Das Ärztepaar

 

Verdammt, ich komme zu spät. Ich hatte mich zeitlich verschätzt und das Ganze auch noch erheblich.

Mir war klar, dass das eine Menge Ärger nach sich zog. Mit wehenden Schritten, stolperte ich die Treppe zur Tür rauf und klingelte. Eine südländische Frau, schlank mit Dialekt öffnete mir.

Hallo, mein Name ist und schon unterbrach mich die Frau. Sie sind zu spät sagte sie in einem gebrochenem Deutsch,

Jetzt ja nichts sagen dachte ich, aber genau darauf wartete sie jetzt nur. Ich hatte mich verfahren sagte ich, was besseres viel mir nicht ein. Das ist nicht mein Problem kam es mir entgegen und damit hatte sie auch recht.

Gehen sie ums Haus, Nebentür die Treppe in den Keller. Ausziehen und warten. Rumps die Tür war wieder zu. Okay dachte ich, selber Schuld. Also ging ich ums Haus, fand die Treppe und sah mich auch gleich um. Ausziehen vor der Tür. Gut die Tür war schlecht einsehbar von außen, aber sicher sein, das keiner daran vorbei kommt, konnte ich auch nicht sein. Unten an der Tür zog ich mich aus.

Nackt wie ich war, bei knappen 10 Grad schon eine echte Erfrischung. Durch die Glastür konnte ich sehen, da es dort dunkel war. Mit meinen Klamotten auf dem Arm stand ich da. Nicht wissend, dass ich von einer Kamera, die oberhalb der Tür war, beobachtet wurde. Gefühlte Stunde später ging drinnen das Licht an und Stimmen waren zu hören.

Ein Schlüssel wurde gedreht und die Tür geöffnet. Ich trat zur Seite eine Frau, eine andere als an der Vordertür sah mich an und grinste. Wie niedlich sagte sie. Ich machte schon Anstalten, dass ich eintreten wollte, als die Tür wieder verschlossen wurde. Legen sie ihre Sachen oben auf die Treppenbrüstung und dann entsprechend vor die Tür stellen. Hände in den Nacken, Breitbeinig und mit dem Gesicht zur Wand schallte es mir durch die Tür entgegen.

Klare Sache. Wegen der Frische sah ich zu, dass ich die Vorgabe schnell erfüllte.. Minuten vergingen und die Tür wurde wieder geöffnet. Irgendwer verpasste mir eine Augenbinde. Es muss eine Frau gewesen sein, kleine zierliche Hände spürte ich.

Hände hinter den Rücken kam es barsch mit entgegen. Kaum waren meine Hände auf meinem Rücken, als mir ein breites Halsband angelegt und verschlossen. Ein Ruck am Halsband sorgte dafür, dass der Sitz garantiert fest war. Meine Hände wurden ebenfalls mit Manschetten versehen und verhakt. Umdrehen wurde mir befohlen.

Der Zug am Halsband zeigte mir an, das ich mich in Bewegung setzen sollte. Mehrere Stimmen von Frauen und Männern waren zu hören… Wortfetzen wie, Och Gottchen, schau mal da, guck mal dort da klangen in meinen Ohren. Über das Halsband und den Typen, der das trug hatten sie sich bestimmt nicht lustig gemacht, weil das hier gang und gebe war. Es drehte sich wohl eher um meine Männlichkeit, die im Knabenalter von 7 stehen geblieben war. Heute nur noch etwas dicker aber nicht sonderlich länger.

Ein erneuter Rück am Halsband und ich blieb stehen. So meine Lieben erklang es. Für heute Abend habe ich einen Sklaven kommen lassen der nur für uns da ist. Beifall und Pfiffe schalten mir entgegen.

Meine Lieben. Dieser Sklave ist ganz Speziell für die Damen da. Gut wenn einer der Herren sich an Ihm vergnügen will, dem sei nichts entgegen zu setzen. Da ja immer die Damen meinen, sie würden bei unseren Partys zu kurz kommen, haben wir eben dieses Exemplar gemietet, natürlich umsonst.

Zum Ficken ist der nicht da grölte die eine Frau, eine andere lachte lauthals. Ne den spürst du ja nicht mal und das Gelächter wurde lauter.

Meine Damen, beruhigen sie sich. In der Tat ist er nicht der männlichste Vertreter, aber seine Zungenfertigkeit und die damit verbunden Möglichkeiten sollen Sensationell sein….

