Carolina die junge Analschlampe, Kapitel 1 - Carolina im Gymnasium

 

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken, hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

Die Geschichte ist reine Fiktion und anatomisch größtenteils gar nicht möglich! Also Leute, bitte Zuhause nicht versuchen nachzumachen!

Die Idee dieser Geschichte stammt nicht von mir. Ich habe sie frei übersetzt von:
'Caroline the Teenage Bum Slut (Redux -- Chapter 1)'.
Im englischen Original geschrieben von LordOdie & FantasyWriter1.
Diese haben wiederum einen Teil der Geschichte und die grundsätzliche Handlung von:
 'Caroline the Teenage Bum Slut Part 1', geschrieben von Jason übernommen.
Die Original-Autoren haben meiner Übersetzung zugestimmt.

Ich habe die Geschichte in folgende Kapitel eingeteilt und da die komplette Übersetzung schon abgeschlossen ist, werde ich sie hier in kurzen Zeitabständen posten.
Bei entsprechendem Interesse ist theoretisch auch eine Fortsetzung denkbar.

Kapitel 1: Carolina im Gymnasium
Kapitel 2: Beim Urologen, Susannes Kurzcheck
Kapitel 3: Beim Urologen, Carolinas Untersuchung
Kapitel 4: Carolinas neues Spielzeug
Kapitel 5: Frau Doktors neuer Stöpsel
Kapitel 6: Rachels Orgasmus
Kapitel 7: Carolinas Rekord
Kapitel 8: Susannes Entspannung

 

Kapitel 1: Carolina im Gymnasium

Es ist kaum zu glauben, aber die 20 jährige Carolina Evers liebt nichts mehr, als dass eine ihrer Freundinnen ihr irgendetwas Großes in den Arsch schiebt. Egal ob es sich um einen riesigen Dildo, einen Buttplug, irgendein großes Gemüse oder was es meistens ist, um eine komplette Faust handelt.
Carolina verbringt ihre komplette Freizeit damit sich von einer ihrer Klassenkameradinnen, der Oberstufe des Geisteswissenschaftlichen Mädchengymnasiums, das sie besuchen in irgendeiner Form den Arsch aufreißen zu lassen. Carolina besucht die 13. Klasse, da sie aber die 8. Klasse wiederholen musste, ist sie ein Jahr älter als die meisten ihrer Klassenkameradinnen.

Carolina ist eine gute Schülerin, beliebt bei den Lehrern und fühlt sich wohl in der Klasse, aber das ist es nicht was sie zur absoluten Analschlampe macht, sondern das, was sie zwischen den Schulstunden mit den Mitschülern und manchmal auch mit den Lehrern macht. Es vergeht nämlich kein Tag an dem sie nicht etliche Frauenhände oder sonstige riesige Gegenstände, möglichst tief in ihrem liebsten Körperteil stecken hat, nämlich in ihrer ausgeleierten, meistens schamlos offenstehenden Arschfotze.

„Hallo Frau Jäger“, sagte Carolina als sie, wie immer Hand in Hand mit 2 ihrer Freundinnen ins Klassenzimmer schlenderte. Sie läuft nie alleine, sie hat immer entweder 2 Hände an ihrem Hintern oder wie eben jetzt an ihren Händen.

„Hallo Carolina, wie geht es Ihnen?“, erwiderte eine quietschvergnügte Frau Jäger.

„Danke, gut, Frau Jäger“, sagte Carolina, als sie kokett durch das Klassenzimmer stolzierte und ihrer Lehrerin ihren in eine ultrakurze dunkelgrüne Radlerhose, die mehr zeigte als verbarg, gepressten sexy Hintern zu streckte.

Radlerhosen sind eigentlich nur für den Schulsport erlaubt, aber auch nicht so sexy Teile wie Carolina sie trägt.
Aber die Lehrer drücken da einfach beide Augen zu, da es ihnen lieber ist, wenn Carolina wenigstens eine Hose trägt und nicht wie auch schon vorgekommen, nur in Bluse und Schuhen bekleidet über den Schulhof läuft und obszön ihren Arsch in die Gegend streckt.

Carolina ist eine attraktive junge Frau und liebt es ihren Körper zur Schau zu stellen. Sie hat sportlich betonte Beine, die in einem wohlgeformten runden Knackarsch enden, der ständig nach einer Füllung schreit. Sie hat wunderschöne runde C-Cup Brüste und das richtige Maß an Fleisch auf den Rippen, was ihren Anblick besonders reizend macht. Gekrönt wird dies durch ein schönes rundes Gesicht, das in einem sexy braunen Kurzhaarschnitt gerahmt ist.

