Dai - Gott der Befruchtung

 

Schnellbefruchtungsanlage in Japan, die Biochemie, Bionik und Befruchtung- und Entbehrungstechnologie ist auf den höchsten Stand

Jahr : 3666

Kouta betrat den Laden und schaute sich neugierig um.
An der Theke stand eine Frau, anscheinend Mitte vierzig, die Kouta mit einem symphytischen Lächeln einen guten Tag wünschte.
Sie trug roten Lippenstift und eine weiße Bluse, durch die ihre Brustwarzen zu sehen waren, was Kouta ganz recht war,
denn es waren höchstwahrscheinlich die größten, die er je sehen würde. Aber ehe er sich in den Brüsten und Brustwarzen
der reifen Dame verlor, nahm er eine Karte aus seiner Geldbörse und legte sie auf die Theke und blickte sich weiter im Laden um.
Der Laden war durch Sonnenlicht gut beleuchtet und die Möbel und der Boden bestanden aus hellen und edlen Holz.
,Also ein mal Abholung, ja?' Kouta merkte, dass er zu unkonzentriert sei, da er noch nie so einen Laden betreten hatte.
,Ja.. bitte';antwortete er und versuchte nicht auf die riesigen Nippel zu starren, verlor sich allerdings in ihren Augen,
die Kouta anschauten, als wäre sie erregt.
,Nr.46658 So hier haben wir sie..oh ja, ihre Frau war eine gute Zuchtanlage. Ihr Körper hat viel ausgehalten und mitmachen müssen.,
nörgelte sie, als würde sie noch feuchter werden. Aus der Hintertür heute man mechanische, laute Klänge.
Eine elektronische Stimme verlautete : Zuchtobjekt Nr.46658 wird zur Abholung bereit gemacht,
es stehen noch 2 Entbindungen und ein
Säuberungsprgramm auf den Plan.
Kouta staunte.

