Comtessa Carina -Teil 12-

 

Part 12

„Hey Carina, wie geht es dir denn immer so wollte dich fragen ob wir uns mal wieder treffen können!?“ Carina antwortete daraufhin, „ja das wäre in der Tat toll wenn du willst komm doch gleich übermorgen Samstag, besser noch Samstag und Sonntag ich lass die Gästezimmer herrichten für dich und Igor.“ Freija antwortet hoch erfreut, „geil, das ist ja super gerne komm ich zu dir über das Wochenende, aber für Igor benötigen wir kein Gästezimmer der schläft standesgemäß auf dem Boden, oder was eben gerade zur Hand ist, oder glaubst du das er in einem Bett schläft.“ Freija lacht und Carina lacht mit ihr mit und meint dann schnell, „ja da hast du recht ich habe für einen Moment vergessen das er dein Sklave ist.“

Innerlich brannte sie ja eigentlich schon darauf es Freija zu erzählen das Thomas heute den Vertrag unterschrieben hat, aber sie wollte Freija damit überraschen. Deshalb hat sie auch bewusst diese Aktion mit dem 2ten Zimmer gestartet um zu sehen wie sie reagieren würde. „Wie läuft es denn mit deinem Thomas, ist er dem Thema Wolle jetzt aufgeschlossener geworden, „ fragte Freija neugierig.

Ich werde dir alles ausführlich am Samstag erzählen, komm doch einfach schon morgens dann können wir ausgiebig Brunchen und alles in Ruhe besprechen, freue mich schon auf dich, muss jetzt aber wieder an die Arbeit. So gab es noch eine kurz Verabschiedung und ein wenig belangloses und zwischen den beiden und Contessa Carina legte zufrieden den Hörer auf.

Es war Freitag, Morgen so gegen 10 Uhr als John mit dem Alfa von Thomas die Auffahrt herauf brauste, er hatte sichtlich Spaß mit diesem Sportauto fahren zu dürfen, stellte ihn ab und kam mit der Kameraausrüstung die Treppe herauf als sich die große Eingangstür öffnete und die Comtessa vor ihm stand und ihn mit scharfen Augen anschauten und dann nur sagte, „morgen, du warst aber lange Weg ich hoffe du hast genügend Bildmaterial das uns weiter hilft.“ John, schaute die Comtessa mit großen Augen an, nickte nur stumm und murmelte dann leise, „verehrte Comtessa, ich denke das was ich da fotografiert habe wird ihnen nicht gefallen.“ Streckte ihr die Speicherkarte entgegen und nahm dann seine Ausrüstung lief an ihr wortlos in das Haus und räumte die Sachen auf. Als die Baroness John sah, meinte die zu ihm, „John du siehst schrecklich aus, geh erst einmal duschen und leg dich dann ein wenig hin, du bekommst heute frei dafür wirst du am Sonntag arbeiten.“ John schaute sie an und meinte dann schnell, „Ja verehrte Baroness ich danke ihnen für ihr Fürsorge.“ machte einen Verbeugung und schlich sich in Richtung Angestellten Trakt.

Comtessa Carina saß unterdessen an ihrem Laptop und schaute sich die Bilder an die John fotografiert hatte, sie war ziemlich entrüstet über das was sie hier sah, ja wütend und auch verärgert. So das sie laut vor sich hin schimpfte. Die Baroness betrat den Raum und fragte sie erstaunt, „was ist denn mit dir los.“ Sie dir das an Mutter dieses Schwein von Anwalt ich habe ihm ausdrücklich gesagt was er tun soll. Aber er macht alles andere nur nicht das was ich gedacht habe.“ Die Baroness sah die Bilder und lachte als sie die sah, „Carina das ist doch perfekt, besser kann es doch gar nicht laufen. Mit dem Bildmaterial wird der uns zukünftig aus der Hand fressen, dieses perverse Schwein.“ Als die Comtessa diese Worte gehört hatte und über den Nutzen der Bilder und nicht über die Aktion nachdachte, musste sie ebenfalls lachen und sagte dann, „Mutter da hast du Recht das ist ja eigentlich ein Geschenk des Himmels, so hab ich es ja noch gar nicht gesehen.“ Sie lachten beide und klatschen laut in die Hände.

