Bühnenbilder 2

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

 

Ich wünsche viel Spaß beim zweiten und letzten Teil.

„Ich freue mich, dass sie in meinem Swinger-Club zur Einweihung auftreten wollen Herr Waldner. Ich habe ihre Show jetzt vier Mal gesehen und sie gefällt mir persönlich immer besser. Ich denke das Routine in diesem Fall das Ganze immer besser macht.“
Benjamin sah diesen etwas merkwürdigen Gast interessiert an. Die Buchung an sich war nicht ungewöhnlich, immerhin waren sie seit acht Wochen auf Tournee. Diese wurde immer gut gebucht, so dass sie bis zur neuen Produktion unterwegs waren. Neue Ideen kamen meisten mit diesen Touren. So war er sehr neugierig auf diesen Club, der in einer alten umgebauten Fabrik untergebracht war. Nur ob Flavia den Vorschlag des Mannes annehmen würde hing davon ab, ob es funktionierte.
„Ich werde meine Mitarbeiterin fragen ob sie dem zustimmen wird. Am besten ich frage sie gleich.“ Benjamin nahm sein Handy und rief sie zu sich. Flavia war sehr schnell bei ihnen. Benjamin stellte die Beiden aneinander vor.
„Das hier ist Herr Dominik Erster. Er hätte gern, dass wir zur Eröffnung seines Swinger-Clubs bei ihm auftreten. Er würde aber auch gern die Rom-Szene mit dir drehen.“
Flavia musterte den großen dunkelhaarigen Mann. Er schien sehr athletisch und würde bestimmt der Traum ihrer Mutter sein als Schwiegersohn.
„Von mir aus ….Warum nicht mal was anderes.“
Damit war die Sache erledigt.

Drei Wochen später waren sie tatsächlich in diesem Swinger-Club. Die Vorstellung gefiel dem Publikum und es wurde gut mitgemacht. Auch den ersten Teil von Rom brachten sie gut hinter sich und als Flavia vom wütenden Kaiser aufgefordert wurde sich zurück zu ziehen, um etwas später zu büßen, waren alle gespannt auf den letzten Teil.

Flavias Herz pochte nun doch, als sie wieder in der Garderobe saß. Sie hatte viel Erfahrung als Sub, ob sie allerdings diesen Herrn alleine auf der Bühne, vielmehr in dem Raum gegenüber stehen wollte, wusste sie nicht. Sie seufzte.
Alleine war sie ja nicht mit ihm. Die Anderen würden in den Kulissen sitzen, aber sie würde froh sein, wenn diese Session vorbei war. Sie schüttelte den Kopf, dass ihr dieser Ausdruck einfiel. Es war keine Session, sondern ein Auftritt und sie eine bekannte Pornokünstlerin.

Energisch schüttelte sie den Kopf und wandte sich ihrem Kostüm zu. Das „Kleid“ war einsame Spitze. Es waren zwei lange goldene Schals aus Organza, die nur in der Mitte von einem goldenen breiten Gürtel gehalten wurde. Hohe goldene Sandalen standen ebenfalls bereit. Sie zog ihre Tunika aus, als es an der Tür klopfte. Ohne auf ein Herein zu warten, trat Dom ein. Flavia lächelte ihn an und versuchte nicht mal ihre Blöße zu verdecken. Sie hatten sich ab und zu mal über einen Chat unterhalten und sie fand ihn sehr sympathisch.
„Du bist wirklich sehr schön“, sagte er und bewunderte die festen Brüste und die schlanke Gestalt. Flavia machte einen Knicks und er lachte. „Ich hab hier noch eine Körpercreme, bitte trage sie auf. Sie wird deinen Körper in Bronze hüllen, es wird fantastisch aussehen.“
„Wird sie nicht verschmieren beim Spiel?“ fragte sie interessiert.
„Wir spielen ja nicht“, antwortete er geheimnisvoll und trat dicht an sie heran. Leise raunte er mit dunkler Stimme in ihr Ohr: „ Bitte mach es für mich.“

