Comtessa Carina -Teil 4-

 

Part 4

Comtessa Carina sah Freija mit großen Augen an und sagte dann, „warte mal ich werde es dir beweisen, Igor komm hier her und lecke meiner besten Freundin die Muschi bis es ihr kommt.“ Los Carina zier dich nicht mach die Beine breit er wird dich lecken wie es noch kein anderer vor ihm getan hat.“ Freija lachte und strahlte, und Comtessa Carina öffnete zögerlich ihre Beine, aber sie war inzwischen so geil dass sie wissen wollte ob es so etwas wirklich gibt.

Igor kroch auf allen vieren wie ein Hund in seinem riesigen mausgrauen Catsuit auf Comtessa Carina zu, sein Kopf steckte in einer Balaclava nur ganz schmale Sehschlitze waren eingearbeitet der Bereich der Nase und des Mundes waren frei. Er kniete sich direkt vor die schon feucht schimmernde Muschi von Carina und schob langsam aber bestimmt seine Zunge in ihre Spalte. Er lutschte leckte und saugte, mal schnell mal langsam er stieß seine Zunge hart in ihre Muschi und als es ihr kam leckte er weiter, sie war so erregt wie nie zuvor und während er leckte und sie abspritze, entleerte sich im Wirrwarr der Gefühle ihre Blase direkt mitten in sein Gesicht. Ohne den geringsten Ton leckte er erst die Comtessa sauber dann den Boden. Freija fauchte ihn an, „du dummes Stück hast sie so geleckt das sie sich entleeren musste, ab mit dir nach hinten wasch dich und zieh dir deinen Ersatzanzug an.“ Sie trat ihn mit dem Stiefel fest in den Arsch und er kroch auf allen vieren davon.

Comtessa Carina lag noch immer außer Atem auf dem Sofa, wie betrunken fühlte sie sich übermannt von dem wirklich geilen Orgasmus. „Hab ich dir zu viel versprochen“, fragte Freija und sie erhielt nur ein Kopfschütteln.

Als sie sich dann nach einiger Zeit wieder gefangen hatte sagte die Comtessa zu Freija, „das ist ja absolut spitze, was lernt man da sonst noch alles?“ Freija lächelte und antwortet, „alles was ein Sklave wissen muss, inklusive Sonderanweisungen die du im Trainigscamp vereinbarst. Das Ganze ist allerdings nicht ganz billig, aber du siehst es lohnt sich.“ Comtessa Carina antwortete, „meine Mum wäre von dieser Art Ausbildung absolut begeistert, sie wäre bestimmt als Ausbilderin geeignet. Wieder lachten die beiden und tranken dann ihren Tee, quatschten von alten Zeiten und vielem mehr. Als die Comtessa sagte das sie jetzt dann vielleicht gehen sollte, hat Freija gesagt, „ das kommt ja gar nicht in Frage Igor hat bereits das Gästezimmer vorbereitet.“

Eigentlich hatte sie sich ja viel Zeit gewünscht mit Freija, aber die Sache mit dem Sklaven hat sie doch schon sehr durcheinander gebracht, aber auch neugierig. Aber es ist ja die beste Freundin und deshalb willigte sie dann auch gleich ein. „Ich habe dir ein paar schöne Sachen von mir rausgelegt die kannst du zum Abendessen gern anziehen.“ Sagte Freija zu Comtessa Carina und die freute sich schon auf die Teile von Freija weil die waren schon immer extrem ausgefallen und schön. Als Mädchen hat sie sich immer die Fantasie von ihr gewünscht. Freija betätigte ihr IPhone und Igor stand plötzlich vor ihr, sie sagte zu Comtessa Carina, „ er hat ein Elektrohalsband und wenn ich am Handy den entsprechenden Code eingebe bekommt er einen Impuls der ihm sagt was zu tun ist, es ist nach dem Morsealphabet aufgebaut, so weiß er wohin und auch wie und was zu tun ist. Das ganze funktionierte über WLAN und Funk so dass ich ihn auch von wo anders kontrollieren kann. Hier im Haus sind überall Kameras so dass ich ihn über die Software meines Handys immer sehen kann was er wann und wo macht, auch wenn ich außer Haus bin“ Comtessa Carina ist beeindruckt und desto mehr sie darüber nachdachte umso mehr fand sie Gefallen daran.

„Dreh dich um Igor, weil du nicht gleich alles fein säuberlich geschluckt hast sondern eine Schweinerei veranstaltet hast wirst du nun deine Disziplinarische Maßnahme erhalten.“ Er hatte denselben Catsuit wieder an, er kniete bereits vor Freija die nahm eine dicke alte Norwegersocke aus einer Schachtel und steckte die dem Armen Igor in den Mund, den er als sie mit der Socke auf ihn zu kam wortlos öffnete. Nun holte sie aus dem Beistelltisch eine weitere Balaclava die war in pink gestrickt und hatte keinerlei Öffnungen.

