Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 34, Warenverkehr

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Es ist schon sehr lange her, seit ich Teil 33 meiner Schweinchensaga hier gepostet habe. Mir war entgangen, dass die Seite wieder existiert. Ich freue mich sehr darüber, hier für Euch wieder veröffentlichen zu können, und hoffe, den einen oder anderen ‚Fan‘ wieder erreichen zu können und neue zu  gewinnen.

 Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei meinem Schweinkram!

ikarus2.0

An dieser Stelle auch noch meinen herzlichen Dank an Megs, dass er sich die Arbeit macht und hier wieder dieses schöne Forum bietet!

 

Als Masoschwein im Sklavenhimmel

Teil 34: Warenverkehr

Die beiden Jungmetzger boten vor dem Käfig mit dem fast nackten Eric ein wirklich geiles Bild. Wieder einmal war Daniel neidisch auf Lech und seine 'Jungs'. Die zwei wirkten trotz ihres vergleichsweise martialischen Outfits doch mehr wie kleine Buben die 'Verstecken' oder 'Räuber und Gendarm' spielen. Immer ein neckisches, abenteuerlustiges Grinsen im Gesicht, mit offensichtlicher Freude an der Arbeit. Wieder waren sie am gestikulieren, offensichtlich ging es um Eric, der immer noch nichts von dem Unheil merkte, dass sich über ihm zusammen braute. Gerade grunzte er im Schlaf ein wenig und änderte seine Position im Käfig, soweit das in dem engen Ding ging. Als die beiden das sahen, kicherten sie lautlos. Es wirkte für Hörende ein wenig gespenstisch.

Lech stieß Daniel böse grinsend den Ellbogen leicht in die Seite: „Wetten? Jetzt wird der Kleine gleich wach werden. … Das wird lustig. Meine Beiden haben da so ihre Methoden!“

Daniel erwischte sich dabei wie er dachte: 'Armer Eric …', verdrängte den Gedanken aber so schnell wie er gekommen war und sagte: „Na, da bin ich aber mal gespannt. Wird ja auch Zeit, dass der kleine Scheißer langsam mal den Ernst des Lebens kennen lernt!“

Lech zündete sich eine Zigarette an, so als wolle er das sich anbahnende Schauspiel besonders genießen. Er hielt die Packung auch Daniel hin, der sich nervös bediente. Rauchend und feixend standen die beiden Chefs nun ein Stück hinter dem Käfig, während Tomek und Bomek den Weckruf vorbereiteten.

Man brauchte keine Gebärdensprache zu können um zu verstehen worum es in ihrer Unterhaltung gerade ging. …

„Willst Du?“ … „Nein, mach' du!“ … „Gut, was meinst du? Da oder da?“ … „Ich weiß nicht, ist beides gut!“ … „Ich würde ja da!“ … „Aber da ist auch nicht schlecht.“ … „Stimmt, also was tun wir?“ … „Weißt du was? Wir machen beides gleichzeitig. Du hier und ich da!“ … „Sehr gute Idee! Genauso machen wir es!“

So, oder so ähnlich hätte es sich angehört, wenn man die vertrauten Blicke, die schnellen Handbewegungen, die Mimik, das kurze Nicken mit dem Kopf, simultan gedolmetscht hätte. Die beiden griffen wieder nach ihren Gürteln unter den weißen Metzgerschürzen. Nicht nur ihre scharfen Messer hingen daran, sondern 'aus versicherungstechnischen Gründen' musste jeder, der mit potentiell gefährlichen Nutztieren arbeitete, nach EU-Recht einen elektrischen Viehtreiber griffbereit haben, um sich in Notsituationen, zum Beispiel gegen einen 800kg Bullen, wehren zu können. Sie gebrauchten die Dinger zwar fast nie, aber manchmal hatten sie sich doch als sehr hilfreich erwiesen.  Sie schalteten die Stäbe ein. Auf niedrigster Stufe, in etwa doppelt so stark wie ein elektrischer Weidezaun. Nicht wirklich schmerzhaft, aber schon ganz schön heftig, vor allem wenn der Schlag unvorbereitet, aus heiterem Himmel kam. Tomek griff in den Käfig und zog dem laut schnarchenden Eric ganz vorsichtig den Saum der Unterhose nach unten, bis etwas mehr als die Hälfte seines knackigen, weißen Sklavenärschleins freigelegt war. Eric grunzte im Schlaf und bewegte sich wieder ein wenig. Sein Fuß ragte nun ein ganzes Stück aus dem Käfig heraus, direkt vor den feixenden Bomek. Die beiden sahen sich verschwörerisch an, hielten ihre Schockstäbe ganz nah an die ausgewählten Stellen und nickten sich grinsend zu. Im gleichen Moment berührten beide die zarte Haut des jungen Beifangs und drückten den Auslöser. Gleichzeitig blitzten zwei elektrische Entladungen mit jeweils einem kleinen Knall an den Spitzen der Viehtreiber auf. Der eine in Erics Arschritze, der andere an seiner linken Fußsohle. So schnell war der Kleine in seinem ganzen Leben noch nicht wach geworden. Sein entsetzlicher Schrei verhallte zwar ungehört in den Ohren seiner Peiniger, war aber so laut, dass selbst der abgebrühte Lech und Daniel zusammen zuckten. Doch gleich darauf verwandelte sich der Gesichtsausdruck von Lech in ein schadenfrohes, boshaftes Grinsen. Er stieß Daniel mit dem Ellbogen an. „Hab' ich's nicht gesagt? Meine Jungs verstehen ihr Handwerk!“

Erics Schrei war, wenn man so wollte, vielstimmig. Denn in der Sekunde, als er von den Stromstößen wach wurde, fuhr er so erschrocken hoch, dass er sich den Kopf oben am Käfig anstieß, die Arme an den Seiten und sich sein Fuß, der so neckisch zwischen den Gitterstäben heraus geragt hatte, darin verklemmte und er sich fast den Knöchel verstauchte. Was immer er geträumt hatte, die Realität war schlimmer. Er schrie wie am Spieß, konnte er doch in den ersten Augenblicken überhaupt nicht einordnen, was da mit ihm geschah, wo er war und was für Schmerzen das waren, die ihn so erschütterten. Seine panisch geweiteten Augen sahen zuerst nur die weißen Gummistiefel und den unteren Teil der Metzgerschürzen der beiden gehörlosen Schlachter. Winselnd krümmte er sich zusammen und warf einen Blick nach oben, direkt in die animalischen Gesichter der beiden, die da über ihm standen. … Wer waren die? Was wollten die von ihm? Langsam kam seine Erinnerung zurück, an Herrn Herr, der ihm diese Filmkarriere versprochen und ihn dann in diesen Käfig hier gelockt hatte, um ihm zu verkünden, er sei nun nur noch eine Ware und würde bald verkauft werden. So richtig geglaubt hatte er es nicht, klang das Ganze doch zu absurd und erfunden. Wo war er? Wo war Herr Herr? Ängstlich suchte er den halbdunklen Raum ab, konnte Daniel und Lech, die außerhalb des Lichtkreises, der um den Käfig herum war, standen, nicht sehen. Trotzdem schrie er. „HERR HERR!!! HERR HERR!!! … HILFE!!! HILFE!!!“. Er zuckte in dem engen Käfig herum, rüttelte vergeblich an den Gittern, zog seine Füße zurück, zitterte und war in Sekunden schweißgebadet.

 Tomek und Bomek lachten wieder ihr geräuschloses, gespenstisches Lachen. Und weil der Kleine so schön zuckte, berührten sie ihn aufs Neue mit den Spitzen der furchtbaren Stäbe und wieder durchzuckte den kleinen Eric ein Schmerz, der ihm schlimmer zu sein schien, als alle Schmerzen, die er jemals gehabt hatte.

 „AAAAHHHHH … AAAAAAHHHHHH … NEIN … NEEEIN ...“, hörten Lech und Daniel ihn wieder schreien. „NEEEEIN!!! … HIIILFEEE … HIIIIEELFEEE!!!“ Und wieder stieß er sich den Kopf und die Ellbogen an den Gittern. „AAAAAHHHH ...“, schrie er, „AAAHHHH … IHR SCHWEINE! … IHR SCHWEINE!!! … AUFHÖREN!!!! … SOFORT AUFHÖREN!!!! ...“. Und Zack, bekam er wieder Stromschläge im Duett verpasst. Aber diesmal nicht nur zwei, sondern die beiden sadistischen Metzger berührten ihn nun wahllos an allen möglichen Stellen und drückten die Auslöser der hochfrequent vor sich hin summenden Viehtreiber. Nach jeder Entladung  hörte er, wie sich die Tonlage des Summens blitzschnell wieder veränderte, in einem hohen, leisen Pfeifen endete, und ihn wieder zwei Schläge trafen. Tomek und Bomek hörten das natürlich nicht, aber praktischerweise hatten die Stäbe kleine LEDs, die grün leuchteten, wenn der volle Ladungszustand wieder erreicht war. Die Akkus waren frisch aufgeladen und so dauert es jeweils keine halbe Sekunde, bis sie wieder einsatzbereit waren. Echte Wertarbeit. So macht Arbeit Freude. … Voller sadistischem Spaß überzogen ihn die zwei mit immer neuen Stromstößen. Er schrie und zuckte nur noch unkontrolliert hin und her, stieß immer wieder gegen die Gitter und Tränen schossen aus seinen Augen. Das gefiel Tomek und Bomek. Das panisch aufgerissene Maul des neuen Materials, die Tränen, die ihm die Wangen herunter liefen, der Rotz, der aus seiner Nase quoll, das war ein Anblick, der den beiden aufs höchste Geilheit bereitete. Sie würden viel Freude an der kleinen Jungsklavensau haben. Da waren sie sicher. Voller Gier sahen sie herab auf das quiekende, panische Bündel da unten, das noch vor wenigen Augenblicken den Eindruck eines selig schlafenden Engelchens gemacht hatte. Tja, so schnell können sich Umstände ändern! Etwa zwanzig Stromschläge hatte es bedurft, um aus einer niedlichen Jungsau, ein wimmerndes, schluchzendes Häuflein Elend zu machen. In den Hosen der Metzger schwollen ihre ungewaschenen Schwänze zu harten Knüppeln heran, die ungeduldig darauf warteten, in die Körperöffnungen des Opfers einzudringen. Was würden sie die kleine Sau ficken, wenn Lech sie freigegeben hätte, was würden sie ihre gewaltigen Schwänze in ihren Rachen stoßen und den Neuzugang von vorne und hinten durchficken, bis der nicht mehr wissen würde, was gut und böse sei. Tomek beugte sich über dem Käfig zu seinem Freund hinüber, zog ihn mit der freien Hand an sich heran und die beiden begannen sich genau über dem winselnden Eric heftig abzuknutschen. Tomek liebte es, Bomek zu küssen und umgekehrt war das genauso. Den hilflosen Eric unter sich zu sehen, seine Angst zu riechen, das war für die beiden ein aufregendes Aphrodisiakum.

Eric lag in einer schützenden Embryonalhaltung zusammen gekauert und leise wimmernd auf dem Boden des engen Käfigs. Wie nebenbei ließ Tomek nun, während er mit seinem Freund weiter knutschte, die Hand mit dem Viehtreiber in den Käfig hängen und versetzte dem armen Etwas dort unten noch ein paar Schläge, ohne dabei auch nur hin zusehen. Weder er noch Bomek hörten die Schreie, die wieder den Raum füllten, aber sie spürten das Zucken der geschundenen Kreatur und die Erschütterungen, die entstanden, wenn sie sich panisch an den Käfigstäben stieß.

Eric war nicht mehr Herr seiner Sinne. Apathisch kauerte er da, stoßweise atmend, über sein Gesicht liefen lautlos die Tränen und er zitterte am ganzen Körper. Was geschah hier? Was machten die mit ihm? Was hatten die vor? Wo war Herr Herr? Das war doch bestimmt alles ein Missverständnis! Oder eine Inszenierung. Bei diesen Leuten vom Film wusste man ja nie. Er hatte Angst. So viel Angst wie er in seinem ganzen Leben noch nicht gehabt hatte. Er schielte nach oben. Die weißen Schürzen der Metzger baumelten wie Zeltplanen über dem Käfig, er konnte darunter sehen und vor allem darunter riechen. Der animalische Duft nach Vieh, Stall und Gewalt, den die beiden verströmten, biss in seine Nase. Er musste seine Übelkeit bekämpfen. Ihre weißen Stiefel berührten ihn durch die Gitterstäbe hindurch. Er wusste nicht ob ihm übel vom Hunger oder von dem Geruch war. Sein Mund war wie ausgedörrt, sein Gaumen trocken und seine Zunge fühlte sich sandig an. Ihm ging es gar nicht gut. Die Stellen, an denen er sich gestoßen hatte, taten weh und dort, wo die Stromschläge ihn getroffen hatten, brannte die Haut immer noch. Außerdem musste er pissen. Dass er sich wohl selbst eingepisst hatte, hatte er auch eben erst bemerkt, aber keine Zeit gehabt sich dafür zu schämen. Aber jetzt, wo diese beiden Fremden dabei waren, wollte er seine Pisse nicht laufen lassen. Soviel Würde wollte er behalten. Und wieder streckte sich ein Arm mit einem Viehtreiber dran in den Käfig und er bekam die nächste Batterie Stromschläge verabreicht. Der Schreckmoment war zwar verflogen, aber trotzdem waren die Entladungen auf Erics nackter Haut jedes Mal sehr schmerzhaft. Er schrie wieder und zuckte hin und her, hatte aber so viel Geistesgegenwart zurück gewonnen, dass er aufpasste, sich nicht schon wieder zu stoßen. Bis auf seine eigenen Schreie, die in seinen Ohren hallten und dem leisen Knistern elektrischer Entladungen war es fast ganz still. Die Schürzen machten leise Geräusche, wenn sie über den Käfig streiften und von weiter oben hörte er das Schmatzen leidenschaftlicher Kussgeräusche.

 Kaum hatte er sich ein wenig beruhigt, fuhren von neuem die schrecklichen Stäbe auf ihn herab, diesmal sogar wieder beide gleichzeitig. Irgendwie versuchte er sich vor dem Schmerz zu schützen, was natürlich nicht gelang. Seine Kehle, die genauso ausgetrocknet war wie sein Mund und seine Zunge, war schon ganz wund vom vielen Schreien. Eric bekam nur noch ein verzweifeltes Krächzen heraus, hatte kaum noch die Kraft, auch nur innerlich Widerstand zu leisten, seine Augen brannten und er lag, die Nase auf dem Boden, leise zitternd da. Er öffnete die verquollenen Augen und sah vor sich ein Paar weiße Stiefel, zum Greifen nah, hinter den Gittern. Er wusste nicht warum er es tat, es war irgendwie so ein Impuls. Schwerfällig zog er seine Arme nach vorne, griff durch die Gitter und umklammerte mit letzter Kraft die beiden Stiefel, drückte fest zu, sah nach oben und röchelte leise:

„Aufhör'n, bitte, aufhören … bitte … bitte ...“ Gleich darauf fing er wieder an zu schluchzen, umklammerte die Stiefel aber weiter, als seien es Rettungsringe bei einem Schiffsuntergang.

Von seinen Schreien und seinem Gewinsel hatten Tomek und Bomek natürlich  nichts gehört, aber Tomek, dessen Stiefel Eric erwischt hatte, merkte sofort, dass sich das Etwas aus dem Käfig an ihn klammerte. Er ließ von Bomeks Zunge ab, ihre Lippen lösten sich voneinander, Schleimfäden hinter sich her ziehend. Die beiden sahen nach unten. Das Bild, das sich ihnen bot, erfreute sie sehr. Der Kleine hielt die Stiefel immer noch fest umklammert, ein kraftloser, flehender Blick nach oben, die Lippen bewegend, fast wie betend. Die beiden stießen sich an und lachten. Eric senkte den Kopf und küsste die Stiefelspitze, die in den Käfig ragte. Er wusste nicht warum er das tat, aber es erschien ihm irgendwie natürlich. Unterwerfung. Gnade erbitten. Seine beiden Peiniger sahen ihm noch einen Moment dabei zu, wie er versuchte mit seiner trockenen Zunge den Stiefel zu lecken, doch dann verspürten sie doch so etwas wie Mitleid im weitesten Sinne, gingen neben ihm in die Hocke und schauten ihn milde lächelnd an. Er hob den Kopf und blinzelte zu ihnen rauf. Zum ersten Mal erblickte er die Gesichter seiner Folterer. Sie sahen so freundlich aus, ihr Lächeln wirkte echt auf ihn. Mitleid, ja, sie hatten Mitleid mit ihm. So dachte er zumindest. Flehend sah er in ihre Augen.

„Bitte … bitte … nicht mehr … bitte … ich … ich … ich hab' doch nichts gemacht … bitte … bitte … tun sie mir nichts mehr … das ist ein Missverständnis … das ist hier für einen Film … bitte lassen sie mich gehen … bitte …“

Ihr Lächeln veränderte sich nicht. Bomek deutete auf seine Ohren und zuckte bedauernd mit den Schultern, Tomek machte ähnliche Gesten und schüttelte den Kopf. Das hätte auch der Dümmste kapiert.

„Oh? Sie verstehen mich nicht? Sie können mich nicht hören??“ Eric war verwirrt. Er kannte nicht einen einzigen Gehörlosen und hatte keine Idee wie er sich verständlich machen sollte. Er deutete auf sich, legte flehend die Hände zusammen und deutete dann nach hinten, zu der Tür des Käfigs. Aber der Gesichtsausdruck der beiden änderte sich nicht. Erics Verzweiflung wuchs. Ihm liefen wieder Tränen über die Wangen, aber er merkte es kaum. Er war nur noch ein kleines Häufchen Elend.

Tomek streckte seine Hand zwischen die Gitterstäbe, Eric zuckte erschrocken zurück. Aber Tomek machte beschwichtigende Handbewegungen, winkte Eric wieder näher zu kommen, was der auch zaghaft tat. Es waren nur ein paar Zentimeter, Tomek hätte ihn locker mit der Hand erreicht, aber er wollte, dass der Kleine freiwillig käme.

Nun griff er wieder in den Käfig hinein, vorsichtig, als wolle er ein scheues Wild nicht verschrecken, er legte seine Hand sanft auf Erics Kopf und begann ihn zärtlich, tröstend zu streicheln. Das gab Eric den Rest. Er schluchzte laut auf, griff nach der Hand die ihn gestreichelt hatte, zog sie zu sich hin, umklammerte sie, wie eben noch die Stiefel, vergrub sein Gesicht darin, seine Tränen strömten, und seine Zunge leckte die salzigen Tropfen aus der rauen, schwieligen Handfläche heraus. Irgendwie fühlte er sich geborgen in dieser großen, kräftigen Hand. Tomek streichelte ihm nun mit der anderen wieder beruhigend, fast liebevoll über den Kopf. Die Dreadlocks fand er dabei ziemlich unangenehm und beschloss dafür zu sorgen, dass bald Schluss mit dem Gezausel wäre. Aber noch liebkoste er sein verzweifeltes Opfer. Auch Bomek tat das. Allerdings nicht am Kopf, sondern am anderen Ende. Ganz sacht strich er mit der Hand über den makellosen weißen Arsch, der noch halb verborgen durch den Slip da vor ihm glänzte. Eric erzitterte erschrocken als er das spürte, aber im Moment war jede Art der Zärtlichkeit willkommene Linderung der Verzweiflung. So ließ er ihn gewähren und genoss die sanften Berührungen sogar. Dabei bemerkte er zu seinem Erschrecken, dass sein jugendlicher Schwanz schon wieder am Anschwellen war und nach kurzer Zeit steif unter seinen Bauch ragte. 'Hoffentlich sieht der das nicht!', dachte er voll Scham. Dieselbe dumme Hoffnung die er am Abend wegen Herrn Herr gehabt hatte. Noch war er ja halb in der Unterhose verborgen. Bomek steckte nun beide Hände durch das Gitter und begann Erics Arschbacken sanft zu streicheln und zu massieren. Dabei zog er nach und nach die feuchte, verpisste Unterhose runter, bis der Jungsklavenarsch frei lag. Eine Hand verschwand nun zwischen seinen Schenkeln, kraulte von hinten die unrasierten Eier, die ängstlich zusammengezogen, fast in die Bauchhöhle verschwinden zu wollen schienen. Dann fuhr seine Hand weiter vor und hatte nun plötzlich zu seiner Überraschung den brettharten Schwanz der kleinen Sau in der Hand. Er lachte! Für Eric klang es wie ein heiseres Keuchen. Ein paar Gesten zu Tomek und der wusste auch Bescheid. Nun lachten beide und klatschten sich gangstamäßig die Handflächen zusammen. Da hatten sie ja ein nettes Früchtchen gefunden. Sie hofften, dass Daniel und ihr Boss sich über den Verkauf einig werden würden, denn das hier versprach viel Spaß!

Eric war es unsagbar peinlich. Es sah zwar niemand, aber er wurde rot. Die Hände, die ihn nun so zärtlich streichelten verwirrten ihn. Waren das wirklich dieselben, die ihn eben noch mit ihren Schockstäben gequält hatten? Und warum hatte er einen Steifen? Er verfluchte seinen Schwanz. Aber es half nichts. Er stand mit unverminderter Härte. Trotzdem fühlte er sich gerade richtig geborgen und getröstet. Er entspannte sich. Als Bomek ihm am Arsch streicheln, nun auch noch ganz sanft an seiner jungfräulichen Rosette spielte, verkrampfte er zwar für einen Moment, hatte aber keine Energie und keinen Willen mehr um Widerstand zu leisten, und so begann er das lustvolle Kitzeln sogar ein bisschen zu genießen. Ein bisschen sehr, sogar. Er spürte, wie ein Tropfen Vorsaft aus seinem Schwanz lief. … Was passierte da mit ihm?? … Schließlich hatte er die Kraft, seinen Kopf aus der Geborgenheit von Tomeks Hand hochzuheben. Er sah ihn an, sah ihn lächeln. … Die würden ihn freilassen. Die konnten doch gar nicht böse sein. Das war bestimmt nur ein ganz spezielles Spiel gewesen und nun war es zu Ende und er würde gehen können, schoss es ihm durch den Kopf. Irrationale Hoffnung keimte in ihm auf. Während Bomek noch seinen Hintern kraulte, machte Eric Tomek gegenüber wieder Gesten, mit denen er um Freilassung bettelte. Doch Tomek lächelte nur noch etwas milder und schüttelte leicht mit dem Kopf. Eric gab es auf. Er wusste nicht mehr weiter. Herr Herr war verschwunden und nun war er mit diesen beiden furchteinflößenden und doch so liebevollen Gestalten hier … Wo würde das enden? Der Gedanke an Freiheit schien so fern zu sein. Ihm war, als wäre er schon ewig hier eingesperrt. Der gestrige Tag, kam ihm Jahre entfernt vor. Er fühlte sich, wie auf einem anderen Planeten. Die Erinnerung an die Schocker war fast schon verblasst. Er meinte Güte und Mitgefühl bei den beiden zu finden. Er war erschöpft, ihm war kalt, denn die Angstschweißperlen, die sich auf seiner Haut gebildet hatten, verdunsteten langsam und entzogen dem Körper die Wärme. Er hatte Hunger, er hatte schrecklichen Durst. Seine Zunge klebte an seinem Gaumen. … Ob die beiden ihm wohl etwas zu trinken geben würden? Ein wenig Wasser … ganz egal was … irgendwas zu trinken. Er würde sogar Putzwasser aus einem Hundenapf nehmen. Nur etwas zu trinken um die verdorrte Kehle und den wunden Rachen zu befeuchten. … Wasser … trinken … er konnte an nichts anderes mehr denken. Der Körper forderte seinen Tribut. Er sah hoch zu Tomek, öffnete den Mund deutete darauf und formte die Lippenbewegung für Wasser. Tomek nickte verstehend, machte eine Geste, als ob er sich ein Glas zum Mund führen wolle, nickte wieder und tätschelte noch einmal Erics Kopf. Eric war erleichtert. Der Metzger hatte ihn verstanden. Bomek hörte mit der Arschmassage auf und klatschte ihm zum Abschied kräftig mit der Hand auf die Arschbacke. Nicht so heftig dass es wehtat, aber zu spüren war es schon. Die beiden erhoben sich nun aus ihrer Hocke und gingen vom Käfig weg. Jetzt würden sie ihm was zu trinken holen, dachte er, als er sie im Halbdunkel verschwinden sah.

