Bühnenbilder 1

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

 

Es ist diesmal ein Zweiteiler der zweite Teil ist auch schon fertig und wird reingestellt. Ich bedanke mich bei Kya für die liebe Unterstützung.

Übung muss sein.

„Kinder, Kinder, bitte Ruhe, so geht das nicht. Wir wollen unserem Publikum doch keine verfickte Scheiße vorspielen. Also nochmal. Flavia, Claudia, Marcus und Lucius ihr seid in der Szene mit den Urzeitmenschen und im alten Rom zu sehen. In Rom werden auch noch Pollux und Claudius zu euch stoßen.“ Benjamin Waldner, ein kleiner Mann der das Gemüt und Aussehen eines HB-Männchen hatte, lachte über seinen eigenen Witz.

Er brauchte diesen, um seine Theatertruppe zusammen zu halten, die manchmal schwerer zu hüten waren, als ein Sack voller Flöhe. Bei seiner Truppe handelte es sich um professionelle Pornostars. Sie traten hier im Pornotheater und verschiedenen Etablissements auf, die ihren Gästen gern mal etwas anderes zeigten als „verfickte Scheiße“ wie er das normale Bühnengerammel nannte.

„Also die Urzeitmenschen sind die Vorspeise. Damit ihr Vier euch ausruhen könnt kommt sozusagen die Suppe. Die besteht aus einem kleinen Quickie zwischen unseren Neuen Thomas und Stefanie, die sich im Publikum befinden werden, damit das Bühnenbild umgebaut werden kann. Dann kommt die Hauptspeise Rom. Katy und Andy liefern die Nachspeise in einer Wohnung der Neuzeit, was wir vorher aufnehmen und als kleinen Film auf einer Leinwand zeigen. Es wird vor das Bühnenbild kommen. Zwischendurch wird Flavia sich umziehen, um beim Finale ein kleines Solo mit Marcus hinzulegen. Danach ist die Bühne frei und ihr werdet mit den professionellen Angestellten mehr oder weniger noch zeigen, zu was diese in der Lage sind. Irgendwelche Fragen im Moment?“
Seine Crew seufzte und schwieg lieber beharrlich. Benjamin konnte ein wahrer Tyrann sein, wenn nicht alles nach seinen Angaben lief.

„Nicht? Gut, hier sind eure Texte. Es ist nicht viel. Ich will das ihr es bis übermorgen auswendig könnt, und erst wenn ich zufrieden bin, könnt ihr wieder vögeln. Ihr wisst was das heißt. Die Peniskäfige und Keuschheitsgürtel sind in euren Garderoben. Legt sie an und wie jedes Mal werde ich den Sitz kontrollieren. Gebt euch keiner Illusion hin und ich will beide Schlüssel. Seht zu.“ Einer nach den anderen holte sich den Text und verließ eine Stunde später gut gesichert das kleine Pornotheater.

Dreharbeiten

Katy schimpfte.
„Eine Woche mit diesem bescheuerten Keuschheitsgürtel. Man ich bin rattig wie sonst was! Wie viel Zeit haben wir?“ fragte sie ihren Drehpartner.
„Zwei Stunden. Genug Zeit um dir das Gehirn raus zu vögeln.“ Andy grinste.
„Dann mach es auch. Ich könnte Benjamin umbringen wenn er nicht so unglaubliche Gagen zahlen würden.“ Sie lächelte ihn an.
„It’s Show-time Dear.“ Andy schubste sie Richtung Aufnahmeset.

„Wow.“ War Katy´s Kommentar. Es war ein wunderbares, riesiges und hohes Boxspringbett, das über eine kleine Treppe erreichbar war. Das Laken war aus schwarzem weichen Latex. Die Kissen aus demselben Material waren in rot und schwarz gehalten.

Aber das „Wow“ war wohl eher dem kleinen Käfig geschuldet, der unter dem Bett gerade Platz genug für eine Sklavin bot. Im Kamin prasselte neben einem Kreuz ein gemütliches Feuer. Eine gemütliche Sitzecke vervollständigte das Mobiliar. Der ganze Raum war mit warmen Eichen-Paneelen vertäfelt.

Andy legte Katy ein luxuriöses Halsband um und sperrte sie in den Käfig, dann verließ er den Raum. Die Filmcrew und Benjamin standen bereit, der Dreh konnte beginnen.