Für einen kurzen Moment wollte sie sich nur noch anlehnen und diesem Mann gehören. Doch er drückte ihr nur noch die Creme in die Hand, betrachtete sie von oben bis unten und verließ die Garderobe. Wie paralysiert blieb sie stehen, ihr Atem ging schwer. Automatisch cremte sie sich ein, der betörende Geruch von Vanille schwängerte den Raum.
Sie schwebte in diesem Aroma wie auf Wolken und merkte kaum, wie sie sich anzog. Ihr war, als wenn kichernde Mädchen ihr halfen. Als sie endlich in den Spiegel sah wurden ihre Augen sehr groß. Ihre Haut schillerte in bronzenen Ton. Ihre Haare waren im römischen Stil hoch gesteckt und fiel in geringelten Löckchen nach unten. Oleander und Jasmin schmückten als Kranz ihr Haupt.

Wann war das geschehen? Flavia musste sich erst setzen. Es klopfte wieder. Benjamin trat ein. „Wow! Du siehst heiß und unschuldig aus. Ich werde Aufnahmen bekommen wie nie, aber nun beeil dich. Es wird Zeit, dass wir Feierabend bekommen.“ Damit war er verschwunden.

Flavia stand auf um ihm zu folgen und stellte erstaunt fest, dass sie sich nicht mehr in der Garderobe befand, sondern in einem altertümlichen Schlafzimmer, das sie an die alten römischen Filme erinnerte. Filme…was war das für ein seltsames Wort? Flavia schwanden die Sinne, sie vergaß wer und wo sie war. Jetzt gab es nur noch die Sklavin Flavia, die zum Kaiser musste, um ihre Strafe zu empfangen. Schnell nahm sie noch einen etwas dickeren Stab vom Tisch und dachte mit erschaudern daran, was er damit anfangen würde.

Mit niedergeschlagen Augen betrat sie den langen Flur vor ihrem Zimmer. Der Weg zum Kaiser, dem Ersten des Staates, war lang und sie ging zögerlich.
Wachen standen vor der Tür, aber sie wurde ohne Worte eingelassen. Sie ging hinein und leise schloss sich die Tür hinter ihr. Der Kaiser sah sie amüsiert an. Sie war die reine Schuld in Person. Dominik, der noch sehr wohl wusste wo sie sich befanden, schmunzelte.

Flavia sah ihn fragend an: „Muss ich mich nun verneigen?“
Lächelnd meinte er: „Wäre nicht verkehrt, aber mit dem Arsch rausgestreckt zu mir, dass du gleich was drauf kriegen kannst.“
Schelmisch lächelte sie nun zurück. „ Ich wollte so einen schönen Hofknicks machen.
Er nickte und sie verbeugte sich elegant .
„Umdrehen und TIEF verneigen!“ befahl er barsch.
Sie nahm ihren Rock, kreuzte die Beine und mit einem tiefen Seufzer ging sie auf die Knie. Durch den Ausschnitt sah er die Rundungen.
Angemessene Erscheinung, stellte er für sich fest.
Sie wagte den Blick zu ihm zu erheben. „Ich entschuldige mich in aller Form für mein fehlerhaftes Verhalten. Ich hoffe es ist nicht ungebührlich um diese Zeit?“

„Nein. Aber wo hast du den Rohrstock? Vergessen mit zu bringen?“

„Natürlich nicht mein Herr, obwohl ich hoffte das du deine eigen Rute verwendest.“ Sie lachte schelmisch und zog zwischen ihren Brüsten den kleinen aber dicken Stab hervor. Dieser ließ sich auseinander ziehen und verjüngte sich am Ende sehr.
Der Princeps hob eine Augenbraue und sah belustigt auf dieses kleines Etwas.
„Das ist kein Rohrstock.“, stellte er fest.

„Leider passte er nicht in meine Kleidung und ich kann doch als Frau nicht so ein schweres Gerät durch die vielfältigen Räumlichkeiten tragen.“

„SCHWER - das ich nicht lache. Deine Glocken sind um ein Vielfaches schwerer und die trägst du ständig mit dir herum.“
„Zur Freude der Herren.“ gab sie zurück und lächelte lieblich.
„Nun gut, dann eben eine kleine Änderung der Abstrafung.“
„Wie es dir beliebt.“ sagte sie schüchtern.
„Also statt zehn mit dem Rohrstock gibt es jetzt fünfzig mit der Hand und nach jeweils zehn Schlägen für fünf Minuten einen Finger in den Arsch.“

Flavia seufzte sehr tief und nickte.

