ANAL-SKLAVIN 35. Zertifizierung einer Nuttenmutter

 

Nachdem mir Ivana und Heike von Idriss Leuten nach vereitelter Flucht in den Transportboxen wieder zur Finca geliefert wurden, separierte ich sie ganz bewusst von ihren Müttern, indem ich sie in das alte Gefängnis gegenüber dem ausgebauten Zellenkomplex sperrte. Der besagte Kellerraum, mit dem ich einst eher unprofessionell mein Sklavinnenhobby startete, hatte eine schwere Stahltür mit Luke sowie ein kleines Bad en Suite. Darüber hinaus ließ ein vergittertes Fenster Sonnenlicht herein, da der Raum auf der vom Berg abgewandten Seite lag. Zwischen den Baumwipfeln und wuchernden Sträuchern, die unterhalb des in den Berg gebauten Hauses wuchsen, konnte man in der Ferne die Bucht von Soller erahnen. Selbst wenn das Fenster nicht vergittert gewesen wäre, hätten die Mädchen immer noch einen Absatz von sicher sechs Metern zu überwinden. Kurz, auch aus diesem Gefängnis wäre eine Flucht der Mädchen kaum denkbar, abgesehen davon, dass ihre Füße mit Fußschellen gefesselt waren und jedes der Mädchen mit einer etwa fünf Meter langen Kette, die an ihren Halsringen mündete, an einer schweren Stahlöse an der Wand festgekettet waren.

In Anbetracht der am kommenden Wochenende anstehenden Zertifizierung von Julia, bei der sie dann das zweifelhafte Vergnügen erfahren würde, vor allen Anwesenden ihrer versklavten Hurentochter vorgeführt zu werden, ließ ich Julia und Diamond zunächst weiter in dem Glauben, ihren Töchtern sei die Flucht tatsächlich geglückt. Insofern waren lediglich Jane, Diamond und Julia die Woche über im großen Käfigkomplex eingekerkert und erfreuten sich dort immer neuer Straflektionen. Dabei musste Diamond teilweise stundenlang stehend in einem der schmalen Vogelkäfige ausharren, der etwa einem Meter über dem Boden schwebte. Mit abgeschnürten Titten und Gewichten an Nippeln und Schamlippen, durfte sie mit ansehen wie Julia und Jane immer wieder ausgepeitscht wurden, obwohl die beiden sicher am wenigsten Schuld an der von Diamond angezettelten Massenflucht trugen.

Julia durfte sich immer wieder vor Diamonds Käfig knien und bekam dann immer dickere Dildos und Plugs in den After eingeführt, ehe sie von mir immer wieder in den Arsch gefickt wurde, um dann von ihrer Schwester gefistet zu werden. Ebenso wurden Jane immer wieder die dicken Titten gefesselt und straff zu zwei Deckenhaken hochgeschnürt, um sie dann auszupeitschen. Nach dem Prinzip, immer die Mitsklavinnen für Vergehen zu bestrafen, wollte ich bei Diamond das schlechte Gewissen schüren und zukünftigen Ungehorsam unterbinden.

Auch Heikes Gehorsam erzwang ich mehr und mehr, indem ich immer wieder Ivana für Undiszipliniertheiten ihrer Cousine bestrafte. So wurde Ivana in regelmäßigen Abständen mit Stockhieben auf den blanken Hintern oder die Fußsohlen traktiert, während Heike für ihre Cousine um Gnade flehte und schließlich Gehorsam gelobte. Heike durfte schließlich Ivana die zarte Möse lecken, während ich sie genüsslich in ihren Nuttenarsch vögelte. Ich ergötzte mich am Liebesspiel der beiden Mädchen die sich hingabevoll küssten, wenn ich es ihnen befahl und zärtlich ihre Brüste streichelten. Ivana knetete Heikes große Brüste, was dieser zusehends erregte. Die jungen Mädchenfinger glitten durch die feuchten Schamlippen und drangen dann in die jungen Fötzchen ein. Ihre Zungen liebkosten gegenseitig ihre Kitzler, was die jungen Sklavinnen von Höhepunkt zu Höhepunkt trieb. Immer wieder seufzten und stöhnten sie auf, ehe sie sich in immer neuen Orgasmen entluden.

Was bei Ivana ehedem schon lange zum Repertoire der devoten Sklavenhure zählte, schien nun auch bei Heike mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit zu werden. Auf Befehl kniete sie sich vor ihrer Cousine nieder und reckte ihr das Hinterteil entgegen, bevor Ivana begann, ihren Anus zu fingern oder mit irgendwelchen Gegenständen zu penetrieren. Wie immer war es dann irgendwann mein harter Schwanz, der tief in Heikes Arschloch eindrang, während mir Ivana zeitgleich die Eier leckte oder aber Heikes Möse liebkoste. Ich genoss es die beiden jungen Dinger vor mir knien zu lassen und wechselweise meinen harten Kolben zu blasen, ehe ich mich in ihre hübschen Gesichter entlud oder sie mit meinem Sperma fütterte.

Es war Freitagabend, am Tag vor Julias Zertifizierung, als ich den Mädchen wieder einmal einen Besuch in ihrem Gefängnis abgestattet hatte. Heike kniete aufrecht vor mir, während ich ihre Kettenleine in der Hand hielt. Mein Sperma, das ich ihr soeben ins Gesicht gespritzt hatte, triefte ihre Wangen herunter. Ivana reckte mir immer noch ihren Hintern entgegen, nachdem ich sie soeben etwas in den Arsch gefickt hatte, um mir zwischenzeitlich von Heike einen blasen zu lassen. „Gefällt es Dir, wenn Ivana Deine Fotze leckt?“ fragte ich Heike provokant und zog dabei dominant ihre Halskette etwas zu mir. Heike sah mich unsicher an. Meine konsequente Gangart seit ihrem Fluchtversuch und die permanenten Bestrafungen hatten sie wesentlich zurückhaltender werden lassen. Es schien, als sollten meine Bemühungen, sie nach dem Vorbild ihrer Cousine zur Analsklavin abzurichten, erste Früchte tragen. Abgesehen davon, dass sie offenbar ohnehin ein Faible dafür hatte, sich sexuell dominieren zu lassen, schien sie nun auch grundsätzlich ihre Rolle anzunehmen. Das was ihre jüngere Cousine ihr vorlebte, schien sie nun zu adaptieren.

„Ja, Herr, es gefällt mir, wenn Ivana mich leckt.“ antwortete sie leise und blickte dann leicht beschämt zu Boden. Es war die Art wie sie es sagte, die kaum Zweifel daran ließ, dass sie hier aus tiefstem Herzen die Wahrheit sprach. Es war keine anerzogene Antwort, sondern vielmehr ein Ausdruck ihrer höchsteigenen Lust. Sie hatte sich selbst lange dagegengestemmt, hatte versucht ihr eigenes Verlangen damit zu übertünchen, indem sie die junge selbstbestimmte Studentin mimte, von der man in der heutigen Zeit ein Mindestmaß an Emanzipation erwartete. Sie hatte ihre eigene Lust geleugnet, sich gerne benutzen zu lassen.

Ich lächelte Heike zufrieden an, wissend, dass das, was nun kommen würde sie völlig überfordern würde. „Morgen wird Dich dann zum ersten Mal Deine Mutter lecken. Ich bin sicher, das wird Dir genauso gut gefallen.“ Heike schrak regelrecht zurück. „Bitte, Herr, machen Sie mit mir was Sie wollen. Aber ich möchte nichts machen müssen, wo ich mit meiner Mutter in Kontakt komme. Das kann ich nicht. Es hat mich bei Ivana schon einige Überwindung gekostet.“ sagte sie nahezu panisch. Ich grinste Heike zufrieden an und zog sie dann an ihrer Kette ein Stück zu mir nach oben. „Das ist nichts, was Du zu entscheiden hättest. Ganz im Gegenteil. Morgen wird Deine Mutter zertifiziert und auch Du wirst erstvermessen. Da liegt es nahe, dass die Leute Euch zwei Schlampen in Aktion sehen wollen.“ meinte ich.

Heike sah mich ängstlich und zugleich irritiert an. „Zertifiziert? Erstvermessen? Was meinen Sie damit, Herr?“ fragte sie leicht stotternd. Ich hieb Ivana auf den blanken Hintern, den sie mir immer noch entgegen reckte. „Komm hoch und erkläre es ihr.“ befahl ich. Ivana richtete sich auf und kniete dann neben ihrer Cousine. Unsicher sah sie Heike an. „Die Frauen, die sie als Sklavinnen halten, werden nach drei Monaten das erste Mal zertifiziert. Das heißt, es wird zunächst ihr Körper vermessen. Größe, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe. Es wird alles in dem Zertifikat festgehalten, das dann dem jeweiligen Eigentümer überreicht wird. Wie ein Fahrzeugschein bei Autos, nur das hier dann die ganzen Maße der Frauen erfasst werden.“ Heike blickte Ivana völlig irritiert an. „Was für Maße?“ fragte sie ungläubig. „Naja, alles eben. Die Größe der Brüste, die Länge der Nippel, Durchmesser der Nippel, die Schamlippen. Es wird alles vermessen und erfasst. Dann wird auf dem Zertifikat noch festgehalten, wozu die Frauen vorzugsweise verwendet werden können, welche Bestrafungen idealerweise an ihnen vorgenommen werden sollen. Es wird auch festgehalten, wenn die Frauen sich größerer Vergehen schuldig gemacht haben. Fluchtversuche und Meutereien beispielsweise.“

Heike schüttelte ungläubig den Kopf. „Das ist doch völlig abartig. Wir sind doch keine Gegenstände. Was soll das denn jetzt? Reicht es nicht, dass sie uns gegen unseren Willen benutzen?“ Ihrem Gesichtsausdruck war die ganze Verständnislosigkeit regelrecht abzulesen. Was für die Erfinder der beschriebenen Vorgehensweise sicher nur ein weiteres Element war, die versklavten Frauen zu demütigen und darüber die eigene perverse Gier zu bedienen, kam für Heike einer kaum nachvollziehbaren Erniedrigung gleich. Ich wiederum hatte vor Wochen Jasmins, Ivanas und Diamonds Zertifizierung erleben dürfen und war vom sadistisch-demütigenden Element dieser Veranstaltung immer noch regelrecht berauscht.

Ich sah überlegen grinsend zu Heike herab, ehe ich zu Ivana blickte und fragend die Augenbrauen hochzog. Ivana war während ihrer gut fünfzehn Monate in Sklaverei sicher auch schon viermal in den zweifelhaften Genuss einer Zertifizierung gekommen und hatte offenbar gelernt, sich mit diesem Vorgang zu arrangieren. „Wir sind ihr Eigentum und sie können mit uns machen, was sie wollen. Sie brauchen diese Papiere eben, auch wenn sie uns weiterverkaufen wollen.“ versuchte Ivana zu erklären. Der Umstand, dass sie selbst vor ihrer Cousine die zweifelhafte Notwendigkeit der Zertifizierung rechtfertigte, rang mir durchaus ein Schmunzeln ab. Ich sah zu Heike herab. „Siehst Du Deine liebe Cousine hat es begriffen. Ebenso wie sie sich von ihrer verhurten Mutter lecken lässt oder das Arschloch fisten lässt. Aber das alles wirst Du ja nun sehr bald am eigenen Leib erfahren dürfen.“ erklärte ich trocken.

Heike schüttelte vehement den Kopf. „Ich kann das alles nicht. Ich will das nicht.“ klagte sie, während Ivana sie nahezu mitleidig ansah. „Das ist alles nicht so schlimm, Heike. Wirklich nicht. Da wirst Du Dich bestimmt schnell dran gewöhnen, dass Dich Tante Julia leckt oder, dass sie Dir etwas in den Po schiebt. Du musst lernen, das irgendwie zu genießen.“ redete Ivana auf ihre Cousine ein. Ich konnte mir ein Lachen nun wahrlich nicht mehr verkneifen. „Ich denke, das klärt Ihr beiden jetzt am besten unter Euch. Seht zu, dass Ihr Euch wascht, falls ich Euch nochmal benutzen will.“ sagte ich zu beiden. „Und Du wirst dann morgen abgeholt. Denke dran, dass da morgen einige Zuschauer sind. Da will ich keine Aussetzer erleben. Es sei denn Du möchtest, dass Deine Mutter vor all den Leuten…“ ich ließ das Ende des Satzes offen und doch konnten die beiden Mädchen sich denken, was passieren würde. Ich drehte mich um und verließ das Gefängnis, ehe ich die schweren Schließvorrichtungen der Stahltür wieder verriegelte.

Am nächsten Morgen wartete ich ungeduldig auf die Mittagszeit. Mir war über Xavier mitgeteilt worden, dass der Ausrichter der Zertifizierungsveranstaltung, ein reicher englischer Unternehmer aus Artá, es sich nicht nehmen lassen wollte, mir eine Limousine zu schicken, um mich mit meinen Sklavinnen Julia und Heike abzuholen. Ich brauche mich um nichts zu kümmern.

Julia und Heike waren längst vorbereitet. Frisch gewaschen und gestylt standen die beiden Frauen unabhängig voneinander in der Mitte ihres Gefängnisses. Die Kette an ihren stählernen Halsringen jeweils straff zur Decke gezogen, harrten sie sicher schon seit fast zwei Stunden in eher unbequemer Haltung aus und mussten versuchen ihrer eigenen Aufregung Herr zu werden. Natürlich wussten beide, dass etwas passieren würde. Natürlich hatten beide eine Vorahnung, bezüglich der erniedrigenden Vorgänge, die ihnen bevorstanden. Und doch waren die Umstände völlig ungewiss. Ähnlich wie Rinder oder Schweine, die vor ihrem letzten Transport zum Schlachthoff unruhig werden, weil sie spüren, dass etwas mit ihnen passiert, hingen die beiden Frauen nervös an ihren Ketten.

Es war kurz nach Mittag, als ich hörte, wie ein Fahrzeug auf den geschotterten Hof meiner Finca fuhr. Als ich aus dem Fenster blickte, sah ich, dass eine große schwarze Limousine mit dunkel getönten Scheiben vor dem Haus parkte. Die Fahrertür ging auf und ein Mann in einem dunklen Anzug und mit glänzend schwarz polierten Schuhen entstieg dem Wagen. Der etwa vierzigjährige Fahrer war von kräftiger, muskulöser Statur. Die schwarzen Lederhandschuhe und die rote Krawatte, die er auch noch trug, passten natürlich irgendwie zur Uniform eines Fahrers, dennoch machte er irgendwie eher die Figur eines kampfsporterprobten Bodyguards.

Der Fahrer ging um das Fahrzeug herum und öffnete die hintere rechte Tür des Wagens. Zunächst konnte ich nur erkennen wie zwei schlanke Frauenbeine aus dem Innenraum herausgehoben wurden. Ein Paar eleganter hochhackiger Lederstiefeletten setzte auf dem unebenen Boden des Parkplatzes auf. Der Fahrer schien die Dame anzulächeln und reichte ihr dann höflich seine Hand. Ganz entgegen meiner Erwartung stieg nun eine doch recht junge Frau so Mitte, Ende Zwanzig aus dem Auto. Die schulterlangen brünetten Haare waren streng zur Seite gekämmt. Sie trug einen eleganten kurzen Lederrock und dazu eine schwarze halbtransparente Bluse, die ihren schlanken Körper sowie den dunklen BH, den sie trug, zumindest erahnen ließ. Die langen nackten Beine rundeten das Bild einer recht attraktiven jungen Frau ab.

Die junge Frau und der Fahrer schienen für einen Moment unsicher zu sein, wo genau sie klopfen oder klingeln sollten, so dass ich schnell nach vorne eilte und ihnen durch die Haupteingangstür des Hauses entgegenlief. „Guten Tag, die Herrschaften. Ich schätze Sie wollen zu mir.“ meinte ich. Die junge Frau lächelte mich an und kam mir dann schon auf dem plattierten Weg vor dem Haus entgegen. Ihr Gang strahlte Anmut und Souveränität aus, was bei den langen Beinen und dem eleganten Schuhwerk durchaus sehenswert war. „Ich bin Lady Channel.“ meinte sie und reichte mir ihre Hand zur Begrüßung. „Die Herrschaften haben mich geschickt. Wenn Sie der Herr sind, dem die zwei Sklavenstuten gehören, die zertifiziert werden sollen, dann sind wir hier richtig.“ sagte sie und schaute dabei leicht fragend drein. Ich nickte schmunzelnd und gab ihr meine Hand. „Da sind Sie hier aber ganz richtig.“ meinte ich. „Das ist Jonathan unser Fahrer.“ erklärte mir Lady Channel und zeigte dabei auf den Fahrer, der in ein paar Metern Abstand hinter ihr herkam. „Guten Tag, Sir.“ meinte Jonathan und übte sich bezüglich eines Handschlages aber in vornehmer Zurückhaltung.

Ich wies den beiden nun den Weg zur offenen Tür ins Haus. „Bitte schön, da geht es lang. Ich denke, wir wollen keine Zeit verlieren und die beiden holen.“ meinte ich. „Richtig, richtig. Es ist ja noch so viel vorzubereiten, bei so einer Veranstaltung. Und die Herrschaften legen größten Wert auf einen perfekten Ablauf.“ Ich ging neben der jungen Frau ins Haus, während Jonathan hinter uns herlief. „Was genau machen Sie? Welche Beziehung haben sie zu den Herrschaften in Artá?“ fragte ich. „Sie meinen Mr. und Ms. Lampert, die Gastgeber der heutigen Veranstaltung?“ fragte sie zurück. Ich nickte. „Ja, ich wusste jetzt noch gar nicht wie die Herrschaften heißen. Ein Bekannter von mir hat das arrangiert, dass ich dort heute meine Frauen vorführen kann.“

Lady Channel hielt kurz inne. „Ah, verstehe, über Xavier, den Anwalt aus Andratx, läuft da der Kontakt.“ Ich nickte kurz, während ich ihr die Tür zum Salon aufhielt. „Meine Tante ist seit Jahren für die Abrichtung der Sklavinnen der Lamperts verantwortlich. Sie lebt sicher schon zwanzig Jahre im Gästehaus des Anwesens und kümmert sich um das ganze Organisatorische drum herum. Die Lamperts legen höchsten Wert auf eine absolut zielgerichtete Erziehung der Sklavinnen und dulden da keinerlei Undiszipliniertheit. Jedwedes Vergehen wird da strengstens abgestraft. Meine Tante bürgt dafür, dass das konsequent umgesetzt wird.“

Ich sah Lady Channel interessiert an. „Okay, da bin ich ja mal gespannt. Aber wie genau kommen Sie jetzt da rein? Vor allem sind Sie ja offenbar auch noch…“ ich stockte kurz. „Sehr jung, meinen Sie. Ich bin Ihnen zu jung.“ meinte sie lächelnd und schaute mich dabei provokant mit hochgezogenen Augenbrauen an. Ich fühlte mich regelrecht ertappt. „So wollte ich das gar nicht sagen.“ meinte ich kleinlaut. Sie lachte frech. „Haben Sie aber gedacht. Aber das ist auch okay. Meine Eltern sind vor siebzehn Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, da war ich gerade neun und meine Tante hat mich dann bei ihr aufgenommen. Sie war ja ohnehin solo. Das ganze Warum habe ich erst viel später verstanden. Irgendwie hat sie es geschafft mir bis zu meinem 15.Lebensjahr zu verheimlichen, welcher Aufgabe sie bei den Lamperts wirklich nachging. Wenn ich sie gefragt habe, sagte sie immer, sie sei so etwas wie Erzieherin für junge Mädchen. Irgendwann bin ich dann natürlich dahintergekommen. Erst hat es mein Weltbild völlig zerstört, aber mit der Zeit hat es meine Neugier geweckt. Nicht nur das, spätestens mit siebzehn habe ich gemerkt, dass ich Jungs bei Weitem nicht so anziehend finde wie Frauen und Mädchen, ganz besonders, wenn sie einem völlig ausgeliefert sind und man mit ihnen machen kann, was man will.“

Ich hörte der jungen Frau interessiert zu. „Okay, sind Sie auch ‚Erzieherin für junge Mädchen‘?“ fragte ich grinsend. Lady Channel lachte. „Ja, so kann man das auch nennen. Eigentlich studiere ich gerade Jura, aber das finanziere ich mir unter anderem indem ich meiner Tante bei den Lamperts zur Hand gehe. Ganz abgesehen davon, dass es ja nun auch meinen Neigungen entspricht.“ erklärte sie, während ich ihr den Weg zur Treppe wies, um in den Keller zu gelangen.

Ich schloss zunächst den Kellerraum auf, in dem ich Ivana und Heike gefangen hielt. Als wir den Raum betraten, sah Heike verschreck zu uns. Splitterfasernackt nur mit zwei hochhackigen schwarzen Pantoletten mit filigranen Absätzen an den Füßen hing sie an der Kette, die an einer Öse unter der Decke befestigt war. Die Hände mit Handschellen auf den Rücken und die Füße mit Fußschellen gefesselt, wartete sie nervös auf das, was nun passieren würde. Ivana kniete, wie befohlen, nur mit schwarzen halterlosen Strümpfen bekleidet, neben ihr. Auch ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt, auch sie trug die obligatorischen Fußschellen.

Heike starrte uns ängstlich mit großen Augen an, während Lady Channel und ich ihr näherkamen. „Das sind aber zwei hübsche Exemplare.“ meinte Lady Channel anerkennend. „Die mit den dicken Hängetitten ist die Neue, die wir jetzt zum Vermessen mitnehmen, richtig?“ fragte sie. Ich nickte. „Ja, genau. Heike heißt sie. Ivana, die da auf dem Boden kniet, ist ja schon länger Sklavin und auch zertifiziert.“ erklärte ich. „Schöne dicke Milchtüten.“ meinte Lady Channel und packte Heike ohne Umschweife prüfend an die großen Brüste. Heike presste die Lippen aufeinander. Man spürte, wie sehr sie der erniedrigende Vorgang ärgerte und doch hatten die konsequenten Bestrafungen der letzten Tage dafür gesorgt, dass sie es ohne Murren ertrug.

„Du würdest Dich auch als Milchkuh gut machen, Kleines.“ meinte Lady Channel und sah Heike provokant in die Augen. Heikes Lippen zitterten und doch gelang es ihr, sich zu beherrschen. Urplötzlich verpasste Lady Channel Heike eine Ohrfeige. „Und Du kleine Schlampe, möchtest du keine Milchkuh sein?“ Heike schüttelte ängstlich den Kopf. Ehe sie sich versah, hatte es die nächste Ohrfeige gesetzt. „Was ist, wenn ich aber einfach Lust darauf habe, so eine Tittensau wie Dich zu melken?“ setzte Lady Channel nach und griff demonstrativ mit beiden Händen unter Heikes Brüste. „Meinst Du nicht, dass wir diese beiden Zitzen dazu bringen können Milch zu geben?“ meinte sie und saugte dann mit dem Mund provozierend Heikes rechte Brustwarze an.

Heike zitterte, ihre Lippen vibrierten und sie schien den Tränen nahe. „Bitte, ich will das nicht.“ wimmerte sie leise. „Welche Sklavin will das schon. Mit diesen Titten wärst Du aber prädestiniert für die Melkmaschine. Stell Dir mal vor aus Deinen Titten pumpen wir die Milch ab und gleichzeitig wirst Du schön hinten in Dein süßes Arschloch gefickt. Meinst Du nicht, dass Dir das gefallen würde. Vielleicht können wir dasselbe auch mit Deiner Mutter machen, das ist doch auch so eine Tittenhure.“ Lady Channel beherrschte es tatsächlich meisterlich psychischen Druck aufzubauen und Heike mit Dingen zu konfrontieren, die ihre Vorstellungskraft sprengten. Der jungen Sklavin rollte eine Träne über die Wange. Von dem Widerstand, den sie noch vor knapp einer Woche lieferte, war nichts mehr zu sehen. „Mit Dir werden wir sicher viel Spaß haben, meine Süße.“ setzte Lady Channel nach und wischte Heike geradezu fürsorglich mit der Hand die Träne von der Wange.

„Jonathan, den Knebel bitte.“ meinte die junge Domina plötzlich, ohne sich zu ihrem Fahrer umzudrehen. Wortlos reichte der stämmige Mann ihr einen schwarzen Knebelball mit schwarzem Ledergurt. „Mund auf, Tittenkuh!“ meinte Lady Channel und kniff Heike fast zeitgleich in die linke Brustwarze. Die junge Sklavin wollte gerade schmerzerfüllt aufschreien, als sie den Knebelball schon in den Mund gestopft bekommen hatte. Mit traumwandlerischer Sicherheit hatte Lady Channel hinter Heikes Kopf den kleinen Lederriemen zugezogen. Spätestens jetzt wurde mir klar, dass die junge Frau es offenbar wie kaum eine zweite verstand, ihr pervers dominantes Verlangen an den wehrlosen Sklavinnen zu stillen.

„Gibst Du mir den Sack, Jonathan“ meinte Lady Channel schließlich, ehe der Fahrer ihr einen schwarzen Stoffbeutel reichte. Ähnlich einem Sportbeutel hatte der kleine Sack eine Kordel, mit der die Öffnung zugezogen werden konnte. Lady Channel nahm den Beutel und zog die Öffnung weit auseinander. „Nun wird’s etwas dunkel, Tittenkuh.“ meinte sie. Heike starrte ängstlich auf den Beutel und schüttelte den Kopf. Ehe sie sich versah, hatte Lady Channel ihr den Sack über den Kopf gezogen. Mit der Kordel zog sie die Öffnung an Heikes Hals straff zusammen. Unruhig trat die Sklavin auf der Stelle umher, was ein Klirren ihrer Fußschellen bewirkte. „Ich hoffe, sie kriegt ausreichend Luft.“ sagte ich etwas besorgt. Lady Channel lächelte mich an. „Keine Sorge meinte sie.“ und zeigte dabei auf eine Serie schwarzer Ösen, die im Bereich des Mundes in den Beutel eingearbeitet waren und damit die Sauerstoffzufuhr sicherstellten.

„Gut, dann kann Jonathan sie mitnehmen und verladen.“ meinte Lady Channel. Ich löste die Kettenleine von der Deckenöse, mit der Heike in Position gehalten worden war und reichte dem Fahrer die Kette. „Beweg Dich, Tittenkuh.“ sagte Lady Channel und hieb Heike mit der flachen Hand auf den Hintern. Unsicher setzte die Sklavin sich in Bewegung und folgte der Zugrichtung der Kettenleine. Ihre dicken Brüste schaukelten hin und her, während sie vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzte, um mit den hochhackigen Pantoletten nicht über ihre Fußschellen zu stolpern. Gedankenverloren blickte ich Heike hinterher, während sie durch die schwere Stahltüre abgeführt wurde. Ihr ganzer Körper reflektierte die Angst vor dem, was mit ihr passieren würde. Ich musste daran denken, wie ich Heike kennengelernt hatte, als junge selbstbewusste Studentin. Welch ein Unterschied zu dem erniedrigenden Bild, das sie jetzt abgab.

Lady Channel und ich gingen schließlich auch aus dem Gefängnis heraus und ließen Ivana alleine zurück. „Die Sklavin hat wirklich schöne Euter. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sie als Milchkuh abzurichten?“ Ich war irgendwie perplex und sah sie interessiert an. „Was genau meinen Sie? Wie soll das gehen?“ fragte ich neugierig. Lady Channel lächelte. „Generell kann praktisch jede Frau Milch geben, dazu bedarf es noch nicht einmal einer vorhergehenden Schwangerschaft. Prinzipiell reicht eine regelmäßig wiederholte mechanische Stimulation der Brustwarzen aus, um den Milchfluss in Gang zu bringen. Wenn sie vorher schon einmal Milch gegeben hat, ist das sogar noch besser.“ Ich sah sie mit großen Augen an. „Ja das hat sie. Sie hat sich vor ein paar Monaten als Leihmutter verpflichtet.“ meinte ich. „Das ist perfekt.“ meinte Lady Channel. „Wenn man bei Ihr die Brüste nur jeden Tag regelmäßig stimuliert, wird sie schnell wieder Milch geben. Das erfordert etwas Geduld, aber Zeit haben die Luder ja.“ lachte sie. „Wenn wir gleich in Artá sind, können Sie sich vom Ergebnis einer sollten Abrichtung ein Bild machen. Heute wird eine ganz junge Milchkuh zertifiziert.“ legte sie nach und ich nickte interessiert.

„So, dann können wir jetzt ja die Alte abholen. Bin gespannt, wie die ausgestattet ist, wenn die Tochter schon so schöne Hängeeuter hat.“ meinte Lady Channel, während ich die Stahltür zum Käfigkomplex aufschloss. „Da, die Sklavin in den schwarzen Strapsstrümpfen an der Kette. Das ist sie.“ meinte ich und zeigte auf Julia, die wie zuvor Heike auch in der Mitte des Zellenkomplexes an ihrer Halskette hing. Julia trug einen edel verzierten Spitzenstrapsgürtel mit schwarzen Strapsstrümpfen. Dazu ein paar filigraner schwarzer Sandalen. Die hochhackigen Schuhe mit den extrem schmalen Absätzen besaßen lediglich einen Riemen der über den Spann des Fußes ging sowie einen Riemen, der um das Fußgelenk geschnürt war. Vom dunkel schwarzen Nylon ihrer Strümpfe setzte sich der glänzende Stahl der Fußschellen ab, mit dem ihre Füße gefesselt waren. Auch Julias Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, was ihre großen runden Brüste vorne schön in Szene setzte.

Während Jane angekettet in ihrer Zelle auf einem der Lederfickböcke kniete, stand Diamond wieder einmal in einem der engen Vogelkäfige, welcher hinter Julia von der Decke herabhing. Wir gingen näher auf Julia zu, die uns nervös entgegensah. Julia war nun schon über drei Monate als Sklavin in meiner Gewalt und hatte ganz abgesehen von ihren eigenen devoten Neigungen gelernt, in Demut und Erniedrigung zu leben. Sie wusste, dass sie heute noch eine neue Facette der Demütigung erleben würde, konnte ahnen, dass ihr erotischer Körper zur Schau gestellt werden würde, um die perversen Phantasien ihrer Herren zu befriedigen. Sie war eine reife Frau, die bereits einiges erlebt hatte in ihrem durchaus bewegten Leben, aber sie spürte, dass der heutige Tag sie vor eine ganz andere Prüfung stellen würde.

Ängstlich verfolgte Julia jede Bewegung der ihr fremden Frau, die sie von oben bis unten musterte und dann zur Fleischbeschau langsam um die Sklavin herumschritt. „Wie alt ist diese Sklavin?“ fragte Lady Channel. „Sie wird nächste Woche 43, aber sie lässt sich wunderbar in den Arsch ficken.“ meinte ich fast entschuldigend. Lady Channel nickte. „Ja, sie hat eine gute Figur und einen schönen Arsch.“ meinte sie anerkennend und griff Julia dabei von hinten an den Hintern, so dass ihre Finger genau durch ihre Poritze glitten. Julia zuckte leicht erschrocken zusammen. „So so, Du lässt Dich also gerne in Deinen versauten Nuttenarsch ficken, Du alte Schlampe. Ist das wahr?“ fragte Lady Channel, während ihre Finger weiter Julias Po befummelten.

Julia nickte unsicher. „Ja, das stimmt.“ antwortete sie leise. „Warum scheinst Du Dich dann dagegen zu sträuben, wenn ich mit meinen Fingern in Deinen Hintern eindringe?“ Julia atmete tief durch. „Bitte verzeihen Sie.“ entschuldigte sie sich kleinlaut. Sie schloss die Augen und atmete tief, während sie nun ganz offenbar ihren After gefingert bekam. „Siehst Du, das ist doch schon viel besser, wir wollen doch heute noch sehen, wie viele Schwänze Du in Dein durchgeficktes Arschloch aufnehmen kannst. Hast Du schon einmal zwei Schwänze gleichzeitig im Asch gehabt?“ fragte Lady Channel, während sie mit ihrem Kopf provokant nah an Julias Gesicht herankam und dieser offenbar weiter das Arschloch fingerte. „Nein, Herrin, ich hatte bisher nur zwei Dildos gleichzeitig im Arsch.“ antwortete Julia verlegen und doch bemüht ihrer niederen Stellung gerecht zu werden.

Die Szene, die sich vor mir abspielte, hatte einen durchaus vereinnahmenden Reiz. Da musste eine reife Frau, die bis vor wenigen Monaten voll im Leben stand und durchaus selbstbewusst aufzutreten wusste, sich von einer Studentin, die vom Alter fast ihre Tochter hätte sein können, derart vorführen lassen. Ich war durchaus angetan davon, in welchem Maße Julia sich in ihre neue Rolle einfügte. Ebenso beeindruckte es, mit welcher Dominanz Lady Channel die Sklavinnen überzog.

Lady Channel schien sich nun das erste Mal wirklich etwas gezielter im Rest des Käfigkomplexes umzuschauen, nicht jedoch ohne weiter an Julias Hintern zu spielen. „Das ist ja eine durchaus professionelle Anlage hier unten. Nicht schlecht. Das gefällt mir.“ Ich nickte zufrieden. „Besten Dank. Die haben wir auch vor kurzem erst eingeweiht.“ erklärte ich. Lady Channels Blick fiel nun auf den schmalen Käfig hinter ihr, in dem Diamond etwa einen Meter über dem Boden schwebte. Diamond war bis auf ein paar hochhackiger Sandalen völlig nackt. Ihre Hände waren über Kopf mit Handschellen in die Kuppel des an einen Vogelkäfig erinnernden Behältnisses gefesselt. Ebenso trug sie Fußschellen an den Füßen. Ein großer Analhaken prangte an ihrem Hinterteil, der mit einer schmalen Kette ebenfalls straff in der Kuppel des Käfigs befestigt war. Sowohl an ihren Brustwarzen, als auch an ihren Schamlippen hingen mit Krokodilklemmen befestigte längliche Bleigewichte, die die sensiblen Körperteile sichtlich in die Länge zogen.

„Da ist ja noch so eine alte Nutte im Käfig.“ meinte Lady Channel mit Blick auf das Sklavenluder, das sich seit einer Woche im Zustand der Dauerbestrafung befand. „Das ist Diamond, ihre Schwester. Das ist die Sau, die den Töchtern der beiden zur Flucht verholfen hat.“ erklärte ich. Lady Channel grinste höhnisch. „Die beiden werden sich ganz sicher recht bald wieder einfinden und dann sollte ihnen wie den verhurten Müttern ordentlich das Arschloch gedehnt werden.“ merkte Lady Chanel süffisant an, wissend, dass der besagte Fluchtversuch der beiden Mädchen schon längst wieder vereitelt war. „Und genau das wird passieren.“ bestätigte ich grinsend.

„Da in der Zelle ist ja noch so eine Tittensau.“ stellte Lady Channel mit Blick auf Jane fest, die mit devot auf den Boden gesenktem Blick auf dem Fickbock in ihrer Zelle kniete und versuchte, möglichst die Aufmerksamkeit von sich fernzuhalten. Ich nickte zufrieden. „Ja, die ist auch noch in der Grundausbildung und wird dann wohl die nächste sein, die mit zur Zertifizierung geht.“ erklärte ich. Lady Channel ließ von Julia ab und ging zur Zelle in der Jane kniete. „Komm mal hier zum Gitter, Du Tittensau.“ sprach Lady Channel Jane an. Jane blickte ängstlich zu mir, als würde sie um Bestätigung dieses Befehls bitten. Ich nickte. „Hier ans Gitter. Zeig ihr Deine Titten!“ befahl ich. Jane erhob sich sofort aus ihrer knienden Haltung, schlüpfte schnell in die hohen roten Pantoletten, die neben dem Fickbock standen, und bewegte sich vorsichtig in Richtung Gitter.

Der Sklavin mit den üppigen Prachttitten waren Hände und Füße mit einer Vier-Schellen-Kombination gefesselt worden, so dass sie ihre Hände hinter dem Rücken halten musste und auch mit den Füßen eine nur sehr begrenzte Schrittlänge ausführen konnte. Vorsichtig näherte sich Jane dem Gitter ihrer Gefängniszelle. Ihre großen Brüste schaukelten bei jedem Schritt aufreizend hin und her, während sie selbst den Blick unterwürfig gesenkt hielt. „Komm schön nah ans Gitter, damit ich mir Deine Titten ansehen kann.“ drängte Lady Channel. Jane schritt direkt an die senkrechten Stahlstreben ihres Gefängnisses heran, bis ihre dicken Tüten zwischen den Eisenstangen herausragten. Lady Channel schmunzelte zufrieden. „Das nenne ich auch mal üppige Euter. Wie ich sehe, haben Sie auch ein Faible für Sklavinnen mit großen Titten.“ stellte sie mit einem entlarvenden Lächeln fest. Ich nickte bestätigend. „Fällt das auf?“ fragte ich mit süffisantem Grinsen. „Kaum.“ antwortete sie lachend, während sie mit der rechten Hand bereits Janes Brüste prüfend begrabschte, was Jane mürrisch über sich ergehen ließ.

„Sehen Sie, dass sind genau die Titten, die ich liebe. Wenn man solche Frauen dann auch noch zu Milchkühen abrichtet und ihnen die Milch aus den Eutern spritzt, sobald sie fachgerecht gemolken werden, das hat doch eine ganz besondere Note.“ Lady Channel führte an Janes Brüsten demonstrativ eine Art Melkbewegung aus, welche Jane mit aufeinander gepressten Lippen über sich ergehen ließ. „Warst Du schon einmal schwanger, Sklavin? Hast Du schon geworfen?“ fragte Lady Channel Jane mit eindringlichem Ton. Jane schüttelte kurz verneinend den Kopf. „Nein, habe ich noch nicht.“ antwortete sie fast patzig. Lady Channel nahm die Information ungerührt auf und sah mich dann an. „Wie gesagt, das ist gar kein Problem. Induzierte Laktation nennt man das. Ein paar Hormone ins Futter und dann regelmäßiges Melken und schon wird sie Milch produzieren. Können Sie sich ihre Euter vorstellen, wenn die auch noch Milch produziert. Prachtvoll.“ schwärmte Lady Channel regelrecht.

Abgesehen davon, dass ich wirklich sehr auf große Brüste stehe, hatte ich mir über diese, wie sie es nannte, induzierte Laktation noch nie so recht Gedanken gemacht. Lady Channel wiederum schien eine regelrechte Begeisterung dafür zu empfinden, offenbar ein ganz besonderer Fetisch. Je mehr ich mir das Thema durch den Kopf gehen ließ, desto größer wurde auch meine Neugier. Es war wohl weniger der Umstand selbst, dass die Frauen dann Milch geben könnten, als vielmehr die damit einhergehende zusätzliche Erniedrigung der Frauen. Es war diese animalische Note, die das Ganze hatte. Die Möglichkeit den ohnehin ständig erniedrigten Frauen noch eine weitere Form der Demütigung zuteilwerden zu lassen. Ihre Körper wurden ohnehin schon missbraucht und benutzt, so wie es uns in den Sinn kam. Nun auch noch darüber bestimmen zu können, wann ihre Brüste Milch gaben, das hatte nochmal eine wirklich erregende Note.

