Black Whore VI

 

...Teil VI, Maria ist mit Evander und Cassius auf den Weg in den "Urlaub", wie es Rocco nannte.

Dabei sind sie nun bei Evanders Freundin zu Besuch, die Maria genauso hart benutzen wie Rocco sie benutzt hatte, daher bringen sie sie nun zusammen mit Janet, der Sklavin der Familie der Freundin, zu einer Gangbang Party!

Ich hoffe es gefällt Euch!


 

Wir gingen hinein und die Menge raunte, „geil - eine Weiße“, „sieht aus wie Heidi Plum“ „wow - eine geile Blonde!“ „super, heute sind es zwei“ usw. Janet ging vor mir, aber die Menge stellte sich ihr in den Weg. Ein dicker, ungepflegter Mann mit langen, fettigen Haaren packte sie an der Hüfte und zog sie zu sich. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, als wäre er ihr geliebter Ehemann den sie seit Wochen vermisst hatte und küsste ihn freudig auf den Mund während der Mann ihr dabei über die Pobacken streichelte.
Die umstehenden Männer beteiligten sich nun daran, indem sie ihr an die Titten griffen, an ihren Ringen zogen und ihr zwischen die Beine fassten.
Der Kuss dauerte nicht lange und Janet schlang ihre Arme um den Mann rechts von ihr. Ich musste feststellen, dass das Klischee, vom hinter dem Wald lebenden Provinzler, hier zu traf.
Es waren ältere Männer, alle mindestens 40, ungepflegt und recht dick.
Keiner von denen hätte in der Stadt so eine Frau wie Janet und mich abbekommen, nicht einmal mit 20 Millionen Dollar in der Tasche.
Da ich ihr folgte, hatte ich etwas Zeit dies zu beobachten, als aber auch ich auf der Höhe der Menge war, kamen mir schon die ersten Hände entgegen, die mir gleich an die Brüste und zwischen die Beine fassten.
Einer packte grob meine linke Brust mit seinen Händen, quetschte sie und zog mich daran zu sich.
Er stank nach Alkohol und Zigaretten, hatte vergilbte Zähne mit denen er mich angrinste und begrüßte: „Hallo Zuckerschnecke!“ und steckte mir dann seine Zunge in meinen Mund.
Ich musste würgen und es ekelte mich an, aber es geilte mich auch wieder an, denn ich wurde feucht.
Ich spürte 1000 Hände auf meinem Körper und halb soviele Zungen in meinem Mund. Nun war ich umzingelt von der Menge. Hände an meiner Muschi, Titten und Po. Finger in meiner Rossette und sie ließen keinen Quadratzentimeter aus.
Ich wurde weiter gereicht wie ein Wanderpokal und jeder wollte mich mit Zungenkuß begrüßen. Fast jeder stank nach Alkohol oder Zigaretten und wenn ich Glück oder Pech hatte, dann war er abstinent und stank nach Zwiebeln oder Knoblauch.
Den großen und schwieligen Händen nach zu urteilen, waren die meisten hier Farmer oder Handwerker, auch ihre Ausdrucksweise war sehr „Rustikal", aber es törnte mich an, wie sie mich begrüßten und mir versaute Namen gaben, „ich freu mich schon wenn Du meine Rossette leckst Sklavin! Hab mich für Dich extra nicht geduscht!" grinste mich einer mit fehlenden Vorderzähnen an, „Eierleckerin“, „Spermaschlampe“, „dreilöchriger Mülleimer“, sie waren sehr kreativ bei der Namensgebung!
Ich folgte immer noch Janet, die so schmächtig und dünn war, dass sie zwischen den breiten Männern vollkommen zerbrechlich aussah. Ein Lamm unter Wölfen hätte man im Mittelalter gesagt, schoß es mir durch den Kopf.
Und die Männer waren auch wie Wölfe, unersättlich und fordernd.
Wir kamen nur langsam voran und gingen dann über eine Treppe auf ein Podest vor der Leinwand, das als Bühne dienen sollte.

Sie hatten meine schöne Frisur bereits ruiniert und Strähnen hingen mir ins Gesicht. Ich war außer Atem und in meinem Mund hatte ich ein Geschmack nach Zwiebeln und Zigaretten, was nicht sehr angenehm war.
Christinas Mutter hob nun ihre Hand und leutete mit einer kleinen Glocke, bis die Menschenmenge leise war.
„Guten Abend, wie ihr seht, haben wir heute neben Janet noch eine weiter Schlampe hier, die sich freiwillig gemeldet hat und Lust hat mal so richtig durch genudelt zu werden! Sie ist eigentlich eine, die nur afroamerikanischen Männern dient, aber heute macht sie für Euch eine Ausnahme, da ihr Herr ihr das befohlen hat!“
Das Publikum applaudierte und gröhlte vor Begeisterung.
„Nehmt sie hart ran, sie steht da drauf!“ schrie sie in die Menge und zeigte dabei auf die Leinwand. Eein neuer Film begann und zeigte wie drei schwarze Männer gleichzeitig alle drei Löcher einer weißen Frau fickten.
Ich kannte den Film, da ich die Hauptdarstellerin war. Ich ritt gerade auf Jahmar, während Rocco mir mein Arschloch stopfte und Tyron seinen Schwanz in meinen Rachen stieß, während ich dabei vor Geilheit stöhnte und die drei immer dann anfeuerte, wenn Tyron seinen Penis gerade aus meinem Mund zog, „ja fickt mich hart!", „ich bin eure geile Sklavin"...eben alle Sätze, die man im Rausch so aussprach, danach aber eigentlich nie mehr hören wollte.
Wieder gröhlte das Publikum vor lachen und Begeisterung.

