Bewährung 3 Die Vorführung

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Die Vorstellung

Draußen zischte ich leise:

"Sag mal spinnst du? Musstest du so fest zuschlagen?" Sylvia sah mich entschuldigend an und zuckte mit den Schultern.

 

"Ich konnte nicht anders, wenn sie merkt, dass wir uns nicht richtig schlagen, kriegen beide noch eine Tracht Prügel zusätzlich." Sie hastete weiter und ich ließ es gut sein, denn ich musste tatsächlich dringend aufs Klo. Unten in der Halle öffnete sie eine verborgene Tür, welche die gleiche Musterung hatte, wie die Holzwände in der Halle. Wir huschten hinein und standen in einem weiß gekachelten Raum. Schnell setzte ich mich auf eine der beiden Schüsseln und genoss es meinem Harndrang freien Lauf zu lassen.

 

"In was für einem Irrenhaus sind wir hier eigentlich?" fragte ich laut. Ängstlich feixend deutete Sylvia zur Decke. Wieder einmal war ich fassungslos. Dort waren doch tatsächlich eine kleine Überwachungskamera und ein Mikrophon. Verdammt, konnte man sich denn hier nirgends einmal in Ruhe unterhalten. Ich drückte die Spülung und erschrak über einen starken Strahl warmen Wasser der meinen Hintern traf. Alles nur vom Feinsten hier, das musste man dieser verrückten Gräfin lassen. Schnell verließen wir wieder die Toilette und stellten uns in der Halle auf.

Sylvia mit ihren Händen im Nacken und den Gespreizten Beinen und ich mit den gefesselten Händen, aber sonst auch in der "Dienstbotenstellung". Seit ich hier war hatte ich kaum eine Sekunde zum Luft holen gehabt. Alles war immer sehr schnell gegangen, außer meine Lehrstunde im Knicks machen, aber auch da war ich nicht zum Überlegen gekommen.

Nun dachte ich zum ersten Mal über meine Situation nach. Vielleicht war es doch besser, mit der Brotbeck wieder mitzugehen. Die Queen würde mich schon nicht totschlagen, schließlich genoss sie meinen Körper so gerne. Hier war ich jedenfalls vom Regen in die Traufe gekommen. Mein Hintern brannte immer noch fürchterlich. Ein Jahr  in diesem Irrenhaus, das hielt ich nicht aus, dachte ich.

Da war ein feines Klingeln zu hören und Sylvia rannte wie von der Tarantel gestochen in das Zimmer, wo uns die Gräfin empfangen hatte. Sofort tauchte sie wieder auf und winkte mich herein. Zögernd folgte ich ihr. Auf dem Sofa saß die Gräfin und in dem Sessel wieder die fette Brotbeck. Beide hatten Weingläser vor sich stehen. Sylvia machte einen Knicks und ich versuchte es so gut ich konnte nachzumachen.

 

"Nein, wie nett, „ rief die Brotbeck, "jetzt macht sie ja schon einen richtigen Knicks. Wie machen sie das nur meine liebe Gräfin. Kaum ein paar Stunden hier und schon beginnt sie Benimm zu lernen." Die Gräfin lachte:

 

"Wir vergeuden hier keine Zeit. Zum faulenzen sind unsere Zöglinge ja nicht hier!"

 

"Wirklich ganz erstaunlich. Wenn ich bedenke was für ein rotzfreches Luder Astrid normal ist." Am liebsten hätte ich sie angefaucht, aber ich beherrschte mich. Ich musste an die Szene denken wie sie den Jungen gequält hatte.

 

"Astrid, zeige der Frau Brotbeck deinen Hintern." sagte die Gräfin streng. Ich drehte mich um und hörte die Brotbeck die Luft einsaugen.

 

"Jesus, der leuchtet ja toll. Ich glaube Astrid, hier wirst du sehr schnell lernen, wie sich ein Mädchen wie du zu benehmen hat."

 

"Das wird sie." bestätigte die Gräfin. Beide tranken ihre Gläser aus.

 

"Möchten sie noch einmal einen der männlichen Zöglinge haben?" fragte die Gräfin die Brotbeck.

 

"Danke, aber ich möchte vor Einbruch der Dunkelheit wieder in München sein. Außerdem hat mich ihr Rene voll befriedigt, wenn ich so offen sein darf."

