Black Whore V

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

Ich weiß, das kann man nicht verstehen, ich weiß ja selber nicht, warum mich gerade so etwas antörnt, aber leider ist es so!“ ergänzte Maria die Erzählung, sie schaute dabei Joe nicht an, sondern schaute verschämt auf den Teppichboden vor seinen Füßen.
Joe hatte die Fernbedienung für die Stromschläge immer noch in Reichweite, war aber viel zu gespannt von der Erzählung, als dass er auf die Idee kam, diese im Moment zu benutzen.
Maria erzählte ihr Erlebnis des Road Trips mit den zwei Männern weiter,

„Ja Herr Evander!“ bejahte ich nun, da ich ja nun wußte, wie er wirklich hieß, ich folgte ihm einen schmalen Gang entlang in ein Badezimmer.
Es war verhältnismäßig klein, wobei mein Badezimmer zu Hause 12 qm hatte, ich schätzte dieses auf vielleich 6 qm, eine Dusche, Toilette daneben und ein Waschbecken.
„Mach die Manschetten weg, im Schrank unter dem Waschbecken ist Waschzeug und Gleitcreme!“
Ich machte mir die Manschetten ab, erst die an den Händen und als ich mich gerade bücken wollte, um auch die beiden an meinen Füßen zu entfernen, packte mich Evander von hinten, drückte mich gegen das Waschbecken, ich konnte mich gerade noch mit meinen Händen abstützen, als er seinen dicken Schwanz gegen meine Scham drückte.
Ich spreizte natürlich sofort meine Beine und drückte ihm mein Becken entgegen, damit er leichter in meine Möse eindringen konnte.
Ich war immer noch Feucht und so war er mit einem Stoß in mir drin.
Ich stöhnte auf, er packte mich mit seinen groben Händen an meinem Becken und stieß mich nun hart von hinten.
Er hatte einen großen Penis, der mein Loch voll ausfüllte, genau so wie ich es brauche -

Maria hielt kurz inne, als sie bemerkte, was sie mir gerade erzählt hatte. Ich hatte einen mittleren Penis, nicht riesig aber auch nicht klein, 18 Zentimeter, mit denen sie eigentlich ganz zufrieden war, zumindest bis sie Rocco und seine Freunde kennen gelernt hatte.
Sie schaute zu mir und dann zu der Fernbedienung, die ihr Schmerzen bereiten konnte.
Sie hatte Angst, dass ich sie für die Worte bestrafen würde.
Also lächelte ich, „ich bin nicht so wie Deine Freunde. Erzähl ruhig weiter. Es wird langsam richtig interessant!“ grinste ich sie an und holte mein Handy hervor, „nachdem was ich mitbekommen habe, macht es Dir ja nichts aus, gefilmt zu werden!“ sagte ich und sah wie Maria erschrak, sie konnte ja nicht weg laufen, da sie immer noch auf das Podest gefesselt war und sich so kaum bewegen konnte.
Ich genoß es, sie so ängstlich zu sehen und tat etwas beleidigt, „was ist? Du kennst mich doch, oder? Traust Du mir zu, dass ich so etwas Deinen Geschäftskollegen oder Deinen Freunden zeigen würde?“
Sie schaute mich Misstrauisch an, sie kannte mich sehr gut, besser, sie kannte mich bis vor 2 1/2 Jahre sehr gut.
Ich halte mein Wort, das wusste sie, auch wenn es hieß, dass ich davon Nachteile haben könnte.

Bei einem Fall hatte ich mal mit der Staatsanwältin eine mündliche Absprache getroffen, ich versicherte, mit meinem Wort, dass mein Mandant alles offen gelegt hatte und er daher mit drei Monaten Bewährung davon kommen sollte, was ein sehr gutes Urteil und somit ein Erfolg für mich gewesen wäre.
Ich bekam aber kurz vor dem Prozess von einem Informanten gesteckt, dass mein Mandant noch Offshore Konten hatte.
Also spielte ich die Informationen der Staatsanwältin zu, dadurch verlor ich den Prozess mit Pauken und Trompeten und ich verliere wirklich nicht gerne, aber ich hatte mein Wort gegeben, mich für einen anderen verbürgt, der mich angelogen hatte.