„Also dann Negerschlampe, befriedige Deine schwarze Herrin!“ befahl sie mir. Ich war offensichtlich am Ende der Hierachie, noch unter Janet, was mir gefiel!
Janet setzte sich auf ihren Hintern und spreizte ihre Beine, so dass ich besser an ihre beringte Muschi konnte.
Sie war tropfnass und stöhnte, als ich ihre Klit nur leicht mit der Zungenspitze berührte, „ja Du Sau, leck mich!“ sagte nun sogar sie zu mir.
Ich leckte ihr die Möse, was mich unheimlich antörnte. Ich hörte irgendwann die Stimmen des Publikums nicht mehr, da ich mich voll auf Janet konzentrierte, die mir sein Becken entgegen drückte.
„Steck mir Deine Hand in den Arsch!“ sagte sie unter Stöhnen und drehte sich um, um mir ihren knackigen Hintern entgegen zu strecken.
Ich rieb meine Hand zuerst an ihrer nassen Fotze, bevor ich anfing ihr erst mal drei Finger rein zu stecken. Ich spürte fast keinen Widerstand.
Durch den riesigen Buttplug von vorhin war sie immer noch gut gedehnt und so konnte ich die Finger ohne Probleme in sie schieben.
Als ich merkte, dass sie gut gedehnt war, nahm ich die restlichen Finger dazu und schob ihr so meine ganze Hand in den Anus.
Sie stöhnte vor Lust auf und feuerte mich mit versauten Worten an, „tiefer, steck mir Deinen Arm in meinen Arsch und fick mich!“ Die Worte machten mich noch geiler und ich drückte ihr meinen Arm tiefer in den Darm. Nicht nur ihre Rossette war wirklich gut gedehnt, sondern auch ihr Darm!
Ich drückte ihr meinen Arm tiefer in ihren Arsch, als ich es jemals bei mir für möglich gehalten hätte, dabei war ich mir bis dahin sicher, dass ich nur noch meinen Schließmuskel dehnen konnte.
Natürlich habe ich mir ab da vorgenommen, auch in die andere Richtung zu dehnen und Denelle und Janice sind auch sehr zufrieden mit meinen Fortschritten!

Janet konnte aber nicht genug bekommen. Als ich meinen halben Unterarm in ihr hatte, feuerte sie mich immer noch an, tiefer und stärker zu zu stoßen, was ich nicht konnte, da ich Angst hatte, sie zu verletzen.
Dann kamen auch schon die ersten Männer nach oben, die uns befummelten.
Wie Christina versprochen hatte, griffen sie uns voll ab.
Ich hatte ein paar Finger in meiner tropfenden Fotze und von einer anderen Hand drei Finger in meinem hinteren Loch.
Sie zogen an meinen Piercingringen an den Schamlippen und zogen mir meine Nippel lang.
Einer steckte seinen Schwanz in den Mund von Janet, den sie begierig mit ihrer Hand wichste und mit der Zunge die Eichel liebkoste.

Auch ich war nun unheimlich geil und ließ mich treiben. Wie im Film auf der Leinwand ritt ich einen Typen, während mir ein anderer seinen Schwanz in meinen Arsch steckte. Beide waren über 50 und hatten einen beträchtlichen Bierbauch. Und dazu hatten sie auch noch eine Vokuhila Frisur - vorne schütteres Haar und hinten langes.
Auch der, der sich nun vor mich stellte und mir seinen Penis vor den Mund hielt, war ein solches Prachtexemplar.
Nur vier Monate zuvor hatte ich mit solchen Typen nichts zu tun, geschweige denn ein Wort gewechselt!

Nun hatte ich gleichzeitig von dreien dieser Looser einen Penis in meinen Löchern und es törnte mich auch noch an - gerade weil es solche Typen waren, die eigentlich nie eine Chance bei solchen Frauen wie Janet oder mir hatten.
Das letzte Mal als ich so geil war, hatte Rocco eine Gangbang Party mit Junkies für mich organisiert, von der er vorhin erzählt hatte.
Nun war ich wieder genauso heiß!

