Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 17: Studie

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Teil 17: Studie

Da saßen sie nun, die beiden Kontrahenten. Beide waren froh, endlich der Peitsche entronnen zu sein. Beide waren fix und fertig, und beide waren schweigsam. Sie spürten gegenseitig ihre heißen Rücken. Die Striemen auf Orkans Hinterseite waren so wüst, das sie im Rhythmus seines Herzschlages wild pochten. Jede noch so kleine Bewegung schmerzte ihn. Dem Schweinchen ging es auch nicht viel besser. Seine Arme fühlten sich immer noch an, als seinen sie ausgekugelt gewesen, und auch seine Rückseite brannte noch heftig. Von den nackten, geschundenen Ärschen auf denen die beiden Masoschweine saßen, einmal ganz zu schweigen.

So hockten sie dann eine ganze Weile da, ohne etwas zu sagen, innerlich ihre Wunden leckend, die sie ja, auf die eine oder andere Weise, dem jeweils anderen zu verdanken hatten. Da ihre Arme ja hinter ihren Rücken zusammen gebunden waren, berührten sich auch ihre Hände zwangsläufig.

Schließlich brach Orkan das Schweigen. Leise sagte er:
„Hej, Judas.... Wie ge......“

Das Schweinchen fiel ihm wütend ins Wort:
„VERDAMMT!!! NENN' MICH NICHT JUDAS, DU …, DU...., BLÖDER
SKLAVE, DU!!!!“

Orkan lachte kurz auf:
„Uuups! Da hast du's mir aber gegeben! Aber du hast ja recht, Ju... äh Dreizehn. Du hast jetzt eine eigene Nummer, und so soll man dich auch nennen. Also nochmal:
Wie geht es dir Dreizehn?“ Seine Stimme klang sanft und versöhnlich.

„Wie soll's mir schon gehen? Du hast doch ganze Arbeit geleistet! Wenn ich so aussehe wie es sich anfühlt, dann dürfte mein Rücken einem Schnittmuster aus der Brigitte ähneln. Das war ganz schön mies, mein Lieber!“, fauchte das Schweinchen zurück.

„Ich weiß ja … tut mir echt leid, das ich da so ausgerastet bin. Das war das erste Mal, das ich jemanden alleine ausgepeitscht habe, und ich fand es soo geil! Du hast mich richtig scharf gemacht, wie du da winselnd an der Kette hingst. Du hast so ein geiles Bild abgegeben. Schade, das du es nicht gesehen hast. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen. Echt, sorry, Dreizehn!“

Eigentlich war das Schweinchen ja noch total sauer, aber Orkans Lob schmeichelte ihm dann doch.
„Ja, ja,“ sagte es ironisch. „Meinem makellosem Alabasterleib kann halt keiner widerstehen!“, und lachte. „Aber mal im Ernst. Von mir war es auch echt nicht ok, dich gleich bei deinem Herrn zu verpfeifen. So was macht man einfach nicht. Auch wenn man Strafe von seinem Meister riskiert. Ich bin bestimmt kein Denunziant. Das musst du mir glauben. Aber die Situation hat mich einfach überfordert. Tut mir echt leid, Orkan. Sonst bin ich nicht so!“

„Ist schon ok Schweinchen. Nobody's perfect. Es war auch wirklich gemein und fies von mir, dich der ... äh, ...sexuellen Belästigung...“, jetzt lachten beide, „ … dich der sexuellen Belästigung zu bezichtigen. Dabei hast du wirklich gut geblasen. Nur ganz hinten, da hakt es noch ein bisschen. Aber es war echt heiß, dir meinen Saft ins Maul zu spritzen, du geile Sau!“

„Naja, wenn ich ehrlich bin, hab' ich's ja auch genossen. Endlich mal wieder einen geilen Schwanz im Maul, nach der ganzen Peitscherei. Und deinen frischen Saft aus dem Pissbecken zu saufen, war wirklich heiß. Sehr lecker! So was war schon lange eine ganz geheime Wichsphantasie von mir. Und der Gedanke, von einem anderen Sklaven missbraucht zu werden, der hat mir noch einen zusätzlichen Kick gegeben. Und du hast ja echt einen tollen Riemen, Orkan. Irgendwann musst du mich damit mal so richtig ficken. Vielleicht erlauben sie es uns ja mal.“

Orkan kraulte dem Schweinchen neckisch die Hände, die sich gefesselt zwischen ihrer beider Rücken, berührten.
„Wie ist's, Dreizehn? Freunde?“

„Hör' auf damit! Ich bin kitzelig!“, und fing schon an zu kichern.

„Ach? Kitzelig bist du??? Wo denn so?? Hiiiier vielleicht? Oder hiiier?“

Orkan bewegte seine Finger soweit er mit seinen Fesseln kam, und streichelte, kribbelte und krabbelte das arme Schweinchen, das hochsensibel auf fast jede Berührung mit einem hysterischen Gackern reagierte. Es konnte sich kaum beherrschen, zuckte hin und her, nahm dabei Orkans Kopf, der ja an den seinen gekettet war, immer ein Stückchen mit. Und es lachte, das ihm das Zwerchfell weh tat. Orkan musste gar nicht viel machen, so hypersensibilisiert war das arme Schweinchen.