„Maria, Du kennst mich doch!" sie schaute verlegen, „weißt, Du, ich habe in den letzten 2 1/2 Jahren soviel erlebt, nicht nur mit Rocco und seiner Familie, sondern auch mit Menschen, die ich wirklich gut zu kennen glaubte!
Und ich musste dabei lernen, dass manche Menschen, wenn sie Macht in die Hände bekamen, ganz anders werden können, zu völlig anderen Menschen werden. Das mußte ich an meinem eigenen Körper erfahren. Hättest Du gestern gedacht, dass Du mir absichtlich einen Stromschlag versetzen würdest?" sie schaute traurig, und ich bekam ein schlechtes Gewissen, natürlich hatte ich das nicht gedacht!
Nach kurzer Zeit aber nickte sie, „natürlich vertraue ich Dir. Und Du darfst mich filmen.“ sagte sie leise und erzählte dann weiter, ich hob mein Handy und drückte auf Aufnahme -

Evander fickte mich also hart im Badezimmer, er nahm keine Rücksicht auf mich, sondern stieß seinen Penis immer wieder in meine Möse.
Irgendwann spritzte er dann ab, ich drehte mich, wie ich es gelernt hatte, um und ging auf die Knie, um ihm seinen Penis von seinem Sperma und meinem Fotzenschleim sauber zu lecken.
Er streichelte dabei über meinen Kopf, wie bei einem Hund, „geiler Fick Negerhure. Du bist wirklich zu etwas zu gebrauchen! Soll ich Dir Deinen Darm ausspülen?“
Ich schaute zu ihm auf, „ja bitte Herr Evander!“ und war froh, dass er mir helfen würde.
Alleine war es immer recht umständlich, die Spritze in den Darm zu drücken, weshalb ich in meiner Wohnung einen Aufsatz für den Duschkopf hatte.
Aber hier gab es nur eine dicke, große Spritze, so ähnlich wie die, die es auch zum Backen gibt, nur etwas größer.

Ich reichte ihm die Spritze aus dem Schrank, der unter dem Waschbecken stand. So wie er aussah, war er nur für Gäste, die Classius und Evander hier her brachten.
Er enthielt die Darm- oder Einlaufspritze, Gleitgel und nuttiges Schminkzeugs.
Evander füllte lauwarmes Wasser in die Spritze, ich positionierte mich vor der Toilette, streckte ihm meinen Po entgegen, so dass er die Spitze, die ähnlich aussah wie eine Eichel eines Penisses, direkt in meinen Darm stecken konnte.
Er steckte sie rein, drückte hinten drauf und ich spürte, wie sich das warme Wasser in meinem Darm ausbreitete.
Ich drehte mich um, setzte mich auf die Toilettenschüssel und hielt inne, es war mir etwas peinlich, vor Evander das Wasser aus meinem Darm zu drücken, ich schaute ihn etwas erschrocken an.
„äh, willst Du nicht raus? Ist etwas unangenehm!“ er grinste, „Du bist nicht die Erste, der ich helfe. Und nachdem Du heute keine feste Nahrung bekommen hast, wird es schon nicht so schlimm sein! Und für das „Du“ bekommst Du fünf Schläge auf Deinen Arsch oder Deine Titten!“
Es fiel mir erst auf, als er es sagte, ich hatte ihn tatsächlich geduzt!
Ich drückte das Wasser heraus, das in einem starken Strahl in die Schüssel schoss.
Danach wiederholten wir das Spiel viermal, bis Evander zufrieden war.

Dann erst ging ich endlich duschen und fühlte mich danach wie neu geboren!
Als ich gerade aus der Dusche kam, Evander stand mit verschränkten Armen an das Waschbecken gelehnt und schaute mir zu, öffnete sich die Türe.
Eine kleine, dicke Frau im Alter von Evander, also so um die 20 Jahre stürzte herein und umarmte Evander, „hallo mein Schatz! Mama hat mir erzählt, dass Du schon da bist! Ich dachte ihr kommt später!“ begrüßte sie ihn und gab ihm einen langen Kuß.
Sie war nicht Schön, sondern unförmig und dick, auch Evander war keine Schönheit, aber Evander hatte doch öfters mit Frauen wie mir zu tun und ich bin mir darüber im klaren, dass ich doch immer noch ganz gut aussehe, auch wenn ich schon damals 7 Jahre älter war als die beiden, wie Du ja weißt, sind wir schon zweimal in Pit´s Restaurant rein gekommen, weil ich mich als Heidi Plum ausgegeben habe!“