Das wollten sie natürlich nicht. Sie gingen die drei Schritte zu den Stühlen auf denen Daniel und Lech es sich bequem gemacht hatten und ganz leise waren, damit der Kleine sie nicht bemerken würde. Lech und die beiden aufgegeilten Metzger tauschten ein paar Gesten aus. Lech gab sein Einverständnis, das seine Jungs noch ein wenig mit der Beute spielen durften und Daniel hatte auch nichts dagegen. Sie hatten einen guten Blick auf das Geschehen. Sollte doch die Jugend mal ran!

Tomek und Bomek freuten sich, klatschen wieder ihre Hände zusammen und gingen grinsend und feixend zurück zu Eric, der hoffnungsvoll auf sie wartete. Er hatte nichts, aber auch gar nichts davon mitbekommen, was die beiden gemacht hatten. … 'Wasser', dachte er nur, 'trinken' … Er sah hoch zu den zweien, konnte aber keine Wasserflasche, oder sonst ein Behältnis in ihren Händen entdecken. Wieder machte er das Zeichen für trinken und wieder nickten die beiden freundlich. Sie traten an das Kopfende des Käfigs, dort wo die Öffnungen für Kopf und Hände waren, in denen Eric bei dem Shooting mit Herrn Herr, kurzzeitig gesteckt hatte. Sie fummelten am Verschluss des Gitters herum, bis sie endlich den richtigen Bolzen gezogen hatten. Bomek schob den oberen Teil, mit jeweils der halben Öffnung für Hals und Handgelenke, nach oben, so dass genug Platz war, um einen Kopf und zwei Hände hindurch zu stecken. Eric erschrak wieder und war verwirrt. Was hatten die vor? Das sah gar nicht nach trinken aus? Tomek deutete auf die Öffnung zwischen den Käfiggittern, deutete auf Eric und wieder auf die Öffnung. Der verstand was er wollte, aber er sträubte sich und schüttelte bockig mit dem Kopf. Tomek wiederholte seine Anweisung energischer. Sein Lächeln war verschwunden. Eric zögerte immer noch. Da griff Tomek unter seine Schürze und holte den Viehtreiber hervor, mit dem Eric so schmerzhaft Bekanntschaft gemacht hatte. Diesmal brauchte er ihm keinen Stromschlag zu verpassen. Alleine die Drohung wirkte schon und Eric steckt brav, aber mit sehr mulmigen Gefühl, Kopf und Hände in die dafür vorgesehen Öffnungen. Bomek ließ das Oberteil los, und es sauste wie das Beil einer Guillotine mit metallischem Krachen herab. Er schob die Bolzen wieder hinein und Eric war in seinem Käfigpranger gefangen. … Sein Mund wurde immer ausgedörrter. Er spürte das kalte Metall des Käfigs an seinem Hals und seinen Handgelenken. Seine Knie taten weh. Und sein verdammter Schwanz, der, als die beiden kurz weg gewesen waren, in sich zusammen gesunken war, stand wieder wie eine Eins. Er spürte, wie er gegen seinen Bauch drückte. Was war nur mit ihm los? War er verrückt geworden oder was? Hatte man ihm eine Droge verabreicht? Warum zur Hölle, warum wurde er von alledem so … geil! Er musste es sich eingestehen. Das waren nicht nur die Hormone in seinem Schwanz, nein, er war verdammt nochmal erschreckend geil. War er etwa selber einer von diesen Perversen und hatte es bisher einfach noch nicht gemerkt? Es war entsetzlich. Eine Welt brach für ihn zusammen. Mühsam, eingeengt durch die Öffnung im Käfig sah er flehend nach oben, öffnete den Mund und streckte den beiden seine ausgetrocknete Zunge entgegen.

Sie lachten und nickten wieder. Bomek ging nun neben Erics Kopf in die Hocke, wieder freundlich lächelnd, nahm seinen Schädel sanft in die Hand, richtete ihn nach schräg oben aus, öffnete ihm mit einer leichten Handbewegung den Mund und bedeutete ihm, so zu bleiben. Eric verstand und gehorchte. Bomek stand wieder auf, nicht ohne Eric noch kurz den Kopf zu tätscheln, und überließ Tomek den Platz an der Stirnseite. Der fixierte Eric mit seinem Blick und ließ den Augenkontakt nicht abreißen. Mit langsamen Bewegungen hob er seine weiße Gummischürze an. … Aber er hob sie nicht hoch, sondern er hielt sie schräg nach unten, so, dass in der Mitte eine geschwungene Falte entstand, die nach unten hin enger wurde. Das Ende hing, wie eine kleine Dachrinne, direkt vor Erics geöffnetem Maul. Unschuldig und naiv wie er war konnte er sich immer noch nicht vorstellen, was das werden sollte. Tomek ließ ihn nicht aus den Augen, sein Lächeln verwandelte sich in ein herablassendes Grinsen. Bomek trat nun neben ihn. Er blickte feixend zwischen Eric und Tomek hin und her. Dann nestelte er an seiner Schürze herum, da, wo Oma Dania ihnen die Öffnung eingearbeitet hatte, griff hinein, holte seinen Schwanz zuerst umständlich aus der Hose die er darunter trug, und dann aus dem Loch in der weißen Gummischürze heraus. Ein Griff noch und seine dicken, prallen Eier hingen auch draußen. Sein Schwanz war eigentlich viel zu steif für das, was er vorhatte. Eric wendete den Blick kurz von Tomek, und sah sich das prächtige Bild an. … Der fette Metzgerschwanz und die nicht minder fetten Metzgereier wuchsen wie aus dem Nichts durch das weiße Gummi heraus. … Eric wurde wieder rot und spürte seinen Schwanz pochen. Verdammt, der Anblick erregte ihn. Bomek ging noch einmal in die Hocke und legte den 'Abfluß' der gefalteten Schürze auf Erics Unterlippe. Er stand wieder auf, nahm seinen fetten Riemen in die Hand, stellte sich breitbeinig in Pissposition neben Tomek, zielte auf die Schürze und schloss die Augen, denn er musste sich konzentrieren. Seine Erektion versperrte der drängenden Pisse ihren Weg. Er dachte an Wasserfälle und die Klospülung bei ihnen zuhause … und da spürte er sie kommen …  und er ließ sie laufen. … Er seufzte erleichtert auf, als der Saft aus seiner Eichel sprudelte, gelb und warm, sich in der Schürze in einer kleinen Mulde sammelte, gut sichtbar auf dem weißen Gummi, die voller wurde von seiner warmen, duftenden Pisse, bis sie überlief und einen Teil ihres Inhalts in die 'Rinne' hinunter zu Erics offenem Maul floss.

Da erst realisierte Eric wirklich, was gerade geschah! Pisse! Er sollte ihre Pisse saufen! … Nie im Leben! … Er ruckte mit dem Kopf zur Seite, spuckte die paar Tropfen, die er ins Maul bekommen hatte, angewidert aus. „Nein!“, schrie er, „Nein! … Nein! … Lasst mich ihr Schweine! … Lasst mich!! HIIILFEE!!! … HIIIILFEEE!!! HERR HERR!!! HELFEN SIE MIR!!!  HIIILFEEEE!!!“

Aber keiner antwortete. Keine Hilfe kam. Daniel zündete sich hinter vorgehaltener Hand eine Zigarette an. Die Verzweiflung des Kleinen gefiel ihm.

Bomek hatte das Pissen gestoppt. Mit einer Hand drückte er sich die Harnröhre ab. Tomek hatte den flüssigen Schatz in der Mulde gerettet und hielt die Schürze mit der Pisse so, dass nichts heraus laufen konnte. Ein wenig wie das kleine Mädchen in dem Märchen von den Sterntalern. Bomek ging wieder in die Hocke. Kein Lächeln mehr, wütend schaute er Eric an. Der bekam es bei diesem Blick wieder mit der Angst zu tun. Zu recht. Zwei feste Ohrfeigen trafen sein Gesicht, eine mit dem Handrücken. Bomek, mit einer Hand immer noch seinen Schwanz abdrückend, griff sich ein paar Strähnen von Erics hässlichen Dreadlocks, wickelte sie sich einmal um die Hand und riss Erics Kopf soweit nach oben, wie es nur ging. Der schrie auf und wollte sich wehren, aber ein kräftiger Zug an seinen Locken ließ ihn verstummen. Bomek kam nun ganz nahe an ihn heran. Sein heißer, feuchter Atem streifte Erics Nase. Er ließ den Haarschopf los, griff statt dessen zwischen Erics Lippen, drückte ihm sein Maul grob wieder auf und deutete auf die pissegefüllte Schürze, die Tomek im Gleichgewicht hielt. Ganz nah kam er Eric, bedeutete ihm langsam und verständlich, dass er die Pisse zu schlucken habe, … dazu ließ er seinen Finger an Erics Kehle langsam entlang streichen, und wenn er etwas vergeuden würde, … er deutete auf den Boden … dann gäbe es Strafe … er deutete auf das Gerät, das noch immer hochfrequent piepend, und einsatzbereit an seinem Gürtel hing. Er war nicht sicher, ob der Kleine ihn verstanden hatte, aber nach der dritten Belehrung spätestens würde er kapiert haben. Sein Pissdrang hatte sich wieder beruhigt und er konnte seinen Schwanz wieder los lassen. … Das fette Teil, das einsam aus der Gummischürze ragte. … Er versuchte die 'Rinne' wieder hin zu drapieren, aber es hielt nicht und rutschte schon von Erics Lippen herunter, wenn noch gar keine Pisse hindurch floss. Das würde so nicht halten. Was tun? Er überlegte einen Moment und hatte eine Idee. Er löste den Bolzen, der das Oberteil des Schiebegitters hielt und zog es ein Stück hoch. Eric glaubte einen Moment, man würde ihn rauslassen und versuchte seinen Kopf zurück zu ziehen, aber die Öffnung war noch viel zu klein, er merkte, dass er sich am Hals verletzen würde und gab auf. Für den Kopf war der Durchlass zu klein, nicht aber für die Hände. Bomek zog sie ihm grob aus dem Gestänge heraus, schob das Gitter  runter und befestigte den Bolzen wieder. Er deutete auf Erics Hände und dann auf die Gitterstäbe neben Erics Kopf und die Schürze. Der begriff nicht was er von ihm wollte, da nahm Bomek die herunterhängende Kante der Pissschürze, formte eine kleine Rinne und hielt sie sich selber ans offene Maul. Dann deutete er wieder auf Eric und nickte. Nun hatte er verstanden. Er sollte auch noch selber das Gummi halten, über das die Pisse in sein Maul fließen würde! Selber seiner Erniedrigung Platz machen, den Weg bereiten! Und sein verdammter Schwanz sonderte schon wieder Vorsaft ab. Er spürte es genau. …

Bomek war wieder aufgestanden, Eric sah zu ihm hoch, sah, dass seine Hand den Viehtreiber hielt. 'Nein!', dachte Eric, 'Nein, nicht nochmal den Viehtreiber. Ich habe keine Wahl ich muss mich fügen.' Sein Schwanz zuckte, als er diesen Gedanken dachte. Er zwang sich durch die Gitter zu fassen, sich die Schürze zu greifen, einen 'Abfluss' zu formen und ihn direkt in sein offenes Maul zu halten. Schicksalsergeben schloss er die Augen, wollte einfach versuchen zu schlucken was zu schlucken war. Irgendwann würde auch das vorbei gehen. Und außerdem hatte er ja immer noch einen quälenden Durst. Aber Pisse? Ihn schauderte, wenn er daran dachte, hielt die Schürze aber immer noch brav in sein Maul. Bereit zu schlucken. Aber Bomek war noch nicht zufrieden. Er stupste ihn an, Erik machte die Augen auf und sah hoch zu ihm. Bomek zeigte auf die Augen, riss seine eigenen theatralisch weit auf, und deutete wieder auf den Kleinen. … Er verstand! … Sie wollten, dass er ihre Pisse kommen sähe. Die Erniedrigung auch noch vor Augen haben! Er fügte sich, nickte, hielt die Schürze wieder in Position, wartete und sah nach oben. Bomeks dicker Schwanz und seine prallen Eier kamen wieder in sein Sichtfeld. Aber noch musste er ja gar nicht pissen. Noch war der Rest von eben in der Schürze. Inzwischen abgekühlt, aber das war ja egal. Das kleine Sklavenschwein sollte schlucken lernen. Tomek hielt die Schürze nun ein bisschen tiefer und die Pisse fing an überzuschwappen und in die 'Rinne' zu laufen, die ins Sklavenmaul führte. Zuerst nur wenig, dann ein voller Schwall, er floss hindurch, die ersten Tropfen erreichten Eric, er versuchte zu schlucken, doch er hatte noch nicht die richtige Technik, hustete und würgte einen Moment lang, aber stellte aber ängstlich gleich wieder seine Bereitschaft her. Der nächste Schwall kalter Pisse kam herab geflossen. Diesmal klappte es schon besser mit dem schlucken, wenn auch einiges daneben ging und von seinem Gesicht herunter tropfte. Noch ein Schwall und noch einer. Eric ließ sich immer erst das Maul volllaufen, schluckte dann schnell, um es dann wieder füllen zu lassen. Er wunderte sich, dass ihn vor dem Geschmack nicht ekelte, aber den Grapefruitsaft, den es früher immer zum Frühstück gegeben hatte, hatte er schlimmer gefunden. Er rülpste. Noch ein letzter Schwall und der Vorrat in der Schürze war aufgebraucht. Nun war Bomek wieder gefragt. Diesmal fiel ihm das Pissen viel leichter, als vorhin, denn der Blutstau in seinen Schwellkörpern war abgeklungen und sein Schwanz hing fleischig, weich vor den dicken Eiern. Er sah Eric in die Augen und ein dampfender Strahl warmer Pisse ergoss sich auf die Schürze. Tomek war es langsam Leid sie zu halten. Aber die Sau sollte schlucken lernen. Bomek dosierte seine Säfte gut, ließ dem Kleinen Zeit mal zu husten, sich den Mund abzuwischen und vor allem zu schlucken. Er hatte ein hochkonzentriertes Gesicht, wenn er die Pisse in sein Maul laufen ließ um sie dann schnell herunter zu würgen.

Eric war wie in Trance. Immer neue Pisse lief in ihn hinein, sein Durst war längst gestillt, aber er musste schlucken und schlucken. Aber eigentlich war er verwundert, wie leicht ihm das fiel und dass er einen merkwürdigen Ehrgeiz entwickelte, seine Sache 'gut' zu machen, die beiden Kerle zufrieden zu stellen. In seinem Schwanz pochte es und in seinem Unterleib machte sich eine Geilheit und Hitze breit, die sich wie eine Infektion in seinem ganzen Körper verbreitete. Mit offenen Augen fixierte er die Schwanzspitze Bomeks, aus der schubweise der goldene Saft perlte, der dann lustig auf die Gummischürze plätscherte und seinen Weg zu dem offenen, wartenden Sklavenmaul fand. Erics Schluckverhalten wurde immer besser. Er bot ein geiles Bild: Den Kopf aus der Prangeröffnung des Käfigs ragend, die Hände die Schürze in Form bringend und ins Maul haltend, erwartungsvoll aufgerissene Augen, die die Pisse schon verschlangen, bevor sie in die geile Sklavenfresse hinein gelaufen war. Es war kaum zu glauben. … Eric war geil! … So geil wie noch nie … Geil darauf, die Pisse von zwei fremden, brutalen, zärtlichen Kerlen zu saufen, die ihn versklaven und verkaufen wollten. Wenn er noch hätte denken können, hätte er die Welt nicht mehr verstanden. Aber er war in einem Zustand in dem man nicht mehr denkt, sondern die Gefühle, Emotionen und Triebe das Kommando übernommen haben. Und wieder schwamm ein Schwall warmer Pisse die Schürze herunter in sein Maul hinein. Er schluckte alles. Mittlerweile mit allen Sinnen. Hatte er anfangs die Pisse noch um seine Geschmacksrezeptoren herum spülen lassen, ließ er sie nun über seine Zunge laufen, um nicht nur die Wärme, sondern auch das Aroma richtig zu spüren. Es schmeckte ihm wirklich nicht schlecht. Ein wenig bitter, ok, aber auch würzig, salzig, eher mild als stechend, alles in allem, ein erfrischendes Warmgetränk.

Zu seinem Glück war es schon August und die Spargelzeit längst vorbei. Hätte er die beiden nach einem üppigen Spargelessen getroffen, hätte er sicher viel weniger Freude an ihrer Pisse gehabt. Bomek hatte keinen Spargel gegessen, sondern im Laufe des Morgens  viel Tee und viel Bier zu sich genommen. Und natürlich den Wodka. So war seine Pisse, lecker und leicht, fast wie ein sprudelnder Proseco. Aber es war natürlich nicht nur der Geschmack, der ihn so innerlich erzittern ließ, es war das ausgeliefert sein, die Angst und die Erniedrigung, die er hier in warmen Schlucken trank.

Er schluckte wieder und schmeckte der Pisse nach. Wie hypnotisiert sah er hoch zu Bomeks Eichel, wartete auf den nächsten Schub, aber Bomeks Blase war leer. Er schüttelte seinen Schwanz noch einmal ab und schob ihn dann zurück unter die Schürze. Aber nicht in die Hose. Er würde ihn sicher bald wieder brauchen und außerdem liebte er die Reibung zwischen Gummischürze, Arbeitshose und seinem fetten Gemächt. Jede noch so kleine Bewegung stimulierte ihn. Dabei war er ohnehin schon so geil wie eine ganze Kosakenhorde. … In Eric machte sich ein verstörendes Gefühl der Enttäuschung breit. … Die Pisse war alle … Ratlos und wirr blickte er von Tomek zu Bomek und wieder zurück. Er war so geil, dass er hätte platzen können. Was hätte er darum gegeben, wichsen und spritzen zu dürfen. Er fühlte sich so ungehemmt wie noch nie. Er spürte das Tier in sich …

Zum Glück war Tomek noch da. Und dessen Blase war voll. Übervoll. Er hatte die ganze Zeit seinem Freund beim Pissen zugesehen und die ganzen rieselnden und tröpfelnden Wasser hatten seinen Harndrang ziemlich erhöht. Er liebte es, diesen Druck zu spüren, ihn auszuhalten, mit ihm zu spielen, um ihm dann irgendwann nachzugeben und die Pisse wohldosiert heraussprudeln zu lassen. Er hatte einen außergewöhnlich harten Strahl, wie ihm mal ein Urologe bei einer Pissstärkemessung bescheinigt hatte. Im Winter liebte er es Figuren in den Schnee zu fräsen. Er konnte gut zielen und weite Bögen pissen.

Eric leckte sich unterdessen die letzten Tropfen von den Lippen und sah erwartungsvoll, andächtig hoch zu Bomek. Der ging wieder neben ihm in die Hocke, patschte mit der Hand in die Pfütze, die sich unter Erics Kopf gebildet hatte, fuhr ihm mit der nassen, dreckigen Metzgerpranke durchs Gesicht, verschmierte da alles, drang mit ihr in Erics Maul ein, schob sie tief hinein, so dass Eric am würgen war und keine Luft mehr bekam. Bomek weidete sich an Erics panischen Augen, als ihm die Luft knapp wurde. Er zog die rachenschleimverschmierte Hand raus, ließ ihn nach Luft schnappen, drückte dann mit beiden Händen Erics Maul wieder auseinander, beugte sich über ihn und gab ihm einen tiefen, leidenschaftlichen, langen, zärtlichen Kuss. Seine eigene Pisse in einem fremden Maul zu schmecken, machte ihn total geil. Eric wurde zu Wachs in seinen Händen. Noch nie war er so geküsst worden. Er hörte die sprichwörtlichen Glocken läuten. Trotz seiner mittlerweile sehr unbequemen Körperhaltung, kniend im Käfig, den Kopf durch die Öffnung zwischen den Gittern gesteckt, fühlte er sich frei wie ein Vogel und leicht wie eine Feder, als Bomek ihn da so küsste. … Was passierte hier bloß mit ihm … Er wurde gequält, gefoltert, gemartert … und es gefiel ihm. Er war geil. … War er krank?? Eric versuchte mit dem Denken aufzuhören sich einfach fallen und gehen zu lassen. Wenn er hätte ein wenig wichsen können, dann wäre das leichter gewesen. Er musste sich konzentrieren. Sich konzentrieren, nichts zu denken. Nichts, nichts, nichts, nichts, … Pisse, Pisse, Pisse, Pisse, Pisse … mit diesem Mantra kam er weiter. Sein Blick ging hoch zu Tomek, der vor ihm stand.

„Pisse, bitte geben sie mir ihre Pisse! P – I – S – S – E … B – I – T – T – E“

Jeden Buchstaben formte er nachdrücklich mit dem Mund. Er hatte keine Ahnung ob Tomek auf Deutsch von den Lippen lesen konnte, aber er dachte nicht mehr, er schämte sich nicht mehr, er tat einfach. Tomek verstand ihn gut. Der Kleine wäre auch ohne Betteln fällig gewesen. Fast schade, dass er danach  verlangte, würde er sich sträuben, ekeln und man ihn zwingen müsste, wäre es natürlich unterhaltsamer gewesen. Aber so ein gieriges Triebschicksal zu erleben, war natürlich auch sehr geil. Schon öfter hatte er erlebt, dass manche ihrer Opfer nach einer Zeit ihr Martyrium liebten, hingebungsvoll dienen wollten, Qualen ertrugen, Erniedrigungen hinnahmen, einfach nur noch schmerzgeile, hörige Masosäue waren. Wenn sie so weit waren, wurden sie in der Regel abgestoßen und für Nachschub gesorgt. Den Willen zu brechen, das machte ihn an. Aber gut, diese kleine willige Masosau hier, mit der wäre auch schön zu spielen. Und wer wusste schon, wie willig sie noch sein würde, wenn es ans auspeitschen, ginge, ans ficken und so. … Sie zum Widerstand leisten zu bringen, das wäre genauso interessant, wie ihn zu brechen.

Bomek, der immer noch neben Eric hockte, hatte ihn natürlich auch verstanden und sah lachend zu seinem Kerl hoch, dann legte er seine Hände um die Lippen von Eric, zog sein Maul wieder auseinander, rotzte einen dicken Batzen Schleim hinein, und hielt die sabbernde Sklavenfresse weit auf, die Hände fast einen Trichter formend. Das sah einladend aus. Sollte es ja auch. Nun war es an Tomek unter seiner weißen Metzgerschürze herum zu kramen und seinen geilen Schwanz raus zu holen, damit er seine Blase in das offene, gierige Maul des Triebschicksalssklaven  entleeren konnte. Routiniert holte er ihn erst aus der Hose und zog ihn dann samt Eiern durch die Schürze. Eric machte große Augen als er den fetten Schwanz aus der Schürze ragen sah. Dreiviertel steif. Eric hatte ja wenig Vergleichsmöglichkeiten, so viele steife Schwänze hatte er in Natura noch nicht gesehen, aber der von Tomek erschien ihm riesig. Schon in diesem Aggregatzustand war er größer, als sein eigener, wenn er steif war.

