ANAL-SKLAVIN 26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter Drogen saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.

 

Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“

 

Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.

 

Vor gut drei Monaten hatte ich Jasmin Xavier und Maria im Tausch gegen Diamond und Ivana überlassen. Ohne Zweifel dürften die letzten drei Monate das junge Luder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt haben. Jetzt wo ich sie so sah, hatte ich noch das Bild vor Augen, als sie sich mir im Bewerbungsgespräch vorstellte. Der enge dunkelblaue Rock und die weit aufgeknöpfte Bluse, die ihre dicken Brüste nur unzureichend zu verbergen vermochten. Ganz gezielt spielte sie diese Karte und untermalte das mit einem betörenden Augenaufschlag sowie einer Mischung von jugendlicher Frische und zum Teil gespielter Naivität. Es gab ganz bestimmt fachlich bessere Bewerberinnen. In diesem Fall war die Entscheidung für das bessere Aussehen letztlich auch gleichbedeutend mit dem Startschuss der Verwirklichung eines perversen Traumes. Hätte ich mich damals gegen Jasmin entschieden, wäre man heute wohl kaum in diese gesellschaftlichen Kreise vorgestoßen, hätte es wohl kaum den Keller mit den Käfigen gegeben.

 

Gebannt starrte ich Jasmin an. Der Unterschied, wie sie damals mein Büro zum Bewerbungsgespräch regelrecht enterte und heute hier hereingeführt wurde, war natürlich gerade für mich frappierend. Jasmin trug halterlose schwarze Strapsstrümpfe mit einem edlen Spitzenrand. Dazu hochhackige schwarze Mules mit einer schmalen Sohle und einem filigranen Absatz. Ein schmaler Lederstreifen hielt den Fuß in dem erotischen Schuh. Jasmins lange schwarze Haare hingen glatt gebürstet über ihren Rücken herunter. An den Ohren hatte sie zwei große goldene Kreolenohrringe.

 

Wie ein scheues Reh blickte sie beim Durchschreiten der Eingangstüre einmal auf, um zu sehen, was sie erwartete. Sie schien verängstigt und wäre wohl am liebsten davongelaufen. Das dies sicher keine Option für sie war, daran ließ die Art ihrer Vorführung nicht den Hauch eines Zweifels. Um ihre Fußgelenke hoben sich die stählern glänzenden Schellen ihrer Fußfesseln vom schwarzen Nylon ihrer Strümpfe ab. Die kurze Verbindungskette erlaubte nur Schritte von etwa dreißig Zentimetern. Um den Hals trug Jasmin einen etwa drei Zentimeter breiten Ring aus glänzendem Edelstahl, der vorne und hinten sowie rechts und links je eine Befestigungsöse aufwies. Die Arme hatte man Jasmin verschränkt auf den Rücken gefesselt. Dabei hing an der Öse auf der linken Seite des Stahlhalsbandes eine gut dreißig Zentimeter lange Kette hinab, die in einer Handschelle mündete. Diese Schelle hielt Jasmins rechte Hand. Nach demselben Prinzip war Jasmins linke Hand über eine weitere Kette mit Handschelle an der rechten Seite des Stahlringes fixiert. Durch die hinter dem Rücken verschränkten Arme musste Jasmin ihre ehedem sehr üppigen Brüste schön nach vorne strecken, was diese in besonderem Maße in Szene setzte.

 

Als sei diese Fesselung für eine derartige Vorführung nicht schon demütigend genug, hatte man in diesem Fall auch die Kettenleine, an der die Sklavin geführt wurde, nicht am Halsband fixiert. Stattdessen mündete die Kettenleine in vier weitere feingliedrige Ketten von etwa vierzig Zentimeter Länge, an deren Ende je eine Krokodilklemme befestigt war. Die vier Klemmen hatte man Jasmin an die Brustwarzen und an die Schamlippen gesetzt. Unweigerlich folgte das Sklavenluder gehorsam der Zugrichtung der Kette, um unter allen Umständen zu vermeiden, dass die Klemmen sich weiter in ihre sensiblen Körperteile verbiss oder aber stark daran zog.

 

Unkoordiniert und unsicher folgte die junge Sklavin ihrer Herrin, die wenig Rücksicht darauf nahm, dass die extrem kurze Verbindungskette der Fußschellen sich bei jedem Schritt von Jasmin spannte und Jasmin zu stolpern drohte. Gleichzeitig zerrten die Krokodilklemmen bei jeder unachtsamen Bewegung permanent an Nippeln und Schamlippen. Jasmins pralle Titten schaukelten bei jedem Schritt herrlich hin und her.

 

Ohne Zweifel war Jasmin in den vergangenen drei Monaten bereits mit dem vollen Programm der sexuellen Erniedrigung und Ausbeutung konfrontiert worden, dennoch dürfte eine derartige Vorführung vor durchaus zahlreichem Publikum für eine junge Frau wie Jasmin eine unvorstellbare Entwürdigung sein. Vor ein paar Monaten noch hatte die junge Studentin mit aufreizender Kleidung die Blicke der Männer geradezu auf sich gezogen, dabei aber sicher nur die Vorzüge ihres erotischen Körpers untermalt. Jetzt als Sexsklavin hatte man ihr diese Kontrolle entzogen. Wie ein Nutzgegenstand wurde sie präsentiert und genau das war sie nun auch. Spätestens jetzt, da sie mühsam die Stufe auf das kleine Podest erklomm, während Maria ihr mehrfach die Gerte über den nackten Hintern zwiebelte, dürften ihr dafür endgültig die Augen geöffnet worden sein.

 

Maria löste nun die beiden Krokodilklemmen, die an Jasmins Nippeln befestigt waren. Die Sklavin presste ihre Lippen zusammen und versuchte sichtlich den Schmerz zu kontrollieren, der damit einherging. Danach fixierte Maria die zwei frei gewordenen Klemmen ebenso an Jasmins Fotze. Die herabhängende Kettenleine wurde alsdann von Maria durch eine Öse auf dem Podest gezogen und dort befestigt. Jasmin stand leicht breitbeinig auf dem Podest und nutzte den maximalen Spielraum der Verbindungskette ihrer Fußfesseln, die sich nun zwischen ihren Fußgelenken spannte. Gleichzeitig war nun herrlich zu sehen, wie das zarte Fleisch ihrer Schamlippen durch die daran befestigten Krokodilklemmen nach unten gezogen wurde. Die Sklavennutte blickte unsicher zu Boden und vermied jedweden Blick ins Publikum. Es schien, als versuche sie die sie anstarrenden Menschen irgendwie auszublenden.

 

Maria hieb Jasmin plötzlich die Gerte über den Hintern. „Haltung!“ zischte sie die arme Sklavin an, die irgendwie versuchte der Aufforderung ihrer Herrin nachzukommen und nun noch imposanter ihre dicken Brüste vorstreckte. „Stelle Dich den Leuten vor!“ zischte Maria. „Ich heiße Jasmin Schwarz.“ Sagte Jasmin viel zu leise. Sofort klatschte die Gerte über ihren prallen Hintern. „Laut und deutlich. Die Leute wollen wissen, wer Du bist, woher Du kommst, was Du hier machst …!“ fauchte Maria Jasmin an, die sie unsicher anblickte und immer noch nicht so recht zu verstehen schien, wie man sich in solch einer Rolle korrekt vorzustellen hatte. „Wird’s bald!“ drängte Maria und hieb der Sklavin erneut die Gerte über den Po.

 

„Ich heiße Jasmin Schwarz, ich bin 24 Jahre alt, ledig, keine Kinder. Ich habe in Hamburg BWL studiert und jetzt bin ich…“ Jasmin stockte. „Was bist Du jetzt?“ setzte Maria sofort nach. Jasmins Lippen zitterten. Sie hatte erkennbar Mühe es herauszubringen. „Was bist Du jetzt?“ drängte Maria. „Ich…. Ich bin eine Arschficksklavin.“ stammelte Jasmin. Wieder verpasste Maria dem nackten Tittenluder einen Gertenhieb. „Wir verstehen Dich nicht!“ keifte sie Jasmin an. „Ich bin eine Arschficksklavin, Herrin. Ich werde dazu abgerichtet, dass man mich gut in meinen Arsch ficken kann.“ sagte Jasmin unverblümt. Das Publikum vernahm Jasmins Erklärung zwar ohne große Überraschung, aber doch mit einer Art zufriedener Erheiterung. „Wie oft wirst Du in den Arsch gefickt?“ setzte Maria die Befragung fort. Jasmin blickte zu Boden. „Ich werde jeden Tag mindestens einmal in den Arsch gefickt, häufig aber auch mehrmals von verschiedenen Männern.“ Wieder vernahm man zufriedenes Getuschel unter den Gästen.

 

„Man kann also sagen, dass Du schon jetzt eine gut abgerichtete Arschficknutte bist?“ fragte Maria. Jasmin nickte. „Ja, Herrin, dank Ihrer Abrichtung bin ich eine gut nutzbare Arschficknutte geworden. Man kann mich jederzeit in meinen Arsch ficken.“ Maria blickte Jasmin streng aber zufrieden an. „Wann und von wem bist Du das erste Mal in Deinen Hurenarsch gefickt worden?“ Jasmin musste nicht lange überlegen. „Als ich 18 Jahre alt war, hat mein damaliger Freund mich das erste Mal in den Arsch gefickt. Das hat er dann regelmäßig zwei- bis dreimal in der Woche getan, Herrin.“ antwortete Jasmin und ich stellte fest, dass sich ihre Aussage mit der meiner ersten Befragung deckte, als ich sie gerade versklavt hatte. „Du hast Dich also auch schon vor Deiner Abrichtung zur Analnutte gerne in Deinen versauten Hintern ficken lassen, Sklavin?“ wollte Maria wissen. Jasmin bestätigte. „Ja, Herrin, anfangs war es für mich eher gewöhnungsbedürftig, aber dann…“ Jasmin stockte etwas, als sei ihr die Wahrheit doch irgendwie unangenehm. „Dann was???“ stocherte Maria sofort nach. „Dann habe ich es sehr gemocht, wenn man mir etwas in den Arsch steckt oder mich in meinen Arsch fickt.“ Jasmin blickte leicht beschämt zu Boden, schien aber erleichtert es rausgebracht zu haben.