Ja, das stimmte, Maria hatte schon immer eine sehr große Ähnlichkeit mit dem deutschen Modell und Schauspielerin Heidi Plum, die auch diese „Seriously Funny Guys“ Sendung im Fernsehen macht und bei „Chaos City“ mit gespielt hat!
Bei größeren Galas haben sie uns ein paar Mal automatisch über den roten Teppich gelotst.
Nachdem sich Maria nun auch noch hat tätowieren lassen, war sie ihr sogar noch ähnlicher!
Maria erzählte weiter von der Freundin ihres Peinigers:

„Sie hatte bei dem heißen Wetter eine lange Jeans und ein XXL T-Shirt an, so wie viele andere Adipöse, die ihre Beine nicht zeigen wollten.
Erst jetzt drehte sie sich zu mir um, ihre Stimme schaltete auf einmal von „nett“ auf „extrem unfreundlich“ um, „also echte eine weiße Negerhure? Mama meinte, sie wäre unheimlich pervers! Der Körper ist ja ganz ok!“ sagte sie abschätzig und ich hätte ihr am liebsten gesagt, schau dich doch mal im Spiegel an - wenn Du einen in deiner breite findest, aber ich hielt mein Maul, das, wie Du weißt, mir normalerweise sehr schwer fällt!
„Geile Tätowierung. Ist wohl das einzigste was Du kannst, was?“ sagte sie, als sie meine Tätowierung über der der Scham entdeckte, „Du hast wohl gar keinen Stolz mehr, wenn man sich so etwas auch noch tätowieren lässt!“, „ja Herrin!“ sagte ich und biss mir auf die Lippen.
„Stehst wohl auf so geile schwarze Männer wie meinen Evander, hä? Aber bei dem hast Du keine Chance, der will nicht nur ein paar Ficklöcher, sondern will sich mit seiner Frau auch noch unterhalten können! Was bei Dir wohl sehr schwierig wird! Aber dumm fickt gut, deshalb hast Du Dir genau den richtigen Job ausgesucht!“ ihr gefiel es, mich verbal zu demütigen und machte gerade so weiter, sie drehte sich wieder zu ihrem Evander zu und gab ihm einen zärtlichen Kuß, „habt ihr das Fickloch in der Kiste transportiert? Welches Level hatte sie denn?“
„ja, das haben wir mein Liebling. Sie hatte Stufe 6 erreicht und ihre Orgasmusjoker gleich bei Stufe 1 eingesetzt!“ grinste er, „nein wie blöd ist das denn? Bei den ersten Stufen? Du bist nicht wirklich die hellste, was?“ schaute sie sich zu mir um und legte ihre Arme über die Schulter von Evander.
„Wo findet ihr nur immer diese dummen, masochistischen Schlampen, die so etwas Freiwillig über sich ergehen lassen? Gibt es da in New York ein Nest oder sammeln die sich da alle? Ich war bis gestern auch der Meinung, dass nur schwarze Schlampen so blöde sind, da ich noch nie eine weiße gesehen habe!
Sie merkte gar nicht, wie sie extrem rassistische Dinge gegen Afroamerikaner sagte, während sie gleichzeitig ihren afroamerikanischen Freund in den Armen hielt.
Evander schaute auch etwas verduzt, er hatte verstanden was seine Freundin gerade verzapft hatte, sagte aber nichts dazu, sondern antwortete nur, „naja, da treffen sich eben alle und wollen ihre Fetische ausleben. Wahrscheinlich kennst Du auch einen haufen Frauen, die gerne mal Sklavin spielen wollen, sich das aber nicht trauen dies auch auszusprechen oder auszuleben. Und New York ist eben so schön annonym, da traut man sich das vielleicht eher!
Vielleicht kennst Du aber auch ein paar von diesen perversen Säuen und Du weißt gar nicht, was sie in ihrer Freizeit alles machen! Vielleicht ist Deine Chefin ja die Sklavin von ihrem Mann!“
Die Frau lachte, „eher er die Sklavin von ihr. Der ist doch voll die Pussy! Komm mit, ich will ficken!“ zog sie ihn aus dem Bad, er sah zu mir, betrachtete meinen Körper und ich konnte richtig sehen, wie er doch lieber zu mir wollte.
Auf einmal tauchte ihr Kopf wieder im Türrahmen auf, „achso, zieh das an!“ sie schmiss mir ein paar rote Sachen zu und drehte sich wieder um.
Es waren ein Strapsgürtel und die passenden Strapse und Strümpfe dazu und ein Korsett, das meine Brüste frei ließ als Oberteil!
Ich zog alles an, das Zimmer der Tochter konnte nicht weit sein, da ich sie stöhnen hörte, ich holte das Schminkzeugs hervor und fing an mich zu schminken.