 

"Sie dürfen, meine Liebe. Ich freue mich wenn es ihnen rundum gefallen hat. Dann will ich sie nicht weiter aufhalten. Sie können ja jederzeit kommen und sich von Astrids Fortschritten überzeugen. Sie sind mir jederzeit willkommen."

 

"Danke Gräfin, da komme ich gern einmal darauf zurück." Sie stellte sich vor mir auf in ihrer ganzen Leibesfülle und strich mir über die Wange.

 

"Glaube mir Astrid du wirst mir noch einmal dankbar dafür sein, dass ich dich hier untergebracht habe." Ich zog den Kopf weg und sah sie böse an.

 

"Na, da ist doch noch einiges zu tun." lachte die Brotbeck.

 

"Das wird schon“, sagte die Gräfin, "bei ihrem nächsten Besuch, frisst sie ihnen aus der Hand, wenn sie wollen."

 

"Da habe ich bei ihren pädagogischen Fähigkeiten überhaupt keine Sorge." stimmte die Brotbeck ihr zu. Beide verließen den Raum. Sylvia und ich standen stumm nebeneinander und warteten. Ein paar Minuten waren wir allein.

 

"Jetzt bist du also auch eine von uns!" sagte Sylvia dann, "es ist gar nicht so schlimm. Wenn du alles richtig machst, bekommst du oft tagelang keine Schläge. Schlimm wird es nur wenn du dich weigerst oder etwas heimlich tust."

 

"Das klingt ja richtig beruhigend." antwortete ich sarkastisch. Die Arme war sicher schon ein wenig zu lange hier. Da läutete eine laute Glocke. Sylvia stieß mich an und wir liefen in die Halle. Mit uns kamen noch drei Jungen und ein Mädchen herein gerannt. In der Halle warteten bereits die Gräfin in ihrem schwarzen langen Kleid und die Señora in ihrem rotgemusterten Kurzen. Etwas Abseits lauerten die beiden Schäferhunde. Wohl bereit jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Die Jungs und die Mädchen stellten sich der Größe nach vor den beiden Frauen auf. Ich war etwas verwirrt und fand meinen Platz nicht gleich.

 

"Komm zu mir Astrid." hörte ich die Stimme der Gräfin. Ich ging zu ihr und sie drehte mich zu den anderen. Ich sah nun dass die drei Jungen alle ein weißes Livree anhatten, wie es die Kellner in sehr feinen Restaurants trugen. Es endete kurz unter dem Bauchnabel, aber das faszinierende war, dass sie sonst nichts weiter anhatten. Auch Rene hatte solch ein Jackett an und sah unglücklich zu Boden. Der arme Kerl hatte ja heute schon einiges hinter sich, wusste ich. Über seine Beine liefen einige rote Striemen. Aber das Geschirr, war von seinem Penis entfernt worden. Das andere Mädchen hatte, wie ich, nur eine weiße Schürze an, wogegen Sylvia ein richtiges Kleid unter ihrer Schürze trug.

Die Jungen interessierten mich natürlich am meisten und ich sah verstohlen zwischen ihre Beine. Alle drei waren sicher noch ein wenig jünger wie ich, hatten aber sehr gut entwickelte Organe, so weit ich das in ihrem Ruhezustand beurteilen konnte. Sie standen alle in der Dienstbotenstellung, den Blick zu Boden gerichtet, die Hände im Nacken. Das dritte Mädchen hatte nicht, wie Sylvia und ich Blonde Haare, sondern trug eine pechschwarze Mähne. Sie war sehr weiblich gebaut, fast ein wenig rundlich. Aber wir  Mädchen hatten alle sehr große Brüste. Anscheinend wurden die Zöglinge hier auch nach ihren körperlichen Vorzügen ausgewählt. Die Gräfin hob mein Kinn mit einer Reitgerte an, welche sie in der rechten Hand hielt.

 

"Seht euch eure neue Gefährtin an." rief sie, und fünf Gesichter erhoben sich und sahen mich neugierig an. "Das ist Astrid und sie wird für mein ganz persönliches Wohlergehen zuständig sein. Astrid wird noch einiges lernen müssen. Solange wird sie gefesselt bleiben. Ihr werdet ihr bei den Aufgaben die sie ohne ihre Hände nicht erledigen kann helfen." Die beiden Mädchen machten einen Knicks und die Jungen verbeugten sich knapp.