„HÖR' AUF! HÖR'AUF!“, schrie es und wieherte wieder los.

„Ich mach' doch gar nichts.“, sagte Orkan ganz unschuldig, und stieß ganz sanft eine Fingerkuppe an die Seite des Schweinchens, worauf es wieder Geräusche von sich gab, wie eine Henne die ein Ei legt.

„HÖR' AUF! HÖR' AUF!!! ICH.... hahahahihihi, ICH KAhahahahN NICHT MEHR! FREUNDE, ja Freunde! Aber bitte hör' auf!“

Das Schweinchen hatte Tränen in den Augen vor lauter Lachen. Langsam beruhigte es sich wieder, war aber immer noch völlig albern und aufgedreht drauf. Schließlich lehnte es sich, einigermaßen entspannt, gegen Orkans Rücken, und Orkan drückte die Hände des Schweinchens, fest in seine.

„Du hast ja echt eine heftige Lache, Dreizehn. Richtig ansteckend! … Und es ist wirklich in Ordnung für dich? Du bist nicht mehr sauer auf mich?“

„Nein Orkan, ich bin nicht mehr sauer. Ich glaube, du bist gar nicht so übel! Lass' uns Freunde sein!“

„Das ist schön! Das freut mich! Viele Freunde hab' ich ja nicht. Halt die Leute hier aus dem Haus, aber sonst... Und wir Sklaven sollten zusammen halten. Das macht bestimmt vieles einfacher. Es ist ja auch im Interesse unserer Herren, das Frieden im Haus ist. Die haben ja auch keinen Bock, ständig die Peitsche zu schwingen.“

„Das hoffe ich,“ sagte das Schweinchen. „Meiner scheint jedenfalls großen Spaß daran zu haben. So langsam steht's mir ja bis hier! Eigentlich könnten die sich mal was anderes einfallen lassen als immer nur Schläge. Diese Peitsche, jene Peitsche,
mitzählen, bla, bla. - Ich würde so gerne mal wieder so richtig schön durch gefickt werden. Ich hatte zwar die ganze Zeit den Stöpsel im Loch, aber ein Schwanz ist ein Schwanz! … Und ich bin ja schon wieder so geil. Ich hab' schon wieder einen Steifen!“

„Ich auch! Was würde ich ihn dir jetzt gerne rein schieben und dich so richtig durch ficken. Deine geile Sklavenvotze aufstoßen bis du quiekst und um Gnade winselst, du geile Sau. Schön die Votze aufstoßen....aaaaahhh...Das wär' jetzt was!“

„Bitte hör' auf mich noch geiler zu quatschen, als ich eh schon bin. Und ich hab' doch auch noch dieses verdammte Spritzverbot. Ich bin die ganze Zeit so was von jückisch, das kann ich dir gar nicht sagen. Mein Schwanz zieht meine Hände magnetisch an und ich muss mich die ganze Zeit beherrschen, um nicht wild los zu wichsen. Zum Glück sind wir gefesselt. Ich wüsste nicht was sonst passieren würde. Das wäre dann unseren Herrn bestimmt wieder nicht recht, und die ganze Arie würde wieder von vorne los gehen. Bloß nicht! Von Schlägen hab' ich erstmal die Nase voll!“

Orkan antwortete in einem ganz 'verführerischen', 'mitleidigem' Tonfall:
„Du armes Schweinchen. Darfst nicht spritzen. Aber wenn mein schöner, … dicker, … fetter, … geiler Sklavenriemen, deine heiße, feuchte, gierige Sklavenvotze besuchen würde, … schön vor und zurück, … warm, ... hart, … geil...“ Er stöhnte gekünstelt auf. „...dein geiles Loch verwöhnend, und dann fester und tiiiefer.....“ Wieder ein Stöhnen, „dann würdest du doch bestimmt deine übervollen Eier von ihrer schrecklichen Pein befreien wollen, und deinen glibbrigen Sklavensaft weit ins Universum spritzen lassen, oder nicht, du kleine, geile Sau?“ (Stöhn)

„Orkan, du bist gemein. Stellst du dir so Freundschaft vor? Du quatscht mich noch ins sexuelle Delirium!“ Aber es musste selber lachen. Man sollte es nicht glauben, aber irgendwie stimmte die Chemie zwischen den beiden.

Orkan stieß dem Schweinchen freundschaftlich den Ellbogen in die Seite.

„Spaaaaaß!!! … Aber irgendwann fick' ich dich!“

„Da freu' ich mich schon drauf, du geile Sklavensau! Aber vorher will ich dich erstmal seh'n. Wenn du aussiehst wie ein alter Hammel, schiefe Zähne und Pickel hast, und mir nicht gefällst, können die mir die Augen gleich wieder verbinden!
….... Spaaaaaß!“

„Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!“, sagte Orkan pathetisch und lachte.