Nach etwas 10 Minuten rief die Tochter, „Black Whore? Heeey Black Whore?“, ich schaute aus dem Bad und hörte, dass die Stimme von einem Zimmer rechts von mir kam, ich ging den schmalen Gang entlang und die Zimmertür stand offen.
„Hey, Du siehst ja richtig scharf aus in dem Fummel!“ machte sie mir ein Kompliment, sie lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt.
Sie war dicker als ich dachte, sie hatte unheimlich dicke Schenkel und Unterschenkel, das Fett qoll nur so hervor, ihr Bauch hatte Hautrisse von der dicken Fettschicht, die Schenkel waren nicht mehr richtig rund, sondern aufgequollen.
Ich konnte wollte mir gar nicht vorstellen, dass Evander dort gerade drauf gelegen hatte und sie gefickt hatte und das, nachdem er vor einer halben Stunde erst in mir abgespritzt hatte, das war ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Sie schaute mich über ihren dicken Bauch und dicke Brüste hinweg an, „na los Du Negerhure, Du stehst doch auf Sperma von meinem schwarzen Freund! Nun darfst Du sie schön auslecken und mich zu einem Orgasmus bringen!“ grinste sie.
Ich schaute sie an und überlegte kurz, aber ich hatte keine Wahl, ich hatte es so gewollt und dann mußte ich auch die unangenehmen Dinge in Kauf nehmen!
Ich kniete mich vor sie auf die weiche Matratze, die Auswucherungen ihrer fetten Schenkel verdeckten mir die Sicht auf ihre Möse.
Ich lehnte mich vor und verdrängte so die Schenkel, sie hatte eine dicke, wulstige Klitoris, so wie alles andere an ihr, das Sperma und ihr Geilsaft klebte dick daran.
Ich beugte mich vor und leckte mit meiner Zunge zärtlich über die Klitoris, sie stöhnte auf, ich öffnete meinen Mund und nahm die das wulstige Fleisch in meinen Mund, ich schmeckte ihren salzigen Geilsaft und das Sperma von Evander, das ich soeben schon einmal geschluckt hatte und säuberte sie davon.
Evander saß auf einem Stuhl neben uns und beobachtete das ganze, dabei spielte er sich schon wieder an seinem schlafen Schwanz herum.
Dann steckte ich meine Zunge tiefer in ihre nasse Möse und fickte sie mit meiner Zunge, was nicht sehr erfolgreich war, da sie mir befahl, „leck mir meine Klit mit deiner geilen Zunge, los!“
Also leckte ich ihr die Klit, sie stöhnte auf und feuerte mich an, „na los Du Hure, zeig mir, dass Deine Zunge wenigstens für etwas gut ist!“
Am liebsten hätte ich ihr gesagt, dass diese Zunge vor zwei Wochen einen 150 Millionen Dollar Deal an Land gezogen hatte, der zu 90 % schon fast bei der Konkurrenz war! Weshalb mein Chef mir damals eine Provisionzusage von 1,50 Millionen zusätzlich gemacht hat! Soviel Geld für die blöde Kuh in ihrem ganzen Leben nicht verdienen!
Aber ich besann mich wieder in meine Rolle, ich war für sie zu diesem Zeitpunkt eine Hure und eine Sklavin und ich wollte es ja auch selbst sein!
Also leckte ich sie weiter, sie wurde lauter und auf einmal ejakulierte mir die Schlampe voll ins Gesicht!
Sie war eine dieser seltenen Frauen, die einen nassen Orgasmus hatten! Ich hatte davon schon einmal gelesen, aber es noch nie erlebt und mußte feststellen, dass ich auch gerne hätte darauf verzichten können!
Evander brüllte vor lachen laut heraus, „die Gesichter wenn Du einen Orgasmus hast und sie voll spritzt ist einfach nur Geil!“ schrie er, „na wenigstens hat sie nicht so geschriehen wie die letzte Schlampe, die Du dabei hattest!“ grinste sie.
„Na los, geh nochmal duschen und dann schmink Dich mal richtig! Ich möchte mehr Farbe sehen und keine so dezente Schminke, zeig mit der Farbe, dass Du eine Hure bist!“ befahl sie mir.
Ich ging also nochmal ins Bad und duschte mich erneut, föhnte mir meine Frisur hin und fing an mich zu schminken.
Zuerst eine dicke Schicht Make up als Grundierung, es war eine braun getöhnte Abdeckcreme, so wirkte ich dunkler, als ich eigentlich war.
Danach etwas Puder darüber, dann erst der schwarze Kajalstift dick aufgetragen um die Augen herum, danach machte ich mir einen lila Lidschatten und nahm den dazu passenden Lippenstift.
Als ich mich zum Schluß anschaute, erkannte ich mich selbst nicht wieder, es sah aus wie eine Maske, eine Maske, wie man sie auf dem Straßenstrich trug!