Die wussten das auch und ließen ihren Frust, der sich in den Jahren angestaut hatte, an uns aus.
Und der Frust musste sehr groß sein.
Ich ließ mich treiben, fickte, blies, wichste, leckte Rossetten von Männern die mir ihren Arsch entgegen streckten und die Arschbacken auseinander zogen, schluckte Sperma und auch Spucke.
Denn jeder, der mir in meinen Mund spritzte, bettelte ich an, dass er mir doch auch noch in mein verhurtes Maul rotzte.
Das hatte ich bei Janet gesehen, der gerade ein fetter, tätowierter Hünen seine Ladung in den Mund und aufs Gesicht gespritzt hatte, als sie ihn bat, „ja, spritz mich voll! Lass mich Deine Spermatüte sein! Und benutze mich als Deinen Spuknapf!“ Das ließ sich der Typ nicht zweimal sagen und tat, worum sie ihn gebeten hatte, was von dem Kameramann, der bei Janet war, auch festgehalten wurde.
Auch ich hatte meinen persönlichen Kameramann, der alles filmte, was ich tat oder tun musste.
Was mich selbst wunderte war, dass ich nicht würgen musste, sondern dass mich diese Vorstellung auch noch aufgeilte, weshalb ich es bei dem nächsten, der seine Wichse in meinen Mund spritzte, genauso machte!
Und er tat es! Ich sah den Faden aus seinem Mund kommen, öffnete meinen sperrangelweit und zog es auf. Als ich die Suppe runter schluckte, bekam ich den ersten Orgasmus des Abends!

Sie fickten uns zwei Stunden lang!
Ich versuchte alle zu zählen, die mich vaginal, anal und oral benutzen, aber es waren zu viele.
Als Christina endlich wieder die Glocke läutete, hatte ich 44 mal Vaginalfick, 37 mal Analfick und da alle, die mich fickten, auch versuchten in meinen Mund zu spritzen, hatte ich das Sperma von 68 Männern geschluckt, von denen mir 24 auch noch in meinen Mund spuckten. Ich hatte 7 Orgasmen und gegen Ende steckte mir endlich der erste seine Pranke in meinen Darm, was mir gleich zwei Orgasmen in kürzester Zeit verschaffte.
Bei dem Gangbang mit den Junkies wurde ich viel grober behandelt, weshalb ich die Männer auch anfeuerte mich zu schlagen, was diese aber nur sehr zaghaft machten, weshalb ich mir mit meinen Fingernägeln immer mal wieder in meine Brustwarzen zwickte. Was mich zwar antörnte aber bei weitem nicht so geil war, wie die Nadelbehandlung der Junkies!
Ja, ich stehe auf Schmerzen und auf Analfisten!“

Maria grinste mich bei den Worten stolz an, als hätte sie gerade erzählt, dass sie ein Lob und eine Gehaltserhöhung von ihrem Chef bekommen hatte!

„Als ich mich umschaute, stellte ich fest, dass die Party sich langsam dem Ende näherte. Es waren gerade noch 10 Männer im Raum, die sich gerade anzogen und sich miteinander über den gelungenen GangBang unterhielten.
Janet und ich knieten auf dem Boden und schauten uns strahlend an. Meine Haare klebten mir im Gesicht und mein ganzer Körper glänzte vor Schweiß und Sperma, das langsam eintrocknete.
„Na los, putzt auf!“ befahl uns Christina, als sie uns so sah „Auf was wartet ihr denn noch?“ Janet beugte sich wie selbstverständlich vor und leckte die Spermaflecken von dem dreckigen Industrieteppich.
Das meiste hatte er aufgesaugt, aber die dicken Flecken klebten auf der rauen Oberfläche.Auch ich fing an Spermaflecken zu suchen und zu säubern. Christina stellte uns dann noch einen Dampfsauger hin. „Janet, Du saugst!“ befahl sie ihrer glatzköpfigen Sklavin und meinte dann zu mir: „und Du leckst mich!“ Sie grinste mich an, setzte sich in die erste Reihe der Kinosessel, hob ihren Rock und spreizte ihre dicken Schenkel.
Sie war nass und ich konnte ihre Fotze ausschlürfen, aber in kürzester Zeit hatte ich sie zu einem Orgasmus geleckt!

Sie brachten uns nun zurück in den Keller und sperrten uns einfach in den Raum, indem Janet zuvor in der Kiste eingeschlossen war. Sie schmissen zwei Decken dazu, schlossen die Türe ab und ließen uns einfach alleine.
Wir kuschelten uns aneinander und erzählten unsere Geschichten, wie wir wurden wie wir sind und verstanden einander.
Wir schliefen tief und fest, als die dicke Frau uns aus dem Schlaf riss und in die Dusche jagte.
Am Frühstückstisch durften wir auf Knien der Familie und den zwei Gästen zu Diensten sein. Bevor sich Cassius und Evander von der Familie verabschiedeten, hatte ich Cassius und Evanders Sperma geschluckt, während Janet die Ehre hatte, ihre fette Herrin zu lecken.

