Mein Faschingserlebniss

Mein Faschingserlebniss. Eigentlich bin ich kein Fan von Karneval. Aber dieses Jahr hatte mich meine beste Freundin dazu überredet. Das Motto war Teufelchen und Engelchen. Ich durfte in dem weißen Engelskostüm auf die Straße und meine Freundin war das Teufelchen. Wir wollten uns am Hbf. treffen und zusammen etwas vorglühen um dann in Richtung Montagszug laufen. Die Wettervorhersage meinte 13 Grad und trocken. Perfekt also. Ich hatte über dem Kostüm nur eine weiße Strickweste an die gut dazu passte. Ergänzt wurde mein Outfit durch weiße high heels. So stieg ich aus dem Bus und wollte die knapp 400 m zum Hbf. laufen. Kaum aus dem Bus überraschte mich und die anderen Fahrgäste ein sich gewaschener Platzregen. Klitschnass wurde ich dabei . Unter dem Dach der Vorhalle zum Bahnhof standen schon eine Menge Leute. Die meisten waren genau so nass geworden wie ich. Nachdem ich meine nasse Strickjacke ausgezogen und ausgewrungen hatte, wickelte ich diese um meine Hüfte. Nun wurde mir aber etwas kalt und ging in die bahnhofshalle. Dort war es sehr warm , stickig geradezu. Ausserdem waren dort sehr viele Menschen. Die meisten sahen nach Karnevalanhängern aus und ich sah die tollsten Verkleidungen. Auf meinem Weg zu einer der Toiletten kam ich auch an einer großen Gruppe von ich denke mal Nordafrikaner vorbei . Das waren bestimmt 100 oder so. Nach den Vorfällen am Sylvesterabend war mir das schon mulmig. Ich sah ja bestimmt auch klasse aus. Nass ,Schminke verlaufen und mein weißes Kleidchen durch den Regen fast schon durchsichtig. Selbst durch mein Sportbh waren meine Nippel und sogar mein Bauchnabel gut zu erkennen. Das konnte ich im Spiegel auf der Toilette selbst schon gut erkennen. Meine langen blonden Haare hingen nass an mir herunter. Unter dem Handfön habe ich diese versucht wieder zu trocknen. In leicht nach vorne gebeugter Haltung versuchte ich so auch mein Dekolletee etwas zu trocknen , als die tür zur Toilette geöffnet wurde und plötzlich das Licht ausgeschaltet wurde. Ehe ich mich versah, bekam ich etwas über den Kopf gezogen so dass ich nichts mehr sehen konnte und ich hatte das Gefühl das viele Hände an meinem Körper waren. Meine Arme wurden mir brutal an den Elbogen und Handgelenken zusammen gebunden. Etwas kaltes und wohl scharfes berührte mein Rücken und schnitt mein Kleid vom Nacken bis zu meinem Popo auf so das es an mir herunter rutschte. Innerhalb von 2 Minuten waren mein BH und Slip auch von mir weggerissen. Ich stand nun nackt nur noch in meinen heels in der Toilette. Dann wurde mir was auf den Mund gedrückt und ich verlor das Bewusstsein. Mein Albtraum begann

Bewertung

5 Votes with an average with 5

Kommentare

Also das Szenario als solches klingt spannend und ich hatte selber schon den Gedanken, dass in Anlehnung an die Silvesternacht eigentlich gute Geschichten möglich wären.

 

Also Pluspunkt ganz klar für die Idee, aber Abzüge für die Länge, da hätte man mehr draus machen können und sollen. Es so als Vorspiel zu schreiben okay, aber dann doch mehr Stimmung aufbauen usw.! Und das lesen fällt teils echt schwer durch komische Sätze (etwas weniger und, mehr Komma) und einige störende Rechtschreibfehler. 

 

Daher unterm Strich leider nur ausreichend, aber es hat Luft nach oben. Ich bin zumindest trotzdem auf den nächsten Teil gespannt :-)

In reply to by Frederico Verde

Ich hab das mal so gemacht:

 

Idee = 2

Länge = 5

Rechtschreibung = 5

Allgemeine Schrift = 3/4

 

Also ausreichend :-) Und man will ja auch nicht zu sehr demotivieren; an sich gefällt mir der Storygedanke vom persönlichen Geschmack her.