Wo ist denn eigentlich Thomas fragte die Comtessa, worauf ihre Mutter dann meinte, „er hat die Nacht in seinem Wolloutfit gut überstanden, durfte heute Morgen duschen und eine Stunde ohne Wolle verbringen. Jetzt ist er allerdings wieder in einem angemessenem Outfit für seinen heutigen Arbeitstag hergerichtet. Denn solange bis heute Abend Maria wieder da ist hat er ihre Aufgaben zu übernehmen, Willst du ihn sehen!? Fragte sie grinsend ihre Tochter, die daraufhin wieder in die Hände klatschte und meinte dann schnell, „ ja klar will ich ihn sehen, wo ist er?“ Woraufhin die Baroness ihr eine Klingel überreichte und dann sagte, „er weiß was es bedeutet wenn einer von uns die Glocke läutet, du wirst sehen wenn du das machst wird er in Windeseile hier bei dir sein. Das habe ich ihm bereits als erste Lektion heute Morgen erklärt, probiere es ruhig aus.“ Die Baroness hatte noch nicht einmal ganz fertig geredet als die Comtessa schon wie wild die Glocke läutete,

ein heller sehr deutlicher Klingelton, schalte durch das Haus. Kurz darauf hörte sie Schritte die Tür ging auf und eine weibliche Gestalt betrat den Raum.

Die Comtessa staunte nicht schlecht und sie musste wirklich genau hinschauen um Thomas zu erkennen. Er trug High Heels und bewegte sich bereits, dank des morgendlichen Trainings mit der Baroness, sehr gut auf den Schuhen. Dann hatte er eine dicke schwarze Grobstrick Strumpfhose an, darüber ein schwarzes wirklich Grob gestricktes Mohair Kleid mit langen Ärmeln.

Darüber hatte er eine weiße Wollschürze, sein Gesicht war komplett bis auf die Augen mit einer Haut farbenen Balaclava verdeckt. Da wo der Mund ist befand sich ein Reisverschluss. Er hatte eine langehaarige blonde Perücke mit wallendem Haar auf seinem Kopf und obenauf ein weißes Häubchen. Er sah wirklich aus wie eine Frau auch Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Kleid ab. „Was sagst du zu ihm?“ fragte die Baroness, „gefällt er dir!“ Sie schaute ihn noch immer an und der Blick den Thomas traf ließ ihn schon wieder geil werden doch sein Schwanz war wie am Tag zuvor wieder an seinen Bauch geklebt, er freute sich und war glücklich dass er seiner Comtessa so gut gefiel. Dann sagte sie zu ihrer Mutter, „er, ähhmm sie sieht toll aus ich denke das sollte er die nächsten Tage wenn er Maria unterstützt immer tragen.“ Die Baroness nickte zustimmend und sagte dann, was hältst du davon wenn wir ihn in diesem Outfit Olga nennen.“ Carina schaute sie an und musste lachen, denn es war ganz klar warum sie diesen Namen gewählt hatte so heißt die Schlampe im Ort die sich von jedem für einen Schnaps oder ein Bier ficken lässt und jeden Schwanz im Ort lutscht bis dem Besitzer die Luft ausgeht. Die Comtessa meinte dann nur ganz trocken, „eine wundervolle Idee Mutter so soll sie heißen und so wie Olga soll auch sie hier bei uns ihren Spaß bekommen.“

Die Baroness fauchte nun den armen Thomas an, „los Olga du Schlampe zurück zu deiner Arbeit die ich dir aufgetragen habe und wenn sie nicht so ist wie ich es erwarte wirst du heute bereits das erste Mal als Olga deinen Dienst tun.“ Thomas verlies wortlos den Raum und die beiden Frauen waren zufrieden.

Bewertung

Votes with an average with