Um unauffällig in den LKW zu gelangen, durfte ich den langen Mantel und meine High Heels wieder anziehen. Darunter war ich selbstverständlich ganz nackt!
Wir gingen durch den Laden nach draußen während die Mutter von Christina uns sehr freundlich verabschiedete - also Cassius und Evander - meinte Sie nur, „bei der Rückfahrt bringt ihr die Schlampe wieder vorbei, die Jungs gestern waren begeistert und ich hätte schon wieder 12 Anfragen für die nächste Session mit ihr!“
„Was bietest Du uns?“ fragte Cassius grinsend. „Das gleiche wie heute!“ sagte sie etwas mürrisch. „Du musst es ja Rocco nicht erzählen, dann kannst Du seinen Anteil behalten!“ ergänzte sie. Cassius überlegte nur kurz und meinte: „nein, das ist seine weiße Schlampe, die wird es ihm erzählen. Sie ist ihm vollkommen hörig! Ich frag ihn mal und gebe Dir Bescheid.“
Das ganze fand also doch mit Roccos Genehmigung statt, obwohl es nicht nur Afroamerikaner waren, wie es eigentlich in unserem Vertrag geregelt war. Cassius wusste bestimmt nicht, dass ich mit Rocco eine solche Vereinbarung hatte!
Andererseits gehöre ich ja ihm außerhalb meiner Arbeitszeit mit „Haut und Haaren“, wie er immer betont und dabei vor allem auf die Tätowierungen anspricht.

Auch Christina begleitete uns nach draußen zum LKW. Auf ihren Armen trug sie einen Pappkarton, der aber nicht sehr schwer sein konnte.
Ihr Freund Evander war schon voraus gegangen und hatte die Ladeluke geöffnet, auf die wir jetzt zu viert stiegen. Dann wurde die Ladeluke geschlossen und Christina befahl mir: „zieh den Mantel aus, ich möchte sehen, wie sie die Schlampe ins Camp transportieren, und leg Dich gleich mal in die Kiste!“
„Ich brauche noch die Manschetten Herrin Christina!“ sagte ich zu ihr und umschmeichelte sie etwas. Wie mir Janet erzählt hatte, mochte Sie es, „Herrin“ genannt zu werden und auch, wenn sich die Sklavin selbst versaute und entwürdigende Namen gab. Weiter erzählte mir Janet, dass Christina eine wirklich sadistische Herrin sein muss und sie zwar von ihr hätte weggehen können, es aber sehr schwierig ist einen neuen Herrn zu finden, da sie bereits zwei Herren verlassen hatte.
Und wenn ein „Herr“ etwas nicht mochte, dann das, dass die Sklavin ihn verlässt!

„Ja, ja!“ sagte Christina, „mach sie ran und dann rein!“ Sie konnte es kaum erwarten, mich in der engen Kiste einzuschließen!
Ich nahm die Hand-, Schenkel- und Fußmanschetten, machte sie an mir fest und stieg dann in die Kiste. „Darf ich die Dildos anfeuchten Herrin Christina!“ fragte ich sie wieder unterwürfig. Christina schaute zu Evander, der nickte, „ja mach das Hure!“ befahl sie mir und ich ging auf die Knie, um mit meinem Mund den Analdildo zu befeuchten.
Den Dildo für meine Muschi brauchte ich nicht anfeuchten, da ich vom Schwanzblasen am Frühstückstisch noch ganz nass war.
Vor allem Evander hatte mir eine riesige Ladung in den Mund gespritzt. Wenn das Christina mitbekommen hätte, dass ihr Freund nach der Nacht mir ihr noch so Spitz war, dass er mir eine solche Ladung in den Hals spritzen konnte, wäre sie mit einer Reitgerte auf mich los gegangen.
Janet wusste von was sie sprach, als sie mir dies erzählte.

Als der Analdildo feucht glänzte, legte ich mich auf den Bauch, zog mir meine Füße an meinen Hintern und versuchte in der Stellung die Karabiner einzuhaken, was ich aber nicht schaffte. „Bitte Herrin Christina, können Sie der Spermageilen Schlampe Maria Bush behilflich sein und ihr die Füße noch etwas fester nach unten drücken und dann den Karabiner an dem Ring an der Schenkelmanschette befestigen?“
„Klar Du Sadoschlampen, da helfe ich Dir doch gerne!“ antwortete sie erwartungsgemäß begeistert. Sie stellte sich über mich und drückte meine Füße nun mit ihrem ganzen Gewicht nach unten!

