Alexis' Rache 1

Ich (m 24) war zum Zeitpunkt dieser Geschichte ca. 19 Jahre alt. In meiner Schulklasse war ich sehr beliebt. Jedoch nicht bei allen. Die Klasse war so zu sagen in zwei Gruppen geteilt die sich untereinander nicht gut verstanden. Die eine Gruppe bestand aus meinen Freunden die andere aus der Gefolgschaft von Alexis Mitchel. Meiner Erzfeindin wie man sie nennen könnte. Warum wir uns hassten konnte niemand genau so genau sagen. Es war einfach eine Tatsache, dass wir uns vom ersten Tag an auf den Wecker gingen und wir keine Möglichkeit ausliessen einander fertig zu machen und bloss zu stellen. Meistens behielt ich das längere Ende für mich, wie zum Beispiel damals als ich aus "Versehen" mein Mittagessen, beim Vorbeigehen an ihrem Tisch, genau über ihrem kopf habe fallen lassen und sie danach den Rest des Tages mit Essensresten in den Haaren rumlaufen musste.
Aber num zu Alexis, auch sie war sehr beliebt! Sie hatte reiche Eltern, war gut in der Schule und folgte wie alle anderen auch dem Fittnesstrend, was mich zu ihrer atemberaubenden Figur bringt. Sie war nicht sehr gross ca. 165cm. Hatte schöne dünne Beine, einen flachen trainierten Bauch und ihre Körbchengrösse liessen sich auch sehen. Ihr pechschwarzes haar wies einen unglaublichen Kontrast zu ihren blauen Augen auf. Kurz gesagt sie war ne Bombe. Ich muss ehrlich sagen, hätte ich sie nicht so abgrundtief gehasst, hätte ich definitiv versucht sie rumzukriegen. Aber wir waren nun mal zwei Alphas die sich nichts gönnten.