„Sie hatten ja gesagt, dass nachher bei der Zertifizierung eine Milchkuh vorgeführt werden wird. Das werde ich mir mal ansehen. Vielleicht komme ich ja wirklich auf den Geschmack.“ meinte ich, während Jane hilflos dastand und sorgenvoll realisierte, welche Abartigkeiten sie wohl zusätzlich noch über sich würde ergehen lassen müssen. Lady Channel lächelte mich an. „Ja, so machen wir es. Ich verspreche wirklich nicht zu viel. Lucie, die nachher vorgeführt werden wird, hat wirklich gigantische Euter. Das ist wirklich etwas ganz Besonderes.

Lady Channel und ich wandten uns nun wieder Julia zu. Die dominante Lady hielt mir in diesem Moment eine Latexmaske und eine lederne Augenbinde vor. „Das sollte sie tragen.“ meinte Lady Channel zu mir. „Ich denke, das wird den Reiz gleich noch etwas erhöhen.“ legte sie nach. Ich quittierte ihren Vorschlag mit einem Lächeln und nickte dabei kurz. „Ja, das macht Sinn.“ meinte ich, während Julia eher ablehnend auf die Utensilien in der Hand von Lady Channel starrte. Diese machte sich ohne Umschweife daran, Julia die Haare nach hinten zu richten und ihr dann einen Zopf daraus zu flechten, um ihr dann die Latexmaske über den Kopf zu streifen. Mit großen Augen starrte Julia durch die beiden Öffnungen für die Augen, während ihre Lippen mit der Öffnung für ihren Mund fast eine gemeinsame Linie bildeten. Wie herrlich diese einfache Maske Julia auf ihre erotischen Vorzüge reduzierte. Ich hätte schon jetzt gute Lust dazu gehabt, sie niederknien zu lassen, um mir einen blasen zu lassen. Zu gerne hätte ich genau jetzt meinen steifen Schwanz einmal durch diese Latexöffnung geschoben.

Lady Channel legte Julia schlussendlich noch die Augenbinde an. Durch die Latexmaske und die Augenbinde war nun gewährleistet, dass Julia nicht zu früh mitbekommen konnte, dass auch ihre Tochter Heike der Zertifizierungsveranstaltung beiwohnte, auf der auch deren Körper vermessen werden sollte. Ohne Zweifel dämpfte die Latexmaske auch einen Großteil der Geräusche in Julias Umfeld, was ihre Hilflosigkeit um ein Vielfaches steigerte. Die Augenbinde tat da ihr Übriges.

Ich löste schließlich Julias Halskette von dem Kranhaken, mit dem diese nach oben gezogen worden war, und drückte Lady Channel eine Gerte in die Hand. „Hier das hilft bei den Mistviechern, wenn sie sich nicht bewegen.“ meinte ich und zog an Julias Kette. Lady Channel verpasste Julia im selben Moment einen saftigen Gertenhieb über die Arschbacken, der sie regelrecht nach vorne springen ließ. „Beweg Dich, Du alte Nuttensau!“ schrie sie die reife Sklavin an. Julia war bemüht Schritt zu halten, was angesichts der rasselnd über den Boden schleifenden und sich dann immer wieder zwischen ihren Fußgelenken spannenden Verbindungskette ihrer Fußschellen sowie der verbundenen Augen als gar nicht so einfach darstellte. Diamond beobachtete mit sorgenvoller Miene aus exponierter Höhe in ihrem Käfig, wie ihre Schwester aus dem Käfigkomplex geführt wurde. Wer, wenn nicht sie selbst, die schon seit Jahren ihr zweifelhaftes Dasein als Lustsklavin pflegte, konnte besser einschätzen, welch erniedrigende Veranstaltung ihrer Schwester nun bevorstand. Das ihre Nichte Heike dort zusätzlich vorgeführt werden würde, konnte sie zu diesem Zeitpunkt genauso wenig erahnen, wie den Umstand, dass auch ihre Tochter Ivana längst wieder angekettet im Nebenraum gefangen gehalten wurde.

Unsicher stieg Julia die Treppen aus dem Keller empor, während sie immer wieder durch Lady Channel von Gertenhieben traktiert wurde. Die alte Sklavensau wurde an der Kette aus dem Haus auf den Parkplatz geführt und sah zweifelsohne zum Anbeißen aus. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters hatte Julia wirklich schöne lange Beine und dazu einen erotischen Hintern. Natürlich besaß dieser nicht mehr dieselbe Straffheit wie der ihrer Tochter Heike oder ihrer Nichte Ivana, aber vielleicht gerade deshalb strahlte er dieses Besondere aus. Die schwarzen Nylonstrümpfe und der edle Strapsgürtel wussten Julias Vorzüge zusätzlich in Szene zu setzen, dazu hatte sie auf den hohen schwarzen Sandalen trotz der Fußschellen einen extrem weiblichen Gang. Ihre dicken Brüste wippten bei jedem Schritt munter auf und ab, während sie versuchte mit dem unnachgiebigen Zug ihrer Kettenleine mitzuhalten. Die schwarze Latexmaske glänzte im Sonnenlicht auf dem Parkplatz vor dem Haus und schien der erotischen Frau regelrecht die Identität zu rauben, schien sie zu reduzieren, auf all das, was ihr schöner Körper in meinen perversen Phantasien bei mir auslöste.

Jonathan, der Fahrer hielt uns eine der Hintertüren auf. Ganz offenbar hatte er Heike bereits im Kofferraum verstaut. Julia wurde angewiesen in das Auto zu steigen. Etwas unwirsch half Lady Channel nach und drängte sie in die Mitte der Rückbank, ehe sie selber einstieg und Jonathan die Tür hinter den beiden verschloss. Jonathan ging dann hinten um das Auto herum, hielt aber am Kofferraum noch einmal grinsend inne. Er legte seinen Finger kurz vor seine Lippen und öffnete dann einmal kurz die Klappe des Kofferraumes, um mir dessen Inhalt zu präsentieren. Heike lag in Seitenlage leicht gekrümmt in dem geräumigen Kofferraum auf einer Decke. Ihre Füße und Hände waren zusätzlich zu den Hand- und Fußschellen mit Kabelbindern an Ösen im Boden des Kofferraumes befestigt worden, so dass sie sich quasi gar nicht mehr bewegen konnte. Auch durch die Öse ihres Halsringes war ein Kabelbinder gezogen worden, um sie zu fixieren. Den schwarzen Stoffsack, den Lady Channel Heike über den Kopf gestülpt hatte, trug die Sklavin immer noch. Ihre dicken nackten Brüste lagen wie Schläuche aufeinander. Die junge Frau gab in dieser Form ein bemitleidenswertes Bild ab, auch wenn ihre Mutter in der derzeitigen Situation es kaum besser getroffen hatte.

Ich grinste und nickte Jonathan bestätigend zu, ehe er den Kofferraumdeckel wieder ins Schloss fallen ließ und mir die Tür hinter dem Fahrersitz öffnete. „Oder wollen sie lieber vorne sitzen?“ fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. „Hinten ist prima. Der Wagen ist ja geräumig.“ meinte ich und stieg dann ebenso auf die Rückbank. Julia saß nun nervös zwischen mir und Lady Channel. „Was passiert mit mir?“ fragte sie ängstlich. Sie war zweifelsohne so aufgeregt, dass sie sogar das Verbot ungefragt zu sprechen vergaß. „Das wirst Du früh genug erleben, Du alte Hurensau.“ kanzelte Lady Channel sie ab. Julia war vernünftig genug, nicht ein zweites Mal zu fragen.

Die Fahrt nach Artá dauerte sicher anderthalb Stunden. Zeit genug für Lady Channel sich immer wieder mit Julia zu befassen. Mal spielte sie an ihren Brustwarzen, zog oder zwirbelte diese, bis Julia schmerzhaft aufschrie. Dann befahl sie Julia die Beine zu spreizen und spielte an ihrer Klitoris oder fingerte ihre Fotze, so dass Julia auf der Fahrt alleine sicher drei oder vier Orgasmen erlebte. Es erregte mich zu sehen, wie Julia von der jungen Frau dominiert wurde, wie Lady Channel ihre Macht ausnutzte, um sich Julias Körper zu bemächtigen. Lady Channel drang mit ihren Fingern tief in Julias Fotze ein, so dass der Saft aus ihrer Möse triefte. Kurz darauf ließ sie Julia noch weiter herunterrutschen und die Beine spreizen, so dass sie auch Zugang zu ihrem After hatte. Der Mösensaft lief der Sklavin nun auch direkt in den Anus, was Lady Channel zum Anlass nahm, ihr auch erst einen, später gar zwei oder drei Finger ins Arschloch zu schieben. Die heißen Löcher der Sklavenhure wurden immer weiter penetriert, ehe sie nach einer Weile Lady Channel die eigenen Säfte von den Fingern lutschen durfte.

Erst als wir das Ortsschild von Artá passierten, ließ Lady Channel von Julia ab. „Das Anwesen der Lamperts ist etwas außerhalb. Wir fahren jetzt erst durch den Ort durch und dann geht’s etwas ins Hinterland.“ erklärte mir die junge Lady. In der Tat hatten wir schon bald den Ortskern passiert und fuhren auf einer recht schmalen, kurvenreichen Straße durch felsiges Terrain in Richtung Küste. Die Vegetation in dieser Region war einfach prachtvoll. Saftig gelb blühende Büsche säumten den Weg oder wucherten in den Felsen. Wilde Ziegen sprangen munter über die schweren Felsblöcke. Kein Wunder, dass diese abgelegene Gegend gerade bei Wanderern extrem beliebt war, aber ebenso auch kaum vorstellbar, dass verborgen in diesem Idyll junge Frauen ganz entgegen dem vorherrschenden westlichen Freiheitsbild, als Sklavinnen gehalten wurden, um die perversen Phantasien einer reichen Oberschicht zu bedienen.

Wir fuhren eine Weile an einer langen etwa drei Meter hohen Sandsteinmauer entlang, die im oberen Bereich zusätzlich mit Stacheldraht gesichert war. Plötzlich hielten wir an, als in der Mauer ein schweres Stahltor zu sehen war. An der Mauer angebrachte Kameras schienen dieses Portal zu überwachen. Jonathan bediente offenbar einen Funksender, ehe das große schwarze Tor langsam auffuhr. Er steuerte unsere Limousine schließlich durch das Tor, das direkt hinter uns wieder geschlossen wurde. Vor uns lag ein geschotterter Weg, der durch uralte Olivenbaumkulturen führte. Wir fuhren sicher weitere drei Minuten durch diese urige Landschaft und ich schüttelte angesichts der offensichtlichen Größe dieses Anwesens meinen Kopf. „Das nimmt ja gar kein Ende.“ meinte ich, was Lady Channel nur mit einem eher belustigten Augenaufschlag bestätigte.

Schließlich steuerte unser Fahrzeug tatsächlich frontal auf einen sicher vier Meter hohen Eisenzaun zu. Die senkrechten Eisenstäbe des verzierten Zaunes waren oben jeweils zu einer Art Speerspitze geformt und ließen kaum Zweifel daran, dass dieser Zaun, egal in welche Richtung, kaum zu überwinden sei. Kleine gelbe Hinweisschilder, mit dem roten Symbol eines Blitzes, machten zusätzlich darauf aufmerksam, dass der Zaun elektrisch gesichert war. Ohne Zweifel wollte man hier ganz sichergehen.

Der geschotterte Weg steuert direkt auf ein weiteres Tor im Eisenzaun zu. Wir hielten kurz davor, ehe auch dieses über ein Funksignal geöffnet wurde. Langsam steuerte Jonathan die Limousine hindurch und erst jetzt wurde der wahre Überfluss sichtbar, in dem die hiesigen Eigentümer offenbar lebten. Der Weg war nun durch feinen weißen Kies belegt. Rechts und links des Weges grenzten große Rasenflächen an, auf denen in symmetrischen Abständen akkurat gepflegte Blumenbeete angelegt waren. Zudem säumten je fünf große Palmen die Zufahrt, welche vor einer prachtvollen weißen Villa in ein großes Rondell mündete. Der Eingang zur Villa konnte über eine riesige Veranda erreicht werden, zu der zwei prunkvoll gemauerte Treppen hinaufführten.

Auf der rechten Seite des Rondells führte ein ebenso sauber mit weißem Kies belegter Weg an der Seite der Villa vorbei zu einem großen Parkplatz, auf dem bereits einige Nobelkarossen geparkt hatten. Eine große Scheune und mehre Garagen, lagen direkt auf der von der Villa abgewandten Seite des Parkplatzes und rahmten diesen quasi gemeinsam mit dem noblen Hauptgebäude ein. Auf der Längsseite zwischen Villa und Scheune war eine Zierhecke gepflanzt, die nur an einer Stelle unterbrochen war. Ein schmaler plattierter Pfad führte hier offenbar in die hinter der Villa gelegene Gartenanlage.

Jonathan parkte die Limousine, ehe er ausstieg und Lady Channel die Fahrzeugtür öffnete. „Los, Nutte, beweg Deinen Arsch! Wir haben nicht ewig Zeit.“ ranzte Lady Channel Julia an und zerrte unwirsch an der Halskette der reifen Sklavin. Ich hatte mir unterdessen selbst meine Tür geöffnet und war dem Fahrzeug entstiegen. Julia hob unsicher ihre zusammengeketteten Füße aus dem Fahrzeuginneren und setzte diese auf dem Kies des Parkplatzes auf, bevor sie selbst dem Fahrzeug entstieg. Die Szene mutete irgendwie skurril an. Einerseits die junge attraktive Lady, welche andererseits diesen erotischen Körper einer sichtlich reifen Frau mit üppigen Brüsten wie ein Tier an der Leine hielt. Das edle Nylon von Julias schwarzen Strümpfen glänzte in der Nachmittagssonne, während die schwarze Maske und die Augenbinde der Sklavin regelrecht die Identität zu rauben schienen. Hilflos wendete Julia mehrfach ihren Kopf, offenbar in der Hoffnung, zumindest über Geräusche unter der dämmenden Maske irgendeine Information darüber zu erlangen, was hier gerade mit ihr passierte.

Lady Channel hieb Julia einmal mehr die Gerte über den Hintern. „Weitergehen. Los!“ befahl sie und zog dann an der Kettenleine, der Julia mit kleinen vorsichtigen Schritten folgte. Der feine Kies knatschte unter ihren hochhackigen Sandalen, während die Verbindungskette ihrer Fußschellen dieses Geräusch mit einem metallischen Rasseln untermalte. Ich folgte den beiden in Richtung des plattierten Weges, der durch die Hecke führte. Plötzlich bog eine etwa fünfzigjährige Frau in einem eleganten roten Kleid und schwarzen Pumps um die Ecke und kam uns direkt entgegen. „Schätzchen, wo bleibst Du denn? Es sind schon etliche Gäste da und in dreißig Minuten soll die erste Sklavin vorgeführt werden.“ fragte die attraktive Dame nervös und schien im ersten Augenblick weder von mir noch von Julia Notiz zu nehmen.

„Entspann Dich, Tante. Ich bin jetzt ja hier. Unseren Gast habe ich auch dabei.“ meinte Lady Channel während sie auf mich zeigte, um mich vorzustellen. „Das ist meine Tante, Madame Deauxma. Ich hatte Ihnen ja von ihr erzählt.“ erklärte Lady Channel. „Angenehm. Das wird bestimmt eine interessante Veranstaltung.“ sagte ich, während ich Madame Deauxma die Hand gab. Die Frau war trotz ihres fortgeschrittenen Alters nicht unattraktiv und machte trotz eines beträchtlichen Busens eine durchaus sportliche Figur. Ihre schulterlangen braunen Haare hatten irgendwie etwas von einer Löwenmähne, auch wenn sie ordentlich frisiert war. Zugegebenermaßen hatte ich mir Lady Channels Tante eher wie eine klassische Domina vorgestellt und war nun doch überrascht, eher eine elegante Dame vorzufinden, welche ohne Zweifel eine ganz natürliche Souveränität oder tatsächlich auch Dominanz ausstrahlte.

„Das ist die reife Sklavenhure, die heute zertifiziert werden soll.“ lenkte Lady Channel die Aufmerksamkeit auf Julia, die orientierungslos dastand und nur erahnen konnte, dass sie nun mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses rücken würde. Madame Deauxma sah Julia abschätzend an und zog dabei leicht mürrisch die Mundwinkel hoch. „Du weißt, ich stehe ja eher auf die jungen Dinger, aber sie kann sich sehen lassen. Schöne dicke Titten mit großen Nippeln. Das kommt immer gut an.“ meinte sie und fasste Julia prüfend an die Brüste. „Die sind sogar noch schön fest und nicht schlabberig. Da hat man wahrhaft schon Schlechteres zu Gesicht bekommen.“ urteilte sie.

„Sie soll sich vorbeugen und ihre Beine breitmachen, damit ich ihr in den Arsch gucken kann.“ sagte Madame Deauxma zu ihrer Nichte. Lady Channel hieb Julia sofort die Gerte über den Hintern und zog ihre Kettenleine vorne herunter. „Vorbeugen und Beine breit!“ schrie Lady Channel Julia an. Julia schien den Befehl halbwegs verstanden zu haben, abgesehen davon, dass sie mit ihrem Kopf ohnehin automatisch der nach unten gezogenen Halskette folgte. „Beine breit!“ setzte Lady Channel nach und ließ die Gerte zwischen Julias Schenkeln hin und her tänzeln. Die reife Sklavenhure stellte schließlich ihre Füße bereitwillig so weit auseinander, wie die Fußfesseln dieses zuließen.

Madame Deauxma ging interessiert um die vorgebeugte Sklavin herum und postierte sich abschätzend hinter deren Hinterteil. „Halt Deine Arschbacken auseinander, Sklavin!“ fuhr die alte Domina Julia an. Julia schien verstanden zu haben. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen hielt sie sich selbst die Pobacken auseinander, so dass man ihr wunderbar auf die Rosette blicken konnte. „Sie hat einen schönen Fickarsch.“ wertete Madame Deauxma und berührte Julias Rosette prüfend mit ihrem rechten Daumen. Julia zuckte zusammen und stöhnte leicht auf, als ihr der Daumen vorsichtig in den After geschoben wurde. „Eine willige Arschficknutte.“ meine Madame Deauxma. „Da gehen doch bestimmt auch zwei Schwänze gleichzeitig rein, oder?“ blickte sie fragend in meine Richtung. Ich zuckte mit den Schultern. „Ich wüsste nichts, was dagegen spräche.“ meinte ich trocken, ehe Madame Deauxma zufrieden mit dem Kopf nickte.

Ich versuchte mich in diesem Moment nur einmal kurz in die Gedankenwelt von Julia zu versetzen. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit war sie mit ihrem kleinen Übersetzungsbüro in Palma eine durchaus angesehene Geschäftsfrau. Nun stand sie nahezu nackt vor uns. Ihre herrlichen Brüste baumelten aufreizend unter ihrem vorgebeugten Oberkörper, während sie sich von hinten in die intimsten Öffnungen blicken lassen musste. Sicher hatte auch sie eine durchaus devote Veranlagung, aber das, was hier passierte, geschah nun alles andere als im Einvernehmen. Es musste für eine Frau in ihrem Alter eine schier bodenlose Demütigung darstellen.

Mit der Handfläche fuhr Madame Deauxma Julia schließlich zwischen die Schenkel und packte ihr an die Fotze. „Die alte Sau ist ja jetzt schon klitschnass oder hast Du Dich wieder nicht zurückhalten können, Kindchen?“ fragte die Alte mit einem nahezu strafenden Blick bei ihrer Nichte nach. „Ich habe sie nur etwas vorglühen lassen. Ich denke, das dürfte kaum schaden.“ verteidigte sich Lady Channel mit schelmischem Grinsen. Ihre Tante bestätigte mit einem gespielt strengen Lächeln. „Gut, dann bringe Du sie zu den Stallungen. Vielleich spült ihr noch einmal ihren After vor dem Auftritt. Ich will gleich keine Sauerei haben. Ich sehe mir jetzt die andere Sklavin an. Die ist wohl noch im Kofferraum.“ meinte Madame Deauxma. Ich nickte bestätigend, während Lady Channel Julia bereits wie ein Vieh an der Kette hinter sich her zum Weg durch die Hecke zog.

Mit Madame Deauxma und Jonathan gingen wir zum Wagen zurück. Als Jonathan den Kofferraum öffnete, zuckte Heike sichtlich erschrocken zusammen. Mit dem Knebel im Mund und dem schwarzen Sack über dem Kopf stöhnte sie undefinierbares Zeug daher. Jonathan löste schließlich mit einem Messer die Kabelbinder, mit denen er Heike im Kofferraum regelrecht zur Bewegungslosigkeit gezwungen hatte. Jonathan streifte Heike die Pantoletten wieder über die nackten Füße, die ihr während der Fahrt offenbar heruntergerutscht waren. Dann packte er die junge Sklavin und hob sie aus dem großen Kofferraum auf den Parkplatz.

Madame Deauxma betrachtete den Körper des jungen Mädchens und nickte dann anerkennend. „Seht Ihr was diese jungen Dinger für prachtvolle Körper haben. Und dann noch diese wunderschönen Titten. Die sind sogar noch größer, als die von der Alten. Die hat sogar schon leichte Hängetitten, aber durchaus ansehnlich. Schöne Melkeuter. Ich schätze Channel wird Ihnen schon gesagt haben, was man damit alles machen kann.“ blickte sie fragend in meine Richtung. Ich lächelte und nickte. „Sie meinen, dass man sie dazu bringen kann Milch zu geben. Ja, davon hat sie erzählt.“ Madame Deauxma lachte laut, ehe sie Heike an die jungen Brüste fasste. „Ist das nicht eine herrliche Vorstellung, so ein junges Ding an eine Melkmaschine anzuschließen, um ihr die Milch abzupumpen.“ meinte sie. „Sie scheinen da irgendwie beide drauf spezialisiert zu sein.“ meinte ich zu ihr. Madame Deauxma lachte wieder laut. „Ja, ja, da habe ich schon vor einigen Jahren mit angefangen und Channel entsprechend angelernt. Wir werden heute wieder so ein junges Ding mit wirklichen Prachteutern vorführen. Vielleicht kommen Sie ja auf den Geschmack.“ meinte Madame Deauxma mit einem Lächeln und legte dabei fast fürsorglich die Hand auf meinen Rücken.

„Nun wollen wir die Kleine aber mal von dem Sack befreien, sie soll ja durchaus wissen, wofür sie hier ist.“ meinte Madame Deauxma und begann die Schleife der Kordel zu öffnen, mit der der Sack um Heikes Hals verschnürt war. Nur einen Moment später hatte sie der Sklavin den Sack vom Kopf gezogen. Ihre langen blonden Haare wehten leicht im Wind. Heike blinzelte gegen die Helligkeit der Sonne an und versuchte zu erkennen, was um sie herum geschah. Die Domina befreite die junge Sklavin auch von dem Knebelball, den wir ihr in den Mund gestopft hatten. „Die sieht ja ganz reizend aus, die Kleine.“ war Madame Deauxma sichtlich angetan. „Lass Dich mal ansehen, Süße.“ setzte sie nach und strich Heike mit ihrer Hand die langen blonden Haare zurecht, was Heike sichtlich nervte. Dann packte sie der jungen Sklavin unter das Kinn, um ihren Kopf etwas in die Höhe zu liften. „Was für ein hübsches Gesicht…“ stellte sie begeistert fest, „… und dann diese schönen vollen Lippen. Bläst sie auch schön?“ wollte Madame Deauxma wissen. Ich nickte bestätigend. „Ja, das macht sie ganz gut.“ erklärte ich.

Erneut packte Madame Deauxma der jungen Sklavin an die dicken Titten und schien diese zu prüfen. „Hat sie schon mal Milch gegeben?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Ja, das hat sie.“ meinte ich. „Sehr gut, sehr gut.“ murmelte Madame Deauxma. „Sie wäre wirklich wie geschaffen für die Abrichtung zur Milchkuh. Was meinen Sie wie ihre Titten dann noch einmal zulegen würden. Einfach wunderbar, ganz wunderbar.“ schien ihre Begeisterung keine Grenzen zu kennen. Heike stand völlig perplex daneben. Noch vor einer Woche hätte sie sicher mit einem Wutausbruch oder aber zumindest einem frechen Kommentar reagiert. Es schien, als habe Ivana ihr in den wenigen Tagen recht gut klarmachen können, dass derartige Undiszipliniertheiten eher kontraproduktiv waren.

„So, Mädchen dann beuge Dich doch bitte einmal nach vorne, damit ich Dein süßes Arschloch inspizieren kann.“ bat Madame Deauxma mit fast unangemessener Höflichkeit. „Sie lässt sich doch gut in den Arsch ficken, oder?“ fragte sie in meine Richtung. „Ja, absolut. Das ist in Ordnung.“ bestätigte ich. „Ganz hervorragend so ,Mädchen, dann bitte einmal das Arschloch zeigen.“ setzte Madame Deauxma nach, während sie bereits etwas ungeduldig Heikes auf den Rücken gefesselte Hände packte und nach oben drehte, so dass die junge Sklavin sich zwangsläufig vorbeugte. „Au, das tut weh.“ begehrte Heike auf, wobei wohl weniger der Schmerz selbst, als vielmehr die erniedrigende Beschau ihres erotischen Körpers den Auslöser bildete.

„Mach mal etwas die Beine breit, Mäuschen, damit wir da auch schön hinten reinschauen können.“ forderte Madame Deauxma, während sie mit der linken Hand weiter Heikes Hände nach oben hielt und dann mit der rechten versuchte, ihre Schenkel weiter zu spreizen. Widerwillig stellte Heike ihre schönen langen Beine zumindest so weit auseinander, wie ihre Fußschellen dieses erlaubten. „Es geht nicht weiter.“ stöhnte sie genervt, während ihre herrlich dicken Brüste wie zwei Glocken vorne herabbaumelten.

„Ah ja, ich sehe schon. Ein wunderschönes Arschloch. Auch so herrlich unverbraucht. Lass mich mal fühlen.“ meinte die Domina. Im selben Moment begann sie Heike Zeige- und Mittelfinger gleichzeitig in den jungen After zu schieben. „Uhhh, bitte vorsichtig, nicht so schnell.“ stöhnte Heike auf. „Da lässt sich Deine Frau Mama, aber viel williger die Rosette fingern, Kleines. Das macht aber nichts, die scheint natürlich auch schon ein paar Schwänze mehr im Arsch gehabt zu haben als Du. Das kriegen wir sicher auch schnell hin.“ meinte Madame Deauxma, während sie nun begann Heike etwas das Arschloch zu fingern. „Die jungen Dinger haben noch so eine herrliche Spannung im Schließmuskel. Das ist doch immer wieder eine Freude, da etwas hinten rein zu schieben.“ erklärte sie zufrieden. Ich musste schmunzeln. Der Auftritt der alten Domina hatte etwas Slapstickartiges und doch konnte ich mir für ein junges Mädchen wie Heike kaum etwas Peinlicheres vorstellen.

Madame Deauxma zog ihre Finger schließlich aus Heikes After und verpasste der Sklavin einen Klaps auf den Hintern. „Mensch, jetzt habe ich mich durch dieses herrlich junge Ding wieder total festgequatscht. Wir müssen los. Dein Auftritt startet ja gleich, Mäuschen.“ meinte sie und packte eher unwirsch an Heikes Kettenleine, um die junge Sklavin dann einfach hinter sich herzuziehen. Heike hatte kaum Zeit sich vernünftig wieder aufzurichten. Unsicher trabte sie hinter der alten Domina her. Ihr nackter Körper mit den langen Beinen auf den hochhackigen Pantoletten, war an Erotik kaum zu überbieten. Dazu wehten ihre langen blonden Haare in der leichten Brise, die gerade über das Land wehte. Gleichzeitig glänzte der Stahl ihrer Hand- und Fußschellen in der Nachmittagssonne und reflektierten die ganze Ohnmacht der jungen Sklavin

Als wir den kleinen Weg durch die Hecke passiert hatten, eröffnete sich mir einmal mehr das ganze Bild des Überflusses, in dem unsere Gastgeber hier offenbar lebten. Hinter der großen Villa war eine riesige Terrasse von sicher 400 Quadratmetern. Daran schloss sich eine große akkurat gepflegte Rasenfläche an, die bis an den Rand der Felsabbrüche heranging. Weiter unten konnte man einige kleine Ortschaften erkennen und hatte einen phantastischen Blick auf die große Bucht von Alcúdia. Auf der Rasenfläche waren einige Pavillons mit weißen Stoffüberzügen aufgestellt, unter denen Tische mit Speisen und Getränken standen. An einem riesigen Grill stand ein Koch und bearbeitete wahre Fleischberge. Gut gekleidete Menschen, Herren in edlen Anzügen und Damen mit schicken Kleidern und eleganten Schuhen standen in Gruppen beieinander. Es wurde gefachsimpelt und gelacht. Ohne Zweifel gab sich hier die absolute Oberschicht von Mallorca ein Stelldichein.

Etwas seitlich der Rasenfläche konnte ich so etwas wie eine kleine Tribüne erkennen. Ein aus Sandstein gemauertes Halbrund mit vier in Stufen emporsteigenden Sitzreihen hätte sicher Platz für bis zu hundert Gäste gegeben. Weiße Sitzkissen lagen auf den gemauerten Stufen. Am Fuße der Sitzreihen innerhalb des Halbrunds war eine mit verziertem Marmor geflieste Bühne, an deren Seite ein schwerer Eichentisch mit vier Stühlen zu sehen war. Sicher würde hier das heutige Komitee Platz nehmen, um über den Wert der vorgeführten Sklavinnen zu befinden. Diverse Aufbauten auf der Bühne ließen bereits jetzt erahnen, welch perfides Schauspiel den Gästen hier gleich geboten werden würde. Drei in Reihe gegenüber der Bühne aufgestellte, schwarze Würfel mit einem Korpus aus Metall, deren Kantenlänge etwa achtzig Zentimeter betrug, fielen direkt ins Auge. Auf den Würfeln war ein T-förmiger Aufbau aus Stahlrohr montiert. Ebenso fiel ein Rondell ins Auge, das ebenso eine Höhe von etwa achtzig Zentimetern und einen Durchmesser von gut und gerne 130 Zentimetern hatte. Darauf war so etwas wie ein Stahlbügel montiert. Weitere Stangen und prangerähnliche Geräte waren erkennbar und ließen zumindest aus Sicht der bemitleidenswerten Sklavinnen nichts Gutes erahnen.

Madame Deauxma zerrte Heike an der Kette weiter hinter sich her und steuerte auf die Terrasse zu. Heike schien wie in Trance. Vorsichtig setzte sie einen Fuß vor den anderen, stets in der Sorge über ihre eigenen Fußfesseln zu stolpern. Ihre großen Brüste wogten bei jedem Schritt aufreizend hin und her. Die ersten Gäste schien von ihr Notiz zu nehmen und starrten sie an. Eine Gruppe von fünf Männern in schicken Anzügen begann beim Anblick von Heike augenscheinlich zu fachsimpeln, was Heike kaum entgangen sein dürfte. Sie blickte kurz in ihre Richtung, um dann den Blick unsicher zu Boden zu senken. Welche Scham, welche Erniedrigung musste eine gerade einmal einundzwanzig Jahre junge Frau dabei empfinden, so völlig nackt und gefesselt einer derartigen Menschenansammlung vorgeführt zu werden. Heike hatte letzte Woche bei Xavier schon erste Erfahrungen mit dieser Form der Demütigung machen können, als sie zusammen mit Diamond ein paar Gästen vorgeführt wurde. Das hier war aber ohne Zweifel eine ganz andere Hausnummer.

„Schau Dir die junge Blondine mit den großen Möpsen an, Elena. Die ist sicher neu.“ hörte ich eine junge Frau sagen, die gerade mit einer anderen Dame im Gespräch war. „Oh ja, die Dinger müssten ihr mal straff abgebunden und gepeitscht werden.“ entgegnete die andere, ehe beide in typisches Frauengekicher verfielen und dann mit ihren Sektgläsern ganz offenbar darauf anstießen, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Heike schien darauf zu hoffen, aus der unmittelbaren Nähe dieser zwei Frauen weggeführt zu werden. Nun war es ohne Zweifel schon schlimm genug, seitens der Männerwelt als wandelndes Sexobjekt betrachtet zu werden. Nun aber derartige Kommentare auch aus Frauenmündern ertragen zu müssen, musste Heike auf nachdrücklichste Weise klarmachen, dass sie als Lustsklavin tatsächlich maximal den Status eines Sachgegenstandes hatte.

Madame Deauxma steuerte auf eine Gruppe etwas älterer Herrschaften zu, während Heike ihr wie ein braves Hündchen an der Leine folgte. „Da sind die Lamperts. Ich stelle Sie kurz vor.“ meine Madame Deauxma zu mir. Als wir uns den Leuten näherten, trat eine adrett gekleidete Dame um die fünfundvierzig im dunkelblauen Kostüm hervor. „Ah, da ist die kleine Sau mit den großen Brüsten. Ihre Mutter haben wir auch gerade schon gesehen.“ meinte die Dame, in durchaus selbstbewusst, herrischem Ton. Sie musterte Heike schnell von oben bis unten, während die junge Sklavin die Fleischbeschau mit gesenktem Blick ertrug. Auch die anderen Leute aus der Fünfergruppe, bildeten nun so etwas wie einen Halbkreis um Heike, um sich das gute Stück anzusehen. „Die hat aber wirklich schöne Titten.“ urteilte einer der Herren mit fachkundigem Blick.

„Darf ich den Herrschaften auch den Eigentümer der Sklavin vorstellen?“ lenkte Madame Deauxma die Aufmerksamkeit dann endlich auf mich. „Oh ja, entschuldigen Sie bitte.“ wandte sich die Dame im dunkelblauen Kostüm direkt an mich. „Bei diesen Veranstaltungen weiß man immer gar nicht, wo einem der Kopf steht. Lampert ist mein Name, Carol Lampert. Xavier hat schon so viel von ihnen erzählt. Es ist uns ein besonderes Vergnügen Sie heute hier begrüßen zu dürfen.“ sagte Ms. Lampert, ehe sich auch ihr Gatte, ein schlanker, sportlicher Typ, Mitte Fünfzig bei mir vorstellte. „Herzlich willkommen, ich bin Philipp Lampert. Carol untertreibt immer so schön. Sie sind heute so etwas wie der Ehrengast hier, nicht zuletzt, weil sie gleich zwei dieser Stuten hier vorführen und dann noch in dieser eher seltenen Konstellation. Da sind wir natürlich alle sehr gespannt.“ Er schüttelte mir fast überschwänglich die Hand, während ich mich selbst vorstellte.

„Carol, sieh Dir dieses junge Rasseluder doch mal an.“ war Mr. Lamperts Aufmerksamkeit jedoch schnell wieder bei Heike, die immer noch wie in Trance dastand und mit vorsichtigen Blicken versuchte, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Nicht zuletzt die Aufbauten auf der kleinen Bühne verhießen da wenig Gutes. Völlig selbstverständlich packte Mr. Lampert ihr an den blanken Hintern. „Was für ein schöner Knackarsch. Ihre Mutter hatte sogar auch noch einen recht schönen Hintern. Aber das hier ist natürlich etwas ganz Leckeres.“ wertete er, während Heike den körperlichen Übergriff schon fast wie eine erfahren Sklavenhure zuließ. „Und diese Titten hier sind natürlich prachtvoll.“ meinte er und packte Heike nun ebenso selbstverständlich prüfend an die großen Brüste. Heike stand wie zur Salzsäule erstarrt da, und ließ auch das über sich ergehen.

„Philipp, die Veranstaltung hat noch gar nicht richtig angefangen und Du befummelst die kleine Nutte jetzt schon. Kannst Du es wieder nicht abwarten.“ schimpfte Ms. Lampert, während die umstehenden Gäste amüsiert feixten. „Madame Deauxma, bringen Sie die kleine Sau doch bitte noch einmal in die Stallungen. Ich denke, sie wird ohnehin noch einer analen Endreinigung unterzogen werden müssen, bevor wir uns nachher mit ihr befassen.“ wies Ms. Lampert ihre Stallmeisterin an. Diese nickte und zerrte direkt wieder an Heikes Halskette. „Beweg Dich, Mäuschen. Wir wollen doch wirklich noch einmal schnell Dein süßes Arschloch kontrollieren.“ meinte sie, während Heike ihr willenlos folgte.

Mr. Lampert legte nun freundschaftlich seinen Arm über meine Schultern. „Mensch, wir freuen uns wirklich, Sie endlich kennenlernen zu dürfen. Ist es nicht ein betörendes Hobby, dem wir hier nachgehen? All diese wunderbaren Mädchen und Frauen, die hier zur Basis ihrer ureigenen Bestimmung zurückgeführt werden, mit denen wir nun genau das machen können, wozu sie uns seit Jahrtausenden am besten dienen.“ Ich sah ihn an und nickte dann bestätigend. „Ja, in der Tat. Das macht schon hochgradig Sinn.“ sagte ich schmunzelnd.“

Mr. Lampert lachte zufrieden, als ich ihn in seiner Meinung bestätigte. Bei all dem Trubel fielen mir erst jetzt so richtig die Sklavinnen auf, die ganz offenbar damit beschäftigt waren, die hohen Gäste der Oberschicht mit Getränken und kleinen Snacks zu versorgen. Sicherlich zehn bis zwölf Frauen oder Mädchen, die allesamt einheitlich schwarze Nylonstrümpfe mit einem edlen Strapsgürtel anhatten und dazu hochhackige schwarze Pantoletten trugen, huschten hier und da zwischen den Gästen umher. Jede dieser Frauen trug ein Paar Fußschellen, deren Verbindungskette nicht einfach störend zwischen ihren Füßen über den Boden schliff, sondern mit einer zusätzlichen feinen Kette nach oben gehalten wurde. Diese Kette mündete in zwei Klammern, die an den Schamlippen der Frauen befestigt waren. Eine unbedachte Schrittlänge würde bei den bemitleidenswerten Sklavinnen also zwangsläufig schmerzhafte Folgen haben.