Obwohl ich durch die Fahrt hierher schon ganz gut gedehnt war, waren meine Sehnen wieder zum Reißen gespannt.
Christina schaffte es so, die Karabiner meiner Fußmanschetten einen Ring weiter tiefer zu befestigen, so dass die Position noch unangenehmer war als am Tag zuvor!
„Wow, geile Position! Das wäre für mich unmöglich!“ stellte sie fasziniert fest. Was nur logisch war, da das bei ihrem Fett auch nicht möglich war. „Darf ich ihr die Hände am Hals befestigen?“ fragte sie Evander voller Vorfreude. Mit einem breiten Grinsen meinte er: „Klar, die soll es ja nicht gemütlich haben!“.  Davon war ich aber gar nicht begeistert! Ich war zwar durch meine Jogaübungen sehr gelenkig, aber die Hände auf dem Rücken mit einem Seil verbunden und dieses dann um den Hals befestigen, war dann doch sehr anspruchsvoll.
„Ich weiß nicht, ob ich das kann!“ versuchte ich sie kleinlaut davon abzuhalten. Aber Christina hatte schon ein dickes Lederhalsband geholt, an dem Ringe befestigt waren. Sie machte es mir um den Hals, was gar nicht so einfach war, da mein Kopf ja aus der großen Kiste heraus schaute und somit nicht mehr viel Platz für das Halsband war.
Aber Christina brachte es trotzdem hin, es mir um den Hals zu legen, was für mich nicht gerade angenehm war, da ich den Hals nun auch noch strecken mußte.
Dann nahm sie meine Hände und zog sie mit voller Kraft hinter meinem Rücken zum Hals, als ob sie eine Polizistin wäre und mich festhalten wollte.
Sie klickte die Karabiner ein und stand voller Begeisterung auf, „toll, oder?“ Evander und Cassius stimmten ihr zu und befahlen ihr mir die Kiste über den Kopf zu stülpen, da wir langsam los sollten!
„Mach ich, aber erst noch den Ringgag!“ grinste sie verschmitzt und schaute dabei zu den zwei Männern hinter mir. „Du bist krank!“ sagte Cassius lachend zu ihr, aber mach schon, die verliert noch den Verstand mit Dir!“
Keine Ahnung, was er damit meinte, aber es hörte sich nicht zu gunsten von mir an.

Christina holte einen Ringgag, kam zu mir und klemmte ihn mir zwischen meine Zähne. Was gar nicht so einfach war, da es wohl der größte war, den ihre Mutter in ihrem Sexshop führte und verschloss ihn hinter meinem Kopf.
Die Jungs hatten währenddessen schon wieder angefangen die Kiste zu verschließen. Zuerst das Styropor, da ja „Ladesicherung so wichtig ist“ und dann den Deckel. Ich hörte die Akkuschrauber, die die Spax in das Holz drehten.
„Also gut, dann richten wir sie auf!“ meinte Evander und beide kamen zum Kopfende, packten die Kiste und richteten sie auf.
Die Position war für meinen Kopf und meinen Nacken viel bequemer, da sich meine Beine eh im Spagat befanden und mein Körper fest auf den Dildos saß, war es für unten egal.
Sie spannten ein paar Gurte, damit die Kiste nicht umfallen konnten und meinten dann wieder grinsend zu Christina, „jetzt kommst Du!“

Christina watschelte zu der Holzkiste, die für meinen Kopf bestimmt war und drehte sie mit der Öffnung nach oben um, dann nahm sie den Pappkarton und machte ihn auf, während sie dies tat, erklärte sie mir: „Rocco hat den beiden erzählt, dass Du Angst vor Insekten hast. Da habe ich mir Gedacht, ich bin dir doch glatt behilflich und wir machen da ein wenig Konfrontationstherapie und habe im Zoogeschäft ein paar Freunde für Dich organisiert, die dich auf der Fahrt begleiten werden!“
Sie nahm den Karton und schüttete ihn in die Kiste die für meinen Kopf bestimmt war. Ich konnte allerdings nur Stroh oder Heu erkennen, dass sich nun in der Kiste befand.
Schnell kam sie zu mir und stülpte die Kiste über meinen Kopf.
Es war Heu, ich roch es und fühlte es nun auf meinem Kopf.
Und ich hörte ein lautes Rascheln, als würde ein Trupp Soldaten in Panik durch den Dschungel rennen.
Durch die Kiste hörte ich die Akkuschrauber und die Stimme von Christina: „ich hoffe Du magst Kakerlaken!“
Ich mochte sie natürlich nicht, ich hasste die Viecher und schrie durch den Gagball vor Angst.
Nun spürte ich auch das erste Mal eines der Tiere in meinen Haaren, wie es mit den vielen Füßen über meine Kopfhaut lief und sich permanent in den Haaren verfing.
Ich spürte immer mehr Körper und Beine, an meinen Ohren, auf den Haaren, am Hals und nicht viel später auch die ersten Beine, die über mein Gesicht liefen.
Ich schloss die Augen und spürte, wie mir Tränen über das Gesicht rannen, aber ich konnte nichts machen, ich war den Tieren mit Haut und Haaren ausgeliefert!