Doch bald kam der Tag den meine Schulzeit für die verbleibenden 8 Monate dramatisch umgestalten sollte. Es war ein Freitag und wir hatten in der letzten Stunde des Tages Sport. Während der Lektion fingen wir an zu Streiten und wurden von der Lehrerin zu einem 5km Straflauf verdonnert, während der Rest der Klasse spielen durfte. Wir fingen an unsere Runden zu laufen und waren ca. in der Hälfte als die Stunde zu Ende war. Unsere Kameraden verliessen die Halle und die Lehrerin sagte uns wir sollen alle Sportgeräte wegräumen sobald wir fertig waren und den Schlüssel dann in den Lehrerbriefkasten vor dem Lehrerzimmer werfen. 10 Minuten später beendeten wir die letzte Runde und fingen an die Sachen wegzuräumen.
"Wenn ich nochmals wegen dir länger machen muss, steck ich dir eine verschwitzte Sportsocke in den Mund du Miststück" sagte ich ihr hasserfüllt.
"Ach halt die Klappe, bevor ich dir zwischen die Beine trette!" entgegnete sie.
Wir waren nun im Materialraum und ich drehte mich, um den Bank den ich trug an seinen Platz zu stellen, da knallte es hinter mir. Ich hatte Alexis beim Drehen das andere Ende des Bankes ins Gesicht geschlagen.
"Oh scheisse! Das wollte ich nicht Alexis. Wirklich nicht!" sagte ich wahrheitsgetreu. "Du bist so ein Vollidiot!" rief sie und hielt sich die leicht blutende Lippe "Das ist wirklich das dümmste was mir hätte passieren können, siehst du das Blut?!"
"Es tut mir wirklich leid Alexis das musst du mir glau..." ich hörte schlagartig auf mich zu entschuldigen, denn ich habe gesehen wie sich plötzlich ein Lächeln über ihren Mund zog. "Warum lächelst du?" fragte ich unsicher. "Naja weisst du eigentlich ist das das Beste was mir hätte passieren können." flüsterte sie und ihr Lächeln wurde zu einem bösen Grinsen. "Das Beste? Was...? Wie meinst du denn das?"
"Tja ich werde einfach zur Schulleitung gehen und sagen du hättest mich geschlagen weil wir uns gestritten haben, ich glaube kaum dass sie dir glauben werden, habe ich doch so einflussreiche Eltern. Und du wirst dann von der Schule verwiesen!"
"Wenn du das tust..." begann ich, doch merkte sogleich, dass ich keine Chance hatte. Ich brach den Satz ab. "Okay Alexis was willst du?" "Hmm naja, vieleicht wäre es angebracht auf die Knie zu gehen und bei der grossen Alexis um vergebung zu bitten." sagte sie und lächelste fies.
Widerwillig ging ich auf die Knie und fing an zu betteln. Als ich wieder zu ihr aufsah stellte ich erschrocken fest, dass sie alles mit ihrem Handy gefilmt hatte. "Hee lösch das sofort wieder!" rief ich und nahm ihr das Handy aus der Hand. "Zu spät kleiner das Video ist bereits per iCloud auf meinen Laptop zu Hause. Und wenn du nicht willst, dass die ganze Schule sieht wie du erbährmlicher Loser vor mir auf die knie gehst und mich um verzeihung bittest, dann bist du von genau jetzt an mein Sklave, verstanden?!"
Ich antwortete nicht sofort, da ich nicht fassen konnte in was für eine Lage ich gerade geraten war, was sich als schlimmer Fehler herausstellte. Denn eine Sekunde später tratt sie mir mit voller Wucht in die Eier und ich sackte vor Schmerz wimmernd vor ihren Füssen zu Boden.
"Verstanden?!" fragte sie erneut. "Ja" stöhnte ich. Sie trat erneut zu, "Ja Miss Alexis, heisst das von nun an!"
"Ja Miss Alexis" brachte ich noch knapp hervor.
"Braver Junge" sagte sie mit einem zufriedenen Grinsen. Sie nahm zwei Seile vom Regal, die normalerweise fürs Seilspringen gebraucht wurden und fesselte mir damit Hände und Füsse. Ich konnte mich nun kaum
mehr bewegen. "Was hast du vorher nochmal gesagt?" fragte sie gekünstelt, "ach ja genau du willst mir eine verschwitzte Socke in den Mund stecken... Leider hat sich das Blatt gewendet kleiner Loser." Sie begann ihre Sportschuhe auszuziehen. "Nein bitte Alexis das war nicht so gemeint, ehrlich nicht. Sowas kannst du doch nicht machen!" flehte ich sie an, aber zu spät. Sie hatte die eine Socke ausgezogen und sie mir mit roher Gewalt in den Mund gestopft. Sie lachte auf und hielt mir den Mund zu, damit ich sie nicht wieder ausspucken konnte. Es war widerlich! Die Socke war vom Schweiss durchnässt und ganz warm. Sie liess mich den Geschmack ihrer verschwitzten Füsse ca. 5 Minuten lang kosten bis sie mir befahl mich vor ihr hinzuknien und ihre Füsse zu küssen. Das hinknien alleine stellte sich als Herausforderung dar, da ich ja gefesselt war. Ich senkte meine Lippen auf ihre Zehen und wollte am liebsten im Boden versinken vor Scham. Nachdem ich mich auch dieser Aufgabe mehrere Minuten lang gestellt hatte, fing sie an ihren grossen Zeh in meinen Mund zu stossen, bis ich daran nuckelte wie ein Baby an seinem Schnuller. Bei diesem Anblick lachte sie laut auf. "Ich habe mich gerade dazu entschieden, dich als meinen Sklaven zu behalten. Das hier wird nicht deine letzte Strafe sein! Von nun an bist du meine kleine Bitch. Das heute ist nur ein kleiner Vorgeschmack." Noch immer vor ihr kniend und zehenlustschend, hörte ich ihr zu und lief immer röter an. Es schien ihr zu gefallen wie sehr ich mich schämte den sie grinste weiterhin böse auf mich herab. "Leck meine Füsse sauber kleiner von der Ferse biz hin zu den Zehen!" lautete ihr nächster Befehl. Mit grauenerfülltem Gesicht gehorchte ich und stellte dabei erschrocken fest, wie sich etwas in meiner Sporthose wölbte. Auch sie schien dies bemerkt zu haben. "Hahaha gefällt dir das du kleiner perverser Loser?" sagte sie woraufhin sie aufstand mich auf die Beine zog und mir die hosen runter liess. Sie fing nun an meine Penis zu massieren. Ich stöhnte laut und ehe ich es mich versah war ich mit hilfe ihrer Sportsocken geknebelt worden. Nun war ich bis ans Maximum erregt, aus irgend einem Grund gefiel es mir wie sie mich erniedrigte und fertig machte. So ging es auch nicht lange bis ich gekommen bin. Ich spritzte ab im Geilsten Orgasmus den ich bislang hatte. Ich öffnete meine Augen als ich spürte wies sie mir die Socken aus dem Mund zog. Ihr Gesicht war nun ganz nahe dem meinen. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich küssen wollte. Und ich wollte es auch, also schloss ich meine Augen wieder öffnete meinen Mund leicht und lehnte mich vor. Doch das einzige auf das ich traf, war ihre Hand die mir etwas schleimiges und klebriges auf der Zunge abstrich. Sofort hielt sie mir den Mund, "Na los, schluck... Schluck dein eigenes Sperma kleine Bitch!". Mit einem Gesicht voller Genugtuung, beobachtete sie wie sich mein Adamsapfel kurz auf und ab bewegte. Der Geschmack war fürchterlich doch das Gefühl der Erniedrigung unglaublich.