Aber viel Zeit sich darüber Gedanken zu machen hatte er nicht. Tomek stand lässig vor ihm, den Schwanz in der einen Hand haltend, zielend, im Mundwinkel die Zigarette qualmend, Erics offenes Maul fixierend. In der Sekunde, in der er spürte, dass seine Pisse hoch stieg, schloss er kurz genüsslich die Augen, um dann wieder seine ganze Aufmerksamkeit auf das dargebotene Pissloch zu richten. Der Strahl suchte sein Ziel, streifte erst über Erics Gesicht, bis er dann zielsicher im Sklavenmaul landete. Es plätscherte als Erics Maul volllief, kleine Bläschen bildeten sich auf der Oberfläche der Pisse und liefen an Erics Mundwinkeln runter. Ein paar Spritzer trafen auch Bomeks Hände, der ja immer noch den Sklavenkiefer auseinander drückte. Als Tomek sah, dass das Maul voll war, stoppte er seine Pisse. Dazu brauchte er keine Hand zu nehmen. Er hatte seine Harnröhre  voll unter Kontrolle. Er gab Eric ein Zeichen zu schlucken, was der dann auch willig tat. Es war nicht einmal nötig, dass Bomek ihm das Maul wieder öffnete, nein, er sperrte es von sich aus weit auf. Der hielt es aber trotzdem weiter auseinander, schon weil er die Perspektive von hier unten mochte und sich daran aufgeilte seinen Kerl pissen zu sehen. Und so nahm Eric eine Ladung nach der anderen. Klaglos und gierig. Im Sklavenmagen war es ganz schön am gluckern.

Schließlich  merkte Bomek, dass der Strahl seines Freundes an Kraft verlor. Versaut und geil wie er war, hielt er sein eigenes offenes Maul in den Pissstrahl, fing ihn ab, bevor er Eric erreichen konnte. Er ließ sich die Fresse ganz voll laufen, folgte dem Weg des immer kleiner werdenden Bogens und fing noch die letzten Tropfen ein, die herauskamen. Tomek sah ihm grinsend zu und formte schweinische Wörter mit den Lippen. Dabei wurde sein Schwanz immer fetter und als die letzte Pisse draußen war, stand er in voller Pracht und Größe. Ein beeindruckendes Exemplar.

Bomek grinste Tomek an, soweit man mit einem pissegefüllten Maul grinsen kann. Er drehte den Kopf wieder zu Eric hin, presste seinen Mund auf das Sklavenmaul und ließ die gesammelte Pisse langsam hinein laufen. Eric saugte gierig jeden Tropfen auf, und als Bomek, nachdem alle Pisse umgefüllt war, sein verpisstes Maul auch noch leidenschaftlich tief mit der Zunge küsste, da fühlte sich Eric wieder ganz weit weg vom hier und jetzt. Er war ein schwebendes, gieriges, geküsstes Pissmaul. Sonst nichts mehr. … In diesem Moment hätte er nichts anderes sein wollen. Er war irgendwo in einer anderen Sphäre. Verloren in seiner Geilheit.

Für Tomek und Bomek war es jetzt an der Zeit ein kleines Päuschen zu machen, noch eine zu rauchen, noch einen Wodka zu trinken. Außerdem wollten sie die Sau warten lassen. Zu geil sollte sie schließlich auch nicht werden. Und 'warten' war oft ein gutes Mittel um ein Geilheitslevel runter zu fahren. Es kann natürlich auch das Gegenteil bewirken, aber das wäre dann auch in Ordnung. Sie gingen rüber zu Lech und Daniel, winkten ihnen mitzukommen, und verließen leise den Raum.

 

Eric war alleine. Aber das wusste er nicht so genau. Er konnte ja nur in die Richtung sehen, die ihm sein Pranger vorgab. Was hinter ihm geschah, konnte er nur erahnen. Es war still um ihn. Er streckte seine Glieder, hob die Knie, senkte sie wieder. Seine Arme hatten die beiden ja nicht wieder in den Gitteröffnungen fixiert. Er konnte sich berühren, abtasten, die schmerzenden Gelenke ein wenig massieren. Ihm wurde kalt. Er war nass, seine Dreadlocks hatten eine Menge Pisse abbekommen und hingen triefend und eklig in seinem Gesicht herum. Er musste dauernd aufstoßen und jedes Mal kam ein Hauch von Pissbecken hoch. Er ekelte sich vor sich selber. Außerdem war ihm übel. So eine Menge an Pisse war einfach zu viel des Guten gewesen. Die Blase drückte nach wie vor, und sein Schwanz war immer noch steif. Er konnte nicht mit einem Steifen pissen, da war er sich sicher. Er rutschte unruhig hin und her, massierte sich selber den Hals, der sich an der stahlumrandeten Käfigöffnung langsam wund scheuerte. War er alleine? Waren die noch da und beobachteten ihn. Vielleicht waren sie weg gegangen und kamen nie wieder, ließen ihn hier zurück in diesem Käfig, bis er verhungert und verdurstet war. Ihm wurde angst und bange.

„Hallo! … Hallo! … Haaalloo! … Hallo! … Hilfe! … Ist da jemand? … Hallo! ...“ Ihm wurde klar, dass es überhaupt keinen Sinn hatte, nach jemandem Gehörlosen zu rufen. … Keinen Sinn … Was konnte er tun?? Was??? … Nichts! Er konnte gar nichts tun. Ihm blieb nichts übrig als zu warten. Hier in seinem Käfig. Das Ganze war so surreal. Vielleicht war es ja doch nur ein Traum. … Doch für einen Traum roch es zu stark nach Pisse. Normalerweise hätte er diesen Geruch eklig und abstoßend finden müssen, aber im Moment waren die Düfte, die vom vollgepissten Fußboden zu ihm aufstiegen, Geilheit pur. Sein Schwanz war immer noch bretthart. Warten. Er konnte nichts tun als warten. Worauf oder auf wen auch immer.  Zumindest war er jetzt nicht mehr durstig, dachte er sarkastisch. Er griff nach hinten und massierte seine Oberschenkel, in denen er fast einen Krampf bekam. Dabei berührte er zufällig seinen Schwanz. Ein Zittern ging durch seinen ganzen Körper. Daran hatte er ja gar nicht gedacht, dass sein Schwanz jetzt ja in Reichweite war. Er war ja so geil. Nun griff er mit beiden Händen nach hinten, ertastete seinen Ständer, drückte ihn ein wenig, streichelte ihn, spürte den feuchten Fleck von Vorsaft, der sich auf der Eichel verschmieren ließ. Bei jeder Berührung zitterte er. Er war ja so geil … so verdammt geil … sein Schwanz wippte ihm fast von selbst entgegen … sollte er??? … verboten hatte es ja niemand … und schließlich hatten sie ihm ja die Hände frei gelassen … und er war so geil … so geil … Er nahm eine Hand nach vorne, spuckte in die Handfläche und verrieb das Ergebnis sorgsam und langsam auf der Eichel. Es durchfuhr ihn wie leichte, prickelnde, Champagnerperlen …

Er spuckte auch noch in die andere Hand und begann langsam zu wichsen. Er hätte auch ganz schnell spritzen können, aber er wollte den Genuss des Herauszögerns haben, den er von seinen abendlichen, heimlichen Wichsorgien her kannte, die er immer veranstaltet hatte, wenn er alleine im Haus gewesen war. Damals … in einem anderen Leben … Seinen Eltern hatte er immer erzählt, seine ständigen Sehnenscheidenentzündungen kämen vom Tennis. … Das waren noch Zeiten gewesen … Doch der Gedanke an 'Früher' verflüchtigte sich so schnell, wie er gekommen war, als Eric seinen harten Ständer in die Hand nahm, ihn kräftig drückte, spürte wie die prall gefüllten Schwellkörper Widerstand gegen der Druck der Hand leisteten, und die ersten seligen Schauer ihn durchfuhren. Was war es so geil. Er hätte schreien können vor lauter Geilheit. So ein Gefühl hatte er noch nie gehabt, so eine durchdringende Gier und Lust, die einen alles um einen herum vergessen lässt. Das war das Gefühl, das die Pornos, die er heimlich konsumiert hatte, ihm immer nur vorgegaukelt hatten und das er nie hatte nachvollziehen können. Nun wusste er wie es sich anfühlt und es war fast eine Offenbarung für ihn. Seine ganzen spätpubertären Hormone waren derart in Wallung geraten, dass der arme Eric einfach nur noch ein Spielzeug seiner Triebe war. Nichts mehr wirklich kontrollieren konnte. Triebschicksal eben!

Normalerweise wichste er mindestens drei Mal täglich. Das letzte Mal war gewesen, lange bevor diese Schwuchtel aus Magdeburg ihn mitgenommen hatte. Nun staute sich schon seit Stunden das Jungsperma in seinen Eiern. Er glaubte es förmlich spüren zu können, wie sie dick und voll auf ihre Entleerung warteten. Als er noch einmal fest zudrückte, seinen heißen, harten Schwanz spürte, langsam begann Wichsbewegungen zu machen, fing er schon nach wenigen Sekunden an zu keuchen. 'langsam', dachte er, 'langsam' … Sein Blutdruck war hoch, sein Herz raste, seine Hand zitterte. … In dieser Stellung zu wichsen, war ihm völlig neu. Meistens machte er es auf dem Rücken liegend im Bett, vor dem PC sitzend, oder, wie jetzt auf der Reise, öfter mal im Stehen hinter einem Busch an der Autobahn oder wo auch immer. Aber in Hundestellung hatte er das noch nie getan. Schon gar nicht in einem Prangerkäfig, gefangen gehalten von einem skrupellosen Kidnapper und dessen Spießgesellen. … Er versuchte mit der linken Hand seine Eier zu streicheln, während er mit der Rechten langsam anfing zu wichsen. Aber das ging nicht. Er musste sich damit am Käfig abstützen, sonst hätte er den Kopf nicht ordentlich in der Gitteröffnung halten können und würde sich an dem Halsring wund scheuern. Also mit einer Hand, ohne Eier kraulen. Er war angespannt wie eine Harfensaite. In seiner Harnröhre prickelte es schon. … Nun war ihm alles egal. Seine Geilheit war nicht mehr von dieser Welt. Er schloss die Augen und genoss die Gefühle, die sein Schwanz in sein Gehirn sendete. Vor seinem inneren Auge waberten bunte Farben.

So richtige Wichsphantasien hatte er eigentlich nie gehabt. Die Szenen, die er in seinen Pornos gesehen hatte, fand er zwar irgendwie geil und sie törnten ihn auch an. Schließlich machten das alle so. Alle guckten Pornos und wurden geil dabei. Also musste er auch. Aber wenn er dann so richtig am wichsen war, verschwanden diese Bilder aus seinem Kopf und er war mit sich und seinem  Schwanz, den er liebevoll 'Erikson' nannte, alleine. Das war ihm immer genug gewesen. Doch nun schälten sich Bilder aus den wabernden Nebeln und je näher er  dem Höhepunkt kam, desto deutlicher wurden sie. Bomek und Tomek waren plötzlich da. Er sah sie, als sie sich küssten … Sein keuchen wurde heftiger. Dann änderte sich die Perspektive. Nun sah er Bomeks dicken fetten Schwanz in Großaufnahme, HD, 3D, … fast konnte er ihn riechen. Ein Ziehen durchfuhr seinen angespannten Körper, er wichste heftiger, merkte, dass der 'point of no return' erreicht war, er hielt die Luft an, fest hatte er Erikson im Griff, sein Puls stieg, er spürte das Kribbeln in der Harnröhre, das den unmittelbar bevorstehen Orgasmus signalisiert, er legte noch einen Zahn beim wichsen zu, er merkte wie die Luft langsam knapp wurde, diese merkwürdige Leere und Schwärze sich im Gehirn breitmachte, und dann mit einem Mal explodierte. Das Sperma schoss heraus aus seinem Schwanz. Er schrie, unkontrolliert, laut, wichsend und noch ein Schub brach aus der Eichel hervor und noch einer und noch einer …

Eric schrie wie am Spieß. Einen solchen gewaltigen Orgasmus hatte er in seinen ganzen 18 Jahren noch nicht erlebt. Er konnte gar nicht aufhören zu wichsen, seine Hand gehorchte ihm nicht mehr wirklich. Wie von selbst glitt sie auf dem spermaverschmierten Sklavenschwanz auf und ab. Die Soße immer wieder über der Eichel verschmierend, bis sie fast schaumig wurde. Und jedes Mal ging ein neuer Schauer durch seinen Körper. Er hatte Tränen in den Augen. … Langsam, ganz langsam wurde seine Hand nun, bis sie endlich erschöpft den abgespritzen Riemen los ließ und kraftlos nach vorne sank. Sein Atem wurde langsam ruhiger, die Orgasmusexplosion verblasste zur Erinnerung, er zitterte vor Anstrengung und Erschöpfung. Was hätte er sich jetzt so gerne hingelegt, in sein Kuschelbettchen, die Decke über den Kopf gezogen und mit der Hand am Schwanz eingeschlafen.

Die Gedanken an zuhause überrollten ihn plötzlich wie eine Flutwelle. Die Geilheit war weg, er sah plötzlich wieder die nüchterne, bedrohliche Realität in der er steckte, seine Nase war zu, ihm war kalt und er hatte ein ganz erbärmlich schlechtes Gewissen, gemischt mit einer tiefsitzenden Angst vor dem, was ihn erwartete. Er sah sich um, sah' die Pisslachen unter sich, den Käfig, in dem er steckte, ihm wurde klar, dass das kein Spiel sein konnte, ihm wurde klar, dass er ganz tief in der Klemme steckte, dass … sein Leben … mit diesen perversen Schweinen … sie würden ihn quälen und schänden … vorbei … alles vorbei … keine Chance zu entkommen … entführt … verkauft … verraten … Tränen der Verzweiflung schossen ihm in die Augen und strömten über sein Gesicht. Einen Moment lang weinte er stumm, doch dann fing er an zu schluchzen. Alle Angst, aller Schmerz, aller Ekel und Selbstekel der letzten Stunden brachen aus ihm heraus. Er wusste gar nicht mehr warum er weinte. Wegen seiner unseligen Lage, wegen seiner Familie, die er wohl nie wiedersehen würde, wegen seiner Zukunft, die gestern noch so rosig und heute pechkohlrabenschwarz mit einem Anteil von Schwefel war, oder deshalb, weil er so geil gewesen war, weil er diese erniedrigende Behandlung irgendwie auch noch genossen hatte, weil er ständig einen Ständer hatte, weil er offensichtlich auch so eine perverse Ausgeburt der Sünde war und weil ihm der Anblick von Bomeks und Tomeks riesigen Schwänzen nicht aus dem Kopf ging. Je mehr der gerade vergangene Orgasmus verblasse, desto mehr blühte seine Verzweiflung auf. Schrecklich. Alles war so schrecklich.  Was für ein Albtraum. Was für eine albtraumhafte Realität.  Er winselte haltlos vor sich hin und erwischte sich dabei, wie er nach seiner Mama rief.

 

„Die wird dir jetzt auch nicht mehr helfen können“, dröhnte eine Stimme durch's Dunkel. Daniel war zurück, im Schlepptau das Metzgertrio. Eric erkannte ihn sofort und neue Hoffnung keimte plötzlich wieder in ihm auf.

„HERR HERR!!! HERR HERR!! … Ich wusste es! … Ich wusste es, dass sie mich nicht im Stich lassen. Ich wusste, dass sie mir helfen. Bitte … Bitte, schnell, lassen sie mich hier raus, bevor diese perversen Monster zurückkommen. Schnell, wenn wir uns beeilen können wir noch verschwinden. Diese kranken Gestalten sind zu allem fähig. … Schnell. … “

„Was für perverse Monster denn? Wo sollten die denn hergekommen sein? Hast Du schlecht geträumt oder was?“ Er bedeutete den dreien zurück zu bleiben und leise zu sein. Dann trat er zu Eric neben dem Käfig.

Nass und geschunden wie der Kleine war, wusste er genau, dass das kein Traum gewesen sein konnte. „Nein! Das war kein Traum. Sie sind hier. Irgendwo sind sie noch. Lassen sie uns verschwinden, bevor die sie auch noch erwischen. Zwei waren es. Riesige Kerle. Unheimlich. Irgendwie waren die Taubstumm. Die haben mich nicht verstanden und die haben mich … die haben mich ...“ Eric kam ins Stottern.

„Die haben dich was?“, bohrte Daniel sadistisch nach.

„Die haben mich … gequält. Die haben mich mit elektrischen Schockstäben gequält. Die … die hatten so weiße Schürzen an. Wie Metzger. Die sind gefährlich. Bitte, schnell, wir müssen weg hier.“

„Mit Schockstäben? So, so. … Und was haben die noch gemacht. Die werden doch nicht mit ihren Stäben herein gekommen und dann gleich wieder verschwunden sein. Das macht doch keinen Sinn. Was wollten die denn von dir?“

„Diese Schweine“, schluchzte der Kleine wieder. „Diese Schweine, die haben … die haben … ich musste … die haben mich angepinkelt und … ich musste … ich musste ihren Urin trinken. Sie haben mich gezwungen. Die sind zu allem fähig. Perverse Tiere. Schlimmer als Tiere. Monster. Furchtbare Monster. Bitte! Helfen sie mir hier raus!“

„Ich kann das immer noch nicht glauben. Du phantasierst. Wahrscheinlich bist du dehydriert. Wie sollen die den ausgesehen haben. Beschreib' sie mal.“

„Herr Herr, dazu ist keine Zeit. Bitte, lassen sie mich raus und uns hier verschwinden...“

„Beschreib' sie!“

„Gut, gut, … Groß waren sie. Der eine etwas breiter, der andere etwas größer. Stark und Kräftig. Gebaut wie Ringer. Muskelbepackte Oberarme. Breite Nasen, beide hatten kurz geschorene Haare, und sie hatten weiße Metzgerschürzen an. Aus Gummi. Und … Gummistiefel. Weiße Gummistiefel. Und sie haben gestunken. Wie ein Schweinestall. Und große, starke Händel. Unrasiert waren sie. … Glauben sie mir, Herr Herr. Ich spinne nicht. Die waren da.“

„Ist das alles? Oder hast du noch etwas von ihnen gesehen?“

Eric schluckte. Natürlich hatte er noch mehr gesehen. Der Anblick der riesigen Schwänze der beiden hatte sich in sein Hirn eingebrannt und würde wohl nie wieder in Vergessenheit geraten. Diese riesigen Schwänze, aus denen die Pisse gesprudelt war. … Und die dicken Eier, die drunter herum baumelten. Diesen Anblick, die fetten Teile aus den weißen Schürzen ragen zu sehen, den würde er niemals vergessen. Die pralle dicke Eichel … Verdammt! Er spürte schon wieder das Blut in seinem Schwanz zusammenlaufen.

„Also, was hast du noch gesehen?“, insistierte Daniel mit freundlicher Stimme.

„Die … die haben … die haben ihre … äh … Penisse heraus geholt. Ich hab' sie gesehen. Und ihre … Hodensäcke, … die hab' ich auch gesehen.“

„Und wie sahen die aus? … Los! Rede!“

Erics Herz schlug wieder schneller. „Groß waren die. Riesig groß. Ich hab' noch nie so große Penisse gesehen. Mit dicken Adern drauf und großen dunkelrosa Eicheln. Und die Hoden die waren so groß wie … ich weiß auch nicht, … riesig, … riesige Eier und riesige Schwänze ...“ Und während er die Szene beschrieb, wuchs sein eigener Schwanz weiter und wurde steif und hart.  Daniel bemerkte es sofort.

„Also ich fasse mal zusammen. Du sagst also zwei geile, gehörlose Glatzen mit Metzgerschürzen, geilen Muskeln, geilen, fetten Schwänzen und fetten, geilen Eiern, hätten dich gezwungen ihre geile, warme Pisse zu saufen? Hab' ich das richtig verstanden? … Klingt nicht sehr überzeugend.“

„Doch Herr Herr. Genau so war es! …. Ich schwör's! Die waren wie aus einem Monsterfilm. Grauenhafte Horrorgestalten. … Bitte … ich beschwöre sie, lassen sie uns von hier verschwinden. Die können jeden Moment wiederkommen!“

„Sie haben dich also gezwungen. Seh' ich das richtig?“

„Ja, ja, und ich musste ihre Stiefel lecken.“

„Und du hast dich gewehrt und um Hilfe geschrien?“

„Ja, ja, … hab' ich … am Anfang, … aber dann hatte ich solche Angst, dass sie mich wieder mit ihrem Viehtreiber bestrafen … da hab' ich mich nicht mehr gewehrt. Aber was sollte ich auch machen. Ich bin doch hier eingesperrt. Ich kann mich doch gar nicht wehren.“

„Sie haben dich also gezwungen, ihre Pisse zu saufen? Aber geschluckt hast du schon selber ...“

„Ja, schon aber ...“

„Und es hat dir Spaß gemacht. Du fandest es geil!“

„Nein, Herr Herr, nein … ich konnte nichts machen. Ich musste ...“

„So, so!“, meinte Daniel und legte eine kleine Kunstpause ein. „Und was ist das da?“ Er deutete in den Käfig unter Erics Unterleib. Dort war deutlich die große weiße Pfütze zu sehen, zu der sich das Sklavensperma gesammelt hatte. Er ging in die Hocke, neben den Käfig, streckte die Hand aus, fuhr damit durch die weiße Soße, verrieb sie dann zwischen den Fingern um die Konsistenz zu testen und roch einmal daran. Er hielt es Eric unter die Nase, ließ ihn schnuppern, dann wischte er seine Hand an den schmierigen, feuchten Dreadlocks ab, die vom Schädel des kleinen Gefangenen baumelten. „Das hier … ist eindeutig Sperma! Und ich denke, es ist dein Sperma, denn deine geilen Metzger haben dich doch nur ihre Pisse saufen lassen, hast du gesagt. So frage ich dich: Wie kommt das dahin? … Sag'! Wie kommt das dahin?“

Eric schwieg einen Moment. Er wurde so rot, dass Daniel das selbst bei dem schlechten Licht sehen konnte. Dann fing er an zu stottern. „D-das … ich w-weiß auch nicht. D-das ist so passiert. Ich … ich ...war so ...“

„Ja? Du warst so was?“

„Ich, ich .. . war so … geil. Ich weiß auch nicht warum. Das ist so über mich gekommen. Ich musste einfach. … Mein … mein Penis war so hart … ich wollte … ich konnte … als die weg waren, da dachte ich ...“

„Du dachtest was?“

„Da dachte ich, es würde mich vielleicht etwas entspannen wenn ich … verdammt! Ich weiß auch nicht warum. Ich war so geil, ich musste mir einfach einen rubbeln. … Aber ich bin nicht schwul und ich bin schon gar nicht pervers … ich bin nur völlig durcheinander. … Bitte, holen sie mich raus hier, bevor diese verdammten Schweine wieder auftauchen.“

„Weißt du was ich glaube? … Ich glaube dir hat das Ganze Spaß gemacht. Ich glaube, das war das geilste, was du in deinem Leben je gemacht hast. Gib' es zu! Warst du schon einmal so geil, dass du dir eingesperrt in einen Käfig, mit dem Kopf zwischen den Stäben, nach dem saufen von Metzgerpisse einen runter geholt hast? Gib es zu, du kleine, verdorbenen Drecksau, das ist genau das, was du brauchst. Das und nichts anderes. Du willst beherrscht und benutzt werden. Und ich sage dir kleiner Eric, dir ist großes Glück beschert. Du wirst beherrscht und benutzt werden. Du wirst lernen Schwänze zu lutschen, bis dir der Kiefer weh tut, du wirst darum betteln in deinen kleinen Arsch gefickt zu werden, du wirst durch Meere von Pisse und Ströme von Sperma waten, du wirst lernen, dich zu bedanken, wenn man dich bestraft und peitscht. Du wirst ein völlig anderes Wesen werden, als du jetzt bist. Aber es ist in dir. Ich sehe es genau. Ein Triebschicksal. Du kannst nichts dafür. Du bist eben so und jetzt hast du das große Glück, dass alles was du dir jemals vorstellen konntest und noch viel mehr, mit dir geschehen wird. Deine neuen Herren werden dir helfen das Tier zu befreien, das so lange eingesperrt war. Eines Tages wirst du mir dafür dankbar sein. Da bin ich mir sicher.“

Eric sagte gar nichts mehr. Aber es liefen wieder die Tränen aus seinen Augen. Das schlimmste für ihn war, dass alles was Herr Herr gesagt hatte der Wahrheit entsprach. Was war nur mit ihm geschehen. Wo würde das enden?