Um den Hals trugen die Frauen einen glänzenden Ring aus Edelstahl, an dem vorne eine Öse war. Daran waren zwei Ketten befestigt, die jeweils in einer Handschelle mündeten, die um die Handgelenke der Sklavinnen fixiert waren. Das schränkte das Betätigungsfeld der Frauen auf einen Bereich in Höhe ihres Oberkörpers ein, so dass sie zumindest ein Tablett, mit den kleinen Leckereien und Getränken halten konnten. Nun war es ganz sicher nicht so, dass die beschriebenen Fesseln, die Sklavinnen zur totalen Bewegungslosigkeit verdammten oder so etwas wie eine Flucht verhindern sollten. Die Fesseln schränkten sie ein, genau auf das Maß, wozu sie hier gebraucht wurden. Die Fesseln hatten Symbolcharakter und standen ein für ein Leben ohne jede Selbstbestimmung bei maximaler Demütigung. Die Frauen hatten ihre edlen Körper zur Schau zu stellen, reduziert auf all das, was ihren erotischen Reiz ausmachte. Je nach Größe der Brüste wippten die blanken Titten der Frauen aufreizen umher. Die schönen Beine in den schwarzen Nylons waren bei allen Frauen eine Augenweide, ebenso wie ihre Hintern, die regelrecht darum zu betteln schienen, angefasst zu werden.

Ich beobachtete wie die Frauen ihrem Dienst nachgingen, sich immer wieder schüchtern einer Gruppe von plaudernden Leuten näherten, um die Dinge anzubieten, die sie auf ihren Tabletts servierten. Die folgenden Abläufe waren dann immer ähnlich. Hier und da wurde tatsächlich etwas vom Tablett genommen, faktisch baten die Slavinnen aber immer gleichzeitig auch ihre betörenden Körper an. Wie selbstverständlich glitten Hände zwischen ihre Schenkel, um ihre Fotzen zu befummeln. Andere grabschten an die Brüste, um dann in der Gruppe feixend über die Qualität der Titten zu fachsimpeln.

Ein dunkelblondes Mädchen, ich schätzte es gerade mal auf neunzehn oder zwanzig, kniete zwischen einer Gruppe von vier Männern und blies den Herren abwechselnd die Schwänze, während diese sich wie selbstverständlich weiter unterhielten. Das junge Ding wirkte so zerbrechlich und unschuldig. Der superschlanke Körper, an dem wirklich kein Gramm Fett war, mit zwei Minibrüsten, die kaum mehr als zwei sanfte Erhebungen mit zwei jungen Knospen waren, wirkte regelrecht verloren zwischen den in eleganten Anzügen gekleideten Businesstypen. Der glänzende Stahlring um ihren Hals und die Schellen an ihren Füßen schienen unendlich überzogen, um dieses zarte Wesen zu beherrschen. Die edlen schwarzen Strümpfe und die erotischen Pantoletten verliehen dieser jungen Sklavin dennoch fraulichen Reiz.

Mr. Lampert lachte, während er sah, wie ich das junge Ding dabei beobachtet, wie sie hingabevoll einen Schwanz nach dem anderen mit ihrem Mund bediente. „Früh übt sich. Ist sie nicht reizend unsere kleine Gina?“ meinte Mr. Lampert. Ich sah ihn für einen Augenblick irritiert an und nickte dann. „Wie alt ist die?“ fragte ich. „Einundzwanzig!“ meinte er. „Einundzwanzigeinhalb um genau zu sein. Sie war mit ihrer Abiturklasse hier auf Mallorca, ehe sie vor knapp zwei Jahren ihrer neuen Aufgabe zugeführt wurde. Das junge Ding hat so eine unglaublich perverse Energie, das glaubt man gar nicht, wenn man dieses unschuldige Gesicht sieht. Mit Vorliebe lässt sie sich in den Arsch ficken und lutscht Schwänze wie kaum eine zweite.

Ich blickte wieder zu der jungen Sklavin herüber, die just in diesem Moment eine Ladung Sperma in den Mund gespritzt bekam. Unterwürfig blickte sie zu ihrem Peiniger empor, lächelte ihn süß an und lutschte dann weiter zärtlich an seiner Eichel. „Ist das nicht etwas Edles?“ fragte mich Mr. Lampert, während ich gebannt verfolgte, wie das Mädchen seine Hurendienste darbot. „Die Kleine hat definitiv Potential.“ meinte ich anerkennend.

Just in diesem Moment lief eine weitere schlanke Sklavin mit langen dunkelblonden Haaren an uns vorbei. Die etwa dreißigjährige Frau schien sich so unauffällig wie möglich bewegen zu wollen, was angesichts ihres erotischen Körpers ein fast aussichtsloses Unterfangen war. Mit ihren hochhackigen Mules flanierte sie auf ihren unendlich langen Beinen wie ein Model daher. Ihre langen Haare wehten leicht im Wind, während ihre wohlgeformten festen Brüste bei jedem Schritt sanft zu beben schienen. Nun hatte ich, seitdem ich mich in diesen Kreisen bewegte, noch nie eine hässliche Sklavin gesehen. Die Frauen waren unterschiedlichen Alters, hatten verschiedene Körperformen. Von gertenschlank bis wohlproportioniert war alles dabei. Natürlich auch gerade in puncto ihrer Brüste hatten sie völlig unterschiedliche Dimensionen anzubieten. Und doch konnte man sagen, dass jedes Exemplar mit seinen ganz persönlichen Reizen aufwartete. Diese Sklavin hier setzte da aber noch einmal einen drauf.

Was für ein edler Körper, was für grazile Bewegungen. Dazu dieses hübsche Gesicht mit einer zierlichen Nase und dem schmalen Mund. Sie wirkte etwas unterkühlt, aber gerade das, gab ihr eine besonders faszinierende Note. Sie ging nicht einfach daher, sondern sie schritt an uns vorbei. Trotz der stählernen Fesseln hatten ihre Bewegungen etwas Selbstverständliches. Ihre langen Beine mündeten in einem wunderbar wohlproportionierten Po. Ebenso wie die ganz jungen Sklavinnen mit ihren festen Knackärschen ihren besonderen Reiz hatten, so erregte mich bei etwas reiferen Sklavenhuren gerade der Umstand, dass deren Hintern etwas fraulicher waren.

Mr. Lampert merkte, dass diese Sklavin mein Interesse geweckt hatte. „Gefällt sie Ihnen?“ fragte er mich direkt. Ich nickte. „Die ist phantastisch. Diese Beine, die Titten, das Gesicht. Einfach sagenhaft.“ meinte ich geradezu berauscht. „Jana! Hierhin!“ sagte Mr. Lampert in Richtung der dunkelblonden Schönheit, die sich auf der Stelle umdrehte und dann die paar Schritte auf uns zukam. Jana hatte zweifelsohne Modelmaße. Ich schätzte sie auf etwa 1,75 Meter, was durch die hohen Absätze ihrer Schuhe zusätzlich größer erschien. Sie hatte zwar keine Riesentitten, aber doch zwei schöne üppige Möpse, die in Tropfenform eine schöne Brustfalte bildeten, dabei aber doch recht grifffest erschienen. Die relativ kleinen Vorhöfe waren durch zwei verhältnismäßig kleine Nippel gekrönt.

„Wie kann ich Ihnen dienen, mein gnädiger Herr?“  fragte die schöne Sklavin unterwürfig und blickte dabei zu Boden, während ihre langen blonden Haare leicht im Wind wehten. Ihr schlankes Gesicht schien geradezu makellos, während der kleine Schmollmund ihr eine zusätzlich erotische Note verlieh. Ohne Zweifel eine absolute Traumfrau, welche man sich ebenso gut in teuren Designerklamotten in den Nobelgeschäften europäischer Großstädte hätte vorstellen können. Statt teurem Schmuck trug sie nur diesen unerbittlichen Ring aus glänzendem Stahl um den Hals, an dessen Ketten ihre schönen schlanken Hände mit Schellen fixiert waren.

Ihre endlos langen Beine in den schwarzen Strümpfen schienen prädestiniert dafür, auf einem Laufsteg dahin zu flanieren oder in Fußgängerzonen die gierigen Blicke der Männer auf sich zu ziehen. Beine, die regelrecht darum bettelten, sich frei bewegen zu dürfen. Stattdessen, umfasste ein Paar Fußschellen gnadenlos ihre Fußgelenke, während die knappe Verbindungskette ihr nicht nur symbolisch die Macht nahm, sich frei bewegen zu können. Das schmale Kettchen, das mit zwei Klammern an ihre zarten Schamlippen hing, schien die Frau regelrecht zu verhöhnen.

„Frag nicht so dumm, Jana! Zeig Dich unserem Gast und stell Dich vor, so wie es sich für eine Sklavennutte, wie Du eine bist, gehört!“ fuhr Carol Lampert die Schönheit an. Die resolute Dame hatte eine Gerte in der Hand und schien durchaus bereit, diese auch zu benutzen. Jana fuhr zusammen und presste erst verlegen ihre Lippen aufeinander. „Bitte verzeihen Sie meine Dummheit, Madam. Ich bin eben nur eine wertlose Sklavenhure.“ erniedrigte sich die Sklavin vor ihrer Herrin, bevor sie sich verlegen zu mir drehte. „Mein Name ist Jana, Jana Durling. Ich bin 32 Jahre alt und jetzt seit etwas mehr als sieben Jahren Sklavin meiner gnädigen Herren.“ erklärte Jana mit schwacher Stimme, während sie unsicher zu Boden sah. Dann blickte sie kurz ängstlich zu Carol Lampert auf, die seitlich zu ihr stand, als schien sie zu fragen, ob das so ausreichend sei.

Mit einer kurzen schnellen Bewegung hieb Ms. Lampert Jana die Gerte über den Hintern. Die schöne Sklavin zuckte zusammen, schien den offensichtlichen Schmerz des Hiebes aber irgendwie zu unterdrücken. „Du kleine Sau wirst es nie richtig lernen. Der Herr will sicher etwas mehr über Dich erfahren. Woher kommst Du? Was hast Du so gemacht? Und vor allem wofür bist Du heute eigentlich nützlich?“ zischte Ms. Lampert Jana an. „Bitte verzeihen Sie meine Unzulänglichkeiten, Madam. Ich versuche mich zu bessern.“ gab Jana kleinlaut von sich, ehe sie sich abermals mir zuwandte.

„Ich bin in Rostock aufgewachsen und habe später in Berlin Jura studiert, während meines Referendariats war ich beruflich hier auf Mallorca, ehe ich…“ Jana stockte kurz, als schien ihr die eher erniedrigende Wende in ihrem Lebenslauf Probleme zu bereiten. Wieder hieb Ms. Lampert Jana kurz die Gerte auf den herrlichen Hintern. „Immer raus mit der Sprache. Was ist dann hier auf der Insel aus Dir geworden?“ drängte Ms. Lampert. Jana atmete noch einmal durch. „Da war ein Arbeitskollege, der sich wohl irgendwelche Hoffnungen bei mir gemacht hat. Als ich ihn abgewiesen habe, hat er mir so einen Ring von Sklavinnenhändlern aufgehetzt. Ich bin von ihm vergewaltigt worden und dann…“ Jana stockte wieder.

„Bitte, verzeihen Sie Ms. Lampert.“ entschuldigte sich die Sklavin sofort, als sie merkte, dass sie sich erneut den Unmut ihrer Herrin zuzog. „Ich bin dann zwei Monate lang von den Händlern abgerichtet worden, ehe mich meine Herren gekauft haben.“ setzte Jana fort. „Erzähle ruhig wozu Du dann abgerichtet worden bist. Wir wollen doch wissen, was Du alles kannst.“ drängte Ms. Lampert, während sich die umstehenden Personen, mich eingeschlossen, ein Grinsen nicht verkneifen konnten. Jana blickte beschämt zu mir hoch. „Bitte entschuldigen Sie, mein Herr. Ich bin jetzt schon so lange eine Sklavin, aber es bereitet mir immer Schwierigkeiten, darüber zu sprechen. Ich…. ich, also…. Man hat mich dann zur Arschficksklavin abgerichtet. Ich wurde jeden Tag… also man hat mich dann jeden Tag teilweise mehrmals…“ Ms. Lamperts Gerte hieb erneut über Janas Hintern. „Raus mit der Sprache, Du kleine Sklavennutte!“ fuhr sie die Sklavin an. „Ich bin immer wieder in meinen Po gefickt worden und musste dann Sperma schlucken. Ja, ich bin in den Arsch gefickt worden, immer wieder.“ brachte die Sklavin es endlich raus.

Ich nickte anerkennend. „Verstehe. Hattest Du davor auch schon Analverkehr?“ fragte ich Jana. Die Sklavin sah mich etwas verlegen an. „Ja, mein Herr, das hatte ich. Aber natürlich nicht so oft.“ stellte sie klar, was bei uns Angehörigen der Herrenrasse erneut zu belustigtem Grinsen führte. Zugegebenermaßen war ich in diesem Moment tatsächlich kurz irritiert, was ich mir aber nicht anmerken ließ. Da war diese bildhübsche und vermutlich auch durchaus intelligente Frau kurz vor dem Beginn einer wahrscheinlich vielversprechenden beruflichen Karriere derart aus der Bahn geworfen worden. Vielleicht hätte sie in irgendeiner Berliner Kanzlei mittlerweile eine durchaus angesehene Position bekleidet. Stattdessen musste sie hier ihren betörenden Körper nicht nur zur Schau stellen, sondern wurde offensichtlich auch zu jeder denkbaren Perversion herangezogen.

Nicht, dass ich beim Anblick dieser Frau nicht auch selbst sofort mehr als schmutzige Gedanken bekommen hätte. Es war immer wieder diese Selbstverständlichkeit, mit der man hier ganz willkürlich die Frauen auswählte, um sie ihrer Bestimmung als Sexsklavin zuzuführen. Jana war nun ja offenbar schon seit mehr als sieben Jahren im Netz dieses durchtriebenen Systems gefangen. Wie oft war sie gedemütigt und erniedrigt worden? Wie oft hatte man ihren betörenden Körper benutzt? Trotz alldem schien sie immer noch so etwas wie Scham dabei zu empfinden, sich derart präsentieren zu müssen. Zweifelsohne war es eher die Angst vor empfindlichen Strafen, als die Identifikation mit ihrer Rolle als Lustsklavin, sich hier derart demütig zu präsentieren.

„Jana, beuge Dich vor und präsentiere unserem Gast Deinen Hintern. Wir wollen doch einmal das versaute kleine Loch sehen, das Du kleine Sau immer wieder anbietest.“ befahl Ms. Lampert streng und versetzte der langbeinigen Hure zeitgleich einen leichten Gertenhieb auf den süßen Arsch. Jana zuckte kurz zusammen, beugte sich dann aber mit leichtem Widerwillen vor. „Schön runter mit dem Köpfchen und dann die Beine breit und den Arsch raus!“ ordnete Ms. Lampert streng an. Den Anblick, den dieses bezaubernde Wesen offerierte, war in der Tat göttlich. Diese langen schlanken Beine in den edlen Nylons reckten mir den straffen Nuttenarsch regelrecht entgegen.

Ich blickte auf diese süße kleine Rosette, die darum zu betteln schien, einmal mehr von etwas Hartem durchstoßen zu werden. Ebenso sah man von hinten die zarten Schamlippen ihrer Sklavenmöse, die von den zwei Klammern sichtbar in die Tiefe gezogen wurden, während sie die Verbindungskette ihrer Fußschellen hielt. Jana hielt ihre Arme und Hände leicht angewinkelt vor ihrem Körper und nutzte damit den spärlichen Spielraum, den die Ketten und Handfesseln, die an ihrem Halsring fixiert waren, ihr zugestanden. Ihre prallen, griffigen Brüste baumelten aufreizend unter ihrem vorgebeugten Oberkörper und entfalteten in dieser Haltung nahezu optimal ihre ganze Pracht. In diesem Moment fragte ich mich, ob es überhaupt eine bessere Haltung für eine Frau geben könne, um ihre erotischen Reize so schön in Szene zu setzen.

Ms. Lampert winkte eine weitere Sklavin heran. „Angel, hole uns eine dieser kleinen Piccolo-Flaschen vom Buffet.“ ordnete sie an. Die brünette Sklavin mit den langen etwas lockigen Haaren war wohl auch Ende Zwanzig und hatte eine ebenso betörende Figur. Schöne Beine, kleine feste Brüste und ein hübsches Gesicht mit einem leicht slawischen Einschlag. „Sehr wohl, Madam.“ bestätigte die Sklavin und schritt auf ihren hochhackigen Pantoletten in Richtung Buffet, während meine Blicke an ihrem Hintern und den langen Beinen hafteten, die in den schwarzen Strapsstrümpfen einfach super erotisch aussahen.

„Hat unsere Jana nicht ein entzückendes Fickarschloch?“ lenkte Ms. Lampert unterdessen einmal mehr die Aufmerksamkeit auf die blonde Traumfrau, die uns vorgebeugt ihre geilen Löcher präsentierte. Ms. Lampert fuhr ihr von hinten mit der Hand zwischen die Schenkel und glitt mit ihren Fingern durch die geklammerten Schamlippen. Dann präsentierte sie uns nahezu triumphierend ihre Finger, die auffällig feucht schimmerten. „Das alte Fickstück ist wie immer feucht und willig.“ stellte sie euphorisch fest, ehe sie mit ihrer Hand erneut durch Janas Fotze fuhr, um alsdann etwas Mösensaft auf ihre Rosette zu bringen. Die Sklavin zuckte kurz zusammen, ließ dann aber mit sichtlichem Unwohlsein zu, dass Ms. Lampert mit ihrem Mittelfinger zunächst nur ihr Arschloch umkreiste, um dann nach und nach in den Anus einzudringen. „Na, Jana, möchtest wohl wieder in Deinen Arsch gefickt werden, oder?“ fragte sie die hübsche Sklavin.

„Es steht Ihnen frei das zu bestimmen, Madam.“ gab Jana devot von sich. Ms. Lampert lachte höhnisch. „Ja, ja, Schätzchen, das tut es in der Tat.“ meinte sie selbstherrlich, ehe sie in unsere Runde schaute. „Nun, meine Herren, wer ist gerade in der Stimmung, dieses Fickstück zu bedienen?“ fragte sie in die Runde und hielt mit ihrem Blick plötzlich bei mir inne. Ich lächelte sie an, schaffte es aber meine Verlegenheit zu überspielen. „Später können wir gerne darauf zurückkommen.“ versuchte ich souverän zu bleiben. „Henry, was ist mit Dir?“ fragte Ms. Lampert den etwa vierzig jährigen Herrn neben mir. „Danke, auch gerne später.“ winkte auch er mit verlegenem Lächeln ab.

„Schade, Jana, es steht gerade keiner der Herren zur Verfügung, dabei ist es doch schon wieder höchste Zeit, Dein Arschloch etwas zu dehnen, oder?“ stellte Ms. Lampert fest. In diesem Moment kam Angel, die schöne Sklavin mit den brünetten Locken, wieder bei unserer Gruppe an. Auf dem silbernen Tablett, das sie in den Händen hielt, stand eine kleine Piccolo-Flasche. Durch das mattierte schwere Glas sah man den edlen Tropfen. Die kleine Flasche war mit einem Schraubverschluss verschlossen, welcher wiederum von Alufolie bis zum Flaschenhals eng ummantelt war. Ms. Lampert nahm Angel das Tablett ab und stellte es neben uns auf einen Tisch. „Lecke ihr Arschloch schön feucht.“ befahl Ms. Lampert. „Los! Wird’s bald!“ drängte sie Angel.

Sofort beugte sich die Sklavin mit den braunen Locken zu Janas Hintern herunter und begann dieser willig die Rosette zu lecken. Jana atmete schwer. In den vielen Jahren als Sklavin dürfte sie unzählige Demütigungen erfahren haben und doch war dieser jungen Frau anzumerken, dass es offenbar immer noch keine Selbstverständlichkeit für sie bedeutete, sich derart präsentieren zu müssen. Wohl lediglich in ihrer Angst vor Züchtigung ließ sie immer wieder die Dinge über sich ergehen.

Angel berührte mit ihren ebenfalls an den Halsring gefesselten Händen zärtlich Janas Hinterteil und fuhr mit ihrer Zunge immer wieder vorsichtig durch Janas Poritze. Ihre Zungenspitze liebkoste vorsichtig das Arschloch ihrer Leidensgenossin. Die beiden groß gewachsenen Frauen gaben mit ihren erotischen Traumfiguren ein erregendes Bild ab. Mit ihren langen schlanken Beinen in der vorgebeugten Haltung, hatte man Mühe Zurückhaltung zu wahren. Egal ob die blonde Jana oder Angel, mit ihrer braunen Lockenpracht, beide hätte man in dieser Position nur zu gerne direkt von hinten genommen.

„Schön tief rein lecken in das versaute Arschloch!“ ordnete Ms. Lampert an und unterstrich ihren Befehl mit kleinen schnellen Gertenhieben auf Angels Hinterteil. Angel ihrerseits führte die Anordnung gehorsam aus und bemühte sich mit der Zungenspitze in Janas Arschloch einzudringen. Mit einem etwas intensiveren Hieb beendete Ms. Lampert schließlich Angels orales Verwöhnprogramm für Jana. „Jetzt schieb der Sau die Flasche in den Arsch! Hier!“ Ms. Lampert hielt Angel die Piccolo-Flasche hin, die sie soeben vom Buffet geholt hatte. Angel nickte kurz und nahm dann mit ihren gefesselten Händen die kleine Flasche entgegen. „Besorg‘s ihr schön im Arsch!“ setzte nun auch Mr. Lampert nach und beobachtete mit lüsternem Grinsen das Treiben der beiden Sklavinnen.

Angel setzte die Flasche mit dem schmalen Verschluss an Janas Rosette und begann dann mit leicht kreisenden Bewegungen der blonden Schönheit die Flasche in den After zu schieben. „Uhhh, bitte vorsichtig.“ stöhnte Jana leise auf, ehe der Verschluss bereits durch ihren feuchten Schließmuskel glitt. Sofort zischte Ms. Lamperts Gerte einmal schnell auf Angels süßes Hinterteil. „Wirst Du der alten Arschficknutte wohl die Flasche ordentlich ins Hinterteil schieben!“ mahnte die resolute Dame. Die brünette Sklavin drängte fortan den Flaschenhals immer tiefer in Janas Arschloch. Mit sukzessiven Schüben und unter leichten Drehungen arbeitete sich die Flasche immer tiefer ins Hinterteil der Sklavenhure. „Uhhhhh, ohhhh, bitte…“ stöhnte Jana, während nun auch der immer breiter werdende Teil des Flaschenhalses sich in ihren Anus vorarbeitete. „Tiefer, tiefer! Die Sau braucht es härter und tiefer!“ ordnete Ms. Lampert an und versetzte Angel fortwährend ein paar Gertenhiebe. „Fick sie ordentlich mit der Flasche, Du Schlampe!“ drängte Mr. Lampert Angel, die ihrer Aufgabe eigentlich halbwegs pflichtbewusst nachkam.

„Wie ich sehe amüsiert Ihr Euch schon bestens.“ Hörte ich auf einmal Xaviers Stimme, den ich bisher noch gar nicht auf dieser Veranstaltung hatte ausmachen können. Ich drehte mich um und sah ihn neben seiner Gattin Maria auf uns zukommen. Er im schicken hellen, recht sportlichen Anzug, Maria im adretten roten Kostüm mit dazu passenden roten Pumps. „Schön, dass Ihr Euch schon kennengelernt habt.“ meinte Xavier. „Und, mein Freund, habe ich zu viel versprochen? Ist das ein Ambiente hier? Genau das richtige für eine solche Veranstaltung und so phantastische Gastgeber. Xavier und Maria begrüßten die Lamperts mit freundschaftlichen Wangenküsschen. „Wunderbar, einfach wunderbar ist es bei Euch!“ schwärmte Xavier. „Aber wir wollen Euch eigentlich gar nicht abhalten. Wie ich sehe braucht die blonde Nutte gerade etwas Hartes im Arsch.“ stellte er fest, ehe wir Mitglieder der Herrenrasse in ein zufriedenes Gelächter verfielen.

Angel fickte Jana eine ganze Weile mit der Piccolo-Flasche in den Arsch, während wir uns unterhielten und uns der Darbietung der beiden erotischen Schönheiten erfreuten. Jana stöhnte leise. Der bildhübschen Sklavin war durchaus anzumerken, dass diese Form der Erniedrigung ihr auch nach derart langer Zeit offenbar immer noch nicht gleichgültig war. Zugegebenermaßen erhöhte das den Reiz des perversen Treibens. Plötzlich unterbrach Ms. Lampert Janas anale Penetration, indem sie Angel abermals mit der Gerte auf das Hinterteil hieb. „Jetzt schiebe ihr die Flasche mit dem Boden voran in den Arsch, Sklavenhure!“ befahl sie Angel. Jana zuckte sichtlich erschrocken zusammen. „Herrin, bitte nicht, bitte.“ flehte sie ängstlich. Ms. Lampert da haben wir aber schon durchaus dickere Sachen in Deinem Hintern versenkt. Dieses Fläschchen hat gerade mal einen Durchmesser von fünf oder sechs Zentimetern, also zier Dich nicht so.“ ranzte Ms. Lampert Jana sofort an. „Schieb ihr die Flasche in den Arsch! Sofort!“ befahl sie Angel, die etwas unsicher dreinschaute, aber spätestens nach einem weiteren Gertenhieb wusste, was sie zu tun hatte.

Langsam zog Angel den Flaschenhals aus Janas Hintern und drehte die Flasche dann um. Janas Arschloch klaffte angesichts der vorangegangenen Dehnung einen Moment offen und begann sich dann nach und nach wieder zusammenzuziehen. „Schieb ihr die Flasche in den Arsch! Jetzt!“ drängte Ms. Lampert. Angel setze sofort das Glas leicht schräg an Janas Anus, um ihr die Flasche einzuführen. Jana hielt ihre gefesselten Hände vor den Mund und stöhnte dabei auf. „Ohhhhhhh, uhhhhhh, ohhhh, bitte, ohhhh…!“ entfuhr es ihr. Jana schien sich zu bemühen, sich der Flasche nicht zu widersetzen. Zumindest das durfte sie in der langen Zeit gelernt haben, dass das eher unschlau sein würde. „OHHHAUUUUU!“ stöhnte sie auf, als der Boden der Flasche sich durch ihren After drängte. „Tiefer!“ drängte Ms. Lampert sofort. „Schieb das Ding tiefer in ihren Arsch!“

Angel versuchte so mitfühlend wie möglich Jana die kleine Flasche mit kleinen Stößen tiefer in den After zu schieben. Die blonde Sklavin stöhnte nun durchgehend bei jedem Stoß, der den Korpus tiefer in ihren Arsch hineinzwängte. „Das macht sie doch sehr schön.“ urteilte Xavier mit Kennerblick. Ms. Lampert schüttelte missmutig den Kopf. „Ach, was, das kleine Fickstück müsste viel dickere Dinge in den Arsch geschoben bekommen. Philipp ist auch einfach immer zu nachgiebig mit den Schlampen. So wird das nichts.“ meinte sie und blickte fast anklagend zu ihrem Mann herüber, der diese Einschätzung mit einem lauten Lachen quittierte, während Jana sichtlich mit Situation zu kämpfen hatte.

Plötzlich hörte man das typische Knistern aus Lautsprecherboxen, das entsteht, wenn das Mikrofon eingeschaltet wird. „Meine Damen und Herren, sehr verehrte Gäste, darf ich Sie bitten, sich so langsam in Richtung unserer Bühne zu bewegen. Wir würden nun gerne langsam mit dem offiziellen Teil der Veranstaltung, der Zertifizierung der Sklavenhuren beginnen.“ hörte ich die imposante Stimme von Madame Deauxma. Sie selbst konnte ich mit dem Mikro in der Hand in der Mitte der kleinen Bühne ausmachen. „Ja, bitte schön kommen Sie näher und nehmen Platz.“ wies sie die ersten Gäste ein, die bei der kleinen Sandsteintribüne ankamen.

„Dann lasst uns mal da rübergehen.“ meinte Mr. Lampert und wies uns mit einer einladenden Handbewegung den Weg in Richtung Bühne. Mein Blick fiel auf Jana, die immer noch vorgebeugt mit der kleinen Flasche im Arschloch zwischen uns stand und wohl gehofft hatte, nun vor weiteren Erniedrigungen verschont zu bleiben. Just in diesem Moment packte Ms. Lampert Jana im Nacken und hielt sie an ihren langen blonden Haaren. „Du wirst schön mitkommen mein Täubchen.“ meinte sie streng und zog Jana in der vorgebeugten Haltung in Richtung Tribüne. „Und Du achtest darauf, dass ihr die Flasche nicht aus dem Arsch rutscht, sonst… Hast Du verstanden?“ drohte sie in Angels Richtung. Angel nickte kurz. „Sehr wohl, Herrin. Ich passe auf. Bestimmt!“ bestätigte die brünette Sklavin mit den kleinen festen Titten. Während Jana in vorgebeugter Haltung von Ms. Lampert an den Haaren geradezu in Richtung Bühne geschleift wurde, hielt Angel die kleine Flasche, die in ihrem After steckte.

Jana schaffte es irgendwie die fast fünfzig Meter bis zur Bühne vorgebeugt und durch die Fußfesseln behindert ohne zu stolpern zu überwinden, während Angel immer direkt hinter ihr ging. Natürlich stand die blonde Sklavenhure mit der Flasche im Arschloch spätestens als sie auf dem mit edlem Marmor ausgelegten Bühnenrondell angekommen war, voll im Fokus der Gäste, die bereits auf der Sandsteintribüne Platz genommen hatten. Die schüchterne Jana badete geradezu in Demütigung. Ihre Blicke wanderten irgendwie ins Leere und ihre Augen schienen sich mit Tränen zu füllen. Wie sehr sich diese Sklavin in ihrem Wesen doch beispielsweise von Diamond unterschied, die in den langen Jahren ihrer Gefangenschaft es irgendwie geschafft hatte, sich mit ihrer niederen Rolle zu arrangieren, sich damit abgefunden hatte, immer wieder erniedrigt zu werden.

Ms. Lampert zerrte Jana in die Mitte der Tribüne. „Ich brauche einen der kleinen runden Tische hier!“ rief sie. Kurz darauf fühlte sich einer der jüngeren männlichen Gäste bemüßigt, einen der kleinen runden Tische, die jeweils in Grüppchen mit vier oder fünf passenden Stühlen standen, von der Rasenfläche auf die Bühne zu tragen. Angesichts der aus Stein gearbeiteten Platte und des eisernen Fußes schien der Tisch durchaus Gewicht zu haben. Zumindest schien der Herr erleichtert zu sein, das schwere Teil endlich neben Ms. Lampert abstellen zu können. „Besten Dank, Lucas.“ meine Ms. Lampert und lächelte ihm freundlich nach, während er die Tribüne wieder verließ.

„Steig da drauf, Du Nuttenstück!“ befahl Ms. Lampert Jana, die im ersten Moment offenbar gar nicht wusste, wie ihr geschah. „Rauf da!“ setzte Carol Lampert unwirsch nach und drängte Jana mit dem Kopf über die Tischplatte. Der blonden Sklavin blieb keine andere Wahl, als sich mit den gefesselten Händen auf der Tischplatte abzustützen und dann angesichts der Einschränkung durch die Fußfesseln eher unbeholfen auf die Tischplatte zu steigen. „Kopf ganz runter auf die Tischplatte und dann den Arsch schön in die Höhe recken!“ befahl Ms. Lampert. Jana kam dem Befehl anfangs etwas zögerlich nach. Sie packte mit den Händen nach der Tischkante und senkte ihren Kopf dann fast zu ihren Händen herunter. „Mach die Beine etwas auseinander und dann den Arsch schön hochrecken!“ wies Ms. Lampert weiter an.

Xavier, Maria, Mr. Lampert und ich hatten unterdessen bereits in der ersten Reihe der kleinen Tribüne Platz genommen. Aus unserer Richtung konnte man dem blonden Sklavenluder so einmalig schön auf das Arschloch mit der darin steckenden Flasche blicken. Auch ihre geklammerten Schamlippen, waren so herrlich einsehbar. Was mochte in diesem Moment im Kopf einer jungen Frau vorgehen? Sicher siebzig bis achtzig Augenpaare starrten ihr auf die intimsten Körperöffnungen, amüsierten sich darüber, in welch unwürdiger Haltung sie sich mit einer Flasche im Arsch präsentieren musste. Viele der hier anwesenden Männer hätten sich angesichts der natürlichen Schönheit, die Jana ausstrahlte, unter normalen Bedingungen vermutlich kaum getraut, eine derartige Traumfrau anzusprechen. Nun ergötzten sie sich am erotisch perversen Anblick, den die junge Frau gezwungenermaßen von sich gab.

Angel, die Sklavin mit den brünetten Locken, stand etwas unsicher neben dem Tisch, auf dem Jana knien musste. Derweil hatte Madame Deauxma Ms. Lampert das Mikro überreicht. Offenbar sollte diese als Gastgeberin ein paar eröffnende Worte an die Gäste richten, die unterdessen nahezu vollzählig auf den Sitzkissen der Tribüne Platz genommen hatten. Ebenso hatten sich drei Herren und eine Dame, die heute nach Lage der Dinge das Komitee der Zertifizierungsveranstaltung bildeten, an den schweren Eichentisch gesetzt und sichteten interessiert ein paar Dokumente, die vor ihnen lagen.

Ms. Lampert klopfte mit den Fingern zweimal auf das Mikro, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Sehr verehrte Damen, werte Herren, liebe Freunde. Was für ein wunderbarer Tag, was für wundervolle Gäste. Ich darf Sie einmal mehr auf unserem bescheidenen Anwesen willkommen heißen, um mit uns die Zertifizierung ausgewählter Sklavenstuten zu zelebrieren. Ich glaube, ich verspreche nicht zu viel, wenn ich schon jetzt ankündige, dass wir heute einmal mehr ein paar ganz prachtvolle Exemplare präsentieren können. Sklavinnen aus unterschiedlichen Altersklassen, Sklavinnen, bei denen in punkto perverser Qualifikation unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt wurden. Und doch, eines haben diese Kreaturen einer niederen Gattung alle gemeinsam: Sie beziehen ihre Daseinsberechtigung einzig und allein aus dem Umstand, ihren Herrinnen und Herren dienen zu dürfen. Wertlose Geschöpfe, die erst durch uns, durch Sie, durch mich, einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Wir geben ihnen Halt, geben ihrem Dasein einen Sinn.“

Beifall brandete auf und Ms. Lampert stolzierte mit gönnerhaftem Lächeln auf ihren eleganten Pumps ein paar Schritte über die Bühne. Sichtlich gefiel sie sich in der Rolle der Gastgeberin und ich war einmal mehr darüber erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit in diesen Kreisen eine in unserem Zeitalter vergessen geglaubte Lebensweise mit Inhalt gefüllt wurde. Das in Europa, in der Zivilisation des dritten Jahrtausends. Es steckt in uns drin, Macht auszuüben. Auch wenn wir es nicht wahr haben wollen, auch wenn es scheinbar vergessen schien: Der Mensch ist ein Raubtier und in diesem Falle haben die bemitleidenswerten Sklavinnen das Pech, als Beute auserkoren worden zu sein. Aber ist es wirklich Pech? Oder ist es vielleicht sogar Vorsehung, dass manche Frauen viel prädestinierter für die Rolle des Opfers sind? Ja, nur so kann es sein. Diese Geschöpfe sind einfach dafür geschaffen, uns mit ihren edlen Körpern zu dienen. Warum sollte es anders sein?

Für einen Moment war ich abgetaucht in meine eigene Gedankenwelt. Erst der abklingende Applaus und die weiteren Worte von Ms. Lampert holten mich zurück. „Sehen Sie sich dieses Individuum an, meine Herrschaften.“ Ms. Lampert zeigte nun mit einer ausschweifenden Handbewegung auf Jana, die immer noch in kompromittierender Haltung mit hochgerecktem Hinterteil und Piccolo-Flasche im Arschloch auf dem kleinen Tisch kniete. „Es ist bezeichnend, dass diese eigentlich wertlosen Subjekte, erst durch uns eine Aufwertung erfahren, indem sie für uns beispielsweise eine Flasche mit ihrem Arschloch festhalten, oder?“ dozierte Ms. Lampert mit schelmischem Grinsen und erntete dafür einige Lacher aus den Reihen des Publikums, ehe erneut Applaus aufbrandete.

„Carol, meinst du nicht, dass die kleine Schlampe lieber eine Magnum-Flasche in den Arsch geschoben bekommen sollte oder hast Du die für die Sau mit den braunen Locken aufgehoben.“ rief ein jüngerer Herr dazwischen und erntete dafür seinerseits Gelächter und Zuspruch aus dem Publikum. Während Jana im Bewusstsein, dass spätestens jetzt sämtliche Zuschauer gerade auf ihre Löcher blickten, wie erstarrt auf dem Tisch kniete, sah Angel verlegen zu Boden. Die brünette Schönheit sah mit ihren langen Beinen und den schwarzen Nylons ohne Zweifel auch zum Anbeißen aus. Sie durfte nun damit rechnen, ebenso wie Jane für irgendwelche perverse Demütigungen herhalten zu müssen. „Komm, Carol, lass die kleine Sau auch niederknien und dann schieben wir ihr etwas ins Arschloch.“ kam der nächste Zwischenruf von einem der Herren aus den oberen Sitzreihen.

Ms. Lampert winkte mit einem zufriedenen Grinsen ab. „Meine Herrschaften, es zeichnet uns aus, dass wir unserem noblen Hobby mit großem Ideenreichtum nachkommen, aber wie heißt es so schön: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir wollen doch erst noch vier dieser Subjekte zertifizieren, ehe wir dann zum geselligen Teil der Veranstaltung übergehen. Ich denke, auch die gute Angel kann es kaum erwarten, nachher noch ein paar Schwänze in den Arsch geschoben zu bekommen.“ Ms. Lampert verpasste Angel einen kurzen heftigen Gertenhieb auf das Hinterteil, der die hübsche Sklavin zusammenfahren ließ. „Ist es nicht so, Angel? Willst Du nicht gleich wieder in Dein versautes Ärschchen gefickt werden?“ setzte Ms. Lampert nach. Angel nickte gezwungenermaßen sofort. „Ja, bitte Herrin, lassen Sie mich von den Leuten gerne in den Arsch ficken. Ich habe es wirklich nötig.“ gab Angel devot eine offenbar anerzogene Bestätigung. „Seht Ihr, die kleine Sau kann nicht genug kriegen.“ höhnte einer aus dem Publikum, während Angel verschämt zu Boden sah.