Die Kakerlaken erkundeten nun ihr neues Terrarium, sie grabbelten herum und ich hoffte, dass sie meinen geöffneten Mund nicht finden würden.
Aber natürlich dauerte es nicht lange, bis die erste über meine Backe zu meinen Lippen und schließlich zu meinem Mund fand.
Natürlich ging das Vieh in die Öffnung hinein, was ich mit meiner Zunge zu verhindern versuchte und schob die Schabe wieder aus meinem Mundraum, was beim ersten Mal auch gelang.
Ich musste vor Ekel würgen, als ich das Tier berührte.
Es musste riesig gewesen sein. Ich schätzte es auf 6-8 Zentimeter Länge!

Langsam tastete sich das Vieh dann wieder heran. Ich streckte meine Zunge heraus, um sie zu verscheuchen, aber bekanntlich sind Kakerlaken ja nicht blöd und dieses Tier war wohl eines der besonders intelligenten Exemplare.
Als ich die Zunge heraus streckte, lief das Insekt einfach ganz schnell darüber und gelangte so in den hinteren Teil meines Mundes, so konnte ich sie mit der Zunge nicht mehr heraus befördern und gleichzeitig auch nicht mehr den Weg zu meinem Gaumen versperren.
Ich hätte schreien können über meine Dummheit und fing wieder an zu würgen, da ich mich so ekelte.
Ich wusste zwar, dass man fritierte Kakerlaken in manchen Gegenden Asiens als Delikatesse verspeiste, aber ich hatte noch nie den Drang danach, eine tote, fritierte Kakerlake zu essen.
Und nun befand sich eine lebende Kakerlake  in meinem Mund und ich konnte nichts dagegen tun!

Das Insekt nahm sich nun Zeit und erkundete den neuen Wohnraum von neuem. Bald hatte es mein Gaumenzäpchen gefunden und spielte daran herum.
Natürlich bekam ich nun wieder einen Würgereiz, noch stärker als zuvor, als ich mich gerade noch so zurück halten konnte.
Dem Tier gefiel es wohl. Immer wenn es mit seinem Mundwerkzeug das zarte Fleisch des Zäpfchens bearbeitete, war meine Reaktion ein lautes Würgen.
Nach dem fünften Mal hatte die Schabe mich soweit und ich würgte tatsächlich mein Frühstück, also das Sperma von Evander und Cassius, aus meinem Magen hoch.

Die Fahrt dauerte eine Ewigkeit und ich konnte es kaum erwarten, endlich aus dieser Folterkiste zu kommen, denn alles war besser als das hier, dachte ich mir.
Aber ich sollte mich täuschen!

Irgendwann hörte ich die Heckklappe des LKW, sowie den Akkuschrauber und sah das erste Mal seit einer Ewigkeit Licht.
Natürlich konnte ich im ersten Moment nichts erkennen, da ich so geblendet war, aber ich hörte Evander und Cassius fluchen, als sie die Kakerlaken einfangen mussten.
„Pfui Teufel!“ schrie Cassius, „das nächste Mal nehmen wir deine perverse Alte mit, dann kann sie die Viecher selber einsammeln!“
„Ja, ja. Aber die Idee war gar nicht so schlecht. Das können wir ab sofort bei anderen Transporten auch machen! Rocco gefiel die Idee, als wir sie ihm vorschlugen!“
Also steckte mein Herr mit denen unter einer Decke, bei der Insektenfolter. Er hatte auch gleich noch ein paar Vorschläge für seine weiße Schlampe!“
Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten, sah ich die beiden, wie sie auf dem Boden im LKW knieten und die Schaben einfingen.
Sie waren tatsächlich um die 6 Zentimeter groß.

Als sie alle wieder in dem Pappkarton gefangen hatten, standen sie stöhnend auf und prusteten los, als sie mich sahen.
„Du siehst ja mal richtig beschissen aus!“ meinte Evander, „geile Frisur!“ Natürlich sah ich scheiße aus, meine Haare standen in alle Richtungen und das Heu hatte sich darin verfangen.
Die Schminke von gestern war natürlich auch verlaufen und vor mir befand sich der Rest meines Erwürgten und der Sabber aus meinem Mund.
Evander machte den Ringgag weg, bevor die beiden mich und die Kiste wieder auf den Boden legten.
Ich musste feststellen, dass ich durch die Tiere so gut abgelenkt war, dass mir der Schmerz in meinen Knien und Schultern, den ich durch die unbequeme Fesselung hatte, gar nicht aufgefallen war.
Erst jetzt kam er wieder.
Sie machten den Deckel herunter und die Karabiner los, was gar nicht so einfach war, da Christina sie ja unter voller Spannung eingehakt hatte.

