Wie mein Herr mich von einer Domina erziehen lies... I

 

Ich stand mit meinem Herrn vor einem abgelegenen Haus und runzelte die Stirn. Wer würde denn hier wohnen?

Mein Herr klingelte und eine Dame machte uns auf. Sie begrüßte meinen Herrn mit einem Küsschen auf die Wange. ,,Hallo, schön Dich mal wieder zu sehen!“ Dann guckte sie mich an und fragte ihn: ,,Ist sie das?“

,,Ja, das ist Laura,“ mein Herr küsste mich auf die Stirn.

,,Na dann,“ die Dame lächelte mich an. ,,Geh schonmal rein. Geradeaus ist die Küche, da kannst Du Dich hinsetzen.“

Ich bleib regungslos stehen. Was sollte ich mit der Dame? Mein Herr raunte mir ins Ohr.

,,Vertrau mir, sie ist in Ordnung. Eine alte Schulkameradin von mir. Ich muss ja eh dieses Wochenende zu einer Tagung von der Arbeit´. Wir werden uns also nicht sehen. Aber glaube mir, bei ihr bist Du gut aufgehoben. Für unser Haus sorgt unsere Nachbarin. Es ist nun Freitag, 15 Uhr und am Sonntagabend hole ich Dich ab.“ Mit diesen Worten küsste er mich und lief zurück zum Auto. Ich wollte ihm hinterher, doch die Dame packte mich grob am Arm und zog mich in das Haus.

Sie verschloss hinter sich die Haustür. ,,Du gehst jetzt sofort geradeaus und setzt Dich hin!“ befahl sie.

Vorsichtig setzte ich mich auf einen der Stühle.

Ich schaute mir die Dame an. Sie war also etwa drei Jahre älter als ich, wenn sie mit meinem Herrn in der Schule war... war ein ganzes Stück größer als ich, was bei meinen 1,60 Metern auch nicht schwer ist und war brünett.

,,Also Laura,“ freundlich lächelte sie mich an, ,,dein Herr hat mir erzählt, dass Du noch nicht lange seine Sklavin bist und noch ein bisschen Probleme mit dem Gehorchen hast.“ Sie zwinkerte mir zu, während ich tiefrot vor Scham wurde.

,,Keine Sorge,“ meinte sie, ,,schon bald hast Du eh keine Geheimnisse mehr vor mir.“

,,Ich bin gerade etwas verwirrt,“ gestand ich.

,,Ich werde Dich erziehen,“ erklärte die Dame. ,,Ich bin Tessa. Aber Du wirst mich nur mit ,Herrin` anreden. Und am Sonntag, wenn Dich dein Herr wieder abholt, wirst Du ein so gehorsames, willenloses Stück sein, da wird er große Freude an Dir haben.“

,,Aber mein Herr liebt mich so, wie ich bin,“ widersprach ich.

,, Ja klar tut er das,“ beeilte sich Tessa zu erklären, ,,er liebt Dich sehr. Aber so ein paar Regeln musst Du einhalten. Er hat mir erzählt, dass Du heute trotz seines Verbots einen Slip getragen hast. Oder Du vorgestern in der Öffentlichkeit vor ihm her gelaufen bist, was er verboten hat. Das sind so Kleinigkeiten, aber er meinte, Du siehst da keine Notwendigkeit drin und hast Probleme, Dich dementsprechend fallen zu lassen. Deswegen bist Du hier bei mir.“

Ich schüttelte den Kopf. Doch sie sagte nur ,,Ok, pass mal auf, ich habe es Dir nun erklärt, jetzt beginnen wir und glaube mir, Du wirst es mit Dir lassen lassen!“

Sie ging zum Regal und holte eine Leine und ein Halsband heraus. Mit offenen Mund starrte ich sie an.

,,Entweder, Du gehst jetzt freiwillig mit mir nach oben, oder ich zwinge Dich dazu,“ grinsend schaute sie auf das Halsband.