Als ich fertig geschminkt und frisiert war, ging ich wieder ins Zimmer von der Tochter, sie hatte sich wieder etwas über gezogen, lag auf dem Bett und schaute Fern, Evander war nicht mehr da.
„Sieht doch schon richtig schön nuttig aus! So gefällst Du mir!“ grinste sie, „komm, wir gehen zu Mum!“
Wir gingen wieder runter, in den Laden, die Frau stand am Tresen und redete mit Cassius und Evander.
„...fast jeden Tag. Sie steht drauf! Glaubt mir!“ grinste sie und drehte sich zu uns um, als sie uns herein kommen hörte.
„Wow, eine richtige Perle so Geschminkt! Die könnten wir zu America´s Next Topmodel schicken! Die hätte ja richtig gute Chancen!“ meinte sie, als sie mich so sah.
„Meinst Du wir könnten die nicht auch hier behalten? Noch eine die weg gelaufen ist?“ fragte sie Cassius, der lächelte und schüttelte den Kopf, „bei Janet war es nicht sehr überraschend, dass sie weg läuft, aber bei der hier nimmt uns das Rocco niemals ab! Sie hat sich für ihn tätowieren lassen, wieviele Frauen kennst Du, die sich solche Schweinereien auf ihrem Körper tätowieren lassen?“
„ja, ja, Du hast ja Recht! Also dann, holen wir Janet und gehen wir ins Kino!“ sagte sie und ging auf die Türe zu, durch die wir gerade herein gekommen waren.
Sie ging aber nicht nach oben, sonder eine Treppe nach unten.
Dort war der Keller, es war recht dunkel und auch die Glühbirne erhellte den Gang nicht wirklich.
Sie ging in einen Kellerraum, es war dunkel und sie schaltete das Licht an.
In dem Raum stand eine Kiste, in etwas so groß, wie die, in der ich die Fahrt verbracht hatte.
Ich dachte schon, dass sie mich nun in die Kiste stecken würden, aber warum hatte ich mich dazu so schminken Müssen?

Als alle im Raum waren, nahm sie einen Schlüssel und machte das Vorhängeschloß auf, nahm es weg und öffnete die Klappe der Kiste.
Ich konnte sehen, dass darin jemand war, „lässt Du sie den ganzen Tag da drin?“ fragte Cassius, „ja, es ist ihr Nachtlager. Glaub mir, sie schläft am liebsten in dieser Kiste! Wir haben noch zwei Alternativen, die eine mit Nadeln ausgestattet, so dass sie sich keinen Zentimeter bewegen kann und eine mit Insekten gefüllt, da steht sie besonders drauf, da sie unheimliche Angst vor Spinnen hat!“
Die Frau lag auf der Seite und hatte ihre Beine an ihren Bauch gezogen, da sie anders keinen Platz hatte.
Dass es eine Frau war, konnte ich nur aus dem Kontext heraus hören, da sie einen Ganzkörper Latexanzug inklusive Maske trug, konnte man ihr Geschlecht nicht erkennen.

