Bi-Erziehung im Swingerclub / Teil 1

Heute war es also so weit. Bereits seit einigen Monaten bin ich Eigentum von Herrin Petra und wurde von ihr zu einem gehorsamen Sklaven ausgebildet. Etwas Neues sollte ich heute lernen, hatte sie mir nur gesagt und dabei hämisch gegrinst. Andeutungen hierüber machte sie schon seit einigen Wochen, aber ich wagte nicht, nachzufragen. Da ich einen Sklavenvertrag unterschrieben habe, der meiner Herrin erlaubt, nach eigenem Ermessen mit mir zu verfahren, war es nicht an mir, Fragen zu stellen. 

Pünktlich um 9 Uhr hatte ich mich frisch geduscht und nackt im Sklaven-Warteraum meiner Herrin einzufinden, sie wollte mit mir zu einer Party hatte sie gesagt. Wie gewöhnlich ging ich auf die Knie, fesselte meine Hände mit den bereit liegenden Handschellen auf den Rücken und wartete. Nach einiger Zeit hörte ich ihre Absätze auf dem Boden, und wenig später stand sie vor mir - in Begleitung ihrer Freundin Michelle. Ich war erfreut: Sollte ich heute zwei Dominas dienen dürfen, und das auch noch in der Öffetlichkeit? Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken. "Heb Dir Deine Geilheit für später auf" herrschte mich meine Herrin an, und versetzte mir einen kräftigen Schlag mit der Gerte auf den Arsch, "und begrüsse mich und meine Freundin erst einmal". Sofort fing ich an, die Füße meiner Herrin und danch ihrer Freundin zu liebkosen, wie ich es gelernt hatte. "Aufstehen und mitkommen" herrscht mich meine Herrin an und ging sofort los in Richtung Türe. Nackt und gefesselt trottete ich hinter den beiden her. Da es schon dunkel war, würden die Nachbarn vielleicht nichts mitbekommen, zumal ich nach dem öffnen der Türe erleichtert feststellte, dass das Auto meiner Herrin direkt vor dem Haus geparkt war. Sie öffnete den Kofferraum, und ich mußte mich hineinlegen. Wenig später ging die Fahrt los.

Nach einer geschätzten halben Stunde hielt der Wagen, und der Kofferraum wurde geöffnet. meine Herrin befahl mir herauszukrabbeln und band mir einen langen Mantel um, damit ich auf dem Weg zur Party nicht so auffallen würde. Wir gingen zu einer beleuchteten Tür, es war ein großer Swingerclub. Als wir in dem Vorraum ankamen, fragte meine Herrin die Dame am Empfang: "Heute ist doch Bi-Party bei Euch, oder?" - ich erschrak. Das klang nicht nach einem schönen öffentlichen Spiel mit zwei Dominas für mich, sondern nach etwas wirklich neuem. Verdammt, aber ich war ja bereits gefesselt - was sollte ich tun? Meine Herrin begann der Empfangsdame gleich zu erzählen - ich vermute einmal mehr für mich als für sie - was sie mit mir vorhatte. "Mein Sklave soll heute lernen, Männer zu befriedigen. Habt ihr denn viele nette Bi-Männer hier?" - "Klar" meinte die Empfangsdame, "und wenn das heute sein erstes Mal ist, interessiert das viele Gäste doppelt. Vielleicht wollt ihr ja eine kleine Show auf der Bühne daraus machen?". "Das klingt doch gut" sagte meine Herrin, "dann gibt es sicher auch mehr Interessenten, die mitmachen wollen. Aber Sklave" sagte sie zu mir gewandt, "das bedeutet, keine Fehler, keinen Ungehorsam, kein Zögern wenn ich etwas befehle oder meine Freudin - ich möchte mich nicht vor den Leuten mit Dir blamieren! Sonst ergeht es Dir schlecht!"

Was das bedeutete, wußte ich. Schon einmal hatte meine Herrin sich von mir blamiert gefühlt, das war eine Sache mit eben ihrer Freundin Michelle. Die Strafe war drakonisch damals, ich konnte wirklich tagelang nicht sitzen oder auf dem Rücken liegen. So etwas wollte ich nicht nochmal erleben, daher nahm ich mir vor, zu versuchen, einfach zu gehorchen. Aber ich wußte ja auch noch nicht, was alles passieren würde. 

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