Ms. Lampert räusperte sich bewusst durch das Mikro und zog damit die Aufmerksamkeit des Publikums wieder auf sich. „Meine Herren..., meine Herren, verehrte Damen, bevor wir uns dieser niederen Gattung widmen, darf ich ihre Aufmerksamkeit noch einmal auf unser heutiges Komitee lenken. Begrüßen Sie mit mir gemeinsam unsere heutige erste Vorsitzende, Eleonora Cardoso.“ Die attraktive blonde Frau mittleren Alters, erhob sich kurz von ihrem Platz und verbeugte sich kurz Richtung Tribüne. Mr. Lampert, der rechts neben mir saß, stieß mich an und zog anerkennend die Augenbrauen hoch. „Ganz tolle Frau.“ meinte er respektvoll. „Eleonora leitet seit mehreren Jahren ein Hotel in Porto Christo. Da tanzen alle nach ihrer Pfeife, da können Sie sich aber drauf verlassen. Gleichzeitig hat sie auch immer so fünf bis sieben Sklavennutten in ihrem Bestand und die haben ganz sicher nichts zu lachen. Wenn da eines dieser kleinen Miststücke nicht spurt, dann gnade ihr Gott.“ meinte er und verzog dabei fast mitleidsvoll die Mundwinkel.

Die schlanke Frau war wohl so um die vierzig Jahre alt und sah in ihrem blauen Kostüm mit dem dazu passenden Rock zwar recht attraktiv aus, gleichzeitig machte sie aber durchaus den Eindruck sehr genau zu wissen, was sie wollte. Abgesehen davon war es ja hinlänglich bekannt, dass gerade Frauen in führenden Positionen bisweilen noch wesentlich strenger zu sein pflegten. Nachdem der Applaus der Gäste abgeebbt war, setzte sich die Señora Cardoso wieder hin und lächelte dabei noch einmal freundlich in die Runde.

Ms. Lampert ging nun noch ein paar Schritte auf den schweren Schreibtisch des Komitees zu. „Drei weitere wunderbare Herren bilden heute zusammen mit unserer geschätzten Eleonora das Komitee. Zu ihrer rechten haben wir einmal unseren Freund Antonio Garcia, ganz links haben wir Alfredo Munoz und zu guter Letzt unseren hochgeschätzten Alfred Lichtsteiner.“ Die drei Herren erhoben sich nacheinander von ihren Plätzen und grüßten dann einmal freundlich in die Runde, bevor sie wieder Platz nahmen und sich einmal mehr den Dokumenten vor ihnen widmeten.

„Verehrte Damen und Herren, ich mag Sie gar nicht weiter mit einleitenden Sätzen langweilen und darf daher nun zum offiziellen Teil der Zertifizierung an unsere allseits geschätzte Eleonora übergeben.“  Ms. Lampert ging nun direkt zum Schreibtisch des Komitees und übergab das Mikro an die Vorsitzende Eleonora Cardoso. Lächelnd nahm sie das Mikrofon entgegen und bedankte sich noch einmal bei Carol Lampert. „Danke auch Dir, liebe Carol für den freundlichen Empfang. In der Tat wollen wir nun schnell zum offiziellen Teil übergehen. Wir haben einiges vor, insbesondere, weil wir gleich vier Stuten begutachten müssen. Vier Sklavenhuren unterschiedlichen Alters und unterschiedlichster Nutzungsmöglichkeiten. Lady Channel und Madame Deauxma, die dem Komitee heute freundlicherweise assistieren werden, werden uns wieder eine Kostprobe im Bereich der Dressur von Milchkühen geben. Ebenso haben wir das Vergnügen miterleben zu dürfen, wie eine Nuttenmutter ihrer nicht minder verhurten Sklaventochter wiederbegegnet. Freuen wir uns also auf eine spannende Veranstaltung.“

Señora Cardoso gab nun Madame Deauxma, die erwartungsfroh am Rande der Bühne stand ein Zeichen. „Bitte führt die erste Sklavenhure vor.“ Plötzlich ertönten aus den Lautsprechern sanfte Klänge klassischer Musik. Die Zuschauer drehten sich fast gleichzeitig in Richtung des Hauses, von wo sich nun eine Gruppe von Menschen näherte. Die Konstellation war recht schnell erkennbar. Eine nahezu nackte Frau, die nur schwarze halterlose Nylonstrümpfe und ein Paar roter Sandalen trug wurde von drei Männern, die allesamt schwarze Muskelshirts, schwarze Lederhosen und eine Art Springerstiefel trugen, in Richtung Bühne gezerrt. Hinter der nackten Frau ging Lady Channel mit einer Gerte in der Hand.

Die Sklavin kam mir schon aus der Ferne wegen ihrer dunklen Haare und dem markanten Pagenschnitt bekannt vor. Als sie näherkam, erinnerte ich mich an die Frau. Ich stieß Xavier an. „Wie hieß die noch, die war doch auch als Servicesklavin auf der Zertifizierungsveranstaltung von Jasmin, bei der wir auch mein Kellergewölbe eingeweiht hatten?“ fragte ich. „Richtig.“ meinte Xavier „Das ist Dylan, eine der Sklavinnen von Lucia und Alfredo Gomez. Die hatte sich bei Dir doch so ungeschickt angestellt und das Tablett mit den Sektgläsern fallen lassen.“ Ich musste lachen. „Ja, richtig. Danach wurde sie noch vor der Veranstaltung einmal richtig durchgenommen.“ grinste ich.

Noch bevor die Gruppe die kleine Bühne erreichte, waren die Details der erniedrigenden Vorführung zu erkennen. Der Sklavin waren die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt worden und sie trug Fußschellen, die bei jedem Schritt klirrend über den gepflasterten Weg schliffen. Zudem hatte jeder der drei vorweg laufenden Schergen eine Kettenleine in der Hand, die am Halsring der Sklavin befestigt war. Nun war es ganz sicher nicht so, dass nicht auch einer der muskulösen Typen ausgereicht hätte, um die attraktive Frau in Richtung Bühne zu geleiten, ganz abgesehen davon, dass ohnehin widerstandslos folgte. Hier ging es um viel mehr. Die Ketten hatten Symbolcharakter. Der Sklavin wurde unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie dank ihrer Fesseln nicht nur wehrlos war, sondern dass ihr wohlmöglich immer noch vorhandener Freiheitstrieb jederzeit durch eine Übermacht sie kontrollierender Männer unterdrückt werden würde. Zu allem Überfluss verpasste ihr Lady Channel in regelmäßigen Abständen immer wieder durchaus satte Gertenhiebe auf den Hintern und die Rückseite ihrer Oberschenkel, die die Sklavenhure regelrecht nach vorne springen ließen.

Als die Sklavin schließlich die Bühne betrat, war ich einmal mehr von ihrer fraulichen Erotik elektrisiert. Dylan hatte sicher nicht die klassischen Modelmaße, sondern eher schöne weibliche Rundungen. Ihre prallen Brüste waren ebenso markant, wie das sehr weibliche Becken. Einen schönen griffigen Körper, aber auch kein Gramm Fett zu viel.  Ihr frecher Pagenschnitt umrahmte das hübsche Gesicht mit den großen Mandelaugen und der zierlichen Nase. Ihr kleiner Schmollmund wartete ganz offenbar darauf, den nächsten Schwanz blasen zu dürfen.

Die Sklavin wurde von den drei Schergen direkt in die Mitte der Bühne geführt, ehe die muskulösen Männer allesamt ihre Kettenleine an Lady Channel abgaben und beiseitetraten. Dylan stand mit devot gesenktem Blick vor der Zuschauertribüne, während die Gäste gebannt ihren erotischen Körper betrachteten. Xavier stieß mich an. „Ist das nicht ein Prachtweib?“ meinte er. Ich nickte anerkennend. „Bei ihr merkt man, dass sie schon länger abgerichtet wird und auch diese Prozedur hier hat schon häufiger über sich ergehen lassen müssen. Die jungen Dinger oder viel mehr die Neusklavinnen sind immer so herrlich nervös, wenn sie vorgeführt werden.“ fügte Xavier an.

Lady Channel verpasste der erotischen Frau einen kurzen aber straffen Gertenhieb auf den Hintern. Dylan presste die Lippen aufeinander. „Name und Alter!“ forderte Lady Channel ein. „Ich heiße Dylan Ritter und bin 31 Jahre alt.“ antwortete die Sklavin laut und deutlich. „Wie lange bist Du Sklavin und was hast Du davor gemacht?“ fragte Lady Channel streng. Dylan blickte kurz auf. „Ich werde jetzt seit zwei Jahren und sechs Monaten als Sklavin abgerichtet. Vorher habe ich die Marketingabteilung in einem größeren Modeunternehmen geleitet.“ Lady Channel lachte höhnisch. „So so, Modeunternehmen… Ist das die Mode, die Du meinst? fragte sie provokant und strich mit der Gerte über die schwarzen Nylonstrümpfe, die das einzige Kleidungsstück darstellten, welches man der Sklavin zugestanden hatte. Das Publikum lachte auf, während Dylan ihre Schmach tapfer ertrug und schwieg.

Lady Channel ließ nicht locker und fuhr mit ihrer Gerte unter Dylans pralle Brüste und liftete sie damit etwas an. „Nun, Du Schlampe, was ist das hier für eine Mode, die Du hier vorführst?“ bohrte sie nach. „Das ist die Mode einer versauten Sklavenhure, Herrin.“ gab Dylan unsicher und doch irgendwie bestimmt von sich. „Aha, einer Sklavenhure also.“ Wiederholte Lady Channel Dylans Worte. „Wozu kann eine Sklavenhure wie Du denn benutzt werden?“ fragte sie und verpasste Dylan zum Abschluss einen weiteren Gertenhieb auf den Hintern. „Man kann… Man kann mich in den Arsch ficken und ich kann auch Schwänze lutschen, Herrin.“ sagte Dylan stotternd und etwas undeutlich. Sofort hieb Lady Channel der Sklavin die Gerte abermals heftig über den Arsch. „Laut und deutlich, Du Schlampe!“ fuhr sie Dylan an. „Verzeihen Sie, Herrin. Ich kann Schwänze lutschen und man kann mich in den Arsch ficken.“ gab sie deutlich von sich, ehe viele der Zuschauer grinsend nickten, als ob sie ihre Erwartungshaltung bestätigt sähen.

„Du lässt Dich also gerne in den Arsch ficken, Du alte Sklavensau?“ hakte Lady Channel nach. Dylan nickte. „Ja, Herrin.“ gab sie von sich, um sich sofort den nächsten Gertenhieb auf das Hinterteil einzufangen. „In ganzen Sätzen, Arschficknutte!“ fuhr Lady Channel die bemitleidenswerte Sklavin an. Wieder presste Dylan kurz schmerzverzerrt ihre vibrierenden Lippen aufeinander. „Ja, Herrin, ich lasse mich gerne in meinen Arsch ficken.“ wiederholte sie ordnungsgemäß, während Lady Channel zufrieden nickte.

„Hast Du Dich schon immer gerne in den Arsch ficken lassen, Arschfickhure?“ setzte Lady Channel direkt nach. Dylan blickte beschämt zu Boden. „Nein, Herrin, das habe ich früher nicht zugelassen. Ich bin erst als Sklavin dazu abgerichtet worden, mich regelmäßig in den Arsch ficken zu lassen.“ erklärte Dylan mit gesenktem Blick. Ich sah die schöne Sklavin gebannt an. Neben ihrem attraktiven Äußeren hatte diese Frau zweifelsohne eine ausgezeichnete Bildung und angesichts ihres früheren Berufes sowie ihrer Stellung vermutlich auch ein Studium mit einem akademischen Titel abgeschlossen. Nun stand sie da in ihrer verletzlichen Nacktheit und musste Zeugnis darüber ablegen, wie es um ihre anale Nutzbarkeit stand. Einen tieferen Fall hätte ich mir kaum ausmalen können.

„Lässt Du Dir denn auch gerne eine Flasche in Dein versautes Arschloch schieben, so wie dieses Subjekt da drüben?“ fragte Lady Channel und deutete auf Jana, aus deren After immer noch die Piccolo-Flasche ragte, die man ihr dort hineingeschoben hatte. Dylan schüttelte den Kopf. „Nein, bitte nicht, Herrin. Ich glaube dafür hat man mich noch nicht ausreichend gedehnt.“ erklärte sie unsicher.

Lady Channel hieb Dylan abermals mit der Gerte auf den Po. „Los, umdrehen und vorbeugen, damit die Leute Dein Arschloch sehen können!“ ordnete Lady Channel an. Dylan drehte sich mit kurzen Trippelschritten langsam um. Die Sklavin hatte wirklich einen Prachtkörper. Eine große Frau mit Rundungen an den rechten Stellen. Besonders ihre üppigen Prachttitten hatten es mir angetan. „Vorbeugen und Arsch spreizen!“ befahl Lady Channel. Sofort beugte sich die Sklavin vorne über und spreizte mit ihren Händen ihre Arschbacken, so, dass wir alle freien Blick auf ihre Rosette hatten und auch ihre Pussy sehen konnten. Einmal mehr schoss es mir durch den Kopf: Konnte es für eine gebildete Frau, die es beileibe nicht nötig hatte ihr Geld mit ihrem Körper zu verdienen, etwas Erniedrigenderes geben, als sich derart zu präsentieren. Genau das war es, was den Reiz dieses Machtspiels ausmachte. Wir Zuschauer labten uns samt und sonders an der Demütigung dieser jungen Frau.

Wie die meisten attraktiven Frauen wird auch Dylan um den Reiz ihres Körpers gewusst haben. Wie die meisten schönen Frauen wird auch sie es in ihrem vorigen Leben verstanden haben, mit ihren körperlichen Vorzügen zu kokettieren, sie einzusetzen, ohne aber zu viel von sich selbst preiszugeben. Wie viele Männer mögen sich gewünscht haben, dass der Knopf ihrer Bluse platzte, um nur einen kurzen Blick auf ihre großen Brüste zu erhaschen. Wie viele Männer mögen bei ihrem Anblick Appetit verspürt haben, sie zu berühren. Es lag in ihrer Macht, diese Sehnsüchte zu schüren und ihre lüsternen Blicke zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls zu vereinnahmen. All diese Macht ward ihr genommen. Ihre körperlichen Vorzüge waren ihr regelrecht zum Verhängnis geworden. Wie tief war diese Frau gefallen?

Lady Channel genoss es sichtlich die Sklavin derart vorzuführen. Packte ihr vor den Zuschauern von hinten in den Schritt und glitt mit den Fingern durch ihre Schamlippen. „Sehen Sie nur her, meine Damen und Herren. Diese versauten Löcher schreien regelrecht danach, penetriert zu werden. Sehen Sie diese saftige Möse, sehen sie diese wunderbare Rosette? Wer hätte Lust sich an ihr zu vergehen?“ fragte Lady Channel gönnerhaft in die Runde. Wie Schuljungen meldeten sich unzählige Männer aus dem Publikum, standen auf, um feixend auf sich aufmerksam zu machen, während die schöne Sklavin weiter regungslos vorgebeugt verharrte.

Lady Channel bat schließlich lächelnd zwei Herren aus dem Publikum nach vorne, um sich persönlich ein Bild von der Qualität der Sklavin zu machen. Die beiden Herren waren etwa Anfang dreißig und grinsten über beide Ohren. „Greifen Sie nur zu, meine Herren, und berichten Sie uns.“ forderte sie die beiden auf, Hand anzulegen. Der erste ließ sich nicht lange bitten und griff Dylan direkt von hinten an die Möse, während der zweite die herabhängenden Titten der Sklavin inspizierte. „Die geile Sau hat eine schön feuchte Fickfotze.“ urteilte der erste. „Und ihre Titten sind auch prall und fest. Was für geile Tüten.“ pflichtete der zweite bei.

„Meine Damen und Herren, die beiden scheinen weniger Wert auf den herrlichen Hintereingang unserer Arschficknutte zu legen. Das ist natürlich ausgesprochen schade, nachdem man so lange an der analen Nutzbarkeit dieser Stute gearbeitet hat.“ erlaubte sich Lady Channel einen Spaß auf Kosten der beiden Herren und erntete prompt einige Lacher aus dem Publikum. Der Typ der Dylan zuvor schon die Fotze gefingert hatte, wollte das scheinbar nicht auf sich sitzen lassen und schob Dylan relativ unwirsch Mittel- und Zeigefinger ins Arschloch. Die Sklavenstute quiekte kurz auf, was das Publikum einmal mehr zu amüsieren schien. „Sie hat ein schön enges Arschloch. Die lässt sich bestimmt wunderbar ficken.“ gab der Kerl sein Testergebnis kund. „Lass mich auch mal!“ drängte der zweite sofort und hatte nur einen Augenblick später auch seine Finger in Dylans After geschoben. Immer wieder zog er die Finger heraus und schob sie erneut herein, während Dylan ihn scheinbar willig gewähren ließ. Aber welche Wahl hatte die Sklavenhure auch?

Nachdem Lady Channel die beiden Herren wieder auf ihre Plätze geschickt hatte wurde aus dem Komitee der Herr, der zuvor als Alfred Lichtsteiner vorgestellt worden war, auf die Bühne gerufen. Mit allerlei Werkzeugen nahm dieser die Vermessung der Sklavin vor. Auch diese erniedrigende Prozedur ertrug Dylan mit beachtlicher Geduld und ließ sich ohne jeden Widerstand sämtliche Körperteile inklusive ihrer Brüste und Schamlippen vermessen, die dann pflichtbewusst von Antonio Garcia, einem weiteren der Herren des Komitees, protokolliert wurden. Der Sklavin, die sich dieser Prozedur unterziehen musste, wurde hier mehr denn je deutlich gemacht, dass sie sich maximal als Sachgegenstand und Lustobjekt im Besitz einer elitären Gesellschaft fühlen durfte.

Nachdem das demütigende Intro für Dylan scheinbar überstanden war, schoben zwei der Schergen einen dreistufigen Tritt vor einen der drei stählernen Quader, auf deren Oberfläche jeweils ein aus Stahlrohr gefertigtes T aufragte. Dylan wurde unter permanenten Gertenhieben auf den Hintern von Lady Channel die drei Stufen hochgetrieben, was der Sklavin angesichts ihrer Fußfesseln zumindest etwas Schwierigkeiten bereitete. Unsicher stand die Sklavenhure schließlich in exponierter Höhe direkt vor dem stählernen T, als einer der Schergen ihr die Fessel des linken Fußes öffnete.

„Hinknien, Sklavin! Die Arme über den Querbügel und den Zapfen ins Arschloch gleiten lassen. Los, wird’s bald!“ befahl Lady Channel. Erst jetzt fiel mir auf, dass in etwa halber Höhe des gut achtzig Zentimeter hohen Ts aus Stahlrohr ein Edelstahlzapfen am senkrechten Rohr montiert war, der ähnlich einer Anhängerkupplung aufragte. Der Sklavenhure war dieser Prozess offenbar nicht gänzlich unbekannt. Vorsichtig ging sie in die Knie und glitt mit ihrem Hintern an der senkrechten Stahlstrebe herab. Ihre Arme ließ sie dabei wie vorgegeben über die Querstrebe hängen, so dass diese letztlich unter ihren Achseln lag. Vorsichtig schien sie mit ihrem After der abgerundeten Zapfen zu suchen, bis dieser sich schließlich den Weg in ihr Arschloch bahnte. Demütig mit gesenktem Blick ertrug die Hure dabei die höhnischen Kommentare aus dem Publikum, das an dem erniedrigenden Vorgang sichtlich Freude hatte.

Der Scherge verschloss die geöffnete Fußschelle schließlich wieder um Dylans Fußgelenk, so dass ihre Füße hinter der senkrechten Strebe wieder aneinander gekettet waren. Zu allem Überfluss zog er nun Dylans Unterschenkel nach oben, so dass die Sklavin nun wirklich nur noch auf Knien an dem stählernen T ausharrte. Dabei fixierte er sowohl die Verbindungskette der Fußschellen, als auch die der Handschellen an einer Öse auf der Rückseite des stählernen T.

Wer meinte, dass das Maß an Demütigung und Drangsalierung damit bereits beendet sei, sollte sich umgehend getäuscht sehen. Lady Channel gab Alfredo Munoz, dem dritten Herrn am Tisch des Komitees ein kurzes Handzeichen. Dieser bediente nun irgendwelche Knöpfe auf einer Art Schaltpult vor ihm. Erst jetzt verstand ich, dass das stählerne T, an das die Sklavin gekettet war, vermutlich hydraulisch langsam in die Höhe fuhr. Dylan erschrak sichtlich und versuchte mit ihren Oberarmen krampfhaft Halt an der Querstrebe des Ts zu finden, während ihre Knie nun langsam von der Oberfläche des stählernen Würfels abhoben. „Bitte Gnade, bitte haben Sie Gnade!“ flehte die Sklavensau mit den prallen Titten. Das Publikum amüsierte sich derweil köstlich.

Die Sklavin wurde sicher um weitere sechzig Zentimeter in die Höhe gefahren. Ihre dicken Titten standen prall und rund vor, während auch ihre Schamlippen in dieser Haltung wunderbar einsehbar waren. Gleichzeitig durfte man erahnen, dass sich der stählerne Zapfen nun tief in den After der Sklavin geschoben hatte. Die Zertifizierung des bemitleidenswerten Geschöpfes hatte noch gar nicht richtig angefangen, da hatten ihr Leid und ihre Erniedrigung schon ein aus meiner Sicht bemerkenswertes Maß angenommen. Natürlich verspürte ich so etwas wie Mitleid mit dieser erotischen Frau, aber ihre Präsentation, ihre Hilflosigkeit und ihre Angst vor all dem, was noch kommen sollte, erregte mich in höchstem Maße.

Während Lady Channel zum Haus zurückging übernahm Madame Deauxma wieder die Moderation der Veranstaltung. „Verehrte Gäste, wir alle, die wir uns seit Jahren dem noblen Hobby und Geschäft mit wohl abgerichteten Lustsklavinnen widmen, wissen, welchen Wert gerade die Subjekte mit üppigeren Körbchengrößen haben, bieten sich damit doch eine Vielzahl netter Spielarten, aber selbstverständlich auch etliche Möglichkeiten die Sklavenhure auf dem Weg zur Perfektion zu bestrafen. In diesem Zusammenhang ist es mir ein ganz besonderes Vergnügen, Ihnen die nächste Sklavennutte anzukündigen. Blutjung und doch mit zwei Melkeutern ausgestattet, die jeder Milchkuh Konkurrenz machen würden.“

Wieder ertönten die Klänge klassischer Musik aus den Lautsprechern, während Madame Deauxma mit begeisternder Vorfreude Richtung Haus zeigte, von wo sich wieder ein Tross mit drei Schergen, Lady Channel und einer nackten Frau näherte. Schon von weitem waren die massigen Riesenbrüste der Sklavin erkennbar, die ebenso von jedem der Schergen an einer Kettenleine geführt wurde, die an ihrem stählernen Halsring mündete. Auch ihr waren die Hände auf den Rücken gefesselt worden und auch an ihren Fußgelenken glitzerte der Stahl eines Paares Fußschellen. Bis auf ein Paar hochhackiger schwarzer Sandalen war die junge Frau vollkommen nackt.

Immer wieder klatschte die Gerte von Lady Channel gegen das Hinterteil der jungen Frau. Man merkte ihr an, mit wieviel Genuss sie ihre Macht ausübte. Je näher die Gruppe kam, je auffälliger wurde, dass die Sklavin noch extrem jung war. Aus der Ferne hatte man noch vermutet, dass es sich bei derart riesigen Titten um eine etwas reifere Sklavin handelte, doch nun, da sie fast auf der Bühne angekommen waren, sah man auch das junge unschuldige, nahezu schüchterne Gesicht der Tittensklavin. Die wuchtigen Euter, die wie Honigmelonen herabhingen, schaukelten bei jedem Schritt schwerfällig hin und her. Das Publikum verfolgte gebannt jeden Schritt. Es wurde getuschelt, wobei die dicken Euter der jungen Sklavin zweifellos im Mittelpunkt des Interesses standen.

In der Mitte der Bühne kam die Gruppe einmal mehr zum Stehen. Die drei Schergen verzogen sich zur Seite und überließen Lady Channel mit der jungen Sklavenhure das Feld. Glashart krachte die Gerte plötzlich über den Hintern des dunkelblonden Mädchens, das erschreckt aufschrie und einen kleinen Satz nach vorne machte, was die dicken Tüten herrlich ins Schaukeln brachte. „Name und Alter?!“ fauchte Lady Channel das Tittenluder an. „Ich heiße Lucie Wild und bin 19 Jahre alt.“ sagte die Sklavin mit gesenktem Kopf. „Seit wann bist Du Sklavin und was hast Du davor gemacht?“ fragte Lady Channel streng und verlieh der Frage mit einem erneuten Gertenhieb auf das Hinterteil der Sklavin Nachdruck. „Ich bin seit 14 Monaten Sklavin. Davor hatte ich eine Ausbildung zur Friseurin angefangen.“ erklärte die junge Tittensau in angemessen hörbarem Ton, jedoch mit devot gesenktem Blick.

Lady Channel fuhr nun mit der Gerte provokant unter Lucies dicke Möpse und versuchte sie leicht anzuliften. Die Biegung der Gerte ließ erahnen, welches Eigengewicht die riesigen Titten hatten. „Verrätst Du den Herrschaften, warum Du so riesige Titten hast, Sklavin?!“ fragte Lady Channel mit streng forderndem Unterton. Lucie blickte kurz nervös auf und holte Luft. „Ich werde von meiner Herrin zur Euterschlampe abgerichtet und kann Milch geben wie eine Kuh.“ erklärte Lucie. Lady Channel spielte provokantes Erstaunen vor, während das Publikum weiter interessiert das schlanke Mädchen mit den überdimensionalen Brüsten anstarrte.

„So ist das also, Du bist eine Euterschlampe, die Milch geben kann. Das musst Du uns aber erklären.“ forderte Lady Channel, während sie nun mit der linken Hand unter Lucies dicke Brüste griff, und diese vorsichtig streichelte. Lucie presste die Lippen unruhig aufeinander. „Ich werde von meiner Herrin normalerweise zweimal am Tag an die Melkmaschine angeschlossen und gemolken. Meine Brüste sind dadurch immer größer geworden.“ sagte Lucie und man merkte ihr an, dass es ihr peinlich war, sich so präsentieren zu müssen.

Lady Channel hatte die Gerte nun zu Boden gelegt und war hinter Lucie gegangen. Mit den Händen griff sie um die junge Tittensau herum und massierte leicht ihre dicken Euter. „Du kannst also gemolken werden, wie eine Kuh, Sklavin? Sind Deine Euter den jetzt voll mit Milch?“ fragte Lady Channel und griff nun sichtlich fester an die dicken Brüste. Die junge Sklavin nickte. „Ja, Herrin, meine Euter sind prall gefüllt, weil sie seit gestern Morgen nicht gemolken wurden. Sie sind so voll, dass es weh tut. Sie müssten unbedingt gemolken werden.“ erklärte die junge Sklavensau, während sich im Publikum merklich Vorfreude auf ein nicht ganz alltägliches Schauspiel breitmachte. „Ich will sie mit meinen Händen melken!“ rief einer der Herren dazwischen und erntete dafür einige Lacher. „So ein Vieh muss mit der Maschine gemolken werden, seht Euch doch die dicken Euter an.“ kam von der anderen Seite der Tribüne gleich der nächste gutgemeinte Vorschlag.

Lady Channel bekam nun sichtlich Spaß an der Veranstaltung. Ihre perverse Neigung, junge Mädchen zu Milchkühen abzurichten, schien hier genau das richtige Forum zu bekommen. Beim Anblick der jungen Sklavenhure mit den riesigen Titten wurde mir klar, dass ihr Ansinnen auch Heike derart zu trimmen, durchaus ernst gemeint war. Lucie blickte weiter verlegen zu Boden, während Lady Channel ihr weiter von hinten an die dicken Brüste fasste. Dabei griff sie mit der Handfläche jeweils unter die Brustwarze und drückte mit den Daumen von oben dagegen. Die Bewegungen, die sie mit den Daumen ausführte ähnelten einer Melkbewegung. Und tatsächlich, plötzlich spritze es je zweimal aus den Zitzen der jungen Sklavenkuh.

Ein begeistertes Raunen ging durch die Zuschauer, ehe einige spontan applaudierten. „Lass mich die Kuh melken!“ rief einer aus der hinteren Reihe dazwischen. „Ich möchte ihre Milch probieren.“ Setzte ein anderer dagegen. Lucie blickte sichtlich geniert vor sich auf den Boden, während Lady Channel zufrieden grinste. Mit der linken Hand packte sie die drei Kettenleinen, an der die drei Schergen die Sklavin zuvor geführt hatten und zog die junge Sklavennutte Richtung Tribüne. „Beweg Dich, die Herren wollen Deine Euter inspizieren!“ trieb sie Lucie an, die gehorsam folgte. Die herrlich prallen Milcheuter der Sklavenkuh schaukelten bei jedem Schritt wie Melonen hin und her, während sie ihre schlanken Beine vorsichtig auf den hohen Sandalen Schritt um Schritt nach vorne bewegte. Was mochte in diesem Moment im Kopf einer jungen Frau vor sich gehen, die hier wie ein Nutztier vorgeführt wurde.

Lady Channel zerrte die bemitleidenswerte Sklavin direkt vor die erste Sitzreihe, so dass die dort sitzenden Gäste ihr prüfend an die mächtigen Titten fassen konnten. Immer wieder zuckte Lucie zusammen, wenn einer der Herren zu unwirsch zu Werke ging. Ganz offenbar waren die prall gefüllten Euter extrem sensibel. Die Sklavenkuh wurde langsam an der Tribüne vorbeigeführt, so dass sie bald auch direkt vor mir stand. „Sind das gewaltige Euter. Hier fass sie an!“ ermunterte mich Xavier, meine Zurückhaltung abzulegen. Ich packte erst zögerlich unter Lucies dicke Brüste. Die prallen Dinger hatten ein wirklich eminentes Eigengewicht. Für mich als ausgemachten Tittenfetischisten ein durchaus denkwürdiges Erlebnis.

„Lässt sich die Tittenhure auch in ihre Milcheuter ficken?“ wollte ein jüngerer Herr schräg hinter mir wissen. Lady Channel hieb der Sklavin mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. „Antworte dem Herrn gefälligst, Tittenschlampe!“ fuhr Lady Channel die junge Sklavin an, während ein anderer Herr gerade mit seinen Fingern zwischen Lucies Schamlippen fummelte. Die Sklavin blickte kurz verlegen zu dem Herrn auf, der die Frage gestellt hatte. „Ja, natürlich mein Herr. Ich gebe nicht nur Milch mit meinen Eutern, sondern lasse mich auch gerne da hineinficken. So bin ich abgerichtet worden.“ sagte die Sklavin verlegen und senkte sofort wieder ihren Blick zu Boden.

Das junge Mädchen wurde weiter an der Zuschauermenge entlanggeführt. Immer wieder griffen Hände nach ihren riesigen Eutern, begrabschten diese oder befummelten die Nippel. „Darf ich ihre Milch kosten?“ fragte ein Mann im eleganten schwarzen Anzug etwa zwei Meter links neben mir. Lady Channel grinste. „Selbstverständlich! Wofür hält man sich denn Milchkühe?“ meinte sie überlegen, während die junge Tittenkuh unsicher an der Leine neben ihr stand. Lady Channel stellte sich hinter die Sklavin und packte ihr wieder von hinten an die Brüste. Mit sichtlich geübtem Griff hatte sie die Zitzen der Milcheuter zwischen ihren Fingern und begann die Titten zu melken.

Die junge Sklavenkuh beugte sich leicht vor, während der Herr im Anzug seinen Mund zu ihren Zitzen reckte. Immer wieder leckte er an den Nippeln die von Lady Channel bearbeitet wurden. Plötzlich schoss ein Strahl Milch aus dem mächtigen Euter in den Mund des Mannes. Erwartungsfroh riss er seinen Mund weiter auf, während die frische Milch in Schüben aus den Zitzen schoss.

Nach sieben, acht Schüben beendete Lady Channel das Melken. „Wir wollen die Euterschlampe gleich doch noch maschinell melken, oder?“ meinte sie lächelnd, während der Mann sich den Mund abputzte. „Sie schmeckt köstlich. Einfach wunderbar!“ schwärmte er, während die gaffende Zuschauermenge sich köstlich amüsierte.

„Lässt sich die Tittenkuh auch in den Arsch ficken?“ kam von weiter oben ein Zwischenruf, während die Sklavenhure an der Leine weitergeführt wurde. Lady Channel ruckte an Lucies Kettenleinen. „Antworte ihm, Euterschlampe!“ befahl sie schroff. Verlegen suchte das junge Mädchen mit den dicken Riesentitten Blickkontakt zu dem jungen Herrn, der die Frage gestellt hatte. „Ja, mein Herr, natürlich kann ich auch in den Arsch gefickt werden. Auch dafür hat mich meine Herrin abgerichtet. Meistens bekomme ich beim Melken etwas in den Arsch geschoben oder werde direkt in den Arsch gefickt.“ erklärte die Sklavin monoton. „Dreh Dich gefälligst um und beuge Dich vor, damit der Herr Dein Fickloch sehen kann!“ ordnete Lady Channel an. Lucie kam dem Befehl unmittelbar nach. Als sie sich vorbeugte hingen ihre riesigen Euter wie Kirchturmglocken herab. Lady Channel griff an Lucies Hintern und spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken. „Das sind die kleinen Ficklöcher, die die Euterschlampe sich nur zu gerne durchvögeln lässt.“ kommentierte sie den freien Blick auf Lucies Rosette und ihr zartes Fötzchen.

Nach der demütigenden Vorführung direkt an den Sitzreihen der Tribüne, zog Lady Channel die junge Tittensau wieder in die Mitte der Bühne. Aus dem Komitee wurde wieder Alfred Lichtsteiner aufgerufen, der nun mit der Vermessung der Sklavin begann. Unterwürfig ertrug das Mädchen die erniedrigende Vorstellung. Während ihre Körpergröße, die mit 1,68 Meter bestimmt wurde, noch wenig spektakulär war, wurde die Bemaßung ihrer Brüste mit wesentlich größerer Aufmerksamkeit verfolgt. Geduldig ertrug die Euterschlampe, wie fein säuberlich Umfang und Breite ihrer Titten sowie die Größe von Vorhöfen und Brustwarzen ausgemessen wurden. Alfred Lichtsteiner protokollierte die Daten penibel genau.

Ein besonderes Schauspiel war dann die Gewichtsbestimmung der dicken Titten. Eine randvoll gefüllte Schüssel mit Wasser stand in einer zweiten größeren Schüssel auf einem Tischchen nahe des Komiteeschreibtisches. Die Tittensau wurde dorthin geführt und musste dann ihre Euter in die Schüssel mit Wasser hineinhalten. Das verdrängte Wasser wurde mit der größeren Schüssel aufgefangen und schließlich in einen Messbecher umgefüllt. „4,4 Liter!“ verkündete Lichtsteiner das Messergebnis, während die junge Sklavenhure mit den dicken Titten, von denen nun das Wasser abtropfte, geniert zu Boden blickte.

„4,4 Liter macht 4,4 kg Wasser, meine Damen und Herren. Da Tittenfleisch aber erfahrungsgemäß eine andere Dichte als Wasser hat, müssen wir noch mit 0,9 multiplizieren. Die Euter dieser Tittensau wiegen also 3,96 kg! Ein außerordentlich gutes Ergebnis!“ erklärte Lichtsteiner trocken, während Lady Channel zufrieden grinste.

Auch die Bemaßung ihrer Schamlippen ließ die junge Frau ohne jedes Zeichen von Widerstand über sich ergehen. Es faszinierte mich einmal mehr, zu erleben, wie es dieser Gesellschaft offenbar gelang, den Willen Frauen jedweden Alters zu brechen. Wo junge Mädchen wie Lucie sonst ihre ersten eigenständigen Schritte im Leben der Volljährigkeit wagen, sich für Studium oder Ausbildung entscheiden, hatte diese Sklavenhure ganz offenbar schon früh für sich akzeptieren gelernt, dass sie nicht zuletzt dank ihrer üppigen Oberweite ein Leben ohne Selbstbestimmung würde führen müssen. Wo andere Mädchen ihres Alters die Nächte durchfeierten oder einfach nur mit Freundinnen herumalberten und Spaß hatten, wurde Lucie wie ein Nutztier gehalten, um die perversen Phantasien einer besseren Oberschicht zu bedienen. Die massigen Euter an der eher zierlichen jungen Frau, schienen so maßlos überzüchtet und doch hatte dieses erniedrigende Schauspiel ein so unendlich erregendes Momentum. Welch unfassbar brutaler Abrichtung bedarf es, eine junge Frau, die in der Freiheit unserer westlichen Welt aufgewachsen ist, zu einem derart willenlosen Nutzgegenstand umzuarbeiten?

Nach der unwürdigen Vermessung ihres erotischen Körpers, wurde die junge Tittensau, wie zuvor auch Dylan, über den dreistufigen hölzernen Tritt hinauf auf den zweiten stählernen Würfel mit dessen T-förmiger Konstruktion geleitet. Mit Blick auf Dylan, die immer noch an dem T links daneben hing, konnte die Sklavin erahnen, was ihr nun blühte. Vorsichtig erklomm sie dennoch mit ihren mit Fußschellen gefesselten Füßen die Angst einflößende Metallkonstruktion und ergab sich willenlos ihrem Schicksal.

Auch die junge Euterschlampe hatte sich hinzuknien, so dass ihr der Edelstahlzapfen in den After glitt. Mit den Armen über der Querstrebe, wurden die riesigen Titten besonders prominent in Szene gesetzt. Auch Lucies Füße wurden hinter der senkrechten Stahlstrebe nach oben gezogen und dann angekettet. Die junge Sklavensau stöhnte auf, als auch ihr stählernes T langsam in die Höhe gefahren wurde.

Was mochte jetzt in den Köpfen der beiden jungen Frauen vor sich gehen, die splitterfasernackt an dieser erbärmlichen T-Konstruktion hingen, um sich begaffen zu lassen, wissend, dass das hier erst der Anfang einer demütigenden Show sein würde, deren perverses Ausmaß jetzt noch gar nicht absehbar war.

 

Lady Channel war derweil bereits wieder zum Haus zurückgegangen und überließ die weitere Moderation ihrer imposanten Tante Madame Deauxma. „Meine Damen, meine Herren, wir haben im Rahmen der heutigen Zertifizierung das große Vergnügen, nicht nur Nachzertifizierungen wie bei diesen beiden Sklavenhuren vorzunehmen.“ erläuterte die Domina und zeigte dabei hoch auf Dylan und Lucie, die in ihren unkomfortablen Positionen weiter krampfhaft versuchten, irgendwie Halt zu finden. „Neben der Erstzertifizierung einer gereiften Sklavenhure, als Höhepunkt der heutigen Veranstaltung, werden wir nun auch ganz junges Fleisch präsentieren. Ein junges Sklavenflittchen, das soeben erst seiner neuen Bestimmung zugeführt wurde und….. zu allem Überfluss die Tochter der bereits angekündigten reifen Hure ist, die wir noch vorführen werden.“ erklärte Madame Deauxma. Wieder setzte nun die klassische Musik ein, was die Zuschauer dazu veranlasste, erwartungsfroh in Richtung Haus zu schauen.

