Comtessa Carina -Teil 15-

 

Part 15

Die Baroness war noch immer ein wenig außer Atem und sie erhob sich von Igor, sein Gesicht und die Balaclava die ja nur den Mund und die Augen frei liesen war triefnass und mit dem Votzenschleim der Baroness getränkt, sie tätschelte sein Gesicht und sagte dann zu Igor, „da kann die Freija stolz auf dich sein so einen geilen Lecker daheim zu haben.“ Freija sah ihn an und stand dann auf, löste seine Beinfesseln und die Armschnallen die am Stuhl befestigt waren dann als letztes löste sie die Platte die den Kopf in der Position hielt um nicht nach unten ab zu tauchen. Zog den Igor unsanft aus der Stuhlkonstruktion, trat ihn mit dem Stiefel heftig in den Arsch und schnauzte ihn dann lauthals an, „du elendes Stück Sklavenscheiße, sie dich an wie du dich voll gesaut hast die extra für dich angefertigte Balaclava ist total versaut, weil du deine Zunge mal wieder nicht anständig führen kannst.“ Alle hier im Raum wusste das der arme Igor nichts dafür konnte, denn so eine Muschi die vor Geilheit nur so tropft kann er beim besten Willen nicht mit seiner Zunge kontrollieren. Aber egal, Freija will den beiden hier nur ihre Macht demonstrieren und gleichzeitig zeigen das man auch wenn alles bestens war, man immer einen Grund finden kann um den Sklaven zu bestrafen. Die Baroness hat da einmal mehr ihre dunkle Seite gezeigt und sofort mitgespielt packt den armen Igor am Halsband, zieht in brutal hinter sich her und verfrachtet ihn kurzerhand nach draußen. Hier bindet sie ihn am Treppengeländer fest und sagt dann nur, „ich will kein Wort von dir hören, du wartest hier bis John dich holt.“

Als sie wieder im Wohnzimmer stand strahlte Freija sie an, „Baroness, sie sind ja eine wirklich dominant veranlagte Frau, da kann ja die kleine Comtessa nach einiges von uns lernen.“ Dann setzten sich die 3 an den Tisch und unterhielten sich ausgiebig über die weitere Vorgehensweise in der Erziehung von Olga und Maria. Aber auch Sir Jeffrey hat einen netten Platz in diesem Trio gefunden, nur er weiß davon noch nichts. Bei dem Verkauf der Wohnung von Thomas hatte allerdings die Baroness eine noch bessere Idee, „da ja jetzt die Stelle des Einkaufsleiters frei wird, werde ich die wohl mit Claire besetzten. Sie hat ja eigentlich sowieso schon immer alles geregelt. Da ich weiß das sie gerade eine Wohnung sucht werde ich die von Thomas an Claire vermieten. Seine Einrichtung werden wir allerdings wie geplant verkaufen. Was auch gut ist Claire liebt wie wir Wolle, Das Neue Büro des Einkaufs wird ja den Platz neben unserem einnehmen auch das ist sehr praktisch, das die alte Registratur dort raus musste da der Raum zu klein wurde.

Dann werden wir Claire und Lara einweihen und sie werden Olga im Büro falls wir mal nicht da sind entsprechend mit Arbeit und Anweisungen beauftragen.“ Freija und die Comtessa strahlten einmal mehr um die Wette,“ was für eine tolle Idee Mutter,“ sagte Carina, „das Beste daran ist das Claire Thomas ich meine Olga, eigentlich hasst da er ihr den Posten weg genommen hat, ich denke die Situation wird sie entsprechend für sich ausnutzen und auch bösartig genug im Umgang mit Olga sein. Ein perfekter Plan. Doch nun rufen wir im Camp an und buchen die nächsten 2 freie Plätze für unsere süßen!  Aber vorher werden wir John in den Keller die beiden Hauptakteure wecken und herrichten lassen.“ Als John bereits in Richtung Keller unterwegs war hatte Freija ein Freizeichen auf der anderen Seite, als sie den Anruf entgegen nahm, sagte sie freudig, „Hola Xara ama lo que pasa porque lo soy Freija!“ Da die Comtessa auch ein wenig spanisch verstand, übersetzte sie ihrer Mutter, „Hallo Gebieterin Xara, wie geht es ich bin es Freija. Sie nickte nur stumm. Als Freija bereits weitersprach, „Mi siervo, tiene bien educados. Por lo tanto te tengo 2 más objetos para servir a una mujer y un hombre como una mujer.” Carine murmelte leise ihrer Mutter zu, “Mein Sklave, habt ihr hervorragend erzogen. Deshalb habe ich für euch 2 weitere Objekte eine Frau und einen Mann der als Frau dienen soll.“

