verliebt - und keiner weiß es!

 

Bewertung

1 Votes with an average with 5

Kommentare

...Geschichten habe ich mich hier nun angemeldet. Image removed.

Auch mit diesem Werk verzauberst du, lässt Kopfkino entstehen und zu Träumereien verleiten.

Danke für deine Geschichten. Image removed.

In reply to by KleinMau

dass ich "schuld" bin, meine Geschichten Dich dazu bewegen konnten. 
Hoffentlich gelingt es mir noch häufiger, Dich zum Träumen zu verleiten ...

LG Grimm'ig

In reply to by Die Grimm'igen…

...wird dich vermutlich nicht zum letzten Mal ereilt haben.  Image removed.

Nicht alle deiner niedergeschriebenen Phantasien liegen mir, jedoch füge ich mich nahtlos in den positiven Stimmen ein, deine dir ganz eigene Art des Schreibens macht es selbst dann zu einem Genuss.

Auf viele weitere anregend kreative Schreibimpulse hoffend....

...

Wahnsinn.

Wenn ich jetzt hier schreibe, wo ich gerade bin und dass ich gerade ein kleines Tränchen verdrücke, dann ist das wohl oberpeinlich, oder? Das lass ich wohl besser.

Dann sage ich eben nur, dass Du mir sowas von aus der Seele geschrieben hast! Zu hundert Prozent nachvollziehbar, zu hundert Prozent realistisch und zu viel zu vielen Prozent quasi aus meinem Herzen. Nur umgedreht.

Auch wenn die beiden beschriebenen Spaziergänge im Prinzip ein Subbie-Traum sind, so muss sich das Cafe, in dem ich gerade sitze, keine Sorgen um seine Sitzpolster machen. Das liegt nicht daran, dass Du etwas schlecht beschrieben hättest, sondern dass die Erotik von Emotionen überlagert wird. Eine Situation, die nur zu bekannt und damit sehr "mitreißend" ist.

Wunderschön geschrieben, keine störenden Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Da gibt es nichts zu meckern... Doch, eine winzige Kleinigkeit: Bitte Zahlen in Form von Ziffern im Text vermeiden! Kein Mensch verlangt, eintausendfünfhundertdreiundsechzig (1563) als Wort zu schreiben. Aber ,vierzehn' ist doch kein Problem, oder? Das ist aber auch wirklich - auf sehr hohem Niveau!!! - mein einziger, winzig kleiner Kritikpunkt.

Ich würde Dir für hundert Prozent gern hundert Sterne geben, aber das geht ja leider nicht. Daher "nur"  * * * * * *   :)

Bitte, bitte weiter so!

Senara

Mittagspause, oh man du hast echt Nerven, willst mir sagen, das du das gerade mal eben in der Mittagspause geschrieben hast. Wow, soviele Emotionen, die du hier offengelegt hast. Ich find deine Geschichten immer wieder schön, sei es mal was lustiges oder emotionsgeladen wie eben. Mach weiter so, du bereicherst diese Seiten immer wieder. So wie Senera schrieb ich würde die auch viel ´, viel mehr Sterne geben und mich hat nichts gestört. Absolut nichts. Danke

In reply to by djamila

Bei zwölf, dreizehn (liebe Grüße an Senara: 12, 13  Image removed.) Stunden am Tag, brauch ich auch mal gute zwei Stunden Mittagspause. Die Idee für die Geschichte kam mir morgens auf dem Weg zu einem Kunden. So musste ich sie mittags nur noch niederschreiben, formulieren. Das sie Dir trotzdem so gut gefällt, gefällt wiederum mir. Danke für Dein Lob.

LG Grimm'ig

Bist Du Dir sicher, dass Du nur eine Person bist, dass nicht doch Autorenbrüder hier schreiben?

Mal lese ich SEXT oder DomDom, dazwischen gibt es Mitleid, Verloren oder diese Geschichte.
Mal kann ich herzhaft auflachen, dann spüre ich fast etwas wie Beklommenheit.

Ich will nicht soweit gehen, zu behaupten, dass Du der beste Autor hier bist, aber auf jeden Fall der mit der größten Bandbreite. Jede Geschichte ist anders, alle finde ich sie gut.