Es war das nahezu gleiche Bild wie zuvor bei Dylan und Lucie. Nun war es tatsächlich Heike, die ihrem Schicksal zugeführt wurde. Die gänzlich nackte Jungsklavin trug nur ihre Mules und ihr unsicherer Gang verriet, dass sie nach wie vor Fußfesseln zu tragen hatte. Wieder gingen drei Schergen voran, die jeweils eine Kette hielten, die an der Halskette der Sklavin fixiert waren. Mit auf den Rücken gefesselten Händen schritt die blonde Sklavenhure hinter den Schergen her, die unwirsch an ihren Ketten zogen. Immer wieder fing sich das kleine Biest einen Gertenhieb von Lady Channel, die direkt hinter ihr ging.

Mr. Lampert, der rechts neben mir saß, stieß mich an. „Jetzt wird Ihre Sklavin vorgeführt. Ein prachtvolles Ding und dann diese herrlich prallen Titten.“ schwärmte unser Gastgeber. Ich nickte ihm zufrieden zu und blickte auf die Gruppe von Menschen, die der Bühne langsam näherkam. Deutlich war zu erkennen, dass Heike sich nur widerwillig bewegen ließ. Immer wieder setzte es Gertenhiebe auf den Hintern, immer wieder spannten sich die Kettenleinen der drei Schergen, die am stählernen Halsring der jungen Sklavenhure mündeten. Schimpfend folgte Heike der Zugrichtung der Ketten, bemüht nicht über die eigenen Fußfesseln zu stolpern.

Die Zuschauer amüsierten sich über das junge störrische Sklavenluder. „Sind sie nicht wunderbar diese jungen Dinger, wenn sie noch den Freiheitstrieb in sich haben. Sie wird sich umgucken…“ meinte Mr. Lampert schmunzelnd. Ich beobachtete Heike. Ein Windstoß fuhr durch ihre langen blonden Haare. Ihre prallen Brüste schaukelten bei jedem Schritt hin und her. Durch die auf den Rücken gefesselten Hände, kam ihre üppige Tittenpracht besonders schön zur Geltung. Immer wieder setzte es straffe Gertenhiebe auf den Hintern, die das kleine Miststück aufjaulen ließen, um dann doch schimpfend weiter der vorgegebenen Zugrichtung ihrer Kettenleinen zu folgen.

Anerkennendes Getuschel machte sich unter den Zuschauern breit, als der Tross mit meiner Sklavin endlich die Bühne erreichte und dann in ihrer Mitte stehenblieb. Unüberhörbar wurde über ihre dicken Brüste oder ihre schönen langen Beine gefachsimpelt, was auch Heike selbst kaum entgangen sein dürfte. Nervös sah die Sklavin sich um. Besonders die demütigende Präsentation von Dylan und Lucie an den stählernen T-Konstruktionen schien Heike Respekt einzuflößen. Fast ungläubig sah sie zu ihnen auf, wohl ahnend, dass ihr dasselbe blühte. Wieder übergaben die drei Schergen ihre Kettenleinen an Lady Channel und traten dann ein paar Schritte zurück.

Wie in Trance stand Heike da, während sie sich von allen Gästen anstarren lassen musste. Erst ein heftiger Gertenhieb auf den Hintern ließ sie aufjaulen. „Name und Alter!“ fauchte Lady Channel sie an. „Heike Meyer, verdammt! Und ich bin 21!“ giftete Heike zurück. Sofort brannte ihr Lady Channel einen weiteren Gertenhieb auf den Hintern. „Auuu, das tut weh!“ jaulte das blonde Luder auf. „In ganzen Sätzen und in angemessenem Ton und jeder Satz endet mit ‚Herrin‘, sonst wirst Du auf Deinem Hintern bald nicht mehr sitzen können.“ mahnte Lady Channel. „Also nochmal, Name und Alter!“

Heike blickte Lady Channel nahezu verachtend an. Ich musste schmunzeln. Trotz ihrer erniedrigenden Nacktheit und der sie völlig wehrlos machenden Fesseln, war das junge Sklavenluder wieder einmal auf Widerstand gepolt. „Ich heiße Heike Meyer und ich bin 21 Jahre alt,…… Herrin.“ sagte sie eher widerwillig und demonstrativ genervtem Gesichtsausdruck. Lady Channel nickte streng.

„Seit wann bist Du Sklavin und was hast Du davor gemacht?“ setzte Lady Channel das obligatorische Interview fort. Heike sah sie bitterböse an. „Ich bin Studentin und keine Sklavin. Ich werde von Euch seit fünf Tagen gegen meinen Willen festgehalten. Ebenso wie alle anderen Frauen, die ihr einsperrt und missbraucht.“ stellte Heike klar und sorgte damit für sichtlich Amüsement unter den Zuschauern. Erneut zischte die Gerte über Heikes Hintern und ließ sie aufjaulen. „Als Studentin solltest Du ausreichend Intelligenz besitzen, um zu wissen, dass Dein Ton einmal mehr unangemessen ist. Natürlich kannst Du hier weiter aufbegehren. Das dürfte dann aber nicht nur für Dich, sondern auch alle anderen Sklavenhuren hier schmerzhafte Folgen haben.“ Lady Channel zeigte demonstrativ zu Dylan und Lucie hoch und hieb Heike dann die Gerte einmal mehr über den schönen Hintern.

Lady Channel gab den drei Schergen einen unmissverständlichen Fingerzeig. „Hängt die kleine Schlampe oben an das T!“ ordnete sie an und zeigte dabei auf die noch freie Box mit dem stählernen T-förmigen Aufbau. „Lasst mich!“ sträubte sich Heike, während einer der drei Schergen bereits grob an ihrer Kettenleine zog und die anderen beiden sie an den Armen packten. Nicht zuletzt wegen ihrer stählernen Hand- und Fußfesseln war das nackte Mädchen mit den üppigen Brüsten den drei Männern hoffnungslos unterlegen. „Bitte lasst mich doch!“ flehte sie, während sie hilflos strampelnd über den kleinen hölzernen Tritt auf die Box mit dem stählernen T befördert wurde.

Einer der drei löste Heike die Fußfessel vom linken Fußgelenk, ehe er begann Heike von hinten zwischen die Beine zu greifen, um ihre Möse zu penetrieren. Ganz offenbar verteilte er danach Heikes Fotzensaft um ihren After, um den stählernen Zapfen, der auch hier an der senkrechten Stahlstrebe abstand, besser in ihr Arschloch gleiten zu lassen. „Ihr Mistkerle, lasst das! Lasst mich los!“ schimpfte Heike, während die drei völlig unbeirrt ihren Job erledigten.

Schließlich packten zwei der Typen Heikes auf den Rücken gefesselten Arme und dirigierten diese über die Querstrebe des stählernen Ts. Der dritte Scherge packte Heikes Füße und zog sie nach hinten, so dass das Mädchen zwangsläufig in die Knie gehen musste. Mit vereinten Kräften dirigierten die drei muskulösen Männer den zarten Leib der blonden Sklavin schließlich über den Stahlzapfen, so dass dieser langsam in ihren After glitt. „Ihr Schweine, lasst das! Ihr widerlichen Mistkerle!“ giftete das kleine Tittenluder. Schließlich wurde die Fußschelle wieder um Heikes Fußgelenk verschlossen, ehe Hand- und Fußschellen hinten an der senkrechten Strebe des Ts fixiert wurden. Hilflos kniete das kleine Luder nun an dem stählernen Aufbau, während die dicken Titten schön prall nach vorne abstanden.

Lady Channel stieg dann noch einmal höchstselbst die drei hölzernen Stufen zu Heike hinauf. Sie verpasste ihr zwei schallende Ohrfeigen, ehe sie ihr einen roten Knebelball ins Maul stopfte und dessen Ledergurte hinter ihrem Nacken verschloss. Es bedurfte nur eines kurzen Handzeichens von Lady Channel zum Tisch des Komitees, ehe auch hier über das Schaltpult das stählerne T in die Höhe gefahren wurde. Die Sklavin blickte erschrocken und schmerzverzerrt drein, während ihr Körper emporgefahren wurde.

Das Bild der drei nackten, dicktittigen Frauen, die nunmehr gegenüber der augenscheinlich amüsierten Zuschauermenge an den stählernen T-Konstruktionen hingen, spiegelte die ungleichen Verhältnisse nur zu gut wieder. Hier die zufriedene Oberschicht, die gesättigt vom eigenen Luxus und scheinbar unbegrenzten finanziellen Spielraum nach immer neuen Reizpunkten strebt und diesen Hunger letztlich in der perversen Unterdrückung höchst erotischer Frauen stillt. Auf der anderen Seite bemitleidenswerte Geschöpfe, die von der Natur mit besonderer Schönheit und sexueller Anziehungskraft gesegnet wurden, denen aber genau diese Attribute letztlich zum Verhängnis wurden. Sie wurden aus ihrem normalen Leben herausgerissen, um nun mit ihren edlen Körpern die perverse Lust ihrer Häscher zu befriedigen.

Wieder setzte nun die klassische Musik ein und die Gäste blickten gebannt Richtung Haus in Erwartung des nächsten Zertifizierungsopfers. Nicht zuletzt wegen der schwarzen Latexmaske und ihrer Augenbinde konnte ich sofort Julia, meine reife Sklavenhure, ausmachen, der heute zweifelsohne eine besondere Rolle zukommen würde. Anders als bei den drei Sklavinnen zuvor, war es nun Madame Deauxma, die die Gruppe anführte. Dahinter marschierten sechs stattliche dunkelhäutige Schergen ein, die wie ein Rudel hungriger Wölfe nur darauf zu warten schienen, wann man ihnen die zarte Beute zum Fraß vorwerfen würde.

Was aus der Ferne anfangs noch undeutlich zu erkennen war, war die niederträchtige Vorführung, die die resolute Domina für meine Sklavin ausgewählt hatte. Die Kettenleine, die die Domina in der Hand hielt, mündete in vier kleineren Kettchen, an deren Enden Krokodilklemmen befestigt waren. Zwei dieser Klemmen hatte man Julia an die Brustwarzen gesetzt, die anderen beiden bissen sich offenbar an ihren Schamlippen fest. Immer wieder spannten sich die kleinen Ketten und zerrten unbarmherzig an den sensibelsten Stellen der reifen Sklavenhure, um ihr so schmerzvoll den Weg zu weisen.

Trotz ihrer Fußfesseln gelang es Julia auf ihren hohen Sandalen irgendwie würdevoll die Bühne zu betreten. Gebannt verfolgten die Augenpaare der Zuschauer wie die reife Sklavin in ihren edlen schwarzen Strümpfen auf die Bühne geführt wurde. Ohne Zweifel hatten die jungen Dinger immer ihren ganz besonderen Reiz, wenn sich ihre zärtlichen Körper ebenso durch straffe Brüste oder Hinterteile auszeichneten. Hier hatte nun aber eine Frau deutlich jenseits der vierzig einen immer noch äußerst beachtlichen Körper und dazu zwei wahrlich üppige Prachttitten.

Was mochte nun in Julias Kopf vor sich gehen. Maske und Augenbinde nahmen ihr die Sicht und doch durfte sie erahnen, dass sie hier gleich im Mittelpunkt einer an Perversion kaum zu übertreffenden Veranstaltung stehen würde. Die schwarze Maske raubte ihr derweil irgendwie die Identität und doch hatte Heike den Körper ihrer Mutter offenbar längst erkannt. Fassungslos starrte sie von der T-Konstruktion herab, an die man sie gefesselt hatte. Sie schien schreien zu wollen, doch erstickte ihr der Knebelball jeden Ansatz, sich mitzuteilen im Keime. Nun wusste ich, dass Heike ihre Mutter früher offenbar des Öfteren dabei beobachtet hatte, wenn sie mit ihrem Partner ihre geheime Lust nach dominiertem Sex auslebte. Das hier war nun eine völlig andere Konstellation. Heike musste nun mit ansehen, wie ihre Mutter wie ein Tier vorgeführt wurde, reduziert auf ihre sexuellen Reize. Die Mutter, die sonst nahezu angeborenermaßen im Mittelpunkt der Bewunderung einer jeden Tochter steht, wurde hier wie ein Sachgegenstand vorgeführt.

Gebannt verfolgte Heike, wie die sechs schwarzen Schergen etwas beiseitetraten, während ihre Mutter in der Mitte der Bühne zur Schau gestellt wurde. „Uhhhhh!“ jaulte Julia kurz auf, als Madame Deauxma ihr die Gerte einmal glashart über den Hintern zwiebelte. „Nimm Haltung an, Sklavensau!“ forderte die Domina. „Dein Name und Dein Alter!“ ergänzte sie streng, nachdem Julia sich, soweit dieses mit Hand- und Fußschellen überhaupt irgendwie umsetzbar ist, halbwegs geradegemacht hatte und ihre dicken Brüste präsentierte. „Ich heiße Julia Meyer und werde übermorgen 43 Jahre alt.“ sprach sie mit leicht zitternder Stimme aus der Mundöffnung ihrer Latexmaske.

Madame Deauxma lachte höhnisch. „43 Jahre! Das ist natürlich eher selten, dass so alte Stuten hier zur Erstzertifizierung vorgeführt werden. Ich gehe davon aus, dass Du Deine Qualitäten hast, wenn sich Dein Eigentümer mit so einem alten Stück Fleisch abgibt, wenn er doch auch die frischen jungen Dinger haben kann.“ meinte Madame Deauxma mürrisch und packte Julia prüfend an den Arsch, der zweifelsohne noch bestens proportioniert war, dessen Gewebe aber eben sicher nicht mehr die Festigkeit aufwies, wie es bei den jungen Sklavenhuren regelmäßig der Fall war. Ich persönlich empfand es stets als durchaus anregendes Erlebnis Julias reifes Hinterteil zu inspizieren und meinen Schwanz dann in ihr gut zugerittenes Arschloch zu schieben.

„Seit wann bist Du Sklavin und was hast Du davor gemacht?“ stellte Madame Deauxma weiter die obligatorischen Fragen und nestelte dabei an der Kette, die ihrerseits mit den vier kleinen Kettchen verbunden war, welche in den Krokodilklemmen an Julias Brustwarzen und Schamlippen mündete. „Ich werde jetzt seit dreieinhalb Monaten als Arschficksklavin abgerichtet. Davor war ich als Übersetzerin tätig.“ erklärte Julia monoton aber doch pflichtgemäß. Madame Deauxma musterte Julias Körper mit aufreizendem, geradezu abfälligem Blick. „Dann scheint man für Dich ja doch noch die richtige Bestimmung gefunden zu haben, auch wenn das sicher zwanzig Jahre zu spät kommt. Besser spät, als nie…“ meinte die Domina und erntete dafür Lacher aus dem Publikum.

„Du hast Dich auch vorher schon gerne in den Arsch ficken lassen, ist das richtig?“ fragte Madame Deauxma streng. Julia nickte. „Ja, das ist richtig Herrin.“ antwortete meine Sklavin. „Um genau zu sein, warst Du auch vorher schon eine devote Sau, die sich gerne etwas Hartes in den versauten Hintern schieben lässt?“ präzisierte Madame Deauxma. Wieder nickte Julia wahrscheinlich einerseits aus anerzogenem Gehorsam, andererseits aber durchaus wahrheitsgetreu. „Ja, Herrin, das ist richtig.“

Madame Deauxma ging mit der Gerte in der Hand aufreizend um Julia herum. „Es gibt drei weitere Frauen aus Deiner Familie, die Dir nahestehen. Wer ist das und was machen die zurzeit?“ fragte die Domina streng und hieb Julia dabei mit der Gerte kurz auf den Hintern. Julia stockte kurz. „Das sind meine Schwester Diana, deren Tochter Ivana und meine Tochter Heike. Meine Schwester wird schon seid über fünf Jahren als Sklavin gehalten, Ivana seid einem Jahr und nun sollte auch meine Heike als Sklavin abgerichtet werden….“ Julia stockte kurz. „Die Mädchen sind aber offenbar geflüchtet.“ ergänzte sie.

Das Publikum hörte Julia nun sehr aufmerksam zu. „So, so, Deine Tochter Heike und Deine Nichte Ivana sind also geflüchtet. Meinst Du nicht, dass die beiden auch prädestiniert dafür sind, als Sklavinnen gehalten zu werden?“ fragte Madame Deauxma. Julia zögerte. „Sie sind noch so jung…“ sagte Julia fast sorgenvoll. Madame Deauxma hieb der reifen Sklavin mit der Gerte erneut über das frauliche Hinterteil. „Sie sind jung und lassen sich auch sehr gerne in ihre kleinen Nuttenärsche ficken, richtig?“ Julia schien für einen Moment perplex und stand wortlos da. Sofort empfing sie einen weiteren Gertenhieb auf ihren Hintern. „Lassen sich die kleinen Schlampen nun genauso wie Du in ihre Ärsche ficken oder nicht?“ fauchte Madame Deauxma die Sklavin an. „Ivana wird als Sklavin regelmäßig in den Arsch gefickt. Bei Heike weiß ich es nicht, Herrin.“ stammelte Julia. „Aber Du bist Dir sicher, dass sie sich in den Arsch ficken lässt. Sie ist ja schließlich Deine verhurte Tochter. Richtig?!?!“

Was mag in einer Mutter vorgehen, die sich derart erniedrigend präsentieren muss und dann auch noch über die analen Qualitäten ihrer Tochter sprechen muss. Ich beobachtete Heike, die nur vier Meter hinter ihrer nackten Mutter an der T-Konstruktion hing und das alles mitansehen musste. „Herrin, ich vermute schon, dass sich Heike auch in den Po ficken lässt. Bitte, Herrin, ich bin ihre Mutter. Ich möchte das eigentlich nicht wissen. Bitte ersparen Sie mir das.“ bettelte Julia. Das Publikum hörte scheinbar fasziniert zu und auch ich empfand nun diesen ganz besonderen Kick der erniedrigenden Vorführung.

Madame Deauxma grinste überlegen. „Dann wollen wir das Thema hier und jetzt nicht weiter vertiefen. Du wirst früh genug dabei zusehen dürfen, wie Dein Töchterchen von mehreren Kerlen gleichzeitig in ihren kleinen Nuttenarsch gevögelt wird oder glaubst Du wirklich, dass wir die kleine Hure nicht kriegen werden?“ Julia stand wortlos da. Bei all dem, was sie sie selbst in den letzten Monaten als Sklavin hatte erleben müssen, konnte man nun davon ausgehen, dass ihr jetzt etliche perverse Szenarien durch den Kopf gingen, in denen Heike die Hauptrolle spielte.

„Kommen wir zurück zu Dir, es ist ja auch Deine Erstzertifizierung heute. Dürfen wir davon ausgehen, dass Du gerne Schwänze aussaugst, Sklavensau?“ fragte Madame Deauxma. „Ja, Herrin, das ist richtig.“ antwortete Julia und schien regelrecht erleichtert, dass es jetzt wieder nur um ihre Qualifikationen ging. „Schluckst Du auch gerne, Sklavensau?“ fragte die Domina knapp. Julia nickte gehorsam. „Ja, Herrin, ich lasse mir gerne in den Mund spritzen und schlucke auch alles.“ antwortete Julia pflichtgemäß, während Heike ihr offenbar beschämt zuhören musste.

Madame Deauxma winkte einen der schwarzen Schergen zu sich herüber. „Die Sklavensau will uns nun vorführen, wie gut sie Schwänze lutscht und dann Sperma schluckt.“ Der bullige Afrikaner grinste verständig, nestelte an seiner Hose und holte hemmungslos sein mächtiges Glied hervor. „Knie Dich hin, Sklavensau, und zeig uns wie gut Du diesen Schwanz hier zum Abspritzen bringst!“ ordnete Madame Deauxma an. Mit eher ablehnendem Blick musste Heike nun mit ansehen, wie ihre Mutter sich vorsichtig vor den Neger kniete und dann seine dicke Eichel durch die Mundöffnung der Latexmaske geschoben bekam. Willig nahm die alte Sklavennutte den dicken Prügel in sich auf. Ohne die Unterstützung ihrer auf den Rücken gefesselten Hände, begann die reife Fickschlampe ihren Dienst und saugte willig an dem großen Penis.

Vor den Augen ihrer Tochter saugte Julia vier, fünf Minuten an dem mächtigen Schwanz, während die Domina sie immer wieder mit Gertenhieben auf den Hintern antrieb. Ihre prallen Titten schaukelten munter hin und her, während sie es dem Schwarzen ordentlich besorgte. Der war dann irgendwann auch so weit und wichste meiner Sklavenhure eine mehr als ordentliche Ladung Sperma direkt in den Mund. Ein Teil der kostbaren Sahne lief Über Julias Latexmaske, den anderen Teil schluckte sie gehorsam herunter.

Madame Deauxma zog die Sklavenhure schließlich an den Nippel- und Schamlippenketten wieder hoch. „Hoch mit Dir, Sklavensau!“ ranzte sie Julia schroff an. „Schwänze zu saugen scheint einer Schlampe wie Dir im Blut zu liegen. Kannst Du auch Fotzen lecken?“ fragte sie streng. Julia nickte vorsichtig. „Ja, Herrin, das kann ich natürlich auch.“ antwortete sie freimütig, während sich im Publikum einige schmunzelnd zunickten und sich in ihren Erwartungen offenbar mehr als bestätigt sahen. „Wessen Fotze hast Du zuletzt geleckt, Du Schlampe?“ wollte Madame Deauxma wissen. Julia zögerte einen Moment und erntete dafür umgehend einen weiteren Gertenhieb. „Wessen Fotze Du geleckt hast, wollen wir wissen!“ setzte sie streng nach. Julia atmete kurz durch. „Ich habe Diana, meiner Schwester, die Fotze geleckt.“ gab sie schließlich zu. Während das Publikum sich einmal mehr amüsiert zunickte, schien Heike das perverse Maß dieser Vorstellung zu überfordern.

„Hast Du auch Deiner Nichte Ivana schon einmal die Fotze geleckt, Sklavenschlampe?“ wollte Madame Deauxma wissen. Julia nickte vorsichtig. „Ja, Herrin, das habe ich.“ musste sie eingestehen. „Und welche Fotze hat Dir besser geschmeckt?“ wollte Madame Deauxma wissen. „Sie haben beide gut geschmeckt, Herrin.“ erklärte Julia. „Das heißt, es ist Dir egal wessen Fotze Du leckst oder leckst Du eine der beiden lieber?“ setzte die Domina nach. Julia schien einen Moment nachzudenken, wie sie antworten sollte. „Ich… ich lecke beiden gerne die Fotzen, aber bei Ivana mache ich es noch lieber.“ erklärte sie offenbar nicht ganz frei von Scham. Das musst Du uns erklären, Sklavenschlampe.“ verlangte Madame Deauxma, während das Publikum gebannt zuhörte. „Es erregt mich, wenn Ivana leise stöhnt, vor allem, wenn ich ihr dabei auch ein oder zwei Finger in den Po schieben soll.“ sagte sie sichtlich geniert, während Heike aus exponierter Höhe fassungslos den intimen Geständnissen ihrer Mutter lauschte.

Sichtlich unsicher stand Julia in ihren schwarzen Strapsstrümpfen und den hochhackigen Sandalen da. Fuß- und Handschellen unterstrichen ihre völlige Hilflosigkeit. Ihre prallen Titten glänzten in der Mittagssonne, während sie selbst unter der Maske letztlich nur erahnen konnte, dass ihre Erzählungen die perverse Neugier einer für sie undefinierten Zahl von Zuschauern stillte. Dass auch ihre Tochter alles aus nächster Nähe mitanhören musste, konnte sie zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht wissen.

Madame Deauxma zerrte schließlich kurz an der Kettenkombination, die in Krokodilklemmen an Julias Brustwarzen und Schamlippen mündete. „Beweg Dich, Sklavenhure! Du hast uns neugierig gemacht. Jetzt wollen wir sehen, wie Du eine Fotze leckst.“ erklärte die Domina und zog Julia geradewegs in Richtung der T-Kombination, auf die man zuvor ihre Tochter Heike gekettet hatte. Heike reagierte nahezu panisch. Sie stöhnte in ihren Knebel und schien sich regelrecht gegen ihre unerbittlichen Fesseln zu stemmen, die sie in ihre hilflose Lage auf dem Gerüst zwangen. Derweil schritt ihre Mutter nichtsahnend in Richtung des stählernen Quaders und stieg dann von Madame Deauxma geleitet vorsichtig eine Stufe nach der anderen empor.

Die reife Sklavenschlampe stand schließlich selbst auf dem Quader, während ihre dicktittige Nuttentochter nur Zentimeter vor ihr am stählernen T hing. „Hinknien!“ befahl Madame Deauxma Julia und unterstrich auch diesen Auftrag mit einem Gertenhieb auf den reifen Nuttenhintern. Nur einen Moment später kniete die devote Sklavensau direkt unter ihrer Tochter. Heike krampfte sich in ihre Fesseln und versuchte dem Unausweichlichen zu entkommen. Die Art, wie man sie auf das T gekettet hatte, insbesondere, dass ihre Füße hinter der senkrechten Stahlstrebe durch ihre Fußschellen straff nach oben gefesselt waren, machten ihr zartes Sklavenfötzchen bestens zugänglich. Ein leichter Windstoß fegte noch einmal durch Heikes blonde Haare, während die junge Sklavin verzweifelt ihren Kopf in den Nacken warf.

„Leck die Fotze, Du Sau!“ fauchte Madame Deauxma und drückte alsdann Julias Kopf direkt in den Schritt ihrer Tochter. Nichtsahnend begann die reife Hure durch die ihr dargebotene Muschi zu lecken. Von der Tribüne aus hatte man eine wunderbare Sicht auf die jungen Schamlippen, durch die nun Julias Zunge glitt. Irgendwie bizarr mutete der Kopf mit der schwarzen Latexmaske an, aus dem die Zunge hervorstieß und dann durch die junge Möse fuhr. Heike wand sich in ihren Fesseln und versuchte sich irgendwie gegen das für sie Unfassbare zu stemmen. Ohne Zweifel stand das kleine Luder ihrer versauten Mutter in Nichts nach. Der Gedanke, nun aber von der eigenen Mutter die Fotze geleckt zu bekommen, sprengte aber auch ihren perversen Horizont.

Julia war unterdessen unter ihrer Maske in ihrer eigenen Welt. In den letzten dreieinhalb Monaten hatte sie gelernt, die ihr auferlegten Aufgaben ohne Wenn und Aber zu befolgen. Dass sie hier nun aber ihre eigene Tochter gerade oral befriedigte konnte sie in diesem Moment nicht erahnen. Immer wieder leckte sie gehorsam durch die junge Möse und suchte zielstrebig nach der zuckenden Klitoris. Heike stemmte sich lange gegen eine mögliche Erregung, während Madame Deauxma Julias Kopf immer wieder in den Schritt der jungen Sklavensau drückte, um ein Nachlassen zu verhindern. Immer wieder erhielt die reife Sklavensau Gertenhiebe auf den Arsch, um sie zur Höchstleistung zu treiben.

Irgendwann begann Madame Deauxma auch damit Heikes Titten mit ihrer Gerte zu traktieren. Nach ein paar straffen Hieben auf die dicken Möpse, schien irgendwann auch Heikes Kraft sich gegen das Geschehen zu stemmen, zu ermüden. Sie schrie und röchelte in ihren Knebel, während die fortwährende Stimulation ihrer Möse langsam aber sicher anschlug. Das kleine Luder schloss erschöpft die Augen, atmete immer wieder tief durch und stöhnte in ihren Knebel. Man sah wie das flammende Verlangen langsam durch ihren Unterleib schoss. Ihr Körper vibrierte und sie warf ihren Kopf lusterfüllt von einer Seite auf die andere.

Nachdem Julia die Fotze noch einmal intensiv bediente, war es dann schließlich doch um Heike geschehen. Die junge Sklavensau verdrehte die Augen und stemmte ihren Körper gegen das Gerüst, auf das man sie gefesselt hatte. Sie röchelte und stöhnte ihre Geilheit heraus und schien für einen Moment in ihrem eigenen Universum.

Noch während Heike wieder versuchte zu Sinnen zu kommen, löste Madame Deauxma Heike den Gurt des Knebels. „Oh, mein Gott!“ schrie das junge Luder heraus. „Ihr verdammten Schweine!“ Es war nicht eindeutig festzustellen, ob Julia, die nach vollbrachter Arbeit immer noch unter der Fotze ihrer Tochter kniete, Heike bereits jetzt erkannt hatte. Eventuell hatte sie durch das Latex Heikes Stimme erkannt, aber das spielte jetzt auch keine Rolle mehr. Madame Deauxma öffnete den Reißverschluss der Maske und zog ihn Julia mitsamt der Augenbinde vom Kopf.

Die alte Sklavenhure brauchte einen Moment, um sich an das grelle Licht der Nachmittagssonne zu gewöhnen. „Heike, Kind! Oh, Gott, bitte nicht.“ stammelte sie. Das Publikum starrte gebannt auf die beiden Sklavinnen. Für einen Moment war es so still auf der Bühne, dass man nur das Vogelgezwitscher, der umherfliegenden Spatzen wahrnahm, die unbeeindruckt vom perversen Treiben ihrer Suche nach Futter nachgingen.

„Heike, mein Gott, haben sie Dich doch gekriegt. Ich hatte gehofft, Ihr hättet es geschafft.“ sagte Julia übermannt von der Sorge, die nur eine Mutter für ihr Kind in diesem Maße aufbringen kann. Ihren eigenen niedrigen Status als völlig rechtlose Lustsklavin, schien sie in diesem Moment völlig vergessen zu haben. Sofort krachte die Gerte auf ihren Hintern. „Halt Deinen Mund, Sklavenhure!“ fuhr Madame Deauxma Julia an und holte sie damit sofort in die Realität zurück.

Damit hatte sie nun Heike auf den Plan gerufen, deren Disziplinierung bisher nur ansatzweise Erfolge zeigte. Aus der jungen Sklavensau brach es nun förmlich heraus. „Ihr perversen Schweine, was habt Ihr getan? Was soll das hier alles? Lasst meine Mutter. Macht mich hier los, Ihr Dreckschweine!“ schrie sie regelrecht hysterisch. „Pscht.“ Julia selbst versuchte Heike zu beruhigen. „Heike, Kind, bitte beruhige Dich. Das hat keinen Sinn, das macht es alles nur noch schlimmer. Bitte mache einfach das, was sie von Dir verlangen, Heike.“ setzte sie sich einmal mehr über ihr Sprechverbot hinweg, offenbar in Kauf nehmend, dafür wieder geschlagen zu werden.

Heike schüttelte den Kopf. „Ich will nicht still sein!!“ Du hast mir gerade die Muschi geleckt. Ich werde verrückt. Ich glaube das alles nicht!“ schrie sie weiter hysterisch aus. „Heike, bitte, das bringt nichts. Sie werden uns bestrafen. Bitte mache einfach alles was sie wollen.“ riet Julia nochmal. „Was habt Ihr Mistschweine mit meiner Mutter gemacht? Habt Ihr sie einer Gehirnwäsche unterzogen, damit sie jetzt diesen Bullshit von sich gibt?“ fauchte das junge Sklavenluder.

„Das reicht jetzt!“ herrschte Madame Deauxma Heike an und hieb ihr zweimal mit der Gerte auf die prall hervorstehenden Brüste. „Uhhhhhhh. Auuuuuu!“ schrie Heike auf. „Verdammt, lass das, Du alte Missgeburt!“ echauffierte sie sich und erntete dafür erneut zwei Hiebe auf die Titten, die ihr einen Moment regelrecht die Luft raubten. „Kindchen, Du darfst Deiner verhurten Nuttenmutter zur Belohnung jetzt direkt in den Mund pissen.“ ordnete Madame Deauxma an. Heike war nun schier außer sich. „Ich kann Dich alte Schachtel vielleicht mal anpissen.“ giftete sie empört. Unterdessen stieß mich unser Gastgeber amüsiert in die Seite. „Die Kleine hat wirklich Herz. Das wird viel Spaß machen die gut abzurichten.“ lachte er.

Derweil hatte Madame Deauxma zwei Schergen auf den stählernen Quader hochbeordert. „Nehmt die Alte mit runter und spannt sie dort auf den Ficktisch!“ Die beiden muskulösen Männer packten die alte Sklavin an den Armen und geleiteten sie über den kleinen Stieg vom Quader herunter. Desillusioniert stieg Julia in ihren Strapsstrümpfen und hohen Sandalen die kleine Treppe herab. Ihre Fußfesseln schliffen rasselnd über jede einzelne Stufe. „Was wird das hier?!? Lasst meine Mutter los!“ schrie Heike und stemmte sich verzweifelt in ihre Fesseln. Madame Deauxma lachte höhnisch. „Die alte Nutte wird jetzt für Deinen Ungehorsam büßen, Kindchen! Und am Ende wirst Du genau wie sie hart in den Arsch gefickt werden.“  erklärte sie emotionslos.

„50 Hiebe mit der Neunschwänzigen auf die Titten und 10 Hiebe mit dem Rohrstock auf den Arsch. Später wird die Alte in den Hintern gebumst. Das kleine Flittchen hier wird schon noch verstehen, was es heißt eine Sklavenhure zu sein.“  giftete Madame Deauxma vom Quader herab, auf dessen T-Konstruktion Heike gekettet war. Julia schritt zwischen den beiden Schergen trotz ihrer Fußschellen mit beeindruckender Eleganz auf ihren hohen Schuhen über die Bühne. Die reife Frau strahlte mit ihren langen Beinen in den schwarzen Strapsen und den prallen Brüsten, eine unglaubliche Erotik aus. Das hübsche Gesicht und die langen blonden Haare taten ihr Übriges. Trotz oder vielleicht sogar gerade wegen ihres fortgeschrittenen Alters, war ich ganz sicher nicht der einzige unter den Zuschauern, der beim Anblick dieser heißen Sklavenhure Lust bekam, sich an ihr zu vergehen.

Julia wurde von den beiden Männern zu einem Rondell direkt vor der Tribüne geführt. Das Rondell oder der Ficktisch, wie Madame Deauxma es nannte, stand genau zwischen der Zuschauertribüne und den drei großen Quadern, an deren T-Konstruktionen man Heike, Lucie und Dylan gefesselt hatte. Der podestartige Tisch hatte einen Durchmesser von etwa drei Metern und eine Höhe von knapp sechzig Zentimetern. Ein Stahlbügel, dessen zwei senkrechte Streben seitlich am Podest montiert waren, überspannte das Podest in etwa zwei Metern Höhe. Ösen und Haken gaben vielfältige Möglichkeiten eine Sklavin zu fixieren. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt dessen Funktionsweise noch nicht im Detail kannte, war klar, dass man hier Julias Bestrafungen ausführen würde.

Die Sklavin wurde an den Rand des Rondells geführt und dann gezwungen sich auf die Kante zu knien. Einer der beiden Schergen zog Julia dann an der Leine, die an ihren Brustwarzen und Schamlippen in Krokodilklemmen mündete, so dass die Sklavin sich auf Knien in die Mitte des Rondells unter den Bügel bewegen musste. Eine Kette mit Karabinerhaken wurde an der Verbindungskette von Julias Handschellen eingehakt und dann nach oben zum Bügel gezogen, bis Julias auf den Rücken gefesselte Arme im rechten Winkel zu ihrem Rücken nach hinten abstanden. Gleichzeitig fixierte man auch Julias Füße mit zwei auf dem Rondell befestigten Stahlschellen so, dass die Verbindungskette ihrer Fußschellen maximal gespannt war und die Sklavin damit die Beine gespreizt hatte. Julia jaulte etwas auf, als einer der Schergen die Krokodilklemmen von ihren Brustwarzen und Schamlippen löste

In der devoten Haltung sah die reife Sklavensau zum Anbeißen aus. Ihre dicken Titten standen prall nach vorne ab und waren damit perfekt für die Bestrafung mit der Neunschwänzigen in Szene gesetzt. Gleichzeitig gab auch ihr Hinterteil ein ideales Ziel für die bevorstehenden Stockhiebe ab. Derweil war Madame Deauxma vom Podest, auf dem Heike fixiert war, herabgestiegen und überreichte den beiden Schergen nun einen Rohrstock und eine Neunschwänzige. Ängstlich aber doch irgendwie Haltung wahrend erwartete Julia ihre Bestrafung.

Madame Deauxma kam direkt neben das schwere Rondell. Als sie den großen Stahlbügel anstieß, unter dem Julia kniete, drehte sich das Rondell langsam, so dass sowohl die Zuschauer, als auch die drei auf den Quadern hängenden Sklavinnen Julia nach und nach von allen Seiten betrachten konnten. Mit gesenktem Blick kniete die reife Sklavenhure breitbeinig auf dem Ficktisch. Die nach hinten gefesselten Hände hingen straff an der Kette und unterstrichen die ganze Wehrlosigkeit der reifen Sklavin. Irgendwann hielt Madame Deauxma das Rondell an, so dass Julia genau seitlich zum Publikum, aber auch zu den drei Sklavinnen kniete. „Sklavenhure, Du weißt warum Du jetzt bestraft wirst, richtig?“ tönte sie. Julia nickte devot. „Ja, Herrin, ich muss jetzt für den Ungehorsam meiner Tochter büßen. Sie hätte Ihren Befehl befolgen und mir in den Mund pissen müssen. Bitte verzeihen Sie, Herrin, sie ist noch jung und unerfahren als Sexsklavin.“ gab Julia von sich.

Heike war nun außer sich. „Mama, was redest Du da für einen Scheiß. Das ist doch völlig krank. Das sind alles perverse Dreckschweine hier!“ schrie sie fast hysterisch von ihrem Quader herab. Madame Deauxma blickte kurz streng zu Heike herauf. „Damit erhöht sich die Strafe Deiner Nuttenmutter soeben auf 75 Hiebe mit der Neunschwänzigen auf die Titten und 15 Hiebe mit dem Stock auf den Arsch!“ Während Julia sichtlich erschrocken schien, wollte Heike schon wieder loslegen „Das….“ Julia fuhr dazwischen, „Heike! Heike, bitte, bitte, Du machst es nur noch viel schlimmer. Bitte akzeptiere es einfach. Wir sind Sklavinnen. Wir sind ihre Sexsklavinnen. Wir haben ihre Befehle zu befolgen. Es ist nichts mehr wie früher. Bitte mache es nicht schlimmer!“ flehte Julia förmlich.