Sie rührte sich, als sie etwas hörte, sie war blind, ihre Augen waren mit einer Augenmaske verschlossen.
In ihrem Mund trug sie einen Gagball, der über ihrer Maske befestigt war und ihr den Mund sehr weit aufsperrte, ihre Hände hatte man hinter ihrem Rücken mit Handschellen gefesselt.
Sie stöhnte durch den Gagball hindurch und wollte sich bemerkbar machen.
„Na los Du Schlampe, komme raus!“ befahl ihr die ältere Frau und packte sie am Arm, die Frau kniete sich in der Kiste hin und hob den Kopf, so dass die Verkäuferin besseren Zugriff auf das Halsband mit dem Ring hatte, sie hängte einen Karabiner einer Hundeleine ein und zog sie nun an der Leine aus der Kiste, die Handschellen trug sie dabei immer noch, weshalb es etwas umständlich aussah.

„Sie hört auf´s Wort. Kein Vergleich mehr zu damals, als sie zu uns kam. Sie bettelt nun darum gefickt zu werden und uns zu Diensten zu sein! Das ist Hauptsächlich Christina zu verdanken, sie erzieht sie richtig gut und hart meine kleine Sadistin!“ sagte sie Liebevoll und schaute zu ihrer fetten Tochter.
„Naja, ihr hattet ja auch über 6 Monate Zeit sie so zu erziehen!“ meinte Cassius, „ich hätte mehr für die Kleine verlangen sollen, sie war zu günstig!“ grinste er, „hey, das war Dein Geschenk zu unserer Verlobung!“ empörte sich Evander, „war doch nur ein Witz!“ beschwichtigte Cassius und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter, „sie hat sich das selbst zu zu schreiben, dass sie hier gelandet ist! Wäre sie nicht so arrogant gewesen, dann hätte ich sie nicht ausgewählt! Ich hoffe Du schonst sie nicht?“ fragte er Christina, die grinste, „keine Sorge, schonen tun wir sie hier nicht! Sie steht ja mittlerweile darauf schön hart behandelt zu werden, aber wir haben sie an unsere Grenzen gebracht! Stimmts Lecksklavin?“
die Frau in dem Latexkostüm versuchte in die Richtung zu schauen, aus der die Stimme kam, was nicht ganz funktionierte und nickte dann.
Christina ging zu ihr, packte sie grob und drehte sie um, um ihr die Schnalle des Gagballs zu entfernen, „ich hab Dich nicht gehört Hure!“.
Sie schaute immer noch von uns weg, da sie ja nichts sehen konnte, als sie Christina schwer verständlich antwortete, „die dreckige Masohure Janet Jackman bittet ihre Herrin Christina darum, richtig hart behandelt zu werden. Bitte nehmen Sie keine Rücksicht auf meine Gefühle und meine Schreie, Herrin!“ betete sie herunter, man konnte hören, dass sie dies nicht so meinte, sondern diese Worte auswändig herunter betete.

„Siehst Du, sie will hart behandelt werden!“ grinste Christina und ging zu ihr, um ihr die Handschellen ab zu nehmen, „zieh Dich aus und präsentier Dich!“ befahl sie ihr.
Janet machte sich zuerst die Augenmaske weg, sie kniff die Augen schmerzerfüllt zusammen, da sie sich noch nicht an die Helligkeit gewöhnt hatte.
Dann nahm sie sich die Maske ab, ich erschrak etwas, als ich sie sah, sie hatte zwar ein hübsches Gesicht, aber man hatte sie entstellt.
Cassius rief auch schon aus, „man, geile Frisur! Dabei hatte sie doch so tolle Haare! Und so viel Metall“ kommentierte er die Glatze der Sklavin und die vielen Piercinge in ihrem Gesicht und die Verkäuferin erklärte, „sie wurde doch tatsächlich aufmüpfig, als wir sie ins örtliche Obdachlosenheim gebracht haben.
Sie hat sich anfangs geweigert, allen Männern und Frauen zu Diensten zu sein, also mußten wir sie hart bestrafen. Die Peitsche und Schläge haben ihr doch tatsächlich noch einen Rest Stolz gelassen!“ sagte sie ungläubig, „deshalb haben wir die Schlampe auch voll beringt, sie hatte zwar schon einige Ringe, wie Du ja weißt, aber wir haben das ganze noch etwas ergänzt!“
Janet hatte dicken, großen Septumpiercing in der Nasenscheidewand und jeweils zwei Ringe in der Unterlippe und er Oberlippe.
„Zeig Deine Zunge Leckhure!“ befahl die ältere Frau weiter, Janet streckte die Zunge heraus, sie trug einen Ring in der Spitze und dahinter vier Piercingstecker mit dicken Kugeln, was auch die schwer verständliche Sprache erklärte, klar verständlich Sprechen konnte diese Frau nicht mehr!
Christina machte den Reissverschluss am Rücken der Frau auf, der bis zu ihrer Pospalte reichte, sie stieg aus dem Latexanzug heraus, der ihren ganzen Körper inklusive Hände und Füße bedeckt hatte.
Sie war Schwarz wie Ebenholz und hatte einen perfekten Körper, feste, kleine Brüste, einen sportlichen Körper und einen kleinen, geilen Knackarsch, aus dem der schwarze Knopf eines Buttplugs hervor schaute.
Aber der Körper war mit alten und neuen Striemen verziert, besonders ihre Pobacken und der Rücken waren davon übersät.
Natürlich war ihr Körper ebenfalls wie meiner beringt, Tittenringe, Bauchnabel und unzählige Ringe an den Schamlippen.