„Wir seh'n uns wieder in Harrys Bar!“, ergänzte das Schweinchen improvisierend, und lachte mit.
„Langsam müssten sie ja zurück kommen. Es ist doch bestimmt schon 'ne halbe Stunde um.“

„Weißt du Dreizehn, wenn mein Herr erstmal am Tresen sitzt, dann kann das dauern.
Aber sei doch froh. Wenn sie nicht hier sind, können sie uns auch nicht auspeitschen!“

„Meinst du die peitschen uns wieder? … Naja, im Nachhinein betrachtet war es ja eigentlich sehr geil. Wenn nur nicht der Moment so schmerzhaft wäre!“

„Ja, ja, das ist die große Sklavenkunst, diesen Moment dann – mein Herr nennt das – zu transformieren. Manchmal gelingt es, und dann ist es besser als alles chemische Zeugs was es so gibt. Selbstgemachtes ist eben immer besser! Aber halt auch sehr viel anstrengender. Und manchmal geht’s auch gar nicht. Dann heißt es eben: 'Augen zu und durch'!“

„Du scheinst das ja sehr gut zu beherrschen, dieses 'transformieren'. Als du auf mir lagst, und die dich durch gepeitscht haben, hast du am Anfang keinen Mucks getan. Da wäre ich schon an der Decke gewesen. Und dein Schwanz war die ganze Zeit bretthart. Ich hab's genau gespürt. Toll wie du das hin kriegst. Da beneide ich dich sehr drum. Da muss ich wohl noch lange üben, bis ich mal so viel vertragen kann wie du. Hut ab!“

Orkan antwortete etwas stockend:
„Nun, weißt du, … tja, wenn ich ehrlich bin..... Kann ich dir ein Geheimnis anvertrau'n? Plauderst du es nicht wieder bei der nächsten Gelegenheit aus?“

„Klar Orkan, meine Lippen sind versiegelt! Ich schwör's! … Außer beim Blasen natürlich!“
Das Schweinchen lachte albern.

„Also … ich wusste ja, das ihr heute kommt. Und ich weiß auch, das mein Herr gerne ein bisschen mit mir angibt, und mich dann schon mal härter ran nimmt. Naja, und da hab' ich zur Vorsicht eine blaue Pille für den Schwanz, und 800mg Ibuprofen für den Schmerz genommen. Also eigentlich hab' ich nicht richtig transformiert, sondern eher therapiert!“.

„Aaah ja! Man könnte auch sagen 'gedopt'! Das erklärt einiges. Aber was soll's. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn uns die pharmazeutische Industrie schon Erektionen auf Wunsch bescheren kann, warum dann die Gelegenheit nicht nutzen? Generationen hätten ihr linkes Ei dafür gegeben! Und alle haben ihre Freude dran. Wenn's halt nur nicht so unverschämt teuer wäre! Aber ich habe damit auch schon öfter viel Spaß gehabt. Also keine Sorge. Von mir erfährt niemand was. Außerdem will dein Herr ja das du besser lügen lernst. Hier hat's ja schon mal funktioniert.“

„Ohne Pille hätte ich bestimmt auch bei 169 Schlägen keinen Ständer gehabt. Das kannst du mir glauben! Aber mit Latte, sieht es halt schöner aus.“

„Es beruhigt mich, das du auch nur ein Mensch bist. Ich hatte schon richtige Minderwertigkeitskomplexe!“, erwiderte das Schweinchen.

„Nee, Dreizehn. Die musst du echt nicht haben. Du bist wirklich eine geile Sau. Ich kenn' mich aus, das kannst du mir glauben. Noch keine Woche bei der Truppe und schon so hart im Nehmen. Und ganz ohne Doping! Stell' dein Licht mal nicht unter den Scheffel. Sir Daniel kann von Glück sagen, das er dich gefischt hat.“

„Aber ich weiß doch nicht einmal, ob er mich bei sich behalten wird! Das hat er doch noch gar nicht entschieden. Er sagt, ich muss erst richtig blasen lernen. Blase ich denn so schlecht? Du hast es doch erlebt. Was sagst du?“, meinte es wehleidig.

„Nee, du bläst nicht wirklich schlecht. Das war schon geil. … sehr geil. Aber … hinterher hatte ich einen kleinen blauen Fleck. Der fällt jetzt weiter nicht mehr auf, weil mich die Peitsche auch ein paar mal am Schwanz erwischt hat. Aber er war da. Da hat Sir Daniel schon recht. Da musst du noch üben. Aber mach' dir keine Sorgen darüber, das er dich wegschicken würde. Ich sag' dir: Der behält dich. Der wäre ja blöd, wenn er so eine Zuckerschnecke wie dich laufen lassen würde!“

„ ...Zuckerschnecke... du bist süß Orkan.“ Und es stupste ihm sanft mit dem Ellbogen in die Seite und rieb seinen Hinterkopf an Orkans Schädel.