,Die Statistiken ihrer Frau sind sehr gut. Alleine in 5 Tagen entbehrte sie 4 mal Drillinge. Für sie springt da eine große Summe raus.,
flüsterte die Dame mit sanfter Stimme, biss sich auf die Lippe und starrte Kouta an, als stände sie kurz davor, sich sein Glied so lange in ihren Rachen
zu rammen, bis es explodieren würde.
Sie unterhielten sich noch eine Weile. Darüber, wie begehrt die Schnellbefruchtungsfabriken sei und wie viel Geld somit für die Weltregierung und die beteiligten raus springt.
Kouta fragte sich schon immer, was die Frauen dort drin alles erleben. Als er jünger war, erblickte er eines Tages einen Video einen kurzen, aber einprägsamen Eindruck.
Filme bzw. pornografische Filme in solch einer Fabrik zu drehen war schon immer illegal. Die Frauen in solchen Anlagen dienen Laut Staat schließlich dem gesamten Reich des roten Ozeans
und dessen militärischen Streitmächte.
Er erinnerte sich an einen großen metallenen Raum, in denen viele Hochschwangere Frauen an Stahlbefestigungen waagerecht in der Luft hingen. So befeuchtete, spermaübersähte und massive Frauen sah er in seinem ganzen Leben nicht mehr.
Die Schangerschaftsbäuche betrugen min. 1 Meter Durchmesser. Die Oberschenkel min. einen halben Meter und die, vor Milch triefenden Brüste ebenfalls einen halben bis ganzen Meter Durchmesser.
*Ding*
,Ah ihre Frau hat, außer einer gerissenen Vagina, Uterus und Anus, was üblich ist, alles gut überstanden.
,Freut mich', sagte Kouta mit einem verblüfften Gesichtsausdruck.
Eine Kapsel neben der Theke fing an sich zu drehen. Anschließend war ein lautes Zischen zu hören. zwei metallene Türen öffneten sich langsam und da war sie.
Yumi. Sie trug einen schwarzen Anzug, der Neopren oder Latex ähnelte. Der Stoff war am Bauch so stark ausgeleiert,
dass er ihr bis über die Knie reichte und Yumi war eine große Frau mit Brustkörbschen D,
einen prallen Gesäß und schönen prallen und glänzenden Schenkel.
Sie sah sehr beschämt aus, ihre Wangen waren fast schon knall rot.
,Hi Schatz' sagte sie, mit einem sehr schüchternen Ton.
,Sie können sich hier anziehen, heute erwarten wir niemanden mehr' sagte die Thekenfrau mit einem breiten Lächeln, während sie ihr die Anziehsachen zu warf.
,Sie werden in der folgenden Woche noch etwas benommen sein. Mit 186 Orgasmen in 5 Tagen haben sie auch fast den Rekord gebrochen, aber keine Sorge! Unsere Gravidität Infusionen haben mit ihren Körper sehr gut harmoniert. Sie waren ein hervorragendes Zuchtobjekt!,
Während Yumis ihren Anzug auszog viel Kouta unglaubliche Rötungen im Schritt, am Anus, an den Brüsten und, besonders ausgeprägt, am Bauch auf.
Das gehört zu unserem künstlichen Heilprozess, sagte die Dame hinter der Theke, die Koutas Blicke bemerkte.
Yumi hatte Schambehaarung bekommen, was mich wunderte, da in der Anlage die Frauen während der Ruhezeit rasiert werden sollten und sie einen rasierten Schritt bevorzugte.
Die schwarzen Stoppeln über ihre geschwollene Klitoris ergänzten sich mit ihren langen, glänzenden und prachtvollen Haar, dass ihre Scheide verdeckte, als sie sich duckte, um ihr Shirt aufzuheben. Sie hatte lange pralle Beine, die mit blauen Flecken übersäht waren.
Yumi machte sich fertig und endlich war Kouta mit ihr alleine und konnte sie mit Fragen durchlöchern, wie maschinelle Glieder in Übergröße es mit ihr 5 Tage lang taten.
Er war sehr verwundert und gleichzeitig neugierig.
Wie viele Geburten hast du hinter dir ?
16
Hat es weh getan ?
Nach den ersten 5 malen ging es und die letzten haben mir sogar sehr gefallen. Ab der 14 Befruchtung mussten sie meine Wirbelsäule verhärten,
da ich 3 Folen auf einmal ausbrütete.
Yumi grinste verlegen auf den Boden
Warum hast du deine Vagina nicht rasieren lassen ?
Neoobjekte müssen an ihrer Ankunft min. 3 Liter Sperma trinken, das dient zur Spermaressistenz, damit nur die besten Samen durchgehen.
Ich habe höchstens 1 1/2 geschafft und der Rest goß auf meinen Körper. Die Scanner haben meine Schambehaarung nicht erkennen können,
da ich mit Unmengen an Sperma übersäht war., flüsterte sie verlegen.
Nebenbei wird jedem Objekt in der D-Anlage stündlich 10 Liter pro Loch injiziert bekommen.
Wo stammen die ganzen Verletzungen her ?
Ich wurde in die A-Anlage verlegt.
Die A-Anlage ?, fragte Kouta unwissend.
Yumi bekam Gänsehaut und ihre Wangen röteten sich, wie nie zu vor.
Sie sagten, mein Uterus und meine Eizellen wären so brauchbar für ihre künstliche Schnellbefruchtung, dass ich in der A-Anlage weiterbrühten sollte.
Was war dort anders ?
Yumi grinste nun gehässig auf den Boden, sodass man ihre Augen und ihre Errötungen im Gesicht nicht erkannte.
Die Gesellschafft
Kouta war total baff
Wie die Gesellschaft?
Dort befanden sich nicht die üblichen Spermaspritzenden Berserker, sondern andere Modelle
Yumi fuhr verlegend die Beine ineinander, als ob sie feucht werden würde.
In der D Anlage habe ich bereits Objekte über diese Anlage und über Dai reden hören.
Dass man dort allein durch den Mund befruchtet werden kann und das der Aufenthalt dort selbst für die besten Zuchtobjekte zur Tortur werden kann.
Yumi grinste weiterhin verlegen.
Kouta wurde immer verblüffter und fragte vorsichtig ,Stimmt das?'
Sie schüttelte kurz ihren Kopf, Ich habe zwei drei mal Sperma erbrechen müssen, aber sonst ging es. In Anlage-A waren Männe..
Männer ? In Schnellbefruchtungsfirmen werden seid 3465 doch nur Maschinen verwendet, unterbrach Kouta sie