 

Maria blickte zufrieden ins Publikum. „Meine Damen und Herren, wie Sie sehen haben wir es hier mit einer naturwilligen Analstute zu tun. Wer von Ihnen möchte uns denn nun gerne einmal das versaute Loch der Arschficksklavin präsentieren?“ Sofort gingen fünf oder sechs Hände in die Höhe. „Helen, meine Liebe, Du warst wohl die Schnellste. Magst Du nach vorne kommen?“ entschied Maria sich für eine Junge Frau um die Dreißig. Die dunkelhaarige Dame war recht attraktiv, hatte eine enge Jeans und knallrote Pumps an. Dazu ein luftiges rotes Shirt, durch dessen tief ausgeschnittene Ärmel man den ebenso roten BH erkennen konnte.

 

Helen betrat strahlend das kleine Podest, von dem Maria nun herabtrat. „Bitte schön, Helen.“ übergab Maria Jasmin nun wie ein Spielzeug an die junge Lady. Helen fackelte nicht lange und hieb Jasmin mit der flachen Hand auf den Hintern. „Dreh Dich um, Du Schlampe!“ fuhr sie Jasmin an. Es war erstaunlich wie die Frau, die eben noch so locker sympathisch daherkam, jetzt plötzlich in den Tyrannen-Modus wechselte. Genau das dürfte auch eine der wesentlichen Triebfedern dieser Gesellschaft sein. Es sind diese verborgenen Sehnsüchte und Phantasien, die hier an den bemitleidenswerten Sklavinnen problemlos ausgelebt werden können. Es bedarf keiner großen Absprachen. Man kann sich an seiner völlig rechtlosen Sklavin einfach nach eigenem Gusto ausleben, sie erniedrigen und missbrauchen, so wie einem der Sinn steht. Die im verborgenen schlummernden Sehnsüchte können hier zu Tage gekehrt werden und an einer Spezies ausgelebt werden, die man einfach auf eine rechtliche Ebene unterhalb derer von Nutztieren gestellt hatte.

 

Jasmin drehte sich vorsichtig unter Berücksichtigung der Kette, die mit Krokodilklemmen an ihren Schamlippen befestigt war, bis ihr Hintern in Richtung des Publikums zeigte. "Jetzt beug Dich vor, damit wir den Leuten Dein versautes Nuttenarschloch zeigen, wo Du Dir so gerne die Schwänze reinschieben lässt, Du Tittensau!" wieder verpasste Helen Jasmin einen krachenden Klapps mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. Jasmin jaulte etwas auf und beugte sich dann vor. "Beine auseinander und etwas in die Knie! Wir wollen doch den Leuten Deine geile Rosette zeigen." Jasmin kam der Aufforderung nach und präsentierte sich uns in einer Art, die erniedrigender kaum hätte sein können. Ihre Hände waren durch die stählernen Fesseln auf ihrem Rücken verschränkt und nach oben an den stählernen Halsring fixiert. Mit leicht angewinkelten Knien stand sie breitbeinig da und offerierte einen optimalen Blick auf ihren Allerwertesten. Gleichzeitig konnte man von hinten sehen, wie ihre Schamlippen von den Krokodilklemmen straff nach unten gezogen wurden. Ihre dicken Titten baumelten wie Glocken herab.

 

Helen begann nun Jasmin mit Zeige- und Mittelfinger den Schließmuskel zu massieren. Sie spuckte ihr auf das Arschloch und verrieb den Speichel auf dem geilen Fickloch. Plötzlich war sie in den After der Arschficksklavin eingedrungen. Jasmin stöhnte auf. "Uhhhhh. Ahhhiiiie." entfuhr es ihr, während Helen nun begann die Nutte etwas mit den Fingern im Arsch zu befriedigen. "Fick das Luder härter, Helen!" kam ein Zuruf aus dem Publikum. Helen kam dem Wunsch offenbar gerne nach und besorgte es Jasmin nun ordentlich im Arsch.

 

Nach einer Weile beugte sich Helen seitlich über den Hintern von Jasmin und führte ihr die Mittelfinger beider Hände ein. "Ahiieee." quiekte Jasmin, während sie ihren After von Helen gedehnt bekam. Helen präsentierte mit einem überlegenen Grinsen in Richtung Publikum das geile Fickloch der Sklavin, in das man nun etwas hineinsehen konnte. Jasmin ihrerseits ließ sich willig vorführen, während sie darauf achtete, dass sie sich bloß nicht von der Stelle bewegte, da die vier Krokodilklemmen an den Schamlippen ihr ohnehin wenig Bewegungsspielraum offerierten und ihre Fotze schon jetzt von der Kette nach unten gezogen wurde. Jasmin stöhnte, während Hellen ihren Anus in alle Himmelsrichtungen dehnte. Der geilen Sklavenschlampe konnte man bisweilen tief in den Enddarm blicken.

 

"Die Nutte braucht jetzt dringend etwas Hartes im Arsch." meinte Helen in Richtung Publikum und erntete dafür breite Zustimmung. "Eine Sklavin möge mir eine Auswahl von Plugs bringen." meinte Helen in Richtung der aufgestrapsten Service-Sklavinnen, die in der Nähe des Buffets knieten. Sofort erhob sich Brigitte, die blonde Sklavin mit den dicken Titten, die zu Beginn der Veranstaltung von den Schergen bereits massiv abgestraft und in den Arsch gefickt worden war, und legte einige Utensilien auf einem kleinen Tablett zurecht, um diese dann Helen zu bringen. Helen sah auf das Tablett und griff sich dann einen der Plugs. "Hier haben wir doch genau das Richtige für so eine kleine Analschlampe." meinte Helen und zeigte dann ein schwarzes Ungetüm ins Publikum, das entfernt an einen Tannenbaum erinnerte. Der Plug hatte drei Verdickungen, die von Stufe zu Stufe breiter wurden. Von meinem Platz aus schätzte ich die erste Verdickung auf drei Zentimeter, die zweite auf etwa fünf Zentimeter und die dritte auf gut sieben Zentimeter.

 

Ohne große Umschweife spuckte Helen Jasmin einmal auf das Arschloch und setzte dann die Spitze des Plugs an Jasmins Rosette. Unter leichten Drehbewegungen verschwand die erste Verdickung des Plugs in Jasmins Arschloch. Das dunkelhaarige Tittenluder quiekte kurz auf, bevor Helen schon versuchte, die nächste Stufe im After der Sklavennutte zu versenken. Jasmin bemühte sich sichtlich um Entspannung, während Helen drückte und drehte. "Uhhhhhhhhhh!" stöhnte Jasmin, während ihre Rosette von der zweiten Verdickung überwunden wurde. Ihre dicken Euter schaukelten unter ihrem vorgebeugten Oberkörper, gleichzeitig zerrten die Krokodilklemmen an den Schamlippen des Nuttenluders.

 

"Jetzt bekommst Du die dritte Stufe in Dein versautes Hinterteil geschoben." kündigte Helen an und begann schon wieder den Plug in Jasmins Arschloch zu drehen. Jasmin stemmte sich gegen den Plug, um bloß nicht die Krokodilklemmen zu spüren zu bekommen. "Aaauuuuuuu. Ooooohhhh!" stöhnte das Miststück auf. Ihr Schließmuskel ergab sich schließlich dem Druck und wurde von der breitesten Stelle überwunden. Der dicke Plug saß nun tief im After der Sklavennutte. Helen deutete stolz auf das Hinterteil der Sklavin und erntete vom Publikum einen Applaus für ihre Vorstellung.

 

"Vielen Dank, Helen." lobte Maria, während Helen unter dem Beifall der Gäste wieder ihren Platz einnahm. Jetzt bekam Jasmin von Maria erst einmal wieder einen Gertenhieb auf die Arschbacke gebraten. "Umdrehen, Schlampe!" ranzte sie Jasmin an, die sich sofort wieder gehorsam dem Publikum zuwandte. Der Anblick ihrer mächtigen Titten war einfach traumhaft. Vor allem die strenge Fesslung ihrer Arme, setzte die dicken Tüten wunderbar in Szene.

 

"Wie ist das, so einen schönen Plug im Arsch sitzen zu haben, Sklavin?" fragte Maria Jasmin provokant. Jasmin sah beschämt zu Boden. "Es ist gut, Herrin." antwortete sie recht knapp. Sofort hieb ihr Maria die Gerte über den Hintern. Jasmin jaulte kurz auf und schien gerade noch der Versuchung widerstanden zu haben, einen Schritt nach vorne zu machen, was angesichts der Klammern an der Fotze wohl auch schlau war. "Was heißt gut?" fuhr Maria das Tittenluder an. "Herrin, ich bin eine Arschficksklavin, daher ist es immer gut, wenn ich etwas Hartes in den Arsch geschoben bekomme." erklärte Jasmin unterwürfig. Maria zog streng die Augenbrauen hoch und schien mit dieser Art von Antwort erst einmal einverstanden zu sein.

 

"Wofür bist Du noch zu gebrauchen, Sklavenschlampe?" fragte Maria und schob Jasmin dabei die Gerte unter die mächtigen Titten, um ihr bei der Antwort auf die Sprünge zu helfen. "Man kann mich schön in die Titten ficken oder sie einfach nur auspeitschen." meinte Jasmin mit gesenktem Blick. "Warum ist das so, Sklavin?" wollte Maria wissen. "Weil ich schöne dicke Natureuter habe, Herrin." spulte Jasmin eine offenbar anerzogene Antwort zum richtigen Zeitpunkt ab. "Womit wollen wir dann anfangen Sklavin? Wollen wir die Titten erst peitschen oder erst ficken?" wollte Maria wissen. Jasmin blickte devot zu Boden. "Herrin, das ist allein ihre Entscheidung, was mit meinen dicken Titten passiert." Maria zog die Augenbrauen hoch. "Gut, wenn das so ist." Sie blickte zu den Schergen. "Einen Stock und eine Neunschwänzige bitte." Sofort kam einer der Schergen zu ihr herüber und überbrachte Maria die beiden Instrumente.

