Aus dem realen Leben-5

 

//Was hat er denn? // denk ich mir als ich vorm Spiegel stehe.
Sanft fahre ich mit meinen Finger über meinen Arsch, auf dem sich die restlichen Striemen von gestern abzeichnen.

Ich rekapituliere den gestrigen Tag. Er hatte sich angekündigt. Ich habe den ganzen Tag nur an ihn gedacht und mich gefreut. Doch die Zeit war die reinste Hölle. Ich hatte nun schon seit einigen Tagen den Größten unserer Analplugs zu tragen, gestern war der letzte Tag. Ich hatte Schule und mir fiel auf das Schulstühle keineswegs dafür gemacht sind auf einen Plug zu sitzen. Zwar hatte ich nur 5 Stunden, aber sich in diesen das Ding nicht anmerken zu lassen ist eine Kunst.
Damit man nicht auf komische Gedanken kommt habe ich mir eine der Coursagen angezogen die ich gerne mal in der Schule trage. Damit würde man die ein oder andere komische Bewegung auf die unbequeme Courage schieben. Hoffte ich. Natürlich kam niemand auf die Idee was los war. *grins* Wer würde auch auf SO EINE Idee kommen? Zum Glück habe ich mich aber anscheinend noch so normal verhalten das keiner nachgefragt hat.
Mir ist vorher noch nie aufgefallen wie schwer es ist sich normal zu verhalten.

Als ich zuhause war räumte ich ein wenig auf und zog mich um.
Eine andere Coursage ein Mini Rock. Ich stelle fest. Würde ich mir jetzt gegenüber stehen, würde ich mich auch attraktiv finden.

Mal wieder war ich viel zu früh fertig. Irgendwie würde ich mir blöd vorkommen wenn es mal nicht so wäre.
Ich hab also mal wieder warten müssen.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen alles richtig zu machen, aber als mein Herr bei mir ankam war ich darauf aus ihn in keiner Weise zu verärgern. Er hatte schlechte Laune mitgebracht.