Frau geht zur Toilette. Dort wird ihre Kleidung heruntergerissen und -geschnitten. Ende. Das Fehler/Wörter-Verhältnis ist phänomenal. Die Zeit von der Veröffentlichung bis zur ersten 6-Sterne-Wertung war so kurz wie die Story. Der Inhalt entspricht der Form. Da fehlt nicht mehr viel bis zum Twitter-Format. Naja, ist eben gerade Fasching. Tröööt! Einer geht noch ... mehr aber nicht.

Ein Klecks zwischendurch auf dem erotischen Buffet der Geschichten die es hier gibt. Wie schon von den anderen Kommentatoren erwähnt jedoch zu kurz um Punkte zu machen. Dennoch von mir 2 Sterne für die Idee und die nicht allzu grottige Sprache.

Ich hoffe sehr du baust diese Idee aus und das bisher Geschriebene möglichst noch einmal um, denn diese Idee sollte verfolgt und der Ansatz der bei dir durchaus zu erkennen ist genutzt werden.

 

gez.
Sir Petrus

Ein wenig Wetterbericht und ein wenig rassistischer Mainstream ... zu wenig, um kopfkino anzukurbeln.

Das ist nicht von der Hand zu weisen. Aber sie ist nicht redigiert. Das ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Sätze wie "Selbst durch meinen Sportbh könnte man meine Nippel und sogar meinen Bauchnabel sehen" lesen
sich nicht nur wunderlich. Wo hast du denn deinen Bh? Um die Taille etwa?
Besser wäre hier: "Nicht einmal der Sport Bh konnte verhindern, dass meine Nippel keck durch das regennasse Kleid sichtbar wurden, das auf gleiche Weise selbst meinen Bauchnabel allen fremden Blicken aussetzte."
Wörter wie "Hauptbahnhof" würde ich generell ausschreiben.
Absätze einbauen.
Lass dich nicht entmutigen, ich bin mir sicher, du kannst eine schöne Geschichte schreiben, wenn du etwas daran arbeitest.
Nur Mut! Ich hab heute selbst zum ersten Mal veröffentlicht, ich hatte nur etwas mehr Glück.
Die Geschichte ist noch nicht fertig, deshalb fairer Weise noch keine Bewertung.
Lass den Kopf nicht hängen, es gibt nicht um sonst den "Bearbeiten" - Button!

... nicht zum Sonntag, aber zu Text und Kommentaren.

1. Jedem Schreiberling, der hier seine Versuche einstellt, wird mehr oder weniger Mut abverlangt. Und wer den Schritt unternimmt, dem gebührt zumindest ein gewisses Maß an Achtung . Das vermisse ich in dem einen oder anderen Kommentar.

2. Dir als Autorin dürfte selbst klar sein, dass es in der Tat noch ein dürftiger Versuch ist. Die Mängel sind offensichtlich und auch zur Genüge angesprochen. Ich muss also die Kerben nicht unnötig vertiefen. Wichtig ist in meinen Augen nur, ob du bereit bist, ausschließlich die Fakten zu sehen und die Einflüsse auf Gefühle auszuklammern.

3. Bei dem Aufhänger, den Vorfällen zum Jahreswechsel in Köln, habe ich persönlich ein wenig Bauchschmerzen. Es sollte sich im Nachgang schon erweisen, dass dieses Vorgehen notwendig war. Ist es das nämlich nicht, dann bekommt es ein "Geschmäckle" fragwürdiger Art.

4. Was nun raten? Mut machen für das Schreiben? Oder ähnlich Chris Dell mitteilen: "Finger weg!" Im Grunde versuche ich Mut stets zu befördern. Grundvoraussetzung dafür ist Lernfähigkeit und der Drang, sich weiterentwickeln wollen. Ich selbst mache da keine Ausnahme! Den gleichen Anspruch habe ich an mich auch. Und ganz ehrlich: ich bin und bleibe ein Lernender.

Das war es, kurz und bündig. Der Rest ist ohnehin dein Ding. Sterne gebe ich keine, aber das ist bei mir Prinzip. Weil ich diese Funkelei ohne jede Aussagekraft inzwischen absolut ablehne.

Ich finde die Geschichte durchaus interessant. Die Verfasserin sollte weiter schreiben und uns von ihrem Albtraum erzählen.

Ich finde die Geschichte durchaus interessant. Die Verfasserin sollte weiter schreiben und uns von ihrem Albtraum erzählen.