Ein stechender Schmerz erwischte mich am meinem Schwanz. Irgendwer hatte mit einem Gegenstand zugeschlagen. Schau mal sagte eine Frau, den kann man aber echt nur schwer Treffen die kleine Wurst. Der wird ja nicht mal Hart wenn man Ihn massiert was die Dame nun eindrucksvoll zeigte. Die Dame wichste nun meinen Schwanz. Erfolglos musste ich zugeben. Sie verstand ihr Handwerk und jeder Kerl hätte wohl in kürzester Zeit einen Steifen gehabt, aber bei mir Tat sich nichts. Das hatte meine Herrin erfolgreich hinbekommen. Weder einen Steifen, geschweige denn einen Orgasmus bekam ich. Obwohl ich noch nicht mal sterilisiert war oder sonst körperlich beeinträchtigt war.

Das war das Konsequente Ergebnis meiner jahrelangen Erziehung durch meine Frau und ihre vielen Helfer. Ich stand da, das Stimmenwirrwarr und Wortfetzen waren schauderlich. Ein Griff an die Brustwarzen, das drehen lies mir ein Zischen aus dem Munde entweichen. Ist der nur für die Frauen da oder kann der auch blasen hörte ich die Frage.

Nun meine Lieben, wenn es euer Wunsch ist, dann bläst er auch. Wenn er die voll gepumpten Muschis auslecken soll, macht er das auch. Das typische „am Arsch“ lecken nimmt sehr wörtlich. Kellnern kann er ebenfalls. Also ein echter Allrounder.

Der Griff an meinen Brustwarzen wurde erhöht und dann abrupt beendet. Ein Whirlpool war zu hören. Last uns erstmal eine Runde in den Pool steigen hörte ich eine männliche Stimme sagen und unser Sklave hier wird sich um die kleinen Schnittchen kümmern. Das war eine klare Ansage für mich, nur mit Augenbinde etwas schwer umsetzbar. Just als ich das verbal zur Kenntnis geben wollte ging eine Tür zu und meine Augenbinde wurde hochgeschoben.

Vor mir stand eine kleine Asiatin. Ein sehr figurbetontes Kleid trug sie. Meine Augen brauchten einen Augenblick, um sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Umdrehen sagte sie und ich kam dem schnell nach. Sie löste die Haken. Folgen kommentierte sie ihre Aussage und ging an mir vorbei. Ich ging hinterher. Ihre zierliche Figur und Erscheinung gepaart mit der Größe die sie hatte, fragte ich mich, welchen Rang oder Status sie wohl hatte.

Der Weg durch den Keller führte dann über eine Treppe in das Erdgeschoss, wo wir zwangsläufig in der Küche landeten.

Dort angekommen zeigte sie mir, das ich mich neben die Tür stellen sollte. Das Essen war schon zubereitet und auf kleinen Tellern aufgeteilt war.

Du tragen das nach und nach runter, immer klopfen wenn du kommen rein,

Das 1. Tablett wurde mir gezeigt. Ich nahm es und trug es wie angedroht entsprechend runter zur Veranstaltung. An der Tür angekommen, klopfte ich und ein „reinkommen“ schmetterte mir entgegen. 4 Personen in einem Whirlpool schauten mich an. Wo bitte darf ich abstellen fragte ich. Eine Frau schaute ich an und zeigte dann auf einen kleinen Tisch.

Ich stellte das Tablett ab und wollte gerade wieder gehen als die Frau mich anbrüllte. Soll`n wir uns jetzt auch noch selbst alles holen… ich drehte mich wieder um, nahm das Tablett und reichte es nach und nach den Personen im Whirlpool. Schnittchen und Beiwerk wurden genüsslich verzerrt.

Geh und hole das nächste Tablett sagte ein Mann und ich ging los. Das ganze wiederholte sich noch 5 mal, bis alle Tabletts im Keller ankamen und entsprechend geleert wurden. Als mich mit dem letzten Tablett wieder in der Küche ankam und dort wieder meinen Ausgangspunkt eingenommen hatte sah mich die Asiatin an.

Du machen sauber hier, alles. Sehr wohl sagte ich…Die Tür zu einem Nebenraum wurde geöffnet und eine Frau trat ein. Erzogen wie ich war sah ich nicht hin, denn Ärger hatte ich bereits genug verursacht. Die Frau kam auf mich zu, sah mich an, musterte mich und lachte los. Ihre Erscheinung machte auch Eindruck auf die Asiatin. Das war also die Hausherrin, vor der mich meine Herrin eindringlich gewarnt hatte. Ein sehr männlicher Vertreter sagte sie zur Asiatin gewandt.  Beide lachten und sahen mich an. Da war wieder mein Beweis… Frauen sagen zwar immer, der Schwanz und seine Größe spielen keine Rolle, hier allerdings wurde sich über genau diese Größe mehr als Lustig gemacht.