,Diese Männer waren nicht normale Männer. Sie waren sehr groß und ich glaube sie waren biologisch sehr modifiziert.. ja Mutanten..'
Kouta war verwundert und hörte ihr aufmerksam zu
In der A-Anlage wurde jedem Objekt 3 solcher Männer zugeteilt, zwei dunkelhäutige und einen gigantischen Befruchter! Zwei chikos und einen Dai.
Kouta wiederholte Yumis Worte leise, Chikas und Dai..
Die Chikas befruchteten mich durch den Mund und zeugten mit mir Folen.
Der Dai... Yumi verhielt sich als stände sie kurz vor dem Orgasmus.. hat ein gigantisches, genopptes, lilanes Glied gehabt, dass 1 1/2 Meter lang war und 40 cm breit.
Er konnte zwei mal pro Minute abfeuern, 5 Liter pro Orgasmus wurde mir gesagt.
Er ist der Grund weshalb meine Löcher zerrissen sind und weshalb ich diese ganzen Verletzungen habe.
,Hat er dir was getan??'
Yumi grinste verlegen und schüttelte wieder den Kopf, Er tat nur seine Arbeit, auch wenn er eine unzähmbare Bestie ist.
Für Dai mussten sie meinen Unterkörper lösen, damit er mich wie ein Mann beim Sex nehmen konnte. Ich weiß nicht genau was er ist,
aber er hat es halt ein paar mal übertrieben., Yumi hatte nun einen begeisterten Blick drauf und faste sich sanft in den Schritt, während Scheidenflüssigkeit unter ihren Rock
und über ihre Beine floss. ,Ein mal wollte er, dass ich sein Monsterglied in den Mund nehme und Wärterinnen mussten kommen und ihn ruhig stellen.
Kouta dachte, Die kurzzeitigen Nachwirkungen,..
Übrigens war ich mit Momoka Misaki in einer Anlage
Kouta war erstaunt.
Momoka Misaki war ein sehr berühmtes Zuchtobjekt und wurde als Heldin der Nation gefeiert, denn sie diente nun seid 1 2/3 Jahren als Zuchtobjekt.
Die meisten Zuchtobjekte werden einen bis drei Montae benutzt und kehren dann in ihren Alltag zurück.
Kouta erinnerte sich Momoka einst und als einziges Zuchtobjekt, legal in einem Zeitungsbericht gesehen zu haben.
Blondes langes Haar, 2 1/2 Meter groß, einen unglaublich gigantischen Schwangerschaftsbauch, sowie Brüste und Oberschekel.
Natürlich hing sie mit ihrem Gewicht nicht einfach von der Decke.
,Wie war sie' fragte Kouta aufdringlich
Sie war sehr.. nun ja, nicht befestigt, sondern wurde frei durch den Raum geschleudert.. Sie wird mit künstlichen Blut am Leben erhalten, aber sie liebt ihren Aufenthalt anscheinend sehr.
Sie hat zwei Tage hintereinander keine Ruhepause bekommen, weil sie nach Dai und nach einer Befruchtung gebettelt hat.
Yumi schaute wie so oft verlegen auf den Boden, als hätte sie das selbe getan.
,Misaki explodierte nur so vor Neugeborenen. Jedes mal, wenns sie einen Orgasmus bekam,
flutschten ihr die babys nur so raus! Schaffte zwei Chikoglieder aufeinmal im Mund unterzubringen und liebte Dai tatsächlich.
Sie küsste ihn sehr oft und bot ihn ständig an sich an ihr auszutoben während sie schrie wie eine Jungfrau, die von 40 cm Breite zerfetzt werden würde.
Aus ihren Anus kamen verdammt große Eier, aber sie ließ sich richtig gehen..
,Und du' fragte Kouta ruhig
Yumis Beine waren nun komplett durchnässt.
Ich.. ich.. Es gehört halt dazu..
Du hast es genossen, grinste Kouta vor sich hin
Die beiden standen von der Parkbank auf und machten sich auf dem Weg nach Hause
Auf dem nach Hause weg erinnerte sich Yumi immer wieder an die Unterwerfung Dais
Ich liebe dich so sehr, dich und dein unmenschliches Monsterglied. Zeug mit mir was und wie viel du willst,
mein Körper ist dein, ich schenke ihn dir! Benutze ihn und werf in weg wann und wie du willst, du bist wie ein Gott bitte befruchte mich ja ! schrie sie damals,
während Dai sein Werk verrichtete und Misaki anfing Sperma in unglaublich unrealistischen Ausmaße zu erbrechen, bis der Boden mit Blut und einem kleinen Spermasee geflutete war.
Zu Hause saß sie auf ihren Bett und dachte an Dai.
Sie dachte an sein riesiges lila farbenes Glied. An seine gigantisch genoppte Eichel. Seinen großen männlichen Aderungen.
An den Anblick eines spermatrifenden Berserkerschwanz, der keine Grenzen kannte und jede Mentalität und jeden Körper brach.
Wie in Trance riss sie sich jeden Fetzen Stoff runter, ballte die Faust und schlug sie sich in ihre Vagina. Immer tiefer und abermals rein und wieder raus.
Kouta war im Badezimmer und hörte Yumi aufschreien.
Er eilte ins Gemach und fand dort Yumi, wie sie ihre Faust in ihre Vagina rammte, während sie versuchte sich die andere in ihren Anus zu drücken und dabei kreischte
Jaa jaa tiefer in meinen Magen Dai in meinen Magen, bitte bitte mehr! Ich liebe dich Ich liebe dich!, als ob sie Kouta nicht bemerken würde.
Kouta war sehr irritiert und wusste nicht wie er reagieren sollte.
Yumi was machst du da ?!
Yumi erreichte gerade ihren Höhepunkt.
Jaaa Dai ich flehe dich am, spiel mit meinem Leben und schieß deine Göttersamen in meiner Speiseröhre ab bitte mein Gott Dai scheiße jaaa!!
Kouta war recht geschockt, aber dachte sich, dass sich die Situation sich jetzt beruhigen könnte und jetzt die Zeit gekommen sei alles zu klären.
Yumi zog sich die Fäuste aus dem Körper und ließ sich aufs Bett fallen. Sie räkelte sich als sei der Orgasmus noch nicht zu Ende.
Also Yum..
Kouta süßer!, schmunzelte Yumi.
Hast du nicht Lust mich nach all der Zeit auch mal wieder zu benutzen ?
Sie kroch auf allen vieren mit den Gesäß zu Kouta.
Zwischen ihrer stoppeligen Vagina und ihren blutroten Anus war eine Brandmarke zu sehen.