„Zieh den Mantel über, und geh Dich erstmal frisch machen! Die Manschetten kannst Du weg machen!“
Ich machte die Manschetten weg und wollte gerade auch das Halsband abnehmen, als Evander meinte, „das Halsband kannst Du dort lassen! Sieht Sexy aus!"
Ich schaute ihn ungläubig an, das Ding sah aus, als wäre ich ein entflohener Hund, aber ich zog ohne Worte den Mantel an und die High Heels, dann gingen wir raus.
Die Sonne schien und wir befanden uns etwas abseits von einem größeren Autobahnparkplatz, in dessen Mitte sich ein WC Häuschen befand.
Ich ging auf wackeligen Beinen zu dem Häuschen.
Ich zählte acht Autos und zwei Familien, die an den Tischen und Bänken saßen, um zu essen.
Die Männer sahen mich interessiert an, da man eine Frau bei 30 Grad mit einem langen, warmen Mantel nicht alle Tage sah.
Und dann auch noch mit dem Halsband und in solchen High Heels, die passten besser zum Staßenstrich oder eben zu einer Nutte, die auf dem Parkplatz auf Freier wartete.
Ich konnte sehen, was sie dachten. Die Männer schauten mich lüstern an, während mich die Frauen unverhohlen feindlich anschauten.
Ich versuchte die Blicke zu ignorieren und schritt schnell zu dem WC Häuschen.
Es war nur eine Frau drinnen. Sie war um die 40 Jahre und noch recht attraktiv. „Was suchst du denn hier? Hast dich wohl verfahren du Nutte!“ begrüßte sie mich unfreundlich. „Schau zu dass du schnell weiter kommst!“ Ich sagte nichts, sondern schwieg, was sie wohl noch mehr anstachelte. „Was trägst Du da eigentlich drunter? Dein Nuttenkostüm?“ fragte sie mich und fasste an den Mantel, der ja nur mit einem Gürtel um die Taille verschlossen war.

Sie zog ihn mir über die Schulter und obwohl ich schnell reagierte und ihn schnell wieder zu zog, sah sie, dass ich nichts, nicht einmal einen BH darunter trug.
„Du bist doch wohl nicht ganz Nackt, oder?“ fragte sie mich nun ganz interessiert. „Los, mach den Mantel auf!“ herrschte sie mich nun an. „Wenn du nicht sofort den Mantel auf machst, dann schreie ich so lange, bis sich hier drinnen eine ganze Meute versammelt hat, klar?“
Natürlich bekam ich Angst, was sollte ich tun, wenn hier auf einmal fünf oder noch mehr Frauen einen Terz machten?
„Bitte Miss, bitte nicht!“ flehte ich sie an, aber sie schaute mich nur mit ihren unbarmherzigen Augen ohne Mitleid an. „Das liegt ganz bei dir!“ Sie ging zur Türe der Toilette und stellte sich davor, so konnte niemand herein - aber ich auch nicht mehr raus.
Langsam öffnete ich den Knoten des Mantels, überlegte, ob ich es wirklich tun wollte und öffnete ihn dann, als wäre ich einer dieser perversen Exhibitionisten, die im Park Frauen ihren Penis zeigten.

Die Frau zog die Luft ein, als sie meine großen und gepiercten DD Brüste sah und stieß ein
„wow“ aus. Langsam glitt ihr Blick tiefer und verharrte auf der Tätowierung, „nee oder? Was bist denn Du für eine perverse Sau? Stehst Du auf sowas?“
Ich senkte meinen Blick und sagte leise, „ja, das tue ich!“. „Eine Hure für Schwarze!“
Auf einmal drückte jemand die Türklinge nach unten und wollte herein. Die Tür öffnete sich einen Spalt und vor Schreck schloss ich den Mantel. Die Frau, die die Türe zu hielt, schrie laut - „besetzt“. Geh auf das Männerklo!“ Die Frau davor fluchte, ging aber dann doch weiter.
„Komm mal her du Fotze!“ sagte sie zu mir und ich machte einen Schritt auf sie zu. Sie blieb mit dem Rücken gegen die Tür gelehnt stehen.
Dann fasste sie mir an den Mantel und zog ihn mir aus. Ich wollte es verhindern, aber sie sagte scharf, „Finger weg“ und ich gehorchte.
Sie nahm den Mantel und schaute meinen Körper an, „dreh dich mal um!“ befahl sie mir. Ich drehte mich langsam um und zeigte ihr meine Rückseite, die ja ebenfalls tätowiert war.
„Scheiße man!" rief sie aus, „Black Fuck Toy? Das hast du dir echt tätowieren lassen! Sowas wie dich hab ich auch noch nicht erlebt!“ sagte sie. „Das hast du echt alles freiwillig gemacht?“ „Ja, das war ein Geschenk für meinen Meister!“ „Deinen Meister? Als was siehst du dich denn?“ „Naja, als das Sexspielzeug für meinen Meister und seine Familie!“ Ah, das ist ja sehr interessant. Dreh dich langsam wieder zu mir!“ befiel sie mir und ich drehte mich um.
Als ich sie wieder sehen konnte, erschrak ich zutiefst und verdeckte mit meinen Händen meine Scham und die Brüste.
Die Frau hatte ihr Handy in der Hand und filmte mich!!
„Tut mir leid, aber das musste ich aufnehmen, sonst glaubt mir das doch keiner!“ Sie sah wie ich erschrak. „Naja, es muss niemand sehen. Du musst mir nur meine Möse lecken und vielleicht etwas mehr oder ist das ein Problem für Dich?“
Welche Wahl hatte ich denn?
„Nein Miss, das ist kein Problem!“ gab ich mich geschlagen. „Na gut, dann geh in die Kabine da und warte auf mich!“ Sie zeigte auf die erste von drei Toilettenkabinen. Ich wollte gerade fragen warum, als sie sich umdrehte und die Tür öffnete.
Da ich ja Nackt war und die Frau meinen Mantel hatte, ging ich schnell in die Kabine und schloss ab.