 

"Wir werden alle darauf achten, dass Astrid schnell lernt zu gehorchen und sich diszipliniert zu verhalten. Das Beste wird sein, wir zeigen ihr gleich heute an ihrem ersten Tag, wie ernsthaft hier gelernt wird." Sie wandte sich zur Señora:

 

"Wie wäre es mit einer kleinen Tablettübung?" Die Señora lächelte und schickte einen Jungen mit dem Namen Klaus fort. Er rannte hinaus und brachte gleich darauf ein hölzernes Tablett, auf dem sich zwei Sektgläser mit Inhalt befanden.

 

"Dann fangen wir gleich einmal mit dir an, Klaus." bestimmte die Gräfin. Klaus hob das Tablett an, indem er es auf der flachen Hand balancierte. Die freie linke Hand im Rücken hob das Livree an, damit seine Erziehungsfläche ganz frei war. Die Señora hatte, wie ich nun sah auch eine Peitsche in der Hand, aber bei ihr handelte es sich um eine mehrschwänzige, kurze Lederpeitsche. Sie holte aus und ließ das Instrument auf den Hintern des vor ihr stehenden Jungen zischen. Ein ganz klein wenig, schwankte die Flüssigkeit in den Gläsern, aber die Selbstbeherrschung von Klaus war schon enorm.

 

"Danke Señora." sagte er brav. Ein zweiter Schlag wickelte sich um seine Hüfte und die Spitzen berührten seine Weichteile. Die Gläser schwankten nun doch, aber es wurde keine Flüssigkeit verschüttet.

 

"Danke Señora." sagte er wieder, aber dieses Mal zwischen zusammengebissenen Zähnen.

 

Da trat die Gräfin vor ihn und kniff seine linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und begann kräftig zu drehen. Der Junge machte ein schmerzverzerrtes  Gesicht, hielt aber die Augen offen und das Tablett ruhig.

 

"Danke Gräfin." presste er hervor. Die Gräfin lächelte und hielt die Warze noch eine ganze Weile fest. Dann entließ sie den Jungen und wandte sich an Sylvia:

 

"Zieh dich aus Sylvia, jetzt bist du dran." Sylvia begann sofort die Schürze und das Kleid auszuziehen. Sie legte beides sorgfältig über einen Stuhl. Sonst hatte sie nichts an, nur wie die anderen, schwarze Schuhe und weiße Söckchen. Als sie nackt war nahm sie dem Jungen das Tablett ab und stellte sich genauso auf wie der Junge zuvor. Das Tablett auf der flachen rechten Hand, die Beine leicht gespreizt und die freie Hand in den Rücken gelegt. In ihrem Gesicht war die Angst vor der Peitsche zu sehen, aber ich glaubte zu meiner Verwunderung auch ein wenig Stolz zu sehen. Die Señora ließ die Peitsche einmal knapp an ihrem Hintern vorbeizischen. Sylvia schloss kurz die Augen, öffnete sie dann verwundert, weil der Schmerz ausblieb. Doch in diesem Augenblick schlug die Señora richtig zu. Sylvia entfuhr ein Schmerzenslaut und auf dem Tablett klirrten leicht die Gläser.

 

"Danke." bedankte sie sich artig. Die Gräfin strich mir über den Kopf:

 

"Sieh nur genau hin, Astrid. Bald wirst du das auch können. Ein Tablett trotz Peitschenhieben und Schmerzen zu halten, erfordert ein großes Maß an Disziplin und Beherrschung." Ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt lernen wollte, aber im Moment behielt ich das besser für mich. Der nächste Junge nahm das Tablett. Seinen Namen verstand ich nicht. Auch er nahm artig die abwartende Stellung ein. Die Señora schlug kräftig zu. Er schrie auf und noch bevor er sich bedanken konnte, knallte die Peitsche ein weiteres Mal. Er erschrak und verlor das Tablett. Scheppernd fiel es zu Boden. Der Sekt lief auf dem kalten Steinboden aus und die Gläser zerstoben in tausend Scherben. Heulend bedankte er sich. Einer der beiden Hunde knurrte böse doch die Gräfin beruhigte ihn:

„Ruhig Erich. Nichts passiert.“

Zu dem Jungen sagte sie gefährlich ruhig:

"Du wirst eine sehr anstrengende Nacht haben Peter, das ist dir doch wohl klar?"

"Ja, ich bitte um eine harte und grausame Strafe, damit ich noch besser lerne mich zu beherrschen."