Heike schien noch einmal ansetzen zu wollen, verkniff es sich dann aber doch mit sichtlichem Widerwillen. Madame Deauxma blickte noch einmal streng zu Heike, um zu schauen, ob die junge Sklavenschlampe noch weiter aufbegehren würde. Heike blickte nun aber nur noch stur auf den Boden vor ihrem Gerüst. „Meine Herren, wir werden die Strafe in fünf Serien zu 15 Hieben auf die Titten und fünf Serien zu 3 Stockhieben auf den Arsch exekutieren. Bitte machen Sie sich bereit.“ erklärte Madame Deauxma mit einer ausholenden Armbewegung, mit der sie Julia quasi zur Bestrafung freigab.

Der Scherge mit der Neunschwänzigen baute sich vor Julia auf, während der Scherge mit dem Stock seitlich hinter Julia in Stellung ging. „Fünfzehn auf die Titten bitte.“ forderte Madame Deauxma schließlich. Der Scherge mit der Neunschwänzigen nickte kurz und holte dann aus. Julia schloss die Augen. Als die Lederriemen über ihre dicken Brüste prasselten, stöhnte sie leicht auf. Der Scherge gab ihr keine Zeit zum Luftholen. Ohne Unterbrechung hieb er in einer durchgängigen Bewegung quasi mit Vorhand und Rückhand zu. Die dicken gepeitschten Hurenmöpse schaukelten bei jedem Hieb hin und her, während die Nuttensau immer wieder aufjaulte.

Heike, die jeden Hieb auf die Titten ihrer Mutter mit schmerzverzerrt zusammengekniffenen Augen mit zu ertragen schien, war sichtlich erleichtert, als der Scherge nach der ersten Fünfzehnerserie innehielt. Madame Deauxma gewährte der reifen Sklavenhure aber nur Sekunden zum Luftholen. „Bitte direkt auch die Stockhiebe exekutieren!“ forderte sie streng.

Der zweite Scherge holte sofort aus und zimmerte Julia den Stock über den Arsch. „Ahhhhhhh!“ schrie die reife Nutte auf. Schon zischte der Stock ein weiteres Mal durch die Luft und krachte auf Julias Hintern. „Uhhhhhhhhhh!“ Julia japste nach Luft. Ffffffftttttttssch! Wieder zerteilte der Stock regelrecht die Luft, ehe er unbarmherzig auf das Hinterteil der Sklavin krachte. „Ahhhhhhhh!!! Uhuhuhuhuuuuu!“ heulte Julia auf. Erschöpft kippte sie regelrecht nach vorne, wurde aber in ihrer devot knienden Haltung, durch die Fesseln an ihren Händen, welche ihre Arme nach hinten hochhielten aufgefangen.

„Was habt Ihr mit ihr gemacht? Das ist so gemein!“ erregte sich Heike, allerdings schon in deutlich gemäßigterem Ton und im Bewusstsein, selbst der Auslöser für diese Strafe gewesen zu sein. Madame Deauxma lachte nur fies. „Das soll Dir eine Lehre sein, Kindchen. Aber Du wirst selbst noch oft genug in den Genuss von Stock und Neunschwänziger kommen, da bin ich mir sicher.“ höhnte sie.

Etwas überraschend für mich rief Madame Deauxma dann Lady Channel auf die Bühne und überließ Julia und Heike mehr oder weniger sich selbst. Stattdessen wurde nun Dylan, die man als erste Sklavin an die T-Konstruktion gefesselt und emporgefahren hatte, von ihrem Gerüst heruntergeholt, um mit dem offiziellen Teil ihrer Zertifizierung fortzufahren. Die attraktive Sklavenhure wurde an der Kettenleine von Lady Channel einmal mehr den Zuschauern vorgeführt, ehe sie breitbeig stehend mit vorgebeugtem Oberkörper in eine Art stählernen Pranger eingespannt wurde.

Lady Channel ließ dann eine andere Sklavin mit einem Tablett von sechs größer werdenden Analplugs durch das lüsterne Publikum gehen. Die Herren, die das Glück hatten einen dieser Plugs mit einem Durchmesser zwischen drei bis acht Zentimetern zu ergattern, durften sodann Dylan zunächst diesen Plug in den After einführen, um sich dann von ihr in besagter Haltung einen blasen zu lassen. Immer wieder brandete Applaus auf, wenn einer der hohen Herren in ihren schicken Anzügen befriedigt sein Sperma in den Mund der Sklavenhure pumpte und diese ihre Belohnung willig schluckte.

Erst als diese Sequenz vorüber war trat wieder Madame Deauxma auf die Bühne, um mit Julias Bestrafung fortzufahren. Sie drehte das Rondell um neunzig Grad, so dass Julia nun mit dem Gesicht zum Publikum kniete. Dann gab sie dem Schergen mit der Neunschwänzigen das Signal und schon prasselten wieder die Riemen über Julias dicke Titten. Mit Begeisterung verfolgten die Zuschauer wieder wie die prallen Hurenmöpse hin und herschaukelten, während Heike das Schauspiel kaum zu ertragen schien.

Richtig schmerzhaft offenbar war dann aber direkt im Anschluss wieder die zweite Dreierserie von Stockhieben, die auf Julias Hintern niederging. Julia röchelte, schon beim zweiten Hieb und hing mit den Armen erschöpft an ihrer Kette. „Bitte, Herrin, haben Sie doch Gnade mit ihr.“ brach es flehend aus Heike heraus. Madame Deauxma lachte nur dreckig und gab unbarmherzig das unmissverständliche Zeichen mit dem dritten Stockhieb nicht zu warten.

Während Julia vor Schmerz aufheulte genoss das Publikum sichtlich das Spektakel. Einmal mehr wurde mir bewusst, wie stark das Raubtiergen in uns Menschen doch immer noch verwurzelt ist. Diese scheinbar kaum zu stillende Lust nach Macht, der Trieb sich irgendwie am Schmerz hilfloser Opfer zu ergötzen. Gleichzeitig spürte ich selbst die Gier in mir selbst, diese erotischen Frauen in ihren unbarmherzigen Stahlfesseln zu betrachten. Es war so herrlich selbstverständlich hier, dass man diese wundervollen Geschöpfe hier zu einer Art Unterrasse deklarierte, um dann diesen Hunger zu stillen. Es gab gar keinen Grund für ein schlechtes Gewissen. Diese Frauen und Mädchen waren einfach dazu bestimmt genauso benutzt zu werden. Die Natur selbst hatte sie mit ihren erotischen Körpern quasi selbst dazu auserkoren, dieser dienenden Rasse anzugehören.

Nach der zweiten Strafserie für Julia setzte man nun die Zertifizierung von Dylan fort. Ihre drei Schergen, die sie zu Beginn an den Halsketten auf die Bühne geführt hatten, hatten nun das Vergnügen die Sklavin hemmungslos in den Arsch zu ficken. Während die attraktive Sklavensau mit ihrem frechen Pagenschnitt vorgebeugt in ihrem Stahlpranger steckte und den Männern breitbeinig ihren saftigen Hintern entgegenreckte, wurde sie gnadenlos in den Arsch gefickt. Während die drei Schergen sich immer wieder an ihrem Arschloch abwechselten, stöhnte sie ihre pure Lust heraus.

Ich selbst grinste beim Anblick der Szene in mich herein. So selbstverständlich wie die Herrenrasse ihre perversen Phantasien an den wehrlosen Frauen auslebte, so sehr prägten die Jahre in der Sklaverei die armen Geschöpfe selbst. Leiterin einer Marketingabteilung war die geile Sau im Pranger bis vor knapp drei Jahren noch. Ich malte mir aus, wie sie in einem eleganten Kostüm mit hochhackigen Pumps, voller Selbstbewusstsein in irgendwelchen Meetings saß und ob ihrer durchaus hohen Position im Unternehmen ihre Ansagen machte.

Jetzt schaukelten ihre Titten bei jedem Stoß in ihren heißen Hintern vor und zurück. Statt hochwichtiger Abteilungsleiteransagen kam nur noch Stöhnen aus ihrem Mund. Genau dem Mund, der eben noch sechs Schwänze lutschen musste und sechs Mal mit Sperma betankt wurde. Wie gerecht die Welt doch irgendwie war. Wieder stemmte einer der Schergen seinen dicken Schwanz in Dylans Arschloch, wieder stöhnte die Sau in ihren schwarzen Strapsstrümpfen und hochhackigen Sandalen auf. Mag sein, dass Dylan eine durchaus beachtliche Karriere im Marketing vor sich gehabt hätte, für die Rolle als Arschficknutte war sie in meinen Augen wesentlich prädestinierter.

Nachdem die drei Schergen Dylans Arsch nach Strich und Faden durchgebumst hatten und sich ebenso in ihren Mund entladen hatten, hatte die erste Sklavin den Hauptteil ihrer Zertifizierung schon überstanden. Sie wurde von Lady Channel an ihrer Kettenleine an den Rand der Bühne geführt. Dort musste sie auf ein kleines Podest steigen, ehe ihre Kettenleine straff an einem Gerüst über ihr fixiert wurde. Drei weitere dieser kleinen Podeste neben ihr, ließen erwarten, dass hier nachher auch die anderen Sklavinnen nach ihrer Benutzung auf das Urteil ihrer Zertifizierung zu warten hatten.

Wieder einmal übernahm nun Madame Deauxma das Sagen auf der Bühne und die ganze Aufmerksamkeit wurde wieder Julia zugewandt, die ihrer dritten Bestrafungsserie entgegensah. Die Domina drehte zunächst das Rondell um weitere neunzig Grad, so dass Julia wieder jeweils seitlich zum Publikum und den Sklavinnen auf den Quadern kniete. Ohne Umschweife gab die Domina dem Schergen mit der Neunschwänzigen das Signal. Mit wuchtigen Hieben strafte dieser nun die dicken Titten meiner reifen Sklavenhure. Es war ein Hochgenuss zu sehen wie die Lederriemen auf das zarte Tittenfleisch prasselten und es rosa färbten. Immer wieder jaulte Julia auf, besonders dann, wenn die Riemen ihre Nippel trafen.

Als der zweite Scherge mit dem Rohrstock einmal mehr in Position ging, brach es förmlich aus Heike heraus. „Bitte, Herrin, ich flehe Sie an. Ich mache ab jetzt alles, was Sie von mir verlangen. Bitte! Bitte erlassen Sie meiner Mutter die Strafe. Bitte sagen Sie mir, was ich machen muss. Ich habe jetzt verstanden, dass ich eine billige Sklavennutte bin. Bitte!“ Madame Deauxma lachte nur und gab dem Schergen ungerührt das Zeichen. Der Stock sauste durch die Luft und traf auf Julias Hintern. „Uhhhhhhhuuuuhuuuu!“ jaulte sie auf. Wieder klatschte der Stock auf ihren Arsch. „Ohhhhhhhhuuuuuuu!“ Julia schien kaum Luft zu bekommen vor Schmerzen.

„Sie kann nicht mehr. Bitte hören Sie auf.“ flehte Heike nahezu panisch von ihrem T herab. Madame Deauxma machte keinerlei Anstalten, hier Gnade walten zu lassen. Mit einer eindringlichen Handbewegung forderte sie den Schergen zum dritten Hieb auf. Wieder sauste der Stock auf den reifen Sklavinnenhintern und hinterließ dort einen sichtbaren roten Striemen. „Uhhhhuuuhuhuuuuhuuuuu!“ stöhnte Julia, während Heike nun sichtlich zwei Tränen über die Wange liefen. Das aufmüpfige junge Ding schien endlich zu verstehen, dass es hier nun wirklich rein gar nichts zu bestellen hatte.

 

Nahezu desinteressiert überließ man Julia nun wieder für eine Weile sich selbst und schenkte auch Heike, deren Widerstand nun fast endgültig gebrochen schien, kaum Beachtung. Stattdessen wurde nun Lucie, das junge Tittenluder, auf ihrem stählernen T heruntergefahren und dann von der Konstruktion gelöst. Als Liebhaber großer Brüste, sah ich der Zertifizierung dieser Euterschlampe natürlich mit einer gewissen Vorfreude entgegen.

Aufmerksam verfolgte ich wie die junge Euterschlampe von Lady Channel an der Kette über die drei Stufen vom Quader mit der T-Konstruktion geleitet wurde. Ihre dicken Riesentitten schaukelten bei jedem Schritt. Vorsichtig setzte sie auf ihren hochhackigen Sandalen einen Fuß vor den anderen, wobei ihre Fußfesseln sie sichtlich verunsicherten.

In der Mitte der Bühne hielt Lady Channel an. „Du möchtest also gemolken werden, Tittenkuh?“ fragte sie die junge Sklavin eindringlich. Lucie nickte unsicher. „Ja, Herrin, meine Brüste sind jetzt prall voll und schmerzen schon. Bitte melken Sie mich.“ bat sie. Auf der Tribüne machte sich einmal mehr Getuschel breit. Einige der Leute waren sichtlich belustigt. Wie erniedrigend muss es für eine junge Frau sein, sich derart zu präsentieren. Nicht selten verstecken junge Mädchen ihre immer größer werdenden Brüste unter weiten Pullis und fühlen sich von der Natur für ihre Oberweite geradezu bestraft. Lucie musste ihre dicken Titten hier blank präsentieren und regelrecht darum betteln, nun zur Belustigung des Publikums auch noch gemolken zu werden.

Lady Channel rief die drei Schergen, die Lucie zu Beginn auf die Bühne geführt hatten nun heran. „Wenn die drei Dir die Melkmaschine holen sollen, solltest Du sie vorher bedienen, Euterschlampe.“ Lucie nickte gehorsam. „Das werde ich machen, Herrin.“ antwortete sie artig. Lady Channel nahm Lucie dann die Handschellen ab, mit der ihr die Hände auf den Rücken gefesselt worden waren. „Knie Dich hin, lutsch ihre Schwänze und lasse Dich in die Titten ficken.“ forderte Lady Channel.

Die junge Sau kniete sich sofort vor den ersten der drei Schergen, der wie die anderen beiden bereits sein Schwanz aus der Hose holte. Wie ferngesteuert packte Lucie ihm ans Glied und führte sich seinen Schwanz in den Mund. Der Riemen des Schergen schwoll schnell an, als Lucie an seiner Eichel saugte. Während sie ihm mit der linken Hand die Hoden massierte, wichste sie ihm mit der rechten den harten Prügel. Genüsslich stieß der Scherge seine Latte immer wieder ins Maul der jungen Euternutte, deren dicke Titten bei jeder Bewegung schwerfällig hin und her schaukelten. Lady Channel packe Lucie immer mal wieder in den Nacken und drückte sie auf den Schergenschwanz. „Schön tief rein! Im Arsch hast Du es doch auch gerne tief und hart.“ mahnte sie.

„Jetzt lasse Dich in die Euter ficken, Tittensau!“ forderte Lady Channel, nachdem Lucie dem Schergen eine Weile den Schwanz geblasen hatte. Das junge Tittenluder reckte dem Schergen sofort sein Oberkörper entgegen und führte den feuchten Riemen dann direkt zwischen ihre üppigen Brüste. Mit beiden Händen drückte sie ihre fetten Fleischmöpse nun zusammen, während der Scherge genüsslich in die Vollen stieß.

Der Scherge war sichtlich auf den Geschmack gekommen und jagte seinen blanken Aal immer wuchtiger in die Titten. Lucie quiekte bisweilen mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht auf. „Bitte vorsichtig. Meine Brüste sind so voll und schmerzen.“ bat sie. „Sei froh, wenn ich Deine Titten nicht vor dem Melken noch mit der Neunschwänzigen bearbeite.“ drohte Lady Channel und erntete dafür im Publikum einige Lacher. „Vielleicht können wir ihr die Milch ja auch rauspeitschen.“ kam ein eher unqualifizierter Zwischenruf. Lucie bediente den Schergen weiter mit ihren Brüsten, und ließ sich von dem rücksichtslosen Typen hart in die Titten ficken.

Nach einer Weile durfte Lucie auf Knien zum nächsten Schergen vorrücken, dem sie auch zunächst einen blies, um ihn dann ebenso mit einem Tittenfick zu verwöhnen. Dasselbe Spiel wiederholte sich auch beim dritten Schergen. Immer wieder quiekte und stöhnte Lucie, wenn zu hart in ihre Titten gefickt wurde, was das Publikum durchaus amüsierte.

Irgendwann wurde Lucie von Lady Channel schließlich aufgefordert, sich mit dem Gesicht zum Publikum hinzustellen und vorne über zu beugen. „Fickt sie!“ wies sie die Schergen an. „Aber erstmal nur in die Pussy! Ihren Arsch dürft Ihr wie immer beim Melken vögeln.“ ordnete sie an. Als Lucie sich vorbeugte, hingen ihre massigen Titten wie Kirchturmglocken herab. Ihre Beine spreizte sie soweit es ihr die Fußschellen erlaubten. Sofort stand der erste Scherge hinter ihr und schob ihr hemmungslos den Schwanz von hinten in die Pflaume. Die junge Sau stöhne leicht auf, als der Riemen in ihre Möse eindrang.

Der Scherge stieß immer wuchtiger zu, was die großen Titten herrlich ins Schaukeln brachte. Lady Channel fuhr mit der Gerte unter Lucies Kinn. „Schön ins Publikum schauen, während Du gefickt wirst.“ forderte die junge Domina. „Zeig den Leuten, wie gerne sich Milchkühe ficken lassen.“ Die junge Sklavin blickte fortan direkt ins Publikum, das sie amüsiert anstarrte, während sie sich ficken ließ. Ihr Blick schweifte durch die Reihen, bis sich irgendwann auch unsere Blicke trafen.

Lucie schien ein eher schüchternes Mädchen zu sein, die durch ihre Riesentitten schon früher vor ihrer Zeit als Sklavin sicher immer wieder nahezu automatisch besonders die männliche Aufmerksamkeit auf sich zog. Wie viel Überwindung, wie viel Erniedrigung musste es für dieses junge Mädchen bedeuten, sich nun derart präsentieren zu müssen? Ihre dicken Titten schaukelten bei jedem Stoß, den man ihr in ihr süßes Fötzchen verpasste, vor und zurück. Gleichzeitig durfte sie den gaffenden Zuschauern direkt in die Gesichter blicken, die amüsiert zusahen, wie die Schergen sich an ihr vergingen.

Lucie stöhnte leise vor sich hin, während die drei Typen es ihr besorgten. Immer wieder steckte ein anderer Schwanz in ihrer jungen Sklavenfotze und vögelte sie hart durch. Als die drei Schergen dann irgendwann soweit waren hielt Lady Channel ihnen ein Cocktailglas hin. Einer nach dem anderen wichste seine Spermaladung in das Glas. „Knie Dich wieder hin, Tittensau!“ forderte Lady Channel Lucie auf. Kaum kniete das junge Luder vor ihr, hielt sie Lucie das Glas an die Lippen. Bereitwillig öffnete die Sklavin ihr Hurenmaul und ließ sich den Samen einflößen. „Gute Milchkühe müssen auch immer mit den besten Säften gefüttert werden, nicht wahr?“ kommentierte Lady Channel voller Ironie, während Lucie die Spermaladung schluckte.

 

Nachdem auch der letzte Tropfen Sahne in Lucies Mund getrieft war, schickte Lady Channel die Schergen demonstrativ los, um die Melkmaschine auf die Bühne zu holen. Derweil zog nun wieder Madame Deauxma die Aufmerksamkeit auf sich, um Julias Bestrafung fortzusetzen. Ich blickte auf Heike, die völlig desillusioniert vom Gestell herabstarrte, an das man sie gekettet hatte. Wieder stemmte sie sich hilflos in ihre Fesseln, während ihre Mutter dem Schergen mit der Neunschwänzigen bereits bereitwillig ihre Titten entgegenreckte, um die nächste Serie zu empfangen.

„Bitte lasst sie!“ rief Heike verzweifelt herab, während Madame Deauxma bereits ungerührt das Zeichen gab, die Titten der Nuttenmutter zu peitschen. Immer wieder jaulte Julia auf, als die Riemen der Neunschwänzigen auf ihre Brüste prasselten. Ganz offensichtlich hatte der Scherge deutlich die Intensität der Peitschenhiebe erhöht. Unbarmherzig klatschten die Lederriemen auf die dicken Titten. Ich genoss den Anblick der reifen Sklavin, die einerseits versuchte irgendwie Haltung zu bewahren, dann aber doch immer wieder aufstöhnte, wenn das Folterwerkzeug auf ihre reifen Fleischmöpse herniederfuhr.

Als der letzte Schlag ausgeführt worden war, sah man Julia an, dass die Folter ihre Wirkung nicht verfehlte. Ihre Brüste waren sichtlich rötlich gefärbt und die reife Sklavenhure versuchte selbst etwas Luft auf ihre geschundenen Titten herabzupusten, um sich Linderung zu verschaffen. Mitleidig starrte Heike auf ihre Mutter herab. Die junge Sklavennutte schien mehr und mehr zu begreifen, dass sie sich in ihr Schicksal zu fügen hatte. Das Exempel, dass vor ihren Augen ausgerechnet an ihrer Mutter statuiert wurde, verfehlte seine Wirkung nicht.

Fast arrogant stieg Madame Deauxma nun auf das Rondell auf dem Julia kniete und griff ihr mit der Hand unter das Kinn. Dann drehte sie Julias Kopf in Heikes Richtung. „Möchtest Du Deinem Töchterchen nicht etwas sagen? Irgendetwas, was ihr im weiteren Leben nützlich sein könnte.“ Verzweifelt blickte Heike auf ihre Mutter herab, während diese versuchte sich zu sammeln. „Heike, bitte mache alles, was sie von Dir verlangen. Bitte mache Dich frei davon, auf einen eigenen Willen zu pochen. Wir sind Sklavinnen. Du bist nun eine Sklavin. Dein Körper gehört genauso ihnen, wie meiner. Versuche es zu akzeptieren. Es ist einfach so.“ stammelte Julia, ehe Madame Deauxma zufrieden ihren Kopf losließ. „Es ist doch immer wieder schön zu erleben, wenn Mütter ihre Lebenserfahrung an ihre Töchter weitergeben.“ kommentierte sie süffisant, was das Publikum einmal mehr belustigte.

Madame Deauxma stieg vom Podest herab und gab dem Schergen mit dem Stock ein Zeichen. „Bitte!“ wies sie den kräftigen Typen an, der sich sogleich hinter Julia in Position brachte. „NEIN!!!!!“ schrie Heike. „Bitte, ich habe verstanden. Ich mache jetzt alles, was Sie wollen.“ fügte sie panisch an. Ungerührt gab Madame Deauxma dem Schergen einmal mehr ein aufforderndes Signal. Der Stock sauste wieder durch die Luft und klatschte auf Julias Hinterteil. „UUUUUUUUHHHHHHHHHH!“ stöhnte die Sau auf. „Bitte nicht. Sie kann nicht mehr!“ schrie Heike. „Ich mache wirklich alles!“ fügte sie flehend bei. Wieder zischte der Stock durch die Luft. „OOOOOHHHHHHHAAAAAUUU!!!!!“ jaulte die reife Sklavennutte auf, ehe sie benommen nach vorne kippte und dann an ihren gefesselten Händen hing.

„Bitte, bitte, bitte! Ich mache alles was Ihr wollt. Ihr könnt mich auspeitschen oder mich in den Arsch ficken. Will jemand auf mich draufpissen…, ja bitte pisst mich zur Strafe an, bitte...“ Heikes ehemals forsche Töne waren mittlerweile in weinerliches Flehen übergegangen. Es schien, als habe sie verstanden, dass sie auf der niedersten Stufe menschlichen Daseins angekommen war.

Madame Deauxma hingegen schenkte ihr keinerlei Beachtung. „Nimm Haltung an Sklavensau!“ fuhr sie Julia an, die vom Schmerz der vorangegangenen Stockhiebe immer noch mehr an ihren Handfesseln hing, als dass sie, wie es sich für eine verurteilte Sklavenhure gehörte, devot und aufrecht kniend ihre gerechte Strafe erwartete. „Verzeihen Sie, Herrin!“ entschuldigte sich die alte Sklavensau bei Madame Deauxma und nahm trotz ihrer sichtlichen Schmerzen wieder aufrechte Haltung an.

„Bitte!“ wies Madame Deauxma den Schergen mit dem Stock ungerührt an. Dieser holte erneut aus und hieb der Sklavennutte den Stock erbarmungslos über das Hinterteil. „UUUUUUUUHHHHHHHUUUUUOOOOOOO!!!!“ schrie Julia. Ihr Schmerz ließ sie einmal mehr nach vorne kippen, so dass sie wieder nur durch die Handfesseln gehalten in ihren Ketten hing. Mit geschlossenen Augen und den Kopf in den Nacken geworfen atmete sie gegen den Schmerz an. Rote Striemen zeichneten ihr reifes Hinterteil und ließen erahnen, welcher Tortur die Sklavensau ausgesetzt wurde. Heike ihrerseits schluchzte leise. Tränen rannen über ihre Wangen und ließen erahnen, dass sie mehr und mehr das Ausmaß ihrer Hoffnungslosigkeit zu begreifen schien.

Ungerührt übergab Madame Deauxma die Moderation wieder an ihre Nichte Lady Channel, die just in diesem Moment die drei Schergen anwies, wie genau das Gestell zu platzieren sei, bei dem es sich offenbar um die schon angekündigte Melkmaschine handelte, welche die drei auf die Bühne holen sollten. „Stellt sie hier hin mit dem Gesicht zum Publikum.“ ordnete sie an und hielt dabei die Halskette von Lucie, die ergeben neben ihr auf dem Boden kniete, straff in der Hand.

Das eher ungewöhnliche Gerüst aus Stahlrohr hatte eine Höhe von etwa 1,50 Meter, war wohl etwa einen Meter lang und 80 Zentimeter breit. Die Aufbauten innerhalb des Rahmens begriff man erst so richtig, als Lady Channel das junge Tittenluder anwies aufzustehen, um sie dann an der Leine zur Melkmaschine zu führen. Etwas unsicher blieb die Sklavin hinter dem Gestell stehen, um sich dafür direkt eine Gertenhieb auf den Hintern einzufangen. „Hatte ich gesagt stehen bleiben? Steig auf Du kleines Miststück, wird’s bald!“ wurde die Tittenhure von der jungen Domina abgemistet.

Lucie stieg von hinten in das Gerüst und kniete sich dann auf zwei schalenförmige Bleche, die mittig in dem Gerüst etwa in 50 Zentimetern Höhe montiert waren. Die offenbar leicht ausgepolsterten Knieschalen hatten auch einen Abstand von etwa 50 Zentimetern zueinander, so dass die Sklavin leicht breitbeinig knien musste. Wie selbstverständlich legte die Sklavennutte sodann ihren Hals auf einen Flachstahl, der waagerecht zwischen den zwei vorderen senkrechten Stahlrohren eingeschweißt war. Der Stahl bildete mittig, also an der Stelle, wo der Hals der Sklavin war, eine Mulde. Sofort klappte Lady Channel einen stählernen Bügel über den Nacken der Sklavin und arretierte diesen mit einem Stift, so dass die Sklavenhure wie in einem Pranger fixiert war.

Einmal mehr beeindruckte mich die Selbstverständlichkeit, mit der die junge Sklavenhure diese Vorgänge über sich ergehen ließ. Nicht, dass sie eine Wahl gehabt hätte, es war vielmehr dieses bedingungslose Hinnehmen dieser eigentlich unwürdigen Präsentation. Dieses offensichtliche Akzeptieren einer nahezu animalischen Rolle als Milchkuh. Lucies dicke Titten hingen derweil wie zwei pralle Euter herab und warteten darauf an die Maschine angeschlossen und gemolken zu werden. Perversion, Erniedrigung und Erotik mischten sich vor meinen Augen zu einem erregenden Cocktail.

Wie dressiert packte Lucie unter ihre dicken Titten und präsentierte sie regelrecht den Leuten. Derweil hantierte Lady Channel an den Füßen der Sklavensau, der sie zunächst die Fußschellen abnahm, um sie dann jedoch mit zwei anderen Schellen, die mit zwei kurzen Ketten an den senkrechten hinteren Streben des Gerüstes befestigt waren, zu fixieren. Durch die Knieschalen und die Fixierung der Füße am Gerüst, war das Luder hinten rum perfekt zugänglich und man konnte schon jetzt erahnen, dass sie gleich ganz gehörig in den Arsch gefickt werden würde.

Mit der Fixierung von Hals und Füßen aber noch nicht genug. „Hände!“ sagte Lady Channel im Befehlston. Wie selbstverständlich reichte Lucie ihrer Meisterin die Arme nach hinten. Diese packte sich zunächst Lucies rechte Hand und fixierte diese mit einer weiteren Schelle, die mit einer kurzen Kette oben rechts in der Ecke mit dem Gestell verbunden war. Eine weitere Kette mit Schelle hing an der oberen linken Ecke des Gestells. Kurz darauf war auch diese zweite Schelle um das linke Handgelenk der Sklavin verschlossen, so dass beide Arme relativ straff nach hinten oben abstanden. Bei allen Fixierungen in diesem unbarmherzigen Aufbau schien es, als ob nun tatsächlich nur noch die dicken Titten der Sklavensau irgendwie frei beweglich seinen und genau um diese prallen Dinger ging es ja hier nun auch.

Zufrieden blickte Lady Channel auf ihr Werk, während Lucie mit den treuen Augen einer Milchkuh regungslos nach vorne blickte und auf das wartete, was mit ihr nun weiter geschehen sollte. Lady Channel packte der Sklavin demonstrativ an die dicken Titten. „Meine Damen und Herren, es ist nun an der Zeit diese prallen Euter zu melken.“ meinte Lady Channel und kniete sich neben das Gerüst, um nun eine Box, etwas größer als ein Bierkasten, zu öffnen, welche unterhalb der Schalen, auf denen die Sklavin kniete, in das Gerüst integriert war. Zum Vorschein kam eine Apparatur, in deren Mitte ein auffälliger Glasbehälter war, dazu diverse Schläuche und anderer zunächst undefinierbarer Kram. Kurz darauf hatte Lady Channel zwei auffällige kupferfarbene Hülsen in der Hand die ihrerseits an zwei Schläuchen hingen, die aus der Apparatur herausragten. Das Ende der beiden Hülsen bildete eine runde, irgendwie trompetenförmige Saugeinheit aus durchsichtigem Gummi.

Lady Channel zeigte die beiden Saugeinheiten demonstrativ ins Publikum. „Unsere kleine Milchkuh kann es gar nicht erwarten, an die Melkmaschine angeschlossen zu werden, nicht wahr?“ sagte sie mit gespielter Fürsorge, während sie Lucie mit der Hand unter die Wange strich und dann ihr Kinn mit den Fingern nach oben liftete, so dass die Sklavin ihren in der Stahlkonstruktion fixierten Kopf anheben und ins Publikum schauen musste. „Ja, Herrin.“ bestätigte das Mädchen brav. „Bitte melken Sie meine Titten.“ Lady Channel grinste zufrieden. „Ja und worauf freust Du Dich auch noch?“ fragte sie forschend. Lucy blickte mit treuen Kuhaugen zu ihrer Herrin hoch. „Ich würde mich freuen, wenn Sie mich beim Melken hart in meinen Sklavinnenarsch ficken lassen.“ gab sie von sich und es war doch gut zu merken, dass ihr genau diese Antwort anerzogen worden war.

Lady Channel drückte auf irgendeinen Schalter in der Box der Melkapparatur. Sofort waren ein surrender Ton und ein pneumatisches Pfeifen hörbar. Lady Channel packte an Lucies linke Brust und setzte dort den ersten Schlauch mit der Saugeinheit an. Das Teil saugte sich direkt um die Zitze fest. Dasselbe passierte an der rechten Titte. Lucies große Vorhöfe schienen regelrecht eingesaugt zu werden. Dennoch war in den transparenten Schläuchen noch nichts davon zu sehen, dass irgendwie Milch floss.

Während Lady Channel stolz ihre Sklavin in der Melkapparatur präsentierte, schweiften Lucies leere Blicke durch die Zuschauerreihen auf der Tribüne. Der Anblick der jungen Sklavin mit den dicken Titten erregte mich und es war zu spüren, dass es auch den anderen Gästen so ging. Diese geradezu animalische Präsentation strahlte einen ganz besonderen Reiz aus. Es war nicht nur, dass man der jungen Sklavin vollständig das Recht auf Selbstbestimmung genommen hatte, sie wurde hier wie ein Nutztier vorgeführt.

Die Saugeinheiten sogen unablässig an Lucies Titten und doch war immer noch nicht zu erkennen, dass Milch aus den Eutern austrat. Erst jetzt bediente Lady Channel ein Rädchen in der Apparatur und man hörte deutlich, dass damit ganz offenbar die Intensität des Saugvorganges erhöht worden war. Stoßweise schienen die Zitzen nun vom Unterdruck angesaugt und dann wieder für einen Moment entlastet zu werden. Die dicken Euter wackelten sichtlich unter dem Melkvorgang. Lady Channel stellte das Rädchen nun offenbar noch ein bisschen höher. Der Unterdruck, den die Maschine nun produzierte, schien die Zitzen nun regelrecht auszuwringen. Saft spritzte nun in die Schläuche. Nuttenmilch! Die junge Sklavenhure mit den dicken Eutern wurde tatsächlich gemolken wie eine Kuh.

Das Schauspiel vor unseren Augen strahlte eine ganz besondere Perversion aus. Das junge Mädchen, das mit dem Kopf fest in das Gestell eingespannt war, die Füße sicher an den Rahmen gekettet und auch die Hände weit nach hinten abstehend, blickte treu ins Publikum. Ihre Riesentitten schaukelten, während ihre Zitzen angesaugt wurden. Es war das eine, Frauen in ihre Löcher zu ficken, in ihre Fotzen, ihre Lutschmäuler oder ihre engen Arschlöcher oder aber ihre Titten und Ärsche zu peitschen, aber sie so zu manipulieren, dass ihre Titten Milch gaben, war noch mal ein weit höherer Grad der Inbesitznahme.

Deutlich war zu erkennen, wie nun langsam Milch durch die Schläuche lief. Erste Tropfen liefen nun in die gläserne Messeinheit in der Box. Die Zuschauer tuschelten, manche gaben lauthals ihre Kommentare preis. Lady Channel winkte nun die drei Schergen heran, die sich etwas im Hintergrund aufgestellt hatten. „Fickt das Miststück jetzt hart in den Arsch! Los!“ ordnete sie an, während Lucies Euter weiter stoßweise angesaugt wurden.

 

Schon platzierte sich der erste der drei Schergen hinter dem Melkgestell, in dem die junge Sklavin fixiert war. Der Zugang zu ihren Löchern hätte kaum besser sein können. Der Kerl spuckte der Sklavin kurz auf den Hintern und verteilte den Speichel dann hastig auf der Rosette der Sklavin. Ohne weitere Umschweife dirigierte er dann seine Eichel an das Arschloch der Euternutte und drückte sie langsam aber unnachgiebig in den After. Lucie riss ihre Augen weit auf, während der steife Riemen in ihren Enddarm eindrang. „Oooohhhhaaauuu!!!!“ stöhnte die Tittensau. „Oh, ja, danke Herrin, dass Sie meinen Arsch ficken lassen.“ hauchte Lucie offenbar anerzogene Dankesbekundungen heraus. „Fick die Mistsau hart durch!“ trieb Lady Channel den Schergen an, während dieser sich in rhythmischen Stoßbewegungen immer tiefer in den Arsch der jungen Sklavin vorarbeitete.

Das mechanische Surren der Melkmaschine und Lucies Stöhnen mischte sich zu einem dauernden Hintergrundgeräusch. Immer härter stieß der Scherge zu und fickte die Sklavin erbarmungslos in ihr süßes Arschloch. Die dicken Eutertitten schaukelten bei jedem Stoß und vibrierten dabei gleichzeitig durch den Melkvorgang. Die Milch strömte von den dicken Titten der jungen Sklavenkuh durch die transparenten Schläuche in das Sammelgefäß, während Lucie hart anal genommen wurde.

Irgendwann ließ der erste Scherge von der Sklavin ab, bevor der zweite seinen harten Pfahl in das Arschloch der wehrlosen Sklavenhure trieb. Lucie stöhnte weiter leise vor sich hin. Das Melken bei gleichzeitigem Arschfick war für die dicktittige Sklavensau ganz offensichtlich ein gewohnter Vorgang, dem die Zuschauer mit sichtlichem Interesse beiwohnten. Immer wieder fasste Lady Channel Lucie prüfend an die Titten und schien zufrieden den Melkvorgang zu überwachen.

 

Während Lucie gemolken und in den Arsch gefickt wurde stieg Madame Deauxma mit einer Gerte in der Hand selbstgefällig die Stufen zum Quader empor, auf dem Heike an die T-Konstruktion gefesselt worden war. Meine junge Sklavin sah die herannahende Domina mit ängstlich respektvollem Blick entgegen. Die konsequente Bestrafung ihrer Mutter hatte ganz offensichtlich nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Das widerspenstige kleine Miststück legte wesentlich mehr Zurückhaltung an den Tag.

Während das Interesse der Zuschauer nun auch auf den Vorgang auf dem Quader umschwenkte, packte Madame Deauxma Heike prüfend an die großen Brüste. „Aus Dir und Deiner Mutter könnten wir auch schöne Milchkühe machen, meine Süße. Was meinst Du wie prall und rund Deine Titten erstmal werden, wenn wir sie schön züchten?“ fragte sie mit einer Mischung aus Ironie und Drohung. Die junge Sklavin war zweifelsohne schon jetzt mit den Vorgängen hier überfordert und brachte erst gar keine Antwort hervor. Madame Deauxma hieb Heike die Gerte über die Titten, so dass das junge Luder vor Schmerz aufstöhnte. „Willst Du nicht auch eine Milchkuh werden?“ fragte sie eindringlich. Heike schüttelte verzweifelt den Kopf. „Nein…. Nein, bitte, ich will das nicht.“ stammelte sie.