Die beiden saßen nun breit grinsend da, und genossen den Moment. Schließlich sagte Orkan:

„Sag' mal Dreizehn, was hat dich eigentlich hierher verschlagen. Bist du freiwillig bei deinem Herrn, oder hat er dich gekauft, oder was? Erzähl' doch mal!“

Und das Schweinchen fing an, von seinen Abenteuern ausführlich zu erzählen. Mit Begeisterung und fettem Ständer, schilderte es seinem Nachbarn alles bis ins Detail. - Soweit es sich noch erinnern konnte - Orkan hörte voll Spannung zu, und wurde dabei immer geiler. Besonders die Geschichte mit den Fäusten machte ihn völlig scharf. Das war etwas, was er noch nie ausprobiert hatte. Weder aktiv noch passiv. Seinem Herrn waren weite Votzen nicht so wichtig. Eigentlich war er am glücklichsten, wenn er jemanden quälen konnte. Man musste schon eine sehr masochistische Ader haben, um das Leben als Harrys Sklave geil zu finden. Aber die hatte Orkan zum Glück. Und so fragte er nach, wie es sich anfühle eine Faust im Loch zu haben, und wie man es schaffe, sich so zu entspannen, das so eine große Faust in ein so kleines Loch geht. Vielleicht böte sich doch einmal eine Gelegenheit, seinen Herrn zu überreden, es ihn einmal ausprobieren zu lassen.

Schließlich war das Schweinchen alle seine Erlebnisse los geworden. Es tat so gut, das alles jemandem erzählen zu können, noch einmal die Stunden der Extase revue passieren zu lassen!

„Mann, Mann, da hast du ja einiges erlebt in den letzten Tagen. … Zahnlückenedgar kenn' ich übrigens auch. Der ist ab und zu Gast hier. Sein Schwanz ist ja wirklich ein Großereignis. Da muss man sich als Blasmaul schon ganz schön anstrengen, um den rein zu kriegen!“, erwiderte Orkan.

„Wem sagst du das!“, meinte das Schweinchen, gut gelaunt.

„Naja, dir! … Über die letzten drei Tage, könntest du bestimmt einen halben Roman schreiben!“

„Ja,.... das war schon alles ganz aufregend. Aber gleich einen halben Roman? Da wäre ich ja gespannt auf die zweite Hälfte. … Wie könnte man den denn nennen? 'Wer einmal aus dem Blechnapf frisst' gibt’s ja schon! Das hätte gepasst!“

Die beiden lachen wieder schallend.

„Oder 'Die Abenteuer der Wilden Dreizehn!, das wär' doch was!“, kicherte Orkan.

„Nee, dann könnte man es ja gleich 'Urmel sucht das Glück' nennen. Nee, das sollte irgendein dreckiger Titel sein. So mit Sklave und Maso und so. Damit man gleich merkt, worum es geht! … Vielleicht …. 'Der Masosklave im Schweinehimmel'?, wie klingt das?“, prustet das Schweinchen los.

„Oh, nee, das geht gar nicht! Dann schon eher: 'Der Schweinesklave im Masohimmel!“, gackert Orkan dazwischen!

„Ich hab's! Ich hab's! Genau! Das ist es: 'Als Masoschwein im Sklavenhimmel',
genau so nenn' ich den Roman. Ach ja ... Ich und Marcel Proust!“

„Genau! Genau!“, japst Orkan. „Und dann kriegst du den Pornopulitzer verliehen, und wirst berühmt! Und dein Herr kassiert die Tantiemen, ihr wandert durch die Talkshows, und du brauchst nicht mehr für ihn anzuschaffen! Das wär's doch!“

Das Schweinchen lachte bis es anfing zu husten, und Orkan gluckste albern vor sich hin. … Man kann Schmerz auch weg lachen!

In diesem Moment öffnete sich die Tür.

„Na, das ist ja eine Bombenstimmung hier! Kann man mitlachen?“

Orkan hatte sich beruhigt und meinte lakonisch:
„Hallo Herr, schön das du wieder da bist. Natürlich kannst du mit lachen! Aber das waren nur ein paar doofe Sklavenwitze. Da hat du nicht viel verpasst!“

Harry erwiderte:
„Gut, ist ja auch egal worüber ihr Sklaven so lacht. Solange es nicht über uns ist.
Aber Hauptsache ist ja, das ihr beiden euch wieder erholt habt.“ Er wandte sich an seine Begleiter. „Seht sie euch an! Unsere beiden Delinquenten haben scheinbar Frieden geschlossen. So ein bisschen gegenseitiges Auspeitschen, scheint doch eine gewisse Vertrautheit zu erschaffen. Aber das soll mir nur recht sein. Ich will Ruhe im Haus!“

Außer Niels und Daniel, hatte er noch jemanden mit gebracht: Bruno! Er stand schrankbreit im Eingang, sah sich die Szene an, und grinste überrascht.