Sie beinhaltete die Initialen 'DAI'! 

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Kommentare

Wie gesagt, die Grundidee, aber das war es leider auch schon mit dem Guten an der Geschichte.

So eine Geschichte mit einer Darstellung in einer so entfernten Zukunft funktioniert nur mit einem umfassenden Überblick über Sozial- und Persönlichkeitsstruktur der in dieser Zeit lebenden Personen. Die simple Anmerkung "Weltregierung" erscheint mir da unzulänglich.

Aus heutiger Sicht sind zudem die Körpermaße der lebenden Personen unglaubwürdig. Auch hier hätte es etwas mehr Input bedarft.

So viel zum Inhalt.

Zur Sprache:

Nicht wirklich wenige Fehler und sehr ungenaue Interpunktion machen das Verständnis unnötig schwer. Außerdem funktioniert die Darstellung der direkten Rede so gut wie gar nicht. Kurzum gesagt, da sind sehr viele technische Mängel vorhanden, die meiner Meinung nach durch die Spannung der Idee nicht aufgewogen werden.

Dass du wiederum Begriffe wie "Dai" oder "Chiko" interessant verwendest, bringt dir wieder Pluspunkte in Sachen Kreativität.

Alles in allem halte ich zwei Sterne für angemessen, vor allem im Vergleich mit anderen Autoren. Wenn man sieht, was bestimmte Schreiberlinge leisten und dann doch nur viereinhalb Sterne im Durchschnitt haben, dann muss man deine Schreibleistung eben irgendwo zwischen zwei und drei einordnen!

Leider kann ich ausser einer schwer zu lesenden Zustandsbeschreibung weder eine Geschichte noch eine Idee zu einer solchen erkennen. Aber immerhin ist die Welt um 3666 mit jeder Menge Nanas bevölkert. Endlich unternimmt mal einer was gegen den Scheiss Schlankheitswahn.

Das ist selbst nach Maßstäben von alien-sex-seijin-mangas außergewöhnlich brutal und widerlich. Auch die skizzenhaft hingeschmierte Form wirkt im Gegensatz zu manchem einfach fad geschriebenen eher beunruhigend gestört als gänzlich unbegabt. Der/die/das Autor sollte die schrillen Pillen absetzen.

Wie sich das Thema gigantische Schwänze und, ahem, ungewöhnliche Schwangerschaften auch auf nicht zuletzt sprachlich deutlich erbaulichere Weise angehen lässt - und dies vermutlich unter Einfluß von nicht viel mehr als etwas Wein - lese man bitte bei Salomé nach.