Andy kam rein und schaute süffisant auf seine neue Sklavin. So hatte sie sich den Deal wohl nicht vorgestellt. Sie saß verängstigt in dem kleinen Käfig.

RÜCKBLENDE

Katy schaute fassungslos auf ihre Kündigung. <> stand da drin. Das konnte nicht sein, durfte nicht sein. Ihre ganze Existenz hing davon ab. Den Brief hatte sie feiger Weise nach Hause bekommen. Sie stand vor ihrem Kleiderschrank und zog einen Mini und ein sehr weit ausgeschnittenen Top an. Damit würde sie zum Junior gehen, der stand auf geile Titten. Auf was noch, ahnte die Ärmste nicht. So sexy ausstaffiert ging sie zum Haus ihres Arbeitgebers. Dieser öffnete die Haustür der großen Villa selbst und bat sie mit einen abschätzenden Blick herein.
Katy flehte darum doch bleiben zu dürfen. Dem Juniorchef gefiel was er sah und befahl ihr sich auszuziehen und das man unter Umständen das Arbeitsverhältnis aufrecht erhalten könnte.

Wieder zurück.

Andy öffnete den Käfig und zog Katy am Halsband heraus. Er machte eine Leine daran fest und Katy kroch auf allen vieren hinter ihm her. Er führte sie an das Kreuz. Sie musste aufstehen und er machte sie mit dem Rücken zur Wand fest.
„So, du kleine Sau willst also bei uns bleiben?“
„Ja Herr.“
„Ich habe dich zwar fest gemacht doch ich frage dich das letzte Mal. Willst du mir immer zur Verfügung stehen, hier, genauso wie Büro?“
„Ja Herr.“
„Das ist gut. Hast du die Reitgerte schon mal gespürt?“
„Nein Herr.“
„Für heute, weil es das erste mal ist, werde ich zehn leichte Schläge auf deinem Körper verteilen.“
„Danke Herr.“
„Du bist sehr gelehrig und wir werden viel Freude haben.“
Andy nahm die Gerte von der Wand und wiegte sie sacht zwischen seinen Händen.
Katy, ganz ängstliche Mitarbeiterin - in Wirklichkeit aber unheimlich scharf auf diese Behandlung -, beobachtete ihn genau. Er holte aus und schlug auf die linke Brust und dann auf die Rechte. Katy seufzte wohlig und verpasste beinahe, dass sie ja aufschreien sollte.

„CUT!!!“ schrie Benjamin. „Zum Henker …..Katy du spielst eine Unerfahrene. Reiß dich zusammen! Ihr könnt anschließend hier noch ein wenig spielen und ich bin auch gern mal wieder bereit dein Zuchtmeister zu sein. Doch nun wirst du gefällig Angst haben !!!“

„Ja verdammt noch mal, du hast selber Schuld! Warum zum Teufel schließt du meine Fotze eine Woche ein?“
Sie sah einfach hinreißend am Kreuz aus. Ihre Busen wippte und ihre Grotte tropfte jetzt schon.

„Wenn du das wenige, das du an Text hast, lernen würdest dann bräuchten ich das nicht. Die anderen hatten auch nur zwei Tage um den zu lernen. Mach schon und wehe dir du konzentrierst dich nicht! Alle auf Position! ACTION.“

Andy wusste, dass sie es nach vertonen würden und so verpasste er ihr die nächsten beiden Hiebe auf die Oberschenkel. Etwas stärker, damit sie diesmal wirklich schrie. Er begutachtete seine Arbeit und spielte ein wenig an ihrer Lustperle, die eigentlich mit zwei Ringen gepierct war.

„Na du kleines geiles Stück bist ganz feucht. Es gefällt dir wohl. Mal sehen was du hierzu meinst.“ Er schlug auf ihren Venushügel und sie quiekte auf. Er lachte und hatte sie schnell von den Fesseln gelöst, legte sie über eine der Rücklehnen der Ledersessel, die vor dem Kamin standen.

„Beweg dich nicht. Die fünf Schläge wirst du auch ohne Fesseln ertragen.“ Katys Po streckte sich ihm verführerisch entgegen und er schlug zweimal zu. Einen setzte er auf den Rücken und die letzten Beiden auf die Oberschenkel.