Verpass Ihm einen Plug, am besten einen mit Reizstrom, damit er wenigstens etwas vom dienen hat sagte die Frau und verschwant in Richtung Keller. Die Asiatin verschwand kurz aus der Küche und kam mit einem Plug, Klammern und einem Steuergerät wieder.

Beine breit Sklave und Bücken schnaubte mich die Asiatin an. In Windeseile hatte sie mir den Plug in den Po geschoben. Hinstellen befahl sie und ich kam dem sehr schnell nach. Die Klammern machte sie an meinen Brustwarzen fest. Der Plug hatte eine gute und verträgliche Größe. Es schaute nur noch das Kabel aus dem Po. Welches sie nun mit den Klammern verband. Umdrehen. Auch das tat ich. Diese einsilbigen Befehle waren echt schon drohend ausgesprochen. An mein Halsband auf dem Rücken brachte sie den Empfänger an. Umdrehen und ansehen kam mir barsch entgegen.

Kaum das ich das gemacht hatte durchschoss mich ein Schlag der mir fast die Beine unter meinem Körper weg zog. Ein gefährliches Grinsen der Asiatin zeigte mir, das sie das eben war. Kaum das ich mich von diesem Schlag erholt hatte, kam der nächste Stromschlag. Diesmal war er etwas schwächer, oder ich schon so fertig, das ich die stärke nicht mehr merkte.

Küche sauber machen sagte sie, drückte einen Knopf und ging. Auf das schlimmste eingestellt zuckte ich schon vorher zusammen, aber es passiert nichts.

Ich fing sogleich an, abzuwaschen. Die arbeit ging flott von der Hand. Ab und zu hörte ich etwas Gelächter aus dem Keller, aber sonst tat sich nichts…

Gerade, also ich die Reste in den Mülleimer werfen wollte und mich dazu etwas bückten musste, lies ich den Teller fallen, klammerte mich an der Tischplatte fest und schnaubte wie ein Tier. Ein Stromschlag im Po brachte mich aus dem Konzept und Gleichgewicht. Die Klammern an den Brustwarzen baumelten ohne Sorgen vor sich hin. Diese Intensität hörte nicht auf. Gefühlte Ewigkeiten wechselte es plötzlich und die Klammern an den Brustwarzen sorgten für Stimmung.

Ohne Ankündigung hörte der Spuk auf. Ich musste mich erst sammeln und just in dem Moment kam die Frau von vorhin in die Küche. Doch nicht so stark wie beschrieben was Jammerlappen hörte ich die Frau sagen. Mein Teller, mein liebster Teller ist kaputt gegangen brüllte sie los. In der Tat, ich hatte ihn fallen gelassen, als mich der Schlag traf. Das Essen kommt in den Mixer, den Teller wirst du bezahlen Sklave. So kommst du mir nicht davon und der Stromschlag legte mich nieder.

Als ich meine Augen öffnete und die Decke ansah spürte ich meine Knochen. Ich musste mich sammeln und überlegen, wo ich war. Die Erinnerung kam zurück. Ich war in der Küche. Die Asiatin schaute mich an. Hilf Ihm hoch und dann soll er weitermachen sagte die Frau und die Asiatin half mir. Was denn hier los fragte eine Männerstimme. Ein Mann von Kerl fiel es mir ein. Er saß vorhin im Pool, aber jetzt so in Lebensgröße beeindruckte er mich total. Sein Hammer hinterließ einen prägenden Eindruck

Ich habe ihn niedergestreckt sagte die Frau. Mein schöner Teller ist zu Bruch gegangen sagte sie und zeigte auf die zwei teile, was mal der Teller war.

Deswegen müssen wir unten auf unseren Service verzichten Sagte der Mann mit einem sehr drohenden Klang in der Stimme. Natürlich nicht, sagte die Frau, aber ich musste dem Sklaven eindringlich beweisen, daß das nicht geht und man hier nichts kaputtmacht. Yin soll ihm helfen, du bewegst deinen Zauberarsch in den Keller und vergiss nicht, warum du hier bist sagte der Mann, drehte sich um und verschwand.

Yin half mir auf und ich suchte ein Kehrblech

 

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Kommentare

Ich hab nach dem vierten Absatz aufhören müssen, deswegen kann ich leider nichts zur Idee dahinter sagen.

Ich empfehle dir einen Korrektor, der Text lässt sich so, wie er jetzt ist, nur schwer lesen und wird schnell langweilig.

Weisst du bestimmt, dass es ein Ärztepaar ist? Und nicht bloßein Rechtsanwaltspaar? Überhaupt ein Paar?

Wenn das was werden soll muss noch viel nachgeliefert werden.

Herr Ka