Als sie ganz nackt war, kniete sie sich nieder, spreizte ihre Beine, legte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf die Schenkel, die klassische Sklavinnenstellung, die auch ich so praktizieren mußte.
Dann wiederholte sie ihren Satz von eben, „die dreckige Masohure Janet Jackman bittet ihre Herrin Christina darum, richtig hart behandelt zu werden. Bitte nehmen Sie keine Rücksicht auf meine Gefühle und meine Schreie, Herrin!“
„Das mache ich, keine Sorge. Nimm jetzt aber erstmal Deinen Plug aus Deinem Arschloch und mach ihn sauber!“
Janet beugte sich nach vorne und griff mit ihren rechten Hand nach hinten an den Knopf des Plugs, dann zog sie fest daran.
Ihre Schließmuskel dehnte sich stark auseinander, der Plug musste riesig sein, obwohl Janet, wie bereits erwähnt ein sehr schmales Becken hatte!
Sie zog fest daran und stöhnte vor Schmerz und Lust auf, als ihr Hintern immer weiter gedehnt wurde, irgendwann hatte sie den breitesten Punkt überwunden und dann ging es ganz schnell heraus.
Dabei blieb ihr Hintereingang immer noch soweit geöffnet, dass ich mit meiner Hand hätte rein fassen können, ohne die Darmwände zu berühren!
Sie wurde wohl schon seit langem -erfolgreich - Trainiert!

Es war ein riesiger Brummer, den sie nun in ihren beiden Händen hielt und Augenscheinlich auch sehr schwer.
Ich schätzte den Durchmesser auf 15-17 Zentimeter, Massiv und ein paar Kilo schwer.
Sie legte ihn vor sich und fing an das Teil von allen Seiten sauber zu lecken, als Christina der Meinung war, er wäre sauber, meinte sie, „ genug, komm jetzt erst mal mit, wir gehen Dich mal waschen!“die junge, hübsche Frau ohne Haare, ich schätzte sie auf vielleicht 20 Jahre, stand auf und folgte ihrer Peinigerin nach draußen.

„Sie ist immer noch hübsch, aber meinst Du nicht, ihr verschandelt sie etwas zu sehr? Sie ist ja für das ganze Leben gezeichnet!“ fragte Cassius die ältere Frau, „naja, nicht mehr als die weiße Schlampe, die Du heute dabei hast! Und die ist ja nicht einmal eine Vollzeitsklavin wie unsere Hure. Wenn sie zu alt wird, dann Verkauf ich sie eh an ein mexikanisches Bordell, da interessiert ihr Aussehen nicht mehr wirklich!“
Die beiden unterhielten sich noch etwas über mexikanische Bordelle, in denen Frauen nichts galten, was mich irgendwie erregte und gleichzeitig erschütterte.
Die emanzipierte und zivilisierte Frau in mir erschütterte es, die masochistische Frau erregte es, wobei in diesen Bordellen nicht alle Frauen freiwillig waren, sondern sogar teilweise gezwungen wurden, was keine meiner beiden Egos für gut empfinden konnte!

Wenig später kamen Christina und Janet zurück, Janet glänzte vor Wasser und Öl, „also wegen mir können wir!“ meinte sie, „warte, wir sollten der weißen Schlampe noch erzählen was sie zu tun hat, unsere Hure kennt das Spiel ja!“ meinte ihre Mutter, „klar, mach ich!“, das fette Mädchen stellte sich vor mich, sie mußte zu mir aufschauen um mir in die Augen schauen zu können.
„Also hör zu Negerhure“ sie erkannte die Ironie dabei gar nicht, sie nannte mich „Negerhure“ und beleidigte damit nicht nur mich, sondern auch ihren eigenen Verlobten!