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Kommentare

Und zwar nicht wegen des Inhalts, sondern weil da einfach zuviele Grammatik-, Syntax- und Orthografiefehler drin sind. Wer's nicht besser kann, sollte vielleicht nicht meinen, die Menschheit mit seinen literarischen Ergüssen beglücken zu müssen.

In reply to by feli

da stellt sich nun die Frage, was besser ist...mein alter Schreibstil oder der neue, den ich extra habe gegenlesen lassen und korrigiert wurde, der aber gleich wieder kritisiert wird! Und da hat sich jemand wirklich Arbeit mit gemacht.

Wobei ich die Kritik an sich schon etwas ungeschickt finde...Kritik sollte immer konstruktiv sein und nicht verletzend...was Deine wohl definitiv nicht ist!

Megs ·Administrator·

In reply to by feli

Ja, und alle konnten wir von Geburt an, was wir heute können. Niemand hat sich weiter entwickelt, keiner hat dazu gelernt. Alle konnten wir ab Stunde Null laufen, sprechen, schreiben, kritisieren ...

Es gibt auf dieser Seite mehr als einen Autoren, bei dem die Qualität der Geschichten mit der Zeit sichtbar gestiegen ist. Bei manchen ist die Entwicklung so groß, dass man kaum glauben mag, es ist noch der gleiche Autor.

Dass Du mit diesem Kommentar Ingtar die Fähigkeit absprichst, sich weiter zu entwickeln, halte ich für völlig ungerechtfertigt. Schon, dass er seinen Text von anderen Korrektur lesen hat lassen, zeigt sein Bemühen, besser zu werden. 

Außerdem gestehe ich Dir nicht das Recht zu, zu entscheiden, wer auf dieser Website "die Menschheit mit seinen literarischen Ergüssen beglücken" darf, und wer nicht.

Kritik ist willkommen. Gerne sage auch ich, oft auch recht deutlich, was ich von manchen Geschichten halte. Doch werde ich nie einen Autoren auffordern, das Schreiben bleiben zu lassen! 

In reply to by feli

Auch hmmm ... je länger ich dies und die Neukölln-Story nebeneinander halte, es gibt thematisch wie auch im Anteil von harter Action und ungepflegter (pfui!) Dialogsprache einige Parallelen, desto mehr sieht das aus wie ein Tarantino gegen ne Sat-1 Soap. Auch wenn das Korrekturlesen eine Spur gründlicher hätte sein dürfen, kann ich da gut drauf scheißen, weil insgesamt genug absurder Drive drin ist, Beobachtungen und Details, Ansätze einer Überdrehtheit in Richtung von Jos Heldinnen, genug Roheit, um schon wieder originell zu sein. Trotz des Hardcore ist es nicht stumpf oder hölzern.

Schön nach so langer zeit wieder was von dirzulesen ingtar.

Hoffe auch es geht mit der Erziehung von Katrin zur Lecksklavin weiter?

 

Beste Grüß

Super Twister

...schon über 40. Schluchz, ich werde mich in wenigen Jahren schon zu den älteren Damen rechnen lassen müssen (He, hilft mir bitte mal jemand von euch jungen Schnöseln über die Strasse?)

Die Szene mit der Kakerlake..... *Schüttel* Du spielst gekonnt mit dem grösstmöglichen Ekel auf einer Seite, auf der man schon alles gelesen zu haben meint. Deshalb sehe ich es jetzt eher als Horrostory (was ja nicht unbedingt negativ ist, aber ob Tarantino der richtige Mann für die Verfilmung wäre, weiss ich gerade so spontan nicht).

Ich finde eigentlich auch, dass diese Geschichte deutlich weniger Rechtschreibfehler hat, als frühere von dir. Bloss Wörter wie "nackt" oder "sexy", auch wenn sie schön und wichtig sind, schreibt man trotzdem klein. Fehler, die einen beim Lesen nicht ins Stolpern bringen, finde ich auch nicht schlimm, die macht eh jede/r.

sondern erst mal besser machen. Fehler hin oder her,ich finde die Geschichten von ingtar super und warte immer schon gespannt auf die Fortsetzung, nicht nur ! von Black Whore.

In reply to by sub_centauri

...verstehe ich jetzt nicht. Ausser dem ersten Kommenar war doch keiner übermässig kritisch. Oder ist jede Differenzierung, die über "voll geil" hinausgeht, schon nicht mehr erlaubt?