„ …. Hmm, … Hallo Orkan... Alles Roger? … Da hast du ja einen netten neuen Spielkameraden, Ho, Ho, Ho, … Mensch Harry, die habt ihr ja schön dapriert, …
äh … Ich meine … Dings ...äh, also … hergerichtet, mein' ich!“

Harry verdrehte die Augen.
„Bruno,“ sagte er, „Wie oft soll ich dir noch sagen, das Orkan sich nicht wie der Sturm spricht, sondern mit kurzem 'A'. Wie die Killerwale, nur mit einem 'N' dran.
Merke dir das doch bitte endlich mal. Und mein Name, lieber Bruno, zum tausendsden Mal ist 'Harry'! Nicht wie in 'Harry Potter', sondern wie in … äh ... Haribo. - 'Harry', mit 'A' nicht mit 'Ä'! Aber am besten nennst du mich weiter einfach 'Chef'. Da kannst du nicht viel falsch machen. Ich will dich ja nicht überfordern!“

Bruno guckte etwas verwirrt. Das war doch ziemlich viel Input auf einen Schlag.
„Äh... klar Chef. Wie die Killerwale, mit 'N' dran. … Da gab's doch mal so einen schönen Film, mit so einem Fisch. … Aber Orkan hieß der nicht … Der hieß... äh …
'Willy'. … Der arme Fisch!....Und 'Harry Potter', das ist doch das mit dem Besen!...
Hab' ich mal im Fernseh'n angeguckt. … Aber bei der ersten Reklame hab' ich's aus gemacht. … Das war soo gruselig!... Nach so was träum' ich immer so schlecht! ....
Aber Haribo mag ich echt gerne. Schwups, ist die Tüte leer. Ho, Ho, Ho,“ Er streichelte sich über den Bauch. „Bei uns zuhause sagt man: 'Wer Schwänze lutscht und Ärsche leckt, dem schmeckt auch Haribo Konfekt!' Ho, Ho, Ho ...“

Das war eine lange Rede für Bruno gewesen. Und alle lachten über seinen Spruch. Sogar die Sklaven. Jetzt blickte er strahlend in die Runde. Das gefiel ihm.

Daniel war inzwischen zu seinem Schweinchen gegangen, um zu sehen wie es ihm ging.
„Na, mein Kleiner, hast du dich ein wenig ausruhen können? Bist du ok?“

„Guten Tag, Herr, schön dich wieder zu sehen. Mir geht’s blendend. Ich kann dir bloß nicht die Stiefel lecken zur Begrüßung.“, sagte das Schweinchen und grinste neckisch.

„Schon gut, Schweinchen, darauf können wir mal verzichten. Aber jetzt mach' ich dich erst mal von deinem Kollegen los. Du hast bestimmt schon einen steifen Hals!“

„Nein, Herr, Der Hals ist in Ordnung. Bei mir war die ganze Zeit was anders steif!“, antwortete das Schweinchen übermütig.

Daniel gab ihm einen Klaps auf den Hinterkopf.
„Schon wieder frech, der Sklave! Aber jetzt ist wieder Schluss mit lustig! Jetzt geht’s gleich um die Wurst.“

Harry saß wieder hinter seinem Schreibtisch, Niels hatte es sich auf dem Sofa bequem gemacht und Bruno stand noch unschlüssig herum. Harry ergriff das Wort:
„Also Bruno, ich möchte jetzt ein kleine Studie mit dir machen. Deine Meinung als Experte ist gefragt. Du bist neutral und erfahren. Gewissermaßen wirst du Schiedsrichter.“

Bruno fühlte sich geschmeichelt, als Experte bezeichnet zu werden.
„Klar Chef! … Mach' ich gerne ... also, wenn das geht … so 'ne Studie … Aber … Ich hab' halt kein Abitur …. „

„Keine Sorge Bruno. Abitur ist nicht so wichtig im Leben. Du bist genau der richtige Mann dafür. … Also, wir machen eine Blindstudie. Wir verbinden dir die Augen, und dann dürfen Orkan und Dreizehn dich abwechselnd schön blasen. Und du bewertest sie. Danach entscheide ich dann, ob Dreizehn die Stelle bekommt, oder ob Daniel ihn wieder in seinen Kofferraum packen kann.“

„Als Kinder haben wir immer 'Blinde Kuh' gespielt. Das hab' ich immer gern gemacht. Aber mit Schwanz lutschen, macht das bestimmt noch mehr Spaß. Ho, Ho, Ho! Dann auf, frisch ans Werk! …. Alles für die Wissenschaft! Ho, Ho, Ho!“ Und er rieb sich die Beule, die schon langsam größer wurde.