Nachdem er seine Sachen abgelegt hatte setzte er sich auf seinen Sessel und betonte noch einmal dass er erstmal Ruhe haben möchte. Ich setzte mich neben ihn auf den Boden und beobachtete ihn.
Mir behagt es nicht wenn er schlecht gelaunt ist. Es fühlt sich komisch an. Ich lege meinen Kopf auf der Sessel-Lehne ab und warte das er mir signalisiert, dass er sich beruhigt. Ich genieße es seinen Atem zu hören, schaue zu ihm hoch und beobachte wie er Gedankenverloren mit seinen Dunkelbraunen Augen nach draußen schaut. Wie kann ein Mensch solche Augen haben? Allein ein Blick von ihm genügt ja um mein Herz dazu zu bewegen seinen Takt ein gehöriges Stück schneller zu gestalten.
Ich blicke auf seinen Arm der direkt vor meinen Augen liegt und verspüre das Bedürfnis ihn sowohl etwas aufzuheitern, als auch ein wenig nach Aufmerksamkeit zu haschen.
Ich streckte meine Zunge heraus und berührte mit ihr seinen Arm. Effekt erzielt. Er schnaubte amüsiert und schaute zu mir runter. Ich grinste ihn leicht an. Ich konnte seinen Blick nicht deuten. War es Gutmütigkeit in diesen Augen oder in Seeligkeit? Es war mir auch egal. Ich spürte ihm ging es besser. Wir unterhielten uns eine Weile lang über Probleme, wobei es dabei immer ein ziemliches Problem gibt. Ich schaff es ihn in Worten zu übertrumpfen. Das will ich gar nicht und ist auch auf keinen Fall gegen seine Autorität gerichtet, ich kann halt Wörter besser Formen. Dem Himmel sei Dank das er mir das nicht übel nimmt. Zum Glück nimmt er es ebenfalls nicht übel wenn ich bei solchen Unterhaltungen auch ein wenig… manchmal auch ein wenig mehr gegen ihn schieße. Er hat seine Meinung das ist auch gut so, aber wie es jedem geht, Subjektivität ist nicht Objektiv *zwinker*
Irgendwann war auch das Gespräch beendet und ich fand mich, natürlich zu seinen Füßen, etwa 1 ½ Meter weiter links wieder. Er hielt meine Gitarre in den Händen und spielte ein wenig darauf herum. Wollte mir zeigen welch neue Idee er hatte. Doch für mich war das n dem Moment nichts, da ich höllische Kopfschmerzen hatte. Zu Anfang ertrug ich noch was er da klampfte, doch irgendwann ging es in meinem Kopf nicht mehr, es war nicht mal um 4 Nachmittags, aber ich war fix und alle, da ich die Nacht fast gar nicht geschlafen hatte. Ich konnte und wollte mir in diesem Moment einfach keine Bruchstückhaften E-Gitarren Sounds anhören. Also schaltete ich kurzer Hand den Verstärker aus. Keine gute Idee. Das lies mich schon sein Blick wissen.
Wie kann man so klare Botschaften in die Augen bringen?
Er stellte die Gitarre weg und deutete mir aufzustehen. Ich wusste was er vor hatte und das behagte mir nicht. Ich erhob mich aber recht zeitnah, murrte aber leise vor mich hin. Er führte mich in das Schlafzimmer und befahl mir auf dem Bett Position einzunehmen. Er hatte in der Zwischenzeit bereits die Gerte in der Hand und es dauerte nicht lange bis mich der erste Hieb traf. Ich jaulte auf.
Nach dem 2. Versuchte ich mich Instinktiv von der Schmerzquelle zu entfernen. Der 3. Hieb traf mich noch, bevor er realisierte was ich tat.
Ich hörte sein grinsen in der Stimme als er mir die Tatsache dass der Versuch mich der Strafe zu entziehen ebenfalls Strafe nach sich zieht. Mit wenigen Handgriffen befestige er meine Hände am Bett. Anschließend strich er ganz sanft mit der Gerte über meinen Po, um direkt danach einen Hieb an diese Stelle zu setzen. Unter anderen Bedingungen hätte ich vielleicht stillgehalten, weil ich ja in Gedanken gehabt hätte, dass der Versuch mich zu entziehen noch schlimmere Folgen hat. Aber ich habe nicht gedacht. Ich wollte nur dass es aufhört. Biss in die Decke die unter mir lag und hoffte es so besser ertragen zu können. Besser? Ja. Trotzdem zu schmerzhaft um stillzuhalten. Ich versuchte mich wieder verzweifelt wegzudrehen. Doch auch die nächsten Hiebe trafen ungehalten. Ich schluchtzte leise in die Decke. Es folgte kein Hieb mehr. Er öffnete eine der beiden Handmanschetten und beobachtete mich. Ich wollte mich nicht mehr bewegen. Es war zu viel mich und für einen Tag. Erst als er ausdrücklich betonte ich solle die andere Manschette lösen, tat ich dies.
Ich hatte es aber noch immer nicht geschafft. Denn in diesem Moment legte er mir Augenbilde und Knebel an und dirigierte mich an die andere Seite des Bettes. Wo ich dann mit meinem Arsch als höchstem Punkt „abgestellt“ wurde.
Auch jetzt wusste ich was er vor hatte. Zumindest seit dem Zeitpunkt an dem ich das Geräusch der Gleitgeltube hörte. Richtig geraten. Er trieb seinen Schwanz in meinen Arsch. Dadurch das ich keine 2 Stunden vorher noch den riesen Plug in mir hatte war das kein Problem. Anders gesagt sogar mehr als geil. Er benutze mich ganz nach seinem Vergnügen und genau das trieb meine Geilheit immer weiter.
Erst nachdem wir 3 Mal auf seinen Befehl hin den Ort gewechselt hatten ließ er von mir ab.
Hatte ich gesagt dass ich davor fertig war? Was war ich dann jetzt?

Ich war aber immer noch nicht am Ende angelangt. Denn nun wollte er mich in meine Möse ficken. Eher gesagt er wollte dass ich ihn reite.
Hmpf? Na gut. Wenn er das so will.
Sonderlich ausdauernd war ich allerdings nicht, er quittierte das mit Verständnis. So kam es zum erneuten Stellungswechsel und ich fand mich in ähnlicher Position wie nach der Strafe wieder. Nur das er mich in mein anderes Loch fickte.

Es hat nicht lange gedauert da kam er in mir. Ich war noch nie so froh über das Ende vom Sex gewesen.
Ich blieb noch eine Weile in der Position. Fiel dann aber in die Kissen die sich direkt neben mir befanden und schlief ein.
Selbst er hätte daran nichts mehr ändern können. Er wollte das aber auch gar nicht, erfuhr ich nachdem ich 5 Stunden später wieder wach wurde. Dafür war ich ihm mehr als nur dankbar.

Heute Morgen fand er die Laune auf Sex.
*freu* Ich liebe Morgensex. Was gestern war, war gestern. Heute ist ein anderer Tag und der fing super an. *grins*
Danach hat er allerdings leicht spottend nachgesetzt das ich ja keine so schönen Striemen mehr auf dem Arsch hätte und das es Zeit wird das zu ändern.
Er nutzt die Gerte zum Glück nur zu Bestrafungszwecken und in diesem Moment, hatte ich nichts falsch gemacht.

 

Ich frage mich nur warum er das gemeint hat. Also wenn ich meinen Arsch im Spiegel betrachte sehe ich Striemen. Aber naja. Er ist mein Herr er darf das.

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Kommentare

Ich mag deine Geschichte weil sie so real geschrieben ist.

Am besten ist dein letzter Satz. Ich kann das ja so gut nachempfinden.

Schreib weiter!