 

Herrisch trat Maria vor die Sklavin. "Welche Erfahrung hast Du mit diesen beiden Geräten schon gehabt." Jasmin blickte nur kurz auf die beiden Folterinstrumente, um dann wieder devot zu Boden zu schauen. "Meine Brüste werden regelmäßig mit diesen Geräten bestraft, Herrin. Bei dem Stock tut jeder Schlag höllisch weh. Bei der Peitsche hängt es von der Zahl der Hiebe und der Intensität ab." Maria nahm die Antwort mit einem zufriedenen Grinsen entgegen. "Dem entnehme ich, dass es Sinn macht, Dich nun mit beiden Instrumenten zu bestrafen. Richtig?!?" machte Maria nun einen Vorschlag, der wohl kaum im Sinne der Sklavenhure war. "Ja, Herrin. Das ist bestimmt sinnvoll." gab Jasmin wenig überzeugt von sich.

 

Maria blickte nun ins Publikum, während sie mit der rechten Hand Jasmins linke Titte wie eine Trophäe hielt. "Welcher der Herren würden denn gerne einmal in diese Prachteuter ficken, um sie dann fachgerecht mit Stock und Neunschwänziger abzustrafen." Sofort meldeten sich vier Männer, denen die Vorfreude ins Gesicht stand. "Meine Herren, wollen wir der Sklavin doch die Wahl überlassen. Dabei determiniert das Geburtsdatum des ausgewählten Herren die Zahl der Peitschen- und Stockhiebe. Der Tag sind die Zahl der Hiebe mit der Neunschwänzigen, der Monat bestimmt die Zahl der Stockhiebe. Jetzt hoffen wir natürlich auf Herren, die spät im Monat und im Jahr geboren sind, nicht wahr?" erläuterte Maria süffisant. Zwei der Herren schienen ihre Kandidatur dann auch prompt zurückzuziehen, um eine angemessene Bestrafung der Sklavin nicht zu untergraben.

 

"Wer soll Dich denn jetzt in die Titten ficken? Wähle aus, Sklavenschlampe!" bedrängte Maria Jasmin. Jasmin blickte kurz auf. "Der Herr dort rechts soll es bitte machen, Herrin." fiel die Wahl auf einen kräftigen dunkelhaarigen Typen um die 40. "Julio, komm zu uns, mein Lieber. Du hast das Vergnügen mit diesen Prachttitten." Der Typ namens Julio erhob sich und kam zu Maria und Jasmin vor. "Nun sind wir natürlich alle auf Deinen Geburtstag gespannt und hoffen insgeheim auf den 31.12." sprach Maria das aus, was vermutlich alle dachten. Julio lächelte freundlich. "Nein, Maria, mit dem 31.12. kann ich nun nicht ganz dienen, aber immerhin mit dem 25.10. Das Datum dürfte der Sklavin in Erinnerung bleiben." meinte er lächelnd, während Jasmin desillusioniert zu Boden blickte. Maria reichte Julio freudestrahlend die Neunschwänzige. "Gut, Julio. Folgendermaßen sollte das nun ablaufen. Du darfst der Sklavin, dann erstmal 25 Hiebe mit der Neunschwänzigen verpassen, um ihre Titten schön zart für den anschließenden Tittenfick zu machen. Danach spannen wir ihr die Euter auf das Tittenrichteisen und sie bekommt noch die zehn Stockhiebe." Julio nickte, während ich Xavier kurz anstieß "Tittenrichteisen? Was ist das denn?" fragte ich. Xavier lächelte nur. "Lass Dich überraschen, mein Freund. Das ist einfach eine Stahlstange, auf der Sklavinnen mit dem etwas größeren Vorbau die Titten festgespannt werden, um sie dann den jeweiligen Behandlungen zuzuführen. Bei Jasmins Titten dürfte das ein recht ansehnliches Schauspiel werden." erklärte er mit einem breiten Grinsen.

 

Julio baute sich nun mit der Neunschwänzigen vor Jasmin auf. "Recke schön Deine Titten vor, Du Luder. Und dann wird schön mitgezählt, wie es sich für eine gute Sklavin gehört. Wir machen immer Fünferserien, verstanden? Los, Titten raus jetzt!" ordnete er an. Jasmin gehorchte. Man merkte, dass sie derartige Tittenbestrafungen schon öfter über sich hatte ergehen lassen müssen. Sie schob ihren üppigen Vorbau ihrem Peiniger entgegen, während sie leicht breitbeinig auf dem Podest stand. Die Kette mit den Krokodilklemmen zerrte in dieser Haltung sichtlich an ihren Schamlippen, während ihre rücklings an den Halsring fixierten Hände ihre ganze Wehrlosigkeit unterstrichen. Ihre prallen Euter standen schön hervor und waren nun ein perfektes Ziel für die Neunschwänzige.

 

Julio holte aus und verpasste Jasmin die ersten Hiebe. "Eins,.....zwei, .... drei, ..... vier, .... fünf!" zählte Jasmin mit. Julio hatte die ersten fünf Hiebe noch moderat ausgeführt, so dass die Sklavin sie offenbar gut ertragen konnte. Es war ein wunderbarer Anblick wie die Lederriemen auf die dicken Titten prasselten und diese dabei von rechts nach links schwangen. Jasmin presste ihre Lippen aufeinander und erwartete die nächste Serie. "Sechs,.....sieben, ..... acht, .....neun, .....zehn!" wieder klatschten die Lederriemen unerbittlich auf das pralle Tittenfleisch. Ich blickte kurz zur Seite zu meinen Gästen. Gebannt und erwartungsfroh verfolgten sie das Spektakel. Wie tief es doch in uns allen drin steckt, mit Neugier zu verfolgen, wie andere leiden müssen. Wo früher im alten Rom Sklaven wilden Tieren zur Volksbelustigung zum Fraß vorgeworfen wurden, wurde hier nun an Sexsklavinnen ein derartiges Spektakel exerziert. Nun war dieses Schauspiel sicher insgesamt filigraner und weniger blutrünstig, die Beweggründe waren aber irgendwie gleich geblieben.

 

"Elf, ..... zwölf, .....dreizehn,..... vierzehn,.... fünfzehn!" stöhnte Jasmin. Julios Hiebe waren nun deutlich fester, was man dem Sklavenluder anmerkte. Jasmin presste die Lippen aufeinander und schloss kurz die Augen, um so den Schmerz zu kanalisieren. Einen Moment gab ihr Julio, ehe erneut ausholte. "Sechzehn,....... siebzehn, ......achtzehn, ....neunzehn, ....ZWANZIG! Uhhhh!" Der letzte Hieb hatte es offenbar in sich. Die gemeinen Riemen klatschten auf das dicke Tittenfleisch und hinterließen eine sichtbare Rötung. Jasmin holte tief Luft und presste wieder ihre Lippen aufeinander. Bei einer derartigen Bestrafung spielt irgendwann auch die Quantität der Hiebe eine Rolle, die da auf die prallen Sklavinnenbrüste herabregnen und die prallen Tüten mit einem Netz von Schmerzen einhüllen.

 

"Dann kommen wir jetzt zum Endspurt, Sklavennutte!" meinte Julio. Jasmin hielt ihm tapfer ihre dicken Titten entgegen. "Einundzwanzig, zweiundzwanzig, DREIUNDZWANZIG, VIERUNDZWANZIG, FÜNFUNDZWANZIG!!!! Auuuuuhhhuuu!" jaulte Jasmin die letzte Serie hatte es in sich gehabt. Fest und unerbittlich hatte Julio die Hiebe ausgeführt. Jasmin kämpfte mit sich selbst, schnappte nach Luft und presste dann wieder die Lippen aufeinander. Ich grinste bei diesem Anblick. Das hatte sie wirklich tapfer überstanden. Dabei musste ich wieder an das Mädchen denken, dass noch vor ein paar Wochen mit einem aufreizenden Dekolleté durch meine Firma stolzierte und sich der anerkennenden Blicke der Männer erfreute. Die Aufmerksamkeit zog sie immer noch auf sich, auch wenn sie jetzt wesentlich nackter war und für mein Dafürhalten auch deutlich angemessener präsentiert wurde. 

 

Maria klatsche vier, fünfmal anerkennend in die Hände, während sie auf Julio zuschritt. "Sehr schön, mein Lieber! Wir sehen, Du verstehst etwas davon. Dann wollen wir einmal zum lustvollen Teil übergehen." Maria blickte zu den nackten Sklavinnen am Buffet und winkte dann Brigitte, die blonde Sklavennutte mit den nicht minder dicken Titten zu sich. Brigitte kam umgehend auf ihren hohen roten Mules anstolziert. Ich genoss den Anblick dieser nackten Sklavenhuren mit den dicken Titten, die bei jedem Schritt hin und her wogten. "Du darfst ihre Titten halten, während er sie da rein fickt." erklärte Maria. "Und Du, runter auf die Knie!" befahl sie Jasmin und deutete dabei streng mit dem Finger auf den Boden.

 

Jasmin kniete sich nun hin, während sich auch Brigitte hinter sie hockte. Julio entledigte sich während dessen seiner Hose und holte sein durchaus respektablen Schwanz zum Vorschein. "Du darfst ihn mir anblasen, Nutte!" meinte er zu Brigitte, während er neben den beiden Huren stand. Brigitte zögerte nicht. Sofort ergriff sie Julios Penis und führte ihn sich in den Mund. Wie selbstverständlich lutschte und leckte sie ihm den Kolben, der noch einmal an Größe zuzulegen schien. Sinnlich saugte sie an seiner Eichel und bereitete den harten Riemen für den Tittenfick vor. Abschließend führte sie Julios Schwanz mit der rechten Hand zu Jasmins Mund, die ihn ihrerseits noch einmal lutschen sollte. Auch Jasmin blies willig den Schwanz, während es Julio sichtlich genoss von zwei solchen Tittenludern vorbereitet zu werden.