Jetzt meldete sich Niels zu Wort:
„Das klingt aber interessant. Brauchst du noch einen Probanten, Harry? Dann wäre die Vergleichsgruppe größer. Ich stelle mich gern zur Verfügung!“

„Gerne Niels, dann haben wir sogar so eine Art Doppelblindstudie. Umso besser!“
Harry stand auf, ging zu den beiden Sklaven - Daniel nickte ihm zu – und packte das Schweinchen am Halsband und Orkan an seinem Metallreifen, und zerrte sie auf den Knien zu Bruno. Ihre Hände waren immer noch auf ihre Rücken gefesselt. Sie folgten willig.

„Bruno, das machen wir am Besten im Stehen. Du kannst dich ja bequem an der Wand anlehnen. Das ist dann so etwa die richtige Blashöhe für den Praktikantenjob. Und fass' sie bitte nicht an. Dann könntest du sie an den Haaren unterscheiden. Und du sollst ja neutral sein. Genieße es einfach, und nenne uns deinen Favoriten. Dem kannst du dann auch deine Ladung geben, wenn du willst. Aber lasse dir ruhig Zeit Dich zu entscheiden. Die beiden wechseln dann alle zwei Minuten. Wenn du deine Bewertung getroffen hast, behalte sie erstmal für dich, damit Niels nicht beeinflusst wird. … Niels, du als Gast kannst natürlich sitzen bleiben. Dich verwöhnen sie dann nach Bruno. … Und ihr, Sklaven gebt euch Mühe! Für dich Orkan, geht es ja nur um die Ehre, aber bei dir Dreizehn, heißt es 'Sein oder nicht Sein'.“

Harry holte ein Tuch aus der Tasche, und zeigte es Bruno.
„Hiermit verbinde ich dir die Augen, Bruno. Sag' mir, wenn es zu fest ist.“
Er knotete das Tuch hinter Brunos Kopf zusammen, und dieser lehnte jetzt gemütlich an der Wand.
„Und? Geht das so? Siehst du noch was?“

„Nee Chef, ich bin blind wie eine Schleiche. … also … wie eine Blindschleiche! … Sind die überhaupt blind, oder heißen die nur so? … Äh … egal … ganz dunkel ist es! Genau … Die sollen ja blasen! Dann muss ich meinen Wilhelm ja mal raus lassen! … Jetzt weiß ich's wieder! Es lag mir auf der Zunge! 'Free Willy' hieß der Film mit dem Fisch!...Ich wusst' es doch!..... Äh, ... ich laß' die Hose mal ganz runter. Sonst muss ich sie danach schon wieder waschen. Die sabbern doch bestimmt, die Sklaven!“

Bruno öffnete seinen Gürtel, knöpfte sein Hemd auf und seine Hose rutschte auf den Boden. Er zog seine Boxershorts noch herunter und gab den Blick frei auf seinen Wilhelm und dessen Gefolge. Es war ein eindrucksvoller Anblick. Wilhelm hing halb geschwollen, lüstern und verlockend unter Brunos behaartem Bauch – die fleischige Eichel schob sich keck unter der Vorhaut hervor - und seine beiden fetten Klöten schaukelten friedlich zwischen seinen Beinen. Ihm war offensichtlich das schreckliche Los der 'Schrumpfhoden' erspart geblieben, das den einen oder anderen seiner Sportkameraden schon heimgesucht hatte. Nein, er war ein wohlproportionierter, geiler, behaarter Muskelmann, dessen edelste Teile, das erfüllten, was sein Körper versprach: Einen geilen fetten Riemen, mit geilen fetten Eiern, der erwartungsvoll anschwoll. Er wichste ihn noch ein bisschen hoch, und sagte:
„So, ich bin so weit. Von mir aus kann's los gehen!“

Harry griff sich Dreizehn an seinem Halsband, und befahl:
„Jetzt macht eure Maulvotzen weit auf ihr Sklavenschweine!“
Die beiden gehorchten, und er dirigierte das Schweinchen, das ja immer noch seine geschwärzte Chlorschutzbrille trug, zu dem sich aufbäumenden Kolben, und schob sein Maul tief darauf. Bruno lächelte verzückt, und ließ ein wohliges Brummen hören. Nun zog Harry das Schweinchen wieder runter von Brunos Keule.
„Das hier war Maul Nummer eins. Und hier kommt Maul Nummer zwei!“, und gab Orkan einen Wink, der sich sofort Brunos Wilhelm tief in den Schlund schob.

„Wir fangen mit Maul eins an!“ Wieder schob er den Kopf des Schweinchens auf Brunos Schwanz und nun fing es an zu blasen. Es wusste, viel hinge davon ab, das er alles richtig mache. Es riss sein Blasmaul so weit auf wie es konnte, ließ seine Zunge spielen, bewegte den Kopf vor und zurück, genoss den fetten Schwanz in seiner Fresse; es blies, als ob sein Leben davon abhinge. Der männliche Schweißgeruch von Bruno, gab ihm noch einen zusätzlichen Kick, und wie im Rausch schob es sich den Riemen immer wieder weit ins Maul hinein.