Diesmal schrie Katy wirklich auf, hier war sie sehr empfindlich. Er hob sie hoch und präsentierte ihr seinen Schwanz. Er nahm ihre Haare in eine Hand und steckte seinen Stab in ihren kleinen süßen Mund. Bis zum Anschlag bekam sie seinen strammen Prügel in den Mund geschoben und wurde gefickt. Er ergoss sich in ihren Mund. Sie musste ihm auf Knien zu der Schwarzen Liegewiese folgen, wo er sich ihrer sehr gern annahm.

PREMIERE

Das Haus war bis auf den letzten Platz voll. Die Kameras versteckt für Nahaufnahmen und Bildschirme so aufgestellt, dass jeder an den Tischen, an denen auch Getränke serviert wurden, alle pikanten Details sehen konnte. Der Vorhang ging auf.
Kiki und Riri, gespielt von Flavia und Claudia, aalten sich auf den harten Felsen.
Gor und Burum, diese wurden von Markus und Lucius gegeben, schleiften gerade ein totes Mammut herein. Alle vier sahen der Familie Feuerstein sehr ähnlich wenn sie auch schlanker waren. Die beiden Frauen fuhren mit ihren Händen durch ihre blonden Haare, so dass die Brüste sehr weit hervortraten und begrüßten ihre „Männer“ stürmisch.

Besonders wurde auch das Mammut begutachtet, wobei sich die Mädels natürlich sehr weit bücken mussten und das Publikum sich davon überzeugen konnte, das Urmenschen keine Unterwäsche trugen.
Die beiden Steinzeitmänner fühlten persönlich nach ob die Mädels auch bereit waren.

Kiki wandte sich ihren Borum zu und küsste ihn wild, während Riri gar nicht so erfreut schien und Gor eine Ohrfeige verpasste.
Dieser schlug leicht zurück, was aber die arme Riri straucheln ließ, so dass sie am Boden lag. Gor packte ihren Schopf und schleifte sie an den Haaren in den Höhleneingang. Er lüftete seinen Lendenschurz und mit einem „Riri schluck!“und einem Grunzen zog er sie an den Haaren in Richtung Schwanz. Während Riri noch etwas widerspenstig, aber schon sehr innig saugte und schluckte, musste Kiki nicht überredet werden. Mit weit gespreizten Schenkeln lag sie auf dem Felsen und freute sich über den strammen Speer ihres Urmannes, der ihren heißen Vulkan mit Urgewalt durchpflügte.
Die Bildschirme zeigten die nasse Spalten von Kiki und auch den gepfählten Po von Riri. Laut erschallte das Grunzen und Stöhnen der Urzeitpaare als sie kamen. Die Männer nahmen ihre Gespielinnen unter den Arm, mit dem Po in Richtung Zuschauerraum, damit das Publikum nochmal, beim kurzen Verbeugen, die triefenden Höhlen der Mädchen sehen konnten.
Der Abend wurde ein voller Erfolg und auch noch die nächsten Wochen war das Pornotheater voll besetzt. Im Publikum saß ein Mann und war beeindruckt. Das war eine Sklavin wie sie im Buche stand, er würde sie in seine Welt entführen. In seine imaginäre Welt aus der es kein Entkommen gab. Er musste handeln um dem Schein herauf zu beschwören.

Bewertung

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Kommentare

liebe Yellow. In die Truppe wuerde ich auch reinpassen. Ich wollte ja mal spanking model werden und arbeite manchmal als Cascadeurin.  ich lasse mal 6 Goldstuecke fuer den Zahltag da, LG

Juliet

mit dieser Geschichte wie mit einer von Artaxerxes. Aber ich warte mal Teil 2 ab. Hoffe, du kannst damit leben und hast Geduld mit mir.

....weil ich weiss wovon ich rede.

Liebe Yellow!

Als Srudentind habe ich in einigen Szenen von Franz Muxeneders Sexklamotten mitgewirkt. War keines wegs Schauspielerin, Darstellerin. Wir alle waren jung.Von durchschnittlichem Aussehen, damit man uns die Hausfrau oder Nachbarstochter glaubhaft abnahm. Jedenfalls ist es schwieriger Sex vor der Kamera zu spielen, als wirklich welchen zu haben. Unser groesstes Talent war, Produzenten, Regisseure oder Kameraleute zur Verzweiflung zu treiben. Liebe Gruesse 

Ilse, die sich auf weitere Teile freut