Doch dieses Gefühl wurde abrupt von ihrem Knie unterbrochen, welches sie mit Gewalt in meine Eier rammte. Ich sank auf die Knie das Gesicht Schmerzverzerrt. Ihr nackter Fuss drückte mich vornüber zu Boden so das nun mein Arsch in die höhe ragte. Mit einem Ihrer langen schwarzlackierten Fingernägel, strich sie meinen Damm hoch, bis er genau auf meinem Arschloch zum stehen kam. "Du wirst nächsten Montag nach der Schule zu mir kommen um meine Hausaufgaben zu machen, und danach werden wir genau hier weitermachen." Sagte sie und stiess dabei ihren Finger einige Zentimeter in mein Arschloch was sehr weh tat. Daraufhin stand sie auf verlangte, dass ich ihr noch einmal einen Kuss auf die Füsse gab und verschwand. So liess sie mich zurück, halbnackt, gefesselt und aufs höchste erniedrigt...

 

Fortsetzung folgt

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Kommentare

Dieser erste Teil ist für mich ein bisschen zu kurz. Der Knackpunkt liegt in den ersten drei Absätzen. Die ersten beiden Absätze in denen du deinen Protagonisten und seine Gegenspielerin beschreibst, sind eigentlich zu nichts gut. Alle Informationen, die du dort erwähnst, kannst du entweder in den weiteren Verlauf dieses Teils einbauen, oder du solltest sie nicht einfach berichten, sondern aufzeigen.

Ich würde die Story mit der Sportstunde eröffnen; ein bisschen Stimmungsfang mit Turnhallengeruch und quietschenden Sportschuhsohlen auf Hallenboden (etc.) und dann kommt es zum Streit zwischen Alexis und dir. Dabei kann man die beiden Sympathielager der Klasse sehr schön herausbringen und wenn die Lehrerin dazwischen geht, kann sie ja etwas fallen lassen, wie: "Ich bin eure ewigen Streiterein satt. Das geht doch schon seit der fünften Klasse so." (oder so ähnlich), und schon ist untergebracht, dass Streit zwischen den beiden ein Dauerzustand ist.

Wenn du Alexis den Streit beginnen lässt, so dass du zu unrecht bestraft scheinst, identifiziert sich der Leser noch mehr mit dem Protagonisten, denn die Situation, ungerecht behandelt zu werden, kennt jeder. Zeit zu beschreiben, wie heiß sie eigentlich ist, hast du, wenn die beiden ihren Lauf absolvieren. Vielleicht läuft er hinter ihr und schaut ihr auf den knackigen Hintern oder läuft neben ihr und schielt zu ihren wippenden Brüsten. Das kriegt sie mit und natürlich würgt sie ihm dafür eine rein: "Glotz nicht so blöd." "Wenn du weiter so auf meine Titten starrst, fängst du gleich noch an zu sabbern." (oder ähnlich.) Ein guter Trick wäre, wenn er auf ihren Hintern starrt und sie das merkt ohne sich umzudrehen, denn so wird klar, das sie ihn durchschauen kann und weiß wie er denkt, sie für ihn aber ein Buch mit sieben Siegeln ist. Das mystifiziert Alexis mehr und lässt sie noch dominanter scheinen. So, dann geht der Streit weiter und kann  gesteigert werden, bis es zu ihrer Domination über ihn kommt.

Nimm dir etwas mehr Zeit, deine Hauptfiguren auf diese Art vorzustellen. Lass sie handeln. Das macht einen tieferen Eindruck, als wenn du etwas über sie erzählst.

In reply to by FlorianAnders

ist mir zu weit hergeholt. Ein Schulrauswurf auf Grund einer Lüge und einflussreicher Eltern? Da macht das nächste Verwaltungsgericht Papierflieger draus. Ansonsten habe ich die Geschichte gern gelesen.