Nein, auf gar keinen Fall! Mein Herr kam bisher glücklicherweise nicht auf die Idee, aber hatte durchaus Andeutungen gemacht. Ich lasse mich nicht hier wie ein Tier führen. Also ging ich die Treppe hoch.

 

Oben angekommen verschlug es mir die Sprache. Ich stand in einem riesigen Raum, das reinste Dominastudio.. Ich musste die Pranger, Sklavenstühle, verschiedenen Schlaginstrumente und alles auf mich wirken lassen.

Aber Tessa gab mir nicht viel Zeit. ,,Du ziehst Dich sofort aus,“ befahl sie. ,,In einer Minute bin ich auch umgezogen und dann kniest Du hier gefälligst nackt auf dem Boden.“ Sie ging wieder die Treppe hinunter.

Fassungslos schaute ich mich um und besonders ein Stuhl faszinierte mich besonders. Sowas hatte ich noch nie gesehen. Es war kein richtiger Stuhl.

Seine Sitzflächen waren in zwei Teile unterteilt, wo die Beine wahrscheinlich drauf kamen. Wenn man sie dementsprechend fixierte, waren sie gespreizt. An der Lehne hingen Ösen für die Hände.

,,Ich fass es nicht,“ wurde ich aus meinen Gedanken gerissen und drehte mich um. Tessa stand hinter mir, in einer schwarzen Korsage und High Heels, die sie noch höher wirkten lassen.

Es verschlug mir fast den Atem bei ihrem Slip, den sie trug, er hatte direkt an ihrer Muschi ein Loch, sodass man alles sah.

,,Du kleine, billige Sklavin wagst es, hier aufrecht und angezogen zu stehen,“ bedrohlich kam sie näher auf mich zu. ,,Ich würde sagen, da ist hier die erste Strafe fällig. Und jetzt zieh Dich sofort aus und knie Dich hin, Du ungehorsames Stück!“

Vollkommen eingeschüchtert zog ich mich aus und kniete mich hin. ,,Hat Dir dein Herr nicht beigebracht, dass man die Beine beim Knien spreizt?“ blaffte Tessa mich an, woraufhin ich eilig diese spreizte.

Tessa beugte sich zu meinen Kleidern, die neben mir lagen, hob sie auf und ging zum anderen Ende des Zimmers, wo ein Spind mit einem Zahlenschloss hing. ,,Die bekommst Du Sonntagabend wieder. Bis dahin brauchst Du die nicht!“ sie kam wieder zu mir. ,,Und nun geh auf alle Vieren!“ wies sie mich an.

Ich tat es sofort und wagte nicht, sie anzugucken. Ich merkte, wie sie hinter mir stand und sie schlug mir kräftig auf den Hintern. Aber es war ein komisches Gefühl, nicht wie eine Hand. Sie wedelte mit ihrer Hand vor meinem Gesicht herum. Sie hatte einen Handschuh an, wo sich Spikes dran befanden, aus Gummi.

,,Ich möchte mir doch nicht auch wehtun,“ sagte sie kühl und herablassend und schlug noch ein paar Male herzlich zu.

Ich biss mir auf die Lippen, um nicht loszuschreien. Nein, ich hatte meinen Stolz, ich würde mir nicht von so einer Frau die Blöße geben zu schreien.

,,Du darfst ruhig weinen und brüllen, es hilft,“ ermuntert sie mich. OH NEIN!

,,Siehst Du,“ erklärte sie mir, ,,Du bist zu stolz, Du hast noch deinen eigenen Willen, den hat eine Sklavin aber nicht. Die Momente, in dem Du die Freundin deines Herrn bist und ihr gleichberechtigt seid, ist das völlig gerechtfertigt, aber als Sklavin hast Du das nicht zutun. Deinen Willen gilt es jetzt zu brechen!“

Sie schlug mir mit der Hand noch ein paar Male auf den Hintern und die Oberschenkel und ich versuchte mich, darauf zu konzentrieren, nicht zu weinen, versuchte, den Schmerz auszublenden. ,,Du versuchst nicht, Dich auf den Schmerz einzulassen,“ enttäuscht ging Tessa zur Kommode und holte etwas hinaus. ,,Aber nicht schlimm, das bekommen wir schon hin.“ Mein Hintern glühte mittlerweile von dem beschissenen Handschuh.