Die zog sie dem Igor über den Kopf im Mundbereich hatte sie eine Art breites Klettband von dem man nur die Enden am Hinterkopf sah diese zog sie stramm und schloss den Klettverschluss, so konnte er die Socke nicht mehr ausspucken. Um den Hals legte sie ihm ein breites Lederhalsband und verschloss das ebenfalls, allerdings mit einem Schloss. Seine Hände schnürte sie nun mit Lederbändern bis zum Ellenbogen zusammen. „Nun bringst du unseren Gast auf sein Zimmer, „ befahl Freija, „danach wirst du dich in deine Warte Position im Strafzimmer begeben.“ Igor nickte stumm und ging blind wie er war vor der Comtessa Carina den Flur entlang dann die Treppe hinauf und öffnete mit seinem Kopf die Tür. Dann verschwand er leise und wortlos. Comtessa Carina setzte sich auf das Bett und lies erst mal alles Revue passieren. Erst dann sah sie die wundervollen Wollkreationen von Freija an ihrem Kleiderschrank hängen.

Sichtlich erregt stand sie auf und begutachtete die wundervollen teile die da hingen. Sie schaute sich im Zimmer um und zog dann ihre Sachen aus legte diese über den Stuhl in der Ecke und griff dann nach der schwarz gestrickten Unterwäsche. Sie passte wie für sie gemacht. Darüber zog sie einen Body aus dem gleichen Material an er fühlte sich himmlisch an. Sie stand vor dem Spiegel und betrachtete sich. Ihr wunderschönes rotes Haar hing in einem langen dicken Zopf herunter und ihre Brüste standen straff und stramm nach vorne.

Sie spielte mit der linken Hand an ihren steifen Nippeln und die Wolle erregte sie zusätzlich, mit der rechten begann sie ihre feuchte Möse zu reiben. Plötzlich stand Freija vor ihr und sagte, „du bist immer noch die alte warst früher schon schnell erregbar.“

„Aber ich bin auch feucht wenn ich dich in deinem knappen Outfit so hier stehen sehe, wie wär es wenn wir uns von Igor richtig durch ficken liesen, du wirst staunen wie standfest der ist, auch das wird den Sklaven im Camp beigebracht. Zieh deine Body wieder aus und schlüpf in den blauen dicken Mohair Catsuit, der ist ganz speziell;“ und in der Tat schon beim Einsteigen bemerkte Sie das er im Intim Bereich Öffnungen hatte auch im Bereich der Brüste waren Öffnungen, „beug dich nach vorne sagte Freija, „ und als sie die Comtessa Carina das getan hatte packte sie erst die Linke dann die Rechte Brust und zog ihre großen Brüste durch die Öffnungen, sie musste kräftig ziehen da die Öffnungen für diese Größe recht klein war und Comtessa Carina, jaulte ein wenig da Freija nicht gerade zimperlich war. „Stell dich nicht so an das macht dich doch noch geiler, “ sagte sie forsch und Carina sagte nichts weil es in der Tat ja auch so war.

Nun stand sie damit prallen Titten in einem dicken blauen Mohaircatsuit der an ihrer Intimsten Stelle nicht verschlossen war. Freija trug einen Ähnlichen Anzug allerdings in Rot und sie hatte sich inzwischen einen monströsen Penis umgeschnallt, er war wirklich lang und dick. „Los leg dich hier auf dein Bett“, sagte Freija mit bestimmter Stimme, „ und halt deine Muschi feucht bis ich Igor bringe.“ Als sie mit ihm um die Ecke kam hatte sie seinen Schwanz bereits aus dem Catsuit geholt und führte ihn zu Carina, „ich will das du es ihr anständig besorgst Igor, damit du nicht allzu viel Spaß dabei hast werde ich dich währenddessen in deinen Arsch ficken.“

 

So hatten also alle 3 ihren Spaß, Comtessa Carina schrie ihren Orgasmus heraus und Igor durfte nachdem er abgespritzt hatte das Kondom leeren und danach war es seine Aufgabe den Dildo der in seinem Arsch steckte zu säubern, wie gut das er sich vorher anal gereinigt hatte. Aber so war er sich einmal mehr bewusst das er der Sklave hier im Hause war und es machte ihn stolz das er es war der Comtessa Carina so einen Orgasmus schenken durfte. Nachdem er fertig war hat Freija seinen Schwanz in eine Art Edelstahlrohr gesteckt und das ganze verschlossen. „Das ist damit der Igor nicht unerlaubt an seiner Nudel spielt, nur ich erlaube es ihm wenn ich der Meinung bin er hat es sich verdient. Morgens wird er gemolken und sein Sperma wird gewogen, falls das Gewicht mehr als 5Gramm zum Tag davor schwankt, wird er bestraft. Denn dann hat er vermutlich nachts einen nassen Traum gehabt.“ Comtessa Carina lachte und sagte dann, „das ist mal konsequente Erziehung, so stellt sich das meine Mum auch immer vor. Aber ich finde daran auch gefallen du musst mir unbedingt die Adresse des Erziehungscamp geben.“ Nach dem duschen haben die beiden dann das essen das Igor gekocht hat gegessen und sind anschließend gemeinsam in das große Gästebett gelegen. Hier haben sie noch viel gelacht und geredet. Sich gegenseitig gestreichelt und die wundervolle Weiche und Warme Mohairbettwäsche genossen.

Am anderen Morgen nach dem Frühstück hat sich Comtessa Carina von Freija verabschiedet und sie haben ein Treffen das dann im Herrenhaus bei der Baroness stattfinden sollte verabredet. Als Comtessa aus dem Hof fuhr und Freija winkte schaute sie zufrieden auf den Zettel der oben auf in ihrer Handtasche lag, es stand nur eine Telefonnummer darauf, ihre Augen blitzten und sie freute sich schon ihrer Mum alles zu erzählen.

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