 

"Ich will jetzt in Deine Titten." stellte Julio klar. Jasmin lehnte sich etwas zurück, während Brigitte hinter ihr kniete. Da Jasmins Hände auf den Rücken gekettet waren, griff ihr Brigitte rechts und links unter den Achseln vorbei und packte unter ihre dicken Titten. Wie zwei reife Früchte hielt sie Jasmins dicke Tüten etwas auseinander, um Julio den Fickkanal zwischen den Eutern anzubieten. Der ließ sich nicht zweimal bitten und schob seinen Schwanz zwischen Jasmins Titten. Sofort drückte Brigitte die Titten zusammen, die fortan den Schwanz umschlossen. Julio stieß genüsslich in das zarte Tittenfleisch. Immer wieder fickte er in die herrlichen Titten, die von Brigitte gehalten wurden. Jasmin ihrerseits ließ sich willig benutzen. Das Sklavinnen mit derart üppigen Oberweiten zu solchen Spielen herangezogen würden, hatte sie offenbar schon mehr als verinnerlicht.

 

Julio fickte immer wilder in Jasmins Fickfleisch und schien jeden Stoß in die Prachteuter zu genießen. Hingabevoll drückte Brigitte immer wieder Jasmins Brüste zurecht, um mit den Titten der Sklavin eine geschmeidige Tittenmuschi zu formen. Julio jedenfalls war schon recht bald am Höhepunkt angekommen. Hektisch zog er seinen Kolben aus Jasmins Titten, um ihn ihr dann in den Mund zu schieben. Jasmin ließ auch das willig zu. Kaum hatte Julio seinen Schwanz durch ihre Lippen geschoben, lutschte sie gehorsam seine Eichel, um ihn zum Finale zu führen.

 

Julio ejakulierte schließlich in Jasmins Mund. Er schloss seine Augen, während sein Samen in Jasmins Mund strömte. Die Sklavenhure saugte Julio bis zum letzten Tropfen aus. Auch hier stellte Jasmin unter Beweis, dass die drei Monate, in denen sie die Grundausbildung zur Sklavennutte bei Maria durchlaufen hatte, ihre devote Natur nachhaltig verstärkt hatten. Eine der Grundthesen der Sklavinnen haltenden Gesellschaft schien damit einmal mehr untermauert zu werden, dass es einfach Frauen gibt, deren Naturell sie einfach für ein Leben als Lustsklavin prädestiniert. Diese Frauen zu ermitteln und ihrer wahren Bestimmung zuzuführen, entsprach der Ideologie dieser gesellschaftlichen Elite.

 

Für Jasmin sollte nun der wahrlich schmerzhafte Teil ihrer Tittenshow anbrechen. Kaum hatte Jasmin Julios Sperma geschluckt und dieser von ihr abgelassen, zitierte Maria zwei der vermummten Schergen an den Ort des Geschehens. Einer der beiden, hatte eine Art Eisenstange in der Hand. Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich diese als ein etwa ein Meter langer Vierkantstahl, mit einer Kantenlänge von gut zwei Zentimetern. An den beiden Enden des Stahles waren zwei runde Stahlösen angeschweißt. "Hoch mit Dir, Nutte!" befahl Maria Jasmin, die noch devot am Boden kniete. Sofort erhob sich das Luder, währen Brigitte sich zur Seite verzog. "Brüste vor!" ordnete Maria an, obgleich die mächtigen Euter der Sklavin schon prall nach vorne abstanden. Einer der beiden Schergen überreichte Maria nun zwei Metallbügel, die die Form eines großen U hatten. Die beiden Schenkel dieses aus einem etwa ein Zentimeter starken Rundeisen geformten Bogens standen etwa fünfzehn Zentimeter auseinander. Dabei waren die Enden der Schenkel offenbar als Gewinde gearbeitet.

 

Was nun folgen würde, ließ sich bereits gut erahnen. Die beiden Schergen schoben Jasmin die Vierkantstange unter die Brüste und hielten diese dann jeweils rechts und links fest. Jasmins pralle Brüste hingen nun also über der Eisenstange. Maria nahm nun das erste U und steckte dieses kopfüber durch zwei offenbar dafür vorgesehene Bohrungen. Der erste Metallbügel hielt nun Jasmins linke Brust auf dem Vierkanteisen fest. Mit zwei Flügelmuttern, die Maria von unten auf die Gewinde des Us schraubte fixierte Maria den Bügel. Immer weiter zog sie die beiden Muttern an. Die linke Titte der Sklavin quoll bereits sichtlich über die von den Schergen gehaltene Stahlstange, allerdings offenbar noch so, dass es der Sklavin keine Schmerzen bereitete. Dasselbe Spiel wiederholte sich nun mit dem zweiten Bügel an Jasmins rechter Brust. Auch hier zog Maria die Flügelmuttern schön straff, bis auch die zweite Titte sicher auf der Eisenstange fixiert war.

 

Während Jasmin sichtlich beschämt zu Boden sah ließ einer der beiden Schergen den Kranhaken über Jasmin herab. Als dieser in erreichbarer Höhe war, wurden dort zwei gut ein Meter lange Ketten eingehängt. Das untere Ende der Ketten mündete jeweils in einem Sicherungshaken. Diese Haken wurden von den beiden Schergen sodann rechts und links in die beiden Ösen des Tittenrichteisens eingeklinkt. Die perfide Zurschaustellung der vollbusigen Sklavennutte ging nun ihrem Höhepunkt entgegen. Der Kranhaken wurde nun wieder hochgefahren bis die beiden Ketten mit dem Tittenrichteisen, auf das Jasmins Brüste gespannt waren, ein Dreieck bildeten. Die wehrlose Sklavin sah verunsichert aus. Wie hoch würde man die Stange ziehen? Jasmin atmete durch, als der Kran in einer Höhe stoppte, die offenbar noch keinerlei Zugkräfte auf ihre Brüste ausübte, sondern nur für eine herrlich erniedrigende Darbietung des Tittenluders sorgte.

 

Das junge Sklavenluder mit den dicken Titten, war in dieser Form wirklich phantastisch von Maria in Szene gesetzt. Die dicken Titten quollen wie zwei Ballons über das Richteisen, während die dadurch hervorgerufene sehr aufrechte Haltung gleichzeitig die kleine Kette mit den Fotzenklammern auf Spannung brachte. Gleichzeitig hatte Jasmin immer noch den Plug im Arschloch sitzen, den ihr Helen dort hinein geschoben hatte. Ich konnte mir in diesem Moment kaum eine entwürdigendere Präsentation für eine Frau vorstellen, als derart nackt an den intimsten Körperregionen fixiert vor einem Publikum posieren zu müssen. Maria hatte diesbezüglich ein Faible für möglichst demütigende Spiele, was im Endeffekt aber auch immer die besten Abrichtungsergebnisse bei den verluderten Sklavinnen nach sich zog. Gerade Frauen, die noch bis vor wenigen Wochen ihr normales Leben lebten, wurde durch die konsequente Erniedrigung schnell ihre neue Bestimmung eingeimpft.

 

Die Zuschauer genossen die erotische Vorführung der jungen Sklavenhure in vollen Zügen. Maria schien das jedoch nicht zu reichen. Es war die Zeit gekommen das schmerzhafte Element etwas zu intensivieren. Mit strengem Blick trat Maria an Jasmin heran und drehte nun die Flügelmuttern, der Fixierungsbügel nach. Jasmin verzog mehr und mehr das Gesicht, während ihre Titten immer mehr über das Richteisen quollen. "Uhhhh, Herrin, bitte." flehte sie einmal, als der Schmerz in ihren Brüsten offenbar überhand nahm. Maria hieb Jasmin mit der flachen Hand sofort auf die ohnehin geschundene Brust. "Keinen Ton will ich von Dir hören, Schlampe!" fauchte sie Jasmin an, die fortan versuchte mit zusammengepressten Lippen den Schmerz zu verarbeiten. Nicht genug damit, dass Maria die Klemmbügel offenbar sehr straff nachjustiert hatte, nun gab sie auch den Schergen ein unmissverständliches Zeichen, den Kran noch ein Stück hochzufahren.

 

Der Scherge kam dem Auftrag nach und tippte nur zweimal ganz kurz auf die Steuerung des Kranes. Jasmin jaulte verschreckt auf, als das Tittenrichteisen sie an den eigenen Titten anhob. Dabei achteten die erfahrenen Schergen darauf, dass die Sklavin immer noch den Großteil ihres Körpergewichtes abfing, indem sie nun auch leicht auf die Zehenspitzen hoch ging, einem Umstand, der dann jedoch bedeutete, dass auch der Zug auf Jasmins Schamlippen erhöht wurde. Die arme Sklavin hing nun wirklich in unkomfortabler Haltung an den Fixierungen. Was für meine Zuschauer ein optischer Augenschmaus war, war für Jasmin zweifelsohne schmerzvoll und maximal demütigend. Wie eine Sau wurde das Sklavenluder ausgestellt, wobei die dicken Euter durch das Tittenrichteisen ganz besonders in Szene gesetzt wurden.

 

Maria blickte noch einmal zu den Schergen und zeigte mit dem Zeigefinger nach oben. Wieder tippte dieser nur einmal kurz auf die Steuerung des Kranes, der das Sklavenluder noch ein Stück anliftete. Jasmin stand nun voll auf Zehenspitzen. Die hohen Absätze ihrer eleganten Mules berührten den Boden nicht mehr. Das edle Nylon der Strümpfe gab Jasmins Beinen eine extrem erotische Note, während in deren Mitte ihre Schamlippen nun straff nach unten gezogen wurden. Es war eine Ausstellung der Extraklasse. Erotik, Demütigung und ein Hauch von Schmerz mischten sich zu einem betörenden Hochgefühl, welches der Sucht nach Dominanz unendlich Nahrung gab. Mein Schwanz war allein beim Anblick des gedemütigten Sklavenluders steinhart und ich hätte gute Lust gehabt einfach so, genauso wie sie dort ausgestellt war, auf sie draufzuwichsen.

 

Maria packte Jasmin nun nacheinander an die rechte und linke Brust. Durch die straffe Fixierung auf dem Tittenrichteisen, quollen die beiden Euter förmlich hervor. Prall und fest waren die Titten, als Maria diese prüfend abtastete. "Nun, Julio, ich denke, Du kannst ihr nun die Stockhiebe verabreichen." meinte Maria, während sie das Folterinstrument bereits in der Hand hielt und damit einmal durch die Luft hieb. Der etwa ein Zentimeter starke Rundstab aus Holz hinterließ ein pfeifendes Fauchen, während er die Luft zu zerteilen schien. Ängstlich blickte Jasmin auf den Stab, mit dem man gleich ihre Brüste abstrafen würde. Julio nahm den Stock von Maria entgegen und baute sich dann etwas seitlich zu Jasmin auf. "Es wird mit gezählt, Nutte, und für jeden Hieb wirst Du Dich bei mir bedanken. Hast Du das verstanden, Sklavenhure?" Jasmin nickte unterwürfig. "Ja, Herr, das habe ich." erwiderte sie kleinlaut. "Dann können wir ja starten." fügte Julio an.