Und Bruno genoss es sichtlich. Sein Lächeln wurde zu einem lüsternen Grinsen, und er fuhr mit den Händen in sein offenes Hemd, und fing an, sich selber an den Nippeln herum zu spielen und stöhnte zufrieden.

Jetzt zog Harry den, von Schleim verschmierten, Sklavenkopf wieder von Bruno weg, und gab Orkan ein Zeichen.

„Maul eins war ja voll gut. Bläst geil! Gute Maulvotze! Mal seh'n wie Maul zwei ist!“

„Bitte sehr, Bruno. Maul Nummer zwei!“

Nun machte sich Orkan über den geilen Riemen her, der noch ganz nass von der Spucke des Schweinchens war. Orkan war ein verdammt guter Bläser. Das wusste er. Und er blies tief und gut. Bruno stöhnte und spielte wieder an seinen Brustwarzen herum, Orkan gab glucksende Geräusche von sich und Spucke tropfte aus seinem Mund. Aber er gab nicht alles. Er wusste, das Dreizehn weg sein würde, wenn er den Test nicht bestünde. Deshalb verzichtete er auf seinen Kehlkopftrick, mit dem er immer große Erfolge hatte. Aber Bruno genoss es in vollen Zügen.

„Und Wechsel!“, kommandierte Harry und schob das Schweinchen wieder in Position. „War Maul zwei besser, oder hat dir Maul eins mehr gefallen?“

„Ich hab' keinen großen Unterschied gemerkt. Beides geile Maulvotzen.“

„Du musst dich ja nicht sofort entscheiden. Erstmal die zweite Runde. Also wieder Maul eins!“, sagte Harry und drückte Dreizehn auf den Schwanz. Er blies wieder mit vollem Einsatz. Das geile Schweinchen versuchte Brunos Schwanz ganz in den Hals zu bekommen, aber es musste würgen, und Schleim kam hoch. Trotzdem machte es weiter und verwöhnte den, jetzt noch glitschigeren Schwanz so gut es konnte.

„Und Wechsel!“

Wieder dasselbe Spiel. Orkan lutschte Brunos Schwanz mit Inbrunst, Bruno war schon ganz zittrig auf den Beinen, und seine fetten Eier klatschten Orkan beim blasen an's Kinn. Orkan war Profi!

„Und Wechsel!“

Jetzt konnte das Schweinchen wieder seine Künste beweisen. Vor und zurück bewegte es seinen Kopf, und fickte sich so selber, mit dem geilen Wilhelm von Bruno, ins Maul. Hochkonzentriert achtete es darauf, die Kiefermuskeln zu entspannen, und ja nicht zu beißen.

„Was meinst du Bruno? Welches ist nun besser?“

„Ich … äh … kann ich Maul zwei nochmal haben?“

„Aber klar! - Und Wechsel!“

Von neuem stülpte sich Orkans geiles Blasmaul, über den Muskelschwanz.
Und wieder war er gut, aber hielt sich zurück. Er wollte, das Dreizehn bliebe.
Trotzdem trieb er Bruno schon kurz vor den Rand des Kommens. Sein Herr würde Verdacht schöpfen, wenn er sich offensichtlich ungeschickt anstellen würde.

„Und Wechsel!“

Das Schweinchen gab sich große Mühe. Noch schien das Rennen unentschieden zu sein. Brunos Schwanz war schon fast zu einem Teil seines Maules geworden. Intensiv schmeckte, und spürte er das fette Stück Fleisch, tief in seinem Rachen.

Niels betrachtete die Szenerie vom Sofa aus. Er hatte den Reißverschluss von seinem Arbeitsanzug runter gezogen – darunter war er nackt – und wichste genüsslich seinen schönen, leicht gekrümmten Schwanz. Scharf sah er aus!
Harry befahl nun eindringlich:
„So, Dreizehn, jetzt schieb ihn dir gaanz rein! Den ganzen Schwanz! Die volle Länge! … Ganz rein! ... Bis ganz nach hinten! … Los, mach' schon, du willst doch den Job!“

Es wusste, es ging um alles! Würgend, ächzend, mit vor Anstrengung geschwollenen Adern auf der Stirn, tat es alles, um Harrys Willen zu erfüllen. Es bekam keine Luft mehr, aber es drückte seinen Kopf mit aller Kraft auf den Schwanz – und tatsächlich – die letzten Zentimeter rutschten nach hinten in seine aufgerissene Kehle.
Bruno gab einen kleinen Lustschrei von sich und das Schweinchen schluckte weiter an dem geilen Prügel.

„MACH' WEITER, DU SAU, MACH' WEITER!!!“, schrie Bruno voller Geilheit. Und es machte weiter. Der Weg war offen. Immer wieder vor und zurück, vor und zurück, bis tief zum Anschlag! Es hörte Bruno keuchen und ächzen, und meinte das erste salzige Tröpfchen zu schmecken, und legte noch einen Zahn zu.