„Du und das Dreckstück da drüben“ sie zeigte auf Janet, „stellt euch vorne auf die Bühne und erzählt was für Schlampen ihr seit und wie ihr dazu geworden seit. Das Dreckstück fängt an, damit Du siehst wie es funktioniert, danach werdet ihr euch auf der Bühne lieben. Ein bischen fummeln, ein bischen lecken. Danach kommen die geilen Böcke dann eh zu Euch auf die Bühne und ficken mit Euch. Ihr behandelt jeden einzelnen“ sie sagte das mit Nachdruck und schaute dabei Janet an, „jeden einzelnen behandelt ihr, als wäre er Euer Geliebter! Auch beim rein gehen begrüßt ihr jeden mit Zungenkuß und lasst Euch abgreifen. Wenn ich eine von euch beiden dabei erwische, wie sie eine Hand weg schlägt oder sich weg dreht, um nicht berührt zu werden, dann Peitsche ich denjenigen auf der Bühne aus, bis die Haut in Fetzen hängt, stimmt´s Janet?“ sie wartete keine Antwort von ihr ab, aber es war klar, wem das gerade gegolten hatte und warum, „also, dann können wir gehen?“, ich nickte.

Wir gingen aus dem Kellerraum raus, vor der Treppe nach oben gab es eine Türe, es war die Verbindungstüre zu dem Haus nebenan.
Wir kamen dort auch im Untergeschoss heraus, von wo eine Treppe ebenfalls nach oben führte.
Die Treppe führte uns direkt in einen Vorraum eines alten Kinos, rote Teppiche auf dem Boden, Kronleuchter von der Decke und ein altes Kassenhäuschen aus Holz und Glas.
Die Vorderfront bestand aus Fenstern, sollte also jemand gerade dort vorbei laufen und rein schauen, hätte derjenige eine nackte schwarze Frau und eine halbnackte, mit Strapsen bekleidete weiße Frau gesehen, die einer Gruppe Übergewichtiger folgte, die nun am Kassenhäuschen vorbei auf zwei Flügeltüren, vor der zwei ältere Männer, ich schätzte sie um die 70 Jahre, in Kinokostüm, roter Frack und eine dieser hässlichen Mützen, standen und die beiden Türen nun gleichzeitig öffneten.

Dahinter standen eine Menge Leute, vor der Leinwand war ein großer Freiraum, von vielleicht 7-8 Meter, erst dann begann die ansteigende Zuschauertribüne.
Zwei Männer trugen auf ihren Schultern Kameras und ihre Linsen schauten beide in unsere Richtung und filmten uns.
Auf der Kinoleinwand lief ein zusammen geschnittener Porno ein Potpouri aus Szenen, es waren ausnahmslos afroamerikanische Pornodarstellerinnen, die Szene war immer ähnlich, ein paar Frauen wurden in den Kinosaal geführt, in dem 70-100 Männer warteten und dann von allen in alle Löcher gefickt, bis sie unter Spermamassen ertranken, eben der klassische Gangbang Film.
Auch Janet konnte ich einmal erkennen, sie hatte schöne lange Haare mit Dauerwellen, wie Andie McDowell, ich konnte mir vorstellen, dass ihre Haare einst ihr voller Stolz waren.

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Kommentare

Hi,

die ersten Teile waren super klasse, mit das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Die letzten beiden Teile gehen aber in eine Richtung, die zumindest ich persönlich nicht mehr so klasse finde. Wenn jemand gegen seinen Willen gezwungen und vergewaltigt wird, finde ich das nicht mehr geil. Die freiwillige Versklavung war für mich eigentlich das, was die Geschichte ausgemacht hat.

Aber trotzdem vielen Dank für die Fortsetzung. Vielleicht geht die Geschichte ja wieder in die Richtung zurück ;-)

Hallo D.knight,

eigentlich wollte ich nie den Anschein erwecken, dass Maria das ganze unfreiwillig macht.

Nach wie vor hat sie die Möglichkeit jederzeit auszusteigen, so wollte ich die Geschichte eigentlich auch schreiben!

Gruß

Ingtar