„Dann leg dich über meine Knie.“

Sie folgte seinen Befehl und wartete zitternd auf ihre Bestrafung. Ihr Honigtopf tropfte vor süßer Nässe, noch bevor er begonnen hatte.
Sie zappelte vor Erregung und konnte es kaum erwarten das er weiter machte. Die feine Qual wollte sie nur zu gern auskosten.
Die ersten Schläge kamen hart und schnell. Er schlug gleichmäßig auf ihre Pobacken.
Flavia schrie bei jedem Schlag und beruhigte sich auch nicht, als die Finger in sie eindrangen. Er weitete ihren Hinterpforte und glitt mit seinen Fingern immer wieder rein und raus. Mit Einem fing er an um dann innerhalb der fünf Minuten alle Fünf zum Weiten zu nutzen.
Flavia sog die Luft zischend ein. Sie bettelte trotzdem darum, dass er weiter schlagen möge und auch die Strafe in ihrem Po wollte sie ertragen.
Die nächsten Schläge erfolgten und sie zappelte auf seinem Schoß herum. Er hielt locker dagegen. Ihre Versuche zu entkommen kosteten ihn keine Mühe und er bemerkte wie seine Robe durchnässt wurde von ihrem heißem Liebessaft.

Immer wieder schrie sie laut auf, bis sie bei den letzten Schlägen kam. Erschöpft glitt sie von seinem Schoß und kniete demütig vor ihm nieder. Er streichelte ihr über den Kopf und lächelte ihr ermunternd zu.
„Wenn du schon mal kniest, darfst du dich erst mal für die Bestrafung bedanken.“

Sie schlug seine Robe beiseite und nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte sehr fest daran. Mit voller Hingabe. Im Geheimen nahm sie sich vor, auch in Zukunft nicht allzu artig zu sein. Sie spürte das Brennen von ihrem Po. Endlich spritzte er ihr seinen Samen in den Mund. Erfreut darüber, dass die Strafe vorbei war stand sie auf.
„Hab ich dir erlaubt aufzustehen?“ fuhr er sie wütend an. Flavia zuckte zusammen und schüttelte den Kopf. Er trat auf sie zu, nahm sie auf den Arm und legte sie mit dem Bauch auf einen sehr stabilen Tisch.
„Ich bestimme, wann du was machst und jetzt schaue ich mal, wie du DAS ab kannst.“

Flavia wartete gespannt, was jetzt kommen würde und freute sich, dass er sie so hart herannahm. Sie spürte seine Hände auf ihrem Po und das Brennen. Sie schrie auf, als er in ihre Hinterpforte ging, sie zappelte und wand sich, versuchte sich wegzurollen, aber er hielt sie eisern fest.

Sie bettelte, dass er aufhören solle, doch da durchdrang bereits seine Eichel ihren Schließmuskel.

Sie jappste nach Luft und versuchte, weiter auf den Tisch zu kommen. Tränen traten in ihre Augen und sie spürte seinen eisernen Griff. Ganz langsam aber stetig drang er immer tiefer ein. Sie war dort trotz allem noch eng und das sie quiekte und röchelte, gehörte bei ihm dazu.

Ihr wurde heiß und kalt, sie konnte dieses Gefühl des Ausfüllens nicht einordnen. Es tat weh, so dass sie schrie. Es gefiel es ihr doch, aber eben auch nicht. Sie schluchzte, ihr Atem ging stoßweise. Sie war völlig am Ende, bevor er überhaupt richtig angefangen hatte.

Er schob einen Finger zwischen Tischplatte und ihrem Becken und stimulierte ihre Klit heftig.