„Ja, weine nur kleiner Eric. Lass' es raus. Lass deinen Zorn und deine Scham heraus. Es werden nicht die letzten Tränen sein, denn deine nächste Zeit wird hart werden. Härter als die Schwänze von deinen Metzgern!“ Er lachte spöttisch. „Im Übrigen solltest du dir merken, dass das 'gehörlos' und nicht 'taubstumm' heißt. Und du solltest dankbar dafür sein, dass die beiden gehörlos sind, denn sonst hätten sie alles verstanden, was du gerade über sie gesagt hast, diese 'perversen Monster'. Ich bin mir sicher, dass ihnen das gar nicht gefallen hätte und ich rate dir dringend in Zukunft den beiden mit dem gebührenden Respekt zu begegnen. Denn du gehörst nun ihnen. Mit Haut und Haar. Ich habe dich an ihren Chef verkauft und der hat dich ihnen geschenkt. Du hast ihnen gefallen und sie wollen dich als Spielzeug. Als ihren privaten Sklaven in allen Lebenslagen. Du wirst viel lernen müssen. Aber irgendwann wirst du merken, dass du genau das bist, wofür du gemacht bist. Ein höriges, abgerichtetes Sklavenschwein, das seinen Herren schon die Wünsche erfüllt, bevor sie ausgesprochen sind. Du hast das Potential zu einem richtig guten Sklaven. Versau' es nicht, wie du bisher alles versaut hast. Füge dich. Du hast keine Chance zu entkommen. Hast du gehört? Hast du verstanden? Sag' es. Sag mir wem du gehörst.“

Eric schwieg und weinte weiter.

„Wem gehörst du?“ Daniels Stimme wurde drohend.

„ICH GEHÖRE NIEMANDEM!!! ICH GEHÖRE NUR MIR!!! … IHR SCHWEINE!!!! LASST MICH HIER RAUS!!!! … HIIIIEELFEEE ...HIIIIEEELFEEE!!! ...“

Eric rastete total aus. Er schrie und trat um sich, er rüttelte an den Gittern, schäumend vor Verzweiflung und Zorn. Er versetzte der Falltür hinter ihm derart feste Fußtritte, dass der ganze Käfig rasselte und klapperte, aber natürlich keinen Millimeter nachgab. Die Schmerzen, die er sich dabei selber bereitete, spürte er in diesem Moment nicht. Er war dermaßen adrenalingeflutet, dass er kaum etwas wahrnahm. Er schrie und schrie, beschimpfte Daniel und seine Käufer, seine Augen waren unnatürlich hervorgequollen und die wild sich schüttelnden Dreadlocks verpassten ihm das Bild eines gefangen, sich wehrenden Wildtiers. Was er ja auch war.

Lech und seine beiden Jungs waren nun auch näher gekommen, standen um den Käfig herum, Lech lachte laut und böse, die beiden Metzger lachten stimmlos keuchend, was sich sehr gefährlich anhörte. Daniel stand nur daneben und runzelte die Stirn. Schon wieder schlich sich so was wie Mitgefühl bei ihm ein. Das ärgerte ihn sofort und er fiel etwas künstlich in das Lachen ein.

Eric war so in Rage, dass er sprichwörtlich nur noch rot sah. Dann fing er an zu versuchen, seinen Kopf mit aller Gewalt aus dem stählernen Pranger zu befreien, in dem er steckte. Er stemmte sich mit den Händen gegen die Gitter und zog ihn heftig nach hinten, dass er ernsthaft Gefahr lief, sich zu verletzen.

Das war Lech dann doch zu viel und er gab mit den Augen seinen beiden Gehilfen ein Zeichen. Die Kommunikation zwischen den dreien funktionierte ausgezeichnet. Die beiden nickten leicht und zogen, wie in einer Bewegung, ihre bewährten Viehtreiber unter den Schürzen hervor, warteten drei Sekunden bist der Ladezustand 'grün' erreichte und verpassten dann dem armen Eric im Käfig ein Elektroblitzgewitter, dass ihn sofort aus seinem wutschnaubenden Ausnahmezustand heraus brachte. Sein schreien wurde eine Spur lauter und verzweifelter, seine Tritte wurden zu kleinen Stramplern und schon nach wenigen Sekunden  lag er kraftlos wimmernd auf dem Käfigboden, die Hände Halt suchend, um den Oberkörper hoch zu halten. Der Widerstand war gebrochen. Die Metzger stecken die Schocker zurück, lachten wieder ihr grausiges Lachen. 'Give me five'. Ihre Hände klatschten zusammen. … Lech trat gegen den Käfig.

„Hör' zu du kleine Ratte!“ Eric reagierte nicht. Lech versetzte dem Käfig noch einen Tritt. Fester als der erste. „Sieh' mich an, wenn ich mit dir rede, oder soll ich deine neuen Herren wieder loslassen?“

Der Gedanke an die Elektroschocks ließ Eric seine Kraftreserven mobilisieren. Schwerfällig hob er den Kopf und sah Lech an. Die kalten, grauen Augen und der grausame Zug im Gesicht, den man unter seinem Schnäuzer erahnen konnte, ließen ihn vor Angst fast erstarren. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn.

 „Also, hör' zu was ich dir sage. Ich kann nicht tatenlos dabei zusehen, wie jemand mein Eigentum oder das meiner Jungs mutwillig beschädigt. Du gehörst uns. Und du wirst dich daran gewöhnen. Wenn ich jemals wieder sehe, dass du dich böswillig selbst verletzt, dann bekommst du eine Abstrafung, die du in deinem weiteren Sklavenleben nie vergessen wirst. Denk daran!  Eigentum ist heilig. Du bist nichts mehr. Gar nichts. Ich habe dich meinen Jungs geschenkt, weil ihnen langweilig war. Sorge dafür, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Denn wenn du anfängst sie zu langweilen, dann werden sie ihr Geschenk ohne Zögern weiter verkaufen. Und ich kann dir versichern, dass es wahrhaft schlimmere Herren als uns gibt. Das du dich wehrst und uns beschimpfst kann ich verstehen, aber nicht dulden. Ich habe deinen kleinen Gefühlsausbruch hiermit aufgenommen.“ Er hielt Eric sein Handy hin. „Da ist jeder 'Drecksack', 'Schweinehund', 'Wichser', 'Arschloch', 'Monster' und 'Kanake' drauf, mit denen du uns eben beschimpft hast. Das werden wir nach und nach abarbeiten. Aber nicht hier und jetzt. Ich freu' mich schon sehr darauf zuzusehen, wenn meine beiden Kleinen hier, … “, dabei deutete er auf Tomek und Bomek, die neben dem Käfig standen, wohlgefällig und mit Vorfreude auf ihr Geschenk herunter sahen und ab und an die Schockstäbe bedrohlich knistern ließen,  „ … zum ersten Mal ihre Schwänze in dich rein stoßen werden, wenn sie dich einreiten … dich miese, kleine Ratte entjungfern! … Du bist doch noch Jungfrau? … Oder hat mein Geschäftspartner mich angelogen? … Sag', Ratte, bist du schon einmal gefickt worden? Hast du schon mal einen dicken, fetten Schwanz in deinem kleinen Vötzchen gehabt? … Hast Du? … Los! Rede!“

Eric stieß ein winselndes Geräusch aus, es liefen wieder Tränen über seine Wangen und tropften auf den verpissten Boden unter ihm. Er schüttelte den Kopf.

„Ich hab' gesagt du sollst reden, Ratte! … Und … verdammt nochmal,  … Sieh' mich an, wenn ich mit dir spreche!“ Aber Lech gab dem armen Eric nicht einmal eine Chance  zu einer Antwort. Blitzschnell beugte er sich vor – was er augenblicklich bedauerte, weil sich wieder dieser scharfe Schmerz blitzartig durch seinen Rücken zog, der ihn verfolgte seit er die fünfzig hinter sich gelassen hatte – griff voller Zorn über seine Bandscheiben und den ungehorsamen Sklaven nach Erics Dreadlocks, zerrte ihn brutal daran hoch und gab ihm mit der freien Hand links und rechts Ohrfeigen, dass der verheulte Sklavenkopf nur so hin und her flog. Erik gab wieder laute Schreie von sich. „Das ist immer wieder schön, wenn man euch kleine Ratten schreien hört. Dann weiß ich wieder wofür ich den ganzen Aufwand betreibe. ... Also noch einmal: Hast Du schon mal einen Schwanz in Deiner kleinen Drecksvotze gehabt, oder nicht? Rede!“

Eric nahm sich zusammen, denn er merkte sehr schnell, dass mit diesem Lech nicht zu spaßen war. „N-Nein … Nein … Ich hatte noch nie ...“ Ihm versagte die Stimme. Lech herrschte ihn an und versetzte dem Käfig einen scheppernden Tritt, der Eric wieder panisch zusammen zucken ließ. „Du hast was? … Verdammt! Ganze Sätze will ich hören. Oder hast Du keinen Deutschunterricht in der Schule gehabt?“

„Nein …“, schluchzte er wieder, „ich hatte noch nie einen … Sch-Schwanz in meiner ...“. Wieder stockte er.

Doch Lech ließ nicht locker. „In deiner was?“

„... in meiner ...“ Nun flüsterte er. „ … meiner drecksvotze ...“ Das Wort wollte nur schwer aus seinem Mund und sein Kopf lief knallrot an.

„Ahh ja! Geht doch!“, sagte Lech zufrieden und tätschelte Erics rote Rübe. „Dann hat dein Vorbesitzer also nicht gelogen. … Das ist gut. Meine Jungs mögen enge, ungefickte Sklavenvotzen. Wenn ich dir einen Rat geben darf: Sei nett zu ihnen. Wenn du Glück hast sind sie vorsichtig, wenn sie dich das erste Mal ficken. Wenn du Pech hast, dann rammen sie dir ihre Schwänze ungebremst in dein Loch rein und das willst du doch bestimmt nicht, oder? Du möchtest doch bestimmt deine Sklavenvotze vorsichtig aufgefickt bekommen, oder nicht? … Was ist, Ratte? Warum antwortest du nicht?“

Aber Eric konnte nicht antworten. Er hatte einen derartigen Kloß im Hals, dass er kein Wort über die Lippen bekam. Das, was er da gesagt hatte, seinen Hintern eine 'Drecksvotze' genannt zu haben, hatte ihm die Sprache verschlagen. Bei solchen Wörtern war er früher immer rot geworden, selbst wenn sie Andere gesagt hatten. Und die Angst lähmte ihn. Er wäre am liebsten tot gewesen. Das heißt, noch lieber wäre er wieder bei seiner Mama zuhause gewesen. Die hatte ihn gewarnt, hatte ihm eine schöne Pauschalreise nach Ibiza schenken wollen, aber er wollte ja nicht. Er wollte das wahre Leben kennenlernen. Unabhängig sein. Sich und allen anderen beweisen, dass er erwachsen war und selber auf sich aufpassen könnte. Und nun das! Dieser absolute, furchtbare Supergau, der ihn ereilt hatte.

Aber Lech gab nicht auf. Wieder trat er mit voller Kraft gegen den Käfig, so dass der kleine Eric auf's Neue gequält aufschrie. „Also rede, Du Ratte! Wie willst du's haben? Die harte Tour? Oder vielleicht doch lieber mit etwas Rücksichtnahme. Beeil' dich mit der Antwort. Meine Jungs werden schnell ungeduldig!“

Aus Eric war aber immer noch nicht mehr als ein klägliches Schluchzen herauszubekommen. Das konnte doch alles gar nicht sein. Das musste doch ein Albtraum sein, oder vielleicht doch nur ein böser Streich von Herrn Herr? Das war doch nicht möglich, dass er ihn einfach so verkauft hatte wie ein Stück Vieh. Und dann auch noch an einen Metzger mit seinen Gesellen. Neben Lech stand Daniel wartend, halb amüsiert, halb angewidert vor dem Käfig. Eric griff ihn am Hosenbein und schaute flehentlich zu ihm auf.

„Bitte Herr Herr, bitte, … sagen sie denen, dass die mich in Ruhe lassen sollen. Sagen sie ihnen, dass das ein Missverständnis ist. Wir wollten doch nur ein paar Aufnahmen für den Film machen. Sagen sie ihnen das bitte. Das kann doch alles nicht wahr sein. Sie haben mich doch nicht verkauft, sie wollen mir doch nur Angst machen. Das haben sie erreicht. Ich habe Angst. Furchtbare Angst. Bitte, bitte, schicken sie diese Schweine weg. Bitte. Ich mache auch alles was sie sagen. Bitte … Ich hab' doch gar nichts gemacht. Bitte, Bitte, Bitte ...“ Und die Tränen flossen wieder über sein Gesicht, wie ein Sturzbach.

Doch Daniel riss sich los, holte mit der Hand weit aus und gab Eric eine schallende Ohrfeige. „Du willst es wohl nicht kapieren, du kleine Heulsuse. Ich hab' mit dir nichts mehr zu tun. Du bist verkauft und basta! … Du glaubst mir nicht? Also gut. Hier sieh her!“ Er griff in seine Jacke und holte einen Briefumschlag heraus. „Einen Kaufvertrag haben wir natürlich nicht gemacht, aber beim Vieh- und Sklavenhandel läuft das per Handschlag und Barzahlung. Hier, sieh her, was du deinem neuen Herrn wert warst.“ Er öffnete den Umschlag, holte ein Bündel Geldscheine heraus und wedelte damit vor Erics Gesicht herum. Es waren lauter Fünfhunderter. Es sah nicht viel aus. Soviel, wie eben in einen Briefumschlag passte. „Hier schau und zähle mit.“ Er schob einen Hocker vor den Käfig, direkt vor Erics Gesicht. Dann begann er die Scheine einzeln auf die Sitzfläche zu legen. Auf dem Boden wären sie nass geworden, der schwamm noch von der daneben gegangenen Pisse der Metzger. Die ersten drei Scheine lagen da. Eric schwieg. Und wieder versetzte Daniel ihm eine Ohrfeige. Diesmal auf die andere Seite. „Mitzählen hab' ich gesagt! Ich dachte du hast Abitur!“ Er lachte dreckig und Lech fiel in das Gelächter ein. „Also nochmal!“ Er nahm die Scheine wieder zurück in das Bündel. Er nahm den ersten und hielt ihn Eric unter die Nase. „Los! Schnüffle daran und zähle!“

Wie in Trance versuchte der kleine Jungsklave daran zu riechen, aber stattdessen tropfte nur ein Schleimfaden von seiner Rotze aus der Nase und blieb auf dem Schein kleben.

„Verdammt, du Bastard! Versau' mir mein schönes Geld nicht!“, brüllte Daniel ihn an und gab ihm eine weitere schallende Ohrfeige. Nun hatte Eric es verstanden. Wieder hielt Daniel ihm den ersten Fünfhunderter hin. Gehorsam versuchte er zu schnuppern, aber seine Nase war so zu von seiner ganzen Heulerei, dass man nur das Geräusch hörte, das entsteht wenn man seinen Rotz hochzieht. Aber Daniel war damit zufrieden.

„ … eins … “, sagte Eric ganz leise.

„Na, geht doch. Kluges Kerlchen!“, lachte Daniel, tätschelte Erics Kopf und verfuhr mit dem nächsten Schein genauso.

„ … zwei … “, tönte es kläglich.

Er legte den Geldschein ordentlich auf den ersten, nahm den Nächsten und ließ den verzweifelten Eric wieder riechen … Nach den ersten Zehn verzichtete er auf die Riechprobe und schichtete das Geld nur noch auf dem Hocker auf. Aber Eric zählte weiter mit. Am Ende war er bei fünfzig angekommen. Das Häufchen war nur wenig dicker als es seine Schulhefte gewesen waren. Fünfzig mickrige, bedruckte Papierblätter … das war alles was er wert war. Er war erschüttert. Der Anblick hatte so etwas Endgültiges. Herr Herr machte keine Witze mit ihm. Nein, das hier war wirklich und unumstößlich bitterer Ernst. … Dieser furchtbare Lech und diese gewalttätigen Metzger mit ihren gewaltigen Penissen waren wohl wirklich seine Zukunft. Bei dem Gedanken an die großen Schwänze, die ihn erwarteten, krampfe sich sein jungfräuliches Sklavenlöchlein erschrocken zusammen. Was sollte er nur tun? Welche Chancen hatte er noch zu entkommen? … Keine! Als ihm das klar wurde, fing er schon wieder an zu heulen. Er hätte nie gedacht, dass seine Tränensäcke dermaßen viel Flüssigkeit produzieren könnten. Und irgendwie war ihm seine Heulerei auch peinlich.

  Noch viel peinlicher aber war ihm, dass in dem Maße, wie sich sein Loch zusammenzog, sein eigener Schwanz schon wieder an Größe gewann. Er dachte an seine bevorstehende Vergewaltigung durch die Metzger und bekam einen Ständer davon. Nein … das war doch nicht möglich. Er war schon wieder entsetzt über die Abgründe die sich in ihm auftaten. Wie konnte das nur sein? Vielleicht, so überlegte er, hatte dieser verdammte Herr Herr, der ihn in das ganze Schlamassel hinein geritten hatte, ihm ja irgendwelche Potenzmittel im Kaffee oder im Schnaps verabreicht um seinen Preis in die Höhe zu treiben. Ein Sklave, der dauernd Erektionen hat, so dachte er, war doch bestimmt viel wertvoller als einer bei dem das nicht so war. Bei dem Gedanken schwoll sein Schwanz noch mehr an, war wieder unübersehbar steif geworden. Er wurde vor Scham rot, was bei dem mäßigen Licht aber niemand sehen konnte.

Daniel hatte inzwischen seine Scheine wieder an sich genommen, im Briefumschlag verstaut und in die Jacke gesteckt. „Glaubst du mir jetzt, dass du wirklich verkauft worden bist? Oder brauchst du noch mehr Beweise? … Genau, … Lech, zeig der kleinen Sau doch mal was ich dir eben gegeben habe!“

 Lech gefiel dieses Spiel mit der Angst des Kleinen ausgesprochen gut. Er war ein echter Sadist, dem fiese Psychospielchen mehr Freude bereiteten als körperliche Züchtigung und Sklavenvotzen aufzuficken oder anderweitig zu bearbeiten. Das überließ er lieber seinen Jungs. Erstens hatten die die eindeutig größeren Geräte zur Verfügung und zweitens funktionierte das mit den Erektionen nicht mehr so gut bei ihm. Mit Potenzmitteln musste er sehr vorsichtig sein, da er nach zwei Herzinfarkten Medikamente nehmen musste, die sich mit Schwanzpillen nicht vertrugen. Er war ein sehr visueller Mensch geworden, der sich daran ergötzen konnte, wenn er seinen beiden Jungmetzgern beim Schänden zusehen, und Kommandos geben konnte.

Ab und an jedoch mochte er nicht darauf verzichten, so einer Jungsklavensau ordentlich den Arsch zu versohlen. Rohrstöcke und große Paddels waren dabei seine Lieblingsinstrumente. Aber da auch sein Rücken nicht mehr das war was er mal gewesen war, zog er sich zu solchen Aktionen gerne eine fette Nase Koks rein. Das machte ihn beschwingt und betäubte den Rückenschmerz, der ihn beim Ausholen und Zuschlagen sonst in die Quere kommen würde. Aber am meisten gefiel es ihm, einfach Angst und Schrecken zu verbreiten. Seine Opfer zittern zu sehen, ob der Qualen die sie erwarteten. So wie jetzt den kleinen Eric, der ihm nun mit Haut und Haaren gehörte. Gut, eigentlich gehörte er ja Tomek und Bomek, aber die würden ihm immer – im übertragenen Sinne - das 'Jus prima noctis' gewähren. Schließlich war er ja der Boss. Sie würden bestimmt sehr viel Spaß an dem Kleinen haben.

Aber jetzt hieß es erst einmal Daniels Spiel mitzuspielen. Er griff in seine hintere Hosentasche und holte das heraus, was Daniel ihm beim Abschluss des Geschäftes überreicht hatte: Erics Brustbeutel. „Meinst du den hier?“

Daniel grinste. „Genau den meine ich. Erkennst du ihn, kleiner Eric?“

Natürlich erkannte er ihn. Er hatte zuhause versprechen müssen, dass er seine Papiere und sein Geld immer am Körper tragen würde. Die Welt sei schlecht, hatten ihm seine Eltern eingebläut und er dürfe niemanden trauen. Er hatte das nicht glauben können. Nun hatte er den Salat.

Lech öffnete den Beutel und holte nach und nach den Inhalt heraus. „Was haben wir denn da?“, fragte er spöttisch. „Ein Familienfoto. Schaut es euch mal an. Mama, Papa und die kleine Ratte. Da war er aber noch ein wenig jünger. Sieht aus, wie ein Konfirmationsbild. Was für eine schöne Familie. … Aber brauchen wir das noch?“ Die Frage war rein rhetorisch. „Nein!“, beantwortete er sie selber. „Brauchen wir nicht mehr.“ Er holte sein Feuerzeug aus der Tasche, hielt die Flamme an die untere Ecke des Bildes und ließ Eric dabei zusehen, wie das Foto Feuer fing, die Oberfläche Blasen warf, von hinten durchglühte und sich sein ehemaliges Familienidyll mit einem leisen Fauchen in Asche verwandelte. Bevor er sich daran die Finger verbrannte, ließ er die traurigen Reste in die Pisslache unter Erics Kopf fallen, wo sie mit einem Zischen endgültig erloschen. Als nächstes kramte er Erics Reisepass und seinen Personalausweis aus dem Beutel heraus. „Die behalten wir auf alle Fälle. Die können noch sehr nützlich sein. Das ist wie bei Autos. Vernünftige Papiere erhöhen den Wiederverkaufswert.“ Er steckte sie zufrieden in seine große Brieftasche, in der auch die ganzen Unterlagen über das von ihm gekauften Schlachtvieh waren. Dann förderte er einen Zettel hervor warf einen Blick darauf und las vor: 'Im Notfall bitte informieren: … Familie Malmquist, Schwedenweg 7, 33758 Bohlenfeld“, er legte eine kleine Kunstpause ein und fuhr dann fort, „und hier stehen auch Telefonnummer und E-Mailadresse. Man bräuchte jetzt nur die paar Nummern ins Handy zu tippen und die kleine Ratte könnte mit seiner Mama plaudern.“ Eric stöhnte gequält auf. Lech grinste böse. „Aber da wird wohl nichts draus werden. … Weg mit dem Müll.“ Schon hatte er das Feuerzeug wieder angezündet und wollte es an das Blatt halten, als Daniel einwendete:

„Willst du das nicht doch behalten. Vielleicht kannst du ja, wenn die Ratte mal abgenutzt ist, ein Lösegeld für sie fordern. Das bringt bestimmt mehr, als der Verkauf als Ramschware.“

Als Eric das hörte wuchs ein kleiner Keim der Hoffnung in ihm. Er reckte den Kopf nach oben. „Ja, … Ja … Lösegeld … Sie bekommen Lösegeld von meinen Eltern. Niemand wird es je erfahren. Die geben ihnen alles was sie haben wollen!“, platzte es mit verheulter Stimme aus ihm heraus.