 

Der Holzstab sauste das erste Mal durch die Luft und traf beide Brüste gleichzeitig, vergleichsweise moderat. "Mmmmhhh!, Eins, danke Herr!" stöhnte Jasmin. Wieder fegte der Stab durch die Luft und klatschte dieses Mal schräg über Jasmins rechte Titte. "Uhhhhh, zwei, danke mein Herr!" jaulte sie. Schon setze es den nächsten Hieb diesmal auf den linken Euter. "Uhhuhuu, drei, danke Herr!" brachte Jasmin mit bebender Stimme hervor. Julio gab ihr einen Moment Zeit, in der er jedoch den Stab genau auf Jasmins Nippeln bewegte und damit offenbar sein nächstes Ziel festlegte. Mit einer kurzen Ausholbewegung aus dem Handgelenk exekutierte er den vierten Schlag, der zielgenau Jasmins Vorhöfe traf. "Uhhhhhhhhhh. Ahhhhhhaaaaa!" schrie Jasmin kurz auf. "Vier, danke Herr!" brachte sie hervor, holte tief Luft und presste ihre Lippen aufeinander. Wieder flog der Stock ihr entgegen und traf sie dieses Mal oben fast am Ansatz der Brüste. "Auuuuuuu! Danke Herr! FÜNF!" schrie sie fast heraus. Julio hatte eine durchaus gekonnte Art eine Sklavin zu bestrafen. Es war genau das richtige Maß, dass der Sklavin zwar sichtlich Schmerzen bereitete, ohne allerdings in ein reines Verprügeln abzugleiten. Es war genau die Dosis, die einen den sichtlichen Schmerz der Sklavin genießen ließ, ohne selbst Mitleid mit dem armen Geschöpf kriegen zu müssen. Die Hiebe schmerzten, aber sie verletzten nicht.

 

Jasmin holte Luft, war um Fassung bemüht. Julio gab ihr einen Moment, um sich zu sammeln. "Können wir fortfahren?" fragte er fast ironisch. "Ja, Herr. Bitte setzten sie meine Bestrafung fort." Julio lachte. "Warum eigentlich Bestrafung? Du warst doch bisher noch nicht ungehorsam, Sklavin." stellte Julio lapidar fest. Jasmin schien selbst fast überrascht von ihrer eigenen Aussage zu sein. "Herr, als Sklavin habe ich jederzeit Strafe verdient. Das steht allein im Ermessen meiner Herren." Ich war fasziniert wie weit Jasmins Erziehung offenbar schon fortgeschritten war. Sie war auf bestem Wege zur Edelsklavenhure. Ein unfassbar erotischer Körper, dessen weibliche Erotik insbesondere in zwei prächtigen Riesenmöpsen seinen Ausdruck fand, gepaart mit einer devoten Grundhaltung, die wahrlich aus ihrem tiefsten Inneren kam.

 

Julio nahm wieder seine Position ein und Jasmin presste in Erwartung des folgenden Schmerzes wieder die Lippen aufeinander. Der Stock sauste durch die Luft und traf die prallen Euter. "Ahhhhhhh. Ahhuuuuuuaaaa! Sechs, danke, mein Herr!" jaulte Jasmin. Wieder klatschte der Stock auf ihren prallen Busen. "Oooohhhh. Mmmmmmmmmmhhhhh! Sieben, danke Herr!" hauchte sie, schloss die Augen und schien gegen ihren Schmerz anzuatmen. Julio setze den Stock nun leicht unterhalb ihrer Titten an und ließ erkennen, wo der nächste Hieb landen würde. Wieder holte er nur kurz aus dem Handgelenk aus und verpasste dem Sklavenluder dann einen zünftigen Schlag, der sie leicht unterhalb der Vorhöfe traf. "Auuuuuuuuuuuuauuuuuuuu! Ohhhhuuuuu!" Acht! Danke, Herr!" jaulte sie. Jasmin atmete schneller und presste die Luft dann regelrecht aus. Ihre Schmerzen waren nun für jedermann gut sichtbar. Im Raum war es totenstill. Bis auf das von Schmerz durchzogene Hyperventilieren des Tittenluders war nichts zu hören. Gebannt starrten meine Gäste auf Jasmins Brüste und genossen die Foltervorführung.

 

Wieder zischte der Stock durch die Luft und prallte scharf auf die dicken Titten der Sklavennutte. "Uuuuuuuuh. Uhhhhhhhuhhhhuhhhhh. Mmmmmmmhhhhh! Bitte, Herr, bitte nicht. Uhhhhhhuhhhhh. NEUN!!!! DANKE, Herr!" schrie sie heraus. Ihr Gesicht verzog sich. Ihre Lippen vibrierten und in ihren Augenwinkeln sammelte sich Tränenflüssigkeit. Jasmins Schmerzen waren nun regelrecht greifbar. Rote Striemen auf ihren Brüsten zeugten nun auch von der Intensität dieser effektiven Foltermethode. Ängstlich starrte Jasmin auf den Stock, dessen intensiven Schmerz sie nun noch einmal fühlen sollte. "Bitte, Herr, bitte haben Sie doch etwas Gnade mit mir." flehte das Luder Julio an. Julio grinste. Seine Macht über die wehrlose Frau hätte kaum größer sein können. Er ließ den Stock über die vorgequollenen Brüste der Sklavin gleiten, während Jasmin ihn nahezu flehend ansah. "Bitte, Herr, bitte nicht mehr so fest." flehte die devote Sklavenhure, während der Stock nun langsam über ihre Nippel glitt.

 

Ängstlich starrte Jasmin auf den Stock und wartete auf den Moment, da dieser ihr den nächsten Schmerz bereitete. "Sieh Dir den Stock genau an, Du billige Schlampe. Siehst Du ihn?" Jasmin nickte verstört. "Ja, Herr, bi......" In diesem Moment hieb Julio zu. Der Stock klatschte quer über beide Euter. "Aaaaaaaaaaauuuuuuhhhhhuuuuuu!!!! Uhhuuhhhuuuuuu!" Jasmin schien vor Schmerz kaum Luft zu bekommen. Ihr Atmen ging in ein Jammern über. "Zehn, verdammt ZEHN!!!! DANKE, HERR!" schoss es aus ihr heraus, während Tränen ihre Wangen hinunter flossen. Julio lachte nun. "Du hast es geschafft, Sklavin!" meinte er nahezu spöttisch. Die kleine Sklavenschlampe tat mir in diesem Moment fast leid und doch genoss ich ihre demütigenden Anblick. Ihre geschundenen, auf dem Richteisen fest gespannten Titten, zeigten deutliche Striemen der Stockhiebe. Gleichzeitig waren ihre Schamlippen sichtbar auf Spannung. Ihre schönen Beine in den schwarzen Nylons strahlten auf den hochhackigen Mules immense Erotik aus.

 

"Vielen Dank, Julio! Ich denke, Du hast dieser kleinen Sklavenhure genau das gegeben, was sie braucht." meinte Maria, während sie freudig auf Julio zuschritt und von ihm den Stock übergeben bekam. Julio suchte sodann seinen ursprünglichen Sitzplatz wieder auf und bekam von den restlichen Gästen den wohlverdienten Applaus. Maria positionierte sich derweil direkt neben Jasmin. Dabei ließ sie es sich nicht nehmen der Sklavin auch noch schnell einen kleineren Stockhieb auf den blanken Hintern zu verpassen. Jasmin schreckte etwas auf, jedoch verbat ihr die demütigende Fixierung jedwede Ausweichbewegung. "Ich denke, es ist an der Zeit, dass Kent uns einmal die Messergebnisse dieser Sklavin verliest, nachdem wir bereits erste Eindrücke hinsichtlich ihrer Nutzungsmöglichkeiten gewonnen haben. Kent, magst Du einmal bitte das Messprotokoll verlesen." moderierte Maria weiter durch die Show.

 

Kent nickte einmal zufrieden und sortierte dann seine Zettelsammlung am Tisch des Komitees. "Sehr gerne, Maria." meinte Nilsson und blickte dann wieder gebannt auf den Zettel in seiner Hand. "Ich komme zu den persönlichen Daten der Dressursklavin Jasmin.

 

Alter: 24 Jahre, 9 Monate

Geburtsdatum: 17.November 1987

Größe: 167 cm

Gewicht: 58 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: schwarz

Gebiss: In gutem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 34 DD

Gewicht der Brüste: 1.740g

Brustwarze: Rechts Länge 9 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links Länge 9 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter.

Vorhöfe: Auf beiden Seiten 42 Millimeter

Schamlippen: Rechts und links 32 Millimeter

Schambehaarung: Die Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

Schuhgröße: 7

 

Soviel zur Einmessung der Dressurnutte." Nilsson legte seinen Zettel wieder beiseite, während Jasmin stumm zu Boden blickte. Ich versuchte mir vorzustellen, was in ihrem Kopf vorging. Sie war in demütigenster Art und Weise ausgestellt, jetzt wurden ihre intimsten Körpermaße wie die Eigenschaften eines Sachgegenstandes verlesen. In dieser Gesellschaft zielte wirklich jedwede Handlung darauf ab, die Sklavinnen ihrer Würde zu berauben, um sie für ihre wahre Bestimmung als Lustobjekt gefügig zu machen. Sie sollten sich nicht nur wie Lustsklavinnen verhalten, sondern sich auch im Innersten so fühlen. Man mag diesen Prozess als unmenschlich betrachten und doch war es für die Sklavenhuren sicher der einzige Weg sich mit ihrer neuen Bestimmung zu arrangieren.