P.S. Ich will nicht andeuten, dass Du schizophren bist Image removed..

Freundlichst
ein kleiner schwarzer Tintenklecks

In reply to by Die Grimm'igen…

Zitat: "Ich will nicht soweit gehen, zu behaupten, dass Du der beste Autor hier bist [...]"

Dann gehe ich halt soweit, zu behaupten, dass du hier eindeutig der beste Schreiberling bist - abgesehen von mir selbst natürlich ;)

Scherz beiseite. Deine Texte haben ein Niveau, das kaum (oder gar nicht ?) zu übertreffen ist, und einige von ihnen verleiten einfach nur zum Träumen.

Ich würde mir wünschen, dass du noch viel mehr Mittagspausen zum Tippseln nutzt. ;)

Hast du schonmal drüber nachgedacht, deine Texte auch in Printmedien zu veröffentlichen? Eine Mail an Matthias von den Schlagzeilen würde dir bestimmt eine positive Antwort einbringen. Nur mal so am Rande als kleiner Tipp. :)

LG Traum

... eine Geschichte postest, dann heißt das für mich immer ganz genau hinsehen, alles ganz genau lesen, keine Zeile, kein Wort, keinen Buchstaben auslassen, weil jeder Letter, den ich verpasse, wirklich wehtut!

Und wenn ich so am Lesen bin, suche ich ständig nach dem einen Fehler, der eventuell rechtfertigen würde, dir eine Kritik zukommen zu lassen, die das tut, wozu Kritiken eben da sind, nämlich, dir Verbesserungsvorschläge zu machen. Aber du enttäuschst mich, machst einfach keine Fehler! Jedes Komma sitzt, jeder Gedankenstrich kommt punktgenau. Deine Wortwahl ist ausgezeichnet, deine Einbettung in die Zeitebene sowieso. Aussagesätze und Ausrufungssätze bilden ein harmonisches Miteinander. So, dass nur noch eine Frage bleibt: Wie kann man so perfekt schreiben?

Hinzu kommt, dass deine Ideen grandios sind. Jede Geschichte ist einzigartig, obwohl man eigentlich denken müsste, mit so etwas in diesem Forum schon tausendmal konfrontiert worden zu sein.

Ich verneige mein Haupt und kenne für diese Leistung nur eine Wertung, deren Benennung dieser Geschichte nicht würdig ist, einfach weil sie andere Autoren, die nicht ganz so gut waren wie du, auch erhalten haben...

Danke!

6 Sterne und ein ganz GROSSES: KLASSE!!!!

 

 

Zu sehr war ich beim Schreiben damit beschäftigt, zu formulieren, mir vorzustellen, wie es sein kann, was passieren könnte, wie es weiter geht. Alles war mehr visuell - Bilder in meinem Kopf, in diesem Moment gar nicht so emotional, wie es jetzt ist.

Erst durch eure Kommentare wird mir bewusst, welche Aussage meine eigene Geschichte hat - und schäme mich dafür, es nicht selbst erkannt zu haben, diese Geschichte nur als Lückenfüller gesehen zu haben, bis ich wieder Lust und Muse für meine anderen Geschichten habe.

Was diese Geschichte für euch bedeutet, was sie bei euch bewirkt, rührt mich. Gleichzeitig baut es einen großen Druck auf. Ich wage es gar nicht, etwas Neues zu schreiben, aus Sorge, diesen positiven Eindruck kaputtzumachen.

Nie habe ich gedacht, das Lob eine Bürde sein kann. Aber ohne dieses Lob würde ich vermutlich gar nicht mehr schreiben, hätte spätestens nach dem dritten Versuch „hingeschmissen“.

Zerrissen, gerührt und beschämt
Grimm‘ig

In reply to by Die Grimm'igen…

...wer will den da auf dumme Gedanken kommen?