„HALT'S MAUL, DU RATTE, WENN DU NICHT GEFRAGT WIRST!“, brüllte sein Käufer und gab Eric eine Ohrfeige, dass sein Schädel zur Seite geschleudert wurde und sich ein Abdruck von Lechs Hand auf seiner Wange entwickelte. Dann wendete er sich wieder beherrscht an Daniel. „Entschuldige bitte, aber manchmal muss man dem Pack einfach Bescheid sagen, damit es was lernt. ...“ Daniel nickte zustimmend. „ … Aber das mit dem Lösegeld ist keine gute Idee. Viel zu viel Risiko. Das lohnt den Aufwand nicht. Was einmal in der Schattenwirtschaft verschwunden ist, soll auch dort bleiben. Außerdem bin ich mir sicher, dass wir für diesen schön gewachsenen Jungsklaven auch so genug herausholen werden. Wenn der richtig eingeritten und ausgebildet ist, kann er schon ein ganz schönes Sümmchen bringen. An Interessenten wird es nicht mangeln. … also weg damit.“ Diesmal hielt er das brennende Feuerzeug wirklich an den Zettel und schnell züngelten lustige Flammen über das Papier, das noch brennend langsam zu Boden segelte. Der Rauch brannte Eric in seine ohnehin schon roten, verquollenen Augen. Schon wieder kullerten Tränen über sein Gesicht.

Daniel trat gegen den Käfig. „Sieh‘ mich an!“. Eric hob den Kopf schwerfällig und sah in Herrn Herrs hartes Gesicht. „Das sollten doch Beweise genug gewesen sein um die Besitzverhältnisse zu klären. Ich frage dich also noch einmal: Wem gehörst du?“

Erics Mund war staubtrocken. Ihm war schwindelig. Er war verzweifelt. Was konnte er tun? … Nichts! … Er musste sich fügen. Ihm blieb keine Wahl. Die würden ohnehin mit ihm machen was sie wollten und vielleicht würde es ja ein bisschen weniger schlimm, wenn er sich der Realität stellte und kooperierte. „Ich … ich, …“, seine Stimme war ein einziges Krächzen, „ich gehöre … ich gehöre Herrn Lech!“

„Sehr gut!“, lobte Daniel hämisch. „Stimmt aber nicht ganz. Überlege noch einmal!“

Eric fiel ein, dass er ja als Geschenk gedieht hatte. Als Geschenk an diese grauenhaften, taubstummen Gestalten, denen er als Spielzeug dienen würde, bis sie die Lust an ihm verloren hätten. Was dann passieren würde, wagte er sich gar nicht auszumalen. Nach dem, was er hier so mitgehört hatte, würde es nichts Gutes sein. Wohlmöglich würde er in einem Männerbordell in Shanghai landen, oder sonstwo auf der Welt, in einem dunklen Verlies, Sexsklave irgendeines perversen Triebtäters, der ihn für den Rest seines Lebens quälen, missbrauchen und foltern würde. Er hatte schon immer eine lebhafte Phantasie gehabt und malte sich in Sekundenschnelle die ganze Szene im Kopf aus. Ihn grauste. Er würde versuchen müssen, die beiden Metzgergesellen nicht zu langweilen, sich unterwerfen, vielleicht langsam ihr Vertrauen und ihre Zuneigung zu gewinnen um dann eines Tages eine Möglichkeit zur Flucht zu finden. … Oder wenigsten in gute Hände gegeben zu werden. Ob er das schaffen würde? Diese widerlichen Gewalttäter, mit ihren stinkenden Gummischürzen, ihren weißen Stiefeln und ihren … abnormal großen Penissen. 'Was für ein furchtbares Schicksal', dachte er melodramatisch. Doch dieser Gedanke wurde wieder von dem an die Stiefel und die Riesenschwänze verdrängt und Eric spürte ihn schon wieder wachsen, seinen eigenen, verdammten Schwanz. Er rang sich zu einer Antwort an Herrn Herr durch. „Ich … ich gehöre nicht mehr Herrn Lech. Ich gehöre nun Herrn Bomek und Herrn Tomek. Die beiden sind meine Besitzer und ich werde alles tun, was sie befehlen!“

Daniel zog erstaunt die Augenbraue hoch. Er hatte eigentlich mehr Widerstand von dem kleinen Sklaven erwartet. „Also hast du es endlich kapiert! Das ist gut. Das freut mich. Es ist immer gut, wenn man sich der Realität stellt, statt sie zu leugnen.“ Er tätschelte Eric zärtlich den Kopf. „Du wirst bestimmt ein sehr guter Sklave werden, kleiner Eric. Ich glaube eines Tages wirst du mir noch dankbar dafür sein, dass ich dir dieses schöne neue Leben besorgt habe.“

Er meinte das nicht einmal sarkastisch, sondern er hatte wirklich das Gefühl, dass in Eric eine gewaltige Masoseele lebte. Seine ständigen Erektionen – die gegenwärtige war ihm natürlich auch nicht entgangen – waren ein ziemlich guter Beweis für diese These. Vielleicht hatte Lech mit den 25.000 ja ein richtiges Schnäppchen gemacht und Eric würde sich als einer der seltenen, begabten Natursklaven entpuppen. Und hübsch war er obendrein, der kleine Bursche. Irgendwie mochte er ihn sogar. Seine Neugier, sein jugendlicher Tatendrang, seine Begeisterungsfähigkeit und seine Lust auf Neues. All das würde ihm in seinem neuen Sklavendasein sehr hilfreich sein. Daniel war zufrieden. Während er immer noch den Sklavenschädel tätschelte, reichte er die andere Hand Lech. „Gratulation! Da hast du einen richtig guten Kauf gemacht. Ich denke, deine Jungs und du, ihr werdet viel Freude mit ihm haben!“

„Ja, … ich denke das werden wir!“ Bei diesen Worten griff er Eric ins Genick, und knetete mit seinen rauen Viehhändlerhänden sanft den Nacken seines neuen Besitzes. „Nicht war, kleine Ratte, das werden wir doch“, sagte er in Richtung Eric. Dabei wurde sein Griff in den Nacken so kräftig, dass Eric davon überzeugt war, dass er ihm ohne Schwierigkeiten die Halsknochen mit einem Händedruck brechen könnte.

„Ja, … Herr Lech … das werden wir. Ich werde ein guter Sklave sein!“ Eric konnte kaum glauben, was er sich da sagen hörte. Aber er hatte Angst. Erbärmliche Angst. Mehr vor dem Händler als vor den Metzgern. Lech verstrahlte eine verschlagene Art von Grausamkeit. Unter der sympathischen Maske, war auch ein böses Tier verborgen. Und das spürte Eric.

„So mach' ich doch gerne Geschäfte, wenn am Ende alle zufrieden sind“, sagte Daniel. „… Wollt ihr noch ein bisschen bleiben und das neue Fleisch ein wenig hier in meinem Reich ausprobieren? Du weißt ja, es gibt kaum etwas, was es hier nicht gibt. Fickbock, Prügelbock, Sling … was auch immer. Fühlt euch wie zuhause. Ihr könnt alles Mal ausprobieren. … Ich glaube, deine zwei Jungs hätten nichts dagegen, so wie sie den Kleinen mit den Augen auffressen.“

„Klar, die könnten sofort“, erwiderte Lech. „Aber die können auch noch warten. Wir müssen die beiden Muttersäue, die wir im Wagen haben noch ausliefern. Und wenn meine Jungs erstmal zu spielen anfangen, dann kann das dauern. Außerdem fehlt auch noch der eine oder andere Wodka, damit die beiden so richtig auf Betriebstemperatur kommen. Und wir wollen doch nicht, dass die kleine Ratte von ihrem ersten Einsatz als Fickvotze enttäuscht ist. Nee, nee, wir packen sie jetzt hinten auf den Wagen. Neben der Säuen ist noch eine Transportbox frei. Da kommt sie rein. Riecht zwar ein bisschen streng, aber dann weiß sie gleich, wo er hingehört. Und wenn die Arbeit getan ist, dann haben die beiden alle Zeit der Welt um die Jungsau einzureiten. Glaub' mir, das ist besser so. Aber danke für dein Angebot. Hier gibt es ja  jede Menge geiler Spielzeuge, aber für meine Jungs reicht der Hackklotz, auf dem wir sonst die Kottelettes von den Schweinehälften hau'n. Die Sau da drauf, ein bisschen Melkfett in die Arschritze, dann kann's losgehen.“

„Na gut, dann nicht. Aber ihr seid mir jederzeit willkommen!“ In Wahrheit war Daniel allerdings sehr froh, dass Lech und seine Gesellen gleich aufbrechen und das Beweismaterial mitnehmen würden. Dann hätte er seine Ruhe, könnte sich endlich mal ausruhen und sich an dem guten Geschäft freuen. „Wollen wir den Käfig mit der Ware runter zum Wagen rollen? Geht ganz einfach. Dafür ist er gemacht.“

Aber auch das wollte Lech nicht. „Ach was, viel zu viel Umstände. Den nehmen wir so mit. Meine Jungs haben schon ganz anderes Jungvieh gebändigt. Und der hier hat ja schon ein Halsband um. Da kann dann gar nichts mehr schief gehen. … Ist das im Preis mit drin?“

„Na klar. An so 'nem Stückchen Leder soll's nicht liegen. … Dann lasst uns den Käfig mal aufmachen und die Sau raus holen.“

Eric erzitterte als er das hörte. Nun war es also tatsächlich so weit. Sie würden ihn rausholen, zu den Säuen auf den Transporter stecken und er wäre verschollen. Kein Mensch würde mehr wissen wo er war, nicht einmal er selber. Obwohl es warm war stellten sich seine Körperhaare auf. Gleichzeitig fror er plötzlich. Ob er wohl noch einen letzten Versuch machen sollte Herrn Herrn zum Einlenken zu bringen? Seine allerletzte Chance nutzen? … „Herr Herr, … bitte ...“, begann er.

„Herrgott, hat das denn nie ein Ende? Verdammt nochmal du kleine Kröte. Halt endlich deine Fresse, sonst stopf ' ich sie dir“, fauchte ihn Daniel an. Er hatte nun wirklich die Nase voll von dem ganzen Gejammer. Dass die kleine Sklavensau nicht endlich kapierte, dass er nichts mehr mit ihm zu tun hatte. Was würde er froh sein, wenn sie endlich aus dem Haus war. Er entriegelte die Prangeröffnungen des Käfigs und zog das Oberteil nach oben. „Los du Ratte, zieh' den Kopf raus und mach' keine Zicken!“ Zur Bekräftigung drückte er mit den Knien gegen den Sklavenkopf.

Mit stummen Tränen in den Augen gehorchte Eric. Kaum war sein Schädel durch die Öffnung hindurch, ließ Daniel das Gitter wieder nach unten fallen. Eric war nun in dem engen Käfig noch mehr eingeklemmt als vorher. Sein Schwanz war klein und verschrumpelt. Er hörte, wie sich Tomek oder Bomek an der hinteren Tür zu schaffen machten, die Splinte entfernten und sie mit einem fiesen Quietschen nach oben zogen. Tomek sah Bomek grinsend an, bückte sich, griff sich die Jungsklaveneier und zerrte Eric brutal nach hinten. Dem blieb nichts anderes übrig, als dem Zug zu folgen und rückwärts aus seinem Käfig herauszukriechen. Sein Körper glänzte vor Angstschweiß, er fühlte sich glitschig wie ein Aal. Als er zur Hälfte draußen war, ließ Tomek seine Eier los, dafür schnappte sich Bomek das Halsband und zerrte ihn weiter nach draußen. Nun war er zwischen den beiden Metzgern eingeklemmt, spürte ihre noch feuchten Gummischürzen an seinen schweißnassen Flanken entlang gleiten. Jetzt war er ganz raus. Die beiden sahen herunter auf das winselnde Opfer, das von nun an ihr Spielzeug sein würde. Tomek stieß heisere Geräusche aus, die wohl sein Lachen waren, griff nach Bomek, zog dessen Kopf zu sich heran und gab ihm einen wilden, leidenschaftlichen Kuss. Der ließ Erics Halsband los, um besser an seinen Freund heran zu kommen, stellte statt dessen seinen Stiefel in Siegerpose auf den Rücken der kleinen Ratte und ließ seine Zunge tief in Tomeks Hals hinein gleiten. Die beiden waren voller Vorfreude auf das frische Fickfleisch, das ihnen bald ganz zur Verfügung stehen würde.

In diesem Moment erkannte Eric seine Chance. Er war raus aus dem Käfig, niemand hielt ihn mehr fest, alle seine inneren Instinkte riefen: 'Flieh! flieh!' Er wusste selbst nicht woher er die Kraft und den Mut nahm. Blitzschnell duckte er sich noch tiefer runter, Tomeks Gummistiefel rutschte von seinem glitschigen Rücken ab, der Metzger verlor das Gleichgewicht, hielt sich an Bomek fest, Eric flutschte zwischen den beiden hindurch, Bomek erwischte ihn noch an einer seiner Dreadlocks, doch der pissnasse Zopf rutschte ihm durch die Finger und Eric war frei. Die Panik verlieh ihm ungeahnte Kräfte. Keine Zehntelsekunde und er war auf den Beinen. Er musste den Überraschungseffekt nutzen. Raus hier! Raus! Nur weg!

Bomek stieß ein zorniges Gurgeln aus. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Die kleine Ratte hatte doch mehr Saft als er gedacht hatte. Bis er und die anderen realisiert hatte, was da gerade passiert war, war Eric schon im Nebenraum angelangt. Er rannte was er konnte. Seine nackten Füße patschten auf den Boden. Wohin nur? Wohin? Er musste den Weg nach draußen finden. Hastig sah er sich um. Welche von den Türen war die richtige? Er rannte an dem kleinen Käfig im ersten Raum vorbei, riss die Stahltür auf und war auf dem langen Flur, der zu Herrn Herrs Küche führte und von dem die Treppe abging, die er mit seinem Kidnapper hochgekommen war. Er keuchte. Ja! Da war die Tür zur Treppe. Er rutschte aus, wäre fast hingefallen, wagte nicht, sich umzusehen ob ihm schon Verfolger auf der Fährte wären, schnappte sich den Türgriff, drückte ihn runter … verdammt! Abgeschlossen.

 Er rannte weiter. Irgendwo musste es doch noch einen Ausgang geben, ein Fenster, eine Hintertür, … irgendwas! Weiter den Flur entlang, an der Küche vorbei, wieder eine Tür, diesmal hatte er Glück, sie war offen. Er quetschte sich durch und stand vor dem Aufzug der runter in Halle mit der Laderampe führte. Doch er wusste, für den Aufzug war keine Zeit. Noch eine Tür! Schon wieder Glück. Die Stahltreppe, die nach unten führte, wo der Viehtransporter von Lech stand. Vier Stufen nahm er auf einmal. Er flog mehr, als dass er rannte. Er dachte nicht mehr, der Fluchtinstinkt hatte ihn auf Autopiloten geschaltet. Schon war er unten, hetzte an dem Transporter vorbei, auf das Garagentor zu. Es stand einen Spalt weit auf. Rettung! Er würde es schaffen!

 Eric erreichte das Tor. Der Spalt war enger als er ausgesehen hatte. Er versuchte sich hindurch zu quetschen, schürfte sich die Haut dabei auf, … einen Arm, ein Bein, die Schulter hatte er schon draußen, aber dann hörte es auch schon auf. Verzweifelt merkte er, dass er seinen Kopf nicht hindurch zwängen würde können, dass dieser Spalt hier nicht sein erhoffter Ausgang war.

Ihm war klar, dass er sich nicht länger damit aufhalten durfte, die Metzger waren bestimmt schon auf der Jagd nach ihm. Er musste eine andere Möglichkeit finden. Er blickte sich gehetzt um, sah die Tür, die nach hinten in das dunkle Lager führte. Was sollte er tun? Er musste es versuchen, vielleicht waren es nur ein paar Schritte und er würde einen Weg nach draußen finden.

Sein Herz raste, Schweiß rann über seinen Körper. Seine Fußsohlen hasteten über den schmutzigen Betonboden. Er trat in eine Öllache, beinahe wäre er ausgerutscht. Kleine Splittsteinchen, wahrscheinlich noch vom letzten Winter übrig, bohrten sich schmerzhaft in seine Füße. Doch es war ihm egal. Er wusste, er dürfte jetzt nicht nachlassen. Das war seine allerletzte Chance, der schon beschlossenen und besiegelten Sklaverei zu entkommen. Schon war er in dem finsteren Gang verschwunden, der vielleicht seine Rettung war.

Er sah sich wieder um. Hohe Regale säumten die Wände, angefüllt mit allen möglichen technischen Metallutensilien. Ein Ersatzteillager mit alten Beständen. Staubig, stickig, dunkel, nach altem Öl und rostigem Eisen riechend. Er rannte weiter. Diffuses Licht kroch durch halb blinde Fenster, die über den Regalen die Wand durchbrachen. Vielleicht wäre dort eine Möglichkeit. Vielleicht könnte er hoch klettern. Die Regalböden als Leiter benutzen. Er versuchte es, kam auch ganz gut voran, kam den Fenstern näher, da griff er in einen schmierigen Fleck, rutschte ab, konnte sich nicht mehr halten und fiel die zwei Meter die er geschafft hatte wieder hinunter. Ein heftiger Schmerz durchzuckte seinen Knöchel, beinahe hätte er geschrien, konnte sich aber gerade noch beherrschen, hätte er damit doch seinen Standort verraten. Zumindest wenn nicht nur die gehörlosen Metzger hinter ihm her wären. Er holte tief Luft, rappelte sich auf und humpelte weiter ins Dunkel hinein. Wieder eine Tür, noch ein Lagerraum, kein Ausweg in Sicht. Doch er gab nicht auf.

Da hörte er sie kommen! Sie legten keinen Wert darauf sich anzuschleichen, er sollte ruhig wissen, dass sie auf dem Weg seien, ihn zu fangen, ihn zu quälen, ihn einzusperren und ihn zu versklaven. Sie polterten die Stahltreppe herunter, einer von beiden ließ den Griff des Elektroschockers an den Eisenstangen des Treppengeländers entlang scheppern. Sie gaben Geräusche von sich, die sie zwar nie gehört hatten, aber von denen sie wussten, dass sie für gewöhnliche Hörende Angst einflößend und verstörend wirkten. Noch waren die Geräusche weit weg, im Lager hinten nur entfernt zu hören, aber das Wissen um ihr Kommen reichte aus um ihn in helle Panik verfallen zu lassen.

Er rüttelte an der Tür, die – Pech – verschlossen war. Er begann zu hyperventilieren und sie kamen näher. Nun waren sie am Garagentor, rüttelten daran, dass es nur so in der Laufschiene hin und her dröhnte. Sie würden ihn kriegen, wenn er nicht schnell etwas unternahm. Er sah wieder zu dem Fenster hoch. Die Regalböden hatten ja gehalten, aber sein Knöchel … Egal, jetzt oder nie. Die Angst ließ ihn die Schmerzen ertragen, er hangelte sich hoch. Nun kamen sie eindeutig näher. Sie mussten schon in dem vorderen Lagerraum sein. Er hörte sie den Mittelgang entlang poltern, nicht ohne dabei lautstark gegen ein paar der Metallregale zu treten. Die Ratte sollte sie hören!

Nun waren sie im letzten Raum angekommen. Nur noch ein paar Meter trennten sie von ihrer Beute. Sie hatten seine Witterung die ganze Zeit in der Nase gehabt, aber nun lag sie vor ihnen, wie ein heller Sonnenstrahl, der bei einem kitschigen Sonnenuntergang durch eine Wolkenlücke stößt. Sie hatten keine Eile, denn sie wussten, nun hätten sie ihn.

Eric sah sie in dem diffusen Zwielicht undeutlich am anderen Eingang stehen und näher kommen. Seine Herzfrequenz stieg, gehetzt sah er nach oben, sprang mit einer Behändigkeit auf, die er sich nie zugetraut hätte, spürte keinen Schmerz mehr, griff nach den Regalböden und hangelte sich nach oben.

Die beiden Metzger bemerkten das, und legten einen Zahn zu. Nicht dass sie ernsthaft die Befürchtung gehabt hätten, der Kleine würde entkommen, aber nun hatten sie ja ihre unterhaltsame Treibjagd gehabt und schließlich hatten sie nicht den ganzen Tag Zeit. Mit ein paar schnellen Schritten waren sie bei ihm. Das heißt, sie waren unter ihm. Eric war geschmeidig wie eine Katze die ersten vier Regalböden hoch geklettert, war schon zwei Meter weit oben und die Gitter der Fenster waren schon zum Greifen nahe. Ein letztes Mal sah er nach unten. Diese Zehntelsekunde hätte er nicht verschenken sollen, denn in just diesem Augenblick war Bomek mit leichtem Anlauf hoch gesprungen, hatte seinen Arm nach seinem Opfer ausgestreckt und den armen Eric mit seiner festen Metzgerhand am Knöchel erwischt. Er stieß ein triumphierendes Geräusch aus, das Eric die Haare zu Berge stehen ließ.

Immer noch mit Adrenalin vollgepumpt dachte er nicht mehr nach, sondern stieß seinerseits einen 'Kampfschrei' aus, hielt sich mit seinem ganzen Gewicht an einem der Fenstergitter fest und trat mit dem freien Fuß so fest er konnte nach Bomek. Beim ersten Tritt traf er daneben, beim zweiten Bomeks Nase und beim dritten Versuch traf er genau auf Bomeks Handgelenksknochen, der, nachdem ein wild gewordener Bulle ihm darauf getrampelt war, kompliziert gebrochen und noch nicht wieder hundertprozentig verheilt war. Der 'Schrei', den Bomek nun ausstieß, klang nicht mehr nach Triumph, sondern nach Schmerz und höchster Wut. Und er ließ los.

 Blitzschnell zog sich Eric nun nach oben, hangelte sich auf dem Mauervorsprung unter den Oberlichtern entlang und suchte verzweifelt nach einem offenen Fenster. Aber alle hatten Gitter und nicht einmal einen Öffnungsmechanismus. Er zitterte. Das Adrenalin ließ langsam nach. Unter sich hörte er die Metzger rumoren. Er kletterte weiter an dem Vorsprung entlang, rüttelte an jedem Fenster, an dem er vorbei kam, aber ohne Erfolg. Nun hatte er fast das Ende des Lagers erreicht. Da sah er vor sich eine runde Öffnung in der Mauer. Ein Lüftungsschacht! Wenn er Glück hatte, ohne Rotor und unvergittert. Er robbte nach vorne. Tatsächlich! Kein Ventilator, der lief, und ihn in Stücke gehackt hätte. Er kroch hinein, doch kaum drin, bemerkte er die Gitterstäbe, die auch diesen Ausgang versperrten. Herr Herr hatte offensichtlich an alles gedacht. Es war vorbei. Die Flucht war gescheitert.

Eric spürte förmlich, wie die Hoffnung aus ihm entwich. Er bekam ganz weiche Knie, der Knöchel tat wieder weh und er merkte schon wieder, wie Tränen in seine Augen traten. Alles umsonst! In verzweifeltem Trotz schlug er mit der Hand nach dem verdammten Gitter, erwartete schon einen Schmerz, aber … oh Wunder … die Gitterklappe schwang nach außen auf, ohne auch nur den geringsten Widerstand zu leisten. Eric traute seinen Augen nicht. Genauso schnell, wie ihn gerade der Mut verlassen hatte, überschwemmte ihn nun eine neue Hoffnungswelle. Er war frei. Zumindest aus dem verdammten Haus raus. Er würde es schaffen. Eine zentnerschwere Last fiel von seiner zarten Seele ab. Er hätte 'Jippieh' schreien mögen, beherrschte sich jedoch und schob seinen Kopf vorsichtig durch die Öffnung. Die Luft war rein. Ein Flachdach lag vor ihm. Von da aus würde es ein leichtes sein, herunterzuspringen und das Weite zu suchen.