 

"Vielen Dank, Kent, für Deine Ausführungen." bedankte sich Maria für Nilssons Vortrag. Mit einer Gerte in der Hand platzierte sie sich neben Jasmin, die in der unkomfortablen Haltung unruhig das Gewicht von einer Fußspitze auf die andere verlagerte, während ihr Oberkörper seinen ganzen Halt daraus bezog, dass ihre Titten straff auf das Tittenrichteisen gespannt waren. Die hervorgequollenen Euter waren bereits leicht bläulich angelaufen, während rötliche Striemen von der Stockbestrafung zeugten. "Es ist nun an der Zeit die analen Vorzüge dieser Analschlampe unter Beweis zu stellen. Sehr häufig ist es ja so, dass wir da bei den Sklavinnen offenbar Neuland betreten. Bei diesem Objekt hier konnten wir wie bereits gehört auf ausgeprägte Vorkenntnisse setzen, nicht wahr?" Maria verpasste Jasmin einen kurzen schnellen Gertenhieb auf den Hintern, um ihre Bestätigung einzuholen. "Ja, Herrin, das stimmt." sagte sie kleinlaut und mit verschämt gesenktem Blick. Jasmin blickte einmal verschämt hoch und senkte dann ihren Blick wieder. "Man kann also sagen, dass wir es mit einer gut zugeritten Analschlampe zu tun haben, richtig?" bohrte Maria. Jasmin nickte. "Ja, Herrin." Maria verpasste ihr unmittelbar einen Gertenhieb. "Ja, was?" setzte sie nach. "Ja, Herrin, ich bin eine gut zugerittene Analschlampe. Ich bin Ihre Arschficksklavin und stehe jederzeit für einen Arschfick zur Verfügung."

 

 

Maria nahm Jasmins Ausführungen mit Genugtuung hin und zitierte dann die zwei Schergen wieder herbei. "Ihr könnt jetzt den Kran ablassen und ihre Fotze von der Kette lösen." wies sie die beiden maskierten Typen an. Kurzerhand wurde der Kran herab gefahren, so dass die Sklavin endlich wieder normal stehen konnte. Der Zug, den das Tittenrichteisen auf Jasmins Brüste ausübte und damit einen Teil ihres eigenen Körpergewichts nach oben hob, ließ sichtlich nach. Auch wenn die Titten der Sklavin  durch die straffe Fixierung auf dem Richteisen mittlerweile eine deutlich bläuliche Färbung angenommen hatten und auch die Stockhiebe ihre Spuren hinterlassen hatten, so machte Jasmin nun einen wesentlich entspannteren Gesichtsausdruck. Als einer der beiden Schergen an ihrer Fotze fummelte, um nun auch die gemeinen Klemmen von ihren Schamlippen zu lösen, quiekte das Luder zwei-, dreimal auf.

 

Maria löste schließlich die Ketten des Kranes von den Endösen des Tittenrichteisens, so dass das Sklavenluder nunmehr frei stehen konnte. Das Richteisen klemmte logischerweise immer noch fest an Jasmins Titten und durch die Fesslung ihrer Hände hinter dem Rücken an den Halsring, gab sie immer noch ein durchaus gedemütigtes Bild ab. Gleichzeitig verliehen die schwarzen Nylonstrümpfe an ihren langen Beinen und die hochhackigen schwarzen Mules ihr eine unglaublich erotische Note, während die glänzenden Fußschellen wieder für Unterwerfung einstanden.

 

Maria gab nun ein Zeichen in Richtung der Sklavinnen am Buffet. "Das Tablett mit den Nippelklemmen und Gewichten." Sofort erhob sich Dylan griff nach einem bereitstehenden Tablett, auf dem die eingeforderten Utensilien offenbar schon zurecht gelegt worden waren. Mit grazilen Schritten brachte die nackte Schönheit mit dem prallen Busen das Tablett zu Maria, während Jasmin schon jetzt ahnte, dass ihr nun ein weiteres Kapitel in Sachen Schmerz und Erniedrigung blühte. Zufrieden nahm Maria das Tablett entgegen und gab Dylan dann mit einer eher abfälligen Handbewegung ein Zeichen, wieder zu verschwinden.

 

"Welche der Damen würde denn nun die verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen, dieses Tittenluder angemessen zu schmücken, bevor es in den Arsch gefickt wird?" fragte Maria in die Runde. Sofort meldete sich eine elegant gekleidete blonde Frau um die 50 mit einem zurückhaltenden Handzeichen, das jedoch von Maria freudig zur Kenntnis genommen wurde. "Carmen, meine Liebe. Das ist doch sehr nett. Bleibe ruhig am Platz." nominierte Maria die Dame direkt für diese Aufgabe. Mit der Gerte hieb sie Jasmin kurz und knapp über den Hintern. "Los, beweg Dich!" wies sie die Sklavin schroff an. Jasmin stieg unsicheren Schrittes von dem Podest herab, auf dem sie bisher zur Schau gestellt worden war. So sehr diese kleine Bühne auch den Hauptschauplatz der erniedrigenden Vorstellung gab, so sehr war Jasmin nun das Unbehagen anzusehen, sich nun der Zuschauermenge zu nähern, die mit großem Interesse ihrer erniedrigenden Vorstellung folgte. Gerade die Herren in der ersten Reihe ließen es sich nicht nehmen, die Sklavin zu begrabschen. Egal ob an den Hintern, zwischen die Beine oder an die prall vorgequetschten Titten, Jasmin hatte sämtliche Berührungen über sich ergehen zu lassen, bis sie schließlich direkt vor Carmen stand, die sich mittlerweile auch von ihrem Platz erhoben hatte.

 

Maria hielt Carmen auffordernd das Tablett mit den Klemmen und Gewichten vor, während Carmen bereits Jasmins Brüste befühlte. Ihre Hände glitten über das pralle Tittenfleisch bis ihre Finger schließlich beide Nippel zu fassen kriegten. Mit einem überlegenen Grinsen zwirbelte sie Jasmins Zitzen, während diese tief Luft holte. Das Sklavenluder pendelte zwischen einem Zustand maximaler Erregung und der Angst vor bevorstehendem Schmerz. Carmen zog Jasmins Brustwarzen provokant in die Höhe und lupfte damit das ganze Konstrukt aus Richteisen und eingequetschten Titten leicht in die Höhe. Jasmin presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen. Ihre dicken Titten waren nahezu obligatorisch ein Ziel perverser Folterspiele, nicht umsonst waren gerade Frauen üppigerer Oberweiten als Lustsklavinnen besonders begehrt. Jasmin war diesbezüglich wirklich eine Prachtsklavin. Das hübsche Gesicht, die langen dunklen Haare, die prallen Brüste an einem ansonsten schlanken Körper und die schönen langen Beine, die durch die schwarzen Nylonstrümpfe und die hohen Mules eine ganz besondere Erotik ausstrahlten.

 

Carmen nahm nun die erste Klemme vom Tablett und setzte diese an Jasmins linken Nippel. Die Sklavin presste die Lippen aufeinander, während die Klemme sich in ihre Brustwarze verbiss. Dasselbe Schauspiel wiederholte sich mit der zweiten Klemme an ihrem rechten Nippel. Kaum war diese fixiert begann Carmen die länglichen Bleigewichte, die pro Stück wohl etwa 50 Gramm wogen, in die Ösen der Klemmen einzuhängen. Jasmin verzog das Gesicht, während ihre Brustwarzen von Gewicht zu Gewicht immer stärker nach unten gezogen wurden. Es war ein wundervolles Schauspiel. Nicht nur, dass die dicken Titten selbst durch das Richteisen schon extrem gepeinigt waren, so baumelte nun der Gewichtsschmuck aufreizend an den sensiblen Zitzen der Sklavin, die sichtlich versuchte den aufkommenden Schmerz wegzuatmen.

 

Jasmin wurde nun von Maria noch einmal direkt an den Zuschauerreihen lang geführt. Jeder der Gäste sollte die Möglichkeit haben, sich die Details der Tittenfolter im Detail anzusehen. Die Sklavenhure musste die demütigende Vorführung willenlos über sich ergehen lassen. Wieder wurde sie von den Gästen an den intimsten Stellen berührt. Dem ein oder anderen musste sie ruhig ihre geschundenen Titten präsentieren, weil mit dem Handy noch schnell Fotos geschossen wurden. Jasmin schien ihre Rolle als Sklavenhure mittlerweile schon halbwegs verinnerlicht zu haben, was mich bei Marias erzieherischen Qualitäten auch kaum wunderte. Natürlich waren in Jasmins Gesicht Scheu und abgrundtiefe Scham deutlich abzulesen, doch war die fortwährende Angst vor weiteren Bestrafungen offensichtlich groß genug, die andauernden Erniedrigungen klaglos über sich ergehen zu lassen.

 

Auf das kleine Podest in der Mitte hatten zwei Schergen unterdessen einen gepolsterten Hocker platziert, der erahnen ließ, dass die Sklavin nun gefickt werden würde. Maria dirigierte Jasmin mit fortwährenden Gertenhieben an den Zuschauern vorbei, ehe sie wieder auf das kleine Podest steigen musste. "Knie dich auf den Hocker!" befahl Maria schroff und verpasste der Sklavin noch schnell einen weiteren Gertenhieb auf den prallen Fickhintern. Etwas ungelenk kam Jasmin dieser Aufforderung nach. Ihre Fußschellen ließen ihr nur sehr begrenzen Spielraum und auch die Fesselung ihrer Hände, die rücklings straff an ihren Halsring gekettet waren, schienen die Sklavin zu verunsichern. Das Vierkanteisen, das man ihr an die Titten montiert hatte, tat in diesem Zusammenhang sein Übriges. Aufrecht kniete die Sklavin schließlich auf dem Hocker. Diesen hatte man so aufgestellt, dass Jasmin von den Zuschauern aus seitlich im Profil zu sehen war.