Sie fragte dann die Comtessa, „sprechen die da nur spanisch?“ die Comtessa zuckte mit den Achseln, worauf hin Freija verneinend den Kopf schüttelte und dann sagte, „Xara, können wir uns in Deutsch unterhalten damit deine Neue Kundschaft auch etwas versteht. Also gut ich danke dir. Sie erklärte Xara alles ausführlich und auch das sie das große Paket wollen, da sie mit Igor ja nochmal nach regulieren musste und das kann man ja so umgehen. Als sie nach dem Termin fragte hat sie gesagt das ein Kunde abgesprungen sei und bereits nächste Mittwoch 2 Plätze frei wären, Freija freute sich und sagte sofort zu und erklärte ihr das sie mit der Comtessa die ersten Tage kommen würde um vor Ort alles zu besprechen. Sie bedanke sich dann noch mehrfach auf Spanisch und legte mit einem breiten Grinsen auf. Meinte dann, „alles geregelt wir müssen jetzt nur noch schauen wie wir am Mittwoch nach Barcelona kommen den Rest erledigen die dann alles für uns. Ich klär das mit den Flügen. Ich schlage vor Baroness das Igor Ihnen solange die beiden anderen in der Ausbildung sind Ihnen und der Comtessa zur Hand gehen. Ich werde mir eine andere Aufgabe suchen im juristischen Bereich“ und lachte dann laut los.

John hat von all dem nichts mit bekommen er ist unterdessen im Keller und hat die beiden aus ihrem Zwinger geholt. Zuerst war Maria dran, John hatte gerochen das sie sich vollgepisst hatte, nachdem er sie aus dem Wollsack gezogen hatte, er löste ihre Fesseln und Maria rieb sich die schmerzenden Beine und Handgelenke. „Steh auf und zieh dich aus ich muss euch nach oben bringen wo ihr euch waschen sollt, wie ich rieche hast du es dringend nötig.“ Er trat sie in den Hintern um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen und Maria tat wie ihr aufgetragen wurde. Nachdem sie nackt vor John stand bedeckte sie mit der Hand ihre Scham und mit der anderen ihre Brüste.

John lachte und meinte dann, „ganz schön schüchtern für eine Sklavin, Hände auf den Rücken,“ er lies die mitgebrachten Handschellen einrasten du befestigte an ihrem Halsband wieder die Leine die er am Deckenkarabiner wie am Abend zuvor wieder ein hing. So stand sie nackt vor ihm, John war ziemlich erregt den Maria sah wirklich geil aus. Doch er hatte eine klare Anweisung von seiner Herrin der Baroness erhalten und er wollte nicht in Ungnade fallen, so dass er seinen Auftrag weiter ausführte.

Nun zog er den schwereren Thomas oder besser gesagt die zukünftige Olga aus ihrem engen Käfig. Er öffnete den dicken und schweren Wollsack und holte auch ihn unter großer Kraftanstrengung heraus. Dann löste er auch die Fesseln von Olga, auch Thomas rieb sich seine schmerzenden Glieder. „Zieh dich aus du Schlampe, ich muss euch zum Waschen bringen, ich hoffe ihr hatte eine angenehme Nacht, „ sagte John grinsend dem einst noch so hochmütigen Thomas ins Gesicht. Der entledigte sich gerade seines Kleides als John die Spermaflecken im Genitalbereich sah, er senkte devot den Kopf und sagte nichts zu John’s Äußerungen, da er wusste dass er sich ihm ergeben musste. “John sagte, Olga du kleine Schlampe hast das wundervolle Wollkleid das dir deine Herrin zur Verfügung gestellt hat vollgesaut mit deinem ekligen Sperma, das wird ihr sicher nicht gefallen, wenn sie das erfährt.“ Olga schaut nur kleinlaut zu Boden und nickte John zustimmen zu. Er ergriff seine Hände und klickte auch bei ihm die Handschellen hinter dem Rücken zusammen. Dann nahm er die Leine und lies den Karabinerhaken am O Ring des Halsbandes einrasten. Zu Schluss zog er beiden wieder ihre Balaclava über den Kopf und führte sie dann ins Badezimmer. Hier durften sie sich nach einander ausgiebig duschen und reinigen. Auch wurde Maria kurz der Keuschheitsgürtel entfernt, so dass sie sich den Darm anständig reinigen konnte.

Olga bekam nach der Reinigung wieder dickes Tape um den Bauch geklebt so dass „ihr Schwanz“ sauber am Bauch klebte. Dann verpasste John den beiden eine Spezial Balaclava mit einem innen liegendem Gagball aus extra grob gestricktem Material, dieser lies sich mittels einem Gummiballon von außen aufpumpen, was John auch dann tat. Als letztes nahm er die beiden an die Leine und führte sie mit auf dem Rücken gefesselten Hände in das Wohnzimmer der Herrinnen.

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