Carolina versuchte sich verzweifelt auf den Unterricht zu konzentrieren, aber ihre Gedanken schweiften immer wieder ab und sie stellte sich vor, wie es jetzt wäre, wenn sie mit in den Kniekehlen hängender Radlerhose auf dem Lehrerpult knien würde und Frau Jägers Faust tief in ihrem Arschloch hätte. Ihre Freundinnen würden ihr dabei helfen und die ganze Klasse würde fasziniert zuschauen... Aber das musste jetzt einfach noch ein bisschen warten.

Als der Pausengong zur Mittagspause ertönte, brach Carolina sofort mit ihren 5 besten Freundinnen, Judith, Amelie, Sarah, Melanie und Jessica, zu ihrer gewöhnlichen Spielwiese auf. Es ist eine ruhige einsame Ecke am Ende des Schulgeländes, hinter einer kleinen Stützmauer, die zwar vor direkten Einblicken geschützt ist, was eine gemütliche Atmosphäre schafft, aber trotzdem kann jeder der weiß, was dort jeden Mittag vor sich geht, das Schauspiel beobachten.

Auf dem Weg ging sie mit Judith und Amelie Hand in Hand, während Melanie ihren Po streichelte. Carolina liebt es wie bei einer Parade über den Schulhof zu marschieren und ihren, mit einem fetten Buttplug bestückten runden Knackarsch, zu präsentieren. Wenn es nicht zu viel Aufsehen erregen würde, würde sie am liebsten mit heruntergelassener Hose marschieren, um so vielen Schulkameradinnen als nur möglich, ihre glattrasierte Fotze und ihren nackten Arsch zu zeigen. Manche meinen ja, sie sei einfach eine billige versaute Hure, aber die meisten würden alles geben, um ihre Freundin sein zu dürfen. Sie ist einfach gerne im Mittelpunkt von so vielen Mädchen und Frauen wie nur irgend möglich.

Als Carolina mit ihren Freundinnen ihr kleines Liebesnest erreicht hatten, nahm sie gleich ihre Lieblingsstellung ein: Auf ihrer Brust liegend und ihr Hinterteil hoch in die Luft gestreckt. Judith begann gleich mit dem Spaß, indem sie ihrer Freundin langsam die Radlerhose herunterzog und damit ihre prächtigen Arschbacken, mit dem dazwischen liegenden riesigen schwarzen Buttplug, zum Vorschein brachte.

„Oh mein Gott, der ist so groß, wie fühlt sich das an?“, fragte Carolinas Freundin Amelie.

„Mmmm, er fühlt sich gut da drin an, aber eine Faust wäre noch viel besser“, antwortete eine geil klingende Carolina.

„Wer von euch ist heute dran um meinen Arsch von dem Plug zu befreien, um dann gleich wieder gefüllt zu werden?“, fragte Carolina, während sie nach hinten griff und mit beiden Händen ihre nahtlos gebräunten Arschbacken weit auseinanderzog.

Heute war Jessica dran sie von dem großen Buttplug, der an der dicksten Stelle einen Durchmesser von 8,9 cm hat, zu befreien. Nicht, dass jetzt jemand meint, das sei ihr Größter, nein, aber das ist genau die richtige Größe die nicht stört, wenn man sie den ganzen Tag trägt.

Alle Mädels schauten gespannt zu, wie sich das Arschloch langsam dehnte, bis es mit einem lauten Plopp den Plug freigab. Der Schließmuskel musste sein ganzes Können aufbringen um zu seiner üblichen, halb offenstehenden Position zurückzukehren. Dass Carolinas Schließmuskel in der Lage war, komplett zu schließen, ist schon sehr lange her.
Inzwischen hatte Judith die immer reichlich bereitstehende Gleitcreme heraus gezaubert und liebevoll aber großzügig auf Carolinas Rosette verteilt. Vier ihrer Finger flutschten dabei problemlos in die vorgedehnte Arschfotze und es dauerte nicht lange und sie konnte den Daumen dazu nehmen und die komplette Faust verschwand in Carolinas köstlichem Hinterteil. Judiths Hände waren einfach zu klein um Carolina richtig auszufüllen.

Carolina drehte ihren Kopf und schaute mit offenem Mund und in leichter Ekstase ihre Freundin zu, wie sie ihr rhythmisch die Faust in den Arsch trieb und dabei jedes Mal ein Stück tiefer ging. Amelie nützte die Gelegenheit und schob Carolina genüsslich ihre Zunge für einen langen Zungenkuss in den Hals. Carolina liebt es, wenn während ihr auf der einen Seite der Arsch aufgerissen wird, ihr auf der andern Seite zärtliche Küsse zukommen.