 

"Beug Dich vor, Nutte!" befahl Maria und gab dann den zwei Schergen ein Zeichen. "Fixiert sie." ordnete Maria an. Die beiden Schergen hakten sogleich zwei Ketten mit Karabinerhaken an den Enden in die zwei Endösen des Tittenrichteisens ein. Dann wurden die beiden anderen Enden der Ketten, die ebenso in Karabinerhaken mündeten, in zwei Bodenösen fixiert. Die Sklavin wurde nunmehr durch das Tittenrichteisen in der vorgebeugten Haltung fixiert. In dieser Stellung baumelten die Nippelgewichte wie Tannenbaumschmuck an den Zitzen des Luders. Eine weitere Kette, die oberhalb von Jasmin herabhing, wurde sodann in der hinteren Öse ihres Halsringes fixiert, um zu verhindern, dass die Sklavin nach vorne vom Hocker fallen konnte. Sie war somit genau so in Stellung gebracht, dass ein vor ihr stehender Mann, ihr optimal ins Sklavenmaul ficken konnte. Damit nicht genug. die Schergen nahmen Jasmin nun die Fußschellen ab und zogen ihr auch die eleganten schwarzen Mules von den Füßen. Mit zwei weiteren Ketten, wurden der Sklavin die Füße dann seitlich am Hocker fixiert, so dass ihre Ficköffnungen zwischen den Schenkeln nunmehr auch optimal zugänglich waren.

 

Mit einem Zeichen in Richtung der am Buffet knienden Sklavinnen, wies Maria Alanah, das junge, blonde Tittenluder an sich zu erheben. Alanah nahm ein kleines silbernes Tablett vom Buffet auf dem ein Cocktailglas stand und kam damit umgehend zu Maria geeilt, die sie ungeduldig erwartete. "Knie Dich da neben die Schlampe!" ordnete sie an, was Alanah sofort befolgte. Nun galt Marias Aufmerksamkeit der Gruppe der zwölf maskierten Schergen. "Meine Herren, bitte treten Sie näher. Ihre Aufgabe wird es nun sein, diese Analhure nacheinander in den notgeilen Arsch zu ficken. Dabei wird die Sklavensau Ihnen den Schwanz zunächst etwas anblasen, bevor Sie in ihrem versauten Hintern finalisieren. Ihren Saft mögen Sie bitte in das Cocktailglas spritzen, das diese kniende Sklavennutte bereit hält." erklärte Maria und machte sich alsdann an Jasmins Hinterteil zu schaffen, in dem noch der Plug steckte, den man ihr zu Beginn der Vorführung in den Hintern geschoben hatte. Vorsichtig entferne sie diesen aus Jasmins Arschloch, das nun weit offen klaffte, um jetzt von den zwölf Männern gefickt zu werden.

 

Jasmin machte in ihrer demütigenden Haltung einen desillusionierten Eindruck und schien sich darüber bewusst zu sein, dass die zwölf Kerle es ihr nun maximal besorgen würden. Die Zuschauer gafften voller Vorfreude auf das nackte Sklavenluder. Maria stieß einen ersten Schergen an, der sich sofort vor Jasmin aufbaute, um sich den Schwanz anblasen zu lassen. Maria verpasste Jasmin einen heftigen Gertenhieb auf den Hintern, der Jasmin kurz aufschreien ließ. "Lutsch ihm den Schwanz, Du Schlampe!" ordnete Maria vehement an. Sofort ließ sich Jasmin den harten Riemen in den Mund schieben, um diesen ordnungsgemäß zu lutschen. Während der Scherge Jasmins Haare festhielt, fickte er die Sklavin genüsslich in den Mund.

 

Bereits nach einer Minute gab Maria dem nächsten Schergen ein Zeichen. "Lass Dir einen blasen und er fickt sie jetzt weiter in den Arsch." meinte sie lapidar. Der erste Scherge nahm den Schwanz aus Jasmins Mund und positionierte sich nun an ihrem Hinterteil. In aller Seelenruhe platzierte er seine dicke Eichel auf Jasmins Rosette und stieß dann vorsichtig zu. Problemlos drang die Eichel durch den Schließmuskel und glitt in die Tiefe. Die Sklavennutte stöhnte kurz, dann wurde ihr bereits der zweite Schwanz in den Mund geschoben. Jasmin wurde fortan von beiden Seiten ordentlich gefickt. Die Gewichte an ihren Titten schaukelten aufreizend hin und her, während das Sklavenluder durchgevögelt wurde. Nach einer kurzen Weile hatte die Enge in Jasmins Arschloch bereits Wirkung gezeigt. Der Scherge griff sich das Cocktailglas von Alanahs Tablett und wichste seine Spermaladung hinein. Als er damit fertig war, begann an seiner statt der zweite Scherge, dem Jasmin bis eben noch einen geblasen hatte, die Sklavensau in den Arsch zu ficken. Gleichzeitig schob der nächste Scherge Jasmin seinen Schwanz in den Mund, um sich die Lanze hart lutschen zu lassen.

 

Ein Scherge nach dem nächsten fickte die junge Sklavenschlampe nun in den geilen Nuttenarsch, bevor der Samen in das Cocktailglas gespritzt wurde. Der fixierten Hure blieb nichts anderes übrig, als die schier endlosen Stöße in ihr versautes Hinterteil zu empfangen. Zufrieden verfolgte Maria wie Jasmin von den Schergen gefickt wurde. Die Gäste sahen dem illusteren Treiben ebenso angeregt zu, während die spärlich bekleideten Service-Sklavinnen wieder Getränke und Häppchen vom Buffet reichten. Jasmins Stöhnen überdeckte das anhaltende Getuschel meiner Gäste, die zu zweit oder in kleinen Gruppen über die Darbietung fachsimpelten.

 

Etwa eine Dreiviertelstunde lang wurde Jasmin kontinuierlich in ihren Arsch gefickt, bis der letzte der zwölf Schergen seinen Saft in das nunmehr zu etwa einem Drittel gefüllte Cocktailglas gespritzt hatte. Zu guter Letzt ließen auch zwei meiner männlichen Gäste es sich nicht nehmen, die fixierte Sklavenschlampe anal zu verwöhnen. Auch sie wichsten schließlich ihren Saft in das von Alanah bereit gehaltene Cocktailglas. Der anale Dauerfick hatte sichtbar Spuren bei der verluderten Sklavenhure hinterlassen. Erschöpft hing Jasmin in ihrer Fixierung und schien das perverse Treiben wie in Trance über sich ergehen zu lassen.

 

Maria hatte schließlich ein Einsehen. "Meine Damen, meine Herren, ich denke wir sollten nun der Sklavin ihren verdienten Lohn gewähren." Sie löste die Karabinerhaken von den Ösen des Tittenrichteisens, so dass Jasmin sich aus ihrer vorgebeugten Fickstellung aufrichten konnte. Durch das Richteisen waren ihre Euter immer noch prall nach vorne gequollen, hatten mittlerweile aber schon eine sichtlich blaue Färbung. Gleichzeitig baumelten die Gewichte immer noch gemein an den Zitzen der Sklavenhure. Mit einer schnellen, für Jasmin unerwarteten Bewegung, nahm Maria die beiden Klammern von ihren Brustwarzen ab. Jasmin schrie kurz erschrocken auf, als der Schmerz in ihre tauben Nippel schoss. Während dessen packte sich Maria das Cocktailglas mit dem Sperma vom Tablett und zog mit der anderen Hand Jasmins Kopf leicht in den Nacken. "So, Du kleines verhurtes Luder, jetzt wirst Du das Ergebnis Deines Arschficks austrinken." Maria führte der devoten Sklavin das Glas an die Lippen. Willenlos öffnete Jasmin ihren Mund während Maria ihr die schleimige Ladung einflößte. Die gut abgerichtete Sklavenschlampe trank den ihr dargebotenen Sperma-Cocktail ohne jeden Widerstand aus. Bis zum letzten Tropfen ließ Maria den edlen Saft in Jasmins Mund laufen. Gehorsam nahm die Sklavin alles auf, bis Maria das Glas schließlich wieder abstellte. Meine Gäste quittierten das Ende dieser Vorstellung mit einem wohlverdienten Applaus, den Maria sichtlich stolz entgegen nahm.

 

Nach der analen Fickorgie zog sich das Komitee kurz zu einer Beratung zurück, um die Bewertungen für das zu erteilende Zertifikat abzustimmen. Die Unterbrechung wurde zunächst dazu genutzt Jasmin nun endlich von dem gemeinen Tittenrichteisen zu befreien. Ihre geschundenen Titten hingen fortan schlaff herunter, wiesen an den Stellen, wo die Halbbögen die Brüste fixiert hatten, aber deutliche Abdrücke auf. Ebenso wurden die Fixierungen an Jasmins Füßen gelöst und dem Luder stattdessen wieder normale Fußschellen angelegt. Der Bock, auf dem Jasmin zum analen Zuritt gekniet hatte, wurde vom Podest gehoben, stattdessen musste sich die Sklavin selbst nun in ihren hochhackigen Mules wieder auf das Podest stellen, um das Ergebnis ihrer Zertifizierung abzuwarten. Gedankenverloren stand Jasmin auf dem Podest. Es schien, als ob sie nun selbst vom Druck der Prüfung befreit war und nun erstmal wieder zu sich selbst finden musste. Was war von dem Mädchen übrig geblieben, das vor ein paar Monaten in meiner Firma mit ihren unübersehbaren Reizen die Männer betört hatte? Hilflos nackt stand Jasmin nun da, die hohen Schuhe und die halterlosen schwarzen Strümpfe gaben ihr diesen nuttigen Touch, während die stählernen Fesseln ihren Verlust an Selbstbestimmung unterstrichen. Die junge Frau war endgültig zur immer bereiten Arschfickstute abgerichtet worden und schien sich genau diesen Wandel nun auch selbst zu vergegenwärtigen.

 

 

Nach einer Weile betrat das Komitee wieder den Raum und nahm seine Plätze ein. Der Vorsitzende Manolo Garcia bat nun wieder um die Aufmerksamkeit der Gäste. „Sehr geehrte Damen, verehrte Herren, ich möchte nun das Erstzertifikat dieser Analstute verlesen.  Wir haben uns dank der Vorführung von Maria ein ausgezeichnetes Bild vom Stand ihrer Abrichtung machen können. Ich verlese nun das Zertifikat der Sklavin Jasmin:

 

 

Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen

 

Sklavin: Jasmin Schwarz

 

Persönliche Daten

Alter: 24

Geburtsdatum: 17.11.87

Größe: 167 cm

Gewicht: 58 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: schwarz, nicht gefärbt.

Gebiss: In gutem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 34DD

Gewicht der Brüste: 1.740g

Brustwarzen:

Rechts: Länge 9 mm; Durchmesser 10 mm

Links: Länge 9 mm; Durchmesser 10 mm.