Madame Deauxma verzog fast beleidigt die Lippen. „Dann werden wir wohl jetzt mit der Bestrafung Deiner verhurten Mutter weitermachen müssen.“ gab sie von sich. „Scherge, los peitsche ihre Titten mit der Neunschwänzigen!“ ordnete Madame Deauxma an. Der Scherge nahm sofort wieder Position vor der knienden Nuttenmutter ein, die ihm auch schon bereitwillig ihre dicken Brüste entgegenreckte. „Bitte nicht!“ schrie Heike erschrocken, die in ihrem Dilemma weder ein noch aus zu wissen schien. Verzweifelt musste sie einmal mehr mitansehen wie die Riemen der Neunschwänzigen auf die dicken Titten ihrer Mutter prasselten, die bei jedem Hieb leise aufstöhnte. Dennoch nahm die alte Sau mit beachtlicher Haltung die Bestrafung ihrer Brüste entgegen, was nicht zuletzt an den regelmäßigen Tittentorturen gelegen haben dürfte, denen ich meine Sklavinnen als ausgewiesener Tittenfetischist regelmäßig unterzog.

Als der Scherge die Serie beendet hatte, sah Madame Deauxma Heike streng an. „Dann können wir der alten Sau ja jetzt auch die nächste Serie von Stockhieben verabreichen.“ meinte sie nüchtern. Heike war verzweifelt. „Bitte nicht!“ gab sie flehend von sich. „Ich habe verstanden, dass ich alles machen muss, was Sie verlangen. Ich werde ab jetzt gehorsam sein.“ gelobte sie kleinlaut, während sie erschöpft an dem stählernen T hing. Madame Deauxma grinste zufrieden und streichelte Heike fast liebevoll unter dem Kinn lang. „Das ist doch sehr vernünftig, Schätzchen. Wir wollen doch jetzt auch viel lieber mit ansehen, wie die Mama mal richtig in ihren Arsch gebumst wird, anstatt ihr diese hässlichen Striemen zuzufügen.“ erklärte sie sarkastisch und erntete dafür einmal mehr Lacher aus dem Publikum. „Solltest Du auch nur einmal aufbegehren, meine Süße, werden wir das Tittenpeitschen und die Stockhiebe ganz von vorne anfangen. Hast Du das verstanden?“ setzte sie scharf nach. Heike nickte verständig. „Ja, Herrin, das habe ich.“ schniefte sie.

 

Madame Deauxma gab ein sichtliches Zeichen an das Pult des Komitees. Ganz langsam fuhr nun das stählerne T mit meiner jungen Sklavin wieder nach unten, bis deren Knie wieder auf der Oberfläche des stählernen Quaders aufsetzten. Die bereitstehenden Schergen befreiten Heike von der T-Konstruktion und ließen sie dann aufstehen, während Madame Deauxma schon die Kettenleine der jungen Sklavin in der Hand hielt, die an deren stählernem Halsring fixiert war. Eingeschüchtert und sichtlich nervös stand die junge Sklavensau, nur mit ihren hochhackigen schwarzen Pantoletten bekleidet, nun neben der alten Domina, während ein Scherge ihre Fußschellen wieder ordnungsgemäß um ihre Fußgelenke schloss. Ihre Hände waren immer noch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, so dass ihre üppigen Brüste noch prominenter nach vorne standen. Ohne Zweifel stand Heike nun der Teil der Veranstaltung bevor, bei dem sie mit Vehemenz erfahren würde, dass ihr Leben ab sofort nur noch der Befriedigung der perversen Phantasien ihrer Herren zu dienen hatte.

„Beweg Dich, Schätzchen!“ gab Madame Deauxma das Kommando und schritt vor Heike die wenigen Stufen vom Quader herunter. Vorsichtig folgte ihr Heike und war dabei bemüht, sich nicht mit den hohen Absätzen ihrer schwarzen Mules in der Kette ihrer Fußschellen zu verfangen und zu stolpern. Das junge Ding sah zum Anbeißen aus, dieser schlanke wohlgeformte Körper mit den dicken schaukelnden Titten. Ihre langen blonden Haare wehten leicht im Wind, der über die Bühne wehte. Ihre Unsicherheit war spürbar. Mehr und mehr schien sie zu begreifen in welche Abgründe sie gestürzt war. Ängstlich blickte sie zu ihrer Mutter und schien gleichzeitig erleichtert, dass Madame Deauxma sie an der Leine in Richtung des Melkstandes zog, auf dem Lucie immer noch hart in den Arsch gefickt wurde, während die Melkapparatur ihre Euter absaugte.

Mitleidig und gleichzeitig scheinbar ungläubig blickte Heike auf die junge Euterschlampe im Melkstand. Lucie stöhnte leise vor sich hin, während die Schwänze wechselweise ihr Arschloch penetrierten. „Lässt Du Dich auch gerne in den Arsch ficken, Schätzchen?“ fragte Madame Deauxma unvermittelt und schien Heike dabei in einem tranceähnlichen Zustand zu erreichen. Irritiert blickte meine blonde Sklavenhure auf. „Ich… äh, ja natürlich lasse ich mich auch in den Arsch ficken, Herrin.“ gab Heike von sich, was den einen oder anderen Gast sichtlich amüsierte. „Siehst Du wie schön sich unsere Lucie in den Arsch ficken und dabei melken lässt. Bei Dir können wir sicher auch schon bald so pralle Milcheuter züchten.“ meinte Madame Deauxma voller Überzeugung und packte Heike dabei einmal mehr kontrollierend an die dicken Titten. Heike stand stumm da und schien gar nicht zu registrieren, wie die Domina ihre Brüste prüfte. Vielmehr blickte sie mit sorgenvoller Miene auf Lucie und schien sich offenbar auszumalen, wie sie bald selbst gemolken werden würde.

Madame Deauxma zog Heike schließlich an das hintere Ende des Melkstandes. „Du wirst die Milchkuh jetzt von hinten lecken und den drei Herren gleich auch den Saft aus den Schwänzen saugen.“ befahl sie meiner jungen Sklavin. Kaum hatte der Scherge, der Lucie eben noch in den Arsch gefickt hatte, Platz gemacht, drängte Madame Deauxma Heike an Lucies Hinterteil. „Leck schön ihr heißgeficktes Arschloch.“ ordnete sie an. Heike sah die Domina zunächst verunsichert an, beugte sich dann aber gehorsam zu Lucies Hintern. Sie schien begriffen zu haben, dass die Dinge hier durchaus ernst zu nehmen waren. Schon bald war sie mit ihrer Zunge an Lucies Rosette zugange und verwöhnte der Milchkuh den After.

Madame Deauxma drückte Heike mit der rechten Hand nun von hinten gegen den Kopf, während sie mit der linken die Kettenleine hielt. „Schön tief rein mit der Zunge ins Arschloch!“ befahl sie und dirigierte das blonde Miststück tief zwischen Lucies Arschbacken. Lucie schloss die Augen und stöhnte leise auf, während ihre dicken Titten weiter durch das stete Ansaugen der Maschine vor sich hinschaukelten.  Das erzwungene Liebesspiel der beiden jungen Tittenkühe zu beobachten, war wahrlich ein perverser Augenschmaus.

 

Irgendwann zog Madame Deauxma Heike wieder von Lucies Hintern zurück, um die Milchkuh wieder von einem der Schergen in den Arsch ficken zu lassen. Nur einen Moment später hatte die junge Tittensau wieder einen großen Schwanz tief in ihrem Darm. Sie riss die Augen weit auf und quiekte, als der Scherge sie mit seiner Latte regelrecht aufspießte. Lucie war der Inbegriff des Nutztieres. Während ihre Titten Milch gaben, bat sie ihr Hinterteil willig an, um sich ficken zu lassen. Die demütigende Art, wie sie dafür in das Gestell fixiert worden war, tat ihr Übriges.

Heike kniete unterdessen hinter dem Gestell und wurde dabei von Madame Deauxma kurz an der Leine gehalten. Ihre Aufgabe war es fortan, den beiden Schergen, die sich gerade nicht an Lucies Arschloch vergingen, die Schwänze zu lutschen. Bereitwillig ließ sie sich die durchgefickten Riemen, die soeben noch tief im Arschloch der Milchkuh gesteckt hatten, in den Mund führen. Sie leckte die Eicheln sauber und saugte gehorsam die Schwänze. „Ganz fein, machst Du das, Mäuschen.“ kommentierte Madame Deauxma Heikes orale Dienste, während ich kurz zu Julia herübersah, die etwas abseits des Geschehens, immer noch auf dem Rondell kniete, auf dem sie eben ihre Peitschen- und Stockstrafen entgegengenommen hatte.

Stumm verfolgte sie, wie ihre hübsche Tochter ihre Dienste als Sklavenhure zu erbringen hatte. Wie jede Mutter, die um das Wohl ihrer Tochter besorgt ist, dürften gerade sie die Erniedrigungen, die Heike über sich ergehen lassen musste, schwer getroffen haben. Gleichzeitig musste ihr nach über drei Monaten in Gefangenschaft und ausführlichen Erläuterungen ihrer Schwester Diamond klar sein, dass es für Heike hier kein Entrinnen mehr geben würde. Das erotische kleine Luder mit den schönen großen Brüsten, war wie geschaffen für ihre neue Rolle als Sklavenhure und stand somit ihrer Nuttenmutter in nichts nach.

Die drei Schergen vergingen sich noch eine ganze Weile an den beiden Mädchen und fickten Lucie hart in den Arsch, um sich dann von Heike einen blasen zu lassen. Irgendwann ergoss sich der erste direkt in Heikes Mund. „Ja, fein hast Du das gemacht, Mäuschen.“ lobte Madame Deauxma Heike in irgendwie nervender Kleinkindsprache, um sie doch dabei wie eine Hündin knapp an der Kette zu halten. „Schön artig dem Onkel den ganzen Saft aus dem Riemen saugen.“ legte sie nach. Dass Heike eine willige Schwanzbläserin war, war mir natürlich nicht neu. Gehorsam lutschte sie alles Sperma aus dem Schwanz und schluckte es dann gehorsam herunter.

 

Der zweite der drei Schergen hatte unterdessen Lucie seinen Samen in den After gepumpt. Madame Deauxma zog Heike an der Leine alsdann wieder zu Lucies Arschloch, um dieses von ihr sauber lecken zu lassen. Heike zögerte erst kurz, um dann aber gehorsam Lucies Rosette zu schlecken. „Drück ihr den Saft aus dem Arschloch, damit sie ihn auflecken kann!“ befahl Lady Channel Lucie und hieb ihr mit der Gerte über den unteren Rücken. Die junge Milchkuh quiekte kurz auf und versuchte dann das Sperma aus ihrem Enddarm zu pressen. Madame Deauxma drückte Heikes Kopf wieder zwischen Lucies Arschbacken und dirigierte so den erniedrigenden Vorgang.

Der dritte Scherge schlussendlich hatte das Vergnügen, seinen erigierten Penis immer wieder für ein paar Stöße in das Arschloch der Milchkuh zu jagen, um dann seinen Kolben in Heikes Mund zu schieben, wo er ihn sich blasen ließ. Schön tief bis zum Anschlag schob er Heike den Riemen zum Deepthroat in den Rachen. Madame Deauxma hielt die blonde Sklavin dabei im Nacken fest und gab erst nach, als Heike röchelte und würgte. „Das muss so ein kleines Fickmäuschen aber auch unbedingt können.“ tadelte sie Heike, während die um Luft rang. „Oder soll der liebe Onkel Dich besser auch in Dein Ärschchen ficken?“

Madame Deauxma packte Heike etwas unwirsch an der Kettenleine und zerrte sie einmal mehr hinter das Gestell zwischen Lucies Beine. „Beug Dich vor und lecke der Milchkuh jetzt wieder den Arsch und das Fötzchen. Dabei reckst Du schön Deinen Popo raus. Du freches Ding sollst doch jetzt auch mal etwas hinten reingeschoben bekommen.“ Gezwungenermaßen aber doch zögerlich beugte sich Heike einmal mehr zu Lucies Arsch herunter, um diesen zu lecken. In der vorgebeugten Haltung hingen ihre dicken Titten schaukelnd herab und ihr Hinterteil war günstig nach oben gereckt. Die hochhackigen Pantoletten, die Heike trug brachten ihre langen Beine dabei zusätzlich zur Geltung.

„Fick sie in den Arsch!“ ordnete Madame Deauxma dem letzten Schergen an, der seine Spermaladung noch nicht losgeworden war. Genüsslich baute sich dieser hinter Heike auf und hielt mit der linken Hand Heikes gefesselte Hände etwas hoch, während er mit dem Fuß Heikes Beine etwas weiter auseinander dirigierte, bis die Kette ihrer Fußschellen sich zwischen ihren Fußgelenken spannte. „Schieb ihn ihr in den Arsch!“ erneuerte Madame Deauxma den Auftrag und drückte Heikes Kopf dabei selbst auf Lucies Arschloch.

 

Der Scherge dirigierte mit seiner rechten Hand nun seinen gut geschmierten Riemen deutlich sichtbar an Heikes Rosette. Heike war nun trotz ihrer jungen Jahre alles andere als eine Analnovizin. Sie wusste, was es bedeutet, wenn ein harter Schwanz ihr süßes Arschloch um Einlass bat. Dennoch schrie sie leicht auf, als der grobe Scherge ihr offenbar ziemlich rücksichtslos den harten Pfahl in den Arsch rammte. „Uhhhhh, Vorsicht, bitte Vorsicht!“ flehte das blonde Flittchen. Die weit abgespreizten Finger signalisierten dabei ihre Abwehrhaltung, die ihr in dem Moment freilich nichts brachte. Grinsend drückte der bullige Scherge seinen Unterleib an Heikes Hintern und genoss es sichtlich seinen harten Riemen in ein frisches Sklavenstück hineinzuschieben.

Durch die harten Stöße, die der Kerl Heike in den Arsch jagte, schwangen ihre großen Hängetitten vor und zurück. Die junge Sklavenhure stöhnte, sofern sie nicht gerade von Madame Deauxma tief in Lucies Hintern hineingedrückt wurde, um dieses zu lecken. Für die Zuschauer war es ein wahrlich ansprechendes Schauspiel, zu sehen wie die beiden jungen Tittenkühe rangenommen wurden.

 

Während Heike immer noch in den Arsch gevögelt wurde, schaltete Lady Channel die Melkapparatur ab. Offenbar waren Lucies Euter mittlerweile komplett leergepumpt. Zufrieden entfernte sie die Saugeinheiten von Lucies Zitzen und widmete sich dann dem gläsernen Gefäß in der Box, in dem eine durchaus beachtliche Menge Milch zu sehen war. Wie eine Trophäe hielt sie das Gefäß in die Höhe. „Wer möchte denn hier etwas frische Milch kosten?“ fragte sie in die Runde und fand sofort bei drei eher älteren Herren Anklang. Unter den interessierten Blicken aller anderen Gäste kosteten sie jeweils ein kleines Gläschen von der Milch und bestätigten, dass es geschmeckt habe, wobei wohl eher die perverse Komponente, als der eigentliche Geschmack zu überzeugen wusste.

In der Zwischenzeit bumste der Scherge Heike weiter hart in den Arsch, näherte sich jedoch nunmehr offenbar seinem Höhepunkt. Heike stöhnte bei jedem Stoß in ihren Hintern auf. Irgendwann zog der Scherge Heikes Unterleib fest an sich heran, als er mit seinem Schwanz gerade tief in Heikes Anus steckte. Er grunzte und stöhnte. Offenbar pumpte er seinen Saft tief in Heikes Arschloch. Mit kurzen Schüben massierte er offenbar die letzten Tropfen aus seinem Schwanz, ehe er irgendwann erschöpft beiseitetrat.

 

„Channel, magst Du mal etwas Milch in der Spritze aufziehen.“ sagte Madame Deauxma plötzlich zu ihrer Nichte Lady Channel. Diese wusste offenbar sofort, was zu tun war. Irgendwo hatte diese auf einmal eine etwas überdimensional anmutende Spritze her, die mit ihrem verchromten Korpus aber durchaus medizinischen Ansprüchen zu genügen wusste. Sie hielt die Spritze in das Gefäß mit der restlichen Milch und zog diese komplett in die Spritze hoch. „Das Mäuschen hier kriegt jetzt ihr Arschloch mit Milch geflutet. Magst Du ihr die Spritze einführen?“ meinte Madame Deauxma während sie Heike weiter im Nacken hielt. Lady Channel grinste. „Aber gerne doch.“ antwortete sie und ging mit der Spritze zu Heikes Hinterteil.

Mit sichtlich geübten Handgriffen drückte sie Heike die Spitze der Spritze in den After, nachdem sie diesen zuvor mit zwei Fingern etwas vorgedehnt hatte. Als die Spritze etwa bis zu einem Drittel in Heikes Arschloch steckte, injizierte sie Heike langsam die Milch in den After. Heike juchzte etwas auf, als sie fühlte wie die Milch ihren Enddarm füllte und sich dort mit dem Sperma des Schergen mischte. Erst als die Spritze vollständig entleert war zog Lady Channel Heike langsam die Spritze wieder aus dem Arsch. „Jetzt hat die kleine Nutte einen schönen Milcheinlauf.“ kommentierte sie den Vorgang grinsend, der zweifelsohne auch Anklang bei den Zuschauern fand.

Madame Deauxma zog Heike plötzlich an der Kette von Lucies After zurück. „Hoch mit Dir, meine Süße! Und pass schön auf, dass alles drin bleibt in Deinem Popo. Wir wollen ja nicht, dass die Mama schon wieder wegen Dir leiden muss. Heike stand sichtlich beunruhigt neben Madame Deauxma und konzentrierte sich ganz offenbar sehr darauf, ihre Füllung in sich zu halten. Das kleine störrische Miststück sah so bezaubernd aus, während es mit seinen Sorgen, Problemen und Ängsten kämpfte. Diese verletzende Nacktheit, diese unüberwindbaren Stahlfesseln, diese demütigende Vorführung. Und all das vor den Augen der eigenen Mutter, die in kaum geringerem Maße erniedrigt wurde und vermutlich erst jetzt so richtig in den Mittelpunkt der perversen Veranstaltung geraten dürfte.

Während Heike irgendwie verloren neben Madame Deauxma an der Kette stand, wurde Lucie von den drei Schergen aus dem Melkgerüst befreit. Einer der Schergen legte ihr die Fußschellen wieder an, bevor Lady Channel die junge Tittenkuh an der Leine zu dem kleinen Podest neben Dylan führte. Wie zuvor Dylan musste nun auch Lucie auf das ihr zugewiesene Podest steigen, ehe ihre Kettenleine über ihr an der Querstrebe befestigt wurde. Hier hatten die Sklavinnen das Ende der Veranstaltung abzuwarten, bei dem ihren Eigentümern das Zertifikat übergeben wurde.

 

Kaum hatte Lucie auf ihrem Podest Platz genommen, galt die ganze Aufmerksamkeit wieder meiner jungen Tittensklavin Heike. „Beweg Dich, Schätzchen!“ sagte Madame Deauxma und zog Heike an der Kettenleine in die Richtung des Rondells auf dem Julia kniete. „Ich will keine Schweinerei, Mäuschen. Pass auf, dass Dir nichts aus dem Po läuft.“ sagte die Domina. Heike folgte ihr wortlos und versuchte mit ihren gefesselten Füßen vorsichtig Schritt zu halten. Direkt vor dem Rondell hielt Madame Deauxma an. Julia blickte devot auf die Oberfläche des Rondells, während Heike irgendwie besorgt und beschämt zugleich ihre Mutter betrachtete.

„Nun, Schätzchen, sieh Dir Deine Mutter gut an. Wie gefällt sie Dir?“ fragte Madame Deauxma Heike. Heike schien in dieser Konstellation von der Frage irgendwie überfordert. Irritiert blickte sie auf Julia, die immer noch aufrecht auf dem Rondell kniete, die Füße mit Schellen leicht breitbeinig auf das Rondell gekettet und die auf den Rücken gefesselten Hände mit einer Kette oben am Bügel befestigt, der über das Rondell führte. „Sie….. sie sieht schön aus.“ stammelte Heike. Madame Deauxma lachte laut. „Hast Du gehört, Du alte Sklavensau, Dein Töchterchen findet, dass Du schön aussieht?“ prustete Madame Deauxma. „Ja, Herrin.“ bestätigte Julia knapp ohne dabei aufzuschauen.

„Hast Du denn schon einmal gesehen, wie Deine schöne Mama gefickt wird, Schätzchen?“ fragte Madame Deauxma Heike. Heike schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht.“ gab Heike knapp von sich, obgleich just in diesem Moment Bilder durch ihren Kopf zu schießen schienen. Madame Deauxma sah Heike prüfend an. „Wir wollen doch hier die Wahrheit sagen, Mäuschen, oder?“ setzte sie nach und fuhr mit ihrer Gerte bedrohlich unter Heikes Brüste, um diese damit etwas anzuliften. „Das ist die Wahrheit.“ gab Heike trotzig, aber doch irgendwie unsicher zurück.

„Dann werden wir wohl mal die schöne Mama fragen müssen, Schätzchen.“ meinte Madame Deauxma und wandte sich dann Julia zu. „Und, Sklavenhure, hat Dein Töchterchen Dir schon einmal beim Vögeln zugesehen. Sieh mich an!“ fragte die Domina Julia schroff, wobei auffällig war, dass Julia stets mit wesentlich dominanterer Ansprache konfrontiert wurde. Es war ganz offensichtlich, dass die reifere Sklavin in ihren Augen einen wesentlich geringeren Wert hatte, als das junge Fickfleisch.

Julia sah gehorsam auf. „Ja, Herrin, Heike hat mich schon einmal dabei beobachtet, wie ich von meinem Partner gefickt wurde.“ gab sie von sich. Heike sah erschrocken zu ihrer Mutter auf und schien die Welt nicht mehr zu verstehen. Es schien ihr völlig unverständlich, dass ihre eigene Mutter ihr hier in den Rücken fiel. Madame Deauxma zog streng und triumphierend zugleich die Augenbrauen hoch. „Dann hast Du ja gelogen, Mäuschen. Müssen wir denn die Mama wieder bestrafen, weil sie ein so ungezogenes Töchterchen hat?“ Heike erschrak. Unruhig trat sie von einem Bein auf das andere, dabei rann ihr sichtbar etwas Milch aus dem Hintern und lief an ihrem Bein herunter. „Ich… bitte, Herrin, nicht…“ stammelte sie wirr, wobei das Malheur mit der Milch sie zusätzlich verunsicherte. „Wollten wir nicht die Milch schön im Popo behalten, Schätzchen?“ fragte Madame Deauxma belehrend. Heike blickte verunsichert zu Boden. „Bitte verzeihen Sie, Madame.“ sagte sie tief beschämt.

Madame Deauxma hieb Heike plötzlich und unvermittelt die Gerte über den Hintern. Die junge Sklavenhure quiekte erschrocken auf. „Nun, Schätzchen, hast Du der Mama beim Vögeln zugesehen?“ fragte Madame Deauxma streng nach. Heike presste nervös die Lippen aufeinander. „Ich… ja, Herrin, ich habe heimlich zugesehen, als Mama von ihrem Freund gefickt wurde.“ gab sie peinlich berührt von sich und blickte dabei zu Boden. „Aha.“ meinte Madame Deauxma fast triumphierend. „Hat es Dir gefallen, Mäuschen?“ Heike presste weiter nervös ihre Lippen aufeinander. „Nein, hat es nicht… anfangs…“ gab sie unruhig von sich. Madame Deauxma zog Heike an der Kettenleine etwas zu sich heran. „Anfangs nicht, später aber schon, richtig?“ fragte sie investigativ. Heike trat nervös von einem Bein auf das andere und schien dabei Acht geben zu müssen, dass ihr nicht wieder Milch aus dem Hintern lief. „Ja… ich… eh, …. Anfangs fand ich es eher abartig, später eher interessant… spannend.“ Madame Deauxma zog interessiert die Augenbrauen hoch. „Was fandst Du denn abartig und dann doch interessant, Schätzchen? Ich will es ganz genau wissen.“ fragte die Domina eindringlich nach. Heike blickte kurz unsicher zu ihrer Mutter hoch, die ihrerseits aber wieder devot auf die Oberfläche des Rondells starrte, auf dem sie in ihren Fesseln kniete. „Mama hat sich gerne an einer Leine durch unseren Keller führen lassen. Manchmal wurde sie auch mit einem Gürtel ausgepeitscht… und dann gefickt.“ stotterte Heike.

Madame Deauxma grinste zufrieden. „Sehr schön, Schätzchen. Wie würdest Du denn eine Frau bezeichnen, die so etwas tut.?“ Heike presste wieder unruhig ihre Lippen aufeinander. „Eine Schlampe…?“ sagte Heike leise und auch eher als Frage formuliert. „Ja, Schätzchen, bitte laut und deutlich, damit wir Dich auch alle hören können.“ meinte Madame Deauxma streng. „Eine Schlampe!“ wiederholte Heike nun laut und deutlich und schien dabei einerseits erleichtert es rausgebracht zu haben, andererseits irgendwie verzweifelt, dieses direkt vor ihrer Mutter gemacht zu haben. Julia ihrerseits starrte weiter ungerührt zu Boden. Sie hatte in den gut dreieinhalb Monaten ihrer Grundabrichtung nicht zuletzt von ihrer Schwester Diamond gelernt, dass es keine Erniedrigung geben konnte, die ausreichend demütigend für eine Sklavenhure sein konnte. Nun von der eigenen Tochter als Schlampe identifiziert zu werden, passte da durchaus ins Bild.

„Du bist also der Meinung, dass die Mama eine Schlampe ist. Dann verstehe ich aber nicht, warum Du eben noch so böse warst. Die Mama wird doch von uns wie eine richtige Schlampe behandelt. Sieh sie Dir nur gut an. Die Mama ist eine richtige Nuttenschlampe, die nur darauf wartet, gefickt zu werden.“ dozierte Madame Deauxma überlegen. Heike stand hilflos da, eine Träne rann ihr über die Wange. Das alles hier schien ihr zu viel zu sein. Dazu kämpfte sie weiterhin sichtbar mit dem Milch-Sperma-Cocktail, der ihr Arschloch füllte. Wer wird denn da so traurig sein, Mäuschen. Jetzt bist Du ja wieder mit der Mama vereint und bald bist Du sicher auch so eine Schlampe. Vor allem kannst Du Dir jetzt jeden Tag ansehen, wie sie gevögelt wird. Du hast doch gesagt, dass Du das interessant findest.“ höhnte Madame Deauxma, während Heike schluchzend danebenstand.

 

Völlig unvermittelt wandte sich Madame Deauxma plötzlich Angel, der hübschen brünett gelockten Sklavin zu, die immer noch darauf achtete, dass Jana, der attraktiven blonden Sklavin nicht die Piccolo-Flache aus dem Arschloch rutschte. „Angel, bring mir doch bitte ein Cocktailglas vom Buffet herüber.“ ordnete sie an. Die brünette Schönheit mit dem Traumkörper und den schönen festen Titten setzte sich sofort in Bewegung. Ich ertappte mich dabei, wie meine Blicke regelrecht an ihrem Hintern und ihren schönen langen Beinen in den schwarzen Strapsstrümpfen klebten. In den hochhackigen schwarzen Mules schritt sie trotz ihrer Fesseln so unglaublich grazil und damenhaft dahin, während ihre schönen Brüste aufreizend wippten. Einen Moment später stand sie schon mit dem Cocktailglas auf dem silbernen Tablett vor Madame Deauxma. Diese nahm das Glas wortlos entgegen und schickte Angel dann nur mit einem kurzen Handzeichen wieder weg.

„Nun, Mäuschen, nun wollen wir doch endlich mal Deinen süßen Popo ausleeren, oder?“ fragte die Domina suggestiv nach. Heike hatte gar keine Möglichkeit wirklich darauf zu reagieren und wurde schon von ihr an der Kettenleine direkt an den Rand des Rondells geführt, auf dem Julia kniete. „Hier kannst Du Dich direkt auf die Kante des Ficktisches vor Deine Mutterschlampe knien.“ befahl sie und drängte Heike dabei bereits unwirsch in die gewünschte Position. Nahezu willenlos, hob Heike ein Knie nach dem anderen auf die Kante des Rondells, so dass ihr Hintern direkt in Richtung der Zuschauertribüne zeigte. „Schön die Beinchen breitmachen und den Po nach hinten recken. Wir wollen doch nichts verschütten, oder, Schätzchen?“ Die Domina hielt Heikes Kettenleine nun ganz kurz in der linken Hand, während sie ihr mit der rechten das Cocktailgalas direkt an den gut einsehbaren After hielt.

„Jetzt darfst Du es schön laufen lassen, Mäuschen.“ sagte Madame Deauxma fordernd, während Heike sichtlich beschämt und verkrampft vor ihrer Mutter hockte. „Wollen wir es jetzt nicht laufen lassen, Schätzchen? Muss die Mama erst wieder mit dem Stock bestraft werden?“ drohte Madame Deauxma trotz ihres gespielt fürsorglichen Tonfalls. Heike schüttelte den Kopf. „Bitte nicht. Ich mache ja schon.“ gab sie weinerlich von sich. Vorsichtig presste sie und schon rann die Soße aus ihrem Arschloch. Der Mix aus Sklavenmilch und Sperma füllte nach und nach das Cocktailglas. Die junge Sklavenrosette zuckte leicht, während Heike das letzte Bisschen aus sich herausdrückte.

Triumphierend hielt Madame Deauxma das Glas schließlich in die Höhe. „Sehen Sie her, meine Damen und Herren, was man so alles aus diesen süßen Sklavenärschchen herausholen kann. Ist das nicht ganz wunderbar?“ war sie sichtlich begeistert. Schließlich hielt sie auch Heike das Glas vor das Gesicht. „Was meinst Du, Schätzchen, wollen wir die Mama nicht mal von dem Säftchen kosten lassen, den Du so brav in Deinem Popo hergebracht hast?“ Heike schüttelte den Kopf. „Bitte nicht, Herrin. Bitte tuen sie ihr das nicht an. Das ist so …. abartig.“ flehte sie. Madame Deauxma lachte und strich Heike nahezu fürsorglich über die Wange. „Ach, Mäuschen, wir hatten doch eben gemeinsam festgestellt, dass die Mama eine alte Fickschlampe ist. Die lässt sich doch nur zu gerne mit diesem Saft füttern, oder?“ Sie winkte Lady Channel zu sich herüber. „Übernimmst Du das?“ meinte sie weniger fragend als bestimmend.

Lady Channel lächelte zufrieden grinsend. „Aber gerne doch.“ meinte sie und nahm das Glas mit dem Sperma-Milch-Cocktail entgegen. Mit einem eleganten Schritt erklomm sie das Podest, auf dem meine Sklavinnen knieten und positionierte sich seitlich neben Julia, die scheinbar ungerührt mit gesenktem Blick der kommenden Demütigung entgegensah. Lady Channel packte ihr etwas unwirsch in den Nacken und zog ihren Kopf an den blonden Haaren nach hinten. „Mach schön das Maul auf, Du alte Schlampe.“ wies sie Julia barsch an. Die reife Sklavenhure kam der Aufforderung ohne zu zögern nach, während Heike nahezu fassungslos das Geschehen verfolgte. Genüsslich grinsend setzte Lady Channel Julia das Glas mit der Spermamilch an die Lippen. „Wohl bekomm’s, Sklavenschlampe.“ meinte sie höhnisch und goss Julia den ersten Schluck ins geöffnete Maul. Die reife Sklavin mit den schönen dicken Titten schluckte gehorsam den Trank, den Lady Channel ihr einflößte. Schluck um Schluck trank sie das perverse Getränk und zeigte dabei keinerlei Anzeichen von Ekel.

„Siehst Du, Kindchen, die Mama ist eine ganz brave Sklavenschlampe und schluckt einfach alles, was man ihr einflößt. Vielleicht wollen wir ihr doch gleich noch in den Mund pissen. Was meinst Du?“ fragte Madame Deauxma Heike, die ängstlich, aber energisch den Kopf schüttelte. Derweil ließ Lady Channel Julia genüsslich den letzten Tropfen aus dem etwas hochgehaltenen Cocktailglas ins weit geöffnete Maul fließen. Die reife Sklavensau machte keine Anstalten von Widerstand, sondern ließ alles gehorsam über sich ergehen, was ich angesichts meiner erzieherischen Anstrengungen in den letzten Wochen mit Wohlwollen zur Kenntnis nahm.

„So, Schätzchen, jetzt ist die Mama doch auch wieder gestärkt, nachdem wir ihr eben noch so böse den Hintern versohlen mussten.“ erklärte Madame Deauxma Heike. „Wir haben ja heute auch noch so viel vor mit der versauten Mama, nicht wahr.“ An Heike schienen die Demütigungen und perversen Erniedrigungen mittlerweile wie ein böser Alptraum vorbeizurauschen. Hilflos musste sie Dinge über sich ergehen lassen, die sie sich so im Leben nicht hätte ausmalen können. Sogar ihre Mutter, die sie nun so lange nicht mehr gesehen hatte, aber doch immer als attraktive, taffe, gleichwohl sexuell experimentierfreudige Frau erlebt hatte, war nur noch ein fremdbestimmtes Lustobjekt, ohne jeden Anspruch auf einen eigenständigen Willen. Was geht in einem jungen Mädchen vor, dass die eigene Mutter derart erniedrigt präsentiert bekommt?

 

„Wenn Du der Mama schon beim Vögeln zugesehen hast, dann wirst Du doch sicher auch gesehen haben, wie sie in den Arsch gefickt wird, oder?“ fragte Madame Deauxma. Heike nickte. „Ja, das habe ich, Herrin.“ sagte sie ohne einen weiteren Versuch, die Dinge zu verheimlichen. „Und, glaubst Du die Mama lässt sich gerne in den Arsch ficken, Mäuschen?“ wurde weiter gebohrt. „Ich…. Ja, das glaube ich schon, Herrin.“ sagte Heike fast willenlos. „So, warum glaubst Du das?“ schienen die Fragen kein Ende zu nehmen. Heike zuckte kurz und hilflos mit den Schultern. „Wie soll ich das sagen?“ fragte Heike peinlich berührt. „Sag es wie es ist, Schätzchen. Wir wissen ja beide, dass Mama eine Schlampe ist.“ meinte Madame Deauxma spöttisch. Heike schien kurz nachzudenken. „Ja, also… sie hat immer darum gebeten in den Arsch gefickt zu werden.“ gab sie von sich.

Madame Deauxma zog oberlehrerhaft die Augenbrauen hoch. „Dann können wir also auch festhalten, dass die Mama eine versaute Analschlampe ist, oder?“ Heike presste nervös die Lippen aufeinander und nickte kurz. „Ja, Herrin.“ sagte sie leise und blickte einmal kurz beschämt zu ihrer Mutter hoch. Völlig unvermittelt hieb Madame Deauxma Heike die Gerte über den Hintern, den sie in ihrer knienden Haltung immer noch schön vorgereckt hatte. Dabei zog sie ruckartig die Kettenleine nach hinten. „Laut und deutlich, Schätzchen! Die Leute wollen Dich doch hören.“ mahnte sie. „Ja, Herrin!“ wiederholte Heike nun laut und deutlich. „Ja, was? Bitte in ganzen Sätzen, meine Süße.“ drängte die Domina und zog dabei weiter die Kettenleine nach hinten. Heike holte kurz Luft und blickte noch einmal zu Julia herüber, die stumm auf die Oberfläche des Podestes starrte. „Ja, Herrin, meine Mutter ist eine versaute Analschlampe.“ brachte Heike hervor.

Madame Deauxma lächelte zufrieden und strich Heike dann fast fürsorglich über die Wange. „Sehr schön, Mäuschen.“ sagte sie lobend. „Und weißt Du, was noch viel besser ist? Weil wir wissen, dass Deine Mama eine so versaute Analschlampe ist, haben wir hier diese sechs freundlichen Herren eingeladen, die alle Lust darauf haben, die Mama mal richtig in den Arsch zu ficken.“ frohlockte sie und zeigte dabei auf die sechs dunkelhäutigen Schergen, die Julia eingangs auf die Bühne geführt hatten.

 

„Hast Du Dir eigentlich schon einmal zwei Schwänze gleichzeitig in den süßen Po schieben lassen, Mäuschen?“ fragte Madame Deauxma Heike unvermittelt. Heike blickte fast ungläubig zu der Domina hoch und schüttelte dann vehement den Kopf. „Nein, Herrin, natürlich nicht. Das ist doch viel zu eng.“ Madame Deauxma lachte schallend und der Großteil der Gäste machte es ihr nach. Wieder streichelte sie Heike über die Wange. „Ach, meine Süße, Du bist noch so schön unschuldig. Siehst Du, Schätzchen, genau dafür richten wir solche Analschlampen wie Deine Mama ab. Frag die Mama doch mal, die freut sich ganz bestimmt, wenn sie nachher zwei Schwänze gleichzeitig in den Arsch geschoben bekommt.“ sagte Madame Deauxma. Heike blickte versteinert nach unten, ohne auch nur einen Ton hervor zu bringen.

„Mäuschen, wir wollen jetzt schon hören, dass Du die Mama fragst.“ drängte Madame Deauxma. Heike schüttelte leicht den Kopf. „Ich kann das nicht. Ich will das nicht.“ sagte sie leise. Madame Deauxma schüttelte verständnislos mit dem Kopf. „Ach, Schätzchen, dann muss ich jetzt wohl doch wieder den Onkel mit dem Stock rufen und dabei hat die Mama schon so viele rote Striemen auf ihrem Nuttenarsch. Da macht es ihr bestimmt gleich gar keinen Spaß mehr, wenn sie dann noch in den Arsch gefickt wird, oder?“ Madame Deauxma sah sich demonstrativ nach dem Schergen mit dem Stock um und winkte diesen zu sich.

„Nein, bitte, keine Stockhiebe mehr!“ brach es plötzlich aus Heike hervor. „Bitte, ich frage sie lieber. Ich frage. Bitte, ich frage!“ bettelte sie panisch. Madame Deauxma schüttelte streng mit dem Kopf. „Warum denn nicht gleich so, Mäuschen? Muss ich immer erst böse werden? Also ich höre.“ tönte die Domina. Heike schluckte. „Mama, möchtest Du…. also möchtest Du gerne zwei Schwänze gleichzeitig in Deinen Po geschoben bekommen?“ fragte Heike peinlich berührt und war sichtlich erleichtert, als die Frage endlich raus war. „Ich glaube nicht, dass die Leute Deine Frage hier richtig verstanden haben und das ist ja schon wichtig, oder, Schätzchen? Also bitte noch einmal laut und deutlich. Nicht, dass wir hier hinterher Dinge mit der Mama machen, die sie gar nicht möchte.“ sagte Madame Deauxma zynisch und versetzte das Publikum damit in schallendes Gelächter.