Alle drängten sich an Carolinas Körper und streichelten sie, hatten ihren Blick aber immer auf den sich immer weiter dehnenden Arsch gerichtet.
Amelie streichelte zärtlich über Carolinas Haar und flüsterte ihr ins Ohr, was sie doch für eine erotische und geile Analschlampe wäre.
Nachdem Judith 5 Minuten lang ununterbrochen Carolinas Arsch bearbeitet hatte, wurde sie von Melanie abgelöst, die gleich mit dem ersten Stoß bis zur Mitte ihres Unterarms in Carolinas überglücklichem Arsch verschwand. Nach weiterem 5-minütigen, unaufhörlichen Fisten, berührte Melanies Ellenbogen bei jedem Einwärtshub Carolinas Schließmuskel. Melanies zog ihren Arm jedes Mal so weit heraus, dass ihre Hand fast aus der weiten Rosette heraus rutschte, um sie dann wieder mit voller Wucht tief in Carolinas Darm zu versenken.

Als Nächstes war Jessica an der Reihe und fickte Carolinas gedehnten Arsch, genau wie Melanie Ellenbogentief, aber viel schneller. Deshalb war sie auch schnell außer Puste und Sarah musste übernehmen. Sarah ist im Gegensatz zu den anderen nicht auf die Tiefe beim Fisten aus. Sie ballte ihre Hand zu einer Faust und stieß diese wie ein Boxer in Carolinas jetzt permanent offen stehende Arschfotze, um sie im nächsten Augenblick wieder komplett herauszureißen. Sie liebte es zu beobachten, wie der völlig überforderte Schließmuskel vergeblich versuchte, während der kurzen Leere, seinen Dienst zu tun und das ausgefranste Arschloch zu schließen.
Carolina genoss die unterschiedlichen Spielarten ihrer Freundinnen. Sie stöhnte und wackelte im Rhythmus von Sarahs boxender Faust mit ihrem Hinterteil.

Nachdem Sarah durch das ständige Reinboxen in den Arsch ebenfalls langsam ermüdete, war es wieder einmal Amelies Aufgabe, Carolinas herrlichen Arsch zum Abschluss zu schänden. Amelie liebt es wirklich ihre Freundin komplett fertigzumachen, deshalb übernimmt sie meistens den letzten Teil. Sie hämmerte ihren kompletten Arm auf einmal bis zum Ellenbogen in Carolinas überdehnte Arschfotze, ohne einen nennenswerten Widerstand zu spüren.
Amelie begann nun mit kreisenden Bewegungen ihrer Faust und ihres Armes, immer nach vorne stoßend, ihren Ellenbogen durch Carolinas Schließmuskel zu zwängen.
Nur wenn Carolina im Zustand der höchsten Erregung und völlig ausgeleiert war, konnte Amelie dieses Kunststück tatsächlich vollbringen und genau dies war an diesem Tag der Fall.
Alle Freundinnen jubelten als sich Carolinas nutzlos erscheinender Schließmuskel, hinter dem Ellenbogen, wieder begann an Amelies Bizeps abzudichten. Alles was Carolina jetzt machen konnte, war fast schreiend zu stöhnen und wieder nach hinten zu greifen und mit beiden Händen ihre Arschbacken so weit zu spreizen, wie es ihr nur möglich war.

Für fast eine halbe Stunde hatte Carolina gestöhnt und mit Vergnügen gegrunzt, weil ihre Freunde sich gegenseitig zu Höchstleistungen angetrieben hatten, um härter und tiefer zu fisten. Es war ein wunderbarer Anblick, alle Kameradinnen drängten sich um ihre Freundin, um deren nuttig offen stehenden und ausgeleierten Arsch anzuhimmeln.
Am Ende der Mittagspause hatten alle Klassenkameradinnen ihren Spaß gehabt und ihre ganzen Arme in der Arschfotze, der vor lauter Geilheit stöhnenden Carolina, versenkt.

Der Arsch von Carolina sah aus wie eine offene Wunde und war auch etwas verschmiert, was sich bei solch einer tiefen Behandlung nicht gänzlich ausschließen ließ. Die Kameradinnen halfen sie zu reinigen und setzten ihr dann einen etwas größeren Buttplug, mit einem Durchmesser von 10,2 cm ein. Der morgendliche Buttplug ist in der Regel nach der Mittagssession zu klein und aus diesem Grund hat Carolina immer 2 Ersatz-Plugs, mit je einer Nummer größer, in ihrer Schultasche. Durch die besonders extreme Dehnung an diesem Tag, wäre das Risiko, dass ihr der Plug, trotz Radlerhose, beim Laufen verloren gegangen wäre, so groß, dass sie sich gleich für den größeren der beiden Ersatz-Plugs entschieden hatte.
Auf diese Weise konnte ihr geiler Arsch angenehm gedehnt, aber ohne jedes Risiko, den restlichen Nachmittag im Unterricht verbringen.
Jetzt mussten aber alle schnell zurück zum Klassenzimmer, um den restlichen Schultag zu vollenden.

Ende 1. Kapitel.

Demnächst geht es aber weiter mit Kapitel 2: Beim Urologen, Mutters Kurzcheck

 

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