Nimm es als Geschenk, dass du das Talent hast, mit Worten Bilder zu malen. Bilder beinhalten für jeden Betrachter eine eigene Bedeutung. Somit ist es völlig legitim, dass du diese Geschichte (zunächst) nur als Lückenfüller gesehen hast. Ich denke es ist ganz normal, dass ein Autor seine Texte anfangs eher distanziert betrachtet und ihren Wert nicht direkt erkennt. Ein Autor kann einen eigenen Text nicht mit den Augen eines "unwissenden" Lesers lesen. Du weißt bereits am Anfang, was im letzten Satz geschrieben steht. Aus diesem Grund empfinde ich meine Texte immer zuerst als extrem langweilig. Genauso wie du bei diesem Text benötige ich das Feedback meiner Leser, um meine Texte mit dem "richtigen" Blickwinkel lesen zu können. Geben & nehmen auf beiden Seiten. ;)

Ach ja und was den Druck angeht... Lass das! Jeder schreibt mal Murks. Wer immer nur 1000000 % abliefert, leidet irgendwann unter Burn out ;) Du schreibst immer auf hohem Niveau, du scheinst gar nicht anders zu können. Ob der nu auf einer 100er-Skala bei 75, 80, 90 oder 200 liegt... drauf gesch***en ;) und selbst wenn du es wirklich mal schaffst, absoluten Sch*** zu fabrizieren, dann hast du immer noch zig andere Texte, die dein Talent unzweifelhaft bezeugen. Also mach dich nicht verrückt. :)
Versuch doch mal nem grottigen Text zu schreiben. Einen, der hier mal durch die Bank nicht mehr als 1 * bekommt. Ich wette, dad schaffst du nicht... :P

So long
Traum

P.S.: für komische Formulierungen ist mein Handy verantwortlich...

Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll. Absolut hinreissend, ich freue mich, dass ich die Geschichte lesen durfte.

hab ich mich gefreut, dass du wieder etwas geschrieben hat. Und ich werde jetzt nicht nochmals wiederholen, wass hier alle sagen, aber sie haben sowas von Recht. 

Du beschreibst für mich sooft den "TraumHerrn" der jede kleine Geste 1000%ig einzuschätzen weiß. diese Geschichte ist einfach nur - mali wieder - so gefühlvoll. 

Obwohl ich sagen muss, ich mag auch deine Gegensätze. Z.B. die Geschichte "Mein Spiegel" wer danach nicht grübelt. Diese Geschichte hab ich nicht gelesen, ich hab sie gesehen. 

Dann nochmals eine direkte - eigennützige - Frage an dich. Gibt es zu Mitleid und kein Mitleid eigentlich noch Teil 3? Ich will dass der Bruder seine Lehre draus ziehen muss. 

Achso und ja natürlich 6 Sternchen

Dann will ich auch mal was dazu schreiben, obwohl ich bisher nur der stille Genießer war.

Seit nunmehr 25 Jahren lese ich S/M-Geschichten. In der Pre-Internet-Zeit hatte ich sogar die "Schlagzeilen" abonniert. Es geht mir wie dominus00. Im Prinzip sollte ich alles schon auf die eine oder andere Art mal gelesen haben. Bis heute dachte ich, dass mich nur noch perverser, extremer, ausgefallener überraschen kann, alles andere kenn ich schon.

Und dann kommst Du und schreibst eine Geschichte, wie sie jeder von uns selbst erleben kann. Nicht Perverses, nicht Ultraextremes, nichts völlig Abgehobenes, nicht Unmögliches! Du beschreibst etwas, das jeder, mit dem richtigen Partner, ebenfalls umsetzen kann.

Du schreibst also eine ganz normale, softe S/M-Geschichte und ich bin trotzdem fasziniert! Weil ich es so schön noch nie gelesen habe!

Du beschreibst Erfahrungen wie sie jeder von uns selbst erfahren kann/könnte. Und das so, wie es Willow sagt: es sinde keine Worte, es wird ein richtiger Film daraus, der vor dem geistigen Auge in Farbe und Full-HD abläuft. Man kann es sich richtig vorstellen und sich selbst voll und ganz in die jeweilige Situation reinversetzen. Schon in der ersten Szene sehe ich den gelben Regenmantel vor mir.

Dafür, dass Du mich mit dieser "einfachen" Geschichte nach all den Jahren noch überascht hast, danke ich Dir!

für mich wieder ein Erlebnis und sehr unterhaltsam. Seit der Schneewittchen-Saga bin ich ein grosser Fan von den "Grimm'igen". Es ist für mich sehr beeindruckend, in welch kurzer Zeit die Geschichten gepostet werden, ohne dass es an der Qualität Abstriche zu machen gäbe. Sprachlich brillant und inhaltlich vielfältig und überzeugend-ganz grosses Kino!! Danke dafür und weiterhin gute Ideen-Deine Leser, und auch ich, danken es Dir! Sechs Punkt und LG  champ.

sehr faszinierend beschrieben ... und dann der letzte satz der nochmal allem das i-tüpfelchen aufsetzt.