"Ich werde mir etwas Passendes für dich ausdenken“, sagte die Señora, "aber jetzt mach‘ die Schweinerei erst einmal sauber." Der Junge rannte los, wohl um einen Lappen und einen Eimer zu holen. Über seine Hinterbacken liefen zwei tiefe rote Striemen. Das dritte Mädchen wurde geschickt ein neues Tablett zu holen. Auch sie rannte los. Ihr runder fester Hintern wackelte bei dieser Eile aufreizend. Hier schienen alle Befehle im Eiltempo erledigt zu werden. Bald kamen beide wieder herbeigeeilt. Peter machte sich sofort daran alles aufwischen und das Mädchen stellte sich erwartungsvoll in Positur. Auch sie hielt das Tablett sicher, während ihrer Züchtigung. Sie übergab das Tablett an Rene, der als letzter noch keinen Beweis seiner Disziplin gegeben hatte.

Doch die Gräfin schickte Sylvia ein zweites Tablett zu holen. Sie rannte los und gab Rene das geholte Tablett in die linke Hand. Mit beiden Händen jeweils ein Tablett balancierend erwartete er die Peitsche. Doch die Gräfin hatte etwas noch grausameres mit ihm vor. Sie stellte sich vor ihn und nahm die Reitgerte verkehrt herum in die Hand. Ein paar Mal ließ sie das biegsame Leder auf und ab wippen. Ängstlich beobachtete Rene ihre Bewegungen. Plötzlich ließ sie den Griff der Gerte hochschnellen und traf seine Hoden mit voller Wucht. Rene gab einen unartikulierten Schmerzenslaut von sich und sank auf die Knie, aber die Tabletts wankten nicht.

"Danke Herrin." wimmerte er. Die Gräfin klatschte anerkennend in die Hände.

"Bravo Rene, das ist Disziplin wie ich sie erwarte. Du darfst dir einen runterholen." Auf einen Wink nahm Sylvia ihm die Tabletts ab. Er stand mühsam auf und ergriff seinen Penis.

"Siehst du Astrid, bei besonders guten Leistungen gibt es auch einmal eine kleine Belohnung. Zuckerbrot und Peitsche, das sind die richtigen Pädagogischen Mittel."

Rene bearbeitete seinen Schwengel, aber die Schmerzen in seiner Lende waren wohl noch zu groß. Sein Organ verweigerte sich. Ein Wink der Gräfin und die Schwarzhaarige eilte zu Hilfe. Mit ihren vollen Lippen umschloss sie den Penis von Rene und begann zu saugen. Schnell schwoll dieser jetzt an. Die Gräfin zog das Mädchen an den Haaren weg und befahl:

 

"Jetzt mach schon fertig, wir warten." Rene begann wieder selber Hand anzulegen und bald bekam er glasige Augen. Er bewegte seine Hüften und ich wurde allein vom Zusehen wieder einmal feucht zwischen den Beinen. Er hatte wirklich ein sehr schönes und großes Organ. Er schob seine Vorhaut vor und zurück und begann schwer zu atmen. Endlich schoss ein weißer Strahl aus seinem Schwengel. Mit keuchendem Atem beruhigte er sich wieder. Sein Samen war in hohem Bogen auf dem Steinboden gelandet.

 

"Los Peter du bist ja gerade beim Saubermachen, mach die Sauerei weg." befahl die Gräfin dem am Boden kauernden Klaus. Er wollte mit dem Putzlappen über das Sperma fahren, aber die Gerte der Gräfin stoppte seine Hand. Erschrocken schrie er auf, aber sofort hatte er sich wieder unter Kontrolle und bedankte sich für den Schlag auf seinen Handrücken.

 

"Ohne Lappen, Peter. Du wirst die Sauerei auflecken. Das ist ein Teil der Strafe für deine Ungeschicklichkeit. Der Junge wurde blass und sah die Gräfin flehend an. Doch diese ließ sich nicht erweichen. Sie hob eine Augenbraue drohend an und der Junge begann schnell, den Boden zu lecken.

 

"Applaus für unseren kleinen Bodenschrubber." rief die Gräfin hämisch und klatschte in die Hände. Alle begannen zu applaudieren und auch ich wollte nicht unangenehm auffallen und klatschte Beifall. Peter würgte, aber er hielt nicht inne, bis der Boden sauber war. 


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Kommentare

Mir hat deine Fortsetzung sehr gut gefallen. Da kommen auf Astrid ja noch einige Aufgaben und Beschwerlichkeiten zu. Ich freue mich jetzt schon darauf!