Sie hockte sich vor mich und hielt mir eine Katze vor die Nase. Mir verschlug es den Atem. Sie hatte 9 sehr eng geflochtene Lederstränge und war rot. Ich erinnerte mich, dass Katzen sehr schmerzhaft seien, mir wurde das mal von einer Freundin erzählt, die ebenfalls Sklavin ist.

Ich machte die Augen zu und schwor mir tief und fest, keine Regung zu zeigen.

 

Aber es funktionierte nicht. Ich hörte, wie Tessa ausholte und Millisekunden später fing mein gesamter Hintern an höllisch wehzutun. Ich schrie auf und robbte auf dem Boden weg, doch Tessa holte mich ein und hielt mich fest. Sie packte mich an den Haaren und ich wurde zum Bodenpranger geschleift, wo mich Tessa sofort festmachte. Nun kniete ich dort. Meine Hände und der Kopf waren im Pranger gefangen und mein Hintern guckte ihr schutzlos entgegen.

Ich hörte sie erneut ausholen und wieder trafen mich die Stränge und ich wimmerte.

,,Alles Jammern wird Dir nichts nützen,” Tessa trat mich mit dem Absatz ihrer High Heels in den Hintern. ,,Ich werde Dir jetzt 20 Schläge dafür verabreichen, dass Du eben nicht pünktlich nackig warst und Dich hingekniet hast, dann sehen wir weiter. Du darfst schreien und weinen, soviel Du willst.”

 

Die nächste Minute war die Hölle für mich. Ich fühlte mich in den Händen dieser Frau so gedemütigt, wie ich es noch nie von meinem Herrn erlebt habe.

Meinen Hintern und die Schmerzen fühlte ich fast nicht mehr, ich fühlte mich psychisch so niedergemacht und die Tränen kullerten mir haufenweise über die Wangen.

,,Zwanzig,” beendete Tessa die Tortur und kniete sich neben mich. Ich hing immer noch im Pranger und konnte nicht aufhören zu weinen. ,,Schöne Farbe, dein Arsch,” hart und gemein grinste sie. ,,Er zeigt sehr deutlich, dass Du mir gehörst.” Dann kniete sie sich neben mich und begann ganz zärtlich meinen Rücken und geschundenen Hintern zu streicheln. Sie legte ihren Kopf auf meinen Rücken und blieb eine Weile so sitzen, bis ich wieder normal atmete und nicht mehr weinte. ,,Psssssscht” sie fischte mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ,,dein Arsch tut jetzt weh, klar, aber der Schmerz vergeht und die roten Spuren verschwinden auch.”

Sie öffnete den Pranger und ich durfte ganz kurz aufstehen, um meine Gelenke etwas zu lockern.

,,Du gehst nun mit mir zum Käfig,” bestimmte Tessa und zog mich an den Haaren in eine Ecke des Raumes, in der ein Stahlkäfig stand.

,,Da wirst Du Dich jetzt ausruhen,” sie schaute auf die Uhr.

,,18 Uhr... In einer Stunde komme ich wieder. Du darfst gerne die Augen zu machen, aber icb bezweifle, dass Du heute Nacht bei deinem Hintern schlafen kannst.” Sie grinste fies und öffnete den Käfig.

Ich wagte nicht etwas zu sagen und kroch wortlos hinein.

Tessa verschloss den Käfig und ging zur Treppe. Da drehte sie sich um und sagte dann ,,Ich bin nicht immer so gemein, aber es ist wichtig, dass Du weißt, wen Du vor Dir hast... Oder besser gesagt ÜBER Dir. Bis später.”

Und ich blieb alleine im Käfig.. alleine mit den Schmerzen... Nackt und schutzlos..

Doch ich erinnerte mich, wie mein Herr sagte, mir würde nichts Schlimmes passieren und er passe auf mich auf.

Diese Worte gaben mir Kraft, als ich leise vor mich hin weinte!

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