Heike presste die Lippen aufeinander. „Mama, möchtest Du gerne zwei Schwänze gleichzeitig in Deinen Po geschoben bekommen?“ fragte Heike deutlich hörbar. Madame Deauxma schüttelte jedoch abermals den Kopf. „Schätzchen, so wird das hier nichts. Wir wollen schon die richtigen Bezeichnungen wählen. Wir waren uns doch vorhin darüber einig, dass die Mama eine versaute Analschlampe ist. Da ist ‚Po‘ kaum die richtige Bezeichnung für so ein durchgeficktes, versautes Nuttenarschloch, oder? Also nochmal bitte, sonst kommt gleich wirklich der böse Onkel mit dem Stock.“ Heike nickte nervös und blickte dann wieder zu Julia. „Mama, möchtest Du gerne zwei Schwänze gleichzeitig in Dein durchgeficktes, versautes Nuttenarschloch geschoben bekommen?“ fragte Heike beschämt, während das Publikum sichtlich Spaß an der Vorführung hatte.

Lady Channel, die immer noch auf dem Podest neben Julia stand, hieb ihr mit der flachen Hand vor den Hinterkopf. „Dein kleines Ficktöchterchen hat Dir eine Frage gestellt. Los antworte ihr!“ befahl sie. Julia blickte mutig zu Heike. „Ja, Heike, wenn meine Herren es so wünschen, dann lasse ich mich auch gerne von zwei Schwänzen gleichzeitig in mein durchgeficktes, versautes Nuttenarschloch ficken. Dazu bin ich als Sklavenschlampe extra abgerichtet worden.“ gab sie unterwürfig von sich. Unser Gastgeber schlug mir zufrieden auf den Schenkel. „Chapeau! Die Alte ist wirklich bestens abgerichtet, was für eine Mistsau. Und mit dem Töchterchen werden Sie auch viel Freude haben.“ lobte er.

 

Lady Channel ließ nun zunächst die Kettenleine, die Julias Hände nach oben zur Querstrebe über dem Podest hielten etwas ab. Dann legte sie ihr eine andere Kette um den Hals und zog diese zu einer Öse auf dem Podest herunter, bis Julia mit dem Kopf nur noch Zentimeter von dessen Oberfläche entfernt war. Durch die nach oben gefesselten Hände, reckte die Sklavenhure ihr Hinterteil perfekt in die Höhe. Madame Deauxma drehte nun das ganze Rondell, so dass Julias Hintern direkt zur Tribüne zeigte. Da man ihr die Füße schon zu Beginn der Veranstaltung mit ordentlichem Abstand auf dem Rondell festgekettet hatte, war ihr Arschloch für alle Zuschauer perfekt einsehbar.

„Meine Herren, darf ich bitten.“ winkte Madame Deauxma die dunkelhäutigen Schergen heran. „So, mein Mäuschen, wir wollen ja nicht ganz untätig sein und der Mama etwas bei ihrer Aufgabe helfen, oder?“ meinte die Domina plötzlich zu Heike, die irritiert zu ihr hoch sah. „Was ist schon so ein Arschfick, ohne ein richtig angefeuchtetes Arschloch. Du wirst der Mama jetzt erst schön die Rosette lecken und dann auch dafür Sorge tragen, dass die Schwänze immer schön hart und steif sind, bevor sie ihr hinten reingeschoben werden.“ Heike erschrak. „Bitte nicht. Ich kann doch nicht meine Mutter lecken.“ bettelte sie. Madame Deauxma lachte. „Ach, Schätzchen, das ist vielleicht nur am Anfang etwas komisch. Aber die Mama hat Dich doch eben auch noch geleckt, oder? Komm, hoch mit Dir!“ ordnete sie an und zog an Heikes Kettenleine.

Nachdem Heike sich aufgerappelt hatte, übergab Madame Deauxma Lady Channel, welche selbst auch noch auf dem Rondell stand, die Kettenleine mit der jungen Sklavin daran. Widerwillig trottete Heike der Zugrichtung der Leine hinterher. Die junge Domina war wesentlich weniger nachsichtig mit Heike und ließ die junge Sklavin sofort spüren, dass sie ein nur minderwertiges Subjekt war. Unwirsch zog sie die junge Sklavenhure wie Vieh an der Leine hinter sich her. „Hinknien! Da hinter den Arsch Deiner Alten!“ befahl sie barsch.

Heike schluchzte, während sie zwischen den angeketteten Füßen ihrer Mutter auf die Knie sank. „Bitte nicht.“ flehte sie leise. Jedoch ließ ihr unterdrücktes Wimmern schon deutlich erkennen, dass sie selbst kaum mehr daran glaubte, der ihr zugewiesenen Aufgabe zu entrinnen. Schier fassungslos blickte sie ihrer Mutter auf das Arschloch. Es schien, als hoffe sie, dass alles nur ein böser Traum sei, von dem sie gleich erwachen würde. „Leck der Alten das Arschloch, Du Sau!“ befahl Lady Channel und drückte Heikes Kopf unwirsch zu Julias Arsch. „Wird’s bald! Oder soll ich der alten Fotze jetzt mal richtig den Hintern verdreschen?“

Heike hatte einfach keine Wahl. Sie wimmerte. Vorsichtig glitt ihre Zunge über Julias After, die ihrerseits kurz zusammenzuckte. Lady Channel packte in Heikes blonde Haare und drückte sie noch fester an das Arschloch heran. „Leck es schön aus, das ausgefranste Fickloch!“ zwang sie die junge Nutte. Heike ihrerseits empfand sicher weniger Ekel, als vielmehr ein natürliches Unwohlsein, ausgerechnet bei ihrer Mutter derart intim zu werden. Dennoch entledigte sie sich ihrer Aufgabe mit erstaunlich geringem Widerstand. Ohne Zweifel hatte die ganze Veranstaltung bei ihr mittlerweile zu einer Art Resignation geführt, welche sie ihre Rolle als willenlose Sklavenhure nach dem Vorbild ihrer eigenen Mutter mehr und mehr annehmen ließ.

 

Noch während Heike Julia das Arschloch leckte, war der erste der sechs Schergen auf das Podest gesprungen und hielt seinen mächtigen Negerschwanz hin. Lady Channel zog Heike nun vom Arsch ihrer Mutter weg und dirigierte sie zum Penis. „Lutsch ihn schön hart, Du Miststück!“ ordnete sie an. Willenlos ließ sich Heike nun das braune Ungetüm in den Mund schieben. Der dunkle Scherge grinste zufrieden, während sein Riemen sofort hart wurde. Immer wieder fuhr Heike mit der Zunge über die dunkle Eichel, ehe Lady Channel die junge Sklavensau mit dem Mund tief auf die steife Latte drückte. Heike würgte leicht, während die Schwanzspitze des Schwarzen in ihren Rachen stieß. Genüsslich fickte er das kleine Luder in den Mund. Heike schien mehr und mehr ihrer Aufgabe als willenloses Sexobjekt gerecht zu werden.

„Das reicht! Fick die Alte jetzt hart in ihren versauten Arsch. Die hat es richtig nötig!“ wies Lady Channel den ersten Schergen an. Der zog seinen Schwanz aus Heikes Mund und positionierte sich sofort hinter deren Mutter. Ohne zu zögern drückte er seine Eichel auf Julias Rosette. Die alte Arschficknutte gewährte ihm direkt Einlass. Mit zwei, drei kleinen Stößen hatte sich der harte Negerriemen tief in das Nuttenarschloch gebohrt. „Uhhhh, jaaa!“ stöhnte Julia hemmungslos auf. Der muskulöse Schwarze stieß immer heftiger, immer tiefer zu. Die wehrlose Schlampe nahm den harten Riemen tief in ihrem Enddarm auf. Mit skeptischem Blick verfolgte Heike, wie ihre Nuttenmutter sich den Arsch ficken ließ, ehe bereits der zweite Scherge neben ihr auf dem Podest stand, um sich den Schwanz anblasen zu lassen.

Die sechs Schergen versenkten nun einer nach dem anderen ihre harte Lanze in Julias Arschloch. Die Alte quiekte wie eine Sau, während ihre Tochter derweil die Schwänze immer wieder sauber zu lutschen hatte. „Die Kleine soll jetzt wie ihre Alte auch in den Arsch gefickt werden!“ rief einer der älteren Herren den Dominas zu, die es jedoch bei der vorgesehenen Rollenverteilung beließen. Heike bereitete die Schwänze perfekt vor, die ihrer Mutter dann in den Arsch geschoben wurden. Dabei war es weniger verwunderlich, dass Julia sich derart bereitwillig in den Arsch ficken ließ, welche Wahl hatte sie auch, als dass Heike ohne weiteres Aufbegehren die Schwänze der Schwarzen leckte, die eben noch tief im Anus ihrer Mutter gesteckt hatten. Sogar wenn Lady Channel sie von Zeit zu Zeit noch einmal Julias Rosette blank lecken ließ und sie dabei mit der Zunge tief in den weit offen klaffenden After ihrer Mutter einzudringen hatte, entledigte sich Heike dieser Aufgabe ohne nennenswerten Widerstand.

 

Den dunkelhäutigen Schergen reichten irgendwann mit Heikes Mund und Julias Arschloch zwei Ficklöcher offenbar nicht mehr aus, so dass sie dazu übergingen auch Julias Möse zu ficken. Dabei stiegen jeweils zwei der gut aufeinander abgestimmten Kerle von hinten über Julia. Während sich der erste dabei eher von oben Julias Arschloch bediente, positionierte sich ein zweiter dann direkt hinter seinen Kumpanen und schob Julia seinen Riemen in die eine Etage tiefer liegende Fotze. Die alte Mistsau, schrie hemmungslos ihre Geilheit heraus, während sie von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt wurde. Die naturgeile Schlampe schaffte es offenbar mittlerweile, nicht nur die erniedrigenden Umstände ihres Daseins irgendwie auszublenden, sondern viel mehr auch ein besonderes Maß an Erregung darin zu finden, was bei ihrer Vorgeschichte aber auch nicht allzu verwunderlich schien.

Die sechs Neger fickten die reife Sklavenhure scheinbar bis zur Besinnungslosigkeit. Immer wieder wechselten die großen Fickkolben in ihren Lustlöchern ab. Immer wieder klaffte Julias Arschloch für einen Moment weit offen, um dann kurz darauf den nächsten Riemen bis zum Anschlag aufzunehmen. Den Anblick ihrer durchgefickten Mutter schien Heike nicht nur erstaunlich gut zu verkraften, sondern tat sie sich selbst auch durch engagiertes Schwänzeblasen hervor.

Irgendwann schien es für Madame Deauxma an der Zeit zu sein, dem illustren Treiben eine weitere Facette hinzuzufügen. Moderierend baute sie sich vor dem Rondell auf, auf dem Julia und Heike gefickt wurden. „Meine Damen und Herren, ich denke es ist kein allzu großes Geheimnis, dass ich selbst eher ein Faible für das eher junge Fickfleisch habe, als die alten Stuten mit ihren überdehnten Löchern. Da wir nun hier gerade wieder einmal ein eher durchgereiftes Exemplar zertifizieren möchten, wollen wir das offenbar gut zugerittene Arschloch nun mit zwei Schwänzen gleichzeitig penetrieren.“ erklärte sie, bevor sie sich an die Schergen auf dem Podest richtete. „Meine Herren, bitte walten sie ihres Amtes.“ wies sie an.

Lady Channel zog Heike an der Kettenleine noch einmal vom Schwanz des Schergen zurück, den sie soeben oral befriedigte. „Hier, Du kleines Fickstück, jetzt kannst Du Dir genau ansehen, wie Deiner verhurten Mutterschlampe ein zweiter Schwanz in den Arsch geschoben wird. Da steht sie doch bestimmt drauf.“ meinte sie höhnisch. Heike sah nun tatsächlich besorgt auf Julias Arschloch, in dem bereits einer der Negerschwänze steckte. Nun positionierte sich ein zweiter der Schergen dahinter und dirigierte seine Eichel direkt neben den Schwanz seines Vordermanns.

Von der Tribüne aus konnte man gut erkennen, wie er seinen Druck auf die reife Rosette erhöhte. „Uhhhhhh. Ahhhhhhhiiie!“ jauchzte die alte Sklavenhure. Die weit abgespreizten Finger ihrer nach oben gefesselten Hände waren Sinnbild für ihre Wehrlosigkeit. Sicher hätte sie selbst gerne den Druck der in sie eindringenden Schwänze koordiniert, indem sie die Leiber der Kerle hinter ihr mit ihren Händen etwas kontrolliert hätte. So musste sie hilflos ihren reifen Hurenarsch hinhalten und den Eindringling gewähren lassen.

Julias Rosette gab irgendwann dem Druck des zweiten Schwanzes nach. Die Eichel glitt direkt neben dem ersten Pfahl durch den Schließmuskel. „Ooooohhhhhhha. Uhhhhhhh jaaaa!!“ schrie die alte Schlampe, als die beiden Kolben in ihrem After langsam wieder Fahrt aufnahmen und den gut geschmierten Fickkanal bearbeiteten. Die alte Sau mit dem hochgereckten Hintern und dem nach unten geketteten Kopf gab ein herrlich devotes Bild ab. Der alte Nuttenhintern wurde nun gnadenlos durchgebumst. Immer wieder wechselten die Schwänze in ihrem Arschloch. Immer wieder jauchzte die alte Sau auf, wenn ihr der zweite Riemen in die Rosette gedrückt wurde.

 

Während Julia nach Strich und Faden gevögelt wurde, bediente Heike weiter gehorsam die dicken Schwänze mit ihrem Mund. Minutenlang besorgten es die Neger Julia hart im Arschloch. Die alte Mistsau stöhnte und jauchzte in einer Tour. Mit dem Umstand, dass sie sich in dieser Art ihrer Tochter präsentieren musste, schien sie sich schon lange abgefunden zu haben. Es schien, als habe sie es als einen Teil der Realität ihres niederen Status akzeptiert, nichts weiter als ein Lustobjekt der perversen Phantasien ihrer Herren zu sein. Sogar Heike schien dieser Rolle heute ein weiteres Stück näher gebracht worden zu sein. Anfänglicher Widerstand und Ungehorsam waren sicher immer noch nicht gänzlich aberzogen, wichen jedoch für den Moment einer Art hypnotischem Schockzustand, während dessen das junge Luder der ihr zugedachten Rolle schon beachtlich nahekam.

Heike lutschte weiter gehorsam die Schwänze, die zuvor ihrer Mutter tief und hart in den Arsch geschoben worden waren. Dabei schien es die jungen Tittenschlampe erstaunlicherweise kaum Überwindung zu kosten die analen Aromen ihrer verhurten Mutter zu schmecken. Selbst wenn Lady Channel Heike zwischenzeitlich immer mal wieder das weit offen klaffende Arschloch ihrer Mutter lecken ließ, entledigte sie sich dieser Aufgabe ohne nennenswerten Widerstand.

Zum Finale bumste jeder der Neger Julia noch einmal ganz gehörig in den Hintern. Kurz vorm Abspritzen wechselten die Schergen dann aber jeweils in Heikes Mund, um ihre Ficksahne dann genau dort loszuwerden. Lady Channel hielt Heike streng an der Kettenleine und achtete darauf, dass diese die heißen Fickkolben ordentlich entsaftete und den Samen dann auch immer wieder gehorsam herunterschluckte. „Immer schön schlucken, Du kleine Fotze! So ist das fein.“ meinte sie als wieder einer der Schergen sein Sperma in Heikes Mund gespritzt hatte. Ganz artig wurde auch diese Portion geschluckt.

Heike wurde schließlich von Lady Channel an der Kette vom Rondell heruntergezerrt. Willenlos folgte die junge Sklavensau der Zugrichtung ihrer Kette. Sie war sichtlich erschöpft, mental erschöpft. Ihr anfänglicher Widerstand hatte ihr nicht wirklich weitergeholfen. Viel mehr hatte sie erkennen müssen, dass die Machtverhältnisse hier völlig ungleich waren und ihre Peiniger immer ausreichend Möglichkeiten haben würden, ihren Willen zu brechen. Selbst wenn sie selbst bereit gewesen wäre, sich selbst Folter und Bestrafung zu widersetzen, so würde dieser Widerstand spätestens dann erlahmen, wenn statt ihrer selbst andere unschuldige Sklavinnen dafür hätten leiden müssen.

Heike wurde auf das dritte kleine Podest neben Dylan und Lucy geführt, um dort die finale Zertifizierung zu erwarten. Kaum hatte Lady Channel Heikes Halskette oben an der Querstrebe oberhalb der Podeste befestigt, trat Alfred Lichtsteiner, der Herr aus dem Komitee auf den Plan und holte die Vermessung der Sklavin nach, die zu Beginn, als Heike noch aufbegehrte, nicht durchzuführen war. Willenlos ließ die junge Sklavensau die erniedrigenden Vorgänge nun über sich ergehen. Alfred Lichtsteiner hantierte seelenruhig an ihren Titten und an ihrer Fotze und bemaß peinlich genau Vorhöfe, Nippel und Schamlippen. Fein säuberlich protokollierte er die Werte. Sofern Heike bisher noch nicht begriffen haben sollte, dass sie fortan nur noch Objektstatus hatte, so sollten ihr diese Vorgänge spätestens jetzt die Augen geöffnet haben.

 

Noch während der Vermessung von Heike wurde auch deren durchgefickte Mutter auf das letzte der vier kleinen Podeste geführt und wie die anderen drei Sklavinnen an der Halskette fixiert. Wie an einem Galgen hingen die nackten Frauen in Reihe und Glied an ihren Halsketten unter dem Querstreben, abgesehen davon, dass sie auf ihren hochhackigen Schuhen zumindest Standsicherheit auf ihren Podesten fanden. Nervös und demütig standen sie mit gesenktem Blick da. Nackt und hilflos, auf ihre weiblichen Reize reduziert, präsentierten sie ihre geschundenen, durchgefickten Leiber, während die wohlbetuchte Gästeschar aus der Herrenklasse noch einmal in Ruhe die vier Delinquentinnen begaffen konnten.

Allen vier Frauen, waren die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Zusätzlich unterstrichen Fußschellen das Joch ihrer Gefangenschaft. Alle vier Frauen hatten recht üppige Brüste, die sie ebenso blank zur Schau stellen mussten, wie ihre nackte Mösen. Was mochte in diesem Moment in ihren Köpfen vor sich gehen? Hier die jungen Mädchen wie Heike und Lucie, die gerade erst ihre Jugend hinter sich gelassen hatten, um sich selbst als junge Frauen zu definieren, die selbst gerade erst die weiblichen Reize ihrer erotischen Körper zu schätzen begannen und vermutlich auch selbst gerade erst im Begriff waren, ihr eigenes sexuelles Verlangen zu erkunden.

Auf der anderen Seite eine schon gesetztere Frau wie Dylan oder eine reife Frau wie Julia. Beide Persönlichkeiten, die vermutlich schon einen recht klaren Lebensweg vor Augen hatten, der nun jäh unterbrochen wurde, weil ihnen einfach eine andere Bestimmung zugedacht worden war. Woran dachten diese Frauen jetzt? Dachten sie an früher, als sie noch selbst einen eigenen Willen formulieren durften, als sie noch selbst über ihre Körper bestimmen durften. Dachten sie daran, wie sie durch Boutiquen stöberten, um sich wieder mit den angesagtesten Kleidern zu schmücken, während ihnen jetzt nur noch ein Paar Schuhe und vielleicht ein Paar Nylonstrümpfe zugestanden wurde. Genau das machte den betörenden Reiz dieses faszinierenden Lifestyles aus. Gibt es etwas Erregenderes, als den Körper eines Menschen zu besitzen, derart attraktive Frauen sein Eigentum nennen zu können.

Es vergingen nun einige Minuten in denen das Komitee am großen Schreibtisch intensiv beriet. Immer wieder fachsimpelten die Mitglieder des Komitees oder schienen eine der vier zu zertifizierenden Sklavinnen noch einmal genauer zu begutachten. Gerade bei Julia wurde offenbar wegen des Erstzertifikates sehr lange diskutiert. Zwischenzeitlich standen die beiden Herren, die zu Beginn als Antonio Garcia und Alfredo Munoz vorgestellt wurden, vom Schreibtisch auf und fassten Julia mehrfach prüfend an die dicken Titten.

Irgendwann knieten sie sich auch hinter sie und begutachteten ihren Hintern. Sie befahlen ihr, ihnen so gut es ging ihren Hintern entgegen zu recken. Alfredo Munoz schob dann scheinbar Julias Arschbacken etwas auseinander und präsentierte seinem Komiteemitglied Julias Arschloch. Scheinbar schien sie über dessen Beschaffenheit und Dehnbarkeit zu fachsimpeln. Julia presste beschämt ihre Lippen aufeinander, während die beiden Männer ihren After begutachteten, während das Publikum sie angaffte.

Irgendwann gesellte sich auch Alfred Lichtsteiner zu ihnen. Er hatte einen kleinen schwarzen Koffer dabei, den er neben das Podest legte, auf dem Julia stand. Er öffnete diesen und holte dann einen metallisch glänzenden Stab heraus. „Schön den Arsch rausrecken, Schlampe!“ befahl er Julia. Diese kam der Anordnung nach und stand auf ihren schwarzen Sandalen fortan leicht auf Zehenspitzen, um den ihren After inspizierenden Herren besten Einblick zu gewähren. „Halt mit Deinen Händen die Arschbacken auseinander. Los!“ ordnete Lichtsteiner an. Julia tat auch das sofort. Wie herrlich demütigend diese Haltung doch war. Julia, die sich eben noch gnadenlos das Arschloch hatte durchvögeln lassen müssen, schien diese Position irgendwie als wesentlich erniedrigender zu empfinden. Mit zitternden Lippen ließ sie die Vorgänge über sich ergehen.

Alfred Lichtsteiner schob ihr dann plötzlich den metallischen Stab in den Arsch. „Uhhhhhhh.“ quiekte Julia. Munoz schüttelte den Kopf. „Den kannst Du mindestens zwei Nummern größer wählen bei der alten Arschfickschlampe.“ meinte er. Lichtsteiner zog den Stab aus Julias Arschloch und holte einen anderen aus dem Koffer, der sichtlich dicker war. Kommentarlos schob Lichtsteiner auch diesen Stab in Julias Arschloch. „Oooohuuuu.“ johlte die alte Sau, während die drei Kerle den rechten Sitz des Stabes kontrollierten. „Nun seid mal nicht so zimperlich.“ echauffierte sich schließlich Antonio Garcia. „Die braucht mindestens eine, wenn nicht sogar zwei Nummern größer.“ meinte er.

Wieder wurde der metallische Stab aus Julias Arschloch herausgezogen, um ihn dann durch die nächst größere Version zu ersetzen. Als das nächste Ungetüm in Julias Arschloch geschoben wurde, stöhnte diese einmal mehr auf. Sie wackelte mit dem Hintern und stemmte sich dem Eindringling entgegen. „Sag ich doch, dass der auch locker passt.“ meinte Garcia. „Was hat sie jetzt für eine Größe im Arsch?“ fragte er Alfred Lichtsteiner. „7 Zentimeter Durchmesser. Ich glaube nicht, dass sie schon 8 Zentimeter schafft.“ meinte er skeptisch. „Versuche es aus. Komm, so eine alte Schlampe schafft das.“ drängte Munoz neugierig.

Lichtseiner holte schon das nächst dickere Exemplar aus dem Koffer. Unruhig verlagerte Julia das Gewicht auf ihren Beinen, ehe ihr der 7-Zentimeter-Stab aus dem After gezogen wurde. „Ohhhhhh. Uhhhhhuuu. Ohh, bitte nicht.“ stöhnte Julia als Lichtsteiner begann ihr den nächst dickeren Stab in den Arsch zu schieben. „Bitte verzeihen Sie meine Unzulänglichkeit, meine Herren, aber ich schaffe es noch nicht.“ gab Julia kleinlaut von sich. „Die Alte simuliert, Alfred. Schieb ihr das Ding jetzt rein!“ drängelte Munoz ungeduldig. Julia erschrak, während Lichtsteiner offenbar tatsächlich versuchte, Julia den dicken Stab durch die Rosette zu drücken. „Ohhhhhaaaa, bitte, bitte…!“ flehte Julia. Lichtsteiner schüttelte den Kopf. „Die alte Sau ist noch nicht so weit. Nehmt das bitte zu Protokoll, damit das bei ihrer nächsten Zertifizierung wieder kontrolliert wird.

 

Die Herren gingen wieder zum Schreibtisch zurück und erarbeiteten dann offenbar unter Leitung von Eleonora Cardoso die jeweiligen Zertifikate. Irgendwann erhob sich Senora Cardoso vom Pult und ging in die Mitte der Bühne, wo sie freundlich um die Aufmerksamkeit der Gäste und Zuschauer bat. „Verehrte Damen, liebe Herren, ich denke wir genießen heute wieder eine ganz besondere Veranstaltung. Ein außerordentliches Ambiente und mit Carol und Philipp Lampert zwei wirklich überragende Gastgeber. Was kann man sich mehr wünschen.“ legte sie los und erntete dafür sofort zustimmenden Applaus

Senora Cardoso schritt während ihrer Moderation selbstbewusst über die Bühne und blieb schließlich vor den vier kleinen Podesten mit den darauf ausgestellten Sklavinnen stehen. „Meine Damen, meine Herren, es mag sein, dass es in der heutigen Zeit in unserer Gesellschaft auf Unverständnis trifft, dass wir uns den Luxus erlauben unserem Lebensgefühl auch dadurch Ausdruck zu verleihen, derartige Kreaturen auszuwählen und sie einer Verwendung zuzuführen, für die sie prädestiniert zu sein scheinen. Noch viel mehr, wir nehmen uns dieser Subjekte an, fördern ihre Qualitäten und machen so ihre zweckmäßige Nutzung erst richtig möglich. Wir scheuen weder Kosten noch Mühen, um die Unzulänglichkeiten dieser Kreaturen, so wie jene dieser vier hier ausgestellten, nach und nach zu minimieren.“ sagte sie und zeigte dabei mit einer ausholenden Handbewegung auf die vier Sklavinnen.

„Heute möchte ich mich bedanken bei den ehrenwerten Eigentümern dieser vier hier ausgestellten Objekte, die uns hier und heute eine wahrlich gelungene Kostprobe ihrer unermüdlichen Bemühungen gegeben haben, wie diese sonst vermutlich wertlosen Geschöpfe doch sinnvoll und zweckmäßig genutzt werden können. Als erstes möchte ich deshalb unsere lieben Freunde Lucia und Alfredo Gomez auf die Bühne bitten, um ihnen das erste Zertifikat des heutigen Tages für die Mühen im Zusammenhang mit dieser Sklavin auszuhändigen.“ erklärte Senora Cardoso und zeigte dabei auf Dylan, die Sklavin, mit dem dunklen Pagenfrisur und dem schönen weiblichen Körper, der von zwei prallen Titten gekrönt wurde.

 

Lucia und Alfredo Gomez betraten unter dem Applaus der anderen Gäste die Bühne und steuerten freudestrahlend auf Eleonora Cardoso zu. Es folgte eine nahezu euphorische Beglückwünschung per Handschlag, ehe die Vorsitzende des Komitees Alfredo Gomez das Zertifikat überreichte. Ein ähnliches Schauspiel erfolgte dann, als unsere Gastgeber, die Lamperts, als Eigentümer der jungen Tittenkuh Lucie auf die Bühne gebeten wurden und ihr Zertifikat unter frenetischem Applaus entgegennehmen durften.

Etwas nervös erwartete ich den Moment, wo ich auf die Bühne gerufen wurde, um die Zertifikate für Julia und Heike in Empfang zu nehmen. Eleonora Cardoso überreichte mir mit einem freundlichen Lächeln und den üblichen Gratulationen die Papiere, nicht ohne vor dem Publikum noch ein paar Worte nachzulegen. „Zugegebenermaßen hatte ich heute keine ganz so große Erwartung, als man mir mitteilte, dass eine fast 43jährige Hure zertifiziert werden soll. Nun kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass nicht nur deren Auswahl als sehr gelungen zu bezeichnen ist, sondern vielmehr auch deren Abrichtung in dieser beachtlich kurzen Zeit ganz erstaunlich Fortschritte aufweist. Mit Blick auf den betörenden Körper des Töchterchens kann ich nur viel Erfolg bei der weiteren Abrichtung wünschen.“

Zufrieden nahm ich das Lob entgegen und steuerte dann wieder meinen Platz auf der Tribüne. Nachdem ich mich gesetzt hatte, wurden seitens Senora Cardoso noch ein paar organisatorische Hinweise bezüglich der nun folgenden After-Show-Party gegeben. Ich blickte währenddessen neugierig auf die Dokumente in meiner Hand. Das erst Papier galt meiner reifen Sklavenhure Julia.

 

 

Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen

 

Sklavin: Julia Meyer

 

Persönliche Daten

Alter: 42

Geburtsdatum: 08.10.69

Größe: 173 cm

Gewicht: 58 kg

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: In gutem Zustand, gepflegte Zähne, zwei Füllungen.

Körbchengröße: 34E

Gewicht der Brüste: 1.780g

Form: pralle Apfelform

Brustwarzen:

Rechts: Länge 8 mm; Durchmesser 9 mm

Links: Länge 9 mm; Durchmesser 10 mm.

Vorhöfe:

Rechts: 45 mm

Links: 44 mm

Schamlippen:

Rechts: 28 mm

Links: 28 mm

Schambehaarung: Glatt rasiert.

Schuhgröße: 8,5

 

 

Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 10

Arsch: 8

Fotze: 9

Beine: 10

Füße: 10

Finger- und Fußnägel: 10

Figur: 9

 

Oral: 10

Vaginal: 10

Vaginalfisting: -

Anal: 10

Analfisting: -

Doppelpenetrationen: 10

Anale Doppelpenetrationen: 10

Lesbenspiele: 9

Gruppensex / Gangbang: 10

Sexappeal: 10

Tittenfick: -

 

Erziehung

Tag der Versklavung: 25.06.12

Als Sklavin seit 3 Monaten registriert

Erster Analverkehr im Alter von 16 Jahren. Danach regelmäßiger Analverkehr auf eigenen Antrieb. Vorliebe für SM schon vor der Versklavung.

Tage ohne anale Nutzung als Sklavin: 0 Tage

 

Voreigentümer: 0

 

Erziehungsstatus: 10

 

Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

·         Auspeitschung des Arsches

·         Stockhiebe auf den Arsch

·         Auspeitschung der Titten

·         Stockhiebe auf die Titten

·         Abbindung und Quetschung der Titten

·         Gewichte an die Nippel

·         Dehnung des Afters

·         Gewichte an die Schamlippen

 

Kapitalvergehen: bisher keine

 

Gesamteindruck

Naturgeile Altsklavin mit devoter Grundhaltung. Besondere Vorliebe für alle Analpraktiken. Die prallen Natureuter laden zu diversen tittenbezogenen Sexpraktiken und Tittenfolter ein, spermahungrig. Sehr empfehlenswert.

 

Besonderheiten

Im Besitz des Eigentümers befinden sich aktuell auch die Tochter Heike, die Schwester Diana (Diamond) und die Nichte Ivana

 

 

 

Da Heike gerade erst in die Sklaverei überführt worden war, war das zweite Dokument weniger ein Zertifikat, als vielmehr ein Vermessungsprotokoll, dass mehr oder weniger die ‚technischen‘ Eckdaten meiner noch jungen Sklavin reflektierte.

 

 

 

 

Protokoll der Erstvermessung der Kommission für Dressursklavinnen

 

Sklavin: Heike Meyer

 

Persönliche Daten

Alter: 21

Geburtsdatum: 22.03.91

Größe: 170 cm

Gewicht: 52 kg

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: In gutem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 36DD

Gewicht der Brüste: 1.750g

Form: leichte Hängetitten

Brustwarzen:

Rechts: Länge 8 mm; Durchmesser 9 mm

Links: Länge 9 mm; Durchmesser 10 mm.

Vorhöfe:

Rechts: 65 mm

Links: 66 mm

Schamlippen:

Rechts: 18 mm

Links: 18 mm

Schambehaarung: Glatt rasiert.

Schuhgröße: 7,5

 

 

Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 10

Arsch: 10

Fotze: 9

Beine: 10

Füße: 10

Finger- und Fußnägel: 10

Figur: 10

 

 

Prognose

Naturgeile Jungsklavin mit devoter Grundhaltung, dennoch sehr aufsässig. Es empfiehlt sich zu Bestrafungen der im Besitz verwandten Sklavinnen überzugehen, um einen schnellen Lernerfolg zu erzielen.

Besondere Vorliebe für alle Analpraktiken. Die prallen Natureuter laden zu diversen tittenbezogenen Sexpraktiken und Tittenfolter ein. Ebenso wird nahegelegt die Sklavin als Milchkuh abzurichten.

 

Besonderheiten

Im Besitz des Eigentümers befinden sich aktuell auch die Mutter Julia, die Tante Diana (Diamond) und die Cousine Ivana

 

 

 

Diese Zertifikate waren ja nur irgendwie ein Stück Papier und doch waren sie irgendwie viel mehr. Es hatte etwas Offizielles. Irgendwie schien es so etwas wie die Legitimation für all das zu sein, was man diesen hilflosen Geschöpfen antat. Das ganze Handeln war scheinbar so normal in diesen Kreisen, es nichts, aber auch wirklich gar nichts Unrechtes. Diese Frauen waren einfach dazu da, zu dienen. Es war ihre Bestimmung, ihr Lebensinhalt. Egal wo sie herkamen, egal welche Ziele sie eventuell im Leben hatten. Ein Recht darauf war dieser Spezies einfach aberkannt worden.

 

 

Nach dem offiziellen Teil der Zertifizierungsveranstaltung konnte nun so etwas wie die After-Show-Party steigen. Langsam dämmerte es und die vielen kleinen Lichter, die nun die mondäne Gartenanlage erleuchteten, erinnerten irgendwie an eine leicht überkandidelte Grillparty in luxuriösestem Ambiente. Nur die nackten Sklavinnen, die um das Wohl ihrer Herren bemüht mit ihren stählernen Fesseln durch die Grüppchen lachender und feiernder Bonzen huschte, hätte ein Wenig irritierend wirken können.

 

Die vier Sklavinnen, die das demütigende Schauspiel der Zertifizierung über sich hatten ergehen lassen müssen, blieben zunächst mit angeketteten Hälsen auf den vier kleinen Podesten ausgestellt. Immer wieder rückten ihnen Gäste auf den Leib, die sich nun aus nächster Nähe ein Bild ihrer körperlichen Vorzüge machen wollten. Immer wieder wurden prüfend ihre Brüste begrabscht oder aber Fotzen und Arschlöcher gefingert. Besonders die jüngeren Mädchen Heike und Lucie fanden das Interesse vieler Herren jedweden Alters.

 

Zu etwas fortgeschrittener Stunde äußerte eine Gruppe von sechs oder sieben Typen mittleren Alters ausdrücklich den Wunsch, nun auch Heike einmal im Melkgerüst zu fixieren und ihre Titten an die Melkmaschine anzuschließen. Als sie mich höflich um Genehmigung baten, konnte ich ihnen diesen Wunsch natürlich nicht abschlagen. Lady Channel nahm sich der Angelegenheit erwartungsgemäß mit professionellem Pflichtbewusstsein an. Als wäre der Tag nicht schon schlimm genug gewesen, würde sie nun auch diese Form der Erniedrigung über sich ergehen lassen müssen.

 

Panisch blickte sie zu ihrer Mutter, als einer der Schergen ihre Halskette oben von der Querstrebe löste, um sie dann zum Melkgerüst zu führen. Julia sah Heike nur kurz an, um dann wieder desillusioniert zu Boden zu blicken. Zweifelsohne hätte sie ihrer Tochter nur zu gerne geholfen und doch wusste sie, dass es von nun an Teil von Heikes Bestimmung sein sollte, ein Leben in Erniedrigung zu führen. „Bitte nicht. Bitte tut mir das nicht an!“ flehte Heike und ahnte doch schon, dass all das nichts bringen würde. Verzweifelt trottete sie der Zugrichtung der Kette hinterher, als sie vom Schergen an der Kettenleine Richtung Melkgerüst geführt wurde. Wie in Trance stieg sie mit ihren Knien auf die dafür vorgesehenen Schalen des Gerüstes. Willenlos legte sie auch ihren Hals in die Mulde am Kopfende, ehe der stählerne Bügel über ihren Nacken gelegt wurde und sie endgültig fixierte. Nur Augenblicke später waren ihre Hände und Füße in derselben Art und Weise angekettet, wie das vorher bei Lucie geschehen war.

 

„Bitte, bitte nicht...“ flehte Heike leise, als Lady Channel die Melkvorrichtung anschaltete, um Heike dann genüsslich grinsend die Saugvorrichtungen über ihre Zitzen zu stülpen. Der Unterdruck des Gerätes saugte die Titten sogleich an. „Seht Ihr wie ihre dicken Euter vibrieren?!“ feixte einer der Typen. „Die Alte wird sicher auch schon bald schön Milch geben bei diesen Riesentitten!“ meinte ein anderer. „Die Herren können die Milchkuh jetzt in den Arsch ficken!“ meinte Lady Channel mit einer einladenden Handbewegung. Die leicht alkoholisierten und entsprechend enthemmten Herren fielen wie ein Rudel hungriger Wölfe über Heike her. Über eine Stunde lang vergingen sie sich abwechselnd an Heike. Immer wieder wechselten die Schwänze in ihrem Arschloch, immer wieder wurde auch ihre Möse gefickt. Die prangerähnliche Fixierung ihres Kopfes hatte zur Folge, dass die Männer bald auch Heikes Hurenmaul für sich entdeckten, um sie fortan auch in den Mund zu ficken.

 

Julia sah bedrückt zu wie ihre Tochter von den Kerlen in alle Öffnungen gevögelt wurde. Es war eine Frage der Zeit, bis auch sie von ihrem Podest heruntergeführt wurde, um ihrer Tochter zwischenzeitlich Fotze und Arschloch zu lecken oder aber Schwänze zu blasen. Widerstand war von den beiden Frauen nach diesem Tag ohnehin nicht mehr zu erwarten. Vielmehr fügten sie sich in ihr Schicksal und ließen die Dinge willenlos über sich ergehen. Immer wieder wurde Heike warmer Samen in den Mund gespritzt, immer wieder durfte Julia die Schwänze aussaugen, die man aus dem Arsch ihrer verhurten Tochter gezogen hatte. Das perverse Treiben schien kein Ende nehmen zu wollen. Für Julia und Heike bedeutete es den Abschluss eines denkwürdigen Tages. Von nun an durften Mutter und Tochter gemeinsam ihre demütigenden Hurendienste als Ficksklavinnen erbringen.

Bewertung
20 Votes with an average with 4.6

Kommentare

Permanenter Link

In reply to by Sklavenhalter

454 Seiten mit 360.000 Wörtern !
Eine Hammer-Geschichte vom ersten bis zum letzten Wort.... bin ich froh, daß es weitergeht.
Wird Heike ihrer Bestimmung in der Milchproduktion zugeführt?