„JA... JAAA …... JAAAAAAHHH!!!“, brüllte Bruno und spritzte zuckend seine volle Ladung in die feuchte Maulvotze. Zwei, drei Schübe schossen in den Sklavenhals, und er nahm willig das frische Sperma des zitternden Muskelhengsts in sich auf.

Bruno konnte sich nicht mehr zurück halten, und drückte den Kopf des Schweinchens fest auf seinen abgespritzten Riemen. Das Schweinchen würgte und versuchte Luft zu schnappen, aber Bruno kostete das Gefühl der krampfenden Kehle um seinen Schwanz voll aus. Dreizehn hielt das so lange durch wie er konnte, aber schließlich versuchte er doch den Kopf weg zu ziehen, um endlich wieder Luft zu schnappen.
Bruno ließ es los, und erleichtert holte es tief Atem, hustete ein paar Mal und leckte sich den letzten Schleim von den Lippen. Erschöpft aber glücklich sah es aus!

„Danke Sir Bruno. Danke für den geilen Saft!“, sagte das Schweinchen, noch schwer atmend.

'Sir' Bruno hatte ihn noch nie jemand genannt. Geschmeichelt fragte er:
„Ist die Studie jetzt zu Ende? Kann ich die Binde abnehmen?“

„Wenn du eine Entscheidung getroffen hast, dann ist der erste Teil der Studie zu Ende. Eigentlich sollte ja erst Niels die Schweine noch testen, bevor du dein Urteil ab gibst, aber das war jetzt ja ziemlich offensichtlich. Also, was sagt die Jury?“, antwortete Harry.

„Ganz klar das letzte hier. Ich glaube Maul zwei war das … oder Maul eins? … Auf alle Fälle das letzte. So geil hab' ich lang' in keine Maulvotze mehr gespritzt. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz explodiert. Bestes Blasloch. Top Qualität. Ich würde ihm den Job sofort geben. Geile Sau!“ Bruno nahm die Binde ab, und tätschelte dem Schweinchen den Kopf. „Gut geblasen, Dreizehn!“

„Na, das ist ja eine ganz eindeutige Meinung. Wenn Niels zum selben Entschluss kommt, kann es bleiben.“

Bruno zog sich die Hosen hoch und wollte seinen Schwanz in die Shorts steckten, da sagte er erschrocken:
„OOOHH Scheiße! Guckt euch das mal an!“
Er hielt seinen Schwanz in der Hand, und man sah deutlich einen dicken, fetten Bluterguss. So groß wie eine 50 Cent Münze. Offensichtlich war eine kleine Ader geplatzt. Dunkelblau, mit roten Rändern, es sah furchtbar aus
.
„Ohgottohgottohgott! Mein armer Schwanz! Was hast du da gemacht, du Depp? Ich glaub' ich muss zum Notarzt! Das sieht ja furchtbar aus! Ohgottohgottohgott! … Ich hab' ja schon gehört, das so 'ne Studie gefährlich sein kann, aber ich dachte immer, da passiert nur was wenn man die falschen Pillen nimmt! Hätt' ich das geahnt....! Ohgottohgottohgott, das wird ja immer größer!!! WAS HAST DU DA GEMACHT!!!
Vielleicht kommt das nie wieder in Ordnung und ich kann nie wieder ….. Was kann man denn tun? … Ruft 110!“

Bruno war völlig am Ende. Sein Schwanz, sein geliebter Schwanz, mit dem er immer so viel Spaß hatte … sein geliebter Schwanz …. Da war bestimmt ein Schwellkörper geplatzt, oder zwei ... und vielleicht könnte er nie wieder …. Nein, diesen Gedanken wollte er gar nicht zu Ende denken … Er war zu entsetzlich!

Niels war vom Sofa aufgestanden, schob seinen, nun schon etwas geschrumpften Riemen und seine Eier wieder in den Overall zurück, und zog den Reißverschluss schnell wieder hoch. Er ging rüber zu Bruno um sich das Malheur anzusehen. Harry und Daniel standen auch teilnahmsvoll neben ihm, und begutachteten fachmännisch Brunos ramponierten Schwanz, den er ihnen anklagend entgegen hielt. Harry sah Daniel an und bemerkte nur lakonisch:
„Rex wäre das nicht passiert!“
Daniel zuckte resignierend mit den Schultern und sah das Schweinchen lange nachdenklich an.

Das Schweinchen selber, hockte erschrocken und stumm daneben; niemand interessierte sich mehr für es. Brunos Gejammer machte ihm große Angst. Es dachte es hätte ihn so unglücklich gebissen, das er jetzt stark am bluten wäre.
- Notarzt – 110 – das klang bedrohlich. Wie konnte das nur geschehen. Es hatte doch alles gegeben! Wie schrecklich! Der arme Bruno! … Und … armes Schweinchen. Das war's dann wohl. Prüfung total verhauen. - Setzten, Sechs! - Es fühlte sich leer und verloren. Sein Lieblingssong von den 'Doors' fiel im ein: ...'This is the end, my only friend, the end....'

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