Vorhöfe:

Rechts: 42 mm

Links: 42 mm

Schamlippen:

Rechts: 32 mm

Links: 32 mm

Schambehaarung: Glatt rasiert.

Schuhgröße: 7

 

 

Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 10

Arsch: 9

Fotze: 9

Beine: 9

Füße: 10

Finger- und Fußnägel: 10

Figur: 9

 

Oral: 9

Vaginal: 10

Vaginalfisting: -

Anal: 10

Analfisting: -

Doppelpenetrationen: -

Lesbenspiele: -

Gruppensex / Gangbang: 10

Sexappeal: 10

Tittenfick: 10

 

Erziehung

Tag der Versklavung: 05.05.12

Als Sklavin seit 3 Monaten registriert

Erster Analverkehr im Alter von 18 Jahren. Danach regelmäßiger Analverkehr auf eigenen Antrieb.

Tage ohne anale Nutzung als Sklavin: 0 Tage

 

Voreigentümer: 1

 

Erziehungsstatus: 10

 

Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

·         Auspeitschung des Arsches

·         Stockhiebe auf den Arsch

·         Auspeitschung der Titten

·         Stockhiebe auf die Titten

·         Abbindung und Quetschung der Titten

·         Gewichte an die Nippel

·         Dehnung des Afters

·         Gewichte an die Schamlippen

 

Kapitalvergehen: bisher keine

 

Gesamteindruck

Naturgeile Jungsklavin mit devoter Grundhaltung. Besondere Vorliebe für alle Analpraktiken. Die prallen Natureuter laden zu diversen tittenbezogenen Sexpraktiken und Tittenfolter ein, spermahungrig. Sehr empfehlenswert.

 

Besonderheiten

keine"

 

 

Manolo Garcia nickte noch einmal anerkennend und erhob sich dann mit dem Zertifikat in der Hand von seinem Platz. "Maria und Xavier darf ich nun einmal zu mir bitten." meinte er, während er sich in Richtung des Podestes orientierte, auf dem Jasmin ausgestellt war. Maria und Xavier erhoben sich ihrerseits von ihren Plätzen und traten nach vorne. Von den anderen Zuschauern brandete einmal mehr Applaus auf, während Garcia zunächst Maria und dann Xavier die Hand schüttelte. "Ausgezeichnete Arbeit!" lobte er. "Wie alle Sklavinnen, die von Euch abgerichtet werden, hat auch dieses Exemplar schon nach kurzer Zeit einen herausragenden Status erreicht." sprach er feierlich und übergab dabei Maria die Urkunde. Jasmin stand derweil mit gesenktem Blick dahinter und schien mehr und mehr zu verinnerlichen, dass sie nicht nur ihre Bürgerrechte eingebüßt hatte, sondern vielmehr auch auf dem Status eines Sachgegenstandes angelangt war. Garcia lächelte meinen guten Freunden noch einmal zu und überließ ihnen dann noch einmal die Bühne, auf denen ihnen einmal mehr Befall gespendet wurde.

 

Nun nahm die Veranstaltung plötzlich noch einmal eine Entwicklung, mit der ich selbst im Leben nicht gerechnet hätte. Vielmehr durfte ich nun ein ganz besonderes Zeichen der Freundschaft erfahren. Kaum war der Applaus abgeebbt, bat mich Xavier zu sich und Maria nach vorne. "Mein lieber Freund," sprach er mich feierlich an "Angesichts unserer langjährigen Freundschaft, aber auch quasi als Einweihungsgeschenk für dieses wunderbare Etablissement, verbunden mit Deinem engagierten Schritt in unsere, zugegebenermaßen etwas andere Gesellschaft, möchten wir Dir ein kleines Präsent überreichen." Ich hatte nun vielleicht mit einer Flasche eines kostbaren Tropfens gerechnet, als mir Maria plötzlich das soeben erworbene Zertifikat von Jasmin überreichte. "Da Du ja noch einige freie Plätze in diesem wunderbaren Bau anzubieten hast, möchten wir Dir diese eben zertifizierte Anal-Sklavin nun zum Geschenk machen. Wir denken, dass sie hier wirklich in besten Händen ist." erklärte Maria feierlich. Mir versagte fast die Stimme und ich schüttelte den Kopf. "Aber das könnt Ihr doch nicht machen, das ist doch wirklich nicht nötig. Ihr habt schon so viel für mich getan." stammelte ich gerührt. Maria umarmte mich. "Doch, doch, mein Lieber. Das hat schon alles seine Richtigkeit so. Sie gehört jetzt wieder Dir." meinte sie mit einem Lächeln, während Xavier zustimmend nickte. Wie in Trance nahm ich das Zertifikat entgegen, während die Gäste noch einmal Beifall spendeten.

 

 

Der offizielle Teil der Einweihungsveranstaltung lag nun bereits hinter uns. Mit Blake, Ivana, Diamond, Julia und nun zuletzt Jasmin waren fünf Sklavinnen vorgeführt worden. Die Vermessungen und Zertifizierungen der Frauen hatten einen unübertroffen erniedrigenden Charakter. Abgesehen von den perversen Spielen für die die Sklavinnen herangezogen wurden, hinterließ die Maßnahme der Zertifizierung bei den ohnehin gedemütigten Frauen ohne Zweifel ein Gefühl der Bedeutungslosigkeit. Ihre Persönlichkeit wurde ihnen endgültig genommen und sie auf ihre erotischen Reize reduziert. Neben dem großen Reiz, den die Veranstaltung der Zertifizierung sicher hatte, war das Zertifikat für die Eigentümer der Sklavinnen ein offizielles Dokument, auf dessen Basis die Frauen auch wie Ware gehandelt werden konnten.

 

Der inoffizielle Teil der Einweihungsfeier ging noch bis spät in die Nacht. Besonders die fünf Sklavinnen, die anfangs nur für den Service vorgesehen waren, wurden nun mehr und mehr ihrer Rolle als Lustsklavinnen gerecht. Immer wieder bildeten sich kleine Grüppchen, die sich wahllos an einer dieser Frauen verging. Die gut abgerichteten Sklavennutten ließen jedoch jedwede Perversion willig zu. Die Veranstaltung hatte zum Ende daher etwas von einer zügellosen Sexorgie.

 

Es war sicher schon fast drei Uhr nachts, als die letzten Gäste schließlich gingen. Die fremden Sklavinnen wurden von den Schergen abgeführt und zum Abtransport in Fahrzeuge verladen. Für meine, nunmehr vier Sklavinnen sollte es die erste Nacht in den Zellen des Käfigkomplexes werden. Ich entschied mich dazu, Diamond gleich in die erste Zelle auf der rechten Seite, also Käfig 2, zu schließen. Ihre Schwester Julia kam in die Mittelzelle auf der rechten Seite, also Käfig 4. Ivana wurde in Käfig 1 gesperrt, also in das erste Gefängnis auf der linken Seite. Die Mittelzelle auf der linken Seite, Käfig 3, ließ ich demonstrativ frei, nicht ohne Julia zu signalisieren, dass diese bereits für ihre Tochter Heike reserviert sei. Jasmin sperrte ich in die letzte Zelle auf der linken Seite, also Käfig 5.

 

Alle vier Sklavinnen waren für die Nachtruhe komplett entblößt. Jede von ihnen bekam ein Paar Fußschellen angelegt. Jeweils über den Betten war an einer in den Beton der Wand eingelassen Öse eine etwa drei Meter lange Kette befestigt. Diese Ketten mündeten jeweils in einer großen Schelle, deren Mechanismus und Verschluss, der einer Handschelle glich. Diese Schellen waren so konzipiert, dass man sie den Sklavinnen einfach um den Hals verschließen konnte, um sie damit zusätzlich in ihrer Zelle zu sichern, ihnen aber gleichzeitig im Bereich des Bettes und der Toilette begrenzten Bewegungsspielraum zu geben. Das Thema Flucht sollte mit diesen Maßnahmen nicht einmal ansatzweise in den Sinn der erniedrigten Sklavenhuren kommen.

Bewertung

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Kommentare

Ich möchte DIr zu der Geschichte die auch dem Namen "Analsklavin" wirklich gerecht wird. Dennoch habe ich auch einen Vorschlag zu machen:

  1. BIO: Um dem Namen BIO wirklich gerecht zu werden, könnten die einzelnen Sklavenhalter auch eine wiklich Biologische Landwirtschaft aufbauen. Die "festeren" Sklavinnen könnten vor dem Pflug gespannt werden zusätzlich sollten sie darauf trainiert werden, dass auch sie im laufen oder gehen ihre Bedürfnisse nachkomen, was auch den natürlichsten Dünger ergäbe. Ich bin mir sicher, dass diese biologische Gemüsse besonders in euren kreisen besonders gut ankommt.
  2. Traberrennen: Die sortlicheren Skavinnen könnten vor die Skulis gespannt werden und ihr währet um eine weitere Atraktion reicher, wenn ich da an die Traberrennen denke.

Nochmals Danke

Liebe Grüße

Gabi

  • PS ich habe meien Kommentar nun zum 3. mal Geschrieben das erste mal wollte ich ihn vom Word cop. das 2 mal ging ich in dein Profil

In reply to by gabi335

Danke für das Lob. Da freue ich mich drüber.

Die Abteilung "Biobauer" werde ich wohl eher nicht bedienen. Das ist nicht meine Wellenlänge. Die Frauen vor einen Karren zu spannen schon eher. Da habe ich sogar schon drüber nachgedacht.

Wahrscheinlicher dürfte aber so etwas wie eie Treibjagd sein.

Liebe Grüße

Sklavenhalter

eine sehr schön erzählte Geschichte die mich echt begeistert hat. Die sechs Punkte habe ich gerne vergeben.

In reply to by O_devot

Meine liebe O.,

vielen Dank für Dein Lob. In diesem Fall ist das Lob aus dem Munde einer Sklavin wirklich etwas wert. Da freue ich mich drüber. ;-)

LG

Sklavenhalter

Wie bei den anderen Teilen ist dir auch dieser wieder sehr gut gelungen! Sehr detailreich. Man kann sich richtig hineinversetzen.