 

toll !!!! weiter so !!!!!

... weswegen ich mich überhaupt hier angemeldet habe. Ich muß DIr nämlich für Deine Geschichten danken. 

Seit ich sie vor ein paar Wochen gelesen habe, lassen sie mich nicht mehr los. Jede bleibt auch lange nach dem Lesen noch im Gedächntis. Manches regt zum Träumen an, anderes zum Nachdenken. 

Es ist hinreißend, wie Du schreibst!

Die Sprache, die Idee, das überraschende Ende - das ist alles einfach nur erstklassig und hat hohes Suchtpotential.

 Vielen Dank dafür, dass ich es lesen durfte und meine allerhöchste Anerkennung!!!

Einfach nur wow.

Ich bin absolut begeistert. Ich muss sagen, dass ich mich ebenfalls wegen dieser Story hier angemeldet habe, vorher hat mich noch keine so mitgerissen. 
Ich hoffe ich kann noch mehr von dir lesen!
Der Schreibstil ist ungewöhnlich und gefällt mir äußerst gut.

Ich lese in meiner Freizeit viele Bücher, habe schon so viele gelesen, dass ich von den meisten doch recht gelangweilt bin, mich nicht mehr mitreissen lassen kann. Aber diese Geschichte.... absolut klasse =)

deswegen bin ich jetzt erst begeistert.

Selbst wenn in dieser Geschichte gar kein Sex vorkäme, wäre sie trotzdem eine der besten. Noch nie konnte ich bei einer erotischen Geschichte so mitfühlen.

Hallo „Grimm'iger Bruder",

 

Ich bin erst seit einigen Tagen hier angemeldet und hatte das Glück über zwei Deiner Geschichten zu „stolpern“.

Jetzt muss ich nach Dir und Deinen Geschichten auf die Suche gehen.

 

Ich bin total begeistert.

Da ich ein Mensch bin, der das geschriebene Wort liebt, ordentlich ausformulierte Sätze, klare Aussagen und nicht zuletzt die Groß- und Kleinschreibung, komme ich gerade im Internet nicht gerade häufig auf meine Kosten.

Du gibst mir die Hoffnung, dass der gute alte deutsche Sprachschatz doch noch nicht stirbt.

 

Vielen herzlichen Dank dafür!!!

 

Deine Geschichten sind sehr interessant, anregend und erregend. Sie lassen mein Kopfkino in 3D auf Hochtouren laufen.

 

Mach bitte weiter so, denn Du machst Deinem Namen alle Ehre.

 

Die volle Punktzahl (mit Sternchen) erhältst Du mit den besten Wünschen und freundlichsten Grüßen von der

 

Bitch

mit Scham merke ich gerade, dass ich bis jetzt weder Bewertung noch Kommentar unter dieser Geschichte hinterlassen habe. Dabei ist doch beides so einfach und zugleich absolut notwendig. Wenn ich könnte, würde ich dir dafür 10 Sterne geben.

"...und keiner weiß es" hat alles, was eine perfekte (nicht nur gute) Kurzgeschichte (im BDSM-Bereich) braucht. Sie hat mich gefesselt, erregt und zu tränen gerührt. Ich finde kaum passende Worte dafür, aber diese Geschichte hat das "gewisse Etwas"; etwas, das einen dazu bringt, jedes Wort zu verschlingen und ganz abzutauchen, und das, obwohl es noch nicht mal wahnsinnig lang ist. Das hat es auch gar nicht nötig, denn alles wichtige ist gesagt worden.

Das ist die Art von Geschichte an die man sich immer wieder mit Sehnsucht erinnert und einfach noch mal lesen muss (so, wie es mir heute ergangen ist).

Vielen Dank. Du versüßt meinen Alltag. Ich freue mich auf Neues von dir, das hoffentlich bald kommt.

Alles Liebe