Sie schrie auf und versuchte sich zu winden. Sie bekam kaum noch Luft und stöhnte so laut, dass der Raum vom Schreien und Stöhnen erzitterte.
Die Wachen außerhalb konnten sie hören.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, tiefer und härter. Ihr Arsch wurde jetzt richtig durchgefickt und durch die derbe Analpenetration schob er sie auf dem Tisch noch vor und zurück.

Sie krallte sich mit ihren Händen fest an den Tisch und hatte nur dieses Hitzegefühl in ihr. Sie wollte nicht mehr, bettelte um Gnade. Darum das er aufhören sollte und zu gleicher Zeit bettelte sie um mehr. Sie wollte weiter aufgespießt werden in ihrem Arsch von seinem Schwanz.
Sein Schwanz pfählte sie, riss sie fast auf und drang so tief in sie ein, das sie dachte, er käme ihr gleich zum Mund heraus.
Ihr Schweiß bildete bereits Pfützen auf, unter und neben ihr.

Flavia röchelte nur noch sehr leise, sie hatte keine Stimme mehr. Sie lag schluchzend vor ihm und ihr ganzer Körper war verspannt und zuckte nur noch. Sie spürte, wie sich sein Sperma in sie ergoß.

Langsam zog er sich aus ihr zurück und beobachtete sie eingehend. Hier konnten sie noch manche schöne Stunde verbringen, doch nun musste sie ins Jetzt zurück. Er nahm sie auf den Arm und brachte sie zurück. Er legte sie unter die Dusche und spülte die Salbe langsam und zärtlich ab . Sanft kam sie wieder zu sich.
Sie schaute Dominik lächelnd an. „Was war das?“
„Irgendwann werde ich es dir sagen. Flavia ich kann dich für immer in andere Welten entführen. Ich habe bis jetzt immer mit Gewalt die Frauen entführt, aber das wurde natürlich nie etwas. Dich will ich freiwillig haben. Hier im jetzt und in der Vergangenheit. Mach deine Tournee zu Ende und wenn du möchtest komm wieder. Sei mein.“
Flavia überlegte, während er ihr half sich abzutrocknen.
„Wird es noch härter?“
„Ja.“ sagte er ernst.
„Ich hoffe.“ Sie stand vor ihm und er nahm sie in den Arm.
„Beim nächsten Mal wirst du noch lauter schreien.“
„Schreien!!!! Oh mein Gott. Die anderen ….Die Filmaufnahmen…Dom…ich….Benjamin bringt uns um.“
Er lachte laut auf.
„Keine Sorge, der Film ist gedreht und alle sind zufrieden.
Für die Anderen war es ganz normal. Ich freue mich schon darauf, wenn ich dich ins Mittelalter entführen kann auf meine Streckbank. Kommst du zurück?“
Flavia nickte: “Ich komme wieder.“

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Kommentare

also das mit der streckbank ist ein gemeiner cliffhanger für mich!

 

yellow, du hast ein ziemliches umfangreiches verdorbenes pechschwarzes kopfkino. ^^

 

 

lg

naisma

Liebe Yellow!

Dake fuer die schnelle Fortsetzung und den weiteren Ausflug in meine Jugend. Ich lasse mal 6 Korken knallen.LG

Ilse

Denke, dieser Abschnitt ist besser als der erste. Flüssiger, nicht so "sprunghaft" und "holprig". Die Grundidee hat Romantik, der Text in meinen Augen also eine Art "Schwärmerei". Warum nicht?! Glaube trotzdem, dass etwas mehr gegangen wäre. Aber dasselbe Gefühl habe ich bei meinen eigenen stümperhaften Versuchen auch immer ausnahmslos. Mit dir und Kya muss ich allerdings noch einmal unter 5 Augen reden.

Wunderbare Fantasien mit authentischem, antikem Flair verbrämt!

Bravo und 6 römische Ruten!

baer

Wie ich dir schon nach dem Maisfeld sagte, ich mag deine Art zu schreiben. Ich muss mich hier korrigieren, ich beginne sie zu lieben.

Und böses Kopfkino nach dem erwähnen der Streckbank, wobei es im Mittelalter noch so vieles mehr gab ;)

Hab dir einen Himmel voller Sterne da gelassen.