Hurra! Er hatte es geschafft! In ungeahnter Hochstimmung bewegte er nun seinen Oberkörper nach draußen. Frei, endlich frei! Schnell war er durch die Öffnung geschlüpft, atmete tief durch, stand auf und … spürte plötzlich wie sich etwas um seinen Hals schlang und festzog, Dann noch einmal dasselbe Gefühl von der anderen Seite. Instinktiv riss er die Hände nach oben, versuchte sich aus den Schlingen zu befreien, aber er hatte keine Chance.

Lech und Daniel hatten hier oben auf dem Flachdach in aller Ruhe gewartet, geraucht und getrunken, bis sich der flüchtige Sklave genau dahin begeben hatte, wo Daniel ihn haben wollte: Dem einzigen Weg nach draußen zu kommen. Und so hatten sie sich auf die Lauer gelegt. Alte Hasen in diesem Gewerbe. Sie hatten zwei Bullenfänger aus Daniels Fundus als Jagdgerät genommen. Zwei Meter lange Aluminiumstangen, mit Schlingen an den Enden, die man am Griff zuziehen konnte.

 Und von diesen Bullenfängern hatte Eric nun zwei um den Hals. Daniel stand links, Lech rechts von ihm und beide zogen sacht aber bestimmt in ihre Richtung. Eric konnte sich keinen Schritt bewegen. Zuerst strampelte er noch ein wenig, aber als sich die Schlingen noch enger zogen und ihm die Luft abschnürten, beruhigte er sich schnell.

„Siehst du“, sagte Daniel zu Lech, „hab' ich's nicht gesagt? Der schafft das bis hier. Der Kleine hat deine Metzger glatt abgehängt. Reife Leistung!“

Lech lachte dreckig „Naja, meine Jungs hatten trotzdem ihren Spaß. Die jagen gerne! Besonders diese Art von Wild. Jetzt werden sie wohl doch noch zum Einreiten kommen. Die kleine Ratte soll mal sehen, mit wem sie sich da angelegt hat. Jetzt ist Schluss mit lustig. Dann wird eben das neue Nutzfleisch doch noch hier weichgeklopft werden. So viel Zeit muss sein!“

„Stimmt, sowas solltest Du einem neuen Sklaven nicht ungestraft durchgehen lassen“, pflichtete Daniel ihm bei. Dann sah er Eric an. „Da hast du dir aber nicht den besten Start geleistet, mein Lieber. Ich fürchte, du wirst dein Verhalten sehr bald und sehr schmerzhaft bedauern. Selber schuld!“

Eric hatte vor Angst und Atemnot ganz hervorgequollene Augen und konnte nur noch röcheln, so eng waren die Schlingen um seinen Hals.

„Los komm“, grollte Lech mit der Zigarette im Mundwinkel, „lass uns die kleine Ratte wieder rein bringen. In einer Stunde wird sie ein Haufen wundes Fleisch sein. Das wird das Sklavenschwein so schnell nicht vergessen. Ich sage dir, der wird noch brav wie ein Lämmchen!“

Daniel zuckte mit den Schultern. „Naja, du kannst mit deinem Besitz ja machen was du willst. … Also dann!“ Er ruckte ein wenig an der Stange an der Eric in der Schlinge hing. „Runter Sklave!“ Er nickte Lech zu und gemeinsam zogen sie den störrischen Sklaven nach unten auf die Knie. Sie brauchten sich nicht anzustrengen. Eric blieb gar nichts übrig als ihrer Bewegung zu folgen, wenn er nicht ersticken wollte.

Daniel ging vor. Durch die Terrassentür, denn das Flachdach nutzte er ab und an um in der Sonne ein Schläfchen zu halten, zog er Eric hinter sich her. Lech war dahinter und hielt den Kleinen von dort in der Schlinge. Eric kroch mit letzter Kraft zwischen ihnen her. Durch die nächste Tür und sie waren schon wieder in der Dunkelheit von Daniels Spielräumen, noch zwei Zimmer weiter und sie standen wieder vor dem Käfig, wo die Flucht ihren Ausgang genommen hatte. Daniel deutete darauf. „Da wieder rein?“

Lech schüttelte unwillig den Kopf. „Nein, gleich auf den Bock nebenan. Ich will nicht noch mehr Zeit verlieren!“

Eric gab ein winselndes Geräusch von sich, als er das hörte. Aber die beiden ignorierten ihn völlig. Sie zerrten ihn weiter nach nebenan, zu dem Fick- und Prügelbock, auf dem Eric gestern freiwillig probegelegen hatte, als das Ganze noch ein Fotoshooting gewesen war. Dabei hatte er ihn als sehr bequem empfunden. Doch das würde diesmal ganz sicher anders werden.

„Rauf da!“, knurrte Lech ihn an und dirigierte Erics Kopf in die richtige Richtung. So blieb dem armen Eric nichts anderes übrig, als die ‚Guillotine‘ freiwillig zu besteigen. Ein kurzer Gedanke an einen Film über Marie Antoinette, den er letzhin gesehen hatte, zuckte durch sein Hirn.

 „Pass auf, dass er nicht abhaut. Ich mach' ihn mal fest“, wies Lech Daniel an.

Der nickte und zog den ängstlichen Sklaven mit der Halsschlinge nach unten. Lech gurtete inzwischen die Beine fest. Oberschenkel, Waden. Zwei schwere Gurte über dem Sklavenrücken, dann Ober- und Unterarme und am Schluss den Kopf. Nun konnten sie auch die Bullenfänger abnehmen und beiseite legen. Eric konnte außer Zehen und Fingern kein Glied mehr rühren. Für den Kopf gab es eine Aussparung, wie bei einer Massagebank. Eric konnte nur nach unten sehen. Auf den fleckigen, grauen Betonboden. Er zitterte vor Angst. Wäre er doch nur in seinem schönen Käfig geblieben …

„So du kleine Ratte!“, begann Lech eine kleine Ansprache für Eric. „Du gehörst mir noch keine Stunde und hast mir schon mehr Ärger bereitet als ein ganzer Stall mit Schlachtvieh. Du hast Deine Chance gehabt. Du hättest kooperieren sollen. So muss ich dir wehtun. Dir so wehtun, dass du nie wieder versuchen wirst etwas anderes zu tun, als die Befehle deiner Herren zu befolgen. Normalerweise mache ich mir ja nicht an einem Stück Dreck wie dir die Finger schmutzig, aber ich bin wirklich zornig. Deshalb mache ich für dich eine Ausnahme. Ich hoffe du weißt das zu würdigen. Das was dann von dir übrig ist, das kriegen meine Jungs. Die sind bestimmt auch ziemlich sauer. Ich geh' mich nochmal kurz frisch machen, und dann legen wir los. Du kannst dich ja schon mal drauf freuen!“

„B-bitte Herr L-lech … “, wimmerte Eric.

„Kein Wort! … Ich bin gleich zurück.“ Er wandte sich an Daniel. „Sag, mal … wo kann ich denn hier mal ...“ … Er tippte sich gegen die Nase.

Zuerst sah Daniel ihn etwas verständnislos an, dann dämmerte es ihm. Lech wollte sich ein Stärkungsmittel durch die Nase ziehen. „Na, das kannst du doch hier machen. Oder ist es zu dunkel?“

„Nee, da brauch' ich nicht viel Licht. Geübt ist geübt. Aber ein Tisch wär' nicht schlecht.“ Er sah sich um. „Obwohl … sieh mal hier … der Sklavenarsch hat doch genau die richtige Höhe, meinst du nicht?“

Daniel zuckte mit den Schultern. „Ich kenn' mich da nicht so aus, aber dann wär' das kleine Dreckstück ja mal zu was nütze!“

Lech trat an den Bock heran, holte aus der Jackentasche einen kleinen Handspiegel raus und legte ihn auf Erics noch unversehrte Prachtapfelbäckchen. „Hör zu Sklave! Wenn du jetzt auch nur einen Arschmuskel zucken lässt, dann hast du noch viel schlechtere Karten, als ohnehin schon! Hast du verstanden?“ Von Eric kam keine Reaktion. Lech griff zwischen dessen Schenkeln durch schnappte sich seine Eier, die mit dem – ausnahmsweise mal nicht steifen – Schwanz zwischen den Beinen runterhingen, und drückte einmal sehr fest zu. Eric, nicht darauf gefasst, schrie wie am Spieß. „Hast du verstanden, Sklave?“

„Ja, Herr Lech … ich habe verstanden!“

„Ich hör' nichts!“ Er drückte erneut zu.

„JA HERR LECH, ICH HABE VERSTANDEN!“, schrie Eric mit heiserer Stimme.

Lech holte ein kleines Plastiktütchen aus der Jacke, kippte ein weißes Pulver auf den Spiegel, steckte das Tütchen weg, holte den Geldbeutel raus, nahm sich eine Kreditkarte, formte damit das Pulver zu zwei Linien, seufzte tief, steckte die Karte in den Börse zurück, holte einen Hundert Euro Schein raus, rollte ihn geschickt zu einem Röhrchen, beugte sich über den Spiegel, hielt das Röhrchen an ein Nasenloch und sog erst die eine, dann die andere Linie hoch. Er richtete sich auf und grinste. Er sog noch zweimal Luft hoch, rieb sich einmal über die Nase und atmete tief durch. Geldschein und Spiegel wurden wieder verstaut, und Lech fühlte sich zwei Jahrzehnte jünger. Seine Augen funkelten vor Schaffensdrang. Er verschränkte die Finger untereinander und ließ sie einmal knacksen. Dann rieb er sich vorfreudig die Hände. „So, dann woll'n wir mal. Sklavensau, mach dich bereit für einen Ritt durch die Hölle!“

„ … bitte … bitte … “, flüsterte Eric verzweifelt vor sich hin.

Aber Lech ignorierte das nicht einmal, er nahm es einfach nicht mehr wahr. Nun öffnete er seine Gürtelschnalle und zog mit einer schnellen Bewegung das schwere Leder aus den Laschen. Er faltete ihn zusammen und ließ ihn einmal knallen.

Eric zuckte zusammen. Er rechnete jede Sekunde mit dem ersten Schlag. Aber Lech ließ ihn zappeln. Er trat neben die gefesselte Sklavensau und strich ihr mit dem Gürtel sanft über den Körper. Ließ sie spüren, was sie erwartete. Er ging sogar soweit, dass er sich neben Erics Kopf hockte und ihm das Instrument zeigte, es ihm sanft über die Wange strich.

„Hier Sklave, fühl' ihn. Bestes Büffelleder. Erbstück. Damit hat mich schon mein Vater verdroschen und seit dem … glaub' es mir, hat er schon sehr, sehr viele Schläge ausgeteilt. Auf Schweine, auf Ochsen, und auf Sklaven. Ein paar Hunde waren auch dabei. Aber auf Sklaven freut er sich immer am meisten. Da scheint er ganz von alleine in meiner Hand zu zucken. … Ich spür' ihn schon ...“

Er zwickte Eric noch einmal vermeintlich freundlich in die Wange, stand dann wieder auf und begab sich in Schlagposition. „Also los!“, sagte er und man hörte die Vorfreude in seiner Stimme.

Er holte aus … und in genau diesem Moment wurde die Tür aufgerissen und Tomek und Bomek stürmten herein. Bomeks Nase war geschwollen und unter ihr klebten noch Blutspuren. Da hatte Eric bei seinen Rettungstritt wohl ins Schwarze getroffen. Die beiden schäumten vor Wut. Sie hatten nicht mitbekommen, ob der Plan ihres Chefs geklappt hatte, oder ob es der kleinen Ratte tatsächlich gelungen war zu entkommen. Und sie fühlten sich in ihrer Ehre gekränkt, weil ihnen die Beute entkommen war. Von Bomeks blutiger Nase ganz zu schweigen.

Als Bomek Eric da vor sich gefesselt auf dem Fickbock liegen sah, stürzte er sich mit einem Wutschrei auf ihn. Lech konnte gerade noch dazwischen gehen. Wer wusste schon, was ein wutschnaubender Metzger mit seinem momentanen Hassobjekt macht, das gefesselt vor ihm liegt. Lech wollte Strafe, aber er wollte seine Neuerwerbung auch nicht dauerhaft schädigen. Werterhaltung.

Es kam zu einer temperamentvollen Diskussion, zwischen Lech und seinen Gesellen. Alle Möglichkeiten der Gebärdensprache wurden ausgereizt. Daniel verstand nichts und verstand alles. Schließlich hatte sich Lech durchgesetzt und den beiden versichert, dass sie das unnütze Stück Sklavenfleisch benutzen konnten, sobald Lech fertig war. Man trank noch schnell eine Runde Wodka, die Metzger eher drei, und dann konnte Lech endlich loslegen. Wieder stellte er sich in Position.

„So Sklave, freu' dich!“

Eric war vor Angst völlig angespannt. So eine Angst hatte er noch nie gehabt. Mal wieder!

Lech holte weit aus. Er hatte nicht vor, den Sklavenarsch ein bisschen aufzuwärmen. Er wollte ihn quälen, ihm wehtun, ihn zum Schreien bringen, ihn verzweifeln lassen. Mit vor Konzentration zusammengekniffenen Lippen schlug er zu. Der Gürtel sauste mit leisem Pfeifen durch die Luft und traf mit verheerender Wirkung den noch völlig unbefleckten Sklavenarsch.

„AAAAAAHHHHHHAAAAA …!!!“ Der Schmerz erwischte Eric eiskalt. Das war das erste Mal in seinem Leben, dass er geschlagen wurde. Gut, es hatte Rangeleien auf dem Schulhof gegeben, aber kein Schmerz, den er je verspürt hatte, war vergleichbar mit dem, was da gerade seinen Arsch zerriss. Sein Körper verkrampfte und versuchte sich aufzubäumen, was aber durch die sehr straff angezogenen Gurte vereitelt wurde.

„NEIN, NEIN, BITTE NICHT … DAS TUT SO WEEEHHHH...!“, schrie er, während der Schlag seine ganze Wirkung entfaltete.

Lech grinste böse und beobachtete, wie sich die Einschlagsstelle langsam verfärbte und sich als fünf Zentimeter breiter dunkelroter Streifen einmal quer über den ganzen Arsch erstreckte. Er holte erneut aus und schlug mit einer eleganten halben Körperdrehung erneut zu. Zielsicher, direkt neben der ersten platziert.

„AAAAAAAAAHHHHHHHHHH!!!!!...“

Nun wartete er nicht mehr so lange, sondern aus dem Schwung des Schlages heraus setzte er den nächsten gleich hinterher.

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHH!!! ...“

Und der nächste, und der nächste und so fort.

Erics Arsch wurde immer röter. Viele dunkelblaue Striemen zogen sich darüber, ein paar fette Blutergüsse waren auch schon zu sehen und die ehemals, glatte, weiche, weiße Haut bildete nun Nester von dicken Schwielen.

Eric schrie immer noch bei jedem Schlag laut und gequält auf. Zwischendurch wimmerte und schluchzte er leise. Und jeder neue Treffer schien ihm schlimmer als der letzte.

„AAAAAHHHHHH ….“

Lech schwitzte. Er unterbrach die Bestrafung, ging zu seinem Opfer an den Bock, legte den Gürtel auf seinen Rücken und streichelte sanft, mit seinen großen, groben Händen über den pulsierenden, heißen, roten Sklavenarsch. „Wunderbar … ganz wunderbar …“, flüsterte er verzückt. Dann biss er hinein!

Erics grauenhafter Schrei zeigte, dass er noch nicht ganz fertig war. Er hatte gedacht, dass das Martyrium nun ein Ende hätte. Aber da hatte er sich geirrt.

Lech richtete sich wieder auf, holte umständlich ein Taschentuch aus seiner Hose, trocknete sich den Schweiß von der Stirn ab und begann dann sorgsam sich die Hemdsärmel hoch zu krempeln. Dann nahm er wieder den Gürtel von Erics Rücken.

„So Sklave, dann woll'n wir mal wieder … “, sagte er in freundlich, väterlichem Ton und tätschelte noch einmal sanft den verschwollen Arsch.

„NEIN!!! NEIN!!! BITTE NICHT!!! BITTE NICHT NOCH MEHR!!!!Bittebittebittebitte ...“ Erics Stimme war völlig heiser, überschlug sich und endete in einem erstickten verzweifelten Gurgeln.

„Wer jammern kann, hat noch Reserven!“, raunzte Lech, holte aus und schlug zu!

„AAAAAaaaaiiaiaiiiiiiiauauauii....“

Und wieder und wieder. Er schlug nun ein wenig unterhalb der Arschbacken, oben würde die Haut bald aufplatzen. Und das wollte er nur auf den unvermeidlichen Rahmen beschränken. Also Schläge auf die Rückseite der Oberschenkel. Einen neben den anderen, mit unverminderter Kraft.

Eric hätte nicht gedacht – soweit er noch denken konnte – dass es Körperstellen gibt, die noch schmerzempfindlicher sind, als sein Arsch es war. Aber der Schmerz auf den Schenkeln toppte den Arsch bei weitem. Die ersten waren ja schon schlimm genug, aber dann die, die genau dahin trafen, wo schon andere eingeschlagen waren, die waren verheerend.

Er schrie nicht mehr. Er gab nur noch unkontrollierte Geräusche von sich. Ein Glucksen und Sabbern, Laute eines bis aufs Blut gequälten Tieres. Er merkte, wie sein Magen anfing zu rebellieren. Er krampfte zusammen und schickte seinen Inhalt nach oben. Zuerst nur als säuerlichen Geschmack im heiser geschrienen Hals, dann als ein Schwall von Magenschleim und Metzgerpisse, der in mehreren Schüben aus seinem Maul quoll. Und nicht nur das. Er verlor auch die Kontrolle über seine Blase und pisste sich ein. Die Pisse lief am Fickbock zwischen seinen Beinen runter. Unter seinem Kopf seine Kotze und unter seiner Votze, seine Pisse.

Das gefiel Lech! So sollte es sein. Noch ein paar Schläge, dann sollte die Ratte genug haben. Langsam tat ihm der Arm schon weh und die Metzger standen auch schon in den Startlöchern.

Die hatten sich noch mit einem Wodka gestärkt, und begeistert das Treiben ihres Chefs beobachtet, bewunderten seine Eleganz und Geschicklichkeit im Umgang mit dem Schlaginstrument. Wären sie nicht gehörlos gewesen, dann hätten sie sich an Erics Qualgesängen sicher sehr aufgegeilt. Aber dafür konnten sie seine Angst und Verzweiflung riechen und sich an dem starken Duft berauschen.

Ihre Schwänze waren schon lange wieder steinhart, aber noch unter ihren Hosen und Gummischürzen verborgen. Sie nahmen noch ein Gläschen, standen dann auf und gingen rüber zu dem Bock, auf dem ihr Opfer auf sie wartete. Während Eric noch unter den Schlägen wimmerte, winselte und erschöpft schrie, gingen die beiden, links und rechts des Bockes in die Hocke und begannen an dem schreienden Sklavenfleisch schnüffeln. Seinen Angstscheiß in sich aufzusaugen, seine Panik, seine Verzweiflung. Sie pressten ihre Nasen unter seine Achselhöhlen und inhalierten, als sei es ein Drogendepot. Der Geruch wirkte auf sie so, wie die Düfte einer heißen, brunftigen Ricke für den geilen Hirschen in der Deckungszeit.

Viel länger würden sie ihre Geilheit nicht mehr im Zaum halten können. Sie standen auf und nestelten ihre Schwänze hervor. Aus der Hose, durch die weißen Gummischürzen, samt dicker Bullenklöten nach draußen. Was für ein Anblick. Bei genauerem Hinsehen konnte man glitzernde Lusttröpfchen auf den Pissschlitzen schimmern sehen. Sie drängten sich nun an den Bock und quetschten ihre fetten Fickbolzen an Erics Rücken und Seite. Sie sahen auffordernd zu Lech hin, der immer noch den Gürtel auf den Sklaven niedersausen ließ. Noch ein paar Schläge auf den geschundenen Arsch. Dabei platzten auch zwei Striemen auf und etwas Blut sickerte heraus. 'Naja, Kollateralschaden', dachte er. Der Sklave würde sowieso bestimmt eine Woche nicht richtig zu gebrauchen sein. Was machte da schon das bisschen Blut. Ein letzter Schlag noch, in den er seine ganze Kraft hinein legte. Eric brachte nur noch einen matten Schrei hervor.

Lech hatte genug. In aller Seelenruhe schob er den Gürtel wieder durch die Laschen in seiner Hose und machte ihn zu. Dann trat er zurück und machte eine auffordernde Bewegung zu seinen beiden Lieblingsmetzgern hin.

Bei beiden war die Freude groß. Endlich würden sie sich ausficken dürfen, bis ihr neues Spielzeug in Fetzen lag. Gleichzeitig stürmten sie auf den Platz zwischen den Sklavenbeinen zu. Auf die Schnelle konnten sie sich nicht einigen, wer anfangen dürfe. Schließlich kam man ja nicht jeden Tag dazu, einem jungfräulichen Arsch die Unschuld zu rauben. Bomek war der Meinung, dass er schon wegen der blutigen Nase, die der Kleine ihm getreten hatte, den Vortritt verdiente. Tomek fand, dass gerade weil sein Liebster so ungeschickt gewesen war und die Ratte entkommen lassen hatte, er, Tomek, die Ehre des Anstiches haben sollte. Wortlos, mit vielen Gesten. Sie einigten sich darauf zu knobeln. Schere, Stein, Papier.  … Eins, zwei, drei … Tomek hielt die Schere hin, Bomek den Stein. Sowas wie ein triumphierendes Lachen war zu hören.

Schnell war Bomek am Sklavenarsch, zog ihm die verschwollenen Backen auseinander und betrachtete das unversehrte Sklavenloch. Obwohl von 'Loch' nicht die Rede sein konnte. Ein panisch zusammen gekniffener Schließmuskel lag vor ihm. Eng, aber rosig. Bomek schnippste mit dem Finger dagegen und freute sich an dem erschrockenen Zusammenzucken. Dann hustete er eine fette Ladung Rachenschleim hoch, rotzte ihn in seine Hand, verschmierte einen Teil davon auf Erics Votze, den Rest auf seinen pochenden, gierigen, riesigen Schwanz.

Er setzte ihn an und drückte. Fest, fester, aber der Schließmuskel gab nicht nach. Er begann sauer zu werden, versuchte es mit noch mehr Gewalt, aber Erics Loch verwehrte das Eindringen.

Als Lech das sah, erwachte in ihm wieder der Geschäftsmann. Er tippte Bomek auf die Schultern. Der sah sich überrascht um. Lech hatte ein kleines Döschen Melkfett, das man als Viehhändler immer dabei hat, in der Hand und deutete damit auf Erics Votze und Bomeks Schwanz. Lech wusste, wenn Bomek das noch gänzlich ungefickte Löchlein mit roher Gewaltanwendung nehmen würde, dann würde es zu Fissuren an der Sklavenvotze kommen, die sich entzünden könnten, langen Ausfall und hohe Tierarztkosten verursachen würden. … Wenn schon mit Gewalt, dann wenigstens gut geschmiert.

Er winkte Bomek zu sich, öffnete die Dose und schmierte dessen harte Keule genüsslich und großzügig damit ein. Auch Tomek gab er ein Zeichen und auch sein Schwanz wurde großzügig damit eingefettet. Die dritte Ladung ging an die Sklavenvotze. Er massierte sie etwas ein, schob einen Finger ins Loch, gab dann noch eine gute Portion außen herum dazu und klatschte zum Ende nochmal auf die glühenden Arschbacken.

Eric ließ ein schauerliches Greinen vernehmen.

„Und jetzt entspann' dich du dreckige Ratte. Das wird jetzt schlimm genug für dich. Verkrampfte Votze während man aufgespießt wird, fühlt sich nicht so gut an. Glaub' mir. Also entspann' dich und genieß' meine Jungs. Und keine Sorge, sie sind sehr ausdauernd“, sagte er mit Häme in der Stimme und stieß ein böses Lachen aus.

Eric greinte nun etwas lauter. Seine Angst stieg wieder. Er hätte nie gedacht, dass man so viel Angst haben kann. Sie würden ihn ficken. Und er hatte ihre gewaltigen Schwänze ja gesehen. Die würden ihm das Arschloch aufreißen!

Jetzt ging Bomek wieder in Position. Er keuchte vor Geilheit. Wieder zog er die Arschbacken auseinander. Sein Schwanz war so steif, dass er ihn nicht mit der Hand dirigieren musste. Wie von selbst bewegte sich die fette, prall schimmernde Eichel an Erics Rosette heran, verlangte Einlass. Und wieder drückte Bomek seinen Riemen gegen die enge Votze, auch diesmal musste er Kraft anwenden, aber diesmal ging sie auf und seine Eichel rutschte hinein.

Da hörte man, dass Eric doch noch Energie hatte. „AAAAAAhhhh.....!“

Bomek hörte das natürlich nicht. Er überlegte einen Moment lang, ob er langsam und vorsichtig eindringen sollte, die Votze etwas schonen, aber er dachte an seine blutige Nase und mit einem wutschnaubenden brutalen Stoß trieb er seinen Riesenprügel bis zu den Eiern in die arme Sklavenvotze hinein.

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHhhhhh..hhhhahhahhh“

Der Schmerz, den Eric empfand, war unbeschreiblich. Es fühlte sich für ihn an, als würde ihm ein glühendes Schwert in den Arsch gerammt. Es tat schrecklich, entsetzlich weh. Er glaubte fast, dass seine Rosette schon aufgerissen und blutig sei. Und zu dem furchtbaren Schmerz an der Arschöffnung, durch das heftige Dehnen des Schließmuskels, kam das Gefühl, dass dieser riesige Schwanz, der nun in seinen Eingeweiden steckte, auslöste. Er konnte nicht denken vor Leid und Verzweiflung, aber irgendwie ging ihm das Wort 'gepfählt' durch den Kopf. Und nichts konnte er tun, außer schreien. Doch selbst das ging kaum noch, weil sein Kehlkopf inzwischen rot und trocken war und bei jedem Geräusch, das heraus kam, schmerzte. Und das war ja erst der Anfang.

Bomek genoss diesen Moment. Den Moment der Entjungferung dieser kleinen, geilen Ratte hier. Zu wissen, dass sein Schwanz für alle Zeiten der erste sein würde, der in diesem Loch drin war, erfüllte ihn mit Hochgefühl. Er genoss die Qualen, die er dem Sklaven bereitete. Er spürte wie er sich total verkrampfte, sah wie er schwitzte und versuchte gegen die Gurte zu kämpfen, die ihn hielten. Und Bomek roch seine Angst, witterte seine Panik, und wurde davon noch geiler, als er eh schon war.

Er zog seinen fetten Riemen langsam zurück, bis nur noch die Spitze der Eichel in Erics Votze steckte, und dann stieß er aufs Neue brutal zu. Wieder bis zu den Eiern trieb er das Riesending in Eric hinein. Nun kannte Bomek kein Halten mehr. Raus und rein ging er mit brutaler Gründlichkeit. Er kannte kein Pardon und fickte sein Opfer gnadenlos durch. Schnell, heftig, gewalttätig! Seine Gummischürze klatschte an Erics Arsch. Bomek gab schaurige Geräusche der Geilheit von sich. Er verkrallte sich in den roten Arschbacken und stieß so heftig hinein, wie er konnte. Nun klatschte er im Rhythmus der Stöße dem wehrlosen Sklaven auf den Arsch.

Immer schneller stieß er zu. Seine Sinne vernebelten sich. Dieses hilflose Stück Fickfleisch, das da unter ihm war, machte ihn zum Tier. Er fing an laut zu stöhnen, zu zittern, zu röhren und dann endlich schoss er seine fette Ladung besten Metzgerspermas in die aufgefickte Votze hinein.

Er hielt inne. Keuchte, zog seinen Schwanz langsam aus dem Sklavenarsch heraus, Sperma klebte daran und auch aus der Votze lief ein kleines Rinnsal des weißen Goldes heraus. Bomek war zufrieden. Befriedigt … für den Moment. Er trat beiseite und ließ Tomek an den Braten heran.

Der hatte die ganze Zeit ungeduldig und geil daneben gestanden und zugesehen, wie sein Freund diese kleine Sau schändete. Dabei hatte er die ganze Zeit gewichst und konnte es nicht abwarten seinen aufgegeilten Schwanz in diese hilflose, aufgefickte Votze zu rammen.

Und das tat er. Er machte nicht lange Federlesen, sondern fickte die Sau so durch, wie nur ein aufgegeilter Metzger mit Riesenschwanz das kann. Er war ganz fixiert auf seinen Schwanz und das Loch in das er ihn hinein rammte. Er fickte den armen Eric durch, wie der Kolben den Zylinder. Er atmete schneller, gab ähnliche Geräusche von sich, wie eben Bomek. Er verdrehte die Augen, sah zu ihm rüber, verzerrte das Gesicht und spritzte eine gewaltige Samenmenge in das gefolterte Sklavenloch. Das Sperma schwappte nur so ihn ihr.

Von Eric war nicht mehr viel übrig. Er war zwar nicht bewusstlos, aber in irgendeine Art Trance gefallen. Keine Kraft mehr sich zu wehren, auch nur zu jammern. Hyperventilierend atmete er. Er bestand nur noch aus Schmerz und Erschöpfung. Aber er bekam mit, dass Tomek nun auch fertig war und er war unendlich erleichtert, dass die Tortur ein Ende haben würde. Egal was danach kommen würde, nichts könnte so schlimm sein, wie das was er gerade erlebt hatte.

Bomek stand schon mit einem Gläschen Wodka zur Stärkung seines Kumpans bereit. Die beiden hoben die Gläser über Erics Arsch, jeder kippte seines kurz über den glühenden Arschbacken ein wenig um, und ließ einen guten Schluck darauf plätschern. Dann prosteten sie sich nochmal zu, auch in Richtung des Sklaven, und auf Ex war der Wodka in ihren Kehlen verschwunden. Die Sklavensau war eingeritten. Nun offiziell 'Mitglied der Familie'.

Eric merkte von dem Schnaps der über seinen Arsch floss und seine desinfizierende Wirkung zeigte, wenig. Die ganze Gegend dort war nur noch ein einziger unförmiger Haufen brennenden Fleisches, fast taub vor Schmerz. Aber er atmete durch. Es war für den Moment überstanden.

Ein Moment herrschte Stille im Raum. Man konnte Erics Schnappatmung hören, sonst nichts. Dann brach Daniel das Schweigen. „Mann oh Mann, da haben deine Jungs es dem Sklavenschwein aber ordentlich gegeben! So einen wilden Ritt hab' ich lange nicht gesehen!“, sagte er bewundernd. Ihm hatte außerordentlich gut gefallen, was er da gesehen hatte. Es hatte ihn irgendwie an seine jungen Jahre erinnert, als er noch in vollem Saft stand und ficken konnte, bis die Welt unterging.

Lech grinste. „Ja, nicht wahr? Die Ratte hat Glück die beiden als Herren zu haben. Die werden ihm noch oft so viel Vergnügen bereiten. Und schau dir die Votze mal an, wie da ihr Sperma heraus schwappt. Ich muss sagen, ich bin so geil wie lange nicht mehr. Das war eine verdammt gute Show! Schau dir das an!“ Er zeigte auf seine Hose, in der sich eindeutig eine Erektion abzeichnete. „Ohne Pillen! Einfach so! Wahnsinn!“ Er trat an den Fickbock heran und kraulte Erics spermatriefende Votze ein wenig. „Weißt du was?“, sagte er zu Daniel. „Ich fick' das kleine Drecksstück durch. Es ist jetzt schön weit, da muss ich mich nicht rein quälen und meine Jungs haben für die nötige Schmierung gesorgt. Die Ratte ist fällig.“

Als Eric das hörte stöhnte er gequält auf, aber niemand nahm Notiz von ihm. Lech stellte sich hinter ihn, machte den Gürtel, mit dem er die kleine Sau so schön verziert hatte, auf, Knopf und Reißverschluss der Hose ebenso, ließ sie in die Knie rutschen, setzte seinen Schwanz an die Votze an und fickte los. Er war zwar nicht so groß gebaut wie seine Metzger, aber im Moment war seine Erektion steinhart, was nicht so oft vorkam, und als er seinen Fickriemen in das offene Fickfleisch hämmerte, brachte er das Sklavenschwein noch einmal heftig zum quieken.

 Lech war so begeistert von sich und seiner Erektion, dass er tatsächlich so fickte wie in seiner Jugend. Er keuchte und hechelte, rammte seinen Prügel mit voller Wucht in das geschundene Loch, fing an zu stöhnen, immer lauter, immer heftiger ... und dann schoss er mit einem gewaltigen Lustschrei seinen Saft zu dem von Bomek und Tomek dazu.

Kaum hatte er gespritzt, riss er seinen Schwanz raus aus der Votze, schlug Eric mit der flachen Hand ein paar Mal auf die schmerzenden Arschbacken und rief dabei: „DAS ist eine geile Sklavenvotze! DAS ist ja so eine geile Sklavenvotze!“ Immer noch keuchend zog er seine Hose hoch, machte Knopf und Reißverschluss zu, nahm den Gürtel in die Hand, zögerte einen Augenblick und zog dann kurz entschlossen das Leder wieder aus den Schlaufen. Schnell hatte er ihn zusammen gefaltet, ließ ihn einmal knallen, holte aus und gab den armen Eric noch ein paar feste Schläge auf den Arsch. „Das ist für dich du Votze! Du dreckige geile Votze! Du wirst das beste Fickstück weit und breit werden. Das garantiere ich dir!“

Ob Eric das gehört und verstanden hatte bleibt dahin gestellt. Als der erste der Schläge ihn völlig überraschend traf, begann er mit allerletzter Kraft zu schreien. Doch das Schreien hörte bald auf und wurde zu einem haltlosen Wimmern.

Aber er hatte Glück. Ein paar Schläge zum 'nachglühen' waren genug, fand Lech. Er schob den Gürtel wieder in die Hose, machte sie zu und meinte im Umdrehen zu Daniel: „Mein alter Freund, ich danke dir für dieses Geschäft. So viel Spaß hatte ich lange nicht mehr. An der Votze hier werden noch viele ihre helle Freude haben. Ab und an lad' ich ein paar Gäste zu uns ein. Da wird das Fickstück eine willkommene Unterhaltung sein. … Wie wär's? Willst du es zum Abschied noch mal durchknallen? Geht auf meine Rechnung. Ich lad' dich ein!“

Daniel überlegte nicht lange. Die ganze Szene hatte ihn sehr angetörnt und er hatte auch schon seit geraumer Zeit einen dicken Ständer in der Hose. Und bei dem ganzen Aufwand, den er mit dem Kleinen betrieben hatte, hatte er sich das doch redlich verdient. „Das ist eine gute Idee, mein Lieber. Es geht doch nichts über ein gut geschmiertes Brötchen. Und ich hab' eh schon lange keinen Druck mehr abgelassen.“

 Daniel trat hinter Eric und holte seinen Schwanz aus der Hose. Er brauchte ihn nicht einmal hoch zu wichsen. Er stand auch so wie eine Eins. Er besah sich das ehemals jungfräuliche Löchlein von Eric. Statt eines engen abweisenden Schließmuskels war da jetzt eine schöne aufgefickte Votze. Das rosa Fleisch war leicht nach außen gestülpt, in der Mitte ein kleines dunkles Loch, aus dem immer noch Sperma sickerte, das in einem Streifen an Erics Bein nach unten floss.

Daniel hatte kurz den Impuls seinen Mund an die Öffnung zu setzten und das leckere Sperma raus zu saugen. Aber manchmal waren ihm seine eigenen Ideen etwas peinlich. Er fand, dass Fremdsperma aus einem Sklavenarsch zu lutschen, nicht zu einem Sadomeister passte. Zumindest nicht vor Lech und seinen Jungmetzgern.

Er strich mit der Eichel über das rosige spermafeuchte Votzenfleisch. Es fühlte sich sehr gut an. Eric zuckte bei der Berührung erschrocken zusammen. Daniel streichelte ihm sanft über den schwieligen, verstriemten Arsch. „Keine Angst, kleiner Eric. Ich will dir nichts Böses. Wir hatten doch eine gute Zeit miteinander. Nun heißt es wohl Abschied nehmen. Und da ist es doch schön, wenn wir jetzt zum Schluss doch noch zusammen finden und ich dir ein kleines Abschiedsgeschenk mit auf den Weg in dein neues Leben geben kann. Also entspann' dich und genieß' es. Je eher du das lernst, desto besser für dich!“ Er ließ mit sanftem Druck die Eichel in der Rosette versinken. Eric leistete keinen Widerstand mehr. Nicht einmal sein Loch hatte den Reflex sich zu verkrampfen. Beide hatten einfach keine Kraft mehr.

Nun schob er seinen Meisterschwanz langsam in das Votzenschwein hinein. Er spürte kaum einen Widerstand, die neuen Eigentümer hatten wahrlich sehr gute Vorarbeit geleistet. Die Votze fühlte sich weich und cremig an. Sein Schwanz genoss das Bad in sahnigem Samen und glibbrigem, warmen Votzenschleim. Verzückt schloss er die Augen und begann langsam zu ficken.

Langsames ficken mochte er viel lieber als dieses Gehämmer, was dem Sklaven zwar Spaß brachte, ihm jedoch viel von der Sensibilität des Schwanzes nahm. Er liebte es eher, jeden Zentimeter, den er in das geile, heiße Fleisch eindrang, zu genießen, das langsame rein und raus, vor und zurück. Er zog seinen heißen Kolben jedes Mal so weit aus der Votze, dass die Eichel gerade so aus dem Loch draußen war, das Fleisch aber noch berührte. Dann schob er sein Teil wieder langsam und tief rein und dann wieder raus. Die Augen hatte er immer noch geschlossen. Beim ficken hielt er sich sanft an Erics Arschbacken fest, während er das geschundene Loch fast zärtlich verwöhnte.

Seine Gedanken schweiften ab. Er dachte an früher. Er dachte an Rex. Hier auf diesen Bock war er auch oft geschnallt gewesen und hatte ihm und der Kundschaft willig und geil zur Verfügung gestanden. Die Erinnerung daran erfüllte ihn mit einer Mischung aus Geilheit und Traurigkeit. Doch das Votzengefühl um seinen Schwanz herum war so schön warm und heimelig. … Er fickte etwas schneller.

Eric stöhnte leise. Wäre seine Votze nicht so ramponiert gewesen, hätte er diese Art des Fickens durchaus genießen können. So ließ er es einfach über sich ergehen. Aber Daniels sanfte Art, hatte durchaus etwas Tröstliches für ihn.

Daniel kam langsam in so etwas wie einen meditativen Votzenfickrausch. Das Gefühl um seinen Schwanz herum wurde immer geiler, seine Bewegungen schneller, aber immer noch einfühlsam und nicht brutal. Die Gedanken an Rex verblassten und stattdessen schob sich das Bild seines Schweinchens in sein Hirn. Ihm wurde warm ums Herz und noch wärmer um den Schwanz. Nun stieß er heftiger zu.

Erics Stöhnen war nicht mehr wohlig. Daniel hatte Bilder im Kopf. Wie Edgar sein Schweinchen hergenommen hatte, wie es auf dem Zahnarztstuhl lag und sich die Zähne rund schleifen ließ, wie es tapfer, gehorsam und manchmal verzweifelt, alles getan hatte, um ihn zu erfreuen. Er wurde immer geiler. Nun hämmerte er in die Sklavenvotze hinein. Genauso heftig und brutal, wie die Metzger das getan hatten.

 Eric schrie. Ja, er hatte tatsächlich noch die Energie zu schreien. Sein Gebrüll feuerte Daniel noch an. Er keuchte und stöhnte, ihm wurde fast schwindelig. Daniel stellte sich vor, dass nicht Eric sondern sein Schweinchen hier vor ihm liegen würde, von den Metzgern gefickt und mit Sperma befüllt und nun für ihn nur noch die geile Fickvotze wäre. Er krallte sich jetzt in die Sklavenarschbacken rein, stieß zu wie ein Stier, sein Stöhnen wurde lauter und heftiger, ein Speichelfaden rann aus seinem Mundwinkel.

Und dann, die Augen immer noch geschlossen, rammte er seinen Prügel noch mal richtig in die klaffende Arschvotze rein und entlud sich unter lauten Schreien mit verzerrtem Gesicht in das Jungsklavenschwein hinein. … Er zitterte am ganzen Leib, während sein Sperma in drei, vier Schüben in das aufgefickte, übervolle Sklavenloch schoss, wo es sich mit den Metzgersäften mischte.

So einen heftigen Orgasmus hatte er lange nicht gehabt. Keuchend lag er auf dem Rücken des Sklaven, den Schwanz noch in der warmen, cremigen Votze, wo er langsam kleiner wurde und schließlich spermatriefend heraus rutschte. Während die Votze sich langsam zusammenzog, lief noch ein Rinnsal von Mischsperma aus ihr heraus und zog eine weitere feuchte Spur das Sklavenbein herunter. Daniel war wieder zu Atem gekommen, seufzte tief, richtete sich auf und packte seinen Schwanz zurück in die Hose.

Eric war nur noch ein Klumpen geschundenes Fleisch. Er war völlig apathisch geworden, gab keinen Mucks mehr von sich, atmete hechelnd, aber schien völlig entspannt zu sein. Immer noch rann ein wenig Sperma aus seiner Votze. Es mussten gewaltige Mengen sein, die seine vier Ficker in ihm hinterlassen hatten. Er registrierte, dass es vorbei war und er war unendlich erleichtert, dass diese Tortur endlich ein Ende hatte. Seine Votze brannte wie Feuer, aber er meinte fast den Spermasee darin zu spüren. Balsam auf die Flammen. … Da klatschte plötzlich doch noch Daniels Hand auf seine knallroten Arschbacken.

„Du bist ein geile Sau, Sklave. In dir liegt viel Potential. Man merkt, dass du das hier liebst. Du wirst mir noch ewig dankbar sein, dass ich dir dein neues, dein wahres Leben geschenkt habe. … Apropos … wie sagt man?“ Dabei gab er ihm einen weiteren Schlag auf den Arsch. Eric zuckte nur, aber reagierte sonst nicht. Also noch einmal fest auf die glühenden Backen. „Wie sagt man? … Ich frage kein drittes Mal!“

Eric erkannte das Drohpotential in den Worten seines Entführers. Und er wollte nichts mehr riskieren. „Danke, … Herr Herr!“, brachte er kaum hörbar über die Lippen.

Also noch ein Schlag. „Ich kann dich nicht verstehen!“

„DANKE, … HERR HERR!“ Erstaunlich welche Kraft nun doch noch in Eric übrig war. Alles eine Frage der Motivation.

„Gut, gut, warum nicht gleich so. Aber warum hast du dich nur bei mir bedankt? Da haben sich noch andere große Mühe mit dir gemacht!“ Und nochmal klatschte die Hand auf den Arsch.

Diesmal hatte Eric kapiert. So laut und deutlich wie er konnte krächzte er: „DANKE HERR LECH, DANKE HERR BOMEK, DANKE HERR TOMEK!!!! … DAAANKEEE...“ Dann brach seine Stimme und er gab nur noch ein leises Wimmern von sich.

Lech übersetzte für seine Jungs das Dankeschön in Gebärdensprache, die beiden grinsten breit und fassten sich an die Schwänze.

Daniel schlug Lech freundschaftlich auf die Schulter. „Danke, alter Freund, für die Einladung zur Sklavenbesteigung. Wenn ich vorher gewusst hätte wie brauchbar das Dreckstück ist, dann hättest du wohl etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Gratulation zu dem guten Geschäft. An dem wirst du viel Freude haben. Ich spüre das. Auch wenn er schreit und versucht sich zu wehren, der findet das geil. Glaub' mir, da haben wir den ganz seltenen Fall eines echten Triebschicksals.“

Während er seine kleine Ansprache hielt, nahm er Erics Schwanz, der von der ganzen Aktion unberührt geblieben war, sanft in die Hand und wichste ihn ganz leicht. Und tatsächlich. Er spürte, dass sich die Schwellkörper langsam mit Blut füllten. Steif war der Schwanz nicht, aber er wurde fülliger und schwerer. Daniel grinste. Er hatte die Sau genau richtig eingeschätzt. „Sieh' dir das an Lech. Dein neuer Sklave findet so viel Gefallen daran, gequält und gefickt zu werden, dass er schon wieder geil wird und einen Steifen bekommt. … Nicht wahr Eric? Du bist geil und bekommst einen Streifen! Du brauchst es gefickt zu werden. Und du freust dich darauf die großartigen Schwänze deiner neuen Herren zu verwöhnen, sie zu lutschen, dir von ihnen die Votze stopfen zu lassen, ihre Pisse zu saufen und ihr Sperma zu schlucken.“ Und während er so auf den armen, kleinen, geilen, Eric einredete, wichste er langsam den Sklavenschwanz und tatsächlich wurde er wieder so hart, wie er schon so oft in den letzten Stunden gewesen war.

Eric war wie elektrisiert. Er konnte es mal wieder selbst nicht glauben. Alles tat ihm weh. Er hatte gerade das bisher schlimmste Erlebnis in seinem Leben hinter sich und ganz sicher noch viele, möglicherweise noch schlimmere vor sich, und er bekam von einem bisschen wichsen einen Ständer. Und nicht nur das. Nicht nur diese körperliche Reaktion auf die sanfte Wichserei  von seinem Peiniger, sondern er spürte, dass er tatsächlich geil wurde, dass ihm die Geilheit durch seine vollgepumpte, aufgefickte Votze und seinen, verschwielten Pavianarsch das Rückenmark hochstieg, er Gänsehaut bekam, und ein Kribbeln sich im Schwanz, in den Eiern und im Hirn auszubreiten begann. Er war entsetzt und entrückt gleichzeitig. Als Daniel von den fetten Schwänzen der Jungmetzger sprach, wurden die Schauer heftiger und sein Sklavenriemen bäumte sich in Daniels Hand auf.

Daniel grinste immer noch. „Sie sie dir an, deine kleine Sklavensau. Sie sie dir an und ihren fetten Ständer!“ Der Druck seiner Hand wurde fester und die Wichsbewegung schneller.

Eric stöhnte. Das erste Stöhnen nicht aus Schmerz, sondern aus unverständlicher Geilheit.

Nicht nur Lech stand verwundert da und besah sich die Reaktion seines neuen Sklaven. Auch Tomek und Bomek waren wieder näher getreten und sahen zu, was Daniel mit ihrem neuen Spielzeug so anstellte. Sie hatten ihre Schwänze wieder aus den Schürzen geholt und wichsten sie langsam hoch. Bomek spuckte sich in die Hand und verrieb die Spucke auf seiner Eichel. Er stöhnte. Tomek sah das, grinste und folgte dem Beispiel seines Freundes.

„Nicht wahr, kleiner Eric? Du willst gefickt werden. Du willst deine kleine Votze gestopft bekommen. Du willst Schwänze lutschen. Gib es zu. Es ist keine Schande.“ Nun wichste er den Sklavenschwanz heftig. Der stand wie eine Eins. Genauer gesagt war er zwischen seinen Beinen nach unten gedrückt und scheuerte an der Polsterung des Fickbocks. Hoch und runter wichste Daniel ihn.

Eric stöhnte nun lauter. Er keuchte, er atmete schneller. Er wollte sich dagegen wehren, aber die animalische Läufigkeit in der er sich befand, kannte keine Gnade.

Daniel ließ den Schwanz kurz los und strich durch die Spermafeuchte auf Erics Votze. Mit dem Saft als Gleitmittel machte er sich nun wieder unvermindert ans Werk. „Du brauchst Schwänze, kleiner Eric, dicke, fette, pulsierende, gierige, triefende Schwänze … gib' es zu du kleine Sau, gib' es zu ...“

Das Wichsen in Kombination mit den Einflüsterungen, die Daniel ihm machte, ließen Eric abdriften. Konnte das wirklich sein? Hatte Herr Herr etwa Recht? Schwänze? Schwänze? Vor Erics innerem Auge nahmen wieder die riesigen Fickkolben der Metzger Gestalt an, er spürte seine brennende Votze, seinen teenagersteifen Schwanz, Daniels Hand, die ihn gnadenlos zum Höhepunkt trieb.

 Jetzt löste sich aus seiner Kehle ein heiseres Grollen, Krächzen, Glucksen, das lauter wurde, sich in einen Schrei verwandelte, erst leise, dann immer lauter, immer schriller, immer unkontrollierter … „aaahhhhhAAAAaHHHHHIIIIIIIAAAAHHHHiiiiiiiiiIAAAAAAAHHHHHH...“, und aus dem Sklavenschwanz spritzte nun das Sklavensperma! „AAAAAHHHiiiii“, noch ein Schwall, … „AAAAAAIIIIIIIIIIiiiiiiihhhhh..hi..hiii...hiiiii …“, und ein dritter folgte. Der Körper der kleinen Sau verkrampfte sich, und bei jedem Schub, der aus seinem Schwanz spritzte, drückte er auch ein paar Tropfen Sperma aus seiner verkrampfenden Votze. … Sah das geil aus!

Er war nun überflutet von den Orgasmushormonen, die alles andere ausblenden. Dreißig Sekunden im Nirvana.

Doch dann kam es, wie es immer nach einem Orgasmus kommt. Der Geilheitspegel, der gerade noch die höchste Bergspitze gestürmt hatte, stürzte steil ab. Die Lust verebbte, die Schmerzen bekamen wieder Oberhand. Alles war aufs höchste gereizt. Aus Lust wurde Qual, sein Gesang klang nun wieder alles andere als geil. Er klang verzweifelt. Denn Daniel hörte nicht etwa auf zu wichsen, sondern bearbeitete den Schwanz weiter, wichste ihn mit seiner eigenen Soße.

„NEEEEIIIIN … NEEIIIN!!“ schrie er in höchster Seelenpein.

Nun tat Daniel ihm den Gefallen und ließ seinen Schwanz los. Eric zuckte zusammen, als der Druck von Daniels Hand aufhörte. Endlich konnte er sich ein wenig erholen, ein wenig Luft schnappen, nach diesem unvergleichlichen Orgasmus, den er 'erlitten' hatte. Nie hätte er gedacht, dass sein Hirn so explodieren könnte. Er zitterte und zuckte am ganzen Körper, soweit das die Gurte, die ihn gnadenlos festhielten, erlaubten.

„Seht ihr“, sagte Daniel triumphierend lachend, „Triebschicksal!“, und wischte sich das Sklavensperma an der Hose ab.

Tomek und Bomek stimmten auf ihre unvergleichliche Weise in das Lachen ein. Es klang gruselig. Sie hatten mit großem Vergnügen gesehen, wie ihr neues Spielzeug hilflos seinen Trieben ausgesetzt war. Sie waren wieder geil geworden. Die jungen Metzger hatten einen starken Drang und mehr als genug Potenz um ihn zu befriedigen. Ihre fetten Schwänze ragten wieder lüstern aus den Gummischürzen heraus, in ihren Augen funkelte die pure Gier. Ein Opfer, das ohnehin schon fast am Ende ist, direkt nach dem Orgasmus weiter zu ficken, wenn es ihm ganz bestimmt keinen Spaß mehr machte, wenn alle Geilheit verflogen war, das war genau nach ihrem Geschmack.

Tomek war als erster am Loch. Ohne große Umstände rammte er seinen riesigen Prügel ungebremst in die offene, glitschige Sklavenvotze und hämmerte sofort mit aller Kraft hinein. Erics Schreie hatten fast nichts menschliches mehr. Woher er die Stimme noch nahm, war kaum zu verstehen. Aber er schrie und schrie wie am Spieß, während der geile Metzger seine Votze pfählte. Minutenlang – Eric erschien es wie Stunden – nagelte er die Sklavensau, bis er keuchend, mit seiner tonlosen Stimme in die Sklavenschreie einfiel und zum zweiten Male seinen Saft in der Sau versenkte.

Und kaum hatte er gespritzt, gab er den Platz für Bomek frei, der schon ungeduldig darauf wartete das Zerstörungswerk an der Sklavenvotze und dem Sklavenhirn zu vollenden. Auch sein Schwanz, riesig und pulsierend, gierig und geil. Er fickte anders als Tomek. Während dieser zwar fest und heftig, dabei aber eher in einem gleichmäßigen Fluss die Sau durchgeknallt hatte, war Bomek noch mehr als sein Spießgeselle darauf aus, dem Sklaven Schmerz zuzufügen, ihn fertig zu machen, ihn zu quälen.

Um ihn herum waberte eine Wolke aus Pheromonen und Angstschweiß, sehr gut wahrnehmbar für die Witterung der beiden gehörlosen Metzgergesellen. Auf Bomek, der ohnehin schon wieder so geil war, wie Nachbars Lumpi, wirkte sie wie ein Aphrodisiakum. Er krallte sich in die Arschbacken fest, setzte seinen Schwanz an der Sklavenvotze an und stieß ihn mit voller Gewalt rein. Dann zog er ihn wieder ganz raus, bis die spermaverschmierte Eichel wieder gierig vor der Votze wippte, stieß  wieder mit einer kraftvollen Bewegung des Unterleibes hinein, wieder raus, zwei Sekunden warten und dann wieder mit brutaler Gewalt hinein. Bei jedem Stoß quiekte Eric wie ein kleines Schweinchen, das kastriert wird.

Hören konnte der geile Ficker das natürlich nicht, aber er spürte die Verkrampfung die auf jeden Stoß folgte und roch die Verzweiflung der Sau, die immer stärker wurde. Bomek, der ja wie sein Kumpan auch gerade erst abgespritzt hatte, wollte nun  seinen Samen nicht so schnell von sich geben, wie Tomek das eben getan hatte.

Deshalb setzte er das brutale Rein-Raus-Spielchen lange fort. Nach ein paar Minuten stieg aber auch bei ihm die Geilheitskurve so an, dass er sein Tempo, bei unverminderter Gewalt erhöhte und damit anfing, bei jedem Stoß mit beiden Händen auf die Arschbacken der Sau zu klatschen. Und zwar genauso brutal, wie er in die Votze hinein stieß.

Bald stand er freihändig hinter ihm, schlug und fickte, wie ein Besessener. Eric schrie und zitterte. Bomek fing an zu schwitzen und zu keuchen. Sein heiserer Atem machte pfeifende Geräusche. Immer heftiger stieß er in die Sau hinein. Seine Augen verdrehten sich, er stöhnte immer lauter, Eric schrie und röchelte und dann schließlich löste sich eine neue gewaltige Spermaladung aus den geilen Metzgereiern und schoss in die offene Sklavenvotze.  Doch er hämmerte unvermindert hinein. Das Sperma spritzte bei jedem Stoß an seine Gummischürze.

Um Eric herum wurde es schwarz. Er verlor das Bewusstsein und hing nun als lebloses Stück Fickfleisch vor dem keuchenden Metzger.

Dessen hämmern wurde nun langsamer. Er hatte sein Ziel erreicht. An seinem Schwanz klebten Spermafäden, aus Erics Votze sickerte jede Menge heraus. Bomek ließ seinen Schwanz einfach draußen hängen, drehte sich zu Tomek um und die beiden machten feixend und lachend die Give me five Geste.

„Und Sklave? Wie sagt man?“, fragte nun Daniel wieder in strengstem Ton. Aber Eric reagierte nicht, war er doch noch von gnädiger Bewusstlosigkeit umfangen. Er klatschte ihm wieder mit der Hand auf den Arsch. Aber keine Reaktion. Daniel ging nach vorne, ans Kopfende des Bocks, hockte sich hin und sah von unten in das Gesicht der Sau. Eric sah verheerend aus. Schleimfäden trieften ihm aus Nase und Mund, der ganzen Sklavenfresse sah man die Schmerzen an, die er hatte aushalten müssen. Verzerrt und Verzweifelt. Aber er regte sich nicht. Einen Moment lang machte Daniel sich ernsthaft Sorgen, tastete kurz den Puls und stellte erleichtert fest, dass die Sau noch lebte. Schließlich kann auch ein junger Mensch einen Herzinfarkt erleiden. „Die Sau ist weggetreten. Ihr habt sie fast ins Jenseits gefickt“, lachte er böse.

„Verdammt, dann kriegt sie ja gar nicht mit, was wir noch mit ihr machen. Ich will, dass sie jeden Augenblick wach ist, unsere Anstrengungen zu würdigen weiß und nie wieder vergisst, wie es ist, wenn ein Sklave ungehorsam ist“, knurrte Lech. Und übersetzte für die Jungbullen. Die lachten wieder und noch einmal gab es fünf.

„Ein Eimer kaltes Wasser und die Sau ist wieder wach!“, schlug Daniel vor.

„Ich glaube, da habe ich eine bessere Idee. Wenn die Ratte davon nicht fit wird, können wir immer noch den Eimer holen.“ Er wandte sich wieder Richtung Tomek und Bomek, machte ein paar Gesten, die beiden nickten erfreut, stellten sich neben den weggetretenen Sklaven, nahmen ihre Schwänze, die nun halbsteif aus ihren Gummischürzen hingen, liebevoll in ihre Hände, zielten auf die Sau und pissten auf sie nieder. Auch Lech öffnete seine Hose und gab seine Pisse dazu. Auffordernd sah er Daniel an. Der zuckte mit den Schultern, und da er ohnehin pissen musste, fügte er der Dusche seine eigene Pisse auch noch hinzu.

Sie ließen ihre Strahlen über Erics ganzen Körper sprudeln. Auf seinem Hinterkopf landete eine große Menge und lief nach unten, durch sein Gesicht und an seinen Dreadlocks herunter. Daniel hatte Spaß dabei, überlegte aber im Hinterkopf, dass er die Sauerei selber würde wegmachen müssen. Kein Schweinchen da, das das erledigen könnte. Eric war dazu definitiv nicht in der Lage. … Aber er zuckte innerlich mit den Schultern und konzentrierte sich wieder auf's Pissen.

Tatsächlich bekam Eric etwas von der Pisse in die Nase und in den Mund. Er verschluckte sich, bekam einen Hustenkrampf, der ihn zurück in die Gegenwart holte. Die warme Pisse, die er an sich herunter laufen spürte, empfand er als angenehm. Außer auf dem verschwollenen, knallroten Arsch. Dort brannte sie. Aber Pisse wirkt ja desinfizierend. Auch wieder eine Investition in die Sklavengesundheit.

Daniel war gnadenlos, seine Blase geleert. Eric war noch nicht wieder ganz da, da bekam er schon wieder einen Schlag auf den nassen Arsch und die obligate Frage gestellt. „Wie sagt man?“

Eric war inzwischen schon so gut konditioniert, dass er selbst in diesem halbwachen Zustand, in dem er war, wusste wie die Antwort zu lauten hatte.

„Danke, Herr Lech, Danke, Herr Bomek, Danke, Herr Tomek, Danke, Herr Herr …“, röchelte er. Nicht laut aber gut verständlich.

Daniel nickte zufrieden. „Glückwunsch, Kleiner. Jetzt bist du eine offiziell eingerittene Sklavensau. Diesen Eric gibt es nicht mehr. Vor dir liegt eine vielversprechende Zukunft. Schön, dass du dankbar bist. Hat Spaß gemacht, mit dir, du kleine Ratte, aber jetzt bin ich doch froh, dass ich dich bald los bin!“

Der Rest der Mannschaft hatte sich inzwischen auch ausgepisst. Die beiden Metzger ließen ihre tropfenden Schwänze erst mal draußen. Man konnte ja nie wissen...

Aber Lech hatte jetzt genug. Er wollte endlich los. Sie hatten genug Zeit mit der kleinen Ratte verloren und die Muttersäue, die in ihren Boxen auf dem Transporter dösten, würden bestimmt bald unruhig werden. Er klopfte Daniel auf die Schulter. „So, alter Freund. Danke für das gute Geschäft, deine Hilfe und deine Gastfreundschaft. Es war fast wie früher. Ich hoffe, wir machen bald wieder mal so einen Deal. Ruf' mich an, falls du mal wieder Ware hast. Meine Nummer hast du ja.“

Er gab seinen Jungs ein paar Anweisungen und sie begannen den nassen Sklaven loszuschnallen. Dann griff Tomek mit seinen kräftigen Metzgerarmen zu, hob ihn wie einen Sack hoch und warf ihn sich über die Schulter. Die Schweinehälften, die er sonst so trug, waren schwerer. Der Sklavenarsch lag auf seiner Schulter, der Oberkörper hing mit baumelnden Armen seinen Rücken herunter. Mit einer Hand hielt er ihn fest und schaffte es, ihm dabei den Daumen in die triefende Spermavotze zu schieben.

Bomek zündete zwei Zigaretten an. Eine für Tomek. Mit der Fluppe im Mundwinkel und dem Sklaven über der Schulter stand er nun da und wartete auf Anweisungen von Lech.

„Ich bring' euch runter in die Halle. Ich muss euch ja raus lassen“, sagte Daniel.

Lech nickte, winkte den zwei Metzgern ihnen zu folgen und so gingen die vier den langen Flur zurück, über die Treppe runter zum Transporter. Über die Rampe trug Tomek den schlaffen Sklaven auf die Ladefläche, auf der drei Transportboxen aus Holz standen. In zwei von ihnen schnarchten die Muttersäue, die sie erstanden hatten, die dritte war für die neue Sau reserviert. Es stank bestialisch. Tomek ließ den Sklaven auf den Boden gleiten. Bomek schob indessen die Schiebeluke der Box nach oben, drehte sich um, griff sich die nassen Dreadlocks der Sklavensau und zog ihn daran Richtung Kiste. Auf dem Rücken liegend, half der Kleine mit den Beinen kraftlos kriechend mit. Tomek machte eine auffordernde Geste, für deren Verständnis keine Kenntnisse der Gebärdensprache nötig waren. Mit letzter Kraft kroch Eric, der nicht mehr Eric war, hinein. Das Stroh, das darin lag, piekste ihn.

Lech war nun auch in dem Laderaum drin und beugte sich zu der neuen Sau herunter. „Ein Mucks und du bist tot!“ Mit diesen Worten ließ er die Luke heruntersausen, verriegelte sie und klopfte zufrieden auf die Kiste. „So, das hätten wir!“ Aus den anderen Boxen hörte man die Säue grunzen. Sie waren wach. Höchste Zeit sich auf den Weg zu machen. Die drei stiegen von der Ladefläche herunter, verschlossen und sicherten sie. Nun hieß es Abschied nehmen. Lech schüttelte Daniel die Hand. „Also, mach's gut, alter Junge. War schön mit dir Geschäfte zu machen!“

„Danke gleichfalls. Ich glaube mit der Sau hast du ein Schnäppchen gemacht. Wenn wir uns das nächste Mal sehen, musst du mir erzählen, was aus ihr geworden ist. Aber ich denke, erst einmal ist sie ein unterhaltsames Spielzeug für deine Jungs.“

Die Jungmetzger verabschiedeten sich auch von ihm, die drei stiegen ein, Daniel schob das Rolltor auf und nahm sich wieder mal vor, es demnächst zu ölen. Der Wagen holperte aus der Werkstatt heraus, den löchrigen Weg über das Grundstück entlang, bis zur Einfahrt. Daniel war nebenher gegangen, öffnete seinen Geschäftspartnern das Tor, Lech winkte noch einmal freundlich durch die herunter gelassene Scheibe, gab Gas und der Transporter war auf dem Weg zur Autobahn.

Daniel sah ihnen noch einen Moment lang nach, gähnte dann ausgiebig, räkelte sich, und schlenderte gut gelaunt, ein Liedchen pfeifend, zu seiner Heimstatt zurück. Er war zwar hundemüde, aber freute sich an dem erfolgreichen Tag. 25000 Euro für ein paar Stunden Spaß! Was war er doch für ein Glückspilz.

Er schloss das Werkstatttor, ging die Treppe hoch und erst mal in die Küche. Seufzend ließ er sich auf einen Stuhl sinken. Erst mal zur Ruhe kommen. Er griff in die Jackentasche und holte den Umschlag von Lech heraus. Es machte ihm eine geradezu kindliche Freude, die vielen 500er ausgebreitet vor sich auf dem Tisch zu sehen. Er zündete sich eine Zigarette an und betrachtete die Beute voll Vergnügen.

Hunger hatte er inzwischen auch. Der Kühlschrank gab nicht mehr viel her. Eine Plastikboulette vom Discounter, ein Glas Gurken und eine H-Milch. Viel Staat war damit nicht zu machen. Also Fleischklops mit Gurke. Morgen würde er einkaufen müssen. Hauswirtschaft war seine Sache nicht so. Damals mit Rex, da war immer was Gutes zu essen da gewesen. Rex hatte sehr darauf geachtet, dass Daniel sich vernünftig ernährte. Ein kleiner Schatten lief ihm bei diesen Gedanken mal wieder durchs Gemüt. Doch dann sah er wieder die Scheine und seine Laune besserte sich schnell wieder. Tapfer kaute er an der Boulette herum und überlegte, ob das Schweinchen wohl wirklich kochen konnte. Und ob es einen Führerschein hatte. Wäre praktisch, wenn es das Einkaufen auch gleich übernehmen könnte.

So tagträumte er vor sich hin. Schließlich packte er das Geld wieder weg, ging sich brav die Zähne putzen und dann endlich in sein breites, weiches, leeres Bett. Mit einem tiefenentspannten, wohligen Seufzer, kuschelte er sich in seine Decken.

Was sein Schweinchen jetzt wohl so machte. Jetzt am frühen Nachmittag? Ob es schon in seinem Verschlag hockte und die ersten Schwänze des Tages lutschte? Ob es ihm wohl gut ging? Der Gedanke an die Schwanzparade, die das Schweinchen schon ausgelutscht und abgemolken haben musste, machte ihn trotz aller Müdigkeit noch mal geil und schnell hatte er einen Ständer. Dabei hatte er doch vor nicht einmal einer Stunde gespritzt. Genüsslich fing er an zu wichsen, dachte an die Szene eben auf dem Fickbock, stellte sich aber sein Schweinchen unter sich vor. Wie er es zum quieken brachte, zum winseln und zum betteln. … Keuchend entlud er sich in sein Federbett. Nun würde er endlich schlafen können. Mit einem Lächeln auf den Lippen duselte er weg.

In der Traumphase angekommen, schlich sich schon wieder das Schweinchen in sein Unterbewusstsein. Und wieder fickte er es auf dem Bock. Im Schlaf hatte er schon wieder einen Ständer. Er hörte es jammern und schreien, dann drehte es sich um, sah ihn an, und er erkannte, dass das nicht Dreizehn war, sondern dieser kleine, dreckige Eric. … Er hatte versehentlich sein Schweinchen verkauft, realisierte er plötzlich im Traum.

Daniel schreckte schweißgebadet aus dem Schlaf hoch. Einen Moment musste er sich orientieren. Ja, … nur ein Traum. Das Schweinchen war sicher bei Harry und Eric war auf der Reise in sein neues Leben. … Beruhigt drehte er sich auf die Seite und schlief weiter.

 

Für Eric hingegen war an Schlaf nicht zu denken. Der Transporter hatte gerade die Grenze passiert, noch hundert Kilometer Autobahn und noch einmal so weit über Landstraßen hatten sie vor sich. In seiner Transportbox war es stickig, dunkel, eng und der Geruch war infernalisch. Zu Anfang hatte ihn das Stroh gestört, weil es ihn überall piekste, aber nach einer Stunde hatte er eine Haltung gefunden, die einigermaßen 'bequem' war. Immerhin konnte er seinen wunden Arsch etwas streicheln um den Schmerz zu beruhigen.

Zwischen seinen Beinen war es feucht. Das Hengstsperma suppte immer noch aus seiner Votze. Er streichelte seine Rosette, zog seine feuchte Hand vorsichtig nach oben, schnupperte daran und leckte sie ab. Salzig, aber nicht schlecht. Nun griff er  beherzter nach unten, hielt die Hand unter das Votzenloch und drückte einmal so fest zu, wie es seine Kräfte erlaubten. Eine nicht unerhebliche Menge gemischten Hengstspermas ergoss sich hinein, vorsichtig beförderte er es wieder nach oben, schnuppern, riechen, schlürfen. Er behielt die sämige Creme im Maul, spülte sie langsam hin und her. Mit der noch feuchten Hand ging er an seinen Schwanz, der hart und steif war, und nur darauf wartete gewichst zu werden und zu spritzen.

Eric keuchte, die Soße in seinem Maul blubberte, er wichste, so gut das in der engen Kiste ging. Das Stroh stach in seine Eier, was ihn noch geiler machte und es dauerte nicht lange, bis er sich zuckend erleichtert hatte. Sein Samen spritzte ins Stroh und Eric schluckte gleichzeitig die Ladung die er im Maul gehabt hatte. Erst als sie unten war, schrie er einen letzten verzweifelten Orgasmusschrei. Dann sank er keuchend in sich zusammen. Er war völlig weggetreten.

Mehr als vier Stunden rumpelte der LKW noch über holprige Straßen. Er wurde ordentlich durchgeschüttelt, aber trotzdem schlief er tief und fest in seiner Schweinebox. Wach wurde er erst, als das Gerüttel aufgehört hatte, der Motor abgestellt wurde und einen Moment Ruhe war. Er hörte, dass der Transporter aufgemacht wurde. Die Schweine in den Boxen nebenan grunzten und quiekten, als sie in ihren Kisten vom Wagen geschoben wurden.

Dann hörte er, wie an seiner Kiste der Riegel geöffnet, und die Luke hinter ihm hochgezogen wurde. Licht fiel in die Kiste. Er hatte noch gar nicht reagieren können, da spürte er schon, wie eine harte Hand seine Eier in einen harten Griff nahm und ihn daran grob aus der Kiste zerrte. Er krabbelte so schnell rückwärts, wie er konnte. Strohhalme hingen noch überall an ihm dran.

Es war Tomek, der ihn aus seiner Kiste befreit hatte. Er gab dem nackten Sklaven nicht einmal die Gelegenheit aufzustehen. Den Sklavensack fest im Griff, schleifte er ihn daran über den Boden ins Schlachthaus, das direkt neben der Laderampe war. Zum Glück war der Boden gefliest, so dass der neue Sklave sich nicht den Rücken aufschürfte.

Tomek zerrte ihn hoch. Sie waren bei dem großen hölzernen Hackklotz angekommen, auf dem Schweineteile und sonstiges Viehzeug, zerkleinert wurde. Er zerrte ihn drüber, den Arsch nach hinten präsentiert. Bomek war auch schon da. Beide troffen schon wieder vor Geilheit, die dicken Schwänze pulsierten. Sie standen wichsend hinter der kleinen Ratte. Tomek ließ seinem Freund großzügig den Vortritt.

Seine Eichel berührte die Sklavenvotze, die immer noch feucht war … und er stieß zu. … 

 

Fortsetzung folgt

 

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Kommentare

Geile Fortsetzung Ikarus.

Da hat der kleine Eric eine tolle und Schmerzhafte Zukunft vor sich. Es wird wohl einige Zeit dauern bis er fertig Abgerichtet ist und es auch mit dem Blasen und Maulficken wunderbar klappt.

Interessant fand ich Daniels Albtraum das er geträumt ha er hätte ausversehen 13 und nicht Eric verkauft. Es wird ihn noch mehr freuen wenn er Erfährt was 13 so alles Eingenommen hat. Wenn man an die vielen Goldstücke denkt, da wird